NS-Dokumentationszentrum München. Gutachterliche Stellungnahme von Prof. Dr.-Ing. Winfried Nerdinger

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "NS-Dokumentationszentrum München. Gutachterliche Stellungnahme von Prof. Dr.-Ing. Winfried Nerdinger"

Transkript

1 NS-Dokumentationszentrum München Gutachterliche Stellungnahme von Prof. Dr.-Ing. Winfried Nerdinger

2 Gutachterliche Stellungnahme zur Errichtung eines NS-Dokumentationszentrums in München Das Kulturreferat der Stadt München beauftragte im August 2003 Frau Cilly Kugelmann (Jüdisches Museum Berlin) und die Herren Norbert Frei (Universität Bochum), Albert Lichtblau (Universität Salzburg) und Winfried Nerdinger (TU München) mit einer gutachterlichen Stellungnahme zu dem vom Münchner Stadtrat und dem Bayerischen Landtag beschlossenen NS-Dokumentationszentrum in München. Auf der Basis der Beschlüsse von Stadtrat und Landtag sowie unter Einbeziehung eines Gutachtens des Instituts für Zeitgeschichte, einer Stellungnahme des Stadtarchivs, der Ergebnisse zweier Symposien des Kulturreferats und der Landeszentrale für politische Bildung sowie der Stellungnahme des Initiativkreises für ein NS-Dokumentationszentrum sollten sich die Gutachter über Rahmenbedingungen zur Durchführung des geplanten Dokumentationszentrums äußern. Vorbemerkung Nach einem Vorgespräch mit den Vertretern des Initiativkreises am 14. August 2003 und einem ersten Treffen der Gutachter am 23. September 2003 wurde auf ausdrücklichen Wunsch von Herrn Frei und Frau Kugelmann noch Herr Volker Knigge (Gedenkstätte Buchenwald) hinzugezogen. Beim zweiten Treffen am 9./10. November 2003 zeigte sich, daß in der Gruppe der Gutachter zwischen Frau Kugelmann, Herrn Frei und Herrn Knigge auf der einen und dem Vf. auf der anderen Seite, völlig konträre Vorstellungen vorhanden waren, insbesondere bezüglich Konzept: Museum vs. Dokumentationszentrum Inhalt: Ausstellung von NS-Objekten und Konzentration auf Biographien vs. Struktur- und Ereignisgeschichte mit biographischen Elementen Zielsetzung: deutsche Gesellschaftsgeschichte im Nationalsozialismus vs. München und der Nationalsozialismus Da sich diese Gegensätze beim Versuch eine gemeinsame Stellungnahme zu schreiben, noch verschärften, schied Herr Lichtblau aus dem Gutachterkreis aus und der Vf. formulierte die hier vorgelegte eigene Stellungnahme.

3 Zielsetzung des NS-Dokumentationszentrums München Daß es richtig und wichtig ist, in München ein NS-Dokumentationszentrum einzurichten, braucht nicht mehr eigens begründet zu werden, denn dies ist durch die Beschlüsse des Münchner Stadtrats und des Bayerischen Landtags, mit denen langjährige Forderungen vieler Bürger und Gruppierungen erfüllt wurden, zur Genüge bekräftigt worden. Als Ziel kann allgemein formuliert werden, daß ein Ort geschaffen werden soll, wo sich alle Interessierten, von Münchner Schulklassen und Bürgern bis zu auswärtigen Besuchern, über Entwicklung, Herrschaft und Wirkung des Nationalsozialismus, unter besonderer Beachtung der Rolle Münchens, informieren können. Das NS-Dokumentationszentrum soll ein lebendiger und zentraler Ort der Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus werden, hier sollen neben einer Dauerausstellung auch Wechselausstellungen, Veranstaltungen oder Diskussionen stattfinden, in denen wechselnde Themen oder aktuelle Fragestellungen zum Nationalsozialismus und seiner Wirkung in kleinen oder größeren Gruppen behandelt werden können, so daß davon Anregungen und Anstöße zu weiteren Diskussionen ausgehen. Die Dauerausstellung soll weder belehrend noch auf Emotionen zielend konzipiert werden, sondern soll dokumentierend, d.h. rational nachprüfbar, Fakten, Informationen und Erläuterungen zu allen relevanten Bereichen liefern. Die Zielsetzung richtet sich also auf ein Dokumentationszentrum für mündige Bürger. Struktur Im Dokumentationszentrum darf der Nationalsozialismus nicht zu politischen Zielen instrumentalisiert, sondern es soll kritische Aufklärung unter dem Leitthema Wie konnte es passieren betrieben werden. Es handelt sich um einen Lernort und kein Museum (charakterisiert durch Präsentation von Originalen). Bei der Darstellung des Nationalsozialismus geht es vorrangig um die Auseinandersetzung mit Tätern und Mitläufern, deren Umfeld, Motive und Handlungen sowie den Folgen (es erübrigt sich, darauf hinzuweisen, daß zu Tätern immer Opfer gehören, die selbstverständlich entsprechend, aber in anderer Form einzubeziehen sind). Die dazu angemessene Darstellungsform ist die Präsentation von Dokumenten - dies umfaßt alle Formen schriftlichen, fotografischen oder filmischen Materials -, die präzise, nachprüfbare Einblicke in Strukturen, Zusammenhänge und Auswirkungen aufzeigen und die Evidenz, also sich selbst erklärende Einsicht vermitteln. Eine Darstellung der Struktur- und Ereignisgeschichte ist gleichermaßen wichtig und notwendig wie die Vermittlung von Biographien und Lebenswelten, beide Seiten sind unab-

4 dingbar zum Verständnis und müssen sich ergänzen. Jede Form von emotionaler Attraktion, biographischer Einfühlung oder einseitiger Personalisierung sollte unbedingt vermieden werden. Derartige Präsentationsformen können bei Gedenkstätten, in denen an die Opfer erinnert werden soll, angemessen und richtig sein, aber selbst hier wird heute vielfach auf diese Mittel verzichtet, wie beispielsweise die Neueinrichtung der KZ-Gedenkstätte Dachau eindrücklich belegt. Der kategoriale Unterschied zwischen Gedenkstätte, Holocaust-Museum oder einem Jüdischen Museum und einem NS-Dokumentationszentrum muß immer beachtet werden, denn er bestimmt auch die Struktur der Einrichtungen. Aus diesem Grund sollte auch auf das Ausstellen von Objekten aus der NS-Zeit vollständig verzichtet werden. Seit etwa 30 Jahren sind alle Versuche sowohl einer Musealisierung als auch einer wie auch immer gearteten Verfremdung von NS-Objekten zur musealen Präsentation mißlungen oder gescheitert. Wer glaubt, man müsse eine Darstellung des Nationalsozialismus für die nächsten Generationen spannend oder attraktiv machen, würde bereits im Ansatz die grundsätzliche Bedeutung und Zielsetzung der Aufgabe verfehlen. Bei der Darstellung des Nationalsozialismus geht es nicht um museologische Techniken zur Aktivierung des Interesses, sondern um evidente Vermittlung von Fakten. Dies kann mit größtem Erfolg durch Dokumentation erreicht werden, wie die seit den 80er Jahren entstandenen Dokumentationszentren von der Topographie des Terrors in Berlin über das NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln bis zu den beiden bayerischen Zentren in Nürnberg und am Obersalzberg mit eindrucksvollen Besucherzahlen belegen. Ein Dokumentationszentrum ist die angemessene und zeitgemäße Form der Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus, der schon seit etwa zwei Jahrzehnten nicht mehr von Zeitgenossen, sondern von den nachfolgenden Generationen erforscht und vermittelt wird. Selbstverständlich müssen auch die Möglichkeiten der modernen medialen Vermittlung eingesetzt werden, aber nicht im Sinne einer Fiktionalsierung oder gar Virtualisierung. Die heutigen Betrachter von Bildern sind in ganz anderem Maße als frühere Generationen für die Manipulierbarkeit jeder Art von Information und insbesondere von Bildträgern sensibilisiert. Die rationale, überprüfbare Vermittlung authentischer Eindrücke und Fakten ist deshalb von zentraler Bedeutung. Dazu gehört auch die Aufklärung über Intention und Blickwinkel von Dokumenten und Aussagen jeder Art. Das Thema Nationalsozialismus ist weder wissenschaftlich noch gesellschaftlich abgeschlossen, dies belegen die seit Jahrzehnten immer wieder neuen Themen und Diskussionen von der Goldhagen-Debatte, über den Holocaustdenkmal-Streit oder die Wehrmachtsausstellung bis zu den jüngsten Auseinandersetzungen um die Opferrolle bei

5 Vertreibung und Bombenkrieg. Auch innerhalb der Geschichtswissenschaft finden sich widerstreitende Positionen sowie ein Wandel der Themen. Das Dokumentationszentrum darf kein Forum einer bestimmten Interpretationsrichtung sein, sondern muß die verschiedenen Deutungsansätze wie Führerstaat, rassistische Volksgemeinschaft, Verführung und Gewalt etc. einbeziehen. Die Dauerausstellung sollte deshalb nicht als fixierte, definitive und abgeschlossene Darstellung konzipiert werden, sondern sollte die Möglichkeit bieten, auf neue Fragestellungen, Forschungen etc. zu reagieren, also prozessual angelegt sein. Dies würde auch den Charakter eines lebendigen Lernortes verstärken. Inhalt Die Erarbeitung aller inhaltlichen Details des NS-Dokumentationszentrums ist Aufgabe einer Expertenkommission. Dabei muß die spezifische Rolle Münchens im Nationalsozialismus besonders beachtet und dargestellt werden, denn daraus ergibt sich auch die besondere Stellung und Bedeutung des Münchner NS-Dokumentationszentrums im Vergleich mit allen anderen Dokumentationszentren in Deutschland. Im Folgenden werden nur einige ausgewählte Themenfelder genannt, um Bedeutung und Breite der Aufgaben anzudeuten: Da sich Gründung und Aufstieg des Nationalsozialismus in München vollzogen, muß einer der Schwerpunkte der Dokumentation darauf gelegt werden, das geistige, gesellschaftliche, personelle und politische Umfeld aufzuzeigen, das den Nationalsozialismus ermöglichte. Münchens Doppelrolle als Hauptstadt der Bewegung sowie als Hauptstadt der Deutschen Kunst beinhaltet eine Vielzahl Themen, die speziell auf München bezogen sind und dargestellt werden sollten, wie beispielsweise: Ritual und Kult des 9. November, Zentrum von Parteiorganisationen, Mitgliederzentrale, Instrumentalisierung der Künste (Haus der Kunst, Festzüge, Ausstellung Entartete Kunst ), Vorbildfunktion der Bauten am Königsplatz Am Zusammenhang zwischen der Terrorzentrale der Gestapo im Wittelsbacher Palais und dem ersten Konzentrationslager, das in Dachau eingerichtet wurde und als Modell für alle weiteren Konzentrationslager diente, können Verfolgung, Terror und Widerstand behandelt werden. Das NS-Dokumentationszentrum in München und die Gedenkstätte in Dachau könnten antithetisch aufeinander bezogen werden, damit die Besucher der beiden Einrichtungen sich ergänzende Informationen am jeweiligen Ort erhalten. Zwangsarbeit in München und Außenlager, aber beispielsweise auch die Arisierungen gehören in diesen Zusammenhang.

6 Die Topographie des Terrors in München und die funktionalen Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Einrichtungen und Bauten sowie die Biographien und Lebenswelten der beteiligten Personen sollten aufgezeigt werden, so daß die authentischen Orte mit Geschichte aufgefüllt und mit entsprechendem Hintergrundwissen aufgesucht werden können. Die für München spezifischen Themen sollten, sofern möglich und notwendig, in größere Zusammenhänge eingeordnet werden, damit sich ein zutreffendes Gesamtbild der Phänomene ergibt. Selbstverständlich gehören zahlreiche Bereiche, die nicht münchenspezifisch, aber zum Verständnis des Nationalsozialismus erforderlich sind, ebenfalls in das NS-Dokumentationszentrum. Die Wirkungen des Nationalsozialismus über 1945 hinaus, wie beispielsweise Kontinuitäten des Antisemitismus und Rassismus, sowie der Umgang mit diesen Themen und Problemen sollten in entsprechender Form einbezogen werden, damit das NS-Dokumentationszentrum ein lebendiger Lernort wird und bleibt. Ort An keinem anderen Ort in München verdichtet sich die Geschichte des Nationalsozialismus in dieser Stadt geographisch so stark wie in dem Bereich um das ehemalige Braune Haus am Königsplatz. Mit dem 1930/31 zur Parteizentrale umgebauten Palais Barlow können Aufstieg, Anspruch und Verwurzelung der NSDAP in München in besonderem Maße verbunden werden. Nach 1933 entstand hier das erste Bautenensemble des Dritten Reichs, das sowohl als Vorbild für Repräsentationsbauten in ganz Deutschland als auch als Zentrum für Parteiorganisationen und Stätte eines pseudoreligiösen Märtyrer -Kults diente. In direkter Umgebung befinden sich der Führerbau (Ort des Münchner Abkommens), das Verwaltungsgebäude der NSDAP (Sitz des Schatzmeisters der Partei und Ort der Mitgliederkartei), die Reste der Ehrentempel sowie zahlreiche weitere mit der Geschichte des Nationalsozialismus verknüpfte Bauten und Orte von der Gestapo-Zentrale im ehemaligen Wittelsbacher Palais bis zum Bunker des Kanzleigebäudes an der Gabelsbergerstraße. Information und Dokumentation können in ihrer Wirkung verstärkt werden, wenn sie mit den Orten des Geschehens, an das erinnert werden soll, verknüpft sind. Das abgeräumte Grundstück des ehemaligen Braunen Hauses ist deshalb historisch, inhaltlich und städtebaulich der adäquate Ort für den Bau und die Einrichtung des NS-Dokumentationszentrums in München. Ein Neubau auf dem Gelände des Braunen Hauses, der sich bewußt in dem Ensemble des ehemaligen Parteiviertels und NS-Kultzentrums ar-

7 chitektonisch artikuliert, wäre auch ein optisches Signal dafür, daß und wie sich die Stadt München der spezifischen Verantwortung stellt, die ihr auf Grund ihrer Rolle als Ort des Aufstiegs der NSDAP und als ehemalige Hauptstadt der Bewegung zukommt. Im direkten Umfeld des ehemaligen Braunen Hauses sind genügend bebaubare Flächen vorhanden, bzw. können geschaffen werden, um alle notwendigen Räumlichkeiten und Funktionen für ein NS- Dokumentationszentrum unterzubringen. Eine Vielzahl von Möglichkeiten der räumlichen Nutzung bieten sich an, die durch einen möglichst breit und offen ausgeschriebenen Architekten-Wettbewerb geklärt werden sollten. Der Ort befindet sich in direkter Nähe eines U-Bahnhofs sowie mehrerer Bus- oder Straßenbahnhaltestellen und ist deshalb sowohl für Münchner wie für auswärtige Besucher gut erreichbar. Darüber hinaus ist das Gelände in das besonders gut frequentierte Museumsviertel eingebunden, so daß sich eine gegenseitige Anziehungskraft zwischen Museen und NS-Dokumentationszentrum und deren Besuchern entwickeln könnte. Raumprogramm und Flächenbedarf Aus Struktur und inhaltlichen Aufgaben des NS-Dokumentationszentrums ergibt sich folgender ungefährer Flächenbedarf: - ca. 2000qm ständige Ausstellung - ca. 300qm Wechselausstellungen/Projekträume - ca. 250qm Film-, Veranstaltungs- und Vortragssäle - ca. 150qm Lese- und Infobereich - ca. 100qm Büroräume für Mitarbeiter - ca. 100qm Archiv- und Studienräume - Nebenräume (Lager, WC etc.) zusammen ca. 3000qm Die Anzahl des Personals sollte sich am NS-Dokumentationszentrum in Nürnberg orientieren. Organisation Das NS-Dokumentationszentrum muß unabhängig von Interessen oder Gruppierungen sein. Inhalt und Struktur werden von einem wissenschaftlichen Beirat erarbeitet, der interdisziplinär ausgerichtet und zusammengesetzt ist und der seine Vorstellungen auch öffentlich zur Diskussion stellt, damit das Ergebnis von einer interessierten Mehrheit der Bürger

8 mit getragen wird. Ein mit Vertretern aller relevanten Gruppierungen zusammengesetztes Kuratorium überwacht und garantiert die Unabhängigkeit und Qualität des NS-Dokumentationszentrums München. Univ.-Prof. Dr.-Ing. Winfried Nerdinger München, den 5. Februar 2004 Die Gutachterliche Stellungnahme von Prof. Dr.-Ing. Winfried Nerdinger wurde mit Beschluss der Vollversammlung des Stadtrats vom zur Arbeitsgrundlage der Stadt München bestimmt. Folgende erweiternden Fragestellungen wurden für die Entwicklung eines inhaltlichen Konzepts gewünscht (Beschluss des Kulturausschusses vom ): Mit welcher Konzeption können junge Menschen erreicht werden? Wie kann mit den veränderten Rezeptionsweisen der modernen Mediengesellschaft das Thema des Nationalsozialismus aufgegriffen werden, ohne in postmoderne Beliebigkeit zu verfallen? Wie sind die Strukturen des nationalsozialistischen Terrorregimes darstellbar? Wie werden verschiedene Dokumente (Fotos, Filmmaterial, Zeitzeugenberichte, Objekte) unter Berücksichtigung der jeweiligen Perspektive (Opfer-, Widerstand- und Täterposition) in der Ausstellung präsentiert? Welche Rolle ist München in der Entstehungsphase des Nationalsozialismus zuzuordnen?

Mehr passende Bewerber für ihren MBA-Studiengang

Mehr passende Bewerber für ihren MBA-Studiengang Mehr passende Bewerber für ihren MBA-Studiengang Reichweite und Orientierung im Bildungsverzeichnis der Süddeutschen Zeitung mba.sueddeutsche.de Wir schreiben über Ihr MBA-Programm. Im Bildungsverzeichnis

Mehr

Bezirksausschuß 3 Maxvorstadt

Bezirksausschuß 3 Maxvorstadt Bezirksausschuß 3 Maxvorstadt Lokales Organ der Landeshauptstadt München Klaus Bäumler, Vorsitzender BA Geschäftsstelle Tal 13, 80331 München Tel 2280 2673, Fax 2280 2674 (Frau Harlander) NS-Dokumentationszentrum

Mehr

Zeitgeschichtliches Forum Leipzig

Zeitgeschichtliches Forum Leipzig 7 Das Zeitgeschichtliche Forum Leipzig widmet sich in seiner Dauerausstellung der Geschichte von Diktatur, Widerstand und Zivilcourage in der DDR vor dem Hintergrund der deutschen Teilung. Wechselausstellungen,

Mehr

Einladung zum Seminar

Einladung zum Seminar Einladung zum Seminar Digitale Wege gehen? Vom Add-On zur digitalen Lernumgebung in Gedenkstätten und Erinnerungsorten 4. und 5. Dezember 2015 in der Gedenkstätte Bergen-Belsen Immer mehr Gedenkstätten

Mehr

Stellenwert des Themas Flucht und Vertreibung ist gestiegen

Stellenwert des Themas Flucht und Vertreibung ist gestiegen Einleitung Auf Beschluss der Bundesregierung soll künftig jährlich und erstmals am 20. Juni 2015 mit einem Gedenktag der Opfer von Flucht und Vertreibung gedacht werden. Das Datum knüpft an den Weltflüchtlingstag

Mehr

H A U S D E R KUNST ARCHIV GALERIE DAUERAUSSTELLUNG

H A U S D E R KUNST ARCHIV GALERIE DAUERAUSSTELLUNG H A U S D E R KUNST ARCHIV GALERIE DAUERAUSSTELLUNG Arbeitsblatt für Schüler und Lehrer der Klassen 10 bis 12 Interventionen in die Architektur: Christian Boltanski und Gustav Metzger Hier tackern DATEN

Mehr

Naturmuseum Strategie / Projektierung. Medienorientierung, 21. Mai 2010

Naturmuseum Strategie / Projektierung. Medienorientierung, 21. Mai 2010 Naturmuseum Strategie / Projektierung Medienorientierung, 21. Mai 2010 Strategischer Rahmen Handlungsfelder 2020 St.Gallen erzielt als kulturelles Zentrum nationale und internationale Aufmerksamkeit Legislaturziele

Mehr

SoSe 2015. 11210 Grundlagen der Malerei und der künstlerischen Arbeit im Raum N.N.

SoSe 2015. 11210 Grundlagen der Malerei und der künstlerischen Arbeit im Raum N.N. Modulhandbuch Abschluss: Studiengang: Gültig für das Semester: PO-Version: Bachelor of Fine Arts (B.F.A.) 1. Studienabschnitt Freie Bildende Kunst 11000 Modul FK-1: Grundlagen der Praxis und Theorie künstlerischer

Mehr

Handreichung Unterrichtsvorbereitung zur Geschichte von Koblenz in den Jahren 1933-1945

Handreichung Unterrichtsvorbereitung zur Geschichte von Koblenz in den Jahren 1933-1945 elkfnwenjn Handreichung Unterrichtsvorbereitung zur Geschichte von Koblenz in den Jahren 1933-1945 Handreichung zur Unterrichtsvorbereitung und Durchführung eines Unterrichtsgangs zur Geschichte von Koblenz

Mehr

Informationswege im Web 2.0

Informationswege im Web 2.0 Informationswege im Web 2.0 Ein Schulprojekt mit integrierter Lehrerfortbildung über Portale, Wikis, Twitter und Co. Einblick in Nachrichtenwege des Web 2.0 Projekt mit Journalisten und Medienpädagogen

Mehr

WETTBEWERB. Wettbewerbsvorgaben. Landschaften fürs Leben Gestern, heute, morgen

WETTBEWERB. Wettbewerbsvorgaben. Landschaften fürs Leben Gestern, heute, morgen Wettbewerbsvorgaben Für alle Schulklassen der folgenden Stufen: 3. 4. Klasse (5. 6. Stufe gemäss Harmos) 5. 6. Klasse (7. 8. Stufe gemäss Harmos) Inhalt 1. 1. Der Wettbewerb Worum geht es? S. 3 1.1 Was

Mehr

14:00 Begrüßung Dr. Ulrich Maly, Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg Florian Dierl, Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände, Nürnberg

14:00 Begrüßung Dr. Ulrich Maly, Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg Florian Dierl, Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände, Nürnberg 1 62. bundesweites Gedenkstättenseminar, den 16.-18. Juni 2016 Zwischen Aufklärung und Sinnstiftung? Die Besonderheit von Dokumentationszentren als Lernorte zur NS-Geschichte das Beispiel Reichsparteitagsgelände

Mehr

Uferstadt Fürth Mietexposé. München, im April 2011

Uferstadt Fürth Mietexposé. München, im April 2011 Uferstadt Fürth Mietexposé München, im April 2011 Projekteckdaten Lage: Fürth, Kurgartenstraße / Dr.-Mack-Straße Grundstück: 58.500 m² Mietfläche: 64.700 m² Stellplätze: 1.065 Stück davon 244 im Parkdeck

Mehr

Deutsches Museum Digital

Deutsches Museum Digital Deutsches Museum Digital Georg Hohmann dhmuc München, 16.06.2014 Gliederung Ausgangslage Zukunftsinitiative Deutsches Museum Digital Ziele und Maßnahmen Technische Umsetzung Ausblick München, 16.06.2014

Mehr

Besucher- und Wissenschaftlerlabor im Deutschen Museum München

Besucher- und Wissenschaftlerlabor im Deutschen Museum München Besucher- und Wissenschaftlerlabor im Deutschen Museum München Das Deutsche Museum Stammhaus auf der Isarinsel Ausstellungen: 50.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche, 43 fachdisziplinäre Dauerausstellungen,

Mehr

Stadt Liestal. Arealentwicklung Postareal und Allee - Studienauftrag; Kreditbewilligung mit Sondervorlage. Kurzinformation

Stadt Liestal. Arealentwicklung Postareal und Allee - Studienauftrag; Kreditbewilligung mit Sondervorlage. Kurzinformation Stadt Liestal Stadtrat DER STADTRAT AN DEN EINWOHNERRAT 20151187 Arealentwicklung Postareal und Allee - Studienauftrag; Kreditbewilligung mit Sondervorlage Kurzinformation Arealentwicklunq Postareal und

Mehr

Passende Materialien für das Zentralabitur 2014/2015 in Hamburg

Passende Materialien für das Zentralabitur 2014/2015 in Hamburg Passende Materialien für das Zentralabitur 2014/2015 in Hamburg 1 Beste Unterstützung für das Hamburger Zentralabitur 2014/15 in Geschichte Oberstufe Gesamtband Themenhefte exempla Tempora Quellen zur

Mehr

Leitbild. für die Kindergärten der Kindergartendirektion Vinschgau. Spielen und Lernen im Kindergarten - Achtsamkeit als Weg

Leitbild. für die Kindergärten der Kindergartendirektion Vinschgau. Spielen und Lernen im Kindergarten - Achtsamkeit als Weg Leitbild für die Kindergärten der Kindergartendirektion Vinschgau Spielen und Lernen im Kindergarten - Achtsamkeit als Weg Vorwort der Direktorin Vision was uns leitet Qualität Sicherheit - Gesundheit

Mehr

Themenblock Zielgerichteter Auswahl der Studienplatzbewerber

Themenblock Zielgerichteter Auswahl der Studienplatzbewerber Maßnahmenvorschläge der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (GMDS) und der Deutschen Region der Internationalen Biometrischen Gesellschaft (IBS-DR) Masterplan

Mehr

Stadttourismus, Bildungsarbeit, Gedenkstätten

Stadttourismus, Bildungsarbeit, Gedenkstätten Stadttourismus, Bildungsarbeit, Gedenkstätten Informationsveranstaltung Berufsfelder für Historikerinnen und Historiker, Teil II 30. Juni 2011, Universität Bamberg Dr. Alexander Schmidt, Dokumentationszentrum

Mehr

Leitbild. Leitbild LernLaden Pankow 1

Leitbild. Leitbild LernLaden Pankow 1 Leitbild Identität und Werte Der LernLaden stellt seinen Kundinnen und Kunden ein differenziertes, professionell qualifiziertes und von langjähriger Erfahrung geprägtes Bildungsberatungsangebot zur Verfügung.

Mehr

Grundinformation zum Programm MUS-E

Grundinformation zum Programm MUS-E Grundinformation zum Programm MUS-E Das Programm MUS-E ermöglicht eine ganzheitliche Schulbildung durch die Künste und fördert die Kreativität. Kreative Kinder sind leistungsfähiger und den Herausforderungen

Mehr

Logistik in der kommunalen Standortpolitik

Logistik in der kommunalen Standortpolitik Lehrstuhl Regionalentwicklung und Raumordnung Logistik in der kommunalen Standortpolitik Leiterin des Lehrstuhls Regionalentwicklung und Raumordnung der TU Kaiserslautern Dekanin des Fachbereichs A/ RU

Mehr

Prüfungsbericht. IDEAL Lebensversicherung a.g. Berlin

Prüfungsbericht. IDEAL Lebensversicherung a.g. Berlin Prüfungsbericht IDEAL Lebensversicherung a.g. Berlin Prüfungsbericht zur Angemessenheit des Compliance-Management- Systems der IDEAL Lebensversicherung a.g. zur Umsetzung geeigneter Grundsätze und Maßnahmen

Mehr

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Schulversuch 41-6623.1-01/29 vom 13. April 2010 Lehrplan für das Berufskolleg für Praktikantinnen und Praktikanten Erziehung und Betreuung gestalten

Mehr

FILMBILDUNG an den Solothurner Filmtagen, 23.- 25. Januar 2010

FILMBILDUNG an den Solothurner Filmtagen, 23.- 25. Januar 2010 Weiterbildungskurs FILMBILDUNG an den Solothurner Filmtagen, 23.- 25. Januar 2010 achaos Kinokultur bietet in Zusammenarbeit mit dem Seminar für Filmwissenschaft der Universität Zürich und den Solothurner

Mehr

Antrag Qualitätssiegel des MedienCampus Bayern

Antrag Qualitätssiegel des MedienCampus Bayern des MedienCampus Bayern Für Antragsteller des Qualitätssiegels Qualitätssiegel des MedienCampus Bayern e. V. Aus- bzw. Fortbildungseinrichtungen im Medienbereich bzw. Medienunternehmen, die in der Ausbzw.

Mehr

Wissenswertes für Personal aufnehmende Stellen an der Universität Salzburg

Wissenswertes für Personal aufnehmende Stellen an der Universität Salzburg Der Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen an der Universität Salzburg Gemäß dem neuen Universitätsgesetz 2002 wurde an der Universität Salzburg (aufgenommen in die Satzung der Universität am 15.6.2004)

Mehr

Die Übertragung der Tonalität auf den Bildstil

Die Übertragung der Tonalität auf den Bildstil Bildstil der Marke Niederösterreich Die Bildwelt einer Marke gliedert sich in zwei Komponenten die Bildsprache und den Bildstil. Dabei beschreibt die Bildsprache den Inhalt der Bilder, also das, was dargestellt

Mehr

Styleguide. Bildsprache der Technischen Universität Chemnitz

Styleguide. Bildsprache der Technischen Universität Chemnitz Styleguide Bildsprache der Technischen Universität Chemnitz Styleguide Fotografischer Leitfaden Worte und Bilder kommunizieren gemeinsam viel stärker als alleine. William Albert Allard Sehr geehrte Damen

Mehr

Merkpunkte für die Zukunft

Merkpunkte für die Zukunft PAX 2005 Öffentliche Anhörung Merkpunkte für die Zukunft 1 Mit dem Ziel einer rationalen Bewertung hat das Kuratorium am 14. und 15. Oktober 2005 im Kurhaus Göggingen eine öffentliche Anhörung zum Programm

Mehr

Das Büro Stuttgart wird von den Architekten und ehemaligen Studienkollegen Hannes Riehle, Maximilian Köth und Brigitte Riehle aufgebaut.

Das Büro Stuttgart wird von den Architekten und ehemaligen Studienkollegen Hannes Riehle, Maximilian Köth und Brigitte Riehle aufgebaut. Büroprofil ist seit Sommer 2014 die Stuttgarter Dependance des seit 1950 in Reutlingen ansässigen Architekturbüros Riehle+Assoziierte Architekten und Stadtplaner. Das Büro Stuttgart wird von den Architekten

Mehr

E-Learning im Museum und Archiv Rahmenbedingungen, Anforderungen und Anwendungen

E-Learning im Museum und Archiv Rahmenbedingungen, Anforderungen und Anwendungen E-Learning im Museum und Archiv Rahmenbedingungen, Anforderungen und Anwendungen Marion R. Gruber MAI-Tagung 2010, Nürnberg KUKUK - Online Umfrage Wirtschaftliche und technische Rahmenbedingungen Welche

Mehr

Was sammelt die Dokumentationsstelle?

Was sammelt die Dokumentationsstelle? Leitfaden zur Übernahme von (historischen) Dokumenten zur kirchlichen Jugendarbeit in die Dokumentationsstelle für kirchliche Jugendarbeit des BDKJ im Jugendhaus Hardehausen [DstkJA] Die DstkJA sammelt,

Mehr

Vermietung HFF München. HFF München Bernd-Eichinger-Platz 1 80333 München vermietung@hff-muc.de

Vermietung HFF München. HFF München Bernd-Eichinger-Platz 1 80333 München vermietung@hff-muc.de Vermietung HFF München HFF München Bernd-Eichinger-Platz 1 80333 München vermietung@hff-muc.de Das Bauwerk Seit Bezug des Neubaus in der Gabelsbergerstraße öffnet die Hochschule für Fernsehen und Film

Mehr

Bayerische Staatskanzlei

Bayerische Staatskanzlei Bayerische Staatskanzlei Pressemitteilung «Empfängerhinweis» Nr: 289 München, 4. November 2014 Bericht aus der Kabinettssitzung: 1. Europaministerin Dr. Merk und Wissenschaftsminister Dr. Spaenle: Andrássy-Universität

Mehr

16.09.2011. Projektevaluation Auswertung der Feedbackbögen der Show Racism the Red Card- Workshops. Show Racism the Red Card Deutschland e.v.

16.09.2011. Projektevaluation Auswertung der Feedbackbögen der Show Racism the Red Card- Workshops. Show Racism the Red Card Deutschland e.v. 16.09.2011 Projektevaluation Auswertung der Feedbackbögen der Show Racism the Red Card- Workshops Show Racism the Red Card Deutschland e.v. Show Racism the Red Card Deutschland e.v. Projektevaluation Auswertung

Mehr

Das NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Das NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln Das NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln Das NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln ist die größte lokale Gedenkstätte für die Opfer des Nationalsozialismus in der Bundesrepublik Deutschland. Am 13.

Mehr

Anstrengend, aber schön drei Tage in Berlin auf Einladung der Abgeordneten Agnes Alpers

Anstrengend, aber schön drei Tage in Berlin auf Einladung der Abgeordneten Agnes Alpers Anstrengend, aber schön drei Tage in Berlin auf Einladung der Abgeordneten Agnes Alpers Auf Einladung der Abgeordneten Agnes Alpers nahmen vom 22.02. bis 24.02.2010 vierundvierzig Bremerinnen und Bremern

Mehr

Vorblatt. Ziel(e) Inhalt

Vorblatt. Ziel(e) Inhalt 177/ME XXV. GP - Ministerialentwurf - Vorblatt und WFA 1 von 6 1 von 6 Vorblatt Ziel(e) - Vermittlung der Geschichte Österreichs mit dem Schwerpunkt auf der Zeit von 1918 bis in die Gegenwart Teile der

Mehr

Lehrgang. Update - Kompakt für Führungskräfte in der Pflege. forum consult: Training & Coaching

Lehrgang. Update - Kompakt für Führungskräfte in der Pflege. forum consult: Training & Coaching Update - Kompakt für Führungskräfte in der Pflege Lehrgang Modular aufgebautes Qualifizierungsprogramm zur Personal- und Qualitätsentwicklung im Pflegedienst. Wer rastet, der rostet Qualifizierungsprogramm

Mehr

Schulinternes Curriculum für das Fach Deutsch Sekundarstufe I Orientiert am Kernlehrplan G8, bezogen auf das Deutschbuch von Cornelsen, Neue Ausgabe

Schulinternes Curriculum für das Fach Deutsch Sekundarstufe I Orientiert am Kernlehrplan G8, bezogen auf das Deutschbuch von Cornelsen, Neue Ausgabe Schulinternes Curriculum für das Fach Deutsch Sekundarstufe I Orientiert am Kernlehrplan G8, bezogen auf das Deutschbuch von Cornelsen, Neue Ausgabe K l a s s e 8 UV Thema Teilkompetenzen (Auswahl) Kompetenzbereich(e)

Mehr

Abkommen. zwischen. und. der Regierung der Republik Kasachstan. über die weitere Zusammenarbeit

Abkommen. zwischen. und. der Regierung der Republik Kasachstan. über die weitere Zusammenarbeit Abkommen zwischen der Regierung der Bundesrepublik Deutschland und der Regierung der Republik Kasachstan über die weitere Zusammenarbeit bei der Entwicklung der Deutsch-Kasachischen Universität Almaty

Mehr

QUALITÄTSMANAGEMENT in der Kita

QUALITÄTSMANAGEMENT in der Kita QUALITÄTSMANAGEMENT in der Kita QUALITÄTSMANAGEMENT IN DER KITA WIE SIE DAS EIGENE QM-SYSTEM NACHHALTIG UND PRAXISNAH ETABLIEREN Qualitätsmanagement in der Kita ist eine Herausforderung für alle Beteiligten

Mehr

Hanseatisches Oberlandesgericht in Bremen

Hanseatisches Oberlandesgericht in Bremen Hanseatisches Oberlandesgericht in Bremen Geschäftszeichen: 2 U 5/13 = 12 O 303/12 Landgericht Bremen B e s c h l u s s In dem Rechtsstreit Rechtsanwältin [ ], Verfügungsklägerin und Berufungsbeklagte,

Mehr

Erziehung für das Militär? Erziehung für den Frieden!

Erziehung für das Militär? Erziehung für den Frieden! Erziehung für das Militär? Erziehung für den Frieden! Eine Handreichung für den Unterricht zur Auseinandersetzung mit der vormilitärischen Erziehung in der DDR 1 Hinweis 1. Wir danken allen Verlagen, die

Mehr

Change Management und Kommunikation

Change Management und Kommunikation Change Management und Kommunikation Veränderungen anstoßen und gestalten Um die Zukunft zu beeinflussen, muss man über die Gegenwart sprechen. Change Management ist 2 der bewusst vorgenommene Wandel mit

Mehr

BESONDERES LEISTEN MEHRWERTE SCHAFFEN

BESONDERES LEISTEN MEHRWERTE SCHAFFEN BESONDERES LEISTEN MEHRWERTE SCHAFFEN Für Sie Besonderes zu leisten, ist unser vorrangiges Ziel, individuell nach Ihren Wünschen sowie Ihrem konkreten Bedarf. Diesem Anspruch stellen wir uns mit höchstem

Mehr

Grußwort zum ersten Workshop im Rahmen des Diversity Audits

Grußwort zum ersten Workshop im Rahmen des Diversity Audits Grußwort zum ersten Workshop im Rahmen des Diversity Audits 1 , Ich freue mich sehr, Sie heute herzlich zu diesem ersten Workshop im Rahmen unseres gemeinsamen Diversity-Audits begrüßen zu können. Mein

Mehr

HFF UND STAATLICHES MUSEUM ÄGYPTISCHER KUNST IN MÜNCHEN

HFF UND STAATLICHES MUSEUM ÄGYPTISCHER KUNST IN MÜNCHEN HFF UND STAATLICHES MUSEUM ÄGYPTISCHER KUNST IN MÜNCHEN Mit dem Neubau für das Staatliche Museum Ägyptischer Kunst und die Hochschule für Film und Fernsehen in München schufen Peter Böhm Architekten ein

Mehr

Über kurz, mittel oder lang Studierende als aktive Nutzer_innen und Projektentwickler_innen in den Staatlichen Museen zu Berlin

Über kurz, mittel oder lang Studierende als aktive Nutzer_innen und Projektentwickler_innen in den Staatlichen Museen zu Berlin GENERALDIREKTION BILDUNG, VERMITTLUNG, BESUCHERDIENSTE PATRICK PRESCH Berlin, Oktober 2015 Über kurz, mittel oder lang Studierende als aktive Nutzer_innen und Projektentwickler_innen in den Staatlichen

Mehr

Erfolg Reich Leben Motivation durch bewusste Aktion

Erfolg Reich Leben Motivation durch bewusste Aktion www.medi-ation.com Mediation - Allgemeine Informationen Mediation ist eine erfolgreich eingesetzte Methode zur Vermittlung in Konflikten. Der Mediator vermittelt als neutraler Dritter zwischen den Beteiligten

Mehr

R. G r a f I m m o b i l i e n - V e r w a l t u n g e n

R. G r a f I m m o b i l i e n - V e r w a l t u n g e n R. G r a f I m m o b i l i e n - V e r w a l t u n g e n H ö h e n s t r a s s e 5 4 8 1 2 7 F o r c h T e l e f o n 0 1 / 9 8 0 5 5 2 2 F a x 0 1 / 9 8 0 5 5 2 3 Verkaufen Vermitteln Verwalten Verkauf

Mehr

Kultursponsoring für Museen Ein Leitfaden (Seite 1) Wie Museen erfolgreich Sponsoren gewinnen. Schaffung einer Basis für Kultursponsoring

Kultursponsoring für Museen Ein Leitfaden (Seite 1) Wie Museen erfolgreich Sponsoren gewinnen. Schaffung einer Basis für Kultursponsoring Kultursponsoring für Museen Ein Leitfaden (Seite 1) Schaffung einer Basis für Kultursponsoring Überprüfung interner Strukturen These: Erfolgreiches Fundraising kann nur etabliert werden, wenn: Ein inhaltlich

Mehr

Neuausrichtung der Energievision im Landkreis München - Herausforderungen und Transferwünsche

Neuausrichtung der Energievision im Landkreis München - Herausforderungen und Transferwünsche Neuausrichtung der Energievision im Landkreis München - Herausforderungen und Transferwünsche Kongress 100 % EE-Regionen am 10./11.11.2015 Landkreis München, Franz Reicherzer, reicherzerf@lra-m.bayern.de

Mehr

Öffentlichen Versicherung Bremen, Bremen Landschaftlichen Brandkasse Hannover, Hannover Provinzial Lebensversicherung Hannover, Hannover

Öffentlichen Versicherung Bremen, Bremen Landschaftlichen Brandkasse Hannover, Hannover Provinzial Lebensversicherung Hannover, Hannover Bericht über die Prüfung der Angemessenheit des Compliance Management Systems der Öffentlichen Versicherung Bremen, Bremen Landschaftlichen Brandkasse Hannover, Hannover Provinzial Lebensversicherung Hannover,

Mehr

Bericht. Stadtbauamt, Fachbereich Stadtentwicklung, Jurastrasse 22, 4901 Langenthal Telefon 062 916 21 11, Telefax 062 923 21 76, www.langenthal.

Bericht. Stadtbauamt, Fachbereich Stadtentwicklung, Jurastrasse 22, 4901 Langenthal Telefon 062 916 21 11, Telefax 062 923 21 76, www.langenthal. Erfassung und Auswertung von Daten für Aussagen über eine nachhaltige Gestaltung und Nutzung des Stadtraums als Grundlage für die Siedlungsrichtplanung Bericht Datum: 4. Februar 2013 Bearbeiter: Tina Hurni,

Mehr

Häufig gestellte Fragen zur Initiative Sportverein 2020

Häufig gestellte Fragen zur Initiative Sportverein 2020 Häufig gestellte Fragen zur Initiative Sportverein 2020 1. An wen richtet sich die Initiative Sportverein 2020 und wer kann daran teilnehmen? Die Initiative Sportverein 2020 richtet sich an alle Sportvereine

Mehr

1983 offener wettbewerb kreissparkasse münchen hauptstelle 1. preis

1983 offener wettbewerb kreissparkasse münchen hauptstelle 1. preis referenzen 1983 offener wettbewerb kreissparkasse münchen hauptstelle 1. preis 1983 1986 hauptstelle der kreissparkasse am sendlinger-tor-platz in münchen mit gestaltung der wesentlichen teile der inneneinrichtung

Mehr

Finanzierung von Bauarbeiten durch Aufnahme von Krediten

Finanzierung von Bauarbeiten durch Aufnahme von Krediten Finanzierung von Bauarbeiten 862 A Archiv Finanzierung von Bauarbeiten durch Aufnahme von Krediten Rundverfügung Nr. 10/93 vom 8. Februar 1993 1Die Aufnahme von Krediten ist in der Mehrzahl von Fällen

Mehr

PRIVATE BANKING. Leistung für Ihr Vermögen.

PRIVATE BANKING. Leistung für Ihr Vermögen. PRIVATE BANKING Leistung für Ihr Vermögen. FAST SCHON EINE RARITÄT: ZUHÖREN Private Banking bedeutet, stets ein offenes Ohr für Sie zu haben auch für Zwischentöne. Die Harmonie des Ganzen ist das Ziel.

Mehr

Die Galerie der Künstler

Die Galerie der Künstler Datenspiegel 11 12 Die Galerie der Künstler 1858 gründete sich die Königlich Privilegierte Künstlergenossenschaft in Münchenfi Im Jahr 1900 erhielten die dort zusammen geschlossenen Künstlerinnen und Künstler

Mehr

McKay Savage/Flickr. Schweizerisch-Indisches Klassenzimmer. Schulpartnerschaften auf der Sekundarstufe II

McKay Savage/Flickr. Schweizerisch-Indisches Klassenzimmer. Schulpartnerschaften auf der Sekundarstufe II McKay Savage/Flickr Schweizerisch-Indisches Klassenzimmer Schulpartnerschaften auf der Sekundarstufe II Kooperation über kulturelle Unterschiede hinweg Die ch Stiftung für eidgenössische Zusammenarbeit

Mehr

kreissparkasse münchen starnberg kundenhalle kreissparkasse münchen starnberg 2003-2004 lph 1-9 5 mio

kreissparkasse münchen starnberg kundenhalle kreissparkasse münchen starnberg 2003-2004 lph 1-9 5 mio kreissparkasse münchen starnberg kundenhalle kreissparkasse münchen starnberg 2003-2004 5 mio eingang arkade kreissparkasse münchen starnberg kundenhalle kreissparkasse münchen starnberg 2003-2004 5 mio

Mehr

Grußwort des Herrn Landtagspräsidenten Dr. Matthias Rößler zur Eröffnung der Ausstellung Weltuntergang 2012? am 23. Februar 2012, 19.

Grußwort des Herrn Landtagspräsidenten Dr. Matthias Rößler zur Eröffnung der Ausstellung Weltuntergang 2012? am 23. Februar 2012, 19. Grußwort des Herrn Landtagspräsidenten Dr. Matthias Rößler zur Eröffnung der Ausstellung Weltuntergang 2012? am 23. Februar 2012, 19.00 Uhr Sehr geehrter Herr Prof. Grube, sehr geehrter Herr Prof. Bürger,

Mehr

Pressemitteilung Kommunikation, Presse, Öffentlichkeit Berlin, 14.06.2007

Pressemitteilung Kommunikation, Presse, Öffentlichkeit Berlin, 14.06.2007 Anlage 1 Kultusminister Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland Pressemitteilung Kommunikation, Presse, Öffentlichkeit Berlin, 14.06.2007 Ergebnisse der 318.

Mehr

Erwachsenenbildung / Weiterbildung

Erwachsenenbildung / Weiterbildung Erwachsenenbildung / Weiterbildung Erwachsenenbildung Erwachsenenbildung ist die Fortsetzung oder Wiederaufnahme organisierten Lernens nach Abschluss einer unterschiedlich ausgedehnten ersten Bildungsphase.

Mehr

Auswertung der Fragebögen: Haus der Wannsee-Konferenz. Die Befragung fand vom 26.05. - 18.11.2013 statt, befragt wurden 377 Besucher

Auswertung der Fragebögen: Haus der Wannsee-Konferenz. Die Befragung fand vom 26.05. - 18.11.2013 statt, befragt wurden 377 Besucher Die Befragung fand vom 26.05. - 18.11.2013 statt, befragt wurden 377 Besucher Am 20. Januar 1942 versammelte SS- Obergruppenführer Reinhard Heydrich vierzehn Staatssekretäre, Unterstaatssekretäre, oder

Mehr

Vom 27. Mai 2014. Vorbemerkung. Alle Personen- und Funktionsbezeichnungen in dieser Satzung gelten für Frauen und Männer in gleicher Weise.

Vom 27. Mai 2014. Vorbemerkung. Alle Personen- und Funktionsbezeichnungen in dieser Satzung gelten für Frauen und Männer in gleicher Weise. Fachprüfungs- und Studienordnung für den Masterstudiengang Maskenbild Theater und Film mit der Abschlussbezeichnung Master of Arts (M. A.) der Hochschule für Musik und Theater München Vom 27. Mai 2014

Mehr

Projekt Planetenlehrpfad

Projekt Planetenlehrpfad Projekt Planetenlehrpfad 1. Vorbemerkungen Im Wahlpflichtunterricht Physik der 10. Klasse wurde an der Fritz-Karsen-Schule ein viermonatiges Projekt zum Sonnensystem durchgeführt. Ziel war hierbei, auf

Mehr

- Archiv - Findmittel online

- Archiv - Findmittel online - Archiv - Findmittel online Bestand: ED 97 Pünder, Hermann Bestand Pünder, Hermann Signatur ED 97 Vita Hermann Pünder (* 1. April 1888 in Köln, 3. Oktober 1976 in Köln) war ein deutscher Politiker (CDU).

Mehr

Bitte beantworten Sie die nachfolgenden Verständnisfragen. Was bedeutet Mediation für Sie?

Bitte beantworten Sie die nachfolgenden Verständnisfragen. Was bedeutet Mediation für Sie? Bearbeitungsstand:10.01.2007 07:09, Seite 1 von 6 Mediation verstehen Viele reden über Mediation. Das machen wir doch schon immer so! behaupten sie. Tatsächlich sind die Vorstellungen von dem, was Mediation

Mehr

Museen Orte des Authentischen?

Museen Orte des Authentischen? Call for Papers zur internationalen Fachtagung des Leibniz-Forschungsverbunds Historische Authentizität Museen Orte des Authentischen? Datum, Ort 3. und 4. März 2016 Mainz, Erbacher Hof und Museum für

Mehr

Gute Gründe für Schulen, sich jetzt für einen Klassensatz zu entscheiden!

Gute Gründe für Schulen, sich jetzt für einen Klassensatz zu entscheiden! Gute Gründe für Schulen, sich jetzt für einen Klassensatz zu entscheiden! Sprachkompetenz Der Diercke International Atlas ist der erste Schulatlas, der aus der Perspektive Englisch als Fremdsprache entwickelt

Mehr

Masterstudium Plastische Konzeptionen / Keramik

Masterstudium Plastische Konzeptionen / Keramik Studienplan für das Masterstudium Plastische Konzeptionen / Keramik Beschluss der Studienkommission Kunst und Gestaltung am 2. April 2003, nicht untersagt gemäß 15. Abs. 3 UniStG vom BMBWK GZ 52.352/6-VII/6/2003

Mehr

Erfahrungen mit einer Stiftungswerdung Die Stiftung Domäne Dahlem Landgut und Museum

Erfahrungen mit einer Stiftungswerdung Die Stiftung Domäne Dahlem Landgut und Museum Erfahrungen mit einer Stiftungswerdung Die Stiftung Domäne Dahlem Landgut und Museum Gute Lösung, steiniger Weg oder Sackgasse? Das Museum als Stiftung Weiterbildung Chorin, 27.8.2012 Dr. Peter Lummel

Mehr

Personalmanagement in Museen. Notwendigkeit, Grundansatz und Perspektiven

Personalmanagement in Museen. Notwendigkeit, Grundansatz und Perspektiven Dr. Matthias Dreyer Stiftung Niedersachsen Personalmanagement in Museen. Notwendigkeit, Grundansatz und Perspektiven Volontärsfortbildung Museumsmanagement und -verwaltung Landesmuseum für Technik und

Mehr

EDV-Tage Theuern Inventarisation- Wir begannen bei Null VINO - Pilotanwender Erfahrungsbericht vom Kaiserin Elisabeth Museum - Possenhofen

EDV-Tage Theuern Inventarisation- Wir begannen bei Null VINO - Pilotanwender Erfahrungsbericht vom Kaiserin Elisabeth Museum - Possenhofen EDV-Tage Theuern Inventarisation- Wir begannen bei Null VINO - Pilotanwender Erfahrungsbericht vom Kaiserin Elisabeth Museum - Possenhofen Vortragende: Rosemarie Mann-Stein Wir begannen bei Null Aufgabenstellung:

Mehr

Unterbringung von Asylbewerbern in Essen. Hartmut Peltz Fachbereichsleiter Amt für Soziales und Wohnen

Unterbringung von Asylbewerbern in Essen. Hartmut Peltz Fachbereichsleiter Amt für Soziales und Wohnen in Essen Hartmut Peltz Fachbereichsleiter Amt für Soziales und Wohnen Sachstand Entwicklung der Asylbewerberzahlen in Deutschland Jahr Asylanträge Erstanträge Folgeanträge 2006 30.100 21.029 9.071 2007

Mehr

Coaching als Führungsaufgabe

Coaching als Führungsaufgabe 1. Coaching ist ein besonderer Teil der Führungsrolle. Der Begriff Coaching stammt aus dem Sport. Die Rolle ähnelt dem eines Trainers. Es geht hier darum einzelne Sportler oder eine Mannschaft zu dauerhaften

Mehr

Stiftungsstatut. der Gemeinschaftsstiftung terre des hommes Hilfe für Kinder in Not

Stiftungsstatut. der Gemeinschaftsstiftung terre des hommes Hilfe für Kinder in Not Stiftungsstatut der Gemeinschaftsstiftung terre des hommes Hilfe für Kinder in Not Präambel Die unselbständige»gemeinschaftsstiftung terre des hommes Hilfe für Kinder in Not«ist darauf ausgerichtet, Vermögenswerte

Mehr

I N N O V A T I O N C A M P

I N N O V A T I O N C A M P I N N O V A T I O N C A M P DER WORKSHOP, DER NEUE IDEEN GENERIERT Peter Schlack Consultant Innovation Camp Das neue Workshop-Format Zündende Impulse für Innovation Innovation Camp ist ein neues Workshop-Format

Mehr

mention Software GmbH Firmenpräsentation

mention Software GmbH Firmenpräsentation Die mention Software GmbH wurde im Jahr 1997 gegründet und entwickelt seitdem die leistungsstarke ERP-Software mention Warenwirtschaft sowie diverse Schnittstellen, Module und effizienzsteigernde Tools

Mehr

Der Deutsche Bundestag

Der Deutsche Bundestag Der Deutsche Bundestag Hier kannst Du viel über den Deutschen Bundestag erfahren. Unten siehst du Stichpunkte. Diese Stichpunkte kannst du nach der Reihe anklicken. Probier es einfach aus. 1 In Deutschland

Mehr

Protokoll für Kick-off Heimattage Baden Württemberg 2017. am Donnerstag, 26.03.2015 um 18 Uhr. Begrüßung

Protokoll für Kick-off Heimattage Baden Württemberg 2017. am Donnerstag, 26.03.2015 um 18 Uhr. Begrüßung Stadtmarketing Karlsruhe GmbH 76124 Karlsruhe Protokoll für Kick-off Heimattage Baden Württemberg 2017 am Donnerstag, 26.03.2015 um 18 Uhr Top Thema Begrüßung 1 Bürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz

Mehr

- 1 - Muster Satzung einer steuerbegünstigten Stiftung - mit zwei Organen - Satzung der... 1 Name, Rechtsform, Sitz

- 1 - Muster Satzung einer steuerbegünstigten Stiftung - mit zwei Organen - Satzung der... 1 Name, Rechtsform, Sitz - 1 - Muster Satzung einer steuerbegünstigten Stiftung - mit zwei Organen - Erläuterungen hierzu unter Allgemeines: Die Stiftungssatzung Soll die Stiftung nicht nur gemeinnützige Zwecke verfolgen, sondern

Mehr

[architektur] implantat

[architektur] implantat Architektur macht Schule Wie nehmen wir Räume wahr? Welchen Zusammenhang gibt es zwischen der Wirkung und der Beschaffenheit eines Raumes? In dieser Übung werden Raumqualitäten im Schulumfeld aufgespürt,

Mehr

FALLSTUDIE - STADTTOR HEIDELBERG

FALLSTUDIE - STADTTOR HEIDELBERG Maximilianstr. 6 FALLSTUDIE - STADTTOR HEIDELBERG 15. Oktober 2012 FAKTEN Projektname Ort Projektleiter Fläche Assets Stadttor Heidelberg Heidelberg Unmüssig 18.000 qm Bürogebäude BESCHREIBUNG Das Stadttor

Mehr

Weiterbildung in Organisationsund Personalentwicklung

Weiterbildung in Organisationsund Personalentwicklung Weiterbildung in Organisationsund Personalentwicklung EinE WEitErbildung, die WEitErführt. Persönlichkeit geht in führung Am Anfang gelungener Bildung stehen persönliche Motivation und Initiative. Aus

Mehr

Hochschulen und Forschungseinrichtungen als Kooperationspartner für Museen

Hochschulen und Forschungseinrichtungen als Kooperationspartner für Museen Hochschulen und Forschungseinrichtungen als Kooperationspartner für Museen Weiterbildung: Hochschule und Museum 13. Dezember 2010, Fachhochschule Potsdam Museumsverband des Landes Brandenburg e.v. Digitale

Mehr

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Deutscher Bundestag Drucksache 17/11989 17. Wahlperiode 28. 12. 2012 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Agnes Krumwiede, Ekin Deligöz, Katja Dörner, weiterer Abgeordneter

Mehr

RAUM FÜR TÜREN AUSSTELLUNGSSYSTEM

RAUM FÜR TÜREN AUSSTELLUNGSSYSTEM RAUM FÜR TÜREN AUSSTELLUNGSSYSTEM Leitgedanke 2 3 Eine Expedition ins Ideenreich! Eine Ausstellung ist ein Ort, an dem Kunden mit einem Produkt, mit einer Marke, das erste Mal in Berührung kommen. Ein

Mehr

Jüdisches Zentrum Jakobsplatz. Das neue Gemeindeund Kulturzentrum in der Mitte Münchens

Jüdisches Zentrum Jakobsplatz. Das neue Gemeindeund Kulturzentrum in der Mitte Münchens Jüdisches Zentrum Jakobsplatz In München entsteht das neue Jüdische Zentrum Jakobsplatz, erbaut von der Israelitischen Kultusgemeinde und der Landeshauptstadt München: Die Renaissance öffentlichen jüdischen

Mehr

Kunst macht Schule. Projektbeschrieb

Kunst macht Schule. Projektbeschrieb Kunst macht Schule Projektbeschrieb Projektidee Das Projekt Kunst macht Schule wurde in der Zusammenarbeit vom dlg-sg und dem Kunstmuseum St.Gallen entwickelt. Es dient der Vernetzung der Schule mit Institutionen

Mehr

Tel.: 0611-181 44-10 Fax: 0611-181 44-18 E-Mail: info@awp.de www.awp.de

Tel.: 0611-181 44-10 Fax: 0611-181 44-18 E-Mail: info@awp.de www.awp.de Die Gründe, warum unsere Mandanten mit uns arbeiten, mögen vielfältig sein. Der gemeinsame Nenner ist Erfolg. Nur wenn unsere Mandanten erfolgreich sind, sind wir es auch. Abeggstrasse 49 60193 Wiesbaden

Mehr

Satzung des Zentrums für Lehrerbildung und Bildungsforschung (ZLB) der Universität Hildesheim

Satzung des Zentrums für Lehrerbildung und Bildungsforschung (ZLB) der Universität Hildesheim Verkündungsblatt der Universität Hildesheim - Heft 77 Nr. 9 / 2013 (28.08.2013) - Seite 3 - Satzung des Zentrums für Lehrerbildung und Bildungsforschung (ZLB) der Universität Hildesheim Der Senat der Universität

Mehr

Berichtsvorlage. Ausschuss für Planung, Verkehr, Energie und Umwelt

Berichtsvorlage. Ausschuss für Planung, Verkehr, Energie und Umwelt Universitätsstadt Tübingen Vorlage 705/2011 Fachbereich Planen Entwickeln Liegenschaften Datum 09.09.2011 Uwe Wulfrath / Tim von Winning, Telefon: 204-2621 Gesch. Z.: 7/wi Berichtsvorlage zur Behandlung

Mehr

Ihr Weg zur Energie-Effizienz

Ihr Weg zur Energie-Effizienz Ihr Weg zur Energie-Effizienz Die Energieberatung ist wichtiges Instrument, um Informationsdefizite abzubauen, Energiesparpotenziale zu erkennen und Energieeinsparungen zu realisieren. Anliegen ist dabei

Mehr

Newsletter. Bürger reden mit über Lösungen zum Erhalt der Fröttmaninger Heide. Ausgabe 6 März 2014

Newsletter. Bürger reden mit über Lösungen zum Erhalt der Fröttmaninger Heide. Ausgabe 6 März 2014 Newsletter Bürger reden mit über Lösungen zum Erhalt der Fröttmaninger Heide Ausgabe 6 März 2014 Die Regierung von Oberbayern plant die Fröttmaninger Heide Südlicher Teil als Naturschutzgebiet auszuweisen.

Mehr

Gemeinsam für mehr Unternehmergeist. zusammen mit dem Initiativkreis Unternehmergeist in die Schulen. www.unternehmergeist-macht-schule.

Gemeinsam für mehr Unternehmergeist. zusammen mit dem Initiativkreis Unternehmergeist in die Schulen. www.unternehmergeist-macht-schule. Gemeinsam für mehr Unternehmergeist zusammen mit dem Initiativkreis Unternehmergeist in die Schulen www.unternehmergeist-macht-schule.de Liebe Lehrerinnen und Lehrer, wir brauchen in Deutschland eine neue

Mehr