Pressemeldung vom 14. März Gesamtzahl der Straftaten erneut gesunken und auf dem niedrigsten Stand der letzten neun Jahre

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1 POLIZEIPRÄSIDIUM OBERBAYERN SÜD P R E S S E S T E L L E Pressemeldung vom 14. März 2013 Sicherheitslage im Landkreis Miesbach Kriminalitätsstatistik und Verkehrsunfallbilanz 2012 Die wichtigsten Entwicklungen im Jahr 2012: Gesamtzahl der Straftaten erneut gesunken und auf dem niedrigsten Stand der letzten neun Jahre Häufigkeitszahl weiter rückläufig und wieder deutlich unter dem bayerischen Landeswert Aufklärungsquote leicht zurückgegangen, aber weiterhin auf hohem Niveau Rückgang in fast allen Deliktbereichen, nur Internetkriminalität und Rauschgiftdelikte nahmen zu Gesamtverkehrsunfallzahlen weiterhin leicht steigend, etwas mehr Verletzte aber weniger Tote Im Landkreis Miesbach werden etwa Einwohner von den Polizeiinspektionen Bad Wiessee, Holzkirchen und Miesbach, der Kriminalpolizeistation Miesbach, der Autobahnpolizeistation Holzkirchen sowie der Polizeistation Fahndung Kreuth polizeilich betreut.

2 - 2 - Kriminalstatistik 2012 Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) ist eine Zusammenstellung aller bekannt gewordener strafrechtlicher Sachverhalte. Berücksichtigt sind alle polizeilich bearbeiteten Verstöße nach dem Strafgesetzbuch und strafrechtlichen Nebengesetzen ohne Verkehrs- und Staatsschutzdelikte. Im Jahr 2012 wurden im Landkreis Miesbach insgesamt Straftaten erfasst. Dies stellt einen erfreulichen Rückgang von 376 Fällen oder 8,9 % im Vergleich zum Vorjahr dar und markiert zugleich den niedrigsten Wert der vergangenen 9 Jahre. Von den Straftaten wurden Fälle aufgeklärt, was einer Aufklärungsquote von 64,6 % entspricht (- 1,5 %). Das hohe Niveau des Vorjahres (66,1 %) konnte fast gehalten werden. Die Häufigkeitszahl bezeichnet die Anzahl der polizeilich erfassten Straftaten auf jeweils Einwohner. Die Häufigkeitszahl als Gradmesser der Kriminalitätsbelastung der Bevölkerung beträgt im Landkreis Miesbach und ging im Vergleich zum Jahr 2011 (4.432) um 9,1 % zurück. Sie lag damit weit unter dem Landesdurchschnitt von Straftaten.

3 - 3 - Landkreisübersicht Häufigkeitszahl Die Häufigkeitszahl und die Gesamtzahl der Straftaten wurde auch durch die Aufgriffe der Schleierfahndung entlang der Autobahn A8 beeinflusst. Bereinigt man die Zahlen im Landkreis um diese Fälle (überwiegend Delikte nach dem Ausländergesetz, Betäubungsmittelgesetz und Urkundsdelikte) ergibt dies eine Summe von Straftaten und eine Häufigkeitszahl von

4 - 4 - Kriminalitätsstruktur Tatverdächtigenstruktur Zu den geklärten Straftaten wurden Tatverdächtige ermittelt. Darunter befand sich wie im vorangegangenen Jahr ein Anteil von 35,1 % nichtdeutscher Personen (Vorjahr: 35,1 %). Zieht man die Anzahl der spezifischen Verstöße gegen das Aufenthalts- und Asylverfahrensgesetz ab, so beträgt der Ausländeranteil an allen Tatverdächtigen noch 31,2 %. Der Anteil Nichtdeutscher an der Wohnbevölkerung beträgt 8,3 %. Von den insgesamt ermittelten Tatverdächtigen waren 20,0 % jünger als 21 Jahre, also Kinder, Jugendliche oder Heranwachsende (Vorjahr: 17,9 %). Insbesondere Jugendliche und Heranwachsende (14-21 Jahre), mit einem Anteil von 7,4 % an der Wohnbevölkerung, sind mit 17,8 % überproportional bei den Tatverdächtigen vertreten. Die Überrepräsentation dieser Altersgruppe resultiert größtenteils aus ihrer sehr hohen Beteiligung bei den Diebstahls-, Sachbeschädigungs- und Körperverletzungsdelikten. Gewaltkriminalität Ausgewählte Deliktsbereiche: Darunter fallen in erster Linie Mord und Totschlag, Vergewaltigung, Raub sowie gefährliche und schwere Körperverletzungsdelikte. Im Landkreis Miesbach wurden 85 entsprechende Delikte im Jahr 2012 registriert.

5 - 5 - Dies stellt einen Rückgang um 16 Fälle oder 15,8 % im Vergleich zum Vorjahr dar. Der Anteil an der Gesamtkriminalität lag bei 2,2 % (Vorjahr 2,4%). Die Aufklärungsquote ist von 92,1 % um 1,5 % auf 90,6 % zurückgegangen. Juli 2012 Versuchter Mord in Papierfabrik in Gmund Während der Arbeitszeit wurde ein 44-jähriger Angestellter in seinem Büro von einem Kollegen mit Natronlauge überschüttet und mit einem Messerstich lebensgefährlich verletzt. Der 34-jährige Tatverdächtige sperrte sich nach dem Angriff in einem Büroraum ein. Er konnte durch zwei Polizeibeamte der Polizeiinspektion Bad Wiessee zur Aufgabe überredet und anschließend festgenommen werden. November Geschäftsfrau aus Rottach-Egern wird getötet Die Inhaberin eines Bekleidungsgeschäftes in Rottach-Egern am Tegernsee wurde am 6. November durch eine Angestellte tot in ihrer Wohnung aufgefunden. Die Obduktion beim Institut für Rechtsmedizin bestätigte am Tag darauf den gewaltsamen Tod der 65-jährigen Geschäftsfrau. Zur Klärung des Verbrechens wurde bei der Kriminalpolizei Miesbach die Ermittlungsgruppe Seeblick eingerichtet, die nach sehr aufwändigen Ermittlungen die mutmaßliche Täterin ermitteln und festnehmen konnte. Straßenkriminalität Diese umfasst alle Straftaten, die einen speziellen Bezug zum öffentlichen Verkehrsraum haben, z. B. Handtaschenraub, Körperverletzungsdelikte, Sachbeschädigungen und Diebstähle rund um das Kfz, Fahrraddiebstähle und Automatenaufbrüche. Hier sind die Zahlen um 91 Fälle oder 12,8 % auf 620 Delikte gesunken. Dies entspricht einem Anteil von 16,0 % (Vorjahr 16,8 %) an der Gesamtkriminalität. Dabei konnten mit 24,2 % der Fälle um 5,1 % mehr als 2011 aufgeklärt werden. Der Anteil an der Gesamtkriminalität beträgt 16,0 %. Die Aufklärungsquote steigt mit der Qualität der Delikte an, so konnten zum Beispiel 100 % aller Raubdelikte aufgeklärt werden. Sexualdelikte Bei den Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung war im Landkreis Miesbach ein Rückgang um 6 Fälle oder 12,2 % auf 43 Delikte zu verzeichnen. Die Aufklärungsquote konnte mit 97,7 % (Vorjahr 91,8 %) erheblich erhöht werden. Der Anteil an der Gesamtkriminalität beträgt 1,1%. Diebstahlskriminalität 2012 wurden mit 954 Taten um 76 weniger als im Vorjahr (- 7,4 %) registriert. Der Anteil an der Gesamtkriminalität lag nahezu unverändert bei 24,7 % (Vorjahr 24,3 %), die Aufklärungsquote ist mit 32,1 % (Vorjahr 29,7 %) leicht gestiegen.

6 - 6 - Juni Gestohlener BMW X 6 sichergestellt Schleierfahnder stellten bei einer Fahrzeugkontrolle eines BMW X 6 am 11. Juni am Irschenberg fest, dass an dem teuren Wagen die Fahrgestellnummer verändert worden war. Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass der Pkw seit August 2011 durch die ungarische Polizei zur Fahndung ausgeschrieben war. Weil der Fahrer des Fahrzeuges gegenüber den kontrollierenden Beamten glaubhaft machen konnte, dass das Fahrzeug von ihm wenige Wochen zuvor für etwa Euro gutgläubig gekauft wurde, konnte er seine Heimreise fortsetzten, allerdings ohne den BMW. Vermögens- und Fälschungsdelikte Unter die Vermögens- und Fälschungsdelikte fallen Straftaten, wie z.b. Betrugsdelikte aller Art, Unterschlagungen, Urkundenfälschungen, Geldund Wertzeichenfälschungen. Im Landkreis Miesbach sanken die Fallzahlen im Jahr 2012 um 228 Delikte oder 21,1 % auf 854 Fälle. Die Aufklärungsquote ist um 9,4 % auf 71,1 % (Vorjahr 80,5 %) zurückgegangen, der Anteil an der Gesamtkriminalität liegt bei 22,1 %. Internetkriminalität In diesen Deliktsbereich fallen beispielsweise sämtliche Angriffe auf heimische PC/Netzwerke und der nachfolgende Missbrauch von Passwörtern, Kontodaten oder sonstigen vertraulichen Informationen ebenso wie auch die einfache Beleidigung innerhalb sozialer Netzwerke (z.b. facebook ) oder der Betrug bei Onlinegeschäften oder Auktionsplattformen. Zwar weisen die Fallzahlen 2012 rund um die Kriminalität im Netz mit 41 Fällen (2011: 40) nur einen leichten Anstieg von 2,5 % bei einer gleichzeitigen Steigerung der Aufklärungsquote um 12,9 % auf 82,9 % aus, dabei muss aber berücksichtigt werden, dass bei diesem Deliktsbereich Auslandsstraftaten oder Straftaten mit ungeklärtem Tatort bislang nicht wiedergegeben werden. Somit spiegeln diese Zahlen noch längst nicht den tatsächlichen Sachstand wider. Denn gerade bei der sogenannten "Cyber"-Kriminalität sitzen die Täter sehr häufig im Ausland oder agieren von einem unbekannten Tatort aus. Sowohl im repressiven Bereich, als auch in der Prävention wird diesen Umständen Rechnung getragen. So wurde neben der Einstellung neuer, fachkompetenter Beschäftigter im Bereich der Kriminalpolizei und der Einrichtung einer Arbeitsgruppe Cybercrime auch die Schulung und Fortbildung der Kolleginnen und Kollegen auf diese speziellen Anforderungen hin weiter angepasst ( Cyber-Cops ). Rauschgiftdelikte Dazu zählen neben den Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz auch die direkte Beschaffungskriminalität, z. B. Rezeptfälschung.

7 - 7 - Die Anzahl der Delikte ist in diesem Bereich spürbar angestiegen. Die Zahl lag mit 279 Fällen um 36 Delikte oder 14,8 % über dem Vorjahr. Die Aufklärungsquote beträgt 97,8 % (Vorjahr 97,9 %), der Anteil an der Gesamtkriminalität liegt bei 7,2 %. Im Jahr 2012 waren 2 Rauschgifttodesopfer (2 Männer im Alter von 27 und 48 Jahren) zu beklagen (2011: 1). Mai Rauschgifthandel aufgeflogen Die Kriminalpolizei Miesbach hat den regen Handel eines 41-jährigen Angestellten aus dem Landkreis beendet. Der Mann war in einer Firma aus dem Landkreis Miesbach beschäftigt, die medizinische Produkte herstellt und hatte seit mindestens drei Jahren aus der Firma Fentanyl-Pflaster entwendet. Anschließend verkaufte er diese weiter. Die Kripo überraschte den 41-Jährigen am Bahnhof in Darching, Gemeinde Valley, bei der Übergabe einer größeren Menge dieser Schmerzpflaster. Rechtsextremistisch motivierte Straftaten In die hier nachfolgend dargestellte Staatsschutzlage rechts fließen Staatsschutzdelikte (spezielle Straftaten wie z.b. Landesverrat, Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, Bildung terroristischer Vereinigungen u.a.), aber auch Delikte der allgemeinen Kriminalität, wie z. B. Körperverletzung, Beleidigung, Hausfriedensbruch, Nötigung oder Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ein, sofern ein politisch motivierter Tathintergrund vorliegt. Zusammen mit den Staatsschutzdelikten bilden sie den Phänomenbereich der Politisch motivierten Kriminalität (PMK). Bei allen 5 (2011: 10) festgestellten Fällen von rechtsgerichteter Kriminalität handelt es sich um Propagandadelikte, wie politisch motivierte Schmierereien, das öffentliche Zeigen/Verwenden von Nazisymbolen oder das Abspielen indizierter Tonträger. Die Aufklärungsquote bei der Politisch motivierten Kriminalität (PMK) rechts lag dabei bei 40,0 % (2011: 80,0 %). Die Bekämpfung des Rechtsextremismus - das Ausschöpfen aller repressiven und präventiven Möglichkeiten - war eines der erklärten Jahresziele 2012 des s. Besondere Einsatzlagen im Landkreis Miesbach Insgesamt waren Veranstaltungen (2011: 642) polizeilich zu betreuen. Davon waren 88 Sportveranstaltungen, 3 Versammlungen unter freiem Himmel und 553 sonstige Veranstaltungen (z.b. Volksfeste). Für einen reibungslosen Ablauf waren insgesamt Beamte eingesetzt.

8 - 8 - Juni Polizei rettet Entenküken Beamte der Rosenheimer Verkehrspolizei retteten am Nachmittag des 9. Juni auf der A 8 am Irschenberg ein Entenküken, das sich auf die Autobahn verirrt hatte. Das offenbar frisch geschlüpfte Küken, von den Polizisten spontan Seppi getauft, konnte auf einem Bauernhof in Prien am Chiemsee gut untergebracht werden. Dort fand es sprichwörtlich Unterschlupf bei der Henne Charlotte. Seppi hat sich mittlerweile von den Strapazen gut erholt und freut sich über sein Stiefgeschwisterchen namens Hubert, einem weiteren Entenkind, welches von Charlotte betreut wird. Notruf- und Einsatzaufkommen Die Einsatzzentrale des s hatte im abgelaufenen Jahr ein umfangreiches Notruf- und Einsatzaufkommen zu bewältigen. Es wurden Notrufe (Vorjahr ) angenommen und Einsätze (Vorjahr ) bearbeitet. In der Rangfolge der angelegten Einsätze liegt der Verkehrsunfall mit Sachschaden (14.427) an erster Stelle, gefolgt von der Verdächtigen Wahrnehmung (9.038) und der Verkehrsbehinderung (7.181). Verkehrsunfallbilanz 2012 Im Jahr 2012 wurden auf den rund 700 Straßenkilometern und sonstigen öffentlichen Verkehrsflächen im Landkreis Miesbach Verkehrsunfälle und damit 151 oder 5,3 % mehr als im Vorjahr registriert (2.858).

9 - 9 - Von 623 auf 707 angestiegen (+ 13,5 %) ist im vergangene Jahr auch die Zahl der verletzten Personen. Die Zahl der Todesopfer ging dagegen von 13 im Vorjahr auf 8 Verkehrstote zurück. Juli Auto mit drei Senioren versinkt im Tegernsee - zwei Menschen sterben Am späten Nachmittag des 4. Juli stürzte ein Subaru in den Tegernsee und ging unter. Die Fahrerin des Wagens war mit dem Auto und zwei Bekannten auf dem Parkplatz vor einem Hotel unkontrolliert geradeaus gefahren und im See gelandet. Ein 86-jähriger Mann verstarb noch am Unfallort, eine 85-jährige Frau wenige Tage später im Krankenhaus. Die 91-jährige Fahrerin überlebte leichverletzt. Hauptunfallursachen Anmerkung: Berücksichtigt werden hier alle Unfallursachen bei den Beteiligten, so dass es zu Mehrfachzählungen kommen kann (z.b. Vorfahrtsverstoß und zugleich Alkoholisierung) Auch wenn die Ursachen Alkohol und Geschwindigkeit bei den angeführten Hauptunfallursachen zahlenmäßig nur einen verhältnismäßig geringen Raum einnehmen, so haben diese Unfallursachen nach wie vor die gravierendsten Auswirkungen zur Folge. Im Landkreis Miesbach wurden bei Geschwindigkeitsunfällen 139 Personen verletzt (2011: 108), bei Alkoholunfällen waren es 26 Personen (2011: 15). Getötet wurde bei Verkehrsunfällen mit diesen beiden Ursachen im Jahr 2012 glücklicherweise niemand.

10 Schulwegunfälle Im Landkreis Miesbach kam es 2012 zu 4 Schulwegunfällen (2011: 5). Dabei wurden 5 Schüler leicht verletzt (2011: 6). Erfreulicherweise gab es keine Unfälle mit schwerwiegenderen Folgen. Verkehrsüberwachung Die Polizeidienststellen führten 2012 im Landkreis Miesbach 484 Radar- Geschwindigkeitsmessungen (Vorjahr: 560 bzw. - 13,6 %) mit insgesamt registrierten Fahrzeugen durch Fahrzeugführer mussten dabei wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen beanstandet werden (2011: ), das entspricht einer Beanstandungsquote von 3,0 % (Vorjahr: 2,7 %). Bei weiteren 561 Messungen mit der Laser- Pistole (2011: 552 bzw. + 1,6 %) wurden Fahrzeugführer verwarnt oder angezeigt (Vorjahr: bzw. -21,5 %). 195 Fahrzeuglenker (2011: 185) wurden im vergangenen Jahr bei Verkehrsicherheitskontrollen mehr oder weniger alkoholisiert am Steuer ihrer Fahrzeuge angetroffen und zur Anzeige gebracht. Den höchsten Wert hatte ein Autofahrer aus Schliersee mit 3,67 Promille. Unter dem Einfluss illegaler Drogen waren 34 Fahrzeugführer (2011: 40) unterwegs. Gegen sie wurde ebenfalls ein Straf- oder Bußgeldverfahren eingeleitet. Stefan Sonntag Pressesprecher Hinweis für Medienvertreter: Der Sicherheitsbericht 2012 für den Zuständigkeitsbereich des s Süd wurde auf der Internet-Startseite des s zur Verfügung gestellt unter

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