Ihr Hobby: Mord von Heather O Lance. Exposé. Schauplätze. Epoche. ca. 204 Seiten.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Ihr Hobby: Mord von Heather O Lance. Exposé. Schauplätze. Epoche. ca. 204 Seiten. http://www.personalnovel.de/romane/book/285/ihr-hobby-mord"

Transkript

1 Ihr Hobby: Mord von Heather O Lance Exposé 1 Schauplätze 1 Epoche 1 Personen 2 Leseprobe 4 Nennungshäufigkeit 6 Exposé Eigentlich will die pensionierte Exkommissarin nur ihren Ruhestand genießen, ihre Rosen pflegen und bei einer Tasse Kaffee mit ihrem Mann auf der Terrasse sitzen. Doch dann liest sie in der Zeitung, dass bei einem Exkollegen ihres Mannes eingebrochen und der Täter ermordet aufgefunden wurde, und ihr Spürsinn erwacht aufs Neue. Als dann auch noch der Freund ihrer Enkelin in den Fall verstrickt ist, lässt sie sich nicht mehr aufhalten und ermittelt auf eigene Faust denn jetzt geht es nicht mehr nur darum, den Mörder zu finden, sondern auch um das Leben ihrer Enkeltochter! ca. 204 Seiten Schauplätze Deutsche Kleinstadt: Haus von Stephan Sarter Haus von Silke und Heribert Sarter Haus von Gerhard Wieland Haus von Katja Keller Starbucks, Café Kneipe Polizeipräsidium Universitätsstadt: Universität Epoche Gegenwart (Spätsommer) PersonalNOVEL e.k. Münchner Freiheit 2 D München Tel

2 Personen Anmerkung: In Ihrer PersonalNOVEL werden alle kursiv gesetzten Angaben durch Ihre eigenen Personalisierungen ersetzt. Silke Sarter, pensionierte Kommissarin; immer noch attraktiv und durchtrainiert; verheiratet mit Heribert; hat einen Sohn und zwei Enkeltöchter; möchte ihren Ruhestand eigentlich mit ihren geliebten Rosen oder gemütlich bei einer Tasse Kaffee verbringen, doch die Neugier siegt und sie beginnt, im Fall Wieland zu ermitteln; hilft ihrer Enkelin Felicitas und nimmt sie und deren Freund Frank bei sich auf; ihr nicht zu täuschender Spürsinn und ihr Bauchgefühl lassen sie schließlich den Fall lösen. Heribert Sarter, Silkes Mann; emeritierter Mathematikprofessor; trägt eine Brille; ruhige Person; spielt gerne Schach; kann mit dem Familienhund Benny nichts anfangen, hätte lieber einen Kater; nach anfänglichem Zögern beginnt auch er, über Gerhard Wieland Ermittlungen anzustellen. Stephan Sarter, Sohn von Silke und Heribert; Staatsanwalt; wohlhabend; arbeitet viel; schlank; attraktiv; um die 50; fährt einen silbernen BMW; hat ein schwieriges Verhältnis zu seiner Tochter Felicitas und lehnt deren Freund Frank ab; am Schluss kommt es zur Versöhnung. Meret Sarter, älteste Tochter von Stephan; Mitte 20; Naturwissenschaftlerin; ruhig und vernünftig; wohnt mit ihrem Freund in Frankfurt; fährt einen A1; hilft auch bei der Lösung des Falls mit. Felicitas Sarter, jüngere Tochter von Stephan; 18; hat rote Strähnchen; fährt einen uralten Twingo; impulsiv und manchmal etwas kindisch; ist wegen ihres Freundes mit ihrem Vater zerstritten; wird von Franks kriminellen Freunden entführt (von denen sie mehrere Male als "Bullenschlampe" bezeichnet wird), aber von ihrer Großmutter gerettet; am Schluss versöhnt sie sich mit ihrem Vater. Frank Korber, Freund von Felicitas; Anfang 20; gutaussehend, aber gammliges Äußeres; saß bereits wegen Ladendiebstahls im Gefängnis, will aber mit seinen damaligen Freunden nichts mehr zutun haben und hat sich geändert; wegen seiner kriminellen Vergangenheit lehnt Stephan Sarter ihn ab; da er das Mordopfer kannte, wird er verdächtigt, festgenommen und wieder freigelassen; als Felicitas entführt wird, zwingen Fabio und Steffen ihn dazu, ein Geständnis abzulegen, aber die Wahrheit kommt doch noch ans Licht; am Ende reicht Stephan Sarter ihm die Hand. Gerhard Wieland, Dozent für Mathematik; ehemaliger Kollege von Heribert; zurückweichender Haaransatz; Bauchansatz; Tränensäcke; wollte vor einigen Jahren eine Frau wegen ihres Geldes heiraten; ging nach Beendigung dieser Beziehung nach Hamburg; ist mit Katja Keller zusammen, die er aufrichtig liebt; hat finanzielle Probleme und arrangiert den Einbruch, um seine Versicherung zu betrügen; legt am Schluss ein Geständnis ab. Katja Keller, Nachbarin von Gerhard Wieland; mollig; nicht unattraktiv; gefärbte Haare; Pflanzenliebhaberin und Teetrinkerin; geschieden; ihr Sohn lebt in England; ist mit Gerhard Wieland zusammen; wird am Schluss als Mörderin überführt hat den Einbrecher erschlagen, weil sie dachte, er sei bewaffnet. Wolfgang Schmitz, ermittelnder Kommissar; Silke war seine Vorgesetzte; Bulldoggengesicht; kräftig und grob; kleines Bäuchchen; müde und überarbeitet; lässt zu, dass Silke sich in den Fall einmischt. PersonalNOVEL e.k. Münchner Freiheit 2 D München Tel

3 Karina Winter, ermittelnde Polizistin; energisch; durchtrainiert; Pferdeschwanz; bewundert Silke und ist enttäuscht, als diese ihr nicht sagt, warum sie sich tatsächlich für den Fall interessiert. Jako Kremer, der Tote; Freund von Frank; vorbestrafter Kleinkrimineller, der in Gerhard Wielands Haus einbrechen sollte und dabei von Katja Keller erschlagen wird. Sandra Liebig, Exfreundin von Frank; Freundin von Jako; zahlreiche Piercings; Raucherin; ist auf Felicitas eifersüchtig; hilft zunächst Steffen, verrät dann aber Silke, wo Felicitas gefangen gehalten wird. Fabio, Freund von Jako; Narbe auf der Wange; fährt einen BMW; wird wegen Hehlerei eingebuchtet. Steffen, Freund von Jako; bullig und gewalttätig; entführt Felicitas; wird am Schluss nach einer Schussverletzung gefangengenommen. Engelbrecht Wagenmeister, Prof. Dr. Dr.; ehemaliger Kollege von Heribert; 50; verheiratet mit Britta; hat drei Kinder und mehrere Enkel; hat einen Bart; Pfeifenraucher; sehr spöttisch und macht Gerhard bei einem Abendessen nieder; wird von Katja als Kotzbrocken bezeichnet. Britta Wagenmeister, Frau von Engelbrecht; jünger als er; natürlich; lebendig; arbeitet in einem Verlag (kleine Rolle). Benny; Hund (Labradormischling) der Familie Sarter. Frau Liebig, Mutter von Sandra; ganz kurzer Auftritt. Nicht personalisiert werden: Studentische Hilfskraft am Empfang in der Universität. Anwalt von Gerhard Wieland, von ihm wird nur gesprochen. Merets Freund, von ihm wird nur gesprochen. Ein junger Polizeibeamter. PersonalNOVEL e.k. Münchner Freiheit 2 D München Tel

4 Leseprobe Gut. Dann hole ich jetzt den Kommissar. Karina Winter wandte sich brüsk ab. Silke sah ihr eine Weile nach, ehe sie in den kleinen, unbenutzten Büroraum zurückkehrte. Frank hatte den Kopf auf die verschränkten Arme gelegt, aber als er die Schritte hörte, richtete er sich taumelnd auf. Silke setzte sich an die andere Seite des Tischs und betrachtete den jungen Mann schweigend. Es geht ihr gut, stieß er plötzlich hervor. Sie lebt und sie ist unverletzt. Und jetzt muss ich mit dem Kommissar sprechen. Er kommt gleich. Erleichtert seufzte Frank auf. Frank, begann Silke, aber er schüttelte den Kopf. In seinen Augen flackerte eine Mischung aus Angst und Verzweiflung. Bitte, ich darf nichts sagen. Ich möchte nur mit dem Kommissar sprechen und mein Geständnis ablegen. Es ist am besten so. Ich Ich hab es getan. Den Mord Er fuhr sich mit der Zunge über die rissigen Mundwinkel. Aber ist das die Wahrheit? Er machte eine fahrige Handbewegung. Wen interessiert das?, fragte er bitter. Dann presste er die Lippen zusammen, und Silke begriff, dass er nichts mehr sagen würde. Wieder wartete sie. Hier hing keine Uhr, aber ihre kleine goldene Armbanduhr verriet ihr, dass gut zwanzig Minuten Schweigen verstrichen waren, ehe sich die Tür öffnete und Karina Winter mit Kommissar Schmitz eintrat. Schmitz verzog keine Miene, aber Silke glaubte, in seinem Gesicht Triumph zu erkennen. Frank stemmte sich auf die Füße. Sein Gesicht war blass, aber sein Blick hielt der Musterung des Kommissars stand. Sie wollten mich sprechen, Herr Korber?, fragte Schmitz und forderte Frank mit einer Kopfbewegung auf, sich wieder zu setzen. Frank gehorchte. Er hielt den Kopf gesenkt, die Hände lagen flach vor ihm auf der Tischplatte. Silke fiel auf, dass seine Knöchel aufgeschürft waren. Als hätte er ihre Gedanken gelesen, verschränkte er die Finger und versteckte so die verletzte Haut. Herr Korber? Ich habe ein Geständnis zu machen, flüsterte Frank. Würden Sie bitte etwas lauter sprechen? Ich möchte ein Geständnis machen, wiederholte Frank. Seine Stimmer war lauter, klang aber immer noch monoton. Ohne den Blick von dem übernächtigten Gesicht des jungen Mannes zu nehmen, machte Schmitz eine auffordernde Handbewegung. Ich gestehe den Mord an Jako. Sekundenlang starrte Frank auf seine Hände, als müsste er dem Klang seiner eigenen Worte lauschen, um sie zu begreifen. Es war eigentlich kein Mord. Ich wollte ihn nicht töten. Warum auch, er war mein Freund! Aber als wir dann eingebrochen sind, ist alles schief gegangen. Die Sache ist eskaliert. Es tut mir leid, dass er tot ist. Es war sehr still im Raum. Frank zupfte an einem Hautfetzen. Ein Blutstropfen bildete sich auf der blassen Haut. Er wischte ihn weg und rieb den Finger am Ärmel seiner Jacke sauber. Endlich hob er den Kopf. Drei Augenpaare musterten ihn schweigend und aufmerksam. Das ist alles, was ich zu sagen habe. Sie geben also zu, Ihren Freund und Komplizen getötet zu haben, wiederholte der Kommissar. Habe ich das richtig verstanden? Frank nickte. Ja. Warum? PersonalNOVEL e.k. Münchner Freiheit 2 D München Tel

5 Ist das nicht egal? Vielleicht, aber ich würde es gerne wissen. Schmitz lächelte ein beinahe väterliches Lächeln. Frank strich sich übers Gesicht. Wir haben Streit bekommen. Jako hat mir gesagt, dass das gar kein gewöhnlicher Bruch ist, sondern ein Versicherungsbetrug. Er hat gesagt, dieser Wieland sei pleite, und wolle so wieder zu Geld kommen. Ich hab Jako gesagt, dass mir so etwas eine Nummer zu groß sei und ich da nicht mitmachen wolle. Er hat gelacht. Es sei zu spät, und ich solle mich nicht so anstellen. Aber es ist wahr! In so etwas wollte ich nicht hineingezogen werden. Und stattdessen riskieren Sie eine Mordanklage?, erkundigte sich Schmitz skeptisch. Er hatte sich vorgebeugt, und die Leutseligkeit war aus seinen Zügen verschwunden. Aber ich wollte das doch nicht!, rief Frank verzweifelt und bog den Oberkörper zurück, so weit die Stuhllehne es erlaubte. Wir haben Streit bekommen. Ich wollte gehen. Er hat mich festgehalten. Dann Dann habe ich ihn geschlagen, und er ist einfach umgefallen. Dann hab ich das Blut gesehen, rund um seinen Kopf. Also bin ich weggelaufen. Und womit haben Sie ihn erschlagen? Frank drehte den Kopf unsicher hin und her, aber weder Silke noch Karina Winter verzogen eine Miene. Mit irgend so einem Kunstding, antwortete er vage. Es stand da, und es war schwer. Ich kenn mich damit nicht aus, aber da stand ja genug von dem Zeug rum. Jako hat gesagt, das meiste sei echt und hoch versichert. Und wo ist die Tatwaffe jetzt? Ich hab sie mitgenommen und dann weggeworfen. Frank rieb sich mit den Knöcheln die Augen, bis sie noch röter aussahen. Was wollen Sie denn noch? Ich habe doch alles gestanden! Ja, aber Sie verstehen sicher, dass bei so einer Anklage alles seine Richtigkeit haben muss. Wo haben Sie den Kunstgegenstand weggeworfen? Ich weiß es nicht mehr! Irgendwo! In irgendeine Mülltonne! Ich war in Panik. Ich hatte gerade meinen besten Freund erschlagen! Mäßigen Sie sich bitte!, befahl Schmitz streng, und Frank sackte wieder in sich zusammen. Es tut mir leid. Silke machte eine Bewegung, als wollte sie etwas sagen, aber der Kommissar warf ihr einen warnenden Blick zu. Und Sie sind bereit, dieses Geständnis zu Protokoll zu geben und zu unterzeichnen? Ja. Gut, dann habe ich noch eine andere Frage. Wo ist Felicitas Sarter? Frank hob den Blick. Seine Augen waren dunkle Löcher, sein Gesicht kalkweiß. Ich weiß es nicht, flüsterte er. PersonalNOVEL e.k. Münchner Freiheit 2 D München Tel

6 Nennungshäufigkeit Weibliche Hauptrolle Der Vorname der pensionierten Kommissarin ist... Der Nachname der pensionierten Kommissarin (und aller anderen Familienmitglieder) ist... Die Haarfarbe der pensionierten Kommissarin ist... Die Augenfarbe der pensionierten Kommissarin ist... Ihr Ehemann nennt die pensionierte Kommissarin liebevoll... Die pensionierte Kommissarin hört gerne Musik von... Der Hund der pensionierten Kommissarin heißt x 33 x 2 x 4 x 11 x 1 x 16 x Ehemann der weiblichen Hauptrolle Der Vorname des Ehemanns der weiblichen Hauptrolle ist... Die Augenfarbe des Ehemanns der weiblichen Hauptrolle ist x 2 x Sohn der weiblichen Hauptrolle Der Vorname des Staatsanwalts ist x Ältere Enkelin der weiblichen Hauptrolle Der Vorname der älteren Enkelin der weiblichen Hauptrolle ist... Die ältere Enkelin der weiblichen Hauptrolle wohnt in x 3 x Jüngere Enkelin der weiblichen Hauptrolle Der Vorname der jüngeren Enkelin der weiblichen Hauptrolle ist x Freund der jüngeren Enkelin und Tatverdächtiger Der Vorname des Tatverdächtigen ist... Der Nachname des Tatverdächtigen ist x 19 x Einbruchsopfer und Versicherungsbetrüger Der Vorname des Einbruchsopfers ist... Der Nachname des Einbruchsopfers ist x 70 x Nachbarin und Freundin des Einbruchsopfers Der Vorname der Nachbarin ist... Der Nachname der Nachbarin ist x 35 x Ermittelnder Kommissar Der Vorname des Kommissars ist... Der Nachname des Kommissars ist... 8 x 102 x Ermittelnde Polizistin Der Vorname der jungen Polizistin ist... Der Nachname der jungen Polizistin ist x 23 x PersonalNOVEL e.k. Münchner Freiheit 2 D München Tel

7 Einbrecher und Toter Der Vorname des Einbrechers ist (stirbt)... Der Nachname des Einbrechers ist (stirbt) x 1 x Freundin des Toten Der Vorname der Freundin des Toten ist... Der Nachname der Freundin des Toten ist x 6 x Krimineller Freund des Toten Der Vorname des Verbrechers ist x Krimineller Freund des Toten und Entführer Der Vorname des Entführers ist x Professor Der Vorname des Professors ist... Der Nachname des Professors (und seiner Frau) ist x 11 x Ehefrau des Professors Der Vorname der Frau des Professors ist x PersonalNOVEL e.k. Münchner Freiheit 2 D München Tel

die taschen voll wasser

die taschen voll wasser finn-ole heinrich die taschen voll wasser erzählungen mairisch Verlag [mairisch 11] 8. Auflage, 2009 Copyright: mairisch Verlag 2005 www.mairisch.de Umschlagfotos: Roberta Schneider / www.mittelgruen.de

Mehr

Ein Mann namens Ove. Unverkäufliche Leseprobe aus: Fredrik Backman

Ein Mann namens Ove. Unverkäufliche Leseprobe aus: Fredrik Backman Unverkäufliche Leseprobe aus: Fredrik Backman Ein Mann namens Ove Alle Rechte vorbehalten. Die Verwendung von Text und Bildern, auch auszugsweise, ist ohne schriftliche Zustimmung des Verlags urheberrechtswidrig

Mehr

Dann nimmt sie seine Hand

Dann nimmt sie seine Hand 1 Dann nimmt sie seine Hand Nach all der Anstrengung, der Angst, der Hitze ist seine Hand so leicht und kalt. Der Ring glänzt unversehrt. Sie trägt den gleichen. Tausendmal hat sie ihn gedreht in den letzten

Mehr

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm)

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Das Waldhaus (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal. Ein armer Waldarbeiter wohnt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in einem kleinen Haus an einem großen Wald. Jeden Morgen geht

Mehr

Offenhalten. Lächelnd sahen die beiden Frauen sich an und gingen Arm in Arm nach Hause. (Aus dem Buch Oasen für die Seele von Norbert Lechleitner)

Offenhalten. Lächelnd sahen die beiden Frauen sich an und gingen Arm in Arm nach Hause. (Aus dem Buch Oasen für die Seele von Norbert Lechleitner) Psychologischer Berater & Management-Trainer 1 / 7 Offenhalten Der Tag der Vermählung rückte näher, und die junge Braut wurde zusehends unruhiger. "Du musst mal raus an die frische Luft, damit du auf andere

Mehr

Die Totenwächterin Das Rote Palais 01. Helene Henke

Die Totenwächterin Das Rote Palais 01. Helene Henke Die Totenwächterin Das Rote Palais 01 Helene Henke Die Totenwächterin Das Rote Palais 01 Helene Henke Copyright 2011 Sieben Verlag, 64372 Ober-Ramstadt Unverkäufliche Leseprobe. www.sieben-verlag.de Leyla

Mehr

Forscher Polizeieinsatz

Forscher Polizeieinsatz Ratgeber: Recht aus Karlsruhe Sendung vom: 20. April 2013, 17.03 Uhr im Ersten Forscher Polizeieinsatz Zur Beachtung! Dieses Manuskript ist urheberrechtlich geschützt. Der vorliegende Abdruck ist nur zum

Mehr

Die ganze Wahrheit Carsten Tsara hat Besuch

Die ganze Wahrheit Carsten Tsara hat Besuch Franz Specht Die ganze Wahrheit Carsten Tsara hat Besuch Deutsch als Fremdsprache Leseheft Niveaustufe B1 Hueber Verlag Worterklärungen und Aufgaben zum Text: Kathrin Stockhausen, Valencia Zeichnungen:

Mehr

Aufnahmeprüfung 2015 Deutsch

Aufnahmeprüfung 2015 Deutsch Aufnahmeprüfung 2015 Deutsch 14. März 2015 Name und Vorname Zeit: Hilfsmittel: 80 Minuten Rechtschreib-Nachschlagewerke (Duden, Bertelsmann) keine elektronischen Hilfsmittel Note Hinweise: Die Prüfung

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern-

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern- Janine Rosemann Es knarzt (dritte Bearbeitung) Es tut sich nichts in dem Dorf. Meine Frau ist weg. In diesem Dorf mähen die Schafe einmal am Tag, aber sonst ist es still nach um drei. Meine Frau ist verschwunden.

Mehr

Praxis gewesen; in die zarte Haut ihrer Handgelenke hatte sie fein säuberlich rote Linien geritzt. Ich verscheuchte das Bild mit einem Kopfschütteln.

Praxis gewesen; in die zarte Haut ihrer Handgelenke hatte sie fein säuberlich rote Linien geritzt. Ich verscheuchte das Bild mit einem Kopfschütteln. Praxis gewesen; in die zarte Haut ihrer Handgelenke hatte sie fein säuberlich rote Linien geritzt. Ich verscheuchte das Bild mit einem Kopfschütteln. Naomi war nicht depressiv. Es gab dieses neue Lächeln,

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Hueber-Hörbuch: Die schöne Frau Bär - Falsches Spiel mit Carsten Tsara - Lektüre Das komplette Material finden Sie hier: Download

Mehr

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt Lenis großer Traum Lenis großer Traum Mit Illustrationen von Vera Schmidt Leni ist aufgeregt! Gleich kommt ihr Onkel Friedrich von einer ganz langen Reise zurück. Leni hat ihn schon lange nicht mehr gesehen

Mehr

AN DER ARCHE UM ACHT

AN DER ARCHE UM ACHT ULRICH HUB AN DER ARCHE UM ACHT KINDERSTÜCK VERLAG DER AUTOREN Verlag der Autoren Frankfurt am Main, 2006 Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das der Aufführung durch Berufs- und Laienbühnen, des öffentlichen

Mehr

Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4

Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4 Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4 Kapitel 1 S. 7 1. Was macht Frau Tischbein in ihrem Haus? 2. Wer ist bei ihr? 3. Wohin soll Emil fahren? 4. Wie heisst die

Mehr

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: ich weiß wer ich bin! Ich bin das Licht Eine kleine Seele spricht mit Gott Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!" Und Gott antwortete: "Oh, das ist ja wunderbar! Wer

Mehr

Gerechtigkeit kennt keine Gnade von Leonie Corell. Exposé. Schauplätze. Epoche. ca. 204 Seiten

Gerechtigkeit kennt keine Gnade von Leonie Corell. Exposé. Schauplätze. Epoche. ca. 204 Seiten Gerechtigkeit kennt keine Gnade von Leonie Corell http://www.personalnovel.de/romane/book/62/gerechtigkeit-kennt-keine-gnade Exposé 1 Schauplätze 1 Epoche 1 Personen 2 Leseprobe 4 Nennungshäufigkeit 6

Mehr

Einführung... 9 Dieses Buch verrät Ihnen alles, was Sie über Männer und Beziehungen wissen müssen!... 9

Einführung... 9 Dieses Buch verrät Ihnen alles, was Sie über Männer und Beziehungen wissen müssen!... 9 Einführung... 9 Dieses Buch verrät Ihnen alles, was Sie über Männer und Beziehungen wissen müssen!... 9 I Wie Männer denken... 17 1 Was einem Mann wichtig ist... 18 2 Unsere Liebe ist anders... 27 3 Was

Mehr

Deine Kinder Lars & Laura

Deine Kinder Lars & Laura Bitte Hör auf! Deine Kinder Lars & Laura Dieses Buch gehört: Dieses Buch ist von: DHS Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e. V. Westring 2, 59065 Hamm Tel. 02381/9015-0 Fax: 02381/9015-30 e-mail: info@dhs.de

Mehr

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch Mimis Eltern trennen sich... Eltern auch Diese Broschüre sowie die Illustrationen wurden im Rahmen einer Projektarbeit von Franziska Johann - Studentin B.A. Soziale Arbeit, KatHO NRW erstellt. Nachdruck

Mehr

war in der Vorstellung der meisten Menschen ein Privatdetektiv immer noch ein Mann. Eine Frau in der Branche hielten sie allenfalls für die

war in der Vorstellung der meisten Menschen ein Privatdetektiv immer noch ein Mann. Eine Frau in der Branche hielten sie allenfalls für die war in der Vorstellung der meisten Menschen ein Privatdetektiv immer noch ein Mann. Eine Frau in der Branche hielten sie allenfalls für die Sekretärin eines männlichen Detektivs oder in Leonies Fall zwar

Mehr

Ich nickte.»dann gehen Sie zu einem von denen. Die machen so ziemlich alles, wenn das Honorar stimmt.können die auch eine Leiche aus dem Grab wecken,

Ich nickte.»dann gehen Sie zu einem von denen. Die machen so ziemlich alles, wenn das Honorar stimmt.können die auch eine Leiche aus dem Grab wecken, Ich nickte.»dann gehen Sie zu einem von denen. Die machen so ziemlich alles, wenn das Honorar stimmt.können die auch eine Leiche aus dem Grab wecken, die schon zweihundert Jahre dort liegt?«ich schüttelte

Mehr

Das Märchen von der verkauften Zeit

Das Märchen von der verkauften Zeit Dietrich Mendt Das Märchen von der verkauften Zeit Das Märchen von der verkauften Zeit Allegro für Srecher und Orgel q = 112 8',16' 5 f f f Matthias Drude (2005) m 7 9 Heute will ich euch von einem Bekannten

Mehr

1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung

1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung 1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 1. Neid A ich ärgere mich über jemanden 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung 3. Trauer C etwas ist einem

Mehr

DOWNLOAD VORSCHAU. Diebstahl im Klassenzimmer. zur Vollversion. Lesetext und Aufgaben in jeweils zwei Differenzierungsstufen.

DOWNLOAD VORSCHAU. Diebstahl im Klassenzimmer. zur Vollversion. Lesetext und Aufgaben in jeweils zwei Differenzierungsstufen. DOWNLOAD Barbara Hasenbein Diebstahl im Klassenzimmer Lesetext und Aufgaben in jeweils zwei Differenzierungsstufen auszug aus dem Originaltitel: Text 1 Zugegriffen Herr Albrecht hat gerade mit der Stunde

Mehr

Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung Lesen mit Texten und Medien umgehen. Texte erschließen/lesestrategien nutzen

Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung Lesen mit Texten und Medien umgehen. Texte erschließen/lesestrategien nutzen Lernaufgabe: Verständnisfragen zum Anfang des Buches Eine Woche voller Samstage beantworten Lernarrangement: Paul Maar und das Sams Klasse: 3/4 Bezug zum Lehrplan Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung

Mehr

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen)

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen) Kater Graustirn (Nach einem russischen Märchen) Es war einmal. Ein alter Bauer hat drei Söhne. Der erste Sohn heißt Mauler. Der zweite Sohn heißt Fauler. Der dritte Sohn heißt Kusma. Mauler und Fauler

Mehr

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir.

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. I HOFFNUNG Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. Wenn ich nicht mehr da bin, ist es trotzdem schön. Schließe nur die Augen, und du kannst mich sehn. Wenn

Mehr

Lebensweisheiten. Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück. Es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall.

Lebensweisheiten. Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück. Es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall. Lebensweisheiten Glück? Unglück? Ein alter Mann und sein Sohn bestellten gemeinsam ihren kleinen Hof. Sie hatten nur ein Pferd, das den Pflug zog. Eines Tages lief das Pferd fort. "Wie schrecklich", sagten

Mehr

Ein Teddy reist nach Indien

Ein Teddy reist nach Indien Ein Teddy reist nach Indien Von Mira Lobe Dem kleinen Hans-Peter war etwas Merkwürdiges passiert: Er hatte zum Geburtstag zwei ganz gleiche Teddybären geschenkt bekommen, einen von seiner Großmutter und

Mehr

dem Oderturm, aufzustoßen und Erlösung im Freitod zu suchen. Selbst als er Charlotte, seine neue Gefährtin, fand, schwand diese Ausweglosigkeit nur

dem Oderturm, aufzustoßen und Erlösung im Freitod zu suchen. Selbst als er Charlotte, seine neue Gefährtin, fand, schwand diese Ausweglosigkeit nur dem Oderturm, aufzustoßen und Erlösung im Freitod zu suchen. Selbst als er Charlotte, seine neue Gefährtin, fand, schwand diese Ausweglosigkeit nur für kurze Zeit; wenigstens teilten sie ihre Ängste und

Mehr

Herzlich willkommen. Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC. Gemeinde Jesu Christi - Predigt 07.06.2015 Oliver Braun

Herzlich willkommen. Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC. Gemeinde Jesu Christi - Predigt 07.06.2015 Oliver Braun Herzlich willkommen Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC 1 Schweigen ist Silber Beten ist Gold! 2 Reden 1. Timotheus 6 / 20 : bewahre sorgfältig, was Gott dir anvertraut hat! Halte dich fern von

Mehr

per HTTP. Das heißt Hypertext Transfer Protocol und sagt, wie die beiden Computer miteinander sprechen sollen. Aber sobald sie miteinander sprachen,

per HTTP. Das heißt Hypertext Transfer Protocol und sagt, wie die beiden Computer miteinander sprechen sollen. Aber sobald sie miteinander sprachen, per HTTP. Das heißt Hypertext Transfer Protocol und sagt, wie die beiden Computer miteinander sprechen sollen. Aber sobald sie miteinander sprachen, war es praktisch schon zu spät. Das merkte ich in dem

Mehr

dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke. Psalm 139, Vers 14

dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke. Psalm 139, Vers 14 Merkvers Ich danke dir dafür, dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke. Psalm 139, Vers 14 Herstellung Auf die Vorderseite eines Fotorahmens den ersten Teil der Wortstreifen

Mehr

So erstellen Sie Ihren Business Avatar

So erstellen Sie Ihren Business Avatar HTTP://WWW.BERND-ZBORSCHIL.COM So erstellen Sie Ihren Business Avatar Bernd Zborschil 05/2015 Inhalt So erstellen Sie Ihren Business Avatar...2 Sammeln Sie Informationen über Ihren Business Avatar...3

Mehr

DOCH EINEN SCHMETTERING HAB ICH HIER NICHT GESEHEN

DOCH EINEN SCHMETTERING HAB ICH HIER NICHT GESEHEN DIE INTERNETPLATTFORM FÜR DARSTELLENDES SPIEL LILLY AXSTER DOCH EINEN SCHMETTERING HAB ICH HIER NICHT GESEHEN Eine Collage über Kinder und Jugendliche in Konzentrationslagern unter Verwendung authentischen

Mehr

German Beginners (Section I Listening) Transcript

German Beginners (Section I Listening) Transcript 2013 H I G H E R S C H O O L C E R T I F I C A T E E X A M I N A T I O N German Beginners (Section I Listening) Transcript Familiarisation Text FEMALE: MALE: FEMALE: Peter, du weißt doch, dass Onkel Hans

Mehr

HORIZONTE - Einstufungstest

HORIZONTE - Einstufungstest HORIZONTE - Einstufungstest Bitte füllen Sie diesen Test alleine und ohne Wörterbuch aus und schicken Sie ihn vor Kursbeginn zurück. Sie erleichtern uns dadurch die Planung und die Einteilung der Gruppen.

Mehr

MAMA, ICH WILL EINEN HUND

MAMA, ICH WILL EINEN HUND MAMA, ICH WILL EINEN HUND Das bin ich Ich heiße Nora, bin schon sieben Jahre alt und wohne mit Mama, Eric und meinem großen Bruder in Wien. IMPRESSUM: Herausgeber und für den Inhalt verantwortlich: Geschäftsgruppe

Mehr

Er gehört zu mir Merlin und Marlene: die Geschichte einer Freundschaft, die ganz besonders. trotzdem völlig normal

Er gehört zu mir Merlin und Marlene: die Geschichte einer Freundschaft, die ganz besonders. trotzdem völlig normal Er gehört zu mir Merlin und Marlene: die Geschichte einer Freundschaft, die ganz besonders ist und trotzdem völlig normal V O N F R E D E R I K J Ö T T E N F O T O S : U W E S C H I N K E L 2009 Merlins

Mehr

Privatdetektive im Einsatz. Actionreiche Einsätze, ergreifende Schicksale, Verbrechen hautnah!

Privatdetektive im Einsatz. Actionreiche Einsätze, ergreifende Schicksale, Verbrechen hautnah! Privatdetektive im Einsatz Actionreiche Einsätze, ergreifende Schicksale, Verbrechen hautnah! Februar 2012 Die Fakten Sendungstitel Privatdetektive im Einsatz Genre Doku-Serie Sendeplatz EA: Montag Freitag,

Mehr

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE.

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE. Seite 1 1. TEIL Das Telefon klingelt. Sie antworten. Die Stimme am Telefon: Guten Tag! Hier ist das Forschungsinstitut FLOP. Haben Sie etwas Zeit, um ein paar Fragen zu beantworten? Wie denn? Am Telefon?

Mehr

Montag, 10. Oktober. Das Museum war geschlossen. Wie immer montags. Also war ich in einer Galerie, deren Namen mir jetzt

Montag, 10. Oktober. Das Museum war geschlossen. Wie immer montags. Also war ich in einer Galerie, deren Namen mir jetzt Sonntag, 9. Oktober Ich bin in der Stadt geblieben. Bei Hubert war die Hölle los. Eine Reisegruppe deutscher Gymnasiasten ist hereingeschneit, und alle wollten zugleich bestellen. Sie waren laut und rücksichtslos,

Mehr

Anton ist tot. 1. Das ist Anton

Anton ist tot. 1. Das ist Anton Anton ist tot 1. Das ist Anton Kennst du meinen kleinen Bruder Anton? Gerne möchte ich dir von ihm erzählen. Ich heiße Steffi und bin 16 Jahre alt. Ich bin Antons große Schwester. Anton ist ein Junge mit

Mehr

Presseinformation. Durch die Hölle von Auschwitz und Dachau. Ich bin ein Jude. Dreimal schon sollte der Tod mich ereilt haben.

Presseinformation. Durch die Hölle von Auschwitz und Dachau. Ich bin ein Jude. Dreimal schon sollte der Tod mich ereilt haben. Presseinformation Neuerscheinung: Durch die Hölle von Auschwitz und Dachau Ein ungarischer Junge erkämpft sein Überleben Leslie Schwartz Ich sollte nicht leben. Es ist ein Fehler. Ich wurde am 12. Januar

Mehr

Alle stimmten dem Vorschlag des Sportlehrers zu. Auch Nadeshda hielt das für eine gute Idee. Auf diese Weise würde ihre Unschuld ruck, zuck bewiesen

Alle stimmten dem Vorschlag des Sportlehrers zu. Auch Nadeshda hielt das für eine gute Idee. Auf diese Weise würde ihre Unschuld ruck, zuck bewiesen Alle stimmten dem Vorschlag des Sportlehrers zu. Auch Nadeshda hielt das für eine gute Idee. Auf diese Weise würde ihre Unschuld ruck, zuck bewiesen sein! Damit ihnen auch ja kein Klingelton entging, schlug

Mehr

Adverb Raum Beispielsatz

Adverb Raum Beispielsatz 1 A d v e r b i e n - A 1. Raum (Herkunft, Ort, Richtung, Ziel) Adverb Raum Beispielsatz abwärts aufwärts Richtung Die Gondel fährt aufwärts. Der Weg aufwärts ist rechts außen - innen Ort Ein alter Baum.

Mehr

Liedtexte zum Ausdrucken & Mitsingen

Liedtexte zum Ausdrucken & Mitsingen Liedtexte zum Ausdrucken & Mitsingen Hallo, Hallo, schön, dass du da bist Die Hacken und die Spitzen wollen nicht mehr sitzen, die Hacken und die Zehen wollen weiter gehen Die Hacken und die Spitzen wollen

Mehr

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach.

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Tom und seine Teddys In Toms Kinderzimmer sah es wieder einmal unordentlich aus. Die Autos, Raketen, der Fußball und die Plüschtiere lagen

Mehr

Die Lerche aus Leipzig

Die Lerche aus Leipzig Gemeinsamer europäischer Referenzrahmen Cordula Schurig Die Lerche aus Leipzig Deutsch als Fremdsprache Ernst Klett Sprachen Stuttgart Cordula Schurig Die Lerche aus Leipzig 1. Auflage 1 5 4 3 2 2013 12

Mehr

Die Engelversammlung

Die Engelversammlung 1 Die Engelversammlung Ein Weihnachtsstück von Richard Mösslinger Personen der Handlung: 1 Erzähler, 1 Stern, 17 Engel Erzähler: Die Engel hier versammelt sind, denn sie beschenken jedes Kind. Sie ruh

Mehr

Persönlichkeitsschutz von Opfern in den Medien

Persönlichkeitsschutz von Opfern in den Medien Persönlichkeitsschutz von Opfern in den Medien Fortbildungsveranstaltung für Opferanwälte am 21. September 2012 in Mainz Prof. Dr. Georgios Gounalakis Philipps-Universität Marburg Fachbereich Rechtswissenschaften

Mehr

Vortrag am 17.06.2015 / AG Strafrecht

Vortrag am 17.06.2015 / AG Strafrecht Vortrag am 17.06.2015 / AG Strafrecht Fall 12: Ihr Mandant befindet sich in Untersuchungshaft. Als die am Vormittag begonnene Hauptverhandlung wie geplant um 13.30 Uhr fortgesetzt werden soll, wurde dem

Mehr

Simson, Gottes Starker Mann

Simson, Gottes Starker Mann Bibel für Kinder zeigt: Simson, Gottes Starker Mann Text: Edward Hughes Illustration: Janie Forest Adaption: Lyn Doerksen Deutsche Übersetzung 2000 Importantia Publishing Produktion: Bible for Children

Mehr

Unverkäufl iche Leseprobe. Collin McMahon Leselöwen-Champion Das Zauberschwert Angriff der Werwölfe

Unverkäufl iche Leseprobe. Collin McMahon Leselöwen-Champion Das Zauberschwert Angriff der Werwölfe Unverkäufl iche Leseprobe Collin McMahon Leselöwen-Champion Das Zauberschwert Angriff der Werwölfe durchgehend farbig illustriert von Jutta Knipping 15, 3 x 21,5 cm, Hardcover 80 Seiten, ab 8 Jahren, Januar

Mehr

Leseprobe. Mark Twain. Tom Sawyer als Detektiv. Übersetzt von Andreas Nohl. Illustriert von Jan Reiser ISBN: 978-3-446-23668-4

Leseprobe. Mark Twain. Tom Sawyer als Detektiv. Übersetzt von Andreas Nohl. Illustriert von Jan Reiser ISBN: 978-3-446-23668-4 Leseprobe Mark Twain Tom Sawyer als Detektiv Übersetzt von Andreas Nohl Illustriert von Jan Reiser ISBN: 978-3-446-23668-4 Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser-literaturverlage.de/978-3-446-23668-4

Mehr

Einstufungstest. Bitte antworten Sie kurz auf die Fragen: Wie heißen Sie? Wo wohnen Sie? Wie ist Ihre Telefonnummer?

Einstufungstest. Bitte antworten Sie kurz auf die Fragen: Wie heißen Sie? Wo wohnen Sie? Wie ist Ihre Telefonnummer? Bitte antworten Sie kurz auf die Fragen: Wie heißen Sie? Wo wohnen Sie? Wie ist Ihre Telefonnummer? Wie lange lernen Sie schon Deutsch? Wo haben Sie Deutsch gelernt? Mit welchen Büchern haben Sie Deutsch

Mehr

dessen deren Probleme er verstehen kann. deren Bankkonto groß ist.

dessen deren Probleme er verstehen kann. deren Bankkonto groß ist. 05-18a Aufbaustufe II / GD (nach bat) A. dessen & deren Er träumt von einer Frau, die sehr aufgeschlossen und interessiert ist. die er auf Händen tragen kann über die er sich jeden Tag freuen kann. mit

Mehr

»Schwachsinn, vallah!«, ruft die stark geschminkte Nurçan mit gerunzelter Stirn aus der letzten Reihe nach vorn und zeigt mit dem ausgestreckten Arm

»Schwachsinn, vallah!«, ruft die stark geschminkte Nurçan mit gerunzelter Stirn aus der letzten Reihe nach vorn und zeigt mit dem ausgestreckten Arm »Schwachsinn, vallah!«, ruft die stark geschminkte Nurçan mit gerunzelter Stirn aus der letzten Reihe nach vorn und zeigt mit dem ausgestreckten Arm und flacher Hand auf mich, als hätte ich sie höchstpersönlich

Mehr

Platons Höhle. Zur Vorbereitung: Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse. von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320

Platons Höhle. Zur Vorbereitung: Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse. von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320 Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse Platons Höhle von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320 Zur Vorbereitung: Warst Du auch schon in einer Höhle? Wo? Warum warst Du dort? Was hast Du dort

Mehr

EMMI ITÄRANTA Der. Geschmack. von Wasser ROMAN. Reihe Hanser

EMMI ITÄRANTA Der. Geschmack. von Wasser ROMAN. Reihe Hanser EMMI ITÄRANTA Der Geschmack von Wasser Reihe Hanser ROMAN _ 1 Wasser ist das wandelbarste aller Elemente. So erzählte es mir mein Vater an dem Tag, an dem er mich an einen Ort mitnahm, den es nicht gab.

Mehr

1. Mündlich, im Plenum > Text/Geschichte/n zur Person entwerfen/imaginieren

1. Mündlich, im Plenum > Text/Geschichte/n zur Person entwerfen/imaginieren Bild an Tafel 1. Mündlich, im Plenum > Text/Geschichte/n zur Person entwerfen/imaginieren 2. Schreiben aufschreiben/zusammenfassen..., was im Plenum mündlich (zur Person, den Personen) zuvor besprochen

Mehr

I. Für welche Person stimmen die Behauptungen (X) (Bea Braun, Niklas Winkler, Lutz Rohrhuber)?

I. Für welche Person stimmen die Behauptungen (X) (Bea Braun, Niklas Winkler, Lutz Rohrhuber)? I. Für welche Person stimmen die Behauptungen (X) (Bea Braun, Niklas Winkler, Lutz Rohrhuber)? BEHAUPTUNG LEO KLAUS FELIPE Er ist Weltmeister im Organisieren. Besitzer einer KFZ-Werkstatt. LUTZ No. Leo

Mehr

Malen ist eine stille Angelegenheit Ein Gespräch mit dem Künstler Boleslav Kvapil

Malen ist eine stille Angelegenheit Ein Gespräch mit dem Künstler Boleslav Kvapil Malen ist eine stille Angelegenheit Ein Gespräch mit dem Künstler Boleslav Kvapil Von Johannes Fröhlich Boleslav Kvapil wurde 1934 in Trebic in der Tschechoslowakei geboren. Er arbeitete in einem Bergwerk

Mehr

Kriminacht in Bonn: Mord in der Bibliothek

Kriminacht in Bonn: Mord in der Bibliothek Kriminacht in Bonn: Mord in der Bibliothek Zielgruppe: Teilnehmerzahl: Räumlichkeit: Sonstiges: 4. und 5. Klasse Max. 40 Kinder Kinderbibliothek Bei Bedarf 2.- Eintritt pro Schüler/in Vorbereitung: Kinderbibliothek

Mehr

www.klausschenck.de / Deutsch / Literatur /0 Max Frisch: Homo faber / S. 1 von 26 03 Mythologische Bezüge Nicole Göbel / WG 12.

www.klausschenck.de / Deutsch / Literatur /0 Max Frisch: Homo faber / S. 1 von 26 03 Mythologische Bezüge Nicole Göbel / WG 12. www.klausschenck.de / Deutsch / Literatur /0 Max Frisch: Homo faber / S. 1 von 03 Mythologische Bezüge Nicole Göbel / WG 12.1 / 2014/2015 Inhaltsverzeichnis Charaktere...2 Ödipus...3 1. Personenkonstellation...3

Mehr

hat Ihnen gesagt, dass wir den Bericht über den neuen HT-Chip mit einer Sperrfrist bis zum nächsten Donnerstag belegen müssen? Der Hintergrund wird

hat Ihnen gesagt, dass wir den Bericht über den neuen HT-Chip mit einer Sperrfrist bis zum nächsten Donnerstag belegen müssen? Der Hintergrund wird hat Ihnen gesagt, dass wir den Bericht über den neuen HT-Chip mit einer Sperrfrist bis zum nächsten Donnerstag belegen müssen? Der Hintergrund wird Sie ohnehin weniger interessieren, da wir ja mit der

Mehr

The DOs and DON Ts des Vorstellungsgespräches - Ein kurzer Leitfaden -

The DOs and DON Ts des Vorstellungsgespräches - Ein kurzer Leitfaden - The DOs and DON Ts des Vorstellungsgespräches - Ein kurzer Leitfaden - DIE VORBEREITUNGSPHASE Seien Sie ausreichend über das Unternehmen informiert. Verschaffen Sie sich alle wichtigen Informationen über

Mehr

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 51 Warum willst du eigentlich in Deutschland arbeiten? ich besser Deutsch lernen möchte. a) Denn b) Dann c) Weil

Mehr

4. Trödeln Sie nicht herum. Gehen Sie an die Arbeit M hat immer Recht

4. Trödeln Sie nicht herum. Gehen Sie an die Arbeit M hat immer Recht 4. Trödeln Sie nicht herum. Gehen Sie an die Arbeit M hat immer Recht Guten Abend, Sir. Guten Morgen! Es ist kurz nach 3. Wann schlafen Sie eigentlich 007? Jedenfalls nie im Dienst, Sir. M und Bond in

Mehr

WOLFGANG AMADEUS MOZART

WOLFGANG AMADEUS MOZART Mozarts Geburtshaus Salzburg WEGE ZU & MIT WOLFGANG AMADEUS MOZART Anregungen zum Anschauen, Nachdenken und zur Unterhaltung für junge Besucher ab 7 Jahren NAME Auf den folgenden Seiten findest Du Fragen

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden Alles gut!? Tipps zum Cool bleiben, wenn Erwachsene ständig was von dir wollen, wenn dich Wut oder Aggressionen überfallen oder dir einfach alles zu viel wird. Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings

Mehr

Kurzer Bericht über die

Kurzer Bericht über die SAB Patenschaft Projekt Patenkind: AN Chivan Pateneltern: Polzien, Christine und Peter Kurzer Bericht über die Lebens-Situation der Müllsammlerfamilie AN und die Durchführung des humanitären Projektes

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A1 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Guten Tag, mein Name Carlo. a) bin b) heißt c) ist d) heißen 2 Frau Walter: Wie

Mehr

Echte Bekehrung & gehorsamer Dienst 1. Zwei Sünder & echte Bekehrung Lukas 15:11-31: Das Gleichnis vom verlorenen Sohn

Echte Bekehrung & gehorsamer Dienst 1. Zwei Sünder & echte Bekehrung Lukas 15:11-31: Das Gleichnis vom verlorenen Sohn Zwei Söhne Echte Bekehrung & gehorsamer Dienst In den Evangelien finden wir zwei Gleichnisse über einen Vater mit zwei Söhnen. Das erste, das gewöhnlich Das Gleichnis vom verlorenen Sohn genannt wird,

Mehr

Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012).

Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012). Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012). Zentrales Thema des Flucht- bzw. Etappenromans ist der Krieg, der Verlust der Muttersprache und geliebter

Mehr

die Karten, die Lebensmittel und die Wasserflasche. Das war schon zuviel: Er würde das Zelt, das Teegeschirr, den Kochtopf und den Sattel

die Karten, die Lebensmittel und die Wasserflasche. Das war schon zuviel: Er würde das Zelt, das Teegeschirr, den Kochtopf und den Sattel die Karten, die Lebensmittel und die Wasserflasche. Das war schon zuviel: Er würde das Zelt, das Teegeschirr, den Kochtopf und den Sattel zurücklassen müssen. Er schob die drei Koffer zusammen, band die

Mehr

Hört ihr alle Glocken läuten?

Hört ihr alle Glocken läuten? Hört ihr alle Glocken läuten Hört ihr alle Glocken läuten? Sagt was soll das nur bedeuten? In dem Stahl in dunkler Nacht, wart ein Kind zur Welt gebracht. In dem Stahl in dunkler Nacht. Ding, dong, ding!

Mehr

4 Szene. Alle hatten Grün oder wie mich eine Ampel zum Tanzen brachte

4 Szene. Alle hatten Grün oder wie mich eine Ampel zum Tanzen brachte Alle hatten Grün oder wie mich eine Ampel zum Tanzen brachte Die Straße ist kein guter Ort zum Tanzen - zu viel Verkehr, kein guter Sound, klar? Aber ich habe auf der Straße einen echten Tanz hingelegt

Mehr

Hawaii! Oder: Wo gehöre ich hin?

Hawaii! Oder: Wo gehöre ich hin? Geographische Astrologie Autorin: Johanna Badorrek Hawaii! Oder: Wo gehöre ich hin? An manchen Orten läuft alles von allein, an anderen geht gar nichts. Die geografische Astrologie macht sichtbar, warum

Mehr

Der Mann im Mond hat eine Frau, die Frau im Mond. Zusammen haben sie ein Kind, das Kind im Mond. Dieses Kind hat seine Eltern eines Tages auf dem

Der Mann im Mond hat eine Frau, die Frau im Mond. Zusammen haben sie ein Kind, das Kind im Mond. Dieses Kind hat seine Eltern eines Tages auf dem Der Mann im Mond hat eine Frau, die Frau im Mond. Zusammen haben sie ein Kind, das Kind im Mond. Dieses Kind hat seine Eltern eines Tages auf dem Mond zurückgelassen und ist zur Erde gereist. Wie es dazu

Mehr

Kinderlachen klingt wie heißer Dank! Ludwig Ganghofer

Kinderlachen klingt wie heißer Dank! Ludwig Ganghofer Münchens Kinder zählen auf uns! Kinderlachen klingt wie heißer Dank! Ludwig Ganghofer Josef Schörghuber-Stiftung für Münchner Kinder Denninger Straße 165, 81925 München Telefon 0 89/ 92 38-499, Telefax

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

Dame oder Tiger (Nach dem leider schon lange vergriffenen Buch von Raymond Smullyan)

Dame oder Tiger (Nach dem leider schon lange vergriffenen Buch von Raymond Smullyan) Dame oder Tiger? 1 Dame oder Tiger (Nach dem leider schon lange vergriffenen Buch von Raymond Smullyan) Der König eines nicht näher bestimmten Landes hat zwölf Gefangene und möchte aus Platzmangel einige

Mehr

Eine Frau unter Männern Zeitungsverkäuferin Djenaba

Eine Frau unter Männern Zeitungsverkäuferin Djenaba Eine Internationale Koproduktion aus der Serie: Soziale Sicherheit Musik Zeitungen werden gestapelt Es ist fünf Uhr morgens in der senegalesischen Hauptstadt Dakar: Eine Gruppe von Männern sitzt an einer

Mehr

Stolpersteine 1: Die Sache mit dem Kasus

Stolpersteine 1: Die Sache mit dem Kasus Stolpersteine 1: Die Sache mit dem Kasus Die Verwendung des richtigen Kasus (Falles) kann immer wieder Probleme bereiten. Lernen Sie hier die gängigsten Stolpersteine kennen, um auf darauf vorbereitet

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien Ein Tag im Leben eines Studenten Lukas Rübenach studiert Chemie. Zusätzlich zu seinen Vorlesungen an der Universität macht er auch ein Praktikum, in dem er das theoretische Wissen anwenden kann. Durch

Mehr

Aquisepaket Empfehlungs-Marketing für Maler

Aquisepaket Empfehlungs-Marketing für Maler Aquisepaket Empfehlungs-Marketing für Maler Mit dem Akquisepaket erhalte ich mehr Aufträge von Privatkunden. Inzwischen mache ich 20% meines Jahresumsatzes damit." Olaf Ringeisen, Malermeister aus Northeim

Mehr

... dank Weddingplanner

... dank Weddingplanner ANDREA UND PHILIPP, 22. JULI 2006 IN REINBECK TRAUMHOCHZEIT...... dank Weddingplanner Im April dieses Jahres entschieden sich Andrea und Philipp zu heiraten. Da das Brautpaar unbedingt zeitig vor der Geburt

Mehr

Was ist wichtig für Gott?

Was ist wichtig für Gott? Was ist wichtig für Gott? Matthäus 6:19 34 NGÜ»Sammelt euch keine Reichtümer hier auf der Erde, wo Motten und Rost sie zerfressen und wo Diebe einbrechen und sie stehlen. Sammelt euch stattdessen Reichtümer

Mehr

Rotary Exchange Year in Canada

Rotary Exchange Year in Canada Rotary Exchange Year in Canada von Erik Häller Rotary Youth Exchange Die Reise So nun geht es wirklich los. Es wurde noch kurz das letzte Mal zu Hause gefrühstückt und dann ging es auch direkt zum Flughafen

Mehr

Tina hat Liebeskummer - Arbeitsblätter

Tina hat Liebeskummer - Arbeitsblätter 1. Kapitel: Das ist Tina Wer ist Tina? Fülle diesen Steckbrief aus! Name: Alter: Geschwister: Haarfarbe: Warum ist Tina glücklich? Wie heißt Tinas Freund? Was macht Tina gern? Wie sieht der Tagesablauf

Mehr

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 Volkshochschule Zürich AG Riedtlistr. 19 8006 Zürich T 044 205 84 84 info@vhszh.ch ww.vhszh.ch SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 WIE GEHEN SIE VOR? 1. Sie bearbeiten die Aufgaben

Mehr

Wenn der Papa die Mama haut

Wenn der Papa die Mama haut Pixie_Umschlag2 22:48 Uhr Herausgegeben von: Seite 1 Wenn der Papa die Mama haut Sicherheitstipps für Mädchen und Jungen Landesarbeitsgemeinschaft Autonomer Frauenhäuser Nordrhein-Westfalen Postfach 50

Mehr

Meine Frau war immer meine Stütze Gespräch mit Herrn Herbert Nowak

Meine Frau war immer meine Stütze Gespräch mit Herrn Herbert Nowak aktiv dabei 1 Meine Frau war immer meine Stütze Gespräch mit Herrn Herbert Nowak Herr Nowak ist am 17. März 1923 in Königshütte in Oberschlesien geboren. In Begleitung seiner Ehefrau und seiner Tochter

Mehr

STEFAN KELLER MIT BLUT SIGNIERT

STEFAN KELLER MIT BLUT SIGNIERT STEFAN KELLER MIT BLUT SIGNIERT 4. Rätsel-Krimi, Köln Manchmal war das morgendliche Training selbst für Marius Sandmann die Hölle. Umso mehr, weil er sich die Nacht zuvor mit der Überwachung eines untreuen

Mehr

Rechtsanwaltskammer Koblenz diskutierte Im Zweifel gegen den Angeklagten?

Rechtsanwaltskammer Koblenz diskutierte Im Zweifel gegen den Angeklagten? 29.03.2010 Rechtsanwaltskammer Koblenz diskutierte Im Zweifel gegen den Angeklagten? Rechtsanwaltskammer Koblenz. Immer wieder kommt es unter dem Druck der Vernehmung zu falschen Geständnissen. Unschuldige

Mehr

Ein Fall für Alex Rider, Fear Street und Nixenjagd

Ein Fall für Alex Rider, Fear Street und Nixenjagd Wahrheit oder Pflicht?, Rosalie schaute mich mit ihren verführerischen, blauen Augen an. Sie trug hautenge Jeans, ein graues Tanktop, das ihre Oberweite betonte. Dazu trug sie eine pinkfarbene Lederjacke,

Mehr