Anleitung zum Praktikum Energiesysteme

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Anleitung zum Praktikum Energiesysteme"

Transkript

1 Fakultät Maschinenwesen Institut für Luft- und Raumfahrttechnik Professur für Raumfahrtsysteme Anleitung zum Praktikum Energiesysteme Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Einleitung Solarzellen Grundlagen Versuch Aufbau Durchführung Thermoelektrische Generatoren Funktionsweise Versuch Aufbau Durchführung Auswertungen Versuchsauswertung Solarzelle TEG Abschätzung des EPS eines Raumfahrzeuges Verständnisfragen Quellen... 16

2 1 Einleitung Ziel dieses Praktikums ist das Erlernen der wesentlichen Randbedingungen der Energiekonvertierung, -speicherung und -verteilung in mobilen Systemen der Luft- und Raumfahrt sowie die Vermittlung des grundlegenden Verständnisses der photovolatischen, thermoelektrischen und elektrochemischen Energiewandlung und der Ableitung technischer Auswahlkriterien. Die Einführungsveranstaltung hat dabei eine Übersicht über die theoretischen Grundlagen gegeben. Innerhalb des praktischen Teils liegt der Fokus auf der temperaturabhängigen Kennwertermittlung von Solarzellen und thermoelektrischen Generatoren für Raumfahrtanwendungen. Durch die Versuche soll ein grundlegendes Verständnis für die Problematiken beim Einsatz dieser Technologien unter Temperaturwechselbedingungen vermittelt werden. In der anschließenden Auswertung sollen die Ergebnisse aus dem praktischen Teil ausgewertet werden und eine grobe Auslegung des Energiesystems (EPS) eines Low-Earth-Orbit-Satelliten durchgeführt werden. 2 Solarzellen 2.1 Grundlagen Solarzellen basieren auf dem photovoltaischen Effekt von Halbleitern. Dabei befindet sich ein p-n-übergang dicht unter einem lichtdurchlässigen Halbleiterkristall an dem ein schwaches elektrisches Feld ausgeprägt ist. Lichtquanten, die in die Solarzelle eintreten, erzeugen auf beiden Seiten des p-n-übergangs Elektronen bzw. Löcher. Durch das vorhandene elektrische Feld am Übergang diffundieren jeweils die Minoritätsträger (Elektronen im p-bereich bzw. Löcher im n-bereich) auf die andere Seite. Zudem bewirkt das elektrische Feld die Ausbildung einer Sperrschicht und verhindert damit die Rückdiffusion. Die dadurch entstehende Ladungstrennung (p-bereich wird positiv, n-bereich negativ) ruft eine elektromotorische Kraft hervor, die technisch genutzt werden kann. Im Rahmen dieses Praktikums soll die Abhängigkeit der elektrischen Leistungskenndaten einer Solarzelle von zwei Randbedingungen untersucht werden: Angeschlossener Lastwiderstand: Die maximale elektrische Leistung ist dann generierbar, wenn der Lastwiderstand dem Innenwiderstand der Solarzelle entspricht. Dies betrifft sämtliche elektrische Versorgungseinheiten. In Abbildung 1 ist ein Ersatzschalbild für eine Solarzelle dargestellt. Hierbei gilt für die nutzbare Leistung P L, die über dem Lastwiderstand abfällt: ( ) 2

3 Aus ergibt sich für R L Bei diesem Verhältnis zwischen R L und R i wird von einer Leistungsanpassung gesprochen. Es ergibt sich der Punkt der maximalen Leistung aber nicht des maximalen Wirkungsgrads. Um in technischen Systemen möglichst viel Leistung generieren zu können, wird ein Maximum Power Point Tracking genutzt. Dabei wird über verschiedene Konzepte eine Leistungsanpassung durchgeführt. R i U 0 R L Abbildung 1: Ersatzschaltbild für eine Solarzelle; R i : Innenwiderstand, R L : Lastwiderstand, U 0 : Urspannung Temperatur der Solarzelle: Bei steigender Temperatur sinkt der Wirkungsgrad und damit auch die generierte elektrische Leistung der Solarzelle. Der Grund hierfür ist in den Eigenschaften von Halbleitermaterialien zu finden. Vor allem nimmt der so genannte Dunkelstrom (Eigenstrom) zu, was zu einem leichten Anstieg des Kurzschlussstromes und einem deutlich stärkeren Absinken der Leerlaufspannung führt. 2.2 Versuch Durch diesen Versuch sollen die Abhängigkeit der Solarzellenkenndaten vom Lastwiderstand und der Temperatur verdeutlicht werden. Dazu wird die Spannung der Solarzelle, die über einem veränderbaren Lastwiderstand abfällt, bei verschiedenen Temperaturen aufgezeichnet Aufbau In Abbildung 2 ist der Solarzellen-Teststand dargestellt. Er besteht aus folgenden Elementen: Lampeneinheit (1): Hierbei handelt es sich um eine Hochleistungs-LED, die mit dem schmalen Netzteil versorgt werden. Zudem wird der Kühlkörper durch einen Lüfter aktiv gekühlt. Die LED entspricht nicht dem Spektrum der Sonne. Zum Verständnis des generellen Verhaltens von Solarzellen ist dies aber ausreichend. Die Einstellungen bzgl. Strom und Spannung dürfen nicht verändert werden. Schalten Sie die LED über den elektronischen Schalter an der Front des Netzteils an und aus. 3

4 Solarzelleneinheit (2): Diese Einheit nimmt das Peltierelement zum Kühlen bzw. Heizen auf. Auf der einen Seite befindet sich die thermisch gekoppelte Solarzelle, auf der anderen ein Kühlkörper mit Lüfter, um eine zuverlässige Wärmesenke bereitzustellen (Die erreichbaren Temperaturen bei der Verwendung von Peltierelementen hängt maßgeblich von der Größe der Wärmesenke und ihrer thermischen Kopplung ab). Das Peltierelement wird über das schwarze Netzteil versorgt. Während des Kühlens ist das rote Kabel in die (+)-Buchse und das schwarze in die (-)-Buchse zu stecken. Beim Heizen muss an dieser Stelle eine Umpolung vorgenommen werden (siehe 2.2.2). Zudem wird in dieser Einheit über einen Pt-1000-Sensor die Temperatur gemessen. Elektronikbox (3): Darin befindet sich die Steuerungs- und Messelektronik. Abdeckung (4): Da die LED sehr hell ist und zu Schädigungen der Augen führen kann, muss der Strahlengang des Teststandes abgedeckt sein. Hierauf ist vor Inbetriebnahme zu achten. Widerstandsdekade (5): Die Lastwiderstände werden über eine Widerstandsdekade nacheinander eingestellt, die Belegung des Drehregler bzw. der Buchsen finden Sie in Tabelle 2. Messrechner: Die Steuerung und Messwertaufzeichnung erfolgt über das Programm LabView. Als Interface zwischen Teststand und PC dient eine entsprechende AD-Wandler-Karte auf USB-Basis. Die genaue Bedienung der Software ist in Abschnitt beschrieben Abbildung 2: Solarstellen-Teststand 4

5 2.2.2 Durchführung In Abbildung 3 ist ein Screenshot der Steuersoftware zum Solarzellen-Teststand dargestellt. Dabei sind folgende Elemente bei Durchführung zu beachten: Im Diagramm Solarzellenspannung wird die gemessene Spannung der Solarzelle grafisch dargestellt. Der aktuelle numerische Wert ist in dem Feld SZ-Spannung zu finden. Die Einheit ist jeweils Volt. Das Diagramm Temperatur stellt zum einen den Temperaturverlauf dar, zum anderen ist in ihm auch die Solltemperatur zu sehen. Die numerischen Werte dazu sind in den entsprechenden Feldern zu sehen bzw. einzutragen. Einheit ist jeweils Grad Celsius. Der Schalter Steuerung aktiviert die Regelung des Peltierelements. Dabei zeigt die LED Peltier aktiv an, ob eine Spannung im Moment anliegt (rot: spannungsfrei, grün: Spannung liegt an). Zudem kann über den Schalter Kühlen/Heizen eingestellt werden, ob die Solarzelle gekühlt oder geheizt werden soll. Wenn die LED blau ist, dann ist der Kühlmodus aktiv, bei einer roten LED der Heizmodus. Der obere rechte Bereich ist für die Datenaufzeichnung zuständig. Auf die genaue Bedienung wird weiter unten eingegangen. Abbildung 3: Software des Solarzellen-Teststandes Während des Praktikums sind verschiedene Temperaturen an der Solarzelle einzustellen. Zudem soll bei jeder der Temperaturen die Spannung über einem 5

6 variablen Lastwiderstand gemessen werden. Die einzustellenden Werte entnehmen Sie Tabelle 1 und Tabelle 2. Tabelle 1: Einzustellende Temperaturwerte; Werte werden zu Beginn des Praktikums genannt Temperatur [ C] T1 T2 T3 Tabelle 2: Einzustellende Lastwiderstände; unter Dekade beschreibt der Buchstabe, in welche Buchse das Kabel gesteckt sein muss, die Zahl die Stellung des Drehreglers; für den Wert ist in das Widerstandsfeld 1 einzutragen und in der Auswertung entsprechend zu beachten. Nummer Wert [kω] 0,2 0,4 0,6 0,8 1,0 1,2 1,4 1,6 1,8 2,0 Dekade A1 A2 A3 A4 A5 A6 A7 A8 A9 B0 Nummer Wert [kω] 2,2 2,4 2,6 2,8 3,0 3,2 3,4 3,6 3,8 4,0 Dekade B1 B2 B3 B4 B5 B6 B7 B8 B9 C0 Nummer Wert [kω] 4,2 4,4 4,6 4,8 5,0 5,2 5,4 5,6 5,8 6,0 Dekade C1 C2 C3 C4 C5 C6 C7 C8 C9 C10 Folgender Versuchsablauf ist einzuhalten: 1. Temperatur in Feld Soll Temperatur eintragen 2. Steuerung aktivieren (LED muss grün sein). 3. Beleuchtung einschalten. 4. Warten bis sich die Regelung eingependelt hat. Das ist der Fall, wenn mehrere Schaltzyklen im Temperaturdiagramm zu sehen sind. 5. Wert des angeschlossenen Lastwiderstands eintragen. 6. Durch Drücken des entsprechenden Schalters Zeit zurücksetzen. Zeit springt erst bei Beginn der Datenaufzeichnung auf null. 7. Datenaufzeichnung beginnen (LED muss grün leuchten). 8. Wenn die LED neben dem Schalter Zeit zurücksetzen grün leuchtet, ist die minimale Messzeit erreicht. Datenaufzeichnung stoppen. 9. Erst dann neuen Lastwiderstand einstellen. Wieder bei Schritt Nummer 5 beginnen. 10. Messung der Leerlaufspannung nicht vergessen. In das Widerstandsfeld den Wert 1 eintragen und das in der Auswertung entsprechend berücksichtigen. Temperaturen oberhalb der Raumtemperatur müssen über Heizen eingestellt werden. Hierzu sind folgende Dinge zu beachten: 1. Netzteil für die Peltier-Versorgung ausschalten. 6

7 2. Polung am Netzteil vertauschen (roter Stecker in schwarze Buchse und umgekehrt). 3. Schalter Kühlen/Heizen in der Software bedienen. LED muss von Blau auf Rot wechseln. 4. Netzteil wieder einschalten. In Abbildung 4 ist der Aufbau der Datei zu erkennen. Es handelt sich dabei von LabView aus um eine Textdatei (.lvm). Diese kann aber über den üblichen Weg in Excel eingelesen werden und dort entsprechend weiter bearbeitet werden Abbildung 4: Aufbau der Textdatei mit den Messdaten aus dem Solarzellen-Versuch; 1: Header, 2: Zeit [s]; 3: Solarzellenspannung [V], 4: Temperatur ist [ C], 5: Temperatur soll [ C], 6: Widerstand [Ω] 3 Thermoelektrische Generatoren 3.1 Funktionsweise Thermoelektrische Generatoren (TEGs) sind kleine elektronische Bauelemente, die einen Wärmestrom in elektrische Leistung wandeln können. Ihre Funktionsweise basiert neben dem Joulschen- und dem Thomson-Effekt im Wesentlichen auf 2 Effekten: Der Seebeck-Effekt tritt in homogenen leitenden Materialien auf, die einem Temperaturgradienten unterliegen. Dadurch, dass auf der heißeren Seite die Elektronen stärker schwingen als auf der kälteren, kommt es zu einer Ladungsverschiebung in Richtung der kälteren Seite. Folge ist das Entstehen eines elektrischen Potentials zwischen der kalten und der heißen Seite. Technisch nutzbar ist diese Spannung aber nur, wenn zwei verschiedene Materialien elektrisch in Reihe geschaltet sind und die jeweiligen Kontaktstellen unterschiedlichen Temperaturen unterliegen. Der Peltier-Effekt tritt hingegen nur an Kontaktstellen zweier verschiedener elektrischer Leiter auf, die von einem Strom durchflossen 7

8 werden. Die beiden elektrischen Leiter haben unterschiedliche Energieniveaus. Deren Wert wird durch den Peltier-Koeffizienten beschrieben. Fließt nun der Strom durch diese Kontaktstelle, müssen sich die jeweiligen Elektronen an das Energieniveau des neuen Materials anpassen. Es ist also zu unterscheiden, in welche Richtung der Strom fließt: Kommt ein Elektron von der energieärmeren auf die höherenergetische Seite, so muss es an der Kontaktstelle Energie aufnehmen. Folge ist die Abkühlung, es wird also gekühlt. Fließt der Strom nun andersherum, müssen die Elektronen thermische Energie abgeben, was zu einer Erhöhung der Temperatur der Kontaktstelle führt. In der Literatur ist oft zu finden, dass diese beiden Effekte jeweils die Umkehrung des anderen sind. Dies ist insofern irreführend, als dass sich beide nicht voneinander trennen lassen und stets gleichzeitig auftauchen, sobald der Stromkreis geschlossen ist. Wird ein TEG aber im Ganzen betrachtet, so kann insgesamt von einer Umkehrung der Funktion gesprochen werden: Das Element arbeitet als Generator (also als TEG), wenn durch einen anliegenden Wärmestrom ein elektrischer Strom bzw. eine Spannung induziert wird; liegt ein äußerer elektrische Strom an, so wirkt es als Peltierelement. Bei der Peltier- Funktion wird aber nicht durch das Anliegen eines äußeren Stroms Wärme aus dem Element abtransportiert bzw. hinein gebracht, sondern es fungiert als eine Art Wärmepumpe, die je nach Stromrichtung Wärme von der einen auf die andere Seite pumpt. Zudem wird die zugeführte elektrische Leistung in das Gesamtsystem als Verlustleistung eingebracht. Abbildung 5 zeigt den prinzipiellen Aufbau eines TEGs. Um eine möglichst hohe elektrische Leistung zu erreichen, werden dotierte Halbleiter verwendet. Jeweils ein p- und ein n-dotierter Werkstoff elektrisch in Reihe geschaltet, bilden ein Thermopaar. Innerhalb eines TEGs werden von diesen Thermopaaren eine Vielzahl elektrisch in Reihe und thermische parallel geschaltet. Abbildung 5: Aufbau eines TEGs; nach [1] 8

9 3.2 Versuch Aufbau In Abbildung 6 ist der TEG-Teststand dargestellt. Er besteht aus folgenden Elementen: TEG-Einheit mit Heiß- und Kaltschuh (1): Die Heißseite wird über eine Heizfolie realisiert, die mittel Pulsweitenmodulation geregelt wird. Der Kaltschuh wird über eine Wasserkühlung, bei sehr niedrigen geforderten Temperaturen zusätzlich über ein Peltierelement, gekühlt. Temperatursensoren auf Heiß- und Kaltseite ermöglichen sowohl die Messung der erreichten Temperaturen als auch die Berechnung des Wärmestroms. Elektronikboxen (2): Darin befindet sich die Steuerungs- und Messelektronik. Widerstandsbox (3): Die Lastwiderstände werden über eine Widerstandsbox nacheinander eingestellt, die Belegung der Buchsen ist auf der Box beschriftet. Messrechner (4): Die Messdaten werden aus dem entsprechenden Programm abgelesen. Im Rahmen des Praktikums lässt sich lediglich die Heißschuhtemperatur einstellen und regeln Abbildung 6: Aufbau des TEG-Teststandes; 1: TEG-Aufnahme und Hardware, 2: Elektronik, 3: Widerstandsdekade, 4: Messrechner mit Software 9

10 Abbildung 7: Flansch mit Testfläche zur Bereitstellung der Temperatur für den Kaltschuh des zu testenden TEGs Durchführung Im Rahmen dieses Versuchs sollen die Leistungskenndaten eines TEGs in Abhängigkeit der Temperaturen (Heiß- bzw. Kaltschuh) und der angeschlossenen elektrischen Last bestimmt werden. Untersucht wird ein TEG der Firma Marlow Industries, dessen Datenblatt Sie im Anhang finden. Die Teststandsoftware ist für das Praktikum einfach gehalten. Aus diesem Grund lässt sich nur die Heißschuhtemperatur (T3) einstellen und regeln. Die Lastwiderstände werden manuell verändert und die Messwerte nicht aufgezeichnet. Es müssen daher die jeweiligen Spannungen abgelesen werden und in das zur Verfügung gestellte Messblatt eingetragen werden. Abbildung 8: TEG-Teststandsoftware; im Praktikum sind nur Diagramme für die Temperaturen und Spannungen sowie die Einstellung der Heißschuhtemperatur (T3) verfügbar. 10

11 Tabelle 3: Einzustellende Heißschuhtemperaturen; Werte werden zu Beginn des Praktikums bekannt gegeben. T3 (Heißschuh) Temperatur [ C] Sie finden die Widerstandswerte, die Sie während des Praktikums einstellen müssen, in der während des Praktikums ausgegeben Tabelle. Dazu verbinden Sie an der Widerstandsbox immer einen Zehnerwert mit einem Einerwert mit dem Kabel. Die Addition dieser beiden Werte bestimmt dann den gewählten Lastwiderstand (Abbildung 9). 10Ω- Schritte 1Ω- Schritte Abbildung 9: Widerstandsbox Folgender Versuchsablauf ist einzuhalten: 1. Heißschuhtemperatur in Feld Soll Temperatur eintragen. 2. Warten bis sich die Temperatur des Heißschuhs eingependelt hat. Das ist der Fall, wenn T3 den Sollwert erreicht. Heiß- und Kaltschuhtemperatur notieren (T3 und T4). 3. Lastwiderstand über die Widerstandsbox einstellen, Einpegeln abwarten. 4. Wert der abgelesenen Spannung eintragen. 5. Neuen Lastwiderstand einstellen. 6. Nach Aufnahme alle Lastwiderstände bei für eine neue Kennlinien wieder mit Schritt 1 beginnen. 4 Auswertungen Die Bewertung des gesamten Praktikums erfolgt durch die Abgabe eines Protokolls. Dieses beinhaltet zum einen die Versuchsauswertung (siehe 4.1) und die Auslegung des EPS (siehe 4.2) und zum anderen die Beantwortung der Ver- 11

12 ständnisfragen (siehe 4.3). Pro Praktikumsgruppe ist ein gemeinsames Protokoll fristgerecht abzugeben. 4.1 Versuchsauswertung Im Rahmen der Versuchsauswertung sind die unten genannten Diagramme und Abhängigkeiten der beiden Versuchsteile zu erstellen. Geben Sie neben den Diagrammen auch Tabellen mit den entsprechenden Mittelwerten aus den Messungen und der daraus berechneten Größen mit ab. Sollten Sie Ergebnisse erhalten, die nicht Ihren Erwartungen entsprechen, diskutieren Sie diese kurz. Gerade der Solarzellen-Teststand unterliegt größeren Hysteresen und Ungenauigkeiten. Bilden Sie deshalb jeweils die Mittelwerte der Messdaten und legen Sie als Temperatur die Soll-Temperatur und nicht die Ist-Temperatur zu Grunde. Zur Beschreibung des Verhaltens ist das in diesem Rahmen ausreichend. Auf eine Fehlerrechnung kann verzichtet werden. Diese Hinweise gelten auch für die Auswertung des TEG-Versuches. Vergleichen Sie die Kennlinien von Solarzelle und TEG. Neben der Versuchsauswertung soll das EPS eines fiktiven Raumfahrzeuges grob ausgelegt werden. Da sich die Leistungskenndaten der im Praktikum untersuchten Solarzelle stark von den in der Raumfahrt genutzten unterscheiden, erfolgt die Auslegung auf der Basis eines Datenblatt der Firma AZUR Space. Die dazu notwendigen Randbedingungen finden Sie in Abschnitt Solarzelle TEG Stellen Sie die U-I-Kennlinien bei verschiedenen Temperaturen in einem Diagramm dar. Stellen Sie die Leistung-Spannung-Kennlinien bei verschiedenen Temperaturen in einem Diagramm dar. Ermitteln Sie die Temperaturabhängigkeit des Maximum-Power-Points. Verwenden Sie dazu die jeweiligen Punkte aus der P-U-Kennlinie und tragen Sie diese in ein P-T-Diagramm ein. Legen Sie zwischen die 3 Messpunkte eine geeignete Gerade und geben die dazugehörige Funktion P M (T) an. Stellen Sie zudem den Verlauf von P M (T) im U-I-Diagramm dar. Kurze Interpretation der Ergebnisse. Stellen Sie die U-I-Kennlinien bei verschiedenen Temperaturen in einem Diagramm dar. Stellen Sie die Leistung-Spannung-Kennlinien (P(U)) bei verschiedenen Temperaturen in einem Diagramm dar. Stellen Sie die Leistung-Widerstand-Kennlinien (P(R)) bei verschiedenen Temperaturen in einem Diagramm dar. 12

13 Stellen Sie zudem den Verlauf des Innenwiderstandes R i (T) in einem geeigneten Diagramm dar. Nehmen Sie einen linearen Verlauf an. Kurze Interpretation der Ergebnisse. 4.2 Abschätzung des EPS eines Raumfahrzeuges Es soll das EPS eines Satelliten grob ausgelegt werden. Der Leistungsbedarf dieses fiktiven Satelliten ist in Abbildung 10 bzw. Tabelle 4 dargestellt. Zudem zeigt Abbildung 11 den Temperaturverlauf des Solarpanels. Für den Satelliten gelten folgende Randbedingungen: Es handelt sich um einen LEO-Satelliten. Die Solarzellen (3G 28%) stammen von der Firma AZUR Space. Das Datenblatt finden Sie im Anhang. Die Solarzellenfläche hat eine Größe von 1m², die α/β-nachgeführt ist. Der Sonnenvektor steht also senkrecht auf der Fläche. Die Auslegung erfolgt für einen BOL/EOL-Faktor von 2. Als Speicher befindet sich ein Cluster aus Lithium-Batterien an Bord. Es handelt sich dabei um Zellen der Firma Saft vom Typ VES 100 (Datenblatt siehe Anhang). Die Temperatur des Batteriepacks ist immer ideal. Für das EPS gelten folgende Wirkungsgrade: o Konvertierungswirkungsgrad η K = 0,9 o Lade-/Entladewirkungsgrad η L/E = 0,5 o Der Verteilungswirkungsgrad kann vernachlässigt werden. Im Rahmen der groben Auslegung ist auf folgende Fragestellungen einzugehen: Reicht die Solarzellenfläche aus, um den Satelliten mit elektrischer Energie zu versorgen? Kann das EPS noch ausreichend Energie liefern unter Berücksichtigung eines BOL/EOL-Faktors von 2? Inwieweit kann bzw. muss die Solarzellenfläche verändert werden? Wie schwer muss das Batteriepack mindestens sein, um den Anforderungen von Seiten des Satelliten gerecht zu werden (es muss mindestens 500Wh el bereitstellen können)? Bitte beachten Sie folgende Hinweise: Die Verbraucher werden in der Sonnenphase direkt mit Energie versorgt. Sowohl beim Laden als auch beim Entladen muss eine Spannungskonvertierung durchgeführt werden. Ermitteln Sie die Temperaturabhängigkeit der Leistung aus den entsprechenden Werten aus dem Datenblatt. Die Funktion P(T) kann als linear angenommen werden. Der Lade-/Entladewirkungsgrad setzt sich aus den Wirkungsgraden der beiden einzelnen Prozesse zusammen. Diese sind als gleich groß anzunehmen. 13

14 Temperatur [ C] Leistung [W] Zeit [min] TCS EPS CDHS PL CS Abbildung 10: Vereinfachte Darstellung des Leistungsbedarfs des Satelliten über einen Orbitumlauf Sonnenphase Schattenphase Zeit [min] Abbildung 11: Temperaturverlauf der Solarzellenfläche über einen Orbitumlauf; tatsächlich und die daraus abgeleitete Näherung T SZ (t) = 0,001t³ - 0,1925t² + 9,074t - 45,969 14

15 Schattenphase Sonnenphase Tabelle 4: Leistungsbedarf des LEO-Satelliten und seiner Subsysteme über einen Orbitumlauf Leistungsbedarf [W] Zeit [min] TCS EPS CDHS PL CS Gesamt Verständnisfragen 1. Stellen Sie die wichtigen Komponenten und Wirkungsgrade des EPS in einem Flussschaubild dar. 2. Warum ist innerhalb des Energiesystems eines Raumfahrzeugs eine Spannungskonvertierung notwendig? Wovon hängt die Höhe der Busspannung ab? 3. Nennen Sie generelle Energiequellen in der Raumfahrt. Terrestrisch werden Turbinen etc. zur Energiewandlung genutzt. Warum sind derartige dynamische Wandlungsprozesse in der Raumfahrt als problematisch einzuschätzen? 4. Worin liegt der wesentliche Unterschied bei der Wahl eines Batteriesystems für eine LEO- bzw. GEO-Mission? 5. In welchem Rahmen könnte der Einsatz von Brennstoffzellen in der Raumfahrt sinnvoll sein? 6. In Abbildung 12 ist der Verlauf der Heiß- und Kaltschuhtemperatur und der generierten Spannung eines TEGs dargestellt. Die beiden Temperaturen wurden mit einem elektrischen Heizer bzw. einem Peltierelement eingestellt. Beide wurden mit einer konstanten elektrischen Leistung betrieben. Außerhalb des markierten Bereichs befand sich der TEG im Leerlauf. Bei Anschluss einer elektrischen Last sank die Heißschuh- 15

16 Temperatur [ C] Spannung [V] temperatur, die Kaltschuhtemperatur stieg hingegen. Worin liegt die Begründung für dieses Verhalten? elektrische Last angeschlossen 1,8 1,6 1,4 1, Zeit Temperatur Heißschuh Temperatur Kaltschuh TEG-Spannung 1 0,8 0,6 0,4 0,2 Abbildung 12: Generierte Spannung und Temperaturverlauf an Heiß- und Kaltseite eines TEG bei Anschluss einer Last 7. TEGs bergen das Potential, kleine Leistungen zu generieren um diese z.b. dem EPS eines (Klein)-Satelliten bereitzustellen. Zeigen Sie die Randbedingungen und die wesentlichen Unterschiede im Vergleich zum Einsatz von TEGs in Verbindung mit Radioisotopengeneratoren (RTG) auf. 8. Was ist der wesentliche Unterschied zwischen einem RTG und einem Kernreaktor? Warum werden in der Raumfahrt ausschließlich RTGs eingesetzt? 9. Warum ist Maximum-Power-Point-Tracking notwendig? Ziehen Sie die Ergebnisse aus den beiden Versuchen in Ihre Überlegungen ein. 5 Quellen [1] Snyder, J.: Complex thermoelectric materials, nature materials VOL 7,

17 marlow industries, inc. Subsidiary of II-VI INCORPORATED TECHNICAL DATA SHEET Preliminary TG Thermoelectric Generator TYPICAL PERFORMANCE VALUES Tc ( C) 27 ± 2 ACR (Ω) Device ZT c 0.72 MECHANICAL CHARACTERISTICS NEGATIVE LEAD (BLUE) 1.18 [30.00] MARLOW TG _ HOT SIDE.800±.33 [20.32±8.38] POSITIVE LEAD (RED) 1.18 [30.00] 4.0±.50 [101.6±12.70] 1.34 [34.01] HOT SIDE Th -00, -00S.003 [0.08].002 [0.05] -00L, -00LS.002 [0.05].001 [0.03] A.002 [0.05].001 [0.03] COLD SIDE Tc A -00, -00S.159±.005 [4.04±0.13] -00L, -00LS, -10-O.155±.001 [3.94±0.03] ORDERING OPTIONS AVAILABLE MODIFICATIONS Model Number TG TG L TG S TG LS Description Cooler, No Lapping, No Seal Cooler, Lapped Model, No Seal Cooler, Sealed Model, No Lapping Cooler, Lapped and Sealed Model Non-standard cooler wiring; red lead wire is positive and blue lead wire is negative. For more modification information, consult one of our Applications Engineers. DOC # REV F - PAGE 1 OF 2

18 Hot Side Temperature ( C) Cold Side Temperature ( C) Optimum Efficiency, η (%) Optimum Power (W) Optimum Voltage (V) Load Resistance for Opt η (Ω) Open Circuit Voltage, VOC (V) Closed Circuit Current (A) Thermal Resistance ( C/W) Performance information is given in a nitrogen environment and cold side temperatures of 50 C and 100 C. TG device temperature does not include thermal resistance of heat sinks. For performance information in vacuum, other cold side temperatures, or specific heat sinks, consult one of our applications engineers. Installation Recommended mounting methods: TG s are typically mounted under compression not to exceed 200 psi with thermal grease or flexible graphite. For additional information, please contact an applications engineer. Operation Cautions For maximum reliability, continuous operation below 200 C (cold side and hot side) and intermittent operation up to 250 C on the hot side of the TG is recommended. CONTACT US: For customer support or general questions please contact a local office below or consult our website for distributor information. Marlow Industries, Inc Vista Park Road Dallas Texas (tel) (fax) II-VI Japan Inc. WBG Marive East 17F 2-6 Nakase, Mihama-ku Chiba-Shi, Chiba Japan (tel) (fax) Marlow Industries Europe GmbH Im Tiefen See Darmstadt - Germany Tel.: +49 (0) Fax.: +49 (0) II-VI Singapore Pte., Ltd. Blk. 5012, Techplace II #04-07 & 05-07/12, Ang Mo Kio Ave. 5 Singapore (65) (tel) (65) (fax) Marlow Industries China, II-VI Technologies Beijing A subsidiary of II-VI Incorporated Rm 202, 1# Lize 2nd Middle Road Wangjing, Chaoyang District Beijing China ext 105 (tel) (fax) DOC # REV F - PAGE 2 OF 2

19 Cell Type: 3G - 28% This cell type is a GaInP/GaAs/Ge on Ge substrate triple junction solar cell ( efficiency class 28% ). The cell is equipped with an integrated by-pass diode, which protects the adjacent cell in the string. Drawing and picture not to scale (Dimensions in mm)

20 Cell Type: 3G - 28% Design and Mechanical Data Base Material GalnP2/GaAs/Ge on Ge substrate AR-coating TiO x /Al 2 O 3 Dimensions 40 x 80 mm ± 0.1 mm Cell Area cm 2 Average Weight 86 mg/cm 2 Thickness 150 ± 20 µm Ag - Thickness 4 10 µm Grid Design Grid system with 3 contact pads Shadow Protectin Integrated protection diode V forward (1.2 I SC ) 2.5 V; T = 25 ± 3 C Electrical Data BOL 2.5E14 5E14 1E15 Average Open Circuit V OC [mv] Average Short Circuit I SC [ma] Voltage at max. Power V pmax [mv] Current at max. Power I pmax [ma] Average Efficiency ŋ bare [%] Remaining 28 C in accordance with qualification tests Standard : CASOLBA 2005 ( 05-20MV1, etc) ; Cell Type: 3G-28%; Spectrum: AMO WRC (1367 W/m² ) ; T = 28 C Temperature Gradients BOL 2.5E14 5E14 1E15 Open Circuit Voltage dv oc /dt [mv/ C] Short Circuit Current di sc /dt [ma/c ] Voltage at max. Power dv mp /dt [mv/ C] Current at max. Power di mp /dt [ma/ C] Threshold Values Absorptivity 0,91 (with CMX 100 AR) Pulltest > 1.7 N at 45 welding test (with 12.5 mm Ag stripes) Development Status Qualified HNR RIX dated April 2007 AZUR SPACE Solar Power GmbH Theresienstr Heilbronn Telefon: Telefax:

21 Rechargeable lithium battery VES 100 High specific energy space cell Benefits l Excellent energy density and specific energy l Hermetically-sealed cells l Long cycle life: 18 year GEO at 80 % DOD 70,000 LEO cycles at 20 % DOD l Qualified in 2000 Main applications l LEO missions (Radar, Optical...) l MEO l Launchers, probes l High energy applications Cell electrical characteristics Nominal voltage Nominal capacity at C/1.5 rate at 4.1 V/3 V & 20 C Maximum discharge current at 25 C Specific energy (minimum guaranteed) Energy density Cell mechanical characteristics Diameter (max) Height (max) Mass (max) Cell operating conditions 3.6 V 27 Ah 100 A (Continuous ~2 s pulse) 118 Wh/Kg 230 Wh/l 53 mm 185 mm 0.81 kg Flight heritage l GIOVE-B 04/08 l Proteus platform (in orbit: Calipso 03/06, Corot 12/06, to be launched in 2008/2009 SMOS, MEGHA-TROPIQUES, Jason-2) l Kompsat 3 & 5 Lower voltage limit for discharge Charging method Charging voltage (max) Continuous (0 C to + 45 C) 2.57 V Constant current/constant voltage (CCCV) 4.1 V Recommended continuous charge current GEO/MEO C/10 LEO (20 % DOD) C/5 Operating temperature Charge +10 C to + 35 C Discharge 0 C to + 40 C Storage and transportation temperature - 40 C to + 65 C NB: VES 100 are sold only in modules or batteries. June 2008

1. Auftraggeber client. 1.1. Firmenname: company name: 1.2. Straße: street: 1.3. Ort: place: 1.4. Telefon: phone: 1.5. Fax: fax:

1. Auftraggeber client. 1.1. Firmenname: company name: 1.2. Straße: street: 1.3. Ort: place: 1.4. Telefon: phone: 1.5. Fax: fax: Seite 1 von 10 page 1 of 10 Antrag zur Zertifizierung eines PV Moduls und einer Fertigungsstätteninspektion des zu zertifizierenden Produkts Information about the certificate owner and the manufacturing

Mehr

Peltier-Element kurz erklärt

Peltier-Element kurz erklärt Peltier-Element kurz erklärt Inhaltsverzeichnis 1 Peltier-Kühltechnk...3 2 Anwendungen...3 3 Was ist ein Peltier-Element...3 4 Peltier-Effekt...3 5 Prinzipieller Aufbau...4 6 Wärmeflüsse...4 6.1 Wärmebilanz...4

Mehr

Datenblatt / Data sheet

Datenblatt / Data sheet Elektrische Kenndaten Eigenschaften / Electrical properties Höchstzulässige Werte / Maximum rated values Periodische Spitzensperrspannung repetitive peak reverse voltages Elektrische Eigenschaften Thermische

Mehr

EMI Suppression Capacitors X2 / 275 and 300 Vac B3292 B32922 X2 MKP/SH 40/100/21/C

EMI Suppression Capacitors X2 / 275 and 300 Vac B3292 B32922 X2 MKP/SH 40/100/21/C EMI Suppression Capacitors X2 / 275 and 300 Vac B3292 X2 capacitors with very small dimensions Rated ac voltage 275 and 300 V, 50/60 Hz Construction Dielectric: polypropylene (MKP) Plastic case (UL 94

Mehr

Defektanalyse von Photovoltaik-Modulen mittels Infrarot-Thermographie

Defektanalyse von Photovoltaik-Modulen mittels Infrarot-Thermographie Bavarian Center for Applied Energy Research Defektanalyse von Photovoltaik-Modulen mittels Infrarot-Thermographie Ulrike Jahn, Claudia Buerhop, Ulrich Hoyer 4. Workshop PV-Modultechnik, 29./30. Nov. 2007,

Mehr

Daniell-Element. Eine graphische Darstellung des Daniell-Elementes finden Sie in der Abbildung 1.

Daniell-Element. Eine graphische Darstellung des Daniell-Elementes finden Sie in der Abbildung 1. Dr. Roman Flesch Physikalisch-Chemische Praktika Fachbereich Biologie, Chemie, Pharmazie Takustr. 3, 14195 Berlin rflesch@zedat.fu-berlin.de Physikalisch-Chemische Praktika Daniell-Element 1 Grundlagen

Mehr

Photovoltaik. Physikalisch-Chemische Praktika

Photovoltaik. Physikalisch-Chemische Praktika Physikalisch-Chemische Praktika Photovoltaik Hinweis. Dieser Versuch wird in diesem Semester erstmals ausgegeben. Die Skripte ist möglicherweise fehlerbehaftet. Die Versuchsdurchführung ist vielleicht

Mehr

Batterie-Identifikations-Modul EL-BIM

Batterie-Identifikations-Modul EL-BIM Bedienungs- und Montageanleitung Batterie-Identifikations-Modul EL-BIM 1.0 Allgemeines Das Batterie-Identifikations-Modul EL-BIM ermöglicht eine eindeutige Zuordnung von Ladevorgang und Batterie in den

Mehr

SIMID 1210-100. Size 1210 (EIA) or 3225 (IEC) Rated inductance 0,0082 to 100 µh Rated current 65 to 800 ma

SIMID 1210-100. Size 1210 (EIA) or 3225 (IEC) Rated inductance 0,0082 to 100 µh Rated current 65 to 800 ma Size 12 (EIA) or 3225 (IEC) Rated inductance 0,0082 to 0 µh Rated current 65 to 800 ma Construction Ceramic or ferrite core Laser-welded winding Flame-retardant encapsulation Features Very wide temperature

Mehr

Solar Air Conditioning -

Solar Air Conditioning - Bavarian Center of Applied Energy Research Solar Air Conditioning - Research and Development Activities at the ZAE Bayern Astrid Hublitz ZAE Bayern, Munich, Germany Division: Technology for Energy Systems

Mehr

Energy Harvesting am menschlichen Körper

Energy Harvesting am menschlichen Körper Kooperationsforum Energie & Gesundheit Peter Spies, Fraunhofer IIS Nürnberg, 17.06.2015 Fraunhofer IIS 1. Einführung und Architektur 2. Mechanische Wandler und Beispiele 3. Thermische Wandler und Demonstrator

Mehr

fastpim 1 H fast switching H bridge module Features: - 1 Phase Input Rectifier Bridge - 1 Phase fast switching IGBT + FRED full H bridge - NTC

fastpim 1 H fast switching H bridge module Features: - 1 Phase Input Rectifier Bridge - 1 Phase fast switching IGBT + FRED full H bridge - NTC fast switching H bridge module Features: - 1 Phase Input Rectifier Bridge - 1 Phase fast switching IGBT + FRED full H bridge - NTC Copyright by Vincotech 1 Revision: 1 module types / Produkttypen Part-Number

Mehr

Physik-Übung * Jahrgangsstufe 9 * Der Transistor Blatt 1

Physik-Übung * Jahrgangsstufe 9 * Der Transistor Blatt 1 Physik-Übung * Jahrgangsstufe 9 * Der Transistor latt 1 Aufbau eines Transistors Ein npn-transistor entsteht, wenn man zwei n-dotierte Schichten mit einer dünnen dazwischen liegenden p-dotierten Schicht

Mehr

We hereby confirm that all electrical tests on this machine have been performed in accordance with the relevant standards.

We hereby confirm that all electrical tests on this machine have been performed in accordance with the relevant standards. Bemessungsdaten / Rated Data Spannung / Voltage 690,0 V Betriebsart / Duty type S 1 Frequenz / Frequency 50,0 Hz Wärmeklasse / Temp. class 155(F) Strom / Current 510,0 A Ausnutzung / Utilization F Leistung

Mehr

1 / 23. TÜV Rheinland Immissionsschutz und Energiesysteme GmbH Renewable Energies. Test Bericht

1 / 23. TÜV Rheinland Immissionsschutz und Energiesysteme GmbH Renewable Energies. Test Bericht 1 / 23 TÜV Rheinland Immissionsschutz und Energiesysteme GmbH Renewable Energies Test Bericht Mechanischer Belastungstest entsprechend IEC 61215:2005 TÜV Bericht Nr. 21211216 Köln, Juli 2009 DAT-P-226/06-01

Mehr

Lufft UMB Sensor Overview

Lufft UMB Sensor Overview Lufft Sensor Overview Wind Radiance (solar radiation) Titan Ventus WS310 Platinum WS301/303 Gold V200A WS300 WS400 WS304 Professional WS200 WS401 WS302 Radiance (solar radiation) Radiation 2 Channel EPANDER

Mehr

Netzteil 12VDC ungeregelt Eurostecker Power supply 12VDC unregulated euro plug

Netzteil 12VDC ungeregelt Eurostecker Power supply 12VDC unregulated euro plug NT003 Netzteil 12VDC ungeregelt Eurostecker Power supply 12VDC unregulated euro plug Empfohlen für / Recommended for: MR005XX Pegelwandler / Master 3 Zähler / Level converter / Master 3 meters MR006XX

Mehr

Querschnittstechnologien inkl. Geothermie F&E Schwerpunkte und deren Implementierungsstrategie

Querschnittstechnologien inkl. Geothermie F&E Schwerpunkte und deren Implementierungsstrategie Querschnittstechnologien inkl. Geothermie F&E Schwerpunkte und deren Implementierungsstrategie Michael Monsberger AIT Austrian Institute of Technology Themenüberblick (2 Panels) Geothermie Oberflächennahe

Mehr

Parameter-Updatesoftware PF-12 Plus

Parameter-Updatesoftware PF-12 Plus Parameter-Updatesoftware PF-12 Plus Mai / May 2015 Inhalt 1. Durchführung des Parameter-Updates... 2 2. Kontakt... 6 Content 1. Performance of the parameter-update... 4 2. Contact... 6 1. Durchführung

Mehr

B81133 X2 MKT/SH 40/100/21/C B81133 X2 MKT/SH 40/100/21/C. EMI Suppression Capacitors X2 / 275 Vac Not for new design

B81133 X2 MKT/SH 40/100/21/C B81133 X2 MKT/SH 40/100/21/C. EMI Suppression Capacitors X2 / 275 Vac Not for new design EMI Suppression Capacitors X2 / X2 capacitors with small dimensions Rated ac voltage 275 V, 50/60 Hz 1) Construction Dielectric: polyester (MKT) Internal series connection Plastic case (UL 94 V-0) Epoxy

Mehr

Taster gerade - Einlöt / SMT / Kappen Straight Tact Switches - Solder-in / SMT / Caps

Taster gerade - Einlöt / SMT / Kappen Straight Tact Switches - Solder-in / SMT / Caps Technische Daten /Technical Data Gehäuse/Abdeckung/Hebel Thermoplastischer Kunststoff, nach UL94 V-0 Rostfreier Stahl Thermoplastischer Kunststoff, nach UL94 V-0 Case/Cover/Actuator Thermoplastic, rated

Mehr

Versuch 21. Der Transistor

Versuch 21. Der Transistor Physikalisches Praktikum Versuch 21 Der Transistor Name: Christian Köhler Datum der Durchführung: 07.02.2007 Gruppe Mitarbeiter: Henning Hansen Assistent: Jakob Walowski testiert: 3 1 Einleitung Der Transistor

Mehr

FLEX LIGHT. D Bedienungsanleitung

FLEX LIGHT. D Bedienungsanleitung FLEX LIGHT D Bedienungsanleitung GB INSTRUCTION Manual 3x Micro AAA 9 7 8 2 3 4 1 5 2 6 D Bedienungsanleitung FlexLight Beschreibung Multifunktionale Buch-/Laptop-Leuchte mit LED-Technologie (4). Das

Mehr

Batterie-geladen in die mobile Zukunft

Batterie-geladen in die mobile Zukunft Batterie-geladen in die mobile Zukunft Kommerzielle Verfügbarkeit von Lithium Batterien für das Twike und andere Elektrofahrzeuge Daniel Greiner Geschäftsführer eweco gmbh, Pfäffikon ZH Winterthur, 18.

Mehr

European Aviation Safety Agency

European Aviation Safety Agency European Aviation Safety Agency EASA TYPE-CERTIFICATE DATA SHEET Number : P.502 Issue : 01 Date : 09 March 2010 Type : GEFA-Flug GmbH Models Helix H50F List of effective Pages: Page 1 2 3 4 5 Issue 1 1

Mehr

1. General information... 2 2. Login... 2 3. Home... 3 4. Current applications... 3

1. General information... 2 2. Login... 2 3. Home... 3 4. Current applications... 3 User Manual for Marketing Authorisation and Lifecycle Management of Medicines Inhalt: User Manual for Marketing Authorisation and Lifecycle Management of Medicines... 1 1. General information... 2 2. Login...

Mehr

Wegeventile EHF/EHP Sectional Valves

Wegeventile EHF/EHP Sectional Valves Wegeventile EHF/EHP Sectional Valves Technische Daten Technical Specifications Kenngrößen Parameters Nenndurchfluss (max. Durchfluss) Nominal flow rate (max. flow rate) Max. Druck max. pressure rate Max.

Mehr

Mounting-hole Ø6+0.2 mm. Connection pins. Farbe / colour. gelb / yellow. λ DOM / nm 628 588 570 470 x = 0,25-0,37 y = 0,205-0,375 2φ / 70 70 70 50 50

Mounting-hole Ø6+0.2 mm. Connection pins. Farbe / colour. gelb / yellow. λ DOM / nm 628 588 570 470 x = 0,25-0,37 y = 0,205-0,375 2φ / 70 70 70 50 50 Metallleuchte SMZS 06 Innenreflektor Metal Indicator SMZS 06 Inside Reflector Spezifikation -Leuchte für Schraubbefestigung M6x0,5 mm. Lieferung incl. Unterlegring und Befestigungsmutter (montiert). Specification

Mehr

Taupunktmessung (T6) Ziel des Versuches. Theoretischer Hintergrund

Taupunktmessung (T6) Ziel des Versuches. Theoretischer Hintergrund Taupunktmessung (T6) Ziel des Versuches In diesem Versuch soll der Taupunkt bestimmt und daraus die absolute und relative Luftfeuchtigkeit berechnet werden. Ziel dieses Versuches ist nicht nur die eigentliche

Mehr

EEX Kundeninformation 2007-09-05

EEX Kundeninformation 2007-09-05 EEX Eurex Release 10.0: Dokumentation Windows Server 2003 auf Workstations; Windows Server 2003 Service Pack 2: Information bezüglich Support Sehr geehrte Handelsteilnehmer, Im Rahmen von Eurex Release

Mehr

Kirstin Hübner Armin Burgmeier Gruppe 15 10. Dezember 2007

Kirstin Hübner Armin Burgmeier Gruppe 15 10. Dezember 2007 Protokoll zum Versuch Transistorschaltungen Kirstin Hübner Armin Burgmeier Gruppe 15 10. Dezember 2007 1 Transistor-Kennlinien 1.1 Eingangskennlinie Nachdem wir die Schaltung wie in Bild 13 aufgebaut hatten,

Mehr

Subsysteme: Software für Satellitensysteme

Subsysteme: Software für Satellitensysteme Subsysteme: Software für Satellitensysteme B. Brünjes DLR Raumfahrtindustrietage, Bremen, 12./13. Juni 2008 Schwerpunkte der Softwareentwicklung bei OHB On-board Software für Satelliten Bodenkontroll-Software

Mehr

336 Wannenstiftleisten RM 1,27mm, gerade/gewinkelt Box Headers, 1.27mm Pitch, Straight/Right-Angled

336 Wannenstiftleisten RM 1,27mm, gerade/gewinkelt Box Headers, 1.27mm Pitch, Straight/Right-Angled Technische Daten / Technical Data Isolierkörper Thermoplastischer Kunststoff, nach UL94 V-0 Insulator Thermoplastic, rated UL94 V-0 Kontaktmaterial Messing Contact Material Brass Kontaktoberfläche Vergoldet

Mehr

MB-Diplom (4. Sem.) / MB-Bachelor (Schwerpunkt Mechatronik, 5. Sem.) Seite 1 von 8. Wintersemester 2014/15 Elektronik

MB-Diplom (4. Sem.) / MB-Bachelor (Schwerpunkt Mechatronik, 5. Sem.) Seite 1 von 8. Wintersemester 2014/15 Elektronik MB-Diplom (4. Sem.) / MB-Bachelor (Schwerpunkt Mechatronik, 5. Sem.) Seite 1 von 8 Hochschule München Fakultät 03 Zugelassene Hilfsmittel: alle eigenen, Taschenrechner Matr.-Nr.: Hörsaal: Wintersemester

Mehr

LD 200N100 LOAD DUMP GENERATOR MIT "CLIP"-FUNKTION UND ELEKTRONISCHEM BATTERIESCHALTER

LD 200N100 LOAD DUMP GENERATOR MIT CLIP-FUNKTION UND ELEKTRONISCHEM BATTERIESCHALTER LD 200N100 MIT "CLIP"-FUNKTION UND ELEKTRONISCHEM BATTERIESCHALTER FÜR PRÜFUNGEN GEMÄSS... > BMW - (Airbag ECU) > BMW 600 13.0 (Part 1) > BMW 600 13.0 (Part 2) > BMW GS 95002 (1999) > BMW GS 95003-2 >

Mehr

Praktikum Nr. 3. Fachhochschule Bielefeld Fachbereich Elektrotechnik. Versuchsbericht für das elektronische Praktikum

Praktikum Nr. 3. Fachhochschule Bielefeld Fachbereich Elektrotechnik. Versuchsbericht für das elektronische Praktikum Fachhochschule Bielefeld Fachbereich Elektrotechnik Versuchsbericht für das elektronische Praktikum Praktikum Nr. 3 Manuel Schwarz Matrikelnr.: 207XXX Pascal Hahulla Matrikelnr.: 207XXX Thema: Transistorschaltungen

Mehr

Inhalt 1 Inbetriebnahme 2 Erläuterungen zum Gateway 3 Bedienung der App 4 Hinweise zur Fehlerbehebung. 1 - Inbetriebnahme. 1.1 - Gateway anschließen

Inhalt 1 Inbetriebnahme 2 Erläuterungen zum Gateway 3 Bedienung der App 4 Hinweise zur Fehlerbehebung. 1 - Inbetriebnahme. 1.1 - Gateway anschließen Inhalt 1 Inbetriebnahme 2 Erläuterungen zum Gateway 3 Bedienung der App 4 Hinweise zur Fehlerbehebung 1 - Inbetriebnahme Nachdem Sie die WeatherHub App von TFA Dostmann aus dem Apple App Store oder dem

Mehr

Software-SPS: Software PLC: Vom Industrie-PC fähigen From industrial PCzur to leistungs high-performance Steuerung controller Zur Visualisierung und Bedienung von PCs are used in countless machines and

Mehr

Einbau- und Bedienungsanleitung KEMPER KHS-Kabelset Figur 686 03 004

Einbau- und Bedienungsanleitung KEMPER KHS-Kabelset Figur 686 03 004 Einbau- und Bedienungsanleitung KEMPER KHS-Kabelset Figur 686 03 004 DE EN Anschluss an die Gebäudeleittechnik Die Hygienespülung verfügt über zwei Schnittstellen: Schnittstelle RS485 Digitale Schnittstelle

Mehr

Infrarot Thermometer. Mit 12 Punkt Laserzielstrahl Art.-Nr. E220

Infrarot Thermometer. Mit 12 Punkt Laserzielstrahl Art.-Nr. E220 Infrarot Thermometer Mit 12 Punkt Laserzielstrahl Art.-Nr. E220 Achtung Mit dem Laser nicht auf Augen zielen. Auch nicht indirekt über reflektierende Flächen. Bei einem Temperaturwechsel, z.b. wenn Sie

Mehr

GmbH, Stettiner Str. 38, D-33106 Paderborn

GmbH, Stettiner Str. 38, D-33106 Paderborn Serial Device Server Der Serial Device Server konvertiert die physikalische Schnittstelle Ethernet 10BaseT zu RS232C und das Protokoll TCP/IP zu dem seriellen V24-Protokoll. Damit können auf einfachste

Mehr

Marketing Information D 56 S 40...45 D 56 U 40...45

Marketing Information D 56 S 40...45 D 56 U 40...45 European Power- Semiconductor and Electronics Company Marketing Information D 56 S 40...45 D 56 U 40...45 15 5,5 SW27 M12 Type Circuit symbol Cathode Anode S Connection pin Case U Case Connection pin Ma

Mehr

3/2 way poppet valve with Piezo-pilot valve, overlapping, Normally closed (NC) Allgemeines

3/2 way poppet valve with Piezo-pilot valve, overlapping, Normally closed (NC) Allgemeines 3/2 Wegeventil mit PIEZO-Pilotventil Baureihe P8 385 3/2 way valve with Piezo-pilot valve Series P8 385 P8 385RF-* NW 1,6 12 2 10 Eigenerwärmungsfrei Ein Produkt für alle Ex-Bereiche Kompatibel zu Microcontrollern

Mehr

Temperatur-Datenlogger

Temperatur-Datenlogger Bedienungsanleitung Temperatur-Datenlogger Modell TH10 Einführung Herzlichen Glückwunsch zum Kauf Ihres Temperatur Datenloggers. Dieser Datenlogger misst und speichert bis zu 32.000 Temperatur-Messwerte.

Mehr

Effiziente Wärmeableitung von PCB-Power-Modulen

Effiziente Wärmeableitung von PCB-Power-Modulen Effiziente Wärmeableitung von PCB-Power-Modulen Entwickler von Stromversorgungsmodulen sind stets auf der Suche nach mehr Leistungsdichte auf kleinerem Raum. Dies trifft vor allem auf Server in Datencentern

Mehr

B e d i e n u n g s a n l e i t u n g N O R T E S K O N A X - 4

B e d i e n u n g s a n l e i t u n g N O R T E S K O N A X - 4 B e d i e n u n g s a n l e i t u n g N O R T E S K O N A X - 4 I I 1 Grundeinstellungen im Steuerungskasten Im Steuerungskasten des Whirlpools befindet sich dieser Schalter: Bevor sie Änderungen am Steuerungskasten

Mehr

Robotino View Kommunikation mit OPC. Communication with OPC DE/EN 04/08

Robotino View Kommunikation mit OPC. Communication with OPC DE/EN 04/08 Robotino View Kommunikation mit OPC Robotino View Communication with OPC 1 DE/EN 04/08 Stand/Status: 04/2008 Autor/Author: Markus Bellenberg Festo Didactic GmbH & Co. KG, 73770 Denkendorf, Germany, 2008

Mehr

Algorithms for graph visualization

Algorithms for graph visualization Algorithms for graph visualization Project - Orthogonal Grid Layout with Small Area W INTER SEMESTER 2013/2014 Martin No llenburg KIT Universita t des Landes Baden-Wu rttemberg und nationales Forschungszentrum

Mehr

LFM (mit 3mm LED) LFM (with T1 LED)

LFM (mit 3mm LED) LFM (with T1 LED) LFM (mit 3mm LED) LFM (with T1 LED) Innenreflektor Internal reflector Abmessungen Dimensions Frontplattenbohrung Frontpanel drilling Technische Daten / Technical data 1. Elektrische Kennwerte / Electrical

Mehr

Technische Information / Technical Information

Technische Information / Technical Information Elektrische Eigenschaften / Electrical properties Höchstzulässige Werte / Maximum rated values Gleichrichterdiode / Rectifierdiode Periodische Spitzensperrspannung T vj = - 40 C...T vj max V RRM 1600 V

Mehr

HARTNAGEL Etikettiermaschinen für Verpackungsbecher und Automation. Etikettierautomat - EMR 8-200 / EMR 8-400

HARTNAGEL Etikettiermaschinen für Verpackungsbecher und Automation. Etikettierautomat - EMR 8-200 / EMR 8-400 Etikettierautomat - EMR 8-200 / EMR 8-400 Die Firma Hartnagel, begann vor über 15 Jahren den ersten Etikettierautomaten zu entwickeln und zu bauen. Geleitet von der Idee, das hinsichtlich der Produktführung

Mehr

HiPath OpenOffice ME Description

HiPath OpenOffice ME Description HiPath OpenOffice ME Description We are now Unify. This document references our previous company name; all othercontent is still valid and correct. For further information, please visit unify.com HiPath

Mehr

Klein-Magnete ziehend, stossend, Doppel- oder Umkehrhub für Gleichstrom. Small Solenoids pull or push, double or return operation DC Solenoids

Klein-Magnete ziehend, stossend, Doppel- oder Umkehrhub für Gleichstrom. Small Solenoids pull or push, double or return operation DC Solenoids Klein-Magnete,, Doppel- oder für Gleichstrom Small Solenoids pull or push, DC Solenoids 3 Doppel- oder ISLIKER MAGNETE AG Tel. ++41 (0)52 305 25 25 CH-8450 Andelfingen Fax ++41 (0)52 305 25 35 Switzerland

Mehr

LWL Transceiver 9 x 1 SIP 650nm

LWL Transceiver 9 x 1 SIP 650nm LWL Transceiver 9 x 1 SIP 650nm Bild/Pic. 1 1 Allgemeine Beschreibung Der 9 x 1 Transceiver ist speziell geeignet für Anwendungen mit dem 1mm Standard- Kunststofflichtwellenleiter. Bestückt mit einer schnellen

Mehr

TomTom WEBFLEET Tachograph

TomTom WEBFLEET Tachograph TomTom WEBFLEET Tachograph Installation TG, 17.06.2013 Terms & Conditions Customers can sign-up for WEBFLEET Tachograph Management using the additional services form. Remote download Price: NAT: 9,90.-/EU:

Mehr

Cleanroom Fog Generators Volcano VP 12 + VP 18

Cleanroom Fog Generators Volcano VP 12 + VP 18 Cleanroom Fog Generators Volcano VP 12 + VP 18 Description & Functional Principle (Piezo Technology) Cleanrooms are dynamic systems. People and goods are constantly in motion. Further installations, production

Mehr

ENERGIESPEICHERSYSTEM MIT SUPERKONDENSATOREN

ENERGIESPEICHERSYSTEM MIT SUPERKONDENSATOREN 80 Jahresbericht 2007 ENERGIESPEICHERSYSTEM MIT SUPERKONDENSATOREN A. Guetif 1 EINFÜHRUNG Der Anwendungsbereich von Energiespeichern erstreckt sich von den unterbrechungsfreien Stromversorgungen (USV)

Mehr

3 Elektrische Leitung

3 Elektrische Leitung 3.1 Strom und Ladungserhaltung 3 Elektrische Leitung 3.1 Strom und Ladungserhaltung Elektrischer Strom wird durch die Bewegung von Ladungsträgern hervorgerufen. Er ist definiert über die Änderung der Ladung

Mehr

Ceramic tubular trimmer capacitors with metal spindle for PCB mounting

Ceramic tubular trimmer capacitors with metal spindle for PCB mounting Keramik-Rohrtrimmer-Kondensatoren mit Metallspindel für gedruckte Schaltungen Mit metallischen Anschlussarmaturen im Raster, für den Abgleich senkrecht oder parallel zur Leiterplattenebene. Ceramic tubular

Mehr

MindestanforderungenanDokumentationvon Lieferanten

MindestanforderungenanDokumentationvon Lieferanten andokumentationvon Lieferanten X.0010 3.02de_en/2014-11-07 Erstellt:J.Wesseloh/EN-M6 Standardvorgabe TK SY Standort Bremen Standard requirements TK SY Location Bremen 07.11.14 DieInformationenindieserUnterlagewurdenmitgrößterSorgfalterarbeitet.DennochkönnenFehlernichtimmervollständig

Mehr

Trinkwasser-Wärmepumpe NUOS. Nuos 200-250-250 Sol

Trinkwasser-Wärmepumpe NUOS. Nuos 200-250-250 Sol Trinkwasser-Wärmepumpe NUOS Nuos 200-250-250 Sol 1 Produktübersicht Nuos 200 (Art. 3210031) Nuos 250 (Art. 3210017) Nuos 250 SOL (Art. 3210018) 2 NUOS - Aufbau und elektrischer Anschluss 3 NUOS - Aufbau

Mehr

Versuch 14: Transistor

Versuch 14: Transistor Versuch 14: Transistor Transistoren werden sowohl als Schalter (in der Digitaltechnik) als auch als Verstärker betrieben. Hier sollen die Grundlagen des Transistors als Verstärkerelement erlernt werden,

Mehr

BLK-2000. Quick Installation Guide. English. Deutsch

BLK-2000. Quick Installation Guide. English. Deutsch BLK-2000 Quick Installation Guide English Deutsch This guide covers only the most common situations. All detail information is described in the user s manual. English BLK-2000 Quick Installation Guide

Mehr

VPN Tracker für Mac OS X

VPN Tracker für Mac OS X VPN Tracker für Mac OS X How-to: Kompatibilität mit DrayTek Vigor Routern Rev. 1.0 Copyright 2003 equinux USA Inc. Alle Rechte vorbehalten. 1. Einführung 1. Einführung Diese Anleitung beschreibt, wie eine

Mehr

KBU 4AYM. Kunststoffgehäuse

KBU 4AYM. Kunststoffgehäuse KBU 4AYM Silicon-Bridge Rectifiers Silizium-Brückengleichrichter Nominal current Nennstrom Alternating input voltage Eingangswechselspannung 4.0 A 35Y700 V Plastic case Kunststoffgehäuse Weight approx.

Mehr

Examination Report. Device type: 8x Fieldbus Power Supply 9412/00-310-11, Rev. A module carrier 9419/08F-XX0-01C1, fully fit

Examination Report. Device type: 8x Fieldbus Power Supply 9412/00-310-11, Rev. A module carrier 9419/08F-XX0-01C1, fully fit Prozesstechnik BIS Prozesstechnik GmbH Prüflabor- MSR- und Analysentechnik Industriepark Höchst, D 710 65926 Frankfurt Ronny Becker Tel.: 069/305-4459 Date: 19.07.10 PR10022 English translation Examination

Mehr

SiC Processing nimmt Produktionslinien in China in Betrieb

SiC Processing nimmt Produktionslinien in China in Betrieb SiC Processing nimmt Produktionslinien in China in Betrieb Inbetriebnahme von Produktionslinie 4 am Standort Zhenjiang Darlehen von BoC in Höhe von RMB 130 Mio. ausbezahlt Inbetriebnahme von Produktionslinie

Mehr

Versuch 26 Kennlinien von Glühlampen, Z-Diode und Transistor. durchgeführt am 22. Juni 2007

Versuch 26 Kennlinien von Glühlampen, Z-Diode und Transistor. durchgeführt am 22. Juni 2007 1 Versuch 26 Kennlinien von Glühlampen, Z-Diode und Transistor Sascha Hankele sascha@hankele.com Kathrin Alpert kathrin.alpert@uni-ulm.de durchgeführt am 22. Juni 2007 INHALTSVERZEICHNIS 2 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Versuch 17.2 Der Transistor

Versuch 17.2 Der Transistor Physikalisches A-Praktikum Versuch 17.2 Der Transistor Praktikanten: Gruppe: Julius Strake Niklas Bölter B006 Betreuer: Johannes Schmidt Durchgeführt: 11.09.2012 Unterschrift: E-Mail: niklas.boelter@stud.uni-goettingen.de

Mehr

Solenoid Valves. Magnetventile. Type 65 for Series 65/79/81/83/87. Betätigungsmagnet Typ 65 für Baureihe 65/79/81/83/87

Solenoid Valves. Magnetventile. Type 65 for Series 65/79/81/83/87. Betätigungsmagnet Typ 65 für Baureihe 65/79/81/83/87 Magnetventile Solenoid Valves Betätigungsmagnet Typ 65 für Baureihe 65/79///7 Type 65 for Series 65/79///7 Elektrische Daten 65er Magnetsystem Elektrische Ausführung: mäß VDE 050, VDE 00 Ansprechstrom:

Mehr

NepaSun UG. Wir sind ein kleines Unternehmen welches auf Solarartikel spezialisiert ist. Hier möchten wir Ihnen gerne unseren Solarkoffer vorstellen

NepaSun UG. Wir sind ein kleines Unternehmen welches auf Solarartikel spezialisiert ist. Hier möchten wir Ihnen gerne unseren Solarkoffer vorstellen NepaSun UG Wir sind ein kleines Unternehmen welches auf Solarartikel spezialisiert ist. Hier möchten wir Ihnen gerne unseren Solarkoffer vorstellen Unser Solarkoffer ist seit Okt. 2010 durch uns, als Gebrauchsmuster

Mehr

Virtualisierung fur Einsteiger

Virtualisierung fur Einsteiger Brochure More information from http://www.researchandmarkets.com/reports/3148674/ Virtualisierung fur Einsteiger Description: Virtualisierung von Grund auf verstehen Für die meisten Administratoren gehört

Mehr

Technology for you. Media Solutions

Technology for you. Media Solutions Technology for you Media Solutions Media Units / Media Units Media Units Robuste Installationstechnik für jeden Klassenund Schulungsraum Robust installation technology for each class- and conference room

Mehr

XML Template Transfer Transfer project templates easily between systems

XML Template Transfer Transfer project templates easily between systems Transfer project templates easily between systems A PLM Consulting Solution Public The consulting solution XML Template Transfer enables you to easily reuse existing project templates in different PPM

Mehr

EEX Kundeninformation 2002-08-30

EEX Kundeninformation 2002-08-30 EEX Kundeninformation 2002-08-30 Terminmarkt - Eurex Release 6.0; Versand der Simulations-Kits Kit-Versand: Am Freitag, 30. August 2002, versendet Eurex nach Handelsschluss die Simulations -Kits für Eurex

Mehr

Bedienungsanleitung. Datenlogger zum Messen und Speichern von Feuchtigkeits-, Temperatur- und Druckwerten Modell RHT50

Bedienungsanleitung. Datenlogger zum Messen und Speichern von Feuchtigkeits-, Temperatur- und Druckwerten Modell RHT50 Bedienungsanleitung Datenlogger zum Messen und Speichern von Feuchtigkeits-, Temperatur- und Druckwerten Modell RHT50 Einleitung Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem neuen Datenlogger zum Messen und Speichern

Mehr

Serviceinformation Nr. 03/12

Serviceinformation Nr. 03/12 Serviceinformation Nr. 03/12 vom: 06.08.2012 von: BAM 1. Software Navigator - Die Software T1.5f, für die TERRA SW 6-17 BA/HGL Complete, ist auf unserer Homepage erhältlich! Achtung: Die Software T1.5

Mehr

Versuch 42: Photovoltaik

Versuch 42: Photovoltaik Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Institut für Physik Fortgeschrittenen- Praktikum Versuch 42: Photovoltaik An einer Silizium-Solarzelle sind folgende Messungen durchzuführen: 1) Messen Sie die

Mehr

Baumberger Electronic AG, Herzogenmühlestrasse 20, CH-8051 Zürich Tel. 01/325 33 20, Fax 01/325 33 25, E-Mail info@baumberger-electronic.

Baumberger Electronic AG, Herzogenmühlestrasse 20, CH-8051 Zürich Tel. 01/325 33 20, Fax 01/325 33 25, E-Mail info@baumberger-electronic. Inhalt 1 Allgemein...3 1.1 Aufbau...3 1.2 Submount-Halter...3 1.3 Heizplatte...4 1.4 Photodiodenhalter...4 1.5 Messdatenerfassungssystem...4 2 Burn-In-Betrieb...4 3 Messen...5 4 Software...5 5 Technische

Mehr

Installation guide for Cloud and Square

Installation guide for Cloud and Square Installation guide for Cloud and Square 1. Scope of delivery 1.1 Baffle tile package and ceiling construction - 13 pcs. of baffles - Sub construction - 4 pcs. of distance tubes white (for direct mounting)

Mehr

HiOPC Hirschmann Netzmanagement. Anforderungsformular für eine Lizenz. Order form for a license

HiOPC Hirschmann Netzmanagement. Anforderungsformular für eine Lizenz. Order form for a license HiOPC Hirschmann Netzmanagement Anforderungsformular für eine Lizenz Order form for a license Anforderungsformular für eine Lizenz Vielen Dank für Ihr Interesse an HiOPC, dem SNMP/OPC Gateway von Hirschmann

Mehr

KURZANLEITUNG. Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich?

KURZANLEITUNG. Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich? KURZANLEITUNG Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich? Die Firmware ist eine Software, die auf der IP-Kamera installiert ist und alle Funktionen des Gerätes steuert. Nach dem Firmware-Update stehen Ihnen

Mehr

DEUTSCH. Spektikor, der Einweg-EKG-Detektor

DEUTSCH. Spektikor, der Einweg-EKG-Detektor DEUTSCH Spektikor, der Einweg-EKG-Detektor Gebrauchsanweisung 2013 Inhalt Allgemeines 2 Warnungen 2 Gebrauchsanweisung 3 Produktbeschreibung 3 Inbetriebnahme 3 Pulsanzeige 4 Nach dem Gebrauch 4 Symbole

Mehr

Versuch: Photovoltaik (PVM)

Versuch: Photovoltaik (PVM) Physikpraktikum Versuch: Photovoltaik (PVM) Teilnehmer: Arthur Halama 85888 Cristoph Hansen 874837 Der Versuch Photovoltaik (PVM) befasst sich mit der Untersuchung von Photovoltaik-Modulen. Zu diesem Zweck

Mehr

Cloud for Customer Learning Resources. Customer

Cloud for Customer Learning Resources. Customer Cloud for Customer Learning Resources Customer Business Center Logon to Business Center for Cloud Solutions from SAP & choose Cloud for Customer https://www.sme.sap.com/irj/sme/ 2013 SAP AG or an SAP affiliate

Mehr

O N E SOLUTION. VIS//ON Overview Module Datacenter and Cablemanagement. VIS//ON Übersicht Module Datacenter und Kabelmanagement

O N E SOLUTION. VIS//ON Overview Module Datacenter and Cablemanagement. VIS//ON Übersicht Module Datacenter und Kabelmanagement O N E SOLUTION VIS//ON Overview Module Datacenter and Cablemanagement VIS//ON Übersicht Module Datacenter und Kabelmanagement Ü B E R S C H R I F T A R T I K E L I N N E N S E I T E C O M PA N Y OVERV

Mehr

The following products presented in this data sheet are being withdrawn. B66414B6008T002 2003-08-08 2004-02-29 2004-08-31

The following products presented in this data sheet are being withdrawn. B66414B6008T002 2003-08-08 2004-02-29 2004-08-31 EFD/EV/DE Cores Series/Type: EFD /8/ The following products presented in this data sheet are being withdrawn. Ordering Code Substitute Product Date of Withdrawal Deadline Last Orders Last Shipments B66B6008T002

Mehr

E l e k t r o n i k II

E l e k t r o n i k II Fachhochschule Südwestfalen Hochschule für Technik und Wirtschaft E l e k t r o n i k II Dr.-Ing. Arno Soennecken EEX European Energy Exchange AG Neumarkt 9-19 04109 Leipzig Vorlesung Thyristor im SS 2003

Mehr

Westenberg Wind Tunnels

Westenberg Wind Tunnels MiniAir20 Hand measurement device for flow, humidity and temperature The hand measurement device MiniAir20 is used for the acquisition of temperature, relative humidity, revolution and flow velocity such

Mehr

600 3 100 00-3 100 02-3 100 09 TABLE OF CONTENTS

600 3 100 00-3 100 02-3 100 09 TABLE OF CONTENTS 87045 LIMOGES Cedex Telephone : (+33) 05 55 06 87 87 - Fax : (+33) 05 55 06 88 88 Niky 600 3 100 00-3 100 02-3 100 09 TABLE OF CONTENTS Page 1. General features...1 2. Technical features...1 1. GENERAL

Mehr

A1 Festnetz-Internet. Mit A1 WLAN Box (PRG AV4202N)

A1 Festnetz-Internet. Mit A1 WLAN Box (PRG AV4202N) Einfach A1. Installationsanleitung A1 Festnetz-Internet Mit A1 WLAN Box (PRG AV4202N) Willkommen Bequem zuhause ins Internet einsteigen. Kabellos über WLAN. Mit dem Kauf von A1 Festnetz- Internet für zuhause

Mehr

"Programming Tool PGT-05-S for DRS61 Version 1.0 USB interface" "Programming-Tool PGT-05-S für DRS61 Version 1.0 USB Schnittstelle" I.

Programming Tool PGT-05-S for DRS61 Version 1.0 USB interface Programming-Tool PGT-05-S für DRS61 Version 1.0 USB Schnittstelle I. "Programming-Tool PGT-05-S für DRS61 Version 1.0 USB Schnittstelle" "Programming Tool PGT-05-S for DRS61 Version 1.0 USB interface" Achtung! Während des Programmiervorganges darf der Encoder nicht an die

Mehr

ISO 15504 Reference Model

ISO 15504 Reference Model Prozess Dimension von SPICE/ISO 15504 Process flow Remarks Role Documents, data, tools input, output Start Define purpose and scope Define process overview Define process details Define roles no Define

Mehr

A1 Festnetz-Internet. Mit A1 WLAN Box (TG788A1vn)

A1 Festnetz-Internet. Mit A1 WLAN Box (TG788A1vn) Einfach A1. Installationsanleitung A1 Festnetz-Internet Mit A1 WLAN Box (TG788A1vn) Willkommen Bequem zuhause ins Internet einsteigen. Kabellos über WLAN. Mit dem Kauf von A1 Festnetz- Internet für Zuhause

Mehr

www.bowers-wilkins.de

www.bowers-wilkins.de Deutsch MM- Willkommen bei Bowers & Wilkins Der Firmengründer John Bowers war der Meinung, dass ein wunderschönes Design, eine innovative Konstruktion und ausgeklügelte Technologien die Schlüssel zu Audio-Entertainment

Mehr

Captuvo SL22/42. Kurzanleitung. Enterprise Sled für Apple ipod touch 5 und iphone 5. CAPTUVO22-42-DE-QS Rev B 10/13

Captuvo SL22/42. Kurzanleitung. Enterprise Sled für Apple ipod touch 5 und iphone 5. CAPTUVO22-42-DE-QS Rev B 10/13 Captuvo SL22/42 Enterprise Sled für Apple ipod touch 5 und iphone 5 Kurzanleitung CAPTUVO22-42-DE-QS Rev B 10/13 Erste Schritte Scannen Sie diesen Barcode mit Ihrem Smartphone, oder sehen Sie sich unter

Mehr

IDS Lizenzierung für IDS und HDR. Primärserver IDS Lizenz HDR Lizenz

IDS Lizenzierung für IDS und HDR. Primärserver IDS Lizenz HDR Lizenz IDS Lizenzierung für IDS und HDR Primärserver IDS Lizenz HDR Lizenz Workgroup V7.3x oder V9.x Required Not Available Primärserver Express V10.0 Workgroup V10.0 Enterprise V7.3x, V9.x or V10.0 IDS Lizenz

Mehr

BAHNLEITUNGEN - ROLLING STOCK CABLES

BAHNLEITUNGEN - ROLLING STOCK CABLES BAHNLEITUNGEN - ROLLING STOCK CABLES Copyright Siemens AG MOVIS 4GKW / 4GKW C 1,8/3 kv Halogenfreie einadrige Bahnleitungen mit verbessertem Verhalten im Brandfall Halogen-free single-core railway rolling

Mehr

EN 175301-803. Typenschlüssel Order code D I A B C. 3 3-polig / 3 poles 4 4-polig / 4 poles 0 Y G R D T L V E H1 (...9) C S 1 PG 11 9 PG 9

EN 175301-803. Typenschlüssel Order code D I A B C. 3 3-polig / 3 poles 4 4-polig / 4 poles 0 Y G R D T L V E H1 (...9) C S 1 PG 11 9 PG 9 Typenschlüssel Order code G Gerätesteckdose / Connector D I DIN Industrienorm / Industrial A B C Bauform A / form A Bauform B / form B Bauform C / form C 3 3-polig / 3 poles 4 4-polig / 4 poles 0 Y G R

Mehr

IMM. Eintauchpumpen mit offenem Laufrad Immersion pumps with open impeller. Leistungsdaten / Performance. n 2850 1/min

IMM. Eintauchpumpen mit offenem Laufrad Immersion pumps with open impeller. Leistungsdaten / Performance. n 2850 1/min Werkstoffe / Materials Teile-Benennung / Description Pumpengehäuse Pump casing Laufrad Impeller Rotorwelle Shaft Deckel Cover Spritzring Deflector IMM 40-50 IMM 63-100 Aluminium / Stahl / GG Aluminium

Mehr