Die neue EnEV 2014 als vielversprechende Perspektive

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1 Ausgabe Halbjahr 2013 Informationen über Software + Service für Technische Gebäudeausrüstung, Architektur und FM CAD S. 04 Building Information Modeling (BIM) Simulation S. 07 SC-Software validiert nach VDI 2078 / 6007 Referenz S. 08 Industrie Schulungen Jubiläum Interview herp Ingenieure berichten: Wohlbefinden planen Lizenzgeber und Copyright 2013: SOLAR-COMPUTER GmbH Mitteldorfstr. 17 D Göttingen S. 10 Geniax-System konform mit DIN V rechnen Neues Webinar Schneller mit Raumtool 3D S. 12 S Jahre SOLAR-COMPUTER- Software-Erfahrung S. 14 Torsten Schoch: Vorsitzender der Fachkommission Die neue EnEV 2014 als vielversprechende Perspektive In Fachkreisen wird die bevorstehende EnEV 2014 oft kritisch gesehen. Aus SOLAR-COMPUTER-Sicht erscheint die neue EnEV eher als vielversprechende Perspektive für Planer wie für Bauherren. SOLAR-COMPU- TER hat sich daher entschlossen, die neue EnEV mit einer komplett neuen Software-Entwicklung zu begleiten. Planer werden die neue Software schon vor Inkrafttreten der EnEV 2014 nutzen können. Vorausschau Wer heute die Planung für ein Bauvorhaben beauftragt, möchte meist wissen, ob das Bauwerk die Anforderungen der kommenden EnEV 2014 erfüllen wird, auch wenn diese aktuell noch nicht in Kraft getreten ist. Gerade öffentliche und gewerbliche Bauherren und Betreiber, die auf Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit ihrer Immobilie bedacht sind, stellen diese wichtige Frage und geben sie an ihre Planer oder Berater zur Beantwortung weiter. Ab Sommer 2013 wird die neue SOLAR- COMPUTER-Software Antworten liefern können. Neue DIN V als Pate Mit Erscheinen der Ausgaben Dezember 2011 der DIN V 18599, die die wesentlichen algorithmischen Grundlagen der neuen EnEV darstellen, war der Startschuss für die Neuentwicklung bei SO- LAR-COMPUTER gegeben: für den Rechenkern zur Umsetzung der Algorithmen der neuen DIN V wie für die Bedienoberfläche, die dem Rechenkern Daten zuführt, kontrollierbar macht und Ergebnisse des Rechenkerns visualisiert. Die Neuerungen der Ausgaben 2011 der DIN V Teil 1 bis 10 sind außerordentlich umfangreich, vielfach veröffentlicht und ausführlich beschrieben, u. a. im SOLAR-COMPUTER-Magazin Nr. 36. Eigener Rechenkern SOLAR-COMPUTER möchte nicht in der Haut mancher Wettbewerber stecken und von einem Rechenkern (auch Kernel genannt) eines Dritten abhängen. Die SOLAR-COMPUTER-Software wird komplett und ausschließlich bei SOLAR-COM- PUTER entwickelt, oder anders formuliert: Sie hat einen eigenen SOLAR-COMPU- TER Rechenkern. Damit ist SO- LAR-COMPUTER frei und unabhängig in der Zeitplanung; Verantwortlichkeit für Re-

2 NEUHEITEN chenkern und Oberfläche liegt in einer Hand; Wartezeiten auf Zulieferung eines fremden Rechenkerns entfallen; Produkthaftungsketten spielen keine Rolle. SOLAR-COMPU- TER knüpft hier an das Unabhängigkeits-Konzept der aktuellen Software Energieeffizienz (Best.-Nr. B54) an, das die aktuell noch gültige EnEV 2009 unterstützt, und erfüllt höchste Qualitätsansprüche. In Fachkreisen gilt die SOLAR- COMPUTER-Software als Messlatte bei Software-Vergleichen und liegt seit Jahren im Praxistext der Zeitschrift Energieberater auf Platz 1. Komplette Umsetzung Die neue SOLAR-COMPU- TER-Software setzt das Regelwerk komplett und mit allen seinen komplexen Algorithmen moderner Systeme und Verfahren um. Hierauf entfällt der Löwenanteil der Programm-Entwicklung, auch wenn die Neuerungen der EnEV 2014 im Vergleich zur EnEV 2009 ebenfalls erheblichen Programmieraufwand erfordern. In erster Version unterstützt die Software den veröffentlichten Entwurf zur EnEV 2014; eventuelle Änderungen bis zum Inkrafttreten werden projektkompatibel in die Software eingepflegt und Planern als Online-Updates bereitgestellt. Ferner unterstützt SOLAR-COMPUTER den Parallelbetrieb der Software neue EnEV 2014 / neue DIN V und gültige EnEV 2009 / alte DIN V sowie ein Konvertieren von Gebäudedaten auf die neuen Regelwerke. Indirekte und Sorbtions- Kühlung im Teil 7 der DIN V ist nur eine der vielen Neuerungen im Regelwerk, das jetzt auch für diese moderne Technologie adäquate Algorithmen bietet. Auch für alle Arten von Wärmepumpen bietet das Regelwerk jetzt gut handhabbare Algorithmen und Abbildungsmöglichkeiten geplanter Anlagen in das Datengerüst der DIN V Weitere Neuerungen: Solarthermie, Erdberührung, Infiltration, Glasdoppelfassaden, solare Kühlung, LED-Technologie, Hallenheizsysteme, bedarfsgeführte Regelungen, passive Kühlung, Mikro-KWK-Anlagen, Photovoltaik- und Windkraftanlagen, etc. Ab 1. Januar 2014? Während das Regelwerk der neuen DIN V 18599, das die EnEV 2014 zitieren wird, schon feststeht, sind einige Details der neuen EnEV noch offen; Optimisten erwarten ein Energieeffizienz / EnEV / DIN V Inkrafttreten zum 1. Januar Zunächst muss noch das geltende Energieeinspargesetz (EnEG 2009) novelliert werden, das die Bundesregierung ermächtigt, die EnEV als Verordnung zu erlassen. Ein Entwurf des neuen EnEG liegt vor, in dem die Anfoderungen der neugefassten EU-Gebäuderichtlinie (2010/31EU) eingearbeitet sein müssen, u. a. Niedrigstenergie-Neubaustandard, unabhängiges bundesweites Prüf- und Kontrollsystem für Heizungs- und Klimaanlagen, etc. Aktuell muss die EnEV selbst nach letzten Anpassungen des Referentenentwurfs nur noch die parlamentarische Hürde des Bundesrates zur rechtsverbindlichen Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt überspringen, spätestens am letztmöglichen Beschlusstermin am , wenn weitere Verzögerungen vermieden werden sollen. Ein informativer ausführlicher Artikel zum Thema befindet sich übrigens im Deutschen Ingenieurblatt Ausgabe 12/12. Nachweis nach EEWärmeG Schon in der ersten Version wird die neue SOLAR-COM- Universelles Programmpaket auf aktueller Norm-Basis zum Nachweisen von Energieeffizienz und Erstellen von Energieausweisen nach Bedarf oder Verbrauch für Wohnund Nichtwohngebäude aller Art, Komplexität und Größe. Liefervarianten. Schnelles, einfaches und sicheres Editieren und Steuern im Gebäude- und Anlagen-Schema, passend zum realen Projekt. Automatisches Referenz-Gebäude. Verbund TGA, GBIS/AutoCAD und Revit MEP, Raumtool 3D. Modular gegliedertes Softwarepaket EnEV 2009, DIN V 18599, DIN V 4108 SOLAR-COMPUTER-Rechenkern (Kernel) Luxemburgischer Energiepass Bauteile mit U-, g, Rsi- und Rse-Werten Zonierung im Ein- oder Mehrzonen-Modell Zonen aus Räumen zusammensetzbar Editieren im interaktiven Anlagenschema eingebundene dena-formular-applikation Referenzgebäude und -anlage automatisch freies Eingeben von Modernisierungs-Tipps oder Übernehmen von Standards Baukörper und Geo-Assistent Verbrauchsausweis Wohn-/Nichtwohngebäude Bedarfsausweis Wohn-/Nichtwohngebäude Jahresheizwärmebedarf nach Monatsbilanz-, Heizperiodenverfahren oder manuelle Eingabe Musteranlagen DIN V Anlegen eigener Musteranlagen Modul Energiebericht NWG Modul Wirtschaftlichkeitsberechnung Verbund mit thermischer Gebäudesimulation, Heizund Kühllastberechnung CAD-Import aus Raumtool 3D / IFC 2x3, GBIS / AutoCAD MEP und Revit MEP EnEV 2009 DIN V / SC-Rechenkern Bedarf und Verbrauch grafisches Editieren Verbund TGA, CAD Raumtool 3D Produktgruppe: B54 / B52 / V56 2

3 NEUHEITEN PUTER-Software das neue Beiblatt 2 der DIN V in Ausgabe umsetzen. Das Beiblatt beschreibt das Anwenden von Kennwerten aus Energieeffizienz-Berechnungen nach DIN V für Nachweise zur Einhaltung des Gesetzes zur Förderung Erneuerbarer Energien im Wärmebereich (EEWärmeG). Sommerlicher Wärmeschutz Auch die neue EnEV 2014 wird wie schon die EnEV 2009 wieder auf die DIN zum Nachweis des sommerlichen Wärmeschutzes verweisen. Hier hat sich mit Ausgabe 2013 der DIN jedoch viel geändert: Das Nachweisverfahren nach Sonneneintragskennwerten wird als Näherung klassifiziert und seine Anwendung eingeschränkt, u. a. für Gebäude mit Doppelfassaden oder transparenter Wärmedämmung; uneingeschränkt anwendbar ist dagegen das in Absatz ausführlich beschriebene Verfahren der thermischen Gebäudesimulation zum Nachweis von Jahresübertemperaturgradstunden. SOLAR-COMPU- TER-Anwender können dies mit der SOLAR-COMPUTER- Software zur thermischen Gebäudesimulation (Best.-Nr. W38.TRY) berechnen. Transparenz Bei Redaktionsschluss noch offen ist die Entscheidung, ob in die künftige EnEV 2014 eine Verpflichtung zur Dokumentation der Berechnung aufgenommen wird. Sie erzeugt keine Mehrarbeit für den Planer, sorgt aber für mehr Transparenz, Kontroll- und Vergleichsmöglichkeiten der EnEV-Nachweise, etwa bei Vergabestellen für Fördermittel. Alle De- tails der Dokumentation sollen in einem Beiblatt 3 zur DIN V veröffentlicht werden. Bei Redaktionsschluss ist das neue Beiblatt im Normenausschuss noch in Bearbeitung. Weiter zur Transparenz wird auch das Software-Prüfsiegel des Gütegemeinschaft e. V. beitragen, dessen Kriterien derzeit erarbeitet werden. (siehe dazu Interview S. 14). Gebäudeoptimierung Insgesamt schätzt SOLAR- COMPUTER die neue Software zur EnEV 2014 in zweierlei Sichtweisen als hervorragendes Hilfsmittel für den Planer ein: Zum einen erfüllt die Software mit komfortablen schnellen Bedienmöglichkeiten alle Anforderungen an zu erstellende Nachweise; zum anderen eignet sie sich hervorragend als Instrument zur Gebäudeoptimierung: Mit Einarbeiten der zahlreichen modernen technischen oder baulichen Systeme und Verfahren zur Energie- und Betriebskosten-Einsparung in die Ausgaben 2011 der DIN V lassen sich jetzt alle geplanten Neubau- oder Sanierungsprojekte inkl. Anlagentechnik und Nutzungsart adäquat in Norm und Software abbilden und berechnen. Entscheidend für die Gebäudeoptimierung ist darüber hinaus das optional nutzbare SOLAR-COMPUTER- Varianten-Konzept, mit dem der Planer schnell und einfach bauliche, technische oder kombinierte Varianten erfassen und in ihren Auswirkungen auf Betriebskosten prüfen kann. Mit Anwenden des Programms Wirtschaftlichkeitsberechnung (Best.-Nr. K80) schließt sich der Kreis integraler Softwareanwendung zum Nutzen aller Beteiligten. Aktueller Lieferstand Ab sofort steht die neue SOLAR-COMPUTER-DVD April 2013 mit vielen Neuerungen zur Verfügung. Hier ein Auszug: Kühllast VDI 2078 / 6007 (Best.-Nr. W38) Angabe des spezifischen Wertes m²/person. Autom. Umrechnungen bei Flächenänderungen. Volumenstromberechnung (Best.-Nr. H39.VOL) Neue Ausdruckvariante mit Dokumentation der genauen Normbzw. Richtlinien-Bezeichnung. Wohnungslüftung (Best.-Nr. L46) Neuer Ausdruck einer Liste der Räume aller Nutzungseinheiten. Neuer Dialog zur Kontolle der Berechnung des raumbezogenen Gesamt-Außenluftstromes bzw. Gesamt-Abluftvolumenstromes je System. Erweiterte Darstellung von Abluftanlagen nach je nach Anlagenart. Wirtschaftlichkeitsberechnung (Best.-Nr. K80) Ein- und Auszahlungen sowie der kumulierte Kapitalwert von Grund- und Vergleichsvarianten können zukünftig in einer Grafik über den gesamten Betrachtungszeitraum dargestellt werden (siehe Abbildung). Neue Tortengrafik bei Kapitel- und Annuitätenmethode zur Analyse der Rechennachweise nach Kostengruppen. Neue Funktion im Dialog zur Eingabe der Ein- und Auszahlungen, mit der die Beträge zukünftiger Zahlungen unter Berücksichtigung der Preisänderungsfaktoren berechnet werden können. Eine vollständige Beschreibung für alle Programme finden SOLAR-COMPUTER-Kunden mit Wartungsvertrag in den Update-Infos. Zum Titelbild: Fotomontage. Im Hintergrund Abendhimmel über dem Göttinger Land mit Jühnde, dem ersten Bioenergiedorf Deutschlands. Fotografiert vom Neubaugebiet Zietenterrassen mit Strom und Wärme aus nachwachsenden Rohstoffen. 3

4 BUILDING INFORMATION MODELING Oberfläche von Revit (Autodesk) mit integrierter SOLAR-COMPUTER-GBIS-Ribbonbar Mit BIM Planungen optimieren Revit-Anwender haben sich mit ihrer Software bereits die technische Voraussetzung geschaffen, um ihr Arbeits-Team im Büro und zusammen mit Planungspartnern auf effizientere Arbeitsabläufe im Sinne von Building Information Modeling (BIM) umzustellen. Eine vielversprechende Zukunfts-Vision kann damit eingeläutet werden. Die neue SOLAR-COMPUTER-Raumstempel-Funktion von GBIS in der Revit-Ribbonbar integriert die TGA-Berechnungen in das zukunftweisende BIM-Konzept. Wikipedia Der Begriff BIM hat bei Wikipedia bereits Fuß gefasst. Hier heißt es: Der Begriff Building Information Modeling (kurz: BIM) (dt. Gebäudedatenmodellierung) beschreibt eine Methode der optimierten Planung, Ausführung und Bewirtschaftung von Gebäuden mit Hilfe von Software. Dabei werden alle relevanten Gebäudedaten digital erfasst, kombiniert und vernetzt. Das Gebäude ist als virtuelles Gebäudemodell auch geometrisch visualisiert (Computermodell). Building Information Modeling findet Anwendung sowohl im Bauwesen zur Bauplanung und Bauausführung (Architektur, Ingenieurwesen, Haustechnik, Architecture, Engineering and Construction) als auch im Facilitymanagement. So nicht! Beim neuen Berliner Flughafen wird selbst dem Laien klar, dass in der Planung etwas schief gelaufen sein muss, wenn Rolltreppen im leeren Raum enden oder Kabeltrassen wegen Überhitzung Brände auszulösen drohen. Bei BIM-Anwendung wären die Pannen schon virtuell im Computer zu Tage getreten; Zeitverzug und Millionenschäden hätten sich sparen lassen. GBIS intelligentes Verbinden mit AutoCAD und Revit Tool für alle Fachplaner, die Berechnungs-Programme von SOLAR-COMPUTER für Gebäude und Anlagen intelligent mit Auto- CAD oder Revit MEP verbinden möchten. GBIS erzeugt SOLAR- COMPUTER-Werkzeugkästen auf der Oberfläche von MEP, prüft Zeichnungen auf nicht rechenbare Zeichenfehler, bereitet Zeichnungsdaten für Berechnungszwecke auf, visualisiert interaktiv und pflegt Berechnungsergebnisse in die Zeichnungen ein. Zeichnungsprüfung mit Fehler-Protokoll Grundrisse für EnEV/18599, Heizlast, Kühllast und Gebäudesimulation aufbereiten Norm-übergreifend durchgängiges Arbeiten Kombinieren von Räumen und Zonen Raumstempel mit Heiz- und Kühllast-Ergebnissen Visualisieren diverser Daten und Ergebnisse MEP-Heizkörper in Auslegung übernehmen berechnete Heizkörper in Zeichnung rückpflegen autom. Heizkörper-Maßanpassung Beschriftung gemäß BDH 2.0 oder VDI Heizkörper während der Auslegung visualisieren während der Berechnung definierte Heizkörper in MEP übernehmen und einpflegen MEP-Heizungsrohrnetz dimensionieren und berechnete Maße in MEP anpassen Visualisieren des ungünstigsten Strangs, etc. Datenverbund MEP/SC für Luftkanalnetz Datenverbund MEP/SC für Trinkwassernetz Datenverbund MEP/SC für Entwässerungsnetz autom. Zuordnen von MEP- auf SC-Bauteile diverse Visualisierungen während der Berechnung, z. B. ungünstigster Strang Module: Gebäude, Heizung, Lüftung, Sanitär lieferbar als Version für AutoCAD und/oder Revit immer optional AutoCAD MEP Revit MEP Gebäude und TGA bidirektional interaktiv Visualisierungen Produktgruppe: GBS 4

5 BUILDING INFORMATION MODELING Problem-Ursachen erkennen Zum Grundverständnis von BIM ist es hilfreich, eine gegebene EDV- und Arbeits- Organisation im Architektur- und/oder Ingenieurbüro bzw. im Miteinander zwischen Planungspartnern zunächst selbstkritisch auf den Prüfstand zu stellen. Sind Verantwortlichkeits- oder Haftungsfragen wirklich geklärt, wenn 2 Planer an gleichen EDV-Dokumenten arbeiten (Fall A)? Wird rationell und widerspruchsfrei wirklich gearbeitet, wenn in getrennten EDV- Dokumenten real gleiche Daten mehrfach erfasst werden (Fall B, z. B. EnEV / 18599, Heiz-/Kühllast und thermische Gebäudesimulation)? Lassen sich zeitliche Abläufe wirklich planen, wenn Mitarbeiter B erst mit seiner Arbeit beginnen kann, wenn Mitarbeiter A fertig ist? Und was geschieht in den Fällen A, B und C bei erforderlichen Änderungen in der Planung? Etwa überall kostenintensiv nachpflegen? Oder einfach mit Widersprüchen leben und spätere Pannen riskieren? Revit-Denkansatz Das BIM-Konzept (Fall D) setzt einen übergeordneten Projektverantwortlichen voraus, der das Gebäude zentral in Revit mit eindeutigen Architektur-Räumen und allen wichtigen damit verknüpften Raumund Bauteil-Eigenschaften ( Familien, Stile ) verwaltet. Alle Fachingenieure leiten sich daraus bei Bedarf Datenstände für ihre eigenen Fachanwendungen ab. Dabei werden aus den zentral verwalteten Architektur-Räumen für den Fachplaner MEP-Räume generiert, die zunächst deckungsgleich sind, aber vom Fachplaner aus gegebenen Anlässen für fachspezifische Aufgabenstellungen durchaus modifiziert werden können, etwa Durchbrüche für Kabeltrassen und Lüftungskanäle oder Schächte für Heizungs- und Sanitär- Rohrleitungen. Revit ermöglicht bei Einrichtung einer passenden BIM-Arbeitsorganisation mit einem zentralen Projektverantwortlichen, dass Ergebnisse der Fachplaner nach Abschluss der fachspezifischen Arbeitsvorgänge (Statik, Kühllast, etc.) als Raum- und Bauteil-Eigenschaften kontrolliert in das zentrale Gebäudemodell eingepflegt werden, auch wenn dort das Projekt durch Änderungen oder Weiterentwicklungen bereits fortgeschrieben wurde. BIM-Raumstempel-Funktion Ab Lieferstand 2013 ist die SOLAR-COM- PUTER-Software mit der neuen BIM- Raumstempel-Funktion in GBIS und den Trinkwasser DIN / Entwässerung DIN EN neuen Versionen der TGA-Berechnungen bereits an das BIM-Konzept von Revit angepasst. Zum Nutzen der Möglichkeiten muss der zentrale Projektverantwortliche lediglich im Architektur-Raum eine eindeutige SOLAR-COMPUTER-Raum-ID (z. B für den Raum 326 in Zone 001 des Geschosses 03) anlegen. Dazu benutzt er die neue SOLAR-COMPUTER- Raumstempel-Funktion in der Revit-Ribbonbar der SOLAR-COMPUTER-Applikation GBIS. Im Hintergrund der SOLAR- COMPUTER-Software spielt sich dann alles weitere für BIM-gerechtes Arbeiten ab: EnEV / 18599, Heiz-/Kühllast, thermische Gebäudesimulation und TGA-Anlagen bleiben unabhängig vom Planfortschritt immer verbunden; relevante Rechenergebnisse können kontrolliert im zentralen Datenmodell von Revit eingepflegt werden; Verantwortlichkeiten für Rechenergebnisse bleiben immer klar definiert; paralleles Arbeiten ist immer möglich, ohne dass Redundanzen entstehen; ein Warten auf Daten vom Fachkollegen entfällt, denn Datenstände für TGA-Anwendungen werden immer aus dem zentralen Modell abgeleitet. Sofort lieferbar Der SOLAR-COMPUTER-Raumstempel in der GBIS-Applikation für Revit ist sofort lieferbar und passt ideal auch mit der neuen SOLAR-COMPUTER-Bauteilverwaltung zusammen (siehe auch Artikel Ein Bauteil - zwei Sichtweisen ). Programmpaket zum schnellen, einfachen und sicheren Bearbeiten, Berechnen, Auslegen und Optimieren von Trinkwasseranlagen inkl. Zirkulationsberechnungen nach DIN und DVGW- Arbeitsblättern W 551, 553 und 557 für Projekte aller Größen sowie zum Berechnen von Entwässerungsanlagen nach DIN EN Generieren eines Standard-Entwässerungsnetzes aus dem Trinkwassernetz. Visuelle Darstellung der Netzlogik. DIN , DVGW W 551, 553 und 557 sowie Energieeinsparverordnung (EnEV) Wohn-, Gewerbe- oder öffentliche Projekte Ermittlung des Mindestversorgungsdrucks vereinfachtes oder differenziertes Verfahren Berechnen der Fließwege und Zirkulationskreise Ruhedrucküberwachung (Schall DIN 4109) Druckerhöhungsanlagen und Druckminderer Wärmeverlustmethode für Zirkulationsströme Berücksichtigen von Feuerlöscheinrichtungen Visualisierung Fließwege und Zirkulationskreise DIN EN 12056, DIN EN 752 und DIN Misch- und Trennsysteme Schmutz- und Regenwasserleitungen Kanalanschluss, Grund- und Sammelleitungen Fall- und Umgehungsleitungen Hauptlüftung, direkte und indirekte Nebenlüftung Umlüftung, Sekundärlüftung, Lüftungsventile Ermitteln der Dachabläufe Bemessen der Notüberläufe und Regenrückhaltung schnelles, einfaches Arbeiten mit Baugruppen Massenzusammenstellung mit Artikelnummern automatisches Ableiten eines Standard-Entwässerungsnetzes aus dem Trinkwassernetz Import/Export GBIS/AutoCAD und Revit MEP DIN DVGW W551/553/557 differenziertes Verf. vereinfachtes Verf. DIN EN 12056, 752 DIN Verbund GBIS/CAD Produktgruppe: S86 / S89 5

6 CAD Ein Bauteil - Zwei Sichtweisen Der entwerfende Architekt, der mit AutoCAD Architecture oder Revit arbeitet, definiert in der Zeichnung Bauteile in freien Strukturen, mit denen der an Rechennormen gebundene Ingenieur bauphysikalisch noch wenig anfangen kann. Die SOLAR-COMPUTER-Applikation GBIS verknüpft Raum- und Gebäudegeometrien in Zeichnung und Gebäudeberechnung und schlägt mit der neuen GBIS-Bauteilverwaltung eine weitere Brücke zum Verbinden bauphysikalischer Eigenschaften zwischen beiden Sichtweisen im Sinne integralen Planens und BIM. Architekt wie Ingenieur profitieren davon. CAD-Bauteile Der Architekt, der mit AutoCAD Architecture oder Revit arbeitet, definiert in seiner Zeichnung alle im Gebäude vorkommenden Bauteile der Raumumschließungen und weist diesen individuelle oder sich wiederholende Soll-Eigenschaften ( Stile, Familien ) zu. Dabei hat er alle Freiheiten, alphanumerische Beschreibungen wie freie Bezeichnungen, Bemerkungen zu Geschossen oder Bauabschnitten, Soll-U-Werte, freie Informationen zu Konstruktionen (tragend, zweischalig, etc.) o. Ä. zu verwenden. Unbrauchbar? Die völlig freien Soll-Eigenschaften schließen eine direkte Anknüpfung genormter Berechnungen zunächst aus. Hier setzt die neue GBIS-Bauteilverwaltung an: Sie analysiert die Zeichnungen, erkennt Bauteil-Eigenschaften hinsichtlich Lage in Klassifizierung AW, AF, AT, IW, IF, IT, DA, DE oder FB, erzeugt eine Tabelle aller im Projekt vorkommenden verschiedenen CAD-Eigenschaftssätze (Lage, Stile, Familien) und codiert diese in Analogie zum SOLAR-COMPUTER-Standard mit eindeutigen CAD-IDs im Format AW01, AW02, etc. Damit ist eine wichtige Voraussetzung für die automatisierte Verknüpfung mit Bauphysik-Berechnungen erfüllt. SC-Bauteile Gleichzeitig erzeugt die SOLAR-COMPU- TER-Applikation GBIS in der Tabelle eine 1:1-verknüpfte Spalte mit identischen SC- IDs, siehe Abbildung. Diese Spalte wird bzw. ist mit der SOLAR-COMPUTER- Bauphysik-Software verknüpft. Dabei stellt sich die Software auf alle denkbaren unterschiedlichen Arbeitsabläufe ein und erlaubt darüber hinaus ein manuelles Anpassen der Zuordnungen zwischen CAD- IDs und SC-IDs. Fix-Bauteile und Schichtaufbau Falls noch keinerlei Bauteil-Berechnungsdaten vorliegen, lassen sich SC-Bauteile automatisiert aus den CAD-Bauteilen mit den in CAD definierten U-Werten (bei fehlender Definition: Standard-U-Wert 1,0) erzeugen und bei Bedarf in der Bauphysik-Berechnung mit fixen U-Werten manuell anpassen. Alternativ lassen sich die SC-Bauteile mit Schichtaufbaudaten ergänzen und die U-Werte berechnen. Die neue GBIS-Bauteilverwaltung sorgt für ein Nachpflegen in der Zeichnung. Vorhandener Schichtaufbau Falls in der SOLAR-COMPUTER-Bauphysik-Software bereits projektbezogen oder als Stammdaten SC-Bauteile mit Schichtaufbau definiert sind, verknüpft die neue GBIS-Bauteileverwaltung diese bei identischen CAD- und SC-IDs automatisch mit der Zeichnung. Je besser die Arbeitsabläufe zwischen Architekt und Ingenieur organisiert sind, desto eher wird dieser Fall zutreffen und effektiver wird die Zusammenarbeit. IDs umschlüsseln Ein manuelles Umschlüsseln automatisiert übernommener CAD-IDs auf andere SC-IDs kann erforderlich werden, wenn etwa der Architekt eine Fassade mit Wand-Eigenschaften (AW) definiert hat, in der Berechnung jedoch normbedingt die Verglasung als Fenster (AF) codiert sein muss. Ähnlich kann es vorkommen, dass in CAD definierte Wände, die an Nachbarräume grenzen und Innenwand-Eigenschaften haben, in den Rechenanwendungen als Außenwände verwaltet werden müssen, wenn in Anbauten oder niedrig beheizten Nebenräumen bestimmte Temperaturen unterschritten werden. Die GBIS-Bauteilverwaltung unterstützt diese Arbeit mit viel Komfort. IDs verdichten Ähnlich komfortabel und schnell lassen sich Verknüpfungen verdichten : Der Fall tritt auf, wenn in der Architekturzeichnung hunderte oder tausende unterschiedliche CAD-Bauteile definiert sind, die sich aus bauphysikalischer Sicht jedoch nicht unterscheiden. Erfahrungsgemäß weisen auch Riesen-Projekte nur ca. 30 bauphysikalisch verschiedene Bauteil-Konstruktionen auf und verursachen betreff Bauphysik-Berechnungen kaum mehr Arbeit als ein kleines oder mittelgroßes Projekt. Flächenkontrolle Als äußerst informativ und ggf. arbeitssparend erweist sich die Flächenkontroll- Spalte in der GBIS-Bauteil-Tabelle: Es wird die Flächensumme der CAD-Bauteile je CAD-ID angezeigt; hierbei offenbaren sich denkbare Zeichenungenauigkeiten in Form fiktiver Flächen, etwa bei Wandüberlappungen oder Versatzsprüngen. Abhilfe kann ein Überarbeiten der Zeichnung sein; sehr viel einfacher und schneller ist es jedoch, die fiktiven Flächen beim Generieren des SOLAR-COMPUTER-3D- Gebäudemodells einfach zu ignorieren. Entsprechende Einstellung kann der Anwender in der neuen GBIS-Bauteilverwaltung vornehmen. Damit lassen sich alle Bauteil- und Geometriedaten schnell, einfach und sicher für Heiz-/Kühllast, thermische Gebäudesimulation und EnEV / DIN V aus der Zeichnung ableiten. Sofort lieferbar Die neue GBIS-Bauteilverwaltung ist eine Weiterentwicklung der GBIS-Applikation für Autodesk-Produkte im Sinne integralen Planens und BIM und steht SOLAR-COM- PUTER-Wartungskunden ab Lieferstand April 2013 kostenfrei zur Verfügung. 6

7 NORMEN 1X1 Validiert nach VDI 2078 / 6007 Die SOLAR-COMPUTER-Software zur Kühllast und thermischen Gebäudesimulation entspricht neuestem Richtlinien-Stand und ist validiert. Damit können Planer jetzt rechtssichere Nachweise erarbeiten: Kühllasten, sommerlicher Wärmeschutz, optimale Auslegung aktiver Bauteile, Jahresenergiebedarf, etc. Prinzip der Validierung Je komplexer Algorithmen in Normen oder Richtlinien sind, desto weniger lassen sich Software-Ergebnisse mit Papier und Bleistift, Taschenrechner oder Excel nachvollziehen. Abhilfe bieten Normen und Richtlinien, die ein Validierungs-Verfahren beinhalten. Es besteht darin, repräsentative Testbeispiele eindeutig und vollständig mit Ausgangsdaten und relevanten Ergebnissen zu dokumentieren. Eine Software gilt als validiert, wenn sie die Testbeispiele nachvollziehen kann. Je mehr Testbeispiele es sind, desto besser. Validierung VDI 2078 / 6007 Für Rechenanwendungen zur Kühllast und thermischen Gebäudesimulation bieten die Ausgaben 2012 der neuen Richtlinien VDI 2078 sowie VDI 6007 Teil 1-3 ausführliche Validierungs-Möglichkeiten für Software. In 28 Testbeispielen werden diese mit Daten für Raum-Geometrien, Baustoff- Schichten, TRY-Klima, Regelstrategien, Anlagentechnik, Begrenzung verfügbarer Kühlund Heizleistungen und weitere Randbedingungen detailliert beschrieben sowie relevante Ergebnisse dokumentiert, die von einer Software innerhalb enger Toleranzen zu erzielen sind. Auszug aus VDI 2078 ( ) = 28 Testbeispiele Die SOLAR-COMPUTER-Software zur Kühllast und thermischen Gebäudesimulation weist für alle 16 Testbeispiele der VDI 2078 und alle 12 der VDI 6007 innerhalb der engen Toleranzen die verlangten Ergebnisse nach und ist damit validiert. Die Erfüllung sämtlicher 28 Testbeispiele hat SOLAR-COMPUTER in einer Konformitätserklärung nach ISO/IEC dokumentiert. Kühllast / Simulation VDI 2078 / 6007 / Enge Validierungs- Toleranzen Die Richtlinien enthalten außerordentlich enge Validierungsgrenzen: Bei den Testbeispielen der VDI 2078 sind Luft- und operative Temperaturen mit einer Genauigkeit von +- 0,2 K bzw. Heiz- und Kühllasten mit +- 5 Watt nachzuweisen; bei den Testbeispielen der VDI 6007 (Rechenkern) sogar nur +- 0,1 K bzw. +-1 Watt. Konformitätserklärung Planern, die auf Rechtssicherheit bedacht sind und wissen möchten, ob ihre Software Richtlinien-konform arbeitet, reicht es zum Nachweis, sich vom Software-Lieferanten die Konformitätserklärung aushändigen zu lassen. Der Planer muss sich nicht die Mühe machen, für alle 28 Testbeispiele der Richtlinien die Daten zu erfassen, mit seiner Software durchzurechnen und die Ergebnisse mit den Richtlinien zu vergleichen. SOLAR-COM- PUTER-Anwender, die die Testbeispiele nachrechnen möchten, haben es einfach: auf der SOLAR-COMPUTER- DVD sind alle Testbeispiele bereits komplett als Archiv-Dateien hinterlegt. Modulares Programmpaket zum Berechnen der maximalen Kühllast für Räume und Gebäude nach VDI 2078 / 6007 (Ausgaben 2012) und weiterer Aufgabenstellungen der zonalen thermisch-energetischen Simulation, u. a. operative Temperatur, Nachweis des sommerlichen Wärmeschutzes oder Jahresenergiebedarf nach VDI Validierung für alle Beispiele der VDI 2078 bzw und Konformitätsnachweis nach DIN EN ISO VDI 2078, VDI , -2 und -3, VDI stündliche Klimadaten TRY des DWD Simulation für Normal- oder Extremwetter Klimadaten-Einfluss von Großstadtzentren Import U-Werte inkl. Schichtaufbau autom. Berechnung der Speicherfähigkeit aperiodischer Auslegungsfall (CDP, CDD) Sonderfall eingeschwungener Zustand Jahressimulation, Temperatur-Statistik Jahresenergiebedarf Heizen, Kühlen, Be- und Entfeuchten nach VDI Gebäude-Referenzenergiebedarf winkelabhängige Durchstrahlung tageslichtabhängige Beleuchtungs-Steuerung div. Konditionierungen je Betriebszeitenart Kühldeckenleistung je nach Raumtemperatur schnelle einfache Programmsteuerung über animiertes SOLAR-COMPUTER-Gebäudeschema grafische Sofortkontolle von Lastprofilen parametrisierte Grafiken (Kurve, Balken, Torte,...) zoombare Verlaufs-Grafiken individuell gliederbare Druckaufträge Liefervarianten, u. a. für Projekte weltweit Verbund mit EnEV und Heizlastberechnung Import/Export GBIS / AutoCAD und Revit MEP VDI 2078 / 6007 (2012) operative Temperatur Auslegung CDP/CDD VDI Jahresenergiebedarf Verbund EnEV/Heizlast Verbund GBIS/MEP Produktgruppe: W38 7

8 REFERENZ Firmenchef Thomas Herp stellt sein Unternehmen und den Einsatz von SOLAR-COMPUTER-Software vor: Die Herp Ingenieure, aus dem Tüftlerland Baden-Württemberg, wissen genau, was sie wollen. Das Credo der TGA-Planer, mit Sitz im schwäbischen Salach, lautet: Tolle Ideen zuverlässig verwirklichen, das treibt uns an. Damit schonen wir den Geldbeutel und die Umwelt - dauerhaft, kosteneffizient, ökologisch. Wir schauen bei unseren Projekten über den Tellerrand hinaus, sagt Firmenchef Thomas Herp. Geschäftsführer Dipl.-Ing. (FH) Thomas Herp Das lateinische Wort ingenium heißt sinnreiche Erfindung oder Scharfsinn (Quelle: Wikipedia). Mit ihrem Ingenius entwerfen unsere Ingenieure und Techniker tolle Lösungen, die sie anschließend zuverlässig verwirklichen. Unsere Planer sind also im wahrsten Sinne des Wortes Ingenieure, freut sich Thomas Herp. Damit dies gut klappt, konzentrieren sich die Projektleiter der Herp Ingenieure auf jene Aufgaben, zu deren Lösung ein Ingenieurstudium oder eine Technikerausbildung notwendig sind. Alle anderen Arbeiten übernehmen die dafür speziell qualifizierten Mitarbeiter/innen der Teamassistenz und der CAD-Abteilung. So können unsere Projektleiter ihren Scharfsinn ausleben und kreative Lösungen rund um die Gebäudetechnik entwickeln und verwirklichen. Norm-Heizlast DIN EN Diese Philosophie prägt die Arbeit der Herp Ingenieure seit fast drei Jahrzehnten. Seit der Firmengründung im Jahr 1984 überraschen wir unsere Kunden immer wieder mit pfiffigen Ideen, so der Firmenchef. Wir wissen, dass wir für die Minderung des Ressourcenverbrauchs und die Schonung der Umwelt Mitverantwortung tragen. Deshalb schlagen wir unseren Kunden, neben konventionellen Lösungen, immer auch nachhaltig effiziente Systeme zur Nutzung regenerativer Energien vor. Unsere Kunden schätzen dabei unsere sachliche, zielorientierte und neutrale Darstellung und Erläuterung. Die Herp Ingenieure verfügen über nahezu drei Jahrzehnte Erfahrung mit modernen Energiesystemen. Eine gute Voraussetzung, um dem Kunden die für ihn beste Lösung zu präsentieren. Die betriebswirtschaftliche Rentabilität ist dabei nicht das allein ausschlaggebende Entscheidungskriterium. Bei Themen wie Sicherheit, Komfort, Qualität, Kultur, Spaß oder Luxus geben wir Menschen gerne Geld aus, weil uns diese Werte am Herzen liegen. Programm zur Berechnung der Heizlast nach EN und DN EN für Projekte im In- und Ausland. Schnelles, einfaches, tabellarisches Editieren von Räumen mit vielen Eingabehilfen, u. a. Ketten- Maße, Dachgauben und automatisierte Verknüpfungen von Bauteilen mit Nachbarräumen. Wärmebrücken. Berechnung erdreichberührender Bauteile wahlweise vereinfacht oder detailliert. Datenverbund mit TGA, GBIS, AutoCAD und Revit MEP, Raumtool 3D. DIN EN inkl. nat. Anh. Bbl. 1 ( ) ÖN EN 12831, SN EN (SIA ) EN europaweite Anwendung Sprach-Versionen EN NF (frz.), BS (engl.) Wärmebrücken pauschal oder detailliert Zusatzaufheizleistung global oder raumweise Berechnung erdreichberührter Bauteile vereinfacht oder ausführlich nach EN ISO Berechnung horizontaler und vertikaler Randdämmungen an Bodenflächen Kettenmaß-Assistent (zur einfachen Eingabe der Außenbemaßung) Baukörper-Assistent (zur automatischen Erzeugung der Raumbegrenzungsflächen komplizierter Raumgeometrien, z. B. Dachräume, -gauben) Flächen- und Volumen-Assistent (zur einfachen Eingabe von Raum- bzw. Umschließungsflächen und Volumina, z. B. bei offener Bauweise) logisches Gebäudemodell mit Raumverweisen Bilanzschaubilder, Grafiken und Variantenvergleich zentrale Datenänderungsfunktion Datenverbund ISO 9000 Import/Export GBIS/AutoCAD und Revit MEP EN DIN EN ÖN EN 12831; H 7500 SN EN 12831; SIA EN ISO Verbund 18599, Verbund GBIS/CAD Produktgruppe: H72 8

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