Editorial. Inhalt. Aktuelle Informationen aus dem Bereich Industrieprodukte. TÜV SÜD I Ausgabe 1 August 2011 Customer Care

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1 TÜV SÜD I Customer Care Aktuelle Informationen aus dem Bereich Industrieprodukte Editorial Sehr geehrte Leserinnen und Leser, in der Industrie ist die Sicherheit von Geräten, Komponenten und Systemen oberstes Gebot. Der Nachweis der Sicherheit hingegen ist nicht immer Pflicht, sondern in manchen Bereichen nur Kür. Gerade deshalb ist geprüfte Sicherheit durch einen unabhängigen Dritten ein schlagkräftiges Kaufargument im B2B- und B2C-Markt. In unserem neuen Newsletter informieren wir Sie quartalsweise über neue und veränderte Sicherheitsanforderungen in Normen und Richtlinien; aber auch über neue Prüfverfahren und Dienstleistungen halten wir Sie auf dem Laufenden. In der aktuellen Ausgabe stellen wir Ihnen beispielsweise neues Prüfequipment für Umweltsimulationsprüfungen und das TÜV SÜD-Software-Prüfzeichen für Apps vor. Außerdem informieren wir Sie über die Zertifizierung von Maschinensicherheit nach den Standards von USA und Kanada sowie die neue CE-Kennzeichnung im Explosionsschutz. Viel Vergnügen beim Lesen wünscht Jens Drobek Geschäftsbereichsleiter Industrieprodukte Inhalt Zertifizierung von Maschinensicherheit 02 CB-Verfahren im Bereich EMV 03 Datensicherheit von Apps 04 Mehr Sicherheit im Explosionsschutz mit EN Neue Prüfeinrichtungen für Umweltsimulationstests 07 Internationale Zertifizierung von Frequenzumrichtern 08 Kostenlose Webinare für Sie 09 w w w. t u e v - s u e d. d e / p s

2 Seite 2 Zertifizierung von Maschinensicherheit The American and Canadian way is different Die USA und Kanada sind attraktive Märkte für europäische Maschinenhersteller. Vor der Markterschließung steht allerdings die Zertifizierung der Maschinen, die sich erheblich von der CE-Prüfung in Europa unterscheidet. Denn es gelten nicht nur andere Standards, sondern es bestehen auch erhebliche Unterschiede zwischen den Prüfverfahren selbst. Hersteller, die das Produkthaftungsrisiko minimieren möchten, sollten deshalb die amerikanischen und kanadischen Anforderungen genau kennen. Zertifizierungsstellen und Standards in USA und Kanada Die CE-Kennzeichnung steht in Europa für die Sicherheit von Maschinen. In USA und Kanada hingegen hat diese keine Gültigkeit, entscheidend sind die dortigen Standards. In manchen Bundesstaaten gelten zusätzliche lokale Anforderungen, die der europäische Hersteller frühzeitig in Erfahrung bringen sollte. Die jeweils zuständige Zertifizierungsstelle AHJ (Authority Having Jurisdiction) in den USA oder SA (Safety Authority) in Kanada sowie TÜV SÜD können dazu Auskunft geben. Parallel empfiehlt sich eine Normenrecherche, um Unterschiede zu den hiesigen Standards in Erfahrung zu bringen. Diese kann online über die Website (www.osha.gov) der Behörde für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz, kurz OSHA (Occupational Safety and Health Administration), erledigt werden. Hilfreich ist auch ein Besuch der Website der National Fire Protection Association (www.nfpa.org). Wichtig sind für die USA und Kanada vor allem die Artikel 90.7, und des NEC (National Electric Code) sowie der Artikel 29 CFR der OSHA. In Kanada ist das SCC (Standards Council of Canada) maßgebend. In des CEC (Canadian Electrical Code) sind die Zulassungsvoraussetzungen zu finden, diese sind jedoch vergleichbar mit den Anforderungen in den USA. Was ist anders in USA und Kanada? NRTL/SCC oder FES? Für die Zertifizierung von Maschinen sind der Aufstellort sowie die Anzahl der Maschinen entscheidend. Bei Serienprodukten ist das Listing-Verfahren durch anerkannte Prüfstellen NRTLs (National Recognized Testing Laboratories) in USA und SCC in Kanada vorgeschrieben. Kleinserien (USA: bis zu 40 Maschinen pro Bundesstaat jährlich; Kanada: maximal 300 Maschinen pro Jahr) und Einzelmaschinen müssen das Field Labeling (FES) durchlaufen. Als NRTL übernimmt TÜV SÜD die notwendigen Prüfungen für Sie auch vor Ort. Vorprüfung kein Muss, aber ratsam Aufgrund der speziellen Anforderungen in den USA und Kanada empfiehlt TÜV SÜD als erfahrener NRTL eine Vorprüfung. Diese zeigt alle Unterschiede zwischen europäischen und amerikanischen Sicherheitsanforderungen auf. Hersteller können sich so optimal auf die Zertifizierung vorbereiten und sich effektiv vor möglichen Schadensersatzklagen schützen. Webinar Zulassung von Maschinen in USA und Kanada am Bereits im April 2011 fand zu diesem Thema ein kostenloses Webinar statt. Aufgrund des großen Interesses wiederholt TÜV SÜD das Webinar Zulassung von Maschinen in USA und Kanada am 7. September Weitere Informationen hierzu finden Sie unter webinarfes. Die Experten von TÜV SÜD unterstützen Sie bei der Markterschließung von der Planung bis zur Zertifizierung. Einen Überblick über die Dienstleistungen von TÜV SÜD rund um die Zertifizierung von Maschinensicherheit in USA und Kanada finden Sie hier. Markus Pflüger

3 Seite 3 CB-Verfahren im Bereich Elektromagnetische Verträglichkeit Mit Hightech zur Zertifizierung Die Zertifizierung im Bereich EMV ist anspruchsvoll: Die Normenanforderungen sind hoch, die Produkte sind technisch komplex. Das erfordert ein hohes Niveau der Prüfanlagen. Das Prüfequip - ment von TÜV SÜD spiegelt diesen Anspruch wieder: Neben der großen Absorberhalle stehen Schirmkabinen für durchgängig dreiphasige, leistungsgeführte Emissionen und Störfestigkeitsprüfungen zur Verfügung. Außerdem sind Funkund Netzrückwirkungsmessplätze sowie Störge - neratoren fester Bestandteil des umfangreichen Prüfequipments. So können Hersteller sicher - gehen, dass ihre Produkte vor elektromagnetischen Störungen geschützt sind, selbst keine Störungen verursachen und den internationalen Standards entsprechen. TÜV SÜD baut sein umfangreiches Prüfangebot im Bereich EMV (Elektromagnetische Verträglichkeit) weiter aus. Eine neue Absorberhalle sorgt im Industriebereich für zusätzliche Testmöglichkeiten von Störaussendungen und Störfestigkeit. Außerdem ist die Einführung des CB-Prüfverfahrens im Bereich EMV geplant. Dieses Prüfverfahren ermöglicht Herstellern einen schnellen und einfachen Zugang zu Märkten in mehr als 50 Ländern oder einfach gesagt: einen störungsfreien Markterfolg. Mehr Möglichkeiten dank großer Absorberhalle TÜV SÜD ist erfahren im Bereich EMV-Prüfung, egal, ob es um Industrieprodukte, medizinische Geräte, Automobilkomponenten oder den Bereich Funk geht. Mit einer neuen großen Absorberhalle eröffnen sich den Herstellern noch umfangreichere Testmöglichkeiten im industriellen Bereich. So können in dieser Halle Störaussendungs- und Störfestigkeitsprüfungen bis zu 18 GHz an komplet ten PKWs, Anlagen oder größeren Produk ten durchgeführt werden. Die Größe der zu testenden Produkte kann bis zu sechs Meter im Durchmesser betragen, und sie dürfen maximal sechs Ton - nen wiegen. CB kommt International tätige Hersteller, die auf Effizienz setzen, entscheiden sich häufig für das CB-Prüfverfahren, denn es spart Zeit und senkt Kosten. Nach der erfolgreichen Prüfung erhalten die Hersteller das CB-Zertifikat. Dieses können sie in mehr als 50 Ländern nutzen, um dort das nationale Prüfzeichen ohne zusätzliche lokale Tests zu bekommen. CB ist der schnellste und einfachste Weg zu einer Zulassung in anderen Ländern und damit zur Erschließung neuer Märkte. Ausführliche Informationen über das umfangreiche EMV-Prüfangebot von TÜV SÜD finden Sie hier. Johann Roidt

4 TÜV SÜD Customer Care Seite 4 TÜV SÜD-Software-Prüfzeichen unterstreicht die Datensicherheit von Apps Funktionalitätstest Basis der Funktionalitätsprüfung ist einerseits die ISO 25051:2006 Software-Engineering Softwareproduktbewertung Qualitätsanforderungen an kommerzielle serienmäßig produzierte Software-Produkte (COTS) und Prüfanweisungen. Für die Beurteilung von Qualitätssicherung und Prozessqualität orientiert sich TÜV SÜD andererseits an den Anforderungen in DIN EN ISO 9001:2008. Neben der Korrektheit der Funktionen werden auch deren Konsistenz, Zuverlässigkeit und Robustheit getestet. Außerdem wird die Dokumentation auf ihre Vollständigkeit, Korrektheit und Konsistenz geprüft. Ob für Android, ios, Symbian oder Windows, inzwischen gibt es für jedes Betriebssystem eine riesige Auswahl Smartphone-Apps (Applikationen). Aber Smartphone-Besitzer warten bis heute vergeblich auf eine Richtlinie, die für ein Mindestmaß an Datensicherheit sorgt. App-Hersteller können diese Lücke mit einer freiwilligen Prüfung bei TÜV SÜD schließen. Nach bestandenem Test erhält die App das Software-Prüfzeichen, das der Applikation je nach Prüfumfang Datensicherheit, Funktionalität und Bedienungsfreundlichkeit bescheinigt. Zertifizierte Datensicherheit Bei der Datensicherheitsprüfung werden die gesetzlichen Anforderungen des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG), des Telemediengesetzes (TMG) und des Telekommunikationsgesetzes (TKG) sowie die BSI-Empfehlungen zu Standardsicherheitsmaßnahmen und die D21-Kriterien als Prüfkriterien angelegt. Die Untersuchung teilt sich in zwei Bereiche: Datenschutz und Datensicherheit. App-Anbieter müssen den Nachweis erbringen, dass die persönlichen Daten der Nutzer vor Missbrauch geschützt werden. Neben der Einhaltung allgemeiner Datenschutzgrundsätze gehören zu den datenschutzrechtlichen Anforderungen beispielsweise ein Datenschutzbeauftragter und die datenschutzgerechte Auftragsdatenverarbeitung und Systemadministration. App-Hersteller müssen auch die gesetzlich geforderten Dokumente vollständig vorweisen und die technischen und organisatorischen Maßnahmen zur Sicherstellung des Datenschutzes belegen. Bei der Datensicherheitsprüfung wird eine mehrstufige Überprüfung der Netzkomponenten im zuvor festgelegten IP-Bereich durchgeführt. Neben Hardware und Software werden auch die offenen und gefilterten Ports sowie externe Dienste und sichtbare Verzeichnisse einer Konfigurationsanalyse unterzogen. Außerdem suchen die TÜV SÜD-Experten nach Angriffszielen wie Systemschwachstellen, ansprechbaren cgi-scripts und ansprechbaren RPCs. Darüber hinaus werden Angriffe simuliert wie Mailattacken oder Sniffing. Geprüfte Bedienungsfreundlichkeit Eine bedienungsfreundliche App zeichnet sich nicht zuletzt durch eine gute Ergonomie aus. Deshalb prüft TÜV SÜD nach DIN EN ISO 9241 Ergonomie der Mensch-System-Interaktion Teil 110: Grundsätze der Dialoggestaltung und ISO/IEC 25051:2006 (nur Bereiche, die für die Usability relevant sind). Hier spielen verschiedene Qualitätsmerkmale eine Rolle: Sowohl Aufgabenangemessenheit und Selbstbeschreibungsfähigkeit als auch Steuerbarkeit und Fehlertoleranz müssen erfüllt werden. Die Individualisierbarkeit sowie die Lernförderlichkeit und die Erwartungskonformität sind ebenfalls wichtige Kriterien. Mit dem TÜV SÜD Prüfzeichen zum App des Jahres Die stoeger it GmbH (www.stoeger-it.de) entwickelt seit 2003 OnlineBanking-Software. Hauptprodukt ist die App ioutbank für iphone und ipad. Nach Prüfung der Datensicherheit erfolgte die Zertifizierung, die seit dem konsequent in der Kommunikation für ioutbank eingesetzt wird. Und auch für TÜV SÜD Grund zur Freude: Im Rahmen von itunes Rewind wurde ioutbank zur iphone App des Jahres 2010 gewählt. Weitere Informationen zu den App-Prüfungen von TÜV SÜD finden Sie hier. n Siegfried Muckenschnabl

5 Seite 5 Mehr Sicherheit im Explosionsschutz mit EN Ab Juni 2012 ist das Geräteschutzniveau EPL (Equipment Protection Level) verbindlicher Teil der CE-Kennzeichnung von elektrischen Geräten, Komponenten und Systemen, die in explosionsgefährdeten Bereichen eingesetzt werden. Eine frühe Prüfung und Zertifizierung nach dem maßgeblichen Standard EN kann nicht nur ein Wettbewerbsvorteil sein, sondern den Herstellern auch Zeit und Kosten sparen. Die EG-Richtlinie 94/9/EG (ATEX) regelt das Inverkehrbringen von Geräten, Schutzsystemen und Komponenten in explosionsgefährdeten Bereichen. Auf internationaler Ebene gilt die EN EN Was ist neu? Die Norm wurde nicht nur um das EPL ergänzt, sondern enthält auch Geräte für den Einsatz in explosionsfähiger Staub-Atmosphäre. Somit läuft die bestehende Norm für Geräte für den Einsatz in explosionsfähiger Staub-Atmosphäre (EN ) mit der Gültigkeit der EN ab. Grundsätzlich wird in Zukunft nicht nur zwischen den Gasgruppen (IIA; IIB und IIC) unterschieden. Als neue Gruppe für explosionsfähige Staub- Atmosphäre wird die Norm um die Gruppe III ergänzt. Hierbei wird folgendermaßen unterteilt: IIIA: brennbare Flusen IIIB: nicht leitfähiger Staub IIIC: leitfähiger Staub Was ist EPL? Geräte, die in explosionsgefährdeten Bereichen zum Einsatz kommen, werden nach EN in drei Schutzniveaus eingestuft: Ga/Da/Ma, Gb/ Db/Mb und Gc/Dc. Diese setzen sich jeweils aus zwei Buchstaben zusammen: Der erste steht für die Art der explosionsfähigen Atmosphäre: G für Gas, D für Staub (Dust) und M kommt für Geräte im Grubenbau (Mining) zum Einsatz. Das eigentliche Schutzniveau gibt der zweite Buchstabe an, denn a, b und c stehen für ein sehr hohes, hohes und erhöhtes Schutzniveau. Die EPL-Angabe wird an die bestehende Normenkennzeichnung angehängt. Kategorie, Zone, EPL und Zündschutzarten Die Richtlinie 94/9/EG unterteilt die betroffenen Geräte in die Kategorien 1, 2 und 3. Von dieser Unterscheidung ausgehend können sogenannte Zonen zugeordnet werden. Im gasexplosionsgefährdeten Bereich wird zwischen Zone 0, 1 und 2 unterschieden, bei Bereichen mit brennbarem Staub spricht man von Zone 20, 21 und 22. Je nach Gefahrenzone, in der ein bestimmtes Gerät eingesetzt wird, muss ein bestimmtes Geräteschutzniveau erfüllt werden. In welcher Zone welches EPL gefordert ist, können Sie auf der nächsten Seite nachlesen. Die Übersicht stellt sowohl den Zusammenhang von Zonen und Geräteschutzniveau dar als auch die Zündschutzarten eines EPL. So können Sie sich schnell einen Überblick verschaffen, welche Zündschutzarten in welcher Zone eingehalten werden müssen, und wie hoch das Geräteschutzniveau sein muss. Beispielhafte Kennzeichnung So könnten Kennzeichnungen von elektrischen Geräten zur bestimmungsgemäßen Verwendung in explosionsgefährdeten Atmosphären aussehen: 2G Ex e IIB T4 Gb Gerät der Gruppe II, Kategorie 2, Atmosphäre Gas, Zündschutzart erhöhte Sicherheit, Gasgruppe IIB, Temperaturklasse T4, EPL Gb 2D Ex mb IIIC 120 C Db Gerät der Gruppe II, Kategorie 2, Atmosphäre Staub, Zündschutzart mb Vergusskapselung, Staubgruppe IIIC, max. Oberflächentemperatur 120 C, EPL Db TÜV SÜD unterstützt Hersteller wie Importeure im Bereich Explosionsschutz mit Informationsveranstaltungen, Schulungen und individueller Beratung von der Planung bis zur Markteinführung. Hier finden Sie einen Überblick über die Dienstleistungen. Sebastian Willer

6 Seite 6 Beziehung zwischen Zonen, Zündschutzarten und EPLs Zone EPL Zündschutzart Ga Kurzbeschreibung Normen Eigensicherheit ia EN Vergusskapselung ma EN Zwei unabhängige Zündschutzarten, die jeweils EPL Gb erfüllen EN Schutz von Geräten und Übertragungssystemen, die optische Strahlung nutzen EN Druckfeste Kapselung d EN Erhöhte Sicherheit e EN Eigensicherheit ib EN Gb Vergusskapselung m, mb EN Ölkapselung o EN Überdruckkapselungen p, px oder py EN Sandkapselung q EN Eigensicherheitskonzept für den Feldbus (FISCO) EN Schutz von Geräten und Übertragungssystemen, die optische Strahlung nutzen EN Eigensicherheit ic EN Vergusskapselung mc EN Nicht-funkend n oder na EN Schwadensicher nr EN Gc Energiebegrenzung nl EN Funkenerzeugende Geräte nc EN Überdruckkapselungen pz EN Nicht-zündfähig-Konzept für den Feldbus (FNICO) EN Schutz von Geräten und Übertragungssystemen, die optische Strahlung nutzen EN Da Db Eigensicherheit id EN Vergusskapselung md EN Schutz durch Gehäuse td EN Eigensicherheit id EN Vergusskapselung md EN Schutz durch Gehäuse td EN Überdruckkapselungen pd EN Eigensicherheit id EN Dc Vergusskapselung md EN Schutz durch Gehäuse td EN Überdruckkapselungen pd EN

7 Seite 7 Neue Prüfeinrichtungen für Umweltsimulationstests bei TÜV SÜD TÜV SÜD modernisiert und erweitert sein Angebot im Bereich Umweltsimulationstests um sieben neue Prüfeinrichtungen. Damit bauen die unabhängigen Experten den umfangreichen Prüf- und Dienstleistungsbereich weiter aus. Hersteller von Industrieprodukten können neben den vorhandenen Umweltsimulationsprüfungen auch neue Tests in folgenden Bereichen nutzen: Korrosionsprüfungen, Transportsimulation, Gehäusedichtigkeitsprüfungen, Schock- und Vibrationsprüfungen sowie Temperatur- und Klimasimulation. Salznebelprüfungen Von der neuen leistungsfähigeren Salznebelkammer profitieren Hersteller von Komponenten mit Spritzwasser. Als Ergänzung zu den bestehenden Anlagen ist es mit der neuen Kammer möglich, Produkte im Temperaturbereich von -15 C bis + 70 C zu prüfen. Damit können zusätzlich zu den bekannten auch die speziellen Anforderungen einzelner Hersteller (GM, Ford, Volvo, Renault, Nissan) sowie des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) erfüllt werden. Die Salznebelkammer hat ein Volumen von l und ist ab September 2011 einsatzbereit. Transportsimulation Im Bereich der Transportsimulation gibt es erweiterte Testmöglichkeiten. Mit der Fallprüfeinrichtung können Produkte (bis zu 78 kg) geführt einem Falltest unterzogen werden. Damit ist es möglich, Aufprallecken und -kanten, die in einigen Normen gefordert werden, zu realisieren. Die maximale Fallhöhe beträgt 1,8 m. Mit dem Stauchdruckprüfgerät kann das Stapeln des Produkts bei der Lagerung und beim Transport und die daraus resultierende Belastung simuliert werden. Die Anlage hat eine Kraft von maximal 66 kn und eine Druckplatte (Stauchdruckfläche) mit einer Größe von 122 x 122 cm. Staubkammer Die Gehäusedichte ist entscheidend für die Funktionsfähigkeit eines Gerätes und deshalb fester Bestandteil der Produktanforderungen. In der neuen Staubkammer können Hersteller nachweisen, dass ihr Produkt die Anforderungen der EN sowie der ISO 20653/DIN erfüllt. Die Kammer hat ein Volumen von l. Elektrodynamischer Schwingerreger (Shaker) Der Bereich der Schock- und Vibrationsprüfungen wird ebenfalls ausgebaut. Der neue elektrodynamische Schwingerreger mit Gleittisch hat einen Kraftvektor von 100 kn. So kann entsprechend der Normanforderungen in den drei Achsen geprüft werden. Darüber hinaus ist es möglich, den Shaker mit einem Klimaschrank (1.200 l) zu kombinieren und die Tests in einem Temperaturbereich von -75 bis C durchzuführen. Klimakammern Zu den neuen Prüfeinrichtungen gehören auch zwei Klimakammern, die das Angebot an Klimasimulationen erweitern. Die beiden Kammern haben ein Volumen von jeweils l. In der einen Kammer sind Temperaturänderungsgeschwindigkeiten von bis 20 K/min erreichbar. Die andere Kammer kann mit Stickstoff innertisiert werden. Auf diese Weise wird eine möglicherweise auftretende zündfähige Atmosphäre unterdrückt, die beispielsweise bei ölhaltigen Prüfungen oder bei Prüfungen mit Kraftstoffen und anderen zündfähigen Medien entstehen kann. Informationen über das umfangreiche Angebot von TÜV SÜD im Bereich Umweltsimulationsprüfungen finden Sie hier. Wolfgang Jakobi

8 Seite 8 Internationale Zertifizierung von Frequenzumrichtern: 1 Prüfverfahren = 3 Märkte Frequenzumrichter-Hersteller, die international erfolgreich sein wollen, müssen die Anforderungen der Zielmärkte kennen und die notwendigen Sicherheitszertifizierungen nachweisen. Vielfach wissen die Hersteller aber gar nicht, in welchen Ländern später die Maschinen und Anlagen betrieben werden, in denen ihre Frequenzumrichter verbaut sind. Mit TÜV SÜD sind Hersteller auf der sicheren Seite, denn mit nur einem Prüfverfahren können sie in drei Märkten Europa, USA und Kanada parallel durchstarten. Das spart Zeit und Kosten. Sicherheit mit CE-Kennzeichnung in Europa In Europa gibt es keine Prüfzeichenpflicht für Frequenzumrichter, allerdings müssen sie eine CE-Kennzeichnung haben. Damit dokumentieren Hersteller, Importeure und Inverkehrbringer, dass der Frequenzumrichter neben der EMV- Richtlinie auch die Niederspannungsrichtlinie nach EN einhält. Für Frequenzumrichter sind Risikobeurteilungen als Teil der CE-Kennzeichnung bislang noch nicht verpflichtend, aber Hersteller können sich mit diesem Zusatz einen Wettbewerbsvorteil sichern. Zur Risikobewertung gehören beispielsweise die Bestimmung der Maschinengrenzen sowie das Ermitteln der Gefährdung, die von der Maschine ausgeht, und eine Risikoeinschätzung. Weitere Informationen zur CE-Kennzeichnung finden Sie hier. Anforderungen in den USA und Kanada Auf dem nordamerikanischen Markt sind OSHA (Occupational Safety and Health Administration) in den USA und SCC (Standards Council of Canada) in Kanada die offiziellen Normenstellen. Diese erkennen die europäische CE-Kennzeichnung allerdings nicht an. Für die Zertifizierung von Frequenzumrichtern in Nordamerika sind die Anforderungen nach UL508C sowie nach CSA-C22.2 No14 maßgeblich. Aus 3 mach 1: Kombiniertes Zulassungsverfahren für Europa, USA und Kanada International tätige Hersteller von Frequenzumrichtern sehen sich mit unterschiedlichen Anforderungskatalogen konfrontiert. Die vielen Anforderungen zu erfüllen, kostet nicht nur Zeit, sondern verursacht auch erhebliche Kosten auf dem Weg von der Entwicklung bis zur Zertifizierung. Dabei könnten sich Hersteller Prüfsynergien zunutze machen, um effizienter und kostengünstiger zu arbeiten. Der Haken daran: Die Synergien kann nur erkennen, wer über alle verschiedenen Anforderungen genau Bescheid weiß. Die Lösung: TÜV SÜD denn er ist nicht nur in Europa als Prüf- und Zertifizierungsstelle anerkannt, sondern auch NRTL (Nationally Recognized Testing Laboratory) in den USA und akkreditiert für die elektrische Sicherheitsprüfung in Kanada. Deshalb kann TÜV SÜD für Hersteller von Frequenzumrichtern eine 3-in-1-Lösung anbieten. In nur einem Prüfverfahren werden Frequenzumrichter sowohl nach den relevanten UL- und CSA- Standards als auch nach den entsprechenden IEC/EN-Vorschriften getestet. So ermöglicht ein Prüfbericht Herstellern den Zugang zu drei Märkten: USA, Kanada und Europa. TÜV SÜD berät Hersteller schon bei der Entwicklung der Frequenzumrichter. Auf diese Weise werden Schwachpunkte vor der Produktprüfung erkannt, und das Prüfverfahren kann schneller und kostengünstiger abgewickelt werden. Weitere Informationen zur Zertifizierung elektrischer Industrieprodukte für Europa und Nordamerika finden Sie hier. Joachim Weber

9 Seite 9 Kostenlose Webinare für Sie Webinare sind online durchgeführte Präsentationen und Seminare. Um daran teilnehmen zu können benötigen Sie lediglich einen PC mit Internetverbindung und Soundkarte sowie ein Headset bzw. Lautsprecher. Und die Vorteile liegen auf der Hand: Sie erhalten kostenlos Expertenwissen zu den verschiedensten Themen und das in Minuten! Sie können direkt mit den Referenten in Kontakt treten und Ihre Fragen stellen. Sie müssen Ihr Büro nicht verlassen, es fallen weder Reisekosten noch Teilnahmegebühren an Folgende Themen haben wir für Sie vorbereitet: Thema Maschinen: Zulassung von Maschinen in USA und Kanada Zur Anmeldung: Software: Funktionalität, Usability und Sicherheit von Apps Zur Anmeldung: Industrieelektronik: Zulassung von Antrieben für die USA und Kanada (NRTL) Zur Anmeldung: E-Mobility: EMV und E-Mobility Zur Anmeldung: Termin Mittwoch, :00 11:00 Uhr Mittwoch, :00-10:45 Uhr Mittwoch, :00 11:00 Uhr Mittwoch, :00 11:00 Uhr Ihr Kontakt zu TÜV SÜD Product Service Kompetenzzentrum Softwarequalität Ridlerstr München Tel.: Kompetenzzentrum EMV Äußere Frühlingstraße Straubing Tel.: Kompetenzzentrum Umweltsimulation Dudenstraße Mannheim Tel.: Kompetenzzentrum Industrieelektronik Ridlerstr München Tel.: Kompetenzzentrum Maschinen Gottlieb-Daimler-Str Filderstadt Tel.: HAFTUNGSAUSSCHLUSS Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernimmt TÜV SÜD keine Haftung (weder ausdrücklich noch impliziert) für die Qualität, Zuverlässigkeit, Vollständigkeit und Richtigkeit der in diesem Newsletter enthaltenen Inhalte Dritter und die in diesem Newsletter enthaltenen Informationen. Ziel dieses Newsletters ist es, allgemein über ein bestimmtes Thema bzw. bestimmte Themen zu informieren. Dabei erhebt der Newsletter jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Dementsprechend gelten die in diesem Newsletter enthaltenen Informationen weder als Consulting noch als fachkundige Beratung oder Dienstleistung. Falls Sie nähere Informationen zu einem der in diesem Newsletter besprochenen Themen benötigen, wenden Sie sich bitte mit Ihrer Frage direkt an uns oder konsultieren Sie einen qualifizierten Fachmann. Die in diesem Newsletter enthaltenen Informationen dürfen nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung seitens TÜV SÜD kopiert oder zitiert werden. Auch der Verweis auf diese Informationen in anderen Publikationen bedarf der vorherigen schriftlichen Genehmigung von TÜV SÜD. Alle Rechte vorbehalten 2011 TÜV SÜD.

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