Innovation in KMU und INQA-Potenzialanalyse Innovation sichert Erfolg

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Innovation in KMU und INQA-Potenzialanalyse Innovation sichert Erfolg"

Transkript

1 Fakultät Maschinenwesen Professur für Arbeitswissenschaft Innovation in KMU und INQA-Potenzialanalyse Innovation sichert Erfolg Prof. Dr.-Ing. Martin Schmauder Berlin, 24. Juni 2014

2 Gliederung 1. Was ist eine Innovation? 2. Was ist Innovationsfähigkeit? 3. Wie entstehen Innovationen? 4. Wie managt man Innovationen? 5. Potenzialanalyse Wissen sichert Erfolg 2

3 1. Was ist eine Innovation? neue Produkte neue Technologien Innovation neue Vermarktungsstrategien Neuerung der Arbeitsorganisation 3

4 1. Was ist eine Innovation? In der Literatur findet sich keine allgemeingültige und auf alle Bereiche übertragbare Definition. Aber: Gleicher Grundgedanke Fortbewegung mal anders? keine Lust mehr, zu laufen Vermarktung Konzepte entwickeln Realisierung Ideen entwickeln Invention Es gibt ein Problem, das es zu bewältigen gilt! Innovation 4

5 (Steuerung durch) Innovationsmanagement Zukunftstrends: Nachhaltigkeit, demografischer Wandel, Dienstleistungen, Wissensmanagement Innovationsprozesse Innovationsfähigkeit Innovationen Innovationskultur Innovationsstrategie Kompetenz und Wissen der Mitarbeiter/innen Hemmnisse Lösungsansätze intern, z. B.: Wissensmanager extern, z. B.: Forschungskooperationen 5

6 Gliederung 1. Was ist eine Innovation? 2. Was ist Innovationsfähigkeit? 3. Wie entstehen Innovationen? 4. Wie managt man Innovationen? 5. Potenzialanalyse Wissen sichert Erfolg 6

7 Innovationsfähigkeit Innovationen Innovationskultur Innovationsstrategie Kompetenz und Wissen der Mitarbeiter/innen 7

8 2. Was ist Innovationsfähigkeit? Innovationsfähigkeit ist: die Fähigkeit von Organisationen, kontinuierlich Neuerungen oder deutliche Verbesserungen von Produkten und Prozessen hervorzubringen. Ergebnis eines komplexen Zusammenspiels aus Mensch, Organisation und Technik 8

9 2. Was ist Innovationsfähigkeit? PAS 1073*, Verfahren zur Messung und Bewertung der Innovationsfähigkeit produzierender Unternehmen Innovationskultur Strategie Kompetenz & Wissen Technologie Produkt & Dienstleistung Prozess Struktur & Netzwerk Markt Projektmanagement * PAS: Publicly Available Specification 9

10 Eigene Befragungsergebnisse Quelle: eigene Erhebung CIMTT, innerbetriebliches 2012 Innovationsmanagement Innovationskultur Bereitschaft der Geschäftsleitung bzw. des Führungspersonals, sich auf Neues einzulassen, ist sehr hoch 6,9 39,7 52,6 0,9 Unternehmensstrategie In unserem Unternehmen stehen ausreichend Ressourcen für Forschungs- und Entwicklungsprojekte bereit, die nicht unmittelbar durch Kundenaufträge finanziert werden. 5,3 21,9 22,8 50,0 Kompetenz und Wissen Unternehmensstrategie Die für die Durchführung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten benötigten fachlichen und sozialen Qualifikationen der Mitarbeiter sind in unserem Unternehmen vorhanden. In unserem Unternehmen gibt es Mitarbeiter, die sich kontinuierlich über aktuelle öffentliche Forschungs- und Förderprogramme informieren. 11,4 11,5 20,2 17,5 28,3 33,6 26,5 50,9 N = 118 trifft voll und ganz zu trifft eher zu trifft eher nicht zu trifft gar nicht zu gewählte Antwort in % 10

11 Eigene Befragungsergebnisse Quelle: eigene Erhebung CIMTT, 2012 innerbetriebliches Innovationsverhalten neue Produkte 12,7 35,5 51,8 neue Technologien neue Verm arktungsstrategien Neuerungen in der Arbeitsorganisation 15,5 16,7 22,1 30,4 37,3 35,8 42,1 47,3 52, gewählte Antwort in % N = 118 Für ein aktives Innovationsverhalten fehlen uns die Ressourcen. Wir übernehmen sinnvolle Neuerungen, wenn sie erprobt sind. Wir realisieren ständig Innovationen. 11

12 Gliederung 1. Was ist eine Innovation? 2. Was ist Innovationsfähigkeit? 3. Wie entstehen Innovationen? 4. Wie managt man Innovationen? 5. Potenzialanalyse Wissen sichert Erfolg 12

13 Innovationsprozesse Innovationsfähigkeit Innovationen Innovationskultur Innovationsstrategie Kompetenz und Wissen der Mitarbeiter/innen 13

14 3. Wie entstehen Innovationen? Dreiphasenmodell vgl. (Thom 1980) Grundprinzip: mehrstufiger Problemlöseprozess VDI 2221 sequentielle Abfolge von Teilschritten als häufigste Form der Modellierung von Innovationsprozessen in der wissenschaftlichen Literatur Kritik: reale Dynamik von Innovationsprozessen wird nicht erfasst (als allgemeine Handlungsanleitung nutzbar) für die Praxis unbrauchbar sind: Idee der vorher bestimmten Optimallösung, die von Marktkräften erzwungen wird Prämisse der vollständigen Umkehrbarkeit (Reversibilität) von Entscheidungsgrundlagen Quelle: Schmauder et al

15 Gliederung 1. Was ist eine Innovation? 2. Was ist Innovationsfähigkeit? 3. Wie entstehen Innovationen? 4. Wie managt man Innovationen? 5. Potenzialanalyse Wissen sichert Erfolg 15

16 (Steuerung durch) Innovationsmanagement Zukunftstrends: Nachhaltigkeit, demografischer Wandel, Dienstleistungen, Wissensmanagement Innovationsprozesse Innovationsfähigkeit Innovationen Innovationskultur Innovationsstrategie Kompetenz und Wissen der Mitarbeiter/innen 16

17 4. Wie managt man Innovationen erfolgreich? Management ist dadurch gekennzeichnet, dass es: Strategien und Ziele definiert und verfolgt, Entscheidungen trifft, Informationsflüsse bestimmt und beeinflusst, soziale Beziehungen herstellt und gestaltet, auf Partner in diesen sozialen Beziehungen einwirkt, um getroffene Entscheidungen zu realisieren. (Hauschildt & Salomo 2011, S. 29ff.) 17

18 4. Wie managt man Innovationen erfolgreich? Erfolgsfaktoren im Innovationsmanagement: klar definierte und kommunizierte Innovationsstrategie klare Organisation und Rollenverteilung gut organisiertes Ressourcenmanagement und Controlling koordinierte Markt- und Kundenorientierung Risikobereitschaft Innovationskultur gelebte Ziel- und Erfolgsorientierung qualifiziertes und motiviertes Personal 18

19 (Steuerung durch) Innovationsmanagement Zukunftstrends: Nachhaltigkeit, demografischer Wandel, Dienstleistungen, Wissensmanagement Innovationsprozesse Innovationsfähigkeit Innovationen Innovationskultur Innovationsstrategie Kompetenz und Wissen der Mitarbeiter/innen Hemmnisse Lösungsansätze intern, z. B.: Wissensmanager extern, z. B.: Forschungskooperationen 19

20 Gliederung 1. Was ist eine Innovation? 2. Was ist Innovationsfähigkeit? 3. Wie entstehen Innovationen? 4. Wie managt man Innovationen? 5. Potenzialanalyse Wissen sichert Erfolg 20

21 5. Potenzialanalyse Innovation sichert Erfolg Ein gemeinsamer Qualitätsstandard als Praxisinstrument 1. Ein gemeinsames Bezugssystem als Praxisinstrument. Gemeinsame Beschreibung der Qualitätsvorstellungen. 2. Führt hin zu den weiterführenden Angeboten und Praxishilfen der Partner. 21

22 5. Potenzialanalyse - Themenschwerpunkte Themenschwerpunkte 1. Rahmenbedingungen für Innovationen gestalten 2. Interne Innovationsbereitschaft fördern 3. Externe Innovationspotentiale nutzen 4. Impulse für Innovationen setzen 5. Generationen in die Innovationsprozesse einbinden 6. Innovationsprozesse steuern Handlungsfelder Unternehmensplanung Unternehmensführung Strategieentwicklung Prozessgestaltung Marketing Unternehmenskultur Personalentwicklung Qualität 22

23 5. Potenzialanalyse - Handlungsfelder Themenschwerpunkte 1. Rahmenbedingungen für Innovationen gestalten 2. Interne Innovationsbereitschaft fördern 3. Externe Innovationspotenziale nutzen 4. Impulse für Innovationen setzen 5. Generationen in die Innovationsprozesse einbinden 6. Innovationsprozesse steuern Handlungsfelder Unternehmensplanung Unternehmensführung Strategieentwicklung Prozessgestaltung Marketing Unternehmenskultur Personalentwicklung Qualität 23

24 5. Potenzialanalyse - Funktion Selbstbewertungsinstrument Systematische und kurze Potenzialanalyse Maßnahmenfestlegung Verbesserungsprozess Keine Zertifizierung!!!! 24

25 5. Potenzialanalyse - Systematik 1. Zielsetzung 2.Checkpunkt 3. Beispiele 4. Handlungsbedarf 5. Maßnahmen festlegen und kontrollieren 25

26 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Kontakt: Prof. Dr.-Ing. Martin Schmauder Direktor des CIMTT Zentrum für Produktionstechnik und Organisation und Inhaber der Professur für Arbeitswissenschaft Telefon: +49 (0)351/

Systematisches Wissensmanagement mittels Workshopkonzept einführen

Systematisches Wissensmanagement mittels Workshopkonzept einführen Systematisches Wissensmanagement mittels konzept einführen 2 Abschlussveranstaltung des Projektes StratEWiss Dagmar Schulze, TU Dresden/ CIMTT Dresden, 19.01.2012 Vorgehensweise zur Einführung und Weiterentwicklung

Mehr

Smart Innovation by Festo Industrie Consulting

Smart Innovation by Festo Industrie Consulting Smart Innovation by Festo Industrie Consulting Sie fragen nach Umsatzwachstum. Sie fragen nach Marktorientierung. Wir antworten mit Innovationen. Individueller Innovationsprozess. Optimale Implementierung.

Mehr

Innovationsmanagement für kleinere und mittelgroße Bibliotheken ein Vergleich mit Start-Ups und klein- und mittelständischen Unternehmen

Innovationsmanagement für kleinere und mittelgroße Bibliotheken ein Vergleich mit Start-Ups und klein- und mittelständischen Unternehmen Innovationsmanagement für kleinere und mittelgroße Bibliotheken ein Vergleich mit Start-Ups und klein- und mittelständischen Unternehmen Prof. Dr. Ursula Georgy Fachhochschule Köln 103. Bibliothekartag

Mehr

INQA Unternehmenscheck Businessplan

INQA Unternehmenscheck Businessplan Vom INQA-Unternehmenscheck zum Businessplan Andreas Ihm (itb), Rainer Liebenow (AS-S Unternehmensberatung Hamburg) Andreas Ihm, Rainer Liebenow 03.11.2014 1 AKTIV AKTIVierung neuer und bestehender Partner

Mehr

Prof. Dr. Ulrich Vossebein. Innovationsmanagement WS 12/13

Prof. Dr. Ulrich Vossebein. Innovationsmanagement WS 12/13 Innovationsmanagement Prof. Dr. Ulrich Vossebein WS 12/13 Aktuellen Rahmenbedingungen invielen Märkten: Komplexität Geschwindigkeit Bedeutung von Informationen / Wissen Netzwerkarbeit Risiko / bereitschaft

Mehr

Voraussetzung für eine nachhaltige. Evaluation

Voraussetzung für eine nachhaltige. Evaluation Qualitätsmanagement Chance und Voraussetzung für eine nachhaltige Evaluation Thematischer Workshop EQUAL Programmevaluation 3./4.7.07 Weimar Dr. Karsten Koitz 16. Juli 2007 www.euronorm.de 1 Erfahrungshintergrund

Mehr

» Internetgestütztes Benchmarking zur

» Internetgestütztes Benchmarking zur » Internetgestütztes Benchmarking zur Bestimmung der Innovationsfähigkeit «Dipl. Wirtsch.-Ing. Thorsten Rogowski Fraunhofer IAO Präventiver Arbeits- und Gesundheitsschutz 2020 Aachen 16. November 2007

Mehr

Wissen in kleinen und mittelständischen Unternehmen systematisch nutzen

Wissen in kleinen und mittelständischen Unternehmen systematisch nutzen Wissen in kleinen und mittelständischen Unternehmen systematisch nutzen Treffpunkt Zukunft Erfolgsfaktor Wissen Handwerkskammer Dresden Solveig Hausmann, TU Dresden Glaubitz, 18. September 2012 2 Agenda

Mehr

Innovationen Unmögliches möglich machen

Innovationen Unmögliches möglich machen koennen & handeln_prognos Innovationen Unmögliches möglich machen koennen & handeln consulting gmbh bereich koennen & handeln_prognos offenburg koennen & handeln_prognos Befragung zu Innovationen im Mittelstand

Mehr

(Internationale) Innovationsgenerierung bei der EQS Group. und der Einfluss von Enterprise Social Software

(Internationale) Innovationsgenerierung bei der EQS Group. und der Einfluss von Enterprise Social Software (Internationale) Innovationsgenerierung bei der EQS Group und der Einfluss von Enterprise Social Software 1 » Agenda «Ausgangssituation Ziel der Studie & Forschungsfragen Idee- und Innovationsgenerierung

Mehr

mittleren Unternehmen

mittleren Unternehmen Impulse für das Innovationsmanagement Erfolgsfaktoren im Innovationsmanagement von kleinen und mittleren Unternehmen Wesentliche Voraussetzungen für den zukünftigen Unternehmenserfolg sind die Entwicklung

Mehr

Innovationsmanager (IHK) / Innovationsmanagerin (IHK)

Innovationsmanager (IHK) / Innovationsmanagerin (IHK) 62110F12 Innovationsmanager (IHK) / Innovationsmanagerin (IHK) Ideen erschliessen - Innovationen erfolgreich managen Die wichtigste Stärke, die ein Unternehmen im Wettbewerb hat, ist Innovation. Um die

Mehr

Referat zum Thema: Innovationen als Schlüssel zum Unternehmenswachstum. Leiter Geschäftskunden UBS AG Rapperswil

Referat zum Thema: Innovationen als Schlüssel zum Unternehmenswachstum. Leiter Geschäftskunden UBS AG Rapperswil Referat zum Thema: Innovationen als Schlüssel zum Unternehmenswachstum Sandro Walther Sandro Walther Leiter Geschäftskunden UBS AG Rapperswil Agenda Ausgangslage für KMU heute Wachstumsoptionen Unternehmensstrategien

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... V

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... V Inhaltsverzeichnis Vorwort... V Teil I: Best Practices 1. Organisation von Innovationsmanagement... 1 Kräftebündelung in Innovationsnetzwerken Kai Engel 1.1 Einleitung... 1 1.2 Die Innovationsstrategie

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung... 11

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung... 11 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 11 2 Grundlagen des Ideenmanagements... 66 2.1 Definition Ideenmanagement... 66 2.2 Definition Betriebliches Vorschlagswesen BVW... 68 2.3 Bedeutung von Ideen / Ideenmanagement

Mehr

Herzlich willkommen! Bienvenu! Benvenuti! Cordialmaing bainvgnü! Adelboden 12. 14. November 2008 Solis Cambrian Hotel & Spa

Herzlich willkommen! Bienvenu! Benvenuti! Cordialmaing bainvgnü! Adelboden 12. 14. November 2008 Solis Cambrian Hotel & Spa VSTM Management-Seminar 2008 Herzlich willkommen! Bienvenu! Benvenuti! Cordialmaing bainvgnü! Adelboden 12. 14. November 2008 Solis Cambrian Hotel & Spa VSTM Management-Seminar 2008 Begrüssung des VSTM

Mehr

Geprüfter Betriebswirt als Kammer-Fortbildung staatlich geregelt

Geprüfter Betriebswirt als Kammer-Fortbildung staatlich geregelt Geprüfter Betriebswirt als Kammer-Fortbildung staatlich geregelt Die Fortbildung zum Geprüften Betriebswirt mit Prüfung an der IHK oder der Handwerkskammer ist berufsbegleitend oder in Kompaktform möglich

Mehr

Wissen im Unternehmen: sichern, verteilen und nutzen

Wissen im Unternehmen: sichern, verteilen und nutzen Wissen im Unternehmen: sichern, verteilen und nutzen Klemens Keindl keindl consulting Beratung und Training für Innovation und Wissensmanagement 07.05.2013, Berlin 1 von 32 Meine Themen Wissensmanagement

Mehr

PE-Steuergruppe. Ein Führungsinstrument für die Implementierung einer wirksamen strategischen Personalentwicklung in mittelständischen Unternehmen

PE-Steuergruppe. Ein Führungsinstrument für die Implementierung einer wirksamen strategischen Personalentwicklung in mittelständischen Unternehmen PE-Steuergruppe Ein Führungsinstrument für die Implementierung einer wirksamen strategischen Personalentwicklung in mittelständischen Unternehmen www.proconsult.cc 1 Gründe für die Einrichtung einer PE-Steuergruppe

Mehr

Ausbildung Innovationsmanagement

Ausbildung Innovationsmanagement Ausbildung Innovationsmanagement Bei uns lernen Sie das Handwerkzeug um Innovationsmanagement erfolgreich umzusetzen und zu betreiben. Nutzen Sie die Gelegenheit und holen Sie sich eine zukunftsträchtige

Mehr

Inklusion als Weg zur Fachkräftesicherung

Inklusion als Weg zur Fachkräftesicherung Inklusion als Weg zur Fachkräftesicherung Prof. Dr. Jutta Rump Ernst-Boehe-Str. 4 67059 Ludwigshafen 0621 / 5203-238 jutta.rump@ibe-ludwigshafen.de Dortmund, den 23. Juni 205 S2 Agenda 1 Trends und Entwicklungen

Mehr

PROJEKTMANAGEMENT IN EXZELLENZ.

PROJEKTMANAGEMENT IN EXZELLENZ. PROJEKTMANAGEMENT IN EXZELLENZ. Competence-Center Projektmanagement ZUFRIEDENHEIT IST ERFAHRUNGSSACHE. inducad creativ[e] hat besondere Expertise als Strategieberater der Unternehmensführungen. Der Erfolg

Mehr

Der Ingenieur als Führungskraft und Unternehmer

Der Ingenieur als Führungskraft und Unternehmer Der Ingenieur als Führungskraft und Unternehmer Anforderungen und Möglichkeiten Wolf Kempert VDI, UNU GmbH Der Ingenieur als Unternehmer Norbert Geyer VDMA, Geyer Gruppe Podiumsdiskussion PTZ Produktionstechnisches

Mehr

MACH2 Personalentwicklung im Verbund mittelständischer Unternehmen

MACH2 Personalentwicklung im Verbund mittelständischer Unternehmen Dr. Bernd Helbich MACH2 Personalentwicklung im Verbund mittelständischer Unternehmen www.mach2-personalentwicklung.de Roter Faden Ausgangssituation und Entstehungsgeschichte von MACH1 Weiterbildung & MACH2

Mehr

Innovationsmanagement im Mittelstand

Innovationsmanagement im Mittelstand Innovationsmanagement im Mittelstand Perspektiven und Potenziale Das ganzheitliche Innovationsverständnis Innovation nach einem ganzheitlichen Verständnis ist die Realisierung einer für das Unternehmen

Mehr

Crowdbusiness. Die Ideen der vielen bündeln - Erfolgsfaktoren und Beispiele aus der Praxis. Reinhard Willfort Linz 10. Juni 2015

Crowdbusiness. Die Ideen der vielen bündeln - Erfolgsfaktoren und Beispiele aus der Praxis. Reinhard Willfort Linz 10. Juni 2015 Crowdbusiness Die Ideen der vielen bündeln - Erfolgsfaktoren und Beispiele aus der Praxis Reinhard Willfort Linz 10. Juni 2015 Inhalt Die Kräfte der Crowd im Innovationsmanagement Vom Crowdsourcing zum

Mehr

Effektstärken-Check: Wichtigste Projektkategorien

Effektstärken-Check: Wichtigste Projektkategorien Als die wichtigsten Einflussfaktoren für Projekterfolg wurden die nachfolgenden Fragen an die Teilnehmer der Studie Evidenzbasierte Erfolgsfaktoren im Projektmanagement, BPM-Labor Hochschule Koblenz, Prof.

Mehr

Zertifikatskurs Betriebliche/-r Gesundheitsmanager/-in an der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft

Zertifikatskurs Betriebliche/-r Gesundheitsmanager/-in an der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft Zertifikatskurs Betriebliche/-r Gesundheitsmanager/-in an der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft Start: Jederzeit Dauer: 12 Monate (kostenlose Verlängerung um 6 Monate) Kursgebühren monatlich:

Mehr

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR PRODUKTIONSTECHNOLOGIE IPT VERÄNDERUNGSPROJEKTE ERFOLGREICH PLANEN UND UMSETZEN

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR PRODUKTIONSTECHNOLOGIE IPT VERÄNDERUNGSPROJEKTE ERFOLGREICH PLANEN UND UMSETZEN FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR PRODUKTIONSTECHNOLOGIE IPT VERÄNDERUNGSPROJEKTE ERFOLGREICH PLANEN UND UMSETZEN DIE HERAUSFORDERUNG Unternehmen, die ihre Prozesse kontinuierlich überprüfen und bei Bedarf restrukturieren,

Mehr

Innovationsmanagement

Innovationsmanagement Innovationsmanagement Von der Idee zur erfolgreichen Vermarktung von Dietmar Vahs, Alexander Brem 5., überarbeitete Auflage Schäffer-Poeschel Stuttgart 2015 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN

Mehr

Rahmenlehrplan - Kurzlehrgang -

Rahmenlehrplan - Kurzlehrgang - Wissensmanagement für Handwerksbetriebe Unternehmen haben definierte Geschäftsprozesse. Oft treten in diesen Prozessen strukturelle und praktische Probleme auf, die auf fehlendes (Erfahrungs-)Wissen zurückzuführen

Mehr

Identifizierung, Gewinnung und Entwicklung von Talenten als Wettbewerbsfaktor am Beispiel Behinderten-Werk Main-Kinzig e.v. (BWMK)

Identifizierung, Gewinnung und Entwicklung von Talenten als Wettbewerbsfaktor am Beispiel Behinderten-Werk Main-Kinzig e.v. (BWMK) Identifizierung, Gewinnung und Entwicklung von Talenten als Wettbewerbsfaktor am Beispiel Behinderten-Werk Main-Kinzig e.v. (BWMK) Sascha Schüßler Projektleitung Gliederung Rahmenbedingungen des Unternehmens

Mehr

Ziele und Instrumente der PE in der BA 2000. Eine synoptische Übersicht zur Information über das System und die Gesamtzusammenhänge.

Ziele und Instrumente der PE in der BA 2000. Eine synoptische Übersicht zur Information über das System und die Gesamtzusammenhänge. Ziele und Instrumente der PE in der BA 2000 Eine synoptische Übersicht zur Information über das System und die Gesamtzusammenhänge Teilzeitbeschäftigung Qualifizierung Förderung schwerbehinderter Menschen

Mehr

Optimales Outsourcing als strategische Aufgabe

Optimales Outsourcing als strategische Aufgabe IT-Beratung für Logistik und Optimales Outsourcing als strategische Aufgabe Agenda IT Sourcing: Anspruch und Wirklichkeit Ausgangslage und Zielsetzung b Logo Sourcing Scope-Workshop Das Logo Broker-Modell:

Mehr

Studie Wissensstandort Deutschland

Studie Wissensstandort Deutschland Studie Wissensstandort Deutschland Deutsche Unternehmen auf dem Weg in die wissensbasierte Wirtschaft Studie Wissensstandort Deutschland Deutsche Unternehmen auf dem Weg in die wissensbasierte Wirtschaft

Mehr

Forschungsseminar Medienmanagement

Forschungsseminar Medienmanagement Forschungsseminar Medienmanagement Entwicklung von Vermarktungs- und Kommunikationskonzepten für Erfindungen 4 Innovationsmanagement Seminar im Sommersemester 2011 Mittwoch, 27. April 2011 Aktuell Studie

Mehr

Business Intelligence Governance

Business Intelligence Governance Business Intelligence Governance von der Vision zur Realität im Unternehmensalltag Webinar September 2011 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor Das intelligente Unternehmen

Mehr

Personalentwicklung. Was ist Personalentwicklung?

Personalentwicklung. Was ist Personalentwicklung? Personalentwicklung Was ist Personalentwicklung? Personalentwicklung ist die planmäßige, zielgerichtete Veränderung von Qualifikationen. Sie verfolgt das Ziel, künftigen Anforderungen im Unternehmen gerecht

Mehr

Personalwirtschaft. Wintersemester 2009/2010 BBL 3.Semester Jürgen Blomen. Teil 6

Personalwirtschaft. Wintersemester 2009/2010 BBL 3.Semester Jürgen Blomen. Teil 6 Personalwirtschaft Wintersemester 2009/2010 BBL 3.Semester Jürgen Blomen Teil 6 Inhaltsangabe Einführung Grundlagen der Personalwirtschaft Personalbeschaffung Personaleinsatz Personalführung Personalbeurteilung

Mehr

FORUM 1: Führungs- und Leitungskräfte in Linienverantwortung

FORUM 1: Führungs- und Leitungskräfte in Linienverantwortung FORUM 1: Führungs- und Leitungskräfte in Linienverantwortung Christa Garvert, Sprecherin der Geschäftsführung der Marienhaus GmbH Bensberg, 2. Dezember 2009 Steuerung und Sicherung der Unternehmensausrichtung

Mehr

G2 Technology GmbH Unternehmenspräsentation München, 2011

G2 Technology GmbH Unternehmenspräsentation München, 2011 2 G2 Technology GmbH Unternehmenspräsentation München, 2011 Ihr Ansprechpartner Goran Ratkovic G2 Technology GmbH Landsberger Straße 155 D - 80687 München Tel. +49 (0)89 / 57 95 9-418 Fax +49 (0)89 / 57

Mehr

Strategisches Innovationsmanagement

Strategisches Innovationsmanagement Damian Salamonik Strategisches Innovationsmanagement Bedeutung und Einordnung der Erfolgsfaktoren Diplomica Verlag Damian Salamonik Strategisches Innovationsmanagement: Bedeutung und Einordnung der Erfolgsfaktoren

Mehr

REFA-Fachbuchreihe Unternehmensentwicklung. Prof. Dr. Alexander Neumann. Führungsorientiertes Qualitätsmanagement. 3.

REFA-Fachbuchreihe Unternehmensentwicklung. Prof. Dr. Alexander Neumann. Führungsorientiertes Qualitätsmanagement. 3. REFA-Fachbuchreihe Unternehmensentwicklung Prof. Dr. Alexander Neumann Führungsorientiertes Qualitätsmanagement 3. Auflage HANSER Inhaltsverzeichnis 1 Qualitätsmanagement als Führungskonzept 14 1.1 Qualität

Mehr

Prozessorientiertes Wissensmanagement für KMU

Prozessorientiertes Wissensmanagement für KMU Erfahrungen von KMU aus dem Elektronik Bereich Dipl.-Wirtsch.-Inf. Stefan Voigt International Competence Center Logistics Fraunhofer IFF Sandtorstrasse 22 39106 Magdeburg Tel.: +49 (0) 3 91 / 40 90-713

Mehr

Konzepte, Leitfragen und Angebote zur strategischen Entwicklung der methodischen Innovationskompetenz

Konzepte, Leitfragen und Angebote zur strategischen Entwicklung der methodischen Innovationskompetenz 4 Leitfäden/Handreichungen für die betriebliche Praxis Konzepte, Leitfragen und Angebote zur strategischen Entwicklung der methodischen Innovationskompetenz 1.) Das OTTI-Prozessmodell als Referenzmodell

Mehr

in Unternehmen der Gesundheits- und Sozialbranche - VQSV

in Unternehmen der Gesundheits- und Sozialbranche - VQSV 1. Kundenorientierung Umsetzung im QM-Handbuch Verantwortung gegenüber Kunden Den Kunden / Patienten / Bewohner als Partner und Mensch behandeln. Welches sind meine Kunden? Bedarfsgerechte Leistung Sicherstellen,

Mehr

Innovation im Alltag. Forschungs- und Entwicklungskooperationen in KMU

Innovation im Alltag. Forschungs- und Entwicklungskooperationen in KMU Innovation im Alltag Forschungs- und Entwicklungskooperationen in KMU Michael Isler betr. oec. FH Projektleiter Schweizerisches Institut für Entrepreneurship SIFE 25. August 2009 Das Schweizerische Institut

Mehr

Kampf um qualifizierte Mitarbeiter unternehmerische Herausforderung der Zukunft

Kampf um qualifizierte Mitarbeiter unternehmerische Herausforderung der Zukunft Kampf um qualifizierte Mitarbeiter unternehmerische Herausforderung der Zukunft Berufsfortbildungswerk GmbH (bfw) Geschäftsstelle Vorpommern Stralsund, den 25.02.2011 Folie 1 Interner Bereich - Mitarbeiter/-innen

Mehr

Peter Granig Erich Hartlieb Hans Lercher. Von Produkten und Dienstleistungen zu

Peter Granig Erich Hartlieb Hans Lercher. Von Produkten und Dienstleistungen zu Peter Granig Erich Hartlieb Hans Lercher (Hrsg.) Innovationsstrategien Von Produkten und Dienstleistungen zu Geschäftsmodellinnovationen A Springer Gabler I Inhaltsverzeichnis I j -y fiaa-' Vorwort der

Mehr

Dem Wissen auf der Spur

Dem Wissen auf der Spur k+k information services wir machen aus daten verwertbares wissen Dem Wissen auf der Spur DGQ-Regionalkreis Stuttgart Referent: Olaf Schmidt, Geschäftsführer k+k information services GmbH 22. September

Mehr

Oberseminar zur Unternehmensführung Ausgewählte Aspekte des Innovationsmanagements Prof. Dr. Dr. h.c. Klaus Macharzina

Oberseminar zur Unternehmensführung Ausgewählte Aspekte des Innovationsmanagements Prof. Dr. Dr. h.c. Klaus Macharzina Oberseminar zur Unternehmensführung Ausgewählte Aspekte des Innovationsmanagements Prof. Dr. Dr. h.c. Klaus Macharzina Universität ohenheim, 70593 Stuttgart UIV R S I A O hemengebiete der Referenten heoretische

Mehr

Innovationsmanagement Berufsbegleitendes Zertifikatsstudium

Innovationsmanagement Berufsbegleitendes Zertifikatsstudium Professional School Innovationsmanagement Berufsbegleitendes Zertifikatsstudium» www.leuphana.de/ze-innovation Das Zertifikatsstudium vermittelt den Studierenden praxisorientierte Fähigkeiten und Methoden,

Mehr

Strategieentwicklung und deren Umsetzung

Strategieentwicklung und deren Umsetzung entwicklung und deren Umsetzung MUK IT 29.04.2004 in München 1 Agenda! Was ist?! baum! entwicklungsprozess! Beispiel! Erfolgsfaktoren (Ergebnisse der Gruppenarbeiten vom 29.04.2004) " -Entwicklung " -Umsetzung

Mehr

Woher nehmen, wenn nicht stehlen? Personalmarketing und strategische Personalentwicklung

Woher nehmen, wenn nicht stehlen? Personalmarketing und strategische Personalentwicklung Die Management- und Unternehmensberatung der Gesundheits- und Sozialwirtschaft Woher nehmen, wenn nicht stehlen? Personalmarketing und strategische Personalentwicklung Fachtagung Wertvoll wie nie zuvor

Mehr

TIM AUDIT Kurzvorstellung des Technologie- und Innovationsmanagement-Audits

TIM AUDIT Kurzvorstellung des Technologie- und Innovationsmanagement-Audits TIM AUDIT Kurzvorstellung des Technologie- und Innovationsmanagement-Audits MOTIVATION >>OHNE FEEDBACK KEIN LERNEN

Mehr

Marc Witte. Open Innovation. als Erfolgsfaktor für KMU. Theoretische Analyse und praktische Untersuchung. Diplomica Verlag

Marc Witte. Open Innovation. als Erfolgsfaktor für KMU. Theoretische Analyse und praktische Untersuchung. Diplomica Verlag Marc Witte Open Innovation als Erfolgsfaktor für KMU Theoretische Analyse und praktische Untersuchung Diplomica Verlag Marc Witte Open Innovation als Erfolgsfaktor für KMU: Theoretische Analyse und praktische

Mehr

Bachelor-Studiengang. Betriebswirtschaftslehre

Bachelor-Studiengang. Betriebswirtschaftslehre Dr. Max Mustermann Bachelor-Studiengang Referat Kommunikation & Marketing Verwaltung Betriebswirtschaftslehre Thomas Steger Lehrstuhl für BWL, insb. Führung und Organisation FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN

Mehr

management Unternehmensberatung entwicklung

management Unternehmensberatung entwicklung management Unternehmensberatung & entwicklung Management Unternehmensberatung, Organisations- & Personalentwicklung Seit 2007 ist management training & beratung in der Beratung und Projektentwicklung für

Mehr

Controlling im Mittelstand

Controlling im Mittelstand Controlling im Mittelstand Mag. Johann Madreiter nachhaltigmehrwert e.u. Unternehmensberatung und Training 2 Controlling im Mittelstand Controlling im Mittelstand und Kleinunternehmen? Ein auf die Unternehmensgröße

Mehr

Menschen bewegen, Werte schaffen

Menschen bewegen, Werte schaffen Menschen bewegen, Werte schaffen Partner für ganzheitliches Personalmanagement! Unsere Beratungsprodukt - Systemisches Outplacement - Bad Vilbel, den 24.11.2008 Inhalt 1. Unser Outplacement-Verständnis

Mehr

Unternehmen im demografischen Wandel - Vortrag Dr. H. Wirtz (impulse) auf Unternehmertag 2010 in Haan

Unternehmen im demografischen Wandel - Vortrag Dr. H. Wirtz (impulse) auf Unternehmertag 2010 in Haan Unternehmen im demografischen Wandel - Vortrag Dr. H. Wirtz (impulse) auf Unternehmertag 2010 in Haan THEMENSCHWERPUNKTE 1. Demo-Fitness und Zukunftsfähigkeit des Mittelstandes 2. Die demografische Herausforderung

Mehr

Innovationen im Personalmanagement

Innovationen im Personalmanagement Innovationen im Personalmanagement Die spannendsten Entwicklungen aus der HR-Szene und ihr Nutzen für Unternehmen von Nele Graf 1. Auflage Springer Gabler Wiesbaden 2014 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de

Mehr

Zweck des STRATEGY ROUND TABLE ist der Dialog in einem exklusiven vertraulichen Umfeld in den Themenfeldern Strategie, Innovation und Transformation.

Zweck des STRATEGY ROUND TABLE ist der Dialog in einem exklusiven vertraulichen Umfeld in den Themenfeldern Strategie, Innovation und Transformation. Ubiqon Der branchenübergreifende Runde Tisch für Entscheider Starnberg, 2013/14 Bei Interesse an einer Teilnahme bitte um Nachricht (matthias.uebel@ubiqon.de) oder Tel +49 8151 277606 Symnetics México

Mehr

Systematisches Innovationsmanagement

Systematisches Innovationsmanagement Systematisches Innovationsmanagement Prof. Dr. Ursula Georgy Fachhochschule Köln Institut für Informationswissenschaft 1 Köln, September 2011 Kundenwünsche und -bedürfnisse http://www.gobizkorea.com/blog/productview.do?blogid=enviro&id=867127

Mehr

Werttreiber, Value Links und Key Performance Indicators der internen Kommunikation

Werttreiber, Value Links und Key Performance Indicators der internen Kommunikation Werttreiber, Value Links und Key Performance Indicators der internen Kommunikation Redakteur: Experten: Dr. Jan Sass Ludwig Schönefeld Horst Pütz Dr. Reimer Stobbe Stand: 22. Februar 2007 1. Die interne

Mehr

Strategisches Technologie- und Innovationsmanagement Antriebsfeder erfolgreicher Unternehmen

Strategisches Technologie- und Innovationsmanagement Antriebsfeder erfolgreicher Unternehmen 2-Tage Experten-Seminar 1249 SEM-Q-INNO1-2 Strategisches Technologie- und Innovationsmanagement Antriebsfeder erfolgreicher Unternehmen Top Executive Seminar mit Dr.-Ing. Peter Klose Dieses 2-tägige Seminar

Mehr

Unternehmen schaffen Innovationen durch Kooperationen

Unternehmen schaffen Innovationen durch Kooperationen Unternehmen schaffen Innovationen durch Kooperationen Erhöhung der Innovationsdynamik durch Clustermanagement Organisationen Dipl. Pol. Claudia Martina Buhl Gliederung Innovationsdruck Innovationsstärke

Mehr

Management von Clustern - zwischen Steuerung und Selbstorganisation

Management von Clustern - zwischen Steuerung und Selbstorganisation 4. MST-Regionalkonferenz NRW Workshop 4 Nationale und internationale Cluster / Netzwerke Management von Clustern - zwischen Steuerung und Selbstorganisation Michael Astor Prognos AG Berlin, 19.10.2007

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1. Bildungs-Controlling Personalentwicklung effizient planen, steuern und kontrollieren... 19

Inhaltsverzeichnis. 1. Bildungs-Controlling Personalentwicklung effizient planen, steuern und kontrollieren... 19 11 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 5 Geleitwort... 9 Abbildungsverzeichnis... 17 1. Bildungs-Controlling Personalentwicklung effizient planen, steuern und kontrollieren... 19 1.1. Einführung... 21 1.2. Bildungs-Controlling

Mehr

Personalentwicklung für f Frauen

Personalentwicklung für f Frauen Personalentwicklung für f Frauen Caritasverband Mannheim e.v. gefördert durch den Europäischen Sozialfond ESF Personalentwicklung Personalentwicklung soll mehr Plan und weniger Zufall in das Berufsleben

Mehr

Oliver Wyman-Umfrage mit dem FTD-Entscheiderpanel Nur jedes dritte deutsche Unternehmen hat Innovation im Fokus

Oliver Wyman-Umfrage mit dem FTD-Entscheiderpanel Nur jedes dritte deutsche Unternehmen hat Innovation im Fokus Druckfähige Fotos erhalten Sie gerne auch per E-Mail. Bitte über erdmann.kilian@oliverwyman.com anfordern. P R E S S E I N F O R M A T I O N Oliver Wyman-Umfrage mit dem FTD-Entscheiderpanel Nur jedes

Mehr

Übersicht zum Modulhandbuch

Übersicht zum Modulhandbuch Übersicht zum Modulhandbuch Bachelor of Science Technisch orientierte Betriebswirtschaftslehre (B.Sc. BWL techn.) Stand: Oktober 2010 Universität Stuttgart Betriebswirtschaftliches Institut HINWEIS: Die

Mehr

Externe Beratung in Veränderungssituationen gezielt nutzen.

Externe Beratung in Veränderungssituationen gezielt nutzen. Den Wandel gestalten mit Prozessbegleitung. Externe Beratung in Veränderungssituationen gezielt nutzen. Sie haben ein neues Thema, dass Sie voran bringen möchten. Ihre Ausgangssituation Sie wollen Q Ihre

Mehr

Zertifizierung von Bildungsangeboten u. Bildungsanbietern. Peter Born /Petra Brandenburg /Heinrich Dieckmann

Zertifizierung von Bildungsangeboten u. Bildungsanbietern. Peter Born /Petra Brandenburg /Heinrich Dieckmann Zertifizierung von Bildungsangeboten u. Bildungsanbietern Vorbemerkung Wir wollen zwei Qualitätsinstrumente vorstellen: den Leitfaden - ein Instrument zur Prüfung/Begutachtung von Fernlehrgängen (Hg.:

Mehr

Innovationsmanagement

Innovationsmanagement Lehrplan Innovationsmanagement Akademie für Betriebs- und Unternehmensführung Ministerium für Bildung Hohenzollernstraße 60, 66117 Saarbrücken Postfach 10 24 52, 66024 Saarbrücken Saarbrücken 2011 Hinweis:

Mehr

Wie können KMU im Kampf um Talente bestehen? Hotel Schwanen, 25. September 2012, 17.00 Uhr Prof. Dr. Lukas Scherer

Wie können KMU im Kampf um Talente bestehen? Hotel Schwanen, 25. September 2012, 17.00 Uhr Prof. Dr. Lukas Scherer Wie können KMU im Kampf um Talente bestehen? Hotel Schwanen, 25. September 2012, 17.00 Uhr Prof. Dr. Lukas Scherer Agenda Definition Talentmanagement Zielgruppen / Zielgruppenpriorisierung Strategien im

Mehr

Das Konzept der DLZ-IT in der Bundesverwaltung

Das Konzept der DLZ-IT in der Bundesverwaltung 5. IT-Vertriebstag Öffentliche Auftraggeber Das Konzept der DLZ-IT in der Bundesverwaltung Berlin, 19. Januar 2014 INFORA Management Consulting GmbH & Co. KG Rainer Ullrich Am Sauerwinkel 61 30459 Hannover

Mehr

INDUSTRIE 4.0. Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution? Vortragsprotokoll Handelskammer Bremen 25. Februar 2015

INDUSTRIE 4.0. Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution? Vortragsprotokoll Handelskammer Bremen 25. Februar 2015 INDUSTRIE 4.0 Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution? Vortragsprotokoll Handelskammer Bremen 25. Februar 2015 LECLERE SOLUTIONS 2015 Protokoll vom 25.2.2015 1 Ablauf der Veranstaltung!

Mehr

CRM Customer Relationship Management. Dipl.-Psych. Anja Krol

CRM Customer Relationship Management. Dipl.-Psych. Anja Krol CRM Customer Relationship Management Gliederung Entwicklung und Einführung von Bezugspunkte und CRM - Systeme Veränderte Rahmenbedingungen Entwicklung CRM - Systeme» Deregulierung verstärkt internationalen

Mehr

Der Businessplan. Notwendiges Übel oder strategisches Hilfsmittel?

Der Businessplan. Notwendiges Übel oder strategisches Hilfsmittel? Der Businessplan Notwendiges Übel oder strategisches Hilfsmittel? Beispiele, Erfolgsfaktoren, Fallstricke Joachim Reinhart Arbeitskreis Innovationsmanagement 19.11.2009 Uzin Utz AG Innovationsmanagement

Mehr

Handlungsfelder des Deutschen Bildungspreises Praxistransfer und IT innovativ managen

Handlungsfelder des Deutschen Bildungspreises Praxistransfer und IT innovativ managen Handlungsfelder des Deutschen Bildungspreises Praxistransfer und IT innovativ managen Anne Dreyer, TÜV SÜD Akademie Magdalena Fischer, EuPD Research Sustainable Management A. Ergebnisse des Deutschen Bildungspreises

Mehr

T IPS Transferstelle für Management und Organisationsentwicklung. Den Wandel gestalten Changemanagement als Aufgabe von Fachberatung

T IPS Transferstelle für Management und Organisationsentwicklung. Den Wandel gestalten Changemanagement als Aufgabe von Fachberatung 1. Vorstellung des Referenten 2. Wandel weshalb? 3. Zum Ansatz der Organisationsentwicklung 4. Rollen im OE-Prozess 5. Ablauf eines OE-Prozesses 6. OE-Entwicklungsstruktur 7. Widerstand in OE-Prozessen

Mehr

Requirements Engineering

Requirements Engineering Dr.-Ing. Michael Schaffner Requirements Engineering Wie findet die Technische Kommunikation ihre Rolle im Innovationsmanagement? www.gmvk.de tekom Frühjahrstagung 11. April 2013, Münster Kurzprofil Dr.-Ing.

Mehr

www.cq-bildung.eu (030) 42 15 39-0 e-mail: info@cq-bildung.de 1

www.cq-bildung.eu (030) 42 15 39-0 e-mail: info@cq-bildung.de 1 Marktplatz Bildung Die Berliner Bildungsmesse Consulting & Qualifikation Bildungszentrum Haberhauffe GmbH Wissensmanager/in ein Beruf für die Zukunft! www.cq-bildung.eu (030) 42 15 39-0 e-mail: info@cq-bildung.de

Mehr

Forschungsfragen. Innovationscontrolling. Agenda. 1. Projektvorstellung. Schwächenidentifikation 2. Phasenmodell des Wissensmanagements

Forschungsfragen. Innovationscontrolling. Agenda. 1. Projektvorstellung. Schwächenidentifikation 2. Phasenmodell des Wissensmanagements 13072011 Überarbeitung und Aktualisierung des Bereiches Wissensmanagement im Innovationsaudit der WTSH 1 Projektvorstellung 2 Phasenmodell des Wissensmanagements 3 Ergebnisse der forschung Abschlusspräsentation

Mehr

MTB-HR-Management-System

MTB-HR-Management-System MTB AG @ 2007 HR-Strategieberatung MTB-HR-Management-System Strategisches HR-Management für Entscheider im Personalbereich Methoden für Umsetzer Management Personaldiagnostik HR-Strategieberatung Gesundheitsmanagement

Mehr

Open Innovation eine zusätzliche Quelle im Ideenmanagement

Open Innovation eine zusätzliche Quelle im Ideenmanagement Open Innovation eine zusätzliche Quelle im Ideenmanagement Mit Open Innovation mehr Innovation schaffen: Durch Nutzung der Außenwelt zusätzliche Ideen erschließen und den Input für Projekte und Konzepte

Mehr

what projects want SPOL

what projects want SPOL what projects want SPOL SPOL Partner für Projekt- und Portfolio- Management Leistungen und Produkte SPOL Seit 1991 leisten wir universelle Dienste zu jedem Faktor der Projektarbeit. Weil wir wissen, welche

Mehr

Teilprojekt TU Dresden

Teilprojekt TU Dresden Fakultät Wirtschaftswissenschaften Professur für BWL, insb. Organisation BMBF Auftaktworkshop: Entwicklung von Innovationsfähigkeit durch Institutionelle Reflexivität 29. Oktober 2008 Teilprojekt TU Dresden

Mehr

Projektmanagement einführen und etablieren

Projektmanagement einführen und etablieren Projektmanagement einführen und etablieren Erfolgreiches und professionelles Projektmanagement zeichnet sich durch eine bewusste und situative Auswahl relevanter Methoden und Strategien aus. Das Unternehmen

Mehr

ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT

ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT April 2013 ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT von Maren Weiß & Prof. Dr. Michael Durst Welche Rolle spielen Trends in den Frühen Phasen im Innovationsmanagement? Wie setzen Unternehmen Trends

Mehr

neue Chancen bei der Stadt Konstanz Förderung und Entwicklung von Führungskräften

neue Chancen bei der Stadt Konstanz Förderung und Entwicklung von Führungskräften neue Chancen bei der Stadt Konstanz Förderung und Entwicklung von Führungskräften Oberzentrum und größte Stadt am Bodensee Einwohnerzahl: ca. 81.000 Haushaltsvolumen (Kernhaushalt): 250 Mio. Personalhaushalt

Mehr

So individuell wie Sie

So individuell wie Sie PROJEKTMANAGEMENT So individuell wie Sie Tel. +49 (0) 69 975812-0 Wir sind Ihr HLP Projektmanagement-Team. Erfahren. Kompetent. Komplementär. Volker Bach Zertifizierter Senior Projektmanager (GPM)/IPMA

Mehr

Staatliches Innovationsmanagement

Staatliches Innovationsmanagement Staatliches Innovationsmanagement Schriften zur Modernisierung von Staat und Verwaltung Nr. 8 Die Reihe Schriften zur Modernisierung von Staat und Verwaltung wird vom Vorstand des Lorenz-von-Stein-Instituts

Mehr

Mittelstand International Länderfokus USA & China

Mittelstand International Länderfokus USA & China Mittelstand International Länderfokus USA & China Dirk Müller Michael Starz Gero Weber VBU Verbund Beratender Unternehmer Müller/Starz/Weber 08.2015 Wir müssen dem Markt folgen, denn der Markt folgt uns

Mehr

ZfTM-Work in Progress Nr. 53: Technologie- und Innovationsmanagement

ZfTM-Work in Progress Nr. 53: Technologie- und Innovationsmanagement ZfTM-Work in Progress Nr. 53: Technologie- und Innovationsmanagement Torsten J. Gerpott * * 2005 Univ.-Prof. Dr. Torsten J. Gerpott, Lehrstuhl Planung & Organisation, Schwerpunkt Telekommunikationswirtschaft,

Mehr

Insight & Foresight IDEA-MANAGER INTEGRIERTES, KOLLABORATIVES TREND- & IDEENMANAGEMENT

Insight & Foresight IDEA-MANAGER INTEGRIERTES, KOLLABORATIVES TREND- & IDEENMANAGEMENT Insight & Foresight IDEA-MANAGER INTEGRIERTES, KOLLABORATIVES TREND- & IDEENMANAGEMENT Ideenmanagement IDEENMANAGEMENT Die Expertise und das kreative Potenzial der eigenen Mitarbeiter und Kunden ist die

Mehr

Themenbeispiele Strategisches Management ST. GALLEN EXPERIENCE

Themenbeispiele Strategisches Management ST. GALLEN EXPERIENCE SGMI Management Institut St. Gallen 1 Themenbeispiele ST. GALLEN EXPERIENCE Themenbeispiele Seminar Strategische Unternehmensführung (Seite 2) Visionsprogramm: STAR (Seite 3) Portfolio-Management Workshop

Mehr

Project Management Offices Fluch oder Segen für Projektleiter?

Project Management Offices Fluch oder Segen für Projektleiter? Project Management Offices Fluch oder Segen für Projektleiter? Anke Heines Agenda Vorstellung < Gliederungspunkt > x-x Entwicklung des Projektmanagements Projekte heute Strategisches Projektmanagement

Mehr