Die Berufe waren aufgeteilt : Von Metal, Holz, Schweissen, Computerarbeiten, Gesundheit, Büroarbeiten etc.

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1 Jabe09-10serealkathrinmorell-b Salsa Im September 2009 kam unserer Lehrerin die Idee, dass wir Salsa lernen könnten. Sie fragte ob wir das wollten und wir sagten alle JA sehr gerne. Also kam ihr Mann, er ist Kubaner und Tänzer. in der 1. Stunde Tanzte er mit Frau Morell unserer Lehrerin vor damit wir sahen wie es aussah. Dann lernten wir zuerst den Grundschritt. Es gibt eine leichteeine mittelmässige- und eine schwierige Version der schritte. Wir tanzten zuerst Mädchen mit Mädchen und Junge mit Jungen. Das war gut für den Anfang aber wir Frauen mussten auch die Frau tanzen lernen und umgekehrt deshalb wechselten wir, wir Tanzten Mädchen Junge zusammen dass wir es auch richtig lernten. Der Mann unserer Lehrerin kam manchmal eine Stunde manchmal zwei. Wir lernten immer besser zu Tanzen und wir lernten auch die Partnerdrehungen. Wir Tanzen alle sehr gerne Salsa und hoffen dass wir noch mehr lernen denn als wir alle Grundsatz Schritte und Drehungen konnten, machten wir eine Pause die leider immer noch eine ist Salsa ist ein Tanz aus Kuba. Es ist ein Partnertanz. Salsa Tanz wurde nach der Musik erfunden. Musik wurde als Gemeinschaftserlebnis gesehen Berufsschau Die Berufsschau ist eine Möglichkeit für Jugendliche den richtigen Job zu finden. Es gab in der Nähe einen MC Donalds, da konnten wir zu Mittagessen. Die Berufe waren aufgeteilt : Von Metal, Holz, Schweissen, Computerarbeiten, Gesundheit, Büroarbeiten etc. Es hatte sehr viele Gebäude, und man musste so ein Blatt ausfüllen da drauf stand : Die euch am besten gefallenen Berufe. Welches sind die Sonnen- und Schattenseiten? Welche Schulbildung braucht man? Man konnte alle Berufsrichtungen anschauen. 1 Stunde, bevor die Berufsschau zu Ende ging, waren noch 2 FC Aarau- Spieler gekommen. Es waren Frederic Schaub und Sandro Burki.

2 Das Fussballtunier Am Weihnachtsturnier Fussball waren die erste Sereal und zweite Sereal beteiligt, sowie die Lehrer/innen Herr Kaser Herr Widmer und Frau Morell. Jede Klasse hat ein Team gemacht oder mehrere. Jedes Team hat den Namen des Teams und den Chef selbst entschieden. Alle Lehrer/innen waren als Schiedsrichter sehr fair. Jedes Team spielte 3 Mal, und es gab eine Rangliste und auch Rangverlesen. Wir, die 1 Sereal, haben uns sehr lange überlegt was wir machen könnten. Dann hatte jemand die Idee, dass man in der Schule übernachten könnte. Herr Bolliger und Frau Morell waren einverstanden. Wir warteten und freuten uns richtig. An diesem Tag waren alle richtig glücklich und aufgeregt, wir hatten während dem Unterricht die Sachen weggeräumt und alles vorbereitet. Die meisten gingen in den Denner um Sachen zu kaufen. Um 5 Uhr trafen wir uns alle wieder und liefen in die Zimmer um die Sachen aus zu brieten und sich einen Platz zu suchen. Die meisten Mädchen gingen immer wir zu den Jungs, um zu schauen, was sie machten. Die meisten Jungs spielten mit mp3. Dann gingen wir wieder alle in den Aufgabenraum um zu essen. Wir bestellten etwas beim Menzo. Nach dem Essen spielten wir verstecken. Um 10 Uhr sagte Frau Morell und Herr Bolliger, dass wir nach draussen gehen um zu spazieren. Wir haben gedacht uhh nein, spazieren. Aber wir gingen dann alle nach draussen und wir gingen nach Koliken und Entfelden. Wir hatten es richtig lustig als wir wieder in der Schule ankamen, machten wir Spiele. Um halb 12 mussten wir alle ins Zimmer, aber wir schliefen dann noch nicht, denn wir waren noch nicht müde. Als dann Frau Morell zu ins Zimmer kam sagte sie, wir müssen jetzt leise sein. Nach einer halben Stunde schlichen wir Mädchen uns immer raus, denn wir wollten wissen, was die Jungs machen. Wir wurden aber immer wieder erwischt. Dann haben wir es aufgebeben. Die meistens blieben die ganze Nacht auf. Am nächsten morgen holten uns unsere Eltern ab, und wir verabschiedeten uns von den Lehrern.

3 Keba Früh am morgen sind wir mit dem Tram losgefahren. Im Tram redeten wir und tranken Eistee. Als wir ankamen, liefen wir von der Station zur Keba. Dort machten wir Schwarzermann auf Eis. Die Knaben spielten s danach mit Herrn Bolliger Eishockey und die Mädchen fuhren frei Schlittschuh mit Frau Morell. Später assen wir in dem Restaurant zu Mittag, die meisten assen einen grossen Teller Pommes. Wir hatten es sehr lustig auf der Keba. Vor der Keba sind wir noch in den Denner gegangen und jeder hat sich etwas gekauft. Die meisten einen Energie drink oder sonst etwas. Auf der Keba machte es sehr viel Spass, aber dann mussten wir leider gehen. Ein paar Schüler durften länger bleiben.

4 Europapark Am 29. April ging die ganze Oberstufe Muhen in den Europapark. Wir mussten am 6:45 Uhr beim Schulhaus Nord sein. Um 7:00 Uhr waren wir in den Bus gestiegen und waren dann los gefahren. Wir fuhren ca. 2h15min und stiegen aus dem Bus und gingen in den Europapark. Nach dem wir in den Gruppen waren, waren wir auf die Bahne gegangen und hatten viel Spass. Einmal mussten wir uns bei den Lehrern/innen zeigen. Das Mittagessen mussten wir selber organisieren (kaufen oder mitnehmen). Es hat viele Bahnen, zum Beispiel: Eurosat, Poseidon, Geisterbahn, Atlantis und viele mehr. Es gibt auch Läden, wo es auch T- Shirts gibt oder Fussbälle oder auch Fahnen von verschiedenen Ländern. Um 16:45 Uhr mussten wir beim Bus sein, damit wir um 17:00 Uhr losfahren konnten. Die Lehrer mussten die Schüler im Bus zählen bevor wir losgefahren sind. Um etwa 19:15 Uhr mussten wir in Muhen ankommen. Wir waren alle ziemlich müde und waren froh, dass alle nach Hause konnten und den Abend geniessen konnten.

5 Die Schulreise Am morgen um 7.45 Uhr versammelten wir uns beim Kioskbahnhof. Nach etwa 10 min kam dann endlich das Tram. Wir stiegen in den Bus, wir fuhren bis Sursee. Dann nahmen wir den Zug bis Luzern danach bis Brunnen. Von dort nahmen wir dann das Schiff, mit dem fuhren wir 10min bis zum Rütli, dann stiegen wir aus und liefen bis zum Seelisberg. Es dauerte 1h 30min. Als wir oben waren gingen wir essen. Nach 1h fuhr uns dann die Seilbahn hinunter bis zur Schiffsstation dort mussten wir etwa 20min warten, dann kam es endlich. Es war toll, wir hatten Spass und lachten. Doch dann wurde es gefährlich, es windete und Wasser spritzte hinein und ein paar von uns wurden nass. Es war ein toller Tag, etwa um 5.45 Uhr waren wir in Muhen.

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