Profil Professor Dr. Peter Vieregge

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Profil Professor Dr. Peter Vieregge"

Transkript

1 Profil Professor Dr. Peter Vieregge 1. Persönliche Daten a) b) c) d) 2. Alter: Staatsangehörigkeit: Familienstand: Position: 48 Jahre deutsch verheiratet, zwei Kinder Geschäftsführender Gesellschafter / Professor Berufserfahrung 2.1 Berufliche Laufbahn seit 2006 Professor an der privaten Fachhochschule BiTS, Business and Information Technology School ggmbh; Iserlohn (Lehrveranstaltungen u.a. NetzUnter werkmanagement, Gründungsmanagement, Unternehmensführung in brechung KMU, VWL). in 2011 seit 2005 Geschäftsführender Gesellschafter, Forschungsinstitut für Regional- und Wissensmanagement ggmbh, An-Institut der BiTS, Business and Information Technology School ggmbh; Iserlohn 2006Vorsitzender des Aufsichtsrates der DS Metall AG seit 2005 Lehrbeauftragter an der privaten Fachhochschule BiTS, Business and Information Technology School ggmbh; Iserlohn 1999Lehrbeauftragter Universität Dortmund, Fachbereich Volkswirtschaftsleh2004 re, Raumwirtschaftspolitik (Prof. Bade); Titel Seminar: Regionale Wirtschaftsförderung: Regionalmarketing als Instrument der strategischen Standortentwicklung seit 2001 Geschäftsführender Gesellschafter, Dr. Vieregge GmbH, Regionalmarketing & Unternehmensentwicklung, Balve 1999 Geschäftsführender Gesellschafter, ExperConsult Wirtschaftsförderung 2001 und Investitionen GmbH & Co. KG, Dortmund 1997 Festangestellter Berater innerhalb der Matrix, Gesellschaft für Unterneh1999 mensentwicklung mbh, Düsseldorf 1994 Freier Mitarbeiter der Matrix, Gesellschaft für Unternehmensentwicklung 1996 mbh, Düsseldorf 1994 Praktikant / freier Mitarbeiter bei der Kienbaum Unternehmensberatung GmbH, Düsseldorf

2 2.2 Spezialgebiete Wissenssysteme: regionales Innovationsmanagement 2.0, webbasierte Konkurrenz- und Marktbeobachtung für Unternehmen, Netzwerke und Clustermanagement (Cluster Suchmaschinen); Suchmaschinenoptimierung, Online-Monitoring / Marktbeobachtung Management- und Strategieberatung für Unternehmen und Wirtschaftsförderungseinrichtungen Wettbewerbsanalysen für Wirtschaftsstandorte Umsetzungsbegleitung (bes. Clustermanagement/Brancheninitiativen) Aufbau und Management von Unternehmensnetzwerken Moderation von Innovations- / Zukunftsworkshops Standortmarketing / Investment Promotion (Online-Marketing) Definition von F&E-Verbundprojekten für Unternehmen 2.3 Mitgliedschaften / Zusammenarbeit Vorstand Cluster Wissensmanagement / Wissenstechnologien; wisnet e.v. Region Hagen Vorstand Marketingclub Südwestfalen Management netzwerkdraht; Initiative der drahtverarbeitenden Industrie in Südwestfalen networker NRW e.v.; größter IT-Cluster Verband NRW FERI AG WIW Wirtschaft in Westfalen Mobile Communication Cluster (Wirtschaftsförderung wir4) The Competitiveness Institute (TCI), Barcelona; (internationaler Verbund von Cluster-Managern / Forschern) Bundesverband mittelständische Wirtschaft, Unternehmerverband Deutschlands e.v. GEWI GmbH & Co. KG (F&E-Strategie und F&E-Fördermittel) Seite 2

3 2.4 Projekterfahrung Standortanalyse und Begleitung der Umsetzung 1 Strategieberatung Antrag Spitzenclusterwettbewerb Maschinenbau / intelligente Systeme; Auftraggeber OWL Marketing GmbH 1 Analyse und Umsetzungsbegleitung Zukunftsinitiative Gesundheitswirtschaft Stadt Marsberg, Auftraggeber Stadt Marsberg 1 Begleitung Antrag Spitzencluster Logistik Metropole Ruhr / Fraunhofer Institut für Materialfluß und Logistik Dortmund; Auftraggeber Fraunhofer IML 1 Aufbau und Umsetzungsbegleitung Cluster Verpackung / Logistik im Kreis Mayen-Koblenz; Aufbau der ersten deutschen Cluster-Suchmaschine, Auftraggeber Wirtschaftsförderungsgesellschaft am Mittelrhein mbh (WFG), Koblenz 1 Aufbau und Umsetzungsbegleitung Cluster Baustoff- und Gebäudetechnik; Auftraggeber Wirtschaftsförderungsgesellschaft am Mittelrhein mbh (WFG), Kompetenzzentrum Leichtbeton, Koblenz 1 Analyse Gesundheitswirtschaft und technik Mittelrhein, Auftraggeber Wirtschaftsförderungsgesellschaft am Mittelrhein mbh (WFG), Koblenz 1 Clusterstrategie Stadt Oberhausen; Auftraggeber Wirtschaftsförderung Oberhausen (ENO / WFO GmbH). 1 Studie und Umsetzungsbegleitung Cluster Kunststoff, Metall und Engineering im Oberbergischen Kreis, Auftraggeber Wirtschaftförderung Oberbergischer Kreis 1 Strategie- und Organisationsentwicklung HABEQ GmbH zur Agentur Mark GmbH (neue Trägerschaft Regionalagentur Kreise MK, EN, HA); Auftraggeber Agentur Mark GmbH 1 Clusteranalyse und Begleitung Strategiebeirat Landkreis Mecklenburg- Strelitz, Auftraggeber Wirtschaftsförderung Mecklenburg Strelitz 1 Clusteranalyse, Umsetzungskonzept und Umsetzungsbegleitung Kompetenzfeld Schließ- und Sicherheitstechnik Stadt Velbert, Auftraggeber Wirtschaftsförderung der Stadt Velbert Seite 3

4 1 Clusteranalyse und Umsetzungsbegleitung Kompetenznetzwerk Gesundheitswirtschaft Bad Homburg RheinMain, Auftraggeber Wirtschaftsförderung Stadt Bad Homburg 1 Clusteranalyse und Umsetzungsbegleitung Kompetenznetzwerk Maschinenbau Kreis Altenkirchen, Auftraggeber Wirtschaftsförderung Kreis Altenkirchen GmbH 2 Clusteranalyse und Clustermanagement für das Kompetenznetzwerk Consulting WiesbadenRheinMain, Auftraggeber: Landeshauptstadt Wiesbaden sowie 9 beteiligte Gebietskörperschaften 3 Aufbau einer Wirtschaftsförderung in der Stadt Schmallenberg, Auftraggeber Stadt Schmallenberg, Volkbank Schmallenberg, Sparkasse Schmallenberg 3 "Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Wuppertal sowie Neuausrichtung der Wuppertal GmbH", Cluster: Automotive, Media & Design, Gesundheitswirtschaft, Textiltechnologie, Auftraggeber: Wuppertal GmbH 4 Moderation der Bielefelder Initiative Pro Mittelstand, Cluster: Maschinenbau, IT/Software, Gesundheitswirtschaft, Print, Auftraggeber: Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft Bielefeld mbh und 7 Leuchtturmprojekt Branchenorientiertes Service-Paket für Wachstum und Ansiedlung / Cluster Industrie-Service der Stadt Castrop-Rauxel; Auftraggeber Ministerium für Wirtschaft und Mittelstand, Energie und Verkehr des Landes NRW im Rahmen der Mittelstandsoffensive NRW 8 Neuausrichtung der Wirtschaftsförderungseinrichtungen der Landeshauptstadt Magdeburg, Cluster: Maschinenbau, Gesundheitswirtschaft, Recycling, Auftraggeber Stadt Magdeburg 9 Neuausrichtung der Wirtschaftsförderung Solingen GmbH & Co.KG; Personalsuche, Aufbau Clustermanagement, Auftraggeber Oberbürgermeister Stadt Solingen Seite 4

5 9 Marketingkonzept für das Design-Zentrum Solingen, Sanierungsgesellschaft südliche Innenstadt GmbH Stadt Solingen 11 Projektentwicklung wisnet, e-learning Cluster der Stadt Hagen, Auftraggeber Projekt Ruhr GmbH Wissenssysteme / Suchmaschinen 1 (Beispiele siehe ebusiness Lotse Südwestfalen-Hagen; Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) unterstützt den effizienten Einsatz von IKT im Rahmen der IKT-Strategie "Deutschland Digital 2015" und der Hightech- Strategie der Bundesregierung. Innovationsportal Industrie-Dienstleistungsregion Dortmund, Bochum, Hagen, Herne, Ennepe-Ruhr Kreis mit webbasierten Forschungs- und Technologieinformationssystemen; Aufbau von Werkzeugen zur kollektiven Intelligenz Umwelttechnik-Cluster der Städte Mülheim, Essen, Oberhausen. Die Lösungen von über 400 Unternehmen der Umwelttechnik werden transparent gemacht. Über die Schnellsuche oben rechts gelangt man in die Suchmaschine. 1 Wissenssystem kommunale Finanzsituation / Rating für eine große Bank in NRW Wissenssystem Technologieregion Aachen mit 5 Clustern, Forschungsund Betreuungslandschaft. Forschungssuchmaschine Deutschland (www.forschung-suche.de). Kunststoff-Suchmaschine mit Portal für die Kunststoff Initiative Oberbergischer Kreis; Auftraggeber Oberbergischer Kreis, Land NRW, EU, vier regionale Unternehmen im Rahmen Förderwettbewerb CheK NRW; 1 Suchmaschine mit Portal Verpackungscluster Mayen-Koblenz, Auftraggeber Wirtschaftsförderung am Mittelrhein GmbH 1 Suchmaschine mit Portal wisnet e.v.; Cluster für Wissensmanagement und elearning im Rahmen der Landesförderung RegioCluster 1 Suchmaschine Netzwerk Eisenberg (Korbach), interne Seite der Netz- Seite 5

6 werkunternehmen. Auftraggeber Wirtschaftsförderung Korbach goldrichtig GmbH Suchmaschine und Nachrichtendienste Draht; Auftraggeber netzwerkdraht in Südwestfalen Regionale Forschungssuchmaschine Köln-Bonn; Workshops /Moderation 1 Moderation Auftaktsitzung IT Initiative Dietzenbach FrankfurtRheinMain. Moderation Leitbildprozess Regionalmanagement Nordhessen 2030 mit regionalen Akteuren aus Wirtschaft und Forschung sowie dem Wirtschaftsministerium Hessen. Seminar Clustermanagement, MFG Baden-Württemberg mbh Innovationsagentur des Landes für Informationstechnologie und Medien, Stuttgart 1 Vorbereitung und Moderation Workshop Weisse Biotechnologie NRW Entwicklung von Clusterstrukturen und organisation als Grundlage für einen Wettbewerb des Bundesforschungsministeriums, Auftraggeber Degussa AG 1 Vorbereitung und Moderation des Workshops Förderwettbewerb Chemie- Kunststoff NRW im Rahmen des neuen EFRE Programms, Auftraggeber Verband der Chemischen Industrie NRW, Chem Cologne GmbH 1 Vorbereitung und Moderation Mittelstandscamp Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) als Transferveranstaltung; Cluster Umwelttechnik, Gesundheitswirtschaft; Auftraggeber Regionale 2010 GmbH, Köln 6 Moderation der Diskussionssitzung Erarbeitung der Ziele und Handlungsfelder der Regionalmanagement Nordhessen GmbH (Cluster Definition), Auftraggeber: Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung sowie Fördergesellschaft Nordhessen mbh 13 Moderation der drei Auftaktforen F&E, Qualifizierung und Nachwuchsförderung sowie International Business in Nordhessen, Auftraggeber: Regionalmanagement Nordhessen GmbH (Teilnehmer unter anderem Hoch- Seite 6

7 schulprofessoren sowie Leitunternehmen Daimler-Chrysler, Volkswagen, ContiTec und mittelständischen Unternehmen) 19 Kongress Neue Wege in der Wirtschaftsförderung, Auftraggeber: Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Technologie und Verkehr 23 Moderation Workshop Strategieentwicklung Initiativkreis Mendener Wirtschaft Visionen, Ziele, Strategien, Auftraggeber: Initiativkreis Mendener Wirtschaft e.v. 24 Moderation Workshop Strategieentwicklung und Netzwerkmanagement Stadtwerke Wuppertal, Auftraggeber Stadtwerke Wuppertal Kooperationsworkshop Automobilzulieferer Märkischer Kreis, Auftraggeber Gesellschaft zur Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung im Märkischen Kreis mbh Agrotourismus im Märkischen Kreis, Auftraggeber: Märkischer Kreis Tourismus- und Standortentwicklung Velingrad, Bulgarien, Auftraggeber: Ministerium für Wirtschaft und Mittelstand, Technologie und Verkehr des Landes NRW / KPMG Standortentwicklung Zamosc Polen, Auftraggeber: Ministerium für Wirtschaft und Mittelstand, Technologie und Verkehr des Landes NRW / KPMG Standortstrategien und Kooperationsmarketing Ostpolen, Auftraggeber: Ministerium für Wirtschaft und Mittelstand, Technologie und Verkehr des Landes NRW / KPMG Standortanalyse 1 Wirtschaftsförderungsstrategie Stadt Dietzenbach 1 Entwicklung Regionalmonitor Kreis Soest; Auftraggeber Wirtschaftsförderung Kreis Soest 1 Regionales Entwicklungskonzept Mülheim-Essen-Oberhausen; Auftraggeber Wirtschaftsförderungen der Städte, Finanzierung durch das Land NRW Seite 7

8 1 Investment Promotion: Zielgruppenanalyse und Ansiedlungsmarketing für die Standorte: Hagen (Wissenspark), Korbach, Hüttenberg, Landeshauptstadt Wiesbaden, Kreis Fulda, Kreis Mecklenburg Strelitz; Auftraggeber jeweilige Wirtschaftsförderungseinrichtungen 1 Clusterprognosen für die Länder: Hessen, Rheinland-Pfalz, Bayern, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Baden-Württemberg; Gründungsstudien: NRW 1 Clusteranalyse Umweltwirtschaft Essen, Auftraggeber EWG Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft 1 Clusteranalyse Ennepe Ruhr Kreis, Auftraggeber Ennepe-Ruhr Agentur GmbH, Hattingen 1 Clusteranalyse Stadt Mülheim Produktions- und Umwelt-Engineering, Auftraggeber Mülheim Business GmbH, Mülheim 5 Unternehmerfreundlichkeit deutscher Städte, Auftraggeber: Bertelsmann Stiftung, impulse, RWE (erschienen als Titelgeschichte der impulse Zeitschrift, September 2000) 7 Analyse der Wertschöpfungsketten und Umsetzungsstrategien für die Kompetenzfelder Gesundheitswirtschaft, KFZ, Freizeitwirtschaft, Medien/IT in der Emscher Lippe Region; Auftraggeber Emscher Lippe Agentur GmbH 7 Neuausrichtung der Wirtschaftsförderung des Rheinisch-Bergischen Kreises auf der Basis von Kompetenzfeldern (Workshop 2002; 2005); Auftraggeber Rheinisch Bergische Wirtschaftsförderung GmbH 7 Clusteranalyse Stadt Neumünster, Auftraggeber Wirtschaftsagentur Neumünster GmbH 8 Clusteranalyse Westmecklenburg in den Themen nachwachsende Rohstoffe, Präzisionsmaschinenbau, Educational Design, Food und Maritime Technologien; Auftraggeber Regionaler Planungsverband Westmecklenburg 8 Machbarkeitsstudie Netzwerk Beteiligungskapital Wuppertal-Solingen- Remscheid; Auftraggeber Regionale Strategiestudie: Gebäudetechnik und Gebäudesystemtechnik als Kompetenzcluster der Märkischen Region, Auftraggeber: Südwestfälische Industrie- und Handelskammer Seite 8

9 17 Strategieentwicklung und Investorenbefragung Saarland, Auftraggeber Gesellschaft zur Wirtschaftsförderung Saarland mbh 18 Entwicklungskonzept Kreis Barnim, Cluster: Gebäudetechnik, Gesundheitswirtschaft, Maschinen- und Anlagenbau, Auftraggeber: Landkreis Barnim 20 Integriertes Regionales Entwicklungskonzept Landkreis Osterholz- Scharmbeck, Auftraggeber: Landkreis Osterholz-Scharmbeck 21 Zukunft AW 21, Kreisentwicklungsprogramm Landkreis Ahrweiler, Auftraggeber: Landkreis Ahrweiler; darin im Themenbereich Tourismusentwicklung Durchführung Gästezufriedenheitsanalyse mit Studenten Fachhochschule Gelsenkirchen, Abteilung Bocholt, (SAFT) 22 "Überprüfung der derzeitigen strategischen Planungen der Wirtschaftsförderung der Stadt Wiesbaden", Cluster: Unternehmensberatung, Auftraggeber: Landeshauptstadt Wiesbaden 10 Neuausrichtung der Wirtschaftsförderung der Stadt Aschaffenburg auf der Basis einer Wettbewerbs- und Strategieanalyse (Cluster: Mess-, Steuer-, Regeltechnik), Auftraggeber Stadt Aschaffenburg Masterplan Regionalmarketing, Cluster: Kunststoffindustrie; Auftraggeber Hochsauerlandkreis Regionalmarketing Märkischer Kreis, Cluster: Automobilzulieferer, Multimedia, Auftraggeber: Märkischer Kreis Regionalmarketing Oldenburger Münsterland; Auftraggeber Oldenburger Münsterland Gesundheitsregion Nürnberg, Auftraggeber: Stadt Nürnberg Pilot-Kundenzufriedenheitsanalysen Mittelstand und Verwaltung im Bereich Wirtschaftsförderung des Landes NRW (Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Duisburg, Stadt Brilon, Amt für Wirtschaftsförderung Grevenbroich, Kreis Heinsberg) Multimediaeinsatz im Handwerk NRW, Auftraggeber: Handwerkskammer Düsseldorf Telearbeit in Industrieunternehmen, Auftraggeber: Ministerium für Wirtschaft und Mittelstand, Technologie und Verkehr des Landes NRW Seite 9

10 2.4.5 Unternehmensentwicklung / Online-Marketing 1 Aufbau von Geschäftsführungs-Assistenzsystemen / Innovations- Assistenzsystemen für über 20 größtenteils mittelständische Unternehmen. Strategieentwicklung und Umsetzungsbegleitung Nedschroef Plettenberg (Automobilzulieferer, größter Mutternhersteller Europas). Strategieentwicklung und Umsetzungsbegleitung Kaiser & Waltermann GmbH (Automobilzulieferer, Rohrnieten). Strategieentwicklung und Umsetzungsbegleitung DS Metall GmbH (Maschinenbau). 3. Qualifikation 3.1 Universitäts-/Berufsausbildung 1986 Allgemeine Hochschulreife Wehrdienst / Reserveoffizier Studium an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster Studienrichtungen: Geographie (Diplom), Politikwissenschaft (Promotion), Wirtschaftspolitik, Publizistik, Germanistik Abschluß: Dipl.-Geograph, Dr. Phil. Dissertationsthema: Partizipative Tourismusentwicklung im ländlichen Raum als Chance der Wirtschaftspolitik Südafrikas; Eine vergleichende Policy- Studie Seite 10

11 3.2 Praktika während der Universitätsausbildung 1988 Tätigkeit im landwirtschaftlichen sowie touristischen Bereich in Namibia 1992 Praktikum bei der Inter-American Development Bank, Mexico-City 1993 Praktikum im Department of Economic Affairs KwaZulu, Südafrika 1993/94 Mitarbeiter der studentischen Unternehmensberatung Arbeitsstelle Außenhandelsinformationen e.v. am Institut für Politikwissenschaft der Westfälischen- Wilhelms Universität Münster 1994 Mitarbeiter der Arbeitsstelle Außenhandelsinformationen e.v. im Projekt Restrukturierung landwirtschaftlicher Genossenschaften in Tschechien in Zusammenarbeit mit einer Gruppe von Unternehmensberatern 1995 Forschungsaufenthalt in Südafrika: Department of Economic Affairs and Tourism der Region KwaZulu- Natal, Südafrika, Projektarbeit mit Regierungsberatern Seite 11

ruhr networker e.v. Das IT-Netzwerk im Ruhrgebiet

ruhr networker e.v. Das IT-Netzwerk im Ruhrgebiet ruhr networker e.v. Das IT-Netzwerk im Ruhrgebiet ruhr networker e.v., 10.03.2009 Vorstellung des ruhr networker e.v. 1. Struktur 2. Ziele 3. Mehrwerte für Mitglieder 4. Geschäftspotentiale 5. Kooperationen

Mehr

networker NRW e. V. Der IT-Verband in Nordrhein-Westfalen

networker NRW e. V. Der IT-Verband in Nordrhein-Westfalen networker NRW e. V. Der IT-Verband in Nordrhein-Westfalen Wer sind wir Wir sind ein Netzwerk persönlicher Kontakte für Unternehmer aus den Bereichen IT und Medien in Nordrhein-Westfalen mit knapp 180 Mitgliedern.

Mehr

Leistungsempfänger/-innen der Pflegeversicherung in Nordrhein-Westfalen (im Dezember 2013)

Leistungsempfänger/-innen der Pflegeversicherung in Nordrhein-Westfalen (im Dezember 2013) Seite 1 von 9 Leistungsempfänger/-innen der versicherung in (im Dezember 2013) stufe 1) Leistungsempfänger/-innen der versicherung geld 2) Reg.-Bez. Düsseldorf Düsseldorf, Stadt Duisburg, Stadt Essen,

Mehr

Übersicht: 18 Regionale Initiativen und Netzwerke zur Förderung der Teilzeitberufsausbildung in NRW

Übersicht: 18 Regionale Initiativen und Netzwerke zur Förderung der Teilzeitberufsausbildung in NRW Übersicht: 18 Regionale Initiativen und Netzwerke zur Förderung der in NRW Region Bezeichnung Region Aachen Netzwerk Seit März 2009 Dorothea Maaß Regionalagentur Region Aachen c/o Zweckverband Region Aachen

Mehr

Leistungsempfänger/-innen der Pflegeversicherung in Nordrhein-Westfalen 2009, 2011 und 2013 (jeweils im Dezember)

Leistungsempfänger/-innen der Pflegeversicherung in Nordrhein-Westfalen 2009, 2011 und 2013 (jeweils im Dezember) Seite 1 von 9 in 2009, 2011 und (jeweils im Dezember) Reg.-Bez. Düsseldorf Düsseldorf, Stadt Duisburg, Stadt Essen, Stadt Krefeld, Stadt Pflegestufe I 277 497 305 098 331 262 + 8,6 % Pflegestufe II 169

Mehr

Baugenehmigungen in Nordrhein-Westfalen im ersten Halbjahr 2009 und 2010

Baugenehmigungen in Nordrhein-Westfalen im ersten Halbjahr 2009 und 2010 Baugenehmigungen in im ersten Halbjahr 2009 und 2010 Seite 1 von 10 in neuen häusern 2009 7 969 6 691 642 636 13 836 5 861 356 1 839 16 031 2010 7 821 6 468 613 740 14 575 6 881 213 1 681 16 469 Zu- (+)

Mehr

Genehmigte Wohngebäude*) in Nordrhein-Westfalen 2012 mit erneuerbaren Energien als primäre Heizenergie

Genehmigte Wohngebäude*) in Nordrhein-Westfalen 2012 mit erneuerbaren Energien als primäre Heizenergie *) in 2012 mit erneuerbaren MINDEN-LÜBBECKE STEINFURT BORKEN HERFORD MÜNSTER BIELEFELD LIPPE COESFELD WARENDORF GÜTERSLOH KLEVE WESEL BOTTROP RECKLINGHAUSEN GELSEN- KIRCHEN HAMM PADERBORN HÖXTER DUISBURG

Mehr

Tourismus-Statistik in Nordrhein-Westfalen. Chartbericht. Basis: Vorläufige Ergebnisse des Statistischen Bundesamt Deutschland und von IT.

Tourismus-Statistik in Nordrhein-Westfalen. Chartbericht. Basis: Vorläufige Ergebnisse des Statistischen Bundesamt Deutschland und von IT. Tourismus-Statistik in Nordrhein-Westfalen Chartbericht Jahresergebnis Januar 2014 Basis: Vorläufige Ergebnisse des Statistischen Bundesamt Deutschland und von IT.NRW Beherbergungsstatistik Jan. 2014 BUNDESLÄNDER

Mehr

Anschriften der Katasterämter in Nordrhein-Westfalen:

Anschriften der Katasterämter in Nordrhein-Westfalen: Anschriften der Katasterämter in Nordrhein-Westfalen: Oberbürgermeister der Stadt Düsseldorf 40200 Düsseldorf Telefon: (0211) 89-91 E-Mail: VermKatAmt@stadt.duesseldorf.de Internet: http://www.duesseldorf.de

Mehr

Tourismus-Statistik in Nordrhein-Westfalen. Chartbericht. Basis: Vorläufige Ergebnisse des Statistischen Bundesamt Deutschland und von IT.

Tourismus-Statistik in Nordrhein-Westfalen. Chartbericht. Basis: Vorläufige Ergebnisse des Statistischen Bundesamt Deutschland und von IT. Tourismus-Statistik in Nordrhein-Westfalen Chartbericht 1. Quartal 2014 Basis: Vorläufige Ergebnisse des Statistischen Bundesamt Deutschland und von IT.NRW Beherbergungsstatistik 1. Quartal 2014 BUNDESLÄNDER

Mehr

Cluster und Leitmarktpolitik in Nordrhein-Westfalen

Cluster und Leitmarktpolitik in Nordrhein-Westfalen Cluster und Leitmarktpolitik in Nordrhein-Westfalen Cluster und Clusterorganisationen Cluster sind geografische Konzentrationen miteinander verbundener Unternehmen und Institutionen in einem bestimmten

Mehr

AFD Facility Management GmbH. Ärztekammer Nordrhein. Avaya GmbH & Co KG. Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie

AFD Facility Management GmbH. Ärztekammer Nordrhein. Avaya GmbH & Co KG. Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie AFD Facility Management GmbH Ärztekammer Nordrhein Avaya GmbH & Co KG Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie Bezirksregierung Arnsberg Bezirksregierung Detmold Bezirksregierung Düsseldorf

Mehr

Finanzen*) der Hochschulen in Nordrhein-Westfalen in den Jahren 2012 und 2013

Finanzen*) der Hochschulen in Nordrhein-Westfalen in den Jahren 2012 und 2013 Seite 1 von 5 Finanzen*) der n in in den Jahren 2012 und 2013 n 1 486 180 1 055 543 5 264 260 3 117 946 1 580 087 1 111 939 5 513 941 3 284 442 Staatliche n 1 271 522 1 040 050 5 035 460 2 988 662 1 323

Mehr

BEVÖLKERUNGSPROGNOSE In den kommenden 15 Jahren schrumpft NRW um 480.000 Einwohner

BEVÖLKERUNGSPROGNOSE In den kommenden 15 Jahren schrumpft NRW um 480.000 Einwohner BEVÖLKERUNGSPROGNOSE In den kommenden 15 Jahren schrumpft NRW um 480.000 Einwohner Nordrhein-Westfalens Bevölkerungsstruktur wird sich in den kommenden Jahren spürbar verändern. Das Durchschnittsalter

Mehr

Sozialdemokratische Partei Deutschlands Landesverband Nordrhein-Westfalen Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Juristinnen und Juristen

Sozialdemokratische Partei Deutschlands Landesverband Nordrhein-Westfalen Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Juristinnen und Juristen Region Mittelrhein ASJ Aachen, Düren, Heinsberg Herr Joachim von Strempel ASJ Bonn, Rhein-Sieg Herr Daniel Draznin Sternstraße &( )%!!! Bonn Tel: +&* (##") *'*)&&& beruflich E-Mail: d.draznin@web.de ASJ

Mehr

Studierende und Studienanfänger/-innen*) in den Wintersemestern (WS) 2012/13 und 2013/14

Studierende und Studienanfänger/-innen*) in den Wintersemestern (WS) 2012/13 und 2013/14 und *) in den Wintersemestern (WS) 2012/13 und 2013/14 Seite 1 von 5 n Universitäten Aachen, Technische Land 37 901 40 060 6 065 7 023 Bielefeld, Universität Land 19 733 21 373 2 532 3 374 Bochum, Universität

Mehr

Bewilligte Kreditzusagen der letzten 12 Monate

Bewilligte Kreditzusagen der letzten 12 Monate Bewilligte Kreditzusagen der letzten 12 Monate (Stand: 31.01.2016) Hier veröffentlichen wir alle bisher bewilligten Ökokredite und ökologische Baufinanzierungen an Privatkunden sowie Kredite an unsere

Mehr

STANDORT ESSEN. Gesundheitszentrum der Metropole Ruhr

STANDORT ESSEN. Gesundheitszentrum der Metropole Ruhr STANDORT ESSEN Gesundheitszentrum der Metropole Ruhr Lage in Europa Karte: herold & schönsteiner Top-Forschungsstandort Uniklinikum mit 30 Kliniken und 30 An-Instituten Top-Versorgungsstandort 14 großenteils

Mehr

Nordrhein-Westfalen 2015

Nordrhein-Westfalen 2015 Semesterferien 2015 Manfred Stradinger TK Lexikon Arbeitsrecht 12. Juni 2015 Nordrhein-Westfalen 2015 LI5959014 Dokument in Textverarbeitung übernehmen Somersemester 2015 Ende der Vorlesungszeit Beginn

Mehr

Chartbericht Jan. - Aug. 2014

Chartbericht Jan. - Aug. 2014 Tourismus-Statistik in Nordrhein-Westfalen Chartbericht Jan. - Aug. 2014 Basis: Vorläufige Ergebnisse des Statistischen Bundesamt Deutschland und von IT.NRW Beherbergungsstatistik Jan.- Aug. 2014 BUNDESLÄNDER

Mehr

Cluster-Initiative. Verpackung / Logistik / IT Kreis Mayen-Koblenz

Cluster-Initiative. Verpackung / Logistik / IT Kreis Mayen-Koblenz Cluster-Initiative Verpackung / Logistik / IT Kreis Mayen-Koblenz Informationspapier für Unternehmen Juli 2008 Inhaltsverzeichnis 1. Warum beschäftigen sich Unternehmen und Standorte mit dem Thema Cluster?.2

Mehr

Übersicht: Regionale Initiativen und Netzwerke zur Förderung der Teilzeitberufsausbildung in NRW

Übersicht: Regionale Initiativen und Netzwerke zur Förderung der Teilzeitberufsausbildung in NRW Übersicht: Regionale Initiativen und Netzwerke zur Förderung der in NRW Region Bezeichnung - Gründungsdatum Ansprechpersonen Internetadresse Region Aachen Netzwerk Seit März 2009 Elke Breidenbach Regionalagentur

Mehr

Logistikcluster in Hessen. Logistik Rhein-Main. Die Wissensinitiative. Dr. Christian Langhagen-Rohrbach

Logistikcluster in Hessen. Logistik Rhein-Main. Die Wissensinitiative. Dr. Christian Langhagen-Rohrbach Logistikcluster in Hessen Logistik Rhein-Main. Die Wissensinitiative. Dr. Christian Langhagen-Rohrbach Wiesbaden, den 3. Juni 2008 Gliederung Logistik heute Logistik in Hessen Entwicklung des Logistikclusters

Mehr

Bankname Bundesland Stimmen Gesamtnote

Bankname Bundesland Stimmen Gesamtnote Bankname Bundesland Stimmen Gesamtnote Baden-Württembergische Bank Baden-Württemberg 656 2,23 BBBank eg Baden-Württemberg 958 2,08 Berliner Bank Berlin 205 2,42 Berliner Sparkasse Berlin 2.318 2,38 Berliner

Mehr

Tabelle 1: Zuweisungen nach Angaben der Regionalagenturen - Stand (Jahresweise addiert vom bis zum )

Tabelle 1: Zuweisungen nach Angaben der Regionalagenturen - Stand (Jahresweise addiert vom bis zum ) Jugend in plus Tabelle 1: nach Angaben der alagenturen - 31.12.2012 (Jahresweise addiert vom 1.1.2008 bis zum 31.12.2012) 2008 aktualisiert k. A. 2009 2010 2011 2012 im 01.01.2008 bis 31.12.2013 * k. A.

Mehr

Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen

Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen Sitz des EVU Energieversorgungsunternehmen (EVU) Summe Summe Preisanstieg Preisanstieg bei 3.500 kwh/a bei 3.500 kwh/a

Mehr

Gebuchte Internet- Surfgeschwindigkeit. nach Wohnort und Alter des Kunden

Gebuchte Internet- Surfgeschwindigkeit. nach Wohnort und Alter des Kunden Gebuchte Internet- Surfgeschwindigkeit nach Wohnort und Alter des Kunden CHECK24 2015 Agenda 1 2 3 4 Zusammenfassung Methodik Surfgeschwindigkeit nach Bundesland Surfgeschwindigkeit in den 30 größten deutschen

Mehr

itec10 Karlfried Thorn IHK Darmstadt 24. November 2010, Congress Park Hanau Gefördert durch das Land Hessen und die EU

itec10 Karlfried Thorn IHK Darmstadt 24. November 2010, Congress Park Hanau Gefördert durch das Land Hessen und die EU itec10 Karlfried Thorn IHK Darmstadt 24. November 2010, Congress Park Hanau Gefördert durch das Land Hessen und die EU Was ist ein Cluster? Das Netzwerk Software-Cluster Rhein Main Neckar Die Rolle der

Mehr

Kinderarmut bei unter Dreijährigen: Große regionale Unterschiede Nordrhein-Westfalen hat höchste Armutsquote unter den westdeutschen Flächenländern

Kinderarmut bei unter Dreijährigen: Große regionale Unterschiede Nordrhein-Westfalen hat höchste Armutsquote unter den westdeutschen Flächenländern Kinderarmut bei unter Dreijährigen: Große regionale Unterschiede Nordrhein-Westfalen hat höchste Armutsquote unter den westdeutschen Flächenländern Bertelsmann Stiftung zeigt Kinderarmut für alle Kreise

Mehr

Sparen mit Ökostrom - der große toptarif.de Städtevergleich

Sparen mit Ökostrom - der große toptarif.de Städtevergleich Sparen mit Ökostrom - der große toptarif.de Städtevergleich Hinweise zur Tabelle/ Informationen Datenstand: 09. Juli 2008 Zu Grunde gelegt wird ein Verbrauch von 4000 kwh pro Jahr (vierköpfige Familie).

Mehr

5.4 Kreisergebnisse der Agenturbezirke Bergisch Gladbach, Köln, Siegen (Übersichtskarte

5.4 Kreisergebnisse der Agenturbezirke Bergisch Gladbach, Köln, Siegen (Übersichtskarte IAB regional Nr. 01/2006-69 - IAB Nordrhein-Westfalen 5.4 Kreisergebnisse der Agenturbezirke Bergisch Gladbach, Köln, Siegen (Übersichtskarte und Tabelle) Beschäftigungswachstum 01 Bottrop 02 Oberhausen

Mehr

Studien- und Berufswahl - Suchergebnis

Studien- und Berufswahl - Suchergebnis Seite 1 von 5 Studiengang suchen Startseite Hochschulen Hochschule suchen Suchergebnis Suchergebnis Ihre Suche ergab folgendes Ergebnis: 87 Treffer: Land: Baden-Württemberg Biberach Freiburg Heidelberg

Mehr

Konversionsbeauftragte der Länder. Übersicht. Telefon: 030 18 615-7543 E-Mail: buero-ib3@bmwi.bund.de. Referat Regionale Wirtschaftspolitik

Konversionsbeauftragte der Länder. Übersicht. Telefon: 030 18 615-7543 E-Mail: buero-ib3@bmwi.bund.de. Referat Regionale Wirtschaftspolitik Übersicht Konversionsbeauftragte der Länder Referat Regionale Wirtschaftspolitik Telefon: 030 18 615-7543 E-Mail: buero-ib3@bmwi.bund.de Internet: www.bmwi.de Stand: Mai 2011 Baden-Württemberg Staatsministerium

Mehr

Bestandsaufnahme und Auswirkungen auf zukünftige Beratungsstrukturen

Bestandsaufnahme und Auswirkungen auf zukünftige Beratungsstrukturen Pflegestützpunkte tzpunkte in Nordrhein-Westfalen Bestandsaufnahme und Auswirkungen auf zukünftige Beratungsstrukturen Wilhelm Rohe Verband der Ersatzkassen e. V. Landesvertretung Nordrhein-Westfalen bpa-fachtagung

Mehr

Verteilschlüssel UNICUM Wundertüte April-Juni 2016

Verteilschlüssel UNICUM Wundertüte April-Juni 2016 Verteilschlüssel UNICUM Wundertüte April-Juni 01 Nr. Stadt Hochschule KW Verteiltermin Auflage Studierende Bundesland Nielsen 1 Aachen Rheinisch-Westfälische Technische 17 7.04.01 5.500 4.30 Hochschule

Mehr

Die Wachstumsregion Ems-Achse Jobmotor Nordwest

Die Wachstumsregion Ems-Achse Jobmotor Nordwest www.emsachse.de Die Wachstumsregion Ems-Achse Jobmotor Nordwest Regionalkonferenz 2015 in Stollberg Inhalt Kurze Vorstellung Referent Wachstumsregion Ems-Achse Handlungsbedarfe / Herausforderungen Gespräch

Mehr

Anlage zur Pressemitteilung. Raus aus den Schulden 18. Dezember 2009

Anlage zur Pressemitteilung. Raus aus den Schulden 18. Dezember 2009 Anlage zur Pressemitteilung Raus aus den Schulden 18. Dezember 29 Kassenkredite der Städte des Ruhrgebiets und des Bergischen Landes Kommunale Kassenkredite dienen der Überbrückung von Zahlungsengpässen

Mehr

SemesterTicket NRW Übersicht der Abschlüsse

SemesterTicket NRW Übersicht der Abschlüsse SemesterTicket NRW Übersicht der Abschlüsse Sommersemester 204 Köln, den 28.03.204 Übersicht HS mit SemesterTicket NRW Neu zum SS 204 (Zahlen geben die Anzahl der Hochschulen mit SemesterTicket NRW-Vertrag

Mehr

Anschrift Telefon Fax E-Mail

Anschrift Telefon Fax E-Mail Stadt Bochum Ordnungsamt Willy-Brandt-Platz 2-6 44777 Bochum 0234 910-1419 0234 910-3679 0234 9101418 amt32@bochum.de Stadt Dortmund Ordnungsamt / Olpe 1 44122 Dortmund 0231 50-0, -24967, -25360, -27022,

Mehr

Umweltwissenschaften und Technologietransfer

Umweltwissenschaften und Technologietransfer Umweltwissenschaften und Technologietransfer - Promotion und Karriere - Dr.-Ing. Clemens Mostert, MBA Übersicht Werdegang Dr.-Ing. Clemens Mostert, MBA Studium der Luft- und Raumfahrttechnik mit Schwerpunkt

Mehr

Die Steinbeis-Stiftung - ein Pate bei der Gründung des Transferzentrums Geoinformations- und Landmanagement

Die Steinbeis-Stiftung - ein Pate bei der Gründung des Transferzentrums Geoinformations- und Landmanagement Die Steinbeis-Stiftung - ein Pate bei der Gründung des Transferzentrums Geoinformations- und Landmanagement Ralf Lauterwasser 2006 Steinbeis Partner für Innovation www.stw.de» Konzentration auf die Zukunft

Mehr

Metallbranche Südwestfalen

Metallbranche Südwestfalen Neu erschienen! Unternehmerisches Wissen 01 2014 ONLINE REPORT Metallbranche Südwestfalen Wie schneiden die regionalen Metall-Unternehmen im Online-Marketing ab? Do IT your way WIE SCHNEIDEN DIE REGIONALEN

Mehr

Geschäfts- und Koordinierungsstelle 115 17.04.2012 Regionalkonferenz Oldenburg Der kurze Draht zum Bürger

Geschäfts- und Koordinierungsstelle 115 17.04.2012 Regionalkonferenz Oldenburg Der kurze Draht zum Bürger Geschäfts- und Koordinierungsstelle 115 1 17.04.2012 Regionalkonferenz Oldenburg Der kurze Draht zum Bürger Dr. Georg Thiel, SV AL O Bundesministerium des Innern Transformation der Verwaltung warum? 2

Mehr

Preisniveau für Ökostrom in den 200 größten deutschen Städten im Vergleich

Preisniveau für Ökostrom in den 200 größten deutschen Städten im Vergleich niveau für Ökostrom in den 200 größten deutschen Städten im Vergleich Durchschnittliche Kosten der jeweils 20 günstigsten Anbieter von Ökostromprodukten in den einzelnen Städten für einen Musterhaushalt

Mehr

Liste der Regionalagenturen (Stand: 18.11.2015)

Liste der Regionalagenturen (Stand: 18.11.2015) Region 1: Hellweg-Hochsauerland Regionalagentur Hellweg-Hochsauerland e. V. (Hochsauerlandkreis/Kreis Soest) Hoher Weg 1 3, 59494 Soest Fax: 02921 302655 Ursula Rode-Schäffer (Leitung) Tel.: 02921 303499

Mehr

LEBENSLAUF. 7. SPRACHEN: 1 = sehr gut; 5 = sehr schlecht Sprache Lesen Sprache Schrift Deutsch 1 1 1 Englisch 1 2 1 Italienisch 4 4 4

LEBENSLAUF. 7. SPRACHEN: 1 = sehr gut; 5 = sehr schlecht Sprache Lesen Sprache Schrift Deutsch 1 1 1 Englisch 1 2 1 Italienisch 4 4 4 LEBENSLAUF 1. NACHNAME: HUSAK 2. VORNAME: CHRISTIAN 3. GEBURTSDATUM: 15. Dez. 1962 4. STAATSBÜRGERSCHAFT: AUSTRIA 5. FAMILIENSTAND: VERHEIRATET 6. AUSBILDUNG: Mag. rer. soc. oec. Zeit: Zeit: von bis von

Mehr

Neue Wege und integrative Ansätze zur Gestaltung des Wissens- und Technologietransfers in der Region Hannover

Neue Wege und integrative Ansätze zur Gestaltung des Wissens- und Technologietransfers in der Region Hannover Die Impulsgeber Neue Wege und integrative Ansätze zur Gestaltung des Wissens- und Technologietransfers in der Region Hannover FACHKONGRESS DER ARTIE Osterholz Scharmbeck 15.03.2012 Ernst Gehrke Agenda

Mehr

Hinweis: Bitte informieren Sie sich direkt bei den angegebenen Institutionen!

Hinweis: Bitte informieren Sie sich direkt bei den angegebenen Institutionen! Hochsauerlandkreis Volkshochschule Werl-Wickede-Ense Kirchplatz 5 1. 02922 9724-0 Kreis Soest Ansprechpartner: Herr Klesse 59457 Werl Arnsberg Kreis Unna Gisbert-von-Romberg-Berufskolleg Hacheneyer Straße

Mehr

Referenzen zu Vorträgen und Seminaren der TMS Unternehmensberatung AG

Referenzen zu Vorträgen und Seminaren der TMS Unternehmensberatung AG Referenzen zu Vorträgen und Seminaren der TMS Unternehmensberatung AG 2014 10.06.2014 Workshop Einen Betrieb erfolgreich übernehmen aber wie?, ISB Gründertag, Mainz 14.05.2014 Vortrag Planung und Umsetzung

Mehr

Clusterstrategie und -management Ansatzpunkte zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und Regionen Prof. Dr.

Clusterstrategie und -management Ansatzpunkte zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und Regionen Prof. Dr. Clusterstrategie und -management Ansatzpunkte zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und Regionen Prof. Dr. Peter Vieregge www.cluster-entwicklung.de www.institut-clustermanagement.de

Mehr

Pressemeldung. Nummer 10, 28. Dezember 2010. Durchschnittlicher Heizölverbrauch im 10-Jahresrückblick um 16,5 Prozent gesunken

Pressemeldung. Nummer 10, 28. Dezember 2010. Durchschnittlicher Heizölverbrauch im 10-Jahresrückblick um 16,5 Prozent gesunken Durchschnittlicher Heizölverbrauch im 10-Jahresrückblick um 16,5 Prozent gesunken Techem-Studie belegt starke regionale Unterschiede in deutschen Städten - Durchschnittlich 16,5 Prozent weniger Heizölverbrauch

Mehr

Kommunaler Schuldenreport Nordrhein-Westfalen

Kommunaler Schuldenreport Nordrhein-Westfalen Gerhard Micosatt, FORA Marc Gnädinger, Projektmanager der Bertelsmann Stiftung Gliederung Infrastruktur und gemeindefinanzpolitische Ausgangslage Was ist eine Gemeinde? Zur Auslagerung von Auf- und Ausgaben

Mehr

Energiekompetenz für den Mittelstand in OWL

Energiekompetenz für den Mittelstand in OWL EU-NRW Ziel2 (EFRE) Förderwettbewerb Innovative Umwandlung und Nutzung von Energie Sharing Expertise Energiekompetenz für den Mittelstand in OWL Stiftung Standortsicherung Kreis Lippe Stiftungsratssitzung,

Mehr

Hier finden Sie folgende Städteprofile des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen

Hier finden Sie folgende Städteprofile des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen Hier finden Sie folgende Städteprofile des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen Aachen Bergisch Gladbach Bielefeld Bochum Bonn Bottrop Dortmund Duisburg Düren Düsseldorf Essen Gelsenkirchen Gütersloh Hagen

Mehr

SemesterTicket NRW Übersicht der Abschlüsse

SemesterTicket NRW Übersicht der Abschlüsse SemesterTicket NRW Übersicht der Abschlüsse Wintersemester 204/205 Köln, den 29.09.204 Übersicht HS mit SemesterTicket NRW Neu zum WS 204/205 (Zahlen geben die Anzahl der Hochschulen mit SemesterTicket

Mehr

Summer School. Technologiezentrum Ruhr, Bochum. Business Angels Risikokapital u. Finanzierung. Business Angels Netzwerk Deutschland e.v.

Summer School. Technologiezentrum Ruhr, Bochum. Business Angels Risikokapital u. Finanzierung. Business Angels Netzwerk Deutschland e.v. Summer School Gründungsmanagement 2012 Technologiezentrum Ruhr, Bochum Business Angels Risikokapital u. Finanzierung Business Angels Netzwerk Deutschland e.v. (BAND) Dipl.-oec. Jürgen Burks BAND Wir über

Mehr

Mitgliedsvereine des Fachverbandes diakonischer Betreuungsvereine und Vormundschaftsvereine RWL

Mitgliedsvereine des Fachverbandes diakonischer Betreuungsvereine und Vormundschaftsvereine RWL Betreuungsverein der Diakonie Aachen e.v. Martinstraße 10-12 52062 Aachen Tel.: 0241/9977966 Fax.: 0241/54604 Mail: info@betreuungsverein-aachen.de Homepage: www.betreuungsverein-aachen.de Postanschrift:

Mehr

Personal*) an den Hochschulen Nordrhein-Westfalens am 1. Dezember 2014

Personal*) an den Hochschulen Nordrhein-Westfalens am 1. Dezember 2014 Personal*) an den n s am 1. Dezember 2014 Seite 1 von 5 Universitäten Aachen, Technische 7 250 2 250 8 479 5 169 15 729 7 419 Bielefeld, Universität 2 596 1 227 1 117 705 3 713 1 932 Bochum, Universität

Mehr

ebusiness-lotse Ostwestfalen-Lippe

ebusiness-lotse Ostwestfalen-Lippe Konsortialpartner InnoZent OWL e.v. s-lab Software Quality Lab der Universität Paderborn ebusiness-lotse Ostwestfalen-Lippe Kooperationspartner Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe IHK Lippe zu Detmold IHK

Mehr

Unterstützung beim Aufbau von Konsortien

Unterstützung beim Aufbau von Konsortien Unterstützung beim Aufbau von Konsortien Berlin, 20.06.2012 Lutz Hübner, TSB Innovationsagentur Berlin GmbH Inhaltsverzeichnis Die TSB-Gruppe Gründe für Wissenschaft und Wirtschaft zur Beteiligung an europäischen

Mehr

Professorinnenprogramm II im 1. Einreichungstermin erfolgreiche Hochschulen

Professorinnenprogramm II im 1. Einreichungstermin erfolgreiche Hochschulen Professorinnenprogramm II im 1. Einreichungstermin erfolgreiche Hochschulen Baden-Württemberg 6 Universitäten, 8 Fachhochschulen Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Eberhard Karls Universität Tübingen

Mehr

Entwicklungsperspektiven für den Wuppertaler Wohnungsmarkt

Entwicklungsperspektiven für den Wuppertaler Wohnungsmarkt Wuppertal, 23. März 2011 Entwicklungsperspektiven für den Wuppertaler Wohnungsmarkt 23.03.2011 Kerstin Jochimsen 1 Gliederung 1. Der Wohnungsmarkt in Wuppertal im regionalen Vergleich 2. Zukunftsperspektiven

Mehr

Spitzenclusterregion! Teutoburger Wald, Tourismus im Wirtschafts- und Kulturraum OstWestfalenLippe

Spitzenclusterregion! Teutoburger Wald, Tourismus im Wirtschafts- und Kulturraum OstWestfalenLippe Spitzenclusterregion! Teutoburger Wald, Tourismus im Wirtschafts- und Kulturraum OstWestfalenLippe Luftfahrtcluster Hamburg it s OWL - Intelligente Technische Systeme OstWestfalenLippe Effizienz Cluster

Mehr

Erfahrung des Beraters (M.Sc. Peter Bachmann)

Erfahrung des Beraters (M.Sc. Peter Bachmann) von 5..4 :55 Erfahrung des Beraters (M.Sc. Peter Bachmann) E-Mail Kontakt zum Berater: peter.bachmann-energie@t-online.de Hintergrund Alter: 5 Jahre Fremdsprachen: Zusatzqualifikationen aus dem Bereich

Mehr

Referenzliste. Kontakt:

Referenzliste. Kontakt: Seite 1 von 6 Referenzliste Kontakt: Dr. Spona Umweltberatung Sanddornstraße 15 47269 Duisburg Tel.: +49 203 713057 Fax: +49 203 713059 Mobil: +49 172 2613021 im Internet: www.spona-umwelt.de www.spona.com

Mehr

Prof. Dr. Oliver Koch. Curriculum vitae

Prof. Dr. Oliver Koch. Curriculum vitae Prof. Dr. Oliver Koch Curriculum vitae Prof. Dr. Oliver Koch Prof. Koch studierte Wirtschaftswissenschaften und promovierte berufsbegleitend bei Prof. Dr. Winand in Wirtschaftsinformatik über Vorgehensmodelle

Mehr

WIRTSCHAFTSINITIATIVE FÜR MITTELDEUTSCHLAND

WIRTSCHAFTSINITIATIVE FÜR MITTELDEUTSCHLAND WIRTSCHAFTSINITIATIVE FÜR MITTELDEUTSCHLAND Erfolgreiche Unternehmen für eine erfolgreiche Region. André Soudah, Clustermanagement Mitteldeutschland Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung, Berlin,

Mehr

Wohnungsmarkt im Wandel Aktuelle Einblicke in die Region

Wohnungsmarkt im Wandel Aktuelle Einblicke in die Region Wohnungsmarkt im Wandel Aktuelle Einblicke in die Region Karl Hofmann Die Zukunft älterer Wohngebiete im Münsterland entwickeln und fördern, Coesfeld, 12. November 2014 Gronau Rheine Kreis Borken Niederlande

Mehr

Bewilligte Kreditzusagen der letzten 12 Monate

Bewilligte Kreditzusagen der letzten 12 Monate Bewilligte Kreditzusagen der letzten 12 Monate (Stand: 31.12.2014) Hier veröffentlichen wir alle bisher bewilligten Ökokredite und ökologische Baufinanzierungen an Privatkunden sowie Kredite an unsere

Mehr

MACH 1 4 x 4 Gespräche 2007 20.09.2007, Verbandshaus. Wie Unternehmen von neuen Dienstleistungsangeboten im Kreis Herford profitieren

MACH 1 4 x 4 Gespräche 2007 20.09.2007, Verbandshaus. Wie Unternehmen von neuen Dienstleistungsangeboten im Kreis Herford profitieren MACH 1 4 x 4 Gespräche 2007 20.09.2007, Verbandshaus Wie Unternehmen von neuen Dienstleistungsangeboten im Kreis Herford profitieren Klaus Goeke, Geschäftsführer Satzung IWKH vom 13.03.1997 Ziele: -Stärkung

Mehr

Mitteilungsblatt Datum: 03.03.2010

Mitteilungsblatt Datum: 03.03.2010 A) Zugänge Aachen Agentur für Arbeit Aachen 52028 Aachen Roermonder Str. 51 52072 Aachen Familienkasse 52029 Aachen Talbotstr. 25 52068 Aachen Ahlen, Westf Agentur für Arbeit Ahlen 59217 Ahlen Bismarckstr.

Mehr

Weiterbildungs-Messen in 2009

Weiterbildungs-Messen in 2009 smessen in 2009 Messetermine Messename Ort Homepage 10.02.2009 14.02.2009 Didacta die Bildungsmesse 12.02.2009 14.02.2009 Jobs for Future Mannheim Messe für Arbeit, Aus und Mannheim 12.02.2009 14.02.2009

Mehr

Beschäftigungsfaktor Maschinenbau

Beschäftigungsfaktor Maschinenbau Beschäftigungsfaktor Maschinenbau Hamburg, Juni 2015 Agenda 01 02 03 04 05 Der Maschinenbau in Deutschland Beschäftigungsentwicklung im Maschinenbau Beschäftigungsanteile des Maschinenbaus Hochqualifizierte

Mehr

Internet-Kosten in den 50 größten deutschen Städten. Durchschnittliche Preise für Tarife mit 16 MBit/s und 50 MBit/s Surfgeschwindigkeit

Internet-Kosten in den 50 größten deutschen Städten. Durchschnittliche Preise für Tarife mit 16 MBit/s und 50 MBit/s Surfgeschwindigkeit Internet-Kosten in den 50 größten deutschen Städten Durchschnittliche Preise für Tarife mit 16 MBit/s und 50 MBit/s Surfgeschwindigkeit Stand: August 2015 CHECK24 2015 Agenda 1. Zusammenfassung 2. Methodik

Mehr

KFZ-Versicherer erhöhen 2012 um durchschnittlich 9% - dennoch lassen sich im Schnitt 637 Euro mit Versicherer-Wechsel sparen

KFZ-Versicherer erhöhen 2012 um durchschnittlich 9% - dennoch lassen sich im Schnitt 637 Euro mit Versicherer-Wechsel sparen KFZ-Versicherer erhöhen 0 um durchschnittlich 9% - dennoch lassen sich im Schnitt 67 Euro mit Versicherer-Wechsel sparen Studie vergleicht Preise in den 0 größten Städten: Berlin, Saarbrücken, München,

Mehr

IT Management in den Kommunen des Ruhrgebiets

IT Management in den Kommunen des Ruhrgebiets INITIATIVE OPEN RUHR IT Management in den Kommunen des Ruhrgebiets 04.2013 Die IT-Organisation der Kommunen des Ruhrgebiets ist sehr uneinheitlich. In vielen Städte und Gemeinden ist die IT ein direkter

Mehr

Indikatorensatz für die Gesundheitsberichterstattung in Nordrhein-Westfalen Band 2: Themenfelder 4-8

Indikatorensatz für die Gesundheitsberichterstattung in Nordrhein-Westfalen Band 2: Themenfelder 4-8 Landesinstitut für den Öffentlichen Gesundheitsdienst des Landes NRW Indikatorensatz für die Gesundheitsberichterstattung in Nordrhein-Westfalen Band 2: Themenfelder 4-8 Adaptierte Fassung für NRW, 2005

Mehr

experimentieren anfassen Fragen stellen Strategien zur Gewinnung potentieller Fachkräfte in technischen Berufen

experimentieren anfassen Fragen stellen Strategien zur Gewinnung potentieller Fachkräfte in technischen Berufen experimentieren anfassen Fragen stellen zdi-zentren experimint Bielefeld und Herford Strategien zur Gewinnung potentieller Fachkräfte in technischen Berufen Imke Rademacher 1 zdi Zukunft durch Innovation.NRW

Mehr

Effizienzagentur und Ziel-2-Programm: Förderung von Ressourceneffizienz und Umwelttechnologien in NRW

Effizienzagentur und Ziel-2-Programm: Förderung von Ressourceneffizienz und Umwelttechnologien in NRW Effizienzagentur und Ziel-2-Programm: Förderung von Ressourceneffizienz und Umwelttechnologien in NRW Tagung Umwelt-Dienstleistungen Win-Win-Potenziale und Exportchancen deutscher Unternehmen 22.-23.11.07,

Mehr

Landgerichte und Oberlandesgerichte in Deutschland. (alphabetisch sortiert)

Landgerichte und Oberlandesgerichte in Deutschland. (alphabetisch sortiert) Gerichtsverzeichnis - e und e in Deutschland 1 Ich bin bundesweit für Versicherungsunternehmen und Unternehmen aus der Immobilienbranche tätig. Hier finden Sie eine Übersicht sämtlicher e und e, alphabetisch

Mehr

Kompetenznetzwerk für Unternehmen

Kompetenznetzwerk für Unternehmen Kompetenznetzwerk für Unternehmen Vorstellung des Projektes Der ebusiness-lotse Schwaben ist Teil der Förderinitiative ekompetenz-netzwerk für Unternehmen, die im Rahmen des Förderschwerpunkts Mittelstand-Digital

Mehr

Forstwirt / Forstwirtin

Forstwirt / Forstwirtin Anerkannte Ausbildungsstätten in Nordrhein-Westfalen für den Ausbildungsberuf Forstwirt / Forstwirtin Ausbildungsbetriebe im Landesbetrieb Wald und Holz NRW - Regionalforstamt Rureifel Jülicher Börde Kirchstraße

Mehr

03.2009 heute Projektleiter Clustermanagement & Sonderprojekte Mülheim & Business GmbH Wirtschaftsförderung, Mülheim an der Ruhr

03.2009 heute Projektleiter Clustermanagement & Sonderprojekte Mülheim & Business GmbH Wirtschaftsförderung, Mülheim an der Ruhr LEBENSLAUF THOMAS MÜLLER M.A. / MBA Prinzeß-Luise-Straße 41 45479 Mülheim an der Ruhr Mobil: 0176 / 201 92 383 Mail: tmueller@thomasmueller-online.com Persönliche Daten Geburtsdatum: 21. Oktober 1976 Geburtsort:

Mehr

Wo und wie Sie sonst noch weiter kommen, das haben wir im creditrefom -Leser- Service zusammengestellt:

Wo und wie Sie sonst noch weiter kommen, das haben wir im creditrefom -Leser- Service zusammengestellt: Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, vielen Dank für Ihr Interesse an unserem Beitrag Mehr Eintracht bitte!, dem dritten Teil unserer neuen Serie rund um Standortwissen und Wirtschaftsförderung.

Mehr

Börsenhandel mit Milchquoten

Börsenhandel mit Milchquoten Börsenhandel mit Milchquoten Übertragungsstellentermin: 013 7 ct Dr. Theo Göbbel Termin 02013 Ergebnisse vom 02. November 2013 - Bundesgebiet - Übertragungsbereich Gleichgewichtspreis in gegenüber Vorbörse

Mehr

Landes- und regionale Cluster im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Name Region Logo Anschrift Kontakt

Landes- und regionale Cluster im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Name Region Logo Anschrift Kontakt Name Region Logo Anschrift Kontakt Autocluster AutoCluster. Kölner Straße 80-82 45481 Mülheim an der Ruhr Lothar Schneider Tel.: +49 (0) 208 / 9925-500 Schneider@autocluster.nrw.de www.autocluster.nrw.de

Mehr

- Unternehmen, Halle/ Stand-Nr.

- Unternehmen, Halle/ Stand-Nr. Studienwahl - Unternehmen, Halle/ Stand-Nr. Agrarmanagement - Beiselen GmbH, Halle 1/169 Angewandte Informatik (B.Sc.) Angewandte Pflegewissenschaften (B.Sc.; auch dual) Arboristik (B.Sc.) - HAWK Hochschule

Mehr

Querschnittstechnologien Wettbewerbsvorteile durch Cluster. Dr. Christine Neuy MicroTEC Südwest

Querschnittstechnologien Wettbewerbsvorteile durch Cluster. Dr. Christine Neuy MicroTEC Südwest Querschnittstechnologien Wettbewerbsvorteile durch Cluster Dr. Christine Neuy MicroTEC Südwest Gliederung Hightech-Strategie der Bundesregierung MicroTEC Südwest: Strategie MicroTEC Südwest: Internationalisierung

Mehr

Verzeichnis der zuständigen Stellen für die Prüfung der Sachkenntnis nach 50 AMG

Verzeichnis der zuständigen Stellen für die Prüfung der Sachkenntnis nach 50 AMG Verzeichnis der zuständigen n für die Prüfung der Sachkenntnis nach 50 AMG Stand: Januar 2012 Baden-Württemberg Region Stuttgart Bezirkskammer Böblingen Karlsruhe Hauptgeschäftsstelle Baden-Baden Südlicher

Mehr

IHK FOSA. 31. Dezember 2013. info@ihk-fosa.de. Antragsstatistik. www.ihk-fosa.de 0911 / 81 50 60

IHK FOSA. 31. Dezember 2013. info@ihk-fosa.de. Antragsstatistik. www.ihk-fosa.de 0911 / 81 50 60 IHK FOSA Antragsstatistik 31. Dezember 2013 info@ihk-fosa.de www.ihk-fosa.de 0911 / 81 50 60 Überblick Bei der IHK FOSA sind bis zum 31.12.2013 4.639 Anträge eingegangen. Davon entfallen rund 3.900 Anträge

Mehr

FACHDIALOG VERKEHR UND LOGISTIK

FACHDIALOG VERKEHR UND LOGISTIK FACHDIALOG VERKEHR UND LOGISTIK LogistikCluster NRW Peter Abelmann Bedeutung der Logistik Logistik ist eine wesentliche Funktion moderner, arbeitsteiliger Wirtschaft (Just in time, Just in Sequence) Logistik

Mehr

Monitor Innovation. Forschungsinstitut für Regionalund. Wissensmanagement ggmbh. Ansprechpartner: Professor Dr. Peter Vieregge Geschäftsführer

Monitor Innovation. Forschungsinstitut für Regionalund. Wissensmanagement ggmbh. Ansprechpartner: Professor Dr. Peter Vieregge Geschäftsführer Monitor Innovation Forschungsinstitut für Regional- und Wissensmanagement ggmbh Ansprechpartner: Professor Dr. Peter Vieregge Geschäftsführer Forschungsinstitut für Regionalund Wissensmanagement ggmbh

Mehr

nordrhein-westfälischen Unternehmenslandschaft und ihr Einfluss auf die regionale Beschäftigung

nordrhein-westfälischen Unternehmenslandschaft und ihr Einfluss auf die regionale Beschäftigung Nordrhein-westfälische Unternehmen und ihr Einfluss auf die regionale Beschäftigung Diplom-Volkswirtin Doris Blechinger Nordrhein-Westfalen ist das Bundesland, in dem sich die meisten Unternehmen niedergelassen

Mehr

GDI-Forum NRW / 12. Juni 2013 Ministerium für Inneres und Kommunales NRW 115 in NRW

GDI-Forum NRW / 12. Juni 2013 Ministerium für Inneres und Kommunales NRW 115 in NRW GDI-Forum NRW / 12. Juni 2013 Ministerium für Inneres und Kommunales NRW 115 in NRW Telefonservice früher Verbesserung des Bürgerservices durch Erreichbarkeit, Freundlichkeit, Kompetenz, Verlässlichkeit,

Mehr

Fehlerbalkendiagramme und Rücklaufzahlen CHE-HochschulRanking 2014 BWL (FH)

Fehlerbalkendiagramme und Rücklaufzahlen CHE-HochschulRanking 2014 BWL (FH) Fehlerbalkendiagramme und Rücklaufzahlen CHE-HochschulRanking 2014 BWL (FH) BWL (FH) Seite 1 Tabellenverzeichnis Tabelle 1: Rücklaufzahlen 2014... 2 Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Lage und Verteilung

Mehr

egeb: Wirtschaftsförderung für Industrie, Logistik und KMU Regionalmanagements im Überblick Struktur, Aufgaben, Abstimmung, Mitarbeit

egeb: Wirtschaftsförderung für Industrie, Logistik und KMU Regionalmanagements im Überblick Struktur, Aufgaben, Abstimmung, Mitarbeit egeb: Wirtschaftsförderung für Industrie, Logistik und KMU Regionalmanagements im Überblick Struktur, Aufgaben, Abstimmung, Mitarbeit Brunsbüttel, 16. April 2014 Übersicht Länderübergreifendes Regionalmanagement

Mehr

x Kfz-Innung Bruchsal, Waghäusel x Kfz-Innung Freiburg, Freiburg

x Kfz-Innung Bruchsal, Waghäusel x Kfz-Innung Freiburg, Freiburg Repräsentative AUTOHAUS-Umfrage Inkassodienstleistungen deutscher Kfz-Innungen Stand: 24. August 2012 Von 231 befragten Kfz-Innungen in Deutschland haben 105 geantwortet und werden unten aufgelistet. Antwortmöglichkeiten

Mehr

06/1989-09/1992; Promotion in Naturwissenschaften (Chemie) Universität Würzburg, Deutschland Abschluss: Dr. rer. nat.

06/1989-09/1992; Promotion in Naturwissenschaften (Chemie) Universität Würzburg, Deutschland Abschluss: Dr. rer. nat. School of Engineering and Architecture Prof. Dr. Udo Weis Werdegang 10/1983-04/1989; Studium Chemie Universität Würzburg, Deutschland Abschluss: Dipl.-Chem. 06/1989-09/1992; Promotion in Naturwissenschaften

Mehr

Antrag auf Fachliches Netzwerk

Antrag auf Fachliches Netzwerk Offensive Mittelstand Antrag auf Fachliches Netzwerk Nachhaltigkeit im Mittelstand Silke Kinzinger Hintergrund Industriekauffrau Betriebswirtin - Schwerpunkt Rechnungswesen ehem. kaufmänn. Leiterin in

Mehr

Kongressprogramm euregia 2008 MONTAG, 27.10.2008

Kongressprogramm euregia 2008 MONTAG, 27.10.2008 Seite 1 von 5 Ausdruck vom um 14:31:06 Uhr Kongressprogramm euregia 2008 MONTAG, 27.10.2008 14:00-16:30 Auftaktveranstaltung und Transnationale "Konferenz Wirtschaft und Raum" Congress Center Leipzig (CCL),

Mehr