ZWH-Bildungskonferenz. Wissensmanagement in. Dipl.-Ing. Walter Pirk

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1 D E U T S C H E S H A N D W E R K S I N S T I T U T Heinz-Piest-Institut für Handwerkstechnik an der Leibniz Universität Hannover ZWH-Bildungskonferenz am 16. / in Berlin Wissensmanagement in Beratungs- und Bildungsprozesse implementieren Dipl.-Ing. Walter Pirk Zentrale Leitstelle für Technologie-Transfer Transfer im Handwerk Heinz-Piest-Institut für Handwerkstechnik an der Leibniz Universität Hannover Interessengemeinschaft des Heinz-Piest-Instituts Wilhelm-Busch-Str. 18, Hannover Tel.: 05 11/ , HPI 11/2011

2 Inhaltsverzeichnis Handwerk Klein- und Kleinstbetriebe Betriebliche Probleme Barrieren bei der Einführung von Wissensmanagement Instrumente und Methoden des Wissensmanagements Beispiele Potentiale (Disskussion) 2

3 Heinz-Piest-Institut HPI Arbeitsschwerpunkte die Durchführung von Forschungsarbeiten im Bereich Handwerk / KMU die Umsetzung von Forschungsergebnissen in Veröffentlichungen, Vorträgen und Lehrgangsunterlagen (Technologie-Transfer) die Beobachtung der technologischen Entwicklung auf Relevanz für das Handwerk (Technologie-Monitoring) die Durchführung von Weiterbildungsveranstaltungen (Wissens-Transfer) die Verbesserung des Innovationsklimas im Handwerk der Schutz und die Verwertung von Entwicklungen/Erfindungen im Handwerk die Zentrale Leitstelle Technologie-Transfer im Handwerk die bundesweite Koordinierungsstelle Brennstoffzellen im Handwerk die Koordinierungsstelle für technische Regeln im Handwerk die Leitstelle Elektrotechnik/Elektronik die Beratung und Gutachtenerstellung bei der Planung, dem Bau und der Ausstattung überbetrieblicher Berufsbildungs- und Kompetenzzentren die Mitwirkung bei der Erarbeitung von Berufsordnungsmitteln 3

4 Förderlinie Beauftragte für Innovation und Technologie Technologie-Transfer im Handwerk Förderlinie i BIT: 71 Beauftragte für Innovation und Technologie (BIT) 46 Technologie-Transfer-Stellen Zentrale Leitstelle im H P I Steuerung und Koordinierung der Aktivitäten der im Netzwerk integrierten BIT 4

5 Handwerk - Organisation Interessenvertretung für Klein- und Kleinstbetriebe 5

6 Ziele & Partner des ZEUPRO-Projektes Wissensbasierte Innovationsförderung im Handwerk Weiterentwicklung ausgewählter Berufsbildungs- und Technologie-Zentren des Handwerks zu Zentren für Unternehmensentwicklungsprozesse (ZEUPRO) Förderung wissensbasierter Unternehmensführung durch neue Beratungs-, Weiter- und Fortbildungsangebote. Integration des Themas Wissensmanagement in die Handwerksorganisation und Berufsbildung. Des Weiteren wird das Projekt unterstützt durch: Wissen als Erfolgsfaktor im Handwerk gezielt organisieren und verwerten! Vorsprung im Wettbewerb mit dem Werkzeug Wissen sichern Projektleitung: 6

7 Zentren für Unternehmensentwicklungsprozesse Arbeitsschwerpunkte Innen Außen Organisationen des Handwerks Betriebe des Handwerks Bildungsprozesse des Handwerks 7

8 Handwerk - Handwerksunternehmen nach Beschäftigtengrößenklassen (Anlagen A + B1) Quelle: Statistisches Bundesamt Fazit: nur 8 % der Betriebe haben mehr als 20 Beschäftigte! 8

9 Praxisprobleme beim Umgang mit Wissen 1. Wissensinseln - Mangelnder Wissensaustausch zwischen Standorten, Projekten, Abteilungen, 36% 2. Drohender Verlust von Wissen, 23% 3. Fehlender Überblick über Datenbestände und Experten, 18% 4. Mangelnde Entwicklung von Wissen & Innovation, 15% 5. Keine systematische Auswertung von Wissen und Erfahrung, 10% 6. Ineffizienter Umgang mit Wissen im Geschäftsprozess, 5% Quelle: Auswertung der Wissenswerkstätten nach Problemstellungen 2011, Core Business Development GmbH Wissenswerkstätten der Region Hannover Erfahrungsbericht 9

10 Barrieren Einführung von Wissensmanagement Mitarbeiter / Betroffene Keine Zeit und Ressourcen für Wissensmanagement ( Ich habe keine Zeit dafür. Ich habe wichtigeres zu tun. ) Fehlendes Bewusstsein für die Bedeutung von Wissen im Unternehmen ( Was ist Wissen?, Was bringt uns Wissensmanagement? ) Angst vor neuen Anforderungen, Macht der Gewohnheit ( Ich weiß nicht, wie ich das machen soll! Wenn ich jetzt t nachfrage, falle ich mit meiner Unkenntnis auf. Das habe ich schon immer so gemacht. ) Die Einstellung Wissen ist Macht ( Wenn ich mein Wissen teile, e, mache ich mich überflüssig. ) Unternehmer und Führungskräfte Keine expliziten Ziele bzw. Strategien Quelle: FhG IPK/HPI 10

11 Innovationsberatung/wissensorientierte Unternehmensführung Bisher innovativ Ne u innovativ GPM und GPO/WM Prowis-Methoden-Auswahl Erfinderberatung Innovationsmanagement Idee bis Markterfolg Kontakte/ Kooperation Betrieb- u. Hochschule Wissensbilanz Made in Germany Zukunftscheck Mittelstand 360 Grad Rundblick Themen, welche für alle relevanten Branchen neu sind. Design und Innovation Innovationspreis - Unterstützung - Systematische Unternehmensentwicklung Situationsanalyseti Strategieberatung Trendeinflussanalyse Stärken-/Schwächen- Analyse Dienstleistungsentwicklung Dialogbegleitung in Wissenswerkstätten Erfindersprechtage Referenzprojekte NTK 12 Wissensmanagement für Handwerksbetriebe NTK 9 Von der Idee bis zur Verwertung the Art State of Gesprächskreis Hochschule Handwerk Einzelberatung Fördermittel Information / Beratung Qualitätsmanagement/ Unternehmensführung Themen und Instrumente, welche in den relevanten Branchen anerkannt sind. Gruppenberatung/Workshops NTK 3 Der Mensch als Erfolgsfaktor im Innovationsmanagement NTK 8 Projektteams erfolgreich führen NTK 2 Innovation im Handwerksbetrieb Infoveranstaltung 11

12 Berufliche Bildung u innovativ Ne Seminare und Aufstiegsfortbildungen, welche in den relevanten Branchen innovative Inhalte vermitteln. Kaufm. Fachwirt Staatl. anerkannt Betriebswirt des Handwerks Staatl. Anerkannt [720 h] novativ Bisher in NT 13.5 Quality Function Deployment (QFD) Erfolgsfaktor: Erfüllen der Kundenwünsche NT Innovations- und Technologiemanager Grundlagen des betrieblichen Innovationsmanagements NT 13.4 Innovationsmanagement Erfolgsfaktor Kreativität NT 13.1 Der Innovator im Handwerk NT Innovations- NT 13.7 und Innovations- Technologiemanager und Technologiemanager Veränderungsprozesse im eigenen Unternehmen anstoßen NT Innovations- und Technologiemanager Veränderungs- und Innovationsprozesse realisieren Managementtraining z.b. MPO ManagementPraxisOnline the Art State of NT Seminare > 8 Stunden NT Innovations- und Technologiemanager Geistiges Eigentum Ressource im Unternehmen Seminare und Aufstiegsfortbildungen, welche in den relevanten Branchen anerkannt sind. NT Seminare 80 Stunden Kaufm. Fachwirt Staatl. anerkannt Betriebswirt des Handwerks Staatl. Anerkannt [500 h] Seminar > 200 Stunden 12

13 Aus- und Weiterbildung im Handwerk 13

14 Fortbildungsprüfungen (1) 14

15 Projekthighlights (Auswahl) Elbcampus HwK Hamburg Warum Wissensmanagement als Thema in der Weiterbildung? Teilnehmende befinden sich freiwillig im Lernprozess Teilnehmende haben ein Ziel und wollen Neues lernen Teilnehmende wollen Problemlösungen für die Praxis Berufliche Weiterbildung soll Handlungskompetenz vermitteln Weiterbildung ist Kompetenz- und Persönlichkeitsentwicklung Weiterbildung selbst ist eine wissensintensive Dienstleistung Lernformate können als Standard entwickelt werden Lernarrangements können flexibel organisiert werden 15

16 Projekthighlights (Auswahl) Elbcampus HwK Hamburg Beispiel: Lehrgang Betriebswirt (HwK) Vorbereitung: Fragebogen (2 Wochen vorher ausfüllen lassen) Teil 1: Unternehmenskultur (30) Teil 2: Entwicklung, Nutzung und Verteilung von Wissen (20) Teil 3: Fragen zur eigenen Person und der Firma (7) Umsetzung: 4-stündiger workshop im Thema Personalmanagement Vorbereitete Pinwände mit Diagrammen der Auswertung Inhalte: - Kurze Einführung Wissensmanagement - Betrachtung und Austausch zu den Diagrammen - inputs Unternehmenskultur / Unternehmenssystem - Arbeitsgruppen zu besonderen Auffälligkeiten - Präsentation der Ergebnisse und zusammenfassender - input Merkmale des Wissensmanagements - Abschlussreflexion 16

17 Arten von Wissen Projekthighlights (Auswahl) Elbcampus HwK Hamburg Typische Handlungsfelder / Herausforderungen in der betrieblichen Praxis Drohender Verlust von Wissen Wenig Überblick über Datenbestände und Experten Ungenügender Wissens- fluss in Prozessen Wissensinseln mit ungenü- gendem Austausch Keine systematische Auswertung von Erfahrung Mangelnde Entwicklung und Innovation Quelle: Konzept DiWis Dialogbegleitung in Wissenswerkstätten (Baukasten) / 17

18 Projekthighlights (Auswahl) Die Handwerkskammer Hannover initiierte und begleitete in 2009/10 eine Reihe von regionalen Impuls-, Informations-, Netzwerk- sowie Beratungs- und Coaching-Aktivitäten: Roadshow Wissensmanagement in Koop. mit Region Hannover (Sep. 2009) Roadshow Wissensbilanz in Koop. mit Region Hannover (Februar 2010) Wissenswerkstatt im Handwerk (ab August 2010) Konzeption der Veranstaltungsreihe Der 360 o -Blick im Handwerk : Mitarbeitermotivation Wie kann ich mehr innerbetriebliche Ressourcen durch Wissenstransfer nutzen? (Sep. 2010) Konflikte als Wissensbarrieren - Erkennen und Lösen (Dez. 2010) Individuelle Beratungen in Handwerksbetrieben zu einzelnen Praxisthemen im Bereich Wissensmanagement 22 Präsentationen auf Veranstaltungen der Handwerkskammer, Kreishandwerkerschaften, Innungen und Verbänden im Kammergebiet Hannover sowie auf 4 Messen Konzeption und Organisation des Seminarangebotes der Handwerkskammer Hannover zum Thema Wissensmanagement im Handwerk 18

19 Projekthighlights (Auswahl) Die Handwerkskammer Koblenz initiierte und begleitete in 2009/10 eine Reihe von regionalen Impuls-, Informations-, Netzwerk- sowie Beratungs- und Coaching-Aktivitäten: Vielfältige Informations- und Öffentlichkeitsarbeit über Internetportal und handwerksnahe Presse (2009/10) Roadshow Wissensbilanz (Juni 2010) Roadshow Wissensmanagement (Sep. 2010) Informationsveranstaltungen zur thematischen Wissenswerkstatt Betriebsnachfolge systematisch ti organisieren i (Juni & Okt. 2010) Pilotseminare Wissensmanagement in der Meistervorbereitung Feinwerkmechaniker Konstruktion, Grundlagen am Beispiel der Werkzeugsammlung des Fit-Projektes WIPRO (2010) Pilotanwendung modifizierter Check-Instrumente des Fit-Projektes ProWis (Fitness-Check für KMU) in der Beratung von Mitgliedsbetrieben (2010) Gestaltung von thematischen Handhabungs-/Beratungsinstrumenten (2009) Gesprächstechniken (Kunden-, Mitarbeiter-, Reklamations- und Finanzierungsgespräche) GPO-WM-Analyse für Installateur- und Heizungsbauer 19

20 Bestpractice (1) 20

21 Bestpractice (2) 21

22 Bestpractice (3) Bausteine der KMU-Sequenz für die Automotive-Branche Handlungsfeld: Organisationsentwicklung / Wissensmanagement Mai / Juni 08. Juni 27. Juni 18. August 27. September 1. November Dezember 2011 Betriebsbesuche / Bedarfsanalyse Handlungs- feld KMU Workshop: Zielplanung KMU Workshop: Maßnahmen KMU Workshop: Umsetzung Basisveranstaltung: Organisationsentwicklung Altersstrukturanalyse KMU Workshop: Vorstellung Ergebnisse / Besuch Muster- betrieb b Mit Teilnehmern aus anderen Branchen Nachwuchs- und Fachkräftesicherung durch Demografie-Management 22

23 Warum Qualifikationsanalyse? Der Demografische Wandel führt zum Rückgang der Arbeitsbevölkerung sowie zum Nachwuchs- und Fachkräftemangel. Wettbewerbsfähigkeit erfordert deshalb vor allem eins: qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Grundsätzlich gilt für die Zukunftssicherung: In die Menschen muss genauso investiert werden wie in die Technik. Viele Unternehmen wissen das! Allerdings kommt es bei der praktischen Qualifizierungsplanung immer wieder zu Problemen. Insofern müssen Betriebe verstärkt über ihr Humankapital nachdenken und Strategien zur Mitarbeiterrekrutierung, -bindung und -qualifizierung entwickeln. 23

24 Was leistet die Qualifikationsbedarfsanalyse? Welche Alters- und Qualifikationsstrukturen braucht das Unternehmen heute und in Zukunft? Welche Kompetenzen müssen die Beschäftigten haben? Welche der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in 5 10 Jahren noch verfügbar, wie kann man sie weiterbilden? Wie kann man fehlende Fachkräfte rekrutieren und qualifizieren? Wie wird sich der Bedarf auf der Zeitachse verändern? Diese Fragen sind u.a. Gegenstand der Qualifizierungsbedarfsanalyse. 24

25 Bestpractice (3.1) Heute und Zukunfts-Analyse 25

26 Bestpractice (3.2) Wissensträgerkarte 26

27 Bestpractice (3.3) Mindmap Maßnahmen 27

28 Abschlussveranstaltung der KMU-Sequenz Nachwuchs- und Fachkräftesicherung durch Demografie- Management in der Automotive-Branche Termin: Ort: Mittwoch, 8. Dezember 2011, Uhr Förderungs- und Bildungszentrum der HWK Hannover, Seeweg 4, Garbsen Zielgruppe: Führungskräfte aus kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU), insb. Mitgliedsunternehmen der Innungen des Kfz-Technikerhandwerks 28

29 DIN EN ISO 9004:2009 DIN ISO 9004:2009 Der nachhaltige Erfolg einer Organisation zeigt sich in ihrer Fähigkeit, die Erfordernisse und Erwartungen ihrer Kunden und sonstiger interessierter Parteien langfristig und in ausgewogener Weise zu befriedigen. Dies lässt sich durch Wachsamkeit im Hinblick auf das Umfeld der Organisation und durch das wirksame Management der Möglichkeiten und Risiken, das Lernen aus den gesammelten Erfahrungen und durch Umsetzung von Verbesserungen und Innovationen erreichen. Diese Internationale Norm betrachtet das Qualitätsmanagement in einem weiter gefassten Rahmen als ISO 9001; sie behandelt die Erfordernisse und Erwartungen aller interessierten Parteien und deren Zufriedenheit durch die systematische und ständige Verbesserung der Leistung der Organisation. 6.7 Wissen, Informationen und Technik Die Organisation sollte erwägen, auf welche Art und Weise ihre gegenwärtige Wissensbasis ermittelt und geschützt wird Lernen aus Fehlern; Erfassung der Erfahrungen von Mitarbeitern innerhalb der Organisation; das Sammeln von Wissen von Kunden, Partnern und Lieferanten; Erfassung bisher nicht dokumentierten Wissens (stillschweigend und explizit), das innerhalb der Organisation existiert; Handhabung von Daten und Aufzeichnungen. 29

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