Themen. Prof. Dr. Christoph Brake, , net swork 07

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2 Themen MIKH Modellprojekt Wissensmanagement am Bau Pragmatische Strategie, Thesen Werkzeuge (Weblog, Wiki, Portal, Sync. Pf.), Kompetenzdiagnostik mit KODE Modellprojekt Kompetenzmodelle Energieeffizientes Bauen (Leitprojekt OWL) 2

3 FHM und Institute MIKH Mittelstands-Institut im Kreis Herford Vlotho IUG Institut für Unternehmensgründung und Existenzsicherung Bielefeld FHM Fachhochschule des Mittelstands, Bielefeld DCMI Deutsch-Chinesisches Mittelstands-Institut Suzhou, China IML Institut für den Mittelstand in Lippe Detmold IWW Institut für Wissenschaftliche Weiterbildung München, Hannover, Bielefeld 3

4 Das MIKH-Team 4

5 Projektfolge im MIKH Nr. Projekte E-Kommunikation 1 Studie 2 Potenzialberatung 3 Stud. Beratungsprojekt 4 Diplomarbeit 5 Verbundprojekt 6 Studie zum Handwerk 7 Diplomarbeit Medien am Bau 8 Handwerksbefragung 9 E-Kommunikation Widufix 10 Diplomarbeit 11 Modellprojekt WM Bau 12 Leitprojekt OWL E-Learning Wissensmanagement Kompetenzmodelle Werkzeuge Prozesse Strategien Geschäftsmodelle 5

6 Warum Wissensmanagement am Bau? Mittelständisch geprägte Branche (Ø11 MA /Betrieb) Regional ausgerichtet Kooperation gewerkeübergreifend Netzwerke haben Tradition Effizienz steigern mit Wissensmedien Märkte für KMU erschließen (die Großen der Branche sind längst da) 6

7 Handwerksbefragung Medieneinsatz Medien zur Projektsteuerung und Auftragsabwicklung? 78% Telefon 71% Mobilfunk 56% Fax 30% 3% Eigene Internetseite Bauportal? Bautagebuch? Projektmanagement? 1% Internet Konferenzen Projektmeetings? Kollisionsplanung? Application Sharing? Prozent Telefon 78 Bau und Ausbau: Mediennutzung Projektsteuerung/Auftragsabwicklung (N = 127) Mobilfunk 71 Brief Fax Eigene Internet-Seite 3 Internet-Konferenzen sonst. Internetdienste Printmedien TV Radio 7

8 Wodurch zeichnen sich KMU aus? EU-Kriterien (<500 MA, < 50 Mio Umsatz/Jahr) Oft Familienunternehmen lokale/regionale soziale Verankerung Innovationsprozesse müssen neben dem Tagesgeschäft laufen Keine spezielle Abteilung für Weiterbildung, QM, etc Prozesse und Strukturen wenig formalisiert Innovationen müssen sich sofort rechnen (ROI) Nutzen muss direkt messbar sein 8

9 Wissensmanagement Mentale Modelle Modell 1: Wissens als Bibliothek: Wissen sammeln, sortieren, einordnen, verteilen Wissen suchen, finden, benutzen Quelle: Karin S. Moser, Mentale Modelle und ihre Bedeutung Kognitionspsychologische Grundlagen des (Miss-)Verstehens 9

10 Wissensmanagement Mentale Modelle Modell 2: Wissens als umkämpfter Schatz: Wissensmanagement Strategie zur Aneignung des wertvollen Wissens Quelle: Karin S. Moser, Mentale Modelle und ihre Bedeutung Kognitionspsychologische Grundlagen des (Miss-)Verstehens 10

11 Wissensmanagement Mentale Modelle Mentales Modell 3: Wissens als Kanalisationsmodell Wissensmanagement als Organisation des Wissensflusses Quelle: Karin S. Moser, Mentale Modelle und ihre Bedeutung Kognitionspsychologische Grundlagen des (Miss-)Verstehens 11

12 Was ist Wissen? (Version1) 12

13 Was ist Wissen? (Version 2 ) Daten sind nicht Information Information ist nicht Wissen Wissen ist nicht Weisheit Weisheit ist nicht Wahrheit Wahrheit ist nicht Schönheit Schönheit ist nicht Liebe Liebe ist nicht Musik 13

14 Was ist Wissen? Erst wenn Information von Menschen ausgewählt, bewertet und in einen Erfahrungskontext eingebettet wird, entsteht bedeutungsvolles Wissen. Dieses Wissen ist eng mit dem Wissensträger verbunden und lässt sich nicht ohne weiteres von diesem sowie vom Kontext trennen. 14

15 Thesen Im Zentrum des Wissensmanagement stehen nicht technologische Systeme, sondern Kommunikationsprozesse Ein nachhaltiges Wissensmanagement erfordert die Kultur des Erfahrungsaustauschs E-Learning und E-Kommunikation sind Bestandteile des Wissensmanagement 15

16 Medienkompetenz als Schlüssel Konzepte KVP im Bezug auf Wissensmanagement Wissensmanagement und Qualitätsmanagement Werkzeuge Kompetenzanalyse nach KODE (FHM) Erstellung der Wissenslandkarte Synchrone Plattformen Weblogs als Instrumente des Wissensmanagement Wikiweb in Unternehmensprojekten Wissensbilanz 16

17 Wissensmanagement am Bau Netzwerke am Bau Kooperationen stärken Projektmanagement mit neuen Medien fördern Systematisches Wissensmanagement Mobilität fördern Neue Märkte erschließen Marktchance in Ost-Europa Laufzeit 2005 bis Ende

18 Blended Knowledge Management Collaboration Tool synchrone Kooperation Teamräume m. kooperativem Dokumenten-/ Contentmanagement Erfahrungsaustausch Informelle Kommunikation Kooperation Koordination Plattform Koordination Teamkalender Projekt-/Aufgabenmanagement Zeiterfassung Kommunikation Chat InstantMessaging Pinnwand Diskussionsforum 18

19 FHM Modellprojekt: Kompetenzmodelle für das Energieoptimierte Bauen in international kooperierenden Netzwerken Leitprojekt OWL Leuchtturmprojekt des Landes NRW 19

20 Modellprojekt Kompetenzmodelle für das Energieoptimierte Bauen in international kooperierenden Netzwerken Qualifizierung und Beratung Medienkompetenz Internationale Kompetenz Geschäftsmodelle Fachkompetenz Energieeffizientes Bauen Laufzeit 2005 bis Ende

21 Modellprojekt Kompetenzmodelle für das Energieoptimierte Bauen in international kooperierenden Netzwerken Kontakt: Prof. Dr. Christoph Brake Tel.:

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