Software-Besprechung Der schnelle Schlüssel zur Projektmanagement-Welt: das Portal pmplus+

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1 Software-Besprechung Der schnelle Schlüssel zur Projektmanagement-Welt: das Portal pmplus+ von Elisabeth Wagner Elisabeth Wagner Diplompolitologin, Journalistin, seit 15 Jahren in der Unternehmenskommunikation tätig, zertif. Projektmanagement-Fachfrau (GPM/IPMA) Kontakt: marketing-partner.de Mehr Informationen unter: Das Schweizer Unternehmen SPOL AG gehört zu den etablierten Anbietern von Projektportfolio und Projektmanagement-Dienstleistungen, wie Beratung, Coaching, Training und externe Projektleitung. Vor mehreren Jahren startete das Unternehmen die Entwicklung des Projektportals pmplus+. Die webbasierte Software verbindet die Projektführung mit einer Wissensbasis und integrierten Trainingsmöglichkeiten. Motivation dafür lieferten die langjährigen Erfahrungen aus der Beratungstätigkeit, vor allem bei der Einführung von Projektmanagement. Ziel der Entwicklungen war es zum einen, ein grundsätzliches Hemmnis für professionelles Projektmanagement zu beseitigen: Das Tool sollte so zügig in Betrieb genommen werden können und so einfach funktionieren, dass es die oft tief sitzenden Widerstände gegen den Einsatz von PM-Tools auflöst. Zum anderen sollte es dabei helfen, das von der SPOL AG immer wieder miterlebte, mangelnde Interesse des Managements zu beseitigen: Wenn Störungen auftreten, die Reaktionen auf höherer Ebene erfordern, passiert oft zu lange zu wenig. Ziel bei der Entwicklung von pmplus+ war deshalb, das Reporting der Einzelprojekte und das Portfoliomanagement so miteinander zu verbinden, dass z.b. Probleme auf Projektebene auf der Portfolioebene erkennbar sind und auch entsprechende Reaktionen auslösen. Darüber hinaus soll das Management eines projektorientierten Unternehmens durch aktuelle Informationen über die Einzelprojekte, aber auch über deren Zusammenhänge eine fundierte Entscheidungsbasis haben. pmplus+ ist bei Kunden aus verschiedenen Branchen und bei mehreren universitären Studienprojekten im Einsatz. Das Modulkonzept von pmplus+ Das webbasierte Projektmanagementportal pmplus+ besteht aus vier Hauptmodulen: PM-Online, PM- Prozesse, PM-Leitfaden und PM-Training. Bei der Einführung steht normalerweise das Modul PM-Online im Vordergrund, in dem die Einzelprojekte geplant und überwacht sowie die Daten für die höhere Ebene (Management) aggregiert werden. In Unternehmen mit höher entwickeltem, vor allem standardisiertem Projektmanagement sind die anderen Module dem Einzelprojektmanagement teilweise vorgelagert. Modul PM-Leitfaden Das Modul PM-Leitfaden ist ein flexibles Content-Managementsystem zur Verwaltung des firmeninternen Projektmanagement-Handbuchs. Im Lieferumfang des Moduls ist bereits ein Nachschlagewerk enthalten, das Antworten auf die wichtigsten Fragen und Problemstellungen der Praxis zur Verfügung stellt. "Was ist zu tun bei?" "Wie geht man vor, wenn?". Zusätzlich sind die Inhalte des Kompendiums über ein Glossar abrufbar, Hyperlinks führen zum Abkürzungsverzeichnis und zu weiteren hilfreichen Informationen in pmplus+. Auch weitere, für die Projektarbeit interessante Handbücher, beispielsweise zur Qualitätssicherung, können aufgenommen werden, so dass hier ein einheitlicher Zugriff auf alle unternehmensrelevanten Nachschlagewerke oder standardisierte Anleitungen zum Thema Projektmanagement entsteht. Hat das Unternehmen selbst noch kein Projektmanagement-Handbuch, leistet pmplus+ auf Wunsch Soforthilfe, indem es das PM-Handbuch der SPOL AG oder auch das Handbuch der in der Schweiz verbreiteten Projektführungsmethode HERMES für ITK-Projekte (Informations- und Kommunikationstechnik) zur Verfügung stellt. "Software-Besprechung. Der schnelle Schlüssel zur Projektmanagement-Welt: das Portal pmplus+" Seite 1

2 Content System Nuggets Leitfaden Vorlagen Kompendium Checklisten Vorgehensmodelle Techniken Assessment-Center Portfolio Management E-Learning-Tool Controlling PM Excellence Time Reporting Blended Learning Training PM Online Ressource Allocation PM-Prozesse Bild 1: Modularer Aufbau der vier Hauptmodule. Das Modul Prozesse enthält standardisierte, an den Projektprozessen ausgerichtete Vorlagen für das Projektmanagement, die pmplus+ mit dem Begriff "Nuggets" bezeichnet. Dabei kann der Anwender mit sieben so genannten "Basisnuggets" zunächst klein anfangen: Projektstart, Projektplanung, Projektcontrolling, Technischer Review, Projektabschluss, Risikomanagement, Änderungsmanagement. Jedes dieser "Nuggets" enthält alle Informationen und Instrumente, die der Projektleiter für den jeweiligen Prozess benötigt, sowie Anleitungen zu Ablauf und Gestaltung des ausgewählten Prozesses, Techniken zur Prozessunterstützung, Verweise auf Fachliteratur, Software-Tools, Checklisten zur Ergebniskontrolle, Vorlagen für das Erstellen von Lieferobjekten, Foliensätze zur einheitlichen Ergebnispräsentation, Musterdokumente und Anschauungsbeispiele. Die vorhandenen Vorlagen werden automatisch in das Arbeitsmodul PM-Online des Projektleiters integriert. Dabei findet bereits ein systemgestütztes Tayloring statt: Sind im Projektleitfaden für verschiedene Projekttypen unterschiedliche Handbücher hinterlegt, werden dem Projektleiter bei Auswahl eines bestimmten Typs z.b. für ein Bau- oder ein IT-Projekt die speziell dafür vorbereiteten Vorlagen zur Verfügung gestellt. Insgesamt können 72 Prozesse aus der Knowledge-Datenbank abgerufen werden. Diese decken gängige Vorgehensmodelle ab, wie z.b. den PMBOK Guide oder das V-Modell. Laut SPOL AG beschränken sich die Anwender von pmplus+ bei der Einführung allerdings meist auf die Basisprozesse. Das Modul PM-Training Das Modul PM-Training ist das Lernportal in pmplus+. Die in sich geschlossenen Lerneinheiten bieten bewährtes Know-how an, das auf international anerkannten PM-Standards basiert. Ziel dieses Moduls ist es zum einen, dass ein Unternehmen seine standardmäßige Projektmanagement-Schulung damit abwickeln kann. Dazu bietet die SPOL AG an, das Modul um ein Assessment-Center, E-Learning oder Blended Learning zu erweitern. Zum anderen kann ein noch unerfahrener Projektleiter, z.b. wenn er in einen neuen Prozess einsteigt, die entsprechende Lektion im Trainings-Modul noch einmal durcharbeiten, um sein Wissen zu festigen. Zugriff zu dem Modul hat er über die gemeinsame Oberfläche aller Module von pmplus+. "Software-Besprechung. Der schnelle Schlüssel zur Projektmanagement-Welt: das Portal pmplus+" Seite 2

3 Das Praxismodul PM-Online Das Modul PM-Online umfasst die Instrumente für die konkrete Projektplanung und überwachung. Dem Projektleiter steht hier ein übersichtliches "Cockpit" zur Verfügung, in dem er mit nur einem Klick zu allen wichtigen Arbeitsdokumenten gelangt (Bild 2). Ein Klick auf das Word-Logo im Bereich "Projekteröffnung" führt z.b. zum Projektauftrag, hinter dem "Speichendiagramm" (die Schweizer benutzen hier gerne das Fachwort "Kiviat-Diagramm") ist die Charakterisierung des Projekts strategische Bedeutung, Komplexität etc. jederzeit aufrufbar. Die Formulare, die nach einem Klick auf einen der Begriffe erscheinen, sind durchweg selbst erklärend und auch für den PM-Einsteiger gut zu handhaben. Durch einen Klick auf eines der Fragezeichen gelangt man zu einem erläuternden Word-Dokument. Bild 2: Workflow-artige Startseite für die Ebene Projektleiter. Eher nett als störend: Wenn dem deutschen Anwender mal eine Funktion unbekannt vorkommt, dann erweist sich das beim zweiten Blick als Hinweis auf die Herkunft des Programms. Zum Beispiel wenn sich hinter den Schweizer "Pendenzen" die "offenen Punkte" verbergen. Will man lieber die gewohnte Begriffsbezeichnung, lässt sich das schnell ändern. Generell ist die Startoberfläche, wie SPOL betont, "keineswegs in Stein gemeißelt". Sie kann ohne großen Aufwand auf die speziellen Anforderungen des Kunden angepasst werden. Projektplanung und -steuerung mit PM-Online Der übliche Einstieg in die Projektplanung mit pmplus+ besteht darin, das Projekt zu charakterisieren und den Projektauftrag anzulegen. Dazu stehen zwei Templates mit unterschiedlicher Komplexität zur Verfügung: eine komprimierte Kurzbeschreibung, und ein ausführlicherer "Scope": Hier werden die angestrebten Projektergebnisse und die Rahmenbedingungen beschrieben, wie z.b. Ziel, Nutzen, Lieferobjekte, Startdatum, Enddatum, Höhe des Budgets, Abhängigkeiten etc. Da diese Informationen nicht nur für den Projektleiter, sondern auch für das Controlling beziehungsweise Management grundlegende Bedeutung haben, sind sie über das Steuerungs-Cockpit jederzeit auf einen Klick abrufbar. "Software-Besprechung. Der schnelle Schlüssel zur Projektmanagement-Welt: das Portal pmplus+" Seite 3

4 Im nächsten Schritt geht es im Terminmanagement bereits um die Definition von Meilensteinen. Welche Ergebnisse und Zwischenergebnisse will das Projekt zu welchem Termin beziehungsweise am Ende welcher Phase erreichen. Soll ein Projekt in Arbeitspakete zerlegt und strukturiert werden, so steht dem Benutzer ein web-basiertes Gantt-Diagramm als einfaches Planungstool zur Verfügung. Wünscht das Unternehmen dies in einem anderen Planungstool, z.b. in Microsoft Project zu erledigen, so werden die dort definierten Meilensteine über eine Schnittstelle mit pmplus+ abgeglichen. Ähnliches gilt für die Personal- und Kostenplanung.: In das Template "Ressourcenplanung" wird u.a. eingegeben, wer dem Projekt in welchem Umfang zur Verfügung steht. In der Budgetplanung werden die Ausgaben für Menschen, Investitionen und andere Kostenarten geplant. Während der Projektabwicklung werden die budgetierten Ist-Werte erfasst, beispielsweise die in einer bestimmten Periode geleisteten Arbeitstage der Projektmitarbeiter. Wer welche Eingaben machen kann, wird im Rollenkonzept definiert. Möglich ist z.b., dass die Eingabe der geleisteten Stunden durch die Projektmitarbeiter selbst erfolgt, die Übertragung von Werten aus SAP vom Projektcontroller durchgeführt wird und die Einspeisung von Informationen über Fertigstellungsgrade durch den Projektleiter vorgenommen wird. Für die Erfassung einzelner Werte, z.b. aus der Buchhaltung, stellt pmplus+ Schnittstellen zu SAP aber auch zu zahlreichen anderen Finanz- und Zeiterfassungstools sowie zu Excel zur Verfügung. Hoher Stellenwert: die Berichts-Funktionen Wie bereits erwähnt, will die SPOL AG mit ihrer Software gezielt dazu beitragen, dass schnell gegensteuernde Maßnahmen ergriffen werden, wenn das Projekt aus der Spur gerät und der Projektleiter die Situation alleine nicht mehr bereinigen kann. Erster Schritt dazu sind die Projektberichte. Für jedes Projekt werden Berichts- beziehungsweise Bewertungsdaten definiert. Das kann der jeweils letzte Tag eines Monats oder auch ein Termin z.b. alle 14 Tage sein. An diesem Datum wird der Stand eingefroren und die operativen Daten werden durch eine einfache Funktion durch den PL in den neuen Arbeitsordner kopiert. Diese Daten stehen dann nicht nur für die aktuelle Analyse zur Verfügung, sondern können mit Daten aus früheren Analysen verglichen werden (Meilensteintrendanalyse), um langfristige Entwicklungstrends zu erkennen. Im Mittelpunkt der Projektüberwachung steht der Statusbericht, wobei der Projektleiter angehalten ist, die Informationen zu den vereinbarten Terminen zu aktualisieren. Dieser zentrale Bericht wird automatisch Bild 3: Projekt-Statusbericht mit Hinweis auf führende Ampel und Trendentwicklung. "Software-Besprechung. Der schnelle Schlüssel zur Projektmanagement-Welt: das Portal pmplus+" Seite 4

5 gespeist durch die Eingabe von Daten aus der laufenden Projektüberwachung, wie z.b. Fertigstellungsgrad und geleistete Aufwände. Der Statusbericht geht in vereinbarten Zeitintervallen entweder vollständig oder in komprimierter Form als Portfolio-Auswertung an den Projektcontroller und das zuständige Management. Bei weiterem Informationsbedarf können diese Stellen sich mit einem Drill-Down zunächst auf Ebene des Projektcockpits Detailinformationen holen. Optische Orientierung im Statusbericht geben die im Projektmanagement inzwischen recht üblichen Ampeln und Prognosepfeile. Die Bedeutung der Ampelfarben ist für jeden Parameter genau definiert. Steht die Qualitäts-Ampel z.b. auf Grün, gibt es keine Probleme bezüglich der Qualität von Projektlieferobjekten. Gelb weist darauf hin, dass der Kunde wegen Unstimmigkeiten bei der Qualität moniert, während Rot signalisiert, dass er (Teil-)Ergebnisse nicht akzeptiert. Eine unternehmensspezifische Anpassung der Definitionen respektive der Schwellenwerte ist bei Installation der Software möglich. Die zusätzliche Ampel Gesamtstatus stellt die Gesamtsituation im Projekt dar. Da nicht in allen Projekten alle Kriterien gleich wichtig sind, kann der Projektleiter in der Spalte "Führende Ampel" schon bei der Anlage des Projekts definieren, welche Projektgröße ausschlaggebend ist. In der Spalte "Trend" lässt sich mit Hilfe von Pfeilen eine Einschätzung des Trends für einzelne Bereiche angeben. In der Spalte "Bemerkung" wird stichwortartig die Begründung der Ampelfarbe notiert. Die Projektleitung hat zudem die Möglichkeit, in einem Freitextfeld allg. Projektbemerkungen möglichst kurz und gut verständlich eine Zusammenfassung für das Management anzubringen. Risiken, Probleme, Maßnahmen und Anträge Ein fester Bestandteil der Projektsteuerung mit pmplus+ ist eine ständige Überwachung der Risiken. Diese betreffen insbesondere die Bereiche Kosten, Qualität, Leistung und Termine, aber auch Wirtschaftlichkeit und Akzeptanz der Lösung. Das Thema Risikomanagement ist in allen Berichtsvorlagen präsent, für die Meldung kritischer Situationen sind Automatismen voreingestellt. Bild 4: Eingabemaske für Risiken, Risikofaktor farblich hervorgehoben. Die optische Darstellung (Bild 4) ist adäquat zu der des Projektstatus. Das Programm errechnet aus den Werten für die Eintrittswahrscheinlichkeit (EW) und den Auswirkungsgrad (AW) jeweils einen Risikofaktor (Eintrittswahrscheinlichkeit x Auswirkungsgrad)/100), der in der Basiseinstellung von pmplus+ Werte von 0,1 bis 4 annehmen kann. Ab einem Wert von 0,7 sind Maßnahmen einzuleiten, bei über 2,0 beginnt die höchste Dringlichkeitsstufe. Kundenspezifische Anpassungen sind jedoch jederzeit möglich. Transparenz als Beschleunigungspromotor Falls der Projektleiter Handlungsbedarf wegen eines Risikos erkennt und das Problem eskaliert, um eine Entscheidung zu erhalten, folgt häufig eine ärgerliche Erfahrung: Denn es passiert nichts! Auf den höheren Ebenen fühlt sich niemand zuständig. pmplus+ hat deshalb eine Funktion, die beim Aufbau des Projekts zwar Disziplin erfordert, im Falle einer Projektschieflage jedoch sehr nützlich ist: Für jedes Risiko werden von vorneherein Maßnahmen festgelegt und in einer Maske eingetragen inklusive Verantwortlichkeiten und Zeitrahmen. Damit kann jedes Risiko, das zum Problem wird, gleich zur richtigen Stelle "transportiert" werden. "Software-Besprechung. Der schnelle Schlüssel zur Projektmanagement-Welt: das Portal pmplus+" Seite 5

6 Tritt ein Risiko ein, wird es als Problem in eine entsprechende Liste übernommen. Durch manuelle Eingabe lässt sich diese Liste um zusätzliche Themen erweitern. Die Punkte dieser Liste mit den zugehörigen Informationen (Risiken, Problemen, Maßnahmen) gehen dann automatisch in die Berichte für die höheren Ebenen ein. Dadurch wird eine Transparenz erzeugt, die schon alleine einen gewissen Handlungsdruck erzeugen kann und soll. Aufgaben, die nur das Projekt selbst betreffen, werden als offene Punkte ("Pendenzen") geführt und nicht automatisch in den Projektstatusbericht übernommen. Die gleiche Philosophie steht auch hinter dem Punkt "Anträge": Projektleiter beklagen sich immer wieder darüber, dass unnötige Zeit verstreicht, weil Anträge beispielsweise auf zusätzliche finanzielle Mittel, personelle Verstärkung oder zusätzliche Infrastruktur oft liegen bleiben, ohne dass etwas passiert. Mit pmplus+ bekommt jeder der Beteiligten im Projektstatusbericht ständig vor Augen geführt, welche Anträge noch offen sind und wer für die Erledigung zuständig ist. Auch hier soll Druck erzeugt werden, der dem Projektleiter zu schnelleren Entscheidungen verhilft. Erfolge als Berichtsfunktion Ein kleines Highlight, weil ungewöhnlich, ist der Erfolgskatalog. Während Probleme, Risiken, Verzögerungen etc. meist selbstverständlich in die Projektberichte eingehen, werden die Erfolge oft nur kurz abgehakt. Um dem entgegenzuwirken, versucht pmplus+ mit der Liste "Erfolgskatalog" den Blick stärker auf das Erreichte zu lenken, um damit das Projektmarketing und letztendlich die Moral des Teams zu unterstützen. Eine Position erscheint automatisch in der Erfolgsliste, sobald sie in den Masken Risiken, Probleme und Maßnahmen als erledigt gekennzeichnet wird. Erfolge im aktuellen Berichtszeitraum fließen automatisch in die Projektberichte ein. Transparenz für das Management Einerseits wollen und müssen die verantwortlichen Manager informiert sein, doch heißt es dann oft: "Bitte alles ausgedruckt auf einem DINA4-Blatt". Wenn Hintergrundinformationen gefragt sind, lässt das übersichtliche Blatt meist Informationslücken oder muss durch einen aufwendigen Backup-Bericht ergänzt werden, der alle potenziellen Fragen vorwegnimmt. Das wiederum erfordert erstens einigen zusätzlichen Aufwand und führt zweitens wieder dazu, dass der Umfang des Reports doch wieder abschreckend wirkt. Integriertes Portfoliomanagement Bei pmplus+ ist die "alles-auf-einem-papierblatt-option" zwar vorhanden, wesentlich mehr Vorteile bringt aber der elektronische Zugriff, denn das Modul PM-Online enthält bereits in seiner einfachsten Ausgestaltung ein integriertes Portfoliomanagement. Es ermöglicht, maßgeschneiderte Portfolio-Berichte zu erzeugen und erlaubt dem Berichtsempfänger, durch einfachen Mausklick zu detaillierten Informationen zu gelangen. Eine größere Schulung ist für die Bedienung dieser Funktionen nicht nötig. So kann der Facility Manager beispielsweise Portfolio-Berichte zu allen infrastrukturrelevanten Projekten erstellen lassen. Enthält dieser eine interessante Veränderung, gelangt er mit einem Klick auf die Startmaske von PM-Online, in das "Steuerungs-Cockpit" für dieses Projekt und kann sich hier den Statusbericht oder gleich eine Detailinformation ansehen. Bereichsleiter können die drohende Überlastung ihrer Mitarbeiter durch Engagement in mehreren Projekten erkennen. Für die Finanzplanung des Unternehmens ist ein Soll- Ist-Vergleich über die Kostensituation in allen laufenden Projekten interessant: Wo stehen die einzelnen Projekte, was ist bereits ausgegeben, was fest budgetiert? Das ergibt einen projektübergreifenden Finanzmittelplan, der bei notwendigen Sparmaßnahmen oder Priorisierungen eine Entscheidungsgrundlage liefert. Portfolioauswertung Ein über das Übliche hinausgehende Feature von pmplus+ ist die Darstellung der Abhängigkeiten zwischen den Projekten auf Ebene des gesamten Portfolios. Die optische Darstellung der Portfolioauswertungen wurde gegenüber der ersten Version optimiert. Ob Tabelle, Tortendiagramm, Projektpipeline mit Bubble-Darstellung aller Projekte auf dem Weg von der Idee zum Abschluss, Speichendiagramm, Meilensteinübersichten oder Ampel die grafische Aufbereitung ist so vielfältig, dass für jeden etwas dabei sein dürfte. "Software-Besprechung. Der schnelle Schlüssel zur Projektmanagement-Welt: das Portal pmplus+" Seite 6

7 Lizenzbedingungen Bild 5: Projektportfolio-Auswertung mit Ampelmanagement und Terminübersicht Die hohe Bedeutung, die SPOL dem Portfolio-Management einräumt, hatte auch Auswirkungen auf die Lizenzgestaltung: Lizenzen werden pro Projektleiter verkauft. Auf Regelungen wie die Limitierung der maximal gleichzeitigen Zugriffe wurde bewusst verzichtet. Denn das, so die Erfahrung der SPOL aus Kundengespräche, kann dazu führen, dass die Projektleiter nur die großen, nicht aber die kleinen Projekte mit dem vorhandenen Tool steuern und der Blick aufs Portfolio damit unvollständig wird. Das Modul PM Online (kann kostenlos für zwei Monate getestet werden. Im ASP-Modus (online) stellt das web-basierte pmplus+ den Projektverantwortlichen direkt einen Zugang zum Führen eines Projektes zur Verfügung. Bereits für Euro pro Benutzer und Projekt kann pmplus+ für die Projektplanung und Führung mit ausführlichen Projektauswertungen genutzt werden. Für Euro erhalten Sie ein Projektportfolio mit fünf parallel geführten Projekten. Besonderen Wert legt SPOL auf die kurze Einführungsdauer: Innerhalb eines Monats kann das Projektportfolio beim Kunden voll funktionsfähig installiert sein. Die reine Lizenz für das E-Learning kostet beispielsweise pro Mitarbeiter 270 Euro pro Halbjahr oder 390 Euro pro Jahr. Schnittstellen und Systemvoraussetzungen pmplus+ hat Importschnittstellen zu anderen für Projekte wichtigen Systemen. Hat ein Unternehmen bereits ein Planungstool wie Microsoft Project, will aber pmplus+ für u.a. Reporting und Projektportfolio einsetzen, können Daten über eine Importschnittstelle ins pmplus+ übernommen werden. Gern benutzt wird "Software-Besprechung. Der schnelle Schlüssel zur Projektmanagement-Welt: das Portal pmplus+" Seite 7

8 auch die Möglichkeit, Auswertungen in Microsoft Word zu exportieren, dort an das Corporate Design anzupassen und zu verschicken. Auch die Ausgabe als Excelliste ist auf Knopfdruck möglich. Technische Voraussetzungen sind auf der Serverseite ein Microsoft Internet Information Server (IIS) inklusive.net-framework und eine gängige Datenbank wie Microsoft SQL Server. Die Clients benötigen einen Microsoft Internet Explorer Version 7.0 oder höher und für das elearning ein Macromedia Flash Plugin für Microsoft Internet Explorer (bereits installiert oder Berechtigung zur Installation). Fazit Mit der praktischen Kombination von aktueller Projektarbeit, Projektmanagement-Handbuch und Trainingsmöglichkeit bietet die SPOL AG eine Software an, die einen unkomplizierten Zugang zur Projektmanagement-Welt bietet. Sehr positiv ist die Flexibilität des Systems: Der Zeitraum von der Entscheidung bis zur funktionsfähigen Implementierung ist kurz. Auch Prozessunterstützung, die über die Basisausstattung hinausgeht, ist dank der zahlreichen vorbereiteten "Nuggets" schnell implementiert. Für andere sinnvolle Software in der Projektarbeit sei es für die Projektplanung, für die Buchhaltung, Zeiterfassung etc. sind Schnittstellen vorhanden. In Anbetracht der hoch entwickelten Portfoliomanagement-Funktionen erscheint das Tool besonders geeignet für projektorientierte Unternehmen, die ein kompaktes Tool für ihre Projektleiter mit einem elektronisch gestützten Portfolio-Management kombinieren wollen. Wichtig ist, dass sie die Grundphilosophie teilen, die hinter pmplus+ steckt. Ein Unternehmen, das als wichtigsten Erfolgsfaktor seiner Projekte eine ausgeklügelte Netzplantechnik sieht, wird eher anderweitig fündig werden. Soll der Erfolg der Projekte durch ein hohe Transparenz, mehr Aufmerksamkeit und schnellere Reaktionen erhöht werden, ist pmplus+ eine interessante Software auch für Unternehmen, die bereits andere Systeme im Einsatz haben. Negativpunkte sind die fehlende Zurück-Funktion in der Navigationsleiste, mit dem man üblicherweise auf die zuletzt aufgerufene Seite kommt, und die eine oder andere Oberfläche, die manchem etwas zu verspielt sein dürfte. Letzteres lässt sich aber bei der Implementierung anpassen, zudem hat die SPOL AG für das laufende Jahr überarbeitete Designs angekündigt. Kontakt SPOL AG Projektmanagement, Höfenstrasse 33, CH 6312 Steinhausen, Telefon: +41 (0) , Fax:+41 (0) , "Software-Besprechung. Der schnelle Schlüssel zur Projektmanagement-Welt: das Portal pmplus+" Seite 8

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