Informationssicherheit - Wie steht s bei anderen, wie im eigenen Unternehmen?

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1 Informationssicherheit - Wie steht s bei anderen, wie im eigenen Unternehmen? Günther Ennen Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Steinbeis-Innovationszentrum 4. Symposium Sicherheit im Unternehmen 12. Mai 2015 Villingen - Schwenningen

2 BSI, Günther Ennen 12. Mai Struktur des Vortrages r Teil I KMU-Studie r Auftrag, Inhalt, Fazit, Empfehlungen r Teil II KMU-Studie r Arbeitshilfe zum Self Assessement r Teil III BSI r Informationen, Lagebilder, Publikation Kostenloser Download

3 Ziel der Studie: BSI-Studie IT-Sicherheit in KMU: Einführung und Zielsetzung Entwicklung konkreter Handlungsempfehlungen zum Wirtschaftsschutz durch IT-Sicherheit Vorgehensweise: r Ermittlung und Bewertung des Ist-Zustands empfohlener IT- Sicherheitsmaßnahmen nach den Standards r Ermittlung und Bewertung der Prozessqualität r IT-Sicherheitsmanagement - Stärken und Schwächen innerhalb der IT-Sicherheitsprozesse r Hinterfragen erkannter Risiken und Bedrohungen r Aktuelle Herausforderungen - Informationsbedarf BSI, Günther Ennen 12. Mai

4 BSI-Studie IT-Sicherheit in KMU: Methodik r 30 Teilnehmer aus den Branchen r produzierendes Gewerbe r Dienstleistungen (inkl. IT) r Handel r Analyse vor Ort 3-stufiger Prozess: r Interviews mit Geschäftsführung und IT-Leitung r Auswertung je Unternehmen r Feedbackrunde im Unternehmen mit Qualitätssicherung für Studie r Rückmeldung zu ausgewählten Themen BSI, Günther Ennen 12. Mai

5 BSI-Studie IT-Sicherheit in KMU: Wo? Mit Wem? BSI, Günther Ennen 12. Mai

6 BSI, Günther Ennen 12. Mai BSI-Studie IT-Sicherheit in KMU: Wo? Mit Wem? Das Ergebnis der Studie ist nicht repräsentativ Die Unternehmen wurden alle ausnahmslos über eine Initiative des BSI mit Unterstützung von ASW und IHKs beworben Eine hohe Affinität zu Themen der IT-Sicherheit vor der Studie kann angenommen werden

7 BSI-Studie IT-Sicherheit in KMU: Themen und Gesamtergebnisse Legende: bis 40%, zw. 40% und 80%, ab 80% der Maßnahmen umgesetzt Farbverlauf zeigt Tendenz an (bis 5% um den Schwellwert) BSI, Günther Ennen 12. Mai

8 BSI-Studie IT-Sicherheit in KMU: Themen Struktur Legende: bis 40%, zw. 40% und 80%, ab 80% der Maßnahmen umgesetzt Farbverlauf zeigt Tendenz an (bis 5% um den Schwellwert) BSI, Günther Ennen 12. Mai

9 BSI-Studie IT-Sicherheit in KMU: Themen in den Interviews - Fragebogen r Einarbeitung neuer Mitarbeiter r Kontinuierliche Information der Mitarbeiter r Ausscheiden von Mitarbeitern r Schulung vor Programmbenutzung r Schulung zu IT- Sicherheitsmaßnahmen Legende: bis 40%, zw. 40% und 80%, ab 80% der Maßnahmen umgesetzt Farbverlauf zeigt Tendenz an (bis 5% um den Schwellwert) BSI, Günther Ennen 12. Mai

10 BSI, Günther Ennen 12. Mai BSI-Studie IT-Sicherheit in KMU: Ergebnis Personal und Schulungen Einarbeitung neuer Mitarbeiter Kontinuierliche Information der Mitarbeiter Ausscheiden von Mitarbeitern Schulungen vor der Programmnutzung Schulungen zu IT-Sicherheitsmaßnahmen 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% Maßnahmen umgesetzt Maßnahmen nicht umgesetzt Nicht zutreffend Maßnahmen teilweise umgesetzt oder in Planung Nicht bekannt oder nicht beantwortet

11 BSI-Studie IT-Sicherheit in KMU: Themen in den Interviews - Fragebogen r Prüfung der der Vertrauenswürdigkeit von neuen Mitarbeitern r M3.45 Planungen von Schulungsinhalten zur Informationssicherheit r Realisierung eines Schulungs- und Sensibilisierungskonzepts im Unternehmen r M3.5 Schulung zu Sicherheitsmaßnahmen: Sensibilisierung für Informationssicherheit Sicherheitsmaßnahmen funktionsbezogen Produktbezogene Sicherheitsmaßnahmen Verhalten bei Auftreten von Schadsoftware Datensicherung und Umsetzung Umgang mit personenbezogenen Daten Legende: Einweisung bis in Notfallmaßnahmen 40%, zw. 40% und 80%, ab 80% der Maßnahmen umgesetzt Vorbeugung Farbverlauf gegen Social zeigt Engineering Tendenz an (bis 5% um den Schwellwert) BSI, Günther Ennen 12. Mai

12 BSI-Studie IT-Sicherheit in KMU: Herausforderungen - Informationsbedarf Stichwortverzeichnis BSI, Günther Ennen 12. Mai

13 BSI-Studie IT-Sicherheit in KMU: Herausforderungen - Informationsbedarf r Archivierung r Auslandsreisen r Sicheres Löschen r Awareness Strategien r Sicheres Surfen, offenes Web r Cloud Computing r Data Loss Prevention r Data Leakage Prevention r Datenschutz in KMU r Datensicherung- Strategien und Tools r Definition Sicherheitsvorfall, Notfall und Störfall r best practices Bund r Schnittstellenkontrolle r USB Nutzung r Sichere Kommunikation r Festplattenverschlüsselung r Zertifizierung r Anforderungen nach ISO 2700x r Entsorgung von Hardware r Klassifikation von Daten r Private Nutzung Regelwerke r Sichere Anbindung lokaler Netzwerke im Internet r Smartphone Apps r Zutrittskontrolle r... BSI, Günther Ennen 12. Mai

14 1 = 0 = -1 vorhanden = weis nicht = fehlt BSI, Günther Ennen 12. Mai

15 1 = 0 = -1 vorhanden = weis nicht = fehlt BSI, Günther Ennen 12. Mai

16 Fazit (1) r Das Bewusstsein für Wirtschaftsschutz ist sehr ausgeprägt, ca.2/3 der IT-Grundschutzmaßnahmen sind umgesetzt r Überwiegend sind technische Maßnahmen umgesetzt, wenig personelle und organisatorische Maßnahmen r IT-Sicherheit ist überwiegend die Sammlung von nicht aufeinander abgestimmten Einzelaktionen bzw. Maßnahmen r Ein IT-Sicherheitsmanagement (ISMS) ist nicht etabliert, das Bewusstsein für einen Sicherheitsprozess ist nicht durchgängig r Defizite im Umgang mit Sicherheitsvorfällen; das Notfallmanagement ist weitgehend nicht dokumentiert und in nur wenigen Ausnahmen geübt r Weit verbreiteter Funktionaler Optimismus, die eigenen Handlungsmöglichkeiten bei Sicherheitsvorfällen werden überschätzt - illusorische Kontrolle BSI, Günther Ennen 12. Mai

17 Fazit (2) r Langjährige IT-Mitarbeiter werden als Garanten für IT-Sicherheit angesehen r Personal sehr wichtige Ressource Ausfall ein hohes Risiko r Produktions- und Termindruck, personell knappe Besetzung der IT-Abteilung und sich einschleichende Routine verhindern die Auseinandersetzung mit der IT-Sicherheit und neuen Risiken r Für den Blick über das eigene Unternehmen hinaus auf neue, ausgeklügelte Angriffstechniken auf die IT bleibt keine Zeit r In vielen Fällen ist ein Schadensereignisses ursächlich für eine Annäherung an die Methodik der IT-Sicherheit BSI, Günther Ennen 12. Mai

18 Handlungsempfehlungen r Das Aufbrechen der Sprachlosigkeit zwischen Geschäftsführung und IT-Bereich in KMUs ist die Eintrittskarte für Informationssicherheit r Die externe Moderation des Initial-Dialogs zwischen Geschäftsführung und IT-Bereich ist eine oft gewünschte und akzeptierte Hilfe r Aufbau von dauerhaften Kontaktstellen zur Information und Beantwortung von (alltäglichen) Fragen zur IT-Sicherheit r Gelbe Seiten fachkompetenter Dienstleister zur Konzeption, Betrieb und Beratung der eingesetzten Informations- und Kommunikationstechnik r Organisatorisches Review und technische Revisionen in vereinbarten Zeitinterwallen r Sharing von Fachkompetenz IT-Sicherheitsbeauftragte vergleichbar der zur Aufgabe Datenschutzbeauftragte mit den Zielen: Kosten teilen, Sicherheit steigern BSI, Günther Ennen 12. Mai

19 einfach beginnen, Chefin im Ring Quelle: BSI BSI, Günther Ennen 12. Mai 2015

20 BSI, Günther Ennen 12. Mai Struktur des Vortrages r Teil I KMU-Studie r Auftrag, Inhalt, Fazit, Empfehlungen r Teil II KMU-Studie r Arbeitshilfe zum Self Assessement r Teil III BSI r Informationen, Lagebilder, Publikation Kostenloser Download

21 Sicherheitsparadoxon Vermittlungsproblem Die Effizienz der Bemühungen um Sicherheit in der Informationstechnik zeigt sich im Nichtauftreten von schädigenden Ereignissen Was den Nutzen von IT-Sicherheit angeht, bin ich schnell fertig: IT-Sicherheitsfunktionen sind immer dann nützlich gewesen, wenn nichts passiert ist. Das heißt, den Nutzen von IT-Sicherheit kann man weder sehen noch spüren. Darin liegt das Vermittlungsproblem all derer, die sich mit IT- Sicherheit beschäftigen müssen. Prof. Dr. Hannes Federrath, Universität Regensburg

22 Sicherheitsparadoxon Die Effizienz der Bemühungen um Sicherheit Der IT-Betrieb in der sagt Informationstechnik (immer) : zeigt sich im Nichtauftreten von schädigenden Ereignissen Das Risiko einer Attacke aus dem Internet ist sehr hoch, wir müssen uns deutlich besser schützen! Was den Nutzen von IT-Sicherheit angeht, bin ich schnell fertig: IT-Sicherheitsfunktionen sind immer dann nützlich gewesen, wenn nichts passiert ist. Das heißt, den Nutzen von IT-Sicherheit kann man weder sehen noch spüren. Darin Die liegt Geschäftsführung das Vermittlungsproblem fragt (immer) all derer, : die sich mit IT- Sicherheit beschäftigen müssen. Was kostet das? Prof. Dr. Hannes Federrath, Universität Regensburg

23 BSI, Günther Ennen 12. Mai Die BSI-Studie Struktur r Einleitung und Management Summary r Methodik r Fragen Ergebnisse Handlungsempfehlungen r Fazit r Stichwort- und Informationsverzeichnis

24 BSI-Studie IT-Sicherheit in KMU: Themen und Gesamtergebnisse Legende: bis 40%, zw. 40% und 80%, ab 80% der Maßnahmen umgesetzt Farbverlauf zeigt Tendenz an (bis 5% um den Schwellwert) BSI, Günther Ennen 12. Mai

25 Einstieg über KMU-Studie Geschäftsprozesse r Haben Sie kritische Geschäftsprozesse im Unternehmen? r Wurde eine professionelle / methodische Risikobewertung durchgeführt? r Wann wurde die Risikobewertung erstellt wann aktualisiert? r Gibt es dokumentierte Kriterien zur Risikobewertung? r Haben Sie kritische IT-Ressourcen / Personen in Ihrem Unternehmen? r Wenn ja, welche sind dies? r Was wird unternommen um erkannte Risiken zu minimieren? r Bestehen klare Regeln zur Verantwortung? r Sind Sicherheitsstrategie und ziele schriftlich festgelegt? r Ist ein Informationssicherheitsmanagement nach Standard festgelegt? r Sind Regelungen für Notfälle (Szenarien) dokumentiert und bekannt? r BSI, Günther Ennen 12. Mai 2015

26 Einstieg auf der Basis unternehmensspezifischer Anforderungen Was muss gewährleistet sein! Pünktliche Rechungslegung Anforderungen des Datenschutzes Integrität des Web-Angebotes Jederzeitige Erreichbarkeit für unsere Kunden BSI, Günther Ennen 12. Mai 2015

27 Einstieg auf der Basis unternehmensspezifischer Anforderungen Was muss gewährleistet sein! Pünktliche Rechungslegung Anforderungen des Datenschutzes Integrität des Web-Angebotes Jederzeitige Erreichbarkeit für unsere Kunden Was darf nicht passieren! Informationen über strategische Entscheidungen werden Mitbewerbern bekannt Offenlegung der Kundenlisten und Rabatte Ausfall der Kommunikation Personaldaten werden bekannt Informationen des Angebotes im Internet werden verändert BSI, Günther Ennen 12. Mai 2015

28 Anforderungen - Maßnahmen Transferleistung von den Anforderungen zum Schutzbedarf zu Sicherheitsmaßnahmen BSI, Günther Ennen 12. Mai 2015

29 BSI, Günther Ennen 12. Mai Methodik das komplette Angebot????????????????

30 BSI, Günther Ennen 12. Mai Struktur des Vortrages r Teil I KMU-Studie r Auftrag, Inhalt, Fazit, Empfehlungen r Teil II KMU-Studie r Arbeitshilfe zum Self Assessement r Teil III BSI r Informationen, Lagebilder, Publikation Kostenloser Download

31 Online-Informationen des BSI Newsletter Sicher Informiert Sonderausgaben Technische Warnungen BSI, Günther Ennen 12. Mai 2015

32 r Webauftritt des BSI r Fachinformationen auf höherem technischen Niveau r Zielgruppe: IT-Sicherheitsmanagement IT-Sicherheitsbeauftrage in Behörden und Unternehmen r Empfehlungen / Publikationen r BSI Standards, IT-Grundschutz r Zertifizierung r...

33 r Abgestimmt auf das Wissen des Anwender Bürger r Information über Sicherheitsbedrohungen r Information über Gegenmaßnahmen r Angebot von Programmen (z.b. Anti-Virus etc.) r Brennpunkt zu aktuellen Fragen der IT-Sicherheit

34 r Newsletter Sicher Informiert r Abgestimmt auf das Wissen des Bürgers r Aktuelle Information über Sicherheitsbedrohungen r 14-tägige news über aktuelle, neue Risiken und gezielte Angriffe r Technische Warnungen r Extraausgabe Sicher Informiert

35 BSI IT-Lage- und Analysezentrum 24 x 7 Erreichbarkeit 8 x 7 vor-ort-besetzung Tägliche Lageberichte zur IT-Sicherheit Krisenreaktionszentrum Telefon: 0228 /

36 Wie ist die Lage?

37 https://www.cert-bund.de/ schwachstellenampel Stand:

38 Stand: BSI, Günther Ennen 12. Mai 2015

39 Kontakt Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) Günther Ennen Godesberger Allee Bonn Tel: Fax: bsi.bund.de

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Security. Voice +41 (0)55 214 41 56 Fax +41 (0)55 214 41 57 Mobile +41 (0)79 336 56 76 E-Mail felix.widmer@tan-group.ch Web www.tan-group. Security Felix Widmer TCG Tan Consulting Group GmbH Hanflaenderstrasse 3 CH-8640 Rapperswil SG Voice +41 (0)55 214 41 56 Fax +41 (0)55 214 41 57 Mobile +41 (0)79 336 56 76 E-Mail felix.widmer@tan-group.ch

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