Familien- Einheit. Sozialtherapie ULMENHOF. Familie im Brennpunkt

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Familien- Einheit. Sozialtherapie ULMENHOF. Familie im Brennpunkt"

Transkript

1 Familien- Einheit Sozialtherapie ULMENHOF Familie im Brennpunkt

2 Familien-Einheit Infrastruktur und Finanzierung Optimaler Standort Ottenbach liegt in ländlicher Umgebung an der Reuss im Naherholungsraum der Stadt Zürich. Sozialtherapie ULMENHOF Affolternstrasse 40, 8913 Ottenbach/ZH Tel , Eigene Bushaltestelle ULMENHOF: Postauto bis Zürich Wiedikon und Affoltern am Albis, S-Bahn ab Affoltern am Albis Richtung Zürich (im 15-Minuten-Takt) und Zug (alle 30 Minuten). Platzangebot eine Wohngruppe mit Platz für sechs Eltern und deren Kinder zwei Wohnungen für insgesamt drei Erwachsene und vier Kinder Tagesstruktur mit zwei grossen Spielräumen, Esszimmer, zwei Schlafräumen für Mittagsruhe, Küche, Garderobe, Nasszelle, Garten mit Spielplatz Aufenthaltsdauer Individuell Finanzierung Der Aufenthalt in der Familien-Einheit wird durch Taggelder (www.diealternative.ch/tarife) sowie durch Betriebsbeiträge und Spenden finanziert. Kontakt KANU Info Beratung und Nachsorge Anmeldung Zurlindenstrasse 134, 8003 Zürich Intake Tel Die ALTERNATIVE veranstaltet regelmässig Besuchstage

3 Familien-Einheit Geschichte/Idee Das Kindeswohl hat seit der Einführung des Zwei-Generationen- Modells im Jahr 1984 oberste Priorität in der Entwicklung der Angebote des Vereins die ALTERNATIVE: Kinder haben das Recht und den Wunsch, mit ihren Eltern zusammen zu sein und zu ihnen eine tragfähige Beziehung und Bindung aufzubauen. Aufgrund der Problembelastung und der mangelnden Stabilität suchtbetroffener Eltern ist dies meist nicht einfach. In der Familien-Einheit der Sozialtherapie ULMENHOF wird dem Beziehungsaufbau und der Stabilisierung der Eltern-Kind-Beziehung durch gemeinsame Erfahrungsräume und einem konstanten Lebensmittelpunkt eine breite Entwicklungsmöglichkeit gegeben. Erstes Ziel der Familien-Einheit ist die Beruhigung der Lebenssituation der Kinder. Die während 24 Stunden betreute Familien- Einheit gewährleistet eine enge professionelle Begleitung der Eltern und Kinder durch SozialpädagogInnen und KleinkinderzieherInnen und ermöglicht exakte Abklärungen hinsichtlich der Betreuungsfähigkeit der Eltern. Das Kind erfährt eine grosse Beständigkeit seiner Bindungen zu seinem Lebensmittelpunkt und Bezugspersonen. Die Kinder sind vor den Instabilitäten der Eltern geschützt und somit weniger den Schwankungen der elterlichen Suchterkrankung unterworfen. Bei einer Krisensituation oder einem Therapieabbruch der Eltern bleibt das Kind vorerst in seiner vertrauten Umgebung in der Familien-Einheit und ist dadurch weniger mit Beziehungsab- oder -unterbrüchen konfrontiert.

4 Familien-Einheit In der Familien-Einheit werden substanzenabhängige Eltern mit ihren Kindern in einer eigenen Wohngruppe in der Sozialtherapie ULMENHOF rund um die Uhr betreut. In dieser separaten Einheit wohnen die Eltern mit ihren Kindern von Therapiebeginn an zusammen. Dort werden sie von ihren Eltern und Fachpersonen begleitet. Die Familien-Einheit bildet den Lebensmittelpunkt der Kinder. In der Familien-Einheit finden die spezifischen Abklärungen der elterlichen Ressourcen und Fähigkeiten hinsichtlich Erziehungskompetenz und Tragfähigkeit statt. Daneben werden die Eltern in der Betreuung ihrer Kinder angeleitet und begleitet. Eltern und Kinder finden in der Einheit zu einer gemeinsamen Alltagsroutine. Während der Therapie- und Arbeitsmodule der Eltern wird die Betreuung der Kinder von Fachpersonen übernommen. Bei Bedarf können die Eltern den internen Psychiater konsultieren. Zielgruppe Substanzenabhängige Alleinerziehende und Elternpaare mit oder ohne Dualdiagnose mit ihren Kindern im Alter von 0 bis zirka 5 Jahren.

5 Ziele der Die Eltern und Kinder in der Familien-Einheit der Sozialtherapie Familien-Einheit ULMENHOF werden rund um die Uhr betreut. Dadurch wird eine enge Zusammenarbeit und praxisnahe Abklärung mit den Eltern möglich. Sie werden aufgrund konkreter Beobachtungen betreut und angeleitet; die elterlichen Ressourcen und Erziehungsfähigkeit werden praxisrelevant beurteilt Die Familien-Einheit bietet Eltern und Kindern einen intimen und kindgerechten Rahmen, damit sie durch gemeinsame Erfahrungen eine tragfähige Beziehung und Bindung zuein ander aufbauen können Durch eine kleine Anzahl Bezugspersonen und einen stabilen Lebensmittelpunkt erfährt das Kind Verlässlichkeit und Geborgenheit In einer Krisensituation eines oder beider Elternteile kann das Kind in der Familien-Einheit bleiben. Damit bleibt der gewohnte Lebensmittelpunkt erhalten und es erfolgt kein Beziehungsabbruch zu vertrauten Fachpersonen Die Familien-Einheit orientiert sich an der Kompetenzorientierung im stationären Setting KOSS. Diese Methodik macht konkrete Aussagen zur Diagnostik, Hilfeplanung, Dokumentation und Evaluation

6 Case Managment Das Case Management aller KlientInnen im Netz der ALTERNATIVE obliegt der Beratung und Nachsorge KANU in Zürich. Die Case Managerin koordiniert den Therapieprozess mit internen und externen Stellen und ist Kommunikationspartner für die einweisende Behörde/Stelle. Allen KlientInnen steht neben den Prozessverantwortlichen aus den Bereichen Therapie, Arbeit und Kinder, die sie im Alltag begleiten die persönliche Case Managerin zur Seite. Diese betreut die KlientInnen individuell über die ganze Aufenthaltsdauer im Betreuungsnetz der ALTERNATIVE und wenn von ihnen gewünscht, darüber hinaus vom Intake bis zur Nachsorge. Ausserdem beraten die Mitarbeitendenw des KANU die KlientInnen im Bereich der Finanzen (Schuldenregulierung, Budgetplanung), Versicherungen, Arbeitsintegration und mit Kontakten zu anderen Stellen und Ämtern.

7 Beratung, Integration KANU Beratung und Nachsorge Zürich Therapie ULMENHOF Sozialtherapie Ottenbach Kinder TIPI Kinderhaus Birmensdorf Rehabilitation FISCHERHUUS Rehabilitation Birmensdorf FAMILIEN-EINHEIT Wohngruppe Ottenbach BACHMOOS Integrationswohnungen Obfelden Arbeit ULMENHOF Werkstätten Integration und Rehabilitation Ottenbach Verkauf GESCHENKLADEN Bistro-Laden Ottenbach

8 Unsere Institutionen im Überblick

Das Psychiatriezentrum Münsingen Sven Andersson, Berufsschullehrer Praxis / MAS Mental Health. Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern

Das Psychiatriezentrum Münsingen Sven Andersson, Berufsschullehrer Praxis / MAS Mental Health. Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern Das Psychiatriezentrum Münsingen Sven Andersson, Berufsschullehrer Praxis / MAS Mental Health Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern Leistungsauftrag GEF: Stationäre Allgemeine Psychiatrie

Mehr

Leitfaden zur Übertragbarkeit

Leitfaden zur Übertragbarkeit Kantonale BEObachtungsstation Hühnerbühlstrasse 206 CH-3065 Bolligen Tel. +41 (0)31 924 36 36 Fax +41 (0)31 924 36 19 info.beo@jgk.be.ch Modellversuch BEO-Sirius Leitfaden zur Übertragbarkeit Kant. BEObachtungsstation

Mehr

Patenprojekt Wolfenbüttel

Patenprojekt Wolfenbüttel PATENSCHAFTEN für Kinder psychisch kranker Eltern 1 Ursula Biermann Patenschaften für Kinder psychisch kranker Eltern Zielgruppe und konzeptionelle Überlegungen Anforderungen an die Paten Grundsätze der

Mehr

für eltern familien kinder jugendliche begleitetes wohnen

für eltern familien kinder jugendliche begleitetes wohnen für eltern familien kinder jugendliche begleitetes wohnen begleitetes wohnen n angebot Das Begleitete Wohnen versteht sich als Zwischenschritt von einer betreuten Wohnform wie Elternhaus, Heim oder anderen

Mehr

Frühe Hilfen im Landkreis Lörrach: Familienpaten

Frühe Hilfen im Landkreis Lörrach: Familienpaten Frühe Hilfen im Landkreis Lörrach: Familienpaten Kinderschutz und Kindeswohl sind Themen, die in den letzten Jahren immer stärker in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt sind. Die Bundesregierung hat im

Mehr

VIA AWO-Beratungszentrum für Suchtfragen und Suchtprävention

VIA AWO-Beratungszentrum für Suchtfragen und Suchtprävention VIA AWO-Beratungszentrum für Suchtfragen und Suchtprävention Zielgruppen - Menschen mit problematischen Rauschmittelkonsum oder Rauschmittelabhängigkeit - Menschen mit Magersucht und Ess-Brech-Sucht -

Mehr

Prozess. rehapunkt. www.rehapunkt.ch / Case Management / J. Bürki Seite 1 / 8

Prozess. rehapunkt. www.rehapunkt.ch / Case Management / J. Bürki Seite 1 / 8 www..ch / / J. Bürki Seite 1 / 8 Jacqueline Bürki Jacqueline Bürki Dipl. Ergotherapeutin HF Dipl. Case Managerin Leiterin 079 / 239 69 84 jacqueline.buerki@hin.ch www..ch / / J. Bürki Seite 2 / 8 CM im

Mehr

Kinder psychisch kranker Eltern präventive Ansätze

Kinder psychisch kranker Eltern präventive Ansätze 62. Gütersloher Fortbildungstage, 20.-22. September 2011 Kinder psychisch kranker Eltern präventive Ansätze Fakultät für Bildungswissenschaften AG Sozialisationsforschung Miriam Schmuhl MPH Gliederung

Mehr

Danke für Ihr Interesse am Ländli Züri. Möchten Sie sich detaillierter informieren oder bewerben?

Danke für Ihr Interesse am Ländli Züri. Möchten Sie sich detaillierter informieren oder bewerben? Danke für Ihr Interesse am Ländli Züri. Möchten Sie sich detaillierter informieren oder bewerben? Treten Sie mit uns in Kontakt Rufen Sie uns unverbindlich an und wir können in einem ersten Kontakt klären,

Mehr

Auswertung der freiwilligen Dokumentation 2012. Sozialpsychiatrische Dienste in Baden-Württemberg

Auswertung der freiwilligen Dokumentation 2012. Sozialpsychiatrische Dienste in Baden-Württemberg Auswertung der freiwilligen Dokumentation 2012 Sozialpsychiatrische Dienste in Baden-Württemberg Datengrundlage: Über 95 Prozent der Dienste in Baden-Württemberg haben sich an der Auswertung der freiwilligen

Mehr

Pflegestützpunkte: unabhängige, neutrale und kostenlose Beratungs- und Informationsangebote

Pflegestützpunkte: unabhängige, neutrale und kostenlose Beratungs- und Informationsangebote Pflegestützpunkte: unabhängige, neutrale und kostenlose Beratungs- und Informationsangebote Pflegestützpunkte Baden-Württemberg e.v. 1 Baden-Württemberg meldet Vollzug: Die Pflegestützpunkte haben ihre

Mehr

Umgang mit elektronischen Medien Inhalt:

Umgang mit elektronischen Medien Inhalt: Umgang mit elektronischen Medien Inhalt: 1. Einleitung... 2 2. Leitsätze zum Umgang mit elektronischen Medien im Heizenholz... 2 3. Definitionen/Begriffe... 3 4. Unterstützung bei der Nutzung von Medien...

Mehr

Rehabilitation mit Kindern als Begleitpersonen

Rehabilitation mit Kindern als Begleitpersonen Rehabilitation mit Kindern als Begleitpersonen > Angebote > Unterkunft > Organisation der Kinderbetreuung Zu unserer Klinik Die Mittelrhein-Klinik ist eine moderne Rehabilitationklinik mit 178 Betten in

Mehr

Case Management in der Rehabilitation. Prof. Dr. Martin Schmid Hochschule Koblenz Mainz, 4. März 2013

Case Management in der Rehabilitation. Prof. Dr. Martin Schmid Hochschule Koblenz Mainz, 4. März 2013 Case Management in der Rehabilitation Prof. Dr. Martin Schmid Hochschule Koblenz Mainz, 4. März 2013 1 Warum Case Management? Reha LTA Krankenhaus Arztpraxis Case Management als Fallsteuerung Intake Assessment

Mehr

Ja Nein Welche Medikamente? Welche Allergien?

Ja Nein Welche Medikamente? Welche Allergien? Personalienblatt Gleis 1 Name Geburtsdatum Vorname Staatsangehörigkeit Eintritt Gleis 1 Heimatort Konfession Strafanzeigen Ja Nein Was? Personalien des Jugendlicher Ausweise und Versicherungen Angaben

Mehr

Pflegefinanzierung Chance oder Chaos?

Pflegefinanzierung Chance oder Chaos? Pflegefinanzierung Chance oder Chaos? EDI-Podium, Luzern 22. Juni 2012 Curaviva Kanton Zürich Organisation und Aufgaben Bei Curaviva Kanton Zürich sind 225 Alters- und Pflegeheime mit über 14 000 Plätzen

Mehr

24-Stunden-Kita eine flexible Betreuungseinrichtung. der GGP Rostock

24-Stunden-Kita eine flexible Betreuungseinrichtung. der GGP Rostock 24-Stunden-Kita eine flexible Betreuungseinrichtung der GGP Rostock 24-Stunden-Kita eine flexible Betreuungseinrichtung Die Kindertagestätte in der Humperdinckstraße in Reutershagen verfügt in zwei miteinander

Mehr

An den Grossen Rat 09.0627.01

An den Grossen Rat 09.0627.01 Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt An den Grossen Rat 09.0627.01 JSD/P090627 Basel, 22. April 2009 Regierungsratsbeschluss vom 21. April 2009 Ausgabenbericht betreffend Betriebskostenbeitrag des Kantons

Mehr

Konzeption des Sozial-Centers

Konzeption des Sozial-Centers des Sozial-Centers Abteilungskonzeptionen Betreutes Wohnen Ausgabe 06/2011 Seite 1 von 6 Im Jahr 2000 wurde diese ambulante Form der Hilfe zur bedarfsgerechten Erweiterung unseres Angebots begonnen. Es

Mehr

vorläufige Konzeption Erziehungspaten 27 ff. SGB VIII

vorläufige Konzeption Erziehungspaten 27 ff. SGB VIII vorläufige Konzeption Erziehungspaten 27 ff. SGB VIII Konzeption Erziehungspatenschaften Erziehungspatenschaften, ein kurzer Überblick Fremdunterbringung vermeiden Pädagogisch gebildete Paten Regelmäßige

Mehr

APK Löwenherz-Familienhilfe www.apk-loewenherz.de

APK Löwenherz-Familienhilfe www.apk-loewenherz.de www.apk-loewenherz.de Arbeitsgemeinschaft für psychisch Kranke im Rhein-Erft-Kreis e.v. seit 1980 seit 2004 seit 2000 Der e.v. ist alleiniger Gesellschafter beider ggmbhs APK Soziale Dienste GmbH & WIR

Mehr

HPLG Tarife, Vertrag, Kostengutsprachen HEILPÄDAGOGISCHE LEBENSGEMEINSCHAFT TERRY UND PAUL HOFMANN-WITSCHI 1/2013

HPLG Tarife, Vertrag, Kostengutsprachen HEILPÄDAGOGISCHE LEBENSGEMEINSCHAFT TERRY UND PAUL HOFMANN-WITSCHI 1/2013 HPLG Tarife, Vertrag, Kostengutsprachen LEBENSGEMEINSCHAFT TERRY UND PAUL HOFMANN-WITSCHI 1/2013 Tarife Die Heilpädagogische Lebensgemeinschaft ist seit dem 1. April 1994 als beitragsberechtige Institution

Mehr

Informationen zur Tagespflege

Informationen zur Tagespflege Informationen zur spflege Die pflegerische Versorgung älterer Menschen stützt sich auf verschiedene Bausteine, die sich jeweils ergänzen sollen: 1. Häusliche Pflege durch Angehörige 2. Ambulante Pflege

Mehr

Betreute Wohnangebote für Menschen mit psychischen Schwierigkeiten in der Psychiatrieregion Winterthur Zürcher Unterland

Betreute Wohnangebote für Menschen mit psychischen Schwierigkeiten in der Psychiatrieregion Winterthur Zürcher Unterland Betreute Wohnangebote für Menschen mit psychischen Schwierigkeiten in der Psychiatrieregion Winterthur Zürcher Unterland Region Winterthur: Name, Adresse, Trägerschaft Plätze Kosten Therapeutische Wohngemeinschaft

Mehr

Perspektiven Allein erziehend Aber nicht allein gelassen

Perspektiven Allein erziehend Aber nicht allein gelassen Perspektiven Allein erziehend Aber nicht allein gelassen Unser Handeln wird bestimmt von unserem Leitbild, das unsere Ziele und Werte beschreibt. 1 Perspektiven Allein erziehend Aber nicht allein gelassen

Mehr

- Hilfen für Kinder psychisch kranker Eltern - Caritas

- Hilfen für Kinder psychisch kranker Eltern - Caritas 12.10.2013 ist ein Kooperationsprojekt von verband Rhein-Kreis Neuss e.v. Sozialdienste Rhein-Kreis Neuss GmbH SkF Sozialdienst katholischer Frauen e.v. Es ist ein Angebot für Menschen im Rhein-Kreis Neuss

Mehr

EFAS Verbesserte Wirtschaftlichkeit und Datenqualität dank einheitlicher Fallführung

EFAS Verbesserte Wirtschaftlichkeit und Datenqualität dank einheitlicher Fallführung Datenqualität dank einheitlicher Fallführung Wohnen und Obdach Sucht und Drogen Kinderbetreuung Arbeitsintegration egovernment Forum 2013 Solution 3 Ana Alvarez, Controllerin, SEB der Eine Dienstabteilung

Mehr

Pateneltern Flensburg - für Kinder psychisch kranker Eltern

Pateneltern Flensburg - für Kinder psychisch kranker Eltern Pateneltern Flensburg - für Kinder psychisch kranker Eltern Ein Präventionsprojekt stellt sich vor Fakten zum Patenschaftsprojekt Träger: ADS Grenzfriedensbund e.v., Kinderschutzbund Flensburg Laufzeit

Mehr

kita zwärgeland Betriebsreglement Inhalt

kita zwärgeland Betriebsreglement Inhalt kita Betriebsreglement Inhalt 1. Einleitung 2. Sinn und Zweck 3. Trägerschaft 4. Leitung und Team 5. Aufnahmebedingungen 6. Anmeldung 7. Eingewöhnungen 8. Öffnungszeiten, Ferien und Feiertage 9. Betreuungsmöglichkeiten

Mehr

Pro-Wohnen Internationales Wohnen in Oberhausen-Tackenberg. Pendlerwohnungen im Quartier Lebensqualität im Alter

Pro-Wohnen Internationales Wohnen in Oberhausen-Tackenberg. Pendlerwohnungen im Quartier Lebensqualität im Alter Pro-Wohnen Internationales Wohnen in Oberhausen-Tackenberg Experimenteller Wohnungs- und Städtebau (ExWoSt) -Innovationen für familien- und altengerechte Stadtquartiere - und Pendlerwohnungen im Quartier

Mehr

Marie-Schmalenbach-Haus. Wohlbefinden und Sicherheit in Gemeinschaft

Marie-Schmalenbach-Haus. Wohlbefinden und Sicherheit in Gemeinschaft Wohlbefinden und Sicherheit in Gemeinschaft Pastor Dr. Ingo Habenicht (Vorstandsvorsitzender des Ev. Johanneswerks) Herzlich willkommen im Ev. Johanneswerk Der Umzug in ein Altenheim ist ein großer Schritt

Mehr

AUF EINEN BLICK: 2012 Stiftung Birkenhof Berg

AUF EINEN BLICK: 2012 Stiftung Birkenhof Berg AUF EINEN BLICK: 2012 Stiftung Birkenhof Berg INHALT 1. KURZINFORMATION... 3 Institutionsgeschichte... 3 Zahlen und Fakten... 3 Zentrale Punkte aus dem Leitbild... 4 Zentrale Punkte aus dem Betriebs- und

Mehr

Arbeitsprojekte St.Gallen

Arbeitsprojekte St.Gallen Arbeitsprojekte St.Gallen Inhalt 1. Grundhaltung... 1 2. Zielgruppen... 1 3. Ziele... 2 4. Die Angebote der Arbeitsprojekte... 2 5. Interne Organisation... 6 6. Externe Vernetzung... 7 7. Öffentlichkeitsarbeit...

Mehr

Nach der Flucht in Sicherheit: Puerto

Nach der Flucht in Sicherheit: Puerto Nach der Flucht in Sicherheit: Puerto CHANCE AUF LEBEN für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge Jugendliche und junge, erwachsene Flüchtlinge haben nach ihrer monate-, manchmal jahrelangen Flucht viele

Mehr

Patenschaften alltagsnahe und bedarfsorientierte Unterstützung für Kinder und Eltern

Patenschaften alltagsnahe und bedarfsorientierte Unterstützung für Kinder und Eltern Patenschaften alltagsnahe und bedarfsorientierte Unterstützung für Kinder und Eltern Fachtagung Im Blickpunkt: Kinder psychisch kranker Eltern 18. November 2010 Definition Patenschaft Patenschaft = freiwillige

Mehr

TAXTABELLE ab Januar 2015

TAXTABELLE ab Januar 2015 TAXTABELLE ab Januar 2015 1. Pensionspreise Haus A * 1-er Zimmer ohne Nasszelle Fr. 102.-- Haus B EG 1-er Zimmer mit Nasszelle Fr. 110.-- 2-er Zimmer mit Nasszelle Fr. 95.-- Haus B OG 1-er Zimmer mit Nasszelle

Mehr

Die Stiftung Kind und Familie. Das grosse Plus für kranke Kinder und ihre Familien!

Die Stiftung Kind und Familie. Das grosse Plus für kranke Kinder und ihre Familien! Die Stiftung Kind und Familie KiFa aschweiz Das grosse Plus für kranke Kinder und ihre Familien! Themenschwerpunkte Begrüssung Leitbild Die Stiftung Kind und Familie KiFa Schweiz stellt sich vor Ist ein

Mehr

Wir geben Zeit. Bis zu 24 Stunden Betreuung im eigenen Zuhause

Wir geben Zeit. Bis zu 24 Stunden Betreuung im eigenen Zuhause Wir geben Zeit Bis zu 24 Stunden Betreuung im eigenen Zuhause Wir geben Zeit 2 bis zu 24 Stunden Sie fühlen sich zu Hause in Ihren vertrauten vier Wänden am wohlsten, benötigen aber eine helfende Hand

Mehr

Psychische Erkrankung oder Psychische Erkrankung betrifft die Suchterkrankung ganze Familie betrifft die ganze Familie

Psychische Erkrankung oder Psychische Erkrankung betrifft die Suchterkrankung ganze Familie betrifft die ganze Familie Psychische Erkrankung oder Psychische Erkrankung betrifft die Suchterkrankung ganze Familie betrifft die ganze Familie Auswirkungen der elterlichen Erkrankung auf die Kinder und mögliche Unterstützungsangebote

Mehr

Europäische Modelle Berufliche Teilhabe Werkstätten:Messe 2014. Schweiz

Europäische Modelle Berufliche Teilhabe Werkstätten:Messe 2014. Schweiz Europäische Modelle Berufliche Teilhabe Werkstätten:Messe 2014 Schweiz Gabriele Rauser, März 2014 Stiftung Züriwerk Züriwerk ist die grösste Stiftung im Kanton Zürich Für: Menschen mit Lernschwierigkeiten,

Mehr

IG Arbeit Luzern IGA 16.09.2009 1

IG Arbeit Luzern IGA 16.09.2009 1 IG Arbeit Luzern 16.09.2009 1 InteressenGemeinschaft (IG) Arbeit Gründung 1984 als Verein mit Sitz in Luzern 2008 Bezug der neuen Räumlichkeiten an der Unterlachenstrasse 9 Rund 55 Stellen Fachpersonal

Mehr

Interview zu innovativen Wohnkonzepten mit Prof. Dr. Friedrich Dieckmann, Katholische Hochschule NRW, Münster

Interview zu innovativen Wohnkonzepten mit Prof. Dr. Friedrich Dieckmann, Katholische Hochschule NRW, Münster Interview zu innovativen Wohnkonzepten mit Prof. Dr. Friedrich Dieckmann, Katholische Hochschule NRW, Münster Das Interview führte Anke Bruns. Während des Interviews wurde eine Präsentationsfolie gezeigt,

Mehr

Hilfen für Straffällige Arbeitskreis Resozialisierung Hilfen für straffällig gewordene Menschen in Nürnberg und Nordbayern

Hilfen für Straffällige Arbeitskreis Resozialisierung Hilfen für straffällig gewordene Menschen in Nürnberg und Nordbayern Hilfen für Straffällige Arbeitskreis Resozialisierung Hilfen für straffällig gewordene Menschen in Nürnberg und Nordbayern Stadtmission Nürnberg e.v. Arbeitskreis Resozialisierung Rund 40 Jahre lang, seit

Mehr

HILFE FÜR FRAUEN. Elisabeth-Fry-Haus. Konzeption

HILFE FÜR FRAUEN. Elisabeth-Fry-Haus. Konzeption HILFE FÜR FRAUEN Elisabeth-Fry-Haus Konzeption Stand 08/2012 Inhaltsverzeichnis 1. Die Außenwohngruppe III gem. 67 ff. SGB XII... 3 2. Die Ziele... 4 3. Methodik... 5 4. Kooperation und Vernetzung... 6

Mehr

Empfehlungen zur Begleitung von Demenzkranken in der Sterbephase. Empfehlungen der Deutschen Alzheimer Gesellschaft

Empfehlungen zur Begleitung von Demenzkranken in der Sterbephase. Empfehlungen der Deutschen Alzheimer Gesellschaft Empfehlungen der Deutschen Alzheimer Gesellschaft Empfehlungen zur Begleitung von Demenzkranken in der Sterbephase Das Abschiednehmen gehört über eine besonders lange Zeit zum Alltag der Angehörigen von

Mehr

Über uns 4 Wohnen und Pflege 6 Standorte 8 Spitex 10 Mitmachen 12 Gastronomie 14

Über uns 4 Wohnen und Pflege 6 Standorte 8 Spitex 10 Mitmachen 12 Gastronomie 14 Bei uns zu Hause Über uns 4 Wohnen und Pflege 6 Standorte 8 Spitex 10 Mitmachen 12 Gastronomie 14 3 Bei uns fühlen Sie sich rundum geborgen und wohl Seniorinnen und Senioren entscheiden sich freiwillig

Mehr

Unheilbar krank und jetzt?

Unheilbar krank und jetzt? Unheilbar krank und jetzt? Wenn eine schwere Krankheit fortschreitet, treten schwierige Fragen in den Vordergrund: > Wie viel Zeit bleibt mir noch? > Wie verbringe ich die verbleibende Zeit? > Soll ich

Mehr

Wohnliche Atmosphäre viele fröhliche Gesichter

Wohnliche Atmosphäre viele fröhliche Gesichter Wohnliche Atmosphäre viele fröhliche Gesichter Im AWO Seniorenzentrum»Josefstift«in Fürstenfeldbruck Ein Stück Heimat. Die Seniorenzentren der AWO Oberbayern Sehr geehrte Damen und Herren, ich begrüße

Mehr

10. Schweizerischer Case Management-Jahreskongress Alle gleich Oder doch verschieden? Der Umgang mit Vielfalt im Case Management

10. Schweizerischer Case Management-Jahreskongress Alle gleich Oder doch verschieden? Der Umgang mit Vielfalt im Case Management 10. Schweizerischer Case Management-Jahreskongress Alle gleich Oder doch verschieden? Der Umgang mit Vielfalt im Case Management Forum 2: Umgang mit Menschen mit einer psychischen Belastung Dipl. Psych.

Mehr

VerBundSystem Kanton Basel-Stadt (VeBS)

VerBundSystem Kanton Basel-Stadt (VeBS) Amt für Sozialbeiträge Behindertenhilfe VerBundSystem Kanton Basel-Stadt (VeBS) Seite 2 1. Ausgangslage Es gibt immer wieder Situationen, in welchen es sehr schwierig ist, für einzelne erwachsene Personen

Mehr

Vergessene Kinder. Wo finden Kinder psychisch kranker Eltern Unterstützung? Dr. Elisabeth Horstkotte, MPH Gesundheitsamt Bremen

Vergessene Kinder. Wo finden Kinder psychisch kranker Eltern Unterstützung? Dr. Elisabeth Horstkotte, MPH Gesundheitsamt Bremen Vergessene Kinder Wo finden Kinder psychisch kranker Eltern Unterstützung? Dr. Elisabeth Horstkotte, MPH Gesundheitsamt Bremen 61. Wissenschaftlicher Kongress BVÖGD in Trier - 14.05.2011 Kinder psychisch

Mehr

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO (Stand: Oktober 2015) Fantastische Superhelden Ein Gruppenangebot für Kinder, deren Familie von psychischer Erkrankung betroffen ist; für Jungen und Mädchen zwischen

Mehr

Gesuch zur Aufnahme eines Adoptivkindes / Antrag um Abklärung der Adoptionseignung

Gesuch zur Aufnahme eines Adoptivkindes / Antrag um Abklärung der Adoptionseignung Departement für Justiz und Sicherheit Generalsekretariat Gesuch zur Aufnahme eines Adoptivkindes / Antrag um Abklärung der Adoptionseignung Beachten Sie bitte folgende Hinweise, bevor Sie dem Departement

Mehr

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu.

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. Seite 2 7 Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt, dann stellen sich unweigerlich viele Fragen:

Mehr

Herzlich Willkommen! Reform der Pflegeversicherung 10 gute Nachrichten für Beitragszahler

Herzlich Willkommen! Reform der Pflegeversicherung 10 gute Nachrichten für Beitragszahler Herzlich Willkommen! Reform der Pflegeversicherung 10 gute Nachrichten für Beitragszahler Die erste gute Nachricht: Die Leistungen der Pflegeversicherung für die stationäre Pflege bleiben stabil Ursprünglich

Mehr

WIR am Klingenborn Wohnen im Dr.-Max-Schulze-Kahleyss-Haus

WIR am Klingenborn Wohnen im Dr.-Max-Schulze-Kahleyss-Haus Demografische Trends Entwicklung der Geburtenhäufigkeit: - In Westdeutschland ist die Zahl der Geburten je Frau seit 30 Jahren weitgehend konstant - Ostdeutschland hat Transformationsschock überwunden

Mehr

Wohnen mit Wohnhilfe Thun

Wohnen mit Wohnhilfe Thun Wohnen mit gültig ab Januar 2010 Allmendstrasse 8 Telefon 033 222 68 22 Fax 033 222 68 22 info@wohnhilfethun.ch Angebote der Das Wohnen in den eigenen vier Wänden ist für die meisten Menschen eine Selbstverständlichkeit.

Mehr

Die hisa ggmbh ist Trägerin mehrerer Kinderbetreuungseinrichtungen mit einem vielfältigen

Die hisa ggmbh ist Trägerin mehrerer Kinderbetreuungseinrichtungen mit einem vielfältigen T R Ä G E R K O N Z E P T I O N Einleitung Die ist Trägerin mehrerer Kinderbetreuungseinrichtungen mit einem vielfältigen Familien ergänzenden Bildungs- und Erziehungsangebot. Entstanden aus der Elterninitiative

Mehr

Wohnen im Alter zu Hause

Wohnen im Alter zu Hause Servicestelle für Senioren, Behinderte und Heimrecht Wohnen im Alter zu Hause Die Servicestelle ermöglicht Senioren und behinderten Menschen jeglicher Altersstufe Hilfestellung in der Alltagsbewältigung,

Mehr

Wohnen heißt zu Hause sein

Wohnen heißt zu Hause sein Wohnen heißt zu Hause sein »Jeder Mensch ist der Mittelpunkt der Welt«Gut bedacht Wohnen ist ein Grundbedürfnis des Menschen und ist entscheidend für die persönliche Lebenszufriedenheit und Lebensqualität.

Mehr

Aus fachlicher Sicht ist zum Thema Sexueller Missbrauch und Umgang folgendes zu sagen:

Aus fachlicher Sicht ist zum Thema Sexueller Missbrauch und Umgang folgendes zu sagen: Standpunkt von Wildwasser e.v. Berlin zum Umgang von Eltern und Kind bei innerfamiliärem sexuellem Missbrauch oder bei einem entsprechenden Verdacht (Jan. 2011) Seit einiger Zeit wird bei Fällen von nachgewiesenem

Mehr

Angebote der Beratungsstelle für Familien

Angebote der Beratungsstelle für Familien Angebote der Beratungsstelle für Familien Mediation Beziehungsberatung Binationale Beratung Begleitete Besuchstage Alimentenbevorschussung Alimenteninkasso Index-Dienst Rechtsauskunft Budgetberatung Trennungs-

Mehr

Betreutes Wohnen und Beschäftigung. für Menschen mit HIV, Aids oder chronischer Hepatitis C

Betreutes Wohnen und Beschäftigung. für Menschen mit HIV, Aids oder chronischer Hepatitis C Betreutes Wohnen und Beschäftigung für Menschen mit HIV, Aids oder chronischer Hepatitis C Inhalt 3 1 2 4 5 11 6 7 8 9 10 Unsere Aufgabe 4 Betreutes Wohnen 6 Betreutes Gemeinschaftswohnen 8 Betreutes Einzelwohnen

Mehr

Ziele und Methoden des Case Managements für benachteiligte Jugendliche im Übergangssystem

Ziele und Methoden des Case Managements für benachteiligte Jugendliche im Übergangssystem Ziele und Methoden des Case Managements für benachteiligte Jugendliche im Übergangssystem Übersicht I. Entstehung und Aufgaben der Kompetenzagenturen II. III. Case Management als methodischer Rahmen in

Mehr

«Aufbauend auf dem Konzept der Funktionalen Gesundheit ist eine differenzierte Erfassung des individuellen Leistungsbedarfs ohne weiteres möglich.

«Aufbauend auf dem Konzept der Funktionalen Gesundheit ist eine differenzierte Erfassung des individuellen Leistungsbedarfs ohne weiteres möglich. 58 «Aufbauend auf dem Konzept der Funktionalen Gesundheit ist eine differenzierte Erfassung des individuellen Leistungsbedarfs ohne weiteres möglich.» 9Die FG-gestützte Bedarfserfassung Allgemein Aufbauend

Mehr

Kickoff-Veranstaltung vom 20. Februar 2014. Kickoff Einführung «IBB plus» in IFEG-Institutionen BS/BL 1

Kickoff-Veranstaltung vom 20. Februar 2014. Kickoff Einführung «IBB plus» in IFEG-Institutionen BS/BL 1 Umsetzung Behindertenkonzept Vorbereitungsarbeiten zur Einführung von «IBB plus» in den Institutionen der Behindertenhilfe BS/BL (Leistungen nach IFEG) Kickoff-Veranstaltung vom 20. Februar 2014 Kickoff

Mehr

Kinderbezogene (Armuts)Prävention Handeln im Rahmen von Präventionsketten und Netzwerken

Kinderbezogene (Armuts)Prävention Handeln im Rahmen von Präventionsketten und Netzwerken Kinderbezogene (Armuts)Prävention Handeln im Rahmen von Präventionsketten und Netzwerken Forum I Kommunale Netzwerke zur Armutsprävention bei Kindern und Jugendlichen Entwicklungsaufgaben von Kindern und

Mehr

Begleiten, beteiligen, begeistern

Begleiten, beteiligen, begeistern Begleiten, beteiligen, begeistern Professionelles Handeln mit heterogenen Elterngruppen Prof. Dr. Dörte Detert Forschungsgruppe: Prof. Dr. Dörte Detert. Prof. Dr. Norbert Rückert, Dr. Ulrike Bremer-Hübler,

Mehr

Eltern wollen immer das Beste für ihr Kind. Fachpersonen wollen immer das Beste für ihre SchülerInnen.

Eltern wollen immer das Beste für ihr Kind. Fachpersonen wollen immer das Beste für ihre SchülerInnen. Zusammenarbeit mit Eltern im Kontext einer Institution 6. Heilpädagogik-Kongress in Bern am 2. September 2009 Netzwerk web Aufbau Drei Postulate Die Sicht der Eltern die Sicht der Fachleute Der Prozess

Mehr

Paten für die Zukunft Patenschaften für Kinder psychisch kranker Eltern. Ortrud Beckmann und Alexandra Szylowicki

Paten für die Zukunft Patenschaften für Kinder psychisch kranker Eltern. Ortrud Beckmann und Alexandra Szylowicki Paten für die Zukunft Patenschaften für Kinder psychisch kranker Eltern 189 Ortrud Beckmann und Alexandra Szylowicki Das Konzept der Patenschaften wurde schon 1996 im Rahmen der Arbeit des Hamburger PFIFF

Mehr

Mitarbeitertransfer. Ein Ziel. Drei Wege.

Mitarbeitertransfer. Ein Ziel. Drei Wege. Mitarbeitertransfer. Ein Ziel. Drei Wege. Die Situation Personallösungen für Sie aus einer Hand Märkte und Unternehmen sind einem ständigen Wandel unterworfen. Auch im Arbeitsleben gehören Veränderungen

Mehr

Wohn- und Lebensqualität für jüngere Menschen mit Körperbehinderungen

Wohn- und Lebensqualität für jüngere Menschen mit Körperbehinderungen Wohn- und Lebensqualität für jüngere Menschen mit Körperbehinderungen Wohnhuus Meilihof Dorfstrasse 3c 8925 Ebertswil info@meilihof.ch www.meilihof.ch 043 366 10 40 Meilihof Meilihof Ein Ein Wohnhaus Wohnhaus

Mehr

DURCHFÜHRUNG UND LEISTUNGSSTEUERUNG

DURCHFÜHRUNG UND LEISTUNGSSTEUERUNG QUALITÄT IM CASE MANAGEMENT DURCHFÜHRUNG UND LEISTUNGSSTEUERUNG 6. Schweiz. Case Management-Tagung 17. September 2008, Küsnacht ZH Beat Ch. Leuthold Sozialarbeiter FH, Pflegefachmann HF Regionalleiter

Mehr

Kinderbetreuung in Tagespflege

Kinderbetreuung in Tagespflege Arbeitsrecht und Personal Familie und Beruf Isgard Rhein Kinderbetreuung in Tagespflege 3.,überarbeitete Auflage Verlag Dashöfer Isgard Rhein Kinderbetreuung in Tagespflege Kindertagespflege eine flexible

Mehr

Die Sicht der Betroffenen auf die psychiatrische Versorgung: Diskussion der Ergebnisse einer Online-Erhebung mit Angehörigen und Betroffenen

Die Sicht der Betroffenen auf die psychiatrische Versorgung: Diskussion der Ergebnisse einer Online-Erhebung mit Angehörigen und Betroffenen Workshop Die Sicht der Betroffenen auf die psychiatrische Versorgung: Diskussion der Ergebnisse einer Online-Erhebung mit Angehörigen und Betroffenen Beat Sottas, Sarah Brügger, Adrienne Jaquier Andreas

Mehr

Verpflichtende Elternberatung gemäß 95 Abs. 1a und 107 Abs. 3 Außerstreitgesetz. Fachtagung Familienrecht 20.11.2013, Klagenfurt

Verpflichtende Elternberatung gemäß 95 Abs. 1a und 107 Abs. 3 Außerstreitgesetz. Fachtagung Familienrecht 20.11.2013, Klagenfurt Verpflichtende Elternberatung gemäß 95 Abs. 1a und 107 Abs. 3 Außerstreitgesetz Verpflichtende Beratung ist Schritt in die richtige Richtung Warum? Verhalten der Eltern während/nach der Trennung hat große

Mehr

Systemische Interaktionsberatung

Systemische Interaktionsberatung Einführungskurs 2013/14 Systemische Interaktionsberatung Ein Modell zur Aktivierung von Systemkräften und zum Aufbau von Selbsthilferessourcen in der Arbeit mit Familien SIT GmbH Institut für systemische

Mehr

Download der Website:

Download der Website: Download der Website: Inhalt SOZIALPÄDAGOGISCHE FAMILIENBEGLEITUNG (SPF)... 1 AUFTRAGSGRÜNDE... 2 ZIELE & METHODEN... 2 WERTE & HALTUNG... 3 ABLAUF... 4 ZU MEINER PERSON... 5 TARIFE... 6 KONTAKT... 6 Sozialpädagogische

Mehr

Perfekte Familienwohnung

Perfekte Familienwohnung Perfekte Familienwohnung Mönchaltorferstrasse 12, 8132 Egg b. Zürich Lippuner Immobilien & Verwaltungen AG Egg bei Zürich Das Tor zum Zürcher Oberland. Eigenständig, grosszügig und grün: Egg bei Zürich.

Mehr

Wissenswertes zur Psychotherapie

Wissenswertes zur Psychotherapie 1 Wissenswertes zur Psychotherapie 1.1 Wer darf Psychotherapie anbieten? Psychotherapie darf in Deutschland nur von Personen mit einer heilkundlichen Zulassung angeboten werden. Eine solche Zulassung erhält

Mehr

Information. Elternbriefe App

Information. Elternbriefe App Information zur Pressekonferenz am Dienstag, 25. November 2014 im Presseclub, Saal C, Landstraße 31, 4020 Linz, 11:00 Uhr zum Thema Elternbriefe App Diözese Linz launcht erste App Bischofsvikar Msgr. Wilhelm

Mehr

Fragenkatalog zur öffentlich- und privatrechtlichen Gesundheitsversorgung

Fragenkatalog zur öffentlich- und privatrechtlichen Gesundheitsversorgung Modellstudiengang Pflege P r o f. D r. C h r i s t o f S t o c k Modul 2: Rechtliche Rahmenbedingungen pflegerischen Handelns Teilbereich 2 Fragenkatalog zur öffentlich- und privatrechtlichen Gesundheitsversorgung

Mehr

R. G r a f I m m o b i l i e n - V e r w a l t u n g e n

R. G r a f I m m o b i l i e n - V e r w a l t u n g e n R. G r a f I m m o b i l i e n - V e r w a l t u n g e n H ö h e n s t r a s s e 5 4 8 1 2 7 F o r c h T e l e f o n 0 1 / 9 8 0 5 5 2 2 F a x 0 1 / 9 8 0 5 5 2 3 Verkaufen Vermitteln Verwalten Verkauf

Mehr

Wohn- und Lebensqualität für jüngere Menschen mit Körperbehinderungen

Wohn- und Lebensqualität für jüngere Menschen mit Körperbehinderungen Wohn- und Lebensqualität für jüngere Menschen mit Körperbehinderungen Wohnhuus Bärenmoos im Bärenmoos 6 8942 Oberrieden info@baerenmoos.ch www.bärenmoos.ch 044 720 19 00 Bärenmoos Bärenmoos Ein Ein Wohnhaus

Mehr

PAT Mit Eltern Lernen

PAT Mit Eltern Lernen PAT Mit Eltern Lernen Barbara Steinegger PAT Elterntrainerin, kjz Dietikon PAT Schulungsleitung, Nürnberg Inhalt PAT Mit Eltern Lernen Geschichte, Ziele und Inhalte 4 Programmelemente Prak?sche Umsetzung

Mehr

Netzwerk für Alleinerziehende (NEFA) im Landkreis St. Wendel

Netzwerk für Alleinerziehende (NEFA) im Landkreis St. Wendel Netzwerk für Alleinerziehende (NEFA) im Landkreis St. Wendel Hintergrund des Projekts (1) Im Herbst 2009 Start des Bundesprogramms Gute Arbeit für Alleinerziehende. Projekt der Kommunalen Arbeitsförderung:

Mehr

durchblick. Das Trainingsprogramm für den richtigen Umgang mit Geld.

durchblick. Das Trainingsprogramm für den richtigen Umgang mit Geld. durchblick. Das Trainingsprogramm für den richtigen Umgang mit Geld. Ein Angebot der Verbraucherzentrale NRW für Schulklassen und Gruppen mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen Februar 2015 Durchblick

Mehr

Anlage 2 zu 4, 5 WTG DVO. Beratung und Prüfung nach dem Wohn- und Teilhabegesetz

Anlage 2 zu 4, 5 WTG DVO. Beratung und Prüfung nach dem Wohn- und Teilhabegesetz Anlage 2 zu 4, 5 WTG DVO Beratung und Prüfung nach dem Wohn- und Teilhabegesetz Ergebnisbericht: Einrichtung mit umfassendem Leistungsangebot / Hospiz / Kurzzeitbetreuung Nach 23, 41 WTG werden Einrichtungen

Mehr

Insgesamt ist die Auswertung der Befragung positiv ausgefallen. Die besten Ergebnisse erzielten wir in diesen Bereichen

Insgesamt ist die Auswertung der Befragung positiv ausgefallen. Die besten Ergebnisse erzielten wir in diesen Bereichen Städtische Kindertagesstätte Herrenbach Juni 2015 Liebe Eltern, wir möchten ihnen recht herzlich für Ihre Unterstützung in den letzten Wochen danken. Es war eine turbulente und spannende Zeit die wir gemeinsam

Mehr

Maßregelvollzug. Nachbetreuung suchtkranker und psychisch kranker Rechtsbrecher in Hessen. Forensische Fachambulanzen. Landeswohlfahrtsverband Hessen

Maßregelvollzug. Nachbetreuung suchtkranker und psychisch kranker Rechtsbrecher in Hessen. Forensische Fachambulanzen. Landeswohlfahrtsverband Hessen Maßregelvollzug Forensische Fachambulanzen Nachbetreuung suchtkranker und psychisch kranker Rechtsbrecher in Hessen Landeswohlfahrtsverband Hessen I m p r e s s u m Herausgeber: Landeswohlfahrtsverband

Mehr

Verkaufsdokumentation

Verkaufsdokumentation Verkaufsdokumentation 5½-Zimmer-Einfamilienhaus Gerberacherweg 26 8820 Wädenswil Inhalt Seite 2 Lage Seite 3 Ortsplan Seite 4 Detailangaben Haus Seite 5 Grundrisse Haus Seite 6 Fotos Acanta AG, Postfach,

Mehr

Vernetzung und Entwicklung von gesundheitsorientierter Arbeitsförderung in Brandenburg

Vernetzung und Entwicklung von gesundheitsorientierter Arbeitsförderung in Brandenburg Vernetzung und Entwicklung von gesundheitsorientierter Arbeitsförderung in Brandenburg Ein Projekt von Gesundheit Berlin-Brandenburg e.v. Regionalbudget 21./22. November 2012 Gesundheit Berlin-Brandenburg

Mehr

Fachklinik für Suchterkrankungen

Fachklinik für Suchterkrankungen RehaCentrum Alt-Osterholz Fachklinik für Suchterkrankungen Sarah Pachulicz, MA. Therapeutische Leitung, RehaCentrum Alt-Osterholz sarah-pachulicz@therapiehilfe.de PatientInnenprofil Männer und Frauen,

Mehr

Förderung von Kindern und Jugendlichen als gesamtgesellschaftliche Aufgabe - Schulabsenz und exzessive Internetnutzung/Internetsucht

Förderung von Kindern und Jugendlichen als gesamtgesellschaftliche Aufgabe - Schulabsenz und exzessive Internetnutzung/Internetsucht Deutsch-Japanisches Studienprogramm für Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe 2014 Förderung benachteiligter Jugendlicher Ergebnispräsentation der Fachdelegation A2: Förderung von Kindern und Jugendlichen

Mehr

Zusammenwachsen. 11111111111111l. Jugendamt

Zusammenwachsen. 11111111111111l. Jugendamt Adoption 1111111111111111111111111111111111111 Zusammen wachsen - Zusammenwachsen 11111111111111l Jugendamt Adoption - was ist das? Sie überlegen, ob Sie einem fremden Kind als Adoptiveltern ein neues

Mehr

Regionale Psychiatriekommission Winterthur

Regionale Psychiatriekommission Winterthur Regionale Psychiatriekommission Winterthur Präsidium Obertor 8 Dr. phil. Maribel Fischer Tel: 052 212 35 07 Email: maribelfischer@bluewin.ch www.psychiatrie-winterthur.ch Gesundheitsdirektion des Kantons

Mehr

Qualitätssicherung in den Kantonalen Psychiatrischen Diensten Basel-Landschaft

Qualitätssicherung in den Kantonalen Psychiatrischen Diensten Basel-Landschaft Qualitätssicherung in den Kantonalen Psychiatrischen Diensten Basel-Landschaft 130-K01-S01 1 Qualität in den KPD Qualität als zentraler Anspruch des professionellen Handelns in der Psychiatrie Qualität

Mehr

Welche Versicherungen brauchen Sie als Student oder Auszubildender?

Welche Versicherungen brauchen Sie als Student oder Auszubildender? Welche Versicherungen brauchen Sie als Student oder Auszubildender? Studenten und Azubis können sich bei den Eltern kostenfrei mitversichern. Diese Policen sind empfehlenswert: Krankenversicherung, als

Mehr

Stop-LossPlus Eine innovative Versicherungslösung

Stop-LossPlus Eine innovative Versicherungslösung Stop-LossPlus Eine innovative Versicherungslösung Innovativ versichert, bestens betreut Typische Risikostruktur einer Vorsorgeeinrichtung 2 500 000 Risikosummen Invalidität in CHF 2 000 000 1 500 000 1

Mehr