2.3 Luft. Durch technische Massnahmen bei Feuerungen, Fahrzeugen und in der Industrie konnten die Emissionen vieler Luftschadstoffe gesenkt werden.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "2.3 Luft. Durch technische Massnahmen bei Feuerungen, Fahrzeugen und in der Industrie konnten die Emissionen vieler Luftschadstoffe gesenkt werden."

Transkript

1 2.3 Luft Foto: Image Finder Systems AG Bei den meisten Luftschadstoffen ist in den letzten Jahren ein Rückgang zu verzeichnen. Beim bodennahen Ozon und beim lungengängigen Feinstaub (PM1) werden immer noch regelmässig zu hohe Werte gemessen. Hohe Luftbelastung wirkt sich direkt auf die menschliche Gesundheit sowie auf die Ökosysteme aus. Durch technische Massnahmen bei Feuerungen, Fahrzeugen und in der Industrie konnten die Emissionen vieler Luftschadstoffe gesenkt werden. Beim Ozon, PM1 und NO 2 werden die Grenzwerte der Luftreinhalte-Verordnung regelmässig überschritten. 99

2 2.3.1 GRUNDLAGEN Zusammensetzung der Luft Fig a Die Atmosphäre besteht aus verschiedenen gasförmigen Stoffen. Die wichtigsten Bestandteile sind: Stickstoff, Sauerstoff, Wasserdampf, Argon und Kohlendioxid (Fig a). In den untersten Schichten können noch erhebliche Mengen an festen Schwebeteilchen (Aerosolen) dazukommen. Während Jahrtausenden blieb die Zusammensetzung der Luft in der Atmosphäre praktisch unverändert. Auch Naturereignisse wie beispielsweise Vulkanausbrüche oder Waldbrände konnten die Luftzusammensetzung nicht längerfristig ändern, da das natürliche Reinigungssystem der Atmosphäre durch Ablagerung und Auswaschung eine Ansammlung von Luftfremdstoffen verhinderte. Durch die Verbrennung fossiler Brenn- und Treibstoffe zur Energieerzeugung, bei industriellen Prozessen und in der Landwirtschaft gibt die Menschheit nun jährlich grosse Mengen von Gasen und Aerosolen in die Atmosphäre ab. Für die Belastung der Luft durch Schadstoffe im lokalen und regionalen Massstab sind drei Vorgänge wesentlich (Fig b): Emission (Schadstoffausstoss an der Quelle) Transmission (Ausbreitung und teilweise Umwandlung der Schadstoffe in der Luft) Immission (Schadstoffkonzentration oder -deposition am Ort des Einwirkens) Die Auswirkungen der Luftbelastung können auch global sein wie beispielsweise die Erwärmung der Atmosphäre (siehe Kapitel 2.2 Klima) und der Abbau der stratosphärischen Ozonschicht (siehe Kapitel 2.5 Stoffe und Abfälle). 21 % Sauerstoff 1% Übrige Kohlendioxid, Edelgase, Wasserstoff EMISSIONEN UND IHRE QUELLEN 78 % Stickstoff Als Emission wird der Austritt luftverunreinigender Substanzen aus einer bestimmten Quelle bezeichnet. Wichtige Emissionen sind Stickoxide (NO x ) (Hauptquelle: Verkehr), flüchtige organische Verbindungen (VOC) (Hauptquelle: Industrie und Gewerbe) und Schwefeldioxid (SO 2 ) (Hauptquelle: Industrie- und Hausfeuerungen) (Fig a). Die Emissionen der meisten untersuchten Schadstoffe blieben zwischen 19 und 195 relativ konstant und stiegen dann rasant an. Das Maximum wurde zwischen 196 und 1985 erreicht, seither nehmen sie tendenziell ab. Schwefeldioxid Schwefeldioxid (SO 2 ) ist ein farbloses, in höheren Konzentrationen stechend riechendes, gut wasserlösliches Reizgas. Es ist eine Vor- Emissionen, Transmissionen, Immissionen Fig b Transmission Emission Immission Immission Quelle: Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft 2b, S. 15, verändert 1

3 läufersubstanz von sauren Niederschlägen («saurer Regen») und lungengängigen Feinstäuben. Es entsteht vor allem beim Verbrennen schwefelhaltiger Brenn- und Treibstoffe. Der Rückgang der SO 2 -Emissionen seit 198 ist vor allem auf die mehrmalige Reduktion des Schwefelgehalts in verschiedenen Heizölen sowie auf den Ersatz der stark schwefelhaltigen Brennstoffe Kohle und Heizöl «Schwer» und «Mittel» durch die schwefelarmen Brennstoffe Heizöl «Extraleicht» und Gas zurückzuführen. Einen weiteren Beitrag leisteten grosse Emittenten (Zellstoffproduktion und Raffinerien) durch Entschwefelungsmassnahmen (Fig b). Stickoxide Stickoxide (NO x ) umfassen Stickstoffmonoxid (NO) und Stickstoffdioxid (NO 2 ). 1 NO ist ein farb- und geruchloses Gas, das in der Atmosphäre zu NO 2 umgewandelt wird. NO 2 ist ein in höheren Konzentrationen rötlichbräunliches, stechend riechendes Reizgas. NOx sind wichtige Vorläufersubstanzen für die Bildung von sauren Niederschlägen («saurer Regen»), lungengängigen Feinstäuben und zusammen mit flüchtigen organischen Verbindungen und bei Lichteinwirkung von Fotooxidantien (zum Beispiel Ozon). NO x entstehen beim Verbrennen von Brenn- und Treibstoffen, besonders bei hohen Temperaturen. Die NO x -Emissionen stiegen zwischen 195 und 1985 von 31 Tonnen auf 18 Tonnen pro Jahr an und erreichten damit den Höchstwert. Seither nahmen sie vor allem dank der Abgasvorschriften für Motorfahrzeuge, insbesondere der Katalysatortechnik bei Personenwagen, ab (Fig c). Flüchtige organische Verbindungen Unter dem Begriff «flüchtige organische Verbindungen (VOC)» 2 versteht man eine Vielzahl von organischen Substanzen, das heisst sie enthalten alle das Element Kohlenstoff und treten üblicherweise als gasförmige Schadstoffe in der Luft auf. Es handelt sich dabei einerseits um Produkte aus der unvollständigen Verbrennung von Brenn- und Treibstoffen, andererseits um Lösungsmittel und Treibstoffe, die verdunsten können. 3 Die VOC kommen beispielsweise in Lacken, Farben und Reinigungsmitteln vor. Zusammen mit den NO x sind sie Vorläufersubstanzen für die Ozonbildung. Die VOC-Emissionen stiegen von 195 bis 198 um das Fünffache an und erreichten ihren Höchststand 1985 mit 32 Tonnen pro Jahr. Verursacht wurde dieser Anstieg durch die vermehrte Verwendung von Lösungsmitteln in Industrie, Gewerbe und Haushalten sowie durch die Zunahme des Strassenverkehrs. Dank Sanierungsmassnahmen bei Industrie und Gewerbe sowie den Abgasvorschriften für Motorfahrzeuge konnten diese Emissionen in der Folge reduziert werden. Kohlenmonoxid Kohlenmonoxid (CO) ist ein farb- und geruchloses Gas, das praktisch bei allen Verbrennungsprozessen, insbesondere bei unvollständigen Verbrennungen, entsteht. Zwischen 195 und 1975 stiegen die CO-Emissionen von rund 49 auf knapp 1,4 Millionen Tonnen pro Jahr an. Seither haben sich die Emissionen auf einen Drittel reduziert. Dieser 1 Da NO rasch zu NO2 oxidiert, werden die Emissionen gesamthaft als NO2-Äquivalente angegeben. 2 Die Abkürzung VOC steht für «volatile organic compounds». 3 Zu den VOC gehören beispielsweise Alkane und Alkene (zum Beispiel Propan und Ethylen), sauerstoffhaltige Kohlenwasserstoffe (zum Beispiel Alkohole und Aldehyde), halogenierte Kohlenwasserstoffe (zum Beispiel Perchlorethylen), aromatische Kohlenwasserstoffe (zum Beispiel Benzol und Toluol) und polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe. 4 Die Abkürzung PM1 steht für «particulate matter <1µm», das heisst Staubteilchen mit einem Durchmesser von weniger als 1 Mikrometer. Quellen der Luftbelastung 2 Fig a Prozent Schwefeldioxid Stickoxide Kohlenmonoxid Salzsäure Gesamtstaub Blei Zink Cadmium Quecksilber Dioxine und Furne Landwirtschaft Haushalte Verkehr Industrie und Gewerbe Quelle: Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft 1995, nachgeführt Rückgang ist vor allem auf die Abgasvorschriften der Personenwagen zurückzuführen, denn die Emissionen stammen zum grössten Teil aus dem Verkehr. Schwebestaub Die Gesamtstaub-Emissionen stiegen seit 19 stetig an und erreichten 196 mit 81 4 Tonnen pro Jahr den Höchststand. Seither nehmen sie gleichmässig ab. Ausschlaggebend für diese Reduktion sind emissionsmindernde Massnahmen in Industrie und Gewerbe insbesondere bei den Feuerungen und in der Zementindustrie sowie der Verzicht auf die offene Abfallverbrennung in Kehrichtdeponien. Bei den Haushalten war die Substitution von Kohle und Holz durch Heizöl und Gas bei den Hausfeuerungen für die Emissionsreduktion massgebend. Der beträchtliche Rückgang der Gesamtstaub-Emissionen darf allerdings nicht über das verbleibende gesundheitliche Gefährdungspotenzial hinwegtäuschen: Durch die ergriffenen Massnahmen zur Abluftreinigung werden nämlich vorwiegend Grobstäube eliminiert, während die Feinstäube in den Restemissionen verbleiben. Es sind jedoch gerade diese feinen, lungengängigen Partikel, welche von ihrer gesundheitlichen Bedeutung her besonders wirksam sind. Die Emissionen lungengängiger Feinstäube (PM1 4 ) sind von 195 bis 197 von 23 Tonnen pro Jahr auf 11

4 Schwefeldioxid-Emissionen Fig b Tausend Tonnen Haushalte Landwirtschaft Industrie und Gewerbe Verkehr seit 195 gemäss Aktualisierung im Jahr 2 Quelle: Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft 1995 und 2a, nachgeführt Stickoxid-Emissionen Fig c Tausend Tonnen Haushalte Landwirtschaft Industrie und Gewerbe Verkehr seit 195 gemäss Aktualisierung im Jahr 2 Quelle: Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft 1995 und 2a, nachgeführt 12

5 39 Tonnen pro Jahr angestiegen. Nach Erreichen des Maximums zu Beginn der Siebzigerjahre gingen sie kontinuierlich auf rund 27 Tonnen pro Jahr zurück. 5 Dieser Rückgang ist vor allem auf die zunehmend strengeren Abgasvorschriften (vor allem für Dieselmotoren), die emissionsärmeren Brennstoffe bei Feuerungen und auf den Einbau von Staubfiltern zurückzuführen IMMISSIONEN Als Immissionen bezeichnet man die auf Menschen und Umwelt einwirkenden Schadstoffkonzentrationen. Sie können oft weit entfernt von der Emissionsquelle auftreten. Schwefeldioxid Dank der Reduktion des Schwefelgehalts in Heizölen und Diesel sowie der zunehmenden Bedeutung des praktisch schwefelfreien Erdgases hat die Belastung durch SO 2 bis Mitte der Neunzigerjahre stark abgenommen. Seither hat sie sich kaum mehr verändert. Die Grenzwerte der Luftreinhalte-Verordnung für das Jahresmittel werden an allen Messstationen eingehalten (Fig a). Stickstoffdioxid Seit Ende der Achtzigerjahre sind die NO 2 -Immissionen rückläufig. Gründe für den Rückgang sind die Einführung strengerer Abgasvorschriften, insbesondere für Personenwagen (Katalysator) und Lastwagen, die Sanierung von Industriebetrieben und Kehrichtverbrennungsanlagen sowie die Einführung der Low-NO x -Technologie bei Heizungen. Seit 1995 hat sich die NO2-Belastung kaum mehr verändert. Der Jahresmittelgrenzwert der Luftreinhalte-Verordnung wird entlang von Hauptverkehrsachsen und in Städten nach wie vor überschritten (Fig b). Ozon Ozon (O 3 ) ist ein farbloses Gas mit leicht stechendem Geruch. Es ist eines der wichtigsten Spurengase in der Erdatmosphäre. In der Diskussion um Umweltveränderungen durch den Menschen steht es in zweifachem Zusammenhang: Unter dem Stichwort «Ozonloch» wird der Abbau der Ozonschicht in der Stratosphäre (2 bis 5 Kilometer über der Erdoberfläche) diskutiert (siehe Kapitel 2.5 Stoffe und Abfälle). Ein anderes Problem sind die während des Sommers in weiten Teilen Europas und Nordamerikas auftretenden übermässigen Konzentrationen von bodennahem Ozon. Dieses kann durch seine Aggressivität und Giftigkeit Mensch und Umwelt schädigen. Das von den Menschen verursachte Ozon stammt nicht direkt aus den Schadstoffquellen. Es wird in der Atmosphäre unter Lichteinwirkung (fotochemisch) aus NO x und VOC gebildet. Zur Ozonbildung ist intensive Sonneneinstrahlung notwendig; zudem begünstigen erhöhte Lufttemperaturen den Reaktionsablauf. Hohe Ozonkonzentrationen treten deshalb typischerweise während sommerlicher Hochdruckwetterlagen auf. Die Ozonentwicklung der letzten Jahre zeigt keine deutlichen Trends, gewisse Tendenzen sind aber zu erkennen. Die beobachteten Ozonspitzenwerte (Fig c) und die Zahl der Stunden mit Überschreitungen des Grenzwerts (Fig d) haben sich kaum verändert. Die Reduktion der Vorläufersubstanzen (NO x und VOC) führt nicht automatisch zu einer gleich grossen Abnahme der Ozonbelastung. Modellrechnungen zeigen, dass ein Rückgang dieser Substanzen um 5 Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft 21a, S. 28. Schwefeldioxid-Immissionen Jahresmittelwerte Fig a Mikrogramm pro Kubikmeter Lugano Stadt, Park Zürich Stadt, Park Basel Agglomeration Payerne ländlich, < 1 m ü. M. Rigi ländlich, >1 m ü. M. 4 3 Grenzwert der Luftreinhalte-Verordnung Quelle: Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft 21b 13

6 5 Prozent einen Ozonrückgang von 1 bis 2 Prozent bewirkt. 6 Zudem hat die grossräumige Grundbelastung mit Ozon in den letzten Jahren verursacht durch die gesamteuropäischen Emissionen zugenommen. abhängen. Die Konzentration von PM1 liegt in den Städten deutlich höher als in ländlichen Gebieten. Die Grenzwerte wurden an den meisten Stationen überschritten (Fig e). Schwebestaub Als Ursache für die Staubbelastung in der Atmosphäre kommen sowohl der motorisierte Verkehr, Feuerungen und Industrie als auch natürliche Quellen (beispielsweise Blütenstaub) in Frage. Die Schwebestaub- Konzentration (TSP 7 ) ist seit Mitte der Achtzigerjahre leicht zurückgegangen. Dieser Rückgang ist vor allem auf eine Abnahme der Grobstäube zurückzuführen, die jedoch weniger als die Hälfte der Immissionen ausmachen. Stäube mit einem Durchmesser von 1 Mikrometer oder weniger (PM1) bilden einen bedeutenden Teil des gesamten Schwebestaubs. Sie werden seit 1997 systematisch erfasst. Seither ist ein Rückgang zu beobachten. Diese Entwicklung ist mit Vorsicht zu interpretieren, da die Werte unter anderem von den winterlichen Durchlüftungsbedingungen 6 Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft 2b, S Die Abkürzung TSP steht für «total suspended particulates», das heisst Schwebestoffe mit einer Sinkgeschwindigkeit von weniger als 1 Zentimeter pro Sekunde und einem Durchmesser von weniger als etwa 5 Mikrometer. Weitere Stoffe Bei Kohlenmonoxid lässt sich an allen stark belasteten Stationen eine deutliche Abnahme während der letzten 1 Jahren erkennen. Der Grenzwert wird deutlich unterschritten. Die Gruppe der flüchtigen organischen Verbindungen setzt sich aus einer Vielzahl von Substanzen mit sehr unterschiedlichen Eigenschaften zusammen, weshalb eine generelle Bewertung schwierig ist. Im Allgemeinen zeigt sich bei den flüchtigen organischen Verbindungen (ohne Methan) ein abnehmender Trend AUSWIRKUNGEN Ökosysteme Die Luftverschmutzung ist ein wichtiger Faktor, der zur Schwächung und Destabilisierung des Ökosystems Wald führt. Der Einfluss der Luftbelastung und der damit verbundenen Ablagerungen von Schadstoffen ist vielfältig: Neben den direkten Wirkungen gasförmiger Luftschadstoffe auf Blätter führen übermässige Säure- und Stickstoffeinträge zu einer Stickstoffdioxid-Immissionen Jahresmittelwerte Fig b Mikrogramm pro Kubikmeter Grenzwert der Luftreinhalte-Verordnung Zürich Stadt, Park Lausanne Stadt, Strasse Lugano Stadt, Park Härkingen ländlich, Autobahn Basel Agglomeration Payerne ländlich, <1 m ü. M. Rigi ländlich, >1 m ü. M. Quelle: Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft 21b 14

7 Ozon: 98-Prozent-Werte Monatsmaxima Fig c Mikrogramm pro Kubikmeter 3 Ozon: Überschreitungen des 1h-Immissionsgrenzwerts Stunden 1 Fig d Grenzwert der Luftreinhalte-Verordnung Lugano Stadt, Park Payerne ländlich, <1 m ü. M. Rigi ländlich, >1 m ü. M. Zürich Stadt, Park Basel Agglomeration Davos ländlich, >1 m ü. M. Lugano Stadt, Park Rigi ländlich, >1 m ü. M. Payerne ländlich, <1 m ü. M. Basel Agglomeration Zürich Stadt, Park Davos ländlich, >1 m ü. M. Quelle: Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft 21b Quelle: Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft 21b Versauerung der Waldböden, stören das natürliche Gleichgewicht und stellen mittelfristig ein erhebliches Risiko dar. Je empfindlicher ein Ökosystem ist, desto tiefer liegt die Grenze für die «kritischen Eintragswerte» («critical loads»): Dies sind jene Belastungen, unterhalb welchen nach heutigem Stand des Wissens keine schädlichen Auswirkungen auf empfindliche Ökosysteme auftreten. Die Säuredepositionen in der Schweiz überschritten zwischen 1986 und 199 auf 63 Prozent der Fläche bei Waldböden die kritischen Eintragswerte, bei alpinen Bergseen auf 1 Prozent der beurteilten Standorte. 8 Die kritischen Eintragswerte für Stickstoff waren zwischen 1993 und 1995 bei rund 7 Prozent der Standorte mit stickstoffempfindlichen, naturnahen Ökosystemen (zum Beispiel Moore, Magerwiesen) und bei rund 9 Prozent der Waldstandorte überschritten. 9 8 Swiss Agency for the Environment, Forests and Landscape Swiss Agency for the Environment, Forests and Landscape In der Schweiz wurden im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms 26 «Mensch, Gesundheit, Umwelt» ( ) zwei umfangreiche Untersuchungen über die gesundheitlichen Auswirkungen der Luftverschmutzung durchgeführt: Scarpol (Swiss Study on Childhood Allergy and Respiratory Symptoms with Respect to Air Pollution, Climate and Pollen) und Sapaldia (Swiss Study on Air Pollution and Lung Diseases in Adults) (vgl. Schweizerischer Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung 1995a und b). 11 Ärztinnen und Ärzte für den Umweltschutz, AefU Schweiz 1997, S. 16. Gesundheit Luftschadstoffe können sowohl akute wie auch chronische Wirkungen hervorrufen. Sie haben Auswirkungen auf die Atemwege und das Herzkreislaufsystem. 1 Im Einzelfall ist es jedoch oft schwierig, den Zusammenhang zwischen Luftverschmutzung und gesundheitlicher Beeinträchtigung nachzuweisen. Zudem gibt es grosse individuelle Unterschiede bei den Auswirkungen. Grundsätzlich gilt, je höher die Konzentrationen, umso mehr Personen sind betroffen und umso stärker sind die Beschwerden und Funktionsstörungen. Je nach Schadstoff sind verschiedene Organe betroffen: Augen, Rachen und Luftröhre durch Schwebestaub oder Ozon, Bronchien und Bronchiolen durch PM1, Ozon oder SO 2 und die Alveolen (Lungenbläschen) durch PM1, Ozon oder NO Akute Wirkungen beispielsweise des Ozons sind je nach Konzentration und Dauer der Belastung Reizungen von Augen, Nase, Hals und tieferen Atemwegen, Enge und Druck auf der Brust sowie Husten. Ferner werden die Lungenfunktion und die körperliche Leistungsfähigkeit herabgesetzt. Neben den akuten Wirkungen sind auch mögliche Langzeitwirkungen der Luftschadstoffe zu beachten. Bei Erwachsenen führen schon geringe Erhöhungen der Schadstoffkonzentrationen zu messbaren Einschränkungen der Leistungsfähigkeit der Lungen. 15

8 PM1 1 Jahresmittelwerte Fig e Mikrogramm pro Kubikmeter Grenzwert der Luftreinhalte-Verordnung Bern Stadtzentrum, Strasse Lugano Stadt, Park Härkingen ländlich, Autobahn Zürich Stadt, Park Basel Agglomeration Payerne ländlich, <1 m ü. M. Rigi ländlich, >1 m ü. M. 1 vor 1997: PM1 berechnet aus TSP Quelle: Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft 21b Volkswirtschaft Die Folgen der Luftverschmutzung verursachen beträchtliche volkswirtschaftliche Schäden in der Höhe von jährlich mehreren Milliarden Franken. Die Auswirkungen der verkehrsbedingten Luftverschmutzung auf die menschliche Gesundheit wurden 1996 und 1999 quantifiziert und als externe Kosten bewertet. 13 Die Berechnung der Auswirkungen erfolgte auf der Basis von epidemiologischen Studien aus der Schweiz und der ganzen Welt sowie der Exposition der schweizerischen Bevölkerung gegenüber PM1, welcher als Indikator für die gesamte Luftverschmutzung verwendet wurde. Gemäss der neueren Studie verursacht die anthropogene Luftverschmutzung jährlich rund 33 vorzeitige Todesfälle, Atemwegserkrankungen bei Zehntausenden von Kindern und Erwachsenen, über 4 Spitalpflegetage sowie fast 2,7 Millionen Tage mit Arbeitsunfähigkeit. Die Gesundheitskosten belaufen sich auf rund 6,5 Milliarden Franken. Die Kosten infolge schadstoffbedingter Schwächung der Schutz- und Erholungsfunktion von Wäldern dürften 199 zwischen 1 und 2,8 Milliarden Franken betragen haben. 14 Die Schäden durch feuerungsbedingte Immissionen an Gebäuden bewegten sich im selben Jahr in der Grössenordnung einer halben Milliarde Franken. 15 Gebäudeschäden werden vor allem durch Säuren (aus NO 2 und SO 2 ) verursacht, die gasförmig, mit Staubpartikeln oder mit dem Regen transportiert werden. Materialien wie gewisse Farbstoffe, Gummi und Kunststoffe können durch Fotooxidantien wie beispielsweise Ozon angegriffen, ausgebleicht und zerstört werden. Bei den aktuellen sommerlichen Ozonkonzentrationen treten Schäden und Ertragseinbussen an landwirtschaftlichen Kulturen auf. Die Ernteausfälle liegen in der Schweiz je nach Anbauregion und Kultur bei 5 bis 15 Prozent. Die schadstoffbedingten Ertragseinbussen der Landwirte erreichten Millionen Franken. 16 Folgen der Luftbelastung sind zudem schwer bezifferbare Schäden wie die Beeinträchtigung des menschlichen Wohlbefindens (siehe Kapitel 3.1 Einstellung und Verhalten), das Schwinden der Artenvielfalt und natürliche Lebensräume sowie die damit verbundene Wohlfahrtsminderung ERGRIFFENE MASSNAHMEN Umweltepidemiologische Studien haben sich in den letzten Jahren intensiv mit den Auswirkungen von PM1 auf die menschliche Gesundheit befasst. Diese feinen Partikel können in die Bronchien, Bronchiolen und Alveolen eindringen, das Reinigungssystem der Lunge schädigen und zu entzündlichen Reaktionen führen. Bei erhöhten PM1- Konzentrationen treten vermehrt Anfälle von Atemnot, Atemwegsinfektionen, Symptome in den tieferen Atemwegen sowie vorzeitige Todesfälle auf. Ein langfristiger Konzentrationsanstieg von 1 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft verursacht bei Erwachsenen eine Zunahme der chronischen Bronchitis um 25 Prozent. Kinder leiden bei dieser Mehrbelastung 35 Prozent häufiger an akuter Bronchitis und 54 Prozent häufiger an Atemwegsbeschwerden. 12 Ferner verstärken sich bestehende Symptome (Fig ). 12 Ärztinnen und Ärzte für den Umweltschutz, AefU Schweiz 1997, S Generalsekretariat des Eidgenössischen Verkehrs- und Energiewirtschaftsdepartements, Dienst für Gesamtverkehrsfragen Und: Weltgesundheitsorganisation, Regionalbüro für Europa et al Bundesamt für Konjunkturfragen 1994, S Bundesamt für Konjunkturfragen 1994, S Bundesamt für Konjunkturfragen 1994, S. 44. Ziel der Luftreinhaltung ist der Schutz der menschlichen Gesundheit und der Umwelt vor schädlichen und lästigen Einwirkungen (Fig a). Als Kontrollinstrument für die zu erreichende Luftqualität dienen die Immissionsgrenzwerte der Luftreinhalte-Verordnung (LRV) (Fig b). Diese wurden für wichtige Leitschadstoffe festgelegt. Massnahmen zur Verminderung der Luftschadstoffe können nur an der Quelle erfolgen. Denn sind die Schadstoffe erst einmal in die Luft gelangt, gibt es keine Möglichkeit mehr, sie zu beeinflussen. In der LRV sind vorsorgliche Emissionsbegrenzungen für Feuerungen, Industrie- und Gewerbebetriebe und Qualitätsanforderungen für Brenn- und Treibstoffe enthalten. In einem weiteren Sinne führt auch das Energiegesetz (EnG), das eine sparsame und rationelle Energienutzung und die verstärkte Nutzung von einheimischen und erneuerbaren Energien bezweckt, zu einer Abnahme von Emissionen. Die Schweiz hat sich einigen internationalen Übereinkommen und Konventionen angeschlossen, die ebenfalls eine Reduktion von Luftschadstoffen zum Ziel haben (siehe Kapitel 3.3 Internationales Engagement). 16

9 Häufigkeit von trockenem Reizhusten bei Schulkindern 1992/1993 Fig Prozent: Häufigkeit nachts 25 Genf 2 Anières Lugano 15 Langnau Biel Bern Zürich 1 Montana Payerne Rheintal Jahresmittel PM1: Mikrogramm pro Kubikmeter Quelle: Braun-Fahrländer et al Übersicht über die Gesetzgebung Fig a Bereich Bestimmung Anlagen und Produkte Emissionsbegrenzungen für rund 15 verschiedene Schadstoffe und über sämtliche stationären Anlagen (LRV, Art. 3 bis 11, Anhänge 1 bis 4) Qualitätsanforderungen an Brenn- und Treibstoffe (LRV, Art. 21 und 24, Anhang 5) Lenkungsabgabe auf VOC (VOCV, Art. 7, Anhänge 1 und 2) Lenkungsabgabe auf Heizöl «Extraleicht» (HELV, Art. 3) Verkehr Anforderungen an Antrieb, Abgase und Geräusche für Transportmotorwagen, Motorräder, Leicht-, Klein- und dreirädrige Motorfahrzeuge (TAFV 1, 3) Abgasgrenzwerte für Personenwagen, Lieferwagen, Lastwagen, Motorräder und Mofas (FAV 1, 3, 4) Langfristige Deckung der dem Schwerverkehr zurechenbaren Wegekosten und Kosten der Allgemeinheit (SVAG, Art.1 und Art. 8) FAV: Verordnung vom 22. Oktober 1986 über die Abgasemissionen leichter Motorwagen (FAV 1), Motorrädern (FAV 3) und Motorfahrrädern (FAV 4) HELV: Verordnung vom 12. November 1997 über die Lenkungsabgabe auf «Heizöl Extraleicht» mit einem Schwefelgehalt von mehr als,1 Prozent LRV: Luftreinhalte-Verordnung vom 16. Dezember 1985 SVAG: Bundesgesetz vom 19. Dezember 1997 über eine leistungsabhängige Schwerverkehrsabgabe TAFV: Verordnung über technische Anforderungen an Transportmotorwagen und deren Anhänger vom 19. Juni 1995 (TAFV 1) und an Motorräder, Leicht-, Klein- und dreirädrige Motorfahrzeuge vom 2. September 1998 (TAFV 3) VOCV: Verordnung vom 12. November 1997 über die Lenkungsabgabe auf flüchtigen organischen Verbindungen 17

10 Imissionsgrenzwerte für Luftschadstoffe Fig b Luftschadstoff Jahresmittel 95-Prozent-Wert der Maximaler Halbstundenmittelwerte 24-Stundeneines Jahres Mittelwert Schwefeldioxid (SO 2 ) 3 µg/m 3 * 1 µg/m 3 1 µg/m 3 Stickstoffdioxid (NO 2 ) 3 µg/m 3 1 µg/m 3 8 µg/m 3 Kohlenmonoxid (CO) 8 µg/m 3 Ozon (O 3 ) 1 µg/m 3 (98-Prozent-Wert 12 µg/m 3 eines Monats) (maximaler 1-Stunden-Mittelwert) Schwebestaub (PM1) 2 µg/m 3 5 µg/m 3 Staubniederschlag 2 mg/m 2 x Tag** insgesamt * µg/m 3 = Mikrogramm pro Kubikmeter Luft ** mg/m 2 Tag = Milligramm pro Quadratmeter und Tag Quelle: Luftreinhalte-Verordnung vom 16. Dezember INTERNATIONALE VERGLEICHE Die NO X - und SO 2 -Emissionen pro Kopf und pro Bruttoinlandprodukt- Einheit (Kilogramm pro 1 US-Dollar) sehen je nach Aufkommen des motorisierten Verkehrs und der Wirtschaftsstruktur unterschiedlich aus. Die Schweiz befindet sich vor allem was die Emissionen pro Bruttoinlandprodukt-Einheit betrifft am unteren Ende der OECD-Staaten (Fig ). Ein Grund dafür ist, dass in der Schweiz wenig emissionsstarke Industrien (zum Beispiel Schwerindustrie) angesiedelt sind. Stickoxid- und Schwefeldioxid-Emissionen pro Kopf im internationalen Vergleich 1996 Fig Kilogramm pro Kopf Stickoxid Schwefeldioxid USA Russland Grossbritannien Kanada 3 Deutschland Italien 1 Frankreich 2 Niederlande Ukraine Tschechien Griechenland 2 Belgien Schweden Dänemark Finnland 2 Österreich Slowakei Schweiz Irland Luxemburg 1 Wert von provisorische Daten 3 geschätzter Wert von 199 Quelle: United Nations, Economic Commission for Europe

11 Bibliografie Ärztinnen und Ärzte für den Umweltschutz, AefU Schweiz: Luftverschmutzung und Gesundheit. Basel Braun-Fahrländer Charlotte, Vuille Jean-Claude, Sennhauser Felix Hans, Neu Urs, Künzle Thomas: Respiratory Health and Long-term Exposure to Air Pollutants in Swiss Schoolchildren. In: American Journal of Respiratory and Critical Care Medicine. Volume 155, S New York Bundesamt für Konjunkturfragen: Externe Kosten von Luftverschmutzung und staatlichen Leistungen im Wärmebereich. Bern Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft 1995: Vom Menschen verursachte Luftschadstoff-Emissionen in der Schweiz von 19 bis 21. Schriftenreihe Umwelt Nr Bern Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft 2a: Luftschadstoff-Emissionen des Strassenverkehrs Nachtrag. Schriftenreihe Umwelt Nr Bern 2. Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft 2b: NABEL Luftbelastung Schriftenreihe Umwelt Nr Bern 2. Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft 21a: Massnahmen zur Reduktion von PM1-Emissionen. Umwelt-Materialien Nr Bern 21. Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft 21b: NABEL Luftbelastung 2. Bern 21. Generalsekretariat des Eidgenössischen Verkehrs- und Energiewirtschaftsdepartements, Dienst für Gesamtverkehrsfragen: Monetarisierung der verkehrsbedingten externen Gesundheitskosten. Synthesebericht. Bern Schweizerischer Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung 1995a: Sapaldia. Zusammenhänge zwischen Luftverschmutzung und Atemwegserkrankungen bei Erwachsenen. Bern Schweizerischer Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung 1995b: Scarpol. Schweizer Studie über Atemwegsbeschwerden und Allergien bei Schulkindern. Bern Swiss Agency for the Environment, Forests and Landscape 1994: Critical Loads of Acidity for Forest Soils and Alpine Lakes Steady State Mass Balance Method. Environmental Series No Bern Swiss Agency for the Environment, Forests and Landscape 1996: Critical Loads of Nitrogen and their Exceedances. Environmental Series No Bern United Nations, Economic Commission for Europe: Strategies and Policies for Air Pollution Abatement. New York, Geneva Weltgesundheitsorganisation, Regionalbüro für Europa, Direction de l'air et des Transports France, Austrian Federal Ministry of Environment, Youth and Family Affairs, Umweltbundesamt Österreich, Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation: Health Costs due to Road Traffic-related Air Pollution. An impact assessment project of Austria, France and Switzerland. Synthesis Report. London Internetadressen UK National Air Quality Information Archive (Grossbritannien) Durch diese Website erhält man ein detailliertes Bild der Luftschadstoffverteilung in Grossbritannien. Die aktuellen Daten der übers Land verteilten Messstationen können nach Belieben abgefragt und kombiniert werden. Wichtige Entwicklungen sind retrospektiv dargestellt. Der Index von A wie Azeton bis Z wie Zink beschreibt in einem kurzen Steckbrief jeden Schadstoff. European Topic Centre on Air Quality (European Environment Agency) Diese Website bietet Zugriff auf das europäische Informationssystem über Luftqualität sowie auf weitere europaweite Datenbanken. Cercl'Air (Vereinigung der schweizerischen Behörden- und Hochschulvertreter im Bereich der Luftreinhaltung) Die Cercl'Air-Website besticht weniger durch eigene Informationen als durch eine sehr ausführliche, gut strukturierte und kommentierte Link-Liste und Adressen von Ansprechpersonen sämtlicher beteiligter Behörden. Besonders hervorzuheben ist das Glossar, welches das Fachvokabular der Luftreinhaltung erklärt (www.die-luft.ch/toolbox/de/glossar.pdf). 19

12

Faktenblatt. Stickoxide (NO x ) im Blickfeld. 17. September 2008

Faktenblatt. Stickoxide (NO x ) im Blickfeld. 17. September 2008 Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung Luftreinhaltung und NIS Faktenblatt 17. September 28 Stickoxide (NO x ) im Blickfeld

Mehr

Isenburger Bürgerinnen und Bürger gegen Fluglärm und Schadstoffbelastung

Isenburger Bürgerinnen und Bürger gegen Fluglärm und Schadstoffbelastung Isenburger Bürgerinnen und Bürger gegen Fluglärm und Schadstoffbelastung Unter den Wolken ist der Schadstoffausstoß wohl grenzenlos? Der Ausbau von Luftverkehr und Flughafen gefährdet unsere Gesundheit.

Mehr

Posten 3: Umwelt und Erdgas

Posten 3: Umwelt und Erdgas Anleitung Schüler Posten 3: Umwelt und Erdgas Ziel: Du kennst die unterschiedlichen Umweltbelastungen von verschiedenen Energiequellen und kennst die ökologischen und wirtschaftlichen Vorteile von Erdgas.

Mehr

Luftbelastungsmessungen in der Region Gerlafingen / Biberist

Luftbelastungsmessungen in der Region Gerlafingen / Biberist Luftbelastungsmessungen in der Region Gerlafingen / Biberist 1) Messstandorte Biberist Ost Biberist Schachen Biberist S chachen: Koordinaten: 609.189/224.763 / Höhe: 450 m.ü.m. Charakteristik: Agglomeration/Industrie

Mehr

Fachtagung. Betriebsmittel in der Rauchgasreinigung. Auswahl eines Verfahrens und der notwendigen Betriebsmittel für Waste to Energy Projekte

Fachtagung. Betriebsmittel in der Rauchgasreinigung. Auswahl eines Verfahrens und der notwendigen Betriebsmittel für Waste to Energy Projekte Fachtagung Betriebsmittel in der Rauchgasreinigung 01. 02. Dezember 2008, Köln Leiter des Forums: Dipl.-Ing. Martin Sindram Auswahl eines Verfahrens und der notwendigen Betriebsmittel für Waste to Energy

Mehr

Lehrabschlussprüfungs Vorbereitungskurs Rauchfangkehrer. Brennstoffe. Wir Unterscheiden grundsätzlich Brennstoffe in:

Lehrabschlussprüfungs Vorbereitungskurs Rauchfangkehrer. Brennstoffe. Wir Unterscheiden grundsätzlich Brennstoffe in: Lehrabschlussprüfungs Vorbereitungskurs Rauchfangkehrer Wir Unterscheiden grundsätzlich in: Feste Flüssige Gasförmige Biomasse Feste Torf Holz Kohle Brikett Koks Anthrazit Holz: Anwendung: Kachelofen,

Mehr

Klinische Aspekte bei Erwachsenen Lungengesunde und Lungenkranke

Klinische Aspekte bei Erwachsenen Lungengesunde und Lungenkranke Klinische Aspekte bei Erwachsenen Lungengesunde und Lungenkranke Prof. Thomas Geiser Universitätsklinik für Pneumologie Inselspital, Bern Tagtäglich...... atmen wir ca 10 000 Liter Luft ein... damit gelangen

Mehr

Rückgang der Feinstaubbelastung am Bollwerk in Bern während der Sperrung für den Privatverkehr. Kurzbericht

Rückgang der Feinstaubbelastung am Bollwerk in Bern während der Sperrung für den Privatverkehr. Kurzbericht Rückgang der Feinstaubbelastung am Bollwerk in Bern während der Sperrung für den Privatverkehr Kurzbericht Auftraggeber: Verkehrs-Club der Schweiz (VCS) Kanton Bern Bollwerk 35 3001 Bern Auftragnehmer:

Mehr

Gefahrstoffe und ihre Auswirkungen

Gefahrstoffe und ihre Auswirkungen Inhalt Welchen Belastungen und Schadstoffen ist der Mensch bei der Arbeit ausgesetzt? Welche Auswirkungen haben mögliche Belastungen und Schadstoffe auf den menschlichen Organismus? 2 10 Die potentielle

Mehr

Kurzvortrag: Treibhauseffekt

Kurzvortrag: Treibhauseffekt Kurzvortrag: Treibhauseffekt Von Anne- Katrin Wudi und Nicole Scherließ Gliederung 1. Wie funktioniert der Treibhauseffekt? 1.2 Natürlicher Treibhauseffekt 1.3 Anthropogener (zusätzlicher) Treibhauseffekt

Mehr

Ökologie Arbeitsblätter

Ökologie Arbeitsblätter Lehrerinformation 1/14 Arbeitsauftrag Ziel Was ist der CO 2 -Kreislauf? Was meint man mit grauer Energie? Was ist Feinstaub und wie entsteht er? Diese Fragen beschäftigen die SuS und sie erhalten in selbstständiger

Mehr

Entwicklung der Emissionen aus KVA

Entwicklung der Emissionen aus KVA Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung Luftreinhaltung und Chemikalien Entwicklung der Emissionen aus KVA VBSA-Tagung vom 1.

Mehr

Klimawandel: Fakten, Optionen, Wirkungen

Klimawandel: Fakten, Optionen, Wirkungen Klimawandel: Fakten, Optionen, Wirkungen Fortunat Joos Klima- und Umweltphysik, Physikalisches Institut, Universität Bern Sidlerstr. 5, CH-3012 Bern Die Erwärmung des Klimasystems ist eindeutig und wird

Mehr

Luftqualität in Deutschland und aktuelle Tendenzen der Luftreinhaltung. Entwicklung seit in-kraft-treten der Luftqualitätsrichtline

Luftqualität in Deutschland und aktuelle Tendenzen der Luftreinhaltung. Entwicklung seit in-kraft-treten der Luftqualitätsrichtline Luftqualität in Deutschland und aktuelle Tendenzen der Luftreinhaltung Das Jahr der Luft aus Sicht der Öffentlichkeit Entwicklung seit in-kraft-treten der Luftqualitätsrichtline Darstellung der wesentlichen

Mehr

CLEAN AIR - A HUMAN RIGHT?? PARTIKEL UND MOLEKULARFILTER

CLEAN AIR - A HUMAN RIGHT?? PARTIKEL UND MOLEKULARFILTER Saubere Luft auf der globalen Agenda CLEAN AIR - A HUMAN RIGHT?? PARTIKEL UND MOLEKULARFILTER Innenraumtag des Arbeitskreises Innenraumluft 05.11.2012 Die Wichtigkeit sauberer Luft 360 000 Menschen in

Mehr

Luftschadstoffe und ihre Entstehung Grenzwerte, Messungen,

Luftschadstoffe und ihre Entstehung Grenzwerte, Messungen, Luftschadstoffe und ihre Entstehung Grenzwerte, Messungen, Ansatzpunkte für Gemeinden Dr. Andreas Windsperger Institut für Industrielle Ökologie 1 Dr. Andreas Windsperger Herkunft der Luftschadstoffe Art

Mehr

Auf dem Weg zu einem Nachhaltigen Österreich Indikatoren-Bericht

Auf dem Weg zu einem Nachhaltigen Österreich Indikatoren-Bericht MO 4 Verkehrsbedingte Schadstoffemissionen 12 NO x - Emissionen 199-211 11 1 9 8 7 6 5 4 3 2 1 PKW+Zweiräder leichte Nutzfahrzeuge schwere Nutzfahrzeuge Bahn Flugverkehr Sonstige CO 2 - Emissionen 199-211

Mehr

Biogas eine natürliche und endlos verfügbare Energiequelle

Biogas eine natürliche und endlos verfügbare Energiequelle Biogas eine natürliche und endlos verfügbare Energiequelle Mit Biogas können Sie sich als Kundin oder Kunde der IBAarau Erdgas AG noch stärker für die Umwelt engagieren. Sie können frei entscheiden, ob

Mehr

Der Treibhauseffekt. 1. Was versteht unter dem Begriff Treibhauseffekt?

Der Treibhauseffekt. 1. Was versteht unter dem Begriff Treibhauseffekt? Der Treibhauseffekt 1. Was versteht unter dem Begriff Treibhauseffekt? Der sogenannte Treibhauseffekt ist die voraussichtliche Erwärmung der Temperaturen auf unserer Erde, verursacht durch den Ausstoß

Mehr

Anlage 1 zu 24. Emissionsgrenzwerte

Anlage 1 zu 24. Emissionsgrenzwerte 626 der Beilagen XXII. GP - Regierungsvorlage - Anlage 1 (Normativer Teil) 1 von 5 Anlage 1 zu 24 Emissionsgrenzwerte Die in dieser Anlage angeführten Brennstoffe sind in der Luftreinhalteverordnung für

Mehr

Gesünder wohnen besser leben. Wohngesund bauen und modernisieren mit der BayWa.

Gesünder wohnen besser leben. Wohngesund bauen und modernisieren mit der BayWa. Gesünder wohnen besser leben. Wohngesund bauen und modernisieren mit der BayWa. Einatmen. Ausatmen. Und sich rundum wohlfühlen. Wer baut, möchte sich ein Zuhause schaffen. Ein Zuhause, das zum Wohlfühlen

Mehr

Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich

Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich Sitzung vom 28. Februar 2007 KR-Nr. 397/2006 258. Anfrage (Auswirkungen der Flugzeugabgase auf Mensch, Tier und Umwelt im Kanton Zürich)

Mehr

Feinstaubemissionen aus häuslichen Feuerungsanlagen

Feinstaubemissionen aus häuslichen Feuerungsanlagen aus häuslichen Feuerungsanlagen Thomas Kuntke Durch die HWK Dresden öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für das Schornsteinfegerhandwerk. Geprüfter Sachverständiger für Energieeffizienz

Mehr

SVG Informations- und Weiterbildungstagung

SVG Informations- und Weiterbildungstagung SVG Informations- und Weiterbildungstagung Emissionen aus Öl- und Gasfeuerungen Leuenberger Energie- und Umweltprojekte 19. November 2008 SVG Informations- und Weiterbildungstagung 1 Inhalt Zusatznutzen

Mehr

CO 2 und Speisenherstellung. CO 2 - Bilanz. aus dem Blickwinkel Ernährung

CO 2 und Speisenherstellung. CO 2 - Bilanz. aus dem Blickwinkel Ernährung CO 2 und Speisenherstellung CO 2 - Bilanz aus dem Blickwinkel Ernährung Was ist CO 2? CO 2 = Kohlendioxid CO 2 ist ein Gas aus Kohlenstoff und Sauerstoff und ist natürlicher Bestandteil der Luft. Bestandteile

Mehr

Weiterhin vergleichsweise tiefe Steuerbelastung in der Schweiz

Weiterhin vergleichsweise tiefe Steuerbelastung in der Schweiz Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Medienmitteilung Datum 17. Oktober 2007 Weiterhin vergleichsweise tiefe Steuerbelastung in der Schweiz Die Fiskalquote der Schweiz beträgt für das Jahr 2006 29,4 Prozent

Mehr

Gesunde Bauten- Dichtung und Wahrheit

Gesunde Bauten- Dichtung und Wahrheit Gesunde Bauten- Dichtung und Wahrheit Reto Coutalides BAU- UND UMWELTCHEMIE Beratungen + Messungen AG, Zürich Tel. +41 (0)44 440 72 11 Fax +41 (0)44 440 72 13 www.raumlufthygiene.ch Quelle: Zürichsee Zeitung,

Mehr

Borgholzhauser Unabhängige. Braunkohlenstaub-Heizkraftwerke auch in Borgholzhausen?

Borgholzhauser Unabhängige. Braunkohlenstaub-Heizkraftwerke auch in Borgholzhausen? Braunkohlenstaub-Heizkraftwerke auch in Borgholzhausen? Einsatzbereiche für Kraft-Wärme-Kopplung mit Braunkohlestaub Industrieanlagen mit Prozesswärmebedarf und hohen Stromverbräuchen Nutzung zur Fernwärmeübertragung

Mehr

Gefahrstoffe. Welchen Belastungen und Schadstoffen ist der Mensch bei der Arbeit ausgesetzt?

Gefahrstoffe. Welchen Belastungen und Schadstoffen ist der Mensch bei der Arbeit ausgesetzt? ? Welchen Belastungen und Schadstoffen ist der Mensch bei der Arbeit ausgesetzt? Welche Auswirkungen haben mögliche Belastungen und Schadstoffe? auf den menschlichen Organismus? 2 10 Was sind potentielle

Mehr

Thema: Alternative Antriebsformen für Kraftfahrzeuge

Thema: Alternative Antriebsformen für Kraftfahrzeuge Thema: Alternative Antriebsformen für Kraftfahrzeuge vorgelegt von Name: Cem Koc Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 3 1. Begründung des Themas 3 2. Hauptteil 3 1. Benzin, bald Vergangenheit? 3 2. Neue Energieformen

Mehr

Luftbelastungs-Index

Luftbelastungs-Index Cercl Air Schweizerische Gesellschaft der Lufthygiene-Fachleute Société suisse des responsables de l hygiène de l air Società svizzera dei responsabili della protezione dell aria Swiss society of air protection

Mehr

Der Biolandbau nachhaltig für das Klima und. Dr. Urs Niggli

Der Biolandbau nachhaltig für das Klima und. Dr. Urs Niggli Der Biolandbau nachhaltig für das Klima und die Vielfalt. Dr. Urs Niggli Auswirkungen des Klimawandels auf Österreich: Durchschnittliche Temperaturen nehmen im Winter um 1 bis 3 o C, und im Sommer um 1.5

Mehr

Monatsbericht April 2015

Monatsbericht April 2015 Monatsbericht April 215 Monatsbericht April 215 der an den Luftgütemessstellen des Burgenländischen Luftgütemessnetzes gemessenen Immissionsdaten gemäß Messkonzeptverordnung zum Immissionsschutzgesetz-Luft

Mehr

Energie- und CO 2 -Bilanz für den Kreis Herzogtum Lauenburg

Energie- und CO 2 -Bilanz für den Kreis Herzogtum Lauenburg Energie- und CO 2 -Bilanz für den Kreis Herzogtum Lauenburg Mit Hilfe der Software ECORegion smart der Firma Ecospeed wurde auf der Grundlage kreisspezifischer Daten sowie in der Software integrierter

Mehr

ICS 61.060 Ersatz für CEN ISO/TR 16178:2010. Deutsche Fassung

ICS 61.060 Ersatz für CEN ISO/TR 16178:2010. Deutsche Fassung TECHNISCHER BERICHT TECHNICAL REPORT RAPPORT TECHNIQUE CEN ISO/TR 16178 September 2012 ICS 61.060 Ersatz für CEN ISO/TR 16178:2010 Deutsche Fassung Schuhe - Möglicherweise in Schuhen und Schuhbestandteilen

Mehr

Quantitative Risikoabschätzung der Feinstaubbelastung

Quantitative Risikoabschätzung der Feinstaubbelastung Prof. Dr. med. Thomas Eickmann, Caroline Herr Institut für Hygiene und Umweltmedizin, Hessisches Zentrum für Klinische Umweltmedizin, Universitätsklinikum Gießen und Marburg Editoral Umwelt. Forsch. Prax.

Mehr

Die Rolle der SLCP im Klimawandel

Die Rolle der SLCP im Klimawandel Die Rolle der SLCP im Klimawandel Mark Lawrence Wissenschaftlicher Direktor SIWA Sustainable Interactions with the Atmosphere Institute for Advanced Sustainability Studies e.v. (IASS) www.iass-potsdam.de

Mehr

Abwehrender Brandschutz Folien Online

Abwehrender Brandschutz Folien Online Abwehrender Brandschutz Folien Online Abwehrenden Brandschutz einfach und mühelos unterweisen 1. Auflage WEKA 2007 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 8111 4421 7 schnell und portofrei

Mehr

abh Abfallbehandlungsgesellschaft Havelland mbh

abh Abfallbehandlungsgesellschaft Havelland mbh Landkreis Havelland- Mechanisch-Biologische Abfallbehandlungsanlage (MBA) Schwanebeck Unterrichtung der Öffentlichkeit über die Emissionsmessungen an der Abluftreinigungsanlage der MBA Berichtszeitraum/

Mehr

Dank Ihnen kommt auch die Natur zum Zug.

Dank Ihnen kommt auch die Natur zum Zug. Dank Ihnen kommt auch die Natur zum. Möbel Pfister AG konnte durch Bahntransporte mit SBB Cargo Schweiz circa 1 59 Lastwagenfahrten einsparen. Auf diese Weise hat Möbel Pfister AG ca. 26 t CO2Emissionen

Mehr

Zuhause nutzen, global unterstützen

Zuhause nutzen, global unterstützen Zuhause nutzen, global unterstützen -Zertifikate Mit dem -Gesetz setzt sich die Schweiz für den nationalen Klimaschutz ein. Ziel ist es, die -Emissionen zwischen 2008 und 2012 um 10 % zu senken. -Emissionen

Mehr

www.unsichtbarerfeind.de Kinder auf den Spuren des Klimawandels Energiesparen

www.unsichtbarerfeind.de Kinder auf den Spuren des Klimawandels Energiesparen www.unsichtbarerfeind.de Blatt 8 Energiesparen Wenn wir den Klimawandel aufhalten wollen, sollten wir uns alle überlegen, was wir konkret dagegen unternehmen können. Schließlich wirkt sich beim Klima erst

Mehr

umweltschonend und klimaverträglich

umweltschonend und klimaverträglich Erdgas die Vorteile umweltschonend und klimaverträglich Klimaverträglichster fossiler Brennstoff Unter Einbezug aller Emissionen in der gesamten Versorgungskette hat Erdgas von allen fossilen Energieträgern

Mehr

Bäume - mehr als ein Stück Holz

Bäume - mehr als ein Stück Holz Bäume - mehr als ein Stück Holz Unser Wald ist Rohstofflieferant und Devisenbringer, ein wichtiger Schutz im Gebirge vor Erdrutschen und Lawinen. Er reguliert das Klima, speichert und filtert unser Wasser.

Mehr

Saurer Regen, was ist das?

Saurer Regen, was ist das? Saurer Regen, was ist das? 1. SO x (x=2,3) => SO 2 und SO 3 SO 2 + H 2 O H 2 SO 3 (schwefelige Säure) SO 3 + H 2 O H 2 SO 4 (Schwefelsäure) 2. NO x (x=1,2) 2 NO + H 2 O + ½O 2 2 H NO 2 (salpetrige Säure)

Mehr

Bunte Ranking-Vielfalt 2014

Bunte Ranking-Vielfalt 2014 Bunte Ranking-Vielfalt 2014 Österreich aus Sicht der Anderen Status Quo der Umweltsituation in Österreich stephan.schwarzer@wko.at christoph.haller@wko.at Abt. Umwelt- und Energiepolitik Bunte Ranking-Vielfalt

Mehr

Exportkreditgarantien des Bundes Hermesdeckungen

Exportkreditgarantien des Bundes Hermesdeckungen Checkliste nach Sektoren (Sektorenspezifische Fragen) (Petro-) Chemische Industrie Inhaltsverzeichnis Chemische Industrie Petrochemische Industrie Chemische Industrie Düngerherstellung Phosphatdünger einzelnen

Mehr

Zukunft. Information. Umweltzone bessere Luft für Berlin neue Regelungen seit dem 1. Januar 2015 für den Autoverkehr

Zukunft. Information. Umweltzone bessere Luft für Berlin neue Regelungen seit dem 1. Januar 2015 für den Autoverkehr Zukunft Information Umweltzone bessere Luft für Berlin neue Regelungen seit dem 1. Januar 2015 für den Autoverkehr Eine bessere Luft für alle Berlin hat sich als eine der ersten Städte in Deutschland schon

Mehr

Verbrauch von Primärenergie pro Kopf

Verbrauch von Primärenergie pro Kopf Verbrauch von Primärenergie pro Kopf In Tonnen Öläquivalent*, nach nach Regionen Regionen und ausgewählten und ausgewählten Staaten, Staaten, 2007 2007 3,0

Mehr

Energie-Control Austria

Energie-Control Austria Energie-Control Austria Pressemappe Präsentation Stromkennzeichnungsbericht Montag, 21. September 2015 Energie-Control Austria E-Control: Österreichs Stromkunden 2014 praktisch atomstromfrei Im vergangenen

Mehr

Lehrinhalte 1. Vorlesung Einführung Temperatur

Lehrinhalte 1. Vorlesung Einführung Temperatur 1. Vorlesung Einführung Temperatur Einführung in die Klima- und Umweltmesstechnik Temperaturmessungen als Indikator für den Klimawandel Messung der bodennahen Temperaturen Statistische Auswertung der Einzelwerte,

Mehr

Chemische Verbrennung

Chemische Verbrennung Christopher Rank Sommerakademie Salem 2008 Gliederung Die chemische Definition Voraussetzungen sgeschwindigkeit Exotherme Reaktion Reaktionsenthalpie Heizwert Redoxreaktionen Bohrsches Atommodell s Elektrochemie:

Mehr

Mobilität in der Schweiz. Wichtigste Ergebnisse des Mikrozensus Mobilität und Verkehr 2010. Mobilität und Verkehr 899-1000.

Mobilität in der Schweiz. Wichtigste Ergebnisse des Mikrozensus Mobilität und Verkehr 2010. Mobilität und Verkehr 899-1000. 11 Mobilität und Verkehr 899-1000 Mobilität in der Schweiz Wichtigste Ergebnisse des Mikrozensus Mobilität und Verkehr 2010 Bundesamt für Statistik BFS Bundesamt für Raumentwicklung ARE Neuchâtel, 2012

Mehr

Produktkatalog 2015/2016

Produktkatalog 2015/2016 Produktkatalog 2015/2016 Holzkohle Holzkohle ist ein Brennstoff, welcher entsteht, wenn lufttrockenes Holz ohne Zufuhr von Sauerstoff auf 350 400 C erhitzt wird. Holzkohle ist ein Gemisch organischer Verbindungen

Mehr

Flugverkehr und Luftqualität im Rhein-Main-Gebiet Februar 2010. 1 Einleitung...2. 2 Luftschadstoffemissionen...3

Flugverkehr und Luftqualität im Rhein-Main-Gebiet Februar 2010. 1 Einleitung...2. 2 Luftschadstoffemissionen...3 STADT FRANKFURT AM MAIN DER MAGISTRAT UMWELTAMT Flugverkehr und Luftqualität im Rhein-Main-Gebiet Februar 2010 1 Einleitung...2 2 Luftschadstoffemissionen...3 3 Luftmessungen...6 3.1 Luftmessungen des

Mehr

Was ist AdBlue? Die Umweltbewusste Dieseltechnologie

Was ist AdBlue? Die Umweltbewusste Dieseltechnologie Manual AdBlue Was ist AdBlue? Die Umweltbewusste Dieseltechnologie Die leistungsstarke Dieseltechnologie gehört zu den Kernkompetenzen des Volkswagen Konzerns. Denn die Abgasnachbehandlung reduziert Stickoxide

Mehr

Dank Ihnen kommt auch die Natur zum Zug.

Dank Ihnen kommt auch die Natur zum Zug. Dank Ihnen kommt auch die Natur zum. DZZ Druckzentrum Zürich AG konnte durch Bahntransporte mit SBB Cargo Schweiz circa 2 841 Lastwagenfahrten einsparen. Auf diese Weise hat DZZ Druckzentrum Zürich AG

Mehr

Freie Hansestadt Bremen. Gesundheitsamt. Schimmelbildung in Schulen. Eine Information für Lehrkräfte, Hausmeister, Hausmeisterinnen und Schulleitungen

Freie Hansestadt Bremen. Gesundheitsamt. Schimmelbildung in Schulen. Eine Information für Lehrkräfte, Hausmeister, Hausmeisterinnen und Schulleitungen Gesundheitsamt Freie Hansestadt Bremen Schimmelbildung in Schulen Eine Information für Lehrkräfte, Hausmeister, Hausmeisterinnen und Schulleitungen Schimmelbildung in Gebäuden gibt es, seit Häuser gebaut

Mehr

Erdgas für Haus und Auto Vorteile für die Umwelt

Erdgas für Haus und Auto Vorteile für die Umwelt Inhalt Energie und Klimaschutz Emissionen von Energieträgern Erdgas für das Haus Erdgas für das Auto Erdgas: Vorräte und Reichweite 2 2005 Inhalt Energie und Klimaschutz Emissionen von Energieträgern Erdgas

Mehr

Wissenswertes über die Atemwege und Therapie

Wissenswertes über die Atemwege und Therapie Wissenswertes über die Atemwege und Therapie Wie funktioniert unsere Atmung? Jede Zelle unseres Körpers benötigt Sauerstoff. Beim Einatmen gelangt die Luft durch die oberen Atemwege hierzu gehört der Nasenraum

Mehr

Aktuelle Liste der bestehenden (umweltschutzrelevanten) Verordnungen auf Grund der Gewerbeordnung 1994. (Stand 19. Aug. 2015)

Aktuelle Liste der bestehenden (umweltschutzrelevanten) Verordnungen auf Grund der Gewerbeordnung 1994. (Stand 19. Aug. 2015) Aktuelle Liste der bestehenden (umweltschutzrelevanten) Verordnungen auf Grund der Gewerbeordnung 1994 (Stand 19. Aug. 2015) Verordnung über die Ausstattung und Betriebsweise von gewerblichen Betriebsanlagen

Mehr

100 Jahre Energiebedarf. Energiegeladen

100 Jahre Energiebedarf. Energiegeladen Knapsack 02 03 Energiegeladen 100 Jahre Energiebedarf Abfall ist ein wertvoller Energieträger. Dieser wird in den Anlagen der EEW-Energy-from-Waste-Gruppe (EEW) seit mehr als 40 Jahren energetisch verwertet

Mehr

Ist der Klimawandel menschengemacht?

Ist der Klimawandel menschengemacht? 1 Eidgenössische Technische Hochschule Zürich Swiss Federal Institute of Technology Ist der Klimawandel menschengemacht? Christoph Schär Institut für Atmosphäre und Klima, ETH Zürich http://www.iac.ethz.ch/people/schaer

Mehr

Chronische Atemwegs- und Lungenerkrankungen unter dem Einfluss wechselnder Klimabedingungen

Chronische Atemwegs- und Lungenerkrankungen unter dem Einfluss wechselnder Klimabedingungen Chronische Atemwegs- und Lungenerkrankungen unter dem Einfluss wechselnder Klimabedingungen Univ.-Prof-. Dr. med. Christian Witt Charité-Universitätsmedizin Berlin CC12-Arbeitsbereich Pneumologie Charité

Mehr

Umweltschutz in der Automobilindustrie

Umweltschutz in der Automobilindustrie Umweltschutz in der Automobilindustrie Motor, Kraftstoffe, Recycling Bearbeitet von Dusan Gruden 1. Auflage 2008. Buch. XVI, 414 S. Hardcover ISBN 978 3 8348 0404 4 Format (B x L): 16,8 x 24 cm Gewicht:

Mehr

Mehr als Papier. Paper Management. Mehr als Papier. Schwarze Zahlen statt grüner Worte

Mehr als Papier. Paper Management. Mehr als Papier. Schwarze Zahlen statt grüner Worte Mehr als Papier Paper Management Mehr als Papier. Schwarze Zahlen statt grüner Worte Unsere Ausgangsfrage Ökobilanzen Kennen Sie bereits die Umweltwirkungen Ihrer privat und im Unternehmen eingesetzten

Mehr

Information zum Inverkehrbringen von Kohle- und Holzfeuerungen nach Artikel 20 der Luftreinhalte-Verordnung (LRV)

Information zum Inverkehrbringen von Kohle- und Holzfeuerungen nach Artikel 20 der Luftreinhalte-Verordnung (LRV) Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung Luftreinhaltung und Chemikalien Referenz/Aktenzeichen:. M142-2688 3003 Bern, Januar 2009

Mehr

Heizen mit Erdgas mit kühlem Verstand für die richtige Wärme

Heizen mit Erdgas mit kühlem Verstand für die richtige Wärme Heizen mit Erdgas mit kühlem Verstand für die richtige Wärme Sauberer Brennstoff Erdgas Erdgas ist der sauberste fossile Energieträger. Er ist ungiftig, verursacht keine Russemissionen und beeinträchtigt

Mehr

Verbrennungstechnik. 1. Brennstoffe. 1.Brennstoffe. 2.Heizwert. 2.1 Oberer Heizwert 2.2 Unterer Heizwert. 3.Verbrennungsvorgang

Verbrennungstechnik. 1. Brennstoffe. 1.Brennstoffe. 2.Heizwert. 2.1 Oberer Heizwert 2.2 Unterer Heizwert. 3.Verbrennungsvorgang Verbrennungstechnik 1.Brennstoffe.Heizwert.1 Oberer Heizwert. Unterer Heizwert.Verbrennungsvorgang.1 Verbrennungsgleichungen 4.Ermittlung von Sauerstoff-, Luftbedarf u. Rauchgasmenge 5.Verbrennungskontrolle

Mehr

Allgemeine Information zur Vergasung von Biomasse

Allgemeine Information zur Vergasung von Biomasse Allgemeine Information zur Vergasung von Biomasse Grundlagen des Vergasungsprozesses Die Vergasung von Biomasse ist ein komplexer Prozess. Feste Brennstoffe werden durch einen thermochemischen Prozess

Mehr

Klimawandel - Können wir die Katastrophe noch verhindern?

Klimawandel - Können wir die Katastrophe noch verhindern? Klimawandel - Können wir die Katastrophe noch verhindern? Martin Dameris Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt, Oberpfaffenhofen Was bestimmt unser Klima? Einstrahlung der Sonne (Sonnenaktivität, Rolle

Mehr

Energieeffizienz in Zahlen 2015

Energieeffizienz in Zahlen 2015 Energieeffizienz in Zahlen 2015 Entwicklung bis 2013 ENERGIEEFFIZIENZ IN ZAHLEN Zahlen und Fakten Die konsequente Steigerung der Energieeffizienz in allen Sektoren ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor im

Mehr

www.bv-pflanzenoele.de

www.bv-pflanzenoele.de www.bv-pflanzenoele.de Die EU-Biokraftstoff Richtlinie Vorgaben und Aktivitäten in den Mitgliedstaaten Dipl. Ing. Dieter Voegelin Vorstand Bundesverband Pflanzenöle e.v. D 34320 Söhrewald mail: info@bv-pflanzenoele.de

Mehr

Heizen mit umwelt schonenden Energien!

Heizen mit umwelt schonenden Energien! Heizen mit umwelt schonenden Energien! Klima schützen mit Erdgas, Bio-Erdgas und Solar. Bis zu 40 % CO pro Jahr sparen! 2 www.moderne-heizung.de Modernes und umweltschonendes Heizen. Die Initiative ERDGAS

Mehr

Die Fieberkurve des Planeten Erde

Die Fieberkurve des Planeten Erde 10. St. Galler Infekttag, 21. April 2005 1 Die Fieberkurve des Planeten Erde Prof. Christoph Schär Institut für Atmosphäre und Klima, ETH Zürich schaer@env.ethz.ch Eidgenössische Technische Hochschule

Mehr

1/6. Welche Antwort ist richtig: Wie entsteht aus organischen Kohlenstoffverbindungen das gasförmige Kohlendioxid?

1/6. Welche Antwort ist richtig: Wie entsteht aus organischen Kohlenstoffverbindungen das gasförmige Kohlendioxid? 1/6 Der Kohlenstoffkreislauf Arbeitsblatt B Material: Inhalte des Factsheets Grundlagen zum Klimawandel Der Wasserkreislauf (siehe Arbeitsblatt A) ist leicht erklärt: Wasser verdunstet, in höheren Schichten

Mehr

Veröffentlichung von Emissionsdaten der MBA Kahlenberg

Veröffentlichung von Emissionsdaten der MBA Kahlenberg Veröffentlichung von Emissionsdaten der MBA Kahlenberg Betriebszeitraum 1.1.214-31.12.214 1 Zweck der MBA Kahlenberg In der mechanisch-biologischen Abfallbehandlungsanlage Kahlenberg (MBA Kahlenberg) verarbeitet

Mehr

Welchen Einfluss hat die Umwelt auf kindliches Asthma?

Welchen Einfluss hat die Umwelt auf kindliches Asthma? Welchen Einfluss hat die Umwelt auf kindliches Asthma? 7. PATIENTENFORUM LUNGE, Teil 2 Lungenerkrankungen und Luftqualität PD Dr. med. Bianca Schaub Gasteig München, 9.9.2014 Asthma: Die häufigste chronische

Mehr

LUFT CHEMIE DER VERBRENNUNG (SEKP)

LUFT CHEMIE DER VERBRENNUNG (SEKP) 1 KSO LUFT CHEMIE DER VERBRENNUNG (SEKP) Skript Luft Chemie der Verbrennung (SekP) V1.0 04/15 Bor 2 INHALTSVERZEICHNIS "LUFT CHEMIE DER VERBRENNUNG" 1. Einleitung...03 2. Reaktionspartner Luft... 03 3.

Mehr

ILNAS-EN ISO 16903:2015

ILNAS-EN ISO 16903:2015 Erdöl- und Erdgasindustrie - Eigenschaften von Flüssigerdgas mit Einfluss auf die Auslegung und die Materialauswahl (ISO Pétrole et industries du gaz naturel - Caractéristiques du GNL influant sur la conception

Mehr

Amt der Oö. Landesregierung Direktion Präsidium Information der Abt. Statistik. Außenhandel Oberösterreich 2014. vorläufige Ergebnisse

Amt der Oö. Landesregierung Direktion Präsidium Information der Abt. Statistik. Außenhandel Oberösterreich 2014. vorläufige Ergebnisse Amt der Oö. Landesregierung Direktion Präsidium Information der Abt. Statistik Außenhandel Oberösterreich 2014 vorläufige Ergebnisse 33/2015 Außenhandel Oberösterreich 2014 Die regionale Außenhandelsstatistik

Mehr

Fahren mit Erdgas. natürlich mobil

Fahren mit Erdgas. natürlich mobil Fahren mit Erdgas natürlich mobil Sicher ankommen Erdgas-Serienfahrzeuge werden fast immer bivalent angeboten. Das bedeutet, sie verfügen zusätzlich über einen Benzintank und haben Reichweiten bis zu 1.200

Mehr

Massnahmenplan zur Luftreinhaltung 2015 / 2030

Massnahmenplan zur Luftreinhaltung 2015 / 2030 Massnahmenplan zur Luftreinhaltung 2015 / 2030 beco Berner Wirtschaft Economie bernoise Impressum Herausgeber beco Berner Wirtschaft Facharbeiten Meteotest, Fabrikstrasse 14, 3012 Bern Bezug beco Berner

Mehr

Energie für Deutschland woher kommt der Strom?

Energie für Deutschland woher kommt der Strom? Energie für Deutschland woher kommt der Strom? Energiearten in Deutschland Allgemein beziehen wir in Deutschland unseren Strom aus konventionellen Energieträgern und aus regenerativen Energiequellen. Konventionelle

Mehr

Conditions de travail Arbeitsbedingungen

Conditions de travail Arbeitsbedingungen Conditions de travail 39 Conditions de travail Emissions Conditions de travail Industriel: une profession 3 fois plus sûr! 9627 personnes sont assurées dans le domaine industriel en Valais. Le nombre d

Mehr

Biodiversität & Naturschutz. 6. Zerstörung, Fragmentierung und Schädigung von Lebensräumen

Biodiversität & Naturschutz. 6. Zerstörung, Fragmentierung und Schädigung von Lebensräumen Biodiversität & Naturschutz 6. Zerstörung, Fragmentierung und Schädigung von Lebensräumen Populationswachstum Schätzungen zur Bevölkerungsentwicklung von 1 n. Chr. bis heute. Smith & Smith 2009 Aus Gaston

Mehr

Welche vier der folgenden Stoffe stecken unter anderem im Tabakrauch?

Welche vier der folgenden Stoffe stecken unter anderem im Tabakrauch? Welche vier der folgenden Stoffe stecken unter anderem im Tabakrauch? Nikotin! Öl? Teer! Nickel? Koffein Arsen! Ascorbin Gelatine Im Rauch von Zigaretten befinden sich nicht nur eine Handvoll, sondern

Mehr

Impressum. Herausgeberin. Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt Amt für Immissionsschutz und Betriebe Stadthausbrücke 8 20355 Hamburg

Impressum. Herausgeberin. Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt Amt für Immissionsschutz und Betriebe Stadthausbrücke 8 20355 Hamburg Impressum Herausgeberin Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt Amt für Immissionsschutz und Betriebe Stadthausbrücke 8 20355 Hamburg Koordination und Bearbeitung: J. Böhm, Dr. G. Wahler E-Mail: luftreinhaltung@bsu.hamburg.de

Mehr

Chemie der Troposphäre

Chemie der Troposphäre Chemie der Troposphäre Die Hydroxylradikale sind das wichtigste freie Radikal in der Atmosphäre. Der Abbau der meisten oxidierbaren Spurenstoffe in der Atmosphäre wird durch Reaktion mit OH - Radikalen

Mehr

Bruttoreaktionen sagen nichts darüber aus, wie der Umsatz tatsächlich abläuft.

Bruttoreaktionen sagen nichts darüber aus, wie der Umsatz tatsächlich abläuft. 7. Chemische Stoffumwandlungen 7.1 Massenbilanz bei chemischen Stoffumwandlungen Bruttoreaktionen, z. B. die Knallgasreaktion H 2 + ½ O 2 = H 2 O, beschreiben die Mengenverhätnisse beim Umsatz H 2 zu O

Mehr

Karl-Heinz Stenmans, Lohnhalle Bergwerk Friedrich-Heinrich in Kamp-Lintfort

Karl-Heinz Stenmans, Lohnhalle Bergwerk Friedrich-Heinrich in Kamp-Lintfort Karl-Heinz Stenmans, Lohnhalle Bergwerk Friedrich-Heinrich in Kamp-Lintfort Karl-Heinz Stenmans, auf dem Land in Geldern geboren, war bis zum Abitur nicht klar, dass so nah an seinem Zuhause Bergbau stattfand.

Mehr

Haupthandelsströme Erdgas

Haupthandelsströme Erdgas Haupthandelsströme Erdgas Haupthandelsströme Erdgas Handelsströme per Pipeline * und in Form von Flüssiggas (LNG) ** in Milliarden Kubikmeter, 2008 Handelsströme per Pipeline* und in Form von Flüssiggas

Mehr

ECONOMIC IN ECOLOGY. Katalytische Abgasund Abluftreinigung UMWELTTECHNIK GMBH

ECONOMIC IN ECOLOGY. Katalytische Abgasund Abluftreinigung UMWELTTECHNIK GMBH ENOMIC IN ELOGY Katalytische Abgasund Abluftreinigung UMWELTTECHNIK GMBH Das System Seit Jahrzehnten erstellt EWK Umwelttechnik Anlagen zur Reinhaltung der Luft und zur Reinigung von Abgasströmen. Das

Mehr

Grippeschutz nicht vergessen. Impfen nützt impfen schützt!

Grippeschutz nicht vergessen. Impfen nützt impfen schützt! Grippeschutz nicht vergessen. Impfen nützt impfen schützt! Grippe die unterschätzte Gefahr. Jedes Jahr suchen viele Personen wegen einer Influenza oder einer grippeähnlichen Erkrankung eine Arztpraxis

Mehr

UmWeltschUtz, Wald Und nachhaltige holznutzung

UmWeltschUtz, Wald Und nachhaltige holznutzung UmWeltschUtz, Wald Und nachhaltige holznutzung Was macht das UmWeltbUndesamt? Die Waldfläche in Deutschland beträgt 11,1 Millionen Hektar, also rund ein Drittel der Landesfläche. Der Wald erfüllt vielfältige

Mehr

Inhalt. Luftreinhaltung in Ballungsräumen Beispiel Stuttgart. Symposium Umwelt und Gesundheit mobil 23. Juli 2015

Inhalt. Luftreinhaltung in Ballungsräumen Beispiel Stuttgart. Symposium Umwelt und Gesundheit mobil 23. Juli 2015 Luftreinhaltung in Ballungsräumen Beispiel Stuttgart Foto: Stadt Stuttgart (61), Ute Schmidt-Contag Folie 1 Inhalt Luftqualität in Stuttgart Maßnahmen des Luftreinhalteplans Aktionsplan Nachhaltig mobil

Mehr

Einfluss des globalen Klimawandels auf den Wasserkreislauf. Inhalt

Einfluss des globalen Klimawandels auf den Wasserkreislauf. Inhalt Auswirkungen des Sommers 2003 in Europa Eidgenössische Technische Hochschule Zürich Swiss Federal Institute of Technology 1 Einfluss des globalen Klimawandels auf den Wasserkreislauf Reto Stöckli (ETH

Mehr

4 Kleine und Mittlere Feuerungsanlagen

4 Kleine und Mittlere Feuerungsanlagen 4 Kleine und Mittlere Feuerungsanlagen Das Luftschadstoff-Emissionskataster Baden-Württemberg Gebäudeheizung einschließlich der Warmwasseraufbereitung und der 2008, Quellengruppe Kleine und Mittlere Feuerungsanlagen,

Mehr

das rezept des lebens

das rezept des lebens die bedeutung der photosynthese das rezept des lebens Die Photosynthese ist nicht nur für die einzelnen Pflanzen zur Energiegewinnung wichtig, sondern ist für alle anderen Lebewesen von außerordentlicher

Mehr

Energie-Control Austria

Energie-Control Austria Energie-Control Austria Pressefrühstück Präsentation Stromkennzeichnungsbericht 2013 Montag, 2. September 2013 Energie-Control Austria In dieser Pressemappe finden Sie: Inhaltsverzeichnis Die Gesprächspartner

Mehr