Die Kombination von Mobilfunk- und Festnetzstichproben. Combining mobile phone and landline phone samples

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Die Kombination von Mobilfunk- und Festnetzstichproben. Combining mobile phone and landline phone samples"

Transkript

1 Methoden Daten Analysen 2007, Jg. 1, Heft 2, S De Kombnaton von Moblfunk- und Festnetzstchproben Ene praktsche Anwendung des Dual-Frame-Ansatzes Combnng moble phone and landlne phone samples A practcal applcaton of the dual frame approach Stefan Hunscker und Yvonne Schroth Zusammenfassung Schwerge Errechbarket sehr mobler Personen, stegende Verwegerungsraten durch de Zunahme von Marketng- und Werbeanrufen sowe der gestegene Antel an exklusven Moblfunknutzern snd enge der Gründe, de den Schluss nahelegen, dass repräsentatve Bevölkerungsumfragen zukünftg nur noch mt enem kombnerten Stchprobendesgn gewährlestet werden könnten. Gegenwärtg wrd der Dual-Frame-Ansatz von Festnetzund Moblfunkstchproben m Hnblck auf sene Praxstauglchket getestet. In desem Kontext untersucht der vorlegende Betrag anhand aktueller Umfragen der Forschungsgruppe Wahlen, welche Auswrkungen sch auf de Zusammensetzung der Stchprobe ergeben und we sch de Vertelungen poltsch relevanter Varablen verändern, wenn Festnetzstchproben n Kombnaton mt Moblfunkstchproben verwendet werden. Abstract The dffculty n contactng very moble people, ncreasng non-response as a result of the flood of marketng and cold calls, and the growng number of people who use moble phones exclusvely are all reasons to argue n favor of usng a samplng structure that combnes moble phone and landlne phone sample desgns to ensure the qualty of telephone surveys. Currently, a dualframe concept of landlne and moble phone samples s beng put to the test. In ths context, ths artcle examnes the effects on the dstrbuton of poltcally relevant varables n current surveys of the Forschungsgruppe Wahlen, where moble phone numbers are ncluded n random telephone samples.

2 162 Methoden Daten Analysen 2007, Jg. 1, Heft 2, S Enletung und Fragestellung 1 Es geht wohl ken Weg daran vorbe: man muss sch ener grundsätzlchen Ausenandersetzung über de Integraton von Moblfunknummern n telefonschen Umfragen der Menungs- und Marktforschung stellen. De Gründe dafür snd kenesfalls trval und den Insttuten, de über Festnetzstchproben CATI-Befragungen durchführen, wohl bekannt. Probleme der CATI-Befragung legen enersets n der schwergen Errechbarket von sehr moblen Personen über hren Festnetzanschluss und anderersets m Antel derjengen, de man über Festnetzstchproben gar ncht mehr errecht. Deser Antel an Personen, de durch hre exklusve Moblfunknutzung systematsch aus repräsentatven Telefonstchproben ausgeschlossen snd, macht ungefähr 5-7% der Bevölkerung aus, was noch als relatv unproblematsch zu werten st. 2 En stetg stegender Antel an exklusven Moblfunknutzern würde de Repräsentatvtät von Bevölkerungsumfragen, deren Ergebnsse ausschleßlch durch das Festnetz gewonnen werden, mmer mehr nfrage stellen, und de Branche stünde vor enem Problem. Ene zentrale Problematk der Integraton von Moblfunknummern n Festnetzstchproben legt darn, dass Handynummern sch regonal ncht verorten lassen, also ene entsprechende Schchtung ncht möglch st. Zur Verbesserung der Errechbarket bzw. zur Errechbarket der exklusven Handynutzer über en Screenngverfahren könnte man sch damt behelfen, de ungefähr zwe Mllonen m Telefonbuch engetragenen und ncht als gewerblch gekennzechneten Handynummern zu nutzen. Dese könnten durch de Gemende der Entragung n de regonale Schchtung mt enbezogen werden. Deses Vorgehen schent aber nur dann snnvoll, wenn sch de Gruppe der Handynutzer, welche hre Moblfunknummer m Telefonbuch engetragen haben, auch ncht von den restlchen Moblfunknutzern unterschedet. Vor allem dürften sch de beden Gruppen ncht n Bezug auf sozalstrukturelle Merkmale, we z. B. Bldungsstatus, unterscheden, um enen Befragungsbas mt damt korrelerenden poltschen und sozalen Enstellungen zu vermeden. Offen st auch de Frage, ob de Integraton von Moblfunknummern n Festnetzstchproben so zu bewerkstellgen st, dass wr ohne methodsche Qualtätsverluste zu ener Verbesserung der Errechbarket bestmmter, über das Festnetz 1 Wr danken den Herausgebern und den anonymen Gutachtern für wertvolle Hnwese. 2 In ener aktuellen face to face (f2f)-befragung m Auftrag der Forschungsgruppe Wahlen Ende 2006 legt der Antel der exklusven Moblfunknutzer be 5,7% der befragten Personen. Ähnlche Werte fnden sch be Glemser (2007: 11).

3 Hunscker/Schroth: De Kombnaton von Moblfunk- und Festnetzstchproben schwerg zu errechender Personengruppen gelangen und auch exklusve Handynutzer prnzpell errechen und befragen können. 3 Zusammenfassend stehen n unserem Betrag dre Fragen m Mttelpunkt: 1. Unterscheden sch de Subpopulatonen von engetragenen und ncht engetragenen Moblfunknutzern nach regonalen, sozalstrukturellen und poltsch relevanten Merkmalen? 2. Welche Bevölkerungsgruppen verbergen sch hnter den exklusven Moblfunknutzern? Wer wrd n Festnetzumfragen also unterrepräsentert und welche systematschen Verzerrungen werden n gegenwärtgen Stchproben n Kauf genommen, de exklusve Moblfunknutzer ncht ntegreren? In welchen Merkmalen unterscheden sch de beden Subpopulatonen der Moblund Festnetznutzer gegenüber renen Moblfunknutzern? 3. Als vermentlcher Köngsweg glt n der aktuellen Dskusson en kombnertes Stchprobendesgn, bestehend aus ener Festnetzstchprobe (nkl. Nur-Festnetznutzer) und ener Moblfunkstchprobe (nkl. Nur-Moblnutzer). Her gehen wr der Frage nach, we sch de Umfragewerte poltsch-nhaltlcher Varablen (Sonntagsfrage, poltsches Interesse, Wahlbetelgung) nnerhalb enes solchen Desgns gegenüber ener renen Festnetzstchprobe verändern. De Relevanz deser und anderer Fragen lässt sch ncht zuletzt n ener vom ZUMA ns Leben gerufenen Arbetsgruppe Moblsample sowe ener m November 2006 stattgefundenen ZUMA-Tagung und der daraus entstandenen Publkaton erahnen (vgl. Gabler/Häder 2007). 2 Datenbass De Analyse basert auf ver unterschedlchen Stchproben: ene Enschaltung n ene face to face (f2f)-stchprobe nach dem ADM-Desgn, zwe rene Moblfunkstchproben (moben, mobgen) und ene rene Festnetzstchprobe (PB). Be der f2f-stude handelt es sch um ene Enschaltung n den USUMA faceto-face-bus nach ADM-Desgn. Als Festnetzstchprobe wurde das Poltbarometer vom Dezember 2006 verwendet (vgl. zum Desgn Schroth 2003; Schulte 1997). 3 De Problematserung weterer Aspekte enes Auswahlrahmens für Moblfunknummern, we Gewchtung, Kontaktstuaton und Roamng sowe Mode effects, können wr n desem Rahmen ncht lesten. Dese Aspekte werden ausführlch n dem DFG-Projekt des ZUMA Telefonbefragung n der Allgemenbevölkerung über das Moblfunknetz verteft (vgl. Schnederat/Häder 2007). Vgl. Mttelung über de Gründung der Arbetsgruppe MOBILSAMPLE. ZUMA-Nachrchten 56, 2005: 111ff.

4 164 Methoden Daten Analysen 2007, Jg. 1, Heft 2, S Tabelle 1 Datenbass 5 Stude Erhebungszetraum Grundgesamthet Stchprobe Wahlberechtgte moben Wohnbevölkerung ab 14 Jahren n = 1572 n = 1477 mobgen Wohnbevölkerung ab 14 Jahren n = 1538 n = 1268 f2f Wohnbevölkerung ab 14 Jahren n = 4995 n = 4695 PB Wahlberechtgte n = 1633 n = 1633 De beden Moblfunkstchproben unterscheden sch dadurch, dass es sch be ersterer um ene Auswahl von m Telefonbuch engetragenen Moblfunknummern (moben) handelt, während de zwete aus enem Auswahlrahmen von fre genererten Handynummern gezogen wurde (mobgen). Der Auswahlrahmen engetragener Moblfunkanschlüsse, der ene regonale Verortung entsprechend der Festnetzstchproben ermöglcht, umfasst etwa zwe Mo. (als prvat kategorserte) Enträge. De Konstrukton des zweten Auswahlrahmens erfolgte über de Genererung von Zffernfolgen nnerhalb der bestehenden Netz-Vorwahlen und umfasst ca. 175 Mo. Moblfunknummern. Generert wurden pro Netz alle Nummern n er Blöcken, de mndestens enen als prvat gekennzechneten Entrag aufwesen. Zudem erfolgt en Abglech mt der sog. Gajek-Lste 6. De Nutzung deser Informatonsquelle führt enersets zum Ausschluss von Blöcken mt Sonderegenschaften (Moblboxabfragen, Sonderzwecke etc.), anderersets zur Ergänzung der Auswahlgrundlage mt neu eröffneten er Blöcken. So stammen 34,7 Mo. Nummern aus Blöcken ohne jeglchen Entrag, davon 20 Mo. n den zwe neuen 8-stellgen Blöcken 0151/5... und 0157/7. Be den Moblfunkstuden wurden an 3 Feldtagen Nummern verwendet, engetragene und genererte Nummern aus dem FGW-Moblfunkpool. De Studen wurde an allen Tagen m predctve mode durchgeführt. Realsert wurden nsgesamt Intervews, davon aus engetragenen Nummern und aus dem FGW-Moblfunkpool. Gefragt wurde nach der Handyausstattung der befragten Person und dem dazugehörenden Vertrag, ebenso nach der Telefonausstattung des Haushalts. Befragten über 18 Jahren wurden noch enge Fragen zu poltschen Enstellungen sowe de Wahlabschtsfrage gestellt und Merkmale der Standarddemographe erhoben. 5 In der realserten Stchprobe aus dem FGW-Moblfunkpool (mobgen) fnden sch 62 Nummern (Wahlberechtgte: 58), de m Telefonbuch engetragen waren. 6 sowe Heckel (2007). Dank an C. Heckel (BIK Aschpurws+Behrens) für den Hnwes zur Gajek-Lste, de von G. Schnederat m Internet entdeckt wurde.

5 Hunscker/Schroth: De Kombnaton von Moblfunk- und Festnetzstchproben Im Folgenden werden enge Informatonen zur Regonalvertelung und zur Ausschöpfung der Stchprobe aus dem FGW-Moblfunkpool (mobgen) berchtet, de n Abschntt 4 mt dem Poltbarometer nach dem Dual-Frame-Ansatz zusammengewchtet wrd. De Vertelung der Intervews st, obwohl ohne jeglche Schchtung durchgeführt, durchaus zufredenstellend, we Tabelle 2 zegt. Tabelle 2 Regonale Vertelung der Intervews aus der Moblfunkstude (mobgen) Regonale Vertelung der Intervews aus der Moblfunkstude der genererten Nummern (Wohnbevölkerung ab 14 Jahren) n % Bevölkerungsfortschrebung Schleswg-Holsten 3,0 3,4 2 Hamburg 2,5 2,1 3 Nedersachsen 7,9 9,6 4 Bremen 0,8 0,8 5 Nordrhen-Westfalen 21,9 21,7 6 Hessen 7,1 7,4 7 Rhenland-Pfalz 4,4 4,9 8 Baden-Württemberg 11,2 12,8 9 Bayern 17,2 14,9 10 Saarland 1,2 1,3 11 Berln (ehemalger Westtel) 3,1 2,5 12 Berln (ehemalger Osttel) 2,2 1,7 13 Brandenburg 3,1 3,2 14 Mecklenburg-Vorpommern 2,3 2,2 15 Sachsen 6,5 5,4 16 Sachsen-Anhalt 3,2 3,2 17 Thürngen 2,4 3,0 Gesamt n = ,49 Mo. Datenbass: desgngewchtete Daten De Ausschöpfung der Stchprobe aus dem FGW-Moblfunkpool (mobgen) legt be 55% (vgl. Tabelle 3). De Berechnung der Ausschöpfung st mt engen Schwergketen behaftet. Be Nchtkontakt des Telnehmers st ncht mmer endeutg entschedbar, ob es sch um enen ncht vergebenen Anschluss handelt (ncht zur Stchprobe gehörend, d. h. neutraler Ausfall) oder der Telnehmer vorübergehend ncht errechbar st (ken Kontakt) (vgl. Häder/Glemser 2006: 169).

6 166 Methoden Daten Analysen 2007, Jg. 1, Heft 2, S Tabelle 3 Ausschöpfung der Stchprobe aus dem FGW-Moblfunkpool (mobgen) Brutto-Ausgangsstchprobe davon ncht zur Stchprobe Berengte Bruttostchprobe davon ken Kontakt ,0% (von 1) ,6% (von 3) 5 Brutto mt Kontakt % Ausfälle: 6 Zelperson verwegert ,0% 7 Abbruch 9 1,0% 8 Sonstger Ausfall ,9% 9 Realserte Intervews ,1% (von 5) In enem Pretest (4.869 Nummern, 650 Intervews) wurden alle vom Daler m predctve mode ncht vorgelegten Nummern von den Intervewern angehört ( prevew mode ) und vercodet. Dabe erwesen sch von Nummern, das heßt 89%, als Ansagen der Provder/Netzanbeter: Nummer ncht vergeben. Für Befragungen, de sch auf Grundgesamtheten beschränken, welche ncht der gesamten Wohnbevölkerung entsprechen, erwest sch zudem de Enschätzung der Kategore Zelperson verwegert (sofortges Auflegen, kene Zet, ken Interesse, kene Auskunft) als problematsch. Es st zum Bespel ncht zu entscheden, ob en Telnehmer, der sofort auflegt, zur Grundgesamthet der Wahlberechtgten gehört. De Ausschöpfungsquoten werden n desem Fall unterschätzt. 3 Emprsche Ergebnsse 3.1 Haushalte und Personen nach Telefonanschluss Um über Festnetzstchproben repräsentatve Telefonumfragen zu erheben, muss stets auf Veränderungen n der Telefonausstattung von Haushalten reagert werden. Informatonen, we de Nutzung der velfältgen Möglchketen der Telekommunkaton vertelt st, können aktuell aus der EVS von 2003 (vgl. Statstsches Bundesamt 2003; Heckel 2007: 33ff.) und aus f2f-befragungen gewonnen werden. Be f2f-befragungen st zu vermuten, dass der Antel der Moblfunknutzer tendenzell etwas

7 Hunscker/Schroth: De Kombnaton von Moblfunk- und Festnetzstchproben unterschätzt wrd (vgl. Häder/Glemser 2006: 164). De nachfolgenden Tabellen zegen de Ausstattung der Haushalte bzw. der Personen sowe der Wahlberechtgten mt Telefonanschlüssen auf der Bass der Daten der f2f-stchprobe. Tabelle 4 Telefonausstattung Dezember 2006 West Ost Gesamt Haushalte n % Festnetzanschluss 92,9 86,0 91,5 nur Moblfunk 5,9 11,2 7,0 Telefonhaushalte nsgesamt 98,8 97,2 98,5 ken Telefonbestz 1,2 2,8 1,5 Personen n % a Festnetzanschluss 94,6 87,6 93,3 nur Moblfunk 4,6 10,4 5,7 Telefonhaushalte nsgesamt 99,2 98,0 99,0 ken Telefonbestz 0,8 2,0 1,0 Wahlberechtgte n % b Festnetzanschluss 95,0 87,7 93,6 nur Moblfunk 4,1 10,3 5,4 Telefonhaushalte nsgesamt 99,2 98,0 99,0 ken Telefonbestz 0,8 2,0 1,0 Datenbass: USUMA-f2f-Bus (West nkl. Westberln, Ost nkl. Ostberln). a n = 4995, korrekturgewchtet nach Alter und Geschlecht. b n = 4645, korrekturgewchtet nach Alter und Geschlecht. Problematsch m Hnblck auf rene Festnetzstchproben snd de 7% der Haushalte bzw. rund 6% der Personen, de nur noch über Moblfunk zu errechen snd. 91% der Haushalte snd aber mmer noch über das Festnetz errechbar (71% über enen analogen Anschluss, 19% über ISDN, 5% über VoIP, 3% durch Homezone und 1% über Kabel). 7 Im Osten legt sowohl der Antel der Haushalte ohne Telefonbestz (3%) als auch der Antel der renen Moblfunkhaushalte (11%) deutlch höher als m Westen. Der Antel von 6% Moblonlys hat sch von der Größenordnung her n den letzten Jahren kaum verändert (vgl. Glemser 2007: 11), d. h. de enormen Wachstumsraten auf dem Moblfunksektor haben keneswegs zu enem massenhaften Verschwnden 7 Be der Errechbarket über das Festnetz snd Mehrfachausstattungen möglch.

8 168 Methoden Daten Analysen 2007, Jg. 1, Heft 2, S der potentellen telefonschen Errechbarket über Telefonanschlüsse mt Ortsnetzkennzffern geführt. 8 Der Antel der Moblonlys an den Wahlberechtgten st gerngfügg nedrger als deren Antel an der Wohnbevölkerung ab 14 Jahren. De nachfolgenden Analysen beschränken sch auf de wahlberechtgte Bevölkerung, da unser hauptsächlches Erkenntnsnteresse darn besteht, de Veränderungen poltsch relevanter Varablen durch de Berückschtung von Moblfunktelnehmern zu untersuchen. 3.2 Engetragene und ncht engetragene Moblfunktelnehmer Zwschen den befragten Wahlberechtgten mt enem Entrag hrer Moblfunknummer ns Telefonbuch und Befragten ohne Entrag gbt es zunächst deutlche Unterschede hnschtlch der Verträge. Ledglch 5% der engetragenen Telnehmer bestzen en Prepad-Handy, 12% enen Homezone-Vertrag und 83% enen festen Vertrag. Be den Befragten mt genererter Nummer beträgt der Antel der Prepad-Kunden dagegen 34%, 7% nutzen Homezone und 59% haben enen festen Vertrag. De Ergebnsse ener bnären Logt-Analyse zegen, dass de wchtgsten Prädktoren enes Moblfunkentrags de Bldung, das Geschlecht und der Status der Erwerbstätgket snd (Modell 1 n Tabelle 5). Im Gegensatz zu den Befragten ohne Entrag handelt es sch be denjengen mt Entrag eher um Männer, Befragte mt höherem Bldungsnveau sowe Erwerbstätge m Verglech zu Befragten, de studeren, sch n Ausbldung befnden oder arbetslos snd. Personen mt Entrag wesen en sgnfkant höheres poltsches Interesse auf. West-Ost-Unterschede snd kene zu beobachten. Auch be den wahlberechtgten Moblonlys (Modell 2 n Tabelle 5) gbt es zwschen engetragenen und genererten Nummern prnzpell ähnlche Unterschede. Der geschlechtsspezfsche Untersched st allerdngs ncht mehr zu beobachten. De Dfferenzen m Hnblck auf das poltsche Interesse exsteren nach we vor. Insgesamt unterstrechen de systematschen Unterschede, sowohl be den sozalstrukturellen als auch den nhaltlchen Varablen, dass en Moblfunk-Auswahlrahmen sch ncht auf den engetragenen Rufnummernraum beschränken kann, auch ncht zu dem Zweck, nur Moblonlys als Ergänzung für Festnetzstchproben daraus zu rekruteren. 8 Im TNS Infratest f2f-bus werden für ,6% Moblfunkhaushalte, 90,2% Festnetz -Haushalte und 2,2% Haushalte ohne Telefonbestz ermttelt.

9 Hunscker/Schroth: De Kombnaton von Moblfunk- und Festnetzstchproben Tabelle 5 Bnäre Logt-Analyse für den Entrag der Moblfunknummmer ns Telefonbuch a Modell 1 Wahlberechtgte Modell 2 Wahlberechtgte Moblonlys B Wald Sg. B Wald Sg. Konstanter Term -0,310 1,261 0,262-1,277 2,374 0,123 Gebet (Ref. Ost) 0,067 0,374 0,541-0,240 0,633 0,426 Ortsgröße bs Enw. 0,321 9,100 0,003 1,526 17,909 0,000 bs Enw. 0,128 1,049 0,306 1,203 9,668 0,002 Ref. mehr als Enw Geschlecht (Ref. Frau) 0,543 32,243 0,000-0,119 0,147 0,702 Alter 18 bs 29 Jahre -0,283 3,453 0,063-0,632 1,728 0, bs 39 Jahre -0,203 2,021 0,155-0,871 3,091 0, bs 49 Jahre -0,141 0,954 0,329-0,877 2,717 0,099 Ref. 50 Jahre und älter Bldung ohne/volks-/hauptschulab. -0,611 22,036 0,000-0,957 5,420 0,020 mttlere Refe/POS -0,468 19,208 0,000-0,851 5,584 0,018 Ref. Abtur Erwerbstatus arbetslos -0,700 9,357 0,002-0,970 3,264 0,071 Rentner 0,250 1,544 0,214-0,359,301 0,584 n Ausbldung/Hochschule -0,486 7,715 0,005-1,290 6,298 0,012 ncht erwerbstätg/haushalt -0,282 2,058 0,151-0,425 0,318 0,573 Ref. erwerbstätg Egene wrtschaftl. Lage b 0,066 1,016 0,313 0,253 1,608 0,205 Poltsches Interesse c 0,128 8,493 0,004 0,338 6,557 0,010 Fallzahl Pseudo R 2 Bass: desgngewchtete Daten N = ,7% N = ,8% a Abhängge Varable: 0 Nummer generert, 1 Nummer engetragen. b Egene wrtschaftlche Lage: 1 schlecht, 2 tels/tels, 3 gut. c poltsches Interesse: 1 gar ncht, 2 kaum, 3 etwas, 4 stark, 5 sehr stark.

10 170 Methoden Daten Analysen 2007, Jg. 1, Heft 2, S Exklusve Moblfunknutzer Unterscheden sch de exklusven Moblfunknutzer hnschtlch hrer poltschen Enstellungen und Bewertungen von den Wahlberechtgten, de man prnzpell auf enem Festnetzanschluss errechen kann? Um Rückschlüsse auf Personenkrese zehen zu können, deren poltsche Überzeugung wr n Umfragen mt Festnetzstchproben bsher ncht abblden können, wrd zwschen folgenden Nutzungstypen unterscheden: Moblonlys (1), Moblfunknutzer mt analogem Telefonanschluss m Haushalt (2), mt ISDN-Anschluss (3) und sonstgem Anschluss we Kabel-Telefone oder VoIP (4) sowe Moblfunktelnehmer mt Home-Zone - Vertrag (5). Unter den Befragten mt engetragenen Moblfunknummern haben wr 149 Personen mt exklusver Moblfunknutzung und unter den Befragten aus dem FGW-Moblfunkpool snd es 262. Mt Hlfe von Korrespondenzanalysen 9 suchen wr nach Zusammenhängen zwschen Nutzungstyp, poltschen Enstellungen und sozalstrukturellen Hntergrundvarablen. Zel st es, Unterschede der Nutzungstypen bezüglch hrer poltschen Motvatonen und hrer sozalen Herkunft aufzuzegen. Das erste Modell umfasst de Befragten mt engetragenen Moblfunknummern (moben). De erste Achse (de Abszsse) erklärt 50% der Varanz des gesamten Modells, de zwete Achse (de Ordnate) erklärt wetere 35%. Auf der ersten Achse lassen sch auf der rechten Sete de Alterskategoren bs 29 Jahren und auf der lnken Sete dejengen von 30 Jahre und älter projzeren, so dass dese Achse als Altersdmenson bezechnet werden kann. Mt deser Altersdmenson korreleren de Kategoren der exklusven Handynutzer und de Gruppe der Home-Zone-Nutzer, de bede auf der rechten Sete projzert wurden, sowe de Gruppe mt ISDN-Anschluss, de sch auf der lnken Sete befndet. Mt Hlfe des numerschen Ergebnsses kann de Korrelaton der Merkmalsausprägungen mt der ersten Achse näher betrachtet werden Das Verfahren der Korrespondenzanalyse st en Skalerungsverfahren, das kategorale und höher skalerte Merkmale auf latente Dmensonen reduzert, welche we Faktoren ener Hauptkomponentenanalyse zu nterpreteren und zu benennen snd. De Korrespondenzanalyse stellt, ähnlch der Clusteranalyse, en Klassfkatonsnstrument dar (vgl. Blasus 2001). De (enfachen und symmetrschen) Korrespondenzanalysen n desem Betrag wurden mt dem Programm SIMCA (Verson 2.0) von M.J. Greenacre berechnet. 10 Zur Interpretaton der numerschen Ergebnsse der Korrespondenzanalyse grefen wr zurück auf de Hnwese von Blasus (1988, 2001).

11 Hunscker/Schroth: De Kombnaton von Moblfunk- und Festnetzstchproben Abbldung 1 Modell I: Typen der Telefonausstattung (engetragene Moblfunknummern) 0,40000 Azu 0, ,00000 Prncpal Interca ,20000 home ab PSS agut w30 ISD egut wja atel ber sons m40 ebad w40 w50 etel m30 m50 nber PE hau ana rea abad REN only wno PKG mm nm nw mw -0,40000 los -0, , , , , , , ,00000 Prncpal Interca 0.01 Varablenlegende: only: exklusve Moblfunknutzer; home: Home-Zone Nutzer; ana: Befragte mt analogem Telefonanschluss m Haushalt; ISD: Befragte mt ISDN-Telefonanschluss m Haushalt; sons: Befragte, de über Kabelanschluss oder Internet telefoneren. PSS: sehr starkes oder starkes Poltknteresse; PE: etwas poltsches Interesse; PKG: kaum oder gar ken Poltknteresse; egut: egene wrtschaftlche Lage als gut engeschätzt; ete: egene wrtschaftlche Lage tels gut/tels schlecht; ebad: egene wrtschaftlche Lage als schlecht engeschätzt; agut: allgemene wrtschaftlche Lage als gut engeschätzt; ate: allgemen wrtschaftlche Lage tels gut/tels schlecht; abad: allgemene wrtschaftlche Lage als schlecht engeschätzt; wja: würde zur Wahl gehen; wno: würde ncht zur Wahl gehen; mm: Jahre männlch; mw: 18-24J. weblch; nm: 25-29J. männl.; nw: 25-29J. webl.; m30: 30-39J. männl.; w30: 30-39J. webl.; m40: 40-49J. männl.; w40: 40-49J. webl.; m50: 50J. und älter männl.; w50: 50J. und älter webl.; hau: Hauptschulabschluss; rea: Realschulabschluss; ab: Fachhochschulrefe/Abtur; ber: Voll-/Telzet berufstätg; los: arbetslos; REN: Renter/Penson; Azu: n Ausbldung/Hochschule; nber: ncht berufstätg/hausfrau/-mann.

12 172 Methoden Daten Analysen 2007, Jg. 1, Heft 2, S Hnter der Gruppe der exklusven Handynutzer (only) und der Home-Zone-Nutzer mt Telefonbuchentrag (home) verbergen sch demnach überdurchschnttlch häufg Frauen und Männer von 18 bs 29 Jahren, de sch gerade n der Ausbldung oder m Studum befnden und hre egene wrtschaftlche Lage als ncht günstg bezechnen. De Gruppe der Arbetslosen korrelert ledglch gerng mt (0,37) mt der ersten Achse. De Befragten mt ISDN-Anschluss (ISD) snd m Gegensatz dazu überdurchschnttlch häufg berufstätg und be den Frauen älter als 29 Jahre und be den Männern älter als 40 Jahre. De Kategore der Männer von Jahre korrelert mt kener der Achsen. De zwete Achse lässt sch als Bldungsachse beschreben. Auf hr lassen sch m oberen Tel de Personen mt Abtur projzeren, ebenso de Kategoren derer, de sch stark für Poltk nteresseren, de allgemene wrtschaftlche Lage als gut bezechnen sowe dejengen, de ene postve Wahltelnahme beschengen, wenn denn am nächsten Sonntag Wahl wäre. Negatv zu desen Kategoren korreleren de Gruppen mt schlechter Enschätzung der wrtschaftlchen Lage, de Kategore der Nchtwähler be ener magnären Wahl sowe de Gruppe mt mttlerem Bldungsabschluss. Dese Personengruppen haben n Relaton zu den anderen Kategoren häufger enen analogen Telefonanschluss (ana). Auf ener drtten Dmenson mt weteren 11,5% der Varanzaufklärung, de graphsch ncht dargestellt st, korreleren ledglch de Ausprägungen Rentner und ncht erwerbstätg. De Kategore mt sonstger Telefonausstattung m Haushalt (sons) korrelert mt kener der ersten dre Dmensonen. Zusammenfassend lässt sch der Raum der Telefonausstattung und Nutzung durch de Dmensonen Alter und Bldung mt Poltknteresse nterpreteren. De erste Achse beschrebt de altersspezfsche Ausstattung von ISDN-Anschlüssen m Gegensatz zur Home-Zone-Nutzung und zur exklusven Moblfunknutzung. Mt der zweten Bldungsachse korrelert ledglch de Gruppe mt analogen Telefonanschlüssen m Haushalt. Während sch de unterschedlchen Vorkommenshäufgketen der sozalstrukturellen und sozodemographschen Varablen Schulbldung, beruflche Tätgket sowe Alter und Geschlecht n den fünf Gruppen von engetragenen Telefonnutzern zu 85% Prozent über de beden Dmensonen Alter und Bldung nterpreteren lassen, betrachten wr nun das Modell der Befragten, deren Moblfunknummern ncht m Telefonbuch engetragen, also generert snd (Abbldung 2). Her haben sch de Achsen umgedreht. De Abszsse, de mt 53,5% allen über de Hälfte der Varanz erklärt, lässt sch als Bldungsachse nterpreteren und de Ordnate als Altersdmenson, de wetere 24,8% der Gesamtvaranz des Modells erklärt. Im Gegensatz zum ersten Modell der Befragten mt m Telefonbuch engetragenen Moblfunknummern korrelert her de Gruppe der exklusven Moblfunknutzer stark negatv mt der Bldungsdmenson.

13 Hunscker/Schroth: De Kombnaton von Moblfunk- und Festnetzstchproben Abbldung 2 Modell II: Typen der Telefonausstattung (genererte Moblfunknummern) 0,40000 w50 REN Prncpal Interca , , ,20000 los m50 hau w30 w40 ana PE nber abad etel ber ebad PKG rea wja atel egut wno sons m40 PSS nw ISD agut only mm m30 Azu ab mw home -0,40000 nm -0, , , , , ,20000 Prncpal Interca 0.01 Varablenlegende: only: exklusve Moblfunknutzer; home: Home-Zone Nutzer; ana: Befragte mt analogem Telefonanschluss m Haushalt; ISD: Befragte mt ISDN-Telefonanschluss m Haushalt; sons: Befragte, de über Kabelanschluss oder Internet telefoneren. PSS: sehr starkes oder starkes Poltknteresse; PE: etwas poltsches Interesse; PKG: kaum oder gar ken Poltknteresse; egut: egene wrtschaftlche Lage als gut engeschätzt; ete: egene wrtschaftlche Lage tels gut/tels schlecht; ebad: egene wrtschaftlche Lage als schlecht engeschätzt; agut: allgemene wrtschaftlche Lage als gut engeschätzt; ate: allgemen wrtschaftlche Lage tels gut/tels schlecht; abad: allgemene wrtschaftlche Lage als schlecht engeschätzt; wja: würde zur Wahl gehen; wno: würde ncht zur Wahl gehen; mm: Jahre männlch; mw: 18-24J. weblch; nm: 25-29J. männl.; nw: 25-29J. webl.; m30: 30-39J. männl.; w30: 30-39J. webl.; m40: 40-49J. männl.; w40: 40-49J. webl.; m50: 50J. und älter männl.; w50: 50J. und älter webl.; hau: Hauptschulabschluss; rea: Realschulabschluss; ab: Fachhochschulrefe/Abtur; ber: Voll-/Telzet berufstätg; los: arbetslos; REN: Renter/Penson; Azu: n Ausbldung/Hochschule; nber: ncht berufstätg/hausfrau/-mann.

14 174 Methoden Daten Analysen 2007, Jg. 1, Heft 2, S Im relatven Verglech zu den anderen Ausprägungen verfügen de exklusven Handynutzer überdurchschnttlch häufg über enen Hauptschulabschluss und geben überdurchschnttlch oft an, arbetslos zu sen. Es snd mestens junge Frauen oder Männer zwschen 18 und 24 Jahren, de relatv oft über kaum bzw. gar ken Poltknteresse verfügen und sowohl de egene als auch de allgemene wrtschaftlche Lage als schlecht enschätzen. Im Verglech dazu befanden sch de exklusven Moblfunknutzer mt engetragener Handynummer überdurchschnttlch häufg n der Ausbldung bzw. m Studum und hatten ene hohe Ladung auf der Alters- und ncht auf der Bldungsdmenson. Stark postv mt der Bldungsachse korrelert de Gruppe der ISDN-Nutzer, de auf der rechten Sete projzert st. Dese Kategore lässt sch dadurch beschreben, dass se m Gegensatz zu den exklusven Moblfunknutzern häufger über enen hohen Bldungsabschluss verfügt, sch sehr stark für Poltk nteressert und auch ene postve Wahlabscht angbt. Auch snd Personen deser Gruppe überdurchschnttlch häufg berufstätg, zwschen 40 und 49 Jahre alt und schätzen sowohl de egene als auch de allgemene wrtschaftlche Lage als gut en. Da de jüngste Altersgruppe und dejenge zwschen 40 und 50 Jahren mt der Bldungsdmenson korreleren, lässt sch de zwete Achse ledglch über de Befragten mt 50 Jahren und älter m oberen und de Altersgruppe von 30 bs 39 Jahren m unteren Abschntt beschreben, so dass es sch herbe ncht um ene rene Altersdmenson handelt. Auf ener drtten, her graphsch ncht abgebldeten Dmenson, de wetere 12% der Gesamtvaranz erklärt, lädt de Gruppe der Home-Zone-Nutzer, de sch überdurchschnttlch häufg n der Ausbldung oder m Studum befndet, auf der enen Sete und de Gruppe der Nchterwerbstätgen auf der anderen Sete, der kene wetere Ausprägung zugeordnet werden kann. De unterschedlchen Vorkommenshäufgketen der sozalstrukturellen und sozo-demographschen Varablen n den fünf Gruppen von Telefonnutzern unterscheden sch n beden Stchproben. Be den m Telefonbuch engetragenen Befragten schent es hauptsächlch ene Frage des Alters und wenger der Bldung zu sen, welcher bzw. ob en Festnetzanschluss m Haushalt vorlegt, während be den Befragten mt genererten Moblfunknummern dese mehr mt der Höhe des Bldungsabschlusses und den poltschen Enstellungen dfferert. De exklusven Moblfunknutzer aus der Stchprobe mt genererten Nummern schenen sch, so en weteres vorschtges Fazt, von denen mt m Telefonbuch engetragenen Moblfunknummern, bezogen auf den Bldungsabschluss und das Interesse an Poltk sowe an poltscher Partzpaton, zu unterscheden. Be der Gruppe der exklusven Moblfunknummern mt Entrag m Telefonbuch, de sch häufg n der Ausbldung oder m Studum befnden, könnte es sch be der Abkehr vom Festnetz um enen Lebenszykluseffekt handeln.

15 Hunscker/Schroth: De Kombnaton von Moblfunk- und Festnetzstchproben Allerdngs erwesen sch m Rahmen ener durchgeführten Logt-Analyse (Tabelle 6, Modell 1) weder der Erwerbsstatus noch de Enschätzung der egenen wrtschaftlchen Lage als sgnfkante Prädktoren der exklusven Moblfunknutzung unter den engetragenen Moblfunktelnehmern. Tabelle 6 Bnäre Logt-Analyse für de exklusve Moblfunknutzung a Modell 1 Wahlberechtgte moben Modell 2 Wahlberechtgte mobgen B Wald Sg. B Wald Sg. Konstanter Term -2,354 13,277 0,000-1,113 3,647 0,056 Gebet (Ref. Ost) -0,718 9,604 0,002-0,641 9,772 0,002 Ortsgröße bs Enw. 0,501 2,740 0,098-0,733 12,426 0,000 bs Enw. 0,838 6,684 0,010-0,237 1,023 0,312 Ref. mehr als Enw Geschlecht (Ref. Frau) -0,018 0,005 0,941 0,780 15,805 0,000 Alter 18 bs 29 Jahre 1,135 11,174 0,001 1,397 16,007 0, bs 39 Jahre 0,292 0,702 0,402 0,923 6,848 0, bs 49 Jahre -0,308 0,627 0,428 0,551 2,368 0,124 Ref. 50 Jahre und älter Bldung ohne/volks-/hauptschulab. 0,605 3,873 0,049 0,754 7,907 0,005 mttlere Refe/POS 0,228 0,817 0,366 0,470 3,858 0,050 Ref. Abtur Erwerbsstatus arbetslos 0,634 1,538 0,215 1,012 11,155 0,001 Rentner -0,090 0,034 0,853 0,702 2,354 0,125 n Ausbldung/Hochschule -0,243 0,378 0,539 0,029,009 0,926 ncht erwerbstätg/haushalt -0,638 1,031 0,310-0,399,784 0,376 Ref. erwerbstätg Egene wrtschaftl. Lage b -0,063 0,168 0,682-0,294 5,110 0,024 Poltsches Interesse c -0,125 1,537 0,215-0,272 9,680 0,002 Fallzahl Pseudo R2 Bass: desgngewchtete Daten N = ,3% N = ,9% a Abhängge Varable: 0 Moblfunk+Festnetz (analog, ISDN, Homezone, VoIP, Kabel), 1 exkl. Moblfunknutzung. b Egene wrtschaftlche Lage: 1 schlecht, 2 tels/tels, 3 gut. c Poltsches Interesse: 1 gar ncht, 2 kaum, 3 etwas, 4 stark, 5 sehr stark.

16 176 Methoden Daten Analysen 2007, Jg. 1, Heft 2, S Dagegen bestätgen sch de Ergebnsse der Korrespondenzanalyse für de ncht engetragenen exklusven Moblfunknutzer (Tabelle 6, Modell 2). De Gruppe der ncht engetragenen exklusven Moblfunknutzer west relatv häufg Merkmale sozaler Benachtelgung auf, we gernge Bldung und Arbetslosgket sowe damt verbundenen poltschen Pessmsmus. Es handelt sch um Personen, de n größeren Städten wohnen, eher männlch snd und den jüngeren Altersgruppen angehören Kombnertes Stchprobendesgn von Festnetz- und Moblfunkstchprobe De Festnetzstchprobe des Poltbarometers vom Dezember 2006 und de Moblfunkstchprobe mt den genererten Nummern aus dem FGW-Moblfunkpool wurden nach dem Dual-Frame-Ansatz zusammengespelt. 12 Unsere Grundgesamthet umfasst de wahlberechtgte Bevölkerung. De Transformatonsgewchte berechnen sch nach der Formel: mt: 1/( k F 1 z m + M C C M m F F k C ) M F = Anzahl Festnetznummern m Auswahlrahmen m F = Festnetznummern n Stchprobe k F = Zahl Festnetznummern, über de der Haushalt errechbar st z = Zahl der zur Grundgesamthet gehörenden Haushaltsmtgleder M C = Anzahl Moblfunknummern m Auswahlrahmen m C = Moblfunknummern n Stchprobe k C = Zahl Moblfunknummern, über de der Befragte errecht werden kann Neben der Problematk der Erfassung der telefonschen Errechbarketen und deren Valdtät (vgl. Meer 2007) stellt sch de Frage nach der Zahl der Nummern n den Auswahlrahmen (M F und M C ) und den Stchprobengrößen. Hoffmann verwendet n senem Test en Verhältns von 55 Mo. Festnetznummern zu 80 Mo. Mobl- 11 Verglechbare Ergebnsse konnten auch anhand der f2f-umfrage ermttelt werden. Be den exklusven Moblfunknutzern der f2f-umfrage handelt es sch überdurchschnttlch häufg um junge Frauen und Männer zwschen 24 und 29 Jahren aus Ostdeutschland, de überproportonal oft arbetslos snd. 12 Das Gewchtungsverfahren und sene Annahmen werden n Gabler/Ayhan (2007) dargestellt, ene Anwendung n Hoffmann (2007). De Analyse von Hoffmann bezeht sch allerdngs auf ene andere Grundgesamthet: de Wohnbevölkerung m Alter zwschen 18 und 64 Jahren. De Erhebungen fanden m ersten Halbjahr 2006 statt.

17 Hunscker/Schroth: De Kombnaton von Moblfunk- und Festnetzstchproben funknummern. Dese Zahlen entsprechen etwa der Anzahl der Telefonkanäle, welche de Bundesnetzagentur (2007: 59) für das Jahr 2006 auswest. 13 Unsere Grundgesamthet umfasst rund 61,9 Mo. Wahlberechtgte (Stand: Bundestagswahl 2005). De Daten unserer f2f-umfrage zegen, dass nur rund 75% deser Personen Handynutzer snd und hre durchschnttlche Errechbarket be 1,1 Moblfunknummern pro Person legt. Daraus resultert be rund 80 Mo. Nummern nsgesamt en Moblfunkauswahlrahmen von 51 Mo. Handynummern. Den Verhältnssen der Wahlberechtgten n West und Ost entsprechend umfasst der Auswahlrahmen m Westen 41,4 Mo. Nummern, m Osten 9,6 Mo. Hnschtlch des Festnetzauswahlrahmens wrd der Antel der Haushalte ohne Personen mt deutscher Staatsangehörgket m Westen auf etwa 8% und m Osten auf etwa 2% geschätzt (Quelle: Mkrozensus-SUF 2005, egene Berechnung). Daraus resultert be 55 Mo. Festnetznummern nsgesamt en Auswahlrahmen für Haushalte mt Wahlberechtgten von rund 41 Mo. Festnetznummern m Westen (55 Mo. * 0,812 * 0,92) und von rund 10 Mo. m Osten (55 Mo. * 0,188 * 0,98). Folgende Transformatonsgewchte (TR) werden somt n den nachfolgenden Analysen verwendet: TR_F (Festnetzstchprobe) 1/ π = 1/( k F 1 ) z TR_C (Moblfunkstchprobe) 1 / π = 1/ C k TR_DFW (Dual-Frame West) 1/ π = 1/( k F 1 z ,4 k C ) = 1/( k F 1 z + 1,0242 k C ) TR_DFO (Dual-Frame Ost) 1/ π = 1/( k F 1 z k 668 9,6 C ) = 1/( k F 1 z k C ) 13 Allerdngs beschränkt sch de Grundgesamthet be Hoffmann auf de Wohnbevölkerung von 18 bs 64 Jahren und umfasst damt nur enen Tel der n den Auswahlrahmen angenommenen Größenordnungen. Zum Bespel enthält der Festnetzrahmen de Nummern von rund 8,6 Mo. Haushalten (22% der 39,2 Mo. Haushalte nsgesamt m Jahr 2005), n denen ausschleßlch Personen ab 65 Jahren wohnen (vgl. Statstsches Bundesamt 2006). Entsprechend dürfte auch der Auswahlrahmen für den Moblfunkberech überschätzt sen, da deser sowohl de Nummern von Personen zwschen 14 und 18 Jahren (ca. 3,9 Mo. Personen) als auch derjengen ab 65 Jahren (ca. 15,4 Mo. Personen) umfasst.

18 178 Methoden Daten Analysen 2007, Jg. 1, Heft 2, S Tabelle 7 zegt enge der Transformatonsgewchte m Dual-Frame-Ansatz. Den Exklusvnutzern (Moblonlys bzw. Nur-Festnetznutzer) werden dabe relatv hohe Transformatonsgewchte zugewesen. Tabelle 7 Transformatonsgewchte Haushaltsgröße Festnetznummern Moblnummern TR_DFW TR_DFO ,49 1, ,98 2, ,0 2, ,0 4, ,49 0, ,40 0, ,78 1,49 Tabelle 8 gbt de Ergebnsse der entsprechenden Desgngewchtungen weder. Spalte 1 und 2 zegen de Ergebnsse der Festnetzstchprobe und der Moblfunkstchprobe, Spalte 3 de Ergebnsse des kombnerten Stchprobendesgns. Dese Daten wurden zusätzlch noch korrekturgewchtet (Spalte 4), d. h. hnschtlch Alter x Geschlecht x Bldung an den Mkrozensus 2005 (Spalte 5a) angepasst. Bem kombnerten Stchprobendesgn ergänzen sch Festnetz- und Moblfunkstchprobe nur zum Tel (Verglech Spalte 3 und 5a): Desgnbedngt werden zum Bespel de unter 30-jährgen Männer m Osten besser errecht und hr Antel entsprcht nun dem der amtlchen Statstk. Be den über 50-Jährgen st dagegen ene Verschlechterung hnschtlch hres Antels zu beobachten. Entsprechend snkt der Antel der Rentner. De höheren Bldungsgrade snken antelsmäßg, aber de Bldungsvertelung nähert sch ncht n nennenswertem Umfang der amtlchen Statstk an. Hnschtlch der poltsch-nhaltlchen Varablen st zu beobachten (Verglech Spalte 1 und 3), dass der Antel der Personen, de poltsch kaum oder gar ncht nteressert snd, durch de Kombnaton mt der Moblfunkstchprobe n West und Ost desgnbedngt um etwa fünf Prozentpunkte anstegt, de potenzelle Wahlbetelgung snkt entsprechend. Der Antel der rechten und sonstgen Parteen stegt an. Dese Ergebnsse deuten darauf hn, dass über den Moblfunkauswahlrahmen durchaus Befragte gewonnen werden, de n poltschen Umfragen tendenzell unterrepräsentert snd.

19 Hunscker/Schroth: De Kombnaton von Moblfunk- und Festnetzstchproben Tabelle 8 Gewchtungseffekte a Festnetzstchprobe desgngewchtet TR_F Moblfunkstchprobe desgngewchtet TR_C Dual-Frame desgngewchtet TR_DF Dual-Frame korrekturgewchtet (Alter, Bldung, Geschlecht) 4 Mkrozensus 2005 (scentfc use fle) Deutsche ab 18 Jahren 5a West Ost West Ost West Ost West Ost West Ost Fallzahl Alter x Geschlecht Männer 29 7,5 6,6 18,6 16,7 12,3 9,9 8,5 9,6 8,2 9, ,8 16,5 26,8 23,0 24,0 17,4 18,3 17,6 18,3 17, ,8 23,4 10,3 11,7 15,7 19,9 21,3 21,2 21,5 21,2 Frauen 29 9,4 6,5 13,9 17,6 10,7 10,4 8,4 8,6 7,9 8, ,3 20,9 21,9 21,3 20,7 19,3 17,7 16,1 18,1 16, ,2 26,1 8,4 9,6 16,6 23,1 25,9 26,9 26,0 26,6 Bldung ken Abschluss/noch Schüler 1,8 2,1 3,1 4,8 2,1 2,9 2,8 3,0 3,7 2,5 Volks- und Hauptschulabschluss 28,4 16,8 27,5 16,1 30,7 19,6 47,8 30,2 47,0 29,9 mttlere Refe / POS 31,9 48,0 35,5 53,6 33,2 48,4 24,5 46,6 24,4 46,5 (Fach-) Abtur 16,4 9,5 15,2 8,7 14,0 8,2 11,6 7,9 12,6 8,9 Fach-/ Hochschulabschluss 21,1 23,4 17,8 15,1 19,3 20,1 12,5 11,7 11,4 11,5 kene Angabe 0,4 0,3 1,0 1,9 0,8 0,8 2,7 0,7 0,9 0,6 Erwerbstätgket Arbetslos 4,1 9,3 5,5 10,1 5,6 10,5 6,0 10,2 4,8 11,1 Rente 21,1 29,0 5,9 6,4 17,4 24,4 27,6 31,0 26,4 31,4 Ausbldung/Studum 7,6 5,3 11,1 10,7 8,3 7,0 5,1 5,5 2,4 2,8 ncht erwerbstätg/erzeh. 9,8 4,5 8,0 5,6 9,2 4,3 10,3 4,3 12,2 4,6 erwerbstätg (voll/tel/kurz) 57,2 51,8 69,1 66,8 59,3 53,6 50,7 48,8 54,2 50,1 Festnetzstchprobe desgngewchtet TR_F 1 Moblfunkstchprobe desgngewchtet TR_C 2 Dual-Frame desgngewchtet TR_DF Dual-Frame Festnetzstchprobe korrek- korrekturgewchteturgewchtet (Alter, Bldung, (Alter, Bldung, Geschlecht) Geschlecht) 4 5b 3 West Ost West Ost West Ost West Ost West Ost Fallzahl Poltknteresse (sehr) stark 40,3 42,4 36,4 29,7 37,1 36,5 35,0 35,3 37,7 38,0 etwas 42,8 37,6 39,2 41,2 40,6 38,4 40,7 37,3 43,4 37,4 kaum, gar ncht 17,0 20,0 24,4 29,1 22,0 24,8 23,9 27,2 19,0 24,6 Gehe zur Wahl ja 83,8 73,3 72,9 64,9 78,3 68,2 77,8 66,0 81,5 69,7 weß ncht 2,7 5,5 6,3 5,4 4,5 5,2 4,4 5,9 2,8 6,2 nen 13,5 21,2 20,8 29,6 17,1 26,0 17,7 27,7 15,7 24,1 Wahlabscht (gültge) CDU/CSU 41,3 31,6 30,6 39,0 38,0 34,7 40,6 34,5 42,7 31,9 SPD 29,2 30,1 37,7 23,5 31,8 28,8 33,9 30,1 31,4 30,6 FDP 9,9 4,4 11,2 7,4 9,9 5,2 7,6 4,9 8,8 4,6 Lnke 4,1 23,7 2,3 13,7 3,3 19,7 3,4 20,9 4,0 24,5 Grüne 12,8 6,3 11,9 5,1 12,3 5,9 9,9 5,1 9,9 4,5 Rechte 1,2 1,0 2,4 5,4 1,8 2,1 1,5 1,8 1,3 0,9 Andere 1,5 2,9 3,9 5,9 2,9 3,6 3,0 2,7 2,0 3,0 Varatonskoeffzent (Gewchte) 0,53 0,46 0,23 0,21 0,63 0,53 0,76 0,68 0,69 0,68 a Fehlend zu 100% = kene Angabe

20 180 Methoden Daten Analysen 2007, Jg. 1, Heft 2, S Im Verglech der korrekturgewchteten Ergebnsse von Festnetzstchprobe und Dual- Frame-Ansatz (Spalte 4 und 5b) fallen de Unterschede bezüglch der poltsch-nhaltlchen Varablen allerdngs etwas moderater aus. In der poltschen Stmmung erhält de CDU/CSU m Westen zwe Prozentpunkte wenger, de FDP enen wenger, de SPD zweenhalb mehr. Der größte Untersched st be der Lnken m Osten zu verzechnen. Gegenüber den Festnetzstchprobenergebnssen werden knapp ver Prozentpunkte wenger berechnet 5 Zusammenfassung und Fazt De zunehmende Moblfunknutzung kann für repräsentatve Bevölkerungsumfragen, de auf Festnetzstchproben baseren, zukünftg zum Problem werden. Der Antel an exklusven Moblfunknutzern, de systematsch aus Festnetzstchproben ausgeschlossen werden, schent aber eher zu stagneren und ncht weter zuzunehmen. In ener bundesweten repräsentatven f2f-befragung wurde Ende des Jahres 2006 en Antel von 5,7% Personen n der Wohnbevölkerung ermttelt, de ncht mehr über enen Festnetzanschluss n hrem Haushalt verfügen. Dese Stuaton stellt den Anspruch an Repräsentatvtät von Festnetzstchproben scher ncht nfrage. Engangs wurde de Frage gestellt, ob es snnvoll erschent, zur besseren Errechbarket mobler Personenkrese und vor allem zur prnzpellen Errechbarket exklusver Moblfunknutzer de rund 2 Mo. m Telefonbuch engetragenen Moblfunknutzer n Festnetzstchproben zu ntegreren. Moblfunktelnehmer, de hre Handynummer m Telefonbuch engetragen haben, unterscheden sch jedoch n sozalstrukturellen Merkmalen von denjengen mt ncht engetragenen Nummern. De Handynutzer mt engetragener Rufnummer snd höher gebldet und auch häufger Vollzet berufstätg. Dese Unterschede n den Stchproben der ns Telefonbuch engetragenen Handynutzer zu den Befragten mt genererten Handynummern brachten uns nun weter zu der Betrachtung der exklusven Moblfunknutzer n beden Stchproben, dejenge Gruppe also, de wr be Telefonumfragen ncht errechen können. Abgesehen von dem Aufwand, den man über Screenngverfahren betreben müsste, um den entsprechenden Antel an exklusven Moblfunknutzern zu erhalten, wären de m Telefonbuch engetragenen ener regonalen Schcht zuzuordnen. Doch vor allem de exklusven Moblfunknutzer, welche m Telefonbuch engetragen snd, unterscheden sch von denjengen, de des ncht wünschen. Exklusve Moblfunknutzer mt Entrag m Telefonbuch snd eher jüngere Personen, de sch n der Ausbldung oder m Studum befnden, sch eher für Poltk nteresseren und hre egene wrtschaftlche Lage als wenger krtsch betrachten. Ihre Abkehr

nonparametrische Tests werden auch verteilungsfreie Tests genannt, da sie keine spezielle Verteilung der Daten in der Population voraussetzen

nonparametrische Tests werden auch verteilungsfreie Tests genannt, da sie keine spezielle Verteilung der Daten in der Population voraussetzen arametrsche vs. nonparametrsche Testverfahren Verfahren zur Analyse nomnalskalerten Daten Thomas Schäfer SS 009 1 arametrsche vs. nonparametrsche Testverfahren nonparametrsche Tests werden auch vertelungsfree

Mehr

1 BWL 4 Tutorium V vom 15.05.02

1 BWL 4 Tutorium V vom 15.05.02 1 BWL 4 Tutorum V vom 15.05.02 1.1 Der Tlgungsfaktor Der Tlgungsfaktor st der Kehrwert des Endwertfaktors (EWF). EW F (n; ) = (1 + )n 1 T F (n; ) = 1 BWL 4 TUTORIUM V VOM 15.05.02 (1 ) n 1 Mt dem Tlgungsfaktor(TF)

Mehr

Auswertung von Umfragen und Experimenten. Umgang mit Statistiken in Maturaarbeiten Realisierung der Auswertung mit Excel 07

Auswertung von Umfragen und Experimenten. Umgang mit Statistiken in Maturaarbeiten Realisierung der Auswertung mit Excel 07 Auswertung von Umfragen und Expermenten Umgang mt Statstken n Maturaarbeten Realserung der Auswertung mt Excel 07 3.Auflage Dese Broschüre hlft bem Verfassen und Betreuen von Maturaarbeten. De 3.Auflage

Mehr

Nomenklatur - Übersicht

Nomenklatur - Übersicht Nomenklatur - Überscht Name der synthetschen Varable Wert der synthetschen Varable durch synth. Varable erklärte Gesamt- Streuung durch synth. Varable erkl. Streuung der enzelnen Varablen Korrelaton zwschen

Mehr

Grundlagen der makroökonomischen Analyse kleiner offener Volkswirtschaften

Grundlagen der makroökonomischen Analyse kleiner offener Volkswirtschaften Bassmodul Makroökonomk /W 2010 Grundlagen der makroökonomschen Analyse klener offener Volkswrtschaften Terms of Trade und Wechselkurs Es se en sogenannter Fall des klenen Landes zu betrachten; d.h., de

Mehr

ZUSATZBEITRAG UND SOZIALER AUSGLEICH IN

ZUSATZBEITRAG UND SOZIALER AUSGLEICH IN ZUSAZBEIRAG UND SOZIALER AUSGLEICH IN DER GESEZLICHEN KRANKENVERSICHERUNG: ANREIZEFFEKE UND PROJEKION BIS 2030 Martn Gasche 205-2010 Zusatzbetrag und sozaler Ausglech n der Gesetzlchen Krankenverscherung:

Mehr

Projektmanagement / Netzplantechnik Sommersemester 2005 Seite 1

Projektmanagement / Netzplantechnik Sommersemester 2005 Seite 1 Projektmanagement / Netzplantechnk Sommersemester 005 Sete 1 Prüfungs- oder Matrkel-Nr.: Themenstellung für de Kredtpunkte-Klausur m Haupttermn des Sommersemesters 005 zur SBWL-Lehrveranstaltung Projektmanagement

Mehr

Wie eröffne ich als Bestandskunde ein Festgeld-Konto bei NIBC Direct?

Wie eröffne ich als Bestandskunde ein Festgeld-Konto bei NIBC Direct? We eröffne ch als Bestandskunde en Festgeld-Konto be NIBC Drect? Informatonen zum Festgeld-Konto: Be enem Festgeld-Konto handelt es sch um en Termnenlagenkonto, be dem de Bank enen festen Znssatz für de

Mehr

Die Ausgangssituation... 14 Das Beispiel-Szenario... 14

Die Ausgangssituation... 14 Das Beispiel-Szenario... 14 E/A Cockpt Für Se als Executve Starten Se E/A Cockpt........................................................... 2 Ihre E/A Cockpt Statusüberscht................................................... 2 Ändern

Mehr

Wie eröffne ich als Bestandskunde ein Festgeld-Konto bei NIBC Direct?

Wie eröffne ich als Bestandskunde ein Festgeld-Konto bei NIBC Direct? We eröffne ch als Bestandskunde en Festgeld-Konto be NIBC Drect? Informatonen zum Festgeld-Konto: Be enem Festgeld-Konto handelt es sch um en Termnenlagenkonto, be dem de Bank enen festen Znssatz für de

Mehr

VERGLEICH VON TESTVERFAHREN FÜR DIE DEFORMATIONSANALYSE

VERGLEICH VON TESTVERFAHREN FÜR DIE DEFORMATIONSANALYSE VERGLEICH VON TESTVERFAHREN FÜR DIE DEFORMATIONSANALYSE Karl Rudolf KOCH Knut RIESMEIER In: WELSCH, Walter (Hrsg.) [1983]: Deformatonsanalysen 83 Geometrsche Analyse und Interpretaton von Deformatonen

Mehr

Temporäre Stilllegungsentscheidungen mittels stufenweiser E W U F W O R K I N G P A P E R

Temporäre Stilllegungsentscheidungen mittels stufenweiser E W U F W O R K I N G P A P E R Temporäre Stlllegungsentschedungen mttels stufenweser Grenzkostenrechnung E W U F W O R K I N G P A P E R Mag. Dr. Thomas Wala, FH des bf Wen PD Dr. Leonhard Knoll, Unverstät Würzburg Mag. Dr. Stephane

Mehr

Mobile Sicherheit durch effiziente Public-Key-Verschlüsselung

Mobile Sicherheit durch effiziente Public-Key-Verschlüsselung Moble cherhet durch effzente ublc-key-verschlüsselung Hagen loog Drk Tmmermann Unverstät Rostock, Insttut für Angewandte Mkroelektronk und Datenverarbetung Rchard-Wagner-tr., 9 Rostock Hagen.loog@un-rostock.de

Mehr

9 Diskriminanzanalyse

9 Diskriminanzanalyse 9 Dskrmnanzanalyse Zel ener Dskrmnanzanalyse: Berets bekannte Objektgruppen (Klassen/Cluster) anhand hrer Merkmale charakterseren und unterscheden sowe neue Objekte n de Klassen enordnen. Nötg: Lernstchprobe

Mehr

Gruppe. Lineare Block-Codes

Gruppe. Lineare Block-Codes Thema: Lneare Block-Codes Lneare Block-Codes Zele Mt desen rechnerschen und expermentellen Übungen wrd de prnzpelle Vorgehenswese zur Kanalcoderung mt lnearen Block-Codes erarbetet. De konkrete Anwendung

Mehr

Ertragsmanagementmodelle in serviceorientierten IT- Landschaften

Ertragsmanagementmodelle in serviceorientierten IT- Landschaften Ertragsmanagementmodelle n servceorenterten IT- Landschaften Thomas Setzer, Martn Bchler Lehrstuhl für Internetbaserte Geschäftssysteme (IBIS) Fakultät für Informatk, TU München Boltzmannstr. 3 85748 Garchng

Mehr

binäre Suchbäume Informatik I 6. Kapitel binäre Suchbäume binäre Suchbäume Rainer Schrader 4. Juni 2008 O(n) im worst-case Wir haben bisher behandelt:

binäre Suchbäume Informatik I 6. Kapitel binäre Suchbäume binäre Suchbäume Rainer Schrader 4. Juni 2008 O(n) im worst-case Wir haben bisher behandelt: Informatk I 6. Kaptel Raner Schrader Zentrum für Angewandte Informatk Köln 4. Jun 008 Wr haben bsher behandelt: Suchen n Lsten (lnear und verkettet) Suchen mttels Hashfunktonen jewels unter der Annahme,

Mehr

ifh@-anwendung ifh@-anwendung Technische Rahmenbedingungen Welche Mindestvoraussetzungen müssen erfüllt sein?

ifh@-anwendung ifh@-anwendung Technische Rahmenbedingungen Welche Mindestvoraussetzungen müssen erfüllt sein? FH@-Anwendung Für de Umsetzung von Strukturfonds-Förderungen st laut Vorgaben der EU de Enrchtung enes EDV- Systems für de Erfassung und Übermttlung zuverlässger fnanzeller und statstscher Daten sowe für

Mehr

Was hätte man sonst machen können? Alternativszenarien zur rot-grünen Einkommensteuerreform

Was hätte man sonst machen können? Alternativszenarien zur rot-grünen Einkommensteuerreform Dskussonsbeträge des Fachberechs Wrtschaftswssenschaft der Freen Unverstät Berln Volkswrtschaftlche Rehe 006/3 Was hätte man sonst machen können? Alternatvszenaren zur rot-grünen Enkommensteuerreform Tmm

Mehr

Ich habe ein Beispiel ähnlich dem der Ansys-Issue [ansys_advantage_vol2_issue3.pdf] durchgeführt. Es stammt aus dem Dokument Rfatigue.pdf.

Ich habe ein Beispiel ähnlich dem der Ansys-Issue [ansys_advantage_vol2_issue3.pdf] durchgeführt. Es stammt aus dem Dokument Rfatigue.pdf. Ich habe en Bespel ähnlch dem der Ansys-Issue [ansys_advantage_vol_ssue3.pdf durchgeführt. Es stammt aus dem Dokument Rfatgue.pdf. Abbldung 1: Bespel aus Rfatgue.pdf 1. ch habe es manuell durchgerechnet

Mehr

Datenträger löschen und einrichten

Datenträger löschen und einrichten Datenträger löschen und enrchten De Zentrale zum Enrchten, Löschen und Parttoneren von Festplatten st das Festplatten-Denstprogramm. Es beherrscht nun auch das Verklenern von Parttonen, ohne dass dabe

Mehr

Innovative Handelssysteme für Finanzmärkte und das Computational Grid

Innovative Handelssysteme für Finanzmärkte und das Computational Grid Innovatve Handelssysteme für Fnanzmärkte und das Computatonal Grd von Dpl.-Kfm. Mchael Grunenberg Dr. Danel Vet & Dpl.-Inform.Wrt. Börn Schnzler Prof. Dr. Chrstof Wenhardt Lehrstuhl für Informatonsbetrebswrtschaftslehre,

Mehr

Metrische Untersuchung der Wiederverwendung im Content Management. Statische Kennzahlen in der Technischen Redaktion

Metrische Untersuchung der Wiederverwendung im Content Management. Statische Kennzahlen in der Technischen Redaktion Metrsche Untersuchung der Wederverwendung m Content Management Statsche Kennzahlen n der Technschen Redaton W. Zegler 1 [Stand: 14. September 2008] De Enführung von Content Management (CM) Methoden und

Mehr

Geld- und Finanzmärkte

Geld- und Finanzmärkte Gel- un Fnanzmärkte Prof. Dr. Volker Clausen akroökonomk 1 Sommersemester 2008 Fole 1 Gel- un Fnanzmärkte 4.1 De Gelnachfrage 4.2 De Bestmmung es Znssatzes I 4.3 De Bestmmung es Znssatzes II 4.4 Zwe alternatve

Mehr

Hypothekenversicherung oder Bankhypothek?

Hypothekenversicherung oder Bankhypothek? Unverstät Augsburg Prof Dr Hans Ulrch Buhl Kernkompetenzzentrum Fnanz- & Informatonsmanagement Lehrstuhl für BWL, Wrtschaftsnformatk, Informatons- & Fnanzmanagement Dskussonspaper WI-44 Hypothekenverscherung

Mehr

econstor zbw www.econstor.eu

econstor zbw www.econstor.eu econstor www.econstor.eu Der Open-Access-Publkatonsserver der ZBW Lebnz-Informatonszentrum Wrtschaft The Open Access Publcaton Server of the ZBW Lebnz Informaton Centre for Economcs Pfeffer, Fredhelm;

Mehr

Rainer Diaz-Bone/Harald Künemund. Einführung in die binäre logistische Regression

Rainer Diaz-Bone/Harald Künemund. Einführung in die binäre logistische Regression Free Unverstät Berln Fachberech Poltk u. Sozalwssenschaften Insttut für Sozologe Abtelung Methodenlehre und Statstk Garystr. 55 14195 Berln Raner Daz-Bone/Harald Künemund Enführung n de bnäre logstsche

Mehr

5. Transmissionsmechanismen der Geldpolitik

5. Transmissionsmechanismen der Geldpolitik Geldtheore und Geldpoltk Grundzüge der Geldtheore und Geldpoltk Sommersemester 2013 5. Transmssonsmechansmen der Geldpoltk Prof. Dr. Jochen Mchaels Geldtheore und Geldpoltk SS 2013 5. Transmssonsmechansmen

Mehr

Kurzgutachten zur Buchpreisbindungsstudie des Office of Fair Trading (OFT)

Kurzgutachten zur Buchpreisbindungsstudie des Office of Fair Trading (OFT) Kurzgutachten zur Buchpresbndungsstude des Offce of Far Tradng (OFT) Dr. Egon Bellgardt 17. November 2008 Inhalt Management Summary...2 0. Gegenstand des Kurzgutachtens...4 1. Stellungnahme zu Enzelaspekten

Mehr

Vorlesung 1. Prof. Dr. Klaus Röder Lehrstuhl für BWL, insb. Finanzdienstleistungen Universität Regensburg. Prof. Dr. Klaus Röder Folie 1

Vorlesung 1. Prof. Dr. Klaus Röder Lehrstuhl für BWL, insb. Finanzdienstleistungen Universität Regensburg. Prof. Dr. Klaus Röder Folie 1 Vorlesung Entschedungslehre h SS 205 Prof. Dr. Klaus Röder Lehrstuhl für BWL, nsb. Fnanzdenstlestungen Unverstät Regensburg Prof. Dr. Klaus Röder Fole Organsatorsches Relevante Informatonen önnen Se stets

Mehr

Die Zahl i phantastisch, praktisch, anschaulich

Die Zahl i phantastisch, praktisch, anschaulich Unverstät Würzburg 977 Würzburg Telefon: (91 888 5598 De Zahl phantastsch, praktsch, anschaulch De Geschchte der Zahl war dre Jahrhunderte lang dadurch geprägt, dass se und damt de kompleen Zahlen n Mathematkerkresen

Mehr

Die risikoadäquate Kalkulation der Fremdkapitalkosten für nicht öffentlich gehandelte Unternehmen

Die risikoadäquate Kalkulation der Fremdkapitalkosten für nicht öffentlich gehandelte Unternehmen De rskoadäquate Kalkulaton der Fremdkaptalkosten für ncht öffentlch gehandelte Unternehmen Patrck Behr * Schwerpunkt Fnanzen, Unverstät Frankfurt André Güttler ** Schwerpunkt Fnanzen, Unverstät Frankfurt

Mehr

RICHTLINIEN FÜR DIE GESTALTUNG VON EINTRÄGEN

RICHTLINIEN FÜR DIE GESTALTUNG VON EINTRÄGEN RICHTLINIEN FÜR DIE GESTALTUNG VON EINTRÄGEN Stand Jul 2014 Lebe Vermeter, wr möchten dem Suchenden das bestmöglche Portal beten, damt er be Ihnen bucht und auch weder unser Portal besucht. Um den Ansprüchen

Mehr

RAINER MAURER, Pforzheim - 1 - Prof. Dr. Rainer Maure. RAINER MAURER, Pforzheim - 3 - Prof. Dr. Rainer Maure. RAINER MAURER, Pforzheim - 5 -

RAINER MAURER, Pforzheim - 1 - Prof. Dr. Rainer Maure. RAINER MAURER, Pforzheim - 3 - Prof. Dr. Rainer Maure. RAINER MAURER, Pforzheim - 5 - Internatonale Wrtschaftsbezehungen. Internatonale Fnanzmarktkrsen Ergänzung: De Europäsche Schuldenkrse. Internatonale Fnanzmarktkrsen. Internatonale Fnanzmarktkrsen.. De Entstehung spekulatver Blasen..

Mehr

Das gratis ebook fur deinen erfolgreichen Blogstart

Das gratis ebook fur deinen erfolgreichen Blogstart Das grats ebook fur denen erfolgrechen Blogstart präsentert von www.pascromag.de DAS ONLINE-MAGAZIN für dene täglche Inspraton aus den Berechen Desgn, Fotografe und Resen. Mt velen wertvollen Tpps. 1.

Mehr

Österreichische Privathaushalte im Stresstest 1

Österreichische Privathaushalte im Stresstest 1 1 Ncolas Albacete, Prmn Fessler 2 In den letzten Jahrzehnten st de Verschuldung der prvaten Haushalte n benahe allen OECD-Ländern sowohl relatv gesehen als auch n absoluten Zahlen stark angestegen. We

Mehr

Angeln Sie sich Ihr Extra bei der Riester-Rente. Private Altersvorsorge FONDSGEBUNDENE RIESTER-RENTE

Angeln Sie sich Ihr Extra bei der Riester-Rente. Private Altersvorsorge FONDSGEBUNDENE RIESTER-RENTE Prvate Altersvorsorge FONDSGEBUNDENE RIESTER-RENTE Angeln Se sch Ihr Extra be der Rester-Rente. Rendtestark vorsorgen mt ALfonds Rester, der fondsgebundenen Rester-Rente der ALTE LEIPZIGER. Beste Rendtechancen

Mehr

Erweiterung des Anlageuniversums für deutsche Investoren: Rendite- und Risikopotenzial österreichischer und ungarischer Aktien- und Rentenmärkte

Erweiterung des Anlageuniversums für deutsche Investoren: Rendite- und Risikopotenzial österreichischer und ungarischer Aktien- und Rentenmärkte rof. Dr. Thomas Zmmerer* Erweterung des Anlageunversums für deutsche Investoren: Rendte- und Rskopotenzal österrechscher und ungarscher Akten- und Rentenmärkte Fachhochschule Ansbach Fachberech Wrtschafts-

Mehr

Cloud Computing: Willkommen in der neuen Welt der Geschäftsanwendungen

Cloud Computing: Willkommen in der neuen Welt der Geschäftsanwendungen Cloud Computng: Wllkommen n der neuen Welt der Geschäftsanwendungen Marktforscher und Analysten snd sch eng: Cloud Computng st das IT-Thema der Zukunft. Doch was verbrgt sch genau hnter dem Begrff Cloud

Mehr

ERP Cloud Tutorial. E-Commerce ECM ERP SFA EDI. Backup. Preise erfassen. www.comarch-cloud.de

ERP Cloud Tutorial. E-Commerce ECM ERP SFA EDI. Backup. Preise erfassen. www.comarch-cloud.de ERP Cloud SFA ECM Backup E-Commerce ERP EDI Prese erfassen www.comarch-cloud.de Inhaltsverzechns 1 Zel des s 3 2 Enführung: Welche Arten von Presen gbt es? 3 3 Beschaffungsprese erfassen 3 3.1 Vordefnerte

Mehr

Wie ein Arbeitsverhältnis enden kann

Wie ein Arbeitsverhältnis enden kann We en Arbetsverhältns enden kann Betreb Egenkündgung durch den Arbetgeber Befrstetes Arbetsverhältns Aufhebungsvertrag Betreb vorher Anhörung des Betrebsrates 102 BetrVG Todesfall Beendgungskündgung Frstgerechte

Mehr

Quant oder das Verwelken der Wertpapiere. Die Geburt der Finanzkrise aus dem Geist der angewandten Mathematik

Quant oder das Verwelken der Wertpapiere. Die Geburt der Finanzkrise aus dem Geist der angewandten Mathematik Quant der das Verwelken der Wertpapere. De Geburt der Fnanzkrse aus dem Gest der angewandten Mathematk Dmensnen - de Welt der Wssenschaft Gestaltung: Armn Stadler Sendedatum: 7. Ma 2012 Länge: 24 Mnuten

Mehr

Stochastik - Kapitel 4

Stochastik - Kapitel 4 Aufgaben ab Sete 5 4. Zufallsgrößen / Zufallsvarablen und hre Vertelungen 4. Zufallsgröße / Zufallsvarable Defnton: Ene Zufallsgröße (Zufallsvarable) X ordnet jedem Versuchsergebns ω Ω ene reelle Zahl

Mehr

Weil so ähnlich nicht dasselbe ist. Besser durch den Winter mit dem smart Original-Service.

Weil so ähnlich nicht dasselbe ist. Besser durch den Winter mit dem smart Original-Service. smart Center Esslngen Compact-Car GmbH & Co. KG Plochnger Straße 108, 73730 Esslngen Tel. 0711 31008-0, Fax 0711 31008-111 www.smart-esslngen.de nfo@smart-esslngen.de Wr nehmen Ihren smart nach velen Klometern

Mehr

Kennlinienaufnahme des Transistors BC170

Kennlinienaufnahme des Transistors BC170 Kennlnenufnhme des Trnsstors 170 Enletung polre Trnsstoren werden us zwe eng benchbrten pn-übergängen gebldet. Vorrusetzung für ds Funktonsprnzp st de gegensetge eenflussung beder pn-übergänge, de nur

Mehr

Webshop Tutorial. E-Commerce ECM ERP SFA EDI. Backup. Produkte aus dem Comarch Webshop auf Google Shopping zeigen. www.comarch-cloud.

Webshop Tutorial. E-Commerce ECM ERP SFA EDI. Backup. Produkte aus dem Comarch Webshop auf Google Shopping zeigen. www.comarch-cloud. Webshop SFA ECM Backup E-Commerce ERP EDI Produkte aus dem Comarch Webshop auf Google Shoppng zegen www.comarch-cloud.de Inhaltsverzechns 1 EINFÜHRUNG 3 2 PRODUKTATTRIBUTE ZUWEISEN 3 3 WEBSHOP KONFIGURIEREN

Mehr

Grundzüge der Geldtheorie und Geldpolitik

Grundzüge der Geldtheorie und Geldpolitik Grundzüge der Geldtheore und Geldpoltk Sommersemester 2012 8. Monetäre Transaktonskanäle Prof. Dr. Jochen Mchaels SoSe 2012 Geldtheore & -poltk 8. De Übertragung monetärer Impulse auf de Gesamtwrtschaft

Mehr

Wie beeinflußt das Umfeld einer Bank die Effizienz?

Wie beeinflußt das Umfeld einer Bank die Effizienz? Betrag 215, Volkswrtschaftlche Dskussonsrehe, Unverstät Augsburg We beenflußt das Umfeld ener Bank de Effzenz? Ene DEA-Analyse für de Bayerschen Genossenschaftsbanken Andreas Wutz Unverstät Augsburg* Januar

Mehr

Serie: Bestimmung von Ausfallwahrscheinlichkeiten - Teil 4

Serie: Bestimmung von Ausfallwahrscheinlichkeiten - Teil 4 45 www.rsknews.de 11.2002 Kredtrsko Sere: Bestmmung von Ausfallwahrschenlchketen - Tel 4 Ausfallwahrschenlchketen m Konjunkturzyklus Credt Portfolo Vew En Betrag von Uwe Wehrspohn Wr haben n unserer Sere

Mehr

Versicherungstechnischer Umgang mit Risiko

Versicherungstechnischer Umgang mit Risiko Verscherungstechnscher Umgang mt Rsko. Denstlestung Verscherung: Schadensdeckung von für de enzelne Person ncht tragbaren Schäden durch den fnanzellen Ausglech n der Zet und m Kollektv. Des st möglch über

Mehr

Does the choice of the performance measure have an influence on the evaluation of hedge funds?

Does the choice of the performance measure have an influence on the evaluation of hedge funds? Martn Elng * /Frank Schuhmacher ** Does the choce of the performance measure have an nfluence on the evaluaton of hedge funds? * Correspondng Author: Dpl.-Kfm. Martn Elng, Unversty of St. Gallen, Insttute

Mehr

Wirtschaftliche Analyse des Leasing

Wirtschaftliche Analyse des Leasing Wrtschaftlche Analyse des Leasng Mchael Btz und Karn Nehoff *) Dskussonsbetrag Nr. 316 2002 * Unv.-Prof. Dr. Mchael Btz st Inhaber des Lehrstuhls für Betrebswrtschaftslehre, nsbes. Bank- und Fnanzwrtschaft

Mehr

Numerische Klassifikation (Cluster Analyse) anhand nominaler, ordinaler oder gemischter Merkmale

Numerische Klassifikation (Cluster Analyse) anhand nominaler, ordinaler oder gemischter Merkmale 2 Schrften aus der Fakultät Sozal- und Wrtschaftswssenschaften der Otto-Fredrch-Unverstät Bamberg Numersche lassfkaton (Cluster Analyse) anhand nomnaler, ordnaler oder gemschter Merkmale Theore und Praxs

Mehr

Donnerstag, 27.11.2014

Donnerstag, 27.11.2014 F ot o: BMW AGMünc hen X Phone nmot on E x ec ut v epr ev ew 2 7.Nov ember2 01 4 BMW Wel tmünc hen Donnerstag, 27.11.2014 14:00 15:00 15:00 16:00 16:00 17:00 17:00 17:45 Apertf Meet & Greet Kaffee & klener

Mehr

VDA. Planungsgütemessung im Aftermarket. Version 1.0 vom Mai 2010. Arbeitskreis SCM Aftermarket. Herausgeber: Verband der Automobilindustrie

VDA. Planungsgütemessung im Aftermarket. Version 1.0 vom Mai 2010. Arbeitskreis SCM Aftermarket. Herausgeber: Verband der Automobilindustrie VDA Planungsgütemessung m Aftermarket 9 Verson. vom Ma 2 Arbetskres SCM Aftermarket Herausgeber: Verband der Automoblndustre Copyrght Behrenstraße 5 Nachdruck und jede sonstge Form 7 Berln der Vervelfältgung

Mehr

Ein Vorschlag zur Modellierung von Summenexzedenten- Rückversicherungsverträgen in Internen Modellen

Ein Vorschlag zur Modellierung von Summenexzedenten- Rückversicherungsverträgen in Internen Modellen En Vorschlag zur Modellerung von Summenexzedenten- Rückverscherungsverträgen n Internen Modellen Dorothea Ders Preprnt Seres: 27-22 Fakultät für Mathematk und Wrtschaftswssenschaften UNIVERSITÄT ULM En

Mehr

Dr. Leinweber & Partner Rechtsanwälte

Dr. Leinweber & Partner Rechtsanwälte Referent: Rechtsanwalt Johannes Rothmund Dr. Lenweber & Partner Rechtsanwälte Lndenstr. 4 36037 Fulda Telefon 0661 / 250 88-0 Fax 0661 / 250 88-55 j.rothmund@lenweber-partner.de Defnton: egenständge Bezechnung

Mehr

Einführung in das quantitative Asset Management

Einführung in das quantitative Asset Management Enführung n das quanttatve sset Management 1. Enletung Unter sset Management, zu Deutsch Vermögensverwaltung, versteht man kurz gesagt den strukturerten ufbau und de Verwaltung von Vermögen n der Zet.

Mehr

5. IS LM - Modell. Literatur: Blanchard / Illing, Kap. 4-5 Kromphardt, Teil D. Keynesianische Konsumtheorie

5. IS LM - Modell. Literatur: Blanchard / Illing, Kap. 4-5 Kromphardt, Teil D. Keynesianische Konsumtheorie 5. IS LM - Modell Lteratur: Blanchard / Illng, Kap. 4-5 Kromphardt, Tel D 1 Keynesansche Konsumtheore De Keynesansche Konsumtheore beschrebt en Glechgewcht auf dem Gütermarkt unter folgenden Annahmen:

Mehr

Schlussbericht. der Forschungsstelle(n) Nr. 1, Instiut für Fördertechnik und Logistik und

Schlussbericht. der Forschungsstelle(n) Nr. 1, Instiut für Fördertechnik und Logistik und Schlussbercht der Forschungsstelle(n) Nr. 1, Instut für Fördertechnk und Logstk und Insttut für Arbetswssenschaft und Betrebsorgansaton, KIT zu dem über de m Rahmen des Programms zur Förderung der Industrellen

Mehr

9 Phasengleichgewicht in heterogenen Mehrkomponentensystemen

9 Phasengleichgewicht in heterogenen Mehrkomponentensystemen 9 Phasenglechgewcht n heterogenen Mehrkomonentensystemen 9. Gbbs sche Phasenregel α =... ν Phasen =... k Komonenten Y n (α) -Molzahl der Komonente Y n der Phase α. Für jede Phase glt ene Gbbs-Duhem-Margules

Mehr

2014 Jetzt neu! Finanzielle Vorteile und Fördermöglichkeiten für Ihr Studium

2014 Jetzt neu! Finanzielle Vorteile und Fördermöglichkeiten für Ihr Studium Fnanzelle Vortele und Fördermöglchketen für Ihr Studum 2014 Jetzt neu! Steuerlche Vortele Stpenden Studenförderung Bldungsfonds Bldungskredte Förderung durch de Bundeswehr Förderung von Zertfkatskursen

Mehr

Bedarfsorientierte Mindestsicherung - Antrag

Bedarfsorientierte Mindestsicherung - Antrag An de Bezrkshauptmannschaft den Magstrat Graz Engangsstempel Bedarfsorenterte Mndestscherung - Antrag De Bedarfsorenterte Mndestscherung st ene Lestung der öffentlchen Hand zur Scherung des Lebensunterhaltes

Mehr

Ein stochastisches Modell zur Ertragsoptimierung bei Versicherungen

Ein stochastisches Modell zur Ertragsoptimierung bei Versicherungen En stochastsches Modell zur Ertragsoptmerung be Verscherungen Clauda Garschhammer und Rud Zagst Clauda Garschhammer Bahnhofstr. 34, 8340 aufen Tel: 0868 / 548, c.garschhammer@web.de Prof. Dr. Rud Zagst,

Mehr

netbank Ratenkredit Große Flexibilität hohe Sicherheit

netbank Ratenkredit Große Flexibilität hohe Sicherheit netbank Ratenkredt Große Flexbltät hohe Scherhet Beten Se Ihren Kunden mt dem netbank Ratenkredt mehr Frehet für ene schere Investton n de Zukunft. In deser Broschüre fnden Se alle wchtgen Informatonen

Mehr

Reale Außenwirtschaft

Reale Außenwirtschaft Vorlesungsskrpt Reale Außenwrtschaft. Auflage (erwetert und verbessert), 007 Mchael Rauscher Glederung. Vorbemerkungen. Gegenstand der realen Außenwrtschaftstheore?. En emprsches Bld der nternatonalen

Mehr

Faszination Photovoltaik. Das reine Vergnügen. Unabhängig mit Solarstrom

Faszination Photovoltaik. Das reine Vergnügen. Unabhängig mit Solarstrom Fasznaton Photovoltak Das rene Vergnügen Unabhängg mt Solarstrom Deutschland Sonnenland Sonnenenstrahlung pro m2 und Jahr Kel Rostock Hamburg Bremen Berln Hannover Magdeburg Dortmund Lepzg Kassel Köln

Mehr

Vertrieb / CRM. Erfolgreiches Kundenmanagement mit staffitpro WEB

Vertrieb / CRM. Erfolgreiches Kundenmanagement mit staffitpro WEB Vertreb / CRM Erfolgreches Kundenmanagement mt staffitpro WEB Vertreb /CRM Aufgabe des Leadsmoduls Kontaktanbahnung: Enen neuen Lead erfassen Mt dem Leadsmodul halten Se de Kundendaten m Geschäftskontaktemodul

Mehr

JOHANN WOLFGANG GOETHE-UNIVERSITÄT FRANKFURT AM MAIN

JOHANN WOLFGANG GOETHE-UNIVERSITÄT FRANKFURT AM MAIN JOHANN WOLFGANG GOETHE-UNIVERSITÄT FRANKFURT AM MAIN FACHBEREICH WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN Ulrch Kaser/Andrea Szczesny Enfache ökonometrsche Verfahren für de Kredtrskomessung: Logt- und Probt-Modelle No.61

Mehr

6 Numerische Simulation von druckentlasteten Gasexplosionen

6 Numerische Simulation von druckentlasteten Gasexplosionen 6 Numersche Smulaton von drucentlasteten Gasexplosonen Explosonen von brennbaren Gasen und Dämpfen stellen omplexe Prozesse mt gegensetger Beenflussung physalscher und chemscher Prozesse dar. Se snd dadurch

Mehr

Faszination Photovoltaik. Das reine Vergnügen. Unsere Stromversorgung Solarenergie

Faszination Photovoltaik. Das reine Vergnügen. Unsere Stromversorgung Solarenergie Fasznaton Photovoltak Das rene Vergnügen Unsere Stromversorgung Solarenerge Deutschland Sonnenland Sonnenenstrahlung pro m 2 und Jahr Kel Rostock Hamburg Bremen Hannover Berln Magdeburg Dortmund Köln Kassel

Mehr

D I E R I S I K O A D J U S T I E RT E P E R F O R M A N C E O F F E N E R A K T I E N F O N D S

D I E R I S I K O A D J U S T I E RT E P E R F O R M A N C E O F F E N E R A K T I E N F O N D S D I E R I S I K O A D J U S T I E RT E P E R F O R M A N C E O F F E N E R A K T I E N F O N D S Ene theoretsche und emprsche Untersuchung ausgewählter Probleme n der Performancemessung sebastan krmm Dssertaton

Mehr

Signalformanalyse und Korrelationstechniken

Signalformanalyse und Korrelationstechniken 19. Kolloquum challemsson Vortrag 17 gnalformanalyse und Korrelatonstechnen Horst KÜHNICKE * * Fraunhofer-Insttut für Zerstörungsfree Prüfverfahren, Insttutstel Dresden horst.uehnce@zfp-d.fraunhofer.de

Mehr

Corporate Governance, Unternehmensbewertung und Wettbewerb eine Untersuchung für die Schweiz

Corporate Governance, Unternehmensbewertung und Wettbewerb eine Untersuchung für die Schweiz Corporate Governance, Unternehmensbewertung und Wettbewerb ene Untersuchung für de Schwez Stefan Bener Unversty of Basel Wolfgang Drobetz Unversty of Basel Markus M. Schmd Unversty of Basel Henz Zmmermann

Mehr

1. Schwangerschaft und Mutterschutz

1. Schwangerschaft und Mutterschutz Schwangerschaft und Mutterschutz 1. Schwangerschaft und Mutterschutz Schwangerschaftsberatung/ Schwangerschaftskonflktberatung Schwangerschaftsberatungsstellen nformeren und beraten kostenlos über Fragen

Mehr

Planung und Budgetierung bedeutet ein

Planung und Budgetierung bedeutet ein nternehmersche Entschedungen snd stets zukunftsbezogen und mt Unscherheten verbunden, da nemand de Zukunft punktgenau vorhersagen kann. Es lassen sch ledglch Bandbreten der zu erwartenden Entwcklung angeben,

Mehr

T3 Compact / T3 IP Compact zum Anschluss an Integral 5

T3 Compact / T3 IP Compact zum Anschluss an Integral 5 T3 Compact / T3 IP Compact zum Anschluss an Integral 5 Benutzerhandbuch User s gude Manual de usuaro Manuel utlsateur Manuale d uso Gebrukersdocumentate Inhalt Inhalt Machen Se sch mt Ihrem Telefon vertraut

Mehr

11 Chemisches Gleichgewicht

11 Chemisches Gleichgewicht 11 Chemsches Glechgewcht 11.1 Chemsche Reaktonen und Enstellung des Glechgewchts Untersucht man den Mechansmus chemscher Reaktonen, so wrd man dese enersets mt enem mkroskopschen oder knetschen Blck auf

Mehr

Was haben Schüler und Großbanken gemein?

Was haben Schüler und Großbanken gemein? Armn Fügenschuh Aleander Martn Was haben Schüler und Großbanken gemen? Mathematsche Modellerung Analyse und Lösung am Bespel des Rucksackproblems Unter gegebenen Randbedngungen optmale Entschedungen zu

Mehr

Teambildung für Projekte. Eine Analyse auf Basis Der Agency-Theorie

Teambildung für Projekte. Eine Analyse auf Basis Der Agency-Theorie Teambldung für Projekte Ene Analyse auf Bass Der Agency-Theore Free wssenschaftlche Arbet zur Erlangung des Grades enes Dplom-Kaufmannes an der Fakultät für Betrebswrtschaft der Ludwg-Maxmlans-Unverstät

Mehr

Leitfaden zu den Volatilitätsindizes der Deutschen Börse

Leitfaden zu den Volatilitätsindizes der Deutschen Börse Letfaden zu den Volatltätsndzes der Deutschen Börse Verson.4 Deutsche Börse AG Verson.4 Letfaden zu den Volatltätsndzes der Deutschen Börse Sete Allgemene Informaton Um de hohe Qualtät der von der Deutsche

Mehr

IV 9-Felder-Grafiken nach Wasserman

IV 9-Felder-Grafiken nach Wasserman IV 9-Felder-Grafken nach Wasserman Das Wchtgste n Kürze De 3 Beträge zur 9-Felder-Grafk (9-FG) stehen m Mttelpunkt unserer Aufmerksamket. De von Karlman Wasserman (Abb. 20.1) und sener Arbetsgruppe vorgeschlagene

Mehr

Mit Stahlseilen verstärken

Mit Stahlseilen verstärken Mt Stahlselen verstärken EASI-Bautele. Ene neuartge Technologe für de Herstellung von Sprtzgussbautelen mt Endlos-Stahlsel-Verstärkung (EASI) ermöglcht den Zugang zu Kunststoffkomponenten ener ganz neuen

Mehr

Empirische Sozialforschung Eine Übersicht Ansgar A. Plassmann

Empirische Sozialforschung Eine Übersicht Ansgar A. Plassmann Emprsche Sozalforschung Ene Überscht Ansgar A. Plassmann 1) Defntonen Emprsche Forschung such nach Erkenntnssen durch systematsche Auswertung von Erfahrungen emprsch : aus dem Grechschen auf Erfahrung

Mehr

T3 Classic / T3 IP Classic zum Anschluss an Integral 5

T3 Classic / T3 IP Classic zum Anschluss an Integral 5 IP Telephony Contact Centers Moblty Servces T3 Classc / T3 IP Classc zum Anschluss an Integral 5 Benutzerhandbuch User s gude Manual de usuaro Manuel utlsateur Manuale d uso Gebrukersdocumentate Inhalt

Mehr

FAMOS - ein ganzheitlicher Ansatz zum Fehlermanagement

FAMOS - ein ganzheitlicher Ansatz zum Fehlermanagement FAMOS - en ganzhetlcher Ansatz zum Fehlermanagement Dpl.-Ing.(FH) Andreas Plach 1 Prof. Dr.-Ing. Rüdger Hornfeck 1 Prof. Dr.-Ing. Frank Reg 2 Prof. Dr. habl. Jörg Roth 1 1 Georg-Smon-Ohm-Hochschule Nürnberg

Mehr

Eine Sonderausgabe des Magazins zum Thema Strukturiertes. Vielfalt bei Strukturierten Produkten Ein Universum voller Möglichkeiten

Eine Sonderausgabe des Magazins zum Thema Strukturiertes. Vielfalt bei Strukturierten Produkten Ein Universum voller Möglichkeiten Ene Sonderausgabe des Magazns zum Thema Strukturertes Velfalt be Strukturerten Produkten En Unversum voller Möglchketen Inhaltsverzechns Kaptalschutz-Zertfkate 04 Be deser Struktur garantert der Emttent,

Mehr

Spezifizierung des Kano-Modells zur Messung von Kundenzufriedenheit

Spezifizierung des Kano-Modells zur Messung von Kundenzufriedenheit Unverstät Augsburg Prof. Dr. Hans Ulrch Buhl Kernkompetenzzentrum Fnanz- & Informatonsmanagement Lehrstuhl für BWL, Wrtschaftsnformatk, Informatons- & Fnanzmanagement Dskussonspaper WI-142 Spezfzerung

Mehr

Quantitatives IT-Portfoliomanagement: Risiken von IT-Investitionen wertorientiert steuern

Quantitatives IT-Portfoliomanagement: Risiken von IT-Investitionen wertorientiert steuern Quanttatves IT-Portfolomanagement: Rsken von IT-Investtonen wertorentert steuern Dr. Alexander Wehrmann, Dr. Bernd Henrch, Dr. Frank Sefert Kernpunkte Zentraler Bestandtel des IT-Busness-Algnments st das

Mehr

Outlier Detection in USENET Newsgruppen

Outlier Detection in USENET Newsgruppen Dplomarbet Outler Detecton n USENET Newsgruppen Stephan Deutsch Dplomarbet am Fachberech Informatk der Unverstät Dortmund Oktober 2006 Betreuer: Prof. Dr. Katharna Mork Dpl.-Inform. Mchael Wurst 2 Inhaltsverzechns

Mehr

Online Algorithmen. k-server randomisiert Teil II

Online Algorithmen. k-server randomisiert Teil II Onlne Algorthmen k-server randomsert Tel II Ausarbetung für das Semnar Onlne Algorthmen Prof. Dr. Ro. Klen Anette Ebbers-Baumann Ansgar Grüne Insttut für Informatk Theorethsche Informatk und formale Methoden

Mehr

JOHANN WOLFGANG GOETHE-UNIVERSITÄT FRANKFURT AM MAIN

JOHANN WOLFGANG GOETHE-UNIVERSITÄT FRANKFURT AM MAIN JOHANN WOLFGANG GOETHE-UNIVERSITÄT FRANKFURT AM MAIN FACHBEREICH WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN Ulrch Kaser/Andrea Szczesny Enfache ökonometrsche Verfahren für de Kredtrskomessung: Logt- und Probt-Modelle No.61

Mehr

Y 1 (rein) Y 2 (rein) Mischphase Bezeichnung (g) (g) (g) Mischung (l) (l) (l) Mischung,Lösung (l) (s) (l) Lösung. (s) (g) (s) Lösung

Y 1 (rein) Y 2 (rein) Mischphase Bezeichnung (g) (g) (g) Mischung (l) (l) (l) Mischung,Lösung (l) (s) (l) Lösung. (s) (g) (s) Lösung 3 Lösungen 3. Mschungen und Lösungen Homogene Phasen, n denen alle Komonenten glechartg behandelt werden, heßen Mschungen. Wenn ene Komonente m Überschuß vorlegt, kann man von Lösungen srechen. Sezfsche

Mehr

WÄRMEÜBERTRAGUNG - Doppelrohr

WÄRMEÜBERTRAGUNG - Doppelrohr WÄRMEÜBERTRAGUNG - Doppelrohr Dpl.-Ing. Eva Drenko 1. Voraussetzungen Für de Durchführung deses Übungsbespels snd folgende theoretsche Grundlagen erforderlch: a. Gesetzmäßgketen von Transportprozessen;

Mehr

Effectiveness of the public Riester subsidies - An empirical analysis using the Socio-Economic Panel (SOEP)

Effectiveness of the public Riester subsidies - An empirical analysis using the Socio-Economic Panel (SOEP) MPRA Munch Personal RePEc Archve Effectveness of the publc Rester subsdes - An emprcal analyss usng the Soco-Economc Panel (SOEP) Ivonne Honekamp Unversy of Bamberg, Char n Emprcal Mcroeconomcs 26. May

Mehr

Universität Koblenz Landau Fachbereich Informatik

Universität Koblenz Landau Fachbereich Informatik Unverstät Koblenz Landau Fachberech Informatk Computergenererte Federzechnungen (Strchzechnungen, Pen-And-Ink Drawngs) Gudo Stegmann Matrkelnummer 882022 Semnar Computergraphk betreut von Prof. Dr.-Ing.

Mehr

Leitliniengerechte psychosoziale Versorgung aus der Sicht des Krankenhausmanagements

Leitliniengerechte psychosoziale Versorgung aus der Sicht des Krankenhausmanagements Unser Auftrag st de aktve Umsetzung der frohen Botschaft Jesu m Denst am Menschen. Ene Herausforderung, der wr täglch neu begegnen. Mt modernster Technk und Kompetenz. Und vor allem mt Menschlchket. Letlnengerechte

Mehr

Top E604 ISDN Bedienungsanleitung

Top E604 ISDN Bedienungsanleitung SX 353 / SWZ PTT de / A31008-X353-P100-1-19 / cover_0_koeln.fm / 29.03.2005 Top E604 ISDN Bedenungsanletung SX 353 / SWZ PTT de / A31008-X353-P100-1-19 / cover_0_koeln.fm / 29.03.2005 2 SX 353 / SWZ PTT

Mehr

Wir fokussieren das Wesentliche. OUTLINE Individuelle Lösung von d.vinci OUTLINE. Recruiting-Prozess. Unternehmen. Einflussfaktoren.

Wir fokussieren das Wesentliche. OUTLINE Individuelle Lösung von d.vinci OUTLINE. Recruiting-Prozess. Unternehmen. Einflussfaktoren. Wr fokusseren das Wesentlche. Der demografsche Wandel, ene hohe Wettbewerbsdchte, begrenzte Absolventenzahlen es gbt enge Faktoren, de berets heute und auch n Zukunft für enen Mangel an qualfzerten und

Mehr