Unternehmens- und Steuerrecht Master of Laws (LL.M.) 5 Semester (Teilzeit) Universität Potsdam. Am Neuen Palais Potsdam

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1 Internationale Stiftung für Qualitätssicherung im Bildungsmarkt FIBAA BERLINER FREIHEIT D BONN Fach Abschluss Studiendauer Studienform Hochschule Fakultät/Fachbereich Kontaktperson Unternehmens- und Steuerrecht Master of Laws (LL.M.) 3 Semester (Vollzeit) 5 Semester (Teilzeit) Voll- oder Teilzeit Universität Potsdam Juristische Fakultät Am Neuen Palais Potsdam Organisationsbüro Telefon 0331/ Fax 0331/ Akkreditiert durch Datum der Akkreditierung Foundation for International Business Administration Accreditation (FIBAA) 25./26. November 2010 Dauer der Akkreditierung 26. November 2010 bis Ende Wintersemester 2015/16 Auflagen 1. Die Hochschule hat sicherzustellen, dass Studierende nicht dieselben oder wesentlich inhaltsgleiche Lehrveranstaltungen anderer Studiengänge (insbesondere in den Studiengängen zur Vorbereitung auf die Erste juristische Prüfung und Recht der Wirtschaft ) und im vorliegenden LL.M.-Studiengang belegen können. 2. Der Modulkatalog und das Modulhandbuch sind in Übereinstimmung zu bringen. 3. Die Kombination der Module ist stimmig im Hinblick auf die formulierten Qualifikati-ons- und Kompetenzziele aufzubauen. 4. Es ist anhand einer Lehrverflechtungsmatrix nachzuweisen, dass die adäquate Durchführung des Studienganges in Vollzeit und Teilzeit hinsichtlich der quantitativen personellen Ausstattung gesichert ist. Gutachter Die Auflagen wurden fristgerecht erfüllt. FIBAA-Akkreditierungskommission am 10./11. März Prof. Dr. Klaus Hübner Universität Duisburg-Essen Lehrstuhl für Recht für Wirtschaftswissenschaftler, insbesondere Privat- und Wirtschaftsrecht 1

2 Prof. (em.) Dr. Jörg Manfred Mössner Universität Osnabrück Professor für Steuerrecht; Steuerberater Christa Langholz, MBA AA Konzern AG, Köln Abteilungsdirektorin Tax-Compliance; Steuerberaterin Raphael Köllner Universität zu Köln Studierender der Rechtswissenschaften Profil des Studienganges Der nicht-konsekutive Master-Studiengang Unternehmens- und Steuerrecht der Universität Potsdam verfolgt zwei Ziele: 1. Ausbildung eines im Wirtschafts- und Steuerrecht qualifizierten Fachkräftenachwuchses für die Region Berlin/Brandenburg sowie 2. Förderung und Herstellung der Chancengleichheit/Familiengerechtigkeit in diesem wettbewerbsintensiven Berufsumfeld durch die aktive Förderung postgraduierter Erziehender und/oder Berufstätiger während des Studiums. Die Förderung und Herstellung der Familien- und Chancengleichheit soll dabei durch die Möglichkeit, den Studiengang durch Verlängerung der Regelstudienzeit auch in Teilzeit zu studieren, durch die Verblockung der Veranstaltungen und spezielle Kinderbetreuungsangebote erreicht werden. Adressaten des Studienganges sind gezielt: Juristinnen/Juristen mit erstem Staatsexamen in der Wartezeit auf das Referendariat, berufstätige Juristinnen/Juristen mit erstem und/oder zweitem Staatsexamen, Absolventinnen und Absolventen anderer fachnaher Studiengänge wie Wirtschtswissenschaften, Absolventinnen und Absolventen der genannten Studiengänge, die sich in derlternzeit befinden oder trotz höheren Alters der Kinder eine Weiterbildungsmöglichkeit suchen. Fachlich bietet der Studiengang Graduierten eine vertiefende, konzentrierte und anwendungsorientierte Vermittlung wirtschaftsund steuerrechtlichen Wissens, mit dem akademischen Abschluss eines Master of Laws (LL.M). Im Kern geht es um die zivilrechtlichen und steuerrechtlichen Rahmenbedingungen der Unternehmensführung und -finanzierung. Abgerundet wird das Spektrum durch Inhalte des Wirtschafts- und Steuerstrafrechts. Die Abschlussbezeichnung LL.M. wird dabei mit den Inhalten im Bereich Unternehmens- und Steuerrecht begründet. Der Master-Studiengang Unternehmens- und Steuerrecht wird in Voll- oder in Teilzeit angeboten. Das Studium unterteilt sich dabei in zwei Abschnitte: 2

3 1. einen Veranstaltungsabschnitt 2. und einen Abschnitt für die Master-Prüfung, bestehend aus den Modulabschlussklusuren, der Master-Arbeit sowie einer mündlichen Prüfung. Der Studiengang ist modular aufgebaut und besteht aus drei Pflichtund vier Wahlpflichtmodulen, von denen zwei zu wählen sind. Pflichtmodule: P1: Handels- und Gesellschaftsrecht (16 Credits) P2: Steuerrecht (16 Credits) P3: Gewerblicher Rechtsschutz (12 Credits) Wahlpflichtmodule: W1: Bilanz- und Bilanzsteuerrecht (8 Credits) W2: Internationales Wirtschaftsrecht (8 Credits) W3: Wirtschafts- und Steuerstrafrecht (8 Credits) W4: Streitbeilegung und Mediation (8 Credits) Die Module sind nach zu vermittelnden Inhalten gegliedert und in einzelne Lehrveranstaltungen unterteilt. Die zu erwerbenden Kompetenzen bestehen fachinhaltlich in der Vertiefung des für den Beratungsmarkt relevanten Wissens. Dieses lässt sich grob in Handels- und Gesellschaftsrecht, Steuerrecht und Gewerblicher Rechtsschutz aufgliedern. Nach Wahl der Studierenden bieten die Wahlpflichtmodule Gelegenheit zur Profilbildung. Alle Module erstrecken sich über zwei Semester. Die zu wählenden fünf Module schließen mit integrierten Prüfungen ab. Alle Prüfungen werden im zweiten Studiensemester abgelegt. Die Lehrveranstaltungen Grundzüge des Handels- und Gesellschaftsrechts und Kapitalgesellschaftsrecht des LL.M.-Studienganges werden in identischen Veranstaltungen im Studiengang zur Vorbereitung auf die Erste juristische Prüfung angeboten. Zum Master-Studiengang zugelassen werden können Graduierte mit dem Abschluss eines rechts- oder wirtschaftswissenschaftlichen Studiums an einer deutschen Hochschule oder einer gleichgestellten Einrichtung. Die Studiengebühren betragen Das Studienkonzept des Studienganges Unternehmens- und Steuerrecht sieht vor, dass Universitätsprofessoren der Juristischen Fakultät den Kern des Lehrprogramms sichern. Zur Gewährleistung des Praxisbezugs werden die Lehrinhalte auch von ausgesuchten Praxisvertretern aus Wirtschaftsrechtskanzleien- und Steuerberatungsgesellschaften der Region vermittelt. Vor allem in den Pflichtfächern werden die grundlegenden Lehrinhalte von den fachlich kompetenten Hochschullehrern der Fakultät vermittelt. Dadurch soll sichergestellt werden, dass die wissenschaftliche Basis des Studienganges trotz seiner Anwendungsorientierung gewährleistet ist. Den Praxisbezug sollen insbesondere die 3

4 eingesetzten Lehrbeauftragten sichern, die allerdings ebenfalls die Gewähr für hinreichende wissenschaftliche Kompetenz bieten müssen. Jedes Modul wird von einem Modulbeauftragten betreut, der für das Lehrpersonal, die Studierenden und für die Mitglieder des Prüfungsausschusses als Ansprechpartner und neutrale Person bei inhaltlichen Fragen zu den einzelnen Lehrveranstaltungen zur Verfügung stehen soll. Der Anteil des Selbststudiums ist hoch. Deshalb wird im Rahmen der Veranstaltungen auf die Veranschaulichung durch praktische Fallbeispiele geachtet. Einen Teil der Unterrichtszeit soll auch die gezielte Vermittlung der Arbeit am Fall ausmachen. Zudem soll nicht nur Frontalunterricht stattfinden, sondern die aktive Mitarbeit soll bewusst gefördert werden, was durch kleine Studierendengruppen von rund 30 Studierenden begünstigt wird. Neben der aktivierenden Lehre in den Veranstaltungen setzt der Studiengang auf die individuelle flankierende Betreuung durch die Mitarbeiter des Studienbüros. Grundlage hierfür bildet die von der Universität Potsdam zur Verfügung gestellte Moodle-Plattform, auf der alle Lehrinhalte und zusätzliches Lernmaterial zur Verfügung gestellt werden. Über die Moodle-Plattform ist zum einen die jederzeitige Kommunikation zwischen Lehrenden und Lernenden möglich. Zum anderen können auch die zusätzlichen Lernangebote genutzt werden. Im Rahmen der zusätzlichen Lernangebote werden vor allem praxisrelevante Übungsfälle zur Verfügung gestellt, die eine gezielte Vorbereitung auf die Modulabschlussklausuren ermöglichen. Die Klausuren können, da sie mit ausführlichen Lösungshinweisen versehen sind, zum Selbststudium genutzt werden. Es besteht aber auch die Möglichkeit, die Fälle als Klausuraufgaben zu schreiben und korrigieren zu lassen. Auf Wunsch kann der Schreibvorgang auch unter Examensbedingungen organisiert werden. Schließlich werden bei Bedarf durch die Mitarbeiter des Studiengangsteams auch studienbegleitende Arbeitsgemeinschaften angeboten, in denen die Technik der Fallbearbeitung vertieft wird. Als Methoden werden vor allem der Gruppenunterricht, die Kleingruppenarbeit, Fallsimulationen und Rollenspiele, aber auch das individuell unterstützte Selbststudium eingesetzt. Die Studiengangskonzeption ist nicht explizit international ausgerichtet, da Absolventen für eine Berufstätigkeit auf dem deutschen Arbeitsmarkt qualifiziert werden. Allerdings hat sich bereits gezeigt, dass das Angebot auch für ausländische Studierende von Interesse ist, da sie in dem Studiengang eine Möglichkeit sehen, ihre Zugangschancen auf dem deutschen Arbeitsmarkt zu erhöhen. Etwa 10 % der Studienanfänger im ersten Semester sind ausländische Studierende. Die Studiengangskonzeption berücksichtigt zudem nach eigenen Angaben die Anforderungen eines von der Globalisierung und Internationalisierung geprägten Beratungsmarktes, da häufig eine Rechtsberatung in grenzüberschreitenden Sachverhaltsgestaltungen 4

5 erforderlich sei. Zusammenfassende Bewertung durch die Agentur Der Master-Studiengang Unternehmens- und Steuerrecht der Universität Potsdam erfüllt mit sechs Ausnahmen die en für Master-Studiengänge. Er wurde von der Foundation for International Business Administration Accreditation (FIBAA) unter Auflagen akkreditiert. Der Studiengang ist ein nicht-konsekutiver Master-Studiengang. Er entspricht den Strukturvorgaben der Kultusministerkonferenz (KMK), mit vier Ausnahmen den Anforderungen des Akkreditierungsrates sowie den Anforderungen des nationalen Qualifikationsrahmens in der zum Zeitpunkt der Verfahrenseröffnung geltenden Fassung. Er ist modular gegliedert, mit ECTS-Punkten versehen, hat ein stärker anwendungsorientiertes Profil und schließt mit dem akademischen Grad Master of Laws ab. Der Grad wird von der Hochschule verliehen. Handlungsbedarf sehen die Gutachter in der Struktur des Studienganges, der logischen Abfolge der Module und der Vorlage einer Lehrverflechtungsmatrix. Die Gutachter empfehlen eine Akkreditierung unter folgenden Auflagen: 1. Die Hochschule hat sicherzustellen, dass einzelne Studierende nicht dieselben oder wesentlich inhaltsgleiche Lehrveranstaltungen anderer Studiengänge (insbesondere in den Studiengängen zur Vorbereitung auf die Erste juristische Prüfung und Recht der Wirtschaft ) und im vorliegenden LL.M.-Studiengang belegen können. 2. Der Modulkatalog und das Modulhandbuch sind in Übereinstimmung zu bring. 3. Die Kombination der Module ist stimmig im Hinblick auf die formulierten Qualifitions- und Kompetenzziele aufzubauen. 4. Es ist anhand einer Lehrverflechtungsmatrix nachzuweisen, dass die adäquate Durchführung des Studienganges in Vollzeit und Teilzeit hinsichtlich der quantitativen personellen Ausstattung gesichert ist. Die Erfüllung der Auflagen ist bis zum 31. März 2011 nachzuweisen. Die beiden weiteren bemängelten en (Hochschulkooperationen und Beirat für den Studiengang) sind keine verbindlichen Kriterien zur Vergabe des Gütesiegels des Akkreditierungsrates gemäß den Regeln des Akkreditierungsrates für die Akkreditierung von Studiengängen und für die Systemakkreditierung vom 08. Dezember 2009, so dass von weiteren Auflagen abzusehen ist. Darüber hinaus stellen die Gutachter folgende Schwächen fest und geben entsprechende Empfehlungen ab: Das unternehmensrechtliche Profil des Studienganges sollte geschärft wird. Der Fremdsprachenanteil sollte erhöhterden. 5

6 Es sollten Hochschulkooperationen mit Auswirkungen für den Studiengang aufgebaut werd. Die vielversprechenden Kooperationen mit Unternehmen sollten zur Einrichtuneines Beirates und für Praxisprojekte genutzt werden. Die Interdisziplinarität des Studienganges sollte erht werden. Es sollten Brückenkurse angebon werden. Es sollte geprüft werden, das Modul W 1 zu einem Pflichtmodul und das Modul P 3 zu einem Wahlpflichtmodul zu machen. Die Integration von Theorie und Praxis sollte stärker betont werden. Die Schlüsselqualifikationen sollten zu Verbesserung der Employability ausgebaut ween. Es sollten Weiterqualifizierungsmaßnahmen für das Verwaltungspersonal vorgehen wird. Der Bibliotheksbestand sollte hinsichtlich der für den Studiengang besonders relevten Literatur ausgebaut werden. Die Maßnahmen zur Umsetzung dieser Empfehlungen sind bei einer allfälligen Re-Akkreditierung zu prüfen. Darüber hinaus gibt es eine Reihe von Kriterien, welche die en übertreffen. Dabei handelt es sich um die Positionierung des Studienganges insgesamt, die Chancen- und Geschlechtergerechtigkeit, die Logik und Nachvollziehbarkeit des didaktischen Konzeptes, das Lehrpersonal des Studienganges insgesamt, die Studiengangsleitung, die Verwaltungsunterstützung für Lehrende und Studierende und die Sachausstattung insgesamt. Die Gutachter sind der Ansicht, dass es sich um einen durchaus vielversprechenden Studiengang handelt, der bei konsequenter Umsetzung der Auflagen und Empfehlungen eine gute Entwicklung nehmen könnte. 6

7 Qualitätsprofil Hochschule: Universität Potsdam Master-Studiengang: Unternehmens- und Steuerrecht (LL.M.) Exzellent übertroffen erfüllt nicht erfüllt 1. Ziele und Strategie 1.1. Zielsetzungen des Studienganges Logik und Nachvollziehbarkeit der Zielsetzung des Studiengangskonzeptes Begründung der Abschlussbezeichnung Studiengangsprofil (nur relevant für Master-Studiengang in D) Studiengang und angestrebte Qualifikations- und Kompetenzziele 1.2 Positionierung des Studienganges Positionierung im Bildungsmarkt Positionierung im Arbeitsmarkt im Hinblick auf Beschäftigungsrelevanz ( Employability ) Positionierung im strategischen Konzept der Hochschule 1.3 Internationale Ausrichtung Internationale Ausrichtung der Studiengangskonzeption n.r Internationalität der Studierenden Internationalität der Lehrenden Internationale Inhalte Interkulturelle Inhalte n.r Strukturelle und/oder Indikatoren für Internationalität n.r Fremdsprachenkompetenz n.r. 1.4 Kooperationen und Partnerschaften Kooperationen mit Hochschulen und anderen wissenschaftlichen Einrichtungen bzw. Netzwerken Kooperationen mit Wirtschaftsunternehmen und anderen Organisationen 1.5 Chancengleichheit 2 Zulassung (Bedingungen und Verfahren) 2.1 Zulassungsbedingungen 2.2 Auswahlverfahren 2.3 Berufserfahrung (* für weiterbildenden Master-Studiengang) n.r. 2.4 Gewährleistung der Fremdsprachenkompetenz n.r. 2.5* Transparenz und Nachvollziehbarkeit des Zulassungsverfahrens 2.6* Transparenz der Zulassungsentscheidung n.b. 1 n.r. 2 1 n.b. = nicht beobachtbar 2 n.r. = nicht relevant 7

8 Exzellent übertroffen erfüllt nicht erfüllt 3. Konzeption des Studienganges 3.1 Struktur Struktureller Aufbau des Studienganges (Kernfächer / ggf. Spezialisierungen (Wahlpflichtfächer) / weitere Wahlmöglichkeiten Auflage / Praxiselemente 3.1.2* Berücksichtigung des European Credit Transfer and Accumulation Systeme Auflage (ECTS) und der Modularisierung 3.1.3* Studien- und Prüfungsordnung 3.1.4* Studierbarkeit 3.2 Inhalte 3.2.1* Logik und konzeptionelle Geschlossenheit des Curriculums Auflage Fachliche Angebote in Kernfächern Fachliche Angebote in Spezialisierungen (Wahlpflichtfächer) Fachliche Angebote in den Wahlmöglichkeiten der Studierenden (falls zutreffend) n.r Integration von Theorie und Praxis Interdisziplinarität Methoden und wissenschaftliches Arbeiten Wissenschaftsbasierte Lehre Prüfungsleistungen n.b Abschlussarbeit n.b. 3.3 Überfachliche Qualifikationen Kompetenzerwerb für anwendungsund/oder forschungsorientierte Aufgaben (nur bei Master-Studiengang) Bildung und Ausbildung n.r Ethische Aspekte Führungskompetenz n.r Managementkonzepte n.r Kommunikationsfähigkeit und Rhetorik Kooperations- und Konfliktfähigkeit 3.4 Didaktik und Methodik Logik und Nachvollziehbarkeit des didaktischen Konzeptes Methodenvielfalt Fallstudien / Praxisprojekt Begleitende Lehrveranstaltungsmaterialien Gastreferenten Tutoren im Lehrbetrieb n.r. 3.5* Berufsbefähigung n.b. 1 n.r. 2 8

9 Exzellent übertroffen erfüllt. Ressourcen und Dienstleistungen 4.1 Lehrpersonal des Studienganges 4.1.1* Struktur und Anzahl des Lehrpersonals in Bezug auf die curricularen Anforderungen Auflage 4.1.2* Wissenschaftliche Qualifikation des Lehrpersonals Pädagogische / didaktische Qualifikation des Lehrpersonals Praxiskenntnisse des Lehrpersonals Interne Kooperation Betreuung der Studierenden durch Lehrpersonal 4.2 Studiengangsmanagement Ablauforganisation für das Studiengangsmanagement und Entscheidungsprozesse Studiengangsleitung 4.2.3* Verwaltungsunterstützung für Studierende und das Lehrpersonal Beratungsgremium (Beirat) und dessen Struktur und Befugnisse 4.3 Dokumentation des Studienganges 4.3.1* Beschreibung des Studienganges Dokumentation der Aktivitäten im Studienjahr 4.4 Sachausstattung 4.4.1* Quantität, Qualität sowie Media- und IT- Ausstattung der Unterrichtsräume Zugangsmöglichkeit zur erforderlichen Literatur Öffnungszeiten der Bibliothek Anzahl und technische Ausstattung der Bibliotheksarbeitsplätze für Studierende 4.5 Zusätzliche Dienstleistungen Karriereberatung und Placement Service Alumni-Aktivitäten Sozialberatung und -betreuung der Studierenden 4.6 Finanzplanung und Finanzierung des Studienganges 4.6.1* Logik und Nachvollziehbarkeit der Finanzplanung Finanzielle Grundausstattung 4.6.3* Finanzierungssicherheit für den Studiengang nicht erfüllt n.b. 1 n.r. 2 n.b. 9

10 Exzellent übertroffen erfüllt 5. Qualitätssicherung 5.1* Qualitätssicherung und -entwicklung der Hochschule und das Zusammenwirken zwischen Hochschulleitung und Fakultät/Fachbereich sowie Studiengangsleitung in der Studiengangs- entwicklung 5.2 Qualitätssicherung und -entwicklung des Studienganges in Bezug auf Inhalte, Prozesse und Ergebnisse 5.3 Instrumente der Qualitätssicherung Evaluation durch Studierende Qualitätssicherung durch das Lehrpersonal Fremdevaluation durch Alumni, Arbeitgeber und weitere Dritte nicht erfüllt n.b. 1 n.r. 2 n.b. 10

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