Was steckt wohl dahinter? Ich bin schon sehr gespannt!

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1 Was steckt wohl dahinter? Ich bin schon sehr gespannt! Hinter dieser Tür wartet ein Abenteuer ganz besonderer Art auf euch die Hl. Messe. Es ist der zweite Teil der Vorbereitung auf eure 1. Hl. Kommunion. Ihr sollt die Teile der Hl. Messe kennen lernen. Einiges wisst ihr schon, aber vieles ist bestimmt neu. Ihr sollt die Hl. Messe und das was hier geschieht verstehen. Dann könnt ihr nämlich besser mitfeiern und habt mehr Spaß daran. Stück für Stück stellen wir euch die einzelnen Teile vor, erklären sie und sprechen darüber.

2 Wir sind eingeladen. Jesus lädt uns ein euch lädt er in diesem Jahr auf ganz besondere Weise ein. Jesus schenkt sich euch als Speise in der Hl. Kommunion. Wir laufen nicht weg, wir kommen gern. Gemeinsam machen wir uns nun auf den Weg. Hallo, ich bin Kurti und ich will euch die Hl. Messe erklären. Das ist eine spannende Sache und überall wo ich auftauche müsst ihr gut aufpassen und lernen. Kurti wird euch auf dem Weg begleiten und euch sagen, welche Texte ihr auswendig lernen müsst, da sie in jeder Hl. Messe gesprochen werden. Sicher habt ihr viel Freude dabei. Wenn wir die Kirche betreten, nehmen wir zunächst Weihwasser, machen ein Kreuzzeichen und sprechen dazu: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Wir gehen zu unserem Platz, machen eine Kniebeuge (um dem Gastgeber Jesus unsere Ehrfurcht zu zeigen), knien uns in die Bank und beten: Jesus, dir leb ich, Jesus, dir sterb ich, Jesus, dein bin ich, tot und lebendig. Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Jetzt setzten wir uns in Ruhe in die Bank und warten bis die Hl. Messe beginnt. 2

3 In den nächsten Wochen wollen wir nun den Aufbau der Hl. Messe kennenlernen. Die Hl. Messe wird auch Eucharistiefeier genannt, was auf deutsch Danksagung heißt. Eine Eucharistiefeier besteht aus 4 Teilen: 1. Eröffnung: Der Herr ruft uns zusammen. Wir wollen in der Gemeinschaft Gott loben, wir beten und singen. Zuerst versöhnen wir uns mit Gott und den Menschen, damit wir als Brüder und Schwestern gemeinsam Gottesdienst feiern können. 2. Wortgottesdienst: Wir hören Gottes Worte aus der Hl. Schrift Wir bekennen unseren Glauben Wir bitten für andere Menschen. 3. Eucharistiefeier: Wir bringen die Gaben zum Altar. Wir verkünden den Tod Jesu Christi und feiern seine Auferstehung.Wir empfangen den Leib Jesu Christi. 4. Entlassung: Wir empfangen den Segen Gottes und werden in die Welt geschickt. Wir gehen nach Hause und wollen die Liebe Gottes zu den Menschen bringen. 3

4 Die 2 Hauptteile der Hl. Messe sind der Wortgottesdienst und die Eucharistiefeier. Jeder Teil hat mehrere Elemente und Gebete, die wir uns näher anschauen, verstehen und lernen möchten. Einzug und Lied Der Pfarrer und die Ministranten ziehen in die Kirche ein. Ein Ministrant läutet die Glocke als Zeichen, dass der Gottesdienst beginnt. Die Gemeinde steht auf und singt in der Zeit ein Lied. Der Priester geht zum Altar und küsst ihn. Wir machen das Kreuzzeichen während der Priester spricht: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Begrüßung der Gemeinde Der Priester begrüßt die Gemeinde. Der Priester sagt noch einige Worte und erzählt uns, was wir in diesem Gottesdienst feiern, bzw. an welchen Heiligen wir denken. Der Herr sei mit euch. Und mit deinem Geiste. 4

5 Die fettgedruckten Texte solltet ihr euch merken! Die Texte in den Sprechblasen lernt ihr auswendig! Das allgemeine Schuldbekenntnis Weil wir alle Menschen sind, die oft etwas falsch machen, bekennen wir vor Gott unsere Schuld. Wir wollen uns mit Gott und den Menschen versöhnen, damit wir die Hl. Messe in der rechten Weise feiern können. Alle sollen es hören. Wir bitten um Verzeihung. Wir sprechen gemeinsam mit der ganzen Gemeinde das Schuldbekenntnis. Wir sprechen das Schuldbekenntnis Ich bekenne Gott, dem Allmächtigen, und allen Brüdern und Schwestern, dass ich Gutes unterlassen und Böses getan habe ich habe gesündigt in Gedanken, Worten und Werken (alle schlagen sich an die Brust) durch meine Schuld, durch meine Schuld, durch meine große Schuld. Darum bitte ich die selige Jungfrau Maria, alle Engel und Heiligen und euch, Brüder und Schwestern, für mich zu beten bei Gott, unserem Herrn. 5

6 Der allmächtige Gott erbarme sich unser. Er lasse uns die Sünden nach und führe uns zum ewigen Leben. Amen. Kyrie Kyrie heißt auf deutsch Herr. Wir rufen unseren Herrn Jesus Christus. Er will uns alle retten er ist unser Heiland. Wir grüßen ihn dreimal: Herr, erbarme dich (unser). Herr, erbarme dich (unser). Christus, erbarme dich (unser). Christus, erbarme dich (unser). Herr, erbarme dich (unser). Herr, erbarme dich (unser). Bußakt In vielen Gottesdiensten werden Schuldbekenntnis und Kyrie zusammengefasst zu einem Bußakt. Anstelle des Schuldbekenntnises spricht der Priester vor jeder Anrufung etwas aus, was Menschen falsch gemacht haben, wir alle bekennen damit unsere Schuld und antworten dem Priester auf die Anrufungen. 6

7 Der Priester spricht die Vergebungsbitte: Der allmächtige Gott erbarme sich unser. Er lasse uns die Sünden nach und führe uns zum ewigen Leben. Amen. Gloria An Sonntagen und besonderen Festtagen außerhalb der Adventsund Fastenzeit beten wir nun das Gloria. Die ganze Gemeinde lobt und preist den dreifaltigen Gott. Wir singen ein Lied oder wir beten das Gloria: Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden den Menschen seiner Gnade! Wir loben dich, wir preisen dich, wir beten dich an. Wir rühmen dich und danken dir, denn groß ist deine Herrlichkeit: Herr und Gott. König des Himmels, Gott und Vater, Herrscher über das All, Herr, eingeborener Sohn, Jesus Christus. Herr und Gott, Lamm Gottes, Sohn des Vaters, du nimmst hinweg die Sünde der Welt: erbarme dich unser; du nimmst hinweg die Sünde der Welt: nimm an unser Gebet; du sitzest zur Rechten des Vaters: erbarme dich unser. Denn du allein bist der Heilige, du allein der Herr, du allein der Höchste: Jesus Christus, mit dem Heiligen Geist, zur Ehre Gottes des Vaters. Amen. 7

8 Tagesgebet Der Priester betet das Tagesgebet. Er betet im Namen aller zu Gott. Er beginnt mit den Worten: Lasset uns beten. - Mit dem Tagesgebet endet die Eröffnung Im Wortgottesdienst hören wir das Wort Gottes. Wir hören gut zu. Wir hören auf Gott. Was will Gott uns sagen? Was will Jesus uns sagen? Die Lesungen können von einem Lektor vorgetragen werden. Wir setzen uns. 1. Lesung In der 1. Lesung hören wir einen Text aus dem alten Testament, wir hören vom Volk Gottes wie es Gott suchte und fand. Am Ende der Lesung antworten wir: Dank sei Gott. Zwischengesang Wir singen, wir wollen auf Gott hören. 8

9 2. Lesung In der 2. Lesung hören wir einen Text aus dem neuen Testament, aus einem Brief oder aus der Apostelgeschichte. Wir antworten am Ende der Lesung wieder: Dank sei Gott. Halleluja-Ruf Wir singen und freuen uns auf die Worte des Evangeliums. Zum Halleluja-Ruf und zum Evangelium stehen wir auf. Evangelium Zum Evangelium stehen wir. Wir ehren Jesus Christus. Wir hören aus seinem Leben. Die fettgedruckten Texte solltet ihr euch gut merken! Der Herr sei mit euch. Und mit deinem Geiste. Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas (oder Markus, Matthäus, Johannes) Dann machen wir alle das Kreuzzeichen auf der Stirn, auf dem Mund und auf der Brust. Ehre sei dir, o Herr. 9

10 Der Priester liest uns einen Text aus dem Evangelium vor. Am Ende des Evangeliums sagt er: Predigt Evangelium unseres Herrn Jesus Christus. Lob sei dir Christus. Wir haben die Texte gehört und der Priester erklärt uns in der Predigt (auch Homilie genannt) das Wort Gottes. Oft fragt er uns auch oder spricht mit uns darüber. Zur Predigt kann sich die Gemeinde wieder setzen. Credo So wie das Gloria wird auch das Credo (Glaubensbekenntnis) nur an Sonntagen oder an besonderen Festtagen gesprochen. Credo heißt auf deutsch Ich glaube. Mit der ganzen Gemeinde bekennen wir, dass wir an den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist glauben. Im Glaubensbekenntnis antworten wir auf das Wort Gottes. Wir stehen zum Credo auf und sprechen: 10

11 Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde, und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unseren Herrn, empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria, gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben, hinabgestiegen in das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden von den Toten, aufgefahren in den Himmel, er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters, von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten. Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige katholische Kirche, Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten und das ewige Leben. Amen. 11

12 Fürbitten Mit den Fürbitten schließt der 1. Hauptteil der heiligen Messe, der Wortgottesdienst, ab. Wir bitten Gott für die Welt und die Menschen. Wir bitten für uns und für andere. Gott soll allen Menschen helfen. Nach jeder Bitte antworten wir: Wir bitten dich, erhöre uns. Manchmal gibt es auch andere Antwortsätze. Mit den Fürbitten endet der Wortgottesdienst. Der Priester geht zum Altar zur Gabenbereitung. Die Messdiener bringen die Gaben zum Altar. Wir dürfen uns setzen und singen ein Lied. Jesus feierte mit seinen Jüngern das Abendmahl, wir erinnern uns in jeder Eucharistiefeier daran. 12

13 Eigentlich besteht die Eucharistiefeier aus 3 Teilen: Gabenbereitung Hochgebet Kommunion Wir wollen sie uns nun der Reihe nach anschauen. Gabenbereitung Als Jesus mit seinen Jüngern das Letzte Abendmahl halten wollte, sagte er zu Petrus und Johannes: Geht und bereitet das Paschamahl vor. In der Heiligen Messe beginnt die Eucharistiefeier also mit der Bereitung der Gaben. Hierzu gehören folgende Dinge: Gesang: Zur Gabenbereitung setzen wir uns. Wir schauen zu, was am Altar geschieht. Meist singen wir dazu ein Lied aus dem Gotteslob, z.b. die Nr. 480 Wir weihn der Erde Gaben. Herbeibringen der Gaben: Die Ministranten bringen Brot und Wein zum Altar. Das Brot soll für uns zum Brot des Lebens werden zum Leib Christi. Der Kelch (der Wein) soll für uns zum Kelch des Heiles werden zum Blut Christi. 13

14 Von der Gemeinde wird Geld eingesammelt wir nennen dies Opferung. Wir geben von dem was wir haben etwas ab für Menschen die wenig oder gar nichts haben. Zurüstung des Altars: Jetzt bringen die Ministranten dem Priester Wein und Wasser. Der Priester gießt beides in den Kelch und betet dabei leise. Händewaschung: Die Ministranten bringen einen Krug mit Wasser und eine Schale. Der Priester wäscht sich die Hände und bittet Gott: Herr wasche ab meine Schuld, von meinen Sünden mach mich rein Gabengebet: Der Priester breitet die Hände aus und betet laut das Gabengebet. Er betet, dass die Gaben von Brot und Wein, unser Opfer, uns den Frieden schenken. Jeden Tag wird ein besonderes Gabengebet gebetet. 14

15 Jetzt müsst ihr ganz gut aufpassen. Während des Hochgebetes vollzieht sich die Hl. Wandlung. Das Größte Geheimnis unseres Glaubens. Brot und Wein verwandelt sich auf dem Altar in Christi Leib und Blut. Das Hochgebet Auf das Gabengebet folgt das eucharistische Hochgebet. Es ist das große Lob- und Dankgebet in der heiligen Messe. Der Priester und wir mit ihm danken für alles, was Gott in seiner Liebe für uns getan hat. Besonders danken wir für Jesus Christus, der für die Menschen gestorben ist. Zu Beginn des Hochgebetes fordert uns der Priester auf, dem Herrn, unserem Gott zu danken, wir stehen dazu auf: Der Herr sei mit euch. Und mit deinem Geiste. Erhebet die Herzen. Wir haben sie beim Herrn. Lasset uns danken dem Herrn, unserem Gott. Das ich würdig und recht. 15

16 Präfation: Dann singt oder spricht der Priester die Präfation. Es ist ein Lobgesang auf die Größe Gottes. Wir rufen am Ende der Präfation den Lobruf der Engel Heilig, heilig, heilig... Gott, unser Vater, du hast uns zusammengerufen. Wir sind hier und wollen dich loben. Wir wollen dich preisen und dir sagen: Groß bist du, und wunderbar hast du alles gemacht. Sei gelobt für die Sonne und die Sterne, für das Licht, das die Welt erleuchtet. Sei gelobt für die Erde und die Menschen, für das Leben, das du uns schenkst. Gott, unser Vater, groß bist du, herrlich hast du alles gemacht. Gott, du denkst immer an uns Menschen und willst uns nahe sein. Darum hast du Jesus, deinen Sohn zu uns gesandt. Er hat die Kinder gesegnet. Er hat die Kranken geheilt. Er hat den Sündern ihre Schuld vergeben. Er war ein Freund der Unglücklichen und Armen. Er hat sein Leben für die Menschen hingegeben. Dafür danken wir und rufen voll Freude: 16

17 Sanctus: Die Gemeinde singt aus dem Gotteslob oder sie betet den Lobpreis der Engel, den Sanctus, das bedeutet auf deutsch Heilig : Heilig, heilig, heilig Gott, Herr aller Mächte und Gewalten. Erfüllt sind Himmel und Erde von deiner Herrlichkeit. Hosanna in der Höhe. Hochgelobt sei, der da kommt im Namen des Herrn. Hosanna in der Höhe. In der Mitte der Eucharistiefeier bittet der Priester Gott: Wir haben Brot und Wein herbeigebracht. Mach diese Gaben zu Jesu Leib und Blut. Dann spricht er die Worte, die Jesus beim letzten Abendmahl gesagt hat. Die Gaben von Brot und Wein werden in Leib und Blut Jesu Christi gewandelt (heilige Wandlung). Dann zeigt der Priester den Leib und das Blut Christi der ganzen Gemeinde zur Anbetung. Alle schauen still hin und beten: Mein Herr und mein Gott. Als Zeichen der Ehrfurcht vor dem großen Geheimnis der Wandlung knien wir uns andächtig in unsere Bank. Der Priester breitet die Hände aus und spricht: Ja, du bist heilig, großer Gott, du bist der Quell aller Heiligkeit. (Darum bitten wir dich:) Sende deinen Geist auf diese Gaben herab und heilige sie, damit sie uns werden Leib und Blut deines Sohnes, unseres Herrn Jesus Christus. 17

18 Denn am Abend, an dem er ausgeliefert wurde und sich aus freiem Willen dem Leiden unterwarf, nahm er das Brot und sagte Dank, brach es, reichte es seinen Jüngern und sprach: NEHMET UND ESSET ALLE DAVON: DAS IST MEIN LEIB, DER FÜR EUCH HINGEGEBEN WIRD. Der Priester zeigt der Gemeinde die konsekrierte (gewandelte) Hostie, dann legt er sie auf die Hostienschale zurück und macht eine Kniebeuge. Ebenso nahm er nach dem Mahl den Kelch, dankte wiederum, reichte ihn seinen Jüngern und sprach: NEHMET UND TRINKET ALLE DARAUS: DAS IST DER KELCH DES NEUEN UND EWIGEN BUNDES, MEIN BLUT DAS FÜR EUCH UND FÜR ALLE VERGOSSEN WIRD ZUR VERGEBUNG DER SÜNDEN. TUT DIES ZU MEINEM GEDÄCHTNIS. Er zeigt der Gemeinde den Kelch, dann stellt er ihn auf das Korporale (Tuch, auf welchem die Gaben stehen) und macht eine Kniebeuge. Dann spricht oder singt er: 18

19 Geheimnis des Glaubens. Deinen Tod, o Herr, verkünden wir, und deine Auferstehung preisen wir, bis du kommst in Herrlichkeit. Seht ihr, in jeder Hl. Messe feiern wir also das Gedächt-nis des Todes und der Auferstehung Jesu Christi. Kommunion Vater unser: Bevor wir nun die Hl. Kommunion empfangen dürfen, beten wir das Gebet des Herrn, wünschen einander den Frieden und der Priester bricht das Brot. Der Priester lädt uns ein das Gebet des Herrn zu sprechen. So spricht er zum Beispiel die folgende oder eine andere geeignete Einladung: Wir heißen Kinder Gottes und sind es. Darum beten wir voll Vertrauen: 19

20 Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme, dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen. Friedensgebet: Der Priester lädt die Gemeinde zum Friedensgebet ein, breitet die Hände aus und spricht: Der Friede des Herrn sei allezeit mit euch. Und mit deinem Geiste. Gebt einander ein Zeichen des Friedens und der Versöhnung. 20

21 Wir reichen uns gegenseitig die Hände und wünschen uns den Frieden. Brechung des Brotes: Der Priester bricht die Hostie über die Schale in mehrere Teile zum Zeichen, dass alle von demselben Brot essen und an demselben einen Leib Christi teilhaben. Ein kleines Stückchen der Hostie gibt er in den Kelch. Dabei spricht er leise: Agnus Dei: Das Sakrament des Leibes und Blutes Christi schenke uns ewiges Leben. Inzwischen wird der Gesang zur Brechung des Brotes gesungen oder gebetet: Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünde der Welt: erbarme dich unser. Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünde der Welt: erbarme dich unser. Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünde der Welt: gib uns deinen Frieden. Einladung zur Kommunion: Der Priester macht eine Kniebeuge, nimmt ein Stück Hostie und spricht: Seht das Lamm Gottes, das hinwegnimmt die Sünde der Welt. 21

22 Herr, ich bin nicht würdig, dass du eingehst unter mein Dach, aber sprich nur ein Wort, so wird meine Seele gesund. Selig, die zum Hochzeitsmahl des Lammes geladen sind. Kommunionspendung: Der Priester empfängt den Leib und das Blut Christi Wenn Kommunionhelfer anwesend sind, empfangen diese gemeinsam mit dem Priester Leib und Blut Christi. Danach teilt er die Kommunion an die Gemeinde aus. Er zeigt jedem Kommunionempfänger die Hostie und spricht: Der Leib Christi. Wir antworten: Amen. Während der Kommunionausteilung spielt die Orgel und die Gemeinde singt dazu. 22

23 Reinigung der Gefäße: Nach der Kommunion geht der Priester zum Altar und reinigt die Gefäße (Kelch und Hostienschale). Das nennt man auch Purifikation. Besinnung und Danksagung: Nach der Kommunionausteilung kehrt der Priester an seinen Sitz zurück. Er besinnt sich und betet still. Wir gehen in unsere Bank, wir knien uns still und danken. Dann dürfen wir Jesus um alles bitten, was wir auf dem Herzen haben. Danach setzen wir uns. Wir sind still. Wir stören die anderen nicht. Alle singen ein Lob- oder Danklied. Schlussgebet: Der Priester geht zum Altar, er breitet die Hände aus und spricht das Schlussgebet. Wir stehen auf und hören zu. 23

24 Vermeldungen Vor dem Segen werden in den Pfarreien noch die Vermeldungen verlesen. Wir dürfen uns setzen. Es werden wichtige Dinge für die Gemeinde bekannt gegeben: ob in der Woche Gottesdienste entfallen oder zusätzlich sind; Veranstaltungen von den kirchlichen Vereinen; Veranstaltungen für Messdiener, Jugendgruppen, Erwachsene und Senioren; alles was im Laufe der Woche wichtig zu Wissen ist. Segen und Entlassung Den Abschluss der heiligen Messe bilden der Segen und die Entlassung. Hierzu steht die Gemeinde wieder auf. Der Priester segnet die Gemeinde. Er schickt uns im Namen Jesu hinaus in die Welt in unsere Gemeinde in unsere Familien. Im Beruf, auf der Straße, in der Schule, in der Familie überall sollen wir das tun, was Jesus gesagt hat. Wir sollen Licht und Frieden in die Welt bringen. Der Priester wendet sich der Gemeinde zu, breitet die Hände aus und spricht: 24

25 Gott Der Herr sei mit euch. Und mit deinem Geiste. Es segne euch der allmächtige der Vater +und der Sohn und der Heilige Geist. Amen. Gehet hin in Frieden. Dank sei Gott dem Herrn. Der Priester küsst wie zu Beginn des Gottesdienstes den Altar. Die Gemeinde singt zum Abschluss des Gottesdienstes ein Lied. Gemeinsam mit den Ministranten macht der Priester eine Kniebeuge vor dem Allerheiligsten und kehrt in die Sakristei zurück. 25

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