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1 Unsere Ziele im Einzelnen: v Förderung der Feinmotorik: o o Malen mit Stiften und Fingerfarben, Schneiden, Kleben mit Kleister und Pinsel, Basteln von einfachen Dingen, Auffädeln von Perlen, Formen ins Formbrett legen, Sinnesübungen und Montessori- Materialien, alleine Essen und Trinken, dabei auch der richtige Umgang mit Besteck und Becher

2 v Förderung der Grobmotorik: Ein großer Bewegungsraum gibt den Kindern die Möglichkeit ihre Bewegungsfähigkeit selbst zu entdecken, auszuprobieren und weiter zu entwickeln, wie z.b.: die Polster und Krabbellandschaft, Rutsche, Stufen hinaufklettern, Bewegungsbaustelle im Gangbereich, Ballspiele, Rutscherfahrzeuge, kleine Tänze und Bewegungsspiele, Spaziergänge und Bewegung auf unserem Krippenspielplatz. v Förderung der Sprache: Vorlesen und Anschauen von Bilderbüchern während der Freispielzeit und im Kreis, Reime, Gebete, Verse, Lieder und Fingerspiele, Gespräche zu bestimmten Themen, kurze Geschichten, auch zum Jahreskreis

3 v Förderung des sozialen Lernens: Rücksichtnahme auf Kleinere oder andere Kinder, Große helfen Kleinen, sich entschuldigen lernen, Geduld lernen und Warten lernen bis ich an der Reihe bin, teilen lernen, fragen lernen, ob ich mitspielen oder etwas haben darf v Förderung der kognitiven Entwicklung: Benennen und Kennenlernen von Farben, Formen und Größen, Puzzleteile einsetzen, kleine Aufträge erledigen, einfache Spiele kennen, Regeln kennen lernen und sich daran halten v Förderung der musikalischen Erziehung: Einfache Rhythmusinstrumente, Tänze, Lieder, Kreisspiele, Fingerspiele v Förderung der religiösen Erziehung: Wertevermittlung wie Ehrlichkeit, Verzeihen, Toleranz werden im täglichen Miteinander den Kindern vermittelt, einfache Gebete und tägliches Tischgebet, Erzählungen und Bilderbücher zu den Jahreskreisfesten, z.b.: St. Martin, Nikolaus, Weihnachten, Ostern v Übungen des täglichen Lebens nach Maria Montessori: Ø Das Mittagessen im Mäusenest Die Kinder dürfen sich bei uns selbständig das Essen fassen und wir helfen nur, wo Hilfe nötig ist! Es gibt kleine Glasschüsseln und entsprechend kleine Schöpflöffel für unsere Kinder. Wir üben den richtigen Umgang mit Besteck Löffel halten und zum Mund führen. Außerdem hat jedes Kind seine eigene Tasse mit seinem Symbol, das es, je nach Alter, alleine erkennt. Aus kleinen Krügen üben unsere Kinder, sich das Wasser selbst

4 einzuschenken. Wir fördern selbstständiges Trinken und den Becher halten, ohne zu verschütten. Ø Pflege der eigenen Person bzw. Förderung der Sauberkeitserziehung und Körperpflege: Die Pflegemaßnahmen nehmen bei Kleinkindern einen breiten Raum ein und sie sind wichtig für das körperliche und seelische Wohlbefinden. Wir üben gemeinsam das Waschen von Hände und Mund, Nase putzen und wenn das Kind Interesse zeigt, das Gehen auf unsere Kleinkindtoilette. Dabei lassen wir, abgestimmt mit den Eltern, dem Kind ausreichen Zeit zum Ausprobieren. Die Kinder werden nach Bedarf gewickelt, jedoch mindestens einmal am Vormittag und Nachmittag nach dem Essen. Alle Wickelutensilien werden von den Eltern mitgebracht und befinden sich in einer eigenen Box mit Erkennungssymbol.

5 Ø Der Mittagsschlaf. Je nach Alter der Kinder und dem Schlafrhythmus, den sie von Zuhause kennen, dürfen sich die Kinder in unserer Schlafburg einen Schlafplatz aussuchen. Natürlich ruhen die Kleinsten aus Sicherheitsgründen in unseren Reisebettchen. Wenn die Kinder größer sind, suchen sie sich eine Nische in der Burg oder wählen unser Schlafkörbchen aus. Dabei achten wir immer auf die Schlafrituale, die die Kinder von Daheim kennen! Jedes Kind darf bei Bedarf mit seinen Schnuller, Schmusetuch oder Kuscheltier einschlafen. Manchen möchten noch ein bisschen gestreichelt werden, andere können schon alleine einschlafen. Jedes Kind bekommt das, was es braucht! Das ist für uns sehr wichtig! Ø Pflege der Umgebung bzw. Förderung der Selbständigkeit: Brotzeit auspacken und wieder aufräumen, Latz und Wäscheklammern aufräumen bzw. sortieren, mithelfen beim An- und Ausziehen, Verschlüsse üben, Spielzeug aufräumen, auf Ordnung achten, kaputtes Spielzeug reparieren, Pflege des Spielzeugs, kreative Mitwirkung bei der räumlichen Gestaltung, Tisch decken, abräumen und abwischen

6 v Feste: Geburtstagsfeste, Abschiedsfeste, Nikolausfeier, Fasching, Osternestsuche, Sommerfest Bei Geburtstags- und Abschiedsfeiern steht das Kind im Mittelpunkt. Es darf entscheiden, wer neben ihm sitzen darf, was gesungen, gespielt und/oder vorgelesen wird. Es darf Kekse an die anderen Kinder austeilen. v Aktivitäten der Großen : Kleine Lerneinheiten für die Kinder, die bald in den Kindergarten wechseln zu bestimmten Themen, Sinnesübungen, kleine Geschichten und Bilderbücher, Gespräche zu bestimmten Themen, Lieder und Singspiele, Mal- und Bastelarbeiten, Besuche in den Kindergartengruppen, wenn der Wechsel dorthin bevorsteht, um den Übergang zu erleichtern. v Elternarbeit: Gemeinsam zum Wohl der Kinder, Eltern bringen einmal in der Woche Obst und Gemüse für die Kinder mit, tägliche Tür- und Angelgespräche, Elternabende, Mitteilungen über Beobachtungen, den Entwicklungsstand, evtl. Förderbedarf oder Auffälligkeiten und pädagogisches Handeln in der Krippe, dies schafft auf Dauer Sicherheit und Vertrauen im Umgang miteinander. Laternen basteln, Feste, Infotafel Neues aus dem Mäusenest mit Wochenrückblick für Eltern, E- Mail- Verteiler unserer Lieder, Fingerspiele, Reime und Spiele für Zuhause. v Öffentlichkeitsarbeit: Kooperation mit anderen Krippen sowie Kindergärten, Artikel und Veröffentlichung von Fotos in der Main- Post, auf unserer Homepage oder im Mitteilungsblatt.

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