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1 Nr. 4 / Dezember 2013 portable Technology 3 Tipps für den richtigen umgang mit dem Smartphone Inhalt Mobile Payment Wird das Portemonnaie bald überflüssig? M-Learning Hausaufgaben auf dem Tablet Apps Von der Idee bis in den Appstore Mensch, bald sind wir perfekt! Sensoren auf dem Hemd, intelligente Brillen, digitalisierte Schuhe. Wenn uns die Technologie schützt und leitet ein Blick in die nahe Zukunft. Foto: corbis JAHRE SEIT 1988 Über IT-Artikel. Heute bestellt Morgen geliefert. ARP Schweiz AG Birkenstrasse 43b Rotkreuz Tel ein bodyguard für jedes TABleT. grosse Auswahl an Schutzhüllen und weiterem Zubehör für Tablets & Smartphones. *Gültig auf alle Onlinebestellungen bis am Unter CHf 100. wird ein Kleinmengenzuschlag von CHf 10. verrechnet. portofrei!*

2 2 november 2013 Eine Themenzeitung von Mediaplanet Editorial Ständig mobil Bei den meisten geht es nicht ohne ständiger Begleiter Smartphone. Foto: Corbis Besuchen Sie unsere micropage: multimediaplanet.ch MEDIAPLANET schweiz wir empfehlen Smartphones, Tablets und Co. die Liste tragbarer Endgeräte wird immer länger. Zuletzt kamen eine intelligente Brille und eine ebenso schlaue Uhr dazu. 5 Manuel Grenacher CEO Coresystems und Mila Leben ohne mobile Kommunikation undenkbar 11 Andreas Dürr Head of Product Management Accarda AG Fritz Reust Geschäftsführer / Vorstandsmitglied smama, the swiss mobile association «Die Mobilkommunikation ist längst kein Trend mehr, sie ist Convenience für jedermann.» Der deutsche Schriftsteller Erich Kästner, Autor von zahlreichen äusserst humorvollen Werken und Kinderbüchern, fantasierte schon 1931: «Ein Herr, der vor ihnen auf dem Trottoir langfuhr, trat plötzlich aufs Pflaster, zog einen Telefonhörer aus der Manteltasche, sprach eine Nummer hinein und rief: Gertrud, hör mal, ich komme heute eine Stunde später zum Mittagessen. Ich will vorher noch ins Laboratorium. Wiedersehen, Schatz!» Er hat damit nicht nur die Mobiletelefonie, sondern auch die Sprachsteuerung vorausgesehen kam man bei Motorola auf die briliante, wenn auch naheliegende Idee, dass man nicht nur für militärische Zwecke mobil funken könnte, sondern dass dies auch für Firmen und schliesslich auch für Privatpersonen interessant sein müsste. Die Miniaturisierung der Geräte und sinkende Beschaffungskosten machten dann das Mobiltelefon für die breite Masse rasch attraktiv. Wir kommunizieren schon heute mehrheitlich nur noch mobil. Alle meine mobilen Geräte sind auf Portabilität ausgerichtet, aktuell nutze ich persönlich ein MacBook Air, ein Tablet ipad mit externer Tastatur, ein Small Tablet/Phablet Galaxy Note 8.0 und ein Smartphone Nokia 920. Ich benutze jedes davon jeden Tag und überlege mir nicht gross, welches Gerät ich für was brauche, denn eigentlich können alle alles. Das Smartphone ist immer auf Mann und eines der Tablets meist griffbereit. Smartphones, Tablets und Phablets 58% der Schweizer sollen gemäss einer Comparis/Link-Umfrage ein Smartphone haben, gegen 3,6 Millionen Smartphones werden genutzt. Diese Tendenz zum Mobiltelefon mit Touchscreen und Internet-Fähigkeit hält an. Insbesondere bei den Jungen bieten die Smartphones schon heute den hauptsächlichen Zugang zu Social Media wie Facebook, Twitter, YouTube. Seit einigen Jahren beleben die Tablets zusätzlich das mobile Ökosystem. Der Markt wird von Apple, dessen Erfinder, dominiert. 7 von 10 Schweizer Tabletnutzern insgesamt rund 1,7 Millionen oder 27% haben ein ipad. Gemäss einer Studie von Bitkom nutzen 2/3 der Deutschen das Tablet zuhause und setzen ausschliesslich auf WLAN. Ein Phänomen sind die Phablets (Phonetablets) mit ihren Displays zwischen 5 und 6,9. Wir beobachten häufig junge Frauen, die sich Phablets bedienen, damit telefonieren und surfen. Der Grund dafür ist wohl, dass sich die Weder-Fisch-noch-Vogel-Geräte leicht in den Handtaschen versorgen lassen, während sie in engen Hosen kaum unterzubringen sind. Die Mobile-Trends 2014 Die Apps bleiben ein anhaltender Megatrend. Wir werden weiterhin eine Vielzahl von lustigen, sinnvollen, unlustigen, wenig Sinn machenden Applikationen angeboten erhalten. Sicher an Bedeutung gewinnen werden B2B-Apps, die sich nicht an die breite Öffentlichkeit, sondern an Closed User Groups richten. Google Glass, die Datenbrille, und Samsung Gear, die Smartwatch und andere Wearables sind Erweiterungen des mobilen Systems, welche dessen Nutzung vereinfachen. Sie sind aber vor allem auch Themen für die Öffentlichkeitsarbeit, man spricht darüber. Eine eigentliche weitere Revolution ist jedoch durch diese Geräte nicht zu erwarten. Bei den Endgeräten wird das flexible Display, der biegsame Bildschirm neue Designmöglichkeiten und Ergonomiefaktoren eröffnen. Samsung und LG werden jedenfalls schon bald mit entsprechenden Geräten kommen. Mobile Payment ist sicher ein Thema, welches uns im kommenden Jahr beschäftigen wird. Die NFC-Funk-technologie ermöglicht elegante Lösungen und wird von den Grossverteilern gefördert. Da aber Apple mit einem Smartphone-Marktanteil von rund 50% in der Schweiz nicht mitzieht, werden zusätzlich weitere Ansätze wie Wallets (zum Beispiel von Paypal) notwendig. Aufzuhalten sind Mobile Payment und andere Entwicklungen wie Mobile Key, Mobile Identity etc. jedenfalls nicht. Immer wichtiger für die mobile Nutzung wird die Cloud, die inzwischen von allen Betriebssystem-Herstellern zur Verfügung gestellt wird. In der Wolke hat man die aktuellen Inhalte wie Fotos, Videos und andere Daten immer bei sich. Die Speicherung erfolgt mehr oder weniger ungefragt. Wenn viel Speicher verlangt ist, wird die Cloud kostenpflichtig. portable technology, vierte AUSGABE, Dezember 2013 Managing Director: Fredrik Colfach Produktions- und Redaktionsleitung: Michael Müller Leitung Text: Benny Epstein Layout und Bildbearbeitung: Daniel Stauffer Project Manager: Jakob Hartmann Tel.: +41 (0) Kontakt: Philipp Oehler Tel.: +41 (0) Distribution: Tages-r Druck: DZZ Druckzentrum Zürich AG Das Ziel von Mediaplanet ist, unseren Lesern qualitativ hochstehende redaktionelle Inhalte zu bieten und sie zum Handeln zu motivieren. So schaffen wir für unsere Inserenten eine Plattform, um Kunden zu pflegen und neue zu gewinnen. mit freundlicher unterstützung von

3 Wenn jede Sekunde zählt Entscheiden Sie Sie Sie sich sich für für für robuste Tablet PC PC PC Lösungen von von Motion Computing Kompromisslose Performance Uneingeschränkt Feldtauglich Kontaktieren Sie Sie Sie Ihren Ihren Sie Ihren Spezialisten für für für professioenelle für Tablet Tablet PCs. Tablet PCs. PCs. Gerne Gerne Gerne präsentieren wir wir Geschäftsendkunden wir die die die Tablet Tablet die PC s Tablet PC s auch PC s auch vor auch vor Ort. Ort. vor Ort. I-BITPRO AG AG AG Altgraben Altgraben Härkingen Härkingen Motion_Swiss_DE_ad_dec2013.indd /9/ /9/ /9/2013 3:36:25 3:36:25 PM3:36:25 12/9/2013 PM 3:36:25 PM

4 4 november 2013 Eine Themenzeitung von Mediaplanet Inspiration ereader Schaffen Sie Platz in Ihrem Bücherregal. Foto: Corbis Lesen sie weiter auf multimediaplanet.ch Bringt das Christkind den ereader mit? Die Vorteile des elektronischen Buches gegenüber dem klassischen Buch sind mittlerweile so deutlich, dass sich Ersteres im Handel etabliert hat. Blicken wir nur gerade vier Jahre zurück. Im Oktober 2009, rechtzeitig vor Weihnachten, lanciert Amazon den Kindle in Europa. Ein elektronisches Gerät, welches das klassische Buch ersetzen soll. Geblättert wird per Knopfdruck, mit der Verbindung ins Internet können neue Bücher gekauft werden. In der USA bekommet der ereader schon zwei Jahre davor und schafft den Durchbruch. Rund dreihundert Franken kostet er 2009 und weil es bislang «Das elektronische Buch ein erfolgreiches Kapitel.» fast ausschliesslich Bücher in englischer Sprache für den Kindle gibt, kommt es nicht zum Verkaufsboom. Heute, im Dezember 2013, ist der ereader etabliert. Kindle, Kobo, Pocketbook, Tolino etc. die Liste der ereader ist lang geworden. Beim einen ist die Leseschärfe besser, beim anderen die Bedienung einfacher oder die Lichtdämmung angenehmer. Unterschiede gibt es je nach Anbieter bei der Auswahl der Bücher. Manche Anbieter akzeptieren nur ebooks also elektronische Bücher von ausgewählten Webshops. Grundsätzlich aber ist der Qualitätsstandart der ereader erheblich gestiegen. Die Geräte sind allesamt handlich und komfortabel und ein veritabler Ersatz für das klassische Buch. Ab achtzig Franken Notizen und Markierungen macht man wie beim gewöhnlichen Buch. Nur ist dafür kein Stift nötig und das Gekritzel kann ohne Radiergummi und Tipp-Ex wieder gelöscht werden. Die anfänglichen Probleme, als der ereader noch in den Kinderschuhen steckte, sind weg. Der Bildschirm spiegelt nicht mehr, die Zeilen flimmern nicht, kein Kopfschmerzen, keine erschöpften Augen. Und auch der Preis ist drastisch gesunken: Ein gutes Modell ist schon ab achtzig Franken erhältlich. Artige Väter «Nichts für mich!», denken Sie vielleicht dennoch? Ein Versuch ist der ereader allemal wert. Etwa für den artigen Vater. Klar, das gute, alte Kinderbuch aus Karton hat nach wie vor seinen Reiz. Auf dem ereader kann man keine Hupe drücken, keine Plüschfelle streicheln und keine Türchen öffnen. Immerhin können die neuen Geräte auch schon Bilder darstellen. Fakt ist: Seit der ereader auf dem Markt Fuss gefasst hat, lesen Väter ihren Kindern wieder vermehrt Geschichten vor. Aber auch im Ehebett sorgt der ereader für friedliche Gesichter und süsse Träume: Dank dem dimmbaren Licht kann ohne Lampe gelesen werden, während der Partner längst im Dunklen schläft. Und wehe der Frau, die am nächsten Morgen behauptet, sie hätte schlecht geschlafen, weil ihr Mann mal wieder so geräuschvoll geblättert habe... Kompakt und leicht Sogar Senioren, die sonst oft grossen Respekt vor neuen technischen Erfindungen zeigen, finden Gefallen. Denn erstens lässt sich die Schrift vergrössern und zweitens bleibt der Gang in die Bibliothek oder in den Bücherladen erspart. Geschäftsleute mögen den ereader, weil er kompakt und mit rund 200 Gramm ultraleicht ist und auf Reisen kaum Platz braucht. Zudem können auch viele Zeitungen darauf gelesen werden. Haben Sie für Ihre Partnerin, Ihren Grossvater oder Götti noch kein Weihnachtsgeschenk? Warum lassen Sie das Christkind nicht einen ereader unter Ihre Tanne legen? Ein erfolgreiches Kapitel Mit einer schmucken Hülle, etwa einer mit integrierter Lampe oder einer individualisierten mit einem persönlichen Spruch oder mit dem Namen versehen, machen Sie Ihren Freunden und Verwandten ein edles Geschenk. Kleiner Gratistipp: Laden Sie schon vorzeitig ein ebook aufs Gerät, damit der Lesespass gleich beginnen kann. Wie schon letztes Jahr ist der ereader auch auf die kommenden Festtage hin ein Verkaufsschlager. Das elektronische Buch ein erfolgreiches Kapitel. Benny Epstein Der Preis- Leistungs-Sieger Entdecken Sie die Leichtigkeit des Lesens. GRATIS! Ausgewählte ebooks im Wert von Fr. 35. (bereits vorinstalliert) weltbild.ch Über 10 Mio. Artikel E-Ink HD-Display für entspanntes Lesen wie auf Papier. Mit integrierter Beleuchtung auch im Dunkeln lesen. Einfache Bedienung durch Touchscreen Display. Bis zu 7 Wochen Akkulaufzeit. Offenes System für maximale Lesefreiheit Rund um die Uhr für Sie da Nur 129. Nr Weltbild-Filialen Das Einkaufserlebnis in Ihrer Nähe Portofrei-Sticker KAT_2313 Alles portofrei! Bei Internet-Bestellungen Alles portofrei! Bei Internet-Bestellungen Alles portofrei! Bei Internet-Bestellungen _Mediaplanet_113x143.indd 1 Weihnachts-Endspurt: Alles portofrei bei Internet-Bestellung 12:27:26

5 Eine Themenzeitung von Mediaplanet november trend tipp1 Displayfolien schützen optimal Neuer Trend Teilen ist das neue Besitzen. Was bereits früher offline gemacht wurde, ist nun zum Onlinetrend avanciert. Foto: Corbis Teilen ist trendig. Ob Ferienhäuser, Autos oder Arbeitskräfte alles via Internet. Über den Boom redet Manuel Grenacher im Interview. Er wurde dieses Jahr mit dem SwissICT-Award als bester Newcomer geehrt. Es grünt in der Teilökonomie Die Sharing Economy gilt als cool und boomt: Eine Plattform nach der anderen spriesst aus dem Boden des Web. Dort teilen urbane Menschen materielle und immaterielle Güter. Dieser blühende Wirtschaftszweig weckte Ihre Karriere ist unser Programm Sie wollen Ihre Karriere aufbauen oder weiterführen? Dann sind wir der Partner an Ihrer Seite. Stufe für Stufe betreuen wir Sie bei berufsbegleitender Weiterbildung. Start: Frühjahr und Herbst. Monatliche Informationsanlässe mit persönlicher Studienberatung beim anschliessenden Apéro. Wankdorffeldstrasse 102, 3014 Bern Unser Angebot: Führung und Management Information Technology Medizininformatik Medizintechnik Telefon das Interesse der Grosskonzerne. Diese entwickeln und beteiligen sich vermehrt an den virtuellen Tauschbörsen. Manuel Grenacher, was bedeutet Sharing Economy? Ihr Abschluss: EMBA (Executive Master of Business Administration) MAS (Master of Advanced Studies) DAS (Diploma of Advanced Studies) CAS (Certificate of Advanced Studies) ti.bfh.ch / weiterbildung Weiterbildung Das ist ein Geschäft, bei dem ein Konsument mit dem anderen teilt. Dabei wird der Zwischenhandel ausgeschaltet. Via Sharing-Plattformen werden Dienstleistungen und Dinge angeboten, ausgeliehen, vermietet und gemietet. Ganz so neu ist das nicht: Geteilt haben die Menschen auch schon früher. Also ist Teilen kein neues Geschäftsmodell? Damals wurde off-, heute wird online geteilt. Die Sharing Economy ist ein wieder aufgegriffenes und digitalisiertes Geschäftsmodell. Es ist volksnah und die Leute finden es gut. Durch das Internet, die Tablets und das Smartphone können auf diese Angebote jederzeit und überall zugegriffen werden. Das ist neu und darauf basiert der Erfolg. Manuel Grenacher Gründer und CEO von MILA und coresystems Welche Güter werden gehandelt? Die vielfältige Auswahl reicht vom Auto über das Feriendomizil bis hin zur Gartenarbeit. Wer nutzt diese Möglichkeit? Mehrheitlich nutzen junge, gut ausgebildete und ausreichend verdienende Menschen, die in Städten wohnen, dieses Angebot. Auf dem Land wird das Teilen per Cyberspace nicht so häufig praktiziert. Trends bahnen sich meist in einem städtischen Umfeld an. Woher stammt dieser Trend? Amerikanische Startups, beispielsweise Airbnb aus San Francisco, initiierten ihn. Auf dieser Plattform teilen sich Leute weltweit Wohnraum. Benötige ich eine Übernachtungsmöglichkeit, werde ich dort fündig. Bei Getaround werden Privatautos angeboten und auf TaskRabbit suche ich jemanden, der mir beim Bewältigen alltäglicher Aufgaben hilft. Das Teilen passt zur mitteilsamen Welt der Social Media. Und die heutige Technik sorgte für die virale Verbreitung. Beides zusammen führte zu einer rasanten Entwicklung der Sharing Economy. Wie funktioniert das Prinzip? Jeder und jede kann kostenlos sein Angebot publizieren. Bei einem erfolgreichen Abschluss bekommt der Betreiber der Plattform eine Gebühr: Prozent des Umsatzes. Meistens begleicht der Anbieter diesen Betrag. Die Anbieter und ihre Angebote werden von den Konsumenten beurteilt. Sie geben Ratings ab und teilen Erlebnisse das wirkt echt und fördert das Vertrauen. Warum teilen die Leute auf diese Weise? Es ist trendig und cool. Die online Vermittlung ist einfach, günstig, schnell und transparent. Weshalb sollen sie für etwas mehr bezahlen, wenn sie es für weniger leihen können. Zudem bringt es dem Anbieter einen zusätzlichen Verdienst. Alle profitieren davon. Teilen ist quasi das zeitgemässe Besitzen. Vor allem bei grösseren Anschaffungen tendieren die Städter zum Teilen. Welche Vorteile bietet das Teilen? Sharing Economy belebt den Markt. Es stärkt die lokale Wirtschaft die Kleinstanbieter, also KMU mit einem bis vier Mitarbeitenden. Diese können kostengünstig und breit auf ihr Talent aufmerksam machen. Das ist vorteilhaft für die Gesellschaft und die Sozialausgaben, denn die Unternehmen bauen kontinuierlich Stellen ab. Kommt hinzu, dass man dabei andere Leute kennenlernt. Ausserdem ist das Preisspektrum vielfältig. Beteiligen sich Unternehmen an der Sharing Economy? Ja. Zum Beispiel lancierten BMW und Sixt mit DriveNow ein Carsharing- Angebot. Google investierte rund 250 Millionen US-Dollar in Uber: Mit einer App können Autos mitsamt einem Fahrer gemietet werden. Was passiert auf dem Schweizer Markt? Seit Jahren ist Mobility aktiv, eine Car- Sharing-Genossenschaft. Auf BringBee kann jemand gefunden werden, der die Einkäufe erledigt und anschliessend vorbeibringt. Sharely, eine Vermietund Mietplattform für Alltagsgegenstände, wird in Kürze starten. In der Schweiz bewegt sich viel. Claudia Cavadini

6 6 november 2013 Eine Themenzeitung von Mediaplanet Inspiration tipp2 Roaming ausschalten spart Geld im AUsland Vielfalt Von nahezu allen Herstellern sind zwischenzeitlich Tablets erhältlich Foto: corbis Alle grösseren Hersteller von Heimelektronik fokussieren sich heute auf den Tablet-Markt. Davon profitieren die Konsumenten, die in Zukunft viele neue und günstigere Geräte erwarten dürfen. Der Siegeszug der Tablets Der Tablet-Markt boomt. Gemäss dem Forschungsinstitut GfK Switzerland sind Tablets derzeit das Wachstumsprodukt in der Heimelektronik. Die Verkäufe haben sich in der Schweiz während den letzten zwei Jahren mehr als verdoppelt und 2013 wurde mehr als eine Million Tablets abgesetzt in einem Land mit rund drei Millionen Haushalten. In jedem fünften Zuhause gibt es sogar zwei oder mehr Tablets. «Einfachste Tablets gibt es heute bereits für weniger als hundert Franken.» Vor wenigen Jahren waren sie noch ein Nischenprodukt und man fragte sich, wozu die Touchscreens tatsächlich nützlich sein könnten. Heute nehmen die Schweizerinnen und Schweizer ihre Tablets zum Surfen im Internet, zum Schreiben von s, zum Spielen, für Facebook, als Fotoalbum oder sogar zum Fernsehen zur Hand. Bereits mehr als die Hälfte unserer Mitbürger sieht über das Tablet fern, unter den Jüngeren sind es sogar mehr als zwei Drittel. Kleinere Bildschirme, tiefere Preise Alle grösseren Heimelektronik-Hersteller fokussieren inzwischen den Tablet-Markt. Davon profitieren die Konsumenten, die in nächster Zukunft eine Menge neue Produkte zu weiter sinkenden Preisen erwarten dürfen. Diese tieferen Durchschnittspreise haben aber auch mit dem Trend hin zu kleineren Bildschirmen zu tun. Und diese Entwicklung dürfte weitergehen, was die neue Produktsparte der Phablets deutlich macht. Sie schliessen die letzte Lücke zwischen Smartphones und Tablet PCs, vereinen ihre letzten noch unterschiedlichen Funktionen und treffen sich in Sachen Grösse irgendwo zwischen den heute gängigen Formaten. Doch nicht nur kleiner und günstiger ist ein Bedürfnis. Für den Geschäftsbereich sind leistungsfähige, robuste und sichere Geräte gefragt. Deshalb gibt es schon heute Tablets, die wasserdicht, staubdicht und bruchfest sind. Apple vs. Microsoft: Die alten Konkurrenten Apple stellte in diesem Herbst ein neues ipad mini und das ipad 5 vor, das als ipad Air auf den Markt kommt. Es wurde deutlich dünner, leichter und leistungsfähiger und läuft mit dem Betriebssystem ios 7. Das Design wurde an das ipad mini angepasst, welches wiederum mit einem Retina-Display aufgerüstet wurde. Es hat nun gleich viele Pixel wie das grössere Modell, bekam den selben neuen Chip wie das iphone 5S und ist damit deutlich schneller als sein Vorgängermodell. Fast gleichzeitig lancierte Microsoft neue Modelle seiner Surface-Tablets. Sie warten mit etlichen Verbesserungen auf, sind leichter, schneller, knipsen und zeigen schärfer und der Akku läuft länger. Dazu kommen eine standardmässige schlanke Office-Version und der -Client Outlook. Die Geräte sind jedoch nicht ganz günstig und das App-Angebot für Windows Phones ist noch immer deutlich kleiner als jenes von Apple oder Google. Neue Konkurrenz Das ist ein Pluspunkt für die Geräte von Samsung, die auf Android laufen und deshalb die Apps von Google Play nutzen beispielsweise das schnelle Samsung Galaxy Tab Mit dem Ativ Tab 3 lassen sich sogar via Pen direkt Notizen auf das Display schreiben. Auch Google selbst brachte in Zusammenarbeit mit Asus ein neues Tablet auf den Markt: Das Nexus 7. Etwas dünner und leichter als sein Vorgänger soll es gegen die alte und neue Konkurrenz antreten - zum Beispiel gegen Dell oder gegen Sony, das sich mit seinen Xperia-Produkten im High-End-Markt einmischt. Nokia präsentierte kurz vor dem Verkauf der Sparte an Microsoft erste eigene Tablets der Lumia-Reihe, die jedoch als Windows Phone entsprechend wenige Apps bieten. Breites Preisspektrum Einfachste Tablets gibt es heute bereits für weniger als hundert Schweizer Franken. High-End-Produkte kosten bis zu 4000 Franken. Doch wie immer ist nach oben alles offen. Eine englische Firma baute ein ipad, dessen Rückseite aus Gold und dessen Apfel-Logo aus 53 Diamanten besteht. Vom 22 Karat schweren Gerät gibt es nur zehn Exemplare. Der Preis: umgerechnet rund Franken. Stefan Kühnis Portofrei-Sticker KAT_2313 Spitzen-Tablets der neuesten Generation. Medien-Erlebnis für alle Sinne: Die neuen Tablets von tolino. GRATIS! Ausgewählte ebooks im Wert von über Fr. 35. 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8 8 november 2013 Eine Themenzeitung von Mediaplanet titelgeschichte Tragbare Wearable Technology Die Forschung trägt bereits erste Früchte und ist auch schon im Alltag sichtbar. Foto: corbis Technologie Google bringt eine intelligente Brille, Samsung eine smarte Uhr. Und der Trend wird sich weiter entwickeln. Technik wird künftig nicht mehr eingepackt und mitgenommen, sondern gleich auf dem Körper getragen. Smartwatch In Verbindung mit dem Mobiltelefon wird die Uhr intelligent. Foto: corbis Am Institut für Elektronik der ETH Zürich wird an den nächsten elektronischen Errungenschaften geforscht. Derzeit stehen intelligente Sensoren für die Bereiche Medizin und Health Care besonders häufig im Fokus. «Beispielsweise gibt es ein Projekt, mit dem physiologische Daten von Parkinson- Patienten abgelesen werden können», erzählt der ETH-Forscher Dr. Ulf Blanke. «Diese Menschen leiden während dem Gehen oft an einer Blockade, frieren sozusagen ein. In solchen Situationen können sie leicht hinfallen, was man natürlich vermeiden möchte. Es gibt Möglichkeiten, mit rhythmischen Geräuschen einen Effekt auszulösen, der diese Blockaden verhindert. Doch muss man wissen, wann es dazu kommt. Das Projekt arbeitet also an Sensoren, die dafür relevante Daten erfassen und verarbeiten und so eine Vorhersage in Echtzeit ermöglichen.» Aus der Forschung Kollegen am Institut beschäftigen sich mit Feuerwehrleuten und wie deren Mobilfunkgeräte genutzt werden können, um die Teamkoordination zu erfassen und Rückschlüsse für künftige Einsätze zu ziehen. Ein weiteres Thema ist die Entwicklung flexibler Mikroelektronik, die zum Beispiel auf einer Kontaktlinse angebracht medizinische Werte messen und an das Smartphone übertragen kann. Bereits heute ist so die Messung des Glukose-Gehalts im Blut möglich. Andere ETH-Forscher arbeiten an einer Matratze, die ohne komplizierte Verbindungen zum Körper die Atemfrequenz aufnimmt. Aus anderen Organisationen kommen Ansätze für Echtzeitübersetzungen mit einem Mikrofon im Hemd oder für einen haptischen Handschuh, mit dem jemand Klavier spielen kann, ohne zuvor jemals ein Stück gespielt zu haben. «Es gibt unzählige Szenarien, in denen man solche Technologien ausprobiert. Oft beginnen diese Forschungen im medizinischen Bereich, werden dann im Spitzensport genutzt und gelangen von dort in den Alltag», erklärt Blanke. In den Alltag Google Glass oder die Smartwatch von Samsung sind solche Beispiele: Eher einfache Anwendungen, die Inhalte und Funktionalitäten aus dem Smartphone und Internet nutzen und sie darstellen. Sie machen gewisse Elemente für den Benutzer einfacher und praktischer, weil er sein Handy nicht mehr aus der Tasche ziehen muss. Im Sportbereich gibt es einen Fussballschuh von Adidas, der über integrierte Bewegungssensoren verfügt. Damit lässt sich exakt aufzeichnen, wie viele Schritte oder Drehbewegungen ein Fuss während einem Spiel absolvierte. Noch ist er eher teuer und für Profis interessant. «Sobald sich herauskristallisiert, welche Bedürfnisse die Masse mit diesen Produkten tatsächlich stillen will und die Forschungs- und Entwicklungskosten sinken, werden noch ausgeklügeltere und vor allem auch günstigere Versionen erhältlich sein», sagt Blanke. Zukunftsmusik Wir befinden uns derzeit noch in der Hype-Phase des tragbaren Computings. Viele Startup-Unternehmen beschäftigen sich mit ganz unterschiedlichen Aspekten und Möglichkeiten. Es wird sich zeigen, was sich durchsetzt und was nicht. Blanke denkt, Dr. Ulf Blanke Forscher, Institut für Elektronik ETH Zürich «In fünf bis zehn Jahren wird es intelligente Textilien für den breiten Markt geben.» dass die Zukunft vor allem eine Personalisierung von Inhalten und alltäglichen Informationen bringen wird. «Man will diese Infos genau dann, wenn man sie braucht», sagt er. «Das geht einher mit dem, was Sensoren und tragbares Computing zu bieten haben.» Denn einzelne Anwendungen, unter anderem Pulsmesser oder Schlafphasenwecker, sind schon länger erhältlich. Noch müssen wir deren Daten aber auf eine entsprechende Software hochladen und dort auswerten. Andere Geräte zur Messung von Körperfunktionen verlangen nach Elektroden, die feucht sein müssen und schlicht stören. Die nächsten Schritte «Die Frage, wie wir Daten erheben können, ohne invasiv an einen Körper gelangen zu müssen, beschäftigt viele Forscher», sagt Blanke. Dafür müssen schlussendlich die Technologien, die Sensoren und die Produkte einfacher und günstiger werden. «Gerade die Sensorik in Kleidungsstücken muss waschbar sein und gebügelt werden können. Ist einmal alles derart miniaturisiert, miteinander verknüpft und in den jeweiligen Möglichkeiten mächtig genug, ziehen wir nur noch ein Hemd oder eine Jacke an oder stempeln uns solche Schaltungen sogar einfach auf die Haut und profitieren von unzähligen Möglichkeiten», sagt Blanke. Noch sind viele Ideen Zukunftsmusik. Aber solche, an der intensiv geforscht wird. «Vielleicht fünf bis zehn Jahre», schätzt Blanke, «allenfalls auch früher. Dann wird es intelligente Textilien für den breiten Markt geben.» Stefan Kühnis

9 tipp Lesen sie weiter auf multimediaplanet.ch Grosse Hilfe Dank einer Tankstellen-App nie wieder mit leerem Tank stehen bleiben. Foto: corbis Sofort tanken! Aber wo? Irgendwo im Nirgendwo. Auf der Landstrasse merken Sie, dass der Tank ziemlich bald leer ist. Aber Hilfe, wo zum Teufel ist die nächste Tankstelle? Vielleicht wenige hundert Meter entfernt, vielleicht mehrere Kilometer weg. Sie suchen, schwitzen, verzweifeln schier. Was, wenn jetzt mitten in der Pampa das Benzin alle ist? Wer hilft dann? Hätten Sie doch frühzeitig auf die auf dem Tachometer geschaut! Aber jetzt nützt alles Jammern und Hadern nichts. Weiterfahren und hoffen! Das war einmal. Heute ist alles einfacher. Dank neuster Technologie ist die nächste Zapfsäule leicht auffindbar. In der Welt der Apps haben sich die Tankstellen-Applikationen längst etabliert. Für Autofahrer in einer fremden Umgebung ist sie eine der nützlichsten Erfindungen. Ohne dass der Fahrer seinen Ort eingeben muss, findet der Sucher die nächsten Tankstellen, gibt die Distanz an und informiert über weitere Möglichkeiten an der Tankstelle wie Waschanlage, Raststätte oder Mechaniker und über den Benzinpreis. Tankstellen-Apps eine Innovation, die Ferien erleichtert, Ehestreit verhindern kann und viel Stress erspart. Marco Meyer CloudCash.ch ist eine komfortable, voll funktionsfähige Internet-basierte Registrierkasse mit Lagerverwaltung für nur CHF 49.00p/Mt. Sie läuft auf Mac, PC s, Notebooks, Smartphones, iphone, ipad und Tablets. Mit CloudCash.ch machen Sie aus einem normalen PC, Tablet oder Smartphone eine leistungsfähige Kassenlösung für den Einzelhandel Infos:

10 10 november 2013 Eine Themenzeitung von Mediaplanet technik Gemäss der Studie Media Use Index 2013 gehen heute bereits 70 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer per Smartphone ins Internet, 31 Prozent nutzen das Tablet. Insgesamt greifen so 74 Prozent der Bevölkerung über ein mobiles Endgerät auf das Internet zu. Den Kaffee bezahlt künftig ihr Telefon Unterwegs haben sie heute noch immer ein dickes Portemonnaie mit allerlei Kleingeld dabei. Um dieses langfristig zu ersetzen, gibt es bereits seit Mitte der Neunzigerjahre und mit dem Aufkommen der ersten erschwinglichen Mobiltelefone verschiedene Ansätze und Bemühungen, das Handy zum Zahlungsmittel zu machen. Smartphones und Bezahlen Doch erst mit der Einführung von Smartphones wird mobiles Bezahlen zu einer tatsächlichen Option. «Heute gibt es bereits Dutzende Apps im App Store oder in Google Play, die ein bargeldloses Bezahlen ermöglichen», sagt Marcel Schellenberg, Director Operations der EasyCall AG. «Nur sind diese meist als Zahlungsmittel für Konsumenten gedacht. Sehr selten gibt es mobile Anwendungen, die sich auch als Kassensystem eignen. Auch deshalb ist das Bezahlen per Handy noch kein flächendeckender Standard.» Die UBS beispielsweise hat diese Situation erkannt und kürzlich mit einem neuen schweizweiten Service für Aufmerksamkeit gesorgt. Er kann mit einer Gratis-App erstens jedes Smartphone zur Bezahlstation machen und zweitens mit einem aufsteckbaren Kartenleser plus einer kostengünstigen App auch vielen Kleinstunternehmen den Zugang zu bargeldlosen Zahlungen ermöglichen. Marcel Schellenberg Director Operations, EasyCall AG Facts Mobile Kassensysteme «Heute gibt es bereits Dutzende Apps im App Store oder in Google Play, die ein bargeldloses Bezahlen ermöglichen.» Im Jahr 2013 gehen bereits 74 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer über ein mobiles Endgerät wie ein Smartphone oder Tablet ins Internet. Mit dem Siegeszug der mobilen Endgeräte wie Smartphones und Tablets wird mobiles Bezahlen zu einer tatsächlichen Option. Bereits heute gibt es Dutzende Apps, die bargeldloses und mobiles Bezahlen ermöglichen. Sie richten sich jedoch fast ausschliesslich an Konsumenten. Besonders kleine Unternehmen wie Kioske und Boutiquen oder Vereine mit wenigen, aber regelmässigen Veranstaltungen können sich teure Registrierkassen nicht leisten. Für sie sind mobile Lösungen genauso interessant. Ein mobiles Kassensystem kann auch eine Lagerverwaltung in Echtzeit sicherstellen. Langfristig wird das Handy das Bargeld als Zahlungsmittel wohl weitgehend ersetzen. Auch mobile, Cloud-basierte Kassensysteme werden teure Kassenterminals in Zukunft überflüssig machen. Mehr Informationen! im Internet: Kleine Unternehmen Denn besonders für KMU, kleine Shops, Boutiquen, Kioske, Markt- und Imbissbuden, Kaffeeshops, Fussballclubs oder ähnliche Bedürfnisse und Umgebungen sind teure Kassenterminals unerschwinglich. Die Systeme und erforderlichen Netzstrukturen von Terminals grosser Lebensmittelketten können sie sich schlicht nicht leisten. Auch darum verbringen sie zusätzlich viel Zeit mit Inventurarbeiten. Für sie ist die Welt des mobilen Bezahlens eine mindestens so spannende Chance. «Sprechen wir heute von einer Registrierkasse, sind das meistens grosse Maschinen mit Barcodescanner und Drucker», sagt Schellenberg. «Seit vielen Jahren und Jahrzehnten sieht eine Kasse ähnlich aus. Sie muss klingeln, dann muss eine Schublade aufgehen, die das Rückgeld bereitstellt. Dabei könnte bereits ein Tablet eine vollwertige Kasse sein, die alle derzeit bekannten Funktionen einer Registrierkasse bietet und sogar noch mehr.» Mobile Kassensysteme So könnte das heute also bereits aussehen: Hat ein Kunde ein mobiles Endgerät dabei, kann er damit bequem bezahlen. Die Unternehmen bedienen ihre App auf ihrem mobilen Endgerät und über einen herkömmlichen Browser wie eine normale Kasse. Sind sie dabei online, können sämtliche Daten in Echtzeit mit der ganzen Lagerverwaltung, mit Bestellvorgängen oder mit Kundenrabattsystemen abgeglichen werden. Auch Umsätze oder Margen sind so immer aktuell verfügbar. Dadurch entfallen Inventurtage und Produktivitätsverluste durch regelmässiges Zählen und nicht verfügbares Material. «Barcodescanner, Drucker für Belege, Kreditkartenterminal oder Kassenschubladen für Barzahler lassen sich dann einfach via USB und per Plug & Play an die mobile Kasse anschliessen», sagt Schellenberg. Paradigmenwechsel Drucken wir unsere neuen Banknoten also vergebens und zahlen alle bald nur noch über das Smartphone und kassieren auch darüber? Schellenberg erwartet in naher Zukunft noch keine Quantensprünge. Besonders grosse Unternehmen und Ketten bewegen sich in solchen Fragen in langwierigen Prozessen. «Auch gibt es solche mobile Kassensysteme noch selten und viele Lösungen sind zu wenig ausgereift. Der Ansatz ist eher neu und es ist gar nicht so einfach, jemandem zu erklären, weshalb er oder sie die gewohnten Zahlungsvorgänge und damit verbundene Prozesse viel effizienter gestalten kann und nebenbei auch viel ästhetischer. Ein Tablet als Kasse macht sich besonders in einer Boutique ganz gut und lässt sich sogar von technisch weniger affinen Menschen einfach bedienen», sagt Schellenberg. «Langfristig werden sich solche Lösungen durchsetzen, vor allem auch, weil sie sehr erschwinglich sind. Apps zum Bezahlen sind meistens kostenlos, entsprechende Kassensysteme sind für wenig Geld erhältlich.» Stefan Kühnis Werden Sie nicht das nächste Opfer und schützen Sie Ihr Mobiltelefon mit Suissl VPN. Ebenso wie bei der Internetverwendung mittels PC bestehen auch bei der Nutzung von Online-Diensten über mobile Geräte viele Gefahren und Risiken, vor allem wenn WLAN- Hotspots benutzt werden. Dies ist den meisten Privatanwendern nicht bewusst: Mit Datenklau im Internet verhält es sich gleich wie mit Einbrechern oder Autodieben: Gelegenheit macht Diebe je leichter Sie es den Dieben machen, desto wahrscheinlicher ist es, dass Sie eines Tages Opfer von Datenklau oder Identitätsklau werden Mobiltelefone sind da besonders attraktiv, da sie viele persönliche Informationen enthalten. Die Cyber-Kriminalität ist zum wichtigsten Kriminalzweig aufgestiegen und Realität von heute: Datendiebe arbeiten 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr. Wie können Sie sich nun dagegen vorbeugen und sich schützen? Mit Suissl VPN sichern Sie Ihr mobiles Gerät indem alle einund ausgehenden Daten verschlüsselt werden. So surfen Sie sicher in WLAN-Hotspots und schützen sich vor ungewollten Angriffen, wie zum Beispiel Spoofing, Man-in-the-middle, IPorientierte Angriffe, sowie Lauschangriffe. Unverschlüsselte Kommunikationen öffnen den Datendieben heutzutage Tür und Tor gleichermassen, wie wenn Sie Ihr Auto oder Haus nicht abschliessen würden mit dem einzigen Unterschied, dass auf Ihrem Mobiltelefon weit mehr persönliche Daten befinden als in Ihrem Haus oder Auto. Seien Sie nicht das nächste Opfer und schützen Sie Ihr Mobiltelefon, sowie Laptop und Computer für weniger als 5 CHF pro Monat mit Suissl VPN. Besuchen Sie unsere Website und erfahren Sie mehr über unser Produktangebot. Für Windows, Mac OSX, ios und Android. 25% Rabatt-Coupon: MobileVPN

11 technik Eine Themenzeitung von Mediaplanet Adieu, Portemonnaie? november tipp3 Installieren Sie eine Anti-Viren-App Smartphones machen heute ein bequemes mobiles Bezahlen möglich. Dennoch bleibt das Portemonnaie ein treuer Begleiter. Allerlei Bank-, Bahn- oder Identitätskarten und dazu dutzende Kundenkarten wollen täglich mit dabei sein. Also ab auf das Smartphone damit? Ziemlich schwer, so ein Portemonnaie. Das meiste davon ist Kleingeld, dazu ein paar Noten, Bank- und Identitätskarte, Führerausweis und ein Bahn- Abonnement. Dann noch der dicke Stapel Bons und Kundenkarten. Die meisten davon kommen nur ein paar wenige Male im Jahr zum Einsatz, sind aber täglich mit dabei. Via Smartphone kann bereits heute über verschiedene Apps bezahlt werden. «Mobiles Bezahlen ist ein Trend, den man nicht verpassen darf. Doch mit der Zahltransaktion ist das Thema heute meistens schon abgeschlossen», sagt Andreas R. Dürr. «Dabei könnten Smartphones noch viel mehr ermöglichen.» Andreas Dürr Head of Product Management, Accarda AG Alles aufs Smartphone? Dürr ist Head of Product Management der Accarda AG. Das Unternehmen entwickelte eine App, welche die klassische Kundenkarte im Portemonnaie ersetzen kann und heute bei Manor und Jumbo im Einsatz ist. Trotzdem ist er nicht unbedingt der Meinung, dass wir unser komplettes Portemonnaie bald auf das Smartphone übertragen werden. «Es macht Sinn, Kundenkarten vollständig, zentral und schlank aufbewahren zu können. Für andere Anwendungen teilen sich die Meinungen. Alles an einem Ort zu haben heisst auch, alles auf einmal nicht verfügbar zu haben oder in fremden Händen zu wissen.» Allerdings sieht Dürr Unmengen an noch wenig bis nicht genutzten Möglichkeiten zur Kundenbindung. Ortsabhängige Services beispielsweise, speziell aufbereitet für den jeweiligen Nutzer, den aktuellen Kontext und mit personalisierten Angeboten. «Kaufen wir künftig eine Jacke, werden wir den Code des Produkts einscannen, detaillierte Informationen dazu aufs Handy erhalten, uns die Jacke virtuell anziehen, die Farben wechseln und über soziale Medien unsere Freunde fragen, wie sie uns steht», sagt Dürr. In näherer Zukunft erwartet er primär eine Standardisierung des Mobile Payment. «Zudem werden die ganzen Kundenbindungsprogramme mobil. Der stationäre Handel wird sich besser vernetzen und wissen, was welcher Bereits Realität Zahlen mit dem Smartphone ist keine Vision mehr. Foto: corbis Kunde schon gekauft hat und was er oder sie im Internet gesucht oder betrachtet hat. Das ermöglicht eine differenziertere Bedienung.» Ist das auch sicher? Vorbehalte rund um mobiles Bezahlen und Kundenkarten auf Smartphones gibt es vor allem zum Thema Sicherheit. «Wer eine mobile Zahlungslösung entwickelt, muss der Sicherheit höchste Priorität einräumen», betont Dürr. Dazu gehören sichere Registrierungs- und Verifizierungsverfahren, Transaktionen ohne sensible persönliche Nutzerinformationen und mit kurzer Gültigkeit, ein weiteres Passwort für die App oder eine zusätzlich erforderliche PIN-Nummer für das Bezahlen höherer Beträge. «Was Hände bauen, können Hände stürzen», sagt Dürr. «Eine hundertprozentige Sicherheit gibt es nie. Auch Kreditkarten sind nicht hundertprozentig sicher, doch man gewöhnt sich daran, kennt die Risiken und weiss sich zu wehren. Und da mobile Zahlungs- und Kundenbindungssysteme durchaus sehr sicher gestaltet werden können, wird mit der Nutzung dieser mobilen Lösungen auch das Vertrauen in sie steigen.» Stefan Kühnis Legis : Rechtsschutz für digitale Risiken Die Gefahr lauert im Netz. Warum es wichtig ist, sich vor digitalen Risiken und Cyberkriminalität bestmöglich zu schützen und im Ernstfall zu wissen, was zu tun ist. an: Legis die Rechtsschutzversicherung für digitale Risiken, die weltweiten Rechtsbeistand und technischen Support liefert, damit Sie Ihre Rechte bei Streitigkeiten im Zusammenhang mit der Internetbenutzung und elektronischen Transaktionen kennen und einfordern können. Und das bereits ab Fr. 5. pro Monat. Anders als auf der Strasse oder in der Schule ist im Internet nicht immer erkennbar, wer sich hinter einem Namen verbirgt. Diese Anonymität macht Täter und birgt vielfältige Risiken: Persönliche Daten können missbraucht werden, immer wieder kommt es zu Belästigungen und Mobbing und das Hacken oder Fälschen eines -Kontos geschieht systematisch. Vielfältige Risiken im Netz Es ist schnell passiert: Am Monatsende erhält Markus B. seinen Bankkontoauszug. Bei der Prüfung des Dokuments bemerkt er, dass bei den Bargeldbezügen etwas nicht stimmt. Er kontaktiert seine Bank und meldet den Fehler. Die Bank jedoch ist der Meinung, Markus B. habe sich nachlässig verhalten und lehnt die Rückerstattung des unrechtmässig abgebuchten Betrags ab. Was tun? Oder Daniela F.: Sie kauft auf einer ausländischen Website einen Computer und bezahlt mit ihrer Kreditkarte. Der bestellte Artikel wird nicht geliefert und die Verkaufsseite lehnt jegliche Rückerstattung des bezahlten Betrags ab. An wen kann sich Daniela F. wenden? Auch Barbara E. fühlt sich ohnmächtig: Eine unbekannte Person erstellte auf einem sozialen Netzwerk ein falsches Profil für sie. Darauf werden ihre Freunde beschimpft und verleumdet. Um Vergeltungsmassnahmen zu vermeiden, muss Barbara E. die Situation rasch wieder ins rechte Licht rücken. Aber wie? Wahren Sie Ihre Rechte Die Gefahr durch Cyberkriminalität ist nicht an geografische Grenzen gebunden und nimmt stetig zu. Die Folgen können gravierend sein: schwere finanzielle Verluste, Verletzung der Privatsphäre und Rufschädigung. Zum Schutz gegen solche Risiken bietet die Groupe Mutuel seit diesem Jahr eine in der Schweiz einzigartige Versicherungsdeckung Leistungsumfang Legis Gedeckte Risiken Rechtsdienst des Versicherers Externe Dienstleister u Streitigkeiten, die sich aus Identitätsmissbrauch in betrügerischer oder böser Absicht im Internet ergeben (z. B. Aneignung von persönlichen Daten oder Zahlungscodes durch Dritte) u Streitigkeiten im Zusammenhang mit einem Kauf- oder Verkaufsvertrag im Internet u Streitigkeiten des Versicherten mit seinem Finanzinstitut, die sich infolge von Skimming Hacken seiner Bankkartendaten bei einem Bargeldbezug oder einer Zahlung ergeben Prävention Telefonische Unterstützung durch Anwälte und Juristen: Informationen über Rechte und Pflichten sowie Beratung zur Schadensprävention Bearbeitung der Schadenfälle Deckung der internen Kosten für die Bearbeitung des Dossiers durch die Anwälte und Juristen des Versicherers Unbegrenzt ATTRAKTIVE PRÄMIE: Fr. 6. /Monat* GRATIS für Kinder bis 12 Jahre, die im gleichen Haushalt leben wie ein erwachsener Versicherter Mehr Informationen und Checklisten Technischer Support Vergütung der Kosten, die den technischen Experten bei der Bereinigung der Spuren eines Identitätsmissbrauchs im Internet entstehen (z. B. für die Übernahme oder Löschung eines gehackten -Kontos oder gefälschten Internetprofils) Rechtsbeistand weltweit Bei Zivil- oder Strafverfahren: Vertretung der Interessen des Versicherten durch Anwälte und Juristen aus einem weltweiten Partnernetzwerk (Anwaltskosten, Kosten von Expertisen, Gerichtsund Verfahrenskosten, Fahrspesen u. a.) Max. Fr pro Kalenderjahr * Fr. 5. /Monat in Kombination mit Legis priva oder Legis duo Interessiert? Groupe Mutuel Rue des Cèdres Martigny Gratistelefon

12 12 november 2013 Eine Themenzeitung von Mediaplanet Technik Mobiles Lernen im Kommen Als Generation Y oder Digital Natives werden die Kinder und Jugendlichen bezeichnet, die sich souverän im Cyberspace sich bewegen. Einerseits halten sie dort ihr selbstgestricktes soziales Umfeld auf dem Laufenden, indem sie auf Facebook schreiben, auf Instagram mit Fotos und oder selbstproduzierten Videos Geschichten posten und liken etc. Dabei wird gekonnt Storytelling praktiziert. Gleichzeitig verdichten sie ihre Gedanken auf wenige Zeichen beim Simsen oder Twittern. Verschiedene Studien belegen, dass die Schriftsprache keineswegs darunter leidet. Andererseits dokumentieren sie sich im Netz, ohne gleich ein ganzes Dr. Klaus Rummler Medienpädagoge, Pädagogische Hochschule (PH) Zürich «Zukünftig wird uns die Frage, in welchen Kontexten Lernen stattfindet, noch mehr beschäftigen.» Buch zu lesen. Wikipedia finden sie auch nicht schlecht, sind sich aber bewusst, dass es keine verlässliche Quelle ist. Brauchen sie bei den Aufgaben Hilfe, bekommen sie diese von einem Klassenkameraden per Internet. Lernen im Umbruch Die Frage, Ausbildung, Erziehung und Schule sollten den Bedürfnissen der Digital Natives angepasst werden, forderte der US-amerikanische Erziehungswissenschaftler Marc Prensky. Zudem verlieren die Lehranstalten die Macht über den Zeitraum, in welchem die Schüler lernen, da heutzutage überall und nach individuellem Zeitplan gelernt wird. Das mobile Lernen unterstützt die Kreativität und vermittelt Wissen indirekter als das beim traditionellen Lernen geschieht. Zugleich wird mit dem mobilen Lernen sowohl die Eigenständigkeit als auch die Kollaboration gefördert. «Die medialen Kompetenzen, die sich die Schüler im Alltag erworben haben, integrieren die Pädagogen vermehrt in die Wissensvermittlung», erklärt Medienpädagoge Dr. Klaus Rummler. Dies bedingt, dass alle Schüler dieselben Tablets erhalten oder jeder sein eigenes Gerät mitbringt. Will die Hälfte der Klasse ein YouTube- Video herunterladen, setzt das einen drahtlosen Internetzugang voraus und genügend Bandbreite. Zurzeit ist diese jedoch noch zu gering. Ebenso wichtig ist die Unterstützung der Lehrenden im Umgang mit der neuen Technologie. Denn plötzlich wandelt sich der Schüler zum Experten, beispielsweise in der Foto- oder Videobearbeitung. Lernen mit digitalen Helfern Die Zukunft des Unterrichts macht auch vor Schweizer Schulen nicht Halt. Foto: corbis Zunehmend verwischen sich die Grenzen zwischen on- und offline. Vor allem für Kinder und Jugendliche, die quasi im Internetdschungel geboren wurden, sind Smartphones, Tablets und das Internet selbstverständlich. Zusehends stellt sich die Frage: Wie geht die Schule mit dem technologischen Wandel um? Kehrseite der Medaille Aktuell befinden sich die Schulen in Bedrängnis und müssen sich der Veränderung stellen, «weil sie durch das traditionelle Lernen an Glaubwürdigkeit einbüssen sagt Klaus Rummler». Dadurch könnten zwei parallele Welten entstehen. Genauso gegenwärtig ist die Ökonomisierung der Lehranstalt durch die Abgabe von Geräten. Daraus könnte eine ökonomische Abhängigkeit resultieren. Ausserdem geraten Schüler und Eltern zusätzlich unter Druck, da nun jederzeit und an jedem Ort gelernt werden kann. Ferner wird die Verantwortung stärker auf den Schüler verlagert. Bereits jetzt ist der Kalender auf dem Weg ins Gymnasium oder darin selbst dicht gepackt. Gerade bei einem solchen Pensum benötigen die Kinder und Jugendlichen Freiräume, damit sie ihre Leistung bringen, aber sich auch individuell entfalten können. Heute und morgen Dank der technischen Möglichkeiten wird der zu vermittelnde Stoff mit der Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen kombiniert. Etwa bei der Geometrie: Ein Foto eines Winkels der Wasserleitung von Zuhause wird im Unterricht oder via Moodle diskutiert. Erfahrungen mit anderen austauschen und im Verbund Wissen aneignen, persönlich oder virtuell, liegt im Trend. «Zukünftig wird uns die Frage, in welchen Kontexten findet, Lernen statt noch mehr beschäftigen», sagt Klaus Rummler. Claudia cavadini weiterbildung Mobile Application Development als Herausforderung für alle Der Bereich der mobilen Kommunikation ist schon lange fester Bestandteil des Technologiemarkts. Mit dem Innovationsboom des letzten Jahrzehnts hat er sich aber grundlegend verändert: Neue Geräte mit der Leistung von Notebooks, intelligente und flexible Plattformen, grössere Bandbreiten und vieles mehr katapultierten diesen Bereich aus der Nische der einfachen Kommunikationsbedürfnisse heraus. Heute sind Smartphones, Tablets, Ultrabooks, etc. aus dem privaten wie auch Arbeitsund Kommunikationsumfeld nicht mehr wegzudenken. Die Möglichkeiten dieser Plattformen zu nutzen ist für Firmen und Entwickler ein klares Muss. Es handelt sich nicht bloss um einen weiteren Trend. Es entstehen neue Möglichkeiten für innovative Lösungen und Geschäftsideen, aber auch klassische Applikationen aus der PC- und Notebook-Welt müssen auf allen Varianten von mobiler Hardware, verschiedenen Betriebssystemen und Plattformen verfügbar sein. Der Entscheid eine App zu entwickeln, ist jedoch bloss der erste Schritt: Android, ios oder Windows? Welche Software-Plattform bietet welche Möglichkeiten? Wie kann die Bedienung mit Finger statt Tastatur effizient umgesetzt werden? Welche weiteren Faktoren müssen berücksichtigt werden? Die Software-Entwickler stehen vor entsprechend vielen neuen Herausforderungen. Das mobile Technologieumfeld muss verstanden werden. Die unterschiedlichen Rahmenbedingungen wie auch Vorund Nachteile der einzelnen mobilen Plattformen müssen studiert und berücksichtigt werden. Unterschiedliche Entwicklungswerkzeuge erschweren den Einstieg, und schlussendlich dürfen Usability- Faktoren nie vernachlässigt werden, um Applikationen kundengerecht zu realisieren. Philippe Seewer WEIHNACHTSAKTION BIS : JEDE VOLLVERSION 70% GÜNSTIGER! O O P Q W E Q W E LESEN SCHREIBEN ZAHL & MENGE PLUS & MINUS MAL & GETEILT RECHENKASTEN Alle Apps sind für verschiedene Betriebssysteme konzipiert. Die Mathematik Apps liegen in den Sprachen Deutsch, Englisch und Französisch vor. Detailinformationen zu den Apps unter:

13 Eine Themenzeitung von Mediaplanet november technik Rund um Apps Sie erleichtern den Alltag, unterhalten und dienen der Pflege sozialer Netzwerke. Rege genutzt werden die Apps sowohl privat als auch geschäftlich. Zukünftig soll deren Nutzung zunehmen. Es existieren Applikationen für fast jedes Bedürfnis und jede Präferenz. Apple investierte Laut ihrer Medienstelle in den letzten vier bis fünf Jahren etwa Milliarden US-Dollar in die Forschung und Entwicklung der Apps. Der Marktforscher Gartner prognostiziert bis Ende 2013 weltweit knapp über 100 Milliarden Downloads Tendenz steigend. Allein im App Store von Apple und der Plattform Google Play befinden sich zwei Millionen Applikationen. Laut App Annie, dem international tätigen Dienst für App-Store-Statistiken, führt bei den kostenlosen Apps fürs iphone Wallpaper die Top Ten in der Schweiz an. WhatsApp schaffte es auf Rang fünf. Am dritthäufigsten heruntergeladen wird der Week Calendar bei den kostenpflichtigen Applikationen. Der populäre SBB-Fahrplan belegt Platz drei bei den Apps fürs ipad. Für jeden etwas Der helvetische Markt bietet einiges. Beispielsweise für Outdoor-Fans gibt es von MeteoSwiss über PeakFinder bis hin zum Pilzführer Schweiz eine grosse Auswahl. Die Letztere hilft beim Suchen und Finden der Pilze mit einer Karte, bildet Pilzporträts ab und unterstützt beim Bestimmen der Pilze. Dank Splashº fröstelt es einen nie mehr beim Kopfsprung in den See. Denn diese Applikation zeigt die Temperatur von 22 schweizerischen Seen und 55 Flüssen an. SwissArtToGo vereinfacht das Entdecken der einheimischen Architektur durch die Geolokalisierung und den Audioguide. Mit Newscron lässt sich aus vielen nationalen und internationalen Newsarchiven eine persönliche Zeitung zusammenstellen. Der Lehrmittelverlag St. Gallen fördert mit den appolino-apps das Lernen und Verstehen von Zahl und Menge, Plus und Minus, das Lesen und neu ebenso das Schreiben. Leider hapert es bei manchen Applikation mit dem Datenschutz weil sie mehr Daten versenden als notwendig. Wohin geht die Reise? Auch Unternehmen setzen vermehrt Apps ein, unter anderem, um das Customer Relationship Management auszubauen. Andere Organisationen entwickeln Applikationen für ihre Mitarbeitenden. Damit verfolgen diese den Projektstatus oder erhalten Informationen. Ziel ist, die Produktivität und Effizienz zu steigern. In nächster Zeit ist die mobile Landschaft im B2C- sowie im B2B-Bereich ohne Apps kaum vorstellbar. Claudia Cavadini Von der Idee aufs Smartphone Unsere Smartphones sind voller Apps. Doch wie entstehen die Programme überhaupt? Till Könneker weiss Bescheid. Till Könneker Gründungsmitglied und Mitinhaber von Apps with love Wie kamen Sie darauf, Apps zu entwickeln? Unsere Absicht war und ist, das Leben zu vereinfachen mit Software, die nahe beim Menschen ist und ihn im Alltag unterstützt. Welche Arbeitsschritte sind nötig, bis eine App fertig ist? Die Arbeit reicht vom Konzept übers Design, die Entwicklung, das Testing bis hin zur Vermarktung. Am Anfang steht der Kick-off-Workshop mit dem Kunden. Dabei wird das Ziel der App definiert. Darauf basiert das Konzept. Dieses wird bei der Zielgruppe getestet. Dann folgt das Design und erst jetzt wird programmiert. Wer ist an einem Projekt beteiligt? Mit den Aufgaben beschäftigen sich Interaction Designer, Frontend- und Backend-Entwickler, Marketing- und PR-Experten sowie die Projektleitung. Was gehört zum Design? Vor allem braucht es Verständnis für den Menschen: Wie er funktioniert, was er denkt und was ihn anspricht. Wichtig ist die Analyse der Zielgruppe. Denn es gilt die Kundenwünsche, die Bedürfnisse des Users und die neusten technischen Möglichkeiten unter einen Hut zu bringen. Wie entsteht das Design? Zuerst wird von Hand skizziert. Gearbeitet wird mit Schere, Stift und Papier. Wir bauen mit einfachen Mitteln einen Prototypen und testen ihn auf dem Smartphone. Die Feedbacks fliessen beim finalen digitalen Design ein. Bereits in dieser Phase arbeiten Designer und Programmierer eng zusammen. Wie wird programmiert? Die native Programmierung übernehmen Spezialisten für das jeweilige Betriebssystem. Beispielsweise wird für viele Apps auch ein App-CMS (Content Management System) eingebaut. Damit kann der Kunde die App schnell updaten: Inhalte anpassen, grafische Elemente und News aufschalten. Wie viel Zeit benötigt die Entwicklung? Das hängt vom gewünschten Endprodukt ab. Für eine unkomplizierte Applikation rechnen wir mit 30 bis 60 Tagen und für eine normale App mit etwa drei bis sieben Monaten oder gar länger. Davon wird ein Viertel fürs Testing verwendet. Die App wird auch nach dem Release laufend optimiert. Dafür werden die Inputs der User und deren Verhalten berücksichtigt. Was kostet eine App? Eine bescheidene Lösung kann für bis Franken realisiert werden. Nach oben sind die Kosten offen. Je komplexer das Projekt, desto kostenintensiver wird es. Da User immer anspruchsvoller werden, müssen die Produkte erstklassig sein. Kommt hinzu, dass eine schlechte App das Image schädigen kann. Claudia CAvadini

14 14 november 2013 Eine Themenzeitung von Mediaplanet Expertenmeinung Lesen sie weiter auf multimediaplanet.ch Es lohnt sich Nachhaltige Nutzung Ihrer elektronischen Geräte schont nicht nur die Umwelt, sondern langfristig auch das Portemonnaie. Foto: corbis Herstellung wie auch Gebrauch von IT-Produkten beeinflussen die Umwelt erheblich. Trotzdem beträgt ihre Lebensdauer heute noch lediglich eins bis fünf Jahre. Diese Vergeudung lässt sich schlecht mit der angestrebten nachhaltigen Entwicklung vereinbaren. Weshalb also nicht einen Rechner entwickeln, der zehn oder mehr Jahre eingesetzt werden kann? Nachhaltigkeit in der IT Heute gilt die nachhaltige Entwicklung als weltweit gültige Notwendigkeit, die weit über die simple Einhaltung von Best Practices in einem bestimmten Bereich wie etwa der Informationstechnologie hinausgeht. Zwar ist die Einrichtung eines neuen Green Data Center eine gute Sache, da sich damit der Energieverbrauch um bis zu fünfzig Prozent reduzieren lässt. Wenn es jedoch dank niedrigerer Kosten und verbesserter Leistung dazu führt, dass sich die Datenströme verzehnfachen, läuft dies den Zielen der nachhaltigen Entwicklung sowie der Fähigkeit zukünftiger Generationen entgegen, ihre Bedürfnisse zu befriedigen um die Definition der Brundtlandt-Kommission zu übernehmen. Ebenso widerspricht das Entsorgen eines noch funktionstüchtigen PCs und der Ersatz durch ein neues Modell mit niedrigerem Energieverbrauch, das jedoch noch kurzlebiger ist, schlicht und einfach der Zielsetzung der Menschheit, sich mit diesen, auf einem einzigen Planeten vorhandenen Ressourcen zufriedenzugeben. Auf der anderen Seite ist es zweifellos vorstellbar, dass die Umweltauswirkungen durch die neuen Informations- und Kommunikationstechnologien grösser werden. Im Gegenzug befähigen sie jedoch die Menschheit dazu, den Weg der nachhaltigen Entwicklung zu beschreiten. Man denke dabei an die Möglichkeiten, durch die IT die Produktionseffizienz zu steigern sowie Energieverteilung und -verbrauch zu optimieren oder einen breiteren, demokratischeren Zugang zum globalen Wissen zu gewährleisten. Erste Forderung: Langlebigkeit Laut kürzlich durchgeführter Studien sind die Umweltauswirkungen durch die Nutzung eines Computers zwei- bis fünfmal geringer als diejenigen aus dessen Herstellung (siehe beispielsweise die «Auslegeordnung Ressourceneffiziente IKT» des BAFU, Februar 2011, Seite 6). Wollte man also die raschere Erneuerung der Hardware mit dem Ziel des Umweltschutzes rechtfertigen, müsste die effektive Nutzungsdauer neuer Geräte über zwei- bis fünfmal länger sein! Der Einfluss der Hardware-Herstellung auf die Umwelt ist insbesondere deshalb so gross, weil Informationstechnologien seltene Metalle sowie Komponenten enthalten, deren Abbau die äusserst umweltschädigende Verarbeitung riesiger Erzmengen erfordert. Doch die multinationalen IT-Grosshersteller scheinen sich weniger entschlossen mit ihren Nachhaltigkeitsbestrebungen von der Konkurrenz abheben zu wollen als mit niedrigeren Produktionskosten oder höherer Innovationskraft. Nichtsdestotrotz zeigt der Fachbericht 2013 der SWICO ein für die Branche zentrales und bedenkliches Problem auf, nämlich dasjenige der «kritischen Metalle» (siehe SWICO, Fachbericht 2013, Seiten 12- François Marthaler Präsident Verwaltungsrat Why! Computing «Im IT-Bereich sind über 80% der entsorgten Geräte noch funktionsfähig.» 13). Ohne einige dieser hauptsächlich von der Computerindustrie genutzten Metalle kommen die Hersteller nicht aus, doch deren Vorkommen gehen zur Neige. Indium beispielsweise wird für die Herstellung transparenter, leitfähiger Beschichtungen in Flachbildschirmen benötigt. Das Selten- Erdmetall Neodym wird bei der Produktion hochleistungsfähiger Permanentmagnete in Festplatten eingesetzt. Die heute bekannten Indium-Vorkommen sind in der Lage, die weltweite Nachfrage höchstens noch ein paar Jahre decken was dann mit den Preisen geschieht, lässt sich unschwer vorhersehen. Programmierte Nachhaltigkeit Im IT-Bereich sind über achtzig Prozent der entsorgten Geräte noch funktionsfähig. Ihre Lebensdauer beträgt höchstens ein, zwei Jahre bei den Smartphones und drei bis fünf Jahre bei den PCs. Zu den Hauptgründen dieser Vergeudung zählt die ständige Obsoleszenz der Software, die immer mehr Ressourcen verbraucht und nicht darauf ausgerichtet ist, auf älteren Systemen zu laufen. Mit zwei Hauptstrategien verhindern IT-Multis das Aufbereiten alter Systeme und die Reparatur der übrigen 20% der Geräte, die wirklich defekt sind: Erschweren von Reparaturen Vereiteln von Geräte-Upgrades durch eine überhöhte Preispolitik für Ersatzteile und/oder für Reparaturarbeiten Das beste Beispiel der ersten Variante ist sicherlich die Firma Apple und ihre pentalobularen Schrauben, für die man einen Schraubenzieher benötigt, den auch die besten Do-it-yourself-Geschäfte nicht im Sortiment führen. Exemplarisch für die zweite Strategie steht eine grosse Computermarke, deren Schweizer Geschäftsstelle 700 Franken für das Ersatzteil eines Laptop- Bildschirms verlangt, das auf dem Internet zum Preis von 70 US-Dollar zu haben ist. Deshalb etabliert sich allmählich ein Trend aus den USA in der Schweiz: Die Ära der Wegwerf- Computer beenden hin zu Geräten mit viel längerer Lebensdauer. Das Angebot: PCs, in denen jede Komponente in weniger als 10 Minuten mit normalem Standardwerkzeug ausgewechselt werden kann Bebilderte Reparaturanleitungen und günstige Ersatzteile (auch gebrauchte, sofern keine neuen mehr erhältlich sind) Ein kostenloses, frei verfügbares Betriebssystem und eine grosse Auswahl an freier Gratis-Software Beratung und Reparatur in der ganzen Schweiz Ganz nach dem Motto: Lang lebe der Computer!

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