2014 Vermögensverwaltung

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1 2014 Vermögensverwaltung GLOGGER & ROGG 36 Jahre Börsenerfahrung UNABHÄNGIGKEIT SCHAFFT MEHRWERT vermögensverwaltung-europa.com Bankenunabhängig Eigentümergeführt Persönlich und fair Staatlich geprüft [MARKTBERICHT 1. QUARTAL 2014] Referenzen, die uns Vertrauen: Unternehmer, Selbständige, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Stiftungen, IHK, Universität Liechtenstein, Börse Stuttgart, Bayerischer Steuerberaterverband, DAF Deutsches Anleger Fernsehen, Bayerische Börse München, n-tv 1

2 Zum Unternehmen: Die Glogger & Rogg Vermögensverwaltung ist ein von der deutschen Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zugelassenes und beaufsichtigtes Finanzdienstleistungsinstitut und Vermögensverwalter nach dem Kreditwesengesetz. Der Firmensitz befindet sich im Historischen Rathaus von Krumbach (Schwaben). Gegründet wurde das bodenständige und unabhängige Institut von den beiden geschäftsführenden Gesellschaftern Andreas Glogger und Karl-Heinz Rogg im Jahr Zuvor waren beide über 20 Jahre erfolgreich in Leitungsfunktionen einer Regionalbank tätig. Gesellschafter der bankenunabhängigen Vermögensverwaltung sind die Unternehmensgründer selbst. Insgesamt bilden 36 Jahre Börsenerfahrung das Fundament unseres Handelns. Derzeit betreuen elf Mitarbeiter die Vermögensmandate von Privat- und Firmenkunden sowie Stiftungen. Die Kernkompetenz ist die Verwaltung von Vermögen mittels disziplinierter Grundwerte: 1. Wir praktizieren einen täglichen Investmentprozess und passen die gewählte Strategie den Veränderungen dieser Welt an. 2. Unser Risiko-Management arbeitet aktiv an der Reduzierung der vielschichtigen Risiken, die auf eine Geldanlage einwirken können. 3. Im Chancen-Management analysieren wir die Märkte nach attraktiven Ertragsmöglichkeiten. Der Elitereport als Fachmagazin des Handelsblatts hat uns 2011, 2012 sowie 2013 bewertet und uns unter die TOP-10 der besten bankenunabhängigen Vermögensverwalter im gesamten deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz und Liechtenstein) ausgezeichnet. Die Börse Stuttgart, das Deutsche Anleger Fernsehen DAF und der Nachrichtensender n-tv nutzen unser Expertenwissen für zahlreiche Interviews. Darüber hinaus hat uns die Universität Liechtenstein verschiedene Lehraufträge erteilt. In gemeinnützigen und ehrenamtlichen Tätigkeiten sind wir als Stiftungsrat und Prüfer sowie in der Regionalversammlung der IHK Schwaben tätig. Verwalten von Vermögen ist für uns Berufung und Passion. Andreas Glogger und Karl-Heinz Rogg GLOGGER & ROGG - Vermögensverwaltung Seite 2

3 Inhaltsverzeichnis 1.) Kapitalmarkt-Rückblick ) Internationaler Währungsfonds (IWF) 10 % Zwangsabgabe für alle ) Internationaler Währungsfonds (IWF) Zugriff auf alle Sparkonten der Erde ) Einmalige Vermögensabgabe für Private Aufsatz der Deutschen Bundesbank ) Vermögensschutzstufen für Kapitalanlagen Wichtig in turbulentem Umfeld ) Immobilienfonds ) Aktien bleiben weiterhin eine attraktive Anlagealternative ) TV-Kanal mit über Abrufen ) TOP-10-Spitzenplatz im gesamten deutschsprachigen Europa ) Wer nicht wagt und investiert, hat schon verloren! ) Ausblick - Zusammenfassung GLOGGER & ROGG - Vermögensverwaltung Seite 3

4 1.) Kapitalmarkt-Rückblick Auch in diesem Jahr werden die Börsen aufmerksam die Notenbanken beobachten und versuchen, deren Politik vorwegzunehmen, oder auf überraschende Maßnahmen reagieren. Zumindest in den USA zeichnet sich für 2014 eine Normalisierung der Notenbankpolitik ab: Auch wenn es noch keine Leitzinserhöhungen geben dürfte, laufen doch die direkten Stützungskäufe der Federal Reserve am Kapitalmarkt, das sogenannte Quantitative Easing, allmählich aus. Die schrittweise Verringerung der Anleiheläufe, das sogenannte Tapering, das im vergangenen Jahr das beherrschende Thema an den Kapitalmärkten war, spielt für das Börsengeschehen jetzt keine Hauptrolle mehr - solange es wie erwartet stattfindet. Umso mehr beschäftigten in den ersten drei Monaten des Jahres immer wiederkehrende Sorgen um die Entwicklung der Weltkonjunktur und der eskalierende Streit mit Russland um die Zukunft der Ukraine die Börsen. Aktienmärkte Zunächst honorierten die Aktienbörsen die guten Wachstumsaussichten mit Kursgewinnen: In den USA dürfte sich der Konjunkturaufschwung nach einem harten Winter im Jahresverlauf beschleunigen und Europas Wirtschaft befindet sich auf Erholungskurs. Nach Rekordkursen um den Jahreswechsel herum mangelte es aber an Anschlusskäufen, zumal wieder Sorgen um die Entwicklung der Schwellenländer auflebten. Dies führte auch an den Aktienmärkten der etablierten Volkswirtschaften in der zweiten Januarhälfte zu Kursverlusten, die in den meisten Fällen höher waren als diejenigen, die im März im Zusammenhang mit der Ukraine-Krise folgen sollten. Insbesondere die sogenannten Fragilen Fünf, Indien, Indonesien, Türkei, Brasilien und Südafrika, hatten Probleme, weil viel internationales Kapital, das in Erwartung höheren Wirtschaftswachstums in diese Länder geströmt war, abgezogen wurde. Der Vertrauensverlust führte zu fallenden Kursen bei Schwellenländer-Währungen/Wertpapieren. Die Notenbanken der betroffenen Länder reagierten mit Zinserhöhungen. Doch die Sorgen erwiesen sich einmal mehr als übertrieben. Die Aktienindizes in Indien und Indonesien fanden in ihre Aufwärtstrends zurück und beendeten das erste Quartal sogar mit Gewinnen von 5,9 bzw. 11,6 Prozent. Auch die negativen Auswirkungen der Schwellenländer-Probleme auf die sich erholende Wirtschaft im Westen blieben begrenzt. Nachdem die meisten Indizes in der ersten Februarwoche ihre bisherigen Jahrestiefs markiert hatten, erlebten die Börsen eine Kurserholung. Die bekannten, westlichen Aktienindizes wie Dow Jones, DAX und Euro-STOXX-50 setzten ihrer mittelfristigen Aufwärtstrends fort. Im März gerieten sie allerdings erneut ins Stocken, als der Streit mit Russland um die Zukunft der Ukraine eskalierte. Der deutsche Aktienindex DAX und der westeuropäische Index Stoxx-50 standen Ende März mit bzw fast exakt auf den Werten vom Jahresbeginn. Der Euro-Stoxx-50 für Standardaktien der Eurozone legte im Berichtszeitraum immerhin 1,7 Prozent auf zu. Unter den Befürchtungen um die wirtschaftlichen Folgen GLOGGER & ROGG - Vermögensverwaltung Seite 4

5 eines neuerlichen Ost-West-Konfliktes litten vor allem der Russische Rubel und russische Wertpapiere. Der RTX-Index der Börse Moskau beendete das erste Quartal mit einem Verlust von 13,8 Prozent. Nach der überwiegend guten Entwicklung im Vorquartal zeigten sich die meisten asiatischen Aktienmärkte schwächer. Der japanische Nikkei-225-Index, der 2013 mit einem Sechs-Jahres-Hoch beendet hatte, gab mit 9 Prozent auf einen Teil seiner Kursgewinne aus 2013 wieder ab. Zwischen 5 und 11 Prozent, je nach betrachtetem Index, verloren chinesische Aktien im ersten Quartal. Anleger machen sich dort weiterhin Sorgen um überschuldete Immobiliengesellschaften. Renten, Zinsen, Währungen und Rohstoffe Dass die US-Notenbank Fed auch unter ihrer neuen Präsidentin, Janet Yellen, ihre direkten Anleihekäufe weiterhin um monatlich 10 Mrd. Dollar verringerte, entsprach den Erwartungen und vermochte die Rentenmärkte nicht mehr zu belasten. Vielmehr kam es nach der schlechte Kursentwicklung im November und Dezember vor allem im Januar zu einer Kurserholung. Die neuerliche Anhebung der US-Schuldenobergrenze wurde positiv aufgenommen. Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen sank von 2,98 auf 2,73 Prozent. Auch europäische Rentenpapiere profitierten von einer Rückkehr der Anleger. Die Anleihekurse stiegen auf den höchsten Stand seit Mai vergangenen Jahres. Die Rendite zehnjähriger deutscher Staatsanleihen fiel von 1,95 auf 1,50 Prozent. Die europäische Gemeinschaftswährung Euro setzte ihre Mitte 2012 begonnene Kurserholung gegenüber dem US-Dollar ohne Dramatik fort: Ende März mussten knapp 1,38 US- Dollar für einen Euro bezahlt werden. Auch die Wechselkurse zum japanischen Yen veränderten sich nicht dramatisch: Nach der Schwäche 2013 erholte sich der Yen etwas. Für mehr Überraschung an den Devisenmärkten sorgte eine leichte Abwertung der chinesischen Währung, mit der die chinesische Notenbank der Erwartung eines stets aufwertenden Renminbi entgegen trat. Die Rohstoffpreise zogen in den beiden ersten Monaten des Jahres stärker an. Vor allem Agrarrohstoffe verzeichneten meist prozentual zweistellige Kursgewinne. Ausgerechnet Öl- und Gaspreise zeigten sich von der Krim- Krise wenig beeindruckt. Der Preis für ein Barrel Rohöl pendelte zwischen gut 100 und rund 110 Dollar, wobei der Aufschlag für die europäische Ölsorte Brent gegenüber dem US-amerikanischen WTI-Öl kleiner wurde. Die Metallpreise entwickelten sich uneinheitlich. Bei den Edelmetallen überwogen bis Februar die Preissteigerungen. Gold und Silber legten im März allerdings wieder den Rückwärtsgang ein, so dass für den Berichtszeitraum der ersten drei Monate 2014 letztendlich nur ein Goldpreisanstieg von 6,6 Prozent verbleibt. Der zwischenzeitliche Anstieg über Dollar pro Unze stellte zwar den stärksten Versuch seit 2012 dar, aus dem sekundären Abwärtstrend auszubrechen. Es gelang aber nicht, einen neuen Aufwärtstrend zu etablieren. GLOGGER & ROGG - Vermögensverwaltung Seite 5

6 Märkte im Überblick: auszugsweise DAX + 0,0 % Emerging Markets - 0,8 % Kupfer US-$ - 10,4 % Rohöl Brent - 3,3 % Zinsen/Rex P 1 + 0,0 % Quelle: vwd GLOGGER & ROGG - Vermögensverwaltung Seite 6

7 2.) Internationaler Währungsfonds (IWF) 10 % Zwangsabgabe für alle Mega-Defizite der Euro-Länder. Warum die Zwangsenteignung für alle kommen wird? Quelle: dpa, IWF, uro Kommt die Enteignung der Sparer, um die Schuldenkrise zu beenden? Die westlichen Demokratien sind überschuldet wie nie und können diese Mega- Defizite nicht aus eigener Kraft abbauen. Deshalb werden die USA, Japan und Europa kleine und große Sparer bald zwangsenteignen. Es wäre nicht das erste Mal. schlimmer ist als jeder Börsenkrach." Denn angesichts der katastrophalen Staatsverschuldung reichen die bisherigen Methoden der Besteuerung nicht mehr aus". Deshalb werden Massen-Vernichtungswaffen für Vermögen, so wie die IWF-Zwangsabgabe, jeden Tag wahrscheinlicher". Zwangsabgabe per Überraschungs-Schock Es war eine bewusste Provokation damit wir uns schon mal an den Gedanken gewöhnen können. Im Oktober veröffentlichte eine kleine Abteilung des Internationalen Währungsfonds (IWF) eine folgenschwere Studie. Sie enthielt die Idee einer einmaligen Zwangsabgabe auf alle Vermögen: Jeder Bürger zahlt eine zehnprozentige Steuer auf seinen positiven Nettowert" (Ersparnisse abzüglich Schulden). Mit diesem Geld könnten die Euro-Länder ihre Staats-Verschuldung auf den Stand von 2007 drücken. Sie hätten dann weniger Miese als vor der Weltfinanzkrise. Die Studie hatte den erwünschten Effekt: Die Sparer in aller Welt tobten vor Wut, doch nach ein paar Tagen war alles vergessen. Vor allem wir Deutschen ließen uns von der Politik einlullen. Doch Finanzinsider rechnen bereits mit einer globale Zwangsabgabe. Und zwar schon in absehbarer Zeit. Romain Hatchuel, Co-Chef der renommierten US- Vermögensverwaltungsfirma Square Advisors, sagt: Die Haushalte in den USA, Europa und Japan werden schon bald einen fiskalischen Schock verpasst bekommen, der Eine derartige Ruck-Zuck-Zwangsenteignung funktioniert verblüffend einfach: Der Staat beschließt sie schockartig schnell, ohne langwierigen Gesetzesentwurf und ohne jede Debatte im Parlament. Denn sonst versuchen die kleinen und großen Sparer, ihr Geld abzuheben oder ins Ausland zu verschieben. Solche einmaligen überraschenden Zwangssteuern gab es schon häufiger. Die Wirtschaftswoche" zitiert eine Studie des US- Wirtschaftswissenschaftlers Barry Eichengreen aus dem Jahr 1989 ( Vermögensabgabe in Theorie und Praxis"). So schnitt sich der Staat beispielsweise in Polen (1920) und im Nachkriegsjapan (1946) von allen Vermögensarten ein Stück ab. Aber auch in Deutschland ereignete sich nach 1948 Vergleichbares: Nach dem Zweiten Weltkrieg griff der Staat per Lastenausgleich" auf alle Vermögen oberhalb von Mark mit einer 1,67-prozentigen Abgabe zu. Der perfide Zangenangriff des Staates Das wäre auch jetzt jederzeit möglich. Theoretisch sowieso. Aber auch in der Praxis: Weil der Staat heute mehr über die Finanzen seiner Bürger weiß als früher, kann er die Er- GLOGGER & ROGG - Vermögensverwaltung Seite 7

8 sparnisse auch gründlicher abgreifen als jemals zuvor. Der perfide Zangenangriff: Der Fiskus forscht die Steuerzahler immer detaillierter aus. Das Bundeszentralamt für Steuern" es heißt wirklich so kennt durch die Freistellungsaufträge alle offiziellen Zinseinkünfte. Doch diese scheinbar großzügigen "Sparerfreibeträge" kann die Politik jederzeit senken. Ähnliches gilt für die "Abgeltungssteuer" von 25 Prozent auf Zinseinkünfte. Der Staat kann alle, die ihre Ersparnisse ehrlich deklarieren, jederzeit mit einer höheren Abgabe abkassieren. Also auch mit 30, 35 oder 45 Prozent. Gleichzeitig erschwert der Staat den legalen Geldtransfer ins Ausland: Durch immer neue Abkommen mit Nachbarländern (Luxemburg, Schweiz etc.) sowie den halblegalen Kauf von Steuer-CDs wird jeder Deutsche zum gläsernen Steuerbürger" die Laien- Schnüffler der NSA erblassen vor Neid. Die Schlussoffensive: Sobald der Fiskus weiß, wie viel Geld die Steuerzahler im In- und Ausland geparkt haben, kann er eine einmalige Zwangsabgabe erheben. Wird es soweit kommen? Man ahnt schon die Abwiegelungsversuche unserer Politiker: So etwas würde doch eine Angela Merkel, die Schutzpatronin aller Sparer ( Ihre Einlagen sind sicher"), niemals tun! Wirklich nicht? Hat sich die Bundeskanzlerin im Oktober etwa gegen die Gedankenspiele des IWF gestemmt, oder sie wenigstens empört kritisiert? Nein, mit keinem Wort. Noch schlimmer: Merkel ließ sogar zu, dass sich das Finanzministerium positiv über den IWF-Plan äußerte er sei interessant" für einige südeuropäische Staaten. Nur für die? Sicherlich nicht. Also stellen wir uns lieber heute schon auf die Zwangsenteignung von morgen ein. Wie, das möge jeder für sich selbst entscheiden. Denn leider wird es nichts nützen, Angela Merkel, Sigmar Gabriel & Co offen zu fragen, ob sie tatsächlich eine solche finanzielle Massenvernichtungswaffe einsetzen. Sie würden nicht ehrlich antworten. 3.) Internationaler Währungsfonds (IWF) Zugriff auf alle Sparkonten der Erde Die erste Forderung des IWF nach einer 10%igen Zwangsabgabe auf alle Sparguthaben hat bereits vergangenen November für massive Unruhe innerhalb der Bevölkerung gesorgt. Kurz vor Weihnachten legte der IWF nochmals kräftig nach: Der IWF strebt einen Zugriff auf alle Sparkonten dieser Erde an, indem er die Souveränität sämtlicher National-Staaten mit einem "neutralen Gremium" aushebeln möchte. Dieses soll künftig entscheiden, wann und wie viel der privaten Vermögen im Krisenfall enteignet werden sollen und nicht mehr die jeweilige Regierung! Mit dieser Nachricht sollte auch dem Letzten klar geworden sein, dass die extremen Staatsverschuldungen in Europa und den USA nur mit "Hilfe" privater Geldvermögen gelöst werden können. Während die Reichen schon längst ihre Vermögenswerte in Sicherheit bringen, hofft die breite Masse weiterhin, dass ihr hart erspartes Kapital bei den zwei großen Geldsammelstel- GLOGGER & ROGG - Vermögensverwaltung Seite 8

9 len Banken und Versicherungen gut aufgehoben ist. Handeln Sie jetzt, solange Ihr Vermögen noch vollständig vorhanden und beweglich ist. Es gibt bei verschiedenen Kapitalanlageformen unterschiedliche Vermögensschutzstufen zu beachten. Quelle: 4.) Einmalige Vermögensabgabe für Private Aufsatz der Deutschen Bundesbank Quelle: Monatsbericht der Deutschen Bundesbank, Januar auszugsweise GLOGGER & ROGG - Vermögensverwaltung Seite 9

10 5.) Vermögensschutzstufen für Kapitalanlagen Wichtig in turbulentem Umfeld. Wer glaubt, dass direkte Enteignung von Kontoguthaben nur europäischen Bürgern in Zypern passieren kann, der geht leichtfertig an die Sachlage heran. Einige Politiker, auch in Deutschland, fordern eine Beteiligung der Privatvermögen zum Abbau der Staatsschulden. In den letzten Monaten gab es zudem mehrere Verlautbarungen des Internationalen Währungsfonds, die ebenfalls in Richtung einer direkten Abgabe auf Bankvermögen der Kapitalanleger ausgerichtet sind. Betrachtet man die nachfolgende Grafik, wird schnell klar, dass das gewaltige Privatvermögen bei Politikern gewisse Begehrlichkeiten weckt. Wenn die einen ganz viel und die anderen nur Schulden haben muss doch nur ein wenig umverteilt werden und alles ist gut, oder? Umsichtige und vermögende Kapitalbesitzer beziehen deshalb in ihre Anlageentscheidungen und auch im Rahmen einer Diversifizierungsfunktion die unterschiedlichen Sicherheits- bzw. Vermögensschutzstufen von Kapitalanlagen mit ein. Auch unser Institut beschäftigt sich im Rahmen des Investmentprozesses, Bereich Risikomanagement, mit diesen Sicherheitsfragen. Aufgrund des Ergebnisses dieser Risikoanalyse differenzieren wir nach verschiedenen Sicherheitsstufen. Die wichtigsten haben wir für Sie nachfolgend dargestellt: GLOGGER & ROGG - Vermögensverwaltung Seite 10

11 Sicherheitsstufe 0: Kontoguthaben bei deutschen Banken, Sparkassen, Lebensversicherungen, Bausparkassen Sicherheitsstufe 1: Wertpapiervermögen (Aktien, Festverzinsliche Wertpapiere, etc.) bei deutschen Depotbanken Sicherheitsstufe 2: Kapitalbeteiligungen an privaten Kapitalverwaltungsgesellschaften im deutschen Gesetzesraum Sicherheitsstufe 3: Konto-und Wertpapiervermögen bei ausländischen Banken, z. B. in der Schweiz, Österreich oder Liechtenstein Sicherheitsstufe 4: Privatplatzierter, vermögensverwaltender Versicherungsvertrag in Liechtenstein oder Luxembourg; deutsche Stiftung Sicherheitsstufe 5: Eigener privater Investmentfonds, Kapitalverwaltungsgesellschaft, Stiftung nach internationalem Recht Die Darstellung ist auszugsweise. Bei Fragen oder Bewertungen stehen wir Ihnen gern als Ihr persönlicher und bankenunabhängiger Vermögensverwalter diskret und vertraulich zur Seite. GLOGGER & ROGG - Vermögensverwaltung Seite 11

12 6.) Immobilienfonds Im ersten Halbjahr 2012 kam es in der Anlageklasse der offenen Immobilienfonds zu einem gravierenden Richtungswechsel, der bis heute anhält. Auslöser hierfür war die Tatsache, dass die letzten drei Titanen der Immobilienfonds, der KanAm Grundinvest, der CS Euroreal und der SEB Immoinvest aufgrund der enormen Liquiditätsnachfrage der Investoren endgültig schließen mussten. Seit diesem Ereignis werden sie geordnet zurückgeführt. Mehr als 50 % betrugen damals die Rückgabewünsche der Anleger an den maßgeblichen Stichtagen. Damit haben die Anleger entschieden und sich dieser Anlageklasse abgewandt. Eine jahrzehntelange Erfolgsstory, insbesondere in Krisenzeiten, geht damit zu Ende. Aktuell läuft die Rückzahlungsphase dieser Immobilienfonds. Hierbei werden die einzelne Immobilienobjekte verkauft und der Gegenwert in halbjährlichen Beträgen den Anlegern zurückbezahlt. Ein vorzeitiger Verkauf von derzeit geschlossenen oder in Auflösung befindlicher Immobilienfonds über die Börse wäre zum Börsenkurs mit entsprechenden Abschlägen möglich. Damit würde jedoch im Voraus ein noch nicht entstandener Verlust vorsorglich realisiert. Nachdem alle Anlagen unter einem mittelfristigen Anlagehorizont gekauft wurden, plädieren wir für ein Durchhalten über die aktuelle Marktsituation. Die erhaltenen Rückflüsse sollten Anleger in die Aktienmärkte investieren, um dadurch die bisher teilweise stattgefundenen Wertreduktionen zu kompensieren. Wer dies zielorientiert die letzten Monate tat, konnte die Abschreibungen durch positive Aktienergebnisse mehr als kompensieren. Eine seriöse Prognose über die genauen Rückzahlungswerte und -zeiträume ist nicht möglich. Detaillierte und aktuelle Informationen zu verschiedenen Immobilienfonds können unter folgenden Internetadressen eingesehen werden. Wenn Sie weitere Infos benötigen, wenden Sie sich einfach an uns GLOGGER & ROGG - Vermögensverwaltung Seite 12

13 7.) Aktien bleiben weiterhin eine attraktive Anlagealternative In jeder Fachliteratur und auch in der Historie des Börsengeschehens gibt es dienliche Hinweise auf bestimmte Fakten, die die Grundlage für steigende Aktienkurse bereiten können. Diese sind unter anderem: viel freie Liquidität geringes Zinsniveau überschaubare Inflation stabiles Wirtschaftswachstum steigende Unternehmensgewinne attraktives Bewertungsniveau der Aktienmärkte Nachfolgend erläutern wir Ihnen weitere Punkte näher. Denken Sie darüber nach und investieren Sie nicht zu spät! Nachfolgend geben wir einen Auszug aus unserem Research und bewerten die einzelnen Werte aus der fundamentalen Marktanalyse. entspricht dem Höchstwert Viel freie Liquidität Die Notenbanken rund um den Globus liefern in dieser schwierigen Zeit den Treibstoff für die Aktienmärkte. Sie fluten die Märkte mit abartigen Summen an Liquidität, um die Finanzsysteme am Leben zu erhalten. Das neue Liquiditätssystem wird gefördert von den wichtigsten Notenbanken dieser Welt: Großbritannien, Amerika, Japan und Europa! Es handelt sich somit um eine konzertierte Aktion. Wer viel bewegen will, wie die Politik dieser Welt, benötigt hierzu viel Liquidität. Liquidität: Quelle: J.P.M. GLOGGER & ROGG - Vermögensverwaltung Seite 13

14 Geringes Zinsniveau Ein Gang zur Hausbank oder eine Kurzanalyse im Internet genügt, und man kommt schnell zum Ergebnis, dass die Zinsen historisch tief sind. Wie der nachfolgenden Grafik unmissverständlich entnommen werden kann, haben wir in Deutschland seit nun 40 Jahren ein rückläufiges Zinsniveau, welches aktuell bei Zinssätzen zwischen 0 und 1,5 Prozent wahrscheinlich seinen Tiefpunkt erreicht hat. Die EZB hat uns noch lange Niedrigzinsen angekündigt. Quelle: vwd Der Rückgang der Zinsen ist maßgeblich politisch gewollt und wird wahrscheinlich länger fortgesetzt. Wie lange dies die Politik kann, sehen wir am Beispiel Japans. Dort sind die Zinsen schon seit mehr als 25 Jahren nahe Null Prozent. Eine Situation, die wir als Deutsche nicht kennen, aber vielleicht kennen lernen werden, denn die Politik erreicht dadurch drei wesentliche Effekte: 1.) Die Finanzierung der gewaltigen Staatsschulden erfolgt zu einem extrem günstigen Zinsniveau, was dem Staat ermöglicht, zusätzliche Schulden zu machen und diese leichter bzw. günstiger zu finanzieren. 2.) Das Sparen wird für die Privatanleger uninteressant, weshalb viele Anleger ihr Erspartes hernehmen und verkonsumieren, ein Auto kaufen, etc. dies wirkt somit als privat finanziertes Konjunkturprogramm. 3.) Die Banken können sich durch ihre Kunden wieder gesund stoßen, indem sie den Anlegern Festgeldzinsen um die 0,2 % bezahlen und von den Kreditnehmern Zinsen für Kredite in Höhe von 3 bis 18 Prozent verlangen. Zinsniveau: GLOGGER & ROGG - Vermögensverwaltung Seite 14

15 Überschaubare Inflation Die offiziell ausgewiesene Inflationsrate ist in Deutschland mit Werten zwischen ein und zwei Pro- zent als überschaubar einzustufen. Seit Juli 2013 sehen wir rückläuim fige Tendenz auf 1,0 Prozent März Die Werte auf europäischer Ebe- ne sind im Median deutlich nied- riger, da in den Südstaaten eher deflationäre Preisentwicklungen zu sehen sind. Die EZB hat angekündigt, bei weiter rückläufiger Inflation, massiv auch mit starken Maßund Kreditneh- nahmen gegenzusteuern. Für Aktionäre mer gut, für Sparer und Festgeldbesitzer schlecht. Inflation: Stabiles Wirtschaftswachstum Entwicklung Weltbevölkerung Während der letzten zehn Jahre hat sich die Weltwirtschaftsleistung tung von 35 Billionen US-$ auf 70 Billionen US-$ verdoppelt. Von 1999 bis 2011 ist die Anzahl aller Menschen auf diesem Planeten um 1 Mrd. auf 7 Mrd. angewachsen. Dies bedeutet, dass dieser Zuwachs mindestens die täglichen Gebrauchsgüter konsumiert, die wiederum schwerpunktmäßig von Aktiengesellschaften produziert werden. Das nächste Etappenziel ist heute schon bekannt. Im Jahre 2025 werden es 8 Mrd. Menschen sein. [Die Aktienmärkte haben diese Entwicklung noch nicht mit- gemacht und stehen heute auf dem Niveau wie vor zehn Jahren.] GLOGGER & ROGG - Vermögensverwaltung Seite 15

16 Marktbericht 1. Quartal 2014 Der Welthandelsindex ging erstmals seit März 2013 leicht zurück, liegt aber weiterhin auf einem soliden Niveau. Die Schwäche der Schwellenländer dürfte die Konjunktur nur kurzfristig etwas bremsen. Der Index ist für uns ein wichtiger fundamentaler Indikator. Er zeigt auf, wie es der globalen Gesamtwirtschaft geht. Ergebnis: Sehr gut, auch wenn es sicherlich regional einzelne Schwächen gibt! Der Index spiegelt sämtliche Warenströme weltweit auf folgenden Transportwegen wider: Luft Schiene Straßen Wasser Die globalen Einkaufsmanager-Indices liefern ebenfalls positive Ergebnisse, was eine stabile und wachsende Weltwirtschaft erwarten lässt. Die aktuellen Wachstumsprognosen des Internationalen Währungsfonds (IWF) zeigen über den gesamten Globus eine starke und positive Entwicklung. (s. rechte Grafik). Damit haben die Aktienmärkte und die Weltwirtschaft ein starkes und breit angelegtes Fundament. Wirtschaftswachstum: GLOGGER & ROGG - Vermögensverwaltung Seite 16

17 Steigende Unternehmensgewinne Die Unternehmensgewinne sind im steigen und haben die Krisenzeit hinter sich gelassen, wie die graphische Darstellung der Nettogewinne der Konzerne im S&P 500 zeigt. Unterstützung sollten die Unternehmensgewinne zusätzlich durch folgende Faktoren finden: Niedrige Zinsen führen zu günstigeren Finanzierungskosten. Rückläufige Rohstoffpreise ermöglichen günstigere Beschaffungskosten der Grundmaterialien. Günstige Energiekosten. Vor allem in den USA reduzieren sich dadurch die Fertigungskosten in der Produktion. Für Deutschland gilt diesbezüglich Vorsicht, da durch die Energiewende deutsche Unternehmen mit bis zu viermal höheren Energiekosten kämpfen, als ihre internationalen Wettbewerber. Attraktives Bewertungsniveau der Aktienmärkte Unternehmensgewinne: Qualitätsaktien, wie hier im Deutschen Aktienindex abgebildet, sind so günstig, wie zuletzt vor ca. 34 Jahren. Schon ein alter Kaufmannsspruch besagt: Der Gewinn liegt im billigen Einkauf! Zwar haben die Kursanstiege der letzten Monate dazu geführt, dass Aktien nicht mehr zu Schnäppchenpreisen gekauft werden können, dennoch sind sie sicher noch nicht als überteuert einzustufen. Quelle: vwd GLOGGER & ROGG - Vermögensverwaltung Seite 17

18 Keine Euphorie Zahl der Aktionäre und Aktienfondsbesitzer in Deutschland Wie der nachfolgenden Grafik entnommen werden kann, ist die Zahl der Aktionäre und Aktienfondsbesitzer in Deutschland seit dem Jahr 2001 stark rückläufig. Lediglich im Jahr 2012 gab es wieder eine leichte Zunahme. Die Anzahl der Aktionäre mit ca. 10 % der deutschen Gesamtbevölkerung ist also nach wie vor eher als gering einzustufen. Von einem Run auf Aktien oder gar einer Euphorie sind die Aktienmärkte derzeit ganz weit entfernt. Quelle: JPM Fortschritte in Südeuropa Die Reformen in den Olivenstaaten zeigen ihre Wirkung. Nachdem die Lohnstückkosten seit Einführung des Euros zum in den Südländern gravierend gestiegen sind, sehen wir nun seit dem Höhepunkt der europäischen Staatsschuldenkrise im Jahr 2008/09 wieder deutlich sinkende Werte. Damit erhöht sich die Wettbewerbsfähigkeit der Südländer, sodass deren Wirtschaft langsam aber sicher wieder in die Gänge kommen dürfte. Quelle: JPM Bewertungsniveau Aktien: Fazit: Wer auch in der Zukunft Geld verdienen und nicht verlieren will, kommt an der Anlageklasse Aktien nicht vorbei! Viele der institutionellen Investoren sind noch unterdurchschnittlich investiert. Beginnen diese zu investieren, erwarten wir als nächstes Ziel einen DAX-Performance Index Stand von Punkten und beim Dow Jones Punkten! Seien Sie mit dabei und investieren Sie rechtzeitig! GLOGGER & ROGG - Vermögensverwaltung Seite 18

19 8.) TV-Kanal mit über Abrufen Marktbericht 1. Quartal 2014 Ziel: Kanalaufruf: Qualitätssteigerung und Erhöhung des Verbraucherschutzes Mit dieser Innovation nehmen wir bundesweit eine Vorreiterrolle in Sachen Verbraucherschutz im Finanzwesen ein. Wir erhöhen die Qualität unserer Berichterstattung damit deutlich und bieten allen Mandanten ein Höchstmaß an Transparenz über unsere Entscheidungen in der Vermögensverwaltung sowie Einschätzungen zu aktuellen Themen der Finanzmärkte. Startdatum: 01. August 2011 Statistik: Stand: Infohäufigkeit: Videoabrufe: In der Regel einmal pro Woche. Themen: Allgemeiner Wochenüberblick von den Börsen Aktuelle und besondere Ereignisse sowie deren Auswirkungen auf die Börsen (z.b. Japan-Fukushima, 11. September, etc.) Marktanalysen (aktuell z.b.: Ein neues Europa entsteht, Aktien so billig wie seit 30 Jahren nicht mehr, Inflation bei 2,8 %, Zinsen werden steigen) Interviewpartner: Börse Stuttgart (zweitgrößte Börse Deutschlands), DAF Deutsches Anleger Fernsehen, V-Bank AG Kunden, Mandanten, Interessenten, jeder Nutzer privat: Nutzer Medien: Kosten: Börse Stuttgart TV, SWR3Video, spiegel-tv, WeltOnlineTV, ARD-Wirtschaft, Financial Times Deutschland, V-Bank AG Für Nutzer ist dieser Service kostenfrei. Statistik per 2013: Wir haben bisher insgesamt 118 Videos produziert und auf unseren TV-Kanal hochgeladen. Diese wurden im Jahr 2013 rund mal aufgerufen. Das bedeutet: an jedem Börsentag wurden unsere Videos ca. 56mal angeklickt. Eine weitere sehr spannende Zahl: die gesamte Wiedergabezeit aller angeklickten Videos beträgt rund Min. Das heißt, dass die User bisher ununterbrochen 39 Tage lang unsere Videos angeschaut haben. Das Top-Thema war Geldanlage 2013 mit knapp Klicks. Die Videos wurden 350mal positiv und nur 16mal negativ bewertet. GLOGGER & ROGG - Vermögensverwaltung Seite 19

20 9.) TOP-10-Spitzenplatz im gesamten deutschsprachigen Europa Rathaus von Krumbach. Staatssekretär Franz Josef Pschierer MDL, Karl-Heinz Rogg, Andreas Glogger, Chefredakteur Hans-Kaspar von Schönfels Die bankenunabhängige Vermögensverwaltung Glogger & Rogg aus Krumbach erreicht erneut einen Spitzenplatz unter den besten Geldmanagern im gesamten deutschsprachigen Raum. Außer Glogger & Rogg wurden nur zehn weitere bankenunabhängige Vermögensverwalter mit dieser begehrten Auszeichnung bedacht und in den erlauchten Kreis der Ausgezeichneten aufgenommen. Getestet wurden insgesamt 342 Vermögensverwalter und Banken in Deutschland, Österreich, Liechtenstein und der Schweiz. Die in der Finanzbranche viel beachtete Auszeichnung wurde Glogger & Rogg am gestrigen Dienstag bei einem feierlichen Staatsempfang in der Residenz in München von Staatssekretär Franz Josef Pschierer MDL verliehen. Mit dieser herausragenden Auszeichnung würdigten die anonym arbeitenden Tester um Chefredakteur Hans-Kaspar von Schönfels vom Elite-Report gemeinsam mit dem Medienpartner Handelsblatt die hervorragenden Leistungen des bankenunabhängigen Vermögensverwalters mit Sitz im Historischen Begeistert zeigte sich die Jury vor allem von der zuverlässigen und klaren Ausrichtung an jedem einzelnen Kundenmandat sowie dem herausragenden Investmentprozess für das Anlagenmanagement, mit der Glogger & Rogg das Vermögen der Kunden durch diese schwierigen Zeiten steuere. Substanz und Kapitalerhalt bei aktivem Risikomanagement stünden dabei stets an vorderster Stelle. Das Wachstum bei den Kundenzahlen und dem verwalteten Vermögen zeigten deutlich, dass die Kombination aus kompetenter, eingehender Beratung und bodenständigen erfolgreichem Kapitalanlagenmanagement die Bedürfnisse der Kunden voll erfüllt. Für die beiden geschäftsführenden Gesellschafter Andreas Glogger und Karl-Heinz Rogg ist die erreichte Auszeichnung durch den Elite Report ein klares Signal, dass der bodenständige und sehr transparente Ansatz des Instituts eine Erfolgsstrategie ist. Die aktuellen Umbrüche an den Kapitalmärkten, ausgelöst durch die Banken- und Staatsschuldenkrise, führten in den letzten sechs Jahren zu einem Paradigmenwechsel bei vielen Anlageklassen. GLOGGER & ROGG - Vermögensverwaltung Seite 20

21 10.) Wer nicht wagt und investiert, hat schon verloren! Für Werterhalt und Vermögensaufbau ist Mut und eine breite Streuung der Vermögensanlagen notwendig. Seit die Europäische Zentralbank (EZB) im November 2013 den Leitzins auf magere 0,25% gesenkt hat, können Sparer die Hoffnung auf einen baldigen Anstieg des Zinsniveaus aufgeben. Bei Tagesgeld, Festgeldern, Sparbriefen und Sparbüchern ist angesichts der Minizinsen nur eines sicher: der tägliche Verlust der Kaufkraft. Die folgende Berechnung zeigt dies einfach und deutlich: Zinsen (0,6 %) abzüglich Steuern (- 0,2 %) und Inflation (- 1,4 %) bedeuten einen sicheren Kaufkraftverlust (- 1,0 %). Der einzige Weg aus dem Dilemma ist die Mutation des Sparers zum Investor. Doch wie soll das funktionieren? Sind die Deutschen bereit zum Investieren? Der klassische deutsche Sparer ist häufig in Betongold (Immobilien) und Tagesgeld übergewichtet. Er überlässt allzu oft ausländischen Investoren die Chancen am deutschen Aktienmarkt. So ist in den letzten zehn Jahren der Auslandsanteil der Aktionäre im DAX30 von 35 auf 55 Prozent gestiegen. Dazu kommt, dass wir derzeit sehr wahrscheinlich die ungewöhnlichste und größte Hausse aller Zeiten erleben bzw. erleben werden. Nach zahlreichen Crashs und 13- jähriger volatiler Seitwärtsbewegung brechen deutsche und amerikanische Aktien nach oben aus und kaum ein Kleinanleger profitiert davon. Dabei ist z.b. der deutsche Aktienmarkt immer noch um ca % günstiger als im langjährigen Mittel zu haben. Natürlich können Aktien auch schwanken. Deshalb wird nur derjenige erfolgreich investieren, der seine Anlagen gestreut hat. Wie beim Essen die ausgewogene Ernährung gesund ist, sollte man auch bei der Vermögensaufteilung auf eine breite Streuung achten: Nichts verteufeln und von nichts zu viel. Die Kombination verschiedener Anlageklassen, die Berücksichtigung von verschiedenen Regionen und Anlagestilen sind entscheidend. Auch risikoscheue Investoren sollten diesen Mix als Brücke zu den Aktienmärkten nutzen. Rückblickend zeigt sich immer wieder die langfristige Überlegenheit der Aktienanlage. Anleger, die ihre Anlagen nicht täglich auf die Chancen und Risiken dieser sich täglich verändernden Welt anpassen können, sollten diese wichtige Aufgabe an Profis delegieren. Als geeigneten Personenkreis für diese vermögensveraltende Tätigkeit definiert das deutsche Verbraucherministerium Personen mit folgenden Merkmalen: Unabhängig von Banken und Versicherungen; Selbständig tätigt; Vergütung auf Honorarbasis und nicht Provisionen; Beaufsichtigt durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). GLOGGER & ROGG - Vermögensverwaltung Seite 21

22 11.) Ausblick - Zusammenfassung Liquide Anlagen reduzieren Bei Neuanlagen ist deren Verzinsung zwischen 0 und 1 % völlig unattraktiv zumal noch 28 % Abgeltungssteuer sowie ca. 1,4 % Inflation in Abzug zu bringen sind. Aktien weiteres Kurspotential Aktien haben derzeit das attraktivste Rendite-Risiko-Profil. Die idealen Einstiegsvoraussetzungen für den Aktienbereich sind geringe Inflation, eine wachsende Weltwirtschaft und ansteigende Unternehmensgewinne, niedrige Zinsen und eine expansive Geldpolitik. Exakt diese Eckpfeiler finden wir aktuell in vielen Märkten rund um den Globus. Unterinvestierte Anleger sollten Ihre Aktienquoten erhöhen und die noch günstigen Kurse zum Einstieg nutzen. Mit weiterhin hoher Schwankungsbreite, unter anderem wegen der weltweiten Staatsschuldenkrise, ist zu rechnen. Rohstoffe, Edelmetalle Konsolidierung beendet? Die letzten beiden Jahre waren von rückläufigen Edelmetall- und Rohstoffpreisen geprägt. Aufgrund wieder besserer Konjunkturdaten aus den USA, weiteren konjunkturstimulierenden Maßnahmen der Notenbanken sowie dem wahrscheinlich werdenden Überwinden der europäischen Staatsschuldenkrise stehen die Anzeichen für wieder steigende Rohstoffpreise bald wieder auf grün. Bei Edelmetallen bleiben wir diszipliniert noch auf der Seitenlinie und warten klare Einstiegssignale ab. Immobilien Vorsicht geboten Durch die Auflösung einiger Immobilienfonds wird in den nächsten Monaten die Angebotsseite stark zunehmen, was zu einer veränderten Marktlage führen wird. Wir gewichten diese Anlageklasse bis auf weiteres unterdurchschnittlich. Direktinvestitionen sind teilweise deutlich überteuert. Festverzinsliche Wertpapiere erhöhte Risiken; selektive Auswahl treffen Anleihen bleiben weiterhin wegen des geringen Zinsniveaus und ihrem Gläubigercharakter nur zur Beimischung geeignet. Bei einem wieder steigenden Zinsniveau drohen Kursverluste. Kurze Laufzeiten bis max. fünf Jahre und Unternehmensanleihen sind zu bevorzugen. Im Zinsbereich hat sich über die letzten Jahre eine der größten weltweiten Finanzblasen entwickelt. Kapitallebensversicherungen, Kontoguthaben, etc. prüfen und eventuell reduzieren Kapitallebensversicherungen rechtzeitig kündigen. Bei systemischen Krisen (z.b. Staatsbankrott) ist die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin bereits heute per Gesetz ermächtigt (VAG 89), die Auszahlung von Versicherungen zu verbieten oder die Werte herabzusetzen. Bei Kontoguthaben, die noch eine sehr lange Zinsbindung besitzen, sollten Absicherungsstrategien gegen steigende Zinsen begründet werden. GLOGGER & ROGG - Vermögensverwaltung Seite 22

23 Bei drohender Inflation und weltweiter staatlicher Verschuldungskrisen sicherte Eigentum an Produktivkapital und Sachwertanlagen das Vermögen, während Zinsanlagen verfielen. Die Zukunft gehört dem, der in sie investiert! Gerne stehen wir Ihnen als Ihr persönlicher Vermögensverwalter bankenunabhängig und staatlich zugelassen mit unserem Wissen und Netzwerk an Spezialisten zur Seite. Sollten Sie Fragen haben, rufen Sie uns jetzt an. Herzliche Grüße aus dem historischen Rathaus von Krumbach Wichtige Hinweise - Disclaimer: Für die Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität der Informationen wird keine Gewährleistung übernommen. Fremdbeiträge geben nicht unbedingt die Meinung von Glogger & Rogg wider. Die Bezugnahme auf einzelne Wertpapiere oder Finanzprodukte stellt keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar. Die Vermögensverwaltung Glogger & Rogg ist im Rahmen ihres Anlagemanagements gegebenenfalls selbst in Wertpapiere investiert, auf die hier Bezug genommen wird. Ausführliche Hinweise zu Chancen und Risiken entnehmen Sie bitte unseren aktuell gültigen Verkaufsunterlagen und dem jeweiligen Verwaltungsreglement. Die Ausführungen gehen von unserer Beurteilung der gegenwärtigen Rechts- und Steuerlage aus. Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Die dargestellten Performancezahlen lassen allfällige bei Zeichnung und Rücknahme von Anteilen erhobenen Kommissionen und Kosten sowie die Aufwendungen der Depotverwahrung und das Verwaltungsentgelt unberücksichtigt. Diese Unterlage ist für die allgemeine Verbreitung bestimmt und dient ausschließlich zu Informationszwecken. Sie wird mit großer Sorgfalt erstellt, dennoch kann keine Verantwortung für Inhalt, eventuelle Fehler oder Auslassungen irgendwelcher Art übernommen werden, ebenso wenig wie für alle Arten von Handlungen, die auf diesem basieren. Alle Rechte vorbehalten. Die Einschätzungen, die in diesem Dokument vertreten werden, basieren auf aktuellen Informationen. Die Einschätzungen sollen dabei nicht als Anlageempfehlung verstanden werden und können sich jederzeit ändern. Alle Informationen basieren auf Quellen, die wir als verlässlich betrachten. Die Glogger & Rogg Vermögensverwaltung kann allerdings keine Garantie für die Richtigkeit der Quellen oder Daten übernehmen. Vor jeglicher Anlageentscheidung lassen Sie sich beraten und fragen Sie einen fachkundigen Spezialisten. Anlagen in Fremdwährung können Währungsschwankungen unterliegen und dadurch die Rendite positiv wie negativ beeinflussen. Steuerliche Fragen beantwortet Ihr Steuerberater. Herausgeber: Glogger & Rogg Vermögensverwaltung GmbH, Altes Rathaus - Marktplatz 1, D Krumbach, +49 (0) 8282 / ; Staatlich zugelassenes Finanzdienstleistungsinstitut und Vermögensverwalter nach 32 Kreditwesengesetz. GLOGGER & ROGG - Vermögensverwaltung Seite 23

24 Kompetenznachweise: - Zugelassen und beaufsichtigt durch die deutsche Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht - Lehrbeauftragter der Universität Liechtenstein,, Lehrstuhl Finanzwissenschaften - Bewertet vom Handelsblatt (Spezialredaktion Elitereport ) unter die TOP 10 der bankenunabhängigen Vermögensverwalter in Deutschland, Österreich, Liechtenstein und Schweiz - Interviewpartner der Börse Stuttgart, im Deutschen Anleger Fernsehen DAF und n-tv - Buchautor Die erfolgreiche Geldanlage Machen Sie nicht die Fehler, die andere machen - Ausgewiesener Experte für Vermögensangelegenheiten bei neun Steuerberaterverbänden in Deutschland - Zugelassener Experte für Stiftungsvermögen bei der Börse München (Mandato) - Von der Ratingagentur SCOREDEX in Bezug auf Transparenz und Nachhaltigkeit auf den 1. Platz (Stand: ) unter den Vermögensverwaltern in Deutschland bewertet. SCOREDEX GÜTESIGEL GLOGGER & ROGG - Vermögensverwaltung Seite 24

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