Axel Springer + ProSiebenSat.1 Profitabilität, Kontinuität und Qualität

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Axel Springer + ProSiebenSat.1 Profitabilität, Kontinuität und Qualität"

Transkript

1 Axel Springer + ProSiebenSat.1 Profitabilität, Kontinuität und Qualität Roadshow Präsentation August 2005 Dr. Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender Steffen Naumann, Vorstand Finanzen Dr. Andreas Wiele, Vorstand Zeitschriften und Internationales Dr. Jörg Schweikart, Leiter Controlling, M&A Claudia Thomé, Leiterin Investor Relations

2 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 Gründe für die Transaktion 3 Die Transaktion im Überblick 2

3 Rechtlicher Hinweis Diese Präsentation gibt einen kurzen Überblick über die Transaktion, das geplante Übernahmeangebot der Axel Springer AG an die Aktionäre der ProSiebenSat.1 AG (das Übernahmeangebot ) sowie die beabsichtigte Verschmelzung der ProSiebenSat.1 AG auf die Axel Springer AG (die Verschmelzung ). Für das Übernahmeangebot sowie für den durch Annahme des Übernahmeangebots zustande kommenden Vertrag mit der Axel Springer AG ist die Angebotsunterlage allein verbindliche Grundlage, die nach der Gestattung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht veröffentlicht und im Internet unter abrufbar sein wird. Das Übernahmeangebot wird nach dem deutschen Wertpapiererwerbsund Übernahmegesetz durchgeführt werden. Für die Verschmelzung ist die rechtzeitig vorliegende Verschmelzungsdokumentation die verbindliche Grundlage. Der Vollzug der Transaktion steht unter dem Vorbehalt kartellrechtlicher und medienaufsichtsrechtlicher Genehmigungen. Der Versand, die Verteilung und die Verbreitung dieser Präsentation außerhalb Deutschlands ist nicht erlaubt. 3

4 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 Gründe für die Transaktion 3 Die Transaktion im Überblick 4

5 Die Transaktion steht für 1 Profitabilität 2 Kontinuität 3 Qualität 5

6 Grundzüge der Transaktion Kaufvertrag mit P7S1 Holding über 88% der Stamm- und 13% der Vorzugsaktien an P7S1 unterzeichnet Freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot für alle Vorzugsaktien zum volumengewichteten Dreimonatsdurchschnittskurs Umtauschangebot Vorzugsaktien P7S1 = Vorzugsaktien Axel Springer durch Verschmelzung Mögliche Barkapitalerhöhung (Axel Springer-Vorzugsaktien) je nach Annahmequote Verschmelzung Unter kartell- und medienrechtlichem Vorbehalt 6

7 Axel Springer ist eines der führenden Medienunternehmen Europas Axel Springer im Profil Übersicht Aktionärsstruktur Eines der größten europäischen Medienunternehmen mit 70 Zeitungen und über 150 Zeitschriften International mit circa 100 ausländischen Zeitschriften in 8 Ländern vertreten Erreicht mit seinen Publikationen über 55% der deutschen Gesamtbevölkerung (1) Erfolgreicher Turnaround mit beträchtlichem weiteren Gewinnpotential in der Zukunft Axel Springer AG 9,8% Friede Springer 10,0% Hellman & Friedman 19,4% Freie Aktionäre 10,8% Axel Springer Gesellschaft für Publizistik 50% + 10 Aktien (1) Quelle: ma 2005 Pressemedien II 7

8 Axel Springer ein Überblick Zeitungen Zeitschriften & Internationales Technik & Logistik Services / Holding Dr. Mathias Döpfner Vorstandsvorsitzender Dr. Andreas Wiele Rudolf Knepper Stv. Vorstandsvorsitzender Steffen Naumann Finanzvorstand Umsatz 04 EUR Mio. EUR 771 Mio. EUR 144 Mio. EUR 88 Mio. EBITA 04 EUR 251 Mio. EUR 10 Mio. Cost Center Cost Center Mitarbeiter Verantwortlichkeiten BILD Gruppe WELT Gruppe Berliner Zeitungen Hamburger Abendblatt BILD.T-Online.de Stepstone.de Immonet.de Public Relations Human Resources TV-Programmzeitschriften Frauenzeitschriften Computermagazine Autozeitschriften Männerzeitschriften Jugendzeitschriften Finanzmagazine Familienzeitschriften Special-Interest-Titel Int. Publikationen Offsetdruckereien Prinovis Logistik und Vertrieb PIN AG Finanz- und Rechnungswesen Investor Relations IT Immobilien Kundenservice Versicherungen 8

9 Deutscher Marktführer bei Werbeumsätzen und Auflage 17% Marktanteil nach Werbeumsatz (1) 22% Marktanteil nach Auflage (2) 10% 7% 8% 7% 5% 4% 8% 6% 4% 4% 3% Axel Springer G+J Burda Bauer WAZ Axel Bauer WAZ Burda Holtzbrinck G+J Springer Zeitungen Zeitschriften Gesamt Basis: Brutto-Werbeumsatz 2004 mit Markenartikeln, Dienstleistungen, Gro ßbetriebe des Handels, ohne Rubriken und Beilagen, ohne Medienwer bung (1) Quelle: Nielsen Media Research, Axel Springer: inklusive Beteiligungen/J oint Ventures ab 50%; Anzeigenums ätze zu 100% einbezogen; (2) Quelle: IVW 2004, Marktanteile gewichtet nach Auflagenfrequenz der Titel 9

10 Deutschlands Nr. 1 im Zeitungsmarkt Deutscher Zeitungsmarkt (1) Wesentliche Segmente Marktanteil (2) 3,2% 6,8% Kaufzeitungen Nr. 1 82% 21,7% Sonntagszeitungen Nr. 1 63% 68,3% Regionale Abonnementzeitungen Kaufzeitungen Sonntagszeitungen Nationale Qualitätszeitungen Nationale Qualitätszeitungen Regionale Abonnementzeitungen (3) Nr. 3 13% Nr.1 (4) 59% 24% (1) Ohne Wochenzeitungen laut BDZV IVW Durchschnitt 2004 (2) Nach Auflagen (3) Portfolio beinhaltet zusätzlich Leipziger Volkszeitung, Ostseeze itung und andere (4) Quelle: Hügel-Statistik Basis: Brutto-Anzeigenumfänge aller beobachteten Zeitungen in Hamburg und Berlin 10

11 Deutschlands Nr. 2 im Zeitschriftenmarkt mit mehr als 50 Titeln und Nr Positionen in 10 von 13 Teilmärkten (1) TV Programmzeitschriften Computer Autos Wöchentlich Nr. 2 38% 14 täglich Nr. 3 10% Alle Nr. 2 28% Spiele Nr. 1 31% PC Nr. 1 41% Audio/Video Nr. 1 60% Autos Nr. 1 57% Frauen Jugend / Musik / Lifestyle Finanzen Wöchentlich Nr. 1 (2) 28% Monatlich Nr. 3 16% Musik Nr. 1 k.a. Jugend Nr. 1 35% Lifestyle Nr. 3 22% Finanzen Nr. 2 16% Quelle: IVW 2004, wöchentlich gewichtet (1) Nach Auflage (2) Ohne Boulevardpresse 11

12 Internationales: Solide Basis mit guten Wachstumsaussichten etabliert Land Produkt Position Polen 15 Zeitschriften 1 Zeitung Nr. 2 Herausgeber Ungarn 22 Zeitschriften 11 Zeitungen Nr. 1 Herausgeber Tschechische Republik 8 Zeitschriften Nr. 1 Herausgeber Auto Zeitschriften Russland 3 Zeitschriften Rumänien (1) 11 Zeitschriften Nr. 2 Zeitschriftenherausgeber Umsatz 2004: EUR 374 Mio. 16% des Gesamtumsatzes 8 Länder mit circa 100 Titeln Lizenzgeschäft: > 30 Titel Frankreich Spanien Schweiz 5 Zeitschriften (1 Titel in JV) 10 Zeitschriften 8 Zeitschriften 1 Zeitung Nr. 1 Herausgeber Computerzeitschriften (1) 40% Anteil in Joint Venture 12

13 Erfolgreiche Wachstumsoffensive im In- und Ausland Deutsches Kerngeschäft Die 4 erfolgreichsten Zeitschriften-Neugründungen des Jahres 2004 Internationalisierung Digitalisierung EPG Start von 24 neuen Titeln in den letzten zwei Jahren 13

14 EBITA und Jahresüberschuß auf Allzeithoch (1) (EUR Mio.) (2) (2) '85 '86 '87 '88 '89 '90 '91 '92 '93 '94 '95 96 '97 '98 '99 '00 '01 '02 '03 '04 EBITA Jahresüberschuß (198) (1) Zahlen bis 2002 gemäß HGB, 2003 und 2004 gemäß IFRS (2) Inklusive Kirch-Vergleich 14

15 Sechs Faktoren für profitables Wachstum Strategie Deutsches Kerngeschäft Internationalisierung Digitalisierung Profitabilität Kreativität Unternehmertum Integrität Werte 15

16 Strategische Ziele und Optionen Wachstum stärken Internationalisierung Print Strategische Positionierung verbessern Geschäftsbasis verbreitern TV-Standbein in Deutschland 16

17 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 Gründe für die Transaktion A B C Deutschland Ein attraktiver Werbemarkt P7S1 Marktführer im deutschen TV Markt Axel Springer + P7S1 Die deutsche Medienaktie 3 Die Transaktion im Überblick 17

18 Drei konkrete Beweggründe für dieses Investment 1 TV ist ein profitables Geschäft in sich 2 Gestaltung des digitalen Zukunftsgeschäfts 3 Schaffung einer europäischen Medienaktie 18

19 Deutschland, der viertgrößte Werbemarkt weltweit Werbemarktvolumen (2004, in EUR Mrd.) (1) Aufteilung des dt. Werbemarktes nach Segmenten (2) 128,8 Online 1% Andere 22% Zeitungen / Zeitschriften 37% (3) Radio 3% 30,0 21,1 17,6 10,7 9,6 6,5 Direct mail 17% USA Japan Großbritannien Deutschland Frankreich Italien Spanien TV 20% (1) Quelle: The European Advertising & Media Forecast (2) Quelle: ZAW 2004 (3) Beinhaltet Tageszeitungen, Publikums - und Fachzeitschriften, Wochen-/Sonntagszeitungen 19

20 mit weiterem Potential Werbemarkt in % des BIP (2003) Werbeaufwand pro Kopf (2004, in EUR) 1,37% 1,22% 436 Durchschnitt: 0,91% 352 0,82% 0,79% 0,78% 0,69% 0,67% USA Großbritannien Deutschland USA Japan Spanien Japan Italien Frankreich Großbritannien Deutschland Frankreich Italien Spanien Deutscher Werbemarkt im Ländervergleich unterentwickelt Axel Springer und P7S1 werden vom erwarteten Werbemarktwachstum profitieren Quelle: The European Advertising & Media Forecast 20

21 Werbeumsätze Was geschah seit 2001? Werbeausgaben (indexiert) CAGR 4,0% USA 3,9% GB 1,5% Frankreich (3,0)% Deutschland E Deutschland Frankreich GB USA Lediglich deutscher Werbemarkt noch nicht vom Zyklustiefpunkt erholt Erwartete Umsätze 2005 in allen anderen Märkten deutlich über historischen Höchstständen von 2001 Quelle: The European Advertising & Media Forecast (World Advertising Res earch Center WARC) Stand: Juli 2005 Basis: Netto-Werbeausgaben 21

22 Der richtige Zeitpunkt: Weichen für Aufschwung sind gestellt Positive Signale des Reformbarometers (1) Weichen sind gestellt für den Aufschwung Okt 02 Feb 03 Jun 03 Okt 03 Feb 04 Jun 04 Okt 04 Feb 05 Jun 05 Das Reformbarometer bewertet Gesetzesinitiativen darauf hin, ob sie dazu beitragen, die wirtschaftlichen Rahmenbedingen zu verbessern oder nicht. Werte >100: Verbesserungen, Werte <100: Verschlechterungen Moderate Lohnanstiege seit den 90er Jahren Reformen im Gesundheitswesen und in der Altersversorgung Erste Liberalisierung im Arbeitsmarkt zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit Geringere Steuersätze durch Reformen im Steuersystem Deutschland ist ideal positioniert, um von der EU-Osterweiterung zu profitieren Ein Konjunkturaufschwung führt zu Wachstum in den TV- und Print-Werbemärkten (1) Quelle: Institut der deutschen Wirtschaft Köln 22

23 P7S1 im Überblick P7S1-Gruppe Sat.1 ProSieben SevenOne Intermedia MM Merchandising Media kabel eins Euvia Media N24 Starke Marken im deutschen Fernsehmarkt 23

24 Zuschauermarktanteile jährige in Deutschland 35% 30% 25% 28,1% 28,9% 29,4% 30,5% 0,7% 0,5% 0,5% 5,0% 4,9% 5,2% 5,5% 26,1% 25,3% 24,4% 0,6% 0,5% 25,6% 2,1% 2,3% 2,5% 0,6% 2,6% 20% 15% 11,1% 11,5% 11,6% 12,2% 4,7% 5,0% 5,5% 6,4% 17,6% 16,3% 16,8% 15,7% 8,3% 7,6% 8,0% 7,5% 10% 5% 12,0% 12,0% 12,1% 12,1% 17,6% 18,2% 16,8% 16,0% 5,4% 7,1% 7,5% 6,7% 9,3% 8,7% 8,8% 8,2% 0% 2002A 2003A 2004A H1 2005A 2002A 2003A 2004A H1 2005A 2002A 2003A 2004A H1 2005A 2002A 2003A 2004A Pro7 Sat.1 Kabel1 N24 RTL VOX Super RTL n-tv RTL II ARD ZDF H1 2005A P7S1 ist stark in Deutschland und hat Zuschauermarktanteile kontinuierlich ausgebaut Quelle: AGF/GfK-Fernsehforschung, SevenOne Media, Panel D+EU 24

25 Zuschauer- und TV-Werbemarktanteile Zuschauermarkt Deutschland H (1) Werbeumsatzmarkt Deutschland H (2) Sonstige 21,5% ProSieben 12,1% Gesamt Sat.1 12,2% 30,5% Öffentlich- Rechtlich 4,8% RTL II 6,4% Sonstige 8,9% ProSieben 17,6% Gesamt 43,4% Öffentlich- Rechtlich 15,7% RTL II 6,7% Kabel 1 5,5% N24 0,7% RTL-Gruppe 25,6% RTL-Gruppe 36,5% N24 0,7% Kabel 1 5,2% Sat.1 19,9% P7S1 verfügt über den höchsten TV-Werbemarktanteil in Deutschland (1) Quelle: Zuschauermarkt: AGF/GfK-Fernsehforschung, SevenOne Media (Zuschauer Jahre), Panel D+EU (2) Quelle: Nielsen Media Research (brutto) 25

26 P7S1-Gruppe: Finanzielle Entwicklung seit 2000 Umsatzerlöse (in EUR Mio.) Ergebnis vor Steuern (in EUR Mio.) , ,4 217, , , , , ,6 21,4 61, Gruppen-Umsatz erstmalig seit 2000 wieder angestiegen P7S1-Gruppe erzielte bestes Vorsteuerergebnis ihrer Geschichte Quelle: P7S1 Anmerkung: IFRS seit

27 Starke Markenpräsenz in den wichtigsten Mediensegmenten Axel Springer AG Zeitungen Zeitschriften & Internationales TV und verwandte Aktivitäten 27

28 Die neue Gruppe pro-forma Überblick 2004 Umsatz Umsatz nach Sparten Axel Springer EUR Mio. P7S1 Gesamt EUR Mio. EUR Mio % 28% TV 40% Zeitungen 33% % 49% % 93% 22% 40% 39% Sonstiges 8% Zeitschriften 18% Axel Springer P7S1 Gesamt TV Werbung Print-Anzeigen Vertrieb Andere* * Inklusive Druck Ein Medienkonzern mit ausgewogener Umsatzverteilung Anmerkung: Alle pro-forma Werte auf Basis Addition der konsolidierten Jahresabschlüsse de s Geschäftsjahres

29 Die neue Gruppe pro-forma Überblick 2004 (Fortsetzung) EBITDA Axel Springer EUR 340 Mio. (1) P7S1 EUR 321 Mio. Gesamt EUR 661 Mio. Cash-Flow vor Finanzierungstätigkeit Axel Springer EUR 180 Mio. (2) P7S1 EUR 123 Mio. Gesamt EUR 302 Mio. P7S1 37% Axel P7S1 Springer 49% 51% Axel Springer 63% (1) Bereinigt um Kirch-Vergleich von EUR 92,6 Mio., inkl. Beteiligungsergebnis (EUR 40 Mio.) (2) Bereinigt um Kirch-Vergleich und Steuereffekt Ein Medienkonzern mit zwei gleich starken, profitablen Standbeinen Anmerkung: Alle pro-forma Werte auf der Basis Addition der konsolidierten Jahresabschlüss e des Geschäftsjahres

30 Gut positioniert im deutschen Werbemarkt Aufteilung der Werbeumsätze bei Printmedien (1) Anteile Bruttowerbeumsätze im Free-TV Anteil kombinierte Gruppe im Gesamtwerbemarkt Axel Springer 17% Sonstige 19% P7S1 43% Axel Springer + P7S1 14% G+J 8% Burda 7% Bauer 5% Sonstige 59% WAZ 4% RTL Gruppe 38% Sonstige 86% Quelle: Nielsen Media Research, AS: inkl. Beteiligungen/Joint Ventures ab 50%; Anzeigenumsätze zu 100% einbezogen Quelle: Nielsen Media Research (per Juni 2005) Anmerkung: 2005 YTD Quelle: ZAW Anmerkung: Netto-Werbeeinkommen Axel Springer und P7S1 feste Größen in jeweiligen Teilmärkten der deutschen Medienlandschaft (1) Basis: Brutto-Werbeumsatz 2004 mit Markenartikeln, Dienstleistungen, Großbetri ebe des Handels, ohne Rubriken und Beilagen, ohne Medienwerbung 30

31 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 Gründe für die Transaktion 3 Die Transaktion im Überblick 31

32 Axel Springer: Der natürliche Käufer /2006 Axel Springer erwirbt einen 15% Anteil an Sat.1 Der Anteil von Axel Springer wird auf 20% erhöht Der Anteil von Axel Springer beträgt 40% (1) Durch die Fusion von ProSieben und Sat.1 wird Axel Springer mittelbar Anteilseigner von 11,5% (2) der ProSiebenSat.1Media AG Der Anteil Axel Springers wird auf 12% (3) erhöht Axel Springer plant die Aufstockung des Anteils an der ProSiebenSat.1 Media AG auf 62,5% Geplante Fusion Axel Springer seit fast 20 Jahren Anteilseigner an der P7S1 Gruppe Engagement wurde kontinuierlich verstärkt (1) Infolge der im Februar 1997 erfolgten Aufstockung der bisherigen Minderheitsbeteiligung der Axel Springer AG an der APF KG auf e ine Mehrheitsbeteiligung sind die von der APF KG direkt gehaltenen 20% an SAT.1 nunmehr der Axel Springer AG zuzurechnen (2) Von dem ausgewiesenen Gesamtanteil sind ein Anteil von 5,6% der Axel Springer AG über ihre Mehreitsbeteiligung APF KG zuzurechnen (3) Von dem ausgewiesenen Gesamtanteil sind ein Anteil von 5,8% der Axel Springer AG über ihre Mehreitsbeteiligung APF KG zuzurechnen 32

33 Stimmrechte und Kapitalanteile der P7S1-Hauptaktionäre Stammaktien Vorzugsaktien Gesamtkapital Axel Springer 12,0% Axel Springer 12,0% German Media Partners 13,0% Streubesitz 37,5% Axel Springer 12,0% German Media Partners 88,0% Streubesitz 75,0% German Media Partners 50,5% Axel Springer & German Media Partners 62,5% Nach Abschluß des ersten Transaktionsschrittes verfügt Axel Springer über 100% der Stimmrechte und 62,5% des Gesamtkapitals 33

34 Transaktionsablauf Übersicht 1 Axel Springer hat vereinbart, die Stamm- (88%) und Vorzugsaktien (13%) der German Media Partners an P7S1 im Rahmen eines Kaufvertrags zu erwerben (vorbehaltlich kartell- und medienrechtlicher Genehmigungen) 2 3 Freiwilliges Übernahmeangebot von Axel Springer an Vorzugsaktionäre zum Erwerb der P7S1-Vorzugsaktien zum volumengewichteten Dreimonatsdurchschnittspreis (ca. EUR 14,10) In Abhängigkeit der Annahmequote ggf. Vorzugskapitalerhöhung zur Refinanzierung des Übernahmeangebots 4 Verschmelzung von Axel Springer und P7S1 zum schnellstmöglichen Zeitpunkt nach Transaktionsabschluß (Tausch P7S1-Vorzugsaktien in neue Axel Springer- Vorzugsaktien) 34

35 Transaktionsprozeß: Überblick der rechtlichen Rahmenbedingungen Freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot Spree wird anstelle eines Pflichtangebots ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot abgeben Der Mindestpreis für das Übernahmeangebot wird durch den gewichteten Durchschnittskurs für den Zeitraum von 3 Monaten vor Bekanntgabe der Entscheidung zur Angebotsabgabe bestimmt Verschmelzungsprozeß Beurteilung der strategischen und finanziellen Vorteilhaftigkeit der Verschmelzung durch beide Gesellschaften Bewertung beider Gesellschaften durch zwei durch die jeweilige Gesellschaft bestellte Wirtschaftsprüfer nach Maßgabe des IDW-ES1 Bewertungsstandards Bilaterale Verhandlung des Umtauschverhältnisses und eines Verschmelzungsvertrages sowie Vorbereitung eines gemeinsamen Verschmelzungsberichts Zusätzliche Bestätigung der Angemessenheit des Umtauschverhältnisses durch einen unabhängigen, gerichtlich bestellten Verschmelzungsprüfer Einladung zu getrennten Hauptversammlungen beider Gesellschaften zur Genehmigung der Verschmelzung Preis des Übernahmeangebots spiegelt den gesetzlichen Mindestpreis wider. Umtauschverhältnis für Verschmelzung basiert auf standardisierten Bewertungsverfahren, die den fairen Wert beider Unternehmen widerspiegeln 35

36 Übersichtszeitplan Aug 05 Sep 05 Okt 05 Nov 05 Dez 05 Jan 06 Feb 06 Jun 06 Vertragsunterzeichnung und Veröffentlichung Einreichung der Angebotsunterlage BaFin Prüfung Angebotsunterlage Angebotsperiode Kartellprüfung Medienkonzentrationsprüfung Closing und Settlement Verschmelzungsprozeß Vorbereitung Bestellung Verschmelzungsprüfer Closing & Settlement für Anteilserwerb und Übernahmeangebot abhängig von regulatorischen Genehmigungen Verschmelzung zum frühest möglichen Zeitpunkt nach Closing des Anteilserwerbs und Übernahmeangebots angestrebt 36

37 Vergleich Bewertungsmultiplikatoren und Aktienpreise EV / EBITDA LTM Mutliplikator Aktienpreisübersicht P7S1 (in EUR) 14,2x 15,4x 45,33 23,37 14,10 (1) Multiplikator der Transaktion Median Multiplikator Free TV - Transaktionen mit Kontrollwechsel (2) Angebotspreis P7S1 Stammaktien Angebotspreis P7S1 Vorzugsaktien (3) Historischer Höchstkurs P7S1 Vorzugsaktie (1) Historisches EBITDA der letzten 12 Monate per ; auf Basi s IBES Analystenkonsensus EBITDA-Schätzung (2) Median der Bewertungsmultiplikatoren vergleichbarer europäischer M&A Transaktionen mit Kontrollerwerb in den letzen 4 Jahre Quelle: JP Morgan Analyse (3) Quelle: Bloomberg, Datum:

38 Mittelbedarf und -herkunft für die Transaktion Mittelverwendung (EUR Mio.) Mittelherkunft (EUR Mio.) 550 (1) Kaufpreis Aktienpaket Finanzinvestoren Übernahmeangebot (100%) Bestehende Schulden Gesamt Kredite Eigene Anteile Zwischenfinanzierung Gesamt (1) Addierter, erwarteter Netto-Schuldenstand beider Unternehmen zum und sonstige Koste n, abzüglich in den Unternehmen verbleibender Barmittel (2) Alle pro-forma Werte auf der Basis Addition der konsolidierten Jahresabschlüss e des Geschäftsjahres 2004, abzüglich EUR 92,6 Mio. aus Kirch -Vergleich 38

39 Zusammenfassung Axel Springer ProSiebenSat Kombination zweier profitabler Unternehmen Starke Markenpräsenz in den wichtigsten Mediensegmenten Gute Voraussetzungen für digitales Zukunftsgeschäft Gute Wachstums- und Ertragsperspektiven Europäische Medienaktie 39

40 Investor Relations Kontakt Claudia Thomé Leiterin Investor Relations Tel: +49 (0) Mobil: +49 (0) Diana Grigoriev Referentin Investor Relations Tel: +49 (0) Axel Springer AG Axel-Springer-Str Berlin Fax: +49 (0)

Hauptversammlung. 27. April 2006 in Berlin AXEL SPRINGER AG. Dr. Mathias Döpfner

Hauptversammlung. 27. April 2006 in Berlin AXEL SPRINGER AG. Dr. Mathias Döpfner Hauptversammlung 27. April 2006 in Berlin AXEL SPRINGER AG Dr. Mathias Döpfner EBITA/Jahresüberschuß-Entwicklung von 1985 bis 2005 1) EBITA und Jahresüberschuß auf historischem Rekordniveau 400 338 300

Mehr

Bilanzpressekonferenz 2. März 2011

Bilanzpressekonferenz 2. März 2011 Bilanzpressekonferenz 2. März 2011 Highlights eines Rekordjahres für Axel Springer 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. EBITDA +53%, erstmals über 0,5 Mrd. und Rendite von 17,6% Konzernumsatz um 10,8% und organisch um

Mehr

Seite 1. E-Mail: Katja.Pichler@ ProSiebenSat1.com. Internet: www.prosiebensat1.com. Pressemitteilung online: www.prosiebensat1.com

Seite 1. E-Mail: Katja.Pichler@ ProSiebenSat1.com. Internet: www.prosiebensat1.com. Pressemitteilung online: www.prosiebensat1.com ProSiebenSat.1-Gruppe erzielt Rekordergebnis im Geschäftsjahr 2005 Umsatz steigt um 8,4 Prozent auf 1,99 Mrd Euro EBITDA verbessert sich um 30 Prozent auf 418,5 Mio Euro Vorsteuerergebnis wächst um 61

Mehr

Werbemarkt Österreich

Werbemarkt Österreich Werbemarkt Österreich Gesamtüberblick Außenwerbung im Detail 2 Themenübersicht Werbeausgaben allgemein 4-9 Werbeausgaben pro Mediengattung 10-14 MediaMix 15-19 Saisonalität 20-29 Top 10. 30-37 - Wirtschaftsbereiche

Mehr

1. Halbjahr 2005: ProSiebenSat.1-Gruppe

1. Halbjahr 2005: ProSiebenSat.1-Gruppe 1. Halbjahr 2005: ProSiebenSat.1-Gruppe steigert Umsatz und Ergebnis in schwierigem Werbemarkt Umsatz erhöht sich um 1 Prozent auf 937,8 Mio Euro EBITDA wächst um 2 Prozent auf 190,8 Mio Euro Vorsteuerergebnis

Mehr

Werbemarkt Österreich

Werbemarkt Österreich Werbemarkt Österreich Gesamtüberblick Außenwerbung im Detail 2 Themenübersicht Werbeausgaben allgemein 4-9 Werbeausgaben pro Mediengattung 10-14 MediaMix 15-19 Saisonalität 20-29 Top 10. 30-37 - Wirtschaftsbereiche

Mehr

Brutto-Werbemarkt Deutschland

Brutto-Werbemarkt Deutschland Ein Unternehmen der ProSiebenSat.1 Media SE Unterföhring, Mai 2015 Brutto-Werbemarkt Deutschland Nielsen, Januar Dezember 2015 Gesamtwerbemarkt: Mediasplit Brutto-Werbeinvestitionen steigen weiter TV gewinnt

Mehr

Online Advertising Report 2011/1

Online Advertising Report 2011/1 /1 Werbespendings allgemein Anteil der Werbeträger am Gesamtmarkt 2010 Verteilung der Werbeausgaben Anteil in % Plakat Radio 3,5% 4,9% Fach-zeitschr 1,4% Publ.-Zeitschr. 12,9% Internet 19,2% Das Internet

Mehr

Deutsche Wohnen AG gibt öffentliches Umtauschangebot für alle Aktien der GSW Immobilien AG bekannt

Deutsche Wohnen AG gibt öffentliches Umtauschangebot für alle Aktien der GSW Immobilien AG bekannt DIE IN DIESEM DOKUMENT ENTHALTENEN INFORMATIONEN SIND NICHT ZUR VOLLSTÄNDIGEN ODER TEILWEISEN VERÖFFENTLICHUNG ODER WEITERGABE IN, INNERHALB ODER AUS LÄNDERN BESTIMMT, WO EINE SOLCHE VERÖFFENTLICHUNG ODER

Mehr

Optimierung des Change Management. September 2009

Optimierung des Change Management. September 2009 Optimierung des Change Management Prozesses für HP Operations Manager Die Axel Springer AG ist eines der führenden Medienunternehmen Europas Das Unternehmen Axel Springer wurde 1946 vom gleichnamigen Verleger

Mehr

FOCUS Werbebilanz Februar 2016

FOCUS Werbebilanz Februar 2016 FOCUS Werbebilanz Februar 2016 FASTER BETTER EFFICIENT FOCUS 2016 1 Werbebilanz 2/2016 FASTER BETTER EFFICIENT FOCUS 2016 2 Werbeentwicklung Februar 2016 % Veränderung zum Vorjahresmonat 12 10,6 10 9,4

Mehr

Berechnung Fachverband: Modell Österreich

Berechnung Fachverband: Modell Österreich Berechnung Fachverband: Modell Österreich Basis Werbeabgabe: Auf alle Printwerbung, TV/Funkspots, Kinowerbung, Außenwerbung, seit Juni 03 zusätzlich auf Postwurf (Porto) 5 % vom Netto-Fakturenwert der

Mehr

Infineon legt Angebot für International Rectifier vor

Infineon legt Angebot für International Rectifier vor Infineon legt Angebot für International Rectifier vor Telefon-Pressekonferenz 20. August 2014 Dominik Asam, Finanzvorstand Infineon legt Angebot für International Rectifier vor Die wichtigsten Fakten zur

Mehr

QUALITÄT FÜR IHR ZUHAUSE. URBANARA Home AG Nachtrag Equity Story August 2014

QUALITÄT FÜR IHR ZUHAUSE. URBANARA Home AG Nachtrag Equity Story August 2014 QUALITÄT FÜR IHR ZUHAUSE URBANARA Home AG Nachtrag Equity Story August 20 Die Entscheidung keine weitere Media mehr einzusetzen hat starke Auswirkungen auf die Umsatzziele von URBANARA Die URBANARA Gruppe

Mehr

Hinweis: Pressekonferenzen am 23.05.07 in Berlin und Zürich Informationen auf Seite 4

Hinweis: Pressekonferenzen am 23.05.07 in Berlin und Zürich Informationen auf Seite 4 Hinweis: Pressekonferenzen am 23.05.07 in Berlin und Zürich Informationen auf Seite 4 Pressemitteilung Axel Springer AG und PubliGroupe AG erwerben Online-Marketing-Dienstleister ZANOX.de AG Investition

Mehr

VIG Erfolgreicher Player in CEE. Unternehmenspräsentation. Börse Express Roadshow, 19. September 2011

VIG Erfolgreicher Player in CEE. Unternehmenspräsentation. Börse Express Roadshow, 19. September 2011 VIG Erfolgreicher Player in CEE Unternehmenspräsentation Börse Express Roadshow, 19. September 2011 Die Vienna Insurance Group ist in 24 Ländern Europas tätig notiert an der Wiener und Prager Börse betreibt

Mehr

ProSiebenSat.1-Gruppe erzielt

ProSiebenSat.1-Gruppe erzielt ProSiebenSat.1-Gruppe erzielt Rekordergebnis im Geschäftsjahr 2006 EBITDA wächst um 16 Prozent auf 484 Mio Euro Ergebnis vor Steuern steigt um 10 Prozent auf 387 Mio Euro Konzernumsatz klettert um 5,8

Mehr

20. Juni 2012 ÜBERNAHME VON BONITA

20. Juni 2012 ÜBERNAHME VON BONITA 20. Juni 2012 ÜBERNAHME VON BONITA 0 DISCLAIMER Das vorliegende Dokument enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf aktuellen Schätzungen und Annahmen des Managements der TOM TAILOR Holding AG

Mehr

Presseinfo. BayernLB ist Mehrheitseigentümer der Hypo Group Alpe Adria Closing vollzogen. 9. Oktober 2007

Presseinfo. BayernLB ist Mehrheitseigentümer der Hypo Group Alpe Adria Closing vollzogen. 9. Oktober 2007 Presseinfo 9. Oktober 2007 BayernLB ist Mehrheitseigentümer der Hypo Group Alpe Adria Closing vollzogen München / Klagenfurt Die BayernLB hat seit dem Signing am 22. Mai 2007 in einer kurzen Frist die

Mehr

Eingangsformel. Inhaltsübersicht. WpÜGAngebV. Ausfertigungsdatum: 27.12.2001. Vollzitat:

Eingangsformel. Inhaltsübersicht. WpÜGAngebV. Ausfertigungsdatum: 27.12.2001. Vollzitat: Verordnung über den Inhalt der Angebotsunterlage, die Gegenleistung bei Übernahmeangeboten und Pflichtangeboten und die Befreiung von der Verpflichtung zur Veröffentlichung und zur Abgabe eines Angebots

Mehr

Anzeige einer Veränderung der Beteiligungsverhältnisse bei der Kabel 1 K1 Fernsehen GmbH. Aktenzeichen: KEK 185-4. Beschluss

Anzeige einer Veränderung der Beteiligungsverhältnisse bei der Kabel 1 K1 Fernsehen GmbH. Aktenzeichen: KEK 185-4. Beschluss Anzeige einer Veränderung der Beteiligungsverhältnisse bei der Kabel 1 K1 Fernsehen GmbH Aktenzeichen: KEK 185-4 Beschluss In der Rundfunkangelegenheit der Kabel 1 K1 Fernsehen GmbH, vertreten durch den

Mehr

Analysten- und Bilanzpressekonferenz 2004

Analysten- und Bilanzpressekonferenz 2004 1 The Art of Shopping Analysten- und Bilanzpressekonferenz 2004 Phoenix-Center Hamburg, 18. April 2005 2 Agenda 1. Highlights 2004 2. Umstellung von HGB auf IFRS 3. Ergebnisse 2004 und Net Asset Value

Mehr

ÜBERNAHME HOMAG GROUP AG

ÜBERNAHME HOMAG GROUP AG WILLKOMMEN DÜRR AKTIENGESELLSCHAFT ÜBERNAHME HOMAG GROUP AG Ralf W. Dieter, CEO Ralph Heuwing, CFO Bietigheim-Bissingen, 15. Juli 2014 www.durr.com Wichtiger Hinweis: Diese Präsentation ist weder ein Angebot

Mehr

Mehrheitsbeteiligung an SRQ FinanzPartner AG München, 15. November 2006. www.dab bank.de

Mehrheitsbeteiligung an SRQ FinanzPartner AG München, 15. November 2006. www.dab bank.de Mehrheitsbeteiligung an SRQ FinanzPartner AG München, 15. November 006 www.dab bank.de Mehrheitsbeteiligung der DAB bank AG an der SRQ FinanzPartner AG 1 Erwerb von 5,5% der SRQ-Unternehmensanteile durch

Mehr

Berlin Hyp. 132. Ordentliche Hauptversammlung 6. Juni 2008, Ludwig Erhard Haus Berlin

Berlin Hyp. 132. Ordentliche Hauptversammlung 6. Juni 2008, Ludwig Erhard Haus Berlin Berlin Hyp 132. Ordentliche Hauptversammlung 6. Juni 2008, Ludwig Erhard Haus Berlin 2 Die wichtigsten Kennzahlen des Geschäftsjahres 2007 + 8,2 Mio. + 2,3 Mio. - 15,6 Mio. + 0,6 Mio. + 1.323 Mio. Betriebsergebnis

Mehr

Gemeinsame Stellungnahme des Vorstands und des Aufsichtsrats. der. Curanum AG Engelbertstraße 23-25 81241 München Deutschland

Gemeinsame Stellungnahme des Vorstands und des Aufsichtsrats. der. Curanum AG Engelbertstraße 23-25 81241 München Deutschland Pflichtveröffentlichung gemäß 27 Abs. 3 Satz 1, 14 Abs. 3 Satz 1 des Wertpapiererwerbsund Übernahmegesetzes (WpÜG) Gemeinsame Stellungnahme des Vorstands und des Aufsichtsrats der Engelbertstraße 23-25

Mehr

Hauptversammlung 2014

Hauptversammlung 2014 Hauptversammlung 2014 23. Mai 2014 www.xing.com DR. THOMAS VOLLMOELLER - CEO 2 INITIATIVEN ZUR REVITALISIERUNG DES WACHSTUMS Situation 2012: Rückläufige Wachstumsraten Initiativen 2013 2009 45,1 Mio. 29%

Mehr

A 2 Zeitungs- und Zeitschriftenmanagement

A 2 Zeitungs- und Zeitschriftenmanagement Lösungshinweise A 2 Zeitungs- und Zeitschriftenmanagement Die Printmedienindustrie ist einer der bedeutendsten Zweige der Medienindustrie. 1 ZeitungsundZeitschriftenverlagesehensichdurchdiezunehmendeAkzeptanzdes

Mehr

VERBESSERUNG DES FREIWILLIGEN ÖFFENTLICHEN ANGEBOTS. gemäß 4 ff ÜbG. der

VERBESSERUNG DES FREIWILLIGEN ÖFFENTLICHEN ANGEBOTS. gemäß 4 ff ÜbG. der VERBESSERUNG DES FREIWILLIGEN ÖFFENTLICHEN ANGEBOTS gemäß 4 ff ÜbG der Mitterbauer Beteiligungs - Aktiengesellschaft Dr.-Mitterbauer-Straße 3, 4663 Laakirchen ( MBAG oder Bieterin ) an die Aktionäre der

Mehr

Übernahmeangebot Phoenix

Übernahmeangebot Phoenix Übernahmeangebot Phoenix Sichern Sie sich die volle Prämie Nehmen Sie das Angebot an und beauftragen Sie Ihre Bank Annahmefrist vom 26. April 2004 bis 28. Juni 2004, 24:00 Uhr (MESZ) Sehr geehrte Phoenix-Aktionäre,

Mehr

Jahresüberblick 2005 Bilanzpressekonferenz

Jahresüberblick 2005 Bilanzpressekonferenz Jahresüberblick 2005 Bilanzpressekonferenz Guillaume de Posch, Vorstandsvorsitzender Lothar Lanz, Vorstand Finanzen, Legal Affairs & Human Resources Peter Christmann, Vorstand Sales & Marketing Hubertus

Mehr

WELT PREMIERE Die exklusive Kommunikation für Produkt-Neuheiten

WELT PREMIERE Die exklusive Kommunikation für Produkt-Neuheiten WELT PREMIERE Die exklusive Kommunikation für Produkt-Neuheiten Axel Springer Media Impact Der große konvergente Medienvermarkter Das Unternehmen Axel Springer Eines der führenden europäischen Medienunternehmen

Mehr

Monatlicher Bericht zur Entwicklung des Schweizer Werbemarkts

Monatlicher Bericht zur Entwicklung des Schweizer Werbemarkts Werbemarkt Trend Report 2015/09 Monatlicher Bericht zur Entwicklung des Schweizer Werbemarkts Highlights im September 2 Werbedruck im Gesamtmarkt 3 Werbedruck in den Branchen 4 Top 10 des Monats 5 Werbedruck

Mehr

Hauptversammlung Geschäftsjahr 2014/2015

Hauptversammlung Geschäftsjahr 2014/2015 Hauptversammlung Geschäftsjahr 2014/2015 DIRK KALIEBE 24. Juli 2015 Im Geschäftsjahr 2013/2014 haben wir erstmals nach fünf Jahren die schwarze Null erreicht. Heidelberger Druckmaschinen AG 2 Im Geschäftsjahr

Mehr

SAP Weltmarktführer bei Unternehmenssoftware. Innovativ. Wachstumsstark. Profitabel.

SAP Weltmarktführer bei Unternehmenssoftware. Innovativ. Wachstumsstark. Profitabel. SAP Weltmarktführer bei Unternehmenssoftware. Innovativ. Wachstumsstark. Profitabel. Präsentation DSW Aktienforum Dresden, 11. Juni 2014 Stephan Kahlhöfer, SAP Investor Relations Safe-Harbor-Statement

Mehr

Medienmarken in der Digitalisierung Der steinige Weg vom Massenmedium zum digitalen Freund

Medienmarken in der Digitalisierung Der steinige Weg vom Massenmedium zum digitalen Freund Medienmarken in der Digitalisierung Der steinige Weg vom Massenmedium zum digitalen Freund Tobias Oswald, Geschäftsführer SevenOne Intermedia Hamburg, 24.09.2009 Agenda 1. Veränderung der Mediennutzung

Mehr

Hauptversammlung Geschäftsjahr 2007/2008

Hauptversammlung Geschäftsjahr 2007/2008 Hauptversammlung Geschäftsjahr 2007/2008 Harald J. Joos, Vorstandsvorsitzender Düsseldorf, 3. März 2009 2 Agenda Geschäftsentwicklung im Geschäftsjahr 2007/2008 Finanzkennzahlen im Geschäftsjahr 2007/2008

Mehr

Hauptversammlung 2012. Stuttgart, 22. Mai 2012

Hauptversammlung 2012. Stuttgart, 22. Mai 2012 Hauptversammlung 2012 Stuttgart, 22. Mai 2012 Hauptversammlung 2012 Ulrich Dietz, Vorsitzender des Vorstands Stuttgart, 22. Mai 2012 Hauptversammlung 2012 1 Geschäftsverlauf 2011 2 Positionierung 3 Ausblick

Mehr

FOCUS Pressekonferenz

FOCUS Pressekonferenz FOCUS Pressekonferenz 04. Februar 2014 Klaus Fessel Marcel Grell FASTER BETTER EFFICIENT Media FOCUS Research GesmbH Februar 2014 1 Werbebilanz 2013 FASTER BETTER EFFICIENT Media FOCUS Research GesmbH

Mehr

Daten zu ausgewählten Versicherungsmärkten

Daten zu ausgewählten Versicherungsmärkten Daten zu ausgewählten Versicherungsmärkten Economic Research München, März 205 Deutschland CAGR* 2004 204: 2,6% CAGR* 2004 204:,% Makroökonomie& Geldvermögen, 204 Vermögensstrukturder privaten Haushalte,

Mehr

Ströer Media SE steigert Geschäftsergebnis deutlich und erhöht auf Basis eines starken Q3 die Guidance für 2014

Ströer Media SE steigert Geschäftsergebnis deutlich und erhöht auf Basis eines starken Q3 die Guidance für 2014 PRESSEMITTEILUNG Ströer Media SE steigert Geschäftsergebnis deutlich und erhöht auf Basis eines starken Q3 die Guidance für 2014 Konzernumsatz wächst um 18 Prozent auf 174,6 Millionen Euro im dritten Quartal

Mehr

Rede von. Horst Baier Finanzvorstand der TUI AG

Rede von. Horst Baier Finanzvorstand der TUI AG Rede von Horst Baier Finanzvorstand der TUI AG anlässlich der außerordentlichen Hauptversammlung am 28. Oktober 2014 - Es gilt das gesprochene Wort - Sperrfrist: 28. Oktober 2014, Beginn der Hauptversammlung

Mehr

AC-Service AG 9 Monate 2007 Marco Fontana, CFO. Deutsches Eigenkapitalforum Herbst 2007, 14.11.2007, AC-Service AG

AC-Service AG 9 Monate 2007 Marco Fontana, CFO. Deutsches Eigenkapitalforum Herbst 2007, 14.11.2007, AC-Service AG AC-Service AG 9 Monate 2007 Marco Fontana, CFO 1 Überblick AC-Service im Überblick 9-Monats-Zahlen 2007 Zusammenfassung und Ausblick 12 Monate 2007 Fragen & Antworten Anhang und Kontakt 2 Kürzlich veröffentlicht

Mehr

Agenda. 1. adidas Group auf einen Blick. 2. Konzernstrategie. 3. Finanz-Highlights. 4. Ausblick

Agenda. 1. adidas Group auf einen Blick. 2. Konzernstrategie. 3. Finanz-Highlights. 4. Ausblick Agenda 1. adidas Group auf einen Blick 2. Konzernstrategie 3. Finanz-Highlights 4. Ausblick adidas Group Jahrzehntelange Tradition im Sport 3 adidas Group Unternehmenszentrale in Herzogenaurach einer der

Mehr

Mediadaten TV SPIELFILM Online

Mediadaten TV SPIELFILM Online TV SPIELFILM Ihr Fernsehportal TV SPIELFILM Online das beliebte TV Programm mit Senderansicht. die TV Übersicht nach Zeit bietet einen minutengenauen Überblick. mehr als 150 Sender (inklusive aller Digital-

Mehr

Hauptversammlung. Marburg, 19. August 2010

Hauptversammlung. Marburg, 19. August 2010 3U HOLDING AG Hauptversammlung Marburg, 19. August 3U HOLDING AG Hauptversammlung Marburg, 19. August Michael Göbel, Vorstand Finanzen Wichtige Ereignisse / (1) NEUE KONZERN- STRUKTUR 3U HOLDING AG Telefonie

Mehr

PRESSEINFORMATION. Pressekontakt: Martina Westholt Leiterin Unternehmenskommunikation

PRESSEINFORMATION. Pressekontakt: Martina Westholt Leiterin Unternehmenskommunikation PRESSEINFORMATION Pressekontakt: Martina Westholt Leiterin Unternehmenskommunikation T +49.511.907-4808 email: mwestholt@vhv-gruppe.de www.vhv-gruppe.de Der Gedanke der Gegenseitigkeit als Verpflichtung

Mehr

Bilanzpressekonferenz

Bilanzpressekonferenz Bilanzpressekonferenz 08. März 2006 in Berlin AXEL SPRINGER AG Dr. Mathias Döpfner EBITA/Jahresüberschuß-Entwicklung von 1985 bis 2005 1) EBITA und Jahresüberschuß auf historischem Rekordniveau 400 338

Mehr

Bilanzpressekonferenz 2015

Bilanzpressekonferenz 2015 Bilanzpressekonferenz 2015 Dr. Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender Dr. Julian Deutz, Vorstand Finanzen und Personal Berlin, 4. März 2015 Unser Ziel Der führende digitale Verlag 2 Digitale Strategie

Mehr

Pflichtveröffentlichung gemäß 27 Abs. 3 Satz 1, 14 Abs. 3 Satz 1 des Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetzes (WpÜG) Ergänzung

Pflichtveröffentlichung gemäß 27 Abs. 3 Satz 1, 14 Abs. 3 Satz 1 des Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetzes (WpÜG) Ergänzung Pflichtveröffentlichung gemäß 27 Abs. 3 Satz 1, 14 Abs. 3 Satz 1 des Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetzes (WpÜG) Ergänzung der gemeinsamen Stellungnahme des Vorstands und des Aufsichtsrats der Produktion

Mehr

P R E S S E M I T T E I L U N G

P R E S S E M I T T E I L U N G P R E S S E M I T T E I L U N G DIE IN DIESEM DOKUMENT ENTHALTENEN INFORMATIONEN SIND NICHT ZUR VOLLSTÄNDIGEN ODER TEILWEISEN VERÖFFENTLICHUNG ODER WEITERGABE IN, INNERHALB ODER AUS DEN USA ODER ANDEREN

Mehr

Häufig gestellte Fragen

Häufig gestellte Fragen Häufig gestellte Fragen im Zusammenhang mit dem Übernahmeangebot der conwert Immobilien Invest SE an die Aktionäre der ECO Business-Immobilien AG Disclaimer Dieses Dokument stellt weder eine Einladung

Mehr

XING AG 2010. Ingo Chu Vorstand Finanzen

XING AG 2010. Ingo Chu Vorstand Finanzen Hauptversammlung der XING AG 2010 Ingo Chu Vorstand Finanzen Hamburg, 27. Mai 2010 01 Executive Summary I) Geschäftsjahr 2009 Jahr des Wandels und der Weichenstellungen Neues Management Neuer Kernaktionär

Mehr

Hauptversammlung. Marburg, 28. August 2009. Oliver Zimmermann, Vorstand Finanzen

Hauptversammlung. Marburg, 28. August 2009. Oliver Zimmermann, Vorstand Finanzen 3U HOLDING AG Hauptversammlung Marburg, 28. August 2009 Oliver Zimmermann, Vorstand Finanzen Wichtige Ereignisse /2009 (1) Strategische Neuausrichtung BETEILIGUNGS- PORTFOLIO Beendigung der Verkaufsverhandlungen

Mehr

Trennung von Geschäftsfeld Power beabsichtigt Erheblicher Verlust im Geschäftsfeld Power Veräußerung der verbleibenden Nigeria-Beteiligungen

Trennung von Geschäftsfeld Power beabsichtigt Erheblicher Verlust im Geschäftsfeld Power Veräußerung der verbleibenden Nigeria-Beteiligungen 18. Juni 2015 Trennung von Geschäftsfeld Power beabsichtigt Erheblicher Verlust im Geschäftsfeld Power Veräußerung der verbleibenden Nigeria-Beteiligungen Telefonkonferenz Presse Per H. Utnegaard, CEO

Mehr

ÖKONOMISCHE AUSWIRKUNGEN REGIONALER TV-WERBUNG NATIONALER TV-ANBIETER. Info-Sitzung des Medienrats der BLM am 8. November 2012

ÖKONOMISCHE AUSWIRKUNGEN REGIONALER TV-WERBUNG NATIONALER TV-ANBIETER. Info-Sitzung des Medienrats der BLM am 8. November 2012 ÖKONOMISCHE AUSWIRKUNGEN REGIONALER TV-WERBUNG NATIONALER TV-ANBIETER Info-Sitzung des Medienrats der BLM am 8. November 2012 PRÜFUNGSSCHRITTE ZUR ERMITTLUNG DER AUSWIRKUNGEN REGIONALISIERTER TV-WERBUNG

Mehr

Unternehmenspräsentation

Unternehmenspräsentation Unternehmenspräsentation ALLGEIER HOLDING AG München, Juni 2011 1 2 Allgeier gehört zu den führenden IT Beratungs- & Services- Gesellschaften in Deutschland > Allgeier ist die Nummer 2 der mittelständischen

Mehr

VIG Stabilität auch in turbulentem Wirtschaftsumfeld. Aktienforum Börse Express Roadshow 15. Juni 2009

VIG Stabilität auch in turbulentem Wirtschaftsumfeld. Aktienforum Börse Express Roadshow 15. Juni 2009 VIG Stabilität auch in turbulentem Wirtschaftsumfeld Aktienforum Börse Express Roadshow 15. Juni 2009 Klare Wachstumsstrategie Erfolgreiches Geschäftsmodell 2 2005 Strategie 2008 Verrechnete Prämien: EUR

Mehr

Cyrill Schneuwly Synergien zwischen Tätigkeit als VR und als CEO

Cyrill Schneuwly Synergien zwischen Tätigkeit als VR und als CEO Cyrill Schneuwly Synergien zwischen Tätigkeit als VR und als CEO im November 2014 Inhalt Lebenslauf Intershop Holding AG mobilezone holding ag Synergien bei den beiden Tätigkeiten Zusammenfassung Lebenslauf

Mehr

VR-AktienForum 2013 - SdK Laupheim

VR-AktienForum 2013 - SdK Laupheim VR-AktienForum 2013 - SdK Laupheim Dr. Tjark Schütte, Investor Relations Laupheim, 10. Oktober 2013 Agenda 1 Deutsche Post DHL im Überblick 2 Finanzergebnisse H1 2013 3 Die Aktie der Deutsche Post DHL

Mehr

AWA 2014. Dynamik und Stabilität bei den Mediennutzungsmustern. Dr. Johannes Schneller. Institut für Demoskopie Allensbach

AWA 2014. Dynamik und Stabilität bei den Mediennutzungsmustern. Dr. Johannes Schneller. Institut für Demoskopie Allensbach Dynamik und Stabilität bei den Mediennutzungsmustern Dr. Johannes Schneller Institut für Demoskopie Allensbach Internetdynamik in allen Altersgruppen Es nutzen das Internet ein- oder mehrmals am Tag 2004

Mehr

Was bringt die Post im ersten Quartal Dr. Rudolf Jettmar 10. Juni 2008

Was bringt die Post im ersten Quartal Dr. Rudolf Jettmar 10. Juni 2008 Was bringt die Post im ersten Quartal Dr. Rudolf Jettmar Der Post-Konzern im Überblick Brief Paket & Logistik Filialnetz Konzern Filialnetz 8,3% Paket & Logistik 31,9% Briefe Pakete Postdienstleistungen

Mehr

Konzernergebnisse 2010 und Finanzierung, Thomas Rabe Bilanzpressekonferenz, Bertelsmann AG, 29. März 2011 in Berlin

Konzernergebnisse 2010 und Finanzierung, Thomas Rabe Bilanzpressekonferenz, Bertelsmann AG, 29. März 2011 in Berlin Konzernergebnisse 2010 und Finanzierung, Thomas Rabe Bilanzpressekonferenz, Bertelsmann AG, 29. März 2011 in Berlin Konzernergebnisse 2010 und Finanzierung Thomas Rabe, Finanzvorstand der Bertelsmann AG

Mehr

HAUPTVERSAMMLUNG. Nürtingen 21. Juni 2010

HAUPTVERSAMMLUNG. Nürtingen 21. Juni 2010 HAUPTVERSAMMLUNG Nürtingen 21. Juni 2010 AGENDA KEY FACTS 2009 DAS GESCHÄFTSJAHR 2009 AUSBLICK 2010 WACHSTUMSSTRATEGIE 2015 Hauptversammlung 2010 HUGO BOSS 21. Juni 2010 2 / 44 HUGO BOSS HAT STÄRKE BEWIESEN

Mehr

Ein Meilenstein in der deutschen Bankenlandschaft. Bonn, 12. September 2008 Frank Appel, Josef Ackermann, Wolfgang Klein

Ein Meilenstein in der deutschen Bankenlandschaft. Bonn, 12. September 2008 Frank Appel, Josef Ackermann, Wolfgang Klein Ein Meilenstein in der deutschen Bankenlandschaft Bonn, 12. September 2008 Frank Appel, Josef Ackermann, Wolfgang Klein 1 Stabilität und Fokus auf Wachstum DPWN: Schaffen von Werten und Fokus auf Kerngeschäftsfelder

Mehr

Swiss Life und AWD: strategische Partnerschaft für beschleunigtes internationales Wachstum. Zürich/Hannover, 3. Dezember 2007

Swiss Life und AWD: strategische Partnerschaft für beschleunigtes internationales Wachstum. Zürich/Hannover, 3. Dezember 2007 Swiss Life und AWD: strategische Partnerschaft für beschleunigtes internationales Wachstum Zürich/Hannover, 3. Dezember 2007 AWD und Swiss Life mit strategischer Partnerschaft AWD Führender unabhängiger

Mehr

WERBEBAROMETER. Rückblick 1. Quartal 2007 Ausblick März August 2007. information@work FOCUS. Werbebarometer für März bis August 2007

WERBEBAROMETER. Rückblick 1. Quartal 2007 Ausblick März August 2007. information@work FOCUS. Werbebarometer für März bis August 2007 WERBEBAROMETER Rückblick 1. Quartal 2007 Ausblick März August 2007 Kooperation Fachverband für Werbung und Marktkommunikation und Focus Inhaltsverzeichnis I Daten zur Untersuchung II Struktur der Stichprobe

Mehr

ÄUSSERUNG DES VORSTANDES ZUM FREIWILLIGEN ÖFFENTLICHEN ANGEBOT DER HERO AG, LENZBURG, SCHWEIZ

ÄUSSERUNG DES VORSTANDES ZUM FREIWILLIGEN ÖFFENTLICHEN ANGEBOT DER HERO AG, LENZBURG, SCHWEIZ Adolf Darbo Aktiengesellschaft Stans ÄUSSERUNG DES VORSTANDES ZUM FREIWILLIGEN ÖFFENTLICHEN ANGEBOT DER HERO AG, LENZBURG, SCHWEIZ Die Hero AG mit dem Sitz in Lenzburg, Schweiz, hat am 16. Juli 2002 ein

Mehr

K O N Z E R N UNTERNEHMENSPROFIL. April 2000 H U G O B O S S 1

K O N Z E R N UNTERNEHMENSPROFIL. April 2000 H U G O B O S S 1 H U G O B O S S K O N Z E R N UNTERNEHMENSPROFIL April 2000 H U G O B O S S 1 Inhalt BOSS Woman Seite 3 Mono-Marken-Shops Seite 7 Ergebnisausblick 2000 und mittelfristige Erwartungen Seite 8 Entwicklung

Mehr

Der deutsche. Beteiligungskapitalmarkt 2013 und. Ausblick auf 2014

Der deutsche. Beteiligungskapitalmarkt 2013 und. Ausblick auf 2014 Der deutsche Beteiligungskapitalmarkt 2013 und Ausblick auf 2014 Pressekonferenz Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften (BVK) Berlin, 24. Februar 2014 Matthias Kues Vorstandsvorsitzender

Mehr

Der erfolgreiche Börsegang. Ein Erfahrungsbericht. Vor dem IPO: Das Unternehmen zur Kapitalmarktreife führen

Der erfolgreiche Börsegang. Ein Erfahrungsbericht. Vor dem IPO: Das Unternehmen zur Kapitalmarktreife führen Zumtobel AG Der erfolgreiche Börsegang Ein Erfahrungsbericht Christian Hogenmüller Leiter Investor Relations 1 Erfolg durch Beteiligungsfinanzierung Der erfolgreiche Börsegang Ein Erfahrungsbericht Vor

Mehr

Ogilvy be.public. Retail Roadshow-Präsentation

Ogilvy be.public. Retail Roadshow-Präsentation Ogilvy be.public Retail Roadshow-Präsentation Dr. Peter Michaelis Sprecher des Vorstands Österreichische Industrieholding AG 2 Dr. Anton Wais Generaldirektor Österreichische Post AG 3 Die Österreichische

Mehr

Commerzbank kann Kapitalanforderungen der European Banking Authority (EBA) aus eigener Kraft erfüllen

Commerzbank kann Kapitalanforderungen der European Banking Authority (EBA) aus eigener Kraft erfüllen Commerzbank kann Kapitalanforderungen der European Banking Authority (EBA) aus eigener Kraft erfüllen Pressegespräch Commerzbank hat in den letzten drei Jahren Risiken stark reduziert Bilanzsumme Deutliche

Mehr

Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Q2 2009

Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Q2 2009 RESEARCH CENTER FOR FINANCIAL SERVICES Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Q2 29 Statistik im Auftrag des Contracts for Difference Verband e. V. München, im Juli 29 Steinbeis Research Center for

Mehr

Medientage München Im Kampf um den Online-Werbekuchen. Einführung Dr. Bernd Henning (OVK/BVDW)

Medientage München Im Kampf um den Online-Werbekuchen. Einführung Dr. Bernd Henning (OVK/BVDW) Medientage München Im Kampf um den Online-Werbekuchen Einführung Dr. Bernd Henning (OVK/BVDW) 19. Oktober 2006 14 15.30 Uhr ICM - Internationales Congress Center München Titel der Präsentation Online-Werbung

Mehr

Fresenius Medical Care mit starker Geschäftsentwicklung im dritten Quartal Ausblick für Gesamtjahr bestätigt

Fresenius Medical Care mit starker Geschäftsentwicklung im dritten Quartal Ausblick für Gesamtjahr bestätigt Presseinformation Matthias Link Konzern-Kommunikation Fresenius Medical Care Else-Kröner-Straße 1 61352 Bad Homburg Deutschland T +49 6172 609-2872 F +49 6172 609-2294 matthias.link@fresenius.com www.fmc-ag.de

Mehr

Standort Deutschland 2011. Deutschland und Europa im Urteil internationaler Manager

Standort Deutschland 2011. Deutschland und Europa im Urteil internationaler Manager Standort Deutschland 2011 Deutschland und Europa im Urteil internationaler Manager Befragungssample Befragung von 812 international tätigen Unternehmen durch telefonische Interviews der Führungskräfte

Mehr

Eine neue Dimension im Privatkundengeschäft

Eine neue Dimension im Privatkundengeschäft Deutsche Bank Dieses Dokument stellt eine Aktualisierung der Präsentation von Dr. Josef Ackermann vom 13. September 2010 dar. Es wurde um den finalen Bezugspreis für die neuen Deutsche-Bank- Aktien und

Mehr

Bilfinger SE Bilanzpressekonferenz GESCHÄFTSJAHR 2015. Per H. Utnegaard, Michael Bernhardt, Dr. Jochen Keysberg, Axel Salzmann 16.

Bilfinger SE Bilanzpressekonferenz GESCHÄFTSJAHR 2015. Per H. Utnegaard, Michael Bernhardt, Dr. Jochen Keysberg, Axel Salzmann 16. Bilfinger SE Bilanzpressekonferenz GESCHÄFTSJAHR 2015 Per H. Utnegaard, Michael Bernhardt, Dr. Jochen Keysberg, Axel Salzmann 16. März 2016 Agenda 1. Geschäftsjahr 2015 2. Fokus Kerngeschäft 3. Segmente

Mehr

Jährliches Dokument nach 10 WpPG für das Geschäftsjahr 2004/2005

Jährliches Dokument nach 10 WpPG für das Geschäftsjahr 2004/2005 Jährliches Dokument nach 10 WpPG für das Geschäftsjahr 2004/2005 Kleine Wiesenau 1 60323 Frankfurt am Main Telefon: (069) 95787-01 Telefax: (069) 95787-390 IR@deutsche-beteiligung.de I. Ad-hoc-Mitteilungen

Mehr

Willkommen bei der Deufol AG

Willkommen bei der Deufol AG Willkommen bei der Deufol AG 2011 Agenda 1 Das zurückliegende Jahr 2010 Ein Meilenstein der Unternehmensgeschichte 2 Jahresabschluss 2010 3 Erstes Quartal 2011 4 Planung 2011 / Strategie Seite 2 Das zurückliegende

Mehr

Wachstumschance Online-Gaming durch regionale Liberalisierung

Wachstumschance Online-Gaming durch regionale Liberalisierung Wachstumschance Online-Gaming durch regionale Liberalisierung November 2009 www.bwin.org Agenda bwin Überblick Regionaler Fokus Finanzzahlen Ausblick Weltweit führender Anbieter Online-Sportwetten Eines

Mehr

Überblick über den deutschen Crowdinvesting-Markt

Überblick über den deutschen Crowdinvesting-Markt Überblick über den deutschen Crowdinvesting-Markt Dr. Lars Hornuf Ludwig-Maximilians-Universität München Crowdinvesting ist das internetbasierte Sammeln von Finanzierungsbeiträgen einer Vielzahl an Investoren

Mehr

BE FR DE GR IT PT ES Im Verhältnis zur Anzahl aller gelisteten Unternehmen Im Verhältnis zum Umsatz aller gelisteten Unternehmen

BE FR DE GR IT PT ES Im Verhältnis zur Anzahl aller gelisteten Unternehmen Im Verhältnis zum Umsatz aller gelisteten Unternehmen Entwicklung der europäischen börsennotierten Konzerne 2 Die Rentabilität (gemessen an EBIT/ Umsatz) der europäischen nichtfinanziellen börsennotierten Konzerne hat sich zum dritten Mal in Folge leicht

Mehr

Equity Capital Markets Aktuelle Fragen und Entwicklungen 2014

Equity Capital Markets Aktuelle Fragen und Entwicklungen 2014 Frankfurter Corporate Finance Forum 2013 21. November 2013 Equity Capital Markets Aktuelle Fragen und Entwicklungen 2014 Dr. Wolfgang Groß, Hengeler Mueller, Frankfurt a.m. 70487091 Übersicht I. IPO-Markt

Mehr

Die Valora Aktie. Die Jahresperformance von +31% (2005: 9%) liegt deutlich über der Performance des SPI von +21% (2005: +36%).

Die Valora Aktie. Die Jahresperformance von +31% (2005: 9%) liegt deutlich über der Performance des SPI von +21% (2005: +36%). Finanzbericht Valora 2006 Informationen für Investoren Die Valora Aktie 1 Kursentwicklung Die ValoraAktie hat sich im Jahr 2006 deutlichbesser als der allgemeine Markt entwickelt. Im Januar eröffnetedie

Mehr

1. Fachliche Kompetenz: Börsengang und den Handel von Aktien erläutern können

1. Fachliche Kompetenz: Börsengang und den Handel von Aktien erläutern können 1. Fachliche Kompetenz: Börsengang und den Handel von Aktien erläutern können 1.1 Börsengang Die Luxus Automobil AG ist ein Premiumhersteller von zweisitzigen Sportwagen (Roadstern). Die AG ist bisher

Mehr

Tablet, Mobile, Paid Content & Co.

Tablet, Mobile, Paid Content & Co. Tablet, Mobile, Paid Content & Co. Welche Strategien verfolgen deutsche Zeitungsverlage im Digital Publishing? Verdienen regionale Tageszeitungen im Internet mit digitalen Angeboten Geld? Welche Produkte/Kanäle

Mehr

Monatlicher Bericht zur Entwicklung des Schweizer Werbemarkts

Monatlicher Bericht zur Entwicklung des Schweizer Werbemarkts Werbemarkt Trend Report 2014/09 Monatlicher Bericht zur Entwicklung des Schweizer Werbemarkts Highlights aus dem Werbemonat September 2014 2 Werbedruck-Entwicklung im Gesamtmarkt 3 Werbedruck-Entwicklung

Mehr

PALFINGER AG Vorläufiges Ergebnis 2010. Jänner 2011

PALFINGER AG Vorläufiges Ergebnis 2010. Jänner 2011 PALFINGER AG Vorläufiges Ergebnis 2010 Jänner 2011 PALFINGER auf einen Blick International führender Hersteller hydraulischer Hebe-, Ladeund Handlingsysteme für Nutzfahrzeuge Nr. 1 bei Knickarmkranen,

Mehr

Axpo Informatik AG. Firmenpräsentation Dezember 2014. Axpo Informatik AG

Axpo Informatik AG. Firmenpräsentation Dezember 2014. Axpo Informatik AG Axpo Informatik AG Firmenpräsentation Dezember 2014 Axpo Informatik AG Agenda 1. Unsere Vision 2. Unsere Strategische Ausrichtung 3. Unser Profil 4. Unsere Organisation 5. IT-Kundenportal 6. Axpo Informatik

Mehr

PFS Pensionskassen Monitor Resultate und Entwicklungen 2014

PFS Pensionskassen Monitor Resultate und Entwicklungen 2014 PFS Pensionskassen Monitor Resultate und Entwicklungen 2014 PFS Pension Fund Services AG Sägereistrasse 20 CH-8152 Glattbrugg T +41 43 210 18 18 F +41 43 210 18 19 info@pfs.ch www.pfs.ch Inhalt PFS Pensionskassen

Mehr

» Internationales Wachstum «Hauptversammlung EquityStory AG 2013, München, den 31. Mai 2013 Achim Weick, CEO und Robert Wirth, Vorstand

» Internationales Wachstum «Hauptversammlung EquityStory AG 2013, München, den 31. Mai 2013 Achim Weick, CEO und Robert Wirth, Vorstand » Internationales Wachstum «Hauptversammlung EquityStory AG 2013, München, den 31. Mai 2013 Achim Weick, CEO und Robert Wirth, Vorstand » Agenda «Unser Unternehmen Jahresabschluss 2012 Highlights im 1.

Mehr

Generali in Deutschland

Generali in Deutschland Generali in Deutschland Köln, Oktober 2015 1 Generali in Deutschland ist Teil der internationalen Generali Group Überblick internationale Generali Group Geografische Verbreitung der Generali Group Generali

Mehr

CROSSMEDIALES ENTERTAINMENT PACKAGE

CROSSMEDIALES ENTERTAINMENT PACKAGE CROSSMEDIALES ENTERTAINMENT PACKAGE TV SPIELFILM PLUS UND CINEMA CINEMA- ONLINE 935 Tsd. Visits* TV SPIELFILM plus und CINEMA 7,60 Mio.* TV SPIELFILM App (mobile) 146 Mio. Visits* DAS ENTERTAINMENT PACKAGE

Mehr

Target Mittelstand Kauf oder Verkauf mittelständischer Unternehmen

Target Mittelstand Kauf oder Verkauf mittelständischer Unternehmen Target Mittelstand Kauf oder Verkauf mittelständischer Unternehmen Dr. Wolfgang Beckmann Rechtsanwalt und Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht 1 Modul 1: Anlässe und Formen des Unternehmenskaufs

Mehr

Presse-Telefonkonferenz. SHC-Verkauf an ARQUES. Joe Kaeser Finanzvorstand Siemens AG. Dr. Michael Schumann CEO ARQUES Industries AG

Presse-Telefonkonferenz. SHC-Verkauf an ARQUES. Joe Kaeser Finanzvorstand Siemens AG. Dr. Michael Schumann CEO ARQUES Industries AG Presse-Telefonkonferenz SHC-Verkauf an ARQUES Joe Kaeser Finanzvorstand Siemens AG Dr. Michael Schumann CEO ARQUES Industries AG München, 1. August 2008 Eckpunkte Siemens entwickelt Portfolio konsequent

Mehr

Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index 1. Quartal 2015

Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index 1. Quartal 2015 Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index 1. Quartal 2015 YTD 2015: 1,51% 1. Quartal 2015: 1,51% Erfreulicher Jahresstart trotz negativer Januar-Performance Liquiditätsquote auf historischem Tiefststand

Mehr

Big Picture des Medienwandels

Big Picture des Medienwandels Big Picture des Medienwandels Lehren aus 15 Jahren Digitalisierung Dr. Holger Schmidt Die Zahlen Nutzungsdauer der Medien Entwicklung der Nutzung in Minuten am Tag in Deutschland (1970-2013) 250 200 150

Mehr

Wachstumschance Online-Gaming durch regionale Liberalisierung

Wachstumschance Online-Gaming durch regionale Liberalisierung Wachstumschance Online-Gaming durch regionale Liberalisierung Oktober 2009 www.bwin.org Agenda bwin Überblick Regionaler Fokus Finanzzahlen Ausblick Weltweit führender Anbieter Online-Sportwetten Eines

Mehr