Lesezirkel-Tablets für Salon und Praxis

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1 C B 8. Mai 2013, 47. Jahrgang 19 Analysen Hintergründe Meinungen Lesezirkel-Tablets für Salon und Praxis Die Lesezirkel-Gesamtauflage war 2012 leicht rückläufig und dennochist der Umsatz der Mitglieder im Verband Deutscher Lesezirkel aus der Zeitschriftenvermietung leicht gestiegen. Verbandschef Günther Hildebrand über die Perspektiven und Herausforderungen, wie die Auslage von Lesezirkel- Tablets bei Frisören und Ärzten 5 ZDF am stärksten aber RTL und Sat.1 holen auf RTL und Sat.1 haben im April in der Zuschauergunst zulegen können. RTL liegt wieder gleichauf mit der ARD, die bei den Zuschauern ab drei Jahren 0,4 Prozentpunkte verloren hat. Zum fünften Mal in Folge allerdings ganz oben: Das ZDF mit einem Marktanteil von 12,9 Prozent Wertschöpfungskette verlängern Olaf Hopp seit gut einem Jahr CEO International der NRJ Group, hat die Sendergruppe konsequent auf wirtschaftlichen Erfolg getrimmt und kann für 2012 schwarze Zahlen vorweisen. Und künftig möchte Hopp an neue Umsatzquellen heran, verrät er im großen ti-interview. Er will mit der Verwertung von Musikrechten ein neues Erlösfeld erschließen 9 2 Jetzt mal Hand aufs Herz: Wer von uns wirklich noch niemals von einem gut befreundeten Konzernchef ohne großen Papierkram zehn oder 20 Millionen als Spielgeld für dubiose Börsenspekulationen angenommen hat der werfe die erste Wurst. Tele 5-Satiriker Oliver Kalkofe hat Verständnis für Uli Hoeneß Günther Hildebrand

2 Impressum Altverleger: Lutz Böhme ( ) Joachim Preigschat ( ) Geschäftsführer: Manfred Lehmann Mit Erlösen aus Musikrechten die Wertschöpfungskette verlängern ti-talk mit Olaf Hopp, CEO International Operations der NRJ Group Chefredakteur: Ulf Krägenau (v.i.s.d.p.) Redaktion: Jessica Bleifuß, Melanie Bobrich, Laura Steinau, Produktion: Uwe Rohe (Layout-Konzeption) Mitarbeiter: Janina Lehmann Hauptstadt-Büro: Grace Pönitz, Tel. 030 / Büro Köln: Wilfried Urbe, Tel / Büro München: Thomas Müncher-Lahr, Tel. 089/ TEXT VERLAG GMBH Ottensener Straße Hamburg Tel: 040 / Anzeigen: Svenja Klemm, Es gilt z. Zt. Anzeigentarif Nr. 38 Medienberatung: Armin Schelling, Es gilt z. Zt. Anzeigentarif Nr. 38 Anzeigen-Vermarktung: Büro Nord Medienvertretungen GmbH Langenstücken 24, Hamburg Tel. 040 / textintern Abo-Service: Tel. 040 / Druck: Mercado, Hamburg Die Rechte für die Nutzung von Artikeln für elekronische Pressespiegel erhalten Sie über: PMG Presse-Monitor GmbH, Tel. 030 / oder Einzelbestellungen für Nichtabonnenten: 15 Euro (zzgl. Versand); für Abonnenten: 5 Euro zzgl. Versand. Telefon 040 / Telefax 040 / Die internationale Radiomarke Energy verfügt über mehr als 500 Frequenzen in 14 Ländern. In Deutschland ist Energy in Hamburg, Berlin, Nürnberg, München, Stuttgart, Sachsen und Bremen vor Ort. Mit Olaf Hopp verließ der Sender die roten Zahlen, verkaufte im März die Frankfurter Beteiligung, trennte sich aber auch von einigen Managern wie Gunnar Hamel, Frank Maass oder Norbert Seuß, aber auch vom Berliner Morgenmann Ingmar Stadelmann und kassierte die Nachrichten im Tagesprogramm. textintern Sie wollen in diesem Jahr einen operativen Gewinn ausweisen. Im vergangenen Jahr konnte Energy erstmals seit langem schwarze Zahlen feiern Hopp Es ist schön, dass wir im letzten Jahr den wirtschaftlichen Turnaround realisiert haben, aber einen Grund zum Feiern oder gar Anlass dafür, in Euphorie auszubrechen, sehe ich hier noch nicht. Es geht nicht um Einmal-Effekte, sondern darum, den deutschen Teil der Energy-Gruppe nachhaltig und langfristig profitabel zu positionieren. Und genau dies lässt sich nicht in nur einem Jahr erreichen, hierfür benötigen wir mindestens zwei bis drei Jahre. textintern Was haben Sie verändert? Hopp Zunächst einmal ist für einen Großteil der positiven Veränderungen und des Erfolges im vergangenen Jahr die Mannschaft hier in Deutschland verantwortlich. Sie ist es, die im tagtäglichen operativen Geschäft den Wandel vorantreibt. Die Spieler, die auf dem Platz stehen, schießen die Tore! Ich habe nicht mehr Anteil daran, als der Trainer zu sein, der auf der einen oder anderen Position umstellt, einen Spieler neu ins Team einbaut und die strategische Ausrichtung vorgibt, mit der die Mannschaft aufs Spielfeld kommt. textintern Und konkret heißt das? Hopp Konkret haben wir strukturell einige Veränderungen vorgenommen. Beispielsweise haben wir den Event- und New Business-Bereich in unsere Vermarktungsorganisation ENERGY MEDIA integriert, um hier eine bessere Koordination zu ermöglichen. Im Programmbereich haben wir unsere Marktforschung reorganisiert und nicht zuletzt den nationalen wie lokalen Verkauf deutlich ausgebaut. In Kurzform bedeutet dies eine Fokussierung auf die Optimierung des Programms beispielsweise haben wir zum ersten Mal bei all unseren deutschen Stationen die gleiche Major Promotion den Ausbau des konventionellen Werbezeitenvertriebs sowie die Erschließung neuer Geschäftsfelder. Hier hat sich Energy in der Vergangenheit möglicherweise selbst inhaltliche Schwerpunkte auferlegt, die außerhalb dieser Kernbereiche lagen und dies korrigieren wir im Moment. Gerade wenn man in einem sehr wettbewerbsintensiven Marktumfeld hart um seine Position kämpfen muss, gilt es, sich nicht die Frage zu stellen, in welche Bereiche außerhalb des Kerngeschäftes man noch Zeit, Energie und Geld investieren könnte, sondern welche Bereiche man ausklammert, um Kapazitäten dafür zu schaffen, das Kerngeschäft noch besser betreuen zu können. textintern Heißt das unter anderem, sie haben mehr zentralisiert? Hopp Energy ist ganz klar eine nationale Marke, deren Stärke in der Vergangenheit viel zu wenig ausgespielt worden ist. Wir sind die einzige junge Radiomarke, die bundesweit in den wichtigsten deutschen Großstädten via UKW präsent ist, und wir besitzen eine hohe Bekanntheit und eine Marke, deren Strahlkraft enorm ist. Natürlich ist Radio aus Sicht der Hörernutzung zuallererst ein lokales beziehungsweise regionales Medium und wir wissen um die Notwendigkeit der lokalen Bestandteile im Programm. Dies können und wollen wir überhaupt nicht ignorieren, aber mit dem richtigen Dreh schaffen wir es, das Beste aus beiden Welten ideal zu verzahnen und entsprechend umzumünzen. Dort, wo sich Dinge anbieten, die man sowohl mit positiven Qualitäts- als auch Kosteneffekten zentralisieren kann, werden wir dies tun. 2 Ausgabe 19, Mittwoch, 8. Mai 2013

3 textintern Wo wäre das beispielsweise möglich? Hopp Die Produktion von On-Air Elementen. Hier müssen nicht fünf Abteilungen in fünf Stationen eine Idee entwickeln, deren Promospots und Verpackungen dann fünfmal produziert werden. Auch in den Bereichen Disposition und Rechnungswesen bietet sich eine Zentralisierung an. Gleiches gilt für die Koordination des Marketings, die Produktion von Merchandising oder die Überwachung des Corporate Designs, um nur Einige zu nennen. Aber auch im Programm nutzen wir diese Möglichkeit: Wir beziehen unsere nationalen Nachrichten einheitlich von der Regiocast. Diese sind hochwertig produziert und inhaltlich sowie betriebswirtschaftlich für uns sehr attraktiv. Sie werden in den Stationen um die lokal produzierten Nachrichten angereichert. textintern Senken diese Straffungen die Kosten spürbar? Hopp Wir konnten 2012 einen Ergebniseffekt von knapp drei Millionen Euro erzielen, der es ermöglichte, in die Profitabilität zurückzukehren. Zum einen haben wir unsere Erlöse um etwas mehr als zehn Prozent gegenüber 2011 steigern können und zum anderen konnten wir auf der Kostenseite, trotz einiger Restrukturierungskosten, Einsparungen von gut fünf Prozent gegenüber 2011 erzielen. Sie sehen, Kosten zu senken ist das Eine, die Herausforderung, die wir aber gemeistert haben, war gleichzeitig die Erlösseite auszubauen. Dies ist uns, neben diversen Optimierungen im konventionellen Werbezeitenverkauf, auch durch signifikante Steigerungen im New Business- und Online-Bereich gelungen. textintern Und das sind welche im Bereiche Online- Vermarktung und Neugeschäft? Hopp Wir haben im Onlinesegment gemeinsam mit der französischen Softwarefirma AdsWizz eine geolokalisierte Targeting-Software entwickelt. Diese ermöglicht es, bei unseren monatlich knapp fünf Millionen ausgelieferten Websessions, Audiowebespots zu schalten, bei denen die Software den Standort des Hörers/Users über die IP-Adresse erkennt. Hören Sie in Berlin unseren Genrekanal NRJ R n B, bekommen Sie zuerst einen Berliner Werbespot. Fliegen Sie morgen nach München, hören Sie einen Münchner Spot. Während Sie im UKW-Bereich einen durchschnittlichen TKP von vier Euro erzielen, können Sie bei den geolokalisierten Spots einen TKP von bis zu 25 Euro erlösen. Im vierten Quartal 2012 waren wir mit dieser Werbeform nahezu ausverkauft. Die Software wurde im zweiten Halbjahr 2012 integriert und wir sehen eine erfreuliche Entwicklung sowie viel Potenzial für die Zukunft. Der Nürnberger leitete von 1996 die Marketing- und Promotionaktivitäten aller deutscher Energy-Stationen, war Geschäftsführer des Berliner Senders Star FM, wurde Vorstand Marketing und Vertrieb zur Webcast Media Group und wechselte 2003 als Geschäftsführer des Funkhauses Halle mit Radio Brocken und 89.0 RTL. Am 1. Januar 2012 übernahm Hopp die Position des CEO International der NRJ Group von Christophe Montague. textintern Wollen Sie auch ganz neue Geschäftfelder erschließen? Hopp Ein weiterer Aspekt im Geschäftsfeld New Business sind Musikrechte. Ich glaube daran, dass die Kernkompetenz für Musik beim Radio liegt. Demzufolge frage ich mich, warum Radiostationen die Möglichkeit nicht nutzen sollten, mit Erlösen aus Musikrechten und -verkäufen ihre eigene Wertschöpfungskette zu verlängern. Wir wollen dieses Geschäftsfeld für uns erschließen und haben hier im letzten Jahr bereits sehr gute Erfahrungen gemacht und sowohl im Single- als auch im Album-Bereich Goldstatus erreicht. textintern Die jüngste MediaAnalyse belegte nicht dringend die erfolgreiche Umstrukturierung. Die Energy-Sender schlossen sehr unterschiedlich ab, das Münchner Programm verlor mehr als die Hälfte der Hörer. Haben Sie eine Erklärung dafür? Hopp Die Methodik der MediaAnalyse bildet die Entwicklung von Hörer-Reichweiten kurzfristig nicht sehr scharf ab. Umstrukturierungen im Programm machen sich nicht über wenige Monate bemerkbar, sondern sind immer Prozesse, die sich über zwei bis drei Jahre hinziehen. Für mich als Radiomacher ist es viel entscheidender, welchen Eindruck ich von unserem Programm habe, wenn ich mir tagtäglich unsere Morning-Shows anhöre und sie mit dem Angebot anderer Stationen vergleiche. Gepaart mit unserer eigenen Marktforschung, bei der wir auf höhere Fallzahlen zurückgreifen können, ergibt sich so für uns intern ein deutlich aussagekräftigerer Eindruck darüber, wie unser Programm bei unseren Hörern bzw. unserer Zielgruppe ankommt und was es zu optimieren oder zu ändern gilt. >> Ausgabe 19, Mittwoch, 8. Mai

4 >> Unsere im Laufe des Jahres 2012 vollzogenen programmlichen Veränderungen sind in der aktuellen MediaAnalyse noch nicht zu erkennen. textintern Was erwarten Sie von der Juli-Ausweisung? Hopp Alles was wir im Jahr 2012 an programmlichen Maßnahmen und Veränderungen initiiert haben, wird sich voraussichtlich nicht vor 2014 in der MediaAnalyse widerspiegeln. Natürlich wünschen wir uns, dass wir im Sommer steigende Reichweiten ausgewiesen bekommen, aber wie gerade erläutert, spiegelt die kommende MediaAnalyse aus meiner Sicht die aktuelle Programmqualität nicht wieder. textintern Fallen die weggenommenen Nachrichten im Tagesprogramm unter Kosteneffizienz oder ist das eine bewusste programmliche Entscheidung? Hopp Es war eine ganz bewusste programmliche Entscheidung, die gezielt auf die Erwartungen unserer Hörer einzahlt. Bei unserer Zielgruppe steht ENERGY dafür, die aktuellen Hits von heute zu spielen und unterhaltsame Programminhalte anzubieten. textintern Bewerben Sie sich aktuell um UKW-Frequenzen? Hopp Zurzeit bewerben wir uns nicht um zusätzliche UKW-Frequenzen. Unser Fokus liegt, so wie bereits beschrieben, zunächst ausschließlich auf der Optimierung des Programms, dem Ausbau des konventionellen Werbezeitenvertriebs sowie der Erschließung neuer Geschäftsfelder im Bereich Online und New Business. Um Expansion und den weiteren Ausbau kümmern wir uns, sobald unser Kerngeschäft einen für uns ausreichenden Grad an Profitabilität erreicht hat. textintern Setzen Sie künftig auf DABplus? Hopp Die sich rasch verändernden Rahmenbedingungen für die Gattung Radio verlangen natürlich auch nach Innovationen auf der Ebene der technischen Distribution. Energy fördert als Player im nationalen Multiplex bewußt die DAB+ Technologie, ob diese sich am Ende durchsetzt, hängt vom Zusammenspiel aller beteiligten Partner wie Geräte-Industrie, Politik, Programmveranstaltern und Handel ab. textintern Welchen Stellenwert haben Events für Ihren Sender wie Energy in the Park und andere Events Werden sie aus geschäftlicher Sicht wichtiger für einen Radiosender? Hopp Die ENERGY LIVE SESSIONS wie auch die beiden ENERGY IN THE PARK-Konzerte, dieses Jahr in Berlin am 29.Juni und in München am 7.September, sind Marken mit sehr großer Strahlkraft und somit ein wichtiger Bestandteil unserer Kommunikationsstrategie. Mit ihnen können wir das Marken-Image von ENERGY hervorragend und zudem mit einer hohen emotionalen Bindung weitertransportieren. Dieser Markentransfer funktioniert auch optimal durch einige andere Maßnahmen. Die aktuelle Ausgabe der ENERGY - HIT MUSIC ONLY! -Compilation Best of 2013 Vol.1 ist die einzige Hit-Kopplung einer Radiomarke in Deutschland, die in den Top Ten von Media Control war und in der Schweiz sogar Platz Eins der itunescharts belegte. ENERGY-TV in Deutschland ist derzeit keine Option textintern Planen Sie weitere Kooperationen wie zum Beispiel mit Ringier in der Schweiz? Hopp Wir haben ja bereits in vielen Ländern Partner. Neben Ringier in der Schweiz kooperieren wir in Belgien mit Corelio (u.a. De Standaard), in Schweden mit der SBSBroadcasting Group, in Canada mit Astral Media und in Russland mit PMBC (Professional Media Broadcasting Company). Energy als die weltweit größte Jugendradiomarke ist natürlich stets daran interessiert, in neuen Territorien mit vor Ort verankerten Medienunternehmen Kooperationen einzugehen, um somit das Beste aus beiden Welten - das Markt-Knowhow des lokalen Partners sowie die Markenstärke, die Energy mitbringt zu verzahnen und zum Vorteil beider Partner im jeweiligen Markt umsetzen zu können. textintern Energy ist weltweit auf verschiedensten Kanälen unterwegs. Wann kommt das Energy-Fernsehen in Deutschland? Hopp Auch hier erinnere ich zuallererst an unsere Strategie und die lautet: Konzentration auf unsere Kernbereiche Programm, Vertrieb und neue Geschäftsfelder. Auf Grund der wirtschaftlichen Rahmenparameter, die bereits durch uns geprüft und bewertet wurden, ist ENERGY-TV in Deutschland derzeit keine Option. textintern Können Sie Ihre Zukunftsvision für Energy zusammenfassen? Hopp Die NRJ Group gehört mit ihren vier Radiomarken ENERGY, NOSTALGIE, CHERIE FM und RIRE et CHANSONS sowie ihren vier in Frankreich betriebenen Fernsehsendern NRJ 12, NRJ Paris, NRJ Hits und Cherie 25 schon heute zu einem sehr profitablen Medienunternehmen. Für das internationale Geschäft liegt meine Fokussierung ganz klar auf der Steigerung der Profitabilität. Nachdem wir in 2012 die Umsatzrendite von zwei auf zehn Prozent steigern konnten, bin ich zuversichtlich, dass wir mit unserer klaren und zielgerichteten Vorgehensweise, bis Ende 2015 eine Umsatzrendite von 30 Prozent erwirtschaften können. Interview: Grace Pönitz 4 Ausgabe 19, Mittwoch, 8. Mai 2013

5 ...keineswegs alte Stubenhocker ti-talk mit Günther Hildebrand, Verband Deutscher Lesezirkel D er Lesezirkel ist mit einer Gesamtauflage von knapp 19 Millionen Exemplaren im Jahresdurchschnitt 2012 eine wichtige Vertriebssparte im Zeitschriftenmarkt. Neben Ärzten, Friseure, Cafés und Bibliotheken werden auch Privathaushalte über die Lesemappen mit neuen Zeitschriften beliefert. Der Verband Deutscher Lesezirkel vertritt mit knapp 100 Mitgliedern rund drei Viertel aller Lesezirkel-Unternehmen in Deutschland. text intern sprach mit Günther Hildebrand, dem Vorsitzenden des Verbandes, über die aktuelle Marktsituation im Vertriebs- und Anzeigengeschäft und künftige Herausforderungen. textintern Der Lesezirkel ist in seiner Entwicklung abhängig vom Trend der Zeitschriften im Vertriebsund Anzeigenmarkt. Wie sieht dieser mit Blick auf Ihr Geschäftsjahr 2012 aus? Hildebrand Richtig ist, dass der Lesezirkel Teil des Zeitschriftenmarktes und daher auch von fast allen positiven und negativen Entwicklungen mehr oder weniger tangiert ist. Obwohl die Lesezirkel-Gesamtauflage zu 2012 leicht rückläufig war, ist es unseren Verbandsmitgliedern gelungen, den Umsatz aus der Zeitschriftenvermietung sogar leicht zu steigern. Wir sind daher insgesamt durchaus zufrieden mit der Markt- und Umsatzentwicklung. textintern Haben Sie konkrete Zahlen für uns? Hildebrand Im allgemein schwierigen wirtschaftlichen Umfeld des letzten Jahres gelang es uns, seine Position des Lesezirkels wirtschaftlich zu festigen. So betrug 2012 sein leicht wachsender Umsatz aus der Zeitschriftenvermietung insgesamt 154,8 Mio. Euro, was einem leichten Plus von 3 Prozent entspricht. Unsere Lesezirkel-Unternehmen mit fast Zustellern gewährleisten Woche für Woche, dass das Lesezirkel-System perfekt funktioniert. Ein enormer logistischer Aufwand zur Sicherung einer langfristigen Kundenbindung. textinternwas ist das Besondere an diesem Lesezirkel- System? Hildebrand Mit der Vermietung von Zeitschriften ist der Lesezirkel die einzige Pressevertriebssparte ohne feste Handelsspanne und Preisbindung. Das LZ-System ist somit eine werthaltige Besonderheit des Pressevertriebssystems in Deutschland. Wir setzen auf eine starke und vertrauensvolle Partnerschaft mit den Verlagen, um so gemeinsam die Herausforderungen der Zukunft anzugehen. textintern Was bedeutet das für die Stellung des Lesezirkels innerhalb der Vertriebsbranche? Hildebrand Er erweist sich als ein wichtiger Sektor des deutschen Pressevertriebssystems, weil er mit seinem einmaligen Vertriebsweg die Auflagen und Reichweiten der mehr als 300 vertriebenen Zeitschriften stabilisiert, die der Lesezirkel in seiner breiten, leserorientierten Angebotspalette hat. Denn Lesezirkel und Verlage kooperieren langfristig zu beiderseitigem Nutzen. Denn die Verlage profitieren in ihren titelspezifischen Vertriebsstrategien von der enormen Reichweitengenerierung und der dauerhaften Kundenbetreuung des Lesezirkels: Deshalb stellt dieser für den Spartenmix der Verlage einen wertvollen Absatzkanal mit stabiler und verlässlicher Auflage dar. Wir sichern den Verlagen damit wie im Abo einen stabilen Auflagenanteil ohne Remissionsrisiko. textintern Wie sieht es vor diesem Hintergrund bei den aktuellen Werbeumsätzen des Lesezirkels aus? Hildebrand Namhafte Marken aus vielen Branchen nutzen den Werbeträger Lesezirkel bereits seit Jahren entweder als Hauptmedium oder im Rahmen eines produktspezifischen Media-Mix der Kunden, beispielsweise als Verstärker von Print-Kampagnen oder parallel zur TV- Werbung betrug der Umsatz des Lesezirkels aus der überregionalen Werbung 20,61 Mio. Euro. Damit verringert Günther Hildebrand sich der Umsatz um 10 Prozent gegenüber 2011, was aber den konjunkturbedingten und strukturellen Schwankungen der letzten Jahre entspricht. Bei den großen Markenartiklern verzeichneten wir 2012 Ausfälle durch Etatreduzierungen und Zurückhaltung bei der Printwerbung, auch bei lokalen Firmen fehlten ausreichende Budgetmittel für die LZ-Werbung. textintern Wie haben sich die Medialeistungswerte des Lesezirkels entwickelt? Hildebrand Von den wöchentlich 11,34 Millionen Lesern nach der aktuellen Media-Analyse 2013/I sind 6,62 Millionen oder 58 Prozent weiblich und 4,72 Millionen männlich. Der werbungtreibenden Wirtschaft bietet der Lesezirkel sehr attraktive Kennzahlen und Leistungswerte. So sind 5,92 Millionen Leser der für die Werbewirtschaft besonders wichtigen Altersgruppe zwischen 14 und 49 Jahren zuzuordnen. 6,39 Millionen der LZ-Leser haben eine höhere Schulbildung. Und auch mit ihrer wirtschaftlichen Situation brauchen sie sich nicht zu verstecken: 6,23 Millionen oder 55 Prozent sind berufstätig, 5,21 Millionen, das sind immerhin 46 Prozent, verfügen über ein Haushalts-Netto-Einkommen von Euro und mehr. Das sind rundum attraktive Strukturdaten. textintern Der Lesezirkel-Leser wird oftmals mit einem altbackenen Image verbunden Ausgabe 19, Mittwoch, 8. Mai

6 Hildebrand Das sind Vorurteile von gestern ohne jegliche sachliche Fundierung. Lesezirkel-Leser erweisen sich nach der Media-Analyse 2013/I keineswegs als alte Stubenhocker: Sie sind vielmehr kommunikationsfreudig und sportlich aktiv, vielseitig interessiert und erlebnisorientiert. In ihrer Freizeit legen sie besonderen Wert auf Aktivitäten, die ihnen vielfältige soziale Kontakte ermöglichen. Die hervorragende Werbeträger- und Kontaktqualität des Lesezirkels wurde bisher in mehreren Untersuchungen empirisch belegt und detailliert dokumentiert. textintern Die LZ-Reichweiten in der Media-Analyse zeigen ein stabiles Bild. Woran liegt das? Hildebrand Die MA-Langzeitergebnisse der letzten zehn Jahre belegen, dass sich die Reichweite des Lesezirkels auf einem hohen Niveau bewegt und dabei nur geringen Schwankungen unterworfen ist. Die werbliche Nutzung des Mediums Lesezirkel wird durch ein zunehmendes Angebot individuell von den Abonnenten zusammengestellter Lesemappen gefördert, mit denen verstärkt noch mehr aktive, junge und einkommensstarke Zielgruppen zielgenau erreicht werden. Darüber hinaus schätzen unsere Partner, dass der Werbeträger Lesezirkel aufgrund eines günstigen Tausend-Kontakt-Preises für Wirtschaftlichkeit und hohe Effizienz steht. textintern Wie sehen die unterschiedlichen Werbeformen des Lesezirkels aus? Hildebrand Wie setzen der Kreativität von Kunden und Agenturen wahrlich keine Grenzen. Die bekannteste Werbeform ist das sogenannte Lesezirkel-Plakat, das die Werbebotschaft zentral auf dem Zeitschriftenumschlag und damit noch vor der jeweiligen Titelseite positioniert. Als Sonderwerbeform ist auch ein umschlagfüllendes Breitbandformat realisierbar. Weitere Werbemittel sind Beilagen, Beihefter und Warenproben. Einzigartig sind dabei die Möglichkeiten, Warenproben dem Kunden vom Zusteller persönlich überreichen zu lassen und Werbung ohne Aufpreis regional zu splitten. An Belegungsmöglichkeiten stehen neben dem Bundesgebiet auch Nielsengebiete, Bundesländer, Regierungsbezirke, Städte und Gemeinden zur Verfügung. textintern Wie kann man sich mehr Kreativität in der Lesezirkel-Werbung vorstellen? Hildebrand Es kommt stets auf originelle, zündende Ideen und deren perfekte Umsetzung an. Hierzu ein Beispiel: Ein von der LZ-Spezialmittler-Agentur Becker + Stahl in Saarbrücken entwickeltes Werbekonzept hat es mit diesem Anspruch auf die Shortlist Beste Media-Idee des Jahres im Bereich Print geschafft. Das beweist, dass die Lesezirkel-Werbung neben einer hohen Reichweite und hervorragenden Kontaktqualität auch viel Raum für Ideenreichtum bieten kann. Von entscheidender Bedeutung ist dabei, ob eine Idee neu ist, ob sie die Werbebotschaft sinnvoll kommuniziert und ob sie tatsächlich Werbewirkung entfaltet. Die Nominierung der Agentur Becker + Stahl wird sich für die gesamte Lesezirkel-Branche als förderlich erweisen. textintern Gibt es Verlage, die nicht im Lesezirkel geführt werden wollen? Hildebrand Das kommt bei bestimmten Titeln schon mal vor. Landlust etwa möchte nicht dabei sein. Die große Nachfrage nach dem Titel können wir aber gut durch andere, ähnliche Magazine kompensieren. textintern Wie sieht es mit der Internetpräsenz des Lesezirkels aus? Hildebrand Diese wurde ursprünglich als eine gemeinsame Online-Plattform aller LZ-Mitgliedsunternehmen eingerichtet. Sie hat sich inzwischen zu einer der wichtigsten Anlaufstelle zum Themenbereich Lesezirkel entwickelt, die aufgrund Ihres modernen Erscheinungsbildes hohe Akzeptanz bei den Usern findet. Auch hier kann sich der Lesezirkel mit seinen Internetaktivitäten sehen lassen. Über die Tochtergesellschaft Media-rent GmbH betreibt unser Verband jetzt einen Lesezirkel- Online-Shop, der unter der Adresse geführt wird und eine Auswahl von Klassikund Wunsch-Lesemappen anbietet. Die eingehenden Abonnement-Aufträge werden an die jeweils regional zuständigen Mitgliedsunternehmen weitervermittelt. textintern Wie sehen Ihre generellen Perspektiven für 2013 aus? Hildebrand Trotz der befriedigenden Gesamtentwicklung dürfen wir für das laufende wie das abgeschlossene Jahr die aktuellen gravierenden Kostensteigerungen nicht außer Acht lassen. Als solche erweisen sich vor allem die Erhöhungen der Einkaufspreise bei den Verlagen, die nicht unmittelbar an die LZ-Abonnenten weitergegeben werden können. Hinzu kommen deutlich gestiegene Kraftstoffpreise für Auslieferungsfahrten und stetig wachsender Aufwand in der Akquisition. Hier ergeben sich große Herausforderungen für unsere Mitglieder, um trotzdem mit unternehmerischer Zuversicht auf das laufende Geschäftsjahr 2013 zu blicken. textintern Was stellt für Sie die größter Herausforderung der kommenden ein, zwei Jahre dar? Hildebrand Eine der größten Herausforderungen wird mit Sicherheit die elektronische Lesemappe sein. Wir führen momentan intensive Gespräche, da wird in den nächsten Monaten einiges passieren. Sie wäre etwa als Ergänzung denkbar: Beim Friseur würden dann nicht nur die gedruckten Magazine ausliegen, sondern auch noch ein Tablet mit den entsprechenden Lesezirkel-Zeitschriften geboten. Melanie Bobrich 6 Ausgabe 19, Mittwoch, 8. Mai 2013

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8 Dauerbrenner Lesezirkel Historisches Geschäftsmodell in neuem Gewand Lange Wartezeiten beim Arzt oder Friseur haben auch ihr Gutes: Selten kommt man mit so viel Muße dazu, sich durch ein breites Sortiment unterschiedlicher Zeitschriften zu arbeiten. Möglich macht dies der Lesezirkel: Das Angebot umfasst rund 300 Titel, darunter Lifestyle-, Frauenund Nachrichtenmagazine sowie Special-Interest- Titel. Abonnenten können sich ihr Wunsch-Titelsortiment zusammenstellen, das meist zwischen fünf und acht Zeitschriften umfasst. Am beliebtesten sind dabei die Frauenmagazine. Die Idee des Lesezirkels ist rund 400 Jahre alt Das Prinzip Lesezirkel Das Geschäftsmodell basiert auf einer mehrfach-vermietung von Zeitschriften-Sortimenten, den so genannten Lesemappen. Nach Ablauf einer Woche werden die Magazine vom Abonnenten wieder zurückgeholt und an einen anderen Kunden zu einem niederigeren Preis weitervermietet. Bis zu 60 Prozent lässt sich so gegenüber dem Kauf am Kiosk sparen. Die Zeitschriften lassen sich dabei druckfrisch beziehen oder wenn sie eine, zwei oder drei Wochen älter sind. Dabei ist die Idee des Lesezirkels schon rund 400 Jahre alt damals ist der erste urkundlich erwähnte gewerbliche Lesezirkel im bayrischen Kitzingen entstanden. Bezogen wurden damals nicht Gala oder Bunte, sondern hangeschriebene Zeitungen aus Nürnberg und Frankfurt, später auch aus Rom und Wien. Unter den Kunden waren laut Aufzeichnungen von 1614 unter anderem sechs Ratsherren, drei Geistliche, zwei Advokaten und der Stadtschreiber. Die Gebühren von einem halben Thaler pro Abonnent wurden an den Postmeister der Stadt gezahlt. Beim Lesen musste allerdings Tempo gemacht werden: Die Journale durften nur eine Stunde behalten werden. Im Laufe des 18. Jahrhunderts nahmen diese Lesezirkel und parallel bestehende Lesegesellschaften einen immer größeren Aufschwung und trugen so zur Verbreitung von Zeitschriften und Zeitungen bei. Zunächst existierten die damaligen Lesezirkel als Nebenbetriebe von Buchhandlungen und Leihbibliotheken, danach wurden auch eigenständige Lesezirkel-Betriebe gegründet. Diese Entwicklung allerdings verlief recht schleppend: Noch Ende des 19. Jahrhunderts waren von den damals in Deutschland bestehenden Lesezirkeln mindestens Nebenbetriebe. Erst im Jahre 1940 kehrte sich das Verhältnis um die Zahl der eigenständigen Betriebe lag zu der Zeit erstmals über der Zahl der Nebenbetriebe (384). Nachdem die Zirkel 1944 geschlossen wurden, begann 1954 der Wiederaufbau war der Nachkriegshöchststand mit 800 Betrieben erreicht. Heutzutage beliefern rund 140 Lesezirkel-Unternehmen ihre Abonnenten und stehen vor neuen Herausforderungen: Angesichts der veränderten Mediennutzung gilt es auch für die Unternehmen des Lesezirkels umzudenken (siehe dazu das Interview auf den Seiten 5 und 6). Melanie Bobrich Beispiel für ein Wunschsortiment 8 Ausgabe 19, Mittwoch, 8. Mai 2013

9 RTL zieht wieder an Sender punktet mit Tanzshow und Formel-1 S o durchwachsen wie das Wetter waren im April auch die Marktanteile. Zu den Siegern zählte eindeutig RTL: Nach einem eher schwachen März gelang es den Kölnern unter anderem mit der Tanzshow Let s Dance zu punkten die ersten Folgen der sechsten Staffel erreichten insgesamt bis zu 5,05 Millionen Zuschauer (19,4 Prozent Marktanteil). Nicht zu toppen allerdings waren die Formel-1-Übertragungen bei den Kölnern: Der Große Preis von China etwa erzielte am Morgen des 14. April einen Marktanteil von 45,4 Prozent beim Gesamtpublikum (4,83 Millionen), bei den 14- bis 59-Jährigen war es 43,6 Prozent (2,65 Millionen). Beim Gesamtpublikum hat das ZDF leicht verloren, aber beim jüngeren Publikum 0,2 Prozentpunkte gutmachen können. Großen Anteil daran hatten hier wieder einmal die Champions- League-Übertragungen sowie die Fernsehfilme Ein starkes Team: Die Frau im roten Kleid und Der Tote im Watt. Das Auslandsjournal erzielte (im ANschluss an die Champions League-Übertragung) zudem am 24. April mit 25,5 Prozent den höchsten Wert der vergangenen Jahre. Das ZDF konnte somit den fünften Monat in Folge die Marktführerschaft für sich verbuchen. Der Digitalkanal ZDFneo erzielte im April zudem erstmals einen Monatswert von 1,0 Prozent beim Publikum ab drei Jahren Rekord für den Ende 2009 gestarteten Ableger. Weniger rosig sah es für die ARD aus: Der öffentlich-rechtliche Kanal musste Einbußen von 0,4 Prozent sowohl bei den Jüngeren als auch beim Gesamtpublikum hinnehmen. Die Anstalt verweist aber darauf, dass das Erste Marktführer im Hauptprogramm sei. Um Himmels Willen, die laut Sender erfolgreichste Serie im deutschen Fernsehen, erreichte beim Gesamtpublikum durchschnittlich 6,6 Millionen Zuschauer und 20,2 Prozent Marktanteil an der schlechten Monatsbilanz ändert es trotzdem nichts. Schlecht lief es auch für Kabel 1: Der Sender verlor beim Gesamtpublikum und büßte so die Vier vor dem Komma ein. Melanie Bobrich Tanzpaare bei Let s dance TV-Marktanteile April Angaben in Prozent (Vergleich zum Vormonat) Sender Zuschauer ab 3 Jahre Erwachsene Jahre ZDF 12,9-0,2 6,8 +0,2 ARD 12,1-0,4 6,3-0,4 RTL 12,1 +0,9 15,3 +0,5 Sat.1 8,8 +0,5 9,8 +/-0 Vox 5,7-0,2 7,7-0,4 ProSieben 5,4 +0,1 10,7 +0,2 RTL II 4,1 +/-0 6,4-0,1 Kabel1 3,9-0,1 5,4-0,2 Quelle: Senderangaben, Bearbeitung durch text intern, Mo-So, 3-3 Uhr, vom bis TOP Metropolen-Geschichten können punkten bei RTL II: Nach dem Erfolg von Berlin Tag & Nacht wird auch die im Januar gestartete Soap Köln zum Renner. Mit bis zu 12,0 Prozent Marktanteil Die Clique von Köln bei den Jüngeren erzielte das Format rund um eine Kölner Clique und ihren Irungen und Wirrungen einen neuen Spitzenwert. Die Besonderheit: Erstmals wurde die Vorgeschichte einer Soap allein bei Facebook erzählt. Sechs Wochen vor dem offiziellen Start konnten die Zuschauer die Charaktere über das soziale Netzwerk kennenlernen. FLOP So schnell kann es gehen: In der vorigen Fernsehsaison noch Liebling des Publikums, nun für viele nur noch überdrehter Modezar die Erlebnisse des Designers Harald Glööckler lockten in Staffel zwei für Vox enttäuschend wenige Harald Glööckler Zuschauer vor die Bildschirme. Auf nur durchschnittlich 5,4 Prozent Marktanteil bei den Jüngeren kam das Format. Das Finale von Glööckler, Glanz und Gloria hatte ganz schwachen Zuspruch: Nur knapp 1,08 Millionen Zuschauer waren dabei so wenig wie zuvor. Beim Gesamtpublikum lag der Marktanteil bei 3,8 Prozent, bei den Jüngeren bei 5,1 Prozent. Ob es eine dritte Staffel zu sehen gibt, bleibt somit abzuwarten. Ausgabe 19, Mittwoch, 8. Mai

10 Öffentlich-Rechtliche wollen ein Prozent mehr Finanzplanung: Defizit von 84 Millionen jährlich D ie gute Nachricht: Die Rundfunkbeiträge werden bis Ende 2014 stabil bleiben. Die schlechten Neuigkeiten: Was danach kommt, weiß keiner. ARD, ZDF, Arte und das Deutschlandradio haben jüngst bei der KEF, der unabhängigen Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten, ihren Finanzbedarf für die Jahre 2013 bis 2016 angemeldet. Demnach ergebe sich ein ungedeckter Bedarf in Höhe von durchschnittlich knapp 84 Mio. Euro pro Jahr für die Rundfunkanstalten. Bezogen auf das Budgetvolumen aller Anstalten seien das lediglich 1,0 Prozent, beeilen sich die Verantwortlichen zu vermelden, dies sei die niedrigste Anmeldung in der Geschichte des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland. Die KEF wird nun den Bedarf prüfen und in ihrem 19. Bericht feststellen. In ihrem letzten Bericht hatte die Kommission keine Anhebung des Rundfunkbeitrags empfohlen, die Rundfunkbeiträge sind daher seit dem unverändert und werden bis Ende 2014 insgesamt sechs Jahre stabil sein. Diese Stabilität konnte laut der Anstalten wegen der Preisentwicklungen allerdings nur mit Einsparungen erreicht werden, wie die Intendanten verlauten lassen. Von erheblichen Spar- und Rationalisierungsanstrengungen etwa spricht der ARD-Vorsitzende Lutz Marmor, betont aber: Wir fühlen uns dem Beitragszahler gegenüber zu einem verantwortungsvollen Umgang mit den Finanzen verpflichtet. Deshalb liegt unsere Anmeldung deutlich unterhalb der langfristigen Inflation. Und Thomas Bellut, Intendant des ZDF, sagt: Mir ist bewusst, dass die Finanzierung durch den Rundfunkbeitrag ein Privileg ist, mit dem wir verantwortungsvoll umgehen müssen. Unabhängiger Qualitätsjournalismus und ein insgesamt hochwertiges Fernsehangebot brauchen eine sichere Finanzierungsgrundlage. Mit erheblichen Sparanstrengungen tragen wir dazu bei, dass die Anmeldung sehr niedrig bleibt. Da möchte man fast Mitleid bekommen. Auch Willi Steul, Intendant des Deutschlandradios, spricht von einem Ergebnis äußerster Sparanstrengungen: Wir haben einen Finanzbedarf v.l.: Lutz Marmor, Thomas Bellut und Willi Steul gemeldet, der noch deutlich unter dem liegt, was uns die KEF bereits in ihrem 18. Bericht zugestanden hat und betont weiter: Steigende Hörerzahlen für Deutschlandfunk, Deutschlandradio Kultur und DRadio Wissen sind ein enormer Vertrauensbeweis, den es durch höchste journalistische Qualität, ein Höchstmaß an Transparenz und kostenbewusstes Handeln zu rechtfertigen gilt, so Steul. Das Ergebnis der Anmeldung bei der KEF basiert unter anderem auf einer Beitragsertragsplanung, die im Frühjahr 2013 erstellt wurde. Mit der Einführung des neuen Rundfunkbeitrags hat sich die Finanzierungsgrundlage für ARD, ZDF und Deutschlandradio geändert. Statt einer geräteabhängigen Gebühr gilt nun der Rundfunkbeitrag pro Wohnung beziehungsweise pro Betriebsstätte. Aufgrund dieser Umstellung gibt es aus Sicht der Anstalten bei der aktuellen Planung Unsicherheiten. Deshalb ist derzeit noch unklar, ob und in welcher Höhe der ausgewiesene, ungedeckte Finanzbedarf durch eine Veränderung der monatlichen Beitragshöhe ausgeglichen werden müsste. Noch versuchen die Sender allerdings, den Beitragszahler zu beruhigen und auf Zeit zu spielen. Schon länger aber steht fest, dass die Rundfunkkommission der Länder nach der Umstellung auf das neue Gebührensystem, die zum 1. Januar 2013 erfolgte, abwarten will und beraten möchte, ob die Anstalten die Abschaffung der Werbung kompensieren könnten. Wenn in einigen Monaten die Beitragseinnahmen um die ersten verfügbaren Zahlen aus dem neuen System angereichert werden, wissen die Gebührenzahler mehr so oder so. Melanie Bobrich 10 Ausgabe 19, Mittwoch, 8. Mai 2013

11 NSU-Prozess: Losverfahren in der Kritik Darüber sprach die Branche die wichtigsten Ereignisse aus der Welt der Medien im Überblick Das Thema der Woche: Die Platzvergabe im NSU- Prozess. Inzwischen hat der Prozess begonnen, aber im Vorfeld gab es eine Reihe von Diskussionspunkten, die auch weiterhin debattiert werden. Das Oberlandesgericht München hatte die 50 Plätze für Journalisten per Losverfahren neu vergeben. 927 Medienvertreter hatten sich für einen Platz bweworben. Zeit, Welt, FAZ und taz gingen leer aus, die Süddeutsche Zeitung ergatterte einen Platz über ihr Magazin. Ein Farce, ein unsägliches Schauspiel kommentierten die Betroffenen. Der DJV-Bundesvorsitzende Michael Konken kritisierte: Das Ergebnis des Akkreditierungsverfahrens ist zweifelhaft. Es ist für mich nicht nachvollziehbar, dass es für die überregional wichtigsten Medien kaum eine Möglichkeit geben soll, über das NSU-Verfahren zu berichten. Die Vergabe der Presseplätze steht in krassem Widerspruch zur immensen bundesweiten und internationalen Bedeutung des Prozesses. Ein wenig Solidarität gab es dann auch: Die FAZ erhielt einen Platz von der Mediengruppe Madsack, die taz kopoperiert mit dem freien Sender Radio LORA München und der türkischen Zeitung Evrensel und die dpa bot AFP und Thomsen Reuters eine gemeinsame Poolberichterstattung an. Aber die Frage bleibt: Warum ist keine Videoübertragung für Journalisten möglich, sodass alle sich ein ungefiltertes Bild machen könnnen? Der DJV fodert genau das: Eine Präzisierung des Gerichtsverfassungsgesetzes. Gerichten soll es ermöglicht werden, bei Platzmangel im Verhandlungssaal eine Videoübertragung des Prozesses in einen weiteren Arbeitsraum für Journalisten zu erlauben. Andere Rechtsexperten halten eine Videoübertragung allerdings für unzulässig, weil sie die Menschenwürde der Verfahrensbeteiligten nicht berücksichtige. Die Verlagsgruppe Handelsblatt übernimmt den Online-Mediendienst Meedia rückwirkend zum 1. April komplett. Gründer und Herausgeber Dirk Manthey sowie der Minderheitsgesellschafter, der Gründungschefredakteur Georg Altrogge, verkauften ihre Anteile an die Düsseldorfer. Sitz des Portals soll Hamburg bleiben. Über den Kaufpreis ist nichts verlautbart worden. Dafür ist bekannt, wieviel Geld Bertelsmann mit dem Verkauf von 25,5 Millionen Aktien der RTL Group verdient. Die Aktien sind für 55,50 Euro je Aktie verkauft worden. Die Transaktion entspricht einem Platzierungsvolumen von gut 1,4 Milliarden Euro. Nach der Platzierung wird Bertelsmann 75,1 Prozent der RTL-Aktien halten und damit mit Abstand größter Aktionär der gesamten RTL Group bleiben. Gute Zahlen hatte auch Pay-TV- Sender Sky zu vermelden. Die Münchner setzen den positiven Trend fort und haben im ersten Quartal 2013 schwarze Zahlen erwirtschaftet. Bei einem Umsatz von 364 Millionen Euro kann die Mehrheitsbeteiliung von Rupert Murdochs New Corp. ein Ergebnis (vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) von 46,4 Millionen Euro ausweisen. Im Vorjahresquartal lag das Ergebnis noch bei einem Minus von 40,6 Millionen Euro. Die Zahl der Kunden stieg im ersten Quartal um auf 3,4 Millionen. Der Ausblick auf das diesjährige Geschäftsjahr wurde bestätigt: Demnach erwartet Sky, dass das EBITDA für das Gesamtjahr 2013 positiv sein und danach stark weiterwachsen wird. Ein anderes Münchner Urgestein hat ganz andere Sorgen: In einem Brief haben laut Newsroom 70 Mitarbeiter vom Focus ihre Bedenken geäußert, Hubert Burda Media würden das Nachrichtenmagazin nach Berlin verlagern wollen ob mittelfristig, im Herbst oder sich im Frühsommer. Der Focus baut derzeit die Berliner Repräsentanz aus. Im Hauptstadtbüro würden bereits 28 Redakteure arbeiten, kein Ressort in München habe so viele Mitarbeiter, schreibt Newsroom. Die Verlagsleitung antwortete: Der Berliner Standort ist für Focus existenziell wichtig, daher wurde und wird er ausgebaut. Der Standort München ist ebenfalls bedeutend. Focus ist also ein Nachrichtenmagazin mit zwei starken Standorten: München und Berlin. Wichtig ist für den Focus wie alle anderen Zeitungen, wie sie die Leser am besten zufriedenstellen. Da hat sich das Medienhaus Südhessen etwas besonderes einfallen lassen: Die Freitagsausgabe der Echo Zeitungen riecht den ganzen Mai hindurch nach frischen Blumen, Maiglöchen, Kamille, Flieder und Mohnblumen. Der Druckfarbe werden dafür Duftstoffe beigemischt, die durch Reibung freigesetzt werden. Anlass sind die Garten- und Pflanzenseiten der Echo Zeitungen, die sich im Mai dem Thema Gärtner und Natur widmen. Ulf Krägenau Ausgabe 19, Mittwoch, 8. Mai

12 Branche im Bild Beim Comprix werden zahlreiche Sieger gekürt: Auf dem Bild ein Teil der Gewinner des Healtcare-Preises Comprix-Awards im Tipi neben dem Kanzleramt überreicht Mit einer Feuershow und anderen spektakulären Showacts wurde den Besuchern der Gala eingeheizt 43 Gewinner sind bei der Verleihung der 21. Comprix-Awards in Berlin für die besten Healthcare-Kampagnen des Jahres ausgezeichnet worden. Bei der von Wolfram Kons moderierten Gala im Tipi neben dem Kanzleramt feierte n500 Werber, Kreative und Marketing-Profis von Agenturen, Auftraggebern und Verlagen unter dem Motto Fire & Ice. Erfolgreichste Agenturen bei der diesjährigen Preisvergabe waren Peix Healthcare Communication und die Schmittgall Werbeagentur mit je fünf Awards. Darüber hinaus erhielt eine Reihe von Agenturen je zwei Awards: Denken hilft!, Heye DDB Health, JWT, Spirit Link Medical, Sudler & Hennessey und TBWA Hamburg. 21 Agenturen erhielten einen Gold-Award. Im Ranking nach 21 Jahren führt Schmittgall (51 Gold Awards) vor Ogilvy (39 Gold Awards) und Sudler & Hennessey (33 Gold Awards). Bayern im Kindermedienland Die Versammlung der Thüringer Landesmedienanstalt (TLM) sowie der Medienrat und der Verwaltungsrat der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) haben sich zum ersten länderübergreifenden Erfahrungsaustausch getroffen. Die Gäste aus Bayern erhielten Einblick in die Thüringer Medienlandschaft und vertieften aktuelle Fragen, insbesondere zu Lokalfernsehen und Bürgerrundfunk. v.l.: Katja Johannson (Marketing Manager funny-frisch), Claudia Studtmann (Marketing Director Intersnack), Ex-Profi Otto Addo, Eric Dufour (Initiative Media), Felix Kleipoedszus (Initiative Media) v.l.: Siegfried Schneider, Präsident BLM, Jochen Fasco (Direktor der TLM) und Erich Jooß (Vorsitzender des BLM-Medienrates) waren zufrieden mit dem Treffen. Fit am Ball Initiative Media hat den ehemaligen Fußball-Profi Otto- Addo für die Siegerehrung beim Finalturnier von Fit am Ball gewonnen. Die Mediaagentur hat Addo für den langjährigen Kunden Funny-Frisch (Intersnack) für das größte, privat finanzierte Projekt von Kindern und Jugendlichen in Deutschland gewonnen, der Initiator und Partner des Projektes ist. Das Projekt unterstützte bereits mehr als Schulen und Freizeitgruppen. 12 Ausgabe 19, Mittwoch, 8. Mai 2013

13 Branche im Bild Deutscher Innovationspreis in München übergeben Die MTU Aero Engines Holding AG (Großunternehmen), die GETEMED Medizinund Informationstechnik AG (mittelständische Unternehmen) und SeeFront GmbH (kleinere Unternehmen und Start-ups) so heißen die Preistträger des Deutschen Innovationspreis Im Rahmen einer Galaveranstaltung im Hotel Bayerischer Hof in München wurden vor 400 geladenen Gästen im Beisein des Schirmherrn, dem Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) die Gewinner ausgezeichnet. Der Preis wurde von Accenture, EnBW, Evonik und der WirtschaftsWoche ins Leben gerufen. Sie soll die Bedeutung von Innovationen für die Sicherung des Wirtschaftsstandorts Deutschland unterstrichen werden. Die Preisträger des Deutschen Innovationspreises 2013 mit WirtschaftsWoche- Chefredakteur Roland Tichy (ganz rechts) >> Andreas Bahr, Oliver Czok und Géza Unbehagen drei Schwergewichte der deutschen Agenturszene sind vorige Woche mit ihrer gemeinsamen Agentur Fluent in Hamburg gestartet. Die Agentur bietet Strategie, Kommunikation und Media für alle digitalen und analogen Medien. Czok war viele Jahre Vorstand von Deepblue Networks Digital und bis April 2013 Managing Director für das digitale Geschäft der Havas-Gruppe in Europa. Unbehagen zeichnete bis April als COO und Geschäftsführer für Saatchi & Saatchi Germany verantwortlich. Und Bahr war bis 2012 gesamtverantwortlich für die Mediaplus-Gruppe und Plan.net Media Hamburg. >> Uwe Becker (Unilever Deutschland), Tina Beuchler (Nestlé Deutschland), Stefan Burgaß (Müller Media & Service), Susanne A. Kunz (Procter & Gamble), Andreas Nassauer (Deutsche Telekom) sowie Uwe Storch (Ferrero) sind von den Mitgliedern der Organisation Werbungtreibende im Markenverband (OWM) erneut in den Vorstand gewählt worden. Für die kommenden drei Jahre wurden zudem neu in das Gremium gewählt: Gabriele Handel-Jung (DB Mobility Logistics), Annette Jentsch (Deutsche Bank) und Michael Willeke (Coca-Cola). Ausgeschieden sind Thorsten Müller, Lothar Weissenberger und Gerhard Berssenbrügge, der als Delegierter des Markenverbandes dem Vorstand aber weiterhin zur Verfügung steht. Darüber, wer den Vorsitz, die Stellvertretung sowie das Amt des Schatzmeisters übernimmt, wird auf der konstituierenden Sitzung des neuen Vorstands Ende Mai entschieden. >> Wilhelm Bing ist erneut für drei Jahre zum Vorsitzenden der Generalversammlung und des Gesellschafterausschusses von Radio/Tele FFH gewählt worden. Der langjährige Verleger der Waldeckischen Landeszeitung und der Frankenberger Zeitung ist seit Sendestart 1989 Vorsitzender. Auch sein Stellvertreter Hans Georg Schnücker, Sprecher der Geschäftsführung der Verlagsgruppe Rhein Main, ist wiedergewählt worden. Radio/Tele FFH betreibt Hit Radio FFH, Planet Radio, Harmony.FM und 23 Webradios. 41 Gesellschafter sind an der Gruppe beteiligt. >> Peter Brors (46), bisher stellvertretender Chefredakteur beim Handelsblatt, ist neuer Personalchef der Verlagsgruppe Handelsblatt. Er löst Ilka Remus ab, die das Peter Brors Unternehmen verlässt. Zum 1. September übernimmt Brors zudem die Leitung der Georg von Holtzbrinck-Schule für Wirtschaftsjournalisten. Die Chefredaktion des Handelsblatts wird nicht nachbesetzt. Sie besteht künftig aus Chefredakteur Hans-Jürgen Jakobs sowie den beiden stellvertretenden Chefredakteuren Sven Afhüppe, Düsseldorf, und Michael Inacker, Berlin. Der bisherige Leiter der Georg von Holtzbrinck-Schule für Wirtschaftsjournalisten, Klaus Methfessel, wird die Verlagsgruppe Handelsblatt verlassen. >> Claudia Dippel (35) wird Anzeigenleiterin Bild Stuttgart. Ab 22. Juli übernimmt sie die Position von Helmut Rottensteiner (62), der in Altersteilzeit geht. Dippel ist derzeit für das Schweizer Medienunternehmen Ringier als stellvertretende Leiterin Werbemarkt, Verlag Zeitschriften, tätig. Zuvor arbeitete sie im Anzeigenbereich für den Blick Verlag, Schweiz, sowie die Hessische/ Niedersächsische Allgemeine Zeitung in Kassel. Sie berichtet in ihrer neuen Funktion an Heiko Rudat, Gesamtanzeigenleiter Bild Regional. >> Sabine Detscher ist neben Erwin Fidelis Reisch zur einzelvertretungsberechtigten Geschäftsführerin der Verlagsgruppe Gentner in Stuttgart berufen worden. Detscher war seit 2012 bereits kaufmännische Leiterin. Stefanie Boeddinghaus, die Assistentin der Geschäftsleitung hat zudem Prokura erhalten. >> Jan von Frenckell (47) übernimmt zum 6. Mai die Chefredaktion von Bauers Fernsehwoche. Der Ex-Springer-Mann ist bereits verantwortlich für die Programmzeitschriften Auf einen Blick und TV klar. Bei der Fernsehwoch ersetzt er Beatrix Kruse (49), die das Unternehmen verlassen wird. Hintergrund ist, dass die Zeitschrift künftig von dem externen Diestleister Redaktion 4 produziert wird. Ausgabe 19, Mittwoch, 8. Mai

14 Aus unseren Kreisen >> Steffen Gentis (52) hat als Chief Prosuction Officer der BBDO Germany die Leitung von CraftWork in Düsseldorf übernommen. CraftWork ist die neue Produktionseinheit von BBDO Germany. Sie geht hervor aus dem TV-Department der BBDO Proximity. Dort war Gentis bisher Head of TV. Künftig soll CrafWork für alle Mitglieder der Gruppe zur Verfügung stehen. Ziel ist es, die neue Division im nächsten Jahr in eine eigenständige Produktionstochter der BBDO umzuwandeln und an weitere BBDO-Standorte in Europa zu expandieren. >> Alexandra Germann (39) ist ab sofort Mitglied der Geschäftsleitung der Egmont Verlagsgesellschaften und zeichnet als Verlegerin die Bereiche Egmont Manga, Egmont Comic Collection und Egmont Graphic Nove verantwortlich. Germann berichtet direkt an den Geschäftsführer Klaus-Thorsten Firnig. Volker Busch ist als Verlagsleiter der Egmont Verlagsgesellschaften weiterhin zuständig für die Belletristik- und Kinderbuchprogramme sowie die übergreifenden Belange des Verlagsportfolios. Germann arbeitet seit dem Jahr 2000 bei Egmont, zuletzt Programmleiterin für das Comic- und Manga-Programm sowie Leiterin des Labels Egmont Balloon. >> Dirk Haase (41) verstärkt das Management von Pixelpark, Hamburg. Bei der Cross-Channel-Agentur unter dem Dach von Publicis Germany übernimmt er ab sofort als Client Service Director die Steuerung des globalen Marketings für den Schlüsselkunden Dräger in Lübeck. Haase war zuletzt Marketingchef von JWT Germany und zuvor bei GürtlerBachmann, Kolle Rebbe und Springer & Jacoby tätig. >> Oliver Heinrich (33) leitet ab sofort gemeinsam mit Rainer Frömmel das 11-köpfige Kreationsteam der Münchner Agentur Coma. Heinrich wird sich dabei hauptsächlich um die Themen Grafik und Design kümmern, während Frömmel den Bereich Text und Konzeption betreut. Heinrich folgt auf Susanne Kreitner, die die Agentur für eine Baby- Pause vorübergehend verlässt. Oliver Heinrich arbeitete, bevor er zu Coma wechselte, unter anderen für Juwi Mac- Millan, Hannover, Mehrkanal, Essen, und KSK, Bremen. >> Markus Hüßmann (40) hat die neu geschaffene Position des Leiter Digital International in der Bauer Media Group übernommen und zeichnet damit für den internationalen Ausbau und die Entwicklung digitaler Geschäftsbereiche verantwortlich. Er berichtet direkt an die Geschäftsleitung der Bauer Media Group. Hüßmann kommt von convisual, wo er seit 2010 Vorstandsvorsitzender war. Zuvor war er Marketing Director bei der freenet Group und mobilcom-debitel. >> Tino Krause (34) wird Anfang Juni die neu geschaffene Position des COO bei MEC übernehmen. Krause ist künftig standortübergreifend für die Kundenberatung der Tino Krause MEC Deutschland verantwortlich und somit für die Weiterentwicklung und den Ausbau des Bestandskundengeschäfts der zu WPP gehörenden Mediaagentur-Gruppe. Mit Krause, CEO Matthias Brüll, Arvid Boström (CSO/ Strategie, Business Development), Stefan Ege (CIO/Einkauf, Trading) und Neeso Tammena (CFO) ist somit das Top-Management der Gruppe in Deutschland vollständig besetzt. Krause kommt von Telefónica Germany, wo er zuletzt als Head of Media, Direct & CRM Communication arbeitete. >> Stefan Leunig (38), bislang Pressesprecher bei der BASF-Tochtergesellschaft Wintershall, hat die Leitung der Pressestelle übernommen. Die interne Kommunikation verantwortet Annegret Schlabe (49). Beide berichten an Michael Sasse, den Leiter Unternehmenskommunikation von Wintershall. >> Jo Löffler ist zum Head of Editorial Boys, Comics & Books von Panini ernannt worden. Die Position ist ebenso neu geschaffen worden wie die des Head of Marketing Comics & Books, die Holger Wiest besetzt, und die des Head of Marketing Boys, die Achim Günzel einnimmt. Ziel der Neuaufstellung des Bereichs ist es, Redaktion und Marketing ein stärkeres Gewicht zu verleihen. Alle drei waren bereits zuvor viele Jahre lang für den Geschäftsbereich tätig, der bisher von Max Müller geleitet wurde. Müller verlässt Panini Ende Mai. >> Margit J. Mayer übernimmt die Chefredaktion der deutschen Ausgabe von Harper s Bazaar, die im Herbst mit einer Preview-Ausgabe und am Frühjahr 2014 dann regelmäßig erscheinen soll. Die deutsche Ausgabe des Fashion-Magazins erscheint als Joint-Venture von Hubert Burda Media und Hearst. Mayer baute zuletzt für den Taschen-Verlag eine neue Dependance in Berlin auf und war dort verantwortlich für die Bereiche Style, Fashion und Travel. Von 2000 bis 2011 war die Österreicherin Chefredakteurin der deutschen Ausgabe von AD Architectural Digest. >> Jeannine Michaelsen verstärkt ab 27. Mai das 1Live-Moderatorenteam. Sie wird bei dem Jugendradiosender des WDR gemeinsam mit Simon Beeck montags bis freitags die Nachmittagsstrecke von 14 bis 18 Uhr moderieren. Michaelsen wurde als Moderatorin der Sendung Ehrensenf bekannt und war während der EM 2012 Twitter-Beauftragte des ZDF. Tobias Schlegl macht unterdes eine Moderationspause bei 1Live, hat aber ab sofort eine neue Kolumne am Dienstagnachmittag. >> Nadine Nordmann (32) übernimmt mit sofortiger Wirkung die Verantwortung für die Bravo-Chefredaktion. Sie begann ihre berufliche Laufbahn bereits als Volontärin in der Bauer Media Group und arbeitete danach unter anderem in der Redaktion von Bravo Girl! Zuletzt war sie Ressortleiterin beim Gong Verlag. Mit dem Wechsel endet die Ära von Alex Gernandt, der die Jugendmarke 25 Jahre lang mitgestaltet hat. >> Matthias Oden (33) rückt an die Spitze der Chefredaktion von Business Punk (Gruner+Jahr). Bisher war Oden im Unternehmensressort von Capital tätig. Er ist bereits für die am 16. Mai erscheinende Ausgabe für die Redaktion verantwortlich. Er folt auf den Gründer und Ideengeber des Titels, Nikolaus Röttger. >> Markus Pöhlmann (35) hat als CEO die Geschäftsführung von NetDoktor.de übernommen. Bislang war er Senior Investment Manager bei Holtzbrinck Digital. Er folgt auf Olivier Blanchard, der das Unternehmen verlässt. Das Gesundheitsportal NetDoktor. de gehört zu Holtzbrinck Digital, der Internet-Beteiligungsholding der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck. 14 Ausgabe 19, Mittwoch, 8. Mai 2013

15 Aus unseren Kreisen 9½ Fragen an Stefan Graf Leiter Verkauf & Service von Tele5 1. Wie beschreiben Sie sich selbst? Geradeaus und ohne Umwege. 2. Welchen Traum wollen Sie sich unbedingt noch erfüllen? Hier sähe ich die Palme aus der nächsten Frage am liebsten: Als Schattenspender über mir. 3. Was bringt Sie auf die Palme? Meine Natur ist nicht auf Ärger gepolt. Was nicht passt braucht Klärung. 4. Welches ist Ihr Lieblingsfilm, und welche Rolle würden Sie gern darin spielen? Jeder Bond-Film. Und ich der Titelheld. Leider geil! 5. Am liebsten höre ich das Lachen meiner kleinen Tochter. 6. Und was passiert dann? Dann weiß ich, ich habe alles richtig gemacht. 7. Mit wem möchten Sie keinesfalls im Fahrstuhl stecken bleiben? Mit dem, der die Tür von außen öffnen könnte. 8. Was ist derzeit die größte Herausforderung für die Medien-/ Kommunikationsbranche? Der Weg des TV in die volldigitale Welt. Viele Herausforderungen, viele Möglichkeiten! 9. Worüber haben Sie sich in letzter Zeit besonders geärgert und gefreut? Geärgert: Die Unfähigkeit der Regierungen Europas, eine gemeinschaftlich eingeführte Währung in einer gemeinschaftlichen Strategie erfolgreich zu managen. Gefreut: Dass ein kleiner TV-Sender wie TELE 5 in diesen schwierigen wirtschaftlichen Fahrwassern trotzdem erfolgreich wirtschaftet. 9½. Wenn ich eine Frau wäre... würde ich mir wünschen, mich genauso gut zu fühlen, wie jetzt als Mann. Stefan Graf ist Leiter Verkauf & Service des Münchner Senders Tele5. 9½ >> Tobias Schönpflug (40) als Leiter Content Marketing und Jaroslaw Kaschtalinski (43) als Kreativdirektor sind zu Scholz & Friends gewechselt. Sie arbeiteten zuvor bei KircherBurkhardt. Die beiden sollen Strategien und Konzepte für integrierte Content- Angebote erstellen. Dazu gehören Präsentations-, und Daten-Visualisierungen, Infografik-Systeme, Illustrationen, Magazine sowie Animationsfilme. Für die Redaktion der Inhalte verfügt Scholz & Friends Agenda über eine eigene Redaktion, ein Netz von Fachjournalisten und kooperiert mit der dpa. Schönpflug war zuletzt Unitleiter Kreation bei KircherBurkhard und davor unter anderem Textchef bei Maxim und Bildchef der Welt am Sonntag. Kaschtalinski arbeitete bei KircherBurkhardt als Senior Art Director. >> Axel Stegmaier (45) ist ab sofort Executive Producer von DMAX. Er ist damit verantwortlich für die deutschen Eigenproduktionen des Männersenders. Zuvor arbeitete Stegmaier bei Sony Pictures als Senior Producer. >> Deniz Ünal (36) ist zum Head of Programmatic Advertising von Ebay berufen worden. In der neu geschaffenen Rolle wird er für die Leitung des Display-Ad- Deniz Ünal Verkaufs über Werbe-Netzwerke und Real Time Bidding verantwortlich sein. Ünal wird direkt an Mike Klinkhammer, den Managing Director ebay Advertising in Deutschland, berichtet. Ünal war zuvor als Regional Head of Agency Sales für die Leitung des Ebay-Verkaufsbüros in Hamburg verantwortlich. >> Alexander Volk (34) verstärkt als Direktor für Business Intelligence & Technology die Düsseldorfer Mediaberatungsagentur Crossmedia. Zuvor war er tätig für Planetactive, und MEC. Tommy Wosch (45) verstärkt das Moderatorenteam der Nachmittagssendung bei Radioeins vom Rundfunk Berlin- Brandenburg (rbb). Für Wosch ist eine Rückkehr zu seinen Wurzeln: Im rbb-radiohaus hatte er 1995 beim Jugendprogramm Fritz begonnen. >> Axel Zörkendörfer (43), Gründungspartner von Artinvestor, Artseasons und St. Moritz Art Masters, zieht sich aus der Geschäftsführung der Artpartners GmbH, München zurück. Er bleibt aber weiterhin Gesellschafter. Als kaufmännische Objektleiterin für Artinvestor folgt ihm Andrea Maier (27). Ausgabe 19, Mittwoch, 8. Mai

16 Gratulation Medien 16. Mai Holger Albers, Inhaber, ACC Albers Communication Consulting, Wiesbaden, Tel. (0611) , Uwe Breithaupt, Geschäftsführer, Assefin Creative Communication GmbH Gesellschaft für Werbung und Design mbh, Hannover, Tel. (0511) , Claudia Gröning, Geschäftsführerin, Bellmann, Gröning & Partner GmbH Kommunikation und Marketing, Hamburg, Tel. (040) , Kersten Sachse, Geschäftsführer, Whitecross Kreativagentur für Medical Marketing GmbH, Hamburg, Tel. (040) , 17. Mai Reiner Jackwerth, Inhaber, Redaktionsbüro Reiner Jackwerth, Köln, Tel. (0221) , Manfred von Thien, Beauftragter des Verlegers der Mediengruppe Madsack GmbH & Co. KG, Hannover, Tel. (0511) Mai Dr. Gernot Gehrke, Geschäftsführer, LfM Nova GmbH, Düsseldorf, Tel. (0211) , Manfred Maiworm, Geschäftsführer, M.A.M. Maiworm GmbH, Hochheim, Tel. (06146) , Axel Schmidt, Leitung Vertrieb & Marketing/Mitglied der Geschäftsleitung, Ambiente Kreuzfahrten, FFR Ferien-, Freizeit- und ReiseService GmbH, Berlin, Tel. (030) , Holger Zöllner, Geschäftsführender Redakteur der Welt-Gruppe/Berliner Morgenpost, Axel Springer AG, Berlin, Tel. (030) , 19. Mai Assia Tschernookoff, Leiterin Unternehmenskommunikation, Beate Uhse AG, Flensburg, Tel. (0461) , 20. Mai Gerhard Mutter, Vorstandsvorsitzender, Die Crew AG Werbeagentur, Stuttgart, Tel. (0711) , 21. Mai Hans-Joachim Artopé, Verleger, atlas Verlag GmbH, München, Tel. (089) , Siegfried Langel, Geschäftsführer, SL Werbeagentur e.k., Solingen, Tel. (0212) 71011(12), Friederike Tinzmann, Geschäftsleitung, Akquise Manufaktur, Hamburg, Tel. (040) , 22. Mai Ingo Schultz, Gesamtleitung Vertrieb, IPS Pressevertrieb GmbH, Meckenheim, Tel. (02225) , Michael von Poncet, Geschäftsführender Gesellschafter, poncet.rost marketing partner Ltd. & Co.KG, Bonn-Bad Godesberg, Tel. (0228) , 23. Mai Alexander Adler, Leiter Unternehmenskommunikation, Prinovis Ltd. & Co. KG, Hamburg, Tel. (040) , Martin Deitenbeck, Geschäftsführer, Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (SLM), Leipzig, Tel. (0341) , Michaela Markert-Käser, Vertrieb, Dort-Hagenhausen-Verlag, München, Tel. (08171) , Prof. Dr. Stephan Ruß-Mohl, Professor für Journalistische Praxis und Medienmanagement, Università della Svizzera italiana, 6904 Lugano, Schweiz, Tel. (+41-58) , 24. Mai Axel Frick, Geschäftsführer, Zeitungsverlag Neue Westfälische, Bielefeld, Tel. (0521) , Thomas Hass, Leiter Vertriebsmarketing, Spiegel- Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG, Hamburg, Tel. (040) , Anja Schauser, Pressesprecherin, Bertrandt AG, Ehningen, Tel. (07034) , Sonja Wünkhaus, Leitung Abo-Marketing, Jahreszeiten Verlag GmbH, Hamburg, Tel. (040) , Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag Eine kleine Geste mit großer Wirkung. Ermöglichen Sie es sich und anderen Lesern, Kollegen und Geschäftsfreunden, einen Geburtstagsgruß zu schicken. Senden Sie uns Ihr Geburtsdatum sowie Kontaktdaten und freuen sich künftig über herzliche Glückwünsche: Übrigens: Sie können auch eine besondere Geburtstagsanzeige bei uns schalten. Kontaktieren Sie unsere Mitarbeiterin Svenja Klemm: 16 Ausgabe 19, Mittwoch, 8. Mai 2013

1. Halbjahr 2005: ProSiebenSat.1-Gruppe

1. Halbjahr 2005: ProSiebenSat.1-Gruppe 1. Halbjahr 2005: ProSiebenSat.1-Gruppe steigert Umsatz und Ergebnis in schwierigem Werbemarkt Umsatz erhöht sich um 1 Prozent auf 937,8 Mio Euro EBITDA wächst um 2 Prozent auf 190,8 Mio Euro Vorsteuerergebnis

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