R1 Value Portfolio Jahresbericht

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1 R1 Value Portfolio Jahresbericht Fondsmanager: Beraten durch Ulrich Ritter Vertrieb/Initiator: Fondsgesellschaft:

2 Inhalt Jahresbericht Marktentwicklung und Tätigkeitsbericht 4 Vermögensaufstellung im Überblick 7 Vermögensaufstellung 8 Anhang gemäß 7 Nr. 9 KARBV 14 Angaben zu den Kosten gemäß 101 Abs. 2 und 3 KAGB 24 Besonderer Vermerk des Abschlussprüfers 26 Ertragsverwendung 28 Steuerliche Hinweise 29 FRANKFURT-TRUST Investment-Gesellschaft mbh Bockenheimer Landstraße Frankfurt am Main Postanschrift: Postfach Frankfurt am Main Telefon (0 69) Telefax (0 69)

3 Marktentwicklung und Tätigkeitsbericht Ausgangslage Die Kapitalmärkte wurden im Berichtszeitraum weiter durch die noch immer extrem expansive Geldpolitik der großen Zentralbanken beeinflusst. Während in den USA die Verringerung des Anleihekaufprogramms der US-Zentralbank und höhere Inflationsraten zwar ein Ende der lockeren Geldpolitik absehbar erscheinen ließen, senkte die EZB die Zinsen weiter, um eine Deflation im Euro-Raum zu vermeiden. Aus Mangel an Alternativen blieben Aktien gefragt, die allerdings angesichts der zahlreichen geopolitischen Krisen immer wieder unter Druck gerieten. Relativ positiv entwickelte sich die Konjunktur in den USA und China, allerdings bremsten die vor einschneidenden Reformen zurückweichenden Euroschwergewichte Frankreich und Italien die Erholung in Europa. Geldmarkt Die Geldpolitik aller relevanten Notenbanken blieb im Berichtszeitraum unverändert expansiv ausgerichtet. Vor diesem Hintergrund bewegten sich die Geldmarktsätze im Berichtszeitraum auf sehr niedrigem Niveau seitwärts. Anleihen Während sich sowohl in den USA als auch in Großbritannien die Niedrigzinspolitik ihrem Ende nähert, erwarten die meisten Renteninverstoren für die Eurozone weiterhin eine extrem lockere Geldpolitik und weitere Erleichterungen für die nur langsam wachsenden Euro-Staaten. Die Anleihenmärkte entwickeln sich daher zunehmend auseinander. Auch vor dem Hintergrund sich zuspitzender geopolitischer Krisen fiel die Rendite von Bundesanleihen auf historische Tiefstände. Angesichts der Unterstützung der EZB reduzierten sich die Risikoaufschläge von Staatsanleihen aus der Euro-Peripherie nochmals deutlich. Aktien Viele Aktienmärkte überschritten im Berichtszeitraum zeitweise historische Höchststände, mussten die Gewinne in der Folge aber teilweise wieder abgeben. Schuld daran waren neben der insgesamt schwächer als erwarteten Konjunkturerholung die zahlreichen geopolitischen Krisen, denen sich insbesondere exportorientierte Unternehmen nicht entziehen konnten. Positiv für den Aktienmarkt waren dagegen die zahlreichen Fusionsvorhaben viele Unternehmen verfügen über hohe Liquiditätspolster, die sie nun für strategische Zukäufe verwenden. R1 Value Portfolio Der R1 Value Portfolio legt bis zu 100 Prozent in Aktienfonds an. Zum Einsatz kommen aktiv gemanagte Fonds sowie ETFs (börsengehandelte Indexfonds) unterschiedlicher Anbieter, die etablierte Märkte, aber auch spezielle Regionen wie Emerging Markets abdecken. Die Auswahl der einzelnen Fonds beruht auf der Einschätzung des Fondsmanagers FRANKFURT-TRUST Invest Luxemburg AG, die bei diesem Fonds durch Ulrich Ritter beraten wird. Ziel einer Anlage im R1 Value Portfolio ist es, an der Wertentwicklung der Aktienmärkte weltweit teilzuhaben. In den vergangenen zwölf Monaten trugen die weniger beachteten Anlageregionen am stärksten zur guten Wertentwicklung des R1 Value Portfolios bei. Indien, Biotechnologie und Japan waren im Vorjahr noch deutlich hinter den etablierten Märkten zurückgeblieben, entwickelten sich im Berichtszeitraum aber ausgezeichnet. Die Entscheidung, sowohl in Japan als auch in Asien ex-japan auf Fonds für kleine und mittelgroße Unternehmen zu setzen, hat sich ebenfalls ausgezahlt. Für beide Fonds ergab sich eine deutliche Outperformance im Vergleich zu den entsprechenden verwalteten Fonds für große Unternehmen. Gebremst hat der hohe Anteil an Fonds für Europa und europäische Randmärkte. Erbrachten Europa-Fonds dem R1 Value Portfolio immerhin eine deutlich positive Wertentwicklung, so entwickelte sich die Position für Osteuropa wegen der Krisen in der Türkei und der Ukraine negativ. Die Bewertungen an den internationalen Aktienmärkten sind nicht mehr so niedrig wie noch vor einem Jahr. Insbesondere bei kleinen und mittelgroßen Unternehmen in Asien und den Schwellenländern besteht noch Nachholbedarf, der mit dem R1 Value Portfolio erschlossen werden kann. Das R1 Value Portfolio erzielte im zurückliegenden Geschäftsjahr eine Wertsteigerung von 11,0 Prozent. Nähere Informationen und Kommentare zur Aufstellung des Fonds finden Sie jederzeit unter 4 5

4 Vermögensaufstellung im Überblick Vorteile Wachstumsorientierte Vermögensverwaltung Risikopuffer durch die Möglichkeit der Beimischung von Renten Nachteile Kursverluste und Wertschwankungen an den Aktien-, Renten- und Währungsmärkten Schwächere Wertentwicklung einzelner Zielfonds Währungsrisiken Vermögensübersicht Fondsvermögen in Mio. EUR 9,9 in % vom Fondsvermögen I. Vermögensgegenstände 102,06 1. Investmentfonds 100,36 2. Bankguthaben 1,70 II. Verbindlichkeiten 2,06 III. Fondsvermögen 100,00 Kommentierung des Veräußerungsergebnisses Portefeuillestruktur nach Fondsart in % Für den Anleger ist immer die gesamte Wertentwicklung des Fonds relevant. Diese speist sich aus mehreren Quellen wie den aktuellen Bewertungen der Wertpapiere und derivativen Instrumente, Zinsen und Dividenden sowie dem Ergebnis der Veräußerungsgeschäfte. Veräußerungsgeschäfte erfolgen grundsätzlich aus taktischen und strategischen Überlegungen des Fondsmanagements. Dabei können Wertpapiere und Derivate auch mit Verlust veräußert werden, beispielsweise um das Portefeuille vor weiteren erwarteten Wertminderungen zu schützen oder um die Liquidität des Fonds sicherzustellen. Liquidität und Sonstiges 0,4 Aktienfonds Asien 28,1 Aktienfonds Europa 54,8 Aktienfonds Welt 17,5 Durch die im Berichtszeitraum des Fonds veräußerten Positionen ergaben sich per saldo Gewinne. Diese entstanden überwiegend beim Verkauf von Anteilen an Aktienfonds. 6 7

5 Vermögensaufstellung Gattungsbezeichnung Stück, Bestand Käufe/ Verkäufe/ Kurs Kurswert in % vom ISIN Anteile bzw Zugänge Abgänge in EUR Fonds- Währung vermögen im Berichtszeitraum Investmentfonds ,92 100,36 Aktienfonds ,92 100,36 Gruppenfremde Aktienfonds ,92 100,36 Aberdeen Gl.-Japan.Smaller Cos A-2 EUR LU Anteile ,0760 EUR ,16 13,91 ACATIS CH.SEL.-AC.AK.Deutschland LU Anteile ,6600 EUR ,50 17,19 Alken Fund European Opportunities R LU Anteile ,1300 EUR ,60 12,74 BSF-BlackRock Lat.Am.Opp Fd A2 EUR LU Anteile ,2600 EUR ,00 3,69 Franklin Biotechnology Discovery Fd I (acc) USD LU Anteile ,9100 USD ,30 4,64 JPMorgan-Europe Equity Plus Fd B EUR LU Anteile ,8600 EUR ,00 11,50 MFS Meridian European Small.Comp. Fd Cl. I LU Anteile ,9000 EUR ,00 8,53 Nordea 1-North Amer.All Cap Fd BI USD LU Anteile ,8200 USD ,75 9,15 Schroder ISF Emerging Europe C LU Anteile ,8000 EUR ,60 4,81 Schroder ISF-Indian Equity A USD LU Anteile ,8600 USD ,97 2,42 Templeton Asian Growth Fd A (acc) USD LU Anteile ,4700 USD ,04 11,78 Summe Wertpapiervermögen ,92 100,36 Bankguthaben ,53 1,70 Bankguthaben EUR EUR , ,53 1,70 Verbindlichkeiten ,54 2,06 Sonstige Verbindlichkeiten ,54 2,06 Verwahrstellenvergütung EUR 1.374, ,40 0,01 Verwaltungsvergütung EUR , ,80 0,12 Erfolgsabhängige Verwaltungsvergütung EUR , ,34 1,78 Prüfungskosten EUR 7.200, ,00 0,07 Veröffentlichungskosten EUR 8.000, ,00 0,08 Fondsvermögen EUR ,91 100,00* Anteilwert EUR 54,33 Umlaufende Anteile Stück * Durch Rundung der Prozent-Anteile bei der Berechnung können geringfügig Rundungsdifferenzen entstanden sein. 8 9

6 Gattungsbezeichnung ISIN Stück, Käufe/ Verkäufe/ Anteile bzw. Zugänge Abgänge Währung im Berichtszeitraum Während des Berichtszeitraumes abgeschlossene Geschäfte, soweit sie nicht mehr in der Vermögensaufstellung erscheinen Käufe und Verkäufe in Wertpapieren, Investmentanteilen und Schuldscheindarlehen (Marktzuordnung zum Berichtsstichtag) Investmentfonds Gruppenfremde Investmentfonds AGIF-All.Europe Equity Growth I EUR LU Anteile DJE Agrar & Ernährung XP EUR LU Anteile Templeton Asian Smaller Comp. Fd I (acc) USD LU Anteile Der Anteil der Wertpapiertransaktionen, die im Berichtszeitraum für Rechnung des Sondervermögens über Broker eng verbundener Unternehmen und Personen abgewickelt wurden, beträgt 100,00 Prozent. Dies entspricht einem Volumen von ,21 Euro

7 Ertrags- und Aufwandsrechnung für den Zeitraum vom bis Gesamtwert je Anteil in EUR in EUR I. Erträge 1. Zinsen aus Liquiditätsanlagen im Inland 6,38 0,00 2. Erträge aus Investmentanteilen ,43 0,10 3. Sonstige Erträge ,21 0,12 Summe der Erträge ,02 0,22 II. Aufwendungen 1. Verwaltungsvergütung ,37 1,30 davon: Verwaltungsvergütung ,36 davon: Erfolgsabhängige Verwaltungsvergütung ,01 2. Verwahrstellenvergütung 7.926,35 0,04 3. Prüfungs- und Veröffentlichungskosten ,51 0,08 4. Sonstige Aufwendungen 2.517,93 0,01 Summe der Aufwendungen ,16 1,43 Entwicklungsrechnung in EUR in EUR I. Wert des Sondervermögens am Beginn des Geschäftsjahres ,15 1. Mittelzufluss (netto) ,56 a) Mittelzuflüsse aus Anteilschein-Verkäufen ,64 b) Mittelabflüsse aus Anteilschein-Rücknahmen ,20 2. Ertragsausgleich/ Aufwandsausgleich 5.309,16 3. Ergebnis des Geschäftsjahres ,16 davon nicht realisierte Gewinne ,27 II. Wert des Sondervermögens am Ende des Geschäftsjahres ,91 III. Ordentlicher Nettoertrag ,14 1,21 IV. Veräußerungsgeschäfte 1. Realisierte Gewinne ,92 3,00 2. Realisierte Verluste ,89 0,11 Ergebnis aus Veräußerungsgeschäften ,03 2,89 V. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres ,89 1,68 1. Nettoveränderung der nicht realisierten Gewinne ,27 3,74 VI. Nicht realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres ,27 3,74 VII. Ergebnis des Geschäftsjahres ,16 5,42 Vergleichende Dreijahresübersicht Geschäftsjahr Fondsvermögen Anteilwert in EUR in EUR , , , ,33 Verwendungsrechnung Gesamtwert je Anteil in EUR in EUR Berechnung der Wiederanlage I. Für die Wiederanlage verfügbar 1. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres ,89 1,68 2. Zur Verfügung gestellter Steuererabzugsbetrag 7.313,04 0,04 II. Wiederanlage ,85 1,

8 Anhang gemäß 7 Nr. 9 KARBV* in % vom Fondsvermögen Angaben nach der Derivateverordnung Das durch Derivate erzielte zugrundeliegende Exposure EUR 0,00 Die Vertragspartner der Derivate-Geschäfte Keine Gesamtbetrag der im Zusammenhang mit Derivaten gewährten Sicherheiten EUR 0,00 Bestand der Wertpapiere am Fondsvermögen (in %) 100,36 Bestand der Derivate am Fondsvermögen (in %) 0,00 Die Auslastung der Obergrenze für das Marktrisikopotenzial wurde für dieses Sondervermögen gemäß der Derivateverordnung nach dem einfachen Ansatz ermittelt. Sonstige Angaben Anteilwert EUR 54,33 Umlaufende Anteile Stück * Kapitalanlage-Rechnungslegungs- und Bewertungsverordnung 15

9 Wertpapierart Region Bewertungs- Besonderheiten bei datum Investmentanteilen, Bankguthaben und Verbindlichkeiten Wertpapierkurse bzw. Marktsätze Angabe zu dem Verfahren zur Bewertung der Vermögensgegenstände: Investmentanteile Europa ,36 % Übriges Vermögen ,36 % 100,00 % Die prozentualen Angaben beziehen sich auf den Anteil der einzelnen Vermögensgegenstände am Fondsvermögen. Für Investmentanteile ist der Sitz der Kapitalverwaltungsgesellschaft für die Region und das Bewertungsdatum maßgebend. Die Bewertung erfolgt durch die Kapitalverwaltungsgesellschaft. Die Bewertung von börsengehandelten Vermögensgegenständen erfolgt mit entsprechend handelbaren Kursen. Sollten für diese Vermögensgegenstände keine handelbaren Kurse verfügbar sein, erfolgt die Bewertung auf Basis geeigneter Modelle. Bewertungseinheiten werden nicht gebildet. Devisenkurse per US-Dollar (USD) 1, = 1 EUR Gesamtkostenquote (Laufende Kosten) in % 3,21 Die Laufenden Kosten drücken die Summe aller Kosten und Gebühren (ohne Transaktionskosten, inkl. Zielfondskosten) als Prozentsatz des durchschnittlichen Fondsvolumens innerhalb eines Geschäftsjahres aus. Zudem fiel aufgrund der Outperformance gegenüber seiner vorgegebenen Orientierungsgröße für den Fonds eine erfolgsabhängige Verwaltungsvergütung in Höhe von 1,18 % p. a. des durchschnittlichen Fondsvermögens an. Die Kapitalverwaltungsgesellschaft erhält keine Rückvergütungen der aus dem Sondervermögen an die Verwahrstelle oder an Dritte geleisteten Vergütungen und Aufwandserstattungen. Ein wesentlicher Teil der aus dem Sondervermögen an die Kapitalverwaltungsgesellschaft geleisteten Vergütungen wird für Vergütungen an Vermittler von Anteilen des Sondervermögens auf den Bestand von vermittelten Anteilen verwendet. Wesentliche sonstige Erträge und sonstige Aufwendungen Die sonstigen Erträge bestehen ausschließlich aus Bestandsprovisionen. Die Kosten aus Transaktionsumsätzen, die im Berichtszeitraum für Rechnung des Sondervermögens abgewickelt wurden, betragen 719,93 Euro

10 Angaben zur Mitarbeitervergütung Gesamtsumme der im abgelaufenen Geschäftsjahr der Kapitalverwaltungsgesellschaft gezahlten Mitarbeitervergütung EUR ,00 Davon feste Vergütung EUR ,00 Davon variable Vergütung EUR ,00 Zahl der Mitarbeiter der Kapitalverwaltungsgesellschaft Anzahl 84 Gesamtsumme der im abgelaufenen Geschäftsjahr der Kapitalverwaltungsgesellschaft gezahlten Vergütung an Führungskräfte und andere Risikoträger EUR ,00 Davon Führungskräfte EUR ,00 Davon andere Risikoträger EUR 0,00 Angaben zu wesentlichen Änderungen gem. 101 Absatz 3 Nr. 3 KAGB Das Gemischte Sondervermögen wurde zum 21. Juli 2014 auf das KAGB umgestellt. Gemäß dem KAGB sind Investitionen in Anteile oder Aktien an Immobilien- Sondervermögen und Sondervermögen mit zusätzlichen Risiken nicht mehr erlaubt

11 Angaben gemäß 300 KAGB Prozentualer Anteil der schwer liquidierbaren Vermögensgegenstände Prozentsatz der schwer liquidierbaren Vermögensgegenstände, für die besondere Regeln zum Berichtsstichtag gelten: 0,00 % Angaben zu neuen Regelungen zum Liquiditätsmanagement Im Berichtszeitraum hat es keine Änderungen im Liquiditätsmanagement gegeben. Angaben zum Risikoprofil Für die Bewertung der Hauptrisiken wurden zum Bestandsstichtag folgende Größen gemessen: Marktrisiko: Der DV01 lag bei 0 Euro. Die Zinssensitivität DV01 beschreibt dabei die Veränderung des Fondsvermögens bei einem Anstieg der Marktzinsen um einen Basispunkt. Der CS01 lag bei 0 Euro. Die Spreadsensitivität CS01 ist die Veränderung des Fondsvermögens bei einem Anstieg der Credit Spreads um einen Basispunkt. Das Net Equity Delta lag bei Euro. Die Aktiensensitivität beschreibt dabei die Änderung des Fondsvermögens bei einem Anstieg der Aktienkurse um einen Basispunkt. Das Net Currency Delta lag bei Euro. Die Fremdwährungssensitivität Net Currency Delta ist die Änderung des Fondsvermögens bei einem Anstieg aller Fremdwährungskurse um 1 %. Das Net Commodity Delta lag bei 0 Euro. Die Rohstoffsensitivität Net Commodity Delta ist die Änderung des Fondsvermögens bei einem Anstieg aller Rohstoffpreise um 1 %. Das gesetzliche Limit (100 %) für das Marktrisiko nach einfachem Ansatz wurde nicht überschritten. Im Berichtszeitraum gab es keine Verletzung der internen Limite für das Marktrisiko. Kontrahentenrisiko: Der Fonds hält zum Bestandsstichtag keine OTC-Derivate im Bestand

12 Liquiditätsrisiko: Der Anteil des Portfolios, der innerhalb der folgenden Zeitspannen marktschonend liquidiert werden kann, liegt zum Bestandsstichtag bei: < 1 Tag 0 % 2 7 Tage 0 % 8 30 Tage 100 % Tage 0 % Tage 0 % Tage 0 % > 365 Tage 0 % Die Ermittlung der Aktienliquidität leitet sich dabei direkt aus den am Markt beobachteten durchschnittlichen Handelsumsätzen ab. Übrige Wertpapiere wie Anleihen, Zielfonds oder strukturierte Wertpapiere werden über eine reine Modellbetrachtung hinsichtlich ihres Liquiditätsrisikos eingestuft. Eingesetzte Risikomanagementsysteme: Das Risikocontrolling erfolgt durch eine vom Portfoliomanagement unabhängige Abteilung auf Basis interner Risikomanagementrichtlinien. Das Risikocontrolling umfasst insbesondere den fortlaufenden Risikomanagementprozess für die Erkennung und Überwachung von Markt-, Liquiditäts- und Kontrahentenrisiken als auch die Überwachung des Leverage. Bei der Einschätzung der Auswirkung der mit den einzelnen Anlagepositionen verbundenen Risiken auf den Fonds werden zusätzlich die Ergebnisse angemessener monatlicher Stresstests für das Markt- und Liquiditätsrisiko im Risikocontrolling und Portfoliomanagement berücksichtigt. Zur börsentäglichen Messung von Marktrisiken wird ein relativer Value-at-Risk-Ansatz mittels Varianz-Kovarianz-Ansatz angewandt. Angaben zur Änderung des maximalen Umfangs des Leverage gemäß 300 Absatz 2 Nr. 1 KAGB Keine Gesamthöhe des Leverage: Brutto-Methode 0,98 Commitment-Methode 1,00 FRANKFURT-TRUST Investment-Gesellschaft mbh Geschäftsführung Frankfurt am Main, 16. Januar

13 Angaben zu den Kosten gemäß 101 Abs. 2 und 3 KAGB Ausgabeaufschlag der in dem Fonds enthaltenen Zielfonds: Im Berichtszeitraum fielen für die in dem Fonds enthaltenen Zielfonds keine Ausgabeaufschläge an. Verwaltungsvergütungen* der in dem Fonds enthaltenen Zielfonds: % p. a. Aberdeen Gl.-Japan.Smaller Cos A-2 EUR-H. 1,50 ACATIS CH.SEL.-AC.AK.Deutschland 0,25 AGIF-All.Europe Equity GrowthI EUR 0,75 Alken Fund European Opportunities R 1,50 BSF-BlackRock Lat.Am.Opp Fd A2 EUR 2,00 DJE Agrar & Ernährung XP EUR 0,30 Franklin Biotechnology Discovery Fd I (acc) USD 0,70 JPMorgan-Europe Equity Plus Fd B EUR 0,90 MFS Meridian European Small.Comp. Fd Cl. I 0,85 Nordea 1-North Amer.All Cap Fd BI USD 0,85 Schroder ISF Emerging Europe C 1,00 Schroder ISF-Indian Equity A USD 1,50 Templeton Asian Growth Fd A (acc) USD 1,35 Templeton Asian Smaller Comp. Fd I (acc) USD 0,90 * Darüber hinaus können performanceabhängige Verwaltungsvergütungen anfallen

14 Besonderer Vermerk des Abschlussprüfers An die FRANKFURT-TRUST Investment-Gesellschaft mbh Die FRANKFURT-TRUST Investment-Gesellschaft mbh hat uns beauftragt, gemäß 102 des Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB) den Jahresbericht des Sondervermögens R1 Value Portfolio für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2013 bis 30. September 2014 zu prüfen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter Die Aufstellung des Jahresberichts nach den Vorschriften des KAGB und der delegierten Verordnung (EU) Nr. 231/2013 liegt in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Kapitalverwaltungsgesellschaft. Verantwortung des Abschlussprüfers Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresbericht abzugeben. Wir haben unsere Prüfung nach 102 KAGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf den Jahresbericht wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Verwaltung des Sondervermögens sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems und die Nachweise für die Angaben im Jahresbericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Rechnungslegungsgrundsätze für den Jahresbericht und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter der Kapitalverwaltungsgesellschaft. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Prüfungsurteil Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresbericht für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2013 bis 30. September 2014 den gesetzlichen Vorschriften. Frankfurt am Main, 16. Januar 2015 KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Kuppler Wirtschaftsprüfer Seiwert Wirtschaftsprüfer 26 27

15 Ertragsverwendung Steuerliche Hinweise Ertrag des Fonds Die Zins- und Dividendenerträge eines Investmentfonds werden entweder ausgeschüttet oder im Fonds wiederangelegt (thesauriert). Bei einem ausschüttenden Fonds verringert sich der Anteilpreis am Tag der Ausschüttung um den Ausschüttungsbetrag. Bei thesaurierenden Fonds ermäßigt sich der Anteilwert des Fonds am ersten Bankarbeitstag nach Geschäftsjahresende um die pro Anteil abzuführenden Steuern. Beim R1 Value Portfolio wurden für das zurückliegende Geschäftsjahr pro Anteil 1,64 Euro der Wiederanlage zugeführt. Der Anteilwert ermäßigte sich am 1. Oktober 2014 um die abzuführenden Steuern in Höhe von 0,04 Euro. Kostenfreie Wiederanlage Bei Anteilen, die Sie im FT-Investmentdepot verwahren, erfolgt die Wiederanlage von Ausschüttungen und Steuererstattungsbeträgen kostenfrei. Dazu schreiben wir Ihrem FT-Investmentdepot zusätzliche Anteile und Anteilbruchteile bis zu drei Nachkommastellen gut. Steuerliche Betrachtung beim Anleger Die für Sie als Anleger steuerpflichtigen Erträge können von den Erträgen abweichen, die der Fonds auf wirtschaftlicher Ebene erzielt hat und in seiner Verwendungsrechung ausgewiesen werden. Maßgeblich für die Besteuerung Ihrer Erträge sind die steuerlichen Daten, die Ihnen zum Jahresende von Ihrer depotführenden Stelle übermittelt werden. Allgemeine steuerliche Informationen finden Sie im Verkaufsprospekt des Fonds und in unserer Bibliothek unter Veröffentlichung der Aktiengewinne Aufgrund des Gesetzes zur Umsetzung des EuGH-Urteils vom 20. Oktober 2011 in der Rechtssache C-284/09 ( Streubesitzdividenden ) wird für den Zeitraum ab dem 1. März 2013 anstelle des bisherigen einheitlichen Aktiengewinns ein Aktiengewinn EStG (für betriebliche Anleger im Sinne des 3 Nr. 40 EStG) sowie ein Aktiengewinn KStG (für körperschaftsteuerpflichtige Anleger) berechnet. Eine Veröffentlichung der beiden Aktiengewinne findet seit dem 1. Juli 2013 statt. Die für den Zeitraum 1. März 2013 bis 30. Juni 2013 berechneten beiden Aktiengewinne werden auf der Internetseite von FRANKFURT- TRUST unter veröffentlicht

16 FRANKFURT-TRUST Investment-Gesellschaft mbh Bockenheimer Landstraße Frankfurt am Main Postanschrift: Postfach Frankfurt am Main Telefon (0 69) Telefax (0 69) Gezeichnetes und eingezahltes Eigenkapital: 16,0 Mio. EUR Haftendes Eigenkapital: 11,5 Mio. EUR Gesellschafter von FRANKFURT-TRUST ist zu 100 % die BHF-BANK Aktiengesellschaft Verwahrstelle The Bank of New York Mellon SA/NV, Asset Servicing, Niederlassung Frankfurt am Main, MesseTurm Friedrich-Ebert-Anlage Frankfurt am Main Haftendes Eigenkapital: 1,9 Mrd. EUR Fondsadministration BNY Mellon Service Kapitalanlage-Gesellschaft mbh MesseTurm Friedrich-Ebert-Anlage Frankfurt am Main Fondsmanager FRANKFURT-TRUST Invest Luxemburg AG 534, rue de Neudorf 2220 Luxemburg Beraten durch Ulrich Ritter Palmaille Hamburg Vertrieb und Initiator RITTER & PARTNER Palmaille Hamburg Geschäftsführung Karl Stäcker Sprecher Zugleich Mitglied der Geschäftsführung und stellv. Vor sitzen der des Verwaltungsrats der FRANKFURT-TRUST Invest Luxemburg AG und Mitglied des Vorstands des BVI Bundesverband Investment und Asset Management e. V. Aufsichtsrat Björn H. Robens Vorsitzender Sprecher des Vorstands der BHF-BANK Dr. Christian Wrede stellv. Vorsitzender Generalbevollmächtigter der BHF-BANK Frank Behrends Mitglied des Vorstands der BHF-BANK Beate Bischoff Direktorin der BHF-BANK Franz-Josef Herrlein Mitglied des Vorstands der BHF-BANK Dr. Marcel V. Lähn Direktor der BHF-BANK Ulrich Lingenthal Direktor der BHF-BANK Thomas Segura Direktor der BHF-BANK Prof. Dr. Hartwig Webersinke Dekan an der Fakultät Wirtschaft und Recht an der Hochschule Aschaffenburg Servicetelefon Für Fragen zu Ihrem FT- Investmentdepot erreichen Sie uns montags bis freitags von 8 18 Uhr unter der Rufnummer (0 69) Gerhard Engler Zugleich Mitglied des Verwaltungsrats der FRANKFURT-TRUST Invest Luxemburg AG Fondspreise Der telefonische Ansagedienst für Preise der FT- Fonds ist bundesweit unter der Rufnummer geschaltet. Außerdem finden Sie die Fondspreise auf Videotext von ARD und ZDF sowie im Internet unter Stand September

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