jd>postbank Deutsche Postbank AG Bonn vom 13. März 2006

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1 jd>postbank Deutsche Postbank AG Bonn Nachtrag nach 16 Abs. 1 Wertpapierprospektgesetz vom 13. März 2006 zum Prospekt vom 14. Februar 2006 für das öffentliche Angebot in der Bundesrepublik Deutschland von Postbank FIFA WM 2006TM Weltmeister-Zertifikaten (ISIN: DE ; WKN: ) Die Deutsche Postbank AG gibt folgende, zum 13. März 2006 eingetretene Veränderungen im Hinblick auf den bereits veröffentlichten einteiligen Prospekt vom 14. Februar 2006 bekannt:. Offenlegung neuer Finanzangaben Dieser Nachtrag enthält die aktualisierten Finanzangaben der Deutsche Postbank AG über das am 31. Dezember 2005 zuende gegangene Geschäftsjahr und ersetzt insoweit den nach IFRS erstellten Konzernabschluss der Deutsche Postbank AG für das Geschäftsjahr 2003 sowie den nach HGB erstellten Einzelabschluss der Deutsche Postbank AG für das Geschäftsjahr Dementsprechend wird der Prospekt vom 14. Februar 2006 wie folgt neu gefasst:. Auf Seite 21 wird die Erklärung unter Wesentliche Veränderungen in der Finanzlage der Deutsche Postbank AG" wie folgt neu gefasst: Seit der Veröffentlichung des Konzernabschlusses zum 31. Dezember 2005 sind, mit Ausnahme der Ubernahme der BHW-Gruppe und des Erwerbs von 850 Filialen von der Deutschen Post keine wesentlichen Veränderungen in der Finanzlage des Postbank-Konzerns eingetreten.`

2 Belehrung über Widerrufsrecht Nach 16 Abs. 3 Wertpapierprospektgesetz können Anleger, die vor der Veröffentlichung des Nachtrags eine auf den Erwerb oder die Zeichnung der Zertifikate gerichtete Willenserklärung abgegeben haben, diese innerhalb von zwei Werktagen nach Veröffentlichung des Nachtrags widerrufen, sofern noch keine Erfüllung eingetreten ist. Der Widerruf muss keine Begründung enthalten und ist in Textform gegenüber derjenigen Stelle zu erklären, bei der der betreffende Anleger seine auf den Erwerb der angebotenen Aktien gerichtete Willenserklärung abgegeben hat. Zur Fristwahrung genügt die rechtzeitige Absendung. Der Prospekt der Deutsche Postbank AG sowie dieser Nachtrag werden in gedruckter Form zur kostenlosen Ausgabe an das Publikum bei der Deutsche Postbank AG, Friedrich-Ebert-Allee , Bonn sowie in elektronischer Form auf der Internetseite der Deutsche Postbank AG unter downloadcenter.html bereitgehalten. 2

3 VERZEICHNIS DER AKTUALISIERTEN FINANZANGABEN Konzernabschluss der Deutsche Postbank AG für das Geschäftsjahr F-2 Gewinn- und Verlusirechnung F-3 Bilanz F-4 Entwvicklung des Eigenkapitals F-5 Kapitalflus.sre~~chnung F-6 Erlauterun gen -Notes F-8 Bestatigungsvermerk F-94 Einzelabschluss der Deutsche Postbank AG für das Geschäftsjahr F-96 Gewinn- und Verlusirechnung F-97 Bilanz F-99 Anhang F-101 Besia/ligungsvermerk F- 131 F- 1

4 KONZERNABSCHULISS (IFRS) DER DEUTSCHE POSTBANK AG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHIR F-2

5 emnfm-2-m-.1 EasGesc ~~- aoruänr 2005' Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vol 1. Januar bis zum 31. Dezember 2005 v Xi ;7 4 Edfäuteringen r r20054 _ "Z _, ;- MI_, - -- i oera s~ Zirserträge *--(8) Zirsaufwendungen = az: ( ; Zinsub'erschuss-., ", 7- ffij tr <i«l ~ 0 o l ~ ~ (8)-l ;; 1675 i ~ 1 567, Risikovorsorge im Kreditg6s'dcäft, 9) 205 = -185 Zimüberschu s nach Risiko6ISo ' Provisionserträge -06, (10, 801 Provisionsaifwed gent <10) g -}-10? -194 Provfisionsuberschuss (10) ' i-andel'sergeb 3 is /.n_<1z - /.s ü(11)' ;5~F3 >+ '3~ r 205 M ; 1- $j~ j4 Ergebnisaus Finanzaniagen - - (12) 252 -_ 297 Verwa tung<au ard i (13), ß69 - Sonstige Ertr'age. -14) SOnstige Aufv&edune,- -:' (15) -273 * -133 Uberscnss;or Steurernf rdragsteuern, 1;<.,,2>;]>%T 7< ri P(16) j-; -226,-,;- 212:\. Ergebnis nach Stäiern',X.,'- ;., -. sl Ergebnis Konrze~r n d, ea iahresüberschfuss' -.:-3 - ' --''«-> XR< l Xr -, A.i -1 *<i ; = -C-, 5; = -- Ergebnis je Aktie Im Geschäftsjahr 2005 befanden sidi durchschnittlich (Vorjahr ) Aktien im Umlauf - ;. *-a -i- «F > ~Jri;:;h,*-z7.,.,.2-OO. ;r.s >v -. - f.- id5:;, L' 2O04'- 7 Eigebnishje Aktie- j Q, 3,00 * BereinigtesEr' ebnisjealäfi.ein X4.> -1 7);,0,=,i -7' ->b-: ;. 3,00-7.,,, 2 65 ' Das bereinigte Ergebnis je Aktie.entspricht dem Ergebnis je Aktei da -wie im Vorjahr- keine Wandel- oder Optionsrechte im Umlauf sind und somit kein Verwässerungselffektvorhanden ist Der Vorstand wird der Hauptversammlung eine Dividendenausschüttung in Hohe von 1,25 C jeaktie vorschlagen. IVsrjshreszahin aangepazt (siehe 10te 5) F-3

6 m Bilanz zurn 31. Dezember 2005 Aktiva -, Erläuterungen 20Ö MioC - Mio Cr = Barreserve.-, ',.(1/) Forderungen an Kreditiniitute : (18) Forderunen ankunden, (19) r ' derisovorsunge' (21) Š Handelsakiva - - (22) Hedging- Derivat6 e Šf.7'' (23).' Finanzanlagern,.(, (24) Š Saclianlagen. -Š (25) i Sontild Akrva r,1- ( 26) davonlate&te MeuedörderLin n',fr 2., Summe der Aktiva -, =. -, ' Palssia Š Š- ~,.,, rätrn~~ , MioC'~~~~~~~1 Verbindlidckeiteringegenuber Kreditinstuten - Š,. Verbindlichkeitengegenü ber.ikunden en Š,Š"1 h.0 - (3) ŠC Verbriefte Verbindlichkeiten-. " S ŠŠ - ii. 1 (31) ,: ; 80,51690,; = :, 16 49l) ; HandeJs)tasslk i5tv E -,? t >-Š '--. =(32) =, 2.702s7. Hedgirig-D~~~ixrate -~~, ~1.668 Š(33)- 24 Rdickstellunge ~~~~ŠŠ~~ (34) ~~. 1, a)5rudcstellunigeni fur Persioe - un, :' -nlich erpflictunge M i 75 (35)- 585,i- -, 58, Š; ; b) Steuerr.u stellu üngen ŠŠ Š (36) ! Š-,9"gs95 > ;da'vnö latente Ruckstellungen -, i *c't Ait2idLetRudcsteliun ngerg. -( ' 413.' * - Sonstige Pasi... S (38), rxj NacfirarigkapitaI (39V'' ' Ei 9 enkaptäi <.40) ; "a) Ge ichntes; K a'jta b) KpitaIr0cklage=. -S -ff, 5;1.160, V'-.15j ; )+Gewiirdage.V ' 2 7,1'-,j, " d),kohzerngemhn' 1492 Š v nteild nflemi dbesitz2 ;r 1 Summe erssass;iva"- i<; -i Vr ahruszahlun angepe (siehe Notes 5 und 6) F-4

7 Das Geschäftsjahr 2005 Entwicklung des Eigenkapitals Gezeichnetes Kapital- Gewinn- Währungss Neubewer- Konzern- Gesarmt Anteile Gesamt Kapital ruckiage rücklagen umrechnungi- tungsrück gewinn in Fremd rücklage lage besitz Mo M M] Oc Mio mc Mio C Mio C MioC lioc Mio C M Co C Stand Erstanpassung IAS 39 (rev 2003) Impairment (kumuliert) i9eul ategarisierung Finanzinstrumente 14, IAS Restateinenits Stand Erstanpassung IAS 39 (tev 2003) Impairment (kumuliert) 13 =13 Neulkategorisierung FEnanzinstrumente 9g 9g 98 Ausschuttung _ -5S Veranderungen aus Wahrungsumrechnurig Verarnderungen unrealisierter Gewinne und Verluste nach latenten Steuern Konzerngewinn , IAS Restatements 15 1S 15 FigeneAktien im Bestand - Ubrige Veränderungei Stand nachrichtl Summe der Eigenkapitalverandernden Positionenl gem IAS i 96c.m 2004 l Ausschuttung Einstellung in die Gewinnrucklagen Veranderungen aus : Wahrungsumrechnung 43 43, 43 Veranderungen unrealisierter Gewinne und Verluste nach latenten Steuem lonzerngewinn EligeneAktien im Bestand UbrigeVeranderungen Stand ael li ohl III mrri ': :,I der Eigenkapitalverandernderi Positionen gern IAS 1 96c in , ~625 In den Veranderungen der unrealisierten Gewinne Lind Verluste nach latenten Steuern sind Bewertungs und Abgangsveranderungen der inanzinstrumenteavailable for Sale enthalten Fur die detailliertere Darstellung der Entwicklung der Neubeweitungsrucklage wird auf Note 40 verwiesen. Zurn kumulierten Imparunent ans der Erstanpassung IAS 39 (rev. 700Z ) verweisen wir auf Note 6a, zur Neukategorsierung der hnarnzinstrumente auf Note 6b und zum las-restalernent auf Note 5, Zum 31. Dezember 2005 hat die Postbank keine eigenen Aktien in Bestand. F-5

8 Z~~~~~~~~~~~~~ ~~~~~~~~~~~~I m -~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Kapitalflussrechnung ; 2005,.-» >. v Jahresuiberschuss s., < 435r Im JahresuiberschLrs enthaltene zahiung unvwirksame- Posten und Uberleitung auf den Cashw pea Tätigkeit Absc3reibunigen, Wertberichti'gunien und Zusdareibungen' auf Sad< und FFnanzanIagensovie forderungen Veränderungen der [Ruckstel'ngen - 7 Vernderng ander Postene ' -246 Gewinne aus derveräaüßerur g von Sachl-2und'Finanzarlagen Sonstige AnP-sun e Sa1d- ip , ZwischeLnst m Š Š' r s551-8 Veränderungein-des'Veimogesurknd der Verbirndcichkeiten - aus operabiver Gehcati eit a Korrektunch rn zahlungs-. 5/ ; uni areeetni ' -,. ".' e - 4e r g :!' Forderungen'an Jreditiri stitu=t " i o- For3eruingen uankunden 1-, andelsakbva HQedgin &iivate te M aktwre Š ŠŠ Š ". usonlstige Aktdivausoaperativer Tate Š 927 ^ -Š52 V irbdlicxkeitengi genubensrl(reditlnstituten -i Š4,107'.:' VerbiU$i c hkeiien'gegenube; ~Ka 6nd - :.; -e. -;<Y -2 0J63 ' VerbKie-feVerbindlichkeie Š ' ' - -C Z ' -9-39' Hande1s'a-ssrvaß,;,'' <C,-; L'Š :, 642 :. -.s:.'<.0 HedgingDer iva Lgt, te IV t. Š Š..,, 586 Š 401 1Srtg'Psrv F :- : -, '. Zinseinzhlungen,*.,, Zinsauszahkin ge'n';;,.,4 <ffix-š+>, Š > "; * o ta %onstl ge zahl uags1ufisse 1,2 ;,. 55 lerhaltene Dividendenzatliuig, " Cashflow raus, operativer' G sch3- ; l-. t~ Š. =1',a i S 1 Vorjahreszahlen angepasst (siehe ND te ) F-6

9 ,: Das Geschättsjahr 29D5 - I -., Einzahlungen aus der Veraußerung o., ' 0 Xc > -,, =, z > Mlo f;4-(= -Mio E Finanzanlagen Anteilen antochternternehmen,. Sac3:anla en Š b 18 2 ImmateriellenAnlagcwerten..- 3 Äuszahlungen fur den Er vo.n- Finanzanlagen ' * 2 Anteilen an Tochterunterr ehm.e"- -, 29, 11 Sachanlagen,, l ImmateriellenÄnlagewerten. -6-4D Cashflow ar's lnvestitionstätigk eit < fdividen-denzahlunient;rn '.;T 8-_ t *r -205.$i3-t 590 Mittelveränder ien äaus sonstiger anzrungstätigk~eit<saldo) 943 1:024 Cashflow aus Finanzierungstatigkeit Zähluugsmittelbe!tand zu nn des ages'cahrftsjahtes CashFIv aus'opeiaiieragtschäft<tasteit CashfIow aus InvestitionstatigkeiÜ 1; ' Cashflow aus Finanzieru t t", g1 ', '38 434'138 -EIfee aus Wed.selkursarderungen7 y0-10 ' Zah'lung'sitterbesta'id um En'ded' 'es;6geschaftjahrs Die ausgewiesenen Zahlungsmittelbestande umfassen den Kassenbestand, die Guthaben bei Zentralnotenbanken sowie die Schuilditel offentilicher Stellen und Wechsel, die zur Rehinanzierung bei der Zentrainotenbank zugelassen sind. Die Zuordnung von Zahlungsströmen zur operativen Geschäftstätigkeit erfolgt in Anlehnung an die Abgrenzung des Ergebnisses aus der gewohnlichen Geschaftstätigkeit Die Veränderung anderer zahlungsunwirksamer Posten enthält insbesondere die Veränderung der positiven und negativen Marktwerte aus denvativen Finanzinstrumenten. i Veoahieszahlen angepas"o (5iehe Note 5) F-7

10 E, j re3 Inhaltsverzeichnis Erläuterungen - Notes [ii enrerne A riqabeir 114 (1) Grundlagen der Konzermedhnungslegung 114 (2) Konsolidierungslreis 114 (3> Konsolrdrerungsgrunndsatze 116 (4> ilbirzierungs- und lwertungsgrundsatze 116 (a) B6rreserve 11 (b) Forderungen 11 (c) iea;in39wchzfle 117 (ii) FisikeodrWor pietnderberichtigung 117 (e) Hozrdelzakbea i11 (f) Whertpapierpensicei nnd Wei lpapl erleih eg eshastt lis ( H) Hedgng-Dervate 11g (h) Finan7anlagen 120 'i) 5achanlagen 120 (j) Sonsge a 121 '1 t 2erbindlicäieiten 121 (l) [landelspasmsa 122 (m) Rüchsttellungw (n) Wahrungszclrg 124 (9) Ertragsteuern 124 (5) Iilanzierungs- und ßitnngsme6horknanderungen 124 (6) Auswirkungien ab dem 1 Januar 2005 anzuendender IWFES-Vorschaiften 125 (7) Wesetnliche Gesdrafrsxrorlallc nach dern ßflanzstrchtag 126 i22 Erlartffungen zur Gewinn- und Verilustrechnung (6) Zinsöberschriss (9) Risikovorsorge im Kredrtgeschäft (10) Pro isiorlsuberschuss (11) flandelsergebnis (12) Ergebnis aus Einanzanlagen (13) Verwaltungs.aufwand (14) Sonstige Ertrage (15) Sonstige Aufwendungen (16) Ertragsteueraufwand F- 8

11 f _ r U {'as Gescha'sjahr 2005 Erlauterungen zur ttilcanz (17) liarreserve (10> Forderungen an Kreditinstitute (19) Forderungen an Kunden (20) Kreditvolumeur (21) Risikovorsorge (27) Hand esaktiva (23) Itedging Derivate <21 Finanzanlagen (25) Sachanlaen (26) Sonstige AF.tiva (27) Aktive latente Steuern (2l9 Immalerielle Vermo>gensaterte (29) Verbindliihkeiten gegenuber Kreditinstituten (3' Verbindlchkeiten gegenuber Kunden (31) Verbriefte Verbndlichkeiten (32) Handelspassiva (33) Hedging-Derrwate (34) Ruckstelluigen (35) Ruekstellinqen fur Pens.ionsverpflichtunrgen (35) Steurucstellungenf (37) Andere Rucksteillingen (313 Sonstige Passiva (39) Nachrangkapital (40) Eigenapittal 13S Sonstige Angab-en (41) Segmentberiditerstattung (42) Eventual und andere Verprlichtungen (42) Umlauf kchuldversdhreibungen (44) Dedkung der umlaufenden Schuldversdireibungen (45) Zezangsveisteigerungs- und ZwanQsverwratungsvenldhren (.l f) Beizulegende Zeitwerte von Finanzinstrumenten, die mit den fortgefuhrten AnschaffungsLosten oder mit dem HIedge Fair Vyale bilanziert werden (47) Fremdwahrungsvolumen (49) Angaben über wesentlidche Konzentrationen (49) Fmianzinstn ment e nach IAS 39 - Bew ertungskategorien (50) Derivative Fmanzinstrumente (51) RisikoFaktiva und Eigenikapitalqnote (52) Resttaufzeitengfiederunq (53) flachrangige Vermnögenszwerre (54) Sonstige finanzielle Verpflichtungen (55)lreuhandgeschalte (56) Mrqitarbeiterinnen und Mitarbeiter (57) Beziehungen zu nahe stehenden Unternehmen und Personen (5A) Andere Angaben (59) >damen und Mandate der Organinitgheder (60) Honorar des Abschlussprufers genmla Abs, 1 htr 9 HGB (61) Entsprechenserklärung zum Corporate Governance Kodex v S s F-9

12 M Erläuterungen -- Notes Allgemeine Angaben (1) Grundlagen der Konzernrechnungslegung Die Postbank AG hat als börsennotierte Aktiengesellschaft tür das am 31. Dezember 2005 endende Geschäftsjahr ihren Konzernabschluss nach den in der FU geltenden International Financial Reporting Standards (IFRS) und den ergänzend nach 315a Abs. 1 IIGB anzuwen denden handelsrechtlicrhen Vorschriften aufgestellt Eine Übersicht über die angewandten I[RS (Stand 31. Dezember 2005) enthält Anlage A 1 zu diesem Konzemabschluss. Die Bilanzierung und Bewertung wurde inter derannahme der Unternehmensfortfuhrung (Going Concem) vorgenommen Ertrage und Aufwendungen werden zeitanteili g abgegrenzt Sie werden in der Periode erfasst und ausgewiesen, der sie wirtschaftlich zuzurechnen sind Der Konzemabschluss umfasst die Gewinn- und Verlustrechnung, die Bilanz, die Eigenkapitalentwicklung, die Kapitalfilussrechnung sowie die Urlauterungen (Notes). Alle Betrage werden, sofern nicht besonders darauf hingewiesen wurde, in Millionen [uro (Mio f) angegeben. Samtliche im Rahmen der Bilanzierung und Bewertung nach IFRS notwendigen Schatzungen undßreurteilungen erfolgen im Einklang mit dem jeweiligen Standard, werden fortlaufend neu bewertet und basieren auf historischen Erfahrungen und weiteren Faktoren, einschließlich Erwartungen hinsichtlich zukünftiger Ereignisse, die unter den gegebenen Umstanden vernünftig erscheinenl Sofern Schätzungen in größerem Umfang erforderlich waren, werden die getrolfenenannahmen bei der Erlauterung der entsprechenden Position im Folgenden ausfuhrlich dargelegt Die Steuerung der Zinsanderungs- und Adressenausfallrisiken ist im Absdinitt Risikobericht des Konzemrlageberichts dargestellt Für die Darstellung der Gewinn- und Verlustredinung und der Bilanz schreiben die IFRS keine zwingende Form vor. Nach international ublichen Gepflogenheiten werden die GuV und die Bilanz in einer übersichthudien Kurzform, die den Vorsdcrrften der IAS 1 und 30 entsprechen, dargestellt und durch zusätzliche Angaben in den Notes erganzt (2) Konsolidierungskreis In dem Konzernabschluss zum 31. Dezember 2005 sind neben dem Mutterunternehmen Deutsrie Postbank AG, Bonn, 34 (Vorjahr 33) Tochterunternehmen und 2 (Vorjahr: 2) Gemein- F-10

13 * -.. Das Geschattsj 1 hr 2005 scfhaftsunternehmen einbezogen worden, die in der Übersicht Korisolidierte Unternehmen' (Note 57) aufgeführt sind. Im Zusammenhang mit einer Wertpapieremission von Trust Preferred Seculities" wurden am 20 April 2005 zwei Gesellschaften mit Sitz in Wilmington (Bundesstaat Delaware, lisa) als 100 /oige Tochtergesellschaflen der Postbank gegründet Deutsche Postbank [unding I LC 11I und Deutsche Postbank Funding Trust Ill Zum 30. Juni 2005 wurde die Ralos Verwaltungs GmbH & Co. Vermietungs KG, München, aufgrund untergeordneter Bedeutung für den Postbank Konzein entkorisolicriert. Am 6 Juli 2005 wurde die Dresdner Zahlungsverkehrsservice GmbH, Frankfurt am Main, eine 1 001/4ige Tochtergesellschaft der Betnebs-Center fur Banken Deutschland GmbH & Co, KG, Frankfurt am Main, umfirmiert in Betriebs-Center liir Banken Zahlungsverkehrsseivice GmbH, Frankfurt am Main. Neu in den Konsolidierungskreis aufgenommen wurde ab dem 1. September 2005 die VOB- ZVD Bank für Zahlungsverkehrsdienstleislungen GmbH, Bonn, und die am 19. Oktober 2005 von der PB (1ISA) Holdings Inc, Wilmington, Delawarg USA, als /oige Tochtergesell schaft gegründete PBC Carnegie, ILC, Wilmington, Delawarp, USA Aus dem Konsolidierungskreis ausgeschieden ist die PostbankVermogensberatung Service GmbHl, Koin, aufgrund derverschmelzung auf die PostbankVermogensberaiungAG, Bonn. Die Verschmelzung wurde mit Eintragung in das Handelsregister am 29 September 2005 vollzogen Zum 30. September 2005 wurde die DSI Finance N.V, Amsterdam, Niederlande aufgrund nun untergeordneter Bedeutung fur den Posibank Konzern entkonsolidiert Nach erfolgter Ober tragung der noch ausstehenden Anleihen der DSL F[nane N.V, Amsterdam, Niederlande, auf die Postbank wurde die Gesellschaft am 15. Dezember 2005 liquidiert. Vor diesem Hintergrund wurden bis zum 31. Dezember 2005 die folgenden Gesellschaften neu in den Konsolidierungskreis aufgenommen: -VÖB -ZVD Bank fur Zahlungsverkehrsdienstleistungen GmbH, Bonn PBC Camegie LLC, Wilmington, Delaware, USA - Deutsche Postbank [unding LLC Deutsche Postbank Funding Trmst 1II Auswirkungen der erstmaligen Einbeziehung dieser Gesellschaften haben wir bei Wesentlichkeit bei den entsprechenden GuV- und Bilanzpositionen erläutert Zu den Zugangen bei den Geschäfts- oder Firmenwerten verweisen wir auf Note 28. Gemäß der vom International Finanual Reporting Interpretations Committee (IFRIC) verffentlichten Interpretation SIC-1 2, nach der Zweckgesellschaften unter bestimmten Voraussetzungen zu konsolidieren sind, wurden insgesamt 24 Spezialfonds 131. Dezember ) als Special Purpose Entities in den Konzernabschluss einbezogen. Zum 31 August 2005 F-1 1

14 1 wurde ein Spezialfonds aufgelöst; zum 1 Oktober 2005 wurde ein Spezialfonds auf einen neuen Spezialfonds überiragen. (3) Konsolidierungsgruindsätze Der1konzernabschluss der Deutschen Postbank AG wird gemäß IAS nach kconze-reinheitlichen Bilanziemungs- und Bewerlungsmethoden aufgestellt. Die Kapitalkonsolidierung wird nach der [rwerbsmethode gemäß IAS i.v m IFRS 3 vorgenommen. DerAnsatz deranteile an den verbundenen Unternehmen zum Buchwert bei dem Mutteruntemehmen wird ersetzt durch die mit ihrem beizulegenden Wert angesetzten Vermögenswerte und die Schuldposten der einbezogenen Unternehmen. Die aus der Ersikonsolidierung entstandenen aktiven Untersdniedsbeträge mit firmenwertcharakler werden nicht mehr Üiber den Zeitraum der voraussichtlichen Nutzung abgeschrieben. \fielmehr werden diese jährlich auf ihrewerthaltigkeit Überpruft und gegebenenfalls außer planmäßig abgeschrieben Die nicht dem larittemunternehmen zustehenden Anteile am Eigenkapital von ToclIterunter nehmen werden innerhalb des Konzerneigenkapitals als ixanteile in Fremdbesitze ausgewiesen Anteile anderer Gesellschafter werden auf der Grundlage der Buchwerte der ihnen zuzuordnenden Vermogenswerte und Schulden ermittelt Gemeinschaftsuntemehmen werden gemaß ias quotal in den Konzemabschluss einbe zogen Konzerninterne Forderungen und Verbindlichkeiten sowie die aus dem konzerninternen Finanz- und Leistungsverkehr stammenden Aufwendungen und Erträge werden gemaß ias f eliminiert. Zwischenergebnisse innerhalb des Konzerns werden gemäß IAS f1 herausgerechnet Gemaß der vom International Finanual Reporting Interpretalions Committee (IFRIC) veröffentlichten Interpretation SIC-12 sind Zweckgesellschaften unter bestimmtenvoraussetzungen zu konsolidieren Dies betrifft bei der Postbank insbesondere Spezialfonds. (4) Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze (a) Barreserve MitAusnahme derwechsel, die zum FairValue bilanziert werden, sind alle Beständezum Nennwert ausgewiesen (b) Forderungen Forderungen an Kreditinstitute und Kunden werden mit ihren fortgefüihrten Anschaffungskosten bilanziert (Kategorie joans and Receivables'Y Hierzu zählen auch Geldhandelsforderungen. Die Bilanzierung erfolgt bei den Forderungen zum Erfillungszeitpunkt Bonitätsinduzierte Wertminderungen von Forderungen werden separat in der Risikovorsorge erfasst und aktivisch abgesetzt F-12

15 -Š.-~~~ Š j Das Ges&häftsyjhr 2005 Der Buchwert von gesicherten Forderungen, für die HedgeAccountingzuilässig ist, wird [im die Gewinne und Verluste aus Schwankungen des FairValue angepasst, die auf das gesicherte Risiko zurückzufuhren sind Agio- und Disagiobeträ ge sowie Ansdiaffungsnebenkosten werden über das Zinsergebnis ergebniswirksam erfasst Abgegrenzte Zinsen auf Forderungen sowie Agien und Disagien werden mit den jeweiligen Fordernngen uiter den entsprechenden Bilanzposten ausgewiesen. Agio- und Disagio-Betrage werden nach der Effektivzinsmethode abgegrenzt (c) LeasIoggeschafte Leasingverhaltnisse werden nach IFRS nach der Verteilung der wirtschaftlichen Risiken und Chancen aus dem Leasinggegenstand zwischen Leasinggeber und nehmer beurteilt rind entsprechend bilanziert Als Leasinggeber weist die Postbank bei einem Finance Lease die Forderung mit dem Nettoinvestitionswert inter den Forderungen an Kreditinstitute bzw Forderungen an Kunden aus Die falligen Leasingraten sind als Zinsertrag (ergebniswirksamer Ertragsanteil) sowie gegen den ausgewiesenen Forderungsbestand (erfolgsneutraler Tilgungsanteil) zu buchen, Als Leasinggeber bei einem Operating Lease weist die Postbank das Leasingobjekt als Vermogenswertzu fortgefuhrten Anschaffungskosten in den Sachanlagen aus Die in der Periode vereinnahmten Leasingraten werden unter den sonstigen betrieblichen Erträgen und die Abschreibungen auf die verleasten Objekte entsprechend unter dem VeRraltungsaufwand ausgewiesen. Bei einem Operating Lease weist die Postbank als Leasingnehmer die geleisteten Leasing raten in voller Hohe als Mietaufwand in den sonstigen Aufwendungen aus. (d) Risikovorsorge und Wertbenditägung Erkennbare Risiken aus dem Kreditgeschäft werden durch die Bildung von Einzelwertberichtigungen abgedeckt Für eingetretene, aber von der jeweiligen Konzemeinheit noch nicht identifizierte Risiken werden darüber hinaus fur G&uppen finanziellervermögenswerte mit vergleichbarenausfallrisikoprofilen Portfolimowertberichtigurigen gebildet, deren Höhe auf der Basis historischerausfallquoten ermittelt wird. Die Risikovorsorge wird als separater Bilanzposten aktivisch abgesetzt Sie beinhaltet die Risikovorsorge für Forderungen an Kreditinstitute und an Kunden. Der Bedarf für eine Wertberichtigung liegt vor, wenn der voraussichtlich erzielbare Betrag (Estimated Recoverable Am ount} eines finanziellen Vermögenswertes niedriger ist als der betreffende Buchwert, di h., wenn ein Darlehen voraussichtlidh (teilweise> uneinbringlich ist Ist dies der Fall, so ist der Verlust fürvermögenswertg die zu Amortised Cost (IAS 39.63) anzusetzen sind, entweder über eine indirekte Wertberichtigung (Risikovorsorge) oder eine Direktabschreibung ergebniswirksam abzubilden (IAS 39.63). Der erzielbare Betrag (Recoverable Amount) wird gemälß IAS 39.AG 84 ff nach folgenden Methoden ermittelt F-13

16 - Barwert der geschatzten zukunftigen Cashflows (Zins- und il gungszahlungen, sowie Zahlungseingange aus der Verwveitung von Sicherhäten) aus dem finanziellen Verm5genswert - Marktpreis, sofern für das Finanzinstrument ein beobachtbarer Marktpreis vorliegt, da die M arktbeweitung das erhöhteadressenausfallrisiko beinhaltet. Uneinbringliche Forderungen werden in entsprechender Hohe direkt ergebrnswirksam abgesdirieben, Eingänge auf bereits abgeschriebene Forderungen weiden ergebniswirksam erfasst. Für Burgschaften und Avale, ftu die ein Ausfallrsiko besteht, werden Ruckstellungen für das Kreditgeschäft gebildet (e) Handelsaktva Unter diesem Bilarizposten werden Wertpapiere sowie derivative Finanzinstrumente mit einem positiven Marktwert bilanziert, die zum Zwecke der kurziristigen Gewinnerzielung aus Marktpreisanderungen oder der Realisierung einer Handelsspanne erworben wurden Darüber hinaus wird der positive Marktwert von derrvativen Finanzinstrumenten des Bankbuchs bilarziert Die Bilanzierung dieser Geschäfte erfolgt zum Handelstag Die Bewertung erfolgt zum Fair Value. Das Bewertungsergebnis sowie die realisierten Ergeb nisse werden im Handelsergebnis erfasst. Falls öffentlirh notierte Marktpreise auf einem aktiven Markt im Sinne des las 39.AG 71 ff. vorliegen, werden diese grundsatzlich als Fair Value verwendet, ansonsten wird der IairValue anhand anerkannter Bewertungsmetboden ermittelt (f) Wertpapierpensions-undWertpapierleihegeschafte Die Postbank schließt sowohl Wertpapierleihe- als auch ecite Wertpapierpensionsgeshafte ab. Die bei Repo- und Sell-and-Buy-Back-Gescdaften in Pension gegebenenwertpapiere (Kassa Verkauf) werden in der Konzernbilanz als Wertpapierbestand bilanziert Der Liquiditätszutluss aus den Geschäften wird je nach Gegenpartei als Verbindlichkeit gegenüber Kredit instituten oder gegenüber Kunden in der Bilanz ausgewiesen. Die Verbindliffikeiten werden entsprechend handelsrechtlichen Regelungen in Hohe des erhaltenen Kaufpreises (netto) ausgewiesen; die zu zahlende Repo-Rate wird zeitanteilig abgegrenzt Zinszahlungen werden als Zinsaufwendungen gebucht Reverse Repos und Buy and-sell-back-geschafte (Kassa-Kauf von Wertpapieren) werden als Forderungen an Kreditinstitute oder Kunden bilanziert. Die in Pension genommenen Wertpapiere werden nicht in der Bilanz ausgewiesen; aus diesem Geschaftsvorgang entstehende Zinsen werden als Zinsertrage erfasst Nach l RS ist bei der Entleihe nur dann eine Rückgabeverpflichtung durch den Entleiher zu bilanzieren, wenn die Wertpapiere an Dntte weitergereicht wurden. Der Verleiher bilanziert weiterhin die Wertpapiere (g) Hedging-Derivate Ziel des Aktiv-PassivAManagements im Postbank Konzern ist die risiko und ertragsoptimierte Steuerung der Gesamlbarkposifion unter besonderer Beachtung der Barwertrisiken und der bilanzbezogenen Erträge nach IFRS (Summe aus Zins-, Handels- und Finanzanlageergehnis). F-14

17 Š-3, w ~~~~ Š. Das~~~_ Gesch-tLahr 200 Die Sicherungsstrategien im Aktiv-Passiv Management dienen zur Steuerung dieser Großen in einem sich andemden Markt und Bestandsumfeld; dazu werden insbesondere rair Value Hedges eingesetzt. Als Instrumente lür Fair Vaile Hledges werden bei den verzinslichen Positionen in Werlpapieren und langfristigen Forderungen uherwiegend Zinsswaps, bei den Emissionen auch Cross Currency Swaps und strukturierte Swaps eingesetzt um festverzinsliche oder struklurierte Geschäfte in variable Positionen zu drehen. Es werden sowohl Einzelgeschäfte als auch homogene Subportfolien millels FairValue Hledges gesichert Die Steuerung deraktienbestände erfolgt durch Derivate mit Optionscharakter Unter den Hedging-Derivaten werden die Sicherungsgeschäfte bilarziert, welche die Voraus setzungen des HedgeAccounting gemäß IAS 39 erfullen Werden die denvativen Finanzinstrimente zui Sicherungszwecken gehalten, so kann grndsalz lich ein Sicherungsinstrument einem einzelnen und auch mehreren ähnlichen Grundgesdhäften zugeordnet werden Diese Sicherungsbeziehungen werden in der Regel als Mikrohedge bezeichnet Die bilanzielleabbildung von Sicherungszusammenhangen (HedgeAccouriting) wird durch IAS 39 restriktiv geregelt Nach den IFRS dürfen nur solche Sicherungsbeziehungen nach den Regelungen zum HedgeAccounting bilanziert werden, die dievoraussetzungen des ias ff. erfullen. Eine Hedge Beziehung endet wenn das Grund- oder Sicherungsgeschaft auslaäuft veräußert oder ausgeübt wurde bzw. dieanforderungen an das Hedge Accounting nicht mehr erfüllt sind Derivative Finanzinstrumente, die zum Bilanzstrukturmanagement abgeschlossen werden, sowie Denvate aus ineffektiven Sicherungsbeziehungen erfillen nicht die Voraussetzungen des IAS ff. und werden daher stets ergebniswirksam bewertet und in den Bilanzposten llandelsaktival passiva als Deriwate des Bankbuiches' zum Fair Value ausgewiesen. Dies sind vornehmlich zur Absicherung von Nettopositionen aus Forderungen und Verbindlichkeiten abgeschlossene Zinsswaps. Deren Bewertungs- und Zinsergebnisse werden nach I FRS im Handelsergebnis ausgewiesen. Die Anforderungen des HedgeAccountings müssen zu allen Bilanzstichtagen und iür alle Sicherungsbeziehungen erfüllt sein Beim Fair Value Hedge (Absicherung des Fair Value) werden Vermngenswerte und Verbindlichkeiten gegen Wertanderungen abgesichert soweit dieseveranderungen auf Marktpreisrisiken beruhen Die Eifektivitatsprüfung fur alle Fair Value 1 ledges erfolgt prospektiv durch eine Sensitivitätsanalyse von Grund und Sicheningsgeschäft, ergänzt durch einen Homogenitatstest bei den Subportfolien. Die tatsächlichen Marktwertanderungen von Grund- und Sicherungsgeschatten werden für jede Sicherungsbeziehung regelmäßig retrograd miteinander verglichen; teilweise zusatzlich ergänzt durch Simulationsredhnungen. F-15

18 9IN (ii) Firranzardaq)en Der Bilan7posten Finanzanlageri umfasst Nicdht zui HandeL7w4ecen gehaltene Schiuldverschreibungen und'andere festverzinsliche Wertpapiere, Aktien und arideie nicht festverzinsliche Wertpapiere, Anteile an nicht konsolidierten löchterunternehmren und sonstige Beteiligungen. Bei der erstmaligen Erfassung der Finanzanilagen werden diese mit den Anschaffungskosten bewertet. Die Folgebewertung der Finanzanilagen Availabie Tor Sale erfolgt zum Fair-Valrie, wenn dieser verl asslich ermittelbar ist Anderunigen des M arktwerts bei Finanzanlagen Availabl e for Sale werden in der Neuibewerturigsrucklage des Eigenikapitais ausgewiesen und fließen erst in das Ergebnis ein, wenn der Gewinn oder Verlust realisiert wird. Wird für diese Finanzanlagen Hedge Arxounting angewendet werden Gewvinne und Verluste aus Schwankungen des Fair Value, die auf das abgesicherte Risiko zurückzuführen sind, direkt in der Gewinn- und Verlustrechnung erfasst. Schuldverschreibungen Held to Malturet sowie Wertpapiere, die nicht in eineni aktiven Markt notijrt sind, werden zu foitgeiuhrten Anschaffungskosten bewertet. Agien und Disagien werden den Finanzinstrumeniteri direkt zugerechnet und uber die Rest laufzeit effektiv:zinskonstant verteilt Bei wesentlichen oder dauerhaften Wertminderungen werden Abschreibungen vorgenommen Wird fur diese Finanzanlagen IledgeAc~counting angewendet, wird der Buchwert uir die Gewinne und Vedutste aus Schwankungen des Fair Value angepasst, die auf das gesicherte Risiko Zurückzuführen sind. Anteile an nicht konsolidierten Tochterunternehmen sowie sonstige Beteiligungen werden in der Regel zui Anschaffuingskosteni bilariziert, da für diese ein Fair Value nicht verlasslich ermittelbar ist. Bei dauerhaften Wertminderungen werden Abschreibungen vorgenommen, Die Bilanizierung der Firanzarnla gen erfolgt zum Eduüllungszeitpunkt1. (i) Sachanlagen Sadianlagen sind mit ihren Anischaflungs- und Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen entsprechend der betriebsgewfhnlichen Nutzungsdauer angesetzt. Bei der Bestimmung der Nutzurigsdauer von Sachanlagen werden die physische Abnutzung, die technische Alterung sowie rechtliche und verlra gliche Beschrankungen berücksichtigt. Bei daruber hinausgehenden Wertminderungen werden außerplanmaßige Abschreibungen vorgenommen Sachanlagen werden lriear iiber die folgenden Zeiträume abgeschrieben Nutzuingdauier in Jahren Gebäude 60 sonstige Betriebs- und Geschäftsausstattung 32 F 16

19 ŠŠ Das Geschaftsjahr 2005 Anschaffungen von gei ngweit igen Wii tschaftsgutern wei den aus Weselleiisgrundr sofort alsaufwfiand eifasst Ebenso werden die Kosten zur Erhaltung von Sachanlagen als Aufwand eriasst Als Finanzr nvestition gehaltene Inimobilien (1 nvestnient Pioperties) werden gemäß der Vorschriften nach IAS 40 solche Immobilien behandelt die zur Erzielung von Mieteinnahrnen undloder zum Zwecke der Wertsteigerung gehalten werden uiid nicht zur Erbungung von Dienstleistungen oder fur Verwaltungszweuke bzw zuii Verkauf im Rahmeai der gewohnlichen Gest1aftstatgkeit des lunternehmens genutzt werden Bei gemischter Nutzung eines Grundstucks wurde zur Abgrenzunig von Investment Property und Owiiei-occupied Property untersucht, ob der fieindvermieteie Teil unabhängig von dein betrieblich genutzten verkauft werden konnte In diesem Fall werden die beiden feile separat und somit zuin einen als Anlagevermögen (Owner-occupied Property) und zum anderen als Investment Pioperty behandelt Eine Fremdnutzung von weniger als 20 0 k der Gesamiflache und weniger als 20%J, dei Gesamtmiieteinnahmen wurde als unwesentlich betrachtet. Das nach IAS 40 bestehendewahlrecht zwischen einer Bewertung zumii FairValne oder zul Anschaffuingskosten wird von dei Postbank zu Gunsten der Anschaflnngskostenbeweilung ausgeubt Die notwendigen Angaben werden in Note 25 eilautert (j) Sonstige Aktiva tjnter den sonstigen Aktiva werden neben den rmmaleriellenveirnogenswerten die Fechnungs abgrerizungsposten sowie alle nicht einem der übrigen Aktivposten zuzuordnenden Vei inm genssveile ausgewiesen. I mmi ateiretle Vermogensweile werden nit ihren Fortgefuhrten Anschaffungskosten bilanziert. Unter inmateriellen Vermogenswerten werden im Wesentlichen Software und erworbene Geschafts- und Frrmeniwerte ausgewiesen In Postbank Konzern werden Software-Entwicklungskosten gem IAS dann aktiviert, wenn durch die Herstellung der selbst entwivckelten Software der Zufluss eines wirtschaftlicheii NuLzens wahrscheinlich ist und Kosten zuverlässig ermittelt werden konnen Sind die Akliviernrigskrileiien nicht erfullt, werden dieaufwendungen im Jahr ihrer Entstehung sofort ergebniswirksain erfasst ImmaterielleVeirogenswerte mit einer bestimmbaren Abnutzungsdauer werden grundsätzlich linear uber einen 7eitraum von drei bis funf lahren abgeschirieben AulerplanmaBigeAbschreubunigen werden vorgenommen, sofern eine Wertminderung vorliegt oder mit einem zukunftigen Nutzenzulluss nicht mehr gerechnet wird Erworbene Geschäfts- oder Firienweite unterliegen keiner regelmaßigenabsceirierbung. Vielmehr ist ein Impaiimenftest durclizuiuhren, um eine Wertminderung - uid somit außerplanmaßige Abschreibung -- zi bestimmen (IFRS 3,54). (k) Veibiidlichkeiten Verbindlichkeiten sind mit ihren fortgelührtenaanschaffungskosten ausgewiesen (IAS 39.47). Der Buchwert von gesicherten Verbrndlici keiten, die die Voraussetzungen des I ledge Ac(ounting erfullen, wird um die Gewinne und Verluste aus S hsväanikungen des Fair Value angepasst, die auf das gesicherte Risiko zur uckzuiuhren sind. F- 17

20 4 Agio- und Disagiobetrage sowie Emissionskosten werden etfektivzinskonstant über das Zinsergebris ergebniswirksam erfasst {I) Handelspassiva Unter diesem Bilanzposten werden derivative Einanzinstrurnente mit einem negativen FairValue bilanziert, die zum Zwecke der kurzfristigen Gewinnerzielung aus Marktprersanderungen oder der Realisierung einer Handelsspanne erworben wurden Daruber hinaus wird der negative Fair Value von derivativen Finanzrinstrumenten des Bankbuchs bilanziert. Bewertungsgewinne und' verluste sowie realisierte Ergebnisse werden im Handelsergebnis erfasst Die Bilanziening der derivativen Finarrzinstrumente in den Handelspassiva erfolgt zum Handelstag Darüber hinaus werden Wertpapierleerverkaufe mit ihrem negativen Fair Value ausgewiesen (m) Ruckstellungen Fur zum Bilanzstichtag bestehende ungewisseverbindlichkeiten und drohendeverluste aus schwebenden Geschäften wurden nach bestmöglicher Schatzung in Höhe der zu erwartenden Inanspruchnahme Ruckstellungen gebildet und somit ausreichend Vorsorge getroffen. Fur die betriebliche Altersversorgung bestehen leistungs- und beitragsorientierte Pläne Die Aufwendungen für die beitragsorientrerten Pläne sind im Wesentlichen Zahlungen an den Bundes-Pensions-Service lur Post und Telekommunikation e V. in Höhe von 64 Mio E (Vorjahr. 67 Mio C). Die leistungsonentierten Plane sind vollstandig über Ruckstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen finanziert. Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen für leistungsorientierte Plane entsprechen dem Barwert der zum Bewertungsstiditag ei dienten Pensionsansprüche unter Berucksichtigung von enrarteten Lohn- und Gehaltssteigerungen sowie eines prognostizieilen Rententrends und wurden auf der Basis versichemungsmathematischer Gutachten gemaß IAS 19 ermittelt. Die Berechnung der Versorgingsverpflichtungen undversorgungsaufwendungen erfolgt auf Basis der Projerted-[Jnit-Credit-Methode (Anwartschaftsbarvertverfahren). Die den Pensionsverpflichtungen zugrunde liegenden Vereinbarungen sehen nach den ver schiedenen Gruppen der Versicherten urinterschiedlichre Leistungen vor, z. B.: * Altersrenten ab Vollendung des 62. bzw. 63. Lebensjahrs, bei Schwerbehinderung ab Vollendung des Gf Lebensjahrs, * Invalidenrenten bei Vorliegen von Dienst-, Erwerbs- oder Berufsunfahigkeit, t Hinterbliebenenrenten. Für die in Vorjahren in die betriebliche Altersversorgung der Bank übernommenen, bis dahin bei der Versorgungsanstalt Post (VAP) versicherten Rentner und Arbeitnehmer hat die Bank eine Direktzusage auf betrieblichealtersversorgung erteilt Folgende versicherungsmathematischeannalhmen liegen in Deutschland der Berechnung zugmunde F-18

Gewinn- und Verlustrechnung. in T. in T. Veränderung in % 01.01.-31.03.2007. Ergebnis je Aktie 01.01.-31.03.2008 01.01.-31.03.2007

Gewinn- und Verlustrechnung. in T. in T. Veränderung in % 01.01.-31.03.2007. Ergebnis je Aktie 01.01.-31.03.2008 01.01.-31.03.2007 Gewinn- und Verlustrechnung Notes 1.1.- Zinsüberschuss Netto-Risikovorsorge im Kreditgeschäft Zinsüberschuss nach Risikovorsorge Provisionsüberschuss Ergebnis aus Sicherungszusammenhängen (1) (2) (3) 58

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