Globalisierung. Finanzmärkte - Inhalt. Zahlen und Fakten

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Globalisierung. Finanzmärkte - Inhalt. Zahlen und Fakten"

Transkript

1 Zahlen und Fakten Globalisierung Finanzmärkte - Inhalt Globale Finanz- und Wirtschaftskrise Prozentuale Veränderung des BIP im Jahr 2009 im Vergleich zum Vorjahr, Stand: April Bankenkonzentration Anteil der jeweils fünf größten Banken an der gesamten Bilanzsumme (CR5), 1990 und Finanzierungsstruktur des Unternehmenssektors der G-7-Staaten Finanzierungsarten in Prozent der Gesamtfinanzierung, 1970 bis 2008 Aktienbestand und Aktienhandel In absoluten Zahlen, Umschlaghäufigkeit pro Jahr, weltweit 1980 bis 2012 Die größten Aktienbörsen Aktienhandel in absoluten Zahlen, Umsatzanteile in Prozent, 1990 und 2008 Aktionärsstruktur von DAX-Unternehmen Anteil ausländischer Investoren am Grundkapital in Prozent, 2001 bis 2008 Anleihenbestand und Anleihenhandel In absoluten Zahlen, weltweit 1991 bis 2008 Börsengehandelte Finanzderivate Bestand und Handel, in absoluten Zahlen, weltweit 1990 bis Institutionelle Investoren Vermögen in abs. Zahlen, Anteile am Vermögen nach Regionen/Staaten in Prozent, 1980, 1990 und 2005 Hedge-Fonds Anzahl der Hedge-Fonds und verwaltetes Vermögen in absoluten Zahlen, weltweit 1999 bis 2009 Private Equity Vermögen von Private-Equity-Fonds und Volumen von Private- Equity-Deals in absoluten Zahlen, weltweit 2003 bis 2008 Währungsreserven und Devisenumsatz In absoluten Zahlen, weltweit 1980 bis 2007 Kapitalflüsse in ökonomisch sich entwickelnde Staaten In absoluten Zahlen, nach Arten, 1998 bis 2008 Größere Finanzkrisen seit 1970 Nach Kreditausfallraten, in Prozent aller Kredite

2 Globale Finanz- und Wirtschaftskrise Globale Finanz- und Wirtschaftskrise Prozentuale Veränderung des des BIP* BIP* im Jahr im Jahr im Vergleich im Vergleich zum Vorjahr, zum Vorjahr, Stand: Stand: April 2010 April 2010 * Bruttoinlandsprodukt, in konstanten Preisen keine Daten < 0 % 6 bis < 10 % 10 % 3 bis < 6 % 0 bis < 3 % Quelle: International Monetary Fund (IMF): World Economic Outlook, April 2010 Lizenz: Creative Commons by-nc-nd/3.0/de Bundeszentrale für politische Bildung, 2010, Seite 1

3 Globale Finanz- und Wirtschaftskrise Fakten Die globale Finanzkrise, die 2007 als Immobilienkrise auf dem Subprime-Markt in den USA begann, hat fast überall auf der Welt zu einem deutlich abgeschwächten Wirtschaftswachstum oder zur Rezession geführt. Die zusammengefasste Wirtschaftsleistung der ökonomisch hochentwickelten Staaten ist nach Schätzungen des Internationalen Währungsfonds (IMF International Monetary Fund) im Jahr 2009 zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg geschrumpft und zwar um 3,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Nur in wenigen ökonomisch sich entwickelnden Staaten erhöhte sich das Wachstum trotz der Finanzkrise bis 2009 ungebrochen. Die Finanzkrise wurde dadurch ausgelöst, dass die jahrelang steigenden Immobilienpreise in den USA, die sich zu einer Immobilienblase entwickelt hatten, stagnierten und gebietsweise fielen. Bei steigenden Kreditzinsen und fallenden Wiederverkaufswerten konnten viele Kreditnehmer ihre Kreditschuld nicht begleichen. Zuvor waren die Kreditrisiken in Wertpapieren gebündelt (Verbriefung) und weltweit gehandelt worden. Die Spekulation mit Kreditderivaten hatte die Investitionsrisiken zusätzlich potenziert. Die verbrieften Immobilienkredite waren zunächst von Rating-Agenturen als mit geringem Risiko behaftet bewertet worden im Verlauf der Immobilienkrise wurden die Papiere jedoch zunehmend schlechter bewertet. Mehrere große amerikanische Finanzunternehmen, die entweder direkt oder indirekt über die Verbriefung auf dem Immobiliensektor aktiv waren, mussten im Zuge der Krise Insolvenz anmelden oder von der Regierung gerettet werden (Lehman Brothers, Merrill Lynch, AIG, Bear Stearns, Fannie Mae, Freddie Mac). Rasante Kurseinbrüche an den globalen Aktienmärkten verschärften die Krise und der Interbankenmarkt kam weltweit nahezu vollständig zum Erliegen. Die Verknappung der Liquidität von Banken und die allgemeine Verunsicherung führten letztlich auch zu einem Überspringen der Krise auf den Nicht-Finanzbereich. Bei den Finanzunternehmen in den USA, Europa und Asien werden sich die Verluste infolge der Finanzkrise laut Schätzungen des IMF auf insgesamt rund 2,28 Billionen US-Dollar summieren. Für die USA wird mit Kredit- und Wertpapierverlusten in Höhe von 885 Milliarden US- Dollar gerechnet. Für Großbritannien werden Verluste in Höhe von 455 Milliarden US-Dollar prognostiziert, für die Eurozone 665 Milliarden US-Dollar und für Asien 115 Milliarden US-Dollar. Datenquelle International Monetary Fund (IMF): World Economic Outlook Database, Global Financial Stability Report, April 2010, World Economic Outlook Update Restoring Confidence without Harming Recovery, Juli 2010, World Economic Outlook Update Global Economic Slump Challenges Policies, Januar 2009 Die aktuellen Werte zur prozentualen Veränderung des Bruttoinlandsprodukts der einzelnen Staaten finden Sie in der World Economic Outlook Database des IMF. Seite 2

4 Globale Finanz- und Wirtschaftskrise Begriffe, methodische Anmerkungen oder Lesehilfen Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) misst den Wert der im Inland hergestellten Waren und Dienstleistungen (Wertschöpfung), soweit diese nicht als Vorleistung für die Produktion anderer Waren und Dienstleistungen verwendet werden. Das BIP ist gegenwärtig das wichtigste gesamtwirtschaftliche Produktionsmaß. Auf dem Subprime-Markt erhalten auch Kreditnehmer mit geringer Bonität ein Hypothekendarlehen. Seite 3

5 Globale Finanz- und Wirtschaftskrise Prozentuale Veränderung des Bruttoinlandsprodukts (BIP) im Vergleich zum jeweiligen Vorjahr (in konstanten Preisen), Stand: Oktober * 2011* Welt 5,3 2,8-0,6 4,8 4,2 hochentwickelte Ökonomien 2,7 0,2-3,2 2,7 2,2 darunter: USA 1,9 0,0-2,6 2,6 2,3 Eurozone 2,9 0,5-4,1 1,7 1,5 Deutschland 2,7 1,0-4,7 3,3 2,0 Frankreich 2,3 0,1-2,5 1,6 1,6 Italien 1,5-1,3-5,0 1,0 1,0 Spanien 3,6 0,9-3,7-0,3 0,7 Japan 2,4-1,2-5,2 2,8 1,5 Großbritannien 2,7-0,1-4,9 1,7 2,0 neue industrialisierte Ökonomien Asiens Kanada 2,2 0,5-2,5 3,1 2,7 5,8 1,8-0,9 7,8 4,5 * Schätzungen des International Monetary Fund (IMF), Oktober 2010 Quelle: International Monetary Fund (IMF): World Economic Outlook (WEO) Recovery, Risk, and Rebalancing, Oktober 2010 Seite 4

6 Globale Finanz- und Wirtschaftskrise Prozentuale Veränderung des Bruttoinlandsprodukts (BIP) im Vergleich zum jeweiligen Vorjahr (in konstanten Preisen), Stand: Oktober * 2011* sich entwickelnde Ökonomien 8,7 6,0 2,5 7,1 6,4 darunter: Mittel- und Osteuropa 5,5 3,0-3,6 3,7 3,1 CIS-Staaten** 9,0 5,3-6,5 4,3 4,6 Russland 8,5 5,2-7,9 4,0 4,3 CIS** ohne Russland 10,0 5,4-3,2 5,3 5,2 Asien 11,4 7,7 6,9 9,4 8,4 China 14,2 9,6 9,1 10,5 9,6 Indien 9,9 6,4 5,7 9,7 8,4 Indonesien 6,3 6,0 4,5 6,0 6,2 Lateinamerika und Karibik 5,7 4,3-1,7 5,7 4,0 Brasilien 6,1 5,1-0,2 7,5 4,1 Mexiko 3,3 1,5-6,5 5,0 3,9 Mittlerer Osten, Nordafrika 6,0 5,0 2,0 4,1 5,1 subsaharisches Afrika 7,0 5,5 2,6 5,0 5,5 * Schätzungen des International Monetary Fund (IMF), Oktober 2010 ** CIS Commonwealth of Independent States / GUS Gemeinschaft unabhängiger Staaten Quelle: International Monetary Fund (IMF): World Economic Outlook (WEO) Recovery, Risk, and Rebalancing, Oktober 2010 Seite 5

7 Globale Finanz- und Wirtschaftskrise Abschreibungssummen von Banken und anderen Finanzinstitutionen in absoluten Zahlen, 2007 bis 2010 Realisierte und erwartbare Abschreibungssummen, in Bill. US-Dollar USA Kredite 0,588 Wertpapiere 0,296 insgesamt 0,885 Großbritannien Kredite 0,398 Wertpapiere 0,057 insgesamt 0,455 Eurozone Kredite 0,442 Wertpapiere 0,224 insgesamt 0,665 sonstiges Europa Kredite 0,134 Wertpapiere 0,022 insgesamt 0,156 Asien Kredite 0,084 Wertpapiere 0,030 insgesamt 0,115 insgesamt Kredite 1,647 Wertpapiere 0,629 insgesamt 2,276 Quelle: International Monetary Fund (IMF): Global Financial Stability Report, April 2010 Seite 6

8 Prozent Finanzierungsstruktur des Unternehmenssektors der G-7-Staaten Finanzierungsstruktur des Unternehmenssektors der G-7-Staaten Finanzierungsarten in in Prozent der der Gesamtfinanzierung, bis 2008 bis sonstige Anleihen Kredite Aktien Jahr Quelle: Davis, E. Philip: EIB-Papers, Vol. 8, No 1, 2003; Zentralbanken und statistische Ämter der G-7-Staaten Lizenz: Creative Commons by-nc-nd/3.0/de Bundeszentrale für politische Bildung, 2010, Seite 7

9 Finanzierungsstruktur des Unternehmenssektors der G-7-Staaten Fakten Die Finanzierungsstruktur des Unternehmenssektors in den G-7-Staaten hat sich seit den 1970er-Jahren zunächst weg von der Kredit- und hin zur Wertpapierfinanzierung verschoben. Seit 2000 kehrte sich dieser Trend ein Stück weit um. Verantwortlich für diesen Verlauf sind zwei sich überlagernde Entwicklungen. Zunächst wurde der Trend dadurch beeinflusst, dass sich die ehemals stark bankbasierten Finanzsysteme Europas nach und nach zu stärker marktbasierten Finanzsystemen wandelten. Die Bedeutung der Aktienfinanzierung nahm daher zu. Im letzten Jahrzehnt führte allerdings eine von den Investoren eingeforderte Erhöhung der Eigenkapitalrentabilität dazu, dass der Einsatz von Fremdkapital wieder an Bedeutung gewann. Durch eine zusätzliche Kreditaufnahme lässt sich die Eigenkapitalrentabilität eines Unternehmens steigern, wenn der Zinssatz für das neu aufgenommene Fremdkapital unterhalb der Gesamtkapitalrentabilität liegt (sogenannter Leverage-Effekt ). Die prinzipiell als Alternative zur Kreditaufnahme nutzbaren Unternehmensanleihen spielen in Europa mit unter zehn Prozent in Kontinentaleuropa mit unter fünf Prozent eine untergeordnete Rolle. In den USA hat die Anleihefinanzierung hingegen eine vergleichsweise große Bedeutung (2008: 20 Prozent). Die Finanzierungsstrukturen der Unternehmenssektoren der einzelnen Länder unterscheiden sich weiterhin erheblich. Bei den G-7-Staaten lag der Aktienanteil im Jahr 2008 in drei Staaten (Frankreich, USA und Kanada) bei mindestens 50 Prozent. In Deutschland, Japan (2007) und Italien lag dieser Wert hingegen bei etwa 40 Prozent. Auf der an- deren Seite lag der Kreditanteil in Kanada und den USA mit 12 bzw. 9 Prozent unter dem Durchschnitt und in Deutschland, Japan (2007) und Großbritannien war er mit 37 Prozent sowie in Italien mit 36 Prozent überdurchschnittlich hoch. Datenquelle Davis, E. Philip: Institutional investors, financial market efficiency, and financial stability, in: European Investment Bank (EIB): EIB-Papers, Vol. 8, No 1, 2003; Office for National Statistics (ONS): Financial Statistics; Federal Reserve Board: Statistical Release; Statistics Canada: Statistics Bureau and the Director-General for Policy Planning Japan: Deutsche Bundesbank: Banque de France: Banca d Italia: Begriffe, methodische Anmerkungen oder Lesehilfen Die Finanzierungsstruktur setzt sich aus Eigenkapital (bei Aktiengesellschaften überwiegend Aktien und einbehaltene Gewinne) und Fremdkapital (vor allem Bankkredite oder Anleihen) zusammen. Zu den sonstigen Posten gehören vor allem Verbindlichkeiten aus Handelsgeschäften und Rückstellungen. Die Daten wurden jeweils den nationalen Finanzierungsrechnungen für den Unternehmenssektor entnommen. Die Angaben zur Finanzierungsart beziehen sich auf den Bereich der Nichtfinanzunternehmen, wobei Unternehmen in öffentlicher Hand ebenfalls ausgenommen wurden. Seite 8

10 Finanzierungsstruktur des Unternehmenssektors der G-7-Staaten Da sich die Bilanzierungsvorschriften in den einzelnen Staaten teilweise unterscheiden, ist die Zusammenfassung mehrerer Staaten in einer Kennziffer mit Ungenauigkeiten verbunden. Für Japan lagen keine Werte für das Jahr 2008 vor. Für die Berechnung des Durchschnitts der G-7-Staaten wurden daher die Vorjahreswerte dieses Landes mit einbezogen. Seite 9

11 Finanzierungsstruktur des Unternehmenssektors der G-7-Staaten Finanzierungsarten in Prozent der Gesamtfinanzierung, 1970 bis 2008 G-7-Staaten Aktien Kredite Anleihen sonstige USA Aktien Kredite Anleihen sonstige Japan Aktien Kredite Anleihen sonstige Deutschland Aktien Kredite Anleihen sonstige Quelle: Davis, E. Philip: Institutional investors, financial market efficiency, and financial stability, in: European Investment Bank (EIB): EIB-Papers, Vol. 8, No 1, 2003; Office for National Statistics (ONS): Financial Statistics; Federal Reserve Board: Statistical Release; Statistics Canada: Statistics Bureau and the Director-General for Policy Planning Japan: Deutsche Bundesbank: Banque de France: Banca d Italia: Seite 10

12 Finanzierungsstruktur des Unternehmenssektors der G-7-Staaten Finanzierungsarten in Prozent der Gesamtfinanzierung, 1970 bis 2008 Großbritannien Aktien Kredite Anleihen sonstige Frankreich Aktien Kredite Anleihen sonstige Italien Aktien Kredite Anleihen sonstige Quelle: Davis, E. Philip: Institutional investors, financial market efficiency, and financial stability, in: European Investment Bank (EIB): EIB-Papers, Vol. 8, No 1, 2003; Office for National Statistics (ONS): Financial Statistics; Federal Reserve Board: Statistical Release; Statistics Canada: Statistics Bureau and the Director-General for Policy Planning Japan: Deutsche Bundesbank: Banque de France: Banca d Italia: Seite 11

13 Aktienbestand und Aktienhandel Aktienbestand und Aktienhandel In In absoluten absoluten Zahlen, Zahlen, Umschlaghäufigkeit Umschlaghäufigkeit pro Jahr, pro weltweit Jahr, weltweit 1980 bis bis ,7 in Bill. US-Dollar ,0 117,9 Häufigkeit pro Jahr 3, , ,5 86,0 Aktienhandel 81,6 72,2 69,5 60,6 1,8 54,9 54,5 Umschlaghäufigkeit 1,6 49,8 1,7 50,4 1,7 47,7 1,6 47,4 Aktienbestand 1,4 1,0 1,3 31,0 32,3 0,6 30,7 31,9 0,6 0,1 8,9 5,7 2,9 0,3 17,1 10, ,7 2,4 2,1 1,8 1,5 1,2 0,9 0,6 0,3 0 Jahr Quelle: World Federation of Exchanges (WFE): Annual Statistics Reports, Annual Query Tool Lizenz: Creative Commons by-nc-nd/3.0/de Bundeszentrale für politische Bildung, 2013, Seite 12

14 Aktienbestand und Aktienhandel Fakten Zwischen 1980 und dem Jahr 2000 sind der Aktienbestand und der Handel mit Aktien stark gestiegen. Seitdem ist allerdings ein deutliches Schwanken insbesondere bei der Marktkapitalisierung zu beobachten. So entsprach der Wert des Aktienbestandes im Jahr 2008 in etwa dem der Jahre 2003 und In den 1990er- Jahren wuchs die Marktkapitalisierung hingegen noch nahezu in jedem Jahr. Der Aktienhandel und -bestand entwickelten sich zudem mit unterschiedlicher Geschwindigkeit: Der Aktienhandel nahm zwischen 1980 und 2008 um den Faktor 390 zu; der Aktienbestand stieg lediglich um das 11-Fache. Die voneinander abweichende Entwicklung beider Größen deutet darauf hin, dass Aktien zunehmend nicht nur der Investitionsfinanzierung und der langfristigen privaten Vermögensanlage dienen, sondern vielmehr auch zur Finanzspekulation genutzt werden. Entsprechend kürzer ist auch die Haltedauer der Aktien. Die Wertpapiere werden immer schneller ge- und verkauft. Im Jahr 1980 lag die Umschlagshäufigkeit bei 0,1. Das heißt im Durchschnitt hielten die Käufer von Aktien diese knapp zehn Jahre in ihrem Besitz. Im Krisenjahr 2008 lag die Umschlagshäufigkeit 37-fach höher, Aktien wurden im Durchschnitt nach gut drei Monaten Haltedauer wieder verkauft. Im Vergleich zu diesem Höchstwert hat sich der Aktienhandel in den Folgejahren etwas beruhigt: 2009, 2010 sowie auch 2011 wurden die Aktien länger als ein halbes Jahr gehalten, 2012 lag die durchschnittliche Haltedauer bei gut 9 Monaten. Die im Gesamttrend zunehmend kürzere Haltedauer hängt auch mit der verstärkten Technisierung des Aktienhandels zusammen. Der sogenannte automatisierte bzw. algorithmische Handel hat zu einer deutlichen Beschleunigung des Börsengeschehens geführt, da Computer innerhalb von Millisekunden auf Handelssignale reagieren können. Der automatisierte Handel ist ursprünglich für das Eigenhandelsgeschäft von Banken entwickelt worden, wird heute aber auch insbesondere von Hedge-Fonds und anderen institutionellen Investoren genutzt. Börsen berichten von einem deutlichen Anstieg des automatisierten Handels in den letzten Jahren. Zum Beispiel hat sich der Anteil des algorithmischen Handels, der über das elektronische Handelssystem Xetra der Deutschen Börse abgewickelt wird, zwischen 2004 und 2009 mehr als verdoppelt lag der Anteil bei 42 Prozent des Handelsvolumens, seitdem ist er weiter gestiegen. In Krisenzeiten nimmt die durchschnittliche Umschlagshäufigkeit des Aktienhandels in der Regel deutlich zu: Von 2007 auf 2008 hat sie sich mehr als verdoppelt der Aktienhandel wuchs dabei weiter an (von 104,0 auf 117,9 Billionen US-Dollar) und die Marktkapitalisierung reduzierte sich drastisch (von 60,6 auf 32,3 Billionen US-Dollar). Während die Folgen der Finanzkrise außerhalb des Finanzsektors 2009 vielfach größer waren als 2008, verlief die Entwicklung an den Finanzmärkten 2009 schon etwas ruhiger als im Vorjahr: Die Marktkapitalisierung stieg von 32,3 auf 47,7 Billionen US-Dollar (2012: 54,5 Billionen US-Dollar) und der Aktienhandel reduzierte sich von 117,9 auf 81,6 Billionen US- Dollar (2012: 69,5 Billionen US-Dollar). Seite 13

15 Aktienbestand und Aktienhandel Datenquelle World Federation of Exchanges (WFE): Annual Statistics Reports, Annual Query Tool Begriffe, methodische Anmerkungen oder Lesehilfen Dargestellt werden die an den Börsen gehandelten Aktien. Der direkte Verkauf von Aktienpaketen ohne Zwischenschaltung einer Börse ist nicht erfasst. Der Aktienbestand wird durch die Marktkapitalisierung ausgedrückt. Sie gibt hier die mit den jeweiligen Kursen bewertete Zahl der Aktien am Jahresende an. Im Unterschied zu dieser Bestandsgröße ist der Aktienhandel eine Stromgröße, die den gesamten Aktienumsatz während des jeweiligen Jahres misst. Die Umschlagshäufigkeit ist der Quotient aus Handel und Bestand und gibt an, wie oft der Aktienbestand im Durchschnitt des Jahres die Besitzer gewechselt hat. Seite 14

16 Aktienbestand und Aktienhandel (Teil 1) In absoluten Zahlen, Umschlaghäufigkeit pro Jahr, Haltedauer in Jahren, weltweit 1980 bis 2012 Aktienbestand*, in Bill. US-Dollar Aktienhandel, in Bill. US-Dollar Umschlaghäufigkeit, pro Jahr** Haltedauer, in Jahren*** ,9 0,3 0,1 9, ,9 5,7 0,6 1, ,6 5,7 0,5 1, ,1 5,6 0,6 1, ,9 8,1 0,6 1, ,5 9,5 0,7 1, ,1 10,8 0,6 1, ,5 14,0 0,7 1, ,7 19,6 0,9 1, ,4 23,5 0,9 1, ,0 33,1 0,9 1, ,0 49,8 1,6 0,6 * Marktkapitalisierung am Jahresende ** Quotient aus Aktienhandel/Aktienbestand *** Quotient aus Aktienbestand/Aktienhandel Quelle: World Federation of Exchanges (WFE): Annual Statistics Reports, Annual Query Tool Seite 15

17 Aktienbestand und Aktienhandel (Teil 2) In absoluten Zahlen, Umschlaghäufigkeit pro Jahr, Haltedauer in Jahren, weltweit 1980 bis 2012 Aktienbestand*, in Bill. US-Dollar Aktienhandel, in Bill. US-Dollar Umschlaghäufigkeit, pro Jahr** Haltedauer, in Jahren*** ,6 38,1 1,4 0, ,8 33,1 1,5 0, ,7 31,9 1,0 1, ,3 40,3 1,1 0, ,8 52,6 1,3 0, ,4 72,2 1,4 0, ,6 104,0 1,7 0, ,3 117,9 3,7 0, ,7 81,6 1,7 0, ,9 85,5 1,6 0, ,4 86,0 1,8 0, ,5 69,5 1,3 0,8 * Marktkapitalisierung am Jahresende ** Quotient aus Aktienhandel/Aktienbestand *** Quotient aus Aktienbestand/Aktienhandel Quelle: World Federation of Exchanges (WFE): Annual Statistics Reports, Annual Query Tool Seite 16

18 Die größten Aktienbörsen Die größten Aktienbörsen Aktienhandel in in absoluten Zahlen, Umsatzanteile in Prozent, in Prozent, 1990 und und 2008 Bill. US-Dollar 110 Aktienhandel: 113,6 Bill. US$ 100% NASDAQ: 32,1% NYSE Euronext: 29,6% Tokyo SE: 22,7% London Stock Exchange: 5,5% New York SE: 23,3% sonstige: 23,8% Tokyo Stock Exchange: 4,9% Deutsche Börse: 4,1% 40 Taiwan: 12,5% 30 London SE: 9,6% 20 sonstige: 22,9% Deutsche Börse: 9,0% 10 5,68 Bill. US$ 0 100% Quelle: World Federation of Exchanges (WFE): Lizenz: Creative Commons by-nc-nd/3.0/de Bundeszentrale für politische Bildung, 2010, Jahr Seite 17

19 Die größten Aktienbörsen Fakten Der weltweite Aktienhandel ist sehr stark konzentriert: Seit Beginn der 1990er-Jahre entfallen etwa drei Viertel des weltweiten Börsenumsatzes auf die jeweils fünf führenden Börsen. Die umsatzstärkste Börse der Welt des Jahres 2008, die US-Technologiebörse NASDAQ (National Association of Securities Dealers Automated Quotations), wurde als erste elektronische Börse der Welt erst 1971 gegründet. Während sie 1990 noch eine untergeordnete Rolle spielte, hat sie inzwischen zusammen mit der zweiten großen US-amerikanischen Börse, der New York Stock Exchange (NYSE Euronext), einen Anteil am weltweiten Aktienhandel von 61,7 Prozent. Die Tokyo Stock Exchange, die 1990 mit einem Weltmarktanteil am Aktienhandel von 22,7 Prozent nur 0,6 Prozentpunkte hinter der damals umsatzstärksten Börse NYSE lag, fiel dagegen drastisch auf einen Weltmarktanteil von unter 5 Prozent zurück. Die beiden führenden Börsen Europas, die London Stock Exchange (LSE) und die Deutsche Börse, haben ihren Anteil am Weltmarkt ebenfalls nicht halten können. Sie zählten im Jahr 2008 aber immer noch bzw. wieder zu den fünf umsatzstärksten Börsen. Die Taiwan Stock Exchange, die 1990 noch vor der LSE und der Deutschen Börse platziert war, ist hingegen aus der Führungsgruppe der umsatzstärksten Börsen verschwunden. An den meisten Börsenplätzen sorgt insbesondere der Handel mit den Aktien der größten Unternehmen für den höchsten Umsatz: Im Jahr 2008 entfiel bei 42 der 53 Börsen mehr als die Hälfte des Umsatzes auf die fünf Prozent der Unternehmen mit der größten Marktkapitalisierung. Bei 20 dieser 42 Börsen lagen die entsprechenden Umsatzanteile sogar bei mehr als drei Vierteln. An der Börse mit dem höchsten Konzentrationsgrad, der London Stock Exchange, stieg der Umsatzanteil der fünf Prozent der Unternehmen mit dem höchsten Marktwert von 72 Prozent im Jahr 1990 auf gut 97 Prozent Eine der Ursachen hierfür liegt darin, dass die großen Unternehmen jeweils Bestandteil der nationalen Börsenindizes sind (DAX, Nikkei, Dow Jones etc.) und professionelle bzw. institutionelle Anleger ihre Entscheidungen vielfach an den Bewegungen der jeweiligen Index- Unternehmen ausrichten und ihr Portfolio gegebenenfalls schnell an Veränderungen der Kurse dieser Unternehmen anpassen. Datenquelle World Federation of Exchanges (WFE): Annual Report 2001, 2005 und 2008, F.I.B.V. Statistics 1991 Seite 18

20 Die größten Aktienbörsen Begriffe, methodische Anmerkungen oder Lesehilfen Die Grafik zeigt den Anteil der im jeweiligen Jahr fünf umsatzstärksten Börsen der Welt am weltweiten Aktienhandel. Hingegen ist gemessen an dem Börsenwert der Unternehmen die NYSE Euronext die größte Börse (Marktkapitalisierung 2008: Mrd. US-Dollar), gefolgt von der Börse in Tokyo (3.116 Mrd. US-Dollar) und der NASDAQ (2.396 Mrd. US-Dollar). Die Marktkapitalisierung (Börsenwert) entspricht der mit den jeweiligen Kursen bewerteten Zahl der Aktien am Jahresende. Lesehilfe zu den 5 Prozent der Unternehmen, die gemessen an der Marktkapitalisierung jeweils die größten Unternehmen an den jeweiligen Börsen sind: Im Jahr 2008 waren an der NYSE Euronext Unternehmen notiert. Fünf Prozent von diesen Unternehmen sind 95 Unternehmen. Auf die 95 Unternehmen mit den höchsten Börsenwerten entfielen im Jahr 2008 mehr als die Hälfte (54,8 Prozent) des gesamten Börsenwertes und knapp zwei Drittel (63,3 Prozent) des gesamten Aktienumsatzes der NYSE Euronext. Seite 19

21 Die größten Aktienbörsen Umsatzanteile in absoluten Zahlen und in Prozent, 1990 und 2008 Anteile am Aktienhandel 2008 in Bill. US-Dollar in Prozent NASDAQ 36,4 32,1 NYSE Euronext 33,6 29,6 London Stock Exchange 6,3 5,5 Tokyo Stock Exchange 5,6 4,9 Deutsche Börse 4,7 4,1 sonstige 27,0 23,8 Welt 113,6 100,0 Anteile am Aktienhandel 1990 in Bill. US-Dollar in Prozent New York Stock Exchange 1,33 23,3 Tokyo Stock Exchange 1,29 22,7 Taiwan 0,71 12,5 London Stock Exchange 0,54 9,6 Deutsche Börse 0,51 9,0 sonstige 1,30 22,9 Welt 5,68 100,0 Quelle: World Federation of Exchanges (WFE): Seite 20

22 Konzentration des Aktienhandels Aktienhandel weltweit, Umsatzanteile der fünf größten Börsen, 1990 bis 2008 Anzahl der Börsen weltweit Aktienhandel, in Billionen US-Dollar Anteil der fünf größten Börsen am Aktienhandel, in Prozent ,7 77, ,8 75, ,8 80, ,1 73, ,6 76,2 Quelle: World Federation of Exchanges (WFE): Seite 21

23 Konzentration des Aktienhandels Marktkapitalisierungs- und Umsatzanteile der Unternehmen mit der höchsten Marktkapitalisierung, 1990 bis 2008 Anzahl der Unternehmen Unternehmen mit der höchsten Marktkapitalisierung (jeweils fünf Prozent aller Unternehmen) Umsatzanteil, in Prozent 2008 Anteil an der Marktkapitalisierung, in Prozent London Stock Exchange ,3 88,8 Deutsche Börse 39 51,1 80,8 NASDAQ ,1 69,1 Tokyo Stock Exchange ,0 60,3 NYSE Euronext 95 63,3 54,8 London Stock Exchange ,9 85, Euronext 48 59,5 68,0 NASDAQ ,9 59,2 Tokyo Stock Exchange ,9 56,5 New York Stock Exchange 91 38,3 54,8 Quelle: World Federation of Exchanges (WFE): Annual Report 2001, 2005 und 2008, F.I.B.V. Statistics 1991 Seite 22

24 Konzentration des Aktienhandels Marktkapitalisierungs- und Umsatzanteile der Unternehmen mit der höchsten Marktkapitalisierung, 1990 bis 2008 Anzahl der Unternehmen Unternehmen mit der höchsten Marktkapitalisierung (jeweils fünf Prozent aller Unternehmen) Umsatzanteil, in Prozent 2000 Anteil an der Marktkapitalisierung, in Prozent London Stock Exchange 96 78,3 81,5 NASDAQ ,9 72,3 Deutsche Börse 37 48,6 68,4 Tokyo Stock Exchange ,5 63,9 New York Stock Exchange ,1 61,1 London Stock Exchange ,0 71,0 New York Stock Exchange 88 52,8 Deutsche Börse 32 70,5 52,7 Tokyo Stock Exchange 81 42,3 46, Taiwan 11 9,4 24,8 Quelle: World Federation of Exchanges (WFE): Annual Report 2001, 2005 und 2008, F.I.B.V. Statistics 1991 Seite 23

25 Aktionärsstruktur von DAX-Unternehmen (Teil 1) Aktionärsstruktur von DAX-Unternehmen (Teil 1) Anteil ausländischer Investoren Investoren am am Grundkapital Grundkapital in Prozent, in Prozent, 2001 und bis 2008 Adidas 53,0 79,0 Allianz 32,0 59, BASF 35,0 50,0 Bayer 39,0 78,1 Commerzbank 37,0 72,5 Continental Daimler 64,0 63,3 72,0 Deutsche Bank 46,0 53,0 Deutsche Börse 32,0 84,0 Deutsche Lufthansa 36,6 37,4 Deutsche Post 15,9 39,6 Deutsche Postbank 36,9 Durchschnitt (ungewichtet) 35,5 52, Prozent Quelle: Handelsblatt v : Übersicht: Anteil d. Ausländer am Grundkapital d. DAX-Unternehmen (Unternehmensangaben) Lizenz: Creative Commons by-nc-nd/3.0/de Bundeszentrale für politische Bildung, 2010, Seite 24

26 Aktionärsstruktur von DAX-Unternehmen (Teil 2) Aktionärsstruktur von DAX-Unternehmen (Teil 2) Anteil ausländischer Investoren Investoren am am Grundkapital Grundkapital in Prozent, in Prozent, 2001 und bis 2008 Deutsche Telekom 37,6 51,4 E.ON Linde 23,8 34,8 42, , MAN 19,0 42,0 Merck 56,7 Münchener Rück 35,0 69,1 RWE 15,0 44,0 SAP 39,2 49,3 Siemens 48,0 53,6 ThyssenKrupp 25,0 29,9 TUI Volkswagen 25,0 23,3 23,9 Durchschnitt (ungewichtet) 35,5 52, Prozent Quelle: Handelsblatt v : Übersicht: Anteil d. Ausländer am Grundkapital d. DAX-Unternehmen (Unternehmensangaben) Lizenz: Creative Commons by-nc-nd/3.0/de Bundeszentrale für politische Bildung, 2010, Seite 25

27 Aktionärsstruktur von DAX-Unternehmen Fakten Das deutsche System der Finanzierung, Leitung und Kontrolle von Unternehmen hat sich in den letzten Jahren deutlich gewandelt. Ein wesentliches Merkmal ist dabei die sich ändernde Aktionärsstruktur der Großunternehmen. In der Vergangenheit war für Deutschland die Kontrolle von Unternehmen durch Mehrheitsaktionäre oder mehrere Großaktionäre typisch. Bei diesen Großaktionären handelte es sich häufig um andere deutsche Unternehmen, weshalb auch die Bezeichnung Deutschland AG für ein gegenüber ausländischen Investoren stark abgeschottetes Corporate-Governance-System geläufig wurde. Die Aktionärsstruktur der 30 größten Aktiengesellschaften zeigt heute ein gänzlich anderes Bild. Zwischen 2001 und 2009 ist der durchschnittliche Anteil am Grundkapital in Streubesitz bei DAX-Unternehmen von 64,5 auf 82,6 Prozent gestiegen. Mehrheitseigentümer gibt es unter den DAX-Unternehmen lediglich noch bei der Beiersdorf AG (zu 50,46 Prozent in Besitz der Maxinvest AG) und bei der Volkswagen AG (zu 50,74 Prozent in Besitz der Porsche Automobil Holding SE), wobei bei letzterem Unternehmen nicht die Stammaktien, sondern die Vorzugsaktien im DAX vertreten sind, die sich wiederum zu 100 Prozent in Streubesitz befinden. Auch von einer Abschottung der Unternehmen gegenüber ausländischen Investoren kann keine Rede mehr sein. Ende 2008 lag der durchschnittliche Auslandsbesitzanteil an den DAX-Unternehmen bei 52,6 Prozent. Im Jahr 2001 lag dieser Wert noch bei 35,5 Prozent. Besonders hoch ist der Anteil ausländischer Investoren beim Pharmakonzern Bayer, dem Sportartikelhersteller Adidas und bei der Deutschen Börse, wo jeweils rund 80 Prozent des Grundkapitals von diesen gehalten werden. Unter den ausländischen Investoren befinden sich viele institutionelle Anlagegesellschaften wie der Templeton- Growth-Fund, der sich an SAP beteiligt hat und der Fidelity Fund, der die Meldeschwelle von 3 Prozent bei Adidas überschritten hat. Die Beteiligungsgesellschaft Capital Group mit Sitz in Los Angeles soll laut der deutschen Wirtschaftspresse an der Hälfte aller Dax-Firmen beteiligt sein. Die veränderte Aktionärsstruktur bei den DAX-Unternehmen wird teilweise auch kritisch bewertet, da die in den Eigentümerkreis eingerückten institutionellen Investoren im Vergleich zu den strategischen Investoren früherer Jahre in der Regel ein größeres Interesse an der Erzielung kurzfristiger Gewinne haben. Die hohe Streuung des Eigentums macht die DAX-Unternehmen auch potentiell anfällig für Unternehmensübernahmen. Aufgrund der Befürchtung, ausländische Staatsfonds könnten dies in nicht wünschenswerter Weise ausnutzen, wurde im Jahr 2009 das Außenwirtschaftsgesetz und die Außenwirtschaftsverordnung dahingehend abgeändert, dass das Bundeswirtschaftsministerium den Erwerb deutscher Unternehmen durch Investoren aus Ländern außerhalb der EU/EFTA im Hinblick auf eine mögliche Gefährdung der öffentlichen Ordnung oder Sicherheit prüfen kann. Seite 26

Börsengehandelte Finanzderivate

Börsengehandelte Finanzderivate Börsengehandelte Finanzderivate Bestand und Handel*, in in absoluten Zahlen, Zahlen, 1990 weltweit bis 20081990 bis 2008 Bill. US-Dollar 2.200 2.288,0 2.212,8 Handel 2.000 1.800 1.808,1 1.600 1.400 1.408,4

Mehr

Globale Finanz- und und Wirtschaftskrise

Globale Finanz- und und Wirtschaftskrise Globale Finanz- und und Wirtschaftskrise Prozentuale Veränderung des des BIP* BIP* im Jahr im Jahr 2009 2009 im Vergleich im Vergleich zum Vorjahr, zum Vorjahr, Stand: Stand: April 2010 April 2010 * Bruttoinlandsprodukt,

Mehr

Institutionelle Investoren

Institutionelle Investoren Institutionelle Investoren Vermögen in abs. Zahlen, Anteile am Vermögen nach Regionen/Staaten in Prozent, 1980, 1990 und 2005 Vermögen in abs. Zahlen, Anteile am Vermögen nach Regionen/Staaten in Prozent,

Mehr

Aktionärsstruktur von DAX-Unternehmen (Teil 1)

Aktionärsstruktur von DAX-Unternehmen (Teil 1) (Teil 1) Aktionärsstruktur von DAX-Unternehmen (Teil 1) Anteil ausländischer Investoren Investoren am am Grundkapital Grundkapital in Prozent, in Prozent, 2001 und 2001 2008 bis 2008 Adidas 53,0 79,0 Allianz

Mehr

Finanzierungsstruktur des Unternehmenssektors der G-7-Staaten

Finanzierungsstruktur des Unternehmenssektors der G-7-Staaten Prozent Finanzierungsstruktur des Unternehmenssektors der G-7-Staaten Finanzierungsstruktur des Unternehmenssektors der G-7-Staaten Finanzierungsarten in in Prozent der der Gesamtfinanzierung, 1970 1970

Mehr

Bankenkonzentration. Schweiz 54. Frankreich. Japan ** 42. Spanien 38. Großbritannien. Italien 24 USA ** 13. Deutschland 17

Bankenkonzentration. Schweiz 54. Frankreich. Japan ** 42. Spanien 38. Großbritannien. Italien 24 USA ** 13. Deutschland 17 Anteil der jeweils fünf fünf größten Banken Banken der an gesamten der gesamten Bilanzsumme Bilanzsumme (CR5)*, (CR5)*, 1990 und 1990 2007 und 2007 Schweiz 54 80 Frankreich 52 52 2007 1990 Japan ** 42

Mehr

Aktienbestand und Aktienhandel

Aktienbestand und Aktienhandel Aktienbestand und Aktienhandel In In absoluten absoluten Zahlen, Zahlen, Umschlaghäufigkeit Umschlaghäufigkeit pro Jahr, pro weltweit Jahr, weltweit 1980 bis 1980 2012bis 2012 3,7 in Bill. US-Dollar 110

Mehr

Die größten Aktienbörsen

Die größten Aktienbörsen Die größten Aktienbörsen Aktienhandel in in absoluten Zahlen, Umsatzanteile,, 1990 und 1990 2008 und 2008 Bill. US-Dollar 110 Aktienhandel: 113,6 Bill. US$ 100% 100 90 NASDAQ: 32,1% NYSE Euronext: 29,6%

Mehr

Anleihenbestand und Anleihenhandel

Anleihenbestand und Anleihenhandel bestand und handel bestand und handel In absoluten Zahlen, weltweit 1991 1991 bis 2008 bis 2008 Bill. US-Dollar 80 insgesamt: 82,8 23,2 75 70 65 68,8 17,8 internationale 60 55 Bestand börsengehandelter

Mehr

Entwicklung des realen BIP im Krisenjahr 2009

Entwicklung des realen BIP im Krisenjahr 2009 Entwicklung des realen BIP im Krisenjahr 2009 Entwicklung des realen BIP im Krisenjahr 2009 Ausgewählte europäische Staaten, prozentuale Veränderung des des BIP BIP* * im Jahr im Jahr 2009 2009 im Vergleich

Mehr

Öffentlicher Schuldenstand*

Öffentlicher Schuldenstand* Öffentlicher Schuldenstand* Öffentlicher Schuldenstand* In Prozent In Prozent des Bruttoinlandsprodukts des Bruttoinlandsprodukts (BIP), (BIP), ausgewählte ausgewählte europäische europäische Staaten,

Mehr

Kapitalflüsse in ökonomisch sich entwickelnde Staaten

Kapitalflüsse in ökonomisch sich entwickelnde Staaten Kapitalflüsse in ökonomisch sich entwickelnde Staaten In absoluten Zahlen, nach nach Arten, Arten, 1998 1998 bis 2008 bis 2008 Mrd. US-Dollar 500 450 517,2 459,3 400 * Durchschnittswert in den genannten

Mehr

Währungsreserven und Devisenumsatz

Währungsreserven und Devisenumsatz Währungsreserven und Devisenumsatz In absoluten Zahlen, 1980 weltweit bis 2007 1980 bis 2007 Währungsreserven 3.500 3.250 3.000 3.210 3.543 Devisenumsatz 3.500 3.250 3.000 2.750 Devisenumsatz pro Handelstag,

Mehr

Staaten mit der höchsten Anzahl an Migranten USA 13,5. Russland 8,7. Deutschland 13,1. Saudi-Arabien. Kanada. Frankreich 10,7 10,4.

Staaten mit der höchsten Anzahl an Migranten USA 13,5. Russland 8,7. Deutschland 13,1. Saudi-Arabien. Kanada. Frankreich 10,7 10,4. Migration Nach Aufnahmestaaten, Migranten in absoluten in absoluten Zahlen Zahlen und Anteil und an Anteil der Bevölkerung an der Bevölkerung in Prozent, in 2010 Prozent, * 2010* Migranten, in abs. Zahlen

Mehr

Hedge-Fonds. Hedge-Fonds 2.150. Vermögen Vermögen in Mrd. US-Dollar. Anzahl 10.000 2.000 9.800 9.600 9.400 1.800 1.700 9.000 1.750 8.500 8.000 8.

Hedge-Fonds. Hedge-Fonds 2.150. Vermögen Vermögen in Mrd. US-Dollar. Anzahl 10.000 2.000 9.800 9.600 9.400 1.800 1.700 9.000 1.750 8.500 8.000 8. Hedge-Fonds Anzahl der Hedge-Fonds und und verwaltetes Vermögen Vermögen in absoluten in absoluten Zahlen, Zahlen, weltweit weltweit 1999 bis 1999 2009bis 2009 Anzahl 2.150 Vermögen 10.500 Anzahl Vermögen

Mehr

Wem gehört der DAX? Analyse der Aktionärsstruktur der DAX-Unternehmen 2014

Wem gehört der DAX? Analyse der Aktionärsstruktur der DAX-Unternehmen 2014 Analyse der Aktionärsstruktur der DAX-Unternehmen 204 Design der Studie Ihr Ansprechpartner Untersucht werden die Unternehmen im DAX (eingetragene Marke der Deutsche Börse AG). Dr. Martin Steinbach Ernst

Mehr

Private Equity. Private Equity

Private Equity. Private Equity Private Equity Vermögen von von Private-Equity-Fonds und und Volumen Volumen von Private-Equity-Deals von in absoluten in absoluten Zahlen, Zahlen, weltweit 2003 bis bis 2008 2008 Mrd. US-Dollar 2.400

Mehr

Internetnutzung (Teil 1)

Internetnutzung (Teil 1) (Teil 1) Internetnutzung (Teil 1) Europäische Union Union und und ausgewählte europäische Staaten, 2010 nie nutzen**, in Prozent regelmäßig nutzen*, in Prozent 5 Island 92 5 Norwegen 90 ** Privatpersonen,

Mehr

DAI Deutsches Aktieninstitut e.v.

DAI Deutsches Aktieninstitut e.v. Aktionärszahlen in verschiedenen n Land Anteil der Aktionäre an der Gesamtbevölkerung in % Zahl der Aktionäre Methodische Anmerkungen Belgien 5,0 500.000 Deutschland 7,0 4.532.000 Infratest-Umfragen im

Mehr

Welt-Bruttoinlandsprodukt

Welt-Bruttoinlandsprodukt In Mrd., 2007 17.589 Mrd. US $ 1.782 Mrd. US $ Südosteuropa und GUS Europa Russland 1.285 Deutschland 3.302 Ukraine 141 15.242 Mrd. US $ Nordamerika Großbritannien Frankreich 2.738 2.567 Kasachstan 94

Mehr

DAI Deutsches Aktieninstitut e.v.

DAI Deutsches Aktieninstitut e.v. Börsennotierte Aktien in Deutschland nach Marktsegmenten bis 2006* Zum Jahresende Inländische Aktien DAI Deutsches Aktieninstitut e.v. 1987 1988 1989 1990 1991 1992 1993 1994 1995 1996 1997 1998 1999 2000

Mehr

Arbeitslosigkeit nach der Finanz- und Wirtschaftskrise (Teil 1)

Arbeitslosigkeit nach der Finanz- und Wirtschaftskrise (Teil 1) (Teil 1) Ausgewählte europäische Staaten, im Jahr 2010 und Veränderung der Spanien 2010 20,1 77,9 Estland 16,9 207,3 Slowakei Irland 13,7 14,4 117,5 51,6 Griechenland Portugal 12,0 12,6 41,2 63,6 Türkei

Mehr

Armut. Armut 57,1 61,6 64,3. Personen in Mio. 69,4. Anteil an der Bevölkerung, in Prozent 47,0 2.875 813 2.828 744 2.800 2.646 719 2.

Armut. Armut 57,1 61,6 64,3. Personen in Mio. 69,4. Anteil an der Bevölkerung, in Prozent 47,0 2.875 813 2.828 744 2.800 2.646 719 2. Armut Personen Personen mit mit weniger weniger als als 1,25 1,25 bzw. bzw. 2 US-Dollar 2 US-Dollar pro Tag, pro in Tag, absoluten in absoluten Zahlen und Zahlen in Prozent, und in 1981 Prozent, bis 2005

Mehr

Haupthandelsströme Erdgas

Haupthandelsströme Erdgas Haupthandelsströme Erdgas Haupthandelsströme Erdgas Handelsströme per Pipeline * und in Form von Flüssiggas (LNG) ** in Milliarden Kubikmeter, 2008 Handelsströme per Pipeline* und in Form von Flüssiggas

Mehr

Verbrauch von Primärenergie pro Kopf

Verbrauch von Primärenergie pro Kopf Verbrauch von Primärenergie pro Kopf In Tonnen Öläquivalent*, nach nach Regionen Regionen und ausgewählten und ausgewählten Staaten, Staaten, 2007 2007 3,0

Mehr

Nachhaltigkeitsindex. Pensionssysteme. Presseaussendung. Quelle: Allianz Asset Management.

Nachhaltigkeitsindex. Pensionssysteme. Presseaussendung. Quelle: Allianz Asset Management. Nachhaltigkeitsindex für Pensionssysteme Ergänzungsmaterial zur Presseaussendung Wien, 01. April 2014 Ranking nach Ländern 2014 (absolut) 1 Australien 2 Schweden 3 Neuseeland 4 Norwegen 5 Niederlande 6

Mehr

Luft nach oben. Presseinformation

Luft nach oben. Presseinformation Presseinformation Luft nach oben EAC International Consulting analysiert die Aktivitäten der DAX Unternehmen in Russland. Insgesamt erwirtschafteten die DAX 30 Konzerne 2012 in Russland rund 22 Milliarden

Mehr

www.pwc.de Inlands- und Auslandsumsatz von DAX-Unternehmen 2008-2013 Das Wachstum findet im Ausland statt.

www.pwc.de Inlands- und Auslandsumsatz von DAX-Unternehmen 2008-2013 Das Wachstum findet im Ausland statt. www.pwc.de Inlands- und sumsatz von DAX-Unternehmen - Das Wachstum findet im statt. DAX-Industrieunternehmen konnten ihren zwischen und deutlich steigern. Das wachstum erfolgte im wesentlichen außerhalb

Mehr

Unternehmensbesteuerung

Unternehmensbesteuerung Unternehmensbesteuerung Unternehmensbesteuerung Steuersätze in in Prozent, EU-Durchschnitt und und ausgewählte europäische Staaten, Staaten, 1996 1996 bis 2010 bis 2010* * Prozent 59 56,6 55 53,2 51,6

Mehr

Einführung in die Wirtschaftswissenschaften für Nicht-ÖkonomInnen Teil 6: Finanzmärkte

Einführung in die Wirtschaftswissenschaften für Nicht-ÖkonomInnen Teil 6: Finanzmärkte Einführung in die Wirtschaftswissenschaften für Nicht-ÖkonomInnen Teil 6: Finanzmärkte Dieses Werk ist unter einem Creative Commons Namensnennung-Keine kommerzielle Nutzung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Mehr

Aktien: Deutsche Konzerne wieder deutsch

Aktien: Deutsche Konzerne wieder deutsch Aktien: Deutsche Konzerne wieder deutsch 1. Kompetenzen Die Schülerinnen und Schüler sollen... 1. den Anteil deutscher Aktionäre an den DAX-Unternehmen ermitteln. 2. die in diesem Zusammenhang zu beobachtenden

Mehr

Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2%

Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2% Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2% Quellen: Statistik Austria sowie TA im Auftrag des BMWFW (vorläufige Ergebnisse) Nach 5 Monaten bilanziert der Winter mit Zuwächsen bei

Mehr

Gewichtung der Kriterien für die Auswahl des Handelsplatzes

Gewichtung der Kriterien für die Auswahl des Handelsplatzes Handelsplatzliste Zur Erzielung des bestmöglichen Ergebnisses bei der Ausführung von Wertpapieraufträgen hat die (Bank) die nachfolgenden Kriterien zur Auswahl der Handelsplätze gemäß den gesetzlichen

Mehr

Entwicklung der öffentlichen Finanzen

Entwicklung der öffentlichen Finanzen Entwicklung der öffentlichen Finanzen In absoluten Zahlen, 1970 bis 2012* In absoluten Zahlen, 1970 bis 2012* in Mrd. Euro 1.200 1.000 800 600 400 235,6 352,8 Finanzierungssaldo 889,5 558,0 444,8 18,6

Mehr

Deutsch als Fremdsprache

Deutsch als Fremdsprache Deutsch als Fremdsprache Deutsch als Fremdsprache Ausgewählte europäische Staaten*, in denen Deutsch die Fremdsprache ist, die Ausgewählte am zweithäufigsten** europäische erlernt Staaten*, wird, in denen

Mehr

Eurobarometer-Umfrage*, Angaben in in Prozent der der Bevölkerung**, Europäische Union Union und und ausgewählte europäische Staaten, Ende 2005

Eurobarometer-Umfrage*, Angaben in in Prozent der der Bevölkerung**, Europäische Union Union und und ausgewählte europäische Staaten, Ende 2005 Eurobarometer-Umfrage*, Angaben in in Prozent der der Bevölkerung**, Europäische Union Union und und ausgewählte Anteil der Bevölkerung, der mindestens zwei gut genug spricht, um sich darin unterhalten

Mehr

Entwicklung der Dax-30-Unternehmen Juli September 2013

Entwicklung der Dax-30-Unternehmen Juli September 2013 Entwicklung der Dax-30-Unternehmen Juli September 2013 Eine Analyse wichtiger Bilanzkennzahlen Page 1 Kennzahlen im Überblick Q3-2013 Q3-2012 Entwicklung Umsatz 289.215 Mio. 293.772 Mio. -2% EBIT 24.055

Mehr

DAI Deutsches Aktieninstitut e.v.

DAI Deutsches Aktieninstitut e.v. Anteil der Aktionäre an der Gesamtbevölkerung in ausgewählten Industrieländern in Prozent 1965 1980 1981 1983 1984 1987 1988 1989 1990 1991 1992 1994 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006

Mehr

Die wichtigsten Handelspartner Deutschlands (Teil 1)

Die wichtigsten Handelspartner Deutschlands (Teil 1) (Teil 1) Import, in Mrd. Euro Niederlande 72,1 (8,8%) Frankreich 66,7 (8,1%) China 59,4 (7,3%) Import insgesamt: 818,6 Mrd. Euro (100%) USA 46,1 (5,6%) Italien Großbritannien Belgien 46,0 (5,6%) 44,3 (5,4%)

Mehr

5. Ausgaben für Bildungseinrichtungen 3 Jahre bis Schuleintritt 2009 (OECD-34)

5. Ausgaben für Bildungseinrichtungen 3 Jahre bis Schuleintritt 2009 (OECD-34) Kinderbetreuung international: Deutschland im Vergleich Das internationale Monitoring frühkindlicher Bildungs- und Betreuungssysteme wird hauptsächlich von der OECD und der EU (EUROSTAT) durchgeführt.

Mehr

Außenhandel der der EU-27

Außenhandel der der EU-27 Außenhandel der der EU-27 Import, Export und Handelsbilanzdefizit der der Europäischen Union Union (EU) (EU) in absoluten in absoluten Zahlen, Zahlen, 1999 bis 1999 2010 bis 2010 in Mrd. Euro 1.500 1.435

Mehr

Unternehmen mit den höchsten FuE-Ausgaben mit Sitz in Europa* (Teil 1)

Unternehmen mit den höchsten FuE-Ausgaben mit Sitz in Europa* (Teil 1) Unternehmen mit den höchsten FuE-Ausgaben mit Sitz in Europa* (Teil 1) Unternehmen mit den höchsten FuE-Ausgaben mit Sitz in Europa* (Teil 1) Beschäftgte, in abs. Zahlen FuE-Ausgaben, in Mio. Euro 80.653

Mehr

Halbjahresbericht. DAX Source ETF. Halbjahresbericht zum 31.05.2010. zum 31.05.2010. für das Rumpfgeschäftsjahr vom 10.02.2010 bis 30.11.

Halbjahresbericht. DAX Source ETF. Halbjahresbericht zum 31.05.2010. zum 31.05.2010. für das Rumpfgeschäftsjahr vom 10.02.2010 bis 30.11. Halbjahresbericht zum 31.05.2010 für das Rumpfgeschäftsjahr vom 10.02.2010 bis 30.11.2010 für das Richtlinienkonforme Sondervermögen DAX Source ETF Halbjahresbericht zum 31.05.2010 - Seite 1 Vermögensaufstellung

Mehr

Ausländische Direktinvestitionen

Ausländische Direktinvestitionen From: Die OECD in Zahlen und Fakten 2011-2012 Wirtschaft, Umwelt, Gesellschaft Access the complete publication at: http://dx.doi.org/10.1787/9789264125476-de Ausländische Direktinvestitionen Please cite

Mehr

Wertpapiere. PM 08.07.2014 Seite 1

Wertpapiere. PM 08.07.2014 Seite 1 Wertpapiere Seite 1 Was glaubt ihr...was Wertpapiere sind? Seite 2 Allgemein Wertpapiere Definition: Urkunden, welche ein Vermögensrecht so verbriefen, dass das Recht ohne die Urkunde weder geltend gemacht

Mehr

Migration und Arbeitslosigkeit

Migration und Arbeitslosigkeit From: Die OECD in Zahlen und Fakten 2011-2012 Wirtschaft, Umwelt, Gesellschaft Access the complete publication at: http://dx.doi.org/10.1787/9789264125476-de Migration und Arbeitslosigkeit Please cite

Mehr

1.3 In der Handelsform Continuous Auction (CA) werden folgende Wertpapiergruppen gehandelt:

1.3 In der Handelsform Continuous Auction (CA) werden folgende Wertpapiergruppen gehandelt: Die Geschäftsführung hat auf Grundlage der Ermächtigungen in Abschnitt VII der Börsenordnung Bestimmungen zur Durchführung der Preisfeststellung an der Börse München erlassen, die im Folgenden informatorisch

Mehr

Aktienemissionen inländischer Emittenten

Aktienemissionen inländischer Emittenten Aktienemissionen insgesamt davon börsennotiert davon nicht börsennotiert Nominalwert in Mio. Euro Kurswert in Mio. Euro Ø-Emissionskurs in % Nominalwert in Mio. Euro Kurswert in Mio. Euro Ø-Emissionskurs

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 13: Dezember 2010. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 13: Dezember 2010. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 13: Dezember 2010 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Deutsche Aktien sind ein Schlager 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

Finanz- & Kapitalmärkte

Finanz- & Kapitalmärkte Finanz- & Kapitalmärkte 1. Grundlagen und Befunde 2. Renditejagd - oder das Sytem der "Heuschrecken" 3. Wer keine Schulden hat (macht) ist unseriös - globale Mechnismen 4. Globale Geldschwemme konegen

Mehr

Öffentliche Ausgaben nach Aufgabenbereichen

Öffentliche Ausgaben nach Aufgabenbereichen Öffentliche Ausgaben nach Aufgabenbereichen In absoluten In absoluten Zahlen und Zahlen Anteile und Anteile in Prozent, in Prozent, 2011 2011 1 1 Verkehrs- und Nachrichtenwesen: 20,5 Mrd. (1,8%) sonstiges:

Mehr

Finanzkrise 2007-2008. von Verena Köck

Finanzkrise 2007-2008. von Verena Köck Finanzkrise 2007-2008 von Verena Köck Inhalt Ursachen Niedrige Zinsen Änderungen im Bankensystem Billige Kredite und Immobilienboom Chronologie Verstärkungsmechanismen Loss Spiral und Margin Spiral Interbankenmarkt

Mehr

LS Servicebibliothek 4: HANDEL MIT OPTIONSSCHEINEN & TURBOS

LS Servicebibliothek 4: HANDEL MIT OPTIONSSCHEINEN & TURBOS LS Servicebibliothek 4: HANDEL MIT OPTIONSSCHEINEN & TURBOS Optionsscheine dienen der Absicherung vorhandener Positionen oder der Spekulation. 2 argentinische Pesos: Präsident Bartolomé Mitre (1821-1906)

Mehr

DEUTSCHE BANKEN IN DER KRISE VERZEICHNIS DER TABELLEN... 13 ZUM THEMA... 15

DEUTSCHE BANKEN IN DER KRISE VERZEICHNIS DER TABELLEN... 13 ZUM THEMA... 15 DEUTSCHE BANKEN IN DER KRISE INHALT VERZEICHNIS DER TABELLEN... 13 ZUM THEMA... 15 TEIL I. DAS EINMALEINS DES BANKWESENS... 19 I. Kapitel: Das Geld der Banken... 19 A) Eigenkapital... 19 B) Hebel... 21

Mehr

The World Bank IBRD / IDA

The World Bank IBRD / IDA The World Bank IBRD / IDA Stimmenverteilung in Prozent, Stand: März / April 2009 Stimmenverteilung in Prozent, Stand: März/April 2009 Japan 7,86 USA 16,38 USA 12,10 Japan 9,61 Deutschland 4,49 Deutschland

Mehr

NORD/LB AM Aktien Deutschland LS. Halbjahresbericht für das Wertpapier-Sondervermögen für die Zeit vom 01.07.2014 bis 31.12.2014

NORD/LB AM Aktien Deutschland LS. Halbjahresbericht für das Wertpapier-Sondervermögen für die Zeit vom 01.07.2014 bis 31.12.2014 NORD/LB AM Aktien Deutschland LS Halbjahresbericht für das Wertpapier-Sondervermögen für die Zeit vom 01.07.2014 bis 31.12.2014 Herausgeber dieses Halbjahresberichtes: NORD/LB Asset Management AG Prinzenstrasse

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 24: Oktober 2012. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 24: Oktober 2012. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 24: Oktober 2012 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Fremdwährungskonten immer beliebter 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

77/2012-21. Mai 2012

77/2012-21. Mai 2012 77/2012-21. Mai 2012 Steuerentwicklungen in der Europäischen Union Mehrwertsteuersätze steigen im Jahr 2012 weiter an Nach anhaltendem Rückgang steigen Körperschaft- und Spitzeneinkommensteuersätze langsam

Mehr

Erwerbstätigenquoten nach Anzahl der Kinder*

Erwerbstätigenquoten nach Anzahl der Kinder* Erwerbstätigenquoten nach Anzahl der Kinder* In Prozent, nach Frauen und Männern zwischen 25 bis 54 Jahren, Europäische Union **, 2009 Frauen 75,8 71,3 69,2 3 oder mehr 54,7 * Kinder sind all diejenigen

Mehr

Energieeffizienz in Zahlen 2015

Energieeffizienz in Zahlen 2015 Energieeffizienz in Zahlen 2015 Entwicklung bis 2013 ENERGIEEFFIZIENZ IN ZAHLEN Zahlen und Fakten Die konsequente Steigerung der Energieeffizienz in allen Sektoren ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor im

Mehr

Einlagen bei Sparkassen sind sicher

Einlagen bei Sparkassen sind sicher S Finanzgruppe Deutscher Sparkassenund Giroverband Einlagen bei Sparkassen sind sicher Information für Kunden der Sparkassen Fragen und Antworten zu den Störungen auf den internationalen Finanzmärkten

Mehr

EU USA China: Handelsbeziehungen Export

EU USA China: Handelsbeziehungen Export EU USA China: Handelsbeziehungen Export In absoluten Zahlen, Anteile am jeweiligen Export in Prozent, 2010 Export 283,8 Mrd. US $ (18,0 %) 240,2 Mrd. US $ (18,8 %) 311,4 Mrd. US $ (19,7 %) Export insgesamt:

Mehr

Kundeninformationen über die Ausführungsgrundsätze für professionelle Kunden

Kundeninformationen über die Ausführungsgrundsätze für professionelle Kunden Dortmunder Volksbank Januar 2014 Kundeninformationen über die Ausführungsgrundsätze für professionelle Kunden Die Bank ermöglicht ihren Kunden die Ausführung der Aufträge für den Kauf oder Verkauf von

Mehr

Zweite Schätzung für das erste Quartal 2015 BIP im Euroraum und in der EU28 um 0,4% gestiegen +1,0% bzw. +1,5% im Vergleich zum ersten Quartal 2014

Zweite Schätzung für das erste Quartal 2015 BIP im Euroraum und in der EU28 um 0,4% gestiegen +1,0% bzw. +1,5% im Vergleich zum ersten Quartal 2014 2005Q1 2005Q2 2005Q3 2005Q4 2006Q1 2006Q2 2006Q3 2006Q4 2007Q1 2007Q2 2007Q3 2007Q4 2008Q1 2008Q2 2008Q3 2008Q4 2009Q1 2009Q2 2009Q3 2009Q4 2010Q1 2010Q2 2010Q3 2010Q4 2011Q1 2011Q2 2011Q3 2011Q4 2012Q1

Mehr

index 2013 Klimaschutz-Index Komponenten 7,5% 10% 7,5% 10% 10% 10% 4% 4% 20% 30% Emissionsniveau 10% 10% 30% Entwicklung der Emissionen KLIMASCHUTZ

index 2013 Klimaschutz-Index Komponenten 7,5% 10% 7,5% 10% 10% 10% 4% 4% 20% 30% Emissionsniveau 10% 10% 30% Entwicklung der Emissionen KLIMASCHUTZ Klimaschutz-Index Komponenten Komponenten des Klimaschutz-Index Nationale Klimapolitik Primärenergieverbrauch pro Kopf Internationale Klimapolitik 7,5% 7,5% CO 2 -Emissionen pro Kopf Effizienz-Trend Effizienz-Niveau

Mehr

Quelle: UNWTO World Tourism Barometer August 2014, Ankünfte von ausländischen Gästen UNWTO, www.unwto.org

Quelle: UNWTO World Tourism Barometer August 2014, Ankünfte von ausländischen Gästen UNWTO, www.unwto.org Welttourismus 2013 World Tourism Barometer August 2014, Ankünfte von ausländischen Gästen UNWTO, www.unwto.org Weltweit rd. 1,09 Mrd. Ankünfte (+5% bzw. +50 Mio.) Die Nachfrage in Europa verlief besser

Mehr

Was für Rettungsversuche hat die Politik seit Mai 2010 unternommen?

Was für Rettungsversuche hat die Politik seit Mai 2010 unternommen? Wie kann die Europäische Währungsunion langfristig bestehen? Fünf Fragen. Prof. Dr. Kai A. Konrad Max-Planck-Institut für Steuerrecht und Öffentliche Finanzen Was für Rettungsversuche hat die Politik seit

Mehr

Geld, Banken und Staat. Mechthild Schrooten Mai 2015

Geld, Banken und Staat. Mechthild Schrooten Mai 2015 Geld, Banken und Staat Mechthild Schrooten Mai 2015 Überblick 1. Theoretische Vorüberlegungen 2. So viel Krise - schon so lange 3. Allheilmittel: Schuldenbremse? 4. Anwendungsfall: Deutschland 5. Ausblick

Mehr

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Zur Lage der Unternehmensfinanzierung 28. Februar 2013 Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Das Jahr 2012 endete mit einem konjunkturell schwachen Quartal, im laufenden Jahr

Mehr

Die globale Finanzkrise und ihre Auswirkungen für die deutsche Wirtschaft. Peter Bofinger Universität Würzburg Sachverständigenrat

Die globale Finanzkrise und ihre Auswirkungen für die deutsche Wirtschaft. Peter Bofinger Universität Würzburg Sachverständigenrat Die globale Finanzkrise und ihre Auswirkungen für die deutsche Wirtschaft Peter Bofinger Universität Würzburg Sachverständigenrat Übersicht Ursachen der Krise Auswirkungen Handlungsspielräume der Politik

Mehr

Kap. 4.4 Die aktuelle Finanzkrise

Kap. 4.4 Die aktuelle Finanzkrise Kap. 4.4 Die aktuelle Finanzkrise Chronologie der Finanzkrise (I) Ende 2006: amerikanische Banken vermelden erstmalig große Zahlungsausfälle auf dem Immobilienmarkt Juni/Juli 2007: Der Markt für Wertpapiere,

Mehr

Geld, Banken und Staat Mechthild Schrooten Juni 2015

Geld, Banken und Staat Mechthild Schrooten Juni 2015 Geld, Banken und Staat Mechthild Schrooten Juni 2015 Geld Funk1onierendes Geld ist ein umfassendes Kommunika1onsmi9el (Luhmann) Es verbindet über na1onalstaatliche Grenzen hinweg Geld erleichtert die Vermögensbildung

Mehr

EU Financial Transaction Tax

EU Financial Transaction Tax EU Financial Transaction Tax Zürich, 7. November 2013 Urs Kapalle, Leiter Finanzpolitik und Steuern, Mitglied der Direktion der Schweizerischen Bankiervereinigung Inhaltsverzeichnis 1. Hintergrund 2. Steuerbare

Mehr

Welche deutschen Aktien sind unterbewertet?

Welche deutschen Aktien sind unterbewertet? Welche deutschen Aktien sind unterbewertet? Commerzbank Fundamentale Aktienstrategie Andreas Hürkamp Stuttgart / 17.04.2015 (1) Warum der DAX-Aufwärtstrend weitergehen wird (2) DAX-Exportwerte profitieren

Mehr

Alle Texte sind zum Abdruck freigegeben, Belegexemplar erbeten

Alle Texte sind zum Abdruck freigegeben, Belegexemplar erbeten DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 25: Dezember 2012 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Fonds beliebteste Alternative zu Aktien 3.

Mehr

LS Servicebibliothek 2: BONDS RENTENHANDEL

LS Servicebibliothek 2: BONDS RENTENHANDEL LS Servicebibliothek 2: BONDS RENTENHANDEL Mit aktuellen News kann der Rentenhandel spannend werden. 20 Schweizer Franken: Arthur Honegger, französischschweizerischer Komponist (1892-1955) Warum ist außerbörslicher

Mehr

Die weltweite Finanzkrise: Gefahr der Ansteckung? Daniel Friedrich Memo- Sommerschule 2008

Die weltweite Finanzkrise: Gefahr der Ansteckung? Daniel Friedrich Memo- Sommerschule 2008 Die weltweite Finanzkrise: Gefahr der Ansteckung? Daniel Friedrich Memo- Sommerschule 2008 Verhalten sich Finanzmärkte rational? Milton Friedman (1953): Unmöglichkeit destabilisierender Spekulation: -

Mehr

Die Welt von morgen entdecken MIT EXPERTEN IN SCHWELLENLÄNDER INVESTIEREN

Die Welt von morgen entdecken MIT EXPERTEN IN SCHWELLENLÄNDER INVESTIEREN Die Welt von morgen entdecken MIT EXPERTEN IN SCHWELLENLÄNDER INVESTIEREN Inhaltsverzeichnis Attraktive Anlageziele 4 Wo die Zukunft zum Leben erwacht 8 Abseits der bekannten Pfade 20 Neue Ziele, neue

Mehr

Die weltweite Finanzkrise aus mikroökonomischer Sicht

Die weltweite Finanzkrise aus mikroökonomischer Sicht Die weltweite Finanzkrise aus mikroökonomischer Sicht Stefan Simon Hanns-Seidel-Stifung Inhalt Finanzkrisen Freier Markt und Markt- bzw. Staatsversagen Fehlentwicklungen bei der aktuellen Krise Diskussion

Mehr

Stellen Hedge Fonds eine Gefahr für die internationalen Finanzmärkte dar?

Stellen Hedge Fonds eine Gefahr für die internationalen Finanzmärkte dar? Stellen Hedge Fonds eine Gefahr für die internationalen Finanzmärkte dar? Thesen zum Fachgespräch des Arbeitskreises Wirtschaft, Arbeit, Finanzen der Fraktion DIE LINKE. 21. März 2007 Prof. Dr. Jörg Huffschmid,

Mehr

Volkswirtschaftliche Folgen des Niedrigzinsumfeldes und mögliche Auswege. Prof. Dr. Michael Hüther 5. Juni 2014, Berlin

Volkswirtschaftliche Folgen des Niedrigzinsumfeldes und mögliche Auswege. Prof. Dr. Michael Hüther 5. Juni 2014, Berlin Volkswirtschaftliche Folgen des Niedrigzinsumfeldes und mögliche Auswege Prof. Dr. Michael Hüther 5. Juni 014, Berlin Der Weg ins Niedrigzinsumfeld Auswirkungen auf die Volkswirtschaft Der Ausweg aus dem

Mehr

Institutionelle Investoren und österreichische Aktien im 1. Halbjahr 2011

Institutionelle Investoren und österreichische Aktien im 1. Halbjahr 2011 Institutionelle Investoren und österreichische Aktien im 1. Halbjahr 2011 Institutionelle Investoren und österreichische Aktien im 1. Halbjahr 2011 Neben heimischen Anlegern bleiben die Top-Investoren

Mehr

Die Wirtschaft Nordrhein-Westfalens auf einen Blick Die wirtschaftliche Beziehung Japans mit Nordrhein-Westfalen

Die Wirtschaft Nordrhein-Westfalens auf einen Blick Die wirtschaftliche Beziehung Japans mit Nordrhein-Westfalen Die Wirtschaft Nordrhein-Westfalens auf einen Blick Die wirtschaftliche Beziehung Japans mit Nordrhein-Westfalen August 2013 Japanisches Generalkonsulat Düsseldorf Nordrhein-Westfalen: Gesamtfläche: 34.092

Mehr

Busunternehmen Taxi und Autovermietung Billigfluglinien & Charter Airlines Andere

Busunternehmen Taxi und Autovermietung Billigfluglinien & Charter Airlines Andere Umfrage KMU Panel zu Tourismus Fragebogen Bevor Sie die folgenden Fragen beantworten, ersuchen wir Sie um folgende Informationen zu Ihrem Betrieb: (für Fragen a) f) ist jeweils nur eine Option zur Auswahl

Mehr

PISA Kennwerte zum Kompetenzstand von 15-Jährigen (Teil 1)

PISA Kennwerte zum Kompetenzstand von 15-Jährigen (Teil 1) PISA Kennwerte zum Kompetenzstand von 15-Jährigen (Teil 1) OECD- Durchschnitt 494 501 496 Naturwissenschaftliche Kompetenz Südkorea 538 536 554 Niederlande Finnland * bei der PISA-Studie (Programme for

Mehr

AAA Multi Asset Portfolio Rendite Halbjahresbericht 31.03.2015

AAA Multi Asset Portfolio Rendite Halbjahresbericht 31.03.2015 AAA Multi Asset Portfolio Rendite Halbjahresbericht Frankfurt am Main, den Halbjahresbericht Seite 1 Hinweis für unsere Anleger Vollzogene Übertragung der Verwaltung des Sondervermögens Die Ampega Investment

Mehr

Real-Time Marktdaten Stand: 17. April 2015

Real-Time Marktdaten Stand: 17. April 2015 Realtime Kursdaten - Europa XETRA und Frankfurter Parkett (Deutsche Aktien, Aktien-CFDs) - Level I Deutschland EUR 15 EUR 56 XETRA und Frankfurter Parkett (Deutsche Aktien, Aktien-CFDs) - Level II Deutschland

Mehr

Staatsangehörige und Ausländer (Teil 1)

Staatsangehörige und Ausländer (Teil 1) und (Teil 1) und (Teil 1) Anteile der n und an an der der Bevölkerung in, ausgewählte europäische Staaten, 2010* * unbekannt Luxemburg Schweiz Lettland Estland Spanien Österreich Belgien Deutschland Griechenland

Mehr

Verlauf und Auswirkungen der Finanzkrise in Deutschland

Verlauf und Auswirkungen der Finanzkrise in Deutschland Verlauf und Auswirkungen der Finanzkrise in Deutschland Vortrag an der Akademie für Volkswirtschaft Moskau, 24. März 2009 Prof. Dr. Peter Reichling Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Lehrstuhl für

Mehr

Private Equity. Heuschrecken oder Honigbienen?

Private Equity. Heuschrecken oder Honigbienen? Private Equity Heuschrecken oder Honigbienen? Ein Blick zurück Die Auflösung der Deutschland AG Good Bye Deutschland AG Besitzstruktur des Aktienbestandes 1995 2003 Versicherungen 6% Übrige Welt 8% Private

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 15: April 2011. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 15: April 2011. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 15: April 2011 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Frauen-Männer-Studie 2009/2010 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

1 XIII 288 Entwicklung von Umsatz und Beschäftigung im. 1 XIII 289 im Gastgewerbe 2006. 2 Tourismus

1 XIII 288 Entwicklung von Umsatz und Beschäftigung im. 1 XIII 289 im Gastgewerbe 2006. 2 Tourismus Handel 2006 nach ausgewählten Wirtschaftsbereichen nach Betriebsarten Statistisches Jahrbuch Berlin 2007 285 Handel, Gastgewerbe und Dienstleistungen Inhaltsverzeichnis 286 Vorbemerkungen 286 Grafiken

Mehr

Kleinheubach, den 11. Juni 2015 Zinstief Nein Danke Wege zu mehr Rendite Norbert Faller Senior Portfoliomanager

Kleinheubach, den 11. Juni 2015 Zinstief Nein Danke Wege zu mehr Rendite Norbert Faller Senior Portfoliomanager Kleinheubach, den 11. Juni 2015 Zinstief Nein Danke Wege zu mehr Rendite Norbert Faller Senior Portfoliomanager Der Kampf ums Öl geht in die nächste Runde 2 Marktbilanz Rohöl (Angebot-Nachfrage) in Mio.

Mehr

Best Execution Policy (Ausführungsgrundsätze für Professionelle Kunden)

Best Execution Policy (Ausführungsgrundsätze für Professionelle Kunden) Best Execution Policy (Ausführungsgrundsätze für Professionelle Kunden) 1 Geltungsbereich der Policy Februar 2016 Die in der Best Execution Policy der North Channel Bank festgelegten Grundsätze der Auftragsausführung

Mehr

Wie funktioniert Social Trading und welche Chancen ergeben sich für IR Verantwortliche? Salzburg, Februar 2014

Wie funktioniert Social Trading und welche Chancen ergeben sich für IR Verantwortliche? Salzburg, Februar 2014 Wie funktioniert Social Trading und welche Chancen ergeben sich für IR Verantwortliche? Salzburg, Februar 2014 Private Anleger sind unzufrieden! Welche Erfahrungen haben Sie mit Ihren Beratern gesammelt?

Mehr

Halbjahresbericht. für. Generali AktivMix Dynamik Protect 80 01.08.2009-31.01.2010

Halbjahresbericht. für. Generali AktivMix Dynamik Protect 80 01.08.2009-31.01.2010 Halbjahresbericht für Generali AktivMix Dynamik Protect 80 01.08.2009-31.01.2010 Seite 1 Vermögensaufstellung zum 31.01.2010 Stück bzw. Bestand Käufe/ Verkäufe/ Kurs Kurswert % Gattungsbezeichnung Markt

Mehr

Lehrveranstaltung Internationale Finanzmärkte I

Lehrveranstaltung Internationale Finanzmärkte I Lehrveranstaltung Internationale Finanzmärkte I - Investment Banking, Zins- und Devisenmärkte - Universität Wintersemester 2007/2008 Internationale Finanzmärkte Gliederungsübersicht I: Systematik der internationalen

Mehr

Flüchtlinge* Flüchtlinge * Nach Herkunftsstaaten in abso Nach Herkunftsstaaten in abso luten Zahlen, Ende 2008 luten Zahlen, Ende 2008

Flüchtlinge* Flüchtlinge * Nach Herkunftsstaaten in abso Nach Herkunftsstaaten in abso luten Zahlen, Ende 2008 luten Zahlen, Ende 2008 Flüchtlinge * Nach Herkunftsstaaten in absoluten in Zahlen, Zahlen, Ende 2008 Ende 2008 Flüchtlinge nach Herkunftsstaaten, in abs. Zahlen Afghanistan 2.833.100 Irak ** 1.903.500 Somalia 561.200 Sudan 419.200

Mehr

Ausgaben für Recht, öffentliche Ordnung und Verteidigung

Ausgaben für Recht, öffentliche Ordnung und Verteidigung From: Die OECD in Zahlen und Fakten 2011-2012 Wirtschaft, Umwelt, Gesellschaft Access the complete publication at: http://dx.doi.org/10.1787/9789264125476-de Ausgaben für Recht, öffentliche Ordnung und

Mehr

hw.design DAX 30 ONLINE- GESCHÄFTSBERICHTE 2012 STUDIE

hw.design DAX 30 ONLINE- GESCHÄFTSBERICHTE 2012 STUDIE hw.design DAX 30 ONLINE- GESCHÄFTSBERICHTE 2012 STUDIE Inhalt 1 DAX 30 Studie zu den Online-Geschäftsberichten 2012 2 Trends des mobilen Marktes 2 1 DAX 30 STUDIE 3 STUDIE: DAX30 ONLINE-GESCHÄFTSBERICHTE

Mehr