Schweizer Außenhandel übersteht die Wechselkursherausforderung

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Schweizer Außenhandel übersteht die Wechselkursherausforderung"

Transkript

1 Schweizer Außenhandel übersteht die Wechselkursherausforderung Ausfuhr und Einfuhr von Waren gingen nur leicht zurück / Ausblick auf 2016 ist positiv / Von Axel Simer Bonn/Bern (gtai) - Anfang Januar 2015 kam es zu einer fast 20%-igen Aufwertung des Schweizer Franken und viele Beobachter sagten zu dieser Zeit einen Einbruch der Exporte und den Niedergang des Industriestandortes Schweiz voraus. Wie offizielle Außenhandelsdaten nun belegen, ist nichts davon eingetroffen. Im Jahr 2015 ging die Ausfuhr um real 0,5% zurück, die Einfuhr um 0,7%. Deutschland blieb auch 2015 wichtigster Handelspartner der Alpenrepublik. Nach mehreren Jahren mit einem moderaten Wachstum sanken 2015 in der Schweiz die Exporte (-2,6%) und Importe (-6,9%) nominal. Mit 202,9 Mrd. Schweizer Franken (sfr; Durchschnittskurs 2015: 1 Euro = 1,0679 sfr) resultierte exportseitig dennoch der dritthöchste Umsatz aller Zeiten. Die Einfuhren erreichten umgerechnet 156 Mrd. Euro. Im Umfeld des starken Frankens sanken die Preise sichtbar, vor allem jene der Importe, was die hohen nominalen Rückgänge erklärt. Real ergab sich indes lediglich eine leichte Verringerung von 0,7 export- beziehungsweise von 0,5% importseitig. Von dem zu Jahresanfang 2015 befürchteten Einbruch der Exporte aufgrund des starken Frankens ist in der Handelsbilanz nichts zu erkennen. Schweizer Außenhandel 2015 im Überblick 1) 2014 (in sfr) 2014 (in Euro) 2) 2015 (in sfr) 2015 (in Euro) 2) Einfuhr (in Mrd.) 178,6 147,0 166,2 155,6.nominale Veränderung (in %) 0,5 1,8-6,9 5,9.reale Veränderung (in %) -0,7-0,7-0,5-0,5 Ausfuhr (in Mrd.) 208,4 171,5 202,9 190,0.nominale Veränderung (in %) 3,6 5,8-2,6 10,8.reale Veränderung (in %) 1,6 1,6-0,7-0,7 1) Veränderungen jeweils im Vergleich zum Vorjahr; alle in der Tabelle angeführten Zahlen und Berechnungen beziehen sich ausschließlich auf den Warenverkehr und das sogenannte Total 1 (=konjunkturelles Total), das heißt ohne den Handel mit Edelmetallen, Edel- und Schmucksteinen sowie Kunstgegenstände und Antiquitäten; 2) Jahresdurchschnittskurs 2014: 1 Euro = 1,2146 sfr; 2015: 1 Euro = 1,0679 sfr Quellen: Eidgenössische Zollverwaltung, Europäische Zentralbank (Wechselkurs) Im 4. Quartal 2015 begann die Trendwende Der Ausblick auf 2016 ist positiv. Bezogen auf die saisonbereinigte Entwicklung zeigten die Exporte in den ersten drei Quartalen 2015 nominal einen negativen Verlauf, der sich aber fortwährend abschwächte. Im Schlussquartal resultierte dann nominal und real ein Plus, was durchaus als Lichtblick zu deuten ist. Vergleichbar war die Entwicklung bei den Importen, denn auch hier wechselten im 4. Quartal die Vorzeichen ins Positive. 1

2 Die Mehrheit der Exportbranchen schrieb im Umfeld rückläufiger Preise sichtlich niedrigere Umsätze. Um 7% (real: -4%) reduzierten sich beispielsweise die Ausfuhren der Maschinen- und Elektronikindustrie - nach zwei Vorjahren mit stagnierenden Exporten. Nach ihrem Rekordwert 2014 nahmen die Exporte der Uhrenindustrie 2015 auf hohem Niveau um 3% auf 21,5 Mrd. sfr ab. Die Ausfuhren der chemisch-pharmazeutischen Industrie sanken um knapp 1% (real +2%) auf 84,6 Mrd. sfr. Trotzdem vergrößerte sich 2015 der Anteil der exportseitig größten Branche an der Gesamtausfuhr noch leicht auf 42%. Während die Verkäufe von pharmazeutischen Wirkstoffen um 8% abnahmen, konnten die Lieferungen von Medikamenten zulegen. Im Jahr 2015 beliefen sich die Einfuhren der Schweiz auf insgesamt 166,3 Mrd. sfr (-6,9%), womit sie wertmäßig 12,3 Mrd. sfr niedriger lagen als im Vorjahr. Die Importwaren verbilligten sich um 6,4%, doch konnten ausländische, insbesondere europäische Lieferanten nicht von den wechselkursbedingen niedrigeren Preisen ihrer Waren profitieren. Real stagnierten die Einfuhren (-0,5%). Sämtliche Hauptwarengruppen wiesen im Wert ein Minus aus. Am höchsten war der Rückgang bei den Energieträgern, deren Importe wegen stark fallender Preise nominal um 30% einbrachen (real +2%). Deutlich fiel auch die Abnahme bei den Rohstoffen und Halbfabrikaten aus (-9%). Das Minus war dabei breit gestreut. Um 4% reduzierten sich die Importe von Investitionsgütern. Überdurchschnittlich sanken die Einfuhren in den Maschinensparten, so unter anderem jene von Arbeits-, Krafterzeugungs- und Fabrikationsmaschinen sowie von Baubedarfswaren. Pkw-Einfuhr deutlich im Plus Bei den Konsumgütern nahmen die Importe um 4% beziehungsweise um 3,1 Mrd. sfr ab. Mehr als 90% des Rückgangs entfielen allein auf die Arzneiwaren (-9%), der mit Abstand größten Subgruppe. Während auch die Importe von Unterhaltungselektronik zurückgingen, stiegen die Einfuhren von Personenkraftwagen um 4% (Stückzahlen +10%) sowie jene von Bijouterie und Juwelierwaren um 9%. 2

3 Schweizer Einfuhr nach wichtigen Verwendungszweckgruppen (Wert und Veränderung zum Vorjahr) 2015 (in Mrd. Euro) Nominale Veränderung (in %) Reale Veränderung (in %) Konsumgüter 74,7-3,7 0,0.Arzneimittel (einschließlich Hygieneartikel) 26,1-9,4-2,5.Pkw 9,4 4,4 10,3.Bijouterie, Schmuck und Juwelierwaren 9,1 8,9-1,5.Nahrungs- und Genussmittel 7,2-5,0 0,7.Bekleidung und Schuhe 6,2-2,6-0,3.Wohnungseinrichtungen 3,7-4,6 1,7.Haushaltsgegenstände 1,7-3,9-1,5.Unterhaltungselektronik 1,6-9,1-5,3 Rohstoffe und Halbfabrikate/Vorerzeugnisse 35,2-9,3-2,2.chemische Halbfabrikate 8,6-11,4-1,8.Halbfabrikate aus Metall 6,8-10,8-1,6.Elektrische und elektronische Halbfabrikate 3,5-5,9 0,3.Halbfabrikate aus Kunststoff 2,9-8,7-1,1 Investitionsgüter 37,9-4,2-0,6.Maschinen und Apparate 29,4-5,3-4,1..Fabrikationsmaschinen 3,7-8,2-3,2..Informatik und Büromaschinen 3,4-5,5-12,1..Krafterzeugungsmaschinen 3,1-8,8-9,8..Spital- und Praxiseinrichtungen 3,3 2,3-0,2..Mess-, Prüf-, Regel- und Steuerungsgeräte 2,8-9,5-5,9..Übermittlungstechnik 2,8 5,5 1,4.Nutzfahrzeuge 4,8 8,2 25,4..Straßenfahrzeuge 2,3-3,3 3,5..Luft- und Raumfahrzeuge 1,0 36,0 120,9.Baubedarfswaren 3,8-9,2-1,1 Energieträger 7,9-29,8 2,9.Treibstoffe auf Erdölbasis 3,6-17,7 25,5 3

4 .Rohöl und Basisprodukte 1,2-64,6-39,1.Elektrischer Strom 1,3-3,1 11,2 Quelle: Eidgenössische Zollverwaltung, Europäische Zentralbank (Wechselkurs) Die Lieferungen aus Europa reduzierten sich insgesamt um 8%, wodurch das Niveau um über 10 Mrd. sfr niedriger zu liegen kam als vor Jahresfrist. Jeweils ein deutliches Minus zeigten neben den Einfuhren aus Österreich (-15%) auch jene aus den großen Volkswirtschaften Italien, Deutschland und Frankreich, von wo die Schweiz nominal 8 bis 9% weniger bezog. Hingegen stiegen die Importe aus dem Vereinigten Königreich um 2% und aus den USA sogar um mehr als 6%. Deutschland blieb auch 2015 der mit deutlichem Abstand wichtigste Handelspartner der Eidgenossen, obschon die deutschen Lieferungen deutlich rückläufig waren. Rund 28% der Schweizer Einfuhren stammten aus Deutschland, etwa 18% der Schweizer Ausfuhren passierten die Grenze in die Gegenrichtung. Die deutschen Lieferungen erreichten 2015 fast das Dreifache des Wertes des zweitwichtigsten Lieferlandes Italien. Als Zielland schweizerischer Exportprodukte kaufte Deutschland so viel wie die Unternehmen der zweit- und drittwichtigsten Absatzmärkte, der USA und Frankreich, zusammen. Auf den ersten zehn Plätzen der wichtigsten Lieferländer gab es von 2014 zu 2015 keine Veränderungen. Hauptlieferländer der Schweiz (in Mrd. Euro, Veränderung und Anteil in Prozent) Land 2015 Veränderung 1) Anteil 2) Deutschland 44,0-8,3 28,3 Italien 15,0-8,9 9,7 Frankreich 12,4-7,9 8,0 VR China 11,6 1,6 7,4 USA 10,9 6,5 7,0 Österreich 6,9-14,8 4,4 Irland 6,6-2,6 4,2 Vereinigtes Königreich 6,1 2,1 4,0 Niederlande 4,6-9,0 3,0 Spanien 4,1-4,6 2,6 1) nominale Veränderung zu 2014 in % auf der Basis des Schweizer Franken, wechselkursbedingt fallen die nominalen prozentualen Veränderungen der Eurostaaten auf Basis des Euro um gut 12% positiver aus; 2) Anteil am Gesamtimport in Prozent Quellen: Eidgenössische Zollverwaltung, Europäische Zentralbank (Wechselkurs) (A.S.) 4

5 Karl-Heinz Dahm GTAI KONTAKT Karl-Heinz Dahm +49 (0) Ihre Frage an uns Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck auch teilweise nur mit vorheriger ausdrücklicher Genehmigung. Trotz größtmöglicher Sorgfalt keine Haftung für den Inhalt Germany Trade & Invest Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. 5

Myanmars Außenhandel stark von China bestimmt

Myanmars Außenhandel stark von China bestimmt Myanmars Außenhandel stark von China bestimmt 19.01.2016 Bearbeitete Edelsteine dominieren myanmarische Exporte / Deutschland drittgrößter Abnehmer von Bekleidung / Von Lisa Flatten Bonn (gtai) - Der gesamte

Mehr

Griechenland verbessert seine Handelsbilanz

Griechenland verbessert seine Handelsbilanz Griechenland verbessert seine Handelsbilanz 23.01.2017 Wirtschaftskrise lässt Importe einbrechen und Exporte zunehmen / Lieferungen aus Deutschland überdurchschnittlich stark rückläufig / Von Michaela

Mehr

1. Quartal 2015: Aussenhandel schwächelt

1. Quartal 2015: Aussenhandel schwächelt Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Eidgenössische Zollverwaltung EZV Medienmitteilung Datum 23.04.2015 Schweizerischer Aussenhandel 1. Quartal 2015: Aussenhandel schwächelt In den ersten 3 Monaten 2015

Mehr

Juli 2014: Exporte im Hoch, Importe im Tief

Juli 2014: Exporte im Hoch, Importe im Tief Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Eidgenössische Zollverwaltung EZV Medienmitteilung Datum 21.08.2014 Schweizerischer Aussenhandel Juli 2014: Exporte im Hoch, Importe im Tief Im Juli 2014 entwickelte

Mehr

Zahlungsbilanz und Auslandvermögen im 2. Quartal 2015 (korrigierte Fassung) Übersicht Zahlungsbilanz und Auslandvermögen

Zahlungsbilanz und Auslandvermögen im 2. Quartal 2015 (korrigierte Fassung) Übersicht Zahlungsbilanz und Auslandvermögen Kommunikation Postfach, CH-8022 Zürich Telefon +41 58 631 00 00 communications@snb.ch Zürich, 23. September 2015 Zahlungsbilanz und Auslandvermögen im 2. Quartal 2015 (korrigierte Fassung) In der Zahlungsbilanz

Mehr

Zahlungsbilanz und Auslandvermögen der Schweiz 1. Quartal 2016

Zahlungsbilanz und Auslandvermögen der Schweiz 1. Quartal 2016 Kommunikation Postfach, CH-8022 Zürich Telefon +41 58 631 00 00 communications@snb.ch Zürich, 21. Juni 2016 Zahlungsbilanz und Auslandvermögen der Schweiz 1. Quartal 2016 Übersicht Der Leistungsbilanzüberschuss

Mehr

Jahr 2015: Exporte sinken auf hohem Niveau

Jahr 2015: Exporte sinken auf hohem Niveau Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Eidgenössische Zollverwaltung EZV Medienmitteilung Datum 26.01.2016 Schweizerischer Aussenhandel Jahr 2015: Exporte sinken auf hohem Niveau Nach mehreren Jahren mit

Mehr

Bericht über die Lage der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie: 1. Halbjahr 2016 und 2. Quartal 2016

Bericht über die Lage der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie: 1. Halbjahr 2016 und 2. Quartal 2016 Bericht über die Lage der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie: 1. Halbjahr 2016 und 2. Quartal 2016 MEM-Industrie: Talsohle durchschritten - Nach stark rückläufigen Auftragseingängen im Jahr 2015

Mehr

Zahlungsbilanz und Auslandvermögen im 2. Quartal 2014 Übersicht Zahlungsbilanz und Auslandvermögen

Zahlungsbilanz und Auslandvermögen im 2. Quartal 2014 Übersicht Zahlungsbilanz und Auslandvermögen Kommunikation Postfach, CH-8022 Zürich Telefon +41 44 631 31 11 communications@snb.ch Zürich, 22. September 2014 Zahlungsbilanz und Auslandvermögen im 2. Quartal 2014 Übersicht Zahlungsbilanz und Auslandvermögen

Mehr

Britischer EU-Austritt stellt Irland vor Herausforderungen

Britischer EU-Austritt stellt Irland vor Herausforderungen Britischer EU-Austritt stellt Irland vor Herausforderungen 22.07.2016 Deutsche Exporte könnten britische Lieferungen ersetzen / Firmen könnten aus Vereinigtem Königreich nach Irland ziehen / Von Torsten

Mehr

Zahlungsbilanz und Auslandvermögen der Schweiz 2. Quartal 2016

Zahlungsbilanz und Auslandvermögen der Schweiz 2. Quartal 2016 Kommunikation Postfach, CH-8022 Zürich Telefon +41 58 631 00 00 communications@snb.ch Zürich, 21. September 2016 Zahlungsbilanz und Auslandvermögen der Schweiz 2. Quartal 2016 Übersicht Der Leistungsbilanzüberschuss

Mehr

Zahlungsbilanz und Auslandvermögen der Schweiz 4. Quartal 2015 und Jahr 2015

Zahlungsbilanz und Auslandvermögen der Schweiz 4. Quartal 2015 und Jahr 2015 Kommunikation Postfach, CH-8022 Zürich Telefon +41 58 631 00 00 communications@snb.ch Zürich, 21. März 2016 Zahlungsbilanz und Auslandvermögen der Schweiz 4. Quartal 2015 und Jahr 2015 Übersicht 4. Quartal

Mehr

Jahr 2011: Starker Franken, schwacher Aussenhandel

Jahr 2011: Starker Franken, schwacher Aussenhandel Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Eidgenössische Zollverwaltung EZV Aussenhandelsstatistik Medienmitteilung Datum 2. Februar 2012 Jahr 2011: Starker Franken, schwacher Aussenhandel Der starke Franken

Mehr

Zur wirtschaftlichen Lage der deutschen Lederwaren- und Kofferindustrie im ersten Halbjahr 2015

Zur wirtschaftlichen Lage der deutschen Lederwaren- und Kofferindustrie im ersten Halbjahr 2015 Zur wirtschaftlichen Lage der deutschen Lederwaren- und Kofferindustrie im ersten Halbjahr 2015 Manfred Junkert, Hauptgeschäftsführer HDS/L Bundesverband der Schuh- und Lederwarenindustrie e.v. Pressekonferenz

Mehr

Zur wirtschaftlichen Lage der deutschen Lederwaren- und Kofferindustrie im ersten Halbjahr 2014

Zur wirtschaftlichen Lage der deutschen Lederwaren- und Kofferindustrie im ersten Halbjahr 2014 Zur wirtschaftlichen Lage der deutschen Lederwaren- und Kofferindustrie im ersten Halbjahr 2014 Manfred Junkert, Hauptgeschäftsführer HDS/L Bundesverband der Schuh- und Lederwarenindustrie e.v. Pressekonferenz

Mehr

Zahlungsbilanz und Auslandvermögen im 3. Quartal Übersicht Zahlungsbilanz und Auslandvermögen

Zahlungsbilanz und Auslandvermögen im 3. Quartal Übersicht Zahlungsbilanz und Auslandvermögen Kommunikation Postfach, CH-8022 Zürich Telefon +41 58 631 00 00 communications@snb.ch Zürich, 21. Dezember 2015 Zahlungsbilanz und Auslandvermögen im 3. Quartal 2015 Übersicht Zahlungsbilanz und Auslandvermögen

Mehr

Zur wirtschaftlichen Lage der deutschen Lederwaren- und Kofferindustrie im ersten Halbjahr 2015

Zur wirtschaftlichen Lage der deutschen Lederwaren- und Kofferindustrie im ersten Halbjahr 2015 Zur wirtschaftlichen Lage der deutschen Lederwaren- und Kofferindustrie im ersten Halbjahr 2015 Manfred Junkert, Hauptgeschäftsführer HDS/L Bundesverband der Schuh- und Lederwarenindustrie e.v. Pressekonferenz

Mehr

Israels Einfuhr von Wasch- und Reinigungsmitteln

Israels Einfuhr von Wasch- und Reinigungsmitteln Israels Einfuhr von Wasch- und Reinigungsmitteln schwächelt 03.05.2016 Längerfristig moderates Wachstum zu erwarten / Deutscher Marktanteil rückläufig / Von Wladimir Struminski Jerusalem (GTAI) - Im Jahr

Mehr

Zahlungsbilanz und Auslandvermögen im 1. Quartal 2015. Übersicht Zahlungsbilanz und Auslandvermögen

Zahlungsbilanz und Auslandvermögen im 1. Quartal 2015. Übersicht Zahlungsbilanz und Auslandvermögen Kommunikation Postfach, CH-8022 Zürich Telefon +41 44 631 31 11 communications@snb.ch Zürich, 22. Juni 2015 Zahlungsbilanz und Auslandvermögen im 1. Quartal 2015 Übersicht Zahlungsbilanz und Auslandvermögen

Mehr

Deutsche Elektrotechnik- und Elektronikindustrie bleibt optimistisch

Deutsche Elektrotechnik- und Elektronikindustrie bleibt optimistisch Deutsche Elektrotechnik- und Elektronikindustrie bleibt optimistisch 22.09.2016 USA und VR China dominieren Ausfuhrgeschäft / Von Siegfried Ellermann Berlin (GTAI) - Die deutsche Elektrotechnik- und Elektronikindustrie

Mehr

Wirtschafts- und Handelsdaten Deutschlands 2013

Wirtschafts- und Handelsdaten Deutschlands 2013 Wirtschafts- und Handelsdaten Deutschlands 2013 BIP Deutschland Nominale BIP (2010) Nominales BIP (2011) Nominales BIP (2012) Nominales BIP (2013) 2.495,0 Mrd. (US$ 3.305,9 Mrd.) 2.609,9 Mrd. (US$ 3.852,2

Mehr

Die wichtigsten Handelspartner Deutschlands (Teil 1)

Die wichtigsten Handelspartner Deutschlands (Teil 1) (Teil 1) Import, in Mrd. Euro Niederlande 72,1 (8,8%) Frankreich 66,7 (8,1%) China 59,4 (7,3%) Import insgesamt: 818,6 Mrd. Euro (100%) USA 46,1 (5,6%) Italien Großbritannien Belgien 46,0 (5,6%) 44,3 (5,4%)

Mehr

Im- und Export nach Waren (Teil 1)

Im- und Export nach Waren (Teil 1) Im- und Export nach Waren (Teil 1) In absoluten Zahlen und Anteile, 2008 Import, in Mrd. Euro insgesamt: 818,6 chemische Erzeugnisse Erdöl und Erdgas 82,3 (10,0%) 94,8 (11,6%) Kraftwagen und Kraftwagenteile

Mehr

Zahlungsbilanz und Auslandvermögen der Schweiz 3. Quartal 2016

Zahlungsbilanz und Auslandvermögen der Schweiz 3. Quartal 2016 Kommunikation Postfach, CH-8022 Zürich Telefon +41 58 631 00 00 communications@snb.ch Zürich, 21. Dezember 2016 Zahlungsbilanz und Auslandvermögen der Schweiz 3. Quartal 2016 Übersicht Der Leistungsbilanzüberschuss

Mehr

Steiermark: Regionaler Außenhandel 2014 (endgültige Ergebnisse)

Steiermark: Regionaler Außenhandel 2014 (endgültige Ergebnisse) Niederösterreich Salzburg Burgenland Steiermark Österreich Wien Oberösterreich Tirol Kärnten Vorarlberg Steiermark: Regionaler Außenhandel 2014 Steiermark: Regionaler Außenhandel 2014 (endgültige Ergebnisse)

Mehr

Die Wirtschaft in Rheinland-Pfalz 2014

Die Wirtschaft in Rheinland-Pfalz 2014 Die Wirtschaft in Rheinland-Pfalz 2014 Außenhandel Von Diane Dammers In der Veröffentlichung Die Wirtschaft in Rheinland-Pfalz 2014 wird die wirtschaftliche Entwicklung des vergangenen Jahres detailliert

Mehr

Deutschland und Österreich sind im Außenhandel

Deutschland und Österreich sind im Außenhandel Deutschland und Österreich sind im Außenhandel eng verzahnt 05.03.2015 In allen wesentlichen Produktgruppen führt Deutschland das Lieferländerranking an / Von Axel Simer Bonn (gtai) - Regionale Nähe, gleiche

Mehr

Direktinvestitionen in Rumänien auf Wachstumskurs

Direktinvestitionen in Rumänien auf Wachstumskurs Direktinvestitionen in Rumänien auf Wachstumskurs 01.11.2016 Handel, Finanzen und produzierendes Gewerbe im Fokus / Ausländische Beteiligungen befeuern Außenhandel / Von Michael Marks Bukarest (GTAI) -

Mehr

Israelische Nachfrage nach Elektrohausgeräten bleibt kräftig

Israelische Nachfrage nach Elektrohausgeräten bleibt kräftig Israelische Nachfrage nach Elektrohausgeräten bleibt kräftig 04.04.2016 Starke Position deutscher Anbieter / Kundendienst und Energieeffizienz wichtig / Von Wladimir Struminski Jerusalem (gtai) - Zwar

Mehr

Jahr 2016: Exporte auf Höchststand

Jahr 2016: Exporte auf Höchststand Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Eidgenössische Zollverwaltung EZV Medienmitteilung Datum 26. Januar 2017 Schweizerischer Aussenhandel Jahr 2016: Exporte auf Höchststand Nach einem Rückgang im Vorjahr

Mehr

Außenhandel der der EU-27

Außenhandel der der EU-27 Außenhandel der der EU-27 Import, Export und Handelsbilanzdefizit der der Europäischen Union Union (EU) (EU) in absoluten in absoluten Zahlen, Zahlen, 1999 bis 1999 2010 bis 2010 in Mrd. Euro 1.500 1.435

Mehr

Entwicklung des deutschen Außenhandels

Entwicklung des deutschen Außenhandels Mrd. Euro Entwicklung des deutschen Außenhandels Import, Export und Exportüberschuss in absoluten Zahlen, 1991 bis 2012 1.061 1.097 1.000 900 195 178 800 Warenexport 786 159 806 732 770 158 700 734 664

Mehr

Binnenhandel der EU (Teil 1)

Binnenhandel der EU (Teil 1) Binnenhandel der EU (Teil 1) Anteil der Ex- und Importe innerhalb der EU-27 an den gesamten Ex- und Importen der Mitgliedstaaten Warenimporte insgesamt, in Mrd. Euro 3.963,0 50,2 Anteil der Importe innerhalb

Mehr

1. Halbjahr 2016: Aussenhandel wieder im Plus

1. Halbjahr 2016: Aussenhandel wieder im Plus Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Eidgenössische Zollverwaltung EZV Medienmitteilung Datum 21.07.2016 Schweizerischer Aussenhandel 1. Halbjahr 2016: Aussenhandel wieder im Plus Die Exporte wuchsen

Mehr

Irans Textil- und Bekleidungsindustrie will investieren

Irans Textil- und Bekleidungsindustrie will investieren Irans Textil- und Bekleidungsindustrie will investieren 30.01.2017 Aber Branche weiterhin in der Krise / Deutschland wieder führender Textilmaschinenlieferant / Von Robert Espey Teheran (GTAI) - Irans

Mehr

Eurasische Wirtschaftsunion (EAWU)

Eurasische Wirtschaftsunion (EAWU) WIRTSCHAFTSDATEN KOMPAKT Eurasische Wirtschaftsunion (EAWU) Februar 2017 Basisdaten Fläche Einwohner Mitgliedstaaten Freihandelsabkommen 20,3 Mio. qkm 2016: 180 Mio. Russland, Kasachstan, Belarus, Armenien,

Mehr

Brexit die konjunkturellen Folgen

Brexit die konjunkturellen Folgen Brexit die konjunkturellen Folgen Bislang kaum negative Folgen in UK, aber Rückgang der bayerischen Exporte Der Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU wird vor allem die britische Wirtschaft mittelfristig

Mehr

Jahresbericht. Schweizer Aussenhandel 2015

Jahresbericht. Schweizer Aussenhandel 2015 Jahresbericht Schweizer Aussenhandel 2015 Impressum Herausgeber: Eidgenössische Zollverwaltung EZV Abteilung Aussenhandelsstatistik Sektion Diffusion und Analysen Monbijoustrasse 40 3003 Bern ozd.ahst.diffusion@ezv.admin.ch

Mehr

Strandkörbe im Seebad Bansin Deutsche Zentrale für Tourismus/bilddatenbank-dzt.de Bild # 945

Strandkörbe im Seebad Bansin Deutsche Zentrale für Tourismus/bilddatenbank-dzt.de Bild # 945 Strandkörbe im Seebad Bansin Deutsche Zentrale für Tourismus/bilddatenbank-dzt.de Bild # 945 Tourismus & Freizeit Reisen in und nach Deutschland immer beliebter Reisen ist in Deutschland mittlerweile Teil

Mehr

Konjunkturbulletin. November Konjunkturbulletin VDMA. Volkswirtschaft und Statistik

Konjunkturbulletin. November Konjunkturbulletin VDMA. Volkswirtschaft und Statistik November 2016 Auftragseingang in Deutschland Maschinenbau Preisbereinigte Indizes, Basis Umsatz 2010 = 100 170 160 150 140 130 120 110 100 90 80 Inland Ausland 70 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014

Mehr

Konjunktur Wochenrückblick

Konjunktur Wochenrückblick Konjunktur Wochenrückblick 09. Januar 13. Januar 2017 Übersicht Deutschland BIP steigt 2016 um 1,9 Prozent Eurozone Frühindikator erholt sich weiter Deutschland Auftragseingänge zum Vormonat rückläufig

Mehr

HDH. Holzindustrie verzeichnet 2014 Rekordumsatz. GfK: Konsumklima weiter im Aufwind. Holz: Leichtes Umsatzplus im Dezember

HDH. Holzindustrie verzeichnet 2014 Rekordumsatz. GfK: Konsumklima weiter im Aufwind. Holz: Leichtes Umsatzplus im Dezember Holzindustrie verzeichnet 2014 Rekordumsatz Der Umsatz der deutschen Holzindustrie ist im abgelaufenen Jahr um 2,9 Prozent auf 33,1 Mrd. gestiegen. Damit konnte erstmals das Ergebnis des Vorkrisenjahres

Mehr

Presseinfo GDS 26. Juli 2016

Presseinfo GDS 26. Juli 2016 SCHUHINDUSTRIE: KONJUNKTUR NIMMT 2016 WIEDER FAHRT AUF, 2015 BESSER ALS ERWARTET Umsatz und Beschäftigung in der Schuhindustrie stiegen in den ersten vier Monaten des Jahres deutlich an. Das positive Ergebnis

Mehr

Brexit die konjunkturellen Folgen

Brexit die konjunkturellen Folgen Brexit die konjunkturellen Folgen Brexit-Schock zunächst überwunden mittelfristig Verlangsamung der britischen Wirtschaft mit Auswirkungen auf Deutschland und Bayern Der Austritt des Vereinigten Königreichs

Mehr

Internationaler Freihandel Chance für die Wirtschaft

Internationaler Freihandel Chance für die Wirtschaft Internationaler Freihandel Chance für die Wirtschaft Bernhard Mähr Inhaber und Geschäftsführer BMC Establishment Gründer und Mentor Fachzirkel Verzollung - FZV Geschäftsführer EWAG einfach wissen AG 7.

Mehr

Schweiz. Wirtschaftsklima. Top-Produkte. Aktuelle Meldungen zum Wirtschaftsklima. Unser Länderwissen zu: Die wichtigsten Informationen auf einen Blick

Schweiz. Wirtschaftsklima. Top-Produkte. Aktuelle Meldungen zum Wirtschaftsklima. Unser Länderwissen zu: Die wichtigsten Informationen auf einen Blick Unser Länderwissen zu: Schweiz Die wichtigsten Informationen auf einen Blick Wirtschaftsklima Top-Produkte Wirtschaftsdaten kompakt Wirtschaftsausblick Aktuelle Meldungen zum Wirtschaftsklima 1 www.gtai.de

Mehr

Arbeitslosigkeit nach der Finanz- und Wirtschaftskrise (Teil 1)

Arbeitslosigkeit nach der Finanz- und Wirtschaftskrise (Teil 1) (Teil 1) Ausgewählte europäische Staaten, im Jahr 2010 und Veränderung der Spanien 2010 20,1 77,9 Estland 16,9 207,3 Slowakei Irland 13,7 14,4 117,5 51,6 Griechenland Portugal 12,0 12,6 41,2 63,6 Türkei

Mehr

Der Außenhandel Bayerns 2015 und 2016

Der Außenhandel Bayerns 2015 und 2016 Der Außenhandel Bayerns 2015 und 2016 - - 18.000 17.000 2016 16.000 2015 15.000 2016 14.000 2015 13.000 12.000 11.000 Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember

Mehr

Spaniens Luft- und Raumfahrtbau bietet Perspektiven

Spaniens Luft- und Raumfahrtbau bietet Perspektiven Sektor wächst kontinuierlich / Verstärkte Exportanstrengungen in der Krise / Von Miriam Neubert Madrid (gtai) - Der spanische Luft- und Raumfahrtbau hat sich als konjunkturresistent erwiesen. Seine Umsätze

Mehr

Wirtschaftsdatenblatt Deutschland

Wirtschaftsdatenblatt Deutschland Wirtschaftsdatenblatt Deutschland Allgemeine Daten Fläche 357.7 km² Einwohner 80,8 Mio. (20) 100% 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 73,1 Bevölkerung und Anteile an der Bevölkerung (Prognose in %) 78,1

Mehr

1. HANDEL* A. Wichtigste Handelsströme: Einfuhren, Ausfuhren, Handelsbilanzsaldo ,1 88, ,0 81,1-8861,1 0,92

1. HANDEL* A. Wichtigste Handelsströme: Einfuhren, Ausfuhren, Handelsbilanzsaldo ,1 88, ,0 81,1-8861,1 0,92 1. HANDEL* 1.1. Geografische Struktur des schweizerischen Aussenhandels A. Wichtigste Handelsströme: Einfuhren, Ausfuhren, Handelsbilanzsaldo 1. 1999 Ländergruppen Austausch- Koeffizient Mio Fr. % Mio

Mehr

Tourismus für Bulgariens Wirtschaft bedeutend

Tourismus für Bulgariens Wirtschaft bedeutend Tourismus für Bulgariens Wirtschaft bedeutend 08.05.2014 Mehr Reisende im Jahr 2013 / Russen und Ukrainer mit Feriendomizilen / Von Michael Marks Sofia (gtai) - Bulgarien will seine Tourismusindustrie

Mehr

Rohstoff. Fiskalquote Datum 15. Dezember Fiskalquote 2009 und ihre Bestandteile im Zeitverlauf

Rohstoff. Fiskalquote Datum 15. Dezember Fiskalquote 2009 und ihre Bestandteile im Zeitverlauf Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Rohstoff Datum 15. Dezember 2010 Fiskalquote 2009 Fiskalquote 2009 und ihre Bestandteile im Zeitverlauf Die Fiskalquote ist die Summe aller Steuern und Abgaben im

Mehr

Russlands Außenhandel bleibt vom Ölpreis abhängig

Russlands Außenhandel bleibt vom Ölpreis abhängig Russlands Außenhandel bleibt vom Ölpreis abhängig 03.05.2017 Deutsch-russischer Warenaustausch wächst seit Jahresbeginn 2017 wieder / Von Ullrich Umann Moskau (GTAI) - Russland fährt im Außenhandel einen

Mehr

EU-Bürger reisen am liebsten innerhalb Europas

EU-Bürger reisen am liebsten innerhalb Europas EU-Bürger reisen am liebsten innerhalb Europas 14.07.2014 Spanien beliebtestes Urlaubsziel / Anteil der Geschäftsreisen bei 13% / Von Simon Bujanowski Bonn (gtai) - Die Europäer bleiben reisefreudig. Im

Mehr

Übersicht. Einfluss der Größe einer Volkswirtschaft auf den Handel Weitere Faktoren, die den Handel beeinflussen

Übersicht. Einfluss der Größe einer Volkswirtschaft auf den Handel Weitere Faktoren, die den Handel beeinflussen Kapitel 2: Der Welthandel im Überblick 2-1 Übersicht Wer handelt mit wem? Das Gravitationsmodell Einfluss der Größe einer Volkswirtschaft auf den Handel Weitere Faktoren, die den Handel beeinflussen Entfernungen

Mehr

Amt der Oö. Landesregierung Direktion Präsidium Information der Abt. Statistik. Außenhandel Oberösterreich 2014. vorläufige Ergebnisse

Amt der Oö. Landesregierung Direktion Präsidium Information der Abt. Statistik. Außenhandel Oberösterreich 2014. vorläufige Ergebnisse Amt der Oö. Landesregierung Direktion Präsidium Information der Abt. Statistik Außenhandel Oberösterreich 2014 vorläufige Ergebnisse 33/2015 Außenhandel Oberösterreich 2014 Die regionale Außenhandelsstatistik

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Italien

Wirtschaftsdaten kompakt: Italien 159100 Wirtschaftsdaten kompakt: Italien Stand: November 2012 Basisdaten Einwohner Bevölkerungswachstum 2012: 0,4% Fertilitätsrate Geburtenrate Altersstruktur Analphabetenquote 2001: 1,6% Geschäftssprache(n)

Mehr

Der Außenhandel Bayerns 2015 und 2016

Der Außenhandel Bayerns 2015 und 2016 Der Außenhandel Bayerns 2015 und 2016 - Mio - 18.000 17.000 16.000 2016 2015 15.000 2016 14.000 2015 13.000 12.000 11.000 Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Frankreich

Wirtschaftsdaten kompakt: Frankreich 159060 Wirtschaftsdaten kompakt: Frankreich Stand: Mai 2014 Basisdaten Fläche 643.801,0 qkm Einwohner 2014: 64,0 Millionen * Bevölkerungsdichte Bevölkerungswachstum 2014: 0,5% Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

Zweite Schätzung für das erste Quartal 2015 BIP im Euroraum und in der EU28 um 0,4% gestiegen +1,0% bzw. +1,5% im Vergleich zum ersten Quartal 2014

Zweite Schätzung für das erste Quartal 2015 BIP im Euroraum und in der EU28 um 0,4% gestiegen +1,0% bzw. +1,5% im Vergleich zum ersten Quartal 2014 2005Q1 2005Q2 2005Q3 2005Q4 2006Q1 2006Q2 2006Q3 2006Q4 2007Q1 2007Q2 2007Q3 2007Q4 2008Q1 2008Q2 2008Q3 2008Q4 2009Q1 2009Q2 2009Q3 2009Q4 2010Q1 2010Q2 2010Q3 2010Q4 2011Q1 2011Q2 2011Q3 2011Q4 2012Q1

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Deutschland

Wirtschaftsdaten kompakt: Deutschland 159860 Wirtschaftsdaten kompakt: Deutschland Stand: Mai 2015 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 357.340 qkm 2014: 80,9 Millionen Bevölkerungswachstum 2014: -0,2%* Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

ZVEI-Benchmarking Die deutsche Elektroindustrie im europäischen Vergleich. August 2016 MARKT. Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie

ZVEI-Benchmarking Die deutsche Elektroindustrie im europäischen Vergleich. August 2016 MARKT. Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie ZVEI-Benchmarking Die deutsche Elektroindustrie im europäischen Vergleich August 2016 00 60 40 20 0 2005 2006 2007 20 MARKT Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie Impressum Die deutsche

Mehr

EU USA China: Handelsbeziehungen Export

EU USA China: Handelsbeziehungen Export EU USA China: Handelsbeziehungen Export In absoluten Zahlen, Anteile am jeweiligen Export in Prozent, 2010 Export 283,8 Mrd. US $ (18,0 %) 240,2 Mrd. US $ (18,8 %) 311,4 Mrd. US $ (19,7 %) Export insgesamt:

Mehr

Wirtschaftsstruktur und Chancen. Schweiz

Wirtschaftsstruktur und Chancen. Schweiz Wirtschaftsstruktur und Chancen Schweiz Schweiz (Juli 2011) Bonn (gtai) - Die Schweiz ist mit der EU wirtschaftlich stark verflochten. Ausländische Firmen nutzen das Land als Standort für Repräsentanzen

Mehr

HDH. Aufschwung in Deutschland setzt sich fort. Möbel: Kapazitätsauslastung steigt ordentlich. Holz: Kleines Umsatzminus im März

HDH. Aufschwung in Deutschland setzt sich fort. Möbel: Kapazitätsauslastung steigt ordentlich. Holz: Kleines Umsatzminus im März Aufschwung in Deutschland setzt sich fort Die führenden deutschen Wirtschaftsinstitute, die Bundesregierung und die internationalen Institutionen gehen für 2015 und 2016 derzeit von einem stabilen Wirtschaftswachstum

Mehr

Vorwort. Sehr geehrte Damen und Herren,

Vorwort. Sehr geehrte Damen und Herren, 1 Vorwort Sehr geehrte Damen und Herren, die Weinmarktentwicklung der ersten drei Quartale 1 setzte sich im Wesentlichen auch im letzten Quartal 1 fort: Der Anteil der Käuferhaushalte ging für Wein insgesamt

Mehr

Entwicklung der deutschen Maschinenproduktion

Entwicklung der deutschen Maschinenproduktion Entwicklung der deutschen Maschinenproduktion Reale Veränderung gegenüber Vorjahr 15 10 5 0-5 7,0 10,6 6,0 9,3 12,7 1,2-1,3 1,0 Schätzung 2,0 Prognose -10-15 -20-25 -30-24,7 2006 2007 2008 2009 2010 2011

Mehr

Auslandsinvestitionen

Auslandsinvestitionen Mai 2015 Auslandsinvestitionen Daten für den Maschinenbau Der Bestand der deutschen Investitionen im ausländischen Maschinenbau hat sich in 2013 verhaltener entwickelt als im Vorjahr. Dies ergibt sich

Mehr

WIRTSCHAFTSDATEN DEZEMBER 2015

WIRTSCHAFTSDATEN DEZEMBER 2015 WIRTSCHAFTSDATEN DEZEMBER 2015 I. Konjunkturaussichten... 2 II. Wirtschaftskraft weltweit... 3 III. Die reichsten Bürger der Welt... 4 IV. Plus und Minus im deutschen Außenhandel... 5 V. Deutschland wichtigste

Mehr

pom+ Highlights DIE NEUE ROMANTIK Martin Neff Chefökonom Raiffeisen Gruppe

pom+ Highlights DIE NEUE ROMANTIK Martin Neff Chefökonom Raiffeisen Gruppe pom+ Highlights DIE NEUE ROMANTIK Martin Neff Chefökonom Raiffeisen Gruppe 15.9.2016 Was Daten sind (gemäss Duden): Durch Beobachtungen, Messungen, statistische Erhebungen u. a. gewon-nene Zahlenwerte,

Mehr

PRESSEMITTEILUNG GESUNKEN

PRESSEMITTEILUNG GESUNKEN 16. Januar 2012 PRESSEMITTEILUNG ANZAHL DER MONETÄREN FINANZINSTITUTE IM EURO- WÄHRUNGSGEBIET UND IN DER EU IM JAHR 2011 WEITER GESUNKEN Am 1. Januar 2012 belief sich die Anzahl der im Euro-Währungsgebiet

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: El Salvador

Wirtschaftsdaten kompakt: El Salvador 159990 Wirtschaftsdaten kompakt: El Salvador Stand: Mai 2013 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 21.041 qkm 2013: 6,3 Millionen Bevölkerungswachstum 2013: 0,3% Fertilitätsrate Geburtenrate Altersstruktur

Mehr

KAUFKRAFT UND KONSUMVERHALTEN NIEDERLANDE

KAUFKRAFT UND KONSUMVERHALTEN NIEDERLANDE KAUFKRAFT UND KONSUMVERHALTEN NIEDERLANDE Niederlande (Oktober 2015) Privatverbrauch und Kaufkraft erholen sich nach Talfahrt Den Haag (gtai) - Nach langer Kaufzurückhaltung geben die niederländischen

Mehr

Einzelhandel in den arabischen Golfstaaten expandiert

Einzelhandel in den arabischen Golfstaaten expandiert Einzelhandel in den arabischen Golfstaaten expandiert 06.07.2015 Starkes Wachstum kaufkräftiger Kundengruppen / Von Robert Espey Dubai (gtai) - In den arabischen Golfstaaten zeigt der Einzelhandel stabiles

Mehr

Spanien. Wirtschaftsklima. Top-Produkte. Unser Länderwissen zu: ixpos. Die wichtigsten Informationen auf einen Blick. Wirtschaftsdaten kompakt

Spanien. Wirtschaftsklima. Top-Produkte. Unser Länderwissen zu: ixpos. Die wichtigsten Informationen auf einen Blick. Wirtschaftsdaten kompakt Unser Länderwissen zu: Spanien ixpos Die wichtigsten Informationen auf einen Blick Wirtschaftsklima Top-Produkte Wirtschaftsdaten kompakt Wirtschaftsausblick 1 www.gtai.de Aktuelle Meldungen zum Wirtschaftsklima

Mehr

Information. Die bayerische M+E Industrie 2015 in Zahlen. Stand: Mai 2016

Information. Die bayerische M+E Industrie 2015 in Zahlen. Stand: Mai 2016 Information Die bayerische M+E Industrie 2015 in Zahlen Stand: Mai 2016 www.baymevbm.de Information Die bayerische M+E Industrie 2015 in Zahlen Vorwort X Vorwort Die M+E Industrie ein starker Wirtschaftszweig

Mehr

Stand der polnisch-deutschen Wirtschaftsbeziehungen: Jahresergebnisse 2012 und Jahres-Entwicklungsprognose 2013

Stand der polnisch-deutschen Wirtschaftsbeziehungen: Jahresergebnisse 2012 und Jahres-Entwicklungsprognose 2013 Stand der polnisch-deutschen Wirtschaftsbeziehungen: Jahresergebnisse 2012 und Jahres-Entwicklungsprognose 2013 Abteilung für Handel und Investitionen der Botschaft der Republik Polen Dr. Jacek Robak Gesandter-Botschaftsrat,

Mehr

Rohstoff. Fiskalquote Datum:

Rohstoff. Fiskalquote Datum: Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Eidgenössische Finanzverwaltung EFV Rohstoff Datum: 24.10.2012 Fiskalquote 2011 Die Fiskalquote ist die Summe aller Steuern und Sozialversicherungsabgaben im Verhältnis

Mehr

FDI REPORTING 2015 BERLIN, Thomas Bozoyan Senior Manager FDI Competence Center

FDI REPORTING 2015 BERLIN, Thomas Bozoyan Senior Manager FDI Competence Center FDI REPORTING 2015 BERLIN, 20.05.2016 Thomas Bozoyan Senior Manager FDI Competence Center www.gtai.de Agenda/Inhalt FDI Reporting 2015 1. Zusammenfassung der Ergebnisse 2. Analyse der Greenfield- und Erweiterungsinvestitionen

Mehr

Korea, Republik. Wirtschaftsklima. Top-Produkte. Aktuelle Meldungen zum Wirtschaftsklima. Unser Länderwissen zu:

Korea, Republik. Wirtschaftsklima. Top-Produkte. Aktuelle Meldungen zum Wirtschaftsklima. Unser Länderwissen zu: Unser Länderwissen zu: Korea, Republik Die wichtigsten Informationen auf einen Blick Wirtschaftsklima Top-Produkte Wirtschaftsdaten kompakt Wirtschaftstrends Aktuelle Meldungen zum Wirtschaftsklima 1 www.gtai.de

Mehr

Tschechische Republik

Tschechische Republik Unser Länderwissen zu: Tschechische Republik Die wichtigsten Informationen auf einen Blick Wirtschaftsklima Top-Produkte Wirtschaftsdaten kompakt Wirtschaftsausblick Aktuelle Meldungen zum Wirtschaftsklima

Mehr

Faktencheck: Industrienation Schweiz 2016 eine Standortbestimmung. Peter Grünenfelder 23. Juni 2016, HSG Alumni Forum

Faktencheck: Industrienation Schweiz 2016 eine Standortbestimmung. Peter Grünenfelder 23. Juni 2016, HSG Alumni Forum Faktencheck: Industrienation Schweiz 2016 eine Standortbestimmung Peter Grünenfelder, HSG Alumni Forum Übersicht 2 Indikatoren: gemischtes Bild BIP pro Kopf (USD, kaufkraftbereinigt, 2015) 0 50'000 100'000

Mehr

Vereinigtes Königreich

Vereinigtes Königreich Unser Länderwissen zu: Vereinigtes Königreich Die wichtigsten Informationen auf einen Blick Wirtschaftsklima Top-Produkte Wirtschaftsdaten kompakt Wirtschaftsausblick Aktuelle Meldungen zum Wirtschaftsklima

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Costa Rica

Wirtschaftsdaten kompakt: Costa Rica 151020 Wirtschaftsdaten kompakt: Costa Rica Stand: Mai 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 51.100,0 qkm 2014: 4,8 Millionen Bevölkerungswachstum 2014: 1,2% Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

Datenbankdetails. Produktkategorie: Ihr Ansprechpartner in der bfai: Frau Menshausen, Ruf: 0221/

Datenbankdetails. Produktkategorie: Ihr Ansprechpartner in der bfai: Frau Menshausen, Ruf: 0221/ Datenbankdetails Datenbank: Länder und Märkte Titel: Chinas optische Industrie importiert mehr Vorprodukte Datum: 10.05.2006 Land: China Produktkategorie: Artikel Ihr Ansprechpartner in der bfai: Frau

Mehr

Auswirkungen von Wechselkursänderungen

Auswirkungen von Wechselkursänderungen Auswirkungen von Wechselkursänderungen auf das schweizerische Hotelleriegewerbe 30. November 2011 Yngve Abrahamsen Banu Simmons-Süer Übersicht Exporte und Wechselkursentwicklung Der Entwicklung der Logiernächte

Mehr

Herzlich willkommen zur VDW-Jahrespressekonferenz Frankfurt am Main, 11. Februar 2016

Herzlich willkommen zur VDW-Jahrespressekonferenz Frankfurt am Main, 11. Februar 2016 Herzlich willkommen zur VDW-Jahrespressekonferenz 2016 Frankfurt am Main, 11. Februar 2016 Werkzeugmaschinen-Produktion Deutschland 2015 mit neuem Rekordergebnis abgeschlossen Mrd. EUR 16 Spanende Maschinen

Mehr

2015: 9 Geburten/1.000 Einwohner* Altersstruktur 2015: 0-14 Jahre: 13,2%; Jahre: 10,7%; Jahre: 55,0%; 65 Jahre und älter: 21,1%*

2015: 9 Geburten/1.000 Einwohner* Altersstruktur 2015: 0-14 Jahre: 13,2%; Jahre: 10,7%; Jahre: 55,0%; 65 Jahre und älter: 21,1%* WIRTSCHAFTSDATEN KOMPAKT November 2016 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 357.375 qkm 2015: 82,2* Millionen Bevölkerungswachstum 2015: 1,2% Fertilitätsrate Geburtenrate 2015: 228 Einwohner/qkm

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Portugal

Wirtschaftsdaten kompakt: Portugal 159170 Wirtschaftsdaten kompakt: Portugal Stand: Mai 2014 Basisdaten Fläche 92.090,0 qkm Einwohner 2013: 10,6 Millionen * Bevölkerungsdichte Bevölkerungswachstum 2014: 0,1% Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

Der Maschinenmarkt in Estland, Lettland und Litauen wächst

Der Maschinenmarkt in Estland, Lettland und Litauen wächst Der Maschinenmarkt in Estland, Lettland und Litauen wächst 10.07.2014 Internationaler Wettbewerb und kräftige Lohnsteigerungen zwingen zu Modernisierungen / Von Torsten Pauly Tallinn (gtai) - Eine wachsende

Mehr

EU - Zusatzzölle auf US-Waren Betroffener Warenkreis wurde wieder erhöht

EU - Zusatzzölle auf US-Waren Betroffener Warenkreis wurde wieder erhöht EU - Zusatzzölle auf US-Waren Betroffener Warenkreis wurde wieder erhöht Köln (gtai) Der Kreis von Waren mit Ursprung in den USA, für den bei der Einfuhr in die EU ein Zusatzzoll in Höhe von 15% zu zahlen

Mehr

Die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Hamburg und Russland, sowie Hamburg und St. Petersburg

Die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Hamburg und Russland, sowie Hamburg und St. Petersburg Die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Hamburg und Russland, sowie Hamburg und St. Petersburg Dr. Gabriele Kötschau, Stellvertretende Geschäftsführerin Leiterin der Vertretung in St. Petersburg Wirtschaftsforum

Mehr

Datenreport 2008. Ein Sozialbericht für die Bundesrepublik Deutschland

Datenreport 2008. Ein Sozialbericht für die Bundesrepublik Deutschland Herausgeber: Statistisches Bundesamt (Destatis) Gesellschaft Sozialwissenschaftlicher Infrastruktureinrichtungen (GESIS-ZUMA), Mannheim, Zentrum für Sozialindikatorenforschung, Heinz-Herbert Noll, Wissenschaftszentrum

Mehr

PRESSEMITTEILUNG ERNEUTER RÜCKGANG DER ANZAHL MONETÄRER FINANZINSTITUTE IM EURO-WÄHRUNGSGEBIET UND IN DER EU IM JAHR

PRESSEMITTEILUNG ERNEUTER RÜCKGANG DER ANZAHL MONETÄRER FINANZINSTITUTE IM EURO-WÄHRUNGSGEBIET UND IN DER EU IM JAHR 2. Januar 203 PRESSEMITTEILUNG ERNEUTER RÜCKGANG DER ANZAHL MONETÄRER FINANZINSTITUTE IM EURO-WÄHRUNGSGEBIET UND IN DER EU IM JAHR 202 Am. Januar 203 belief sich die Anzahl der im Euro-Währungsgebiet ansässigen

Mehr

Weitere Erholung im Zeichen der Produktivitätserhöhung. Rudolf Minsch, Chefökonom

Weitere Erholung im Zeichen der Produktivitätserhöhung. Rudolf Minsch, Chefökonom Weitere Erholung im Zeichen der Produktivitätserhöhung Rudolf Minsch, Chefökonom Unsicherheiten aufgrund politischer Entscheide - Brexit - Donald Trump - Referendum in Italien (Rücktritt Renzi) - Wahlen

Mehr

PRESSEMITTEILUNG INTERNATIONALE INSTITUTIONEN VERÖFFENTLICHEN DATEN ZUM BIP DER G20: VERLANGSAMUNG DES BIP-WACHSTUMS DER G20 AUF 0,7 %

PRESSEMITTEILUNG INTERNATIONALE INSTITUTIONEN VERÖFFENTLICHEN DATEN ZUM BIP DER G20: VERLANGSAMUNG DES BIP-WACHSTUMS DER G20 AUF 0,7 % 14. März 2012 PRESSEMITTEILUNG INTERNATIONALE INSTITUTIONEN VERÖFFENTLICHEN DATEN ZUM BIP DER G20: VERLANGSAMUNG DES BIP-WACHSTUMS DER G20 AUF 0,7 % IM VIERTEN QUARTAL 2011 Das vierteljährliche Wachstum

Mehr

KAUFKRAFT UND KONSUMVERHALTEN GRIECHENLAND

KAUFKRAFT UND KONSUMVERHALTEN GRIECHENLAND KAUFKRAFT UND KONSUMVERHALTEN GRIECHENLAND Griechenland (Februar 2016) Geld nur für das Notwendigste Athen (gtai) - Etwa 85% aller griechischen Haushalte leben mittlerweile mit weniger als 25.000 Euro

Mehr

PRESSEDIENST. Kennzahlen zur grünen Branche. Gartenbau und Floristik in Deutschland

PRESSEDIENST. Kennzahlen zur grünen Branche. Gartenbau und Floristik in Deutschland Fachverband Deutscher Floristen e.v. -Bundesverband- Theodor-Otte-Straße 17 a 45897 Gelsenkirchen TEL +49 (0) 209 9 58 77-0 FAX +49 (0) 209 9 58 77 70 Ihre Ansprechpartnerin : Nicola Fink Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Mehr

pressedienst Energieverbrauch dank milder Witterung deutlich gesunken

pressedienst Energieverbrauch dank milder Witterung deutlich gesunken Energieverbrauch dank milder Witterung deutlich gesunken AG Energiebilanzen legt detaillierte Berechnungen für 2014 vor / Prognose bestätigt Berlin/Köln (10.03.2015) - Die milde Witterung hat im vergangenen

Mehr