Bachelorthesis. Analyse der Entwicklung des deutschen Mittelstandsanleihemarktes und dessen Bewertung aus Schuldner- und Gläubigersicht

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Bachelorthesis. Analyse der Entwicklung des deutschen Mittelstandsanleihemarktes und dessen Bewertung aus Schuldner- und Gläubigersicht"

Transkript

1 Bachelorthesis Analyse der Entwicklung des deutschen Mittelstandsanleihemarktes und dessen Bewertung aus Schuldner- und Gläubigersicht Vorgelegt am: Von: Seyfarth, Maximilian Bergweg Gotha Studienrichtung: Bank Seminargruppe: 4BK Matrikelnummer: Praxispartner: Commerzbank AG Devrientstraße Dresden Gutachter: Herr René Schilling (Staatliche Studienakademie Glauchau) Herr Björn-Olaf Kühn (Commerzbank AG Dresden)

2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... III Abbildungsverzeichnis... V Abkürzungsverzeichnis... VII 1 Hintergrund, Zielsetzung und Aufbau der Arbeit Theoretischer Hintergrund Einführung der Neuen Institutionenökonomik Grundlagen und Entwicklungen der Neuen Institutionenökonomik Theoretische Ansätze der Neuen Institutionenökonomik Theorie der Verfügungsrechte und Adaption auf das Capital Asset Pricing Modell Transaktionskostenansatz Prinzipal-Agent Theorie Grundlagen der Prinzipal-Agent Theorie Green Lemon Market von Akerlof Motive für ein Initial Bond Offering von Mittelstandsanleihen Sichtweise eines Emittentens Sichtweise eines Gläubigers Einführung und Abgrenzung des Mittelstandsanleihemarktes Charakteristika und Definition von Mittelstandsanleihen Einordnung am Kapitalmarkt Vorstellung der relevanten Börsensegmente Abgrenzung zu anderen Unternehmensanleihen und... Schuldscheindarlehen Empirische Analyse der Anleiheportfolien Auswahl und Zusammenstellung der Daten Marktüberblick Systematisierung der Emittenten Branchenzugehörigkeit der Emittenten Emissionsvolumen der Emittenten Bonitätsanalyse der Emittenten Analyse der Verfügungsrechtestruktur Primärmarktperformance der Mittelstandsanleihen Entwicklung der Initial Bond Offerings im Primärmarkt Pricing im Primärmarkt Sekundärmarktperformance der Mittelstandsanleihen Pricing im Sekundärmarkt Liquidität im Sekundärmarkt Analyse von äquivalenten Fremdfinanzierungsquellen Seite III

3 4.5.1 Marktvolumen Schuldscheindarlehen Unternehmensanleihen Bewertung der Mittelstandsanleihe Sichtweise des Emittentens Sichtweise des Gläubigers Schlussfolgerung und Ausblick Quellenverzeichnis Anhangsverzeichnis Seite IV

4 Abbildungsverzeichnis Abbildung 1 Auswirkung von Covenants auf das CAPM...9 Abbildung 2 Systematisierung Fremdfinanzierungsoptionen Abbildung 3 Agency-Kosten Abbildung 4 Folgen der Informationsasymmetrie Abbildung 5 Treiber der Mittelstandsfinanzierung Abbildung 6 Abbildung 7 Abbildung 8 Transaktionskonstrukt der Anleihe zwischen Unternehmen und Investor Zinsstrukturkurve börsennotierter Bundeswertpapiere verschiedener Restlaufzeiten Umlaufrenditen börsennotierter Bundeswertpapiere und Unternehmensanleihen (N-MFI) Abbildung 9 Einordnung am Kapitalmarkt Abbildung 10 KMU Definitionen Abbildung 11 Voraussetzungen für die Emission von Anleihen Abbildung 12 Zulassungsvoraussetzungen der Kapitalmarktexperten Abbildung 13 Abgrenzung von Mittelstandsanleihen Abbildung 14 Systematisierung der Emittenten nach IfM Definition über KMUs Abbildung 15 Konzentration der Jahresumsätze Abbildung 16 Aufteilung der Anleihen nach Branche Abbildung 17 Platziertes Emissionsvolumen auf Jahresbasis Abbildung 18 Platziertes Emissionsvolumen auf Quartalsbasis Abbildung 19 Systematisierung Emissionsvolumen nach Branche und Anzahl der Emittenten Abbildung 20 Systematisierung der Anleihen nach prospektierten Emissionsvolumen Abbildung 21 Systematisierung der platzierten Emissionsvolumina nach Höhe und Emittent Seite V

5 Abbildung 22 Marktanteil der Ratingagenturen Abbildung 23 Bonitätseinstufung der Gesamtanleihevolumina zum Emissionszeitpunkt Abbildung 24 Bonitätseinstufung der Gesamtanleihevolumina zum aktuellsten Rating (Stand: 07/14) Abbildung 25 Notleidendes platziertes Emissionsvolumen und Anzahl der insolventen Unternehmen Abbildung 26 Platziertes Emissionsvolumen nach Börsenstandort Abbildung 27 Anzahl der Initial Bond Offerings je Börsenstandort Abbildung 28 Zielerreichungsgrad der Börsen Abbildung 29 Europäischer Kreditindex itraxx Crossover Abbildung 30 Risikoprämie nach Branchen zum Emissionszeitpunkt Abbildung 31 Risikoprämie nach Ratingstufen zum Emissionszeitpunkt Abbildung 32 Kursperformance der Emittenten mit Schlusskurs unter 100 (Stand ) Abbildung 33 Kursperformance der Emittenten mit Schlusskurs über 100 (Stand ) Abbildung 34 Gesamtvolumina Schuldscheindarlehen 2004 bis Abbildung 35 Gesamtvolumina Unternehmensanleihen mit Sitz in Deutschland.. 51 Seite VI

6 Abkürzungsverzeichnis IfM BdB LCR NSFR NIÖ ISNIE CAPM IBO NMFI KMU Institut für Mittelstandsforschung Bundesverband deutscher Banken Liquidity Coverage Ration Net Stable Funding Rate Neue Institutionenökonomik International Society of New Institutional Economics Capital Asset Pricing Model Initial Bond Offering Nicht Monetäre Finanzielle Institutionen Kleine und Mittlere Unternehmen Seite VII

7 1 Hintergrund, Zielsetzung und Aufbau der Arbeit Die Bedeutung von mittelständischen Unternehmen ist seit jeher fundamental für die Bundesrepublik Deutschland. Schon Ludwig Erhard, der vielbeachtete Bundesminister für Wirtschaft von 1949 bis 1963 sowie zweiter Bundeskanzler von 1963 bis 1966 sprach: Die Übertragung von Verantwortungen [ ] bedeutet ein System, in dem der Unternehmer neben der Sicherung seiner wirtschaftlichen Existenz zugleich eine volkswirtschaftliche Aufgabe erfüllt, wenn sie auch für den Einzelnen nicht immer sichtbar und erkennbar ist. Er ist sich seiner volkswirtschaftlichen Bedeutung gar nicht bewusst. 1 In anderen Worten meinte er, dass der Mittelstand nicht alles ist, aber ohne ihn alles nichts sei. Die aktuellste Studie des Instituts für Mittelstandsforschung in Bonn (IfM) über die volkswirtschaftliche Bedeutung der KMUs belegt diese Behauptung. 2 Beispielhafte Ergebnisse aus dieser Studie sind, dass der deutsche Mittelstand exakt 99,6 Prozent aller Unternehmen der Privatwirtschaft repräsentiert, 59,4 Prozent der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten abdeckt und 84,2 Prozent aller Auszubildenden beschäftigt. Um die Stabilität dieser enorm wichtigen Gruppierung zu sichern, trägt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie mit Investitionen und Fördermaßnahmen zu Wachstum, Innovation und Beschäftigung bei. 3 Neben dieser Instanz und vieler weiterer Instanzen hat sich auch der Bundesverband deutscher Banken e.v. (BdB) in Berlin zur Aufgabe gesetzt, mittels Beteiligung an diversen Diskussionen, Broschüren und Forschung mittelständische Unternehmen über ständige Veränderungen zu informieren. Vor allem die Rahmenbedingungen für die Unternehmensfinanzierung haben sich in der letzten Dekade grundlegend geändert. Dies betrifft zum Einen die großen kapitalmarktorientierten Unternehmen, wie die Blue Chips, die zunehmend mit einer Verdichtung der Kapitalmarktregulierung und einer stärkeren Volatilität an den Aktienmärkten konfrontiert sind. Aber zum Anderen gibt es bei den kleinen und mittelgroßen Unternehmen Änderungen, die in der Historie traditionell auf eine langfristig orientierte Bankenfinanzierung setzen konnten. 4 Als Auswirkung der Kredit- und Finanzkrise von 2007 bis 2009 erfolgte weiterhin eine intensivierte Regulierung durch den Baseler Ausschuss. Neben dem Drei-Säulen-Modell von Basel II kommen als Erweiterung aus Basel III weitere Anforderungen an die Kreditinstitute hinzu, welche voraussichtlich langfristig zu steigenden Kreditkosten für 1 ERHARD, 1988, S online: Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn, 2013 ( ) 3 online: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, 2014 ( ) 4 vgl. CEZANNE, SCHIERECK, STREUER, 2013, S. 1 Seite 1

8 die Unternehmen führen. Grund für die erwartete Kostensteigerung der Kreditfinanzierung für die Unternehmen sind die veränderten Regeln zur Eigenkapitalunterlegung der Kreditinstitute sowie die Einführung von Liquiditätskennzahlen, die kurzfristigen (LCR) wie langfristigen (NSFR) Charakter aufweisen. Ein weiterer Faktor für die Grundsatzfrage mit welchen Instrumenten die mittelständischen Unternehmen zukünftig die Finanzierung ihrer Investitionen und ihres operativen Geschäfts sicherstellen wollen, ist die zu erwartende Konsolidierung im deutschen Bankenmarkt. Aber auch die gestiegenen Anforderungen der bislang nicht kapitalmarktorientieren Unternehmen an die regelmäßige Berichterstattung gegenüber den kreditgebenden Banken lässt die Bedeutung alternativer Finanzierungsinstrumente steigen. 5 Mit diesen Veränderungen stehen gerade größere mittelständische Unternehmen, die zudem Außenhandelsaktivitäten aufweisen, im Spannungsfeld einer fortschreitenden Globalisierung, einem dynamischen Technologiewandel und einer wachsenden Konkurrenz aus dem Ausland. Des Weiteren stehen sie unter erheblichem Investitionsdruck, um in ihren strategischen Geschäftsfeldereinheiten international konkurrenzfähig zu bleiben. Daher wird ein Erfolgsfaktor die finanzielle Flexibilität sein. Mit Blick auf diesen kritischen Erfolgsfaktor hat der BdB 2012 eine Broschüre herausgegeben, die über mögliche Alternativen zum klassischen Bankkredit informiert. 6 Eine Alternative davon hatte ihren Weg ein Jahr zuvor über die Gründung von neuen Börsensegmenten gefunden. Diese Segmente wurden geschaffen für die Emission und den Handel von Mittelstandsanleihen. Die beteiligten Börsen sind Stuttgart, Frankfurt, Düsseldorf, München, Hamburg und Hannover. Sie bieten den mittelständischen Unternehmen an, sich über den Weg der Eigenemission oder mit Hilfe einer Investmentbank Fremdkapital zu beschaffen. An dieser Stelle sollte nicht vergessen werden, dass kein Markt funktionieren würde, wenn es keine Nachfrage gäbe. Somit muss die Rolle der Gläubiger ebenfalls in Betracht gezogen werden. Im Rahmen der Finanzkrise und vor allem der Staatsschuldenkrise liegt seit Jahren eine Niedrigzinsphase vor. Viele institutionelle, wie auch private Investoren mit Kapitalangebot verfolgen ein individuelles Anlageziel. Bei Allen steht grundsätzlich das Ziel einer positiven Realverzinsung ihres Kapitals. Dieser neue Markt für 5 vgl. CEZANNE, SCHIERECK, STREUER, 2013, S. 1 6 online: Bundesverband deutscher Banken, 2012, S. 7 ff. ( ) Seite 2

9 Mittelstandsanleihen ist vor allem durch sehr hohe Kupons geprägt, welche einen Anreiz primär für die privaten Investoren in der heutigen Zeit haben. Diese Arbeit verfolgt zwei Ziele, die jeweils ineinander übergreifen. Zum Einen soll aus den Motivationen der mittelständischen Unternehmen und Gläubigern heraus der noch relativ junge Markt unter Beachtung der verfügbaren Datenbanken breit analysiert werden, um einen möglichst guten Überblick zu bekommen. Das zweite Forschungsziel ist es, dem Leser eine detaillierte Auskunft zu geben, wo eventuell Marktdefizite vorliegen und wie diese mittels Maßnahmen beseitigt werden könnten. Als strikte Trennung im Vergleich zu anderen Forschungsarbeiten sollte erwähnt werden, dass diese empirische Analyse sich allein auf die börsennotierten Mittelstandsanleihen der Börsensegmente Bondm (Stuttgart), Entry Standard (Frankfurt), Der Mittelstandsmarkt (Düsseldorf), m:access (München) und Mittelstandsbörse Deutschland (Hamburg/Hannover) bezieht und keinerlei Daten von privatplatzierten Mittelstandsanleihen enthält. Auch börsennotierte Genuss-rechte, die den Mittelstandsanleihen nahe kommen, wurden klar von dieser Analyse getrennt, da ansonsten eine gewisse Heterogenität entsteht. Im zweiten Gliederungspunkt wird die Theorie der Neuen Institutionenökonmik vorgestellt, die dem Zwecke einer Hypothesenbildung dient, welche im zweiten Schritt über die Konzeptualisierung und Operationalisierung gemessen und interpretiert wird. Um jedoch nach dem Grundmodell der empirischen Marktforschung etwas zu messen, wird im dritten Gliederungspunkt die Realität, der Mittelstandsanleihemarkt vorgestellt und abgegrenzt. Dabei werden Übersichten helfen, den neuen Markt im Gesamtkontext einzuordnen. Des Weiteren werden die verschiedenen Börsensegmente hinsichtlich der Zulassungs- und Zulassungsfolgepflichten miteinander verglichen. Die Analyse der Anleiheportfolien der verschiedenen Börsensegemente, die zu einem Gesamtanleiheportfolio zusammengeführt werden, wird im vierten Gliederungspunkt vorgenommen. Die Analyse soll dabei ein repräsentatives Urteil über die Grundgesamtheit der börsennotierten Mittelstandsanleihen in Deutschland geben. Additiv werden äquivalente Instrumente wie Schuldscheindarlehen und große Anleihen langjähriger kapitalmarktorientierter Unternehmen merkmalsbezogen erläutert und abgegrenzt. Seite 3

10 Der fünfte und finale Gliederungspunkt dient der Zusammenfassung. Es wird dabei ein Fazit über den Gesamtmarkt geschlossen und Weiterentwicklungspotenziale werden aufgedeckt. Zudem sollen Anreize über weitere mögliche Forschungsthemen auf diesem Gebiet gesetzt werden. Final kommt es zur Ablehnung beziehungsweise Zustimmung der im zweiten Gliederungspunkt definierten Hypothesen. Seite 4

11 2 Theoretischer Hintergrund 2.1 Einführung der Neuen Institutionenökonomik Intransparenz und Unvollkommenheit des Mittelstandsanleihemarktes bedingen, dass Marktteilnehmer im Rahmen ihrer Tätigkeit in erheblichem Maße das Wissen anderer Marktakteure nutzen und Dienstleistungen verschiedener Anbieter in Anspruch nehmen müssen, wie zum Beispiel die der Ratingagenturen und Expertenmeinungen, um die asymmetrische Verteilung von Informationen partiell auszugleichen. Da die theoretischen Ansätze der Neuen Institutionenökonomik (NIÖ) namens Transaktionskostenansatz, Prinzipal-Agent Theorie und Verfügungsrechteansatz diese Phänomene untersucht, hat sie Bedeutung für die behandelte Thematik. Des Weiteren soll an diesem Punkt die NIÖ klar abgegrenzt werden zur Theorie des vollkommenen Kapitalmarktes. Die in Anspruch genommene Finanzierungsquelle nach dem Theorem von Modigliani-Miller ist somit irrelevant, da alle am Markt beteiligten Akteure über gleiche Informationen verfügen und somit der Firmenwert nicht von der Finanzierung abhängig ist Grundlagen und Entwicklungen der Neuen Institutionenökonomik Die NIÖ beschäftigt sich mit der Analyse und der Beobachtung der Wirkung von Institutionen auf Wirtschaftseinheiten. Institutionen werden dabei als Erscheinungsformen eines geregelten Miteinanderumgehens, einer geordneten Koordination von Menschen, definiert. 8 Sie sollen dabei individuelles Verhalten steuern und werden nach North in formale und informelle Regeln unterteilt. 9 Um dies klarer zu verdeutlichen, dient das nachfolgende Beispiel. Bei einem Anleihehandel zwischen zwei Parteien, dem emittierenden Unternehmen und einem privaten Investor, wird der Tausch von relevanten Normen, Sitten und Bräuchen (informelle Institutionen) sowie von Gesetzen (formale Institutionen) geregelt. Dabei kann eine relevante Norm sein, dass das anleihegebende Unternehmen nach dem going concern-prinzip handelt und somit versucht, für seine stetigen Zinszahlungen und der endfälligen Tilgung zu sorgen. Als formale Institution dient das Handelsgesetzbuch mit den üblichen 793 bis 806, das Schuldverschreibungsgesetz und die Emissionsbedingungen, die Zins- und Rückzahlungspflichten sowie Laufzeit und Kündigungsrechte regelt. Somit haben die Institutionen die Funktion, für Ordnung und zu einer Verminderung der Unsicherheit zu sorgen. 7 vgl. MODIGLIANI, MILLER, 1958, S vgl. GÖBEL, 2002, S.1 9 vgl. RICHTER, FURUBOTN, 1999, S. 7 Seite 5

12 Ronald Coase, der nachträglich 1991 als Nobelpreisträger gewürdigt wurde, hatte mit zwei Werken The Nature of the Firm aus dem Jahre 1937 und The Problem of Social Cost von 1960, die Basis für die NIÖ gesetzt. 10 Es gab zwar zuvor schon ökonomische Schulen wie die Neoklassik, die sich mit dem Phänomen der Institution auseinandergesetzt haben, sie hatten jedoch bei der mathematischen Erklärung wirtschaftlicher Zusammenhänge die Existenz der Institution außer Acht gelassen. Dies hatte zur Folge, dass die friktionsfreie neoklassische Modellwelt die Probleme der realen Welt nicht genügend befriedigen konnte. 11 Coase bemängelte diesen Zustand mit folgenden Worten auf einer jährlichen Konferenz der International Society of New Institutional Economics (ISNIE) in Washington DC, USA am 17. September 1999: Let us return to our mission. Economics, over the years, has become more and more abstract and divorced from events in the real world. Economists, by and large, do not study the workings of the actual economic system. They theorize about it. 12 Während beim neoklassischen Modell mit dem Erreichen eines Gütermarktgleichgewichts das zentrale Problem effizienter Ressourcenallokation gelöst ist, beginnen an diesem Punkt für Vertreter der NIÖ erst die wichtigen Fragen. Beispielsweise nach Entscheidungen über die mit den entsprechenden Transaktionen verbundene Verträge, Eigentumsrechte und Transaktionskosten, die wiederum durch die Gestalt des Rechtssystems, des politischen Systems, der nationalen und supranationalen Regulierungen, dem Bildungswesen und der nationalen Kultur geprägt sind. 13 Somit stellt sich die zentrale Frage, durch welche Institutionen welche Arten von Koordinationsproblemen am effizientesten und kostengünstigsten gelöst werden können. 14 In den folgenden Abschnitten werden die drei theoretischen Ansätze näher erläutert. Dabei dienen die Verfügungsrechte sowie die Prinzipal-Agent Theorie als Ableitung von Hypothesen, die in dieser Arbeit empirisch geprüft werden. 10 vgl. COASE, 1937, S ; COASE, 1960, S vgl. OPPER, 2001, S online: The Ronald Coase Institute, 1999, S. 1 ( ) 13 vgl. OPPER, 2001, S vgl. HUCKER, 2008, S. 102 Seite 6

13 2.1.2 Theoretische Ansätze der Neuen Institutionenökonomik Theorie der Verfügungsrechte und Adaption auf das Capital Asset Pricing Modell Den Ausgangspunkt der Theorie der Verfügungsrechte bildet die Institution des Verfügungsrechts, welches die legitimen Nutzungsmöglichkeiten des Rechtsinhabers an einer Ressource definiert. 15 Verfügungsrechte stehen für Normen, mit denen Art und Umfang der Ressourcennutzung verbindlich geregelt werden und deren Missachtung üblicherweise mit Sanktionen verbunden ist. Der Ressourcenbegriff kann sehr weit gefasst werden, sodass neben materiellen Gütern auch immaterielle Ressourcen eingesetzt werden, um die Handlungsziele der Akteure zu erreichen. Somit beziehen sich die Verfügungsrechte nicht nur auf das Eigentum an Sachen, sondern auch die Ansprüche auf die Erbringung von Dienstleistungen durch Menschen. 16 Die Theorie der Verfügungsrechte geht somit von drei Grundannahmen aus. Diese sind neben dem nutzenmaximierenden Verhalten von Individuen, die Existenz von Verfügungsrechten über Ressourcen und das Auftreten von Transaktionskosten, die sich aus der Bestimmung, Übertragung und Durchsetzung von Verfügungsrechten ergeben. Bei der individuellen Nutzenmaximierung sind der methodologische Individualismus sowie die Annahme eines rationalen und nutzenmaximierenden Verhaltens von Akteuren bestimmend. 17 Dabei bedeutet der methodologische Individualismus, dass sämtliche soziale Phänomene auf das Handeln individueller Akteure zurückzuführen sind. Mit anderen Worten die Handlungen von Kollektiven sind aus der Summe der Aktivitäten ihrer einzelnen Mitglieder entstanden. Bei der Annahme eines rationalen und nutzenmaximierenden Verhaltens von Akteuren wird in jüngerer Zeit die Annahme der beschränkten Rationalität ergänzt. Diese geht davon aus, dass Individuen bei ihren Handlungen zwar rational agieren wollen, jedoch über Defizite von kognitiven Fähigkeiten der Wahrnehmung, Filterung und Auswertung von Informationen verfügen. 18 Des Weiteren wird die individuelle Nutzenmaximierung geöffnet und um die Neigung zu opportunistischen Verhaltensweisen ergänzt, die sich unter anderem in Moral Hazard, adverser Selektion und anderer Verhaltensweisen äußern. Diese Verhaltensweisen bedingen sich durch die Nutzenmaximierung, die eine Schädigung des Vertragspartners in Kauf nehmen (nähere Informationen dazu im Gliederungspunkt ). 15 vgl. ALCHIAN, DEMSETZ, 1973, S vgl. HUCKER, 2008, S vgl. HUCKER, 2008, S vgl. OPPER, 2001, S. 603 Seite 7

14 Dementsprechend beziehen sich einzig allein individuelle Handlungen auf verfügungsrechtstheoretische Erklärungen. 19 Um diese individuellen Handlungen und Verhaltensmuster effektiv anzuwenden, müsste man mittels Algorithmen eine subjektive Nutzenfunktion erstellen. Diese müsste zusätzlich nicht-ökonomische Komponenten einbeziehen, wie die immaterielle Zielsetzung der Erlangung von Prestige oder Selbstverwirklichung et cetera. Die zweite Grundannahme, der Existenz von Verfügungsrechten über Ressourcen legt fest, wer wann über welche Ressourcen, in welcher Weise und Umfang verfügen darf. Sie setzen sich aus vier Komponenten zusammen, dem Recht aus Nutzung (usus), dem Recht auf Einbehaltung der Erträge aus der Ressourcennutzung (usus fructus), dem Recht auf Veränderung der Ressource (abusus) und dem damit verbundenen Recht, eigene Verfügungsrechte oder Eigentumsrechte zu veräußern beziehungsweise zu übertragen (Liquidationsrecht). 20 Das Maximum der ressourcenbezogenen Dispositionsmöglichkeit eines Akteurs kann erreicht werden, wenn ihm alle Verfügungsrechte über die betreffende Ressource übertragen werden. In der Praxis ist dieser Fall jedoch nicht immer gegeben. Jedoch hat das Gegenstück, das Minimum, negative Auswirkungen auf die Allokation von Ressourcen. Somit golt je weniger Verfügungsrechte an einer Ressource gekoppelt sind, desto unattraktiver wird es für den Nutzer. Abschließend kann das Verhalten der ökonomischen Akteure durch die Verteilung der Verfügungsrechte beeinflusst werden, womit sich die Art und Weise der Nutzung verschiedener Ressourcen vorbestimmt. Die dritte Grundannahme, dass Transaktionskosten bei Bestimmung, Übertragung und Durchsetzung von Verfügungsrechten entstehen, muss mit den Vorteilen der Verfügungsrechtsnutzung verrechnet werden. 21 Festzustellen ist, dass bei steigenden Transaktionskosten der Nettonutzen des Ressourceneinsatzes abnimmt. Ceterus paribus haben Transaktionskosten unmittelbaren Einfluss darauf, ob und in welcher Weise verfügbare Ressourcen verwendet werden. Um die Theorie der Verfügungsrechte in das Capital Asset Pricing Modell anhand des Beispiels Covenants einfließen zu lassen, dient folgende Graphik (Abbildung 1). Die Grundintention des Capital Asset Pricing Model ist einfach zu verstehen. Investoren fordern in Abhängigkeit vom übernommenen erwarteten Risiko einen Aufschlag auf den risikolosen Zinssatz. 22 Das erwartete Risiko setzt sich dabei aus der Summe der identifizierten Einzelrisiken zusammen. Grundsätzlich ist bei einem 19 vgl. HUCKER, 2008, S vgl. KOLB, 2007, S vgl. BARZEL, 1989, S. 2 ff. 22 vgl. BÖSL, HASLER, 2012, S. 57 Seite 8

15 Wertpapier zwischen dem systematischen und dem unsystematischen Risiko zu unterscheiden. Das systematische Risiko wird auch als Marktrisiko bezeichnet und kann durch politische Ereignisse, Naturkatastrophen und anderen exogenen Faktoren beeinflusst werden. Das unsystematische Risiko wird aus dem wertpapierinduzierten Unternehmen heraus (endogen) determiniert. Beispiele hierbei können Managementfehler bei der Allokation von Investitionen sein. Die Covenants als Verfügungsrechte können hierbei das unsystematische Risiko vermindern. So kann ein häufig verwendeter nicht-finanzieller Covenant namens Change of Control dem Gläubiger das Recht einräumen, im Falle des Eigentümerwechsels des Schuldners die Anleihe zu einem vorab festgelegten Kurs fällig zu stellen. Somit sinkt der geforderte Zins, wie in der Abbildung 1 dargestellt, von der Anleihe ohne Covenants zu der Anleihe mit Covenants. Abbildung 1 Auswirkung von Covenants auf das CAPM (eigene Darstellung in Anlehnung an WALCHSHOFER, 2012 S. 58) Empirische Untersuchungen zeigen, dass der Kapitalmarkt die Gewährung effektiver Covenants durch den Emittenten im Sinne eines geringeren geforderten Seite 9

16 Bonitätsaufschlages honoriert. 23 Diese negative Korrelation zwischen Bonitätsaufschlag sowie Anzahl und Umfang gewährter Covenants haben beispielsweise Bradley und Roberts unter dem titulierten Paper Are Bond Covenants Priced? bei einer über vierzehntausend Unternehmensanleihen umfassenden Stichprobe für den Zeitraum von 1990 bis 2001 nachgewiesen. 24 Medial wird der Mittelstandsanleihemarkt als aktuell partiell unsicherer Markt für Investoren diskutiert. Folgende Hypothese wird daher geprüft: Je höher die Unsicherheit des Mittelstandsanleihemarktes seitens der Investoren ist, desto höher sind die Ineffizienzen der Verfügungsrechtestruktur. Dabei wird der Frage nachgegangen, wo Ineffizienzen liegen. Dies wird im Gliederungspunkt analysiert und ausgewertet Transaktionskostenansatz Der Transaktionskostenansatz ergänzt die Theorie der Verfügungsrechte, da sie sich mit der Problematik der optimalen Ausgestaltung wirtschaftlicher Austauschbeziehungen beschäftigt. 25 Die zentrale Fragestellung, die sich Coase im bereits erwähnten Aufsatz The Nature of the Firm stellte war, warum ein Unternehmen nicht alle Transaktionen über Märkte abwickelt, sondern unternehmensinterne Transaktionen nutzt. 26 Die Antwort auf seine Frage beantwortete er damit, dass nicht nur die Produktion, sondern auch die Marktnutzung Kosten verursacht. Mit dieser Erkenntnis suchte er die verschiedenen Kostenarten zu definieren. Bei der Suche legte er unter anderem den Fokus auf die Bedingungen des Vertragsabschlusses, da durch die Regelung von Verfügungsrechte Transaktionskosten entstehen, die wiederrum minimiert werden sollen. 27 Aber auch die unterschiedlichen Erwartungen der Vertragsparteien bedingen Transaktionskosten bei der Vertragsgestaltung. Der Begriff der Transaktionskosten umfasst neben den Kosten der Beschaffung, Verarbeitung und Koordination von Informationen (Informationskosten) ebenso Verhandlungs- und Entscheidungskosten sowie Durchsetzungskosten. 28 Die letztendliche Entscheidung der Marktnutzung und/oder unternehmensinterner 23 vgl. BÖSL, HASLER, 2012, S vgl. BRADLEY, ROBERTS, 2004, S vgl. RICHTER, FURUBOTN, 1999, S vgl. COASE, 1937, S vgl. KOLB, 2007, S vgl. NEUS, 2011, S.99 Seite 10

17 Organisation richtet sich somit nach der Höhe der Grenzkosten der beiden konkurrierenden Optionen. Diskussionsbedürftig wird die Einbeziehung der Opportunitätskosten als vierte Komponente der Transaktionskosten sein. Bei Einbeziehung darf der Vergleich eines tatsächlichen Zustandes nicht mit einem denkbaren Idealzustand vorgenommen werden, da somit nicht mehr die Marktunvollkommenheit vollständig einbezogen wird. 29 Um an dieser Stelle weiter zu gehen, soll das bisher Geschriebene kurz zusammengefasst werden. Es wurde die zentrale Frage gestellt, ob eine Transaktion über Märkte oder Unternehmensintern abgewickelt wird. Bei beiden Optionen entstehen Kosten, die in unterschiedlicher Art und Weise aber auch Höhe anfallen. Nun ist zu klären, welche Option bei Verfolgung verschiedener Unternehmensziele die Optimale ist. Um dies zu beantworten, müssen die Merkmale einer Transaktion genauer beleuchtet werden. Jede Transaktion und in Summe das Transaktionsmodell haben die Merkmale, der Faktorspezifität, der Unsicherheit und der Häufigkeit der getätigten Transaktion. So birgt ein hohes Maß an Faktorspezifität (zu unterscheiden sind Standort-, Sach- und Humankapital) das Risiko einer Ausbeutung durch den Vertragspartner, da dieser nicht so leicht auszutauschen ist. 30 Dennoch kann bei einer hohen Faktorspezifität ein vertraglicher Schutzmechanismus vereinbart werden. Ein Beispiel der Anwendung des Transaktionskostenansatzes auf das Bachelorthema aus Sicht des Emittenten könnte die Suche nach der optimalsten Fremdfinanzierungsstruktur sein. Somit müsste im ersten Schritt die Fremdfinanzierungsoptionen systematisiert (siehe Abbildung 2) und dann diese im zweiten Schritt auf ihre Wirkung mit der jeweiligen Transaktionskostenstruktur im Zielsystem des Unternehmens analysiert werden. Die Systematisierung bei dieser Abbildung erfolgte grundlegend nach den Kategorien Mittelherkunft (Innen- und Außenfinanzierung) sowie der Rechtsstellung der Kapitalgeber (Eigen- und Fremdfinanzierung), um die Fremdfinanzierungsoptionen im Gesamtkontext einzuordnen. Die rote Kennzeichnung gibt dadurch schnell die Fremdfinanzierungsoptionen an, welche in Summe längst nicht alle Beispiele abbildet, aber einen guten Eindruck vermittelt. 29 vgl. NEUS, 2011, S vgl. OPPER, 2001, S. 605 Seite 11

18 Grundlagen der Finanzierung Außenfinanzierung Beteiligungs- und Einlagenfinanzierung: Zufuhr von Eigenkapital durch Einlagen der Gesellschafter ohne Börsenzugang mit Börsenzugang Hybride Finanzinstrumente (Mezzaninekapital) Kreditfinanzierung: Zufuhr von Fremdkapital durch Dritte ggf. durch Gesellschafter a) kurz-, mittel-, langfristige Kredite b) Kreditsubstitute (Leasing, Factoring, ABS etc.) kurzfristig: Kontokorrentkredit Diskontkredit Avalkredit Akzeptkredit Lieferantenkredit Kundenzahlungen langfristig: langfristige Bankdarlehen Schuldscheindarlehen Anleihe konzerninterne Kredite Eigenfinanzierung Fremdfinanzierung Selbstfinanzierung offen (Gewinnthesaurierung) verdeckt ( stille Reserven) Finanzierung durch Abschreibungen Finanzierung durch Kapitalfreisetzung Rationalisierung Verkauf von Vermögensteilen Sales and lease Back Finanzierung durch Zuführung zu Rückstellungen Innenfinanzierung Abbildung 2 Systematisierung Fremdfinanzierungsoptionen (eigene Darstellung in Anlehnung an WÖLTJE, 2013 S. 249) Aus Sicht der vorwiegend privaten Investoren könnte die Suche nach vergleichbaren Alternativen zu der Mittelstandsanleihe ein Beispiel sein. Dabei müssten die Anleihen nach den jeweiligen Segmenten auf ihre Transaktionskostenstruktur ermittelt und ebenfalls auf das Zielsystem des Investors angewendet werden, um das Optimum zu ermitteln. Da beide Beispiele aufgrund ihrer Komplexität im zeitlichen Rahmen dieser Forschungsarbeit nicht machbar sind und auch die notwendigen qualitativen wie quantitativen Daten nicht in geeigneter Form zur Verfügung stehen, werden sie nicht weiter behandelt. Dennoch soll die Theorie der Transaktionskosten unter den Gliederungspunkt 2.2, Motive für ein Initial Bond Offering von Mittelstandsanleihen, einbezogen werden. Seite 12

2. Mai 2011. Geldtheorie und -politik. Die Risiko- und Terminstruktur von Zinsen (Mishkin, Kapitel 6)

2. Mai 2011. Geldtheorie und -politik. Die Risiko- und Terminstruktur von Zinsen (Mishkin, Kapitel 6) Geldtheorie und -politik Die Risiko- und Terminstruktur von Zinsen (Mishkin, Kapitel 6) 2. Mai 2011 Überblick Bestimmung des Zinssatzes im Markt für Anleihen Erklärung der Dynamik von Zinssätzen Überblick

Mehr

Beziehungen zwischen. Management - Fremdkapitalgeber. Management - Eigenkapitalgeber

Beziehungen zwischen. Management - Fremdkapitalgeber. Management - Eigenkapitalgeber Beziehungen zwischen Management - Fremdkapitalgeber Management - Eigenkapitalgeber Referat von Sascha Herrmann 08.November 2005 - 2 - Inhaltlicher Abriss Zentrale Annahmen Neoinstitutionelle Ansätze Prinzipal-Agent

Mehr

Masterarbeit. Bankenaufsichtsreform Basel 3

Masterarbeit. Bankenaufsichtsreform Basel 3 Universität Passau Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth Masterarbeit Aktuelle Aspekte der KMU Finanzierung unter Berücksichtigung regionaler Disparitäten

Mehr

Mittelständische Unternehmensanleihen und Börse

Mittelständische Unternehmensanleihen und Börse Mittelständische Unternehmensanleihen und Börse Präsentation M & A Forum 30. November 2011 Seite 1 Agenda 1. Bedeutung der Kapitalmarktfinanzierung 2. Mittelstand und Börse 3. Die mittelständische Unternehmensanleihe

Mehr

Neuere Finanzierungsinstrumente für Unternehmensgründungen und kleine mittelständische Unternehmen. Vortrag190304_a_HK.ppt

Neuere Finanzierungsinstrumente für Unternehmensgründungen und kleine mittelständische Unternehmen. Vortrag190304_a_HK.ppt Neuere Finanzierungsinstrumente für Unternehmensgründungen und kleine mittelständische Unternehmen 2004 Vortrag190304_a_HK.ppt Gliederung 1. Einleitung ins Thema 2. Systematik der Finanzierungsinstrumente

Mehr

Anleihen an der Börse zeichnen Entry Standard für Unternehmensanleihen

Anleihen an der Börse zeichnen Entry Standard für Unternehmensanleihen Anleihen an der Börse zeichnen Entry Standard für Unternehmensanleihen 2 Unternehmensanleihen Anleihen an der Börse zeichnen Entry Standard für Unternehmensanleihen Sie wollen ein Investment in junge,

Mehr

Gliederung. 1 Einleitung. 2 Transaktionskostentheorie. 2.1 Zentrale Aussagen. 2.2 Determinanten der Transaktionskosten. 2.

Gliederung. 1 Einleitung. 2 Transaktionskostentheorie. 2.1 Zentrale Aussagen. 2.2 Determinanten der Transaktionskosten. 2. Gliederung 1 Einleitung 2 Transaktionskostentheorie 2.1 Zentrale Aussagen 2.2 Determinanten der Transaktionskosten 2.3 Zusammenfassung 3 Problemfelder und Anwendungsgebiete Hagen, 19.12.2005 21.12.2005

Mehr

Mandanteninformation. Wandelschuldverschreibungen als interessante Finanzierungsform

Mandanteninformation. Wandelschuldverschreibungen als interessante Finanzierungsform Mandanteninformation Wandelschuldverschreibungen als interessante Finanzierungsform Die Börsenzulassung Ihrer Gesellschaft ermöglicht es Ihnen, Kapital über die Börse zu akquirieren. Neben dem klassischen

Mehr

Edition Gründungsforschung. Existenzgründung durch Unternehmensnachfolge

Edition Gründungsforschung. Existenzgründung durch Unternehmensnachfolge Edition Gründungsforschung Band 2 Existenzgründung durch Unternehmensnachfolge Eine Analyse der Finanzierungsmöglichkeiten im Lichte der modernen Finanzierungstheorie von Jens Lüders Herausgegeben von

Mehr

Mezzanine Finanzierung mittelständischer Unternehmen

Mezzanine Finanzierung mittelständischer Unternehmen Mezzanine Finanzierung mittelständischer Unternehmen Michael Helm Wirtschaftsprüfer Steuerberater 8. und 9. Mai 2008 www.salans.de Übersicht 1. Unternehmensfinanzierung aber wie? 2. Vor- und Nachteile

Mehr

Grundlagen der Volkswirtschaftslehre Übungsblatt 10

Grundlagen der Volkswirtschaftslehre Übungsblatt 10 Grundlagen der Volkswirtschaftslehre Übungsblatt 10 Robert Poppe robert.poppe@uni-mannheim.de Universität Mannheim 19. November 2010 Überblick 1 Asymmetrische Information Verborgene Aktion Moralisches

Mehr

Kapitel 14: Unvollständige Informationen

Kapitel 14: Unvollständige Informationen Kapitel 14: Unvollständige Informationen Hauptidee: Für das Erreichen einer effizienten Allokation auf Wettbewerbsmärkten ist es notwendig, dass jeder Marktteilnehmer dieselben Informationen hat. Informationsasymmetrie

Mehr

Allgemeine Betriebswirtschaftslehre

Allgemeine Betriebswirtschaftslehre Dr. Christine Zöllner Allgemeine Betriebswirtschaftslehre 1 Allgemeine Betriebswirtschaftslehre 6. Finanzierung 2 Allgemeine Betriebswirtschaftslehre 7.1 Grundlagen Systematik der Finanzierungsformen Fiskus

Mehr

Quo vadis -Hotelfinanzierung

Quo vadis -Hotelfinanzierung Quo vadis -Hotelfinanzierung ÖHV-Hotelierkongress 2013 Prof. Mag. Dr. Leo W. Chini Kapitalbedarf Kapitalbedarf Hotel Hohe und permanente Investitionsausgaben Langfristig Bindung Niedrige saisonal schwankende

Mehr

Reiner-Peter Doll. Die Finanzierung von Nonprofit-Organisationen im Hinblick auf Basel II. - Eine theoretische und empirisch-explorative Analyse -

Reiner-Peter Doll. Die Finanzierung von Nonprofit-Organisationen im Hinblick auf Basel II. - Eine theoretische und empirisch-explorative Analyse - Reiner-Peter Doll Die Finanzierung von Nonprofit-Organisationen im Hinblick auf Basel II - Eine theoretische und empirisch-explorative Analyse - Verlag P.C.O. Bayreuth Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis

Mehr

Christian Bleis. Finanzierung. tltffl BWV BERLINER WISSENSCHAFTS-VERLAG

Christian Bleis. Finanzierung. tltffl BWV BERLINER WISSENSCHAFTS-VERLAG Christian Bleis Finanzierung tltffl BWV BERLINER WISSENSCHAFTS-VERLAG Inhaltsverzeichnis Herausgebervorwort Autorenvorwort Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Kleine Formelsammlung V VII XV XIX

Mehr

InfraEnergy Advisors GmbH

InfraEnergy Advisors GmbH InfraEnergy Advisors GmbH Energiewende und Lösungsvorschläge Dezember 2014 1 Aktuelle Herausforderungen für Energieunternehmen Die Energiewende hat durch ihren Paradigmenwechsel zu signifi- Kanten Auswirkungen

Mehr

Lösungsmöglichkeiten u.a. durch anreizkompatible Verträge. Kein entscheidender Anlass für regulierendes Eingreifen

Lösungsmöglichkeiten u.a. durch anreizkompatible Verträge. Kein entscheidender Anlass für regulierendes Eingreifen Asymmetrische Information ex ante: Adverse Selektion Problematik Kreditnehmer hat vor Vertragsabschluss private Information über Sachverhalte, die für den Kredit bedeutsam sind, z.b. Qualität des Investitionsprojekts

Mehr

Ein neuer Weg der Mittelstandsfinanzierung - Fremdkapital über die Börse. Seite 1

Ein neuer Weg der Mittelstandsfinanzierung - Fremdkapital über die Börse. Seite 1 Ein neuer Weg der Mittelstandsfinanzierung - Fremdkapital über die Börse Seite 1 Börse München - Eckdaten Nummer 3 der deutschen Präsenzbörsen nach Orderzahlen Ca. 14.500 gelistete Wertpapiere: ca. 5.200

Mehr

Einteilung der Finanzierungsformen INSTITUT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE UND BETRIEBSSOZIOLOGIE O.UNIV.-PROF. DIPL.-ING. DR.TECHN.

Einteilung der Finanzierungsformen INSTITUT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE UND BETRIEBSSOZIOLOGIE O.UNIV.-PROF. DIPL.-ING. DR.TECHN. Systematik der Finanzierungsarten Herkunft des Kapitals Außenfinanzierung (externe Finanzierung) Bsp.: Kredit Innenfinanzierung (interne Finanzierung) Bsp.: Gewinnverwendung Rechtsstellung der Kapitalgeber

Mehr

Positionspapier. des Bankenverbandes zum Marktsegment Mittelstandsanleihe. Juni 2012

Positionspapier. des Bankenverbandes zum Marktsegment Mittelstandsanleihe. Juni 2012 Positionspapier des Bankenverbandes zum Marktsegment Mittelstandsanleihe Juni 2012 Bundesverband deutscher Banken e. V. Burgstraße 28 10178 Berlin Telefon: +49 30 1663-0 Telefax: +49 30 1663-1399 www.bankenverband.de

Mehr

Interkulturelles Projektmanagement in internationalen Projekten am Beispiel von afghanischen Mitarbeitern. Bachelorarbeit

Interkulturelles Projektmanagement in internationalen Projekten am Beispiel von afghanischen Mitarbeitern. Bachelorarbeit Interkulturelles Projektmanagement in internationalen Projekten am Beispiel von afghanischen Mitarbeitern Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades,,Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang

Mehr

Multiperspektivisches Management

Multiperspektivisches Management Multiperspektivisches Management Sommersemester 2014 Multiperspektivisches Management 1 Bezugsrahmen Uhrwerke Regelkreise MECHANISCHE PERSPEKTIVE Multiperspektivisches Management 2 mechanische Bezugsrahmen:

Mehr

Allokatives Marktversagen: Asymmetrische Informationsverteilung

Allokatives Marktversagen: Asymmetrische Informationsverteilung Wirtschaftspolitik B.1.6.1 Allokatives Marktversagen: Asymmetrische Informationsverteilung Die Voraussetzungen des wohlfahrtsökonomischen Referenzmodells sind auf Märkten u.a. dann verletzt, wenn eine

Mehr

Praxis-Leitfaden. Corporate Finance

Praxis-Leitfaden. Corporate Finance Praxis-Leitfaden Corporate Finance Vorwort Liebe Leserin, lieber Leser Corporate Finance steht stellvertretend für»unternehmenstransaktionen«. Darunter fallen Mergers & Acquisitions (sog. M&A-Transaktionen),

Mehr

SCHRIFTENREIHE DES IFD

SCHRIFTENREIHE DES IFD Lü SCHRIFTENREIHE DES IFD Herausgegeben vom IFD Institut für Finanzund Dienstleistungsmanagement Prof. Dr. Joachim Prätsch Geschäftsführendes Vorstandsmitglied Prof. Dieter Leuthold Stellvertr. geschäftsführendes

Mehr

www.pwc.de Emissionsmarkt Deutschland Q2 2013

www.pwc.de Emissionsmarkt Deutschland Q2 2013 www.pwc.de Emissionsmarkt Deutschland Q2 Inhalt im Überblick 2. Quartal 3 IPOs IPOs in Q2 4 Evonik und RTL Group 5 Veränderungen zwischen Bookbuildingspanne, Emissionspreis und erstem Preis 7 Kapitalerhöhungen

Mehr

Bondm: Anleihen mittelständischer Unternehmen an der Börse Stuttgart

Bondm: Anleihen mittelständischer Unternehmen an der Börse Stuttgart Bondm: Anleihen mittelständischer Unternehmen an der Börse Stuttgart Kapitalbeschaffung vonunternehmen durch Anleihen-Emissionen Anleihen haben eine wachsende Bedeutung für die Kapitalbeschaffung von Unternehmen.

Mehr

KulturKommerz Band 23

KulturKommerz Band 23 KulturKommerz Band 23 Fan-Anleihen als Finanzierungsinstrument im Profifußball Analyse Bewertung Praxisfälle Von Prof. Dr. Thomas Bezold und Timo Lurk Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek:

Mehr

UE2: Aufgaben Vollständige Konkurrenz und Marktversagen

UE2: Aufgaben Vollständige Konkurrenz und Marktversagen UE2: Aufgaben Vollständige Konkurrenz und Marktversagen 1) Wodurch erklärt sich die Bedeutung des Konkurrenzgleichgewichts als wirtschaftspolitischer Referenzfall? a) Auf welchen Annahmen basiert die Marktform

Mehr

Social Supply Chain Management

Social Supply Chain Management Social Supply Chain Management Wettbewerbsvorteile durch Social Supply Chain Management aus ressourcenorientierter Sicht (Johannes Nußbaum) Abstract Der Druck, soziale Auswirkungen entlang der Supply Chain

Mehr

Lehrveranstaltung Internationale Finanzmärkte I

Lehrveranstaltung Internationale Finanzmärkte I Lehrveranstaltung Internationale Finanzmärkte I - Investment Banking, Zins- und Devisenmärkte - Universität Wintersemester 2007/2008 Internationale Finanzmärkte Gliederungsübersicht I: Systematik der internationalen

Mehr

Mikroökonomik B 5. Informationsökonomik

Mikroökonomik B 5. Informationsökonomik Mikroökonomik B 5. Informationsökonomik Paul Schweinzer 16. Juni 2009. 1 / 11 Literaturangaben Jehle, G. und P. Reny (2001), Kapitel 8.1 Varian, H. (2007), Kapitel 36 Bolton, P. & M. Dewatripont (2005),

Mehr

Schlecht und Partner Schlecht und Collegen. MittelstandsFinanzierung

Schlecht und Partner Schlecht und Collegen. MittelstandsFinanzierung Schlecht und Partner Schlecht und Collegen MittelstandsFinanzierung Wir über uns Schlecht und Partner sind erfahrene Wirtschaftsprüfer und Steuerberater. Unsere Partnerschaft stützt sich auf eine langjährige

Mehr

Finanzierungsmöglichkeiten in der Krise Unternehmensfinanzierung und Finanzmanagement. Torsten Arnsfeld. Prof. Dr. Torsten Arnsfeld 1

Finanzierungsmöglichkeiten in der Krise Unternehmensfinanzierung und Finanzmanagement. Torsten Arnsfeld. Prof. Dr. Torsten Arnsfeld 1 Finanzierungsmöglichkeiten in der Krise Unternehmensfinanzierung und Finanzmanagement Torsten Arnsfeld Prof. Dr. Torsten Arnsfeld 1 Agenda 1. Situationsanalyse a) Marktumfeld b) Grundpfeiler des Finanzmanagements

Mehr

Prinzipal-Agent. Agent-Theorie in einer Kreditbeziehung

Prinzipal-Agent. Agent-Theorie in einer Kreditbeziehung Prinzipal-Agent Agent-Theorie in einer Kreditbeziehung Andreas Muradjan 20043168 17.12.2007 Gliederung: 1. Grundlagen 2. Akerlof - Modell Markt der Zitronen 3. Hidden Information 3.1. Maßnahmen gegen Hidden

Mehr

Numerische Mathematik I 4. Nichtlineare Gleichungen und Gleichungssysteme 4.1 Wo treten nichtlineare Gleichungen auf?

Numerische Mathematik I 4. Nichtlineare Gleichungen und Gleichungssysteme 4.1 Wo treten nichtlineare Gleichungen auf? Numerische Mathematik I 4. Nichtlineare Gleichungen und Gleichungssysteme 4.1 Wo treten nichtlineare Gleichungen auf? Andreas Rieder UNIVERSITÄT KARLSRUHE (TH) Institut für Wissenschaftliches Rechnen und

Mehr

Marktliquidität von Aktien

Marktliquidität von Aktien Marktliquidität von Aktien Inauguraldissertation zur Erlangung der Würde eines Doctor rerum oeconomicarum der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Bern Lukas Roth Die Fakultät

Mehr

Allgemeine Grundsätze der Auftragsausführung (Fassung Dezember 2014)

Allgemeine Grundsätze der Auftragsausführung (Fassung Dezember 2014) Allgemeine Grundsätze der Auftragsausführung (Fassung Dezember 2014) Wertpapierdienstleistungsunternehmen sind verpflichtet, Aufträge ihrer Kunden über den Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten nach

Mehr

www.pwc.de Emissionsmarkt Deutschland Q3 2015

www.pwc.de Emissionsmarkt Deutschland Q3 2015 www.pwc.de Emissionsmarkt Deutschland Q3 2015 Inhalt im Überblick 3. Quartal 2015 3 IPOs IPOs im Q3 2015 4 Veränderungen zwischen Bookbuildingspanne, Emissionspreis und Kurs zum Quartalsende 5 Kapitalerhöhungen

Mehr

Investition und Finanzierung

Investition und Finanzierung Investition und Finanzierung Vorlesung im WS 2010/11 Gliederung (1) 1 Grundlagen 1.1 Gegenstand und Grundprobleme 1.2 Forschungsansätze der Finanzwirtschaft 2 Management der Kapitalverwendung (Investition)

Mehr

Private Equity im Mittelstand

Private Equity im Mittelstand Matthias Dill Private Equity im Mittelstand Tectum Verlag Matthias Dill Private Equity im Mittelstand Zugl.: Technische Universität Braunschweig, Univ. Diss. 2008 ISBN: 978-3-8288-9811-0 Tectum Verlag

Mehr

Die Finanzkrise und die kleinen und mittleren Unternehmen

Die Finanzkrise und die kleinen und mittleren Unternehmen Die Finanzkrise und die kleinen und mittleren Unternehmen Eine betriebswirtschaftliche Analyse Schloss Prösels, 7. Juli 2012 Georg Lun Die Finanzkrise und die kleinen und mittleren Unternehmen 1. Südtiroler

Mehr

Börsen- und Anlage-Workshop. Modul 3: Forderungswertpapiere Anleihen Teil 1

Börsen- und Anlage-Workshop. Modul 3: Forderungswertpapiere Anleihen Teil 1 Börsen- und Anlage-Workshop Modul 3: Forderungswertpapiere Anleihen Teil 1 Modul 3 Forderungswertpapiere - Anleihen Inhalt: Anleihen Funktion Arten Bedingungen Märkte Bewertung Seite 2 Das Wertpapier Was

Mehr

Tischvorlage. zum. Mittelstandsforum Steuern, Recht & Bewertung. Neue Finanzierungswege für kleine und mittlere Unternehmen

Tischvorlage. zum. Mittelstandsforum Steuern, Recht & Bewertung. Neue Finanzierungswege für kleine und mittlere Unternehmen Tischvorlage zum Mittelstandsforum Steuern, Recht & Bewertung Neue Finanzierungswege für kleine und mittlere Unternehmen Dienstag, 8. Juni 2010 in Essen Programm 09:15 Uhr Empfang 09:30 Uhr Begrüßung und

Mehr

Aktuelle Trends und Neuerungen bei KG-Modellen

Aktuelle Trends und Neuerungen bei KG-Modellen Aktuelle Trends und Neuerungen bei KG-Modellen Eric Romba Hauptgeschäftsführer VGF Verband Geschlossene Fonds e.v. Symposium Herausforderungen und Innovationen bei Investments in unternehmerische Beteiligungen

Mehr

Einige Zitate und Pressemeldungen zum Thema Unternehmensfinanzierung und Basel II:

Einige Zitate und Pressemeldungen zum Thema Unternehmensfinanzierung und Basel II: Einige Zitate und Pressemeldungen zum Thema Unternehmensfinanzierung und Basel II: Die Finanzierung von Unternehmensgründern wird mit Basel II vermehrt Aufgabe der öffentlichen Hand werden. Zit. Vize-Gouverneurin

Mehr

Finanzierungssituation und -bedarf der österreichischen Kultur- und Kreativwirtschaft

Finanzierungssituation und -bedarf der österreichischen Kultur- und Kreativwirtschaft Finanzierungssituation und -bedarf der österreichischen Kultur- und Kreativwirtschaft Mag. Aliette Dörflinger 06.März 2015 Agenda 2/25 1. Informationen zur Studie 2. Finanzierungssituation der Kultur-

Mehr

Immobilieninvestition. -finanzierung kompakt

Immobilieninvestition. -finanzierung kompakt Immobilieninvestition und -finanzierung kompakt von Prof. Dr. Michaela Hellerforth Oldenbourg Verlag München Inhalt Vorwort V 1 Grundlagen 1 1.1 Investition und Finanzierung 1 1.2 Einfuhrung in die Investitions-

Mehr

Kapitalmarktlinie. von Kirstin Muldhoff

Kapitalmarktlinie. von Kirstin Muldhoff Capital Asset Pricing Model Kapitalmarktlinie von Kirstin Muldhoff Gliederung 1. Wiederholung Portfoliotheorie 2. Capital Asset Pricing Model (CAPM) (Kapitalmarktmodell) 2.1 Voraussetzungen des CAPM 2.2

Mehr

Michael Trübestein. Real Estate Asset Management für institutionelle Investoren

Michael Trübestein. Real Estate Asset Management für institutionelle Investoren 770 Michael Trübestein Real Estate Asset Management für institutionelle Investoren Eine theoretische Konzeption und empirische Untersuchung aus Sicht institutioneller Investoren in Deutschland A261444

Mehr

KMUs in Österreich - Betriebliche Planung Welche Zukunft sehen Salzburgs Unternehmen?

KMUs in Österreich - Betriebliche Planung Welche Zukunft sehen Salzburgs Unternehmen? KMUs in Österreich - Betriebliche Planung Welche Zukunft sehen s Unternehmen? Eine repräsentative Befragung über Optimismus, Ängste, Herausforderungen und Einschätzung der Zukunft Studiendesign Auftraggeber:

Mehr

Kurzfristige Kreditfinanzierung... 14 Langfristige Kreditfinanzierung... 20 Verständnisfragen... 25

Kurzfristige Kreditfinanzierung... 14 Langfristige Kreditfinanzierung... 20 Verständnisfragen... 25 5 Inhalt 1 Systematik der... 7 sregeln... 7 Verständnisfragen... 9 2 sarten im Überblick... 10 Verständnisfragen... 12 3 Kreditfinanzierung... 14 Kurzfristige Kreditfinanzierung... 14 Langfristige Kreditfinanzierung...

Mehr

Ak. OR Dr. Ursel Müller. BWL III Rechnungswesen / GRZ der Investitions- und Finanzierungstheorie

Ak. OR Dr. Ursel Müller. BWL III Rechnungswesen / GRZ der Investitions- und Finanzierungstheorie Ak. OR Dr. Ursel Müller BWL III Rechnungswesen / GRZ der Investitions- und Finanzierungstheorie Übersicht I. Die entscheidungsorientierte moderne Betrachtungsweise 1. Die kapitalmarktorientierte Sicht

Mehr

Neue Liquiditätsvorschriften für Banken haben Auswirkungen auf Ertragssituation, Geschäftsmodell und Eigenanlagen

Neue Liquiditätsvorschriften für Banken haben Auswirkungen auf Ertragssituation, Geschäftsmodell und Eigenanlagen Umfrage Neue Liquiditätsvorschriften für Banken haben Auswirkungen auf Ertragssituation, Geschäftsmodell und Eigenanlagen In Kooperation mit Prof. Dr. Volker Wittberg Fachhochschule des Mittelstands (FHM),

Mehr

Finanzierung im Wandel

Finanzierung im Wandel Sonja Kolb Finanzierung im Wandel Anforderungen und Alternativen für den Mittelstand VDM Verlag Dr. Müller Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 1.1 Problemstellung und Zielsetzung des Buchs 1 1.2 Aufbau des

Mehr

Mittelstand und Börse Trends, Erwartungen, Einschätzungen

Mittelstand und Börse Trends, Erwartungen, Einschätzungen Mittelstand und Börse Trends, Erwartungen, Einschätzungen Empirische Analyse zur Finanzierung über Mittelstandsanleihen Düsseldorf, 15. März 2012 1 HINTERGRUND DER STUDIE Der Markt für Mittelstandsanleihen

Mehr

Marktversagen II: Externalitäten, Informationsasymmetrien und Marktmacht

Marktversagen II: Externalitäten, Informationsasymmetrien und Marktmacht Marktversagen II: Externalitäten, Informationsasymmetrien und Marktmacht Coase, Ronald H., 1960, The Problem of Social Cost, Journal of Law and Economics, 3, 1-44. Åkerlof, George A., 1970, The Market

Mehr

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I.

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Quartal 2014 Immer weniger Unternehmen benötigen Fremdfinanzierung aber Finanzierung für kleinere Betriebe

Mehr

Phase I. Phase II. Phase III. Phase IV. Einnahmen. KAPITALBESCHAFFUNG = Finanzierung von außen. KAPITALVERWENDUNG = Investition.

Phase I. Phase II. Phase III. Phase IV. Einnahmen. KAPITALBESCHAFFUNG = Finanzierung von außen. KAPITALVERWENDUNG = Investition. Phase I KAPITALBESCHAFFUNG = Finanzierung von außen Einnahmen Phase II KAPITALVERWENDUNG = Investition Ausgaben Phase III Phase IV KAPITALRÜCKFLUSS = Desinvestition KAPITALNEUBILDUNG = Gewinn KAPITALABFLUSS

Mehr

Anleihen, Aktien und Fonds über die Börse zeichnen. ein Service für Anleger.

Anleihen, Aktien und Fonds über die Börse zeichnen. ein Service für Anleger. Anleihen, Aktien und Fonds über die Börse zeichnen ein Service für Anleger. 1 Anleihen, AKTien UnD FOnDS über Die börse zeichnen Anleihen, AKTien UnD FOnDS über Die börse zeichnen 2 Wertpapiere über die

Mehr

Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden

Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden Sperrvermerk Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden Bachelorarbeit Zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Vorlesung BWL IIa: Investition und Finanzierung

Vorlesung BWL IIa: Investition und Finanzierung Vorlesung BWL IIa: Investition und Finanzierung Priv.-Doz. Dr. Dr. Aurelio J. F. Vincenti Vertretungsprofessur BWL, Unternehmensfinanzierung Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Universität Kassel Wintersemester

Mehr

1 Einleitung. 1.1 Motivation

1 Einleitung. 1.1 Motivation 1 Einleitung 1.1 Motivation Eine zunehmende Globalisierung in Verbindung mit der Verbreitung des elektronischen Handels, stets kürzer werdende Produktlebenszyklen und eine hohe Variantenvielfalt konstituieren

Mehr

Prinzipal-Agent- Beziehung. in einer. Management-Eigenkapitalgeber- Beziehung Von Kristina Brüdigam

Prinzipal-Agent- Beziehung. in einer. Management-Eigenkapitalgeber- Beziehung Von Kristina Brüdigam Beziehung in einer Prinzipal-Agent- Management-Eigenkapitalgeber- Beziehung Von Kristina Brüdigam 03.12.2007 1 Gliederung 1. Definition Prinzipal-Agent Beziehung 2. Annahmen 3. Informationsasymmetrie vor

Mehr

Planspiel BWL. Finanzmanagement Leverage Effekt

Planspiel BWL. Finanzmanagement Leverage Effekt Planspiel BWL Finanzmanagement Leverage Effekt 1 Übersicht CABS 2 Finanzmanagement Teilbereich der Unternehmensführung Zentrale Rolle für die Geschäftsplanung Datengewinnung aus allen Unternehmensbereichen

Mehr

FRANCHISING DISTRIBUTIONSKONZEPT ALS. MatzelO@aol.com. erstellt durch: Marcus Path Marcel Ogon Frank Langbehn. Februar 1998 BWL HFSU 02/1997-98

FRANCHISING DISTRIBUTIONSKONZEPT ALS. MatzelO@aol.com. erstellt durch: Marcus Path Marcel Ogon Frank Langbehn. Februar 1998 BWL HFSU 02/1997-98 FRANCHISING ALS DISTRIBUTIONSKONZEPT erstellt durch: Marcus Path Marcel Ogon Frank Langbehn Februar 1998 BWL HFSU 02/1997-98 P. O. L. Inhalt I. Definition Franchising II. III. IV. Franchising Vertrag /

Mehr

Anleihen an der Börse Frankfurt: Schnell, liquide, günstig mit Sicherheit. Bonds, Select Bonds, Prime Bonds

Anleihen an der Börse Frankfurt: Schnell, liquide, günstig mit Sicherheit. Bonds, Select Bonds, Prime Bonds Anleihen an der Börse Frankfurt: Schnell, liquide, günstig mit Sicherheit Bonds, Select Bonds, Prime Bonds 2 Anleihen Investment auf Nummer Sicher Kreditinstitute, die öffentliche Hand oder Unternehmen

Mehr

MUSTERLÖSUNG DER EINSENDEARBEIT 2 ZUM MODUL 31581*

MUSTERLÖSUNG DER EINSENDEARBEIT 2 ZUM MODUL 31581* MUSTERLÖSUNG DER EINSENDEARBEIT ZUM MODUL 31581* UNTERNEHMENSGRÜNDUNG WS 014/15 Aufgabe 1 (33 Punkte) Betrachtet man vor allem die traditionelle Form einer fondsorientierten Finanzierung mit formellem

Mehr

Unternehmensschuldscheine versus (unrated) Bonds

Unternehmensschuldscheine versus (unrated) Bonds Unternehmensschuldscheine versus (unrated) Bonds Agenda 1 2 Marktüberblick Ausgestaltungsmerkmale d. Instrumente 3 Überblick 2011 Marktüberblick Anzahl der -Emissionen deutscher Unternehmen 70 60 50 Anzahl

Mehr

H & E UNTERNEHMERISCHE BETEILIGUNGEN UND NACHFOLGEREGELUNGEN FÜR MITTELSTÄNDISCHE UNTERNEHMER H&E KAPITALBETEILIGUNGEN GMBH & CO.

H & E UNTERNEHMERISCHE BETEILIGUNGEN UND NACHFOLGEREGELUNGEN FÜR MITTELSTÄNDISCHE UNTERNEHMER H&E KAPITALBETEILIGUNGEN GMBH & CO. UNTERNEHMERISCHE BETEILIGUNGEN UND NACHFOLGEREGELUNGEN FÜR MITTELSTÄNDISCHE UNTERNEHMER H&E KAPITALBETEILIGUNGEN GMBH & CO. KG Fokus PARTNERSCHAFT BRAUCHT ECHTE PARTNER. H&E beteiligt sich als unternehmerischer

Mehr

Sie wollen einen Kredit? Zeigen Sie uns, dass Sie ihn nicht benötigen, und Sie bekommen ihn.

Sie wollen einen Kredit? Zeigen Sie uns, dass Sie ihn nicht benötigen, und Sie bekommen ihn. Ansprache von IHK-Präsident Dr. Richard Weber anlässlich der Eröffnung der Veranstaltung Mehr Erfolg mit breitem Finanzierungsmix: Alternative Finanzierungsinstrumente für den Mittelstand, 22. September,

Mehr

Die optimale Kapitalstruktur

Die optimale Kapitalstruktur Die optimale Kapitalstruktur Wieviel Eigenkapital und wieviel Fremdkapital sollten wir verwenden? Christian Rieck 1 Kapitalstruktur: Definition Kapitalstruktur (capital structure): Zusammensetzung der

Mehr

Executive Summary. Im Auge des Sturms Die Performance von Private Equity während der Finanzkrise

Executive Summary. Im Auge des Sturms Die Performance von Private Equity während der Finanzkrise Im Auge des Sturms Die Performance von Private Equity während der Finanzkrise Executive Summary Private Equity-Transaktionen konnten in der Finanzkrise 2008 eine Überrendite gegenüber vergleichbaren Investments

Mehr

Ablauf der Finanzmarktkrise

Ablauf der Finanzmarktkrise Ablauf der Finanzmarktkrise Münster, 04. Mai 2010 04.05.2010; Chart 1 Ausgangslage im Vorfeld der internationalen Finanzkrise Zusammenbruch der New Economy 2001 / Anschlag am 09.11.2001. Anstieg der Wohnimmobilienpreise

Mehr

AC Risk Parity Bond Fund*

AC Risk Parity Bond Fund* AC Risk Parity Bond Fund* APRIL 2014 Pascale-Céline Cadix, Director Sales * Vollständiger Name: ACQ - Risk Parity Bond Fund Risk Parity funktioniert auch im Anleihenbereich RISK PARITY IM ANLEIHENBEREICH

Mehr

Hedge Fonds Strategien

Hedge Fonds Strategien 1 Hedge Fonds Strategien 24. Januar 2008 Straightline Investment AG Rütistrasse 20 CH-9050 Appenzell Tel. +41 71 353 35 10 Fax +41 71 353 35 19 welcome@straightline.ch www.straightline.ch seit 1986 2 Hedge

Mehr

Mittelstandsanleihen in Österreich

Mittelstandsanleihen in Österreich 028 Mittelstandsanleihen in Österreich 1 018 Flien 2 Mittelstandsanleihen S geht s! Wien, am 29.04.2014 3 Inhalt des Vrtrages Einrdnung in den Finanzierungsmix Mittelstandsanleihen: Situatin in Österreich

Mehr

Order / Zeichnung Unternehmensanleihe zehsa-anleihe LR01 Wertpapier-Kaufauftrag

Order / Zeichnung Unternehmensanleihe zehsa-anleihe LR01 Wertpapier-Kaufauftrag zehsa - Investments, - zehsa Investments Bereich Investments Telefon +49 375 283 899 50 Telefax +49 375 XXX info@zehsa-sfi.eu Datum Ihre Nachricht vom Unser Zeichen ou Ihr Zeichen Order / Zeichnung Unternehmensanleihe

Mehr

Inhalt VII. Vorwort...V

Inhalt VII. Vorwort...V I VII Vorwort................................................V 1 Charakteristika und praktische Relevanz strukturierter Finanzierungen (Birgit Wolf).......................... 1 1.1 Einführung und Lernziele.............................

Mehr

Die Medienindustrie. Auswirkungen von Basel II auf Finanzierung, Kapitalmarkt und Wettbewerb der Branche

Die Medienindustrie. Auswirkungen von Basel II auf Finanzierung, Kapitalmarkt und Wettbewerb der Branche 1 Die Medienindustrie Auswirkungen von Basel II auf Finanzierung, Kapitalmarkt und Wettbewerb der Branche Harald Heider Gruppenleiter Research für Medien und Telekommunikationswerte, DZ-BANK Frankfurt

Mehr

Nachtrag Nr. 1. Wertpapierprospekt

Nachtrag Nr. 1. Wertpapierprospekt Nachtrag Nr. 1 gemäß 16 Abs. 1 Wertpapierprospektgesetz vom 22. Februar 2013 zum Wertpapierprospekt vom 07. Dezember 2012 für das öffentliche Angebot und die Einbeziehung in den Entry Standard an der Frankfurter

Mehr

Klausur zu Vorlesung und. Versicherungsmärkte am 19.02.2002

Klausur zu Vorlesung und. Versicherungsmärkte am 19.02.2002 Ludwig-Maximilians-Universität München Seminar für Versicherungswissenschaft Prof. Ray Rees / Prof. Achim Wambach, D.Phil. Versicherungsmärkte WS 2001 / 2002 Diplomprüfung für Volkswirte Klausur zu Vorlesung

Mehr

Emissionsmarkt Deutschland Q3 2014

Emissionsmarkt Deutschland Q3 2014 www.pwc.de Emissionsmarkt Deutschland Q3 2014 Quelle: Börse Frankfurt Inhalt im Überblick 3. Quartal 2014 3 IPOs IPOs im Q3 2014 4 Veränderungen zwischen Bookbuildingspanne, Emissionspreis und Kurs zum

Mehr

Finanzierung. Eine Einführung. Jochen Drukarczyk. 6., überarbeitete Auflage 35 Abbildungen und 68 Tabellen. Gustav Fischer Verlag Stuttgart Jena

Finanzierung. Eine Einführung. Jochen Drukarczyk. 6., überarbeitete Auflage 35 Abbildungen und 68 Tabellen. Gustav Fischer Verlag Stuttgart Jena Finanzierung Eine Einführung Jochen Drukarczyk 6., überarbeitete Auflage 35 Abbildungen und 68 Tabellen Gustav Fischer Verlag Stuttgart Jena Inhaltsverzeichnis 1. Kapitel Einleitung 1 1 Zum Begriff «Finanzierung»

Mehr

Finanzierung. Hauptaufgabe Sicherstellen der Liquidität (Zahlungsfähigkeit)

Finanzierung. Hauptaufgabe Sicherstellen der Liquidität (Zahlungsfähigkeit) Finanzierung Finanzierung Hauptaufgabe Sicherstellen der Liquidität (Zahlungsfähigkeit) Grundsätze Für kurzfristige Verbindlichkeiten sollten flüssige Mittel und kurzfristige Forderungen zur Verfügung

Mehr

Frisches Geld für den Mittelstand. Unternehmertag 2010

Frisches Geld für den Mittelstand. Unternehmertag 2010 Frisches Geld für den Mittelstand Unternehmertag 2010 kurz zu uns wir sind eine partnerschaftlich aufgestellte Beratungsgesellschaft wir beraten den unternehmerischen Mittelstand wir sind konsequent auf

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

Erfolgreich an die Börse

Erfolgreich an die Börse Inhalt 1. Börsengang warum? 6 2. Börsenreife Voraussetzungen und Anforderungen 8 2.1. Formale Börsenreife 8 2.2. Wirtschaftliche und innere Börsenreife 11 2.3. Management 13 2.4. Ausreichendes Grundkapital

Mehr

LÖSUNG ZUR VORLESUNG MAKROÖKONOMIK I (SoSe 14) Aufgabenblatt 4

LÖSUNG ZUR VORLESUNG MAKROÖKONOMIK I (SoSe 14) Aufgabenblatt 4 Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Jun.-Prof. Dr. Philipp Engler, Michael Paetz LÖSUNG ZUR VORLESUNG MAKROÖKONOMIK I (SoSe 14) Aufgabenblatt 4 Aufgabe 1: IS-Kurve Leiten Sie graphisch mit Hilfe

Mehr

Corporate Financing. Außenfinanzierung. Innenfinanzierung. Praxisbezug: CoRe

Corporate Financing. Außenfinanzierung. Innenfinanzierung. Praxisbezug: CoRe 2006 Martin Grabsch Corporate Financing : Liegt immer dann vor, wenn finanzielle Mittel nicht durch den betrieblichen Umsatzprozess generiert werden Beschaffungsquellen: Geldmarkt Kapitalmarkt : Formen

Mehr

m:access Mittelstandsfinanzierung Die Rolle der Börse

m:access Mittelstandsfinanzierung Die Rolle der Börse m:access Mittelstandsfinanzierung Die Rolle der Börse München, den 26. November 2014 Miriam Korn, Direktorin Vertrieb Börse München Eckdaten 2 Nummer 3 der deutschen Präsenzbörsen nach Orderzahlen Ca.

Mehr

Value Based Management

Value Based Management Value Based Management Vorlesung 2 Shareholder-Bewertung von Cashflows PD. Dr. Louis Velthuis 4.11.2005 Wirtschaftswissenschaften PD. Dr. Louis Velthuis Seite 1 1 Einführung Value Based Management beinhaltet

Mehr

Kapitel V. Öffentliche versus private Produktion

Kapitel V. Öffentliche versus private Produktion Kapitel V Öffentliche versus private Produktion Teil V/1 Fragestellung: Soll der Staat überhaupt Güter und Dienstleistungen selbst produzieren oder Produktionsunternehmen besitzen, oder soll die Produktion

Mehr

Inhaltsverzeichnis. A. Einleitung... 13

Inhaltsverzeichnis. A. Einleitung... 13 Inhaltsverzeichnis A. Einleitung... 13 B. Einsatzmöglichkeiten für Mezzanine-Kapital in der Krise von Unternehmen... 17 I. Begriffsbestimmung Mezzanine-Kapital und seine gängigen Funktionen... 18 II. Typische

Mehr

Options- und Stil illhaltergeschäfte - Grundlagen 1

Options- und Stil illhaltergeschäfte - Grundlagen 1 Options- und Stil illhaltergeschäfte - Grundlagen 1 Optionen sind Rechte und Pflichten Gegenstand eines Optionsgeschäftes ist das Optionsrecht, dieses wird als Optionskontrakt gehandelt. Der Käufer erwirbt

Mehr

Investmentphilosophie "Eine neue Disziplin "

Investmentphilosophie Eine neue Disziplin "Eine neue Disziplin " Die Einfachheit der Wissenschaft - Raus aus dem Elfenbeinturm Anlage-Renditen lassen sich genau, wie die Zukunft - nicht vorhersagen. Aktives Management suggeriert einen besonderen

Mehr

Grundlagen der Finanzwirtschaft

Grundlagen der Finanzwirtschaft Grundlagen der Finanzwirtschaft Analyse, Entscheidung und Umsetzung 3., aktualisierte Auflage Jonathan Berk Peter DeMarzo Grundlagen der Finanzwirtschaft - PDF Inhaltsverzeichnis Grundlagen derfinanzwirtschaft

Mehr

Grundlagen der Finanzierung und Investition

Grundlagen der Finanzierung und Investition Grundlagen der Finanzierung und Investition Mit Fallbeispielen und Übungen von Prof. Dr. Ulrich Pape ESCP Europe Wirtschaftshochschule Berlin Lehrstuhl für Finanzierung und Investition www.escpeurope.de/finanzierung

Mehr

P&R Container- Investitions-Programm

P&R Container- Investitions-Programm P&R - Investitions- Investitions Einfach. Ertragreich. Sicher. Vorwort Einfach. Ertragreich. Sicher. Einfach. Ertragreich. Sicher. Wenn es das ist, was Sie von einer Kapitalanlage erwarten, bietet Ihnen

Mehr