Cellular & Conservation

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Cellular & Conservation"

Transkript

1 NETWORK OF ELEMENTS OF NEW ECONOMY CONNECTIVITY & CONTEXT CLICK FOR CLIP & CONTENT COLLEGES & CYBERUNIS CARE, CURE & CEMETERY CORE LABOUR & CREATIVES GEN RESEARCH INTERNET WEB SENSOR CELLULAR & CONSERVATION CONSUMER & COMMERCE MOBILE KOMM./ VOICE M E N MULTI MEDIA AUDIO/VIDEO COMMUNE & COMMUNICATE CASH & CREDIT COMMUNITIES & CHATIQUETTES DATA COMPUTER CHIPCARDS & CYBERCRIME CULTURE & CIVILIZATION

2 Communication: Anyone, Anytime, Anywhere Fast, Cheap, Perfect, Personal and Unlimited ERIAN - 6/1

3 Weltweite Netzstrukturen zum Austausch von Informationen, Waren und Dienstleistungen Netz Nutzer Art des Netzes Breitbandkommunikations - Festnetz statisch statisch Informationsnetz Mobilfunknetz statisch mobil Informationsnetz Satellitenkommunikationsnetz mobil mobil Informationsnetz Stromversorgungsnetz statisch statisch Informations- und Infrastrukturnetz Straßennetz (Kraftfahrzeuge) statisch mobil Verkehrsnetz Unternehmens-/Organisationsnetz Gesellschaftsnetz Beziehungsnetz (Mensch/Mensch) Gesellschaftsnetz Gemeinsamkeiten Verfügbarkeit & Nutzbarkeit Kompatible Dienstleistungen quer über alle Netze ERIAN - 6/2

4 HANDYDICHTE nach Ländern mit hoher PENETRATION Island 78 % Österreich Finnland 75 % 76 % Taiwan Hongkong Italien Schweden Norwegen Israel Schweiz 73 % 72 % 71,4 % 70,5 % 70 % 69 % 68,5 % 60 % 70 % Bevölkerung 80 % ERIAN 6/3 Quelle: NEWS

5 HANDYDICHTE NACH ALTERSGRUPPEN IN ÖSTERREICH Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre 80 % 85 % 78 % 72 % 68 % 100 % 100 % 100 % 100 % 100 % Jahre 55 % 100 % Jahre 32 % 100 % über 70 Jahre 17 % 100 % In Österreich telefonieren acht von zehn Jugendlichen im Alter von 15 bis 19 Jahren bereits mit eigenem Handy. Große Chancen auf Neukunden haben Netzbetreiber nur bei Leuten ab 40. ERIAN - 6/4 Quelle: e-media

6 Evolution of Mobile Phones 1 st generation (1/G) - Analoge Netze; in Ö das C- und D- Netz 2 nd generation (2/G) - Digitale Netze im 900 und 1800 MHz Bereich; GSM Global System for Mobile Communication; <9k6 2 nd -3 rd generation (2/3G) - GPRS; <170k/s (verfügbar) 3 rd generation (3G) - UMTS <2Mb/s (ab Mitte 2002) 4 th generation (4G) - <8Mb/s (ab 2005) ERIAN - 6/5

7 2 nd -3 rd generation: GPRS (General Packet Radio Services) Schneller Zugriff auf WAP (Wireless Application Protocol) - Funktionen (sog. Internet am Handy) Nutzung: Dzt. beschränken sich die Internetmöglichkeiten von WAP Funktionen auf News, Aktienkurse, Kinoauskünfte, Fahrplanauskünfte, Spiele, Chat als Zeitvertreib, Klingeltöne und Displayanzeigen aus dem Netz Hinkünftig: m- banking, Navigationsservices, lokale Wetter- und Verkehrsberichte Japan: I-mode (mobiles Internet) dzt. ca. 15 Mio. Nutzer Abrechnungsmodus: Übertragenes Datenvolumen (anstelle der Zeitabrechnung) ERIAN - 6/6

8 3 rd generation: UMTS (Universal Mobile Telephony System - international IMT 2000) 6 Anbieter in Österreich ab ca. Mitte 2002 Mobilkom Austria, max.mobil, Connect Austria / One, tele.ring, Telefonica, Hutchison Whampoa Datenraten / Übertragungsgeschwindigkeiten lt. UMTS Standard Im stationären Zustand und in der Pico- Zelle bis zu 2 Mb/s Bis 10 km/h: 384 kb/s Über 10 km/h: 144 kb/s Selbstbeschränkung der Netzbetreiber in der Startphase von UMTS: kb/s aufgrund der Senderdichte ERIAN - 6/7

9 4 th generation mobile phones Virtuell- Reality- Geräte in TV - Qualität mit GPS Min. 4 mal schneller als UMTS (bis zu 8 Mb/s) Anwendungen: TV - nach PAL- Norm benötigt Datenraten bis 25 Mb/s Vorort - Röntgen ERIAN - 6/8

10 Geschwindigkeit/Download UMTS photo report video clip GPRS web photo report video clip ISDN web photo report video clip PSTN web photo report video clip GSM web photo report video clip 0 10 sec 1 min 10 min 1 hour ERIAN - 6/9 Quelle: UMTS Forum

11 Der UMTS- Hype (350 Mrd. Euro Lizenzgebühren in Deutschland für UMTS) Mobilfunkbenutzer und Einnahmen in Europa Users (mio.) Einnahmen (Mrd. Euro) Einnahmen: Mulitmedia Dienste Einnahmen: Gesamtheit aller Mobilfunkdienst Die Anzahl der Mobilfunkteilnehmer wird bis 2015 kräftig wachsen (obere Linie). Ab 2005 werden immer mehr Menschen Multimedia-Dienst in Anspruch nehmen (untere Linie). ERIAN - 6/10 Quelle: Ericsson

12 Werbung M-Commerce Dienste Sprache (in 100 ös) M-Commerce Markt in Österreich ös in Mio NEUE UM- SATZBRINGER Erweiterte Dienste und elektronische Bezahlung statt Sprache. ERIAN - 6/11 Quelle: Universität Kagenfurt

13 UMTS Netze & Endgeräte Weltweit gleichzeitiger Aufbau von 60 UMTS Netzen (Mobilfunkbetreiber) Vermittlungs- und Speicherrechnerbedarf (Technologielieferanten) Aufbau von Millionen von Sendestandorten (Infrastrukturlieferanten) Endgerätebedarf vervielfacht sich; die Funktionalitäten und das Design ist jedoch noch weitesgehend unbekannt (Endgerätelieferanten) Hohe Rechenleistung für Multimediaanwendungen (Content-Provider) reduzieren die heute verfügbaren Akku- Laufzeiten von 6-12 Stunden aktive Einsatzdauer auf 2-3 Stunden Key to success for UMTS Zusammenspiel von Mobilfunkbetreiber, Technologie-, Infrastruktur-, und Endgerätelieferanten mit Content- Providern ERIAN - 6/12

14 Wer in der mobilen Informationsgesellschaft zu kompliziert denkt, hat vermutlich schon verloren, denn die Menschen stehen auf einfache, durchsichtige Angebote Nokia Studie (2000): Welche Anwendungen sind für Handy- Nutzer dzt. interessant 1. Versenden und Empfangen von s 2. Verkehrsinformationen, Routenfinder, Städteführer 3. Terminkalender, Telefon- und Adressverzeichnis 4. Wetterprognosen, Nachrichten 5. Tickets Alles relativ einfache, durchsichtige Angebote Heinz Sundt, GD Telekom Austria ERIAN - 6/13

15 UMTS Umsätze im Jahr 2005 Werbung Internetzugang Informationsdienste 8 % 7 % Sprachtelefonie Mobile Commerce 10 % 42 % 11 % 22 % Sonstige Datendienste ERIAN - 6/14 Quelle: e-quential

16 Die aussichtsreichsten UMTS- Applikationen M-Commerce Lokalisierungsdienste Informationsdienste 76,3 % 84,2 % 81,8 % Unified Messaging Elektronischer Zahlungsverkehr Videoübertragung Videokonferenzen Telematik-Dienste Online-Börsenhandel 65,9 % 60,5 % 57,8 % 55,3 % 50,0 % 47,4 % Quelle: Ericsson ERIAN - 6/15

17 UMTS Applikationen mcommerce & mbusiness Interaktives Einkaufen Mobiles Büro; Zugriff auf Firmendatenbank von jedem Ort der Welt (Hotel, Auto,...) Virtuelle Arbeitsgruppen Mobile Videoübertragungen und -konferenzen Lokalisierungsdienste und Navigationssysteme Persönliche Lokalisierung bei Unfällen Autonavigationssysteme mit GPS Routenoptimierung ERIAN - 6/16

18 UMTS Applikationen Informations- und Kommunikationsdienste Online Zeitung, - Fernsehen Zugriff auf Such- und Filterfunktionen Online Bibliotheken/Wissensdatenbanken Online Ausbildungsmodule Unified Messaging Informationen werden bedarfsgerecht aufbereitet als , als Videofile oder als Tondokument Im Büro erscheint die Information am Flat Screen als Videofile Im Auto wird das Tondokument vorgelesen Am Handy wird die Kerninformation als angezeigt ERIAN - 6/17

19 UMTS Applikationen mbanking Elektronischer Zahlungsverkehr Zahlung über Kreditkartenfunktionen im Handy (Prepaid Watch) Bezahlung von Klein- und Kleinstbeträgen, Parkgaragen, Taxifahrten, Getränkeautomat, Arzneien, Kinokarten Billing eines Telefongespräches ähnlich dem Billing von Klein- und Kleinstbeträgen Kontoführung (Kontostand abrufen, Überweisungen, Daueraufträge) Online - Börsenhandel (Börsenkurse abfragen, Charts anfertigen, Aktien handeln) Kredit -und Leasinggeschäfte abwickeln Virtuelle Bank ERIAN - 6/18

20 UMTS Applikationen Telematik-Dienste - Überwachen und Fernsteuern von Geräten, Fahrzeugen und Einrichtungen Ein- Ausschalten, Programmieren von Geräten in und außerhalb des Hauses Steuerung- und Informationsabfrage von Geräten (Alarmanlage, Heizung, Klimaanlage, Toröffner,...) - dzt. 8 Geräte möglich (A1 MatikBox) Störungsmeldung und Ausfall von Geräten Alarmanlagen melden unerwünschte Besucher per SMS oder akustischen Signalen - Verbindung mit Web- Cam wird hergestellt Fernwartung von Geräten Transportlogistik und Fahrtenoptimierung Produktbeobachtung (von der Entstehung bis zur Entsorgung) ERIAN - 6/19

21 UMTS Applikationen mtainment (Mobil-Entertainment) Video / Audio on Demand, Web-TV Games Virtuelles Sightseeing Elektronische Postkarte - Handy fotografiert und übermittelt die Urlaubsgrüße mhealth Notruf- und Gesundheitsanwendungen Telemedizin Sozialdienste ERIAN - 6/20

22 UMTS Applikationen Überwachung und Kontrolle durch Videokameras Flughäfen, Bahnhöfe, Kaufhäuser, Tiefgaragen und Villen GB: Kameras überwachen öffentliche Plätze und Straßen mit dem Ziel Diebstähle und Überfälle zu reduzieren Demonstrationen und Aufmärsche Verkehrskameras zur Verkehrsleitung und Stauwarnung Erkennungssoftware sucht gezielt nach Personen oder Autonummern ERIAN - 6/21

23 Empfangsbeschränkung für Geräte und Dienstleistungen orts- und zeitabhängig für Tagungen, Konzerte, Flugzeuge,... contentgesteuert nur wichtige Nachrichten werden durchgelassen, Auswahl durch Schlüsselwörter, Werb s personenbezogen auf bestimmte Benutzergruppen zugeschnitten Firmenmitarbeiter Personen, die im Adressregister meines Handys gespeichert sind Personen, die Ihre Rufnummer und Namen beim Anruf offenlegen (Belästigungen,..) Komprimierung von Informationen auf Management Review Format Informationsfilter als Killerapplikationen ERIAN - 6/22

24 Mit UMTS nur zu telefonieren, wäre geradezu mit Kanonen auf Spatzen zu schießen. Aus dem Handy ein Psion zu machen, das ist der wesentliche Punkt Albert Hochleitner, GD Siemens Österreich ERIAN - 6/23

25 Multifunktionsgeräte (Dial Watch, Pre Paid Watch,...) Mobiltelefon, Diktiergerät, Anrufbeantworter / Mobilbox (Dail Watch) Zugang zu Dienstleistungen (Einkäufe, Buchungen, Lotto,...) und Zahlungsmittel (PrePaid Watch) Speech/Read/Write- Converter mit Sprachübersetzungsfunktion Walkman, DVD- Player, Headset PDA (Personal Digital Assistant), Terminkalender, Uhr DigiCam, Bildschirm Interner personenbezogener Datenspeicher Internetzugang zu weltweiten Daten- und Informationsspeicher Steuern und überwachen von Gerätefunktionen Sicherheits- und Alarmfunktionen, GPS- Ortung Schnittstellenfunktion (Bluetooth) zu stationären Geräten ERIAN - 6/24

26 BLUETOOTH Standardisierung 1998 (Fa. Ericsson, IBM, Intel, Nokia, Toshiba und weitere 2000 kleinere Unternehmen) Verbindung von (digitalen) Geräten über Funk (2,4 GHz Frequenzbereich mit Frequency Hopping zur gesicherten Datenübertragung) Notebooks, Mobile Festplatten, Scanner, Brenner, Webcams, Drucker und und PDAs, Mobiltelefone und Freisprecheinrichtung, Headsets Fernseher und Videorecorder, Projektoren, Digitalkameras Technische Kenndaten: Übertragungsgeschwindigkeit dzt. ca. 2 Mb/s, auch Mehrpunktverbindungen möglich, keine Sichtverbindung notwendig (wie Infrarot- Standard) Pico Netze tauschen Steckbriefe über die Geräteprofile aus und verbinden sich automatisch (innerhalb der Funkreichweite, dzt m) max. 8 Bluetooth Kommunikationsgeräte je Pico- Netz Scatternet Zusammenschaltung von max. 10 Piconets ERIAN- 6/25

27 Studie der Salzburger Universität: Der österreichische Handy Alltag Ein Handy läutet durchschnittlich 9 Sekunden, bevor der Benutzer abhebt 75 % der Befragten gaben an, dass das letzte Gespräch für sie wichtig war Männer tragen ihr Handy meist griffbereit am Körper, 20 % sogar in der Hand; Frauen müssen zum Telefonieren meist in die Handtasche greifen Die 20 bis 30- jährigen Männer haben die meisten Nummern gespeichert Frauen telefonieren meist diskreter und häufiger privat als Männer Frauen haben im Schnitt eine niedrigere Telefonrechnung Fast die Hälfte der Mobiltelefon- Besitzer ist beunruhigt, wenn sie ihr Handy zu Hause vergessen haben Rund ein Drittel läßt das Handy sogar über die Nacht eingeschaltet, um wirklich rund um die Uhr erreichbar zu sein ERIAN - 6/26

28 Der österr. Handy Alltag Nur jeder 3. Anruf führt zu einem Gespräch mit einer Person (der Rest wird abgebrochen oder man spricht auf die Mobilbox) Jeder 3. Autounfall wird in Ö bereits per Handy gemeldet 18% kaufen jährlich ein neues Handy 10% besitzen bereits zwei oder mehrere Handys 71% versenden regelmäßig Kurznachrichten (SMS) 38% lassen das Handy im Kino an Cyberethics Motiquette Kunstwort aus mobile phones + etiquette (Netiquette/Emoticons) Schalten Sie Ihr Handy nicht ein, wo es ausdrücklich verboten ist (Flugzeuge, Krankenhäuser, Klassische Konzerte, Kirche,...) Respektieren Sie es, wenn Handys unerwünscht sind (Besprechungen, Tagungen, Restaurants, private Einladungen,...) Denken Sie an Ihre eigene Sicherheit (Lenken eines Fahrzeuges,...) ERIAN - 6/27

29 MOBILITÄT Jakob Maurer: Die High Tech Normaden der TIME Branchen verbringen im Schnitt ca. 1 ½ Stunden täglich am Weg zu beruflichen Terminen und Freizeitbeschäftigungen. Dies sind ca. 550 Std. oder 23 Tage im Jahr Schade um die Zeit Studie des Magazins GEO: In einem PKW sitzen im Durchschnitt 1,3 Personen. Um diese ca. 100 Kilogramm der Insassen zu bewegen, müssen 1500 kg Fahrzeug in Bewegung gesetzt werden. Nur 5 % der eingesetzten Energie dienen der Beförderung von Personen, 95 % werden für die Bewegung des Beförderungsmittels verschwendet ERIAN - 6/28

30 MOBILITÄT: Das Auto als Multimedia und Kommunikationszentrale Autonavigationssysteme GPS (Global Position System) zur Grob- Positionierung auf eine Standortgenauigkeit von ca m Gyroskop (Kreiselkompass für das Auto) Positionierung auf eine Standortgenauigkeit von ca. 5 m Map Matching Vergleich des errechneten Standortes mit der digitalen Landkarte, deren Daten auf einer CD- ROM liegen; die Errechnung des Standortes erfolgt über Radsensoren oder dem Tachometer Routen- und Zeitoptimierung, Flottenmanagement Standortabhängiger Reiseführer ERIAN - 6/29

31 Sicherheitssysteme Automatische Abstandhalter mit Kameras und Sensoren Automatischer Notruf bei einem Unfall mit Standortbestimmung des Fahrzeuges Infrarotsichtung von Gefahrenstellen, Menschen und Tieren auf der Fahrbahn Lenk-, Brems- und Antriebskontrolle (KFZ im sicheren Abstand von anderen Autos oder Hindernissen) Diebstahlsicherung Funkgesteuerte Fahrzeugdiagnosesysteme ERIAN - 6/30

32 Roadpricing elektronische Maut Kosten der Straßenbenützung in Abhängigkeit von Ort (Ballungszentren, Autobahn, Landstraße,..) Zeit (Rush hour, Morgengrauen,...) Fahrzeugtyp (PKW, LKW, Motorrad,...) Anzahl der Fahrgäste (L.A.: Eigene Fahrspur für 2 und mehr Personen im Auto) Art der Fahrt (Pendler, Vertreter, Freizeitausflug,...) Verschmelzung von Kommunikation Navigation - Identifikation ERIAN - 6/31

33 UMTS wird scheitern, wenn nicht B2B im Fokus steht ERIAN - 6/32

1. Wie nennt man die Möglichkeit der mobilen Datenübertragung? (z.b. per Handy Webseiten aus dem Internet abrufen)

1. Wie nennt man die Möglichkeit der mobilen Datenübertragung? (z.b. per Handy Webseiten aus dem Internet abrufen) RATEKARTEN RUND UMS HANDY 1. Wie nennt man die Möglichkeit der mobilen Datenübertragung? (z.b. per Handy Webseiten aus dem Internet abrufen) 2. Wie lautet die Abkürzung für die Kurzmitteilung? Nenne auch

Mehr

Panel 8.3 Mobile Internet Strategien für Content-Anbieter. Claudia Pöpperl, Universal Communication Platform, Berlin. claudia.poepperl@ucpag.

Panel 8.3 Mobile Internet Strategien für Content-Anbieter. Claudia Pöpperl, Universal Communication Platform, Berlin. claudia.poepperl@ucpag. Panel 8.3 Mobile Internet Strategien für Content-Anbieter Claudia Pöpperl, Universal Communication Platform, Berlin 1 uboot.com >User Generated ContentContent-Wahn

Mehr

Mobile Internet Strategien für Content-Anbieter

Mobile Internet Strategien für Content-Anbieter Mobile Internet Strategien für Content-Anbieter Volkmar Westdorf Solution Marketing, Service Networks Was bedeuted Mobile Internet EN/FAD 109 0015 Evolution oder Revolution? Mobiles/Drahtloses Internet

Mehr

Der erste Funktelefondienst wurde angeboten. Erste Versuche mit Funktelefonen machte man. a) in Taxis. b) in 1. Klasse Zugwaggons. c) auf Schiffen.

Der erste Funktelefondienst wurde angeboten. Erste Versuche mit Funktelefonen machte man. a) in Taxis. b) in 1. Klasse Zugwaggons. c) auf Schiffen. Erste Versuche mit Funktelefonen machte man a) aus fahrenden Zügen. b) aus hohen Türmen. c) aus fahrenden Heißluftballonen. Der erste Funktelefondienst wurde angeboten a) in Taxis. b) in 1. Klasse Zugwaggons.

Mehr

Nicht ohne mein Handy! Nicht ohne mein Handy!

Nicht ohne mein Handy! Nicht ohne mein Handy! Lernziele Die SchülerInnen erfahren interessante Fakten rund um Mobilfunkverbreitung und Handynutzung in Österreich. setzen sich mit ihrem eigenen Handynutzungsverhalten auseinander. lernen die wichtigsten

Mehr

Digitale Plattformen für CE (Consumer Electronics)

Digitale Plattformen für CE (Consumer Electronics) Digitale Plattformen für CE (Consumer Electronics) Dr. Dietmar Schill Markus Zumkeller Sony International Tägliche Nutzung verschiedener Medien Internet nimmt zu TV nimmt ab Radio bleibt stabil 80% Rundfunk

Mehr

Notizen-Neuerungen. Navigationssysteme

Notizen-Neuerungen. Navigationssysteme Navigationssysteme Navigation allgemein...2 Wozu dient ein Navigationsgerät... 2 Wie funktioniert ein Navigationsgerät?... 2 Die Navigationssoftware...3 Zusätzliche Funktionen:... 3 Die verschiedenen Systeme...4

Mehr

Mobile Computing IT to go

Mobile Computing IT to go Mobile Computing IT to go Dipl.-Ing. oec. Dirk Umbach 1 Internet Meilensteine 1969 Vernetzung der ersten vier Rechner per Telefonleitung an den Universitäten Los Angeles, Stanford, Santa Barbara und Utah:

Mehr

Mobil ins Internet. Mobile Endgeräte:

Mobil ins Internet. Mobile Endgeräte: Mobil ins Internet Mobile Endgeräte: - GSM- Handys: mobile Telefone - PDAs: (Personal digital Assistants Organizer) - Palmtop- Computer - Auto Navigationsgeräten -usw. 1. WAP 1.1. Gründung des WAP: WAP

Mehr

Erwin Menschhorn Sametime 8.0 & Telefonie Integration

Erwin Menschhorn Sametime 8.0 & Telefonie Integration Erwin Menschhorn Sametime 8.0 & Telefonie Integration Was ist eigentlich UC²? Funktion / Dienst UC 2? Instant Messaging? Presence? Web Conferencing? Audio Conferencing? Video Conferencing? Telefonie? VoIP

Mehr

Trends: Gesellschaftsentwicklung und Erwartungen ICT Günter Busch

Trends: Gesellschaftsentwicklung und Erwartungen ICT Günter Busch Trends: Gesellschaftsentwicklung und Erwartungen ICT Günter Busch 1 2006 Nokia Zürcher Tagung IT-Governance, 04. Mai 2006 Trends im Hinblick auf die zunehmende Komplexität der Kommunikation - Mobilität

Mehr

Das Handy als 3. Bildschirm

Das Handy als 3. Bildschirm Mobile C ommunication and S ervice S chleswig-holstein GmbH Das Handy als 3. Bildschirm Digitaler Lifestyle immer und überall Inhalt Mobile als das 7. Massenmedium Mobile als der Third Screen Beispiele

Mehr

WAP-Push. Dafu, Bernd Mielke. DECUS-Symposium Bonn, 16. April 2002

WAP-Push. Dafu, Bernd Mielke. DECUS-Symposium Bonn, 16. April 2002 WAP-Push Dafu, Bernd Mielke DECUS-Symposium Bonn, 16. April 2002 Agenda Messaging-Typen WAP 1.2 das WAP-Forum definiert Push Architektur (Gateway, Bearer, Browser) Anwendungen Börsen-Aktionen, Unterhaltung

Mehr

Ist Swisscom bereit, sich dieser Herausforderung zu stellen?

Ist Swisscom bereit, sich dieser Herausforderung zu stellen? voiptv Ist Swisscom bereit, sich dieser Herausforderung zu stellen? Investorenanlass der ZKB Ueli Dietiker, CEO Swisscom Fixnet AG 25. August 2006 IP was heisst das? 2 Das Internet Protocol (IP) ist ein

Mehr

Handy am Berg. Tipps für den richtigen Einsatz des Handys in Notsituationen. Eine Initiative von mobilkom austria

Handy am Berg. Tipps für den richtigen Einsatz des Handys in Notsituationen. Eine Initiative von mobilkom austria Handy am Berg Tipps für den richtigen Einsatz des Handys in Notsituationen. Eine Initiative von mobilkom austria In Notsituationen Rund 8 Millionen Menschen verbringen jährlich ihre Freizeit in den österreichischen

Mehr

Was ist Mobilkommunikation

Was ist Mobilkommunikation Inhaltsverzeichnis Vorlesung Lehrstuhl Telematik Institut für Informatik I 1. Mobilitätsunterstützung im Internet 2. Technische Grundlagen 3. Zellulare Netze 1G, 2G, 2.5G, 3G, 4G 4. Weitere drahtlose Zugangstechniken

Mehr

Hintergründe zur Datenübertragung in GSM- und UMTS-Mobilfunknetzen für Sunny WebBox / Sunny Boy Control

Hintergründe zur Datenübertragung in GSM- und UMTS-Mobilfunknetzen für Sunny WebBox / Sunny Boy Control GSM Hintergründe zur Datenübertragung in GSM- und UMTS-Mobilfunknetzen für Sunny WebBox / Sunny Boy Control Inhalt Schon zu Beginn der Konzeption des GSM-Standards wurden neben der Telefonie auch Services

Mehr

Referate-Seminar 2001/2002 Mobile Commerce Constantin Rau. Mobile Commerce

Referate-Seminar 2001/2002 Mobile Commerce Constantin Rau. Mobile Commerce Übersicht, Begriffe, Konzepte und Abgrenzung zum konventionellen Electronic Commerce am Beispiel von Financial Services Constantin A. Rau Seminararbeit WS 2001/2002 Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre

Mehr

Mobile Commerce Erfolgsfaktoren und Voraussetzungen. Arnold Picot

Mobile Commerce Erfolgsfaktoren und Voraussetzungen. Arnold Picot Commerce Erfolgsfaktoren und Voraussetzungen Arnold Picot -- Department für Betriebswirtschaft - gement Vortrag und Diskussion auf dem 4. Freiburger Wirtschaftssymposium Wunderbare WirtschaftsWelt Die

Mehr

TalkTalk mach mit, spar mit!

TalkTalk mach mit, spar mit! TalkTalk mach mit, spar mit! Herzlich Willkommen bei TalkTalk Mobile Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Wahl von TalkTalk Mobile. Als Mobilnetzanbieter offerieren wir Ihnen optimale und kostengünstige Dienstleistungen.

Mehr

Von VoIP zur Internettelefonie

Von VoIP zur Internettelefonie Von VoIP zur Internettelefonie E-Day 2007 Wirtschaftskammer Salzburg DI Kurt A. Krenn k.krenn@kurtkrenn.com k.krenn@fh-salzburg.at Motivation für r die Telefonnetzbetreiber nur ein Netz einfachere, billigere

Mehr

Internetzugänge - Technik, Tarife und Fallen

Internetzugänge - Technik, Tarife und Fallen zugang Was ist das? Dienste im zugänge - Technik, Tarife und Fallen anschluss anbieter David Mika Verein zur Förderung der privaten Nutzung e.v. Donnerstag, den 26. April 2012 1 / 34 Themenüberblick zugang

Mehr

HANDYHISTORIE: TECHNISCHE ENTWICKLUNGEN VON HANDYS

HANDYHISTORIE: TECHNISCHE ENTWICKLUNGEN VON HANDYS HANDYHISTORIE: TECHNISCHE ENTWICKLUNGEN VON HANDYS Jahr Funktion Handytyp 1928 1. Mobiltelefon - im deutschen Zug, 1. Mobiltelefon, mit dem man telefonieren konnte. 1983 - im US-Standart TACS Mobiltelefon

Mehr

Was kann mein Handy mir bieten? Referent: Andreas Neumann

Was kann mein Handy mir bieten? Referent: Andreas Neumann Was kann mein Handy mir bieten? Referent: Andreas Neumann Modelle Netz Bedienung Übersicht Mobiltelefone SmartPhones sonstiges Modelle Mobiltelefone Candybar, Monoblock Klapphandy, Clamp-Shell Slider Smart

Mehr

Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Mobilfunk. Oktober 06

Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Mobilfunk. Oktober 06 Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Mobilfunk Oktober 06 Mobilfunkmarkt: Umsatz- & Preisentwicklung 40 30 20 10 15,5 20,3 22,6 23,6 25,3 27,4 28,0 Die Umsätze im deutschen Markt steigen kontinuierlich,

Mehr

Produktname und Version

Produktname und Version Produktname und Version OpenScape MobileConnect V3R0 Produktbild Produktbeschreibung in Stichworten OpenScape MobileConnect ist eine FMC (Fixed Mobile Convenience) -Lösung für Unternehmen, die Leistungsmerkmale

Mehr

2 Anschluss, Rufnummer, SIM-Karte

2 Anschluss, Rufnummer, SIM-Karte FONIC GmbH Leistungsbeschreibung Stand: April 2011 Drucken PDF 74 KB 1 Allgemeine Leistungsmerkmale Die FONIC GmbH (nachfolgend FONIC genannt) stellt dem Kunden im Rahmen der vorhandenen technischen und

Mehr

Kindgerechter Umgang mit dem Handy

Kindgerechter Umgang mit dem Handy www.schau-hin.info schwerpunkt handy Kindgerechter Umgang mit dem Handy Tipps & Anregungen für Eltern Seite 2-3 :: Einleitung :: Das erste Handy das erste handy Ab welchem Alter sinnvoll? Für ihr erstes

Mehr

Preisliste Xtra Card, Xtra Call, Xtra Triple und Xtra Nonstop.

Preisliste Xtra Card, Xtra Call, Xtra Triple und Xtra Nonstop. Preisliste Xtra Card, Xtra Call, und Xtra Nonstop. 1 Xtra Tarife Die Telekom Deutschland GmbH (im Folgenden Telekom genannt) überlässt den Kunden Mobilfunk-Anschlüsse mit den Tarifen Xtra Card, Xtra Call,

Mehr

Technische Lösung mit Live-Demonstration

Technische Lösung mit Live-Demonstration Sicherheit im WAP-Banking Technische Lösung mit Live-Demonstration Martin Christinat, christinat@.ch www..ch Martin Christinat Dipl. El.-Ing. HTL Martin Christinat ist Gründungsmitglied von und als Chief

Mehr

MobiAlarm Plus. deutsch. w w w. m o b i c l i c k. c o m

MobiAlarm Plus. deutsch. w w w. m o b i c l i c k. c o m MobiAlarm Plus w w w. m o b i c l i c k. c o m Contents 2 Bevor es losgeht Bevor es losgeht: SIM-Karte vorbereiten - PIN-Code ändern jede SIM-Karte ist vom Netzbetreiber aus mit einer eigenen PIN-Nummer

Mehr

Ergänzende Unterlagen zur Roadshow. Daten und Fakten zum mobile business Financial Analysis

Ergänzende Unterlagen zur Roadshow. Daten und Fakten zum mobile business Financial Analysis Ergänzende Unterlagen zur Roadshow Daten und Fakten zum mobile business Financial Analysis Übersicht B2B ecommerce Markt Financial Analysis Marktentwicklung in Europa Marktentwicklung nach Regionen Marktentwicklung

Mehr

Leistungsbeschreibung Turkcell Europe Laufzeitvertrag

Leistungsbeschreibung Turkcell Europe Laufzeitvertrag Leistungsbeschreibung Turkcell Europe Laufzeitvertrag Die Turkcell Europe GmbH (im Folgenden "Turkcell") überlässt dem Kunden im Rahmen der bestehenden technischen und betrieblichen Möglichkeiten einen

Mehr

Flash-OFDM FMC FOMA. A. Schempp (DCS, DCP, DCF, DCE)

Flash-OFDM FMC FOMA. A. Schempp (DCS, DCP, DCF, DCE) Flash-OFDM FMC FOMA Flash-OFDM, FMC, FOMA das Team B. Krbecek (DCS, DCP) T. Schwarz (DCS) Flash-OFDM - Definition Fast Low-latency Access with Seamless Handoff Orthogonal Frequenzy Division Multiplexing

Mehr

Know-how-Schutz und Einsatz mobiler Endgeräte

Know-how-Schutz und Einsatz mobiler Endgeräte Wolfgang Straßer @-yet GmbH Know-how-Schutz und Einsatz mobiler Endgeräte @-yet GmbH, Schloß Eicherhof, D-42799 Leichlingen +49 (02175) 16 55 0 @-yet Geschäftsbereiche @-yet GmbH, Schloß Eicherhof, D-42799

Mehr

Inhaltsverzeichnis Bluetooth

Inhaltsverzeichnis Bluetooth Bluetooth Inhaltsverzeichnis 3 Das ausführliche Inhaltsverzeichnis finden Sie auf den letzten Seiten dieses Katalogs (ab Seite 5). Erstellt am 4.5.2010. www.brinco.de info@brinco.de Tel.: Fax.: 069 / 53

Mehr

Preis in Euro inkl. USt. Freiminuten in alle Netze - - 350 Minuten pro Monat. Freiminuten ins Festnetz - - 1.000 Minuten pro Monat

Preis in Euro inkl. USt. Freiminuten in alle Netze - - 350 Minuten pro Monat. Freiminuten ins Festnetz - - 1.000 Minuten pro Monat ONE PLUS 40 Jetzt ist Schluss mit wenig: Mit ONE Plus 40 telefonieren Sie mit 350 Freiminuten in alle Netze und haben 1.000 Freiminuten zu ONE und ins Festnetz! Und das zu einem Paketpreis von nur 40,-

Mehr

Unified Communications & Collaboration

Unified Communications & Collaboration Telefonkonferenz am 11.09.2009 Unified Communications & Collaboration Channel 8.52009 Kickoff Lars Thielker SWG Technical Sales Lotus, Channel 2009 IBM Corporation als Kommunikationsplattform offen erweiterbar

Mehr

M-Commerce der nächste Hype?

M-Commerce der nächste Hype? - 1 - M-Commerce der nächste Hype? Von Oliver Recklies Was ist M-Commerce?... 1 Probleme im Bereich Technik und Kosten... 3 Technik im Überblick... 4 Probleme im Bereich der Nutzerakzeptanz... 5 Probleme

Mehr

1. Universal Mobile Telecommunication System (UMTS)

1. Universal Mobile Telecommunication System (UMTS) Seite 1 von 5 1. Universal Mobile Telecommunication System (UMTS) UMTS (Universal Mobile Telekommunication System) ist die vom Europäischen Standardisierungsgremium ETSI gewählte Bezeichnung für Mobilfunksysteme

Mehr

Grundlagen des Mobile Marketing

Grundlagen des Mobile Marketing Grundlagen des Mobile Marketing Marketing ist die konsequente Ausrichtung des gesamten Unternehmens an den Bedürfnissen des Marktes. [...] ...Product.. ...Place.. ...Promotion.. ...Price.. Die Evolution

Mehr

Flatrate oder Inklusiv-Minuten?

Flatrate oder Inklusiv-Minuten? Flatrate oder Inklusiv-Minuten? Die œ Mobile Flat (ins dt. Fest- u. œ Netz) oder das œ Inklusivpaket auf Wunsch mit günstigem Top-Handy. Gültig vom 2.7. bis zum 3.8.2009. 1 œ Mobile Flat: Die Flatrate

Mehr

Mit den GSM-Steuercodes können Sie viele Einstellungen an Ihrem Handy im Handumdrehen vornehmen.

Mit den GSM-Steuercodes können Sie viele Einstellungen an Ihrem Handy im Handumdrehen vornehmen. GSM Steuercodes Mit den GSM-Steuercodes können Sie viele Einstellungen an Ihrem Handy im Handumdrehen vornehmen. GSM Codes sind weltweit einheitliche Steuercodes, mit denen Sie schnell und komfortabel

Mehr

Mobile Marketing über sms-sparkasse.de

Mobile Marketing über sms-sparkasse.de Mobile Marketing über sms-sparkasse.de Das Mobile Marketing Portal der Sparkassen 3. Sparkassen-Call-Center Qualitätstage 26. und 27. November 2007 in Münster Holger Husfeldt Mobile Marketing Definition/Abgrenzung

Mehr

Wird die Set-Top-Box der Zugang zur multimedialen Welt? Dr. Dr. Werner Trattnig Quelle: Microsoft P w C

Wird die Set-Top-Box der Zugang zur multimedialen Welt? Dr. Dr. Werner Trattnig Quelle: Microsoft P w C ird die Set-Top-Box der Zugang zur ultimedialen Welt? r. Dr. Werner Trattnig elle: Microsoft P w C genda Budget der Haushalte / ARPU. Integrierte Zugangstechnologien I. Home Entertainment Center Trend.

Mehr

Prof. G. Specht: Mobile Computing 1

Prof. G. Specht: Mobile Computing 1 Mobile Computing: The Future at your Fingertips Lehrstuhl Datenbanken und Informationssysteme Institut für Informatik Universität Innsbruck Univ.-Prof. Dr. Günther Specht Datenbanken und Informationssysteme

Mehr

Entwurf und simulative Bewertung eines QoS-Frameworks für die Mobilfunknetze der dritten Generation

Entwurf und simulative Bewertung eines QoS-Frameworks für die Mobilfunknetze der dritten Generation Rheinische Friedrich-Wilhelms Universität Bonn Institut für Informatik IV Prof. Dr. Peter Martini Einleitungsvotrag zur Diplomarbeit Entwurf und simulative Bewertung eines QoS-Frameworks für die Mobilfunknetze

Mehr

BI vision 2015 Customer Experience Management Reporting mit SAP BusinessObjects. 23.04.2015 / Rainer Dewes / Vodafone GmbH

BI vision 2015 Customer Experience Management Reporting mit SAP BusinessObjects. 23.04.2015 / Rainer Dewes / Vodafone GmbH BI vision 2015 Customer Experience Management Reporting mit SAP BusinessObjects 23.04.2015 / Rainer Dewes / Vodafone GmbH Inhalt Vodafone GmbH CEM Reporting CEM in der Praxis CEM in der Zukunft Vodafone

Mehr

Das Trendbarometer der digitalen Wirtschaft

Das Trendbarometer der digitalen Wirtschaft Das Trendbarometer der digitalen Wirtschaft Die neue Handygeneration April 2006 Beispiel-Seiten aus der Studie Inhaltsverzeichnis Einleitung S. 3 Keyfindings S. 4 Flatrate: Bedarf und Zahlungsbereitschaft

Mehr

NFC - mehr als nur mobile Payment

NFC - mehr als nur mobile Payment NFC - mehr als nur mobile Payment Andreas Martin Präsident der MMA Austria Head of Business Development Hutchison 3G Austria Mobile Marketing Association 1 Agenda Kurze Vorstellung der Mobile Marketing

Mehr

Jugend und Medien: Key Facts der Mediennutzung 1998 bis 2008

Jugend und Medien: Key Facts der Mediennutzung 1998 bis 2008 Jugend und Medien: Key Facts der Mediennutzung 1998 bis 2008 Dr. Walter Klingler, SWR Jugend heute Fakten /// Standpunkte /// Perspektiven 24. September 2008, Stuttgart, SWR-Funkhaus 1 Übersicht Basis:

Mehr

2006 www.bfz-software.de

2006 www.bfz-software.de Gründe für einen schnellen Internetzugang für Schulen ein Muss, für die Jugendlichen eine Selbstverständlichkeit z.b. für die Ausarbeitung eines Referates Anbindung ist heutzutage eine Voraussetzung für

Mehr

A1 NAVI A1 AKADEMIE. Kristallklar

A1 NAVI A1 AKADEMIE. Kristallklar A1 NAVI A1 AKADEMIE Kristallklar Aktualisiert am 11.09.2007 Einfach und schnell ans Ziel A1 NAVI I Auf einen Blick Auf einen Blick A1 NAVI ist ein sogenanntes Offboard-Navigationssystem. Die Routenberechnung

Mehr

Die neuen A1 Member Spezial Tarife im Überblick.

Die neuen A1 Member Spezial Tarife im Überblick. A1 Member Einfach A1. Die neuen A1 Member Tarife im Überblick. A1.net Ihr passender Go! Member Tarif. A1 Empfehlung A1 Go! Member S A1 Go! Member M A1 Go! Member L Minuten SMS Datenvolumen mit Kostensicherheit

Mehr

Mehr Leistung Mehr Flexibilität Mehr Mobilität. SIP CentrexX: Business Telefonie. aus der Cloud. Professionelle SIP Kommunikation

Mehr Leistung Mehr Flexibilität Mehr Mobilität. SIP CentrexX: Business Telefonie. aus der Cloud. Professionelle SIP Kommunikation Mehr Leistung Mehr Flexibilität Mehr Mobilität SIP CentrexX: Business Telefonie aus der Cloud Professionelle SIP Kommunikation SIP Tk-Anlage CentrexX Die leistungsstarke Telefonanlage (IP Centrex) aus

Mehr

Optionen & Datendienste im O 2. Netz

Optionen & Datendienste im O 2. Netz Optionen & Datendienste im O 2 Netz Juni 2010 2 Inhalt 3 O 2 Optionen 4 Weekend-Flatrate 4 SMS-Packs 5 Young Card Option 6 O 2 Datenoptionen 7 Internet-Packs 7 Communication Center 8 O 2 Datendienste 9

Mehr

GPRS... 11 UMTS... 12 WLAN...

GPRS... 11 UMTS... 12 WLAN... Handynetzbetreiber UMTS/WLAN Aufbau eines Netzes Allgemein... 2 GSM... 2 Netzbetreiber... 3 T-Mobile (alter Name max.mobil)... 3 One... 3 tele-ring... 3 Mobilkom A1... 4 Hutchinson 3G... 4 Netzabdeckung

Mehr

Always Best Connected: Das ABC der drahtlosen Kommunikation an der Universität Karlsruhe

Always Best Connected: Das ABC der drahtlosen Kommunikation an der Universität Karlsruhe Always Best Connected: Das ABC der drahtlosen Kommunikation an der Universität Karlsruhe Vortrag zum Stadtgeburtstag 2004 der Stadt Karlsruhe Prof. Dr. Hannes Hartenstein und Dipl.-Ing. Willi Fries Universität

Mehr

High-speed Internet Access. Your mobile workspace at this Hotspot

High-speed Internet Access. Your mobile workspace at this Hotspot High-speed Internet Access Your mobile workspace at this Hotspot Kabellos am Hotspot surfen so oder so Sie haben ein Notebook mit Mobile Unlimited von Swisscom Mobile. Dann surfen Sie in der ganzen Schweiz

Mehr

Dienste von A1 A1 AKADEMIE

Dienste von A1 A1 AKADEMIE Dienste von A1 A1 AKADEMIE Aktualisiert am 11.09.2007 Ihr Anrufbeantworter A1 Dienste I A1 MOBILBOX A1 MOBILBOX Die MOBILBOX von A1 ist ein mobiler Anrufbeantworter. Sobald eine neue Nachricht auf die

Mehr

Mobile Market Research

Mobile Market Research Mobile Market Research Marktforschung mit dem Handy Emanuel Maxl evolaris Astrid Ließ mobilkom austria Wien, 6. März 20098 Vorteile & Vorbehalte Ausgangslage. Neue Herausforderungen für die Marktforschung

Mehr

Voice over IP (VoIP) PING e.v. Weiterbildung Blitzvortrag. Dennis Heitmann 07.08.2010

Voice over IP (VoIP) PING e.v. Weiterbildung Blitzvortrag. Dennis Heitmann 07.08.2010 Voice over IP (VoIP) PING e.v. Weiterbildung Blitzvortrag Dennis Heitmann 07.08.2010 Was ist das? VoIP = Voice over IP (Sprache über Internet Protokoll) Sprachdaten werden digital über das Internet übertragen

Mehr

4. Quartal 2001 AUSTRIAN INTERNET MONITOR

4. Quartal 2001 AUSTRIAN INTERNET MONITOR 4. Quartal 2001 AUSTRIAN INTERNET MONITOR INTERNET-ENTWICKLUNG: ENTWICKLUNG: 1996-2001 Pressegespräch: 4. Februar 2002 Manfred Tautscher, INTEGRAL INHALTE DER PRÄSENTATION Entwicklung der Internet-Nutzung

Mehr

M-BUDGET MOBILE. Bedienungsanleitung instructions d utilisation istruzioni per l uso

M-BUDGET MOBILE. Bedienungsanleitung instructions d utilisation istruzioni per l uso M-BUDGET MOBILE Bedienungsanleitung instructions d utilisation istruzioni per l uso Willkommen bei M-Budget Mobile. Herzlichen Glückwunsch zur Wahl von M-Budget Mobile. Wir bieten Ihnen ein hervorragendes

Mehr

Kundenservice rund um die Uhr?

Kundenservice rund um die Uhr? Netzwerktreffen 40plus Seite 1 Kundenservice rund um die Uhr? Heute möchte ich auf drei Bereiche eingehen, in denen Kundenservice geleistet werden kann: 1. Im Büro 2. Unterwegs 3. In der Freizeit 1. Kundenservice

Mehr

Das Praxisbuch zum Sony Ericsson T300

Das Praxisbuch zum Sony Ericsson T300 Das Praxisbuch zum Sony Ericsson T300 Dieses Buch hilft Ihnen beim schnellen Einstieg in die optimale Nutzung der umfangreichen Funktionen des T300. Schritt für Schritt erfahren Sie, wie Sie Telefonanrufe

Mehr

TrendClub100 GPS Tracker V1

TrendClub100 GPS Tracker V1 TrendClub100 GPS Tracker V1 Vorwort: Vielen Dank für Ihren Kauf vom TrendClub100 GPS Tracker V1. In dieser Bedienungsanleitung wird die Einrichtung und Funktionsweise des GPS Trackers erklärt. Seite 1

Mehr

Das Handy als Schuldenfalle? Informationen und nützliche Tipps zum verantwortungsvollen Umfang mit dem Handy

Das Handy als Schuldenfalle? Informationen und nützliche Tipps zum verantwortungsvollen Umfang mit dem Handy Informationen und nützliche Tipps zum verantwortungsvollen Umfang mit dem Handy Eiinfführrung Ein Handy ist mittlerweile für Jugendliche zu einem alltäglichen Gegenstand geworden. In dieser Unterlage worden

Mehr

Herzlich willkommen. Business Connectivity IP Telephony. part of your business. Kosten- und Organisationsvorteile durch IP-Telefonie.

Herzlich willkommen. Business Connectivity IP Telephony. part of your business. Kosten- und Organisationsvorteile durch IP-Telefonie. Business Connectivity IP Telephony part of your business Herzlich willkommen Kosten- und Organisationsvorteile durch IP-Telefonie ACP Gruppe 2007 ACP Gruppe Seite 1 Spektrum IP Telephony Trunking & Networking

Mehr

SC PREPAID M FÜR 7,99 /MONAT + SMARTPHONE IHRER WAHL **

SC PREPAID M FÜR 7,99 /MONAT + SMARTPHONE IHRER WAHL ** SC PREPAID M FÜR 7,99 /MONAT + SMARTPHONE IHRER WAHL ** 5 Startguthaben inkl. (nur 9,99 einmaliger Kaufpreis) SC prepaid M ist der neue Prepaid Smartphone-Tarif. Für einmalig 9,99 erhalten Sie Ihre Prepaid

Mehr

Lasttests zur Verifizierung der Diensteverfügbarkeit von Airborne GSM Systemen im Flugzeug

Lasttests zur Verifizierung der Diensteverfügbarkeit von Airborne GSM Systemen im Flugzeug Lasttests zur Verifizierung der Diensteverfügbarkeit von Airborne GSM Systemen im Flugzeug JDSU Acterna Germany GmbH Dipl.-Ing. (FH) Zoran Kulovnjak Business Development Manager Airborne-GSM Technisches

Mehr

Die Highspeed-Netze von T-Mobile

Die Highspeed-Netze von T-Mobile Die Highspeed-Netze von T-Mobile Status 2007 Unterwegs mit Highspeed online Im gesamten Netz von T-Mobile 13.08.2007 1 T-Mobile HighSpeed Netze. Immer das beste Netz W-LAN Drahtloser Highspeed- Netzzugang

Mehr

Kommunikationsinfrastrukturen mit der Herausforderung: Mobilität, Multimedia und Sicherheit. Claus Meergans claus.meergans@nortel.com 12.09.

Kommunikationsinfrastrukturen mit der Herausforderung: Mobilität, Multimedia und Sicherheit. Claus Meergans claus.meergans@nortel.com 12.09. Kommunikationsinfrastrukturen mit der Herausforderung: Mobilität, Multimedia und Sicherheit Claus Meergans claus.meergans@nortel.com 12.09.2006 Die Trends im Netzwerk Die multi- mediale Erfahrung Freiheit

Mehr

PRESSEINFORMATION 29. Juli 2014. Mobilitätsbarometer der VAV Versicherung das Handy am Steuer

PRESSEINFORMATION 29. Juli 2014. Mobilitätsbarometer der VAV Versicherung das Handy am Steuer PRESSEINFORMATION 29. Juli 2014 Mobilitätsbarometer der VAV Versicherung das Handy am Steuer VAV Versicherungs-AG erhebt das Nutzungsverhalten der Österreicher von mobilen Endgeräten während des Autofahrens

Mehr

vom Stillstand. Toshiba PCs mit Original Microsoft Windows vorinstalliert http://www.microsoft.com/piracy/howtotell Nehmen Sie Abschied

vom Stillstand. Toshiba PCs mit Original Microsoft Windows vorinstalliert http://www.microsoft.com/piracy/howtotell Nehmen Sie Abschied Intel, das Intel Inside Logo, Pentium, Intel SpeedStep und Celeron sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der Intel Corporation oder deren Tochtergesellschaften in den Vereinigten Staaten oder

Mehr

Erster deutscher Handy-Report Exklusiv-Umfrage der Bild-Zeitung

Erster deutscher Handy-Report Exklusiv-Umfrage der Bild-Zeitung Erster deutscher Handy-Report Exklusiv-Umfrage der Bild-Zeitung VON HELMUT BÖGER UND MARTIN EISENLAUER Statistisch hat jeder der 82,31 Millionen Einwohner der Bundesrepublik mindestens ein Mobiltelefon.

Mehr

Leistungsbeschreibung mobil09 Prepaid

Leistungsbeschreibung mobil09 Prepaid Leistungsbeschreibung mobil09 Prepaid 1 Allgemeine Leistungsmerkmale mobil09 ist ein Angebot der easytel Telefongesellschaft mbh (nachfolgend easytel). easytel stellt dem Kunden im Rahmen der vorhandenen

Mehr

Online Werbung als Teil der klassischen Werbung in Österreich 2004 und 1-3/2005

Online Werbung als Teil der klassischen Werbung in Österreich 2004 und 1-3/2005 Online Werbung als Teil der klassischen Werbung in Österreich 2004 und 1-3/2005 Pressekonferenz Dr. Robert Nowak (GF FOCUS) Wien, 25.4.2005 Wer ist Focus? Gegründet 1994 Unter den top 5 österreichischen

Mehr

Benutzerhandbuch SIM-Karte

Benutzerhandbuch SIM-Karte Technische Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Stand 05/2011 Benutzerhandbuch SIM-Karte Benutzerhandbuch SIM-Karte Willkommen Inhalt Herzlich willkommen bei Tchibo mobil! Lieber Tchibo mobil Kunde, wir

Mehr

Virtuelles privates Mobilfunknetz (VPN) der Evangelischen Kirche Österreichs

Virtuelles privates Mobilfunknetz (VPN) der Evangelischen Kirche Österreichs 10.07.12 Virtuelles privates Mobilfunknetz (VPN) der Evangelischen Kirche Österreichs Das VPN der evangelischen Kirche startete im Dezember 2001 seinen Betrieb und hat derzeit (März 11) ca. 1.300 Anschlüsse.

Mehr

Mobile Medien: Nutzung und Konvergenz. Helmut Stein Leiter der AG Mobile Mediennutzung IFA, Berlin, 4.9.2015

Mobile Medien: Nutzung und Konvergenz. Helmut Stein Leiter der AG Mobile Mediennutzung IFA, Berlin, 4.9.2015 Mobile Medien: Nutzung und Konvergenz Helmut Stein Leiter der AG Mobile Mediennutzung IFA, Berlin, 4.9.2015 NOKIA Media Screen IFA 1999 Drahtloses LCD Display mit: DVB-T GSM Internet (WAP) Helmut Stein

Mehr

LTE Mobilfunk für schnelles Internet. Verfügbarkeit, technische Informationen, Preise

LTE Mobilfunk für schnelles Internet. Verfügbarkeit, technische Informationen, Preise LTE Mobilfunk für schnelles Internet Verfügbarkeit, technische Informationen, Preise Stand: 21. Mai 2012 Agenda 1. Zusammenfassung 2. Breitbandstrategie 3. Technische Informationen 4. Preise 5. Herausforderungen

Mehr

KINDGERECHTER UMGANG MIT DEM HANDY

KINDGERECHTER UMGANG MIT DEM HANDY www.schau-hin.info schwerpunkt handy KINDGERECHTER UMGANG MIT DEM HANDY Tipps & Anregungen für Eltern Seite 2-3 :: Einleitung :: Das erste Handy das erste handy Ab welchem Alter sinnvoll? Eltern sollten

Mehr

Mehr als nur Kennzeichenerkennung

Mehr als nur Kennzeichenerkennung Mehr als nur Kennzeichenerkennung euromicron bietet optimale Lösungen für die Bereiche. Parken Flughäfen Multi-Store Park & Ride Hotel Garagen Einkaufszentren Messen Zufahrtskontrolle Recyclinghöfe LKW

Mehr

Wie nutzen die Schweizer Radio und TV?

Wie nutzen die Schweizer Radio und TV? Wie nutzen die Schweizer und TV? Ergebnisse der mediapulse Time Use Study Isabel Wenger Leiterin Forschung Biel 22. Oktober 2008 Mediennutzung fassen wir sehr breit "e-ink" "libro cellulare" Die Mediennutzung

Mehr

Vom Bildschirmtext der Bundespost zu!" ==Online= der Deutschen Telekom

Vom Bildschirmtext der Bundespost zu! ==Online= der Deutschen Telekom Vom Bildschirmtext der Bundespost zu!" ==Online= der Deutschen Telekom Eric Danke, Sankt Augustin Wie das Netz nach Deutschland kam Haus der Geschichte, Bonn, 27.04.2006 Entwicklung der Online-Dienste

Mehr

TK-STAR GPS-Tracker Bedienungsanleitung

TK-STAR GPS-Tracker Bedienungsanleitung TK-STAR GPS-Tracker Bedienungsanleitung Vorwort Bitte lesen Sie diese Anleitung aufmerksam durch, bevor Sie das Gerät in Betrieb nehmen. Änderungen vorbehalten. Der Autor haftet nicht für etwaige Schäden.

Mehr

Generation Internet die 10- bis 19-Jährigen im Netz

Generation Internet die 10- bis 19-Jährigen im Netz die 10- bis 19-Jährigen im Netz Hamburg, im Juli 2005 Eine Studie von BRAVO.de Inhalt Steckbrief Wie viele Jugendliche sind online? Wie oft geht man ins Internet? Welcher Internetanschluss wird genutzt?

Mehr

The Communication Engine. Warum Swyx? Die TOP 10-Entscheidungskriterien für die Auswahl der richtigen TK-Lösung. Swyx Solutions AG

The Communication Engine. Warum Swyx? Die TOP 10-Entscheidungskriterien für die Auswahl der richtigen TK-Lösung. Swyx Solutions AG The Communication Engine Warum Swyx? Die TOP 10-Entscheidungskriterien für die Auswahl der richtigen TK-Lösung Swyx Solutions AG TOP10-Entscheidungskriterien für Swyx! 1 Komplettlösung Swyx passt sich

Mehr

Lawful Interception (LI) für IP basierte Dienste. Standardisierung bei ETSI

Lawful Interception (LI) für IP basierte Dienste. Standardisierung bei ETSI Lawful Interception (LI) für IP basierte Dienste Standardisierung bei ETSI Historisches Leitungsvermittelte Netze (PSTN, ISDN und GSM) Überwachungsverordnung schreibt Implementierung von ES 201 671 in

Mehr

Mobilfunk mit Zukunft Wachstumsstrategien im Telekommunikationsmarkt

Mobilfunk mit Zukunft Wachstumsstrategien im Telekommunikationsmarkt Mobilfunk mit Zukunft Wachstumsstrategien im Telekommunikationsmarkt Dr. Andreas Gregori, Chief Marketing Officer 21. Oktober 2008, Communication World 2008, Mobile Summit, München E-Plus Mobilfunk GmbH

Mehr

Die Stadt in der Tasche des Bürgers. ortsbezogene Dienste im Alltag

Die Stadt in der Tasche des Bürgers. ortsbezogene Dienste im Alltag Die Stadt in der Tasche des Bürgers oder ortsbezogene Dienste im Alltag Inhalt Handy als universeller Begleiter im Alltag.. Wie ist der Markt? Was soll es können? Wie ist die Technik? Was will der Kunde?

Mehr

Smart Hybrid Communication Server KX-NS700. Fortschritt der keine Wünsche offen lässt

Smart Hybrid Communication Server KX-NS700. Fortschritt der keine Wünsche offen lässt Smart Hybrid Communication Server KX-NS700 Fortschritt der keine Wünsche offen lässt Smart Hybrid System Flexibel und skalierbar Zahlreiche Anforderungen, eine Lösung Die innovative Plattform Smart Hybrid

Mehr

SMARTPHONES. Möglichkeiten, Gefahren, Sicherheit Best Practice Peter Teufl

SMARTPHONES. Möglichkeiten, Gefahren, Sicherheit Best Practice Peter Teufl SMARTPHONES Möglichkeiten, Gefahren, Sicherheit Best Practice Peter Teufl A-SIT/Smartphones iphone security analysis (Q1 2010) Blackberry security analysis (Q1 2010) Qualifizierte Signaturen und Smartphones

Mehr

Mobile Market Segmentation. Basic. Mobile Scan 2011. Wissen, was kommt! ereport

Mobile Market Segmentation. Basic. Mobile Scan 2011. Wissen, was kommt! ereport Mobile Scan 2011 Mobile Market Segmentation ereport Wissen, was kommt! Basic 1 Project Design Das IFAK Institut hat in einer Eigenstudie den deutschen Mobilfunkmarkt analysiert und die Nutzungspotenziale

Mehr

Alternativen? Mit einem ganz normalen UKW Radio hinterlässt man keinerlei Datenspuren.

Alternativen? Mit einem ganz normalen UKW Radio hinterlässt man keinerlei Datenspuren. Vater Albert Müller 5:30 Uhr Aufstehen mit Musik aus dem Internet Albert Müller liebt es früh aufzustehen. Wecken lässt er sich von seinem W LAN Radio Wecker. Mit diesem Gerät empfängt er weit über 5.000

Mehr

Die Zukunft der Telekommunikation. Rückblick und Ausblick

Die Zukunft der Telekommunikation. Rückblick und Ausblick Die Zukunft der Telekommunikation Rückblick und Ausblick Die Zukunft voraussagen? Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen > Mark Twain Die beste Art die Zukunft vorauszusagen,

Mehr

Consulting Development Design

Consulting Development Design Consulting Development Design 59. Bundesweites Gedenkstättenseminar - AG 4 Agenda Vorstellung Was verbirgt sich hinter einer mobilen App? Beispiel TABTOUR mehr als nur eine App Was ist jetzt und zukünftig

Mehr

Analog war gestern. IP Anschluss bei der Telekom. IP ist heute! Bisher hatte jeder Dienst einen eigenen Standard. Folge: ein kniffliges Puzzle

Analog war gestern. IP Anschluss bei der Telekom. IP ist heute! Bisher hatte jeder Dienst einen eigenen Standard. Folge: ein kniffliges Puzzle Bisher hatte jeder Dienst einen eigenen Standard. Folge: ein kniffliges Puzzle Analog war gestern. IP Anschluss bei der Telekom IP-Technologie fügt alles zusammen. Die Zukunft beginnt jetzt! IP ist heute!

Mehr