Neues Erholungshaus fur Missionare in Morsdorf

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1 Neues Erholungshaus fur Missionare in Morsdorf Oas Institut Christus Konig stellt sich vor Eine junge Gemeinschaft von Priestern, das Institut Christus Konig, besitzt seit einiger Zeit ein bescheidenes Erholungshaus im schtinen Mtirsdorf. Dieses Haus im Tommerweg beherbergte einige Zeit die Verwaltung der jetzt in Kastellaunangesiedelten Kartonagenfabrik Molle und stand dann lange leer. Oas Institut Christus Konig konnte die Gebaude im Jahre 2010 erwerben, nachdem der Bischof von Trier, Dr. Stefan Ackermann, der Priestergemeinschaft die Erlaubnis gegeben hatte, dart eine kleine Erholungsstatte fur ihre Missionare und anderen Mitglieder zu errichten. Das Institut Christus Konig ist nach kirchlichen Ma~staben eine sehr junge Grundung. 1mJahre 1990 wurde es von zwei franzosischen Priestern, dem jetzigen Generalprior Msgr. Dr. Gilles Wach und dem Regens des Internationalen Seminars der Gemeinschaft in Gricigliano bei Florenz, Kanonikus Dr. Phillip Mora, in der Ditizese Mouila in Gabun/Afrika gegrundet. Dart unterhalt das Institut auch heute noch bedeutende Missionsstationen und baut gerade eine grobe Kirche in der Hauptstadt Libreville. Beide Grunder sind von dem kurzlich seliggesprochenen Papst Johannes Paul II. zu Priestern geweiht worden. Bald schon holte die Kirche die dynamiscneund:schnell wachsende Gemeinschaft nach Italien in die Erzditizese Florenz, wa sich auch heute noch dasmutterhausund das Internationale Seminar zur Ausbildung der Priester des Institutes befinden. Mittlerweile zahlt diejunge Grundung

2 uber sechzig Priester, 15 Oblaten (Bruder) und mehr als zwanzigschwestern. Berufungsprobleme kennt das Institut nicht. Aliein im vorigen Jahr wurden 22 junge Manner in das Priesterseminar aufgenammen, das mittlerweile uber 80 Seminaristen zahlt. Auch die Schwestern haben viele Postulantinnen und Novizinnen, deren Durchschnittsalter bei 23 lahren liegt. Aktuell arbeiten die Priester des Institutes in ca. 60 Dibzesen weltweit und jedes Jahr werden auf Empfehlung des Heiligen Stuhles und der Bischafe weitere Niederlassungen eraffnet. Das Institut Christus Konig arbeitet sowohl auf dem Land, als auch in graben stadten, so etwa in Liverpool, Versailles, Munchen, Toulouse, Montpellier, Chicago, St. Louis, San Francisco-Oakland, Newark, Libreville, Brussel und Rom. Eine besondere Aufgabe des Institutes ist die Pflege der Liturgie in der auberordentlichen Form des Romischen Ritus, die Papst Benedikt XVI. der garizen Kirche bes~nders ans Herz gelegt hat. Die feierliche Liturgie in der lateinischen Sprache, oft mit schaner Kirchenmusik, zieht besonders junge Menschen an und hat schon vielen geholfen, ihren Glauben neu zu entdecken. Die jungen Priesterkandidaten des Institutes Christus Konig, die aus vielen Nationen kommen, finden sich aile in der einen sprache der Kirche geeint und sind in der Lage, in der ganzen Welt als Priester zu arbeiten, was das Institut sehr flexibel und anpassungsfahig macht. Das Institut Christus Konig ist im Jahre 2008 von Papst Benedikt XVI. zum papstlichen Recht erhoben worden und untersteht direkt dem Heiligen Stuhl. Es arbeitet immer eng mit den Bischbfen und den Ortsgeistlichen zusammen, und hilft gerne aus, wenn das moglich ist. Die Lebensform der

3 Priester des Instituts ist die von Sakularkanonikern, also Weltpriestern, die in Gemeinschaft leben, und deren Lebensmittelpunkt die feierliche Liturgie, das gemeinschaftliche Chorgebet und die Seelsorge ist. Daher fuhren die Priester des Institutes den Titel"Kanonikus", also eines Priesters, der nach den "canones", den-vorschriften fur weltpriesterliche Gemeinschaften lebt. In der Liturgie tragen sie daher auch eine gemeinsame Chorkleidung, die mit der blauen Farbe ihre besondere Weihe an die Gottesmutter zeigt. Besondere Patrone des Institutes, die sein Leben pragen, sind der hi. Benedikt, der hi. Thomas von Aquin und der hi. Franz von Sales. Das Motto des Institutes stammt aus dem Epheserbrief des hi. Paulus: "Die Wahrheit in der Liebe tun" oder, wie der hi. Franz von Sales, der grobe Lehrer der Nachstenliebe, es ausgedruckt hat: "Man mub die Wahrheit in der Liebe kochen, bis s.iesu~ schmeckt." Die Beziehung zu den weiten Hohen des Hunsrucks und zu Morsdorf wurde durch den jetzigen Generalvikar des Institutes Christus Konig, Msgr. Prof. Dr. Rudolf Michael Schmitz, hergestellt, dessen GroBmutter vaterlicherseits, Anna Maria Schmitz geb. Habler, aus dem nahegelegenen Dorf Forst im Hunsruck stammte, in dem Msgr. Schmitz noch liebe Verwandte hat. Die Eltern von Msgr. Schmitz erwarben 1990 eine kleines Haus in Morsdorf, wo sie im Alter gerne den Sommer verbrachten. Dadurch kannte und schatzte Msgr. Schmitz das erholsame, ruhige Dorf l.!nd konnte dem Generalprior des Institutes Christus Konig vorschlagen, das jetzige Erholungshaus fur seine Mitbruder zu erwerben. Msgr. Schmitz selbst ist 1982 von Papst Benedikt XVI., damals noch Kardinal Ratzinger, ugeweiht worden, dem das Institut sehr verbunden ist. Priest~r des

4 Institutes feiern jeden Sonntag die Messe in der auberordentlichen Form im Heimatort des Papstes, dem bayerischen Traunstein, in dessen Nahe das Institut Christus Konig auch eine Niederlassung hat. Das Haus Tommerweg 5 hat den Namen Herz Joseph Haus erhalten, nach einer Verehrung des treuen und reinen Herzens des hi. Joseph, die an der Mosel und auch im Hunsruck verbreitet war, wie man noch an den Schnitzereien der Banke in der Klosterkirche von Beilstein sehen kann. Zurzeit ist es teilweise vermietet; schrittweise wird es renoviert und dem neuen Gebrauch angepasst werden. Dazugeh6rt auch die Umgestaltung eines Teiles als kleine Hauskapelie, die Betern offenstehen soil, und eine Verschonerung der Fassade und des Vorplatzes im Stil des Hunsrucks, die auch eine Bereicherung fur Morsdorf sein und Wanderern Rast bieten soli. Nach Fertigstellung der Arbeiten ist bereits ein Tag der offenen Tur geplant. sicher werden nicht nur die Mitglieder des Institutes Christus Konig gerne in Morsdorf sein, sondern ihre. Gegenwart wird auch andere Besucher anziehen, die das Dorf und seine Gastehauser schatzen werden. Schon jetzt kennen die Freunde des Institutes den angenehmen Erholungsort, und ein romischer Kardinal, der als Gast von Msgr. S~hmitz schon einmal als Erzbischof in einer Morsdorfer Pension war, hat sich vorgenommen, bald wiederzukommen. So wird es vielen gehen. Wer mehr uber das Institut Christus Konig und Hohepriester und seine. internationale Bedeutung wissen mochte, kann sich die deutsche website ansehen:

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