Management-Weiterbildung: Was High Potentials wirklich wollen. Ausgewählte Ergebnisse einer Studie der Mannheim Business School ggmbh

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Management-Weiterbildung: Was High Potentials wirklich wollen. Ausgewählte Ergebnisse einer Studie der Mannheim Business School ggmbh"

Transkript

1 Management-Weiterbildung: Was High Potentials wirklich wollen Ausgewählte Ergebnisse einer Studie der Mannheim Business School ggmbh

2 Hintergrund und Ziele der Studie Befragung Online-Befragung im Zeitraum von Juni bis September 2011 (4 Monate) 1026 Teilnehmer, branchen- und zielgruppenübergreifend 55 Nationen, Schwerpunktländer: Deutschland, Frankreich Wichtigste Kanäle: eigene Website, Banner, Newsletter Ausgewählte Kernfragen Wie stark ist das Interesse an Management-Weiterbildungen bei (Nachwuchs-)Führungskräften? Welche Motivatoren spielen dabei eine besonders wichtige Rolle? Welche Erwartungen haben (Nachwuchs-)Führungskräfte an Management-Weiterbildungsmaßnahmen, z.b. in Bezug auf Inhalte, Format und Struktur? Wer entscheidet über die Teilnahme an Management-Weiterbildungen in den Unternehmen? Wer trägt hierfür die Kosten? 2

3 Das Interesse an Management-Weiterbildung ist groß und zwar auf allen Hierarchieebenen 92,5 % der Befragten ziehen Management-Weiterbildungsmaßnahmen (MW) in Erwägung Insbesondere Berufseinsteiger haben MW schon fest für die kommenden 5 Jahre geplant MW fest geplant in 1-5 J. MW denkbar in 1-5 J. 33,4% 34,9% Berufseinsteiger: 45,6 % Berufserfahren (ohne Personalverantwortung): 35,3 % Mittleres Management: 37,3 % Oberes Management: 30,2 % Top Management: 24,9 % Selbstständig 34,2 % MW vorstellbar (ohne Zeithorizont) 24,2% MW kommt nicht in Frage 7,5% 3

4 (Nachwuchs-) Führungskräfte wollen vor allem Ihre Führungskompetenzen verbessern Warum würden Sie ein MW-Programm durchlaufen? Führungskompetenzen verbessern Höheres Gehalt Fachkenntnisse vertiefen Persönliche Weiterentwicklung 4,36 4,21 4,18 4,13 Netzwerk erweitern Fortschritt im Unternehmen 3,88 3,86 Neue berufliche Herausforderung Austausch auf gleicher Managementebene 3,59 3,56 Selbständig machen 2, = stimme gar nicht zu 5 = stimme voll zu 4

5 Das Interesse an Management-Weiterbildung bei Frauen und Männern ist identisch auch wenn die Realität anders aussieht Männer Frauen 7,4% 9,1% Interesse an Management-Weiterbildung (MW) 24,5% 22,6% 34,4% 34,7% 33,7% 33,6% MW keine Option MW vorstellbar (ohne Zeithorizont) MW denkbar in 1-5 J. MW fest geplant in 1-5 J. Starkes Interesse an MW Tatsächlicher Frauenanteil in Executive- MBA-Programmen Euromed (F/CHN) Nyenrode (NL) Foster (USA) Tongji/ENPC (F/CHN) ESSEC/MANNHEIM (F/D) Incae (CRC) Said Oxford (UK) Eccles (USA) Vlerick (BEL) Quelle: Financial Times Global EMBA Ranking % 10% 10% 9% 22% 42% 41% 45% 51% 5

6 MBA oder M.Sc.? Die Präferenz ist eindeutig Welchen Abschluss sollte ein Degree-Programm idealerweise haben? Berufseinsteiger 17,4% 65,2% MBA Berufserfahren, ohne Personalverantwortung 8,8% 73,5% M.Sc. Mittleres Management 10,7% 76,6% Oberes Management 5,4% 79,9% Top Management 4,5% 81,2% MBA wird als Abschluss auf allen Hierarchieebenen klar präferiert Je höher das Karrierelevel, desto eher wird ein MBA-Abschluss gewünscht 6

7 Vollzeitprogramme sind fast nur für Berufseinsteiger attraktiv Je höher das Karrierelevel, desto klarer die Präferenz für Teilzeitstudiengänge Auch 40% der Berufseinsteiger bevorzugen eine berufsbegleitende Weiterbildung. Welches Zeitformat sollte ein Degree-Programm idealerweise haben? Berufseinsteiger Berufserfahren (ohne Personalverantwortung) 10,0% 20,0% 17,6% 40,0% 40,0% 72,4% Vollzeit Teilzeit Egal Mittleres Management 5,9% 15,6% 78,5% Oberes Management Top Management Selbstständige 11,4% 6,0% 6,1% 2,3% 6,7% 3,3% 82,6% 91,6% 90,0% 7

8 Weitere klare Tendenzen hinsichtlich der bevorzugten Programmgestaltung Englisch wird als Unterrichtssprache gewünscht (84,2%) Bei der fachlichen Ausrichtung werden klar General-Management-Programme bevorzugt (65,2 %) Spezialisierungen wären in folgenden Bereichen erwünscht: 1. Leadership 2. Finanzen 3. Marketing Präsenzprogramme (47,5%) führen klar vor reinen Online-Programmen (4,7%); viele präferieren allerdings auch eine Kombination (40%) Auslandsstationen sind ein Muss! (74,1%) Länderpräferenzen sind klar ausgeprägt: USA (34 %), Europa (21,7 %) Ostasien (21,1 %), An anderen Regionen (z.b. Indien, Lateinamerika) besteht kaum Interesse 8

9 Internationaler Vergleich: Personalentwicklungsbereiche haben in Frankreich mehr Einfluss als in Deutschland Wer ist in Ihrem Unternehmen in den Entscheidungsprozess zur Teilnahme an externen Weiterbildungsmaßnahmen involviert? Mitarbeiter selbst eigener Bereich Personalentwicklungsabteilung 19,7% 31,9% 25,4% 39,0% 44,8% 23,7% Frankreich Deutschland nicht beurteilbar 10,1% 5,4% Wer trägt in Ihrem Unternehmen die Kosten für eine externe Weiterbildungsmaßnahme? Mitarbeiter selbst eigener Bereich Personalentwicklungsbereich 23,8% 29,8% 25,4% 40,1% 39,3% 18,9% Frankreich Deutschland nicht beurteilbar 11,5% 11,2% 9

10 Implikationen für Unternehmen und Bildungsanbieter Ausgewählte zentrale Ergebnisse Implikationen für Unternehmen Implikationen für Bildungsanbieter Das Interesse an Management- Weiterbildung ist groß und zwar auf allen Hierarchieebenen (Nachwuchs-)Führungskräfte wollen vor allem Ihre Führungskompetenzen verbessern Das Interesse an Management- Weiterbildung bei Frauen und Männern ist identisch Klare Präferenz für MBA- Abschlüsse Personalentwicklungsbereiche haben in Frankreich mehr Einfluss als in Deutschland Zielgruppenspezifische Weiterbildungsangebote entwickeln, dabei jedoch keine Zielgruppe vernachlässigen Weiterentwicklungsmöglichkeiten gezielt als USP und Bindungstool für das Unternehmen nutzen Besonderes Augenmerk auf potentielle und bestehende Führungskräfte legen Angebot an Trainings und Programmen mit Fokus auf Persönlichkeitsentwicklung und Führung gezielt ausbauen Interne Karriere-Förderprogramme für Frauen schaffen/ausbauen Bologna ist angekommen: Unternehmen müssen sich intensiv mit dem MBA-Abschluss auseinandersetzen und (E)MBA Programme im MW-Portfolio berücksichtigen. Größere Top-Management-Unterstützung und mehr Kompetenzen für den Personalentwicklungsbereich Weiterbildungsangebote für alle Zielgruppen (Berufseinsteiger, mittleres Management, Führungskräfte) anbieten Vermittlung von Führungskompetenzen/Soft Skills muss wichtiger, in einigen Formaten sogar dominierender Bestandteil von Programmen sein Spezielle Programmformate für Frauen entwickeln/anbieten. Diese Zielgruppe gezielt ermutigen! International konkurrenzfähige MBA- Programme entwickeln/anbieten. Unternehmen dabei unterstützen, den Überblick zu bewahren. Systematischer Dialog mit allen Zielgruppen und Entscheidern (Mitarbeiter, Personalentwickler, Top-Management, Bereiche) 10

11 Ansprechpartner Sie können uns auch gerne persönlich kontaktieren Ralf Bürkle Communications Director Tel.: Mannheim Business School ggmbh L 5, Mannheim Deutschland

MANNHEIM & TONGJI Executive MBA: Erster Jahrgang gestartet

MANNHEIM & TONGJI Executive MBA: Erster Jahrgang gestartet Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Presseinformation Ralf Bürkle L 5, 6 68131 Mannheim Telefon 06 21 / 1 81-1476 Telefax 06 21 / 1 81-1471 buerkle@mba-mannheim.com www.mannheim-business-school.com Mannheim,

Mehr

Positionsprofil. Senior Referent Leadership Development (m/w)

Positionsprofil. Senior Referent Leadership Development (m/w) Positionsprofil Erfolgreiches Traditionsunternehmen mit einem diversifizierten Portfolio an Gesellschaften und Ventures 02.04.2013 Inhalt Das Unternehmen Die Funktion Ihr Profil Ihre Chancen Interesse

Mehr

Herzlich Willkommen!

Herzlich Willkommen! Herzlich Willkommen! Master- und MBA-Programme Hochschule Pforzheim 2 Zahlen Studierende: ca. 4.400 (Stand: Oktober 2009) Drei Fakultäten Gestaltung, Technik, Wirtschaft und Recht Ca. 145 Professorinnen

Mehr

Betriebspsychologie (IHK) für Führungskräfte

Betriebspsychologie (IHK) für Führungskräfte Betriebspsychologie (IHK) für Führungskräfte Zweisemestrige, berufsbegleitende Führungskräfteweiterbildung mit IHK-Zertifizierung CarpeDiem24 & Job-Campus Zielgruppe Unsere Praxiskolleg-Weiterbildung richtet

Mehr

Servicestelle Offene Hochschule Niedersachsen ggmbh. Zielgruppenspezifische Ansprache von beruflich Qualifizierten für MINT

Servicestelle Offene Hochschule Niedersachsen ggmbh. Zielgruppenspezifische Ansprache von beruflich Qualifizierten für MINT Servicestelle Offene Hochschule Niedersachsen ggmbh Zielgruppenspezifische Ansprache von beruflich Qualifizierten für MINT Überblick 1. Beruflich Qualifizierte wer sind sie? 2. Bedarfe dieser Gruppe 3.

Mehr

Lernen ein Leben lang Zukunftsorientierte Entwicklung und Qualifizierung der Mitarbeiter und Führungskräfte im DB-Konzern

Lernen ein Leben lang Zukunftsorientierte Entwicklung und Qualifizierung der Mitarbeiter und Führungskräfte im DB-Konzern Lernen ein Leben lang Zukunftsorientierte Entwicklung und Qualifizierung der Mitarbeiter und Führungskräfte im DB-Konzern IW-Studiengespräch Mainz 11.05.09 DB Mobility Logistics AG Nachwuchssicherung und

Mehr

Referent Personalentwicklung/Führungskräfte bei einer der größten deutschen und europäischen Versicherungsgruppen.

Referent Personalentwicklung/Führungskräfte bei einer der größten deutschen und europäischen Versicherungsgruppen. Position: Referent Personalentwicklung/Führungskräfte bei einer der größten deutschen und europäischen Versicherungsgruppen. Projekt: CTFK Ihr Kontakt: Herr Klaus Baumeister (K.Baumeister@jobfinance.de)

Mehr

MBA CHANNEL www.mba-channel.com

MBA CHANNEL www.mba-channel.com MBA CHANNEL www.mba-channel.com MBA Channel vernetzt auf der Website www.mba channel.com die Zielgruppen im unmittelbaren Umfeld des Master of Business Administration: Business Schools, (potenzielle) Studierende

Mehr

Kundenbefragung Firmenprogramme & Services. Frankfurt, 20. März 2014

Kundenbefragung Firmenprogramme & Services. Frankfurt, 20. März 2014 Kundenbefragung Firmenprogramme & Services Frankfurt, 20. März 2014 Inhalt A Studiendesign 3 B Auszug aus den Ergebnissen Kontakt mit Weiterbildung in den letzten Jahren / Art der Weiterbildung Auswahl

Mehr

Weiterbildung. Master of Advanced Studies MAS Executive Master of Business Administration EMBA

Weiterbildung. Master of Advanced Studies MAS Executive Master of Business Administration EMBA Weiterbildung Master of Advanced Studies MAS Executive Master of Business Administration EMBA Berner Weiterbildung Fachhochschule Haute école spécialisée bernoise Bern University of Applied Sciences t

Mehr

Der berufsbegleitende Master an der heilbronn business school

Der berufsbegleitende Master an der heilbronn business school Herzlich Willkommen Welcome Der berufsbegleitende Master an der heilbronn business school Startschuss Bachelor 28. März 2009 Prof. Dr. Jochen Deister Herzlich Willkommen Welcome Vision und Ziele der heilbronn

Mehr

Fortbildungsbedarf von Informatik- Absolventinnen und -Absolventen

Fortbildungsbedarf von Informatik- Absolventinnen und -Absolventen Arbeitspapier Nr. 160 September 2012 AP Fortbildungsbedarf von Informatik- Absolventinnen und -Absolventen Ergebnisse einer Befragung der Absolvent(inn)enjahrgänge 2008 bis 2010 Dr. Mareike Hennings CHE

Mehr

Die Bedeutung von People Skills in kleinen und mittelständischen Unternehmen

Die Bedeutung von People Skills in kleinen und mittelständischen Unternehmen Die Bedeutung von People Skills in kleinen und mittelständischen Unternehmen Unternehmerbefragung 2011 Messbare Steigerung des Unternehmenserfolgs durch Verbesserung der persönlichen Leistung Über diese

Mehr

Führungskompetenz Weibliche Nachwuchsführungskräfte fördern, Unternehmen stärken

Führungskompetenz Weibliche Nachwuchsführungskräfte fördern, Unternehmen stärken Führungskompetenz Weibliche Nachwuchsführungskräfte fördern, Unternehmen stärken JG U JOHANNES GUTENBERG UNIVERSITÄT MAINZ Ihre Zukunft am Markt Unternehmen, die sich in Zukunft am Markt behaupten wollen,

Mehr

www.cbs-edu.de MBA Academic excellence for young professionals

www.cbs-edu.de MBA Academic excellence for young professionals www.cbs-edu.de MBA International Academic excellence for young professionals International In das auf Englisch gelehrte MBA-Programm International fließen alle langjährigen Erfahrungen der 1993 gegründeten

Mehr

St. Galler Master in Angewandtem Digital Business

St. Galler Master in Angewandtem Digital Business St. Galler Master in Angewandtem Digital Business Studienkennzahl: MIDB01 Kurzbeschrieb Die Auseinandersetzung mit angewandtem systemischen, kybernetischen und direkt umsetzbaren Managementwissens auf

Mehr

Westsächsische Hochschule Zwickau University of Applied Sciences. Studium sichert Zukunft

Westsächsische Hochschule Zwickau University of Applied Sciences. Studium sichert Zukunft Westsächsische Hochschule Zwickau University of Applied Sciences Studium sichert Zukunft Studiengang International Business (MBA) (Fernstudium) September 2009 Studiengang International Business, Master

Mehr

Akademie Berchtesgadener Land. für die Unternehmen der Region. Bedeutung der

Akademie Berchtesgadener Land. für die Unternehmen der Region. Bedeutung der Bedeutung der Akademie Berchtesgadener Land für die Unternehmen der Region in Zusammenarbeit mit der Hochschule Rosenheim Führungskompetenz für den Mittelstand Ausgangssituation in der Region Wirtschaftskraft

Mehr

Modulare Coachausbildung

Modulare Coachausbildung 2 Ausbildung Kommunikationscoach IHK Modulare Coachausbildung Als Kommunikationscoach gestalten Sie in Zusammenarbeit mit dem Teammanager und der Personalentwicklung aktiv die Qualitätssicherung im Team.

Mehr

UNIVERSITÄT BACHELOR MASTER MBA. Studienportale und Präsentationsmöglichkeiten. www.bildungsweb.net

UNIVERSITÄT BACHELOR MASTER MBA. Studienportale und Präsentationsmöglichkeiten. www.bildungsweb.net UNIVERSITÄT BACHELOR MASTER MBA Studienportale und Präsentationsmöglichkeiten Herzlich willkommen bei Bildungsweb Jährlich suchen über vier Millionen Studenten und Studieninteressierte auf unseren Portalen

Mehr

Fact Sheet und Positionsprofil

Fact Sheet und Positionsprofil MDAX-Unternehmen im Segment Transport & Mobility 20.02.2013 Inhalt Das Unternehmen Die Funktion Ihr Profil Ihre Chancen Interesse Kontakt Dieses Profil wurde durch die Promerit Personalberatung AG erstellt.

Mehr

Der Fragebogen besteht aus 17 Fragen, sieben davon im ersten Teil und elf Fragen im zweiten Teil der Umfrage.

Der Fragebogen besteht aus 17 Fragen, sieben davon im ersten Teil und elf Fragen im zweiten Teil der Umfrage. H E R N S T E I N O N L I N E - U M F R A G E : B E D E U T U N G V O N S O C I A L M E D I A F Ü R F Ü H R U N G S K R Ä F T E 1 M A N A G E M E N T S U M M A R Y Ziel der Hernstein Online-Umfrage war

Mehr

Was (künftige) Führungskräfte von Hochschulen und Unternehmen erwarten

Was (künftige) Führungskräfte von Hochschulen und Unternehmen erwarten Was (künftige) Führungskräfte von Hochschulen und Unternehmen erwarten MBAStudie2010 // 2 STUDIE 2010 Hintergrund und Idee Die MBA Studie 2010 untersucht erstmals umfassend den Markt für MBA und Executive

Mehr

Herausforderung Executive Education

Herausforderung Executive Education Herausforderung Executive Education Arbeitstagung des Verbandes der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft e.v. Hannover, 11. November 2011 Prof. Dr. Jürgen Weigand WHU Otto Beisheim School of Management

Mehr

Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 2. Ausgabe 2015

Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 2. Ausgabe 2015 Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 2. Ausgabe 2015 26. März 2015 In dieser Ausgabe 1. Frühbucherfrist 1. Mai 2. Neuer MBA-Studiengang: Business Administration 3. MBA IT Management: Studiengang

Mehr

Die Zurich Elite Business School (ZEBS) Quo vadis MBA 2020?!

Die Zurich Elite Business School (ZEBS) Quo vadis MBA 2020?! Die Zurich Elite Business School (ZEBS) Quo vadis MBA 2020?! Name: Adonis - Emmanouil Fragkakis Funktion/Bereich: Managing Director Organisation: Zurich Elite Business School Liebe Leserinnen und liebe

Mehr

Handwerk und Studium. Vom Betriebswirt (HWK) zum Bachelor of Arts Handwerksmanagement. Prof. Dr. Richard Merk. Fachhochschule des Mittelstands (FHM)

Handwerk und Studium. Vom Betriebswirt (HWK) zum Bachelor of Arts Handwerksmanagement. Prof. Dr. Richard Merk. Fachhochschule des Mittelstands (FHM) Handwerk und Studium Vom Betriebswirt (HWK) zum Bachelor of Arts Handwerksmanagement Prof. Dr. Richard Merk Fachhochschule des Mittelstands (FHM) 14.11.2005 Prof. Dr. Richard Merk 1 /14 Handwerk und Studium

Mehr

TOP 6: Wahlen zum Aufsichtsrat. Lebensläufe der Kandidaten.

TOP 6: Wahlen zum Aufsichtsrat. Lebensläufe der Kandidaten. TOP 6: Wahlen zum Aufsichtsrat. Lebensläufe der Kandidaten. Franz Markus Haniel, Bad Wiessee Dipl.-Ingenieur, MBA Mitglied des Aufsichtsrats der BMW AG seit 2004 1955 geboren in Oberhausen 1976 1981 Maschinenbaustudium

Mehr

Anker lösen - aufsteigen - Führungspotenzial entwickeln

Anker lösen - aufsteigen - Führungspotenzial entwickeln Anker lösen - aufsteigen - Führungspotenzial entwickeln Was uns auszeichnet Was Wir entwickeln und fördern Sie und Ihr Führungspotential Wir unterstützen Sie dabei, unternehmerisch zu Denken und Handeln

Mehr

MBA: Finanzierungsmodelle und Gehaltsaussichten. Sebastian Horndasch www.horndasch.net

MBA: Finanzierungsmodelle und Gehaltsaussichten. Sebastian Horndasch www.horndasch.net 1 MBA: Finanzierungsmodelle und Gehaltsaussichten Sebastian Horndasch www.horndasch.net 2 Über mich Gehörte zu den ersten Bachelorstudenten Deutschlands (Staatswissenschaften in Erfurt) VWL-Master in Nottingham

Mehr

Progra n ew perspectives MMÜBE r SIC h T 2014/2015

Progra n ew perspectives MMÜBE r SIC h T 2014/2015 New perspectives Programmübersicht 2014/2015 executive MBA 2014/2015 Global Executive MBA Executive MBA Strategien unternehmerisch zur Erschließung neuer Märkte professionalisieren und damit internationales

Mehr

Mannheim Master of Accounting & Taxation: Absolventen schneiden bei Wirtschaftsprüfer-Examen hervorragend ab

Mannheim Master of Accounting & Taxation: Absolventen schneiden bei Wirtschaftsprüfer-Examen hervorragend ab Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Presseinformation Ralf Bürkle L 5, 6 68131 Mannheim Telefon 06 21 / 1 81-1476 Telefax 06 21 / 1 81-1471 buerkle@mba-mannheim.com www.mannheim-business-school.com Mannheim,

Mehr

Trendmonitor Interne Kommunikation 2011

Trendmonitor Interne Kommunikation 2011 Kurzversion Trendmonitor Interne Kommunikation 2011 Inhalt > Aufgabenstellung > Wichtigste Schlussfolgerungen aus der Umfrage 2011 > Zusammenfassung der Ergebnisse: Allgemeine Angaben und Hintergrund der

Mehr

C A R E E R & S T U D Y B A C H E L O R U N D M B A T A L E N T E F I N D E N P O T E N Z I A L E F Ö R D E R N K A R R I E R E N B E G L E I T E N

C A R E E R & S T U D Y B A C H E L O R U N D M B A T A L E N T E F I N D E N P O T E N Z I A L E F Ö R D E R N K A R R I E R E N B E G L E I T E N C A R E E R & S T U D Y B A C H E L O R U N D M B A T A L E N T E F I N D E N P O T E N Z I A L E F Ö R D E R N K A R R I E R E N B E G L E I T E N INNOVATIVE PERSONALENTWICKLUNG NACH MASS POSITIONIERUNG

Mehr

Master of Business Administration (MBA) in Real Estate Management

Master of Business Administration (MBA) in Real Estate Management Master of Business Administration (MBA) in Real Estate Management Der Weg zur Führungspersönlichkeit in der Immobilienbranche Building Competence. Crossing Borders. Dr. Claudia Pedron, Studienleitung,

Mehr

Mannheim Master of Accounting & Taxation: Absolventen glänzen im Steuerberater-Examen

Mannheim Master of Accounting & Taxation: Absolventen glänzen im Steuerberater-Examen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Presseinformation Ralf Bürkle L 5, 6 68131 Mannheim Telefon 06 21 / 1 81-1476 Telefax 06 21 / 1 81-1471 buerkle@mba-mannheim.com www.mannheim-business-school.com Mannheim,

Mehr

PMP Rezertifizierung: PMI ändert mit Wirkung zum 01.12.2015 sein Rezertifizierungs-System die wichtigsten Änderungen im Überblick

PMP Rezertifizierung: PMI ändert mit Wirkung zum 01.12.2015 sein Rezertifizierungs-System die wichtigsten Änderungen im Überblick PMP Rezertifizierung: PMI ändert mit Wirkung zum 01.12.2015 sein Rezertifizierungs-System die wichtigsten Änderungen im Überblick Das Project Management Institute (PMI ) ändert zum 01. Dezember 2015 sein

Mehr

ERSTMALIG IN DER SCHWEIZ. e.co

ERSTMALIG IN DER SCHWEIZ. e.co ERSTMALIG IN DER SCHWEIZ e.co Systemische Weiterbildung in Executive Business Coaching & Change 2015-2016 Executive MBA im Anschluss möglich EMBA im Anschluss Nach zwölf Durchführungen mit zahlreichen

Mehr

MA, MSc, MBA, MAS ein Überblick Titel und Abschlüsse im Schweizerischen Bildungssystem

MA, MSc, MBA, MAS ein Überblick Titel und Abschlüsse im Schweizerischen Bildungssystem Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften MA, MSc, MBA, MAS ein Überblick Titel und Abschlüsse im Schweizerischen Bildungssystem 31. Oktober 2014, Seite 2 31. Oktober 2014, Seite 3 Institut für

Mehr

Alumni Club. Das aktive Netzwerk nach dem TUM Executive MBA

Alumni Club. Das aktive Netzwerk nach dem TUM Executive MBA Alumni Club Das aktive Netzwerk nach dem TUM Executive MBA Der TUM Executive MBA Alumni e.v. ist die Plattform für Förderer und Absolventen des Executive MBA, um untereinander Kontakte zu pflegen, neue

Mehr

Leistungsprofil Dirk Raguse

Leistungsprofil Dirk Raguse Leistungsprofil Dirk Raguse Training Coaching Beratung Lösungen im Dreiklang dirk raguse training coaching beratung Karolinger Straße 96 45141 Essen Telefon: 0201-36 80 570 Mobil: 0179-13 60 119 Fax: 0201-36

Mehr

Photo: Robert Emmerich 2010

Photo: Robert Emmerich 2010 Photo: Robert Emmerich 2010 Photo: Leonardo Regoli Ihre Karriere hat diese Chance verdient Willkommen beim Executive MBA der Universität Würzburg! Der Executive Master of Business Administration (MBA)

Mehr

Integral Development. Wissen Leidenschaft Entwicklung. Adeo. Ein ganzheitlicher Ansatz

Integral Development. Wissen Leidenschaft Entwicklung. Adeo. Ein ganzheitlicher Ansatz Ein ganzheitlicher Ansatz Wir setzen uns für Sie mit Wissen, Erfahrung und für ein ganzheitliches Denken und Handeln in der von Organisationen und der in ihr tätigen Menschen ein. Ziel ist es, die Leistungsfähigkeit

Mehr

Kooperation zwischen Universität Bern und SBB Praxisbeispiel MAS General Management

Kooperation zwischen Universität Bern und SBB Praxisbeispiel MAS General Management Kooperation zwischen Universität Bern und SBB Praxisbeispiel MAS General Management Mirjam Fuchs Hardegger, Leiterin Konzepte, Personalentwicklung. SBB HR Konzern Personalentwicklung 26.01.10 1 Agenda.

Mehr

Nachhaltige Personalentwicklung

Nachhaltige Personalentwicklung Fachtagung Personalentwicklung in der Immobilienwirtschaft Frankfurt, 12.11.2009 1 Inhalt Meine Person Engel & Völkers 2 Fragen an Sie Einfluss der Personalentwicklung auf den Unternehmenserfolg Unsere

Mehr

Management und Führung das exklusive Programm für Aufsteigerinnen geht in die 2. Runde

Management und Führung das exklusive Programm für Aufsteigerinnen geht in die 2. Runde Presseinformation der WU Executive Academy Wien, 28. August 2012 Management und Führung das exklusive Programm für Aufsteigerinnen geht in die 2. Runde Am 5. Oktober 2012 startet das erfolgreiche Programm

Mehr

MANAGEMENT-WEITERBILDUNG ST 20.GALLEN 16 SEMINARKALENDER

MANAGEMENT-WEITERBILDUNG ST 20.GALLEN 16 SEMINARKALENDER 2016 M A N A G E M E N T- W E I T E R B I L D U N G S T. G A L L E N SEMINARKALENDER SEMINARKALENDER OPEN PROGRAMS 2016 www.sgmi.ch General Management für Executives Dauer CHF Jan Feb März April Mai Juni

Mehr

Referentin: Sofia Michaela Klonovsky

Referentin: Sofia Michaela Klonovsky Einsatzmöglichkeiten als Trainer/in Coach Mediator/in Neue Zukunftsperspektiven in Unternehmen Referentin: Sofia Michaela Klonovsky Was ist Coaching 'to coach' (betreuen, trainieren, Prozess der Entwicklung

Mehr

Executive MBA in General Management Postgraduales Master-Programm an der Karl-Franzens-Universität Graz Master of Business Administration, MBA

Executive MBA in General Management Postgraduales Master-Programm an der Karl-Franzens-Universität Graz Master of Business Administration, MBA www.managementcentergraz.at Executive MBA in General Management Postgraduales Master-Programm an der Karl-Franzens-Universität Graz Master of Business Administration, MBA 12 16 Monate, berufsbegleitend

Mehr

UNIVERSITÄT BACHELOR MASTER MBA. Studienportale und Präsentationsmöglichkeiten. www.bildungsweb.net

UNIVERSITÄT BACHELOR MASTER MBA. Studienportale und Präsentationsmöglichkeiten. www.bildungsweb.net UNIVERSITÄT BACHELOR MASTER MBA Studienportale und Präsentationsmöglichkeiten Herzlich willkommen bei Bildungsweb Jährlich suchen über vier Millionen Studenten und Studieninteressierte auf unseren Portalen

Mehr

MANAGEMENT. Berufsziel: ... und viele andere Management Berufe. Management Weiterbildung plus Karriere-Begleitung. Wir kümmern uns um Ihre Karriere.

MANAGEMENT. Berufsziel: ... und viele andere Management Berufe. Management Weiterbildung plus Karriere-Begleitung. Wir kümmern uns um Ihre Karriere. : MANAGEMENT Management Weiterbildung plus Karriere-Begleitung CEO Geschäftsführerin Controller Marketing Leiterin Vorstand Senior Partner HR-Chefin Betriebsleiter Chief IT Product Managerin GL-Assistent

Mehr

MBA. Executive Bachelor. St. Galler Management Seminar. PEP up your Career! Professional Education Program

MBA. Executive Bachelor. St. Galler Management Seminar. PEP up your Career! Professional Education Program MBA Executive Bachelor St. Galler Management Seminar PEP up your Career! Professional Education Program Professional Education program Was genau ist das PEP-Modell? Dem berufsintegrierten Prinzip folgend,

Mehr

Deutschland. Gehaltsspiegel Finanz- und Rechnungswesen 2008/2009

Deutschland. Gehaltsspiegel Finanz- und Rechnungswesen 2008/2009 Deutschland Gehaltsspiegel Finanz- und Rechnungswesen 2008/2009 Vorwort In Zeiten des Fachkräftemangels stehen Unternehmen vor der Herausforderung, qualifizierte Mitarbeiter dauerhaft zu binden. Das Angebot

Mehr

BVDW Befragung Nutzung und Trends im Customer- Relationship-Management (CRM) deutscher Unternehmen. Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v.

BVDW Befragung Nutzung und Trends im Customer- Relationship-Management (CRM) deutscher Unternehmen. Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. BVDW Befragung Nutzung und Trends im Customer- Relationship-Management (CRM) deutscher Unternehmen Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Oktober 2014 Zielsetzung und Methodik Ziel der Studie ist

Mehr

State-of-the-Art in moderner Unternehmensführung. Executive MBA General Management

State-of-the-Art in moderner Unternehmensführung. Executive MBA General Management State-of-the-Art in moderner Unternehmensführung Executive MBA General Management Starten Sie durch Ein Studium, das Augen und Türen öffnet «Sie werden mit State-of the-art-wissen, einem reichen Erfahrungsschatz

Mehr

Personalentwicklungs- und Trainings-Portfolio auf einen Blick

Personalentwicklungs- und Trainings-Portfolio auf einen Blick Personalentwicklungs- und Trainings-Portfolio auf einen Blick 2013 1 Background 25 Jahre internationale Erfahrung in der erfolgreichen Umsetzung von Search- und Developmentprojekten. Unsere Klienten agieren

Mehr

Top-Karrieren von Ingenieuren und Ingenieurinnen vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels. Im Auftrag von IngCH Engineers Shape our Future!

Top-Karrieren von Ingenieuren und Ingenieurinnen vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels. Im Auftrag von IngCH Engineers Shape our Future! Top-Karrieren von Ingenieuren und Ingenieurinnen vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels Im Auftrag von IngCH Engineers Shape our Future Impressum 2 Auftraggeber IngCH Engineers Shape our Future, Klosbachstrasse

Mehr

Die Spezialisten für externe Projektunterstützung www.solcom.de. SOLCOM Marktstudie Aus- und Weiterbildung bei Freiberuflern

Die Spezialisten für externe Projektunterstützung www.solcom.de. SOLCOM Marktstudie Aus- und Weiterbildung bei Freiberuflern Die Spezialisten für externe Projektunterstützung www.solcom.de 2 Über diese Umfrage Im Rahmen eines Projektes führte SOLCOM gemeinsam mit der ESB Business School Reutlingen University eine Markstudie

Mehr

Studium und Beruf geht das? Erfahrungen der Hochschule Osnabrück Dr. Christiane Kühne

Studium und Beruf geht das? Erfahrungen der Hochschule Osnabrück Dr. Christiane Kühne Studium und Beruf geht das? Erfahrungen der Hochschule Osnabrück Dr. Christiane Kühne Auftakttagung der Servicestelle OHN 19.9.2013, Hannover Die Hochschule Osnabrück Standorte Osnabrück (seit 1971) und

Mehr

Vereinigte Sparkassen Stadt und Landkreis Ansbach

Vereinigte Sparkassen Stadt und Landkreis Ansbach M e i n e A u s b i l d u n g S Vereinigte Sparkassen Stadt und Landkreis Ansbach WWW.SPARKASSE.DE/SPANNEND Nach der Schule gibt's viele Fragezeichen Viele Jahre gepaukt aber wozu? Auf eigenen Beinen stehen

Mehr

Qualifizierungsbedarfe von Führungskräften Empirische Untersuchungen und neue Ansätze. Wissen anwenden.

Qualifizierungsbedarfe von Führungskräften Empirische Untersuchungen und neue Ansätze. Wissen anwenden. Qualifizierungsbedarfe von Führungskräften Empirische Untersuchungen und neue Ansätze Wissen anwenden. Auswertung der Frühjahrsbefragung 2015 Berufliche Weiterbildung Berlin-Brandenburg Die Unternehmerische

Mehr

Hochschulzertifikat. Sozialmanager (FH) Wirtschaftliche Kompetenz für Tätigkeiten in sozialen Einrichtungen

Hochschulzertifikat. Sozialmanager (FH) Wirtschaftliche Kompetenz für Tätigkeiten in sozialen Einrichtungen Hochschulzertifikat Sozialmanager (FH) Wirtschaftliche Kompetenz für Tätigkeiten in sozialen Einrichtungen Ihre Zukunft als kompetenter Sozialmanager Unternehmen des sozialen Sektors sind in erster Linie

Mehr

Gehaltsspiegel Finanz- und Rechnungswesen

Gehaltsspiegel Finanz- und Rechnungswesen 2010 Gehaltsspiegel Finanz- und Rechnungswesen Vorwort Die schwierige wirtschaftliche Situation hat 2009 ihre Spuren hinterlassen. Unternehmen stehen vor der Herausforderung trotz angespannter Personaletats

Mehr

comteamgroup.com Stabübergabe mit besonderem Anspruch

comteamgroup.com Stabübergabe mit besonderem Anspruch comteamgroup.com Stabübergabe mit besonderem Anspruch Einleitung Führungswechsel Stabübergabe mit besonderem Anspruch Ein Führungswechsel geht oft einher mit einer Vielzahl von Anforderungen, Erwartungen

Mehr

Prof. Dr. Heike Simmet (Hochschule Bremerhaven) & Rolf Lohrmann (qualitycube GmbH)

Prof. Dr. Heike Simmet (Hochschule Bremerhaven) & Rolf Lohrmann (qualitycube GmbH) Prof. Dr. Heike Simmet (Hochschule Bremerhaven) & Rolf Lohrmann (qualitycube GmbH) Anforderungen an Top-Qualifizierungen von Führungskräften auf Hochschulniveau am Beispiel des Weiterbildungsstudiums Communication

Mehr

Hochschulranking 2011 heute in der Wirtschaftswoche

Hochschulranking 2011 heute in der Wirtschaftswoche Pressemitteilung Sperrfrist 18. April 9.00 Uhr Hochschulranking 2011 heute in der Wirtschaftswoche Personaler sehen eine deutliche Verbesserung der Jobaussichten für Berufseinsteiger Köln, 18.04.2011 Die

Mehr

Der MBA im Jahre 2020: Werden wir ihn noch wiedererkennen?" Prof. Bodo B. Schlegelmilch, Ph.D., D.Litt., Ph.D. (hon.) Dean WU Executive Academy

Der MBA im Jahre 2020: Werden wir ihn noch wiedererkennen? Prof. Bodo B. Schlegelmilch, Ph.D., D.Litt., Ph.D. (hon.) Dean WU Executive Academy Der MBA im Jahre 2020: Werden wir ihn noch wiedererkennen?" Prof. Bodo B. Schlegelmilch, Ph.D., D.Litt., Ph.D. (hon.) Dean WU Executive Academy Agenda 2 Wirtschaftsuniversität Wien (WU) Struktur und Aufbau

Mehr

BWL-Inhalte in universitären Tourismusstudiengängen

BWL-Inhalte in universitären Tourismusstudiengängen BWL-Inhalte in universitären Tourismusstudiengängen Das Beispiel des International Executive MBA Tourism & Leisure Management Marcus Herntrei Giulia Dal Bò Europäische Akademie Bozen (EURAC-research) Mission

Mehr

Pressemitteilung London, 14. September 2010 Quelle: QS Quacquarelli Symonds. Aktuelle QS Umfrage ergibt: Der Trend geht zu kürzeren MBA-Programmen

Pressemitteilung London, 14. September 2010 Quelle: QS Quacquarelli Symonds. Aktuelle QS Umfrage ergibt: Der Trend geht zu kürzeren MBA-Programmen Pressemitteilung London, 14. September 2010 Quelle: QS Quacquarelli Symonds Aktuelle QS Umfrage ergibt: Der Trend geht zu kürzeren MBA-Programmen Die Interessen der MBA-Kandidaten haben sich weltweit stark

Mehr

DIPL. BETRIEBSWIRTIN SCHWERPUNKT MARKETING

DIPL. BETRIEBSWIRTIN SCHWERPUNKT MARKETING SIMONE RATH JAHRGANG 1965 LEITUNG RESSORT: COACHING, AUSBILDUNG & WEITERENTWICKLUNG AUSBILDUNG DIPL. BETRIEBSWIRTIN SCHWERPUNKT MARKETING ZUSÄTZLICHE QUALIFIKATIONEN» PRACTITIONER, MASTER UND TRAINER (DVNLP)»

Mehr

DER BMW GROUP CHANGE MONITOR: VERTRAUEN TROTZ VERUNSICHERUNG. BEST PRACTICE ZUR STIFTUNG VON VERTRAUEN IN EINER UNSICHEREN ZEIT.

DER BMW GROUP CHANGE MONITOR: VERTRAUEN TROTZ VERUNSICHERUNG. BEST PRACTICE ZUR STIFTUNG VON VERTRAUEN IN EINER UNSICHEREN ZEIT. Bodensee-Forum Personalmanagement 2012, 10.05.2012 DER BMW GROUP CHANGE MONITOR: VERTRAUEN TROTZ VERUNSICHERUNG. BEST PRACTICE ZUR STIFTUNG VON VERTRAUEN IN EINER UNSICHEREN ZEIT. BEGLEITUNG DER STRATEGIEIMPLEMENTIERUNG

Mehr

Master für Ingenieure?

Master für Ingenieure? Master für Ingenieure? Karriere gut geplant Prof. Dr. Jörg Puchan Studiengangsleiter Master of Business Administration and Engineering (MBA & Eng.) 4 Fragen 4 Antworten Kann man auch ohne Master Karriere

Mehr

Strategisches qualitatives Personalmanagement

Strategisches qualitatives Personalmanagement Strategisches qualitatives Personalmanagement Personalrätekonferenz Ver.di am 21. Januar 2014 in Magdeburg Referatsleiterin Sophie Schusterius - Staatskanzlei Zuständigkeiten innerhalb der Landesregierung

Mehr

Neuer Universitätslehrgang Logistik & Supply Chain Management startet im Herbst 2014

Neuer Universitätslehrgang Logistik & Supply Chain Management startet im Herbst 2014 Presseinformation der WU Executive Academy Wien, 3. Juni 2014 Neuer Universitätslehrgang Logistik & Supply Chain Management startet im Herbst 2014 Logistik und Supply Chain Management stehen in Österreich

Mehr

Master of Business Administration in Business Development

Master of Business Administration in Business Development Master of Business Administration in Business Development Zugangsvoraussetzung für den MBA 1. Abgeschlossenes Hochschulstudium oder ein adäquates Bachelor- oder Master- Degree (210 Credits) 2. Zwei Jahre

Mehr

MANAGEMENT-WEITERBILDUNG ST 20.GALLEN 15 SEMINArKALENDEr

MANAGEMENT-WEITERBILDUNG ST 20.GALLEN 15 SEMINArKALENDEr 2015 M A N A G E M E N T- W E I T E R B I L D U N G S T. G A L L E N SEMINArKALENDEr Seminarkalender Open Programs 2015 www.sgmi.ch General Management für Executives Dauer CHF Jan Feb März April Mai Juni

Mehr

Progra n ew perspectives MM ü B ersi C ht 2013/2014

Progra n ew perspectives MM ü B ersi C ht 2013/2014 New perspectives Programmübersicht 2013/2014 executive 2013/2014 limak Austrian Business School Willkommen in einer neuen Dimension der Weiterbildung! Die LIMAK Austrian Business School ist die erste Business

Mehr

Unsere Portale - Ihre Präsentationsplattform

Unsere Portale - Ihre Präsentationsplattform Die Studienportale Unsere Portale - Ihre Präsentationsplattform Jährlich suchen über drei Millionen Besucher auf unseren Studienportalen nach dem passenden Bildungsangebot Bildungsweb bietet Ihnen als

Mehr

Junior-Marketing-Manager Marktforschung (m/w) bei Valeo, dualer SIBE-Master wird finanziert (br1401/3090)

Junior-Marketing-Manager Marktforschung (m/w) bei Valeo, dualer SIBE-Master wird finanziert (br1401/3090) Junior-Marketing-Manager Marktforschung (m/w) bei Valeo, dualer SIBE-Master wird finanziert (br1401/3090) Arbeitsort: Bietigheim-Bissingen Gewünschter Abschluss: BWL (m/w) Tätigkeit zur Stelle: Marktforschung

Mehr

Mehr FührungsKRAFT entwickeln 3D Leadership Training mit dem. Power Potential Profile : Persönlichkeit, Haltung und. Kompetenz für erfolgreiche

Mehr FührungsKRAFT entwickeln 3D Leadership Training mit dem. Power Potential Profile : Persönlichkeit, Haltung und. Kompetenz für erfolgreiche 3D Leadership Training Mehr FührungsKRAFT entwickeln 3D Leadership Training mit dem Power Potential Profile : Persönlichkeit, Haltung und Kompetenz für erfolgreiche Führungsarbeit 1 3D Leadership Training

Mehr

NEUE MEDIEN UND SOCIAL NETWORKING IM STADTMARKETING. Ein Orientierungsleitfaden

NEUE MEDIEN UND SOCIAL NETWORKING IM STADTMARKETING. Ein Orientierungsleitfaden NEUE MEDIEN UND SOCIAL NETWORKING IM STADTMARKETING Ein Orientierungsleitfaden Andrea Schneider, Master of Science (MSc) Agenda Einführung Fragestellung Methodische Vorgehen Grundlagen Social Media im

Mehr

Austria Mediadaten 2016

Austria Mediadaten 2016 AUSTRIA Austria Mediadaten 2016 Top-Medien- und Werbepartner mit starken Imagewerten Erscheint 12 x im Jahr (1. Donnerstag) mit einer Auflage von 40.000 Heftpreis: 5 Euro am Kiosk (attraktive Abo-Angebote

Mehr

Mit Kompetenz und Potential Management- und Personalentwicklung bei der Stadtverwaltung Mannheim

Mit Kompetenz und Potential Management- und Personalentwicklung bei der Stadtverwaltung Mannheim Mit Kompetenz und Potential Management- und Personalentwicklung bei der Stadtverwaltung Mannheim Tagung Personal-/Organisationsentwicklung an Hochschulen für angewandte Wissenschaften 20.06.2013 Gliederung

Mehr

Absolventenbefragung 2011

Absolventenbefragung 2011 Absolventenbefragung 2011 im Fachbereich hbwl Erste Ergebnisse und Implikationen für die Kontaktpflege zu Absolventen Universität Hamburg Professur für BWL, insb. Management von Öffentlichen, Privaten

Mehr

St. Galler Master in Angewandtem Management

St. Galler Master in Angewandtem Management St. Galler Master in Angewandtem Management Studienkennzahl: MIAM01 Kurzbeschrieb Die Auseinandersetzung mit angewandtem systemischen, kybernetischen und direkt umsetzbaren Managementwissens auf Meisterniveau

Mehr

Wirtschaftsverbund Regio Freiburg e.v. Career&Study. Partner für die Region: Hoch und Oberrhein

Wirtschaftsverbund Regio Freiburg e.v. Career&Study. Partner für die Region: Hoch und Oberrhein Career&Study Partner für die Region: Hoch und Oberrhein Stehen Sie auch vor der Herausforderung, gut ausgebildete und motivierte Fach und Führungskräfte zu rekrutieren und an Ihr Unternehmen zu binden?

Mehr

WILLKOMMEN AN DER STEINBEIS SENIOR PROFESSIONAL ACADEMY

WILLKOMMEN AN DER STEINBEIS SENIOR PROFESSIONAL ACADEMY WILLKOMMEN AN DER STEINBEIS SENIOR PROFESSIONAL ACADEMY 0 AGENDA Die Hochschulen zwei starke Partner Senior Professional MBA Studium Bewerbung Die wichtigsten Mehrwerte im Überblick Kosten und Finanzierung

Mehr

Verantwortung für Unternehmen und Gesellschaft übernehmen

Verantwortung für Unternehmen und Gesellschaft übernehmen GGS soll eine der führenden Hochschulen für berufsbegleitende Aus- und Weiterbildung von Führungskräften in Deutschland werden Verantwortung für Unternehmen und Gesellschaft übernehmen Heilbronn, den 05.

Mehr

Was 2012 zählt: Zahlen, Daten, Analysen.

Was 2012 zählt: Zahlen, Daten, Analysen. www.barketing.de Was 2012 zählt: Zahlen, Daten, Analysen. ausführliche Ergebnisse. VORWORT Liebe Leserinnen und Leser, die Internetwelt ist schnelllebig. Neue Trends, neue Innovationen und Veränderung

Mehr

Qualifizierung für Open Access in LIS-Masterstudiengängen in Deutschland: Ein Überblick

Qualifizierung für Open Access in LIS-Masterstudiengängen in Deutschland: Ein Überblick Qualifizierung für Open Access in LIS-Masterstudiengängen in Deutschland: Ein Überblick Beitrag im Rahmen der OAT 14 in Köln Session 4: Qualifizierung für Open Access in Studium und Beruf 9. September

Mehr

Bürgerschaftliches Engagement der Mitarbeiter in Münchner Unternehmen

Bürgerschaftliches Engagement der Mitarbeiter in Münchner Unternehmen Bürgerschaftliches Engagement der Mitarbeiter in Münchner Unternehmen Dokumentation der Befragungsergebnisse München, März 20 1 Die Rücklaufquote beträgt 12%, 78% der teilnehmenden Unternehmen haben ihren

Mehr

Die flexible Hochschule. Prof. Dr. Ruedi Nützi, Direktor Hochschule für Wirtschaft FHNW

Die flexible Hochschule. Prof. Dr. Ruedi Nützi, Direktor Hochschule für Wirtschaft FHNW Die flexible Hochschule Prof. Dr. Ruedi Nützi, Direktor Hochschule für Wirtschaft FHNW Wer sind wir? 1800 Bachelor- und Master-Studierende; 600 EMBA-Studierende in der Schweiz; 600 EMBA-Studierende im

Mehr

PRESSEINFORMATION. Vertrieb ist Teil des Marketing...

PRESSEINFORMATION. Vertrieb ist Teil des Marketing... Vertrieb ist Teil des Marketing... und nicht umgekehrt, meint Martin Böhm, Professor für Marketing des in Deutschland neuen Advanced Management Program der IE Business School, laut Bloomberg und Financial

Mehr

Nach unserem Verständnis können Managementfähigkeiten erst im Zusammenhang mit der entsprechenden Führungskompetenz wirksam umgesetzt werden.

Nach unserem Verständnis können Managementfähigkeiten erst im Zusammenhang mit der entsprechenden Führungskompetenz wirksam umgesetzt werden. Leadership Seite 1 Unser Verständnis Sie möchten Ihre Führungsqualitäten verbessern? Sie suchen den Austausch über Ihre derzeitige Situation als Führungskraft und möchten sich sowohl methodisch als auch

Mehr

Webdesigner (m/w) für eine etablierte Werbeagentur im Raum Münster

Webdesigner (m/w) für eine etablierte Werbeagentur im Raum Münster Stellenprofil Webdesigner (m/w) für eine etablierte Werbeagentur im Raum Münster Das Unternehmen Wir suchen für unseren Auftraggeber, eine etablierte Werbeagentur im Raum Münster, einen dynamischen, webaffinen

Mehr

kkkkkkkkk kkkkkkkkk kkkkkkkkk kkkkkkkkk kkkkkkkkk... iiii iiiiiiiii iiiiiiiii iiiiiiiii iiiiiiiii iiiiiiiii iiiiiiiii iiiiiiiii jjj jjj

kkkkkkkkk kkkkkkkkk kkkkkkkkk kkkkkkkkk kkkkkkkkk... iiii iiiiiiiii iiiiiiiii iiiiiiiii iiiiiiiii iiiiiiiii iiiiiiiii iiiiiiiii jjj jjj kkkkkkkkk kkkkkkkkk kkkkkkkkk kkkkkkkkk kkkkkkkkk iiii iiii iiii iiii iiii iiii iiii jjj jjj Ausbildung und Qualifizierung Erfolgsfaktoren für das Auslandsgeschäft Die internationalen MBA-Programme des

Mehr

Employer Branding. Kandidaten Empfehlungen. Stellenanzeigen

Employer Branding. Kandidaten Empfehlungen. Stellenanzeigen Employer Branding Kandidaten Empfehlungen Stellenanzeigen PrepLounge bietet Ihnen hervorragende Chancen sich als potenzieller Arbeitgeber zu positionieren Employer Branding 2 Grundlage für nachhaltiges

Mehr

Erfolgreiche Verhandlungsführung für vertriebs- und kundenorientierte Mitarbeiter:

Erfolgreiche Verhandlungsführung für vertriebs- und kundenorientierte Mitarbeiter: Informationen zum Workshop Erfolgreiche Verhandlungsführung für vertriebs- und kundenorientierte Mitarbeiter: Langfristige Kundenbeziehungen auf- und ausbauen Hintergrund Als leitender Mitarbeiter einer

Mehr

Bericht über die CIO-Konferenz auf dem Jakobsberg, 14.08.-15.08.2015

Bericht über die CIO-Konferenz auf dem Jakobsberg, 14.08.-15.08.2015 Bericht über die CIO-Konferenz auf dem Jakobsberg, 14.08.-15.08.2015 Die Firma ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbh lud gemeinsam mit Herrn Prof. Dr. Jens Böcker, Böcker Ziemen

Mehr