Vorstellung neues. LINZ AG-Vorstandsteam

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Vorstellung neues. LINZ AG-Vorstandsteam"

Transkript

1 PRESSEKONFERENZ Vorstellung neues LINZ AG-Vorstandsteam 1. Oktober 2014

2 Das neue LINZ AG-Führungsteam Engagement, Erfahrung und Kompetenz für eine erfolgreiche Zukunft Ab heute, 1. Oktober 2014, steht die LINZ AG unter der Leitung von Generaldirektor DI Erich Haider, Vorstandsdirektor DI Wolfgang Dopf und Vorstandsdirektorin Dr. in Jutta Rinner. Mit gemeinsamer Kraft in eine erfolgreiche Zukunft Die LINZ AG befindet sich in guten Händen. Jedes der drei Vorstandsmitglieder verfügt über umfangreiche Erfahrungen und die nötige fachliche Kompetenz, um das Unternehmen erfolgreich zu führen. Gemeinsam wird sich die neue Führung mit aller Kraft, dem nötigen Engagement und größtmöglichem Einsatz den kommenden Herausforderungen stellen und die Unternehmensziele konsequent verfolgen. Generaldirektor DI Erich Haider (Ressort Konzernsteuerung u. Infrastruktur) Der 1957 in Ried/Riedmark geborene Erich Haider ist verheiratet und Vater von zwei Kindern. Nach dem Abschluss des Fadingergymnasiums studierte er Informatik an der Johannes Kepler Universität. Anfang der 1990er Jahre war er in der ESG für Sonderprojekte im öffentlichen Verkehr zuständig. Hier verantwortete er u.a. das "Linzer Beschleunigungsprogramm" (LIBE), ein rechnergestütztes Betriebsleitsystem zur Beeinflussung der Lichtsignale von Ampelanlagen, wovon die Fahrgäste der LINZ AG LINIEN bis heute durch kürzere Fahrzeiten, höhere Pünktlichkeit und optimale Fahrgastinformation profitieren. So waren die DFI-Anzeigen an allen Haltestellen ein Ergebnis dieses Projektes, bis heute einzigartig in ganz Europa. Seite 2

3 Während seiner Funktion als Linzer Stadtrat (ab 1993) hat Haider u.a. das Linzer Umweltpaket umgesetzt (Schadstoffreduktion bei Großindustrie führte zu erheblichen Qualitätsverbesserung der Linzer Luft, Start der Fernwärmeoffensive, Linz führt als erstes in ganz Österreich die Biotonne ein). Als Mitglied der oö. Landesregierung führte Haider das Betreubare Wohnen in OÖ sowie nachträgliche Lifteinbauten bei Gebäuden der GWG, GIWOG, WAG, usw. ein. Als Verkehrsreferent ist er verantwortlich für den Neubau des Hauptbahnhofes in Linz, Wels und Vöcklabruck sowie für die Realisierung der Nahverkehrsdrehscheibe am Linzer Hauptbahnhof (Mini-U-Bahn), für die Straßenbahnverlängerung nach Ebelsberg, zur solarcity und nach Leonding sowie für die Schleife Ennsdorf-Donauuferbahn. Zahlreiche Infrastrukturprojekte bei der LINZ AG erfolgreich umgesetzt Nach seiner Rückkehr in die LINZ AG im Jahr 2009 widmete sich Erich Haider als Geschäftsführer der LINZ AG LINIEN und ab 2010 als Vorstandsdirektor für das Ressort Infrastruktur mit ganzer Kraft dem Ausbau des öffentlichen Verkehrs und realisiert wichtige Verkehrsprojekte für Linz: So konnten unter seiner Verantwortung die Straßenbahnverlängerung der Linie 3 auf das Harter Plateau erfolgreich umgesetzt werden. Auch die Planung der zweiten Schienenachse für Linz wurde von Haider als zukunftsträchtiges Projekt mit Nachdruck vorangetrieben, um das öffentliche Verkehrsangebot in Linz nachhaltig zu verbessern. Die LINZ AG LINIEN entwickelten sich in den letzten Jahren zu einem der modernsten Verkehrsunternehmen Europas. Wichtige Akzente setzte Haider u.a. mit einer kundenfreundlichen Tarifgestaltung (Umweltticket, Jugendticket NETZ), Linien-Sprachansage (LiSA) für sehbehinderte Fahrgäste, kostenloses Internet in allen Straßenbahnen, dem Fuhrpark-Erneuerungsprogramms (Cityrunner) und der Eröffnung des neuen LINZ AG LINIEN-Infocenter am Hauptplatz. Seite 3

4 Wichtige Infrastrukturprojekte, die unter der Leitung von Erich Haider erfolgreich umgesetzt wurden, sind u.a. die Neukonzeption der Wasserversorgung, die Teilverlandung der drei Linzer Hafenbecken (Schaffung dringend benötigte Landflächen im Handelshafen), die Erweiterung der Linzer EisArena und die Erstellung eines Masterplans für das Hafengebiet als richtungsweisendes Konzept über die zukünftige Ausrichtung und Gestaltung des Linzer Hafens. Vorstandsdirektor DI Wolfgang Dopf, MBA (Ressort Energie) Wolfgang Dopf, 1957 in Vöcklabruck geboren, ist zweifacher Vater und lebt heute in Wels. Nach Abschluss der HTL in Vöcklabruck, dem Studium Wirtschaftsingenieurwesen im Maschinenbau, Fachrichtung Dampf- und Wärmetechnik an der TU Graz und der Ausbildung zum Zivilingenieur ergänzte das LIMAK General Management Executive MBA-Programm seine Ausbildung. Auslandserfahrung sammelte Wolfgang Dopf 1984/85 bei einem einjährigen Studienaufenthalt bei Hills Industries Ltd. in Adelaide, Australien. Nach Tätigkeiten bei der Österreichischen Investitionskredit AG in Wien wechselte er zur Steyrermühl Papierfabriks- und Verlags AG, wo Dopf die Energieversorgung im Rahmen eines Großinvestitionsprojektes optimierte und auf neue Beine stellte. Konsequenter Ausbau der Versorgungssicherheit Im Jahr 1993 trat Wolfgang Dopf in die damalige ESG ein, wo er als Leiter der Kraftwerke und ab 1999 als Leiter der Energieerzeugung tätig war. In seiner Funktion als technischer und kaufmännischer Leiter der Energieerzeugung trug er wesentlich zum heutigen Standard des hocheffizienten LINZ AG-Kraftwerksparks und den strategischen Ausbaukonzepten der Fernheizkraftwerke Linz-Mitte und Linz-Süd bei. Seite 4

5 Im Oktober 2004 übernahm Wolfgang Dopf zusätzlich als zweiter Geschäftsführer der Linz Gas/Wärme GmbH die kaufmännische und technische Leitung des Bereichs Wärme. In dieser Funktion setzte er sich maßgeblich für den Ausbau der Fernwärme in Linz ein, wobei vor allem umweltfreundliche Biomasse einen zentralen Teil der Strategie bildete. Aktuell versorgt die LINZ AG bereits fast Wohnungen mit Fernwärme. Ein Meilenstein war die Inbetriebnahme des Fernwärmespeichers im Jahr 2005, der weltweit zu den größten Speichern dieser Art zählt. Das innovative Konzept wurde europaweit mehrfach übernommen. Innovative Projekte als Erfolgsfaktoren Im April 2007 wurde Wolfgang Dopf in Personalunion zum zweiten Geschäftsführer der LINZ STROM GmbH ernannt. Er hat das Thema E- Mobilität als zukunftsträchtiges Schwerpunktthema innerhalb der LINZ AG verankert und sich besonders für den Aufbau einer entsprechenden Lade- Infrastruktur im LINZ AG-Versorgungsgebiet eingesetzt. Seit 2009 ist Wolfgang Dopf Mitglied des Vorstands und in dieser Funktion verantwortlich für das Energie-Ressort mit den Bereichen LINZ AG STROM und LINZ AG GAS/WÄRME. Dank einer vorausschauenden Strategie kann die sichere Energieversorgung durch die LINZ AG, trotz der schwierigen, wirtschaftlichen Rahmenbedingungen am Energiemarkt in ganz Europa, für die Kunden langfristig garantiert werden. Mit der Eröffnung des Reststoff- Heizkraftwerks im Jahr 2012 wurde ein wichtiger Meilenstein für eine umweltfreundliche Energieversorgung gesetzt. Es zählt zu den leistungsfähigsten Anlagen für die thermische Abfallentsorgung in Österreich und trägt zur nachhaltigen Fernwärme- und Stromversorgung für die Zukunft bei. Unter der Führung von Wolfgang Dopf hat sich die LINZ AG TELEKOM zu einem erfolgreichen Geschäftsbereich entwickelt, wobei vor allem der Breitbandausbau in Oberösterreich massiv vorangetrieben wurde. Erst im Juni dieses Jahres eröffnete man ein neues IT- und Datacenter in Linz, womit den Kunden eines der sichersten und modernsten Rechenzentren Österreichs für die Datensicherung zur Verfügung steht. Seite 5

6 Vorstandsdirektorin Dr. in Jutta Rinner, MBA Die 1967 in Schärding geborene Jutta Rinner studierte Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an der Johannes Kepler Universität in Linz und ergänzte ihre Ausbildung an der Limak mit dem Global Executive MBA-Programm. Von 1992 bis 2000 war sie in der OÖ. Technologieund Marketinggesellschaft mbh (TMG) als Projektleiterin für Betriebsansiedlungsberatung von Investoren, Qualitäts- und Informationsmanagement tätig sowie für den Aufbau und die Leitung des Kunststoff-Clusters Oberösterreich verantwortlich. Prozessoptimierungen für mehr Kundenservice Nach ihrem Eintritt in die LINZ AG im Jahr 2001 war Jutta Rinner Mitarbeiterin in der Abteilung Organisationsentwicklung, deren Leitung sie von 2002 bis 2009 übernahm. Sie war für die Change-Management-Projekte im gesamten Konzern verantwortlich und begleitete die Fachbereiche durch Organisationsanalysen und Prozessoptimierung bei der systematischen organisatorischen Unternehmensentwicklung. Unter ihrer Leitung wurde u.a. der LINZ AG- Kundenservice durch die Einrichtung eines zentralen Call Centers für alle Sparten des Unternehmens stark verbessert. Die Mitarbeiter des Service Center der LINZ AG bearbeiten über Kundenanfragen pro Jahr. Auch interne Optimierungsprozesse wie die Zusammenlegung von Magazinen und Werkstätten wurden unter der Führung von Jutta Rinner erfolgreich umgesetzt. Darüber hinaus war sie für den Aufbau der heutigen Struktur der Gas-Netzgesellschaft mitverantwortlich. Ab dem Jahr 2009 leitete sie den Bereich Revision und Organisation mit den Schwerpunkten Interne Revision, Strategieentwicklung sowie Organisationsund Personalentwicklung, bevor sie im Jahr 2012 zur Geschäftsführerin der Seite 6

7 MANGAGEMENTSERVICE LINZ GmbH bestellt wurde. Auch der Strategieentwicklungsprozess in der LINZ AG wurde bisher von ihr verantwortet. In der MANAGEMENTSERVICE LINZ GmbH, die als zentrale Dienstleistungsgesellschaft die LINZ AG-Konzerngesellschaft bei der Abwicklung ihrer operativen Aufgaben unterstützt, war sie für die Bereiche Informations-, Bauund Facilitymanagement, Kundenservice sowie Organisationsentwicklung zuständig. Darüber hinaus leitete sie den Bereich Beschaffung. Verbesserung der Servicequalität durch Einführung neuer Online-Tools Neben dem Design interner IT-Prozesse wurden unter ihrer Führung zahlreiche Kundenprojekte im Bereich des Informationsmanagements umgesetzt. Mit der Einrichtung einer Internet-Planauskunft können z.b. Baufirmen und Gemeinden Informationen über die Lage von LINZ AG- Leitungen online abfragen, wodurch sich die Qualität der Planauskünfte sowie die Sicherheit bei Grabungen stark verbessert haben. Durch die Einführung einer Stromkosteninformation im Internet können LINZ AG-Stromkunden rund um die Uhr Informationen zum Stromtarif online abfragen. Darüber hinaus verantwortete Rinner u.a. die Umsetzung eines Onlineshops für den Bereich Bestattung sowie die Realisierung des Onlinetickets bei den LINZ AG LINIEN sowie den Aufbau einer elektronischen Beschaffungsportallösung für Lieferanten der LINZ AG. Im Bereich Facilitymanagement konnten unter ihrer Führung die Bewirtschaftungskosten der Gebäude an den LINZ AG-Standorten durch gezielte Energieeffizienzmaßnahmen erheblich gesenkt werden. Erfolgreiche Abwicklung wichtiger Bauprojekte In den letzten Jahren wurden unter der Leitung von Jutta Rinner zahlreiche Bauprojekte der LINZ AG erfolgreich umgesetzt. Dazu zählen u.a. der Umbau des neuen LINZ AG LINIEN-Infocenters am Hauptplatz, die Erweiterung der Linzer EisArena, der Bau des neuen IT- und Datacenters Linz, die Teilverlandung der drei Linzer Hafenbecken, der Umbau sowie die laufende Sanierung der LINZ AG BÄDER, der Anbau für die Verabschiedungshalle am Stadtfriedhof St. Martin oder die Naturwärmeprojekte Asten und Marchtrenk. Seite 7

8 Die Zuständigkeitsbereiche Generaldirektor DI Erich Haider ist für das Ressort Konzernsteuerung, bestehend aus den Bereichen Finanzen, Personal, Recht, Interne Revision und Kommunikation & Marketing sowie für das Infrastruktur-Ressort dazu zählen die Geschäftsbereiche Wasserversorgung, Abwasserentsorgung, Abfallwirtschaft, Hafen, Bäder sowie Bestattung & Friedhöfe verantwortlich. Gleichzeitig fungiert er für die LINZ SERVICE GmbH weiterhin als Geschäftsführer. Vorstandsdirektor DI Wolfgang Dopf ist wie bisher für das gesamte Energie- Ressort zuständig. Dazu zählen die Geschäftsbereiche Strom-, Erdgas-, und Fernwärmeversorgung sowie der Bereich Telekommunikation. Bei der LINZ STROM GmbH sowie der LINZ GAS/WÄRME GmbH fungiert er weiterhin als Geschäftsführer. Darüber hinaus ist Vorstandsdirektor Dopf für die Beteiligung an der LIWEST Kabelmedien GmbH verantwortlich. Vorstandsdirektorin Dr in. Jutta Rinner zieht mit dem heutigen Tag neu in den LINZ AG-Vorstand ein. Sie ist in dieser Funktion für die Ressorts Konzernservice und Verkehr verantwortlich. Zum Ressort Konzernservice zählen die internen Dienstleister für die operativen Gesellschaften in Form der MANAGEMENTSERVICE LINZ GmbH mit den Bereichen Kundenservice, Informations-, Bau- und Facilitymanagement, Organisationsentwicklung. sowie neu der Bereich Innovation. Sie fungiert in der MANAGEMENTSERVICE LINZ GmbH auch als Geschäftsführerin. Weiters verantwortet Vorstandsdirektorin Rinner das Ressort Verkehr und ist hier auch Geschäftsführerin bei der LINZ LINIEN GmbH. Seite 8

9 Die LINZ AG der verlässliche Partner für die Region Die LINZ AG hat als gemeinwirtschaftliches Unternehmen eine hohe Verantwortung gegenüber ihren Kunden und den Bürgern. Als 100- prozentige Tochtergesellschaft der Stadt Linz ist das Unternehmen Arbeitgeber für fast Mitarbeiter und als bedeutender Investor in der Region ein wichtiger Partner der oberösterreichischen Wirtschaft. Die LINZ AG ist als städtischer Energie- und Infrastrukturanbieter mit ihren Produkten und Dienstleistungen ein Garant für Versorgungssicherheit, Nachhaltigkeit und Lebensqualität bei ihren Kunden. Themenschwerpunkte der neuen Führung Folgende Themen bilden künftig die Schwerpunkte innerhalb der LINZ AG: Kunden-Serviceleistungen und Kundenorientierung mit dem Ziel der Neukundengewinnung und Steigerung der Kundenzufriedenheit Versorgungssicherheit für alle LINZ AG-Kunden Steigerung der Ertragskraft des Unternehmens Belebung der Innovationskraft ein starkes und gesundes Unternehmen braucht Innovation Förderung der Eigenverantwortung und Motivation der Mitarbeiter Der Führungsstil des neuen LINZ AG-Vorstandsteams soll primär die Eigenverantwortung und die Motivation der Mitarbeiter fördern. Auch die Verkürzung interner Kommunikationswege sowie die Förderung von Innovationspotentialen sollen unterstützt werden. Das Ziel sind engagierte Mitarbeiter, die voll zu den Zielen und Werten des Unternehmens stehen. 100 Tage Nach dem Ende der sehr erfolgreichen Ära von Mag. Alois Froschauer als LINZ AG-Chef beginnt mit dem heutigen Tag das neue Führungsteam mit seiner Arbeit. Die neue Leitung freut sich auf die neuen, spannenden Aufgaben und ist bestens auf die kommenden Herausforderungen vorbereitet. In den nächsten 100 Tagen erfolgt die Festlegung der Schwerpunkte für die Zukunft. Seite 9

10 Ihre Gesprächspartner DI Erich Haider Generaldirektor der LINZ AG zuständig für die Ressorts Konzernsteuerung & Infrastruktur DI Wolfgang Dopf, MBA Vorstandsdirektor der LINZ AG-Vorstandsdirektor zuständig für das Ressort Energie Dr. in Jutta Rinner, MBA Vorstandsdirektorin der LINZ AG zuständig für die Ressorts Konzernservices & Verkehr Presserückfragen bitte an: Daniela Burner, Bakk.Komm. MA, LINZ AG-Presse, Tel: , Fotos: Im Internet unter Presse-Bilder Details Die Veröffentlichung der Bilder ist honorarfrei, Fotonachweis: LINZ AG Seite 10

Besonderheiten und Innovationsfähigkeit öffentlicher Unternehmen

Besonderheiten und Innovationsfähigkeit öffentlicher Unternehmen Besonderheiten und Innovationsfähigkeit öffentlicher Unternehmen Internationale CIRIEC-Konferenz Die Zukunft öffentlicher Unternehmen Paris, 25. Februar 2015 Generaldirektor DI Erich Haider, LINZ AG LINZ

Mehr

Linz auf dem Weg zur wwweltstadt

Linz auf dem Weg zur wwweltstadt PRESSEKONFERENZ Linz auf dem Weg zur wwweltstadt Landeshauptstadt bei Breitbandversorgung österreichweit auf Top-Niveau. EU-Ziele für 2020 in Linz bereits heute erreicht! 2. September 2015 Linzer Breitband-Internet-Versorgung

Mehr

Versorgungssicherheit auf Top-Niveau Gasspeichervolumen ausgebaut.

Versorgungssicherheit auf Top-Niveau Gasspeichervolumen ausgebaut. PRESSEKONFERENZ Versorgungssicherheit auf Top-Niveau Gasspeichervolumen ausgebaut. 25. März 2015 Vorausschauende Erdgas-Lösungen sichern nachhaltig höchste Versorgungsqualität für LINZ AG-Kunden in Linz

Mehr

(Foto: Stadtplanung/Pertlwieser)

(Foto: Stadtplanung/Pertlwieser) Es lohnt sich, in Linz zu leben. Im Vergleich der österreichischen Landeshauptstädte kann Linz mit den niedrigsten Kosten für Energie und Infrastruktur punkten. (Foto: Stadtplanung/Pertlwieser) Christian

Mehr

PerformanceGroup. www.unternehmensberatung-mueller.at. Seite 1

PerformanceGroup. www.unternehmensberatung-mueller.at. Seite 1 PerformanceGroup unter dieser Brand bündeln wir die Kompetenzen von Experten mit langjähriger Managementerfahrung in unterschiedlichen fachlichen Spezialgebieten und mit unterschiedlichem Background. Das

Mehr

Vattenfall Energiepartner für ein nachhaltig wachsendes Hamburg. Januar 2010

Vattenfall Energiepartner für ein nachhaltig wachsendes Hamburg. Januar 2010 Vattenfall Energiepartner für ein nachhaltig wachsendes Hamburg Januar 2010 Energie für Hamburg: Vattenfall unterstützt Wachstum mit Weitsicht Vattenfall begleitet die Stadt auf dem Weg zur European Green

Mehr

Die Themen. Ihre Gesprächspartner. Gigasport neuer Partner von SPORT 2000 Details zur strategischen Partnerschaft

Die Themen. Ihre Gesprächspartner. Gigasport neuer Partner von SPORT 2000 Details zur strategischen Partnerschaft 1 Die Themen Gigasport neuer Partner von SPORT 2000 Details zur strategischen Partnerschaft Ihre Gesprächspartner Dr. Holger Schwarting, Vorstand SPORT 2000 Mag. Christoph Krahwinkler, Prokurist SPORT

Mehr

Ladestationen für Elektroautos werden in Österreich jetzt noch kundenfreundlicher

Ladestationen für Elektroautos werden in Österreich jetzt noch kundenfreundlicher Mittwoch, 2. April 2014 Ladestationen für Elektroautos werden in Österreich jetzt noch kundenfreundlicher Kelag, Salzburg AG, illwerke vkw und Wien Energie vernetzen ihre Ladestationen und öffnen so die

Mehr

Pressemappe. Bartelt Familienunternehmen seit 1936

Pressemappe. Bartelt Familienunternehmen seit 1936 Pressemappe Bartelt Familienunternehmen seit 1936 Die Firma Bartelt ist eine der führenden Labor-Komplettausstatter in Österreich und wurde vor knapp 80 Jahren, im Jahr 1936 damals noch als Glasinstrumenten-Fertigung

Mehr

Tombeck Thomas Andreas Beck

Tombeck Thomas Andreas Beck Wien, am 31.1.2006 Thomas Andreas Beck Tombeck GmbH Mühlgasse 22 A-1040 Wien Austria Telefon (+43-1) 585 76 56 Referenzen Qualifikation Publikation Persönliches Fax (+43-1) 585 76 56-31 E-Mail office@tombeck.at

Mehr

>> Service und Qualität >> Kundenorientierung >> Ökologie >> Regionalität

>> Service und Qualität >> Kundenorientierung >> Ökologie >> Regionalität // Unser Leitbild // Unser Leitbild Sichere, wirtschaftliche und umweltfreundliche Stromversorgung für die Menschen in unserer Region von Menschen aus der Region das garantiert das E-Werk Mittelbaden.

Mehr

LUGITSCH U N D P A R T N E R ZIV I L TECHNI KER G M B H. Statik. Wasser Projektmanagement. Verkehr. Umwelt. Hochbau

LUGITSCH U N D P A R T N E R ZIV I L TECHNI KER G M B H. Statik. Wasser Projektmanagement. Verkehr. Umwelt. Hochbau LUGITSCH U N D P A R T N E R ZIV I L TECHNI KER G M B H Statik Hochbau Umwelt Verkehr Wasser Projektmanagement In unserer Ziviltechniker Gesellschaft, mit mehreren Befugnissen und Standorten in Feldbach,

Mehr

Optimierung Optimierung von Projektmanagement in großen Gemeinden MD-BD MD-BD Projektleitstelle Projektleitstelle MD-BD MD-BD

Optimierung Optimierung von Projektmanagement in großen Gemeinden MD-BD MD-BD Projektleitstelle Projektleitstelle MD-BD MD-BD Optimierung von Projektmanagement in großen Gemeinden Optimierung - setzt PM-Anwendung voraus - Projektmanagement wird aber in Wien NICHT flächendeckend angewendet (aber immer öfter) In vielen Geschäftsfällen

Mehr

Präsentation Consulting Outsourcing. 2011 by Bolzhauser AG

Präsentation Consulting Outsourcing. 2011 by Bolzhauser AG Präsentation Consulting Outsourcing Wir sind... ein Dienstleistungsunternehmen mit 17jähriger Erfahrung mit Sitz in Ochtendung/Koblenz, Solingen und Leipzig... spezialisiert auf Dienstleistungsqualität

Mehr

Industrie 4.0 umsetzen Wie Modelle der strategischen Organisationsgestaltung dabei unterstützen können

Industrie 4.0 umsetzen Wie Modelle der strategischen Organisationsgestaltung dabei unterstützen können Industrie 4.0 umsetzen Wie Modelle der strategischen Organisationsgestaltung dabei unterstützen können Wien, 12. März 2015 Mag. (FH) Lukas Schober KALUCON GmbH Zukunft vorausdenken und in der Organisation

Mehr

Gestatten, Mag. Maximilian, MBA Hachlham 61 4081 Hartkirchen 0664 21 020 47 office@rumpfhuber.cc

Gestatten, Mag. Maximilian, MBA Hachlham 61 4081 Hartkirchen 0664 21 020 47 office@rumpfhuber.cc Gestatten, Mag. Maximilian, MBA Hachlham 61 4081 Hartkirchen 0664 21 020 47 office@rumpfhuber.cc Machen Sie sich ein Bild Derzeitige Aktivitäten Bisherige Aktivitäten Demographische Daten, Geboren am:

Mehr

Stadtverkehr 2025 Zürich macht vorwärts

Stadtverkehr 2025 Zürich macht vorwärts Stadtverkehr 2025 Zürich macht vorwärts 17. Juni 2015, Zürich Referent: Mathias Camenzind, Projektleiter Verkehr + Stadtraum Inhaltsübersicht Einführung - zum Referenten - Fakten und Zahlen Stadtverkehr

Mehr

einladung zur 39. innovation(night

einladung zur 39. innovation(night Vorne ist immer Platz! Durch Innovation an die Spitze einladung zur 39. innovation(night Dipl.-Ing. Dr. Peter Schwab MBA Mitglied im Vorstand der voestalpine AG & Leitung der Metal Forming Division Dipl.-Ing.

Mehr

Bremer Straßenbahn AG. Das Unternehmen für Mobilität in Bremen

Bremer Straßenbahn AG. Das Unternehmen für Mobilität in Bremen Bremer Straßenbahn AG Das Unternehmen für Mobilität in Bremen Bremen, 27.02.2012 Aufgaben und Leistungen 23.000.000 km jährlich 1,5 mal täglich 102.000.000 Fahrgäste 117 220 BSAG-Präsentation 27.02.2012

Mehr

Von der Abfall- zur Kreislaufwirtschaft. Die Strategie des Bundes

Von der Abfall- zur Kreislaufwirtschaft. Die Strategie des Bundes Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung Abfall und Von der Abfall- zur Kreislaufwirtschaft Die Strategie des Bundes Dr. Michel

Mehr

Die Themen. Ihre Gesprächspartner

Die Themen. Ihre Gesprächspartner Die Themen Vision und Bedeutung des Nahversorgers Strategische Neuausrichtung: die 3 Säulen von Unimarkt Wachstum über Franchisesystem Neues Ladenbaukonzept und Werbelinie Umsatzwachstum 2012 Unternehmensdetails

Mehr

Einladung. zur 1. Kommunalservicemesse. Gesundheit und Alter. Bildung und Kinderbetreuung. Energie und Wohnen Khevenhüllerstraße.

Einladung. zur 1. Kommunalservicemesse. Gesundheit und Alter. Bildung und Kinderbetreuung. Energie und Wohnen Khevenhüllerstraße. Nahversorgung Gesundheit und Alter Bildung und Kinderbetreuung Energie und Wohnen Khevenhüllerstraße Vereine, Freizeit, Kultur und Reisen Sicherheit Verkehr Arbeit und Wirtschaft Real- Treuhand Goethestraße

Mehr

Mehr-Wert Mensch Interkulturelles Management Lindau, 10. Mai 2005 Klaus Risch / Hilti AG

Mehr-Wert Mensch Interkulturelles Management Lindau, 10. Mai 2005 Klaus Risch / Hilti AG Mehr-Wert Mensch Interkulturelles Management Lindau, 10. Mai 2005 Klaus Risch / Hilti AG Mehrwert Mensch Interkulturelles Management am Beispiel von Hilti Hilti im Überblick Das Hilti Geschäftsmodell Mensch

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landeshauptmann-Stellvertreter Reinhold Entholzer & OÖVG-Geschäftsführer Herbert Kubasta am Dienstag, den 07. Juli 2015 zum Thema Neue Kundenservices im OÖ

Mehr

Begriffe, Ziele, Anforderungen - Das Ohr zum Kunden -

Begriffe, Ziele, Anforderungen - Das Ohr zum Kunden - Begriffe, Ziele, Anforderungen - Das Ohr zum Kunden - - 1 - Gliederung 1. Seite 1. Was versteht man unter einem Help Desk? 2 2. Vorteile einer Benutzerservice / Help Desk Funktion 7 3. Zielsetzung bei

Mehr

Stadtwerke als wichtige Akteure für eine zukunftsfähige Energieversorgung

Stadtwerke als wichtige Akteure für eine zukunftsfähige Energieversorgung Stadtwerke als wichtige Akteure für eine zukunftsfähige Energieversorgung Markus Sägesser, Direktor von Stadtwerk Winterthur Blue-Tech, 13. September 2012 Inhalt Stadtwerke in der Schweizer Energielandschaft

Mehr

FUR UNSERE UMWELT, FUR UNSERE ZUKUNFT THINK GREEN! @ GKN BONN

FUR UNSERE UMWELT, FUR UNSERE ZUKUNFT THINK GREEN! @ GKN BONN FUR UNSERE UMWELT, FUR UNSERE ZUKUNFT THINK GREEN! @ GKN BONN TM PULVERMETALLURGIE - EINE GRUNE TECHNOLOGIE 330 Millionen Präzisionsbauteile aus Metallpulver verlassen jährlich unser Unternehmen. Sie finden

Mehr

Chance Energiewende-Markt?! Analyse und Thesen der IG Metall. Astrid Ziegler

Chance Energiewende-Markt?! Analyse und Thesen der IG Metall. Astrid Ziegler Veranstaltung Chance Energiewende-Markt?! am 04. Dezember 2014 in Frankfurt / Main Chance Energiewende-Markt?! Analyse und Thesen der IG Metall Astrid Ziegler Industrie ist Treiber der Energiewende These

Mehr

Regionale Energie-Autonomie für Lebensmittelbetriebe

Regionale Energie-Autonomie für Lebensmittelbetriebe Regionale Energie-Autonomie für Lebensmittelbetriebe Dr. Hermann Pengg Dr. Michael Stelzl Creanos GmbH Bäckerstrasse 6 1010 Wien E-mail: Hermann.Pengg@creanos.com +43 664 548 57 65 Web: www.creanos.com

Mehr

Unternehmensverantwortung wirkt! Aber wie?

Unternehmensverantwortung wirkt! Aber wie? Unternehmensverantwortung wirkt! Aber wie? Herzlich Willkommen zum Workshop Die Wirkung von CR am Beispiel von Unilever Unternehmenspräsentation: Katja Wagner, Unilever Sustainability Management Wissenschaftlicher

Mehr

Audit hochschuleundfamilie

Audit hochschuleundfamilie Audit hochschuleundfamilie Familienbewusste Hochschulpolitik. Vereinbarkeit auf allen Ebenen. In Kooperation mit: Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist zentrales Thema moderner Gesellschaften. Hochschulen

Mehr

Energielösungen nach Maß. von unseren Energiesparprofis

Energielösungen nach Maß. von unseren Energiesparprofis Energielösungen nach Maß von unseren Energiesparprofis Klaus Dorninger MBA Ing. Dr. Gerhard Zettler Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde! Die OÖ. Gas-Wärme GmbH, eine Tochtergesellschaft der OÖ. Ferngas

Mehr

Understanding and using Balanced Security Scorecards

Understanding and using Balanced Security Scorecards Lehrstuhl Netzarchitekturen und Netzdienste Institut für Informatik Technische Universität München Understanding and using Balanced Security Scorecards Formatvorlage des Untertitelmasters durch Klicken

Mehr

Information zum Pressegespräch

Information zum Pressegespräch Information zum Pressegespräch Neuer wissenschaftlicher Leiter (Dean) für die LIMAK Austrian Business School Donnerstag, 26. August 2010, 09:00 Uhr OÖ. Presseclub Ihre Gesprächspartner: Dr. Franz Gasselsberger

Mehr

Kooperatives E-Government. in Mecklenburg-Vorpommern. Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. Aristoteles

Kooperatives E-Government. in Mecklenburg-Vorpommern. Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. Aristoteles Kooperatives E-Government in Mecklenburg-Vorpommern Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. Aristoteles Gesellschaftliche Veränderungen Neuaufstellung Anforderungen bis 2030 Bevölkerungsrückgang

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landesrat Rudi Anschober am 26. Juli 2011 zum Thema "Die Energiewende braucht intelligente Stromnetze mit mehr Partizipation der Bürger/innen" Konkrete Reformvorschläge

Mehr

Projektmanagement im Rundfunk

Projektmanagement im Rundfunk Thesen für ein senderspezifisches Vorgehensmodell Medienberatung Klaus Petersen Nürnberg, Juli 2005 KLAUS PETERSEN Einleitung und Übersicht Erfolgreiche Projekte sind für die konvergente Entwicklung in

Mehr

IT- und Data Center Linz Sicher. Effizient. Hochverfügbar.

IT- und Data Center Linz Sicher. Effizient. Hochverfügbar. IT- und Data Center Linz Sicher. Effizient. Hochverfügbar. www.linzagtelekom.at Immer bestens betreut. Für Ihr Business nur das Beste Wir sichern Ihre Daten hier Unternehmen wollen wachsen und gleichzeitig

Mehr

Schwerpunkte der Veranstaltung:

Schwerpunkte der Veranstaltung: PIREM FACHTAGUNG FÜR USER UND INTERESSENTEN 1. PIREM FACHTAGUNG F Ü R U S E R U N D I N T E R E S S E N T E N am 23. Mai 2014 in Salzburg Schwerpunkte der Veranstaltung: Berichte über erfolgreiche Einführungsprojekte

Mehr

BSAG, MOVE ABOUT und das Walliser Einkaufszentrum bieten Car-Sharing mit Elektro-Pkw am neuen Marktplatz in Osterholz an

BSAG, MOVE ABOUT und das Walliser Einkaufszentrum bieten Car-Sharing mit Elektro-Pkw am neuen Marktplatz in Osterholz an Gemeinsame Pressemitteilung Flughafendamm 12 28199 Bremen Move About GmbH Wiener Straße 12 28359 Bremen Vesta Verwaltungsgesellschaft mbh & Co. KG Schwachhauser Heerstraße 349f 28211 Bremen Interessengemeinschaft

Mehr

Persönliche Angaben. Dominik Eberle

Persönliche Angaben. Dominik Eberle Dominik Eberle Berater für Online-Marketing und E-Commerce DOMINIK EBERLE Dominik Eberle (Jahrgang 1968) ist Kaufmann und begann seine Karriere im Jahr 1992 beim IT- Distributor Computer 2000 GmbH in München.

Mehr

Leitbild der SMA Solar Technology AG

Leitbild der SMA Solar Technology AG Leitbild der SMA Solar Technology AG Pierre-Pascal Urbon SMA Vorstandssprecher Ein Leitbild, an dem wir uns messen lassen Unser Leitbild möchte den Rahmen für unser Handeln und für unsere Strategie erläutern.

Mehr

Beschaffung und Lieferantenmanagement

Beschaffung und Lieferantenmanagement Beschaffung und Lieferantenmanagement Innovativ beschaffen - Zukunft bewegen - Lieferantenforum 2014 - Deutsche Bahn AG Vorstandsressort Technik und Umwelt Uwe Günther, CPO Berlin, 25. September 2014 Durch

Mehr

Vorarlberger Energiewirtschaft geht gut gerüstet in Richtung Energieautonomie

Vorarlberger Energiewirtschaft geht gut gerüstet in Richtung Energieautonomie Pressekonferenz Mittwoch, 10. Juli 2013 Vorarlberger Energiewirtschaft geht gut gerüstet in Richtung Energieautonomie mit Landeshauptmann Mag. Markus Wallner Dr. Christof Germann und DI Helmut Mennel (Vorstandsmitglieder

Mehr

neue technologien Energie weiter denken.

neue technologien Energie weiter denken. neue technologien Energie weiter denken. Geschäftsmodelle für Innovation. Thomas Spinnen, Leiter Neue Technologien InnoVAtiv zu sein bedeutet für uns, die Bedürfnisse unserer Kunden von heute und morgen

Mehr

Studieren mit Zukunft: Das Studienangebot des Fachbereichs Wirtschaft

Studieren mit Zukunft: Das Studienangebot des Fachbereichs Wirtschaft Studieren mit Zukunft: Das Studienangebot des Fachbereichs Wirtschaft www.hochschule trier.de/go/wirtschaft Die Hochschule Trier Gegründet 1971 sind wir heute mit rund 7.400 Studentinnen und Studenten

Mehr

Smart Cities - urbane Strategien für Energie-Effizienz

Smart Cities - urbane Strategien für Energie-Effizienz Smart Cities - urbane Strategien für Energie-Effizienz T. Zillner, M. Paula Abteilung Energie- und Umwelttechnologien Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie World Sustainable Energy

Mehr

Wertbeitrag der IT in Unternehmen steigt und wird durch. Systemintegration und Hybrid Cloud sind Top-Themen der

Wertbeitrag der IT in Unternehmen steigt und wird durch. Systemintegration und Hybrid Cloud sind Top-Themen der PRESSE-INFORMATION IT- 15-04- 15 LÜNENDONK - WHITEPAPER: 5 VOR 12 DIE DIGITALE TRANSFORMATION WARTET NICHT Digitaler Wandel gelingt nur Top-Down sowie durch Re-Organisation und neue Unternehmenskultur

Mehr

Die LINZ AG in den letzten 20 Jahren

Die LINZ AG in den letzten 20 Jahren PRESSEKONFERENZ Die LINZ AG in den letzten 20 Jahren (1988 bis 2008) und Synergien aus der Fusion 2000 15. Februar 2008 20 Jahre erfolgreich im Aufwärtstrend 1988 übernahm Franz Dobusch als Bürgermeister

Mehr

REKORD BEIM ÖFFENTLICHEN VERKEHR

REKORD BEIM ÖFFENTLICHEN VERKEHR 36 REKORD BEIM ÖFFENTLICHEN VERKEHR Das Liniennetz der LINZ AG wurde von 171 auf 197,57 Kilometer erweitert. Im Jahr 2012 wurde ein Passagierrekord mit 102,3 Millionen Fahrgästen erreicht. Seit 1. Juli

Mehr

Konsortialvertrag ordnet die kommunale Versorgungsstruktur in Rheinhessen / Nordpfalz neu

Konsortialvertrag ordnet die kommunale Versorgungsstruktur in Rheinhessen / Nordpfalz neu Pressemitteilung 10. Dezember 2010 Konsortialvertrag ordnet die kommunale Versorgungsstruktur in Rheinhessen / Nordpfalz neu Zusammenführung der Trinkwassersparten in der Wasserversorgung Rheinhessen als

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

FACHHOCHSCHULE TECHNIKUM WIEN

FACHHOCHSCHULE TECHNIKUM WIEN » So spannend kann Technik sein!«> www.technikum-wien.at FACHHOCHSCHULE TECHNIKUM WIEN GRÖSSE IST NICHT IMMER EIN VERLÄSSLICHES GÜTEZEICHEN. Hier hat man eine große Auswahl. Die FH Technikum Wien ist die

Mehr

DIN EN ISO 9001:2008 Qualitätsmanagement

DIN EN ISO 9001:2008 Qualitätsmanagement DIN EN ISO 9001:2008 Qualitätsmanagement Handbroschüre 2012 Unser Qualliitätsmanagement zur Anallyse und Darstellllung verfügbarer Ressourcen Nach erfolgreicher Einführung und Umsetzung des Qualitätsmanagementsystem

Mehr

Contracting ermöglicht neue Spielräume

Contracting ermöglicht neue Spielräume Strom l Gas l Trinkwasser l Fernwärme l Bäder l Stadtbus l Parken Erneuerbare Energien im Unternehmen - Contracting ermöglicht neue Spielräume Dr. Georg Klene Bereichsleiter Energiedienstleistungen klene@stadtwerke-lemgo.de

Mehr

ENGINEERING. Qualifizierte Mitarbeiter für technische Herausforderungen

ENGINEERING. Qualifizierte Mitarbeiter für technische Herausforderungen ENGINEERING Hamburg: Oswald Iden GmbH & Co. KG Wragekamp 11, 22397 Hamburg Tel. 040-607 685-80 Fax 040-607 685-27 hamburg@oswald-iden-engineering.de www.oswald-iden-engineering.de Bremen: Oswald Iden GmbH

Mehr

EKZ Eltop Gebäudeautomation

EKZ Eltop Gebäudeautomation EKZ Eltop Gebäudeautomation Zukunftsweisend: Das Wohnen von Morgen Ein Knopfdruck reicht und die Haustechnik erfüllt Ihnen jeden Wunsch. Ob Beleuchtung, Jalousien, Heizung, Alarm- oder Stereoanlage, Sie

Mehr

HW Coaching & Beratung. Projekt-Bespiele. Heike Weber. Coaching & Beratung. München / Barcelona, September 2014

HW Coaching & Beratung. Projekt-Bespiele. Heike Weber. Coaching & Beratung. München / Barcelona, September 2014 Heike Weber Coaching & Beratung HW Coaching & Beratung Projekt-Bespiele München / Barcelona, September 2014 1 Inhalt Kurz-Profil Heike Weber Projekt-Auszüge Kurz-Profil Heike Weber Industrien (Auszug)

Mehr

Maßnahmen-Workshop. Was ist konkret umsetzbar? Leoben, 13. Oktober 2011 Kammersäle, 16:00-19:00

Maßnahmen-Workshop. Was ist konkret umsetzbar? Leoben, 13. Oktober 2011 Kammersäle, 16:00-19:00 Maßnahmen-Workshop Wie leben wir 2025 in Leoben klimaschonend, umweltgerecht, energiesparend UND mit hoher Lebensqualität? Was ist konkret umsetzbar? Leoben, 13. Oktober 2011 Kammersäle, 16:00-19:00 Ablauf

Mehr

Strategische Stossrichtungen zur Modernisierung von Infrastrukturnetzen

Strategische Stossrichtungen zur Modernisierung von Infrastrukturnetzen Strategische Stossrichtungen zur Modernisierung von Infrastrukturnetzen Dr. Hans Werder Generalsekretär Eidg. Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) Alpbacher Technologie-Gespräche

Mehr

Voller Energie für morgen.

Voller Energie für morgen. Voller Energie für morgen. PRESSE-KIT Stand 2 / 2015 eww ag Markenarchitektur Die Markenarchitektur der eww Gruppe gliedert sich wie folgt: 1. eww Gruppe 1. Wels Strom 2. eww 1. Gas 2. Wärme 3. Wasser

Mehr

Westnetz wir bewegen Energie

Westnetz wir bewegen Energie Westnetz wir bewegen Energie Unternehmenspräsentation Westnetz Unternehmenspräsentation 09.10.2014 SEITE 1 Die Geschäftsführer der Westnetz Dr. Stefan Küppers Dr. Jürgen Grönner Dr. Achim Schröder Heinz

Mehr

Strategisches Beteiligungsmanagement

Strategisches Beteiligungsmanagement Strategisches Beteiligungsmanagement Wie steuert eine Kommune ihre Beteiligungen? Der Konzern Stadt am Beispiel Nürnberg Privatrechtsformen Eigenbetriebe N-ERGIE/StWN VAG wbg Immobilien NürnbergMesse Flughafen

Mehr

Einladung zum 3. Produktionsforum Göppingen, 26. April 2010, Elektromobilität.

Einladung zum 3. Produktionsforum Göppingen, 26. April 2010, Elektromobilität. Sparkassen-Finanzgruppe Einladung zum 3. Produktionsforum Göppingen, 26. April 2010, Elektromobilität. Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Landkreis Göppingen mbh Kompetenznetzwerk Mechatronik BW

Mehr

I N V I TAT I O N. Executive Insight. Marketing & Sales Performance Excellence Leistungsparameter erfolgreicher Marketing- und Vertriebsorganisationen

I N V I TAT I O N. Executive Insight. Marketing & Sales Performance Excellence Leistungsparameter erfolgreicher Marketing- und Vertriebsorganisationen I N V I TAT I O N Executive Marketing & Sales Performance Excellence Leistungsparameter erfolgreicher Marketing- und Vertriebsorganisationen 27. August 2009 Seestrasse 513 Zürich-Wollishofen Marketing

Mehr

I Vorwort. FH-Proj. Ing. Mag. Dr. Peter Granig, Dipl.-Ing. Dr. Erich Hart/ieb. Die Kunst der Innovation

I Vorwort. FH-Proj. Ing. Mag. Dr. Peter Granig, Dipl.-Ing. Dr. Erich Hart/ieb. Die Kunst der Innovation I Vorwort Die Kunst der Innovation FH-Proj. Ing. Mag. Dr. Peter Granig, Dipl.-Ing. Dr. Erich Hart/ieb Der Innovationskongress 2011 stand unter dem Generalthema "Die Kunst der Innovation - von der Idee

Mehr

Innovationsmotor Energiewende Workshop BEE Unternehmertag 14.01.2015

Innovationsmotor Energiewende Workshop BEE Unternehmertag 14.01.2015 Innovationsmotor Energiewende Workshop BEE Unternehmertag 14.01.2015 Unser Hintergrund Wir sind ein etabliertes Unternehmen Gegründet: 1978 Gesellschafter: VDI GmbH, VDE e.v. Aufsichtsrat: Prof. A. Röder

Mehr

Mieterstrom. Mieterstrom.

Mieterstrom. Mieterstrom. Mieterstrom Mieterstrom. Durch umweltschonende, lokale Energieerzeugung mit Hilfe hochmoderner Anlagen finanziell profitieren und den Immobilienwert steigern. Jetzt mit unseren Lösungen in die Energiezukunft

Mehr

I. Ausgangssituation Energiewende

I. Ausgangssituation Energiewende Wir bündeln unsere Kräfte. Wir bewegen Menschen. Der WWF ist eine der größten Umweltorganisationen der Welt und setzt sich global für den Klimaschutz ein. LichtBlick ist Pionier und Innovationsführer im

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Dr. Michael STRUGL Wirtschafts-Landesrat Dr. Manfred LITZLBAUER BBI Geschäftsführer Markus PAST BBI Geschäftsführer am 17. März 2015 um 11.00 Uhr zum Thema

Mehr

Dieses Projekt wird von der Europäischen Union kofinanziert. Exposé der Masterplanfläche GI Lisdorfer Berg, Saarlouis

Dieses Projekt wird von der Europäischen Union kofinanziert. Exposé der Masterplanfläche GI Lisdorfer Berg, Saarlouis Dieses Projekt wird von der Europäischen Union kofinanziert. Exposé der Masterplanfläche GI Lisdorfer Berg, Saarlouis STARKE BRANCHEN AUF WACHSTUMSKURS Alle Zeichen stehen auf Erfolg: ob Lage, Infrastruktur,

Mehr

digital business solution SharePoint SAP Integration

digital business solution SharePoint SAP Integration digital business solution SharePoint SAP Integration 1 So geht s. SAP ist das bekannteste und verbreitetste ERP-System und Rückgrat für die Abwicklung Ihres täglichen Kerngeschäfts. Microsoft SharePoint

Mehr

Planung mit Leidenschaft. Stark in der Heimat, erfahren in der ganzen Welt

Planung mit Leidenschaft. Stark in der Heimat, erfahren in der ganzen Welt Planung mit Leidenschaft Das Planungsbüro Schröder & Partner ist der führende Elektroplaner in der wirtschaftsstarken Region Ostwestfalen-Lippe. Weil wir die Bedürfnisse der Menschen und nicht die Technik

Mehr

Geburtstagskongress des Wuppertal Instituts 40 % CO 2 -Einsparung können wir nur gemeinsam schaffen! Astrid Hoffmann-Kallen

Geburtstagskongress des Wuppertal Instituts 40 % CO 2 -Einsparung können wir nur gemeinsam schaffen! Astrid Hoffmann-Kallen Geburtstagskongress des Wuppertal Instituts 40 % CO 2 -Einsparung können wir nur gemeinsam schaffen! Landeshauptstadt Hannover Masterplan 100 % Klimaschutz Astrid Hoffmann-Kallen Astrid Hoffmann-Kallen

Mehr

Strategieentwicklung und deren Umsetzung

Strategieentwicklung und deren Umsetzung entwicklung und deren Umsetzung MUK IT 29.04.2004 in München 1 Agenda! Was ist?! baum! entwicklungsprozess! Beispiel! Erfolgsfaktoren (Ergebnisse der Gruppenarbeiten vom 29.04.2004) " -Entwicklung " -Umsetzung

Mehr

Das Energiekonzept der Bundesregierung Bremse oder Antrieb für eine gestärkte Rolle der Stadtwerke im Energiemarkt?

Das Energiekonzept der Bundesregierung Bremse oder Antrieb für eine gestärkte Rolle der Stadtwerke im Energiemarkt? Das Energiekonzept der Bundesregierung Bremse oder Antrieb für eine gestärkte Rolle der Stadtwerke im Energiemarkt? Stadtwerke-Workshop: Perspektiven für Kraftwerksinvestitionen im zukünftigen Energiemix

Mehr

FIRMENPRÄSENTATION. Mai 2014 BTM 2014 1

FIRMENPRÄSENTATION. Mai 2014 BTM 2014 1 FIRMENPRÄSENTATION Mai 2014 BTM 2014 1 BTM bedeutet Business Transformation Management und umfasst alle Maßnahmen zur erfolgreichen UMSETZUNG von tiefgreifenden Veränderungen in Unternehmen. BTM wurde

Mehr

Stand: April 15 Seite 1. Geschäftsmodell Regionales Rechenzentrum

Stand: April 15 Seite 1. Geschäftsmodell Regionales Rechenzentrum Stand: April 15 Seite 1 Geschäftsmodell Regionales Rechenzentrum Unsere Gesellschafter Dortmunder Stadtwerke AG (84,07 %) Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH (10,95 %) DOKOM Gesellschaft für

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landesrat Rudi Anschober Dr. Leo Windtner Generaldirektor Energie AG Oberösterreich und DI Wolfgang Dopf Vorstand Energie LNZ AG 11. Juli 2012 zum Thema "Die

Mehr

Personalentwicklung bei OPITZ CONSULTING

Personalentwicklung bei OPITZ CONSULTING Personalentwicklung bei OPITZ CONSULTING Andreas Röttger Geschäftsführer, Gesellschafter Seite 1 OPITZ CONSULTING Elevator Pitch OPITZ CONSULTING ist der führende Projektspezialist im deutschsprachigen

Mehr

Mitarbeiterprofil. Frank Oesterwind. der. enerson GmbH, Am alten Brunnen 26b, 85659 Forstern, im Folgenden auch Gesellschaft genannt

Mitarbeiterprofil. Frank Oesterwind. der. enerson GmbH, Am alten Brunnen 26b, 85659 Forstern, im Folgenden auch Gesellschaft genannt Mitarbeiterprofil Frank Oesterwind der enerson GmbH, Am alten Brunnen 26b, 85659 Forstern, im Folgenden auch Gesellschaft genannt 01.12.2010 1 Persönliche Daten Name Geburtstag/-ort Frank Oesterwind 15.09.1964,

Mehr

LEBENSLAUF. Ing. Mag.(FH) Hannes Shamiyeh, MBA -1- Österr. Staatsbürger. Beruflicher Werdegang: Datum Firma / Institution Bemerkung seit 01.

LEBENSLAUF. Ing. Mag.(FH) Hannes Shamiyeh, MBA -1- Österr. Staatsbürger. Beruflicher Werdegang: Datum Firma / Institution Bemerkung seit 01. Ing. Mag.(FH) Hannes Shamiyeh, MBA Kraußstr. 6 A-4020 Linz Tel.: 0732 / 773780 Fax: 0732 / 918910 Mobil: 0664 / 1617951 Email: hannes.shamiyeh@sha.at Web: www.sha.at LEBENSLAUF Persönliche Daten: Hannes

Mehr

Leistung. Wir bringen. Profis mit Energie: Arbeiten bei der SAG. auf den Weg

Leistung. Wir bringen. Profis mit Energie: Arbeiten bei der SAG. auf den Weg Wir bringen Leistung auf den Weg Profis mit Energie: Arbeiten bei der SAG. Neue Energien bedeuten neue Herausforderungen: Strom wird an Orten erzeugt, an die wir vor kurzem noch nicht dachten, Gas überwindet

Mehr

BTC NetWork Forum ECM 2010: Referenten

BTC NetWork Forum ECM 2010: Referenten Harald Ederer, BTC AG, Leitung WCMS/DMS Competence Center ECM/BPM Herr Ederer war nach seinem Studium als Diplom Kaufmann (FH Osnabrück) für verschiedene Unternehmen in Bremen und Oldenburg tätig, bevor

Mehr

DATALOG Software AG. Innovation. ERfahrung

DATALOG Software AG. Innovation. ERfahrung DATALOG Software AG Innovation ERfahrung Kompetenz Moderne Technologien eröffnen Erstaunliche Möglichkeiten. Sie richtig EInzusetzen, ist die Kunst. Ob Mittelstand oder Großkonzern IT-Lösungen sind der

Mehr

Verwaltungspreise des Bundeskanzleramtes vergeben

Verwaltungspreise des Bundeskanzleramtes vergeben Verwaltungspreise des Bundeskanzleramtes vergeben Das Bundeskanzleramt hat einen groß angelegten Verwaltungspreis ins Leben gerufen, der auch heuer wieder gemeinsam mit der Raiffeisen-Landesbank Oberösterreich

Mehr

Pressekonferenz zur Ruhrgas-Einigung Düsseldorf, 31.01.2003. Ausführungen Ulrich Hartmann Vorsitzender des Vorstandes der E.ON AG

Pressekonferenz zur Ruhrgas-Einigung Düsseldorf, 31.01.2003. Ausführungen Ulrich Hartmann Vorsitzender des Vorstandes der E.ON AG Pressekonferenz zur Ruhrgas-Einigung Düsseldorf, 31.01.2003 Ausführungen Ulrich Hartmann Vorsitzender des Vorstandes der E.ON AG Es gilt das gesprochene Wort E.ON AG Pressekonferenz Ruhrgas-Einigung 31.01.2003

Mehr

DB Wesentlichkeitsanalyse 2014

DB Wesentlichkeitsanalyse 2014 DB Wesentlichkeitsanalyse 2014 3. DB Nachhaltigkeitstag Deutsche Bahn AG Dr. Karl-Friedrich Rausch CSO 18.11.2014 Profitabler Marktführer - Initiative Mobilität 4.0 - Abschluss LuFV II - Entwicklung neues

Mehr

Stadtwerke und Klimaschutz K.GROUP. Impulsvortrag Michael König, K.GROUP GmbH, München. 20. Mai 2010

Stadtwerke und Klimaschutz K.GROUP. Impulsvortrag Michael König, K.GROUP GmbH, München. 20. Mai 2010 Stadtwerke und Klimaschutz Impulsvortrag Michael König, GmbH, München 20. Mai 2010 Das Unternehmen Seit 1998 am Markt Innovative und marktführende Konzepte Branchenspezialist Energie Fokus Strom, Gas,,

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landesrat Rudi Anschober 4. November 2013 zum Thema "Heute startet Oberösterreich die Elektroauto-Förderung für Privatpersonen Mit Ökostrom statt Klimakiller

Mehr

NEUE WERFT am Linzer Hafen vereint IT-Konzern und IT-Gründer/innen unter einem Dach

NEUE WERFT am Linzer Hafen vereint IT-Konzern und IT-Gründer/innen unter einem Dach I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Dr. Michael STRUGL Wirtschafts-Landesrat MMag. Klaus LUGER Bürgermeister Linz KommR Susanne WEGSCHEIDER Wirtschafts-Stadträtin Linz DI Hannes NIEDERHAUSER

Mehr

Weitere Informationen zu den unter Tagesordnungspunkt 7 Beschlussfassung über die Wahlen zum Aufsichtsrat vorgeschlagenen Kandidaten

Weitere Informationen zu den unter Tagesordnungspunkt 7 Beschlussfassung über die Wahlen zum Aufsichtsrat vorgeschlagenen Kandidaten Weitere Informationen zu den unter Tagesordnungspunkt 7 Beschlussfassung über die Wahlen zum Aufsichtsrat vorgeschlagenen Kandidaten Peter Bauer München, Deutschland Selbständiger Unternehmensberater Geboren

Mehr

ncampus - Nachhaltige und energieeffiziente Weiterentwicklung der Technischen Universität Darmstadt

ncampus - Nachhaltige und energieeffiziente Weiterentwicklung der Technischen Universität Darmstadt ncampus - Nachhaltige und energieeffiziente Weiterentwicklung der Technischen Universität Darmstadt 11.06.2015 11.06.2015 TU TU Darmstadt Darmstadt Dezernat Dezernat Forschung Forschung und und Transfer

Mehr

Rahmenplanung. Verwaltungsentwicklung. im Heidekreis. Digitaler Heidekreis. Was tut sich in der Landkreisverwaltung?

Rahmenplanung. Verwaltungsentwicklung. im Heidekreis. Digitaler Heidekreis. Was tut sich in der Landkreisverwaltung? Rahmenplanung Digitaler Heidekreis Verwaltungsentwicklung Was tut sich in der Landkreisverwaltung? im Heidekreis Herausforderungen für die Landkreisverwaltung wachsende Qualitätsansprüche der Gesellschaft

Mehr

Business IT Alignment

Business IT Alignment Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt Fakultät Informatik und Wirtschaftsinformatik Prof. Dr. Kristin Weber Business IT Alignment Dr. Christian Mayerl Senior Management Consultant,

Mehr

Versorgungsstrategie eines Energieversorgers. Stefan Meyre, Geschäftsleitung EKZ Marketing und Verkauf

Versorgungsstrategie eines Energieversorgers. Stefan Meyre, Geschäftsleitung EKZ Marketing und Verkauf Versorgungsstrategie eines Energieversorgers Stefan Meyre, Geschäftsleitung EKZ Marketing und Verkauf Die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ) Eines der grössten Energieversorgungsunternehmen der

Mehr

Der Ingenieur als Führungskraft und Unternehmer

Der Ingenieur als Führungskraft und Unternehmer Der Ingenieur als Führungskraft und Unternehmer Anforderungen und Möglichkeiten Wolf Kempert VDI, UNU GmbH Der Ingenieur als Unternehmer Norbert Geyer VDMA, Geyer Gruppe Podiumsdiskussion PTZ Produktionstechnisches

Mehr

Energieoptimierung und Nachhaltigkeit aus Sicht eines Energieversorgers

Energieoptimierung und Nachhaltigkeit aus Sicht eines Energieversorgers Energieoptimierung und Nachhaltigkeit aus Sicht eines Energieversorgers 24.02.2011 Vorstellung der IWB Energieeffizienz Angebote der IWB Contracting Martin Kamber, Leiter Energiedienstleistungen Die IWB

Mehr

Unternehmenskultur. Führungskompetenz. Empowerment.

Unternehmenskultur. Führungskompetenz. Empowerment. Unternehmenskultur. Führungskompetenz. Empowerment. Unternehmenskultur. Führungskompetenz. ON.Vision Die Coaches und Trainer der ON.DevelopmentGroup sind Experten für Unternehmenskultur und Führungskompetenz

Mehr

WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK

WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK WIR VON SEMCOGLAS Wir von SEMCOGLAS... sind zukunftsfähig... handeln qualitäts- und umweltbewusst... sind kundenorientiert... behandeln unsere Gesprächspartner fair...

Mehr