Laurentiusbrief. der Kirchgemeinden Meeder + Beuerfeld. Die Zehn Gebote von Hildegard Böhm

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1 Laurentiusbrief der Kirchgemeinden Meeder + Beuerfeld Die Zehn Gebote von Hildegard Böhm April / Mai 2015

2 2 Sponsoren Unsere Gemeindebriefpaten Folgende Firmen oder Einzelpersonen fördern den Laurentiusbrief mit jeweils 50,- für jeweils ein Jahr: Landtechnik Winfried Schneider Heidi Bruckner Malerbetrieb Ronald Seege Bestattungen Brehm Volker Eckardt, Bodenbeläge Gemeinderat Matthias Korn Landjugend Meeder Johann Nikolaus Forkel Gesellschaft Frauenunion Meeder, Monika Schad Blaues Kreuz e.v., Ortsgruppe Coburg Dorfgemeinschaft, Neida Resch Transporte, Neida Ilona und Gregor Schlechta Haar-Konzept Sabrina Kramer Durch Ihre Unterstützung können wir die Druckqualität in dieser Form beibehalten und den Laurentiusbrief auch äußerlich leserfreundlich gestalten. Wenn Sie auch Unterstützer/-in werden wollen, dann melden Sie sich doch bitte im Pfarramt, gerne auch per

3 Liebe Gemeinde 3 Und Gott der HERR nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, dass er ihn bebaute und bewahrte. (1. Mose 2, 15) Liebe Leserin, lieber Leser, zu leben heißt, sich ständig zu verändern. Jeden Tag sterben unzählige Zellen in unserem Körper ab und neue entstehen. Schon morgen, ja: schon in einer Stunde bin ich nicht mehr derselbe, der ich jetzt gerade bin. Damit diese lebendige Erneuerung funktioniert, brauche ich Nahrung. Ich verwandle etwas Fremdes, das ich von außen zuführe, in etwas Eigenes. Dafür gebe ich Eigenes Verbrauchtes wieder zurück in den Kreislauf. Das ist ein Kennzeichen jeden Lebens. Das bedeutet aber: Ich kann unmöglich Leben, ohne anderes zu zerstören, zu verbrauchen. Problematisch wird das, sobald ich mehr verbrauche, als mir zusteht und damit das Gleichgewicht zerstöre, von dem letztlich mein Leben abhängt. Das tun wir leider ständig. Und so leidet mit uns und durch uns die gesamte Schöpfung. Die Passions- und Fastenzeit kann uns das bewusst machen und uns helfen zu einem achtsameren Umgang mit unserer Umwelt. Gehören Projekte wie eine Autobahnraststätte an einer kaum befahrenen Autobahn, die nur wenige Kilometer vom nächsten Autohof entfernt liegt oder ein Verkehrslandeplatz für ein paar Dutzend Geschäftsflüge einiger weniger Firmen und das Vergnügen einiger Sportflieger zu den Notwendigkeiten des Lebens? Gehört der schnelle Kurztrip auf die Kanaren dazu oder ständig in allem auf dem neuesten Stand der Mode oder der Technik zu sein? Was ist wirklich nötig? Was steht uns zu? Und mit welchem Recht nehmen wir uns einfach mehr, als uns zusteht? Ich wünsche Ihnen in diesem Zusammenhang nachdenkliche Stunden an den bevorstehenden Feiertagen. Ihr Pfarrer

4 4 Aus den Gemeinden Nachricht aus unserer Partnergemeinde Madungulu Neulich schrieb unser Pfarrer Baraka Kimaiya per SMS, dass in Madungulu alle wohlauf seien. Die Erwartungen, alle Solarmodule zu dem mit uns damals bei unserem Besuch geplanten Preis von umgerechnet rund 100,- verkaufen zu können, haben sich als zu hoch gegriffen erwiesen. Erst 9 der rund 40 Module konnten bisher an Gemeindeglieder verkauft werden. Nun werden sie zu einem neuen Preis von umgerechnet 75,- angeboten. Der Erlös soll der Gemeinde helfen, ihre Projekte umzusetzen: Die Anschaffung eines Motorrads, damit der Pfarrer seine weit auseinander gelegenen Sprengel in der Usangu-Ebene besser erreichen kann, der Bau eines Kindergartens und eines Gemeindehauses mit Pfarrbüro in Madungulu in der Nähe der Kirche. Damit Nave Yohana Ngeke, eine Erzieherin aus dem Sprengel Mapangala, ihr Theologiestudium in Iringa anfangen kann, fehlt ebenfalls noch Geld. Von den nötigen rund 1.450,- konnten bisher lediglich rd. 280,- gesammelt werden. Vakanz in Elsa Pfarrer Markus Vedder und seine Frau Birgit haben das Coburger Land zum 1. März in Richtung Etzelwang im Dekanat Sulzbach-Rosenberg ver-lassen. Die Pfarrer/-innen, der Diakon und die Lektorinnen und Lektoren übernehmen gemeinsam die Vertretungsaufgaben. Da derzeit viele Pfarrstellen im Dekanatsbezirk nicht besetzbar sind, ist mit einer längeren Vakanzzeit durchaus zu rechnen, allzumal das Kirchspiel Elsa aus 5 eigenständige Kirchengemeinden besteht, seitdem auch noch Roßfeld hinzugekommen ist. Pfarrer Lübke übernimmt die Trägervertretung für die Kindertagesstätte, Pfarrerin Sonntag die Konfirmandenarbeit. Zwangsläufig wird es deshalb zu gewissen Einschränkungen ihrer Arbeit hier im Kirchspiel kommen. Wir bitten hierfür um Verständnis. Wir werden älter Es hat sich in den letzten Jahren sehr deutlich gezeigt, dass unsere Gemeindeglieder im Durchschnitt spürbar älter werden. Das ist erfreulich, führt aber auch zu einer Verlagerung von Arbeitsschwerpunkten. Während Taufen fast schon zu einer Rarität geworden und die Konfirmanden-zahlen stark zurückgegangen sind, nimmt die Anzahl der Sterbefälle zu. Auch die Anzahl der zu besuchenden Geburtstage von Gemeindegliedern im hohen Alter ist deutlich gestiegen. Schon vor einigen Jahren wurde der erste Besuch des Pfarrers zu einem runden Geburtstag von 60 auf 65 Jahre angehoben. Damit die Zahl der Besuche auch

5 Aus den Gemeinden 5 weiterhin noch zu bewältigen bleibt, greift nun folgende Regelung: Pfarrer Lübke versucht, ab dem 70. Geburtstag zu allen runden und halbrunden Geburtstage persönlich zu gratulieren und ab dem 85. Geburtstag möglichst jedes Jahr zu erscheinen. Das ist neu, versucht aber dem gerecht zu werden, dass die Wenigsten in diesem Alter noch von sich aus regelmäßig die Gottesdienste und Veranstaltungen der Kirchengemeinde aufsuchen können. Er wird dabei wie bisher vom Kirchenvorstand unterstützt, die Glückwünsche der Kirchengemeinde persönlich zu überbringen. Stellenwechsel im Haus für Kinder Petra Hochberger hat nach 25 Jahren als Kinderpflegerin das Haus für Kinder am Kastanienbaum verlassen und eine neue berufliche Laufbahn in der Altenpflege begonnen. Wir danken Ihr ganz herzlich für die viele gute geleistete Arbeit in unserer Einrichtung und wünschen Ihr viel Erfolg, Erfüllung und Gottes Segen auf ihrem neuen Weg. Der Personalausschuss, bestehend aus Kirchenvorsteherinnen, der Einrichtungsleitung und einer Vertreterin des Elternbeirats hat die Kinderpflegerinnenstelle Jessica Gutsgesell verliehen. Wir begrüßen sie herzlich in unserer Einrichtung und werden sie demnächst im Gottesdienst der Gemeinde vorstellen. Herzlich willkommen und auf eine gute Zusammenarbeit! Man lernt nie aus Pfarrer Steffen Lübke ist nach zweijähriger Vorbereitung für die pastoralpsychologische Weiterbildung in Supervision zugelassen worden. Diese Weiterbildung erfolgt berufsbegleitend über die nächsten drei Jahre. Mit dieser Qualifikation kann er einzelne, Gruppen oder Teams in beruflichen Situationen begleiten und beraten, belastende Situationen zu bewältigen, neue Wege zu finden, Dinge gelassener und besser tun zu können als bisher und ihre Aufgaben gesünder und befriedigender zu erledigen. Auch die Arbeit in der Kirchengemeinde wird davon profitieren, selbst wenn es die Ausbildung mit sich bringt, manches andere zeitweise einschränken zu müssen.

6 6 Organistenjubiläum Hartmut Korndörfer Unser Kantor Am Sontag Kantate (3. Mai) wird Hartmut Korndörfer für 50 Jahre Orgel-dienst geehrt. Aus diesem Anlass haben wir ihm ein paar Fragen gestellt. Herr Korndörfer, sie stammen ja nicht ursprünglich aus Meeder. Wie sind Sie denn hier gelandet? Geboren bin ich in einer evangelischen Gegend im Sudetenland. Als ich vier war, floh meine Mutter mit mir nach Deutschland. Nach etlichen Zwischen-stationen landeten wir in Stockheim bei Kronach. Dort verbrachte ich meine Kindheit und Jugend. Von meinem Vater war das letzte Lebenszeichen ein Feldpostbrief im März Meine Mutter musste ihn für tot erklären lassen, damit sie 1952 selbst wieder heiraten konnte.ich ging in Kronach auf die Oberrealschule - heute ist das ein Gymnasium -und danach zum Studium nach Nürnberg. Dort schrieb ich mich für das Volksschullehramt ein und konnte nach einer erfolgreichen Aufnahmeprü-fung gleichzeitig am Konservatorium Kirchenmusik studieren. Nachdem ich 1967 mein Examen für die Volksschule bestanden hatte, wurde ich als außerplanmäßiger Lehrer eingesetzt. Das heißt fünf Monate hier, vier Wochen dort, dann wieder zurück Wir jungen Lehrkräfte wurden einfach von jetzt auf gleich irgendwohin versetzt. 1969, drei Tage vor Schulbeginn, wurde mir mitgeteilt, dass meine nächste Stelle eine 7. Klasse in Meeder bei Coburg sei. Diese Vrecker hatten schon meinem Vorgänger das Leben schwer gemacht, und jetzt sollte das meine Prüfungsklasse sein! Das war schon eine ganz schöne Herausforderung. Ja, so bin ich nach Meeder gekommen und dort hängengeblieben.

7 Organistenjubiläum Hartmut Korndörfer 7 Und wie kam es, dass sie sich für die Orgel und Kirchenmusik begeisterten? Als Kind hätte ich ja am liebsten Geige gelernt. Das ging damals nicht, aber mit acht Jahren durfte ich Akkordeon lernen. Als Glockenjunge in der Kirche hat mich die Orgel interessiert und ich war ziemlich kritisch hinsichtlich unserer Organistin. Außerdem gab es im Gemeindesaal ein Harmonium. Diese beiden Tasteninstrumente haben mich immer angezogen, und ich habe mir einiges selber beigebracht. Irgendwann bekam ich dann auch Orgelunterricht beim Kantor in Kronach. Einmal im Monat, und die Stunde hat fünf Mark gekostet! Mein Orgellehrer hat mich damals ermutigt, mich am Konservatorium zu bewerben. An die Aufnahmeprüfung kann ich mich noch gut erinnern. Bevor ich dran war, hörte ich andere Prüflinge am Klavier vorspielen und war beeindruckt. Dann kam der Schock, als ich feststellen musste, dass es für das Vorspiel keine Orgel gab. Ich sollte meine Stücke am Flügel spielen und hatte doch nie Klavier gelernt. Das ist ein ganz anderer Anschlag. Der Orgelprofessor hat mich versucht zu beruhigen und am Flügel den Bass zu meinen Stücken gespielt. Nach vier Tagen ziemlichen Bangens kam die Erleichterung: ich war tatsächlich aufgenommen. Als mein Lehrer, der Kirchenmusikdirektor Dr. Kalb, im folgenden Jahr nach Bayreuth wechselte, ging ich mit. Dort beendete ich nach zwei Jahren mein Studium an der Kirchenmusikschule. 16 Prüfungen hatte ich da abzulegen, z.b. Trompete, Orgel, Gesang, Liturgie, Chorleitung Ein Jahr später schloss ich auch mein Lehrerstudium ab und landete im Coburger Land. Anfangs habe ich hier in Meeder vertretungsweise in Got-tesdiensten gespielt und auch in anderen Kirchengemeinden ausgeholfen wurde in Meeder eine Musikschule gegründet und ich habe die Leitung übernommen. Seit 1978 bin ich Kantor der Kirchengemeinde Meeder und Beuerfeld und seit 1998 leite ich die Choradstanten. Dieses Engagement braucht viel Zeit, und ich möchte hier einmal einen ganz besonderen Dank an meine Frau Lilian aussprechen, ohne deren wohlwollendem Akzeptieren das so nicht möglich wäre. Organisten sind, wie Pfarrer und Mesner, ja an jedem Sonntag und vor allem an den großen Familienfesten wie Weihnachten und Ostern ständig in der Kirche.

8 8 Organistenjubiläum Hartmut Korndöfer Unsere Orgel in St. Laurentius ist ja ein historisches Schmuckstück. Sie soll in den nächsten Jahren mal wieder gereinigt bzw. restauriert werden. Sie sind im Orgelausschuss und investieren auch hier wieder viel Zeit und Nerven, um eine gute Entscheidung zu fällen. Dafür Ihnen auch herzlichen Dank! Haben sie rund um die Orgel noch eine kleine Anekdote zum Abschluss? Ja, da fällt mir eine Geschichte mit meinem Vorgänger Herbert Angermüller ein. Der Gute hat gerne mal ein, zwei Gläschen mehr getrunken. Manchmal sogar schon Sonntagmorgen vor dem Gottesdienst. Und so kam es, dass ich eines schönen Sonntags in der Kirche auf der Empore saß und beim Blickkontakt mit H. Angermüller dachte: Auweh, dieser glasige Blick ist nicht gut. Ich bin dann zu ihm hin, und da hat er einfach gesagt: Du musst spielen. Zu dieser Zeit war ich noch nicht so routiniert und habe die Gottesdienste immer sehr genau vorbereitet. Deshalb habe ich mir das nicht zugetraut. Aber er hat nur gesagt: Ich hab Dir schon alles aufgeschlagen., ist zur Kirchenbank geschwankt und eingeschlafen. Tja, was sollte ich machen, die Glocken läuteten und es waren noch zwei Minuten bis zum Gottesdienstbeginn. Da habe ich ganz schön geschwitzt!! (Das Interview führte Heidrun Lübke)

9 Orgelrenovierung 9 Ein Herz für Pfeifen haben Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher, Kantor, Sachverständige, Beraterinnen und Kuratoren bei der gemeinsamen Sitzung am 2. März bewiesen, bei der es um die anstehenden Arbeiten an unserer Laurentiusorgel ging. Nachdem unsere Orgelsachverständige, Frau Merle Roßner, im vergangenen Herbst eine Ausschreibung erstellte hatte, konnte sie nun die eingegangenen Angebote vorstellen. Vom Landesdenkmalamt bevorzugt war ein möglichst weitgehender Rückbau der Orgel auf den Zustand, den Johann Andreas Hofmann, ein Orgelbauer aus Neustadt bei Coburg, 1812 hergestellt hatte. Doch damit war das Beratungsgremium nicht zufrieden. Die Orgel erfuhr seit der Zeit Hofmanns Erweiterungen in den Registern und im Tonumfang, die es den Organisten seither ermöglichte, eine umfangreichere Literatur zu spielen. Darauf wollte man ungern verzichten. So wurde an diesem Abend entschieden, mit dem Landesdenkmalamt in Kontakt zu treten, inwiefern ein Kompromiss möglich sei: Reinigung der Orgel, Reparatur der defekten Teile und eine behutsame Überarbeitung der Disposition. Durch diese sollten Nachteile früherer Veränderungen der Orgel behoben werden, ohne dass ein kompletter Rückbau erfolgt. Die Unterstützung des Landesamtes für Denkmalschutz ist deshalb so wichtig, weil ein Teil der notwendigen Zuschüsse für die Arbeiten davon abhängt. Alleine ist die Kirchengemeinde nicht im Stande die anstehenden Kosten zu tragen. Nun hoffen alle Beteiligten auf ein positives Signal aus München. Dann können die Planungen in die nächste Runde gehen!

10 10 Nachrichten aus dem Haus für Kinder Kindermund: In einer Gesprächsrunde überlegen wir, mit welchem Buchstaben unsere Namen anfangen. Ein Kind meint: "Ist doch eh egal. Irgendwann fangen alle mit "O" an, wenn sie Oma und Opa sind". Immer wieder kommt ein neuer Frühling, immer wieder kommt ein neuer März. Immer wieder bringt er neue Blumen, immer wieder Licht in unser Herz. Als Krokus, Häschen, Meise, Schlange und Sonne begrüßten die Kinder im März während eines Familiengottesdienstes den Frühling. Ebenfalls im März haben wir unsere Eltern zu einem Elternabend eingeladen, um sie über Neuigkeiten im "Haus für Kinder am Kastanienbaum" zu informieren. Gartenaktion - Frühjahrsputz in unserem Garten Und wieder ist ein Jahr vergangen. Unsere Gartenaktion "Zamm geht`s" findet am Samstag, den 18.April 2015 statt. Wir freuen uns auf fleißige Helfer/innen, die uns tatkräftig unterstützen.

11 Nachrichten aus dem Haus für Kinder 11 Elternabend für die neuen Kinder in der Schulkindbetreuung Am 15.April 2015 findet ein Informationsabend in der Sternengruppe für alle neuen Eltern der Schulkindbetreuung statt. Beginn ist 20:00Uhr. Fotograf Am 23. April haben wir den Fotografen im "haus für Kinder am Kastanienbaum". Wir freuen uns schon auf die schönen Bilder! Osterzimmer Sehnsüchtig erwarten die Kinder das Osterfest! Es wird die Ostergeschichte vorgelesen und Stück für Stück mit den Kindern nachgebaut ( Einzug nach Jerusalem, die Fußwaschung, die Kreuzigung, der Tod und die Auferstehung Jesu). Wir laden herzlich ein, den Osterweg anzuschauen und sich von den Kindern die Ostergeschichte erzählen zu lassen. Familienausflug Am Samstag, den 9.Mai 2015 werden wir, bei hoffentlich schönem Wetter unseren Familienausflug machen. Das Ziel wird noch festgelegt. Schließtage Am Freitag, den 1.Mai 2015 und Freitag, den 15.Mai 2015 bleibt unsere Einrichtung geschlossen. Wir fliegen aus Am Freitag, den 22.Mai 2015 schließt das Haus für Kinder am Kastanienbaum um 13Uhr. Das Team startet zum traditionellen Betriebsausflug. Es grüßt das Team aus dem Haus für Kinder am Kastanienbaum Meeder.

12 12 Ausstellung Hildegard Böhm Die Zehn Gebote von Hildegard Böhm Ausstellung im Chorraum der Laurentiuskirche von 24. Mai bis 23. August 2015 Hildegard Böhms zehn Gebote öffnen für Gott. Er zeigt sich in ihnen verbindlich. Seine Liebe gibt jedem ein Ziel. Die Grafikerin demonstriert in verschiedenen Schriftarten Zusammenhang und Unterschiedlichkeit von Religion. In Meeder vertraut ist Böhms Teppich- Schrift, für die Beuerfelder Kirche hat sie 1986 damit ihren Psalm geschaffen. Jetzt korrespondieren mit diesen Großbuchstaben Textstücke einer alten Lutherbibel. Neun Gebote füllen jeweils eine Schale wie einen Abendmahlskelch. Tafeln Nummer zehn fällt aus der Reihe. Dort bringt das Doppelgebot der Liebe in Pinselschrift Himmel und Erde zusammen. Herzstück dieser Tafel ist eine Arbeit des 2012 verstorbenen Rudolf Böhm, Hildegards Ehemann: Aufeinander liegende rote Rechtecke bilden das Kreuz mit der Liebe. Mit dem Rot spielt schließlich Tafel elf. Ich verstehe: Alles aus Liebe und alles in Liebe! Die Künstlerin schuf die Kollagen 2013 für die Johanniterkirche in Mirow zu ihrem 75. Geburtstag aus der DDR ausgebürgert war sie in Meeder heimisch geworden kehrten die Böhms nach Mecklenburg zurück. In Sankt Laurentius hatte Hildegard Böhm für den GEMEINDEBRIEF geschrieben, das Friedensmuseum mit gestaltet und ihren Neruda-Teppich allen gestiftet, die im Chorraum singen. KES In dem Film Die Zehn Gebote von 1956 zuckt zehnmal ein Blitz. Unheimliche Energie gräbt Gebot für Gebot in den Stein. Diese Schrift hat mir als Kind Angst gemacht. Mose zertrümmert die so entstandenen Tafeln. Nichts bleibt davon übrig. In Stein gemeißelte Vorschriften passen nicht zur Freiheit der Kinder Gottes, zu der Freiheit, alles falsch machen zu dürfen. Die Gebote sollen keinen einschüchtern. Du sollst nicht ehebrechen! Auf Deutsch klingt das nicht ermutigend. Beim Junggesellenabschied heißt es: Dein letzter Abend als freier Mann. Was für eine verkehrte Welt! Wer heiratet, wagt doch alles. Eine Ehe kann scheitern. Niemand weiß das besser als der Gott Israel. Er gibt sich trotzdem für sein geliebtes Volk in den Tod.

13 Hildegard Böhm / Unsere Konfirmanden 13 n>ti al klingt das 6. Gebot eher leicht. Ich könnte es so hören: Sei kein Schmetterling, lebe nicht flatterhaft. Begegne einem anderen ohne Vorläufigkeit! Gott trägt dein Risiko mit. Nur eines zählt. Wo du dich bindest, bleibst du kein Sklave. Und wo dein Kind fragt, soll ich heiraten oder Kinder in die Welt setzen, sage Ja. Gott ist Liebe. Mit ihm lebst du Freiheit und Liebe in einem. Hauptsache du lebst! Was für ein Trost! KES Konfirmandenfreizeit Ja es geht auch gemeinsam. Unter Leitung von Pfarrer Markus Vedder und Pfarrerin Johanna Sonntag haben sich zur diesjährigen Freizeit drei Konfirmandenkurse Elsa Meeder Gauerstadt an dem Wochenende vom 23. bis 25. Januar zusammengeschlossen und in der Jugendbildungsstätte in Neukirchen Zeit miteinander verbracht: Zeit zum besseren Kennenlernen Zeit im Seilgarten, sich als Gruppe zu erleben, Hindernisse gemeinsam zu überwinden, eigene Stärken und Schwächen in der Gruppe auszuballancieren auch Zeit, in aller Ruhe den eigenen Konfirmationsspruch zu finden und als Schal zu gestalten Zeit, die vor der Konfirmation nicht fehlen darf, weil die Konfirmandenfreizeit für jeden Jahrgang ein Highlight ist. Ja es geht auch gemeinsam. Gerade bei kleineren Gruppen und geburtenschwächeren Jahrgängen stellt sich die Frage, wie und was unsere Konfirmanden in Zukunft mit anderen Kirchengemeinden unserer Ephorie erleben lässt. Eine gesegnete Konfirmationszeit wünscht allen Konfirmanden und ihren Familien Pfarrerin Johanna Sonntag

14 14 Ephorie-Gottesdienst 14. Mai Uhr an der Schutzengel-Kapelle Im Anschluss an den Gottesdienst freut sich die Dorfgemeinschaft Moggenbrunn, alle an ihrem Dorffest mit Spezialitäten aus dem Dorfbackofen und anderen Leckereien bewirten zu dürfen.

15 Bücherei 15 Stoner Von John Williams William Stoner, kurz vor Beginn des 20. Jahrhunderts als Sohn armer Farmer geboren, sollte Agrarwissenschaften studieren, doch stattdessen entdeckte er seine Leidenschaft für Literatur und wurde schließlich Professor an einer Universität im Mittleren Westen der USA. John Williams erzählt die Geschichte eines, so scheint es, genügsamen Lebens, das wenig Spuren hinterließ und in dem doch die großen Dinge ihren Widerhall fanden: Leidenschaft, Freundschaft, Ehe, Familie, Krieg, Liebe. Er durchmisst eine Zeit, ergründet einen Ort, vor allem aber taucht er ein in die Seele eine Mannes, dessen unbestechliche Geisteshaltung alles, was ihm widerfährt, einer inneren Prüfung unterzieht, bevor er sich auflehnt oder sich in das Gegebene, das Unausweichliche, fügt. Seine Sprache ist genau, sein Stil anmutig und einfach Stoner ist Entwicklungs-, Ehe-, Campus- und Gesellschaftsroman, und auch ein Roman über die Mühen des Lebens: über die harte, erbarmungslose Arbeit auf den Farmen, die Last einer zerstörerischen Ehe, den Versuch, dennoch mit geduldiger Einfühlung eine Tochter großzuziehen, die Herausforderung, oft teilnahmslosen Studenten Literatur nahebringen zu wollen. Vor allem aber ist Stoner ein Roman über die Liebe. Über die Liebe zur Poesie und zur Literatur. Und über die Liebe zwischen Mann und Frau. Es ist ein Roman darüber, was es heißt, ein Mensch zu sein. Stoner war einer der großen vergessenen Romane der amerikanischen Literatur (aus dem Jahr 1967). Bis zu seiner Wiederentdeckung 2006 blies es ein Geheimtipp; seither wurde Stoner zum Welterfolg. Zu Recht. Ein wunderschönes, grandioses Buch. Monika Meyer Die Bücherei hat Freitags von Uhr geöffnet

16 16 Geburtstage im April Wir gratulieren ganz herzlich zum Geburtstag IM APRIL Rolf Beiersdorfer Schmiedeweg Dorothea Lauer Am Böhl Gerda Kunz Hirtenhof 19A Lotte Wöhner Schlossgasse Horst Stahler Veilsdorfer Str Erwin Bauersachs Dorfstr Hans Lorenz Bahnhofstr Helga Keller Veilsdorfer Str Willi Moser Kirchschlager Str Hartmut Derks Mirsdorfer Str Angelika Gniesewald Hirtengasse Eva Renner Wiesenfelder Str Horst Krämer Joh.-N.-Forkel-Str Inge Scholz Thüringer Str Hartmut Korndörfer Dorfstr Hans Weigelt Schlosshof Gerhard Motschmann Veilsdorfer Str Erna Andritzki Wiesenfelder str Ilona Theil Nachtenhöferstr Falls Sie nicht möchten, dass Ihr Geburtstag im Gemeindebrief veröffentlicht wird, geben Sie bitte im Pfarramt Bescheid.

17 Geburtstage im Mai 17 Wir gratulieren ganz herzlich zum Geburtstag IM MAI Gertrud Jahn Kleinwalburer Str. 15A Ilse Ridder Marktstr Trude Hofmann Bahnhofstr Edda Mehringer Lautertaler Str Brunhilde Eckardt Schlossgasse Antje Gerhardt Einzelberger Str Berthold Kölbl Drossenhäuser Weg 7A Ericka Herzer Turmweg Helmut Gniesewald Hirtengasse Uta Wagner-Geuss Hirtenhof Ilse Stefanek Meederweg Dietmar Rasche Veilsdorfer Str Egon Resch Meederweg Hanni Bauer Veilsdorfer Str Manfred Baumgärtner Bahnhofstr Gerhard Scheler Am Gries Elly Jurgan Ottowinder Str Gudrun Rauscher Dorfstr Wolfgang Kamolz Kirchschlager Str Christel Krug Saalfelder Str Heinz Bräutigam Tremersdorfer Str Irma Bräutigam Hirtenhof Dieter Welsch Schulgasse

18 18 Kasualien Eingang und Ausgang Getauft wurde: Hannes Schad am 1. März: Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem. (Römer 12, 21). Verstorben sind: Friedemann Wagner am 26. Januar im Alter von 78 Jahren: Der HERR ist mein Teil, spricht meine Seele; darum will ich auf ihn hoffen. (Klgl 3, 24); Dieter Truckenbrodt am 30. Januar im Alter von 65 Jahren: Die mit Tränen säen, werden mit Freuden ernten. Sie gehen hin und weinen und streuen ihren Samen und kommen mit Freuden und bringen ihre Garben. (Psalm 126, 5.6); Alfons Sollmann am 31. Januar im Alter von 80 Jahren: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein! (Jesaja 43, 1); Gerhard Bühling am 24. Februar im Alter von 85 Jahren: Befiehl dem HERRN deine Wege und hoffe auf ihn, er wir s wohlmachen. (Psalm 37, 5); Karl-Heinz Flohrschütz am 2. März im Alter von 78 Jahren: Gott der HERR ist Sonne und Schild; der HERR gibt Gnade und Ehre. Er wird kein Gutes mangeln lassen den Frommen. (Psalm 84, 12)

19 Pfarramt 09566/ Pfarrer Steffen Lübke Schloßhof 2 Pfarrerin Johanna Sonntag 09564/ Büro Heidi Sollmann Assistenz Susanne Eckardt Mo.+ Mi h Do h Bücherei Monika Meyer Fr h Friedensmuseum Meeder e.v. Beuerfelder Kirche Beuerfeld Kirchenvorstand Elke Bräutigam 1. Vorsitzende Gitta Dehler Vertrauensfrau 0163/ Taubmannsweg 6 Kirchkasse Gitta Dehler 8146 Taubmannsweg 6 Kirche Beuerfeld Silke Heidl 1621 Lautertaler Straße 2 Sankt Laurentius St. Laurentius Kirchenvorstand Martin Albrecht Vertrauensmann Birkenmoor 1 Kirchkasse Monika Grambs 227 Bahnhofstraße 15 Laurentiuskirche Kirchenmusik Kantor/ Obmann Kirchenchor Horst & Jutta Scheler Mesner/Hausmeister 1395 Thüringer Str. 7 Hartmut Korndörfer Dorfstraße 1 Notenwart Siegmar Bauer Römhilder Straße 2b Posaunenchor Michael Taubmann 1396 Mühlweg 5 Laurentiuschor Giesela Sollmann 1730 Schloßhof 10 Kindertagesstätte Haus für Kinder am Kastanienbaum, Kindertagesstätte Angelika Kempf 382 Schulstraße 7 Elternbeirat Emilia Wicht 0160/ Beuerfelder Str. 21 Gruppen Partnersch. MeMa Rainer Gerhardt Mirsdorf Bauhütte Heinz Scheler 1490 Bahnhofstraße Schaumbergerkreis Karin Günther Veilsdorfer Str. 10 Gemeindehilfe Inge Scholz 213 Thüringer Str. 6

20 Impressum: Laurentiusbrief Sankt Laurentius + Beuerfeld. Herausgeber: Evang.-Luth. Pfarramt, Schloßhof 2, Meeder. T Fax Internet: Druck: Die Gemeindebriefdruckerei, Großoesingen, auf Naturschutz-Papier. Auflage 700. Erscheinungsweise: Zweimonatlich. Verteilung: die Gemeindehilfe. Spendenkonto: Evang.-Luth. Kirchengemeinde Meeder, Konto: IBAN: DE ; BIC-Code: BYLADEM1COB Sparkasse Coburg-Lichtenfels. Redaktion: Pfarrer Steffen Lübke (V.i.s.d.P.), Alena Sollmann, Heidi Sollmann, Giesela Sollmann, Heidrun Lübke; Fotos: Pfarramt.

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