Ihr Karriere-Plus: Diplomlehrgänge mit Bildungsforum Qualitätssiegel

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1 Ihr Karriere-Plus: Diplomlehrgänge mit Qualitätssiegel Unser Auftrag ist Ihre berufliche und persönliche Weiterentwicklung Persönliche Beratung und Betreuung: Wir nehmen uns Zeit für Ihr Bildungsanliegen Sie sind bei uns in guten Händen: Hoch qualifizierte, erfahrene Fachleute als LehrgangsleiterInnen und TrainerInnen Ihr Vorteil am Arbeitsmarkt: Wir beschäftigen uns mit den Berufsbildern von morgen Unterstützung bei der Finanzierung: Kostenvoranschläge für Förderstellen, Möglichkeit der Ratenzahlung Professionelle Rahmenbedingungen: Modern ausgestattete Seminarräume Preistransparenz: Einschreibgebühr und Seminarunterlagen im Preis inkludiert Beruf und Weiterbildung in Einklang: Unsere Lehrgänge sind praxisorientiert und berufsbegleitend Ihre Meinung zählt: Laufende Evaluation der KundInnenzufriedenheit und Seminarqualität Ihr Kompetenznachweis: Diplom einer international tätigen Institutsgruppe Seite 1 von 22

2 Inhaltsverzeichnis Lehrgang zum/zur TrainerIn EINLEITUNG... 3! BERUFSFELD... 3! TEILNAHMEVORAUSSETZUNGEN... 6! LEHRGANGSABLAUF UND UMFANG... 7! KURSINHALTE... 7! ABSCHLUSSKRITERIEN / PRÜFUNGSMODUS... 10! LEHRGANGSLEITUNG UND TRAINERINNEN... 13! FÖRDERUNGSMÖGLICHKEITEN... 18! STEUER-TIPPS... 20! ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN... 21! Seite 2 von 22

3 LEHRGANG ZUM/ZUR TRAINERIN International gültiges Zertifizierungsverfahren der ISO Einleitung Durch den TrainerInnenlehrgang erwerben Sie die Kompetenzen fachlicher und zwischenmenschlicher Natur, um sich im wettbewerbsorientierten Trainingsmarkt erfolgreich zu behaupten. Das Berufsbild TrainerIn ist in Österreich nicht an formale Qualifikationen gebunden. Daher kann sich jede Person als TrainerIn bezeichnen, ohne gegen rechtliche Bestimmungen zu verstoßen. Berufsfeld Eine mögliche Definition der Tätigkeit als TrainerIn: vermittelt Wissen trainiert Verhalten gibt Feedback Seite 3 von 22

4 Aufgabengebiete von TrainerInnen Konzipieren, Designs entwickeln Übungen, Methoden etc. (weiter)entwickeln Führen/Leiten Strukturieren Moderieren von Diskussionsprozessen Vortragen Präsentieren Präsentationen der TeilnehmerInnen bzw. Kleingruppen anleiten, moderieren Aufgaben stellen/anleiten Bewerten/Feedback erteilen bzw. gestalten Kleingruppen einteilen, anleiten, betreuen Transfer sicherstellen Reflexionen anleiten Umgang mit Technik, Medien, Material etc. Kompetenzen von TrainerInnen: Fachkompetenz Methodische Kompetenz Persönliche Kompetenz Kommunikative Kompetenz Gruppendynamische Kompetenz / Prozesssteuerungskompetenz Führungskompetenz Emotionale Kompetenz Seite 4 von 22

5 Kompetenzprofil laut AMS Psychische Belastbarkeit (Lösung von Konflikten in der Gruppe, Helfen bei Problemen der TeilnehmerInnen) Stressbelastbarkeit Physische Ausdauer (oft sehr intensive und zeitlich lange Seminare und Gruppensitzungen) sehr gutes mündliches und schriftliches Ausdrucksvermögen (Vermittlung der Lerninhalte, Verfassen von Unterrichtsmaterialien und Skripten) Selbständigkeit (Eingehen auf unerwartete Gruppenprozesse) Lernfähigkeit (Aneignung von neuesten Techniken der Kommunikation, Gruppendynamik usw.) Merkfähigkeit (Erinnerung an thematische Schwerpunkte und Probleme mit den TeilnehmerInnen im vorangegangenen Kurs) Kompetenzprofil laut Weiterbildungsakademie Didaktische Kompetenz Fachkompetenz Bildungstheoretische Kompetenz Soziale Kompetenz Personale Kompetenz Beratungs- und Managementkompetenz Kompetenz in Bibliothekswesen und Informationsmanagement Wissenschaftsorientiertes Arbeiten Reflexive Kompetenz Seite 5 von 22

6 Was bietet dieser Lehrgang? Der TrainerInnenlehrgang bietet Ihnen eine fundierte und praxis-orientierte Ausbildung auf hohem Niveau für Ihre persönliche und fachliche Weiterentwicklung. Es handelt sich dabei um eine umfassende Ausbildung für zukünftige TrainerInnen und alle, die sich persönlich weiterentwickeln wollen. Das überreicht Ihnen bei entsprechender Buchung und nach erfolgreichem Abschluss neben dem Institutsdiplom die Zertifizierung als FachtrainerIn nach dem international gültigen Zertifizierungsverfahren der ISO 17024, im akkreditierten Bereich An wen richtet sich dieser Lehrgang? An alle, die gerne mit Menschen arbeiten, gerne Inhalte vermitteln und anderen Menschen beim Ausbau und Aneignen neuer Fähigkeiten helfen möchten. Teilnahmevoraussetzungen Mindestvoraussetzung ist eine abgeschlossene Berufsausbildung, Matura oder ein Studium. Zusätzlich ist eine aktive Teilnahme am Training von Bedeutung sowie die Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit der eigenen Persönlichkeit. Seite 6 von 22

7 Lehrgangsablauf und Umfang Als TeilnehmerIn erhalten Sie in 147 Unterrichtseinheiten (UE) zu 45 Minuten (+ 14 UE protokollierte Peergroups) das theoretische und praktische Handwerkszeug eines/r erfolgreichen Trainers/in und die Möglichkeit der Persönlichkeitsentwicklung für Ihren weiteren Karriereweg. Anwesenheitspflicht In den Diplom-Lehrgängen des s besteht grundsätzlich durchgehend Anwesenheits- und Teilnahmepflicht. Wenn Sie die Anwesenheitspflicht nicht erfüllen, bekommen Sie selbstverständlich eine Teilnahmebestätigung für die absolvierten Module, aber kein Lehrgangsdiplom. Wenn Sie mit Diplom abschließen möchten, sind Ausnahmen von der Anwesenheitspflicht bis max. 20% des gesamten Lehrgangsumfangs (entspricht 3 Tagen) möglich. Kursinhalte Modul 1: Arten, Aufbau und Methoden des Trainings Inhalte: Aufgabengebiete von TrainerInnen, Berufsfeld Erwachsenenbildung, Abgrenzung zur Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, unterschiedliche Arten von Seminaren, Planung und Konzeption eines Trainings, zielgruppenorientierte Seminargestaltung, gehirngerechte Wissensvermittlung, Methoden der Didaktik, wirkungsvoller Einsatz von Methoden, Feedbackregeln, Nachbereitung und Sicherung des Lerntransfers, Ausarbeitung erster Seminarkonzepte. Seite 7 von 22

8 Modul 2: Körpersprache und Kommunikation Inhalte: Bedeutung der Körpersprache, Haltung, Stimme, Gestik, Mimik, Blickkontakt, Bewegung im Raum, die eigene Körpersprache bewusst wahrnehmen und Signale anderer zu deuten, körpersprachliche Wahrnehmung und Analyse, Zusammenhang Körpersprache und Kommunikation, klassische Kommunikations-theorien, Körpersprachliche Tools für TrainerInnen. Modul 3: Präsentationstechnik und Moderation Inhalte: Kriterien einer verständlichen Sprache, Aufbau einer Rede, Vorbereitung einer Präsentation und Erstellen des roten Fadens, professionelle Durchführung von Präsentationen/Vortragstechniken, Präsentationsmedien wirkungsvoll einsetzen, Inhalte des Moderationskoffers, Umgang mit Nervosität und Lampenfieber, Feedback und Verbesserung der persönlichen Rhetorik. Haltung des/r Moderators/in, Moderationstechniken und methoden (Clustern, Ein- oder Mehr-Punkt-Abfrage, Brainstorming), verschiedene Veranstaltungsarten für Moderation (Meeting, Konferenz, Workshop, etc.), Vorbereitung einer Moderation, Phasen der Moderation, Interventionstechniken; Video-Feedback. Modul 4: Gender Mainstreaming & Diversity Management Inhalte: Definition Gender & Diversity, Ansätze und Begriffsklärung, unterschiedliche Wahrnehmungen, 5-R Methode, Sensibilisierung hinsichtlich Gender, eigene Rolle als Frau/Mann, Bewusstmachung der Rollenstereotype, Umsetzungsmöglichkeiten im beruflichen Alltag, Kennenlernen verschiedener Konzepte Grundlagen des Diversity Managements, historische Entwicklung und Umsetzungsmöglichkeiten im Training und in Unternehmen, Trainieren von heterogenen Gruppen, Umgang mit Vorurteilen, Grundlagen der Interkulturellen Kompetenz, Sensibilisierung und Konfliktmanagement Seite 8 von 22

9 Modul 5: Gruppendynamik und Konfliktmanagement Inhalte: Gruppendynamische Prozesse, Gruppen arbeitsfähig machen und halten, Steuerung von Gruppen, Rollen in Gruppen und deren Auswirkung im Training, Interventionen in Gruppen, Umgehen mit Ausnahmesituationen; Konfliktdefinition, Konfliktdynamik und- diagnose, Konflikttypen, Eskalationsstufen von Konflikten nach Glasl, Interventionen, Konfliktlösungsstrategien, Umgang mit Vorurteilen. Modul 6: Selbstreflexion und Zielbildung Inhalte: Potential-Analyse und Talent-Scout, Stärken-Schwächen-Analyse, Selbstbild Fremdbild, Work-Life-Balance, Lebensrollen, Werte-Analyse, Antreiber-Test, Fahrplan zum Selbstcoaching: Zielsetzung, Plan, Durchhaltestrategien. Motivation, Mentaltraining, Vision und Visualisierung. Definition von Ziel, Abgrenzung zu Wunsch, Traum und Vision, S.M.A.R.T.-Formel, Kalender-management, Realitäts- und Öko-Check. Modul 7: Profi-Tools für TrainerInnen Inhalte: Umsetzung und Vernetzung der Lehrgangsinhalte, Präsentation selbstgewählter Themen, Feedback. Vertiefung des praxisorientierten Methodenkoffers für eigene zukünftige Trainings. Arbeit am individuellen TrainerInnen-Profil. Modul 8: Coaching-Tools für TrainerInnen Definition und Anwendungsbereiche von Coaching, Abgrenzung von Coaching zu Training, Therapie, Beratung, Mentoring und dgl., Coaching-Zugänge (systemisches, lösungsfokussiertes Coaching, NLP etc.), Grundhaltung von Coaches, Interventionstechniken: Fragetechniken, Aufstellungen, Gruppeninterventions-techniken etc. Achtung: die Reihenfolge der abgehaltenen Module kann variieren Seite 9 von 22

10 Methoden Lehrvorträge und Präsentationen Einzel- und Gruppenarbeiten praktische Übungen Videoaufnahmen und analysen qualifiziertes Feedback (durch die TrainerInnen, die TeilnehmerInnen und eigenes Feedback) Abschlusskriterien / Prüfungsmodus Wie läuft die Diplom-Abschlussprüfung ab? Abgabe und positive Beurteilung der schriftlichen Praxisarbeit: Schriftliche Vorbereitung von 2 Seminartagen zu einem frei wählbaren Thema (Konzept, Ziel & Nutzen, Agenda, Ablauf mit zeitlicher Planung, Methoden, Theorie und Übungen, roter Faden). Absolvierung und positive Beurteilung der Abschlussprüfung: Schriftlicher Teil: (Multiple-Choice-Test) zu theoretischen Inhalten des Lehrgangs Mündlicher Teil: Fachgespräch zur Praxisarbeit und Anmoderation einer Übung aus der Praxisarbeit (freie Wahl der Sequenz/Methoden und anschließendem Feedback). Was passiert, wenn die Abschlussprüfung negativ ausfällt? In diesem Fall gibt es eine Wiederholungsmöglichkeit zum nächsten Prüfungstermin oder die Option sich eine Teilnahmebestätigung (bei Nichtbestehen oder bei TeilnehmerInnen, die keine Prüfung absolvieren wollen) ausstellen zu lassen. Seite 10 von 22

11 Zusammengefasste Voraussetzungen, um die Zertifizierung als FachtrainerIn nach dem international gültigen Zertifizierungsverfahrenereich zu erhalten: Abschlussprüfung, positiv beurteilte Praxisarbeit und protokollierte Peergroups Abgeschlossene Berufsausbildung, Matura oder höherwertige Ausbildungen oder einer Lehrabschlussprüfung gleichwertige Berufserfahrung von 4 Jahren Allgemeine berufliche Praxis von mindestens 2 Jahren Nachweis von mindestens 64 Stunden Praktikum/Praxis im Training Der Diplomlehrgang zum/zur TrainerIn ist bei der Weiterbildungsakademie (wba) akkreditiert. Seite 11 von 22

12 International gültiges Zertifizierungsverfahren der ISO SystemCERT zertifiziert in Österreich Personen mit speziellen Kompetenzen und bescheinigt somit sowohl theoretische als auch praktische Fertigkeiten. Die Zertifikate sind nach den Kriterien der ÖNORM EN ISO/IEC ausgerichtet und durch das Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend akkreditiert. Dies gewährleistet einen einheitlich hohen Kompetenzstandard aller Zertifikatsträger, welches EU-weit gültig ist. Das Kompetenzzertifikat wird zeitlich befristet auf 3 Jahre ausgestellt. Zur Verlängerung innerhalb der Gültigkeitsdauer muss eine Fortbildung von mind. 1 Tag und die berufliche Praxis als FachtrainerIn im Ausmaß von 15 Schulungstagen (zu je 8 Unterrichtseinheiten) nachgewiesen werden. Für eine vollständige Zertifizierung als FachtrainerIn ist ein Nachweis von mind. 8 gehaltenen Trainingstagen (mind. 64 Unterrichts-einheiten 1 Einheit entspricht 45 Minuten) als Haupt- oder Co-Trainer/in zu erbringen. Kann dies zum Zeitpunkt der Antragsstellung nicht nachgewiesen werden, wird Ihnen ein FachtrainerInnen-AnwärterInnen Zertifikat ausgestellt. Sobald Sie die ausstehende Trainingspraxis nachweisen, erfolgt die Ausstellung des Zertifikates FachtrainerIn. Das Wien bietet in diesem Zusammenhang Kooperationen mit Trainingsinstituten an, bei denen nach persönlicher Absprache Praktika absolviert werden können. Seite 12 von 22

13 Lehrgangsleitung und TrainerInnen Inhaltliche Lehrgangsleitung und Trainerin Mag. Walter Hackl, MA Walter Hackl versinnbildlicht die Idee des lebensbegleitenden Lernens. Seine Bildungsbiografie startet mit Ausbildungen als Gemeindebediensteter und Standesbeamter. Danach folgt er seinen großen Interessen und Begabungen, studiert Soziologie in Wien und Landau (D), setzt einen Master-Abschluss in Politik und Verfassung mit Schwerpunkt Demokratieforschung an der TU Dresden (D) nach und absolviert Ausbildungen zum Trainer, Mediator und internationalen Peacekeeper. Seit 2007 arbeitet er als angestellter wie selbstständiger Trainer, Coach, Mediator und Moderator mit Erwachsenen und Jugendlichen in verschiedensten Kontexten. Administrative Lehrgangsleitung Patricia Placho Patricia Placho ist ihr Ansprechpartner in allen administrativen und organisatorischen Belangen des Lehrganges. Tel.: 01 / DW 53 Wien Institut Dr. Rampitsch Schottenfeldgasse Wien Seite 13 von 22

14 TrainerInnen Mag. a Nadja Schefzig es direkt im Training. Nadja Schefzig: Studium der Philosophie, Politikwissenschaften und Publizistik, Unternehmens- und Organisationsberaterin, Expertin für Diversity Management und Gender Mainstreaming, Dipl. Beraterin für Öffentlichkeitsarbeit, Dipl. Coach und Trainerin in der Erwachsenenbildung, Vorstandsstellvertreterin der Initiative Minderheiten. Meine Kompetenzen für Ihr Anliegen:Vor meiner Tätigkeit als selbständige Organisationsberaterin, Trainerin und Coach habe ich viele Jahre im Wirtschafts- und Sozialbereich gearbeitet als Projekt- und Eventmanagerin, als Trainerin sowie als Projektleiterin für Diversity Management. Mein Schwerpunkt liegt in einem praxisnahen Umgang mit Vielfalt und Unterschieden sei es auf Organisationsebene, sei Petra Bruna Petra Bruna ist seit 2002 erfolgreich als Trainerin in der Erwachsenenbildung tätig. Seit jüngster Zeit auch als Supervisorin. Ihre Kernkompetenz hat Sie über die Ausbildung zur Lebens- und Sozialberaterin erworben. Zusätzliche Ausbildungen, wie die zur Personal- und Organisationsentwicklerin oder zur Outdoor- Pädagogin, stellen sicher, dass Sie ein möglichst umfangreiches Wissen sowie ein vielfältiges Methoden Repertoir einsetzen kann. Ihr Anliegen ist es, Menschen in Ihrer Entwicklung zur Seite zu stehen. Sie glaubt an die Selbstorganisation des Individuums, ist in Ihrem didaktischen Seminaraufbau möglichst (TeilnehmerInnen)ressourcenorientiert und stellt so sicher, dass Teilnehmende Ihrer Seminare, Workshops und Trainings ihre Potentiale erleben und erweitern können. Seite 14 von 22

15 Roland Wegmann, MA. Roland Wegmann MA hat Germanistische Linguistik, Kommunikationslinguistik und Englisch in Berlin und Potsdam studiert, wobei er sich schwerpunktmäßig mit Gesprächsanalyse und Interviewstrategien beschäftigt hat. Bereits während des Studiums begann er, am Institut für Anglistik als StudentInnentrainer Seminare zu Präsentationstechniken und Körpersprache zu halten und war bei der Berliner Wirtschaftsförderung in der Presse- und PR-Abteilung tätig. Seit 2011 arbeitet er als zertifizierter Trainer in Wien einerseits mit Schwerpunkt auf Kommunikationsprozessen und andererseits als Mitarbeiter des Unternehmens Comfort4all in der Schulung und Beratung für Barrierefreiheit. Neben seiner Arbeit ist er seit 15 Jahren als Schauspieler, Regisseur & Schauspieltrainer für verschiedene Jugendtheatergruppen in Wien und Berlin tätig. Mag. a Christine Priesner, MBA Mag. a Christine Priesner, MBA ist Psychologin mit dem Schwerpunkt Arbeits- und Organisationspsychologie und einem postgradualem General Management Executive MBA. Sie hat Ausbildungen, u.a. in systemischer Unternehmensentwicklung (Beratergruppe Neuwaldegg), Training, Projekt-Coaching und systemischlösungsfokusiertem Coaching (bei Gunther Schmidt, Peter Szabo), Gruppendynamik (ÖGGO), systemische Strukturaufstellungen (bei Matthias Varga von Kibéd) absolviert. Sie arbeitet in freier Praxis als systemische Organisationsberaterin, Coach, Trainerin für Führungskräfte, und ist eingetragene Mediatorin beim Bundesministerium für Justiz. Dr. in Ingrid Weikert Dr. in Ingrid Weikert arbeitet seit vielen Jahren als selbstständige Trainerin, vor allem in der Berufsorientierung im AMS-Kontext. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen einerseits in der Einzelberatung in Veränderungskrisen, andererseits in der Seminartätigkeit und im Gruppentraining mit den Themenschwerpunkten Kommunikation, Konflikt, Sucht, Gedächtnis und Sexualität. Sie ist Medizinerin, Sexualberaterin, Berufsorientierungs- und Persönlichkeitstrainerin, Coach und Lebens- und Sozialberaterin. Seite 15 von 22

16 Mag. a Kremena Irinkova Mag. a Kremena Irinkova ist staatlich zertifizierte Wirtschaftstrainerin nach ISO17024 und ausgebildeter Systemischer Coach. In diesen Ausbildungen eignete sie sich umfassendes Wissen im Fachgebiet Körpersprache an, das sie mit aktuellen Erkenntnissen aus den Verhaltenswissenschaften und Sozialpsychologie stets ergänzt. Ferner ist sie BWL-Absolventin der Wirtschaftsuniversität Wien mit Schwerpunkt Personalmanagement, insbesondere in Bezug auf Leistungsmessung von wissenschaftlichem Personal. Neben zahlreichen weiteren Qualifikationen ist Frau Irinkova Absolventin des Studiums Internationales Business Management an der Freien Universität Varna. Erfahrung in der Wirtschaft sammelte sie als Projektassistentin, Beraterin in der Werbebranche und in der Unternehmensberatung. Mag. (FH) Helmuth Fink, MBA Mag. (FH) Helmuth Fink, MBA ist Gründer und Geschäftsführer der Consulting- und Trainingsgruppe Fink + Friends in Linz und Wien. Er agiert seit mehr als 20 Jahren erfolgreich als selbstständiger Unternehmer. Seit 2001 ist er auch als Trainer, Organisationsberater und Coach am Markt tätig. Die Highlights seiner Bildungsbiografie - Global Executive MBA- Studium in Europa, USA und China; Universitätslehrgang zum Akademischen Generalmanager; Diplomstudium Unternehmensführung & E-Business-Management mit Auszeichnung; mehrere langjährige Ausbildungen zum systemischen Organisationsberater und Coach unter anderem bei Prof. Fritz B. Simon in Berlin/Heidelberg; Ausbildung zum systemischen Lebens- und Sozialberater; Ausbildung zum NLP-Practitioner; Ausbildung an der WKO zum Turnaround-Experten sowie Universitätslehrgang für Training und Bildungsmanagement - verkörpern die Idee des lebenslangen Lernens exzellent. Aktuell liegen seine Arbeitsschwerpunkte im Bereich Strategie- und Changeberatung, im Coaching und Training von Führungskräften sowie in der Aus- und Weiterbildung von TrainerInnen und Coaches. Darüber hinaus hat er ein Buch zum Thema Positionierung einer Person als Marke publiziert. Seite 16 von 22

17 NOTIZEN: INFORMATION und ANMELDUNG Bei Fragen wenden Sie sich bitte an unsere Kundenberatung im Wiener Stammhaus: - Institut Dr. Rampitsch Schottenfeldgasse 59, 1070 Wien Tel.: 01 / Fax: 01/ Beratungszeiten: Mo Do: und Fr: und Seite 17 von 22

18 Förderungsmöglichkeiten Für Aus- und Weiterbildungen bieten unterschiedliche Institutionen Förderungen an. Wir haben Ihnen folgenden Überblick zusammengestellt. Bitte nehmen Sie mit der jeweiligen Institution Kontakt auf, um abzuklären, ob eine Förderung für Sie in Frage kommt. Gerne stellen wir Ihnen vor Ausbildungsbeginn einen Kostenvoranschlag für das AMS oder den WAFF zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich an die Kundenberatung des s: 01/ und AMS Bitte kontaktieren Sie Ihre regionale Geschäftsstelle des AMS, um Ihre Finanzierungsmöglichkeiten zu klären. Weitere Informationen finden Sie unter WAFF-Förderungen Der WAFF bietet verschiedene Förderungsprogramme und -modelle an: NOVA: Dieses Programm fördert Menschen, die nach einer Karenz wieder in den Beruf einsteigen wollen. Nähere Infos finden Sie unter und unter der Nummer 01/ FRECH-Frauen ergreifen Chancen: Dieses Förderungsprogramm richtet sich speziell an Frauen, die sich beruflich neu orientieren möchten. Nähere Infos erhalten Sie unter der Nummer 01/ Bildungskonto: Für alle Wiener ArbeitnehmerInnen steht das WAFF Bildungskonto zur Verfügung. Gefördert werden 50% der Kurskosten, bis zu 200,- (bei Arbeitssuchenden und Personen in Karenz bis zu 300,-). Das Institut Dr. Rampitsch ist nach wien cert zertifiziert und zählt somit zu den vom WAFF anerkannten Bildungsträgern. In der wien - cert Liste finden Sie uns unter "Institut Dr. Rampitsch MERA Bildungsholding GmbH. Bildungskonto plus der Weiterbildungs-Tausender: Im Bildungskonto plus können Wiener ArbeitnehmerInnen von unterschiedlichen Fördermodellen profitieren: Beschäftigte WienerInnen mit maximal Pflichtschulabschluss werden mit 90 % der Kurs- und Prüfungskosten bis zu 1.000,- gefördert. Ein anderes Fördermodell richtet sich an alle Wiener Arbeitneh- Seite 18 von 22

19 merinnen mit geringem Einkommen (maximal netto pro Monat). Gefördert werden 50% der Kurskosten, bis zu (Ausnahme: Neue Selbständige und Personen in Bildungskarenz). Für die Inanspruchnahme dieses Fördermodells ist es wichtig, VOR Kursantritt persönlich beim WAFF einen Antrag zu stellen. Nähere Infos zu allen Fördermodellen erhalten Sie unter der Nummer 01/ oder online auf NÖ Bildungsförderung Das Land Niederösterreich gewährt ArbeitnehmerInnen mit Hauptwohnsitz in NÖ eine Bildungsförderung in der Höhe von derzeit (Stand 2011) 50 % bzw. 80 % der Kurskosten (bis zu maximal 2.640,-- innerhalb von 6 Jahren) für berufsspezifische Weiterbildung, die zur Arbeitsplatzsicherung dient. Das wurde von der Donau-Uni Krems zertifiziert und scheint auf der Liste der anerkannten Bildungsträger des Landes Niederösterreich unter "MERA Bildungsholding GmbH": Donau-Uni CERT. Weitere Informationen und das Antragsformular für die NÖ Bildunsförderung finden Sie unter: Bildungssparen Ein Bauspardarlehen kann nicht nur für Wohnraumbeschaffung, sondern auch für Pflege und Bildung verwendet werden. Dafür sind Darlehen bis ohne hypothekarische Sicherstellung möglich. Nähere Infos erhalten Sie bei Ihrer Bank. Seite 19 von 22

20 Steuer-Tipps Unselbstständig Erwerbstätige: Sie können Ihre Ausgaben für Aus- oder Weiterbildungen (Bruttobeträge der Rechnungen) als Werbungskosten in der Jahressteuererklärung anführen. UnternehmerInnen: Betriebsausgabe: Sie können Ihre Aus- und Weiterbildungskosten als Betriebsausgabe steuerlich absetzen. (Außerbetrieblicher) Bildungsfreibetrag: Wenn Sie in die Aus- und Weiterbildung Ihrer MitarbeiterInnen investieren, können Sie bei Ihrer Jahressteuererklärung zusätzlich zu den tatsächlichen Aus- und Weiterbildungskosten einen Bildungsfreibetrag in der Höhe von maximal 20% der angefallenen Kosten geltend machen. Bildungsprämie: Sie können für die Aus- und Weiterbildung Ihrer MitarbeiterInnen eine Bildungsprämie in der Höhe von 6% der angefallenen Kosten in Anspruch nehmen. Bitte wenden Sie sich für weitere Fragen an das zuständige Finanzamt. Weitere Informationen finden Sie unter Seite 20 von 22

21 - Institut Dr. Rampitsch Allgemeine Geschäftsbedingungen Zur leichteren Lesbarkeit der Allgemeinen Geschäftsbedingungen wurde auf gendergerechte Formulierungen (z.b. der/die KursteilnehmerIn) verzichtet, gemeint sind aber jeweils in gleicher Weise Frauen und Männer. 1. GÜLTIGKEIT Die vorliegenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten in der jeweils aktuellen Fassung für alle vom " - Institut Dr. Rampitsch" (eingetragen im Firmenbuch des Handelsgerichtes Wien unter "MERA Bildungsholding GmbH" zu FN i, im folgenden kurz genannt), abgehaltenen Kurse und werden vom Kursteilnehmer durch Anmeldung zu einem Kurs (bzw. Seminar, Lehrgang) anerkannt. An uns gerichtete Erklärungen, Anzeigen etc. (ausgenommen Mängelanzeigen) bedürfen zu ihrer Rechtswirksamkeit der Schriftform. 2. ANMELDUNG Die Kursanmeldung erfolgt entweder über unsere Homepage, postalisch mittels Anmeldeformular oder persönlich in unserem Institut und ist in jedem Fall verbindlich. Bei Anmeldung über die Homepage besteht eine Rücktrittsfrist von sieben Werktagen (Samstag zählt nicht als Werktag) gemäß Fernabsatz-Gesetz. Dies gilt nicht für Kurse, die bereits innerhalb dieser 7 Werktage ab dem Vertragsabschluss beginnen. Das behält sich das Recht vor, die Anmeldung innerhalb von zwei Wochen, spätestens bis Kursbeginn, ohne Angabe von Gründen abzulehnen. Die Anmeldung gilt ab Zusendung oder Überreichung der Anmeldebestätigung als angenommen. 3. BEZAHLUNG Nach der Anmeldung wird dem Kursteilnehmer per Post Rechnung und Erlagschein zugesendet. Die Kursgebühr ist bis zu dem auf der Rechnung genannten Fälligkeitstermin auf das am Erlagschein genannte Konto des s oder bar im Sekretariat einzuzahlen. Ab einer Kursgebühr von EUR 1.000,- besteht die Möglichkeit der Ratenzahlung. Macht der Kursteilnehmer davon Gebrauch, gilt Folgendes: Bei ein- bis zweisemestrigen Lehrgängen mit Start im Wintersemester ist die Hälfte des Kursbeitrags vor Lehrgangsbeginn und die zweite Hälfte des Kursbeitrags bis 5. Dezember zu bezahlen. Bei ein- bis zweisemestrigen Lehrgängen mit Start im Sommersemester ist die Hälfte des Kursbeitrags vor Lehrgangsbeginn und die zweite Hälfte des Kursbeitrags bis 5. Juni zu bezahlen. Wenn der Lehrgang bereits vor den genannten Teilzahlungsterminen endet, ist der Kursbeitrag spätestens am Tag vor dem Lehrgangsende zu entrichten. Bei drei- und mehrsemestrigen Lehrgängen ist die Lehrgangsgebühr semesterweise jeweils vor dem ersten Seminartag des Lehrgangs im jeweiligen Semester zu bezahlen. Wird auf der Homepage des s für einen bestimmten Kurs eine monatliche Zahlung angeboten und macht der Kursteilnehmer davon Gebrauch, gilt Folgendes: Für eine monatliche Zahlung ist die Erteilung eines Einziehungsauftrages erforderlich. In diesem Fall verpflichtet sich der Kursteilnehmer, für die erforderliche Deckung seines Kontos zu sorgen. Kommt er dieser Verpflichtung nicht nach, wird nach der zweiten erfolglosen Einziehung der gesamte noch aushaftende Kursbeitrag fällig gestellt und ist mittels Überweisung oder bar im Sekretariat ohne weiteren Verzug einzuzahlen. Etwaige Bankspesen, die aus der erfolglosen Einziehung entstanden sind, werden dem Kursteilnehmer weiterverrechnet. Im Falle eines Zahlungsverzuges werden Verzugszinsen von 7% in Rechnung gestellt. Darüber hinaus verpflichtet sich der Kursteilnehmer pro Mahnung, die aufgrund verspäteter bzw. nicht erfolgter Bezahlung notwendig ist, Mahnspesen in der Höhe von EUR 10,- zu übernehmen. 4. KOSTENÜBERNAHME DURCH FÖRDERSTELLEN Verfügt der Kursteilnehmer über eine Förderzusage von AMS, waff oder anderen Förderstellen, entsteht daraus kein Vertragsverhältnis zwischen der Förderstelle und dem. Die Verpflichtung des Kursteilnehmers, die Kursgebühr zu begleichen, bleibt aufrecht, bis die Förderstelle ggf. die ausständige Kursgebühr bezahlt hat. Kommt die Förderung nicht zur Auszahlung (z.b. wegen Nichtteilnahme am Kurs, aus welchem Grund auch immer), bleibt die Zahlungsverpflichtung des Kursteilnehmers aufrecht. 5. KURSTEILNAHME Ausschließlich eine dem Punkt 2 der Allgemeinen Geschäftsbedingungen entsprechend erfolgte Anmeldung und Anmeldebestätigung berechtigt den Kursteilnehmer zur Kursteilnahme. Wenn der Kursteilnehmer zu Kursbeginn die Kursgebühr noch nicht bezahlt hat, dem Kurs unentschuldigt fern bleibt und für das auch am nächstfolgenden Werktag nicht erreichbar ist, hat das das Recht, vom Vertrag zurückzutreten. 6. MINDESTTEILNEHMERZAHL Die Abhaltung von Gruppenkursen hängt vom Erreichen der seitens des s festgelegten Mindestteilnehmerzahl ab. Die Mindestteilnehmerzahl ist sieben Personen, sofern in der Kursbeschreibung auf der Homepage des s nicht anders genannt. Wird die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht, so behält sich das das Recht vor, den Kurs abzusagen. Es gilt dann sinngemäß Punkt 7 der Allgemeinen Geschäftsbedingungen. 7. RÜCKERSTATTUNG Wird der Kurs seitens des s abgesagt, die Anmeldung abgelehnt bzw. findet der Kurs nicht statt, so erhält der Kursteilnehmer in der Höhe des bereits beglichenen Kursbeitrages eine Gutschrift. Die Gutschrift wird nach Wahl des Kursteilnehmers entweder auf die nächste Kursbuchung angerechnet oder auf schriftlichen Antrag ohne Verzugszinsen rückerstattet. Alle darüber hinausgehenden Ansprüche seitens des Kursteilnehmers bestehen nur für Schäden, die vorsätzlich oder grob fahrlässig durch Personen verursacht wurden, für die das einzustehen hat. Personenschäden sind jeweils davon ausgenommen. Seite 21 von 22

22 8. STORNIERUNG Die Stornierung, Umbuchung oder Verschiebung einer gebuchten Aus- und/oder Weiterbildungsveranstaltung seitens des Anmelders ist bis spätestens zwei Wochen vor Kursbeginn ohne Verrechnung einer Stornogebühr möglich. Bei Stornierung bis eine Woche vor Kursbeginn werden 50 % als Stornogebühr verrechnet. Bei späterer Stornierung oder Nichtteilnahme, aus welchem Grunde auch immer, ist der volle Kursbeitrag fällig. Der Anmelder hat das Recht, einen neuen Kunden als Ersatzteilnehmer zu finden und damit die Stornogebühr abzuwenden. Der Anmelder bleibt jedoch für die Kurskosten haftbar. In jedem Fall muss die Stornierung schriftlich entweder per Post, per Telefax oder per erfolgen. 9. MEHRSEMESTRIGE LEHRGÄNGE Die Anmeldung gilt immer für den gesamten Kurs, auch bei mehrsemestrigen Lehrgängen. Semesterweise Anmeldung oder Stornierung ist nicht möglich. 10. AUSSCHLUSS AUS DEM KURS Durch die Anmeldung erkennt der Kursteilnehmer folgendes an: Die Teilnahme an sämtlichen Seminaren erfolgt auf eigene Gefahr und Verantwortung. Sie ist kein Ersatz für medizinische Behandlung oder Psychotherapie. Kursteilnehmer haften für durch sie schuldhaft verursachte Schäden selbst. Das behält sich das Recht vor, einzelne Kursteilnehmer von der Veranstaltung auszuschließen, wenn diese aufgrund ihres Verhaltens trotz Unterlassensaufforderung die Sicherheit oder den Lernerfolg der Gruppe gefährden. In diesem Fall sowie bei frühzeitigem Ausscheiden aus dem Kurs auf Wunsch des Kursteilnehmers entsteht kein Anspruch auf Rückerstattung der Kursgebühr oder sonstiger Kosten. 11. MITGEBRACHTE GEGENSTÄNDE Für mitgebrachte Gegenstände wie insbesondere Kleidung, Wertgegenstände, Geld und Kursunterlagen übernimmt das keine Beaufsichtigung und somit auch keine Haftung. 12. KURSUNTERLAGEN Die Kursunterlagen stehen im geistigen Eigentum der Trainer des jeweiligen Kurses, Seminars oder Lehrgangs-Moduls. Jegliche Vervielfältigung, auch auszugsweise, oder die Weitergabe an Dritte ist nicht gestattet. Das bzw. die Lehrgangs-Trainer behalten sich alle diesbezüglichen Rechte vor. 13. BESTÄTIGUNGEN Ein Anspruch auf Ausstellung einer Teilnahmebestätigung besteht, nachdem die Kursgebühr bezahlt worden und der Kurs beendet ist, wobei nur jene Unterrichtseinheiten bestätigt werden, zu denen der Kursteilnehmer auch tatsächlich anwesend war. Teilnahmebestätigungen für Kurse zurückliegender Jahre können aus organisatorischen Gründen nicht mehr ausgestellt werden. Sofern eine Prüfung vorgesehen ist, besteht ein Anspruch auf Ausstellung eines Zeugnisses oder Diploms, wenn der Kursteilnehmer mindestens 80% Anwesenheit, eine erfolgreich abgelegte Prüfung und die Erfüllung der sonstigen zu Beginn des Kurses festgelegten Abschlusskriterien (zb Abschlussarbeit, Präsentation) vorweisen kann. 14. ÄNDERUNGEN Das behält sich das Recht vor, Änderungen an den Inhalten des Kurses, der Anzahl der Unterrichtsstunden, der Kursgebühr, des Kursortes und der Kurstermine vorzunehmen, wenn sich die rechtlichen Grundlagen, auf welchen diese Vorgaben beruhen, geändert haben, oder wenn die Änderungen infolge faktischer Gegebenheiten, wie etwa durch den Ausfall eines Trainers oder der Notwendigkeit den Kursort zu wechseln, erforderlich sind. 15. DATENVERARBEITUNG Die Bekanntgabe der Daten im Zuge der Anmeldung erfolgt mit dem Einverständnis des Anmelders, dass sie vom automationsunterstützt verarbeitet und genutzt werden. Alle persönlichen Daten werden vertraulich behandelt. Die Kontaktdaten des Kursteilnehmers werden an die Trainer des Kurses zur ausschließlichen Verwendung im Rahmen der Kursveranstaltung weitergegeben sowie vom für Informationszwecke (z.b. Zusendung des Kursprogramms) genutzt. Dies schließt auch die Zusendung eines - Newsletters ein, von dem sich der Anmelder aber jederzeit abmelden kann. Die bekannt gegebenen Daten werden nicht an Dritte weitergeben. 16. GEGENFORDERUNGEN Gegen den Anspruch des s auf Bezahlung der Kursgebühr und sonstiger Kosten ist die Aufrechnung allfälliger Gegenforderungen ausgeschlossen, es sei denn sie stehen in einem rechtlichen Zusammenhang mit der Kursteilnahme und wurden gerichtlich festgestellt bzw. seitens des s anerkannt. 17. UNGÜLTIGKEIT EINZELNER BESTIMMUNGEN Im Falle der Ungültigkeit oder der Nichtigkeit einzelner Regelungen der Allgemeinen Geschäftsbedingungen kommt es zum Wegfall der betreffenden Bestimmungen und lassen die Allgemeinen Geschäftsbedingungen bzw. den Vertrag in allen übrigen Punkten unberührt. Die unwirksamen Bestimmungen werden durch eine Regelung ersetzt, die den wegfallenden Regelungen sinngemäß so entspricht, wie dies im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen zulässig ist. Es gilt österreichisches Recht. Erfolgt die Kursanmeldung durch ein Unternehmen, dann wird hiermit Wien als Gerichtsstand vereinbart. Seite 22 von 22

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