TUMcampus. Das Magazin der Technischen Universität München 4/2012. Spezial: Viva Brasil! Ciência sem Fronteiras

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1 Das Magazin der Technischen Universität München 4/2012 TUMcampus Spezial: Viva Brasil! Ciência sem Fronteiras Forschen: Neuer SFB zur Proteinforschung

2 Impressum Impressum TUMcampus Das Magazin der TU München für Studierende, Mitarbeiter, Freunde, erscheint im Selbstverlag viermal pro Jahr. Auflage Das Magazin der Technischen Universität München 4/2012 TUMcampus Herausgeber: Der Präsident der TU München Redaktion: Dr. Ulrich Marsch (verantwortlich) Dipl.-Biol., Dipl.-Journ. Sibylle Kettembeil Gabriele Sterflinger, M.A. TU München, Corporate Communications Center München Telefon (089) Layout: Karla Hey Herstellung/Druck: Joh. Walch GmbH & Co, Augsburg Gedruckt auf chlorfreiem Papier Andreas Heddergott Spezial: Viva Brasil! Ciência sem Fronteiras Forschen: Neuer SFB zur Proteinforschung Lässig unterwegs: Zum Wintersemester 2012/13 beginnen wieder tausende junger Leute ein Studium an der TUM. Damit sie sich im Hochschul-Dschungel nicht verirren und ihren Studieneinstieg meistern, bietet die TUM auf ihren Internetseiten Information und Hilfe an. Copyright by TU München. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck, auch auszugsweise, nur in Abstimmung mit der Redaktion. Gezeichnete Beiträge geben die Meinung der Autoren wieder. Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Bildmaterial wird keine Gewähr übernommen. Zum Sprachgebrauch: Nach Artikel 3 Abs. 2 des Grundgesetzes sind Frauen und Männer gleichberechtigt. Alle Personen- und Funktionsbezeichnungen im Magazin TUMcampus beziehen sich in gleicher Weise auf Frauen und Männer. Dies dient allein der Verbesserung der Lesbarkeit des Textes. Redaktionsschluss für Heft 1/13: 26. November 2

3 TUM.Family Andreas Heddergott Mehr als junge Nachwuchskräfte beginnen zum Wintersemester 2012/13 ihr Wunschstudium an unserer Universität. Sie haben sich damit für eine Zukunftsgestaltung entschieden, die Kraft, Anstrengung und Ausdauer erfordert. Sie hoffen im Gegenzug auf eine Ausbildung, die sie fachlich qualifiziert und sie gleichzeitig für die wandelhaften internationalen Berufsmärkte wetterfest macht. Trotz der auf rund Mitglieder angestiegenen Studentenschaft (+ 40 Prozent seit 2007), aber unterstützt durch ein kräftiges Ressourcenprogramm des Freistaats Bayern, werden wir dem quantitativen Anspruch auch qualitativ gerecht werden. Seit dem vergangenen Wintersemester hat die TUM- Familie ihren Erfolgskurs fortgesetzt: In der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder wurde erneut das Zukunftskonzept TUM. THE ENTREPRENEURIAL UNI- VERSITY ausgezeichnet, womit wir als einzige technische Universität von Anfang an (2006) durchgängig in der deutschen Spitzenliga sind. Davon unabhängig listet uns das Shanghai-Ranking 2012 als Nr. 1 der deutschen Universitäten, auch wenn es hier im internationalen Wettbewerb (Rangplatz 53) noch ausreichend»luft nach oben«gibt! Jedenfalls hat die TUM eine gefestigte Position in der Weltliga, was in den aufstrebenden Regionen Asiens ebenso gesehen wird wie an den US-amerikanischen Eliteuniversitäten. Im Interesse unserer künftigen Alumni, die heute mit großen Hoffnungen ihr Studium an der TUM beginnen, setzen wir Modernisierungsschritte zur Leistungssteigerung im harten weltweiten Wettbewerb. Dazu gehört TUM FACULTY TENURE TRACK, mit dem wir das traditionelle deutsche Berufungs- in ein Karrieresystem für Professoren nach besten internationalen Standards umbauen. Bis zum Jahr 2020 werden an der TUM 100 neue Professuren geschaffen sein, die unser Fächerportfolio erweitern und in den strategischen Schwerpunkten verstärken. Bei den führenden Adressen suchen wir Postdoktoranden und Gastprofessoren, um sie für eine Mitarbeit an unseren Forschungsprogrammen zu gewinnen. Wettbewerbsfähigkeit bedeutet Mut und Kompetenz bei der Bestenauslese, Kompromisse sind nicht erlaubt. Den internationalen Anspruch der»marke TUM«gestalten wir aber auch an Auslandsstandorten aus, wo wissenschaftlich, wirtschaftlich und entwicklungspolitisch die Musik spielt: Unser Verbindungsbüro TUM.Europe in Brüssel, unmittelbar neben dem EU- Parlament, und gemeinsam mit unseren Allianz-Partnern der EuroTech Universities (Kopenhagen, Eindhoven, Lausanne), nimmt soeben seine Arbeit auf, TUM.Brazil in São Paulo arbeitet bereits, TUM.USA in Boston ist in der Vorbereitung. Unser Lehr- und Forschungsstandort Singapur (TUM.Asia, TUM.Create) erlebt zum zehnjährigen Jubiläum eine erhebliche Expansion. Die internationale Verortung der TUM ist zur Sicherung und Erweiterung unserer Netzwerkallianzen unverzichtbar. Damit wollen wir aber auch die im Ausland tätigen Alumni stärker in die TUM-Familie integrieren, zumal deren Internationalität sprunghaft ansteigt. Zum Semesterbeginn ist es mir aber auch ein Anliegen, unsere neuen Talente zu bitten, ihre Interessen jenseits des Studiums nicht zu vernachlässigen. Der neue Lebensabschnitt ist mehr als Zahlen und Fakten, er soll fachlich qualifizieren, aber nicht in die fachliche Enge führen! Pflegen und erweitern Sie Freundschaften, fördern Sie Ihre musikalischen und sportlichen Talente, bilden Sie sich auf Reisen! Engagieren Sie sich in unserem Sozialwesen, und tragen Sie innerhalb der Universität als aktive Mitglieder zur Gemeinschaftsbildung bei! Unserer gesamten TUM-Familie wünsche ich zum neuen Studienjahr einen guten Start. Lassen wir uns jeden Tag aufs Neue vom lebensfrohen Optimismus unserer Neuen mitnehmen! Präsident TUM-Alumnus im 90. Semester 3

4 Inhalt 6 22 Spezial Viva Brasil! Wissenschaft ohne Grenzen Forschen Wandelbare Gestalten Neuer SFB zur Proteinforschung Batterien für Energiewende und E-Autos Forschung am ExZellTUM Rollator an Auto: Bitte öffnen Wo sind die Medizinprofessorinnen? Wissenschaftliche Karriere von Frauen in der Medizin Ins Gehirn geschaut Resistente Keime Konzentrat statt Pulver Lernen und Lehren Ansturm auf TUM-Studium ungebrochen Studium für den CIO der Zukunft Ein Haus für die Donaugartenschau Mobile Talente Master für»material Boys« TUM an Erasmus Mundus beteiligt Welches Stipendium passt zu mir? Politik Wissenschaft und Wirtschaft Made by TUM, Folge Wie viel Carbon ist leistbar? We empower your ideas! TUMentrepreneurship Zu Besuch auf dem Campus Jean-Jacques Dordain Neu auf dem Büchermarkt Global Zur Sommeruni an die TUM Rekord bei Erasmus Partnerschaft mit Australien Campus»ICH bin ICH« Studiengänge im Film Der gläserne Minister Für Sie notiert Sommerzeit Walking Café Start für SuperMUC TUM gewinnt Baseball-Cup Paralympische Medaillen Experimentieren und entdecken TUM-Adventsmatinee Bestes Ranking »TUM löst Probleme« Zwei Jahre TUM Universitätsstiftung IZAR koordiniert Hilfe bei HIV-Infektion Thomas Hofmann als Vizepräsident bestätigt Research Opportunities Week Zusammenspiel von Technik und Gesellschaft Tour de TUM zum Kennenlernen

5 Inhalt Menschen Neu berufen Florian Einsiedl Andres Lepik Hanno Schäfer Bernhard Seeber Aurélien Tellier Heinz Zoller Service Impressum Termine Ausblicke auf TUMcampus 1/ Auszeichnungen Preise und Ehrungen Wer, was, wo? Neun Neue TUM Emeriti of Excellence Chancengleichheit sichern Neue Gleichstellungsbeauftragte Neue evangelische Hochschulpfarrerin Kurz und knapp Ruhestand Winfried Nerdinger Matthäus Schilcher in memoriam Theresia Rehmann Frederick Koch Johann Christoph Ottow Personalien Spiel mit Fragen

6 Spezial

7 Spezial Viva Brasil! Wissenschaft ohne Grenzen São Paulo ist das größte deutsche Investitionszentrum außerhalb der EU und der USA. Die Megacity mit 20,5 Millionen Einwohnern ist der wirtschaftliche Motor des Landes und nimmt auch in der Wissenschaftswelt eine vorrangige Stellung ein. Die TUM hat dort ihr Lateinamerikabüro eingerichtet. Siemens AG

8 Spezial Zum Wintersemester 2012/13 studieren und forschen insgesamt 45 Stipendiaten aus Brasilien an der TUM. Sie lernen an allen Fakultäten die meisten besuchen Vorlesungen aus den letzten Bachelorsemestern oder studieren ein Masterprogramm. Auch Undergraduate Sandwich- und PhD- Studenten sowie Postdocs kommen über das brasilianische Stipendienprogramm»Wissenschaft ohne Grenzen«für mindestens ein Semester an die TUM. PhD- und Postdoc-Studenten in allen Lehr- und Forschungsbereichen an. Die Studierenden müssen ein mehrstufiges Auswahlverfahren absolvieren. Die Vorauswahl treffen die brasilianischen Forschungsförderungsorganisationen CAPES und CNPq mit Unterstützung des DAAD. Danach werden die Studenten vom DAAD über ein eigens geschaffenes Portal für Deutschland zugelassen. Auf die 25 TUM-Plätze im Wintersemester 2012/13 hatten sich über 140 Brasilianer beworben die Fakultäten haben die für sie am besten geeigneten Stipendiaten ausgewählt. Eines der Auswahlkriterien ist die Sprachkenntnis. Die meisten Stipendiaten sprechen bereits gut deutsch es wurden aber zusätzliche Sprachkurse zur Vorbereitung im September und Oktober angeboten. Wirtschaftlicher und wissenschaftlicher Höhenflug Lateinamerikabüro der TUM Seit Februar 2012 ist die TUM in São Paulo vor Ort. Sören Artur Metz leitet dort das Liaison Office Latin America der TUM. Er ist Ansprechpartner für Forschungskooperationen und den Austausch von Wissenschaftlern und Studierenden. Das TUM-Büro befindet sich im Deutschen Wissenschafts- und Innovationshaus (DWIH). Ciência sem Fronteiras Die Stipendieninitiative der brasilianischen Regierung wird vom DAAD unterstützt. Die TUM ist ein wichtiger Partner im brasilianischen Stipendienprogramm»Ciência sem Fronteiras«, das derzeit das größte der Welt ist. Ziel des Programms ist es, bis Ende 2014 bis zu brasilianische Studierende in ausgewählte exzellente Partnerländer zu entsenden. Deutschland ist eines dieser Zielländer, und der DAAD fungiert als Partner der brasilianischen Regierung bei diesem Vorhaben. Nach Deutschland sollen in den nächsten drei Jahren bis zu brasilianische Stipendiaten kommen. Die ersten zwölf Stipendiaten aus Brasilien hatte die TUM bereits zum Sommersemester 2012 aufgenommen. Über die gesamte Laufzeit des Programms bietet sie 100 Plätze im Undergraduate-Bereich und 25 für Deutschlandjahr in Brasilien Im Vorfeld des Deutschlandjahrs 2013/14 in Brasilien besuchten 14 Rektoren brasilianischer staatlicher Universitäten auf einer Rundreise durch Deutschland und Belgien die TUM. Für den Präsidenten der brasilianischen Rektorenvereinigung ABRUEM, Prof. João Carlos Gomes, der die Delegation leitete, war der Besuch an der TUM der»goldene Schlüssel«, um die Reise abzuschließen. Die brasilianische Wirtschaft ist in den letzten zehn Jahren stetig gewachsen und nimmt nun im Vergleich der Bruttoinlandsprodukte weltweit den 6. Platz ein. Bedeutende wirtschaftliche Bereiche sind die Agrarindustrie (etwa Zuckerrohr für Zucker und Bioethanol, Soja, Mais), Öl und Gas (Petrobras), Bergbau (seltene Erden, Mineralien VALE), die Flugzeugindustrie (EMBRAER) und die Automobilindustrie (etwa Volkswagen do Brasil, Fiat, Ford, Renault, die alle vor Ort produzieren). Deutlich verbessert hat sich in den letzten zehn Jahren die wissenschaftliche Leistung: 1,83 Prozent des weltweiten wissenschaftlichen Output entfallen auf Brasilien (Quelle: Thomson Reuters, Global Research Report 2009). Die Anzahl der PhD-Absolventen hat sich von im Jahr 1996 auf im Jahr 2010 vervierfacht. 8

9 Spezial Ein spezielles Betreuungsprogramm der TUM hilft den brasilianischen Stipendiaten, Land und Leute kennenzulernen. Bruno Moreno Brasilien an der TUM Direkt an der TUM kümmert sich Ilana Wald um die Organisation des Stipendienprogramms»Ciência sem Fronteiras«. Die Brasilianerin hat den vom DAAD geförderten Masterstudiengang Land Management and Land Tenure der TUM absolviert und promoviert gerade an der TUM. Aktuell gewährleistet sie immer dienstags und donnerstags von 9 bis 17 Uhr im International Office die Betreuung der brasilianischen Stipendiaten. Von der Isar an den Amazonas Im Juli 2012 stellte Prof. Ernst Rank, Direktor der TUM Graduate School, die International Graduate School of Science and Engineering (IGSSE) an den beiden Partneruniversitäten Bundesuniversität Rio de Janeiro (UFRJ) und Universität São Paulo (USP) vor. Insgesamt kooperiert die TUM derzeit mit sechs brasilianischen Medienecho:»Der 32-Jährige (Sören Artur Metz, Anm. d. Red.) lebt in São Paulo und arbeitet dort für die Technische Universität München als Liaison Officer oder übersetzt als Verbindungsmann. Metz und seine Kollegen in Peking, Mumbai, Singapur und bald auch in New York wollen ausländische Studierende nach München locken Metz und seine Kollegen nennen ihre Arbeit Recruiting und geben mit dem Ausdruck zu erkennen, dass die TU München ausländische Studierende nicht nur in Kauf nimmt, sondern aktiv anwerben will. Er mache aber nicht nur München den Brasilianern schmackhaft, sagt Metz, sondern auch umgekehrt. Manchmal muss er den skeptischen Münchnern erklären, was die Brasilianer besser können. Forschen unter erschwerten Bedingungen etwa. Oder andere Perspektiven einbringen. Das ist besonders bei den internationalen Graduiertenkollegien wichtig, sagt Metz, dass sie nicht nur aus der TU München Wissen haben, sondern auch externes Wissen. Dass sie kluge Köpfe haben, ob sie nun aus São Paulo kommen oder aus Buenos Aires oder aus Oberpfaffenhofen. «Deutsche Welle,

10 Spezial Freundlich empfing Hausherr Sören Artur Metz (r.) die TUM-Delegation vom Wissenschaftszentrum Weihenstephan im Lateinamerikabüro der TUM in São Paulo. Universitäten und strebt neue Partnerschaften an, etwa mit der Bundesstaatlichen Universität São Paulo (UN- ESP), einer jungen und aufstrebenden Universität. Die UNESP ist die einzige staatliche Universität mit englischen Studiengängen. Mit dieser Universität hat die TUM bereits eine vom DAAD und der CAPES geförderte Kooperation im Fachgebiet für Ökoklimatologie bei Prof. Annette Menzel. Prof. Alois Heißenhuber vom Lehrstuhl für Wirtschaftslehre des Landbaues, war im Jahr 2012 bereits zweimal in Brasilien: Mit der Delegation des bayerischen Landwirtschaftsministers Helmut Brunner und mit Professorenkollegen und 25 Studenten aus Weihenstephan besuchte er die Bundesstaaten São Paulo und Paraná im Südosten Brasiliens. Diese Reise gab einen Einblick in die Zuckerrohr- und Kaffeeproduktion, sowie in die Palmölherstellung. Auch für den Besuch der agrarwissenschaftlichen Kaderschmiede der Universität São Paulo (ESALQ-USP) und der Wasserfälle in Iguaçu im Dreiländereck zwischen Brasilien, Paraguay und Argentinien war noch Zeit. Die Reise wurde vom Weihenstephaner Alumnus Jens Hammer (Kraft Foods, Brasilien) organisiert und vom Lateinamerikabüro der TUM unterstützt. Ralph Hammer, ebenfalls Absolvent aus Weihenstephan, empfing die Gruppe in Piracicaba zur Besichtigung der Zuckerrohrproduktion bei Raízen. Prof. Wolfgang Weisser vom Lehrstuhl für Terrestrische Ökologie koordiniert das vom DFG geförderte Projekt TUMBRA zur Analyse der nachhaltigen Landnutzung mit den drei brasilianischen Partnerhochschulen (Universität Campinas (UNICAMP), Bundesuniversität Rio Grande do Sul (UFGRGS) und der Bundesuniversität Rio Grande do Norte (UFRN). Partneruniversitäten in Brasilien Die sieben Partneruniversitäten der TUM in Brasilien sind: Sören Artur Metz Universität São Paulo (USP) www5.usp.br Universität Campinas (UNICAMP) Bundesuniversität Paraná (UFPR) Bundesuniversität Santa Catarina (UFSC) Bundesuniversität Rio Grande do Sul (UFRGS) Bundesuniversität Rio de Janeiro (UFRJ) Bundesuniversität Bahia (UFBA) 10

11 Forschen Neuer SFB zur Proteinforschung Wandelbare Gestalten Proteine haben eine definierte dreidimensionale Struktur, die sensitiv auf veränderte äußere Bedingungen reagiert. Die Natur nutzt dies, um Proteine über konformationelle Änderungen zu steuern. Ein neuer SFB unter TUM-Sprecherschaft will die zugrundeliegenden Mechanismen erforschen. Proteine haben äußerst vielfältige Funktionen. Als Biokatalysatoren steuern sie beispielsweise Stoffwechselprozesse, sie sorgen dafür, dass Hormone ihre Wirkung auf Zellen und Gewebe ausüben und sind an der Muskelkontraktion beteiligt. Dazu müssen sie oftmals ihre Gestalt, also ihre räumliche Struktur, verändern. Da diese durch schwache Bindungen stabilisiert wird, lassen sich mit kleinen Eingriffen große Änderungen erzielen. Welche Prinzipien sind es, über die sich die Aktivität von Proteinen kontrollieren lässt? Das zu klären, ist zentrales Thema des neuen SFB 1035,»Kontrolle von Proteinfunktion durch konformationelles Schalten«. Um solche dynamischen Prozesse im Nanometerbereich zu untersuchen, sind spezielle Methoden notwendig. Das Bayerische Zentrum für NMR-Spektroskopie an der Fakultät für Chemie der TUM spielt dabei eine wichtige Rolle, aber auch die Elektronenmikroskopie und die Röntgenstrukturanalyse sowie Computersimulationen. Diese Kombination von Methoden an einem Standort, ergänzt durch Einzelmolekülspektroskopie und kinetische Methoden, ist einzigartig. Sie erlaubt es, die molekularen Prozesse der Strukturumwandlung mit hoher Präzision und Auflösung zu verfolgen. Ein Beispiel für das Zusammenspiel von Methoden in»hybridansätzen«ist ein Erfolg, der einigen am SFB 1035 beteiligten Arbeitsgruppen kürzlich gelang: Sie klärten die pseudo-atomare Struktur des Augenlinsenproteins alpha-crystallin und dessen unterschiedlichen Assoziationsformen auf. Die Wissenschaftler des neuen SFB wollen die Organisationsprinzipien des Proteinuniversums bestimmen. Dazu nutzen sie verschiedene Modellsysteme, zum Beispiel»intrinsisch entfaltete«proteine, die erst eine Struktur des Augenlinsenproteins alpha-crystallin. Links: 3D-Rekonstruktion aus Einzelpartikel-Kryoelektronenmikroskopie, rechts: pseudo-atomares Strukturmodell definierte Struktur erhalten, wenn sie mit anderen Faktoren in Kontakt kommen. Ein anderes Modell sind Peptide, die Fibrillen ausbilden können, wie sie bei bestimmten Krankheiten mit fehlerhaft gefalteten Proteinen auftreten, etwa Alzheimer oder Parkinson. In diesem Kontext werden die grundlagenorientierten Arbeiten des SFB auch konkrete medizinische Auswirkungen haben. Ebenso wird versucht, die Konformationsänderungen von Proteinen durch spezifische organisch-chemische Liganden wie mit einem Schalter auszulösen. Langfristig soll die Zusammenschau der erzielten Ergebnisse ein neues Bild der Proteinwelt liefern und es auch erlauben, Konformationsschalter für bestimmte Anwendungen zu entwickeln. Der TUM-Verbund hatte sich in einem starken Feld von Mitbewerbern in der letzten Auswahlrunde der DFG durchgesetzt. Gemeinsam wollen die beteiligten 11

12 Forschen Wissenschaftler grundlegende Eigenschaften von Proteinen untersuchen. Die DFG fördert den SFB 2035 in den nächsten vier Jahren mit rund zehn Millionen Euro. Johannes Buchner Die Wissenschaftler des SFB 1035 TUM: Prof. Johannes Buchner (Sprecher) und Dr. Martin Haslbeck, Lehrstuhl Biotechnologie Prof. Iris Antes, Department für biowissenschaftliche Grundlagen PD Dr. Sonja A. Dames, Biomolekulare NMR Spektroskopie Prof. Michael Groll, Lehrstuhl Biochemie Prof. Aymelt Itzen, Fachgebiet Proteinchemie Prof. Aphrodite Kapurniotu, Fachgebiet Peptidbiochemie WZW Prof. Thomas Kiefhaber, Biophysikalische Chemie Dr. Oliver Lange, Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe»Dynamics in biomolecular signal propagation«prof. Michael Sattler, Lehrstuhl für Biomolekulare NMR-Spektroskopie Prof. Bernd Reif, Fachgebiet Festkörper-NMR-Spektroskopie Prof. Matthias Rief, Lehrstuhl für Biophysik (E22) Prof. Stephan Sieber, Organische Chemie II Prof. Sevil Weinkauf, Laboratorium Elektronenmikroskopie Prof. Martin Zacharias, Department Physik LMU: Prof. Don C. Lamb, Fluorescence application in Biology Dr. Serena Schwenkert und Prof. Jürgen Soll, Department Biologie I, Botanik Prof. Ralf Zimmer, Department Informatik MPI für Biochemie, Martinsried: Prof. Wolfgang Baumeister, Prof. Elena Conti und Prof. F. Ulrich Hartl Forschungsschwerpunkt TUM Energy Batterien für Energiewende u Eines der ganz großen Forschungsthem trischer Energie für die geplante Energ mobilität. Die TUM bündelt ihre Arbeiten schwerpunkt TUM Energy. Um die stationäre Speicherung von Strom effizienter zu machen, soll an der TUM in den nächsten vier Jahren Spitzenforschung zu innovativen Batteriesystemen betrieben werden. Dafür stellt die bayerische Staatsregierung 32 Millionen Euro bereit. Ein wichtiger Partner der Initiative ist die Varta Microbattery GmbH mit ihrer neu gegründeten Tochter VARTA Micro Storage GmbH in Nördlingen.»Diese Forschungsarbeiten sind enorm wichtig für den Ausbau und die Nutzung der Photovoltaik. Nur so können wir künftig Spitzen bei der Stromerzeugung auffangen und unser Stromnetz stabil halten«, erklärt der bayerische Wirtschaftsminister, Martin Zeil.»Mit der Förderung dieses Zukunftsthemas und der Einbindung von exzellenten Kompetenzträgern aus Wissenschaft und Wirtschaft forcieren wir die Batterieforschung in Bayern. Damit leisten wir einen entscheidenden Beitrag dazu, dass regenerative Energiequellen künftig noch effizienter genutzt werden.«wissenschaftsminister Dr. Wolf- 12

13 Forschen Mit solchen Lithium-Ionen-Batterien wird am Lehrstuhl für Elektrische Energiespeichertechnik experimentiert. Forschung am ExZellTUM nd E-Autos n unserer Zeit ist das Speichern elekiewende ebenso wie für die Elektrozu beiden Aspekten im Forschungs- gang Heubisch begrüßt die Zusammenarbeit zwischen der TUM und der Unternehmensgruppe VARTA:»Die TU München hat sich innerhalb weniger Jahre als Spitzenstandort für die Batterieforschung etabliert, dank der Berufung hervorragender Wissenschaftler aus dem Inund Ausland sowie der Schaffung interdisziplinärer Forschungsstrukturen. Die TU München ist der ideale Partner für dieses Projekt.«TUM-Präsident Prof. Wolfgang A. Herrmann betont die Bedeutung des technisch anspruchsvollen, aber auch gesellschaftlich relevanten Forschungsschwerpunkts für die Energiewende:»Ohne elektrische Batteriesysteme mit hoher Energiedichte, die auch noch sicher handhabbar und langzeitstabil sind, wird es keine Energiewende geben.«das Leuchtturmprojekt TUM Energy ergänzt die Aktivitäten der Fraunhofer-Gesellschaft und des Zentrums für angewandte Energieforschung Bayern in Garching. Andreas Battenberg Astrid Eckert Neuartige Batterie-Technologien spielen auch für die weitere Entwicklung von Elektroautos eine entscheidende Rolle. Das BMBF fördert mit dem Programm»ExcellentBattery«entsprechende Forschungsaktivitäten. Als erstes Vorhaben startete im September 2012 das Exzellenz-Zentrum für Batterie-Zellen an der TUM (ExZell- TUM) mit dem Ziel, neue Energiespeichersysteme zu entwickeln. In den nächsten drei Jahren unterstützt das BMBF ExZellTUM mit 4,3 Millionen Euro. In der ersten Projektphase arbeiten die Forscher daran, Lebensdauer und Sicherheit großformatiger Lithium-Ionen-Zellen zu optimieren. Sie untersuchen, wie sich Fertigungsprozesse verbessern und effizienter machen lassen. Diese Erkenntnisse wollen sie in der zweiten Projektphase auf Entwicklungen jenseits der Lithium-Ionen- Technologie übertragen. Der Schwerpunkt von ExZellTUM liegt auf dem Design neuartiger Materialsysteme, mit denen sich die Energiedichte der Zellen steigern lässt. Welchen Stellenwert das Zukunftsthema»Energie«für die TUM hat, erklärt Präsident Prof. Wolfgang A. Herrmann:»Mit angestammter Expertise und überzeugenden Neuberufungen haben wir innerhalb weniger Jahre den Forschungsschwerpunkt TUM Energy aufgebaut, künftig koordiniert in der Munich School of Engineering. ExZellTUM steht für eine Batterieforschung, die Ingenieur- und Naturwissenschaften gleichermaßen nutzt.«die TUM bündelt in dem Vorhaben ihre fachübergreifenden Kompetenzen zur Entwicklung, Produktion und Prüfung von Energiespeicherzellen für die Elektromobilität. Beteiligt an ExZellTUM sind die Lehrstühle für Elektrische Energiespeichersysteme und für Technische Elektrochemie, das Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften und die Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II). Weitere Partner sind die Fraunhofer-Gesellschaft, die BMW AG, die Manz Tübingen GmbH und die TÜV SÜD Battery Testing GmbH. Barbara Wankerl 13

14 Forschen Assistenzsystem für Mobilität Rollator an Auto: Bitte öffnen Mobil zu bleiben, fällt vielen älteren Menschen schwer. Ein Assistenzsystem soll ihnen helfen, die Selbstständigkeit möglichst lange zu bewahren. Es verbindet Haustechnik, Hilfsmittel wie Rollatoren, speziell ausgerüstete Car-Sharing-Autos und öffentliche Verkehrsmittel miteinander. Ein»Healthphone«misst Gesundheitsdaten und wertet sie aus. Wie soll ich mit meinem Rollator zur Bushaltestelle gelangen? Darf ich mich angesichts meiner Blutdruckwerte überhaupt aus dem Haus wagen? Menschen, die sich nur noch eingeschränkt bewegen können, stehen täglich vor solchen Fragen. Zwar gibt es inzwischen eine Menge Erleichterungen vom Treppenlift bis zum barrierefreien Einstieg in Bus und Bahn, doch beweglich und damit auch fitter zu bleiben, scheitert oft daran, dass man nicht problemlos zwischen den Fortbewegungsmitteln wechseln kann. Diese Lücken soll das Projekt»Personalisierte Mobilität, Assistenz und Service Systeme in einer alternden Gesellschaft (PASSAge)«schließen.»Mit der neuen soziotechnischen Infrastruktur wollen wir eine nahtlose Mobilitätskette schaffen, um ein selbstständiges Leben bis ins hohe Alter zu ermöglichen«, sagt Projektkoordinator Prof. Thomas Bock vom Lehrstuhl für Baurealisierung und Baurobotik der TUM. Basis sind Kleinstwagen, die in ihren Funktionen auf hilfsbedürftige Nutzer eingestellt sind.»ein Rollstuhlfahrer könnte zum Beispiel in seinem Stuhl vom Auto aufgenommen werden«, erklärt Bock.»Der Rollstuhl würde dann im Wagen arretiert, der Fahrer müsste gar nicht aufstehen.«da eine Umrüstung des Erratum In TUMcampus 3/2012 wurde berichtet, Prof. Karl- Heinz Hoffmann sei am TR 109»Diskretisierung in Geometrie und dynamischen Systemen«beteiligt. Richtig ist aber, dass Prof. Tim Hoffmann an diesem Transregio-SFB beteiligt ist. eigenen Autos sehr teuer wäre, planen die Forscher ein Car-Sharing-System. Zudem sollen die einzelnen Fortbewegungsmittel untereinander und mit neuen Assistenzmodulen der Wohnung vernetzt werden.»vom Rollator aus könnte man dann die Auto- und die Haustür öffnen oder einzelne Möbel steuern, beispielsweise höhenverstellbare Schränke«, sagt Prof. Matthias Kranz, bis vor Kurzem Juniorprofessor für Verteilte Multimodale Informationsverarbeitung der TUM.»Bedienen können die Nutzer diese Funktionen über ein Smartphone, das als Zentrale mit allen Elementen des Systems in Verbindung steht, Daten austauscht und verarbeitet.«vorteile für Menschen auf dem Land Gleichzeitig wird das Smartphone zum»healthphone«: In den diversen Hilfsmitteln und Fahrzeugen installierte Biosensoren messen Gesundheitsparameter wie Blutdruck, Blutzucker oder Atemfrequenz und werten sie langfristig aus. Über das Gesundheitstelefon bekommen die Nutzer dann Tipps, wie und womit sie sich bewegen sollten, erläutert Prof. Martin Halle vom Lehrstuhl für Präventive und Rehabilitative Sportmedizin der TUM:»Bei leicht erhöhten Blutzuckerwerten könnte das System dazu raten, ein paar Schritte mehr zu laufen oder bei sehr hohen Werten die Einnahme von Medikamenten empfehlen.«probanden werden in den nächsten Monaten verschiedene Szenarien testen. Ein Schwerpunkt wird dabei die Mobilität auf dem Land sein, wo das Netz des öffentlichen Nahverkehrs weniger dicht ist. Die Entwickler stehen noch vor einigen Herausforderungen: Wie ist zu gewährleisten, dass die Nutzer problemlos auf ein Car- Sharing-Auto zugreifen können? Wie muss das Healthphone aussehen, damit ältere Menschen es bedienen können? Zudem wollen die Projektpartner Geschäftsmodelle entwickeln Angebote wie das Car-Sharing und den Notfalldienst sollen später Dienstleister übernehmen. Das Projekt hat ein Gesamtvolumen von 3,9 Millionen Euro. Rund zwei Millionen übernimmt das BMBF als Beitrag zur Demografiestrategie der Bundesregierung. Davon geht rund eine Million an die drei beteiligten Einrichtungen der TUM. Klaus Becker 14

15 Forschen Wissenschaftliche Karriere von Frauen in der Medizin Wo sind die Medizinprofessorinnen? Frauen besetzen (nicht nur) in der Medizin eher die unteren Stufen der Karriereleiter. An der Fakultät für Medizin der TUM beispielsweise sind mehr als 60 Prozent der Studierenden und die Hälfte der Promovierenden weiblich, bei den Habilitationen schrumpft die Anzahl der Frauen aber auf 20 Prozent. Und 83 Prozent Medizinprofessoren stehen schließlich 17 Prozent Medizinprofessorinnen gegenüber. Warum ist das so?, fragte sich PD Dr. Janine Diehl- Schmid, Frauenbeauftragte der Medizinischen Fakultät der TUM am Klinikum rechts der Isar, und initiierte eine Studie:»Die wissenschaftliche Karriere in der Medizin gibt es geschlechtsspezifische Unterschiede?«, finanziert aus dem Gender Issue Incentive Fund der Exzellenzinitiative. Alle 689 ärztlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Klinikums erhielten einen Fragebogen mit Fragen zu Partnerschaft, Kindern, Studium sowie ärztlicher und wissenschaftlicher Tätigkeit. Weitere Themen waren Arbeitszufriedenheit, Einstellung zu Karriere, persönliche Berufskompetenzen, Forschungsbedingungen und Forschungskompetenz. 181 Ärzte und 157 Ärztinnen antworteten, repräsentativ über die Karrierestufen verteilt. Zur Forschung rund um das Thema Diversity hat die TUM das Anna Boyksen Diversity Research Center eingerichtet. Hier untersuchen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, welche Herausforderungen und Chancen aus der Verschiedenheit von Menschen für die Gesellschaft entstehen und berücksichtigen dabei Aspekte wie Geschlecht, Nationalität, Religion und Weltanschauung, Behinderung, Alter sowie sexuelle Identität. Eines der wesentlichen Ergebnisse: Die Unterschiede liegen nicht nur zwischen Männern und Frauen, sondern besonders auch zwischen Frauen mit und ohne wissenschaftliche Ambitionen. Rund die Hälfte der Ärztinnen strebt gar keine wissenschaftliche Laufbahn an signifikant mehr als ihre Kollegen. Diese Ärztinnen verbringen die meiste Arbeitszeit in der Patientenversorgung; sie fühlen sich durch die Familie stärker beansprucht und messen der»work-life-balance«einen höheren Stellenwert bei als die Kolleginnen auf dem Karrierepfad. Für die Geschlechtsunterschiede bei der wissenschaftlichen Karriere nennt die Studie sechs Hauptursachen: Frauen dringen nur schwer in das Männernetzwerk ein; sie müssen für die gleiche Anerkennung mehr leisten, sind weniger gekonnte Selbstdarstellerinnen, haben weniger Interesse an Spitzenpositionen, legen mehr Wert auf eine ausgeglichene Work-Life-Balance, und Kinderbetreuung ist für sie ein erhebliches Karrierehindernis. Wie ließe sich der Frauenanteil in höheren wissenschaftlichen Karrierestufen anheben? Dazu schlägt die Studie drei Strategien vor: Erstens sollte frühzeitig geklärt werden, ob eine Ärztin Karriere machen will oder nicht wer keine wissenschaftliche Karriere plant, profitiert von einer Unterstützung der klinischen Arbeit. Karriere-orientierte Ärztinnen hingegen sollten weniger Zeit mit klinischen Aufgaben verbringen. Zweitens brauchen Ärztinnen längerfristige Perspektiven: etwa durch langfristige Verträge und die Sicherheit, nach einer Elternzeit zurückkehren zu können. Drittens sind familienfreundliche Arbeitsplätze unabdingbare Voraussetzung, Familie und (nicht nur) wissenschaftliche Karriere zu vereinbaren. Janine Diehl-Schmid Medizinerinnen streben viel seltener eine wissenschaftliche Karriere an als ihre männlichen Kollegen. Michael Stobrawe 15

16 Forschen Hirnstruktur von Patienten, die an einer Borderline- Störung leiden; schematisiert. Die farbigen Punkte markieren einzelne Hirnareale, die Linien die Verbindungen zwischen diesen Arealen. Christian Sorg, Valentin Riedl, Chun Meng, TUM-NIC Ins Gehirn geschaut Am TUM-Klinikum rechts der Isar gibt es seit diesem Sommer ein Neuroimaging-Center. Das TUM-NIC soll eine Plattform für interdisziplinären Austausch und Kooperation zwischen allen Fachrichtungen sein, die Bilder vom Gehirn für Diagnose und Therapie nutzen. Dazu gehören neurologische Erkrankungen wie Parkinson und Multiple Sklerose, psychiatrische wie Demenz und Persönlichkeitsstörungen, aber auch Schmerzerkrankungen. Erkenntnisse der Bildgebung haben das Verständnis des menschlichen Gehirns und seiner Erkrankungen verändert und werden sie möglicherweise weiter verändern das machte Prof. Ray Dolan vom Wellcome Trust Centre for Neuroimaging des University College London bei der Auftaktveranstaltung des TUM-NIC klar. Dort beschäftigen sich Wissenschaftler verschiedener Disziplinen mit dem Gehirn und seinen Erkrankungen: Psychiatrie, Neurologie, Neuroradiologie, Nuklearmedizin. Alle nutzen die gleichen bildgebenden Methoden, die Vernetzung der Forschergruppen kann jedoch weiter verbessert werden. Das soll mit dem TUM-NIC geschehen. Technik auf neuestem Stand Zentrale Frage der Forscher ist:»wie funktioniert das menschliche Gehirn, und welche Veränderungen des Gehirns liegen neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen zugrunde?«ziel ist es, die Zusammenarbeit über Klinik- und Fakultätsgrenzen hinweg zu erleichtern, das Wissen über Neuroimaging-Techniken zu erweitern und die Forschung auf diesem Gebiet voranzutreiben und sichtbarer zu machen. Auch will man die Ausbildung der Nachwuchsforscher verbessern. Das Zentrum kann auf eine hervorragende technische Infrastruktur zurückgreifen. Unter anderem stehen mehrere hochmoderne Magnetresonanz-Tomografen, EEG, PET-CT, SPECT-CT und ein PET-MR für die molekulare Bildgebung zur Verfügung. In voll ausgestatteten Labors auf dem neuesten Stand der Technik können Tracer- Substanzen entwickelt und evaluiert werden. Die im TUM-NIC kooperierenden Forscher bringen ihre Kompetenzen aus einer Reihe von Fachgebieten wie der Neuroimmunologie, Genomik, Proteomik, Metabolomik und der Molekularen Biomarker ein. Am Klinikum haben sie für ihre Untersuchungen Zugriff auf Daten über zahlreiche Erkrankungen des zentralen Nervensystems. Eva Schuster 16

17 Forschen Resistente Keime Antibiotika werden in der Schweinehaltung eingesetzt, um Infektionskrankheiten zu bekämpfen. Die Kehrseite der Medaille: Sie sorgen auch dafür, dass manche Erreger resistent und damit die von ihnen ausgelösten Krankheiten schwer therapierbar werden. Bislang ist nur wenig darüber bekannt, inwiefern unterschiedliche Haltungsbedingungen und das Betriebsmanagement einen Einfluss auf den Einsatz von Antibiotika haben. Ein neues Forschungsprojekt von Wissenschaftlern der TUM und des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit soll das ändern. Es untersucht unter anderem, welche Auswirkungen beispielsweise die Zusammensetzung des Futters oder das Hygienemanagement auf die Antibiotika-Resistenz von Bakterien haben. Aus den Ergebnissen sollen Strategien entwickelt werden, die dabei helfen, den Antibiotika-Bedarf nachhaltig zu minimieren und einer Resistenzentwicklung entgegenzuwirken. Parallel dazu untersucht Prof. Johann Bauer mit seinem Team vom TUM-Lehrstuhl für Tierhygiene die Verbreitung resistenter Keime im landwirtschaftlichen Betrieb. Insbesondere stellt sich die Frage, ob und wie ein Transfer resistenter Keime vom Schwein auf den Landwirt erfolgt. Wie sich verschiedene resistente Bakterienstämme verbreiten, ermitteln die Wissenschaftler mithilfe genetischer Analysen. Das interdisziplinäre Projekt trägt zu den gemeinsamen Bemühungen bei, die Deutsche Antibiotikaresistenzstrategie (DART) umzusetzen. Seit Juni 2012 wird es vom bayerischen Gesundheitsministerium mit rund einer Million Euro gefördert. Stéphanie Michl Konzentrat statt Pulver Milch- und Molkepulver sind gefragte Rohstoffe bei der Produktion veredelter Produkte wie Joghurt, Käse oder Süßwaren. Dafür müssen Milch und Molke mit hohem Energieaufwand pasteurisiert, zentrifugiert und getrocknet werden. Anschließend wird das Pulver verpackt und transportiert. Energiesparender und ressourcenschonender wäre es, Konzentrat statt Pulver einzusetzen. Deswegen fördert das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz jetzt an der TUM das Projekt»Neue ressourcen- und energiesparende Prozesse zur Herstellung, Vertrieb/Logistik und Einsatz von Milch- und Molkekonzentraten als Ersatz für Milch- und Molkepulver«mit rund 1,5 Millionen Euro. Koordiniert von Prof. Ulrich Kulozik vom Lehrstuhl für Lebensmittelverfahrenstechnik und Molkereitechnologie, suchen TUM-Wissenschaftler gemeinsam mit Molkereiunternehmen nach neuen Möglichkeiten, um den Energieverbrauch bei den Herstellungsund Vertriebsprozessen von Konzentraten erheblich zu reduzieren. Beteiligt am Forschungsprojekt sind Prof. Martin Grunow vom Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre Produktion und Supply Chain Management sowie die Privatmolkerei Naarmann Die einzelnen Verfahrensschritte zur Herstellung von Milch- bzw. Molkepulver weisen sehr große Unterschiede in ihrem jeweiligen Primärenergiebedarf auf. So birgt eine Haltbarmachung der konzentrierten Milch bzw. Molke und der dadurch ermöglichte Verzicht auf den energieintensiven Trocknungsschritt ein sehr großes Energieeinsparpotenzial in sich. GmbH und die Bayerische Milchindustrie eg. 17

18 Lernen und Lehren Ansturm auf TUM-Studium ungebrochen Auch in diesem Jahr ist die TUM Wunschuniversität tausender Talente. Rund junge Leute bewarben sich für das Wintersemester 2012/13 um einen Studienplatz, etwa davon möchten ein Bachelorstudium beginnen nochmals mehr als 2010, dem Jahr vor dem bayerischen»doppelabitur«. Bei den Masterstudiengängen liegt die Bewerbungszahl erstmals nahe der er-Marke. Im Fünfjahreszeitraum 2007 bis 2011 stieg die Zahl der Studierenden an der TUM um 40 Prozent, seit 2001 um 55 Prozent. Die TUM ist für den Ansturm der Studierenden gut gerüstet: Bereits 2011 hatte sie mehr als 330 neue Stellen geschaffen, zwei Hörsäle gebaut und Räume angemietet. In die mit dem Ausbau verbundenen Anmietungen investiert der Freistaat Bayern derzeit rund 2,7 Millionen Euro jährlich. In den vergangenen Jahren wurde das Master-Angebot immer stärker interdisziplinär und international gestaltet: Zahlreiche Studiengänge beschränken sich nicht auf die klassischen Fächer, sondern behandeln fachübergreifende Themen, zum Beispiel die neuen Studiengänge»Ergonomie Human Factors Engineering«oder»Nutrition and Biomedicine«(s. TUMcampus 3/12, S. 33 f.). 30 Prozent der Masterstudiengänge sind englischsprachig. Aus den Bewerbungen sucht die TUM ihre Studierenden zumeist über ein Eignungsfestellungsverfahren aus. Mit großem Aufwand prüft sie jede Bewerbung und lädt die Kandidaten im Zweifel zum Gespräch plus Beratung für die Wahl des passenden Studiengangs ein.»so kommt es, dass wir unsere Aufnahmekapazitäten teils erheblich überschreiten, um allen geeigneten Kandidaten die Studienoption an der TUM zu eröffnen«, sagt TUM-Präsident Prof. Wolfgang A. Herrmann und hebt dabei besonders die staatlichen Sonderinvestitionen hervor. Klaus Becker Ein Studienplatz an der TUM wird immer begehrter; 2011 wurden rund neue Studierende begrüßt. 18

19 Lernen und Lehren Andreas Heddergott 19

20 Lernen und Lehren Genau das Richtige für zukünftige CIOs: das internationale Executive MBA- Programm für General Management und IT Eckert/Heddergott Studium für den CIO der Zukunft Führende europäische Universitäten und CIO- Netzwerke starten internationales Executive MBA-Programm für General Management und IT Die Informationstechnologie ist heute immer tiefer in die Geschäftsprozesse von Unternehmen integriert. Deshalb sollte sich die ideale IT-Führungskraft sowohl im General Management auskennen als auch wissen, welchen Beitrag die IT zum Unternehmenserfolg leistet. Genau hier setzt das internationale Executive MBA-Programm für General Management und IT an und verbindet diese beiden Gebiete in einem Studiengang. Das Executive MBA-Programm der TUM und der Universität St. Gallen (Schweiz) wurde gemeinsam mit der Nyenrode Business School, der TU Delft und europäischen CIO-Netzwerken zusammengestellt. Als Vorbild diente der seit Oktober 2010 angebotene Executive MBA in Business and IT der niederländischen Hochschulen Nyenrode und Delft. Prof. Helmut Krcmar vom Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik der TUM erklärt:»das nun von vier Hochschulen in drei Ländern angebotene Executive MBA-Programm schließt eine Lücke in der europäischen Bildungslandschaft für Führungskräfte in der IT. Sie finden hiermit ein länderübergreifendes Angebot vor, das sie optimal auf Top-Positionen vorbereitet.«in der Verbindung von klassischen General-Management-Inhalten und IT-bezogenen Themen, Fallbeispielen und Diskussionen können berufserfahrene Teilnehmer ihr Kompetenzprofil ausbauen und ergänzen. Experten mit technologischem Hintergrund erhalten umfassende Einblicke in unternehmerisches und strategisches Führen. Ebenso können Manager aus der Betriebswirtschaft ein tiefes Verständnis für den Wertbeitrag der IT im Unternehmen gewinnen. Darüber hinaus bereitet der Executive MBA Nachwuchs-Führungskräfte auf Top-Positionen in IT-Unternehmen oder als CIO vor. Das MBA-Programm ist Bestandteil der Executive Education Programme der European CIO Association (EuroCIO) und basiert auf den Empfehlungen der Europäischen Kommission für E-Skills-Curricula und E-Kompetenzen- Standards. Bisher einzigartig sind der internationale Ansatz des Executive MBA und die enge inhaltliche Steuerung durch die CIO-Netzwerke VOICE (Verband der IT-Anwender) und EuroCIO.»Wir wollen mithelfen, die CIOs der Zukunft auszubilden«, betont Daniel Hartert, CIO des Bayer-Konzerns und Vertreter von VOICE.»Deshalb engagieren wir uns im Program Review Board des MBA-Programms und steuern konkrete Fallbeispiele aus der Wirtschaft zur inhaltlichen Ausgestaltung des Studiums bei.«die insgesamt acht jeweils fünftägigen Module des Executive MBA-Programms können in einem Zeitraum von mindestens zwölf Monaten wahlweise an den vier beteiligten Universitäten belegt werden. Davon finden vier Module am Executive Education Center der TUM School of Management statt. Dieses Center bietet seit mehr als acht Jahren internationale Executive MBA-Programme an. Ein Study-Trip zum Austausch von Erfahrungen in andere Länder ist verpflichtend; für die Abschlussarbeit ist anschließend ein weiteres halbes Jahr vorgesehen. Die Kosten für den Executive MBA betragen rund Euro. Der erste Studiengang startet Ende Februar Bewerbungen werden fortlaufend angenommen. Bernhard Kraus 20

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