MISSION MOBILITÄT. INFORMATIONSMATERIAL ZUM BILDUNGSANGEBOT.

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1 MISSION MOBILITÄT. INFORMATIONSMATERIAL ZUM BILDUNGSANGEBOT. 1

2 INHALTSVERZEICHNIS. Überblick 3 Lehrplanvernetzung 5 Tipps zur Vor- und Nachbereitung 7 Recherchetipps 9 Organisation 10 Im Folgenden wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das männliche Geschlecht in Bezug auf Personen verwendet, selbstverständlich sind damit auch immer Personen des weiblichen Geschlechts gemeint. 2

3 ÜBERBLICK Das BMW Museum ist ein Ort der Kultur, der Begegnung und ein Ort des Lernens. Es versteht sich mit seinen pädagogischen Angeboten als außerschulischer Ort für fächerübergreifende, bildungsbezogene Erfahrungen. Hauptanliegen der Museumspädagogik ist die aktive Auseinandersetzung mit den ausgestellten Exponaten. Für Schulklassen, Kinder- und Jugendgruppen von 7 bis 12 Jahren bietet das BMW Museum ein begleitetes und interaktives Programm an. Es dauert ca. 2 Stunden 45 Minuten und gliedert sich in einen etwa einstündigen Rundgang durch das Museum und den darauffolgenden Teil in der Kreativwerkstatt. Inhaltlich besteht der Workshop Mission Mobilität aus drei Teilen. Zunächst erforschen die Kinder gemeinsam das Museum. Im Mittelpunkt des Rundgangs steht das aktive Sammeln von Informationen über ausgewählte Exponate. Dabei schlüpfen die jungen Besucher in die Rolle von Detektiven, die - eingeteilt in Ermittlungsteams - durch spielerische Elemente, wie z.b. das Vermessen eines Fahrzeugs, zu Experten für die unterschiedlichen Autos werden. Aber auch technische und naturwissenschaftliche Fragen werden während des Rundgangs diskutiert. Im Anschluss haben die Ermittler im zweiten Teil der Mission die Gelegenheit ihre gesammelten Informationen in der Kreativwerkstatt zu verarbeiten. Der Arbeitsauftrag besteht dabei aus der Gestaltung eines Steckbriefes über ein Fahrzeug mit vorgegebenen Inhalten. Ziel ist die Verknüpfung des neuen Wissens mit den eigenen Vorerfahrungen. Als Hilfsmittel zur Gestaltung stehen den Kindern dabei nicht nur unterschiedliche Bastelmaterialien zur Verfügung, sondern auch Informationen, die ihnen helfen Analogien zu anderen Lebenswelten herzustellen. Ziel des Workshops ist es den jungen Besucher einen Überblick über die verschiedenen Mobilitätsformen der Vergangenheit und der Zukunft zu geben und den Einfluss des gesellschaftlichen Wandels auf diese Konzepte zu vermitteln. 3

4 Im dritten und letzten Teil der Mission werden die Teilnehmer anhand einer Fahndungsfrage angeregt ihr Wissen zu reflektieren. Bei der gemeinsamen Lösungsfindung im Team steht der Transfer der gewonnenen Informationen im Vordergrund. Zeit Ablauf Uhr Uhr Begrüßung Eintreffen der Gruppe (Garderobe, Vorstellung der pädagogischen Begleiter, Einstimmung auf das Thema Ermittlungen und Detektivarbeit, Gruppeneinteilung, Verteilen der ersten Materialien) Uhr Uhr Rundgang durch das Museum Gemeinsamer Rundgang mit Diskussion zu den Exponaten und Bearbeitung der Aufgabenkarten in Kleingruppen Uhr Uhr Gestalten in der Kreativwerkstatt Nach einer kurzen Pause (5-10 Min.) erfolgt eine weitere Aktivitätsphase (Gestalten der Steckbriefe) Uhr Uhr Ergebnispräsentation und Quiz Präsentation der Steckbriefe, Bearbeitung der Fahndungsfrage in Kleingruppen und Präsentation der gefundenen Lösung im Plenum Uhr Uhr Verabschiedung 4

5 LEHRPLANVERNETZUNG. Das Programm Mission Mobilität ist für Kinder von 7 bis 12 Jahren bzw. von der 2. bis 6. Jahrgangsstufe entwickelt worden. Um den Kenntnissen und Fähigkeiten der jungen Teilnehmer gerecht zu werden, erfolgte eine Anpassung der Inhalte bezüglich der Frage- und Aufgabenstellung nach folgender Einteilung: 2. Jahrgangsstufe (7-8 Jahre) 3./4. Jahrgangsstufe (9-10 Jahre) 5./6. Jahrgangsstufe (11-12 Jahre) Damit die Kinder ihre Mission mit Spaß und Freude lösen können, sind der Jahrgangsstufe entsprechende Lese- und Schreibkompetenzen notwendig. Daher ist das Programm nicht für Vorschulgruppen oder Schulanfänger geeignet. Für alle Schulstufen und Schultypen gibt es Vernetzungsmöglichkeiten zum pädagogischen Programm Mission Mobilität. Folgende Anbindungen lassen sich auf Grund der Inhalte, Aufgabenstellung und Methode des Programmes herstellen: LEHRPLANVERNETZUNG 2. KLASSE: Deutsch Mathematik Kunsterziehung Heimat- und Sachkunde Sprechen und Gespräche führen Lese- und Schreibfähigkeit in vielfältigen Situationen anwenden u. vertiefen Flächenformen entdecken und benennen Lebenswelt im Hinblick auf Mengen und Zahlen erkunden und untersuchen Kommunikative Gestaltung in Partner- bzw. Gemeinschaftsarbeit Vorstellungswelt Abenteuer Im Verkehr Für sich und andere schreiben Zahlen und Größen vergleichen Sachbezogene Mathematik (Größen, Längen) 5

6 LEHRPLANVERNETZUNG 3./4. KLASSE: Deutsch Mathematik Kunst Heimat- und Sachkunde Sprechen und Gespräche führen Lese- und Schreibfähigkeit in vielfältigen Situationen anwenden u. vertiefen Flächenformen entdecken und benennen Lebenswelt im Hinblick auf Mengen und Zahlen erkunden und untersuchen Bilder der Werbung Vorstellungswelt Zukunftsvisionen Alltagsgegenstände Kommunikative Gestaltung in Partner- bzw. Gemeinschaftsarbeit Vorstellungswelt Abenteuer Für sich und andere schreiben Zahlen bis bzw erfassen u. vergleichen Grafisches Gestalten Sachbezogene Mathematik (Größen, Längen) LEHRPLANVERNETZUNG 5./6. KLASSE: Fächerübergreifende Unterrichts- und Erziehungsaufgaben Physik / Natur und Technik Kunst Deutsch Umwelt Bewegung/Fortbewegung In Bildern erzählen Miteinander sprechen Verbraucherverhalten Verkehrserziehung, Sicherheitserziehung Gestaltungsmittel erkunden und anwenden Gespräch und Diskussion führen Texte verfassen Berufliche Orientierung Kreativ mit Sprache umgehen Meinungen und Anliegen darlegen 6

7 TIPPS ZUR VORBEREITUNG. 2. Jahrgangsstufe (7-8 Jahre): In dieser Altersstufe liegt der Schwerpunkt der Führung auf dem Thema Design, also dem Aussehen der Fahrzeuge. Die Kinder werden dazu angeregt, die Unterschiede in den Formen der Fahrzeuge zu vergleichen und dafür Begriffe zu finden. Es bietet sich daher an, im Unterricht auf die Beschreibung von Körper und Formen einzugehen, wie z.b. kantig, eckig, flach, rund, breit, hoch etc. Während der Führung werden aber auch die Strömungen der Zeit angesprochen, die sich auf die Form und Farbe der Autos ausgewirkt haben, z.b. die Ähnlichkeit der ersten Autos mit Pferdekutschen oder die Modefarbe der 60er Jahre, wie z.b. orange oder gelb. Ein weiteres Thema ist die Mobilität im Wandel der Zeit. Den Kindern wird während des Programms vermittelt, dass sich das Auto im Laufe der Zeit von einem reinen Fortbewegungsmittel zu einem Objekt entwickelt hat, das nicht nur einen schnellen Transport von Punkt A nach Punkt B gewährleisten soll. So werden bei der Entwicklung von Autos nicht nur die unterschiedlichen Ansprüche der Käufer berücksichtigt, sondern auch Aspekte der Sicherheit, Umwelt und Nachhaltigkeit einbezogen. Als Vorbereitung im Unterricht und zum Üben von Gesprächsführung können sich die Kinder gegenseitig interviewen. Dabei stellen sie ihrem Partner z.b. Fragen darüber, welche Fortbewegungsmittel von den einzelnen Familienmitglieder im Alltag verwendet werden und für welche Zwecke sie eingesetzt werden. Dadurch bietet sich auch die Grundlage für eine Diskussion wofür die verschiedenen Fahrzeuge auf Grund ihrer Größe, Form und weiterer Merkmale wie z.b. die Geschwindigkeit am besten geeignet sind. Z.B. wäre es nicht praktisch mit der Straßenbahn weite Entfernungen zwischen zwei Städten zu hinterlegen, weil sie zu langsam ist und auch nicht genügend Platz für Reisegepäck bietet. Innerhalb der Stadt hingegen ist ihre Größe von Vorteil, weil sie auch in engere Straßen kommen und eine hohe Geschwindigkeit in der Stadt nicht wichtig ist. 3./4. Jahrgangsstufe (9-10 Jahre): Ein wesentlicher Schwerpunkt in dieser Altersstufe liegt auf dem Thema Material. Zur Erläuterung werden den Kindern unterschiedliche Materialproben (Stahl, Aluminium, Carbon) aus der Autofertigung gezeigt, um einen Vergleich zwischen dem unterschiedlichen Gewicht der Materialien und der Beschaffenheit zu ermöglichen. Als Vorarbeit im Unterricht können die Kinder unterschiedliche Alltagsgegenstände wiegen und dabei untersuchen, aus welchem Material es hergestellt wurde. In diesem Zusammenhang wird während des Rundgangs auch das Thema Aerodynamik und seine Auswirkung auf die Geschwindigkeit angesprochen. Ein Anknüpfungspunkt findet sich als Vorbereitung beim Thema Sicherheit im Straßenverkehr. Es kann mit den Kindern besprochen werden, dass Gegenstände, die eine bestimmte Geschwindigkeit haben, beim Abbremsen nicht sofort zum Stehen kommen. Je höher die Geschwindigkeit, desto länger der Bremsweg. Auch das Gewicht eines Gegenstandes beeinflusst den Bremsweg. Zur Verdeutlichung kann ein kleines Experiment aufgebaut werden: Eine Kugel (Ball) wird auf eine schiefe Bahn(z.B. Brett) gelegt und immer von der gleichen Stelle ohne Anschwung losgelassen. Man misst den Abstand von dem Punkt, an dem das Brett den Boden berührt bis zu dem Punkt, an dem sich die Kugel nicht mehr bewegt hat. Man variiert den Versuch, indem man den Winkel des Brettes verändert und somit auch die Geschwindigkeit der Kugel. Die schnellere Kugel wird eine längere Strecke benötigen, um zum Stillstand zu kommen. 7

8 5./6. Jahrgangsstufe (11-12 Jahre): Für diese Altersgruppe liegt der Schwerpunkt auf dem Einfluss des gesellschaftlichen Wandels auf die Fahrzeugherstellung. Dabei werden zukunftweisende Ideen und Innovationen von früher und heute anhand der Exponate erläutert. Begriffe wie Effizienz und Nachhaltigkeit spielen dabei eine wichtige Rolle. Um den Kindern die Bedeutung dieser Begriffe zu veranschaulichen, können Zusammenhänge zu anderen Alltagsgegenständen hergestellt werden. Z.B. ist ein Gerät dann effizient, wenn es bei gewohnter Leistung weniger Energie verbraucht. Bei einem Auto bedeutet das mehr Leistung, weniger Verbrauch und geringere Emissionen. Als Alltagsbezug kann an dieser Stelle auf die Energieeffizienzklassen einiger Haushaltsgeräte eingegangen werden. Auf Grund der möglichen Energieeinsparungen kann man im Laufe der Zeit nicht nur Kosten einsparen, sondern auch die Umwelt schonen, indem man die Ressourcen weniger belastet. Nachhaltigkeit bedeutet bei einem Autohersteller aber nicht nur die Entwicklung neuer Motoren und Antriebskonzepte. Auch wirtschaftliche, soziale und ökologische Aspekte werden in Entscheidungen und Prozesse einbezogen. So spielt z.b. auch die Auswahl von Materialien und Komponenten eine Rolle bei der Herstellung und später bei der Verwertbarkeit von Fahrzeugen. Hier können mit den Kindern Beispiele für den Einsatz von Sekundärrohstoffen erarbeitet werden, z.b. gilt Altpapier als der wichtigste Rohstoff für die deutsche Papierindustrie (67% am Herstellungsprozess neuen Papiers). Weißblechverpackungen - also Dosen, Schraubdeckel, Kronkorken, etc. - können im Stahlwerk ohne Qualitätsverlust zu hundert Prozent zu Neustahl eingeschmolzen werden. Dabei ersetzt eine Tonne Weißblechschrott gut 1,5 Tonnen Erz und mehr als 660 Kilogramm Kohle. Das schont nicht nur die Rohstoffressourcen, es senkt gleichzeitig erheblich das Entstehen von Kohlendioxid bei der Produktion von neuem Stahl. Auch Aluminium gilt als Paradebeispiel für Wertstoffrecycling ohne Qualitätseinbuße. Aludeckel, -folie oder -schalen werden zu Karosserieteilen oder Aluminiumbeschlägen für Fenster und Türen. Besonders zu erwähnen ist, dass die Rückgewinnung von Aluminium mit nur fünf Prozent der für die Primärerzeugung nötigen Energie auskommt. TIPPS ZUR NACHBEREITUNG. Folgende Möglichkeiten bieten sich für eine Beschäftigung mit dem Thema Mobilität nach dem Besuch des Museums. Hier einige Anregungen für den Unterricht: Jedes Kind gestaltet einen Steckbrief vom eigenen Auto. Jedes Kind gestaltet einen Steckbrief von sich selbst. Allerdings kommen dabei nicht nur übliche Angaben wie z.b. Lieblingsmusik vor. Auch Informationen wie z.b. die Körpergröße können erfasst werden. Dabei helfen sich die Kinder gegenseitig, z.b. beim Messen der Körpergröße oder Stoppen der Geschwindigkeit beim 50 Meter Lauf. In einer gemeinsamen Ideenschmiede gestaltet die Klasse ein Auto der Zukunft. Dabei werden in den Überlegungen besondere Anforderungen berücksichtigt, wie z.b.: Für welche Zwecke soll das Auto hauptsächlich genutzt werden? Wie viele Personen werden damit fahren? In welchem Raum (urban oder ländlich) wird es unterwegs sein? 8

9 RECHERCHETIPPS. BMW Group (Hg.) (2011): Stationen einer Entwicklung 1916 bis 2011, München Curdt, E.; Horst Roselieb, H. ; Wiesmüller; C. (2009): Mobilität bewegt Schule Das niedersächsische Curriculum Mobilität an schulischen und außerschulischen Lernorten, Bielefeld Grewe, B.; Grupp, D. (2011): Geschichte und Geschehen Mobilität neuzeitlicher Gesellschaften, Stuttgart Lenaerts, B.; de Mol, L.; Ferrara, V.; Ferrara, M. (2012): Ever since I was a young boy I ve been drawing cars: Die besten Autodesigner der Welt und wie sie wurden was sie sind, Hamburg Merki, C. (2008): Verkehrsgeschichte und Mobilität, Stuttgart Weber, G. (1994): Fallbasiertes Lernen und Analogien, Weinheim LINKS Mobilitaets-Verkehrserziehung.pdf 9

10 ORGANISATION. Zielgruppe: Kinder von 7 bis 12 Jahren Tage/Uhrzeit: Dienstag bis Freitag, jeweils um Uhr, Samstag und Sonntag, jeweils um Uhr außer an den Familiensonntagen (jeweils der letzte Sonntag im Monat) Dauer: 2 Stunden 45 Minuten Preis: 5,- pro Person für Schulen oder andere pädagogische Einrichtungen, zwei Begleitpersonen frei. 120,- für maximal 15 Personen im Rahmen eines exklusiven Events. Lehrerfortbildung: In regelmäßigen Abständen und auf Anfrage werden im Junior Campus und im BMW Museum Fortbildungen für Lehrkräfte angeboten. Nähere Informationen sind unter bmw.de erhältlich. Standort und Hausanschrift: BMW Museum Am Olympiapark München (in direkter Nachbarschaft zur BMW Group Konzernzentrale, dem BMW Werk und BMW Welt) Barrierefreiheit: Die Räumlichkeiten im BMW Museum sind rollstuhlgerecht konzipiert. Manche Exponate können jedoch nur bedingt genutzt werden. Garderobe und Schließfächer: Eine Garderobe mit Schließfächern ist im Untergeschoss des BMW Museums vorhanden. Eine Ablagemöglichkeit für Rucksäcke, Taschen und Jacken für die Gruppe gibt es auch im Seminarraum des BMW Museums. Pausen: Eine kurze Pause von ca. 10 Minuten ist nach individueller Absprache mit dem Guide zwischen den Programmteilen möglich. Bitte bringen Sie hierzu einen eigenen Pausensnack mit. Olympiazentrum U3 Anfahrt /Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln: U3 Station Olympiazentrum Münchner Hauptbahnhof U-Bahn U4 / 5: bis Odeonsplatz, umsteigen in die U3 bis zur Station Olympiazentrum (Fahrtzeit: ca. 20 Minuten). Flughafen S-Bahn 1 oder 8 bis Marienplatz, umsteigen in die U3 bis zur Station Olympiazentrum (Fahrtzeit: ca. 70 Minuten). Innenstadt U-Bahn U3 bis zur Station Olympiazentrum (Fahrtzeit: ca. 20 Minuten). Parkplätze (PKW): Parkmöglichkeiten bestehen gegen Gebühr in der Tiefgarage der BMW Welt. Parkgebühren: Für die 1. Stunde 2,00 EUR / h. Jede weitere Stunde 1,50 EUR / h. Tageshöchsttarif : 10,00 EUR. Öffnungszeiten Parkmöglichkeit BMW Welt: Mo Sa von 7.30 bis Uhr. An Sonntagen und Feiertagen von 9.00 bis Uhr. Reisebusse: Reisebusse können nicht in der Tiefgarage parken. Eine Vorfahrtsmöglichkeit vor die BMW Welt ist jedoch gegeben. Parkmöglichkeiten für Reisebusse bestehen zum Beispiel in der Parkharfe auf dem Olympiaparkgelände. Anmeldung: BMW Welt Infoservice täglich von 8.00 bis Uhr unter der Telefonnummer: Reservierung/Buchung: Über den Infoservice, an der BMW Museums Information oder am Anmeldecounter des Junior Campus. Für die Teilnahme an den Workshops ist eine Reservierung erforderlich (Vorlauffrist von mind. 14 Tagen). Kapazitäten: Mindestteilnehmerzahl 10 Personen und maximale Gruppengröße 32 Personen - 2 Begleitpersonen sind frei. Aufgrund begrenzter Kapazitäten können wir Gruppen mit über 32 Personen nicht auf mehrere Führungen aufteilen. Weitere Angebote für Kindergarten- und Schulgruppen: Mobilität und Nachhaltigkeit mit allen Sinnen entdecken! Das ist das Motto vom neu ausgerichteten Junior Campus in der BMW Welt München. Als bildungsorientiertes Ausflugsziel eignet sich der Junior Campus besonders als sinnvolle Ergänzung zum Kindergarten-und Schulalltag. Eingang Nord Tiefgarage BMW Welt Am Olympiapark München Eingang Süd Lerchenauer Straße Georg-Brauchle-Ring (Mittlerer Ring) BMW Werk München Dostlerstraße BMW Museum Am Olympiapark München Petuelring (Mittlerer Ring) BMW Hochhaus Fotonachweis: Fotos BMW AG, München 2013 Olympiapark 10

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