Strategisches Outsourcing von Geschäftsprozessen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Strategisches Outsourcing von Geschäftsprozessen"

Transkript

1 Marco Hollekamp Strategisches Outsourcing von Geschäftsprozessen Eine empirische Analyse der Wirkungszusammenhänge und der Erfolgswirkungen von Outsourcingprojekten am Beispiel von Großunternehmen in Deutschland Rainer Hampp Verlag München und Mering 2005

2 Inhaltsüberblick VII Inhaltsüberblick 1 EINLEITUNG Problemstellung Stand der Outsourcing-Forschung Zielsetzung der Arbeit Wissenschaftliche Vorgehensweise DEFINITION DER KERNBEGRIFFE DES OUTSOURCINGS Definition des Begriffs Strategisches Outsourcing von Geschäftsprozessen Outsourcingformen zwischen Markt und Hierarchie Ziele des Outsourcings STRUKTURIERUNG DES OUTSOURCINGVERHALTENS Grundüberlegungen zum Vier-Phasen-Modell Vier-Phasen-Modell Zusammenfassung THEORIEGELEITETE FUNDIERUNG DES VIER-PHASEN-MODELLS Selektion erklärungsfähiger Theorien Erklärung der Wirkungsbeziehungen im Konzeptansatz anhand ausgewählter Theorien Vier-Phasen-Modell als Erklärungsbasis für den Erfolg des Outsourcings Zusammenfassung der Untersuchungshypothesen EMPIRISCHE UNTERSUCHUNG Begründung der Untersuchungsmethode Design der Untersuchung Auswertung der Daten Ergebnisse der empirischen Untersuchung INTEGRATIVER KONZEPTANSATZ FÜR DAS STRATEGISCHE OUTSOURCING Wirkungszusammenhänge Outsourcingerfolg SCHLUSSBETRACHTUNGEN Zusammenfassung der Ergebnisse Kritische Würdigung und weiterer Forschungsbedarf

3 VIII Strategisches Outsourcing von Geschäftsprozessen Inhaltsverzeichnis GELEITWORT VON MARTIN JETTER... I VORWORT DES HERAUSGEBERS... III DANKSAGUNG DES VERFASSERS...V INHALTSÜBERBLICK...VII INHALTSVERZEICHNIS...VIII VERZEICHNIS DER ABBILDUNGEN...XII VERZEICHNIS DER TABELLEN... XIV 1 EINLEITUNG Problemstellung Entwicklung des Outsourcings Ausgangslage Bedeutung des Outsourcings und Forderungen an die Wissenschaft Stand der Outsourcing-Forschung Disparate Inhalte Methodische Mängel empirischer Untersuchungen Heterogenität theoretischer Erklärungsansätze Zusammenfassung Zielsetzung der Arbeit Wissenschaftliche Vorgehensweise Forschungsprozess nach Ulrich zur Entwicklung des Konzeptansatzes Gang der Untersuchung... 21

4 Inhaltsverzeichnis IX 2 DEFINITION DER KERNBEGRIFFE DES OUTSOURCINGS Definition des Begriffs Strategisches Outsourcing von Geschäftsprozessen Begriffsvielfalt im Sprachgebrauch Strukturierte Darstellung der Outsourcingbegriffe Strategische Dimension des Outsourcings Outsourcing von Geschäftsprozessen Outsourcingformen zwischen Markt und Hierarchie Grundsatzentscheidung zwischen Markt und Hierarchie Ausprägungsformen des Outsourcings Ziele des Outsourcings Kosteneffekte Risikoeffekte Steigerung der Wertschöpfung Konzentration auf die Kernkompetenzen STRUKTURIERUNG DES OUTSOURCINGVERHALTENS Grundüberlegungen zum Vier-Phasen-Modell Vier-Phasen-Modell Strategiephase Ausgangssituation und Zielsetzung Outsourcingstrategie Partnerphase Analyse des Anforderungsprofils Suche nach Outsourcing-Dienstleistern Evaluierung der Outsourcing-Dienstleister Strukturphase Partnerschaftliche Zielfindung Festlegung der Outsourcingstruktur Standardisierung der Geschäftsprozesse Ressourcenplanung und Personalübergang Gestaltung des Vertrags Gestaltung des Managements Betriebsphase Formale Steuerungsmechanismen: Steuerung und Kontrolle Informale Mechanismen: Vertrauen und Macht Informale Mechanismen: Anreize Informale Mechanismen: Informationen Informale Mechanismen: Konflikte Rückintegration und Beendigung des Projekts Zusammenfassung... 75

5 X Strategisches Outsourcing von Geschäftsprozessen 4 THEORIEGELEITETE FUNDIERUNG DES VIER-PHASEN-MODELLS Selektion erklärungsfähiger Theorien Neoklassische Sicht Industrieökonomie Spieltheorie Neue Institutionenlehre Verfügungsrechtstheorie Agenturtheorie Transaktionskostentheorie Strategische Management- und Organisationsforschung Ressourcenabhängigkeitsansatz Ressourcenansatz Netzwerkansatz Zusammenfassung Erklärung der Wirkungsbeziehungen im Konzeptansatz anhand ausgewählter Theorien Erklärungsbeitrag der Transaktionskostentheorie Erklärungsbeitrag des Ressourcenansatzes Erklärungsbeitrag des Netzwerkansatzes Vier-Phasen-Modell als Erklärungsbasis für den Erfolg des Outsourcings Einfluss der Strategiephase Einfluss der Partnerphase Einfluss der Strukturphase Einfluss der Betriebsphase Zusammenfassung der Untersuchungshypothesen EMPIRISCHE UNTERSUCHUNG Begründung der Untersuchungsmethode Design der Untersuchung Vorgehensweise, Fragebogengestaltung und Überprüfung der Datenerhebung Schriftlich-postalische Befragung zur Erhebung der Daten Gestaltung des Fragebogens Überprüfung durch einen Pretest Grundgesamtheit der Befragungsteilnehmer Rücklauf des Fragebogens

6 Inhaltsverzeichnis XI 5.3 Auswertung der Daten Univariate Verfahren zur deskriptiven Analyse Bivariate Verfahren zur Überprüfung der Hypothesen Operationalisierung Verwendung der statistischen Verfahren Ergebnisse der Untersuchung Deskriptive Analyse Strukturmerkmale der analysierten Unternehmen Generelle Bedeutung von Strategischem Outsourcing Strategie-, Partner-, Struktur- und Betriebsphase Erfolg und Nutzen des Outsourcings Überprüfung der Hypothesen Strategiephase Partnerphase Strukturphase Betriebsphase Erfolg des Outsourcings INTEGRATIVER KONZEPTANSATZ FÜR DAS STRATEGISCHE OUTSOURCING Wirkungszusammenhänge Strategie Partner Struktur Betrieb Outsourcingerfolg SCHLUSSBETRACHTUNGEN Zusammenfassung der Ergebnisse Kritische Würdigung und weiterer Forschungsbedarf LITERATURVERZEICHNIS ANHANG A 1 Fragebogen zum Strategischen Outsourcing A 2 Begleitendes Anschreiben A 3 Erinnerungsschreiben zum Fragebogen A 4 Übersicht über die Literatur des Outsourcings A 5 Liste der angeschriebenen Unternehmen A 6 Befragte Experten A 7 Codeplan der Untersuchung

7 2 Strategisches Outsourcing von Geschäftsprozessen 1.1 Problemstellung Entwicklung des Outsourcings Die steigende Umweltunsicherheit und erhöhter Wettbewerb verlangen veränderte Formen der Organisation. Unternehmensgrenzen lösen sich auf, wodurch die Interaktion in der betrieblichen Zusammenarbeit zunimmt. Traditionelle Organisationsformen werden verworfen oder weiterentwickelt. Immer häufiger werden ganze Geschäftsprozesse einem Wertschöpfungspartner übergeben. Outsourcing wird als Chance begriffen, diesen Herausforderungen gerecht zu werden, und gilt heute als eines der bedeutendsten Organisationskonzepte. 1 Als Form der Organisationsgestaltung hat sich Outsourcing in den vergangenen Jahrzehnten grundlegend gewandelt. In den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts gingen Unternehmen dazu über, entweder bei Eigenfertigung die Produktivität und Effizienz von Bereichen zu steigern oder bei Fremdbezug (Make-or-buy) die Leistungen aus Kostengesichtspunkten an Fremdunternehmen zu vergeben. Unter dem Aspekt der Produktivitätssteigerung konzentrierten sich die Vorreiter wie Taylor (Reorganisation der Prozesse) und Ford (Erfindung des Fließbandes) auf die Arbeitsteilung und Spezialisierung. Die Steigerung der Effektivität und der Effizienz in den Unternehmen konnte durch Schematisieren der Arbeitsschritte erreicht werden. 2 Kennzeichnend sind die hochgradige Arbeitsteilung, die Zentralisierung von Kooperation und Kontrolle sowie die vertikale und horizontale Integration der Unternehmen. 3 In dieser Zeit der permanenten Produktivitätssteigerung und Kostensenkung findet man die ersten Outsourcingmaßnahmen vornehmlich in Bereichen der Produktion und Fertigung. 4 Beispielsweise lagerten Großunternehmen bereits in den 50er Jahren aus Kostengründen Leistungen wie zum Beispiel Druckarbeiten, Logistik und Tischler-Fertigungen aus. 5 Bis Ende der 80er Jahre waren Unternehmen zunehmend in diversifizierten Geschäftsfeldern tätig. Das Produktportfolio wurde ausgedehnt mit dem Ziel, Ausfälle in einem Geschäftsbereich durch expandierende Einheiten zu kompensieren. 6 Dies verursachte Probleme: So stiegen die Kosten, die Komplexität der Matiaske/Mellewigt (2002a), S Vgl. Fink/Köhler/Scholtissek (2004), S. 26 ff; vgl. auch Hendrix/Abendroth/Wachtler (2003), S. 23 f; Dittrich/Braun (2004), S. 1 f. Vgl. Hendrix/Abendroth/Wachtler (2003), S. 8 f. Vgl. Schmitt (1951) und Klinger (1954). Vgl. Hodel/Berger/Risi (2004), S. 24. Vgl. Prahalad/Hamel (1991), S. 66.

8 Problemstellung 3 Wertschöpfungskette nahm zu, und der internationale Wettbewerb wurde intensiver. Make-or-buy-Entscheidungen wurden zunehmend nicht mehr nur unter reinen Kostengesichtspunkten, sondern in einem strategischen Kontext betrachtet. 7 Zusätzlich griff die Auslagerung vom industriellen auf den Dienstleistungssektor über, da der Vorteil der externen Vergabe einer Funktion oder eines Prozesses an einen Dienstleister gegenüber der internen Ausübung einer Tätigkeit erkannt wurde. 8 Seit den 90er Jahren besinnen sich Unternehmen vermehrt auf die strategischen Faktoren ihrer Geschäftstätigkeit und konzentrieren sich auf ihre Stärken (Kernkompetenzen). Dies hat zur Folge, dass immer mehr Randaktivitäten darauf überprüft werden, ob sie nicht effizienter und effektiver durch einen (externen) Markt erbracht werden können. Prozesse, die nicht zu dem Kerngeschäft einer Unternehmung gehören und gegenüber den vor- und nachgelagerten Wertschöpfungsstufen klar abgegrenzt sind, gelten als Outsourcingkandidaten. Die Informationstechnologie weist diese Eigenschaften auf und war in den 90er Jahren der klassische Vorreiter für Outsourcing ganzer Geschäftsprozesse. Als Meilenstein hierfür wird in der Literatur die Entscheidung von Eastman Kodak aus dem Jahr 1989 genannt, bei der die gesamte Informationsverarbeitung ausgelagert wurde. 9 Heutzutage wird unter Outsourcing nicht nur die Vergabe von Leistungen verstanden, sondern auch die gemeinsame Fertigung von Produkten durch Wertschöpfungspartnerschaften, um die eigene Wertschöpfungstiefe zu verringern. Dabei werden alle Geschäftsprozesse eines Unternehmens in Bezug auf ihre Outsourcingfähigkeit einer kritischen Überprüfung unterworfen. Die Ziele von Outsourcing gehen heute über die bloße Senkung der Kosten weit hinaus. Vielmehr sollen Risiken vermindert und Finanzierungskonzepte optimiert sowie die eigene Wertschöpfung gesteigert werden. 10 Damit hat Outsourcing eine strategische Qualität erhalten Vgl. Bacher (2000), S. 1; Horchler (2004), S. 16 f. Vgl. Bacher (2000), S. 1; Theurl (2003), S. 11. Vgl. Knolmayer/Heinzl/Hirschheim (2003), S. 105; Jouanne-Diedrich (2004), S Vgl. u. a. Nettesheim/Grebe/Kottmann (2003), S. 24 ff; Hendrix/Abendroth/Wachtler (2003), S. 23; Theurl (2003), S. 12 ff; Matiaske/Mellewigt (2002a), S. 644; Beer (1998), S. 1 ff; Riedl (2003), S. 6 ff; Schätzer (1999), S. 43; Fink/Köhler/Scholtissek (2004), S. 33 ff.

9 4 Strategisches Outsourcing von Geschäftsprozessen Ausgangslage Outsourcing übt seit einigen Jahren in der Theorie und Praxis eine ungebrochene Anziehungskraft aus. Outsourcing soll nach allgemeinem Verständnis den Unternehmungen die Anpassung an eine veränderte Umwelt ermöglichen mit dem Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu verbessern. 11 Auslöser für die Zunahme von Outsourcing sind die sich dynamisch verändernde Unternehmensumwelt, die Intensivierung des Wettbewerbs, die Globalisierung, die Beschleunigung der Technologieentwicklung und das Versagen des Markt-Hierarchie- Kontinuums. Damit einher geht die Entwicklung von Kooperation und Netzwerken. 12 So entstehen unternehmensübergreifende Wertschöpfungsketten, wobei die Leistungstiefe abnimmt, die Spezialisierung steigt und die gesamtwirtschaftliche Arbeitsteilung zunimmt. 13 Als Folge werden die Organisationsgrenzen der betroffenen Unternehmen verschoben, so dass neue und flexible organisierte Einheiten entstehen. Die strategische Bedeutung von Outsourcing einerseits sowie Anforderungen unternehmensübergreifender Strukturen andererseits erfordern daher Maßnahmen, strukturelle Schwächen einer Überkomplexität zu reduzieren und gleichzeitig die Kernkompetenzen im Unternehmen aufzubauen. 14 Die Herausforderung des Outsourcings liegt also darin, dass die kooperierenden Unternehmen ihre jeweiligen Kernkompetenzen langfristig und verbindlich verknüpfen. Als Resultat bilden sich neue Formen unternehmerischen Verhaltens, die zu drei strategischen Anpassungsmechanismen zusammengefasst werden können: 15 Reduzierung der Leistungstiefe durch Konzentration auf das Kerngeschäft, Flexibilisierung durch Bildung konkurrenzfähiger Einheiten und unternehmensübergreifende Zusammenarbeit durch gemeinsame Wertschöpfung. Seit einigen Jahren ist zu beobachten, dass zunehmend Geschäftsprozesse fremdvergeben werden. Konzentrierten sich die Outsourcingtätigkeiten in den 90er Jahren insbesondere auf die Unternehmensfunktion Informationstechnologie, werden heute aus nahezu allen Bereichen Prozesse fremdvergeben. Hierzu Vgl. Frese/Lehmann (2000), S Vgl. Theurl (2003), S. 34; Ortmann/Sydow (2003), S. 897; Frese/Lehmann (2000), S ; Hendrix/Abendroth/Wachtler (2003), S. 8-15; Picot/Reichwald/Wignand (2003), S. 2; Zentes/Swoboda/Morschett (2003), S Vgl. Theurl (2003), 20 ff; Frese/Lehmann (2000), S Vgl. Bruch (1998), S Vgl. Dittrich/Braun (2004), S. 2; Weidner (2000), S ; Bruch (1998), S. 5; Beer (1998), S. 1; Matiaske/Mellewigt (2002a), S. 644.

10 Problemstellung 5 zählen interne Geschäftsprozesse aus den Bereichen Personal, Einkauf, Logistik, Finanz- und Rechnungswesen wie auch zunehmend branchenspezifische Kernprozesse. 16 Es wird also immer häufiger der Prozessorganisation Vorrang gegenüber der funktionsbezogenen Strukturierung gegeben. 17 Dabei werden traditionelle Strukturen im Rahmen von Unternehmensgrenzen zunehmend aufgelöst. 18 Picot/Reichwald/Wignand (2003) argumentierten in diesem Zusammenhang: Die klassischen Grenzen der Unternehmung beginnen zu verschwimmen, sich nach innen wie nach außen zu verändern, teilweise sich aufzulösen. 19 Outsourcing hat neben der organisatorischen auch eine strategische Dimension, da es als ein Mittel angesehen wird, sich an die dramatisch veränderten Markt- und Wettbewerbsbedingungen anzupassen. Infolge der dynamischen Markt- und Wettbewerbsveränderungen kann Outsourcing nur dann sinnvoll eingesetzt werden, wenn es mit den strategischen Unternehmenszielen in Einklang gebracht wird. Für Großunternehmen gilt Outsourcing beispielsweise als sinnvolle Strategie zur Steigerung des Unternehmenswertes. 20 Es geht hierbei um einen strategischen Wandel der organisatorischen Ausrichtung von Unternehmen. Unternehmen müssen, wie Drumm (1996) es formulierte, dem Paradigma der neuen Dezentralisation 21 gerecht werden; dies kann mit Hilfe von Outsourcing gelingen kann Bedeutung des Outsourcings und Forderungen an die Wissenschaft Im Vorfeld der vorliegenden Arbeit wurden Gespräche mit Experten aus der Praxis geführt, die dem Outsourcing eine hohe Bedeutung für den strategischen Erfolg von Unternehmen bescheinigen. 22 Diese Ansicht wird auch in aktuellen Studien vertreten Vgl. u. a. Dittrich/Braun (2004); Wullenkord/Kiefer/Sure (2004); Zahn/Soehnle (1996); Jetter (2004); Nettesheim/Grebe/Kottmann (2003); Ramachandran/Voleti (2004); Willcocks/Hindle/Feeny/Lacity (2004); Riedl (2003); Bruch (1998); Battenstein (2003); Feeny/Willcocks/Lacity (2003). Vgl. Ortmann/Sydow (2003), S Vgl. Hendrix/Abendroth/Wachtler (2003), S. 8-15; Wolf/Mayer-Ahuja (2002), S Picot/Reichwald/Wignand (2003), S. 2. Vgl. u. a. Hendrix/Abendroth/Wachtler (2003), S. 106; Dibbern/Heinzl/Leibbrandt (2003), S. 537; vgl. hierzu auch einen ähnlichen Fokus der Untersuchung bei Zahn/Soehnle (1996), Bacher (2000), Schott (1997), Nagengast (1997), Kinkel/Jung/Lay (2002). Drumm (1996), zitiert in Matiaske/Mellewigt (2002a), S Vgl. hierzu Liste der befragten Experten im Anhang A 6.

11 6 Strategisches Outsourcing von Geschäftsprozessen Schon heute erreicht Outsourcing einen bedeutenden Umfang. Hermes/Schwarz (2005) von Deloitte gaben an, dass das Marktvolumen von Outsourcing- Dienstleistungen im Jahr 2008 bereits 16,2 Milliarden Euro betragen werde. 23 Die Deutsche Bank hat kürzlich mit IBM einen Outsourcingvertrag über 2,5 Milliarden Euro abgeschlossen. Bei einer Vertragslaufzeit von zehn Jahren werden Rechenzentren in Europa ausgelagert und 900 Mitarbeiter vom Dienstleister übernommen. Diese Infrastruktur wird in die Geschäftsprozesse der Deutschen Bank integriert. Die Einsparungen der Deutschen Bank während der Vertragslaufzeit werden auf eine Milliarde Euro geschätzt. 24 Die Deutsche Bank lagert ebenfalls Geschäftsprozesse an Accenture aus, die die weltweite Beschaffung sowie die Kreditorenbuchhaltung mit einem Einkaufsvolumen von rund 7 Milliarden Euro betreffen. 25 EDS wickelt für Infineon Personalprozesse mit einem Volumen von ungefähr 45 Millionen Euro über zehn Jahre ab, während die Postbank für die Deutsche Bank und Dresdner Bank die Abwicklung des gesamten Zahlungsverkehrs von insgesamt 5,3 Milliarden Transaktionen jährlich übernimmt. 26 Procter & Gamble haben mitgeteilt, 80 Prozent ihrer Verwaltungsfunktion, also rund 5700 Mitarbeiter beispielsweise aus den Bereichen Rechnungswesen, Personalverwaltung oder des Reisemanagements an den externen Dienstleister IBM zu vergeben. Die Serviceleistungen für fast Procter & Gamble-Beschäftigte werden weltweit in knapp 80 Ländern erbracht. 27 Weitere Auslagerungen von Großunternehmen erfolgen nach ähnlichen Mustern. Für die Zukunft gehen Experten davon aus, dass die jährlichen Wachstumsraten im Outsourcingmarkt in den nächsten Jahren doppelt so hoch sein werden wie die des deutschen Marktes für Informationstechnologie insgesamt. 28 Das Marktforschungsinstitut NelsonHall (2005) prognostiziert für das Outsourcing von Geschäftsprozessen ein Wachstum von ungefähr 10 Prozent jährlich und für 2005 Ausgaben von rund 7,1 Milliarden Dollar allein in Deutschland. 29 Angesichts der Bedeutung von Outsourcing wünschen sich die befragten Experten 30 von der Wissenschaft mehr Erkenntnisse über die Wirkungszusammenhän Vgl. Hermes/Schwarz (2005), S. 15 f; vgl. hierzu auch Jetter (2004), S. B6 und Schneidereit (2004). Vgl. Dittrich/Braun (2004), S. 24. Vgl. Wullenkord/Kiefer/Sure (2004); S. 8 f. Vgl. Dittrich/Braun (2004), S. 24. Wullenkord/Kiefer/Sure (2004); S. 1. Vgl. Köhler-Forst (2000), S. 5 ff. Vgl. NelsonHall (2005). Vgl. hierzu Liste der befragten Experten im Anhang A 6.

Hamburger Schriften zur Marketingforschung, Hg.: M. Zerres, Band 29 ISBN 3-87988-945-7, Rainer Hampp Verlag, München und Mering 2005, 321 S., 29.

Hamburger Schriften zur Marketingforschung, Hg.: M. Zerres, Band 29 ISBN 3-87988-945-7, Rainer Hampp Verlag, München und Mering 2005, 321 S., 29. Marco Hollekamp Strategisches Outsourcing von Geschäftsprozessen. Eine empirische Analyse der Wirkungszusammenhänge und der Erfolgswirkungen von Outsourcingprojekten am Beispiel von Großunternehmen in

Mehr

Outsourcing der Personalfunktion

Outsourcing der Personalfunktion Jim Hwa Kwon Outsourcing der Personalfunktion Eine beschäftigungssystemfundierte theoretische und empirische Analyse Rainer Hampp Verlag München, Mering 2010 Inhaltsverzeichnis Geleitwort Vorwort Inhaltsverzeichnis

Mehr

Strategische Umsetzung von Corporate. Mittelständigen Unternehmen in Bayern. unter besonderer Berücksichtigung der

Strategische Umsetzung von Corporate. Mittelständigen Unternehmen in Bayern. unter besonderer Berücksichtigung der Strategische Umsetzung von Corporate Social Responsibility in Klein- und Mittelständigen Unternehmen in Bayern unter besonderer Berücksichtigung der Herausforderungen der Internationalisierung Erik Lindner

Mehr

Miriam Heckmann. Dynamische Fähigkeiten im. Strategischen HRM: Zugrunde liegende HR-Prozesse. und Wirkungen. Eine qualitative Einzelfallstudie

Miriam Heckmann. Dynamische Fähigkeiten im. Strategischen HRM: Zugrunde liegende HR-Prozesse. und Wirkungen. Eine qualitative Einzelfallstudie Miriam Heckmann Dynamische Fähigkeiten im Strategischen HRM: Zugrunde liegende HR-Prozesse und Wirkungen Eine qualitative Einzelfallstudie Verlag Dr. Kovac Hamburg 2014 Inhaltsverzeichnis Geleitwort Vorwort

Mehr

1 Einleitung... 1. 1.1 Ausgangssituation... 2. 1.2 Explorative Voruntersuchungen zur Konkretisierung der Problemstellung... 6

1 Einleitung... 1. 1.1 Ausgangssituation... 2. 1.2 Explorative Voruntersuchungen zur Konkretisierung der Problemstellung... 6 XV Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 1 1.1 Ausgangssituation... 2 1.2 Explorative Voruntersuchungen zur Konkretisierung der Problemstellung... 6 1.3 Zielsetzungen und Abgrenzung... 9 1.4 Stand der Wissenschaft,

Mehr

Viel Lärm um Nichts - Rückblick auf ein Jahrzehnt empirischer Outsourcing-Forschung

Viel Lärm um Nichts - Rückblick auf ein Jahrzehnt empirischer Outsourcing-Forschung - 1 - Viel Lärm um Nichts - Rückblick auf ein Jahrzehnt empirischer Outsourcing-Forschung Prof. Dr. Wenzel Matiaske Universität Flensburg Dr. Thomas Universität Mainz Vortrag zur Kommissionstagung Organisation

Mehr

Kleine Wirtschaftsprüfungsunternehmen

Kleine Wirtschaftsprüfungsunternehmen Jörg Henze Kleine Wirtschaftsprüfungsunternehmen im Wettbewerb Auswirkungen veränderter Wettbewerbsbedingungen aufdie Wettbewerbsposition kleiner Wirtschaftsprüfungsuntemehmen in Deutschland Verlag Wissenschaft

Mehr

File Sharing in Peer-to-Peer-Netzwerken

File Sharing in Peer-to-Peer-Netzwerken Jan U. Becker File Sharing in Peer-to-Peer-Netzwerken Ökonomische Analyse des Nutzerverhaltens Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Sönke Albers Deutscher Universitäts-Verlag 1 Einleitung 1 1.1 Problemstellung

Mehr

Logistikoptimierung durch Outsourcing

Logistikoptimierung durch Outsourcing Christoph Engelbrecht Logistikoptimierung durch Outsourcing Erfolgswirkung und Erfolgsfaktoren Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Jürgen Weber Technische Universität Darmstadt Fachbereich 1 Betriebswirtschaftliche

Mehr

Service Reporting im Outsourcing-Controlling

Service Reporting im Outsourcing-Controlling Gero Weimer Service Reporting im Outsourcing-Controlling Eine empirische Analyse zur Steuerung des Outsourcing-Dienstleisters Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Stefan Seuring GABLER RESEARCH IX Inhaltsverzeichnis

Mehr

Arnfried Nagel. Logistik im Kontext der Nachhaltigkeit Ökologische Nachhaltigkeit als Zielgröße bei der Gestaltung logistischer Netzwerke

Arnfried Nagel. Logistik im Kontext der Nachhaltigkeit Ökologische Nachhaltigkeit als Zielgröße bei der Gestaltung logistischer Netzwerke Arnfried Nagel Logistik im Kontext der Nachhaltigkeit Ökologische Nachhaltigkeit als Zielgröße bei der Gestaltung logistischer Netzwerke Universitätsverlag der Technischen Universität Berlin Inhaltsverzeichnis

Mehr

Controlling von Outsourcing-Projekten

Controlling von Outsourcing-Projekten Controlling von Outsourcing-Projekten - Eine lebenszyklusorientierte Konzeption - Von der Carl-Friedrich-GauB-Fakultat der Technische Universitat Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig zur Erlangung des Grades

Mehr

Customer Information Management

Customer Information Management Dirk Arndt Customer Information Management Ein Referenzmodell für die Informationsversorgung im Customer Relationship Management Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Dr. h.c. Ulli Arnold 1 Cuvillier Verlag

Mehr

Make-or-Buy bei Anwendungssystemen

Make-or-Buy bei Anwendungssystemen Björn Brandt Make-or-Buy bei Anwendungssystemen Eine empirische Untersuchung der Entwicklung und Wartung betrieblicher Anwendungssoftware Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Peter Buxmann GABLER RESEARCH

Mehr

TEIL A: GRUNDLAGEN. 1 Einleitung 1 1.1 Ausgangslage und Problemstellung 1

TEIL A: GRUNDLAGEN. 1 Einleitung 1 1.1 Ausgangslage und Problemstellung 1 !V Inhaltsverzeichnis Zusammenfassung/Summary Vorwort Inhaltsübersicht Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Fallbeispielverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Bemerkungen zur Schreibweise

Mehr

Technische Universität München Fachgebiet Dienstleistungsökonomik. Strategisches Kooperationsmanagement von Wirtschaftsverbänden.

Technische Universität München Fachgebiet Dienstleistungsökonomik. Strategisches Kooperationsmanagement von Wirtschaftsverbänden. Technische Universität München Fachgebiet Dienstleistungsökonomik Strategisches Kooperationsmanagement von Wirtschaftsverbänden Thomas Wölfle Vollständiger Abdruck der von der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften

Mehr

Geleitwort... III. Danksagung... V. Inhaltsverzeichnis...VII. Abkürzungsverzeichnis... XIII. Abbildungsverzeichnis... XV. Tabellenverzeichnis...

Geleitwort... III. Danksagung... V. Inhaltsverzeichnis...VII. Abkürzungsverzeichnis... XIII. Abbildungsverzeichnis... XV. Tabellenverzeichnis... VII Geleitwort... III Danksagung... V...VII Abkürzungsverzeichnis... XIII Abbildungsverzeichnis... XV Tabellenverzeichnis... XIX Zusammenfassung...XXI Abstract... XXIII 1 Konzeptionelle Grundlagen der

Mehr

Internes Audit in universitären Hochschulen

Internes Audit in universitären Hochschulen Internes Audit in universitären Hochschulen Theorie und international empirische Befunde DISSERTATION der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich zur Erlangung der Würde einer Doktorin

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort. Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis. Vorwort. Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Vorwort Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis V VII XIII XV XVII Einleitung 1 0.1 Strategische Unternehmens- und Versicherungsnetzwerke als

Mehr

Prozess- und wertorientiertes Controlling von M&A-Projekten

Prozess- und wertorientiertes Controlling von M&A-Projekten Reihe: Controlling Band 16 Herausgegeben von Prof. Dr. Volker Lingnau, Kaiserslautern, und Prof. Dr. Albrecht Becker, Innsbruck Dr. Michael Rademacher Prozess- und wertorientiertes Controlling von M&A-Projekten

Mehr

Der Einfluss der Vertriebssteuerung

Der Einfluss der Vertriebssteuerung Jan H. Broxtermann Der Einfluss der Vertriebssteuerung auf den Erfolg der Banken Eine empirische Analyse für das Privatkundengeschäft am Beispiel von Sparkassen und Kreditgenossenschaften TUDpress 2011

Mehr

Reihe Private Finance und Wealth Management, Band 11:

Reihe Private Finance und Wealth Management, Band 11: Reihe Private Finance und Wealth Management, Band 11: NETZWERKE IM PRIVATE BANKING von Anna Poser 581 Seiten, Uhlenbruch Verlag, 01/2013 EUR 79,- inkl. MwSt. und Versand ISBN 978-3-933207-79-1 - - - -

Mehr

Customer Knowledge Management in der Konzeptphase der Neuproduktentwicklung

Customer Knowledge Management in der Konzeptphase der Neuproduktentwicklung Florian Böckermann Customer Knowledge Management in der Konzeptphase der Neuproduktentwicklung Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Manfred Krafft fya Springer Gabler RESEARCH Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis

Mehr

Die Vergütung von Logistik- Führungskräften

Die Vergütung von Logistik- Führungskräften Nadja Henkel Die Vergütung von Logistik- Führungskräften Grundlagen und empirische Erkenntnisse PETER LANG Internationaler Verlag der Wissenschaften VII f 1, Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis...I. Tabellenverzeichnis... V. Abbildungsverzeichnis... VII. 1. Einführung... 1. 1.1. Problemstellung...

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis...I. Tabellenverzeichnis... V. Abbildungsverzeichnis... VII. 1. Einführung... 1. 1.1. Problemstellung... Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...I Tabellenverzeichnis... V Abbildungsverzeichnis... VII 1. Einführung... 1 1.1. Problemstellung... 1 1.2. Ziel der Untersuchung... 3 1.3. Aufbau der Arbeit... 6

Mehr

IT-Outsourcing-Entscheidungen

IT-Outsourcing-Entscheidungen Markt- und Unternehmensentwicklung / Markets and Organisations IT-Outsourcing-Entscheidungen Analyse von Einfluss- und Erfolgsfaktoren für auslagernde Unternehmen Bearbeitet von Ralph Pfaller 1. Auflage

Mehr

Inhaltsverzeichnis TABELLENVERZEICHNIS. Nagengast, Liane Kunden erfolgreich binden 2011

Inhaltsverzeichnis TABELLENVERZEICHNIS. Nagengast, Liane Kunden erfolgreich binden 2011 V Inhaltsverzeichnis VORWORT III INHALTSVERZEICHNIS V ABBILDUNGSVERZEICHNIS XI TABELLENVERZEICHNIS XIII ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS XVI TEIL A EINLEITUNG 1 1. EINFÜHRUNG IN DIE PROBLEMSTELLUNG 1 1.1 Hohe Investitionen

Mehr

Vorwort der Herausgeberin... I. Inhaltsverzeichnis... V. Abbildungsverzeichnis:... X. Tabellenverzeichnis:... XIII. Abkürzungsverzeichnis:...

Vorwort der Herausgeberin... I. Inhaltsverzeichnis... V. Abbildungsverzeichnis:... X. Tabellenverzeichnis:... XIII. Abkürzungsverzeichnis:... V Inhaltsverzeichnis Vorwort der Herausgeberin... I Inhaltsverzeichnis... V Abbildungsverzeichnis:... X Tabellenverzeichnis:... XIII Abkürzungsverzeichnis:... XIV 1 Einleitung... 1 1.1 Problemstellung

Mehr

Katrin Lieber. Six Sigma in Banken

Katrin Lieber. Six Sigma in Banken 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Katrin Lieber Six Sigma in Banken Konzept - Verbreitung - Anwendung

Mehr

Marketingerfolgs faktoren im Facheinzelhandel

Marketingerfolgs faktoren im Facheinzelhandel Regine Kalka Marketingerfolgs faktoren im Facheinzelhandel Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Peter Schnedlitz DeutscherUniversitäts Verlag Inhaltsverzeichnis ABBILDUNGSVERZEICHNIS TABELLENVERZEICHNIS

Mehr

Investment Consulting im institutionellen Asset Management

Investment Consulting im institutionellen Asset Management Reihe: Portfoliomanagement Band: 28 Hrsg.: Lutz Johanning, Raimond Maurer, Markus Rudolf Bastian Runge Investment Consulting im institutionellen Asset Management Konzeption und empirische Analyse mit globaler

Mehr

Vorwort des betreuenden Herausgebers (Berndt)... 3. A. Strategieprozess und aufsichtsrechtliche Anforderungen (Bastek-Margon)... 7

Vorwort des betreuenden Herausgebers (Berndt)... 3. A. Strategieprozess und aufsichtsrechtliche Anforderungen (Bastek-Margon)... 7 INHALTSÜBERSICHT Inhaltsübersicht Vorwort des betreuenden Herausgebers (Berndt)... 3 A. Strategieprozess und aufsichtsrechtliche Anforderungen (Bastek-Margon)... 7 B. Umwelt- und Unternehmensanalyse zur

Mehr

Warengruppenanalyse mit POS-Scanningdaten

Warengruppenanalyse mit POS-Scanningdaten Reihe: Marketing, Handel und Management Band 2 Herausgegeben von Prof. Dr. Rainer Olbrich, Hagen Dr. Martin Grünblatt Warengruppenanalyse mit POS-Scanningdaten Kennzahlengestütze Analyseverfahren für die

Mehr

Michael Trübestein. Real Estate Asset Management für institutionelle Investoren

Michael Trübestein. Real Estate Asset Management für institutionelle Investoren 770 Michael Trübestein Real Estate Asset Management für institutionelle Investoren Eine theoretische Konzeption und empirische Untersuchung aus Sicht institutioneller Investoren in Deutschland A261444

Mehr

Umweltfokussiertes Supply Chain Management

Umweltfokussiertes Supply Chain Management Peggy Sommer Umweltfokussiertes Supply Chain Management Am Beispiel des Lebensmittelsektors Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Matthias Kramer Deutscher Universitäts-Verlag IX INHALTSVERZEICHNIS Geleitwort

Mehr

Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Martin Müller

Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Martin Müller Florian Hepperle Nachhaltigkeit in der öffentlichen Beschaffung Eine empirische Studie auf kommunaler Ebene in Baden-Württemberg Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Martin Müller ö Springer Gabler IX Geleitwort

Mehr

Christoph Puls. Zielorientiertes Management. von Logistikdienstleistungen in. Netzwerken kooperierender. Unternehmen

Christoph Puls. Zielorientiertes Management. von Logistikdienstleistungen in. Netzwerken kooperierender. Unternehmen Christoph Puls Zielorientiertes Management von Logistikdienstleistungen in Netzwerken kooperierender Unternehmen Verlag Dr. Kovac Hamburg 2014 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis

Mehr

Dr. Silvia Adelhelm. Geschäftsmodellinnovationen. Eine Analyse am Beispiel der mittelständischen Pharmaindustrie

Dr. Silvia Adelhelm. Geschäftsmodellinnovationen. Eine Analyse am Beispiel der mittelständischen Pharmaindustrie Reihe: Technologiemanagement, Innovation und Beratung Band 32 Herausgegeben von Prof. Dr. Dr. h. c. Norbert Szyperski, Köln, vbp StB Prof. Dr. Johannes Georg Bischoff, Wuppertal, und Prof. Dr. Heinz Klandt,

Mehr

Cyrus B. Bark. Integrationscontrolling bei Unternehmensakquisitionen

Cyrus B. Bark. Integrationscontrolling bei Unternehmensakquisitionen Cyrus B. Bark 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Integrationscontrolling bei Unternehmensakquisitionen

Mehr

Reihe: Supply Chain, Logistics and Operations Management Band 1. Herausgegeben von Prof. Dr. Dr. h. c. Wolfgang Kersten, Hamburg

Reihe: Supply Chain, Logistics and Operations Management Band 1. Herausgegeben von Prof. Dr. Dr. h. c. Wolfgang Kersten, Hamburg Reihe: Supply Chain, Logistics and Operations Management Band 1 Herausgegeben von Prof. Dr. Dr. h. c. Wolfgang Kersten, Hamburg Mareike Böger Gestaltungsansätze und Determinanten des Supply Chain Risk

Mehr

Multi-Channel-Retailing

Multi-Channel-Retailing Hanna Schramm-Klein Multi-Channel-Retailing Verhaltenswissenschaftliche Analyse der Wirkung von Mehrkanalsystemen im Handel Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Joachim Zentes Deutscher Universitäts-Verlag

Mehr

Patrick Bartsch. Verbesserung. der Patientensicherheit. im Krankenhaus

Patrick Bartsch. Verbesserung. der Patientensicherheit. im Krankenhaus Patrick Bartsch Verbesserung der Patientensicherheit im Krankenhaus Entwicklung eines prototypischen Fachkonzeptes anhand einer Bl-orientierten und weiterentwickelten Balanced Scorecard Verlag Dr. Kovac

Mehr

Kundenbindung im gewerblichen Automobilmarkt

Kundenbindung im gewerblichen Automobilmarkt Andreas Meyer Kundenbindung im gewerblichen Automobilmarkt Eine empirische Kausalanalyse it einem Geleitwort von Prof. Dr. Frank Wimmer GABLER RESEARCH XI Inhaltsverzeichnis Inhaltsübersicht t IX Inhaltsverzeichnis

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 2014 W. Kohlhammer, Stuttgart

Inhaltsverzeichnis. 2014 W. Kohlhammer, Stuttgart Geleitwort... V Wissenschaftliches Geleitwort... VII Vorwort des Herausgebers... X Abbildungsverzeichnis... XIX 1 Einleitung... 1 2 Aktuelle Herausforderungen in der Versicherungsbranche... 5 2.1 Überblick...

Mehr

Die Auflösung von Aktienfonds

Die Auflösung von Aktienfonds Björn Zollenkop Die Auflösung von Aktienfonds Eine empirische Untersuchung für den deutschen Kapitalmarkt it einem Geleitwort von Prof. Dr. Wolfgang Harbrecht GABLER RESEARCH IX Inhaltsübersicht Geleitwort

Mehr

Jonas Eickholt. Nutzung von Online. immobilien. finanzierungen. Empirische Untersuchung. der Einflussbedingungen. und Auswirkungen.

Jonas Eickholt. Nutzung von Online. immobilien. finanzierungen. Empirische Untersuchung. der Einflussbedingungen. und Auswirkungen. Jonas Eickholt Nutzung von Online immobilien finanzierungen Empirische Untersuchung der Einflussbedingungen und Auswirkungen ^ Springer Gabler VII I EINLEITUNG 1 1 Motivation und Problemstellung 1 2 Forschungsziel

Mehr

Die IT-Service AG. Beratung, Technologie, Outsourcing

Die IT-Service AG. Beratung, Technologie, Outsourcing Die IT-Service AG Beratung, Technologie, Outsourcing QUALITÄT B e r a t u n g Erfahrungen aus der Praxis. Aus unzähligen Projekten. Spezialwissen und objektive Analysen. Mit uns überwinden Sie Hindernisse

Mehr

Abbildungsverzeichnis... IX. Tabellenverzeichnis... XV. Abkürzungsverzeichnis... XIX. 1 Einleitung... 1. 1.1 Problemstellung und Motivation...

Abbildungsverzeichnis... IX. Tabellenverzeichnis... XV. Abkürzungsverzeichnis... XIX. 1 Einleitung... 1. 1.1 Problemstellung und Motivation... III Abbildungsverzeichnis... IX Tabellenverzeichnis... XV Abkürzungsverzeichnis... XIX 1 Einleitung... 1 1.1 Problemstellung und Motivation... 1 1.2 Zielsetzung und Forschungsfragen... 3 1.3 Positionierung

Mehr

Auswirkungen steuerlicher Zinsabzugsbeschränkungen auf Finanzierungsentscheidungen von Unternehmen

Auswirkungen steuerlicher Zinsabzugsbeschränkungen auf Finanzierungsentscheidungen von Unternehmen Christine Breunung Auswirkungen steuerlicher Zinsabzugsbeschränkungen auf Finanzierungsentscheidungen von Unternehmen Eine empirische Untersuchung mit Hilfe eines Planspiels Verlag Dr. Kovac Hamburg 2011

Mehr

Strategisches Supply Chain Controlling in der Automobilwirtschaft

Strategisches Supply Chain Controlling in der Automobilwirtschaft Inga Pollmeier Strategisches Supply Chain Controlling in der Automobilwirtschaft Entwicklung eines konzeptionellen Rahmens für das Controlling interorganisationaler Logistiknetzwerke Verlag Dr. Kovac Hamburg

Mehr

Steffen Huth. Synergiemanagement. Netzwerk. Eine empirische Untersuchung horizontaler Linkages in Multinationalen Unternehmen

Steffen Huth. Synergiemanagement. Netzwerk. Eine empirische Untersuchung horizontaler Linkages in Multinationalen Unternehmen Steffen Huth Synergiemanagement im intra-organisationalen Netzwerk Eine empirische Untersuchung horizontaler Linkages in Multinationalen Unternehmen Verlag Dr. Kovac Hamburg 2015 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis

Mehr

Wertschöpfungskonfiguration im internationalen Kontext

Wertschöpfungskonfiguration im internationalen Kontext Matthias Jahncke Wertschöpfungskonfiguration im internationalen Kontext Eine Untersuchung am Beispiel deutscher Softwareunternehmen Verlag Dr. Kovac Hamburg 2008 INHALTSVERZEICHNIS Abbildungsverzeichnis

Mehr

Remote Management. Stefan Morell

Remote Management. Stefan Morell Stefan Morell Remote Management Ein Verfahren zur Effizienzbestimmung in der verteilten Zusammenarbeit mittels Selbstwirksamkeit in der Automobilindustrie kassel university pre: Inhaltsverzeichnis Vorwort

Mehr

Tobias Haupt. Social Media Marketing und Kapitalisierungsmöglichkeiten im Spitzensport

Tobias Haupt. Social Media Marketing und Kapitalisierungsmöglichkeiten im Spitzensport Tobias Haupt Social Media Marketing und Kapitalisierungsmöglichkeiten im Spitzensport Eine empirische Erfolgsfaktorenanalyse im Rahmen der 1. Fußball-Bundesliga herausgegeben von Christian Werner und Florian

Mehr

Der Einfluss von Cloud Computing auf IT-Dienstleister

Der Einfluss von Cloud Computing auf IT-Dienstleister Raimund Matros Der Einfluss von Cloud Computing auf IT-Dienstleister Eine fallstudienbasierte Untersuchung kritischer Einflussgrößen Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Torsten Eymann fya Springer Gabler

Mehr

Sascha Kemmeter. Management und Controlling. ressourcenintensiver Projekte

Sascha Kemmeter. Management und Controlling. ressourcenintensiver Projekte Sascha Kemmeter Strategieorientiertes Management und Controlling ressourcenintensiver Projekte Fallstudienanalyse und Konzeption eines Referenzmodells zum Projektmanagement der Stilliegung kerntechnischer

Mehr

Managementkonzepte beurteilen und richtig anwenden

Managementkonzepte beurteilen und richtig anwenden Rainer Völker Managementkonzepte beurteilen und richtig anwenden ISBN-10: 3-446-41497-5 ISBN-13: 978-3-446-41497-6 Inhaltsverzeichnis Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-41497-6

Mehr

Risikomanagement in sozialen Unternehmen

Risikomanagement in sozialen Unternehmen EDITION SOZIALWIRTSCHAFT Robert Bachert/Andre Peters/ Manfred Speckert (Hrsg.) Risikomanagement in sozialen Unternehmen Theorie Praxis Verbreitungsgrad Nomos INHALTSVERZEICHNIS Vorwort 5 Strukturierung

Mehr

Geschäftsmodelle der wissenschaftlichen Weiterbildung

Geschäftsmodelle der wissenschaftlichen Weiterbildung Reihe: Wissenschafts- und Hochschulmanagement Band 6 Herausgegeben von Prof. Dr. Detlef Müller-Böling, Gütersloh, und Prof. Dr. Reinhard Schulte, Lüneburg Dr. Michaela Knust Geschäftsmodelle der wissenschaftlichen

Mehr

Schriften zu Familienunternehmen Band 9. Herausgegeben vom Wittener Institut für Familienunternehmen

Schriften zu Familienunternehmen Band 9. Herausgegeben vom Wittener Institut für Familienunternehmen Schriften zu Familienunternehmen Band 9 Herausgegeben vom Wittener Institut für Familienunternehmen Dr. Alexander Leberling E-Commerce-Strategien von Familienunternehmen Erfolgs- und Risikopotenziale Mit

Mehr

Geschäftsprozessmanagement in der Praxis

Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Kunden zufrieden stellen - Produktivität steigern - Wert erhöhen von Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann 7., überarbeitete und erweiterte Auflage 2010 Hanser

Mehr

Internationale Arbeitsteilung in der Bekleidungsindustrie am Beispiel ZARA

Internationale Arbeitsteilung in der Bekleidungsindustrie am Beispiel ZARA Wirtschaft Alexandra Nima / Martin Lambauer Internationale Arbeitsteilung in der Bekleidungsindustrie am Beispiel ZARA Studienarbeit Proseminararbeit über das Thema Internationale Arbeitsteilung in der

Mehr

Vorwort V Inhaltsverzeichnis VII Abbildungsverzeichnis XIII Tabellenverzeichnis XVII Abkürzungsverzeichnis XIX

Vorwort V Inhaltsverzeichnis VII Abbildungsverzeichnis XIII Tabellenverzeichnis XVII Abkürzungsverzeichnis XIX VII Inhaltsverzeichnis Vorwort V Inhaltsverzeichnis VII Abbildungsverzeichnis XIII Tabellenverzeichnis XVII Abkürzungsverzeichnis XIX 1. Einleitung 1 1.1 Ausgangslage: Veränderte Rahmenbedingungen für

Mehr

Inhaltsverzeichnis... XIII Abbildungsverzeichnis...XVII Tabellenverzeichnis...XIX English Abstract...XXI

Inhaltsverzeichnis... XIII Abbildungsverzeichnis...XVII Tabellenverzeichnis...XIX English Abstract...XXI Inhaltsübersicht XI Inhaltsübersicht Inhaltsverzeichnis... XIII Abbildungsverzeichnis...XVII Tabellenverzeichnis...XIX English Abstract...XXI Teil I: Einleitung 1. Forschungsinteresse... 1 2. Forschungsfragen

Mehr

Entstehung und Generierung von Kundenwertpotenzialen im Web 2.0

Entstehung und Generierung von Kundenwertpotenzialen im Web 2.0 Vivian Pindur Entstehung und Generierung von Kundenwertpotenzialen im Web 2.0 Eine analytische Betrachtung unter Berücksichtigung des Social Media Monitoring Verlag Dr. Kovac Hamburg 2013 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Integratives Logistikmanagement in Unternehmensnetzwerken

Integratives Logistikmanagement in Unternehmensnetzwerken Ulf Zillig 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Integratives Logistikmanagement in Unternehmensnetzwerken

Mehr

Kundenwertorientierte strategische Segmentierung in der gesetzlichen Krankenversicherung

Kundenwertorientierte strategische Segmentierung in der gesetzlichen Krankenversicherung Anja Maria Rittner Kundenwertorientierte strategische Segmentierung in der gesetzlichen Krankenversicherung Verlag Dr. Kovac Hamburg 2011 Inhaltsverzeichnis A. Einleitung 1 I. Kundenverständnis als zentrale

Mehr

Inhaltsverzeichnis...VII Abbildungsverzeichnis...XIII Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis...XXI

Inhaltsverzeichnis...VII Abbildungsverzeichnis...XIII Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis...XXI Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...VII Abbildungsverzeichnis...XIII Tabellenverzeichnis XVII Abkürzungsverzeichnis...XXI 1 1.1 1.2 1.3 1.4 1.5 Einleitung Aktuelle Situation Zielsetzung der Arbeit..""...

Mehr

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM)

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) Transparenz schaffen und Unternehmensziele effizient erreichen Transparente Prozesse für mehr Entscheidungssicherheit Konsequente Ausrichtung

Mehr

2 THEORETISCHE GRUNDLAGEN ZUM KUNDENBINDUNGSMANAGEMENT 11

2 THEORETISCHE GRUNDLAGEN ZUM KUNDENBINDUNGSMANAGEMENT 11 INHALTSVERZEICHNIS ABBILDUNGSVERZEICHNIS XVII TABELLENVERZEICHNIS XIX ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS XXI 1 EINLEITUNG 1 1.1 Zur Notwendigkeit eines Kundenbindungsmanagements auf Business-to-Consumer Märkten.1 1.2

Mehr

Kreditprozess der Zukunft

Kreditprozess der Zukunft Kreditprozess der Zukunft Jochen Franke Felix Schwarze E-Finance Lab J. W. Goethe University, Frankfurt am Main {jfranke,fschwarz}@wiwi.uni-frankfurt.de www.is-frankfurt.de www.efinancelab.com Industrialisierung

Mehr

Geleitwort... V. Vorwort... VII. Inhaltsverzeichnis... IX. Abbildungsverzeichnis...XIV. Tabellenverzeichnis...XVI. Abkürzungsverzeichnis...

Geleitwort... V. Vorwort... VII. Inhaltsverzeichnis... IX. Abbildungsverzeichnis...XIV. Tabellenverzeichnis...XVI. Abkürzungsverzeichnis... IX Geleitwort... V Vorwort... VII... IX Abbildungsverzeichnis...XIV Tabellenverzeichnis...XVI Abkürzungsverzeichnis...XVII 1 Einleitung...1 1.1 Problemstellung...1 1.2 Zielsetzung und Forschungsmethodik...5

Mehr

Business Process Outsourcing. in Partnerschaft mit den Besten gewinnen. Business Process Outsourcing

Business Process Outsourcing. in Partnerschaft mit den Besten gewinnen. Business Process Outsourcing Business Process Outsourcing in Partnerschaft mit den Besten gewinnen Business Process Outsourcing Veränderung heißt Gewohntes loszulassen und bereit sein Neues zu empfangen. Norbert Samhammer, CEO Samhammer

Mehr

Management in gesetzlichen Krankenkassen

Management in gesetzlichen Krankenkassen Oliver Gapp Management in gesetzlichen Krankenkassen Eine theoretische und empirische Analyse Verlag Dr. Kovac Hamburg 2008 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis

Mehr

Der Zeitfaktor im Change Management

Der Zeitfaktor im Change Management Peter Veil 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Der Zeitfaktor im Change Management Profession Wissenschaftsedition

Mehr

Florian Roßwog. Finanzintermediation durch Spar- und Kreditgenossenschaften in Mexiko:

Florian Roßwog. Finanzintermediation durch Spar- und Kreditgenossenschaften in Mexiko: Florian Roßwog Finanzintermediation durch Spar- und Kreditgenossenschaften in Mexiko: Eine Analyse der Auswirkungen der Integration in die Bankenaufsicht und behördliche Regulierung INHALTSÜBERSICHT DANKSAGUNG

Mehr

INHALTSVERZEICHNIS. Inhaltsverzeichnis GELEITWORT...V VORWORT...VII INHALTSVERZEICHNIS...IX ABBILDUNGSVERZEICHNIS... XV ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS...

INHALTSVERZEICHNIS. Inhaltsverzeichnis GELEITWORT...V VORWORT...VII INHALTSVERZEICHNIS...IX ABBILDUNGSVERZEICHNIS... XV ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS... IX INHALTSVERZEICHNIS GELEITWORT...V VORWORT...VII INHALTSVERZEICHNIS...IX ABBILDUNGSVERZEICHNIS... XV ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS... XVII EINFÜHRUNG... 1 (1) Management auf Zeit als professionelle Dienstleistung...

Mehr

Gesundheitsökonomie. Guido W. Weber. Marketing in der gesetzlichen Krankenversicherung. Kundenbindung in einem regulierten Wettbewerb

Gesundheitsökonomie. Guido W. Weber. Marketing in der gesetzlichen Krankenversicherung. Kundenbindung in einem regulierten Wettbewerb Gesundheitsökonomie Guido W. Weber Marketing in der gesetzlichen Krankenversicherung Kundenbindung in einem regulierten Wettbewerb D21 (Diss. Universität Tübingen) Shaker Verlag Aachen 2012 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Übersicht Lean Six Sigma Methodik

Übersicht Lean Six Sigma Methodik Übersicht Lean Six Sigma Methodik Was ist Lean Six Sigma? Unternehmungen stehen kontinuierlich vor der Herausforderung bessere Resultate (Erhöhung des Umsatzes, Profite, Reduzierung der Risiken, usw.)

Mehr

Strategisches Studienmarketing zur. Begünstigung der Aufnahme eines Informatik-Studiums. Eine empirische Studie unter besonderer Berücksichtigung

Strategisches Studienmarketing zur. Begünstigung der Aufnahme eines Informatik-Studiums. Eine empirische Studie unter besonderer Berücksichtigung Strategisches Studienmarketing zur Begünstigung der Aufnahme eines Informatik-Studiums Eine empirische Studie unter besonderer Berücksichtigung des Vergleichs der Absolventen von alter (G9) und neuer gymnasialer

Mehr

Inhaltsverzeichnis...I. Tabellenverzeichnis... V. 1. Einleitung... 1. 1.2. Ziele der Untersuchung und Abgrenzung des Untersuchungsgegenstandes...

Inhaltsverzeichnis...I. Tabellenverzeichnis... V. 1. Einleitung... 1. 1.2. Ziele der Untersuchung und Abgrenzung des Untersuchungsgegenstandes... Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...I Abbildungsverzeichnis...IV Tabellenverzeichnis... V Abkürzungsverzeichnis...VI 1. Einleitung... 1 1.1. Problemstellung... 1 1.2. Ziele der Untersuchung und Abgrenzung

Mehr

Private Banking in Deutschland

Private Banking in Deutschland Dominik Löber Private Banking in Deutschland Strategie und Organisationsarchitektur fya Springer Gabler RESEARCH Inhaltsverzeichnis ; XI Inhaltsverzeichnis Vorwort Inhaltsübersicht Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis

Mehr

AUFWERTUNG. durch Kompetenz. Globale Trends im Corporate Real Estate 2015

AUFWERTUNG. durch Kompetenz. Globale Trends im Corporate Real Estate 2015 AUFWERTUNG durch Kompetenz Globale Trends im Corporate Real Estate 2015 Dritte zweijährliche globale CRE-Umfrage von JLL Nord- und Südamerika 20% 544 teilnehmende CRE-Manager 44% APAC 36 Länder EMEA 36%

Mehr

Eine empirische Analyse für den deutschen Markt. von. Dr. Alexander Hick

Eine empirische Analyse für den deutschen Markt. von. Dr. Alexander Hick Der Einfluss von Fondsrankings und -ratings auf das Mittelaufkommen von Aktienfonds Eine empirische Analyse für den deutschen Markt von Dr. Alexander Hick Fritz Knapp Verlag Frankfurt am Main Abbildungsverzeichnis

Mehr

Markenerfolg durch Brand Communities

Markenerfolg durch Brand Communities Bastian Popp Markenerfolg durch Brand Communities Eine Analyse der Wirkung psychologischer Variablen auf ökonomische Erfolgsindikatoren Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Herbert Woratschek GABLER RESEARCH

Mehr

Die Entwicklung von Kundenbeziehungen in der Nachfolge mittelständischer Familienunternehmen

Die Entwicklung von Kundenbeziehungen in der Nachfolge mittelständischer Familienunternehmen Martin Hinsch Die Entwicklung von Kundenbeziehungen in der Nachfolge mittelständischer Familienunternehmen Verlag Dr. Kovac Hamburg 2009 Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Inhaltsverzeichnis XV

Mehr

1.3. Patientenorientiertes Be/.iehungsmanagcment als Schlüssel eines erfolgreichen Pharmamarketing 6

1.3. Patientenorientiertes Be/.iehungsmanagcment als Schlüssel eines erfolgreichen Pharmamarketing 6 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis XV XVII XIX Teil A: Patient Relationship Management als Herausforderung für die pharmazeutische Industrie 1 1. Das Pharmamarketing

Mehr

Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln am Beispiel von Fleisch und Fleischwaren

Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln am Beispiel von Fleisch und Fleischwaren Lisa Lichtenberg Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln am Beispiel von Fleisch und Fleischwaren Eine empirische Analyse des Verbraucherverhaltens in Deutschland Verlag Dr. Kovac Hamburg 2013 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Risikomanagement mit leistungsabhängiger Vergütung

Risikomanagement mit leistungsabhängiger Vergütung Ina A. Falkenstein Risikomanagement mit leistungsabhängiger Vergütung Einfluss variabler Entgeltformen auf das Kreditvergabeverhalten von Banken Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Manfred Becker Deutscher

Mehr

Elektronische Patientenakte

Elektronische Patientenakte Monika Kolpatzik Elektronische Patientenakte Mehr Effizienz und Qualität im Gesundheitswesen? Verlag P.C.O. Bayreuth Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis IX Abbildungsverzeichnis XV Tabellenverzeichnis

Mehr

Corporate Social Responsibility am Beispiel der deutschen Versicherungsbranche und der ARAG SE

Corporate Social Responsibility am Beispiel der deutschen Versicherungsbranche und der ARAG SE Michael Bischof Nachhaltigkeit und Versicherungen Corporate Social Responsibility am Beispiel der deutschen Versicherungsbranche und der ARAG SE Tectum Verlag sverzeichnis Inhaltsverzeichnis VII Abbildungsverzeichnis

Mehr

2.2 Wirtschaftliche Rahmenbedingungen der Elektronikindustrie 9. 2.3 Konstituierende Bestimmungsfaktoren der Gestaltung von Systemen

2.2 Wirtschaftliche Rahmenbedingungen der Elektronikindustrie 9. 2.3 Konstituierende Bestimmungsfaktoren der Gestaltung von Systemen Gliederungsübersicht IX Gliederungsübersicht 1 Einleitung 1 1.1 Ausgangslage und Problemstellung 1 1.2 Zielsetzung und Vorgehensweise 3 2 Rahtnenbedingungen von CIosed-Loop Supply Chains in der Elektronikindustrie

Mehr

Elektronische Beschaffung von Dienstleistungen. Anwendungsvoraussetzungen, Dienstleistungsbeschaffungsprozess und

Elektronische Beschaffung von Dienstleistungen. Anwendungsvoraussetzungen, Dienstleistungsbeschaffungsprozess und Ute Reuter Elektronische Beschaffung von Dienstleistungen Anwendungsvoraussetzungen, Dienstleistungsbeschaffungsprozess und Innovationswirkungen Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Wolfgang Burr Cuvillier

Mehr

Diskussion eines IT-Outsourcing unter Berücksichtigung von Compliance Anforderungen. Bachelorarbeit

Diskussion eines IT-Outsourcing unter Berücksichtigung von Compliance Anforderungen. Bachelorarbeit Diskussion eines IT-Outsourcing unter Berücksichtigung von Compliance Anforderungen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Reihe Portfoliomanagement, Band 28: INVESTMENT CONSULTING IM INSTITUTIONELLEN ASSET MANAGEMENT von Bastian Runge 724 Seiten, Uhlenbruch Verlag, 05/2012 EUR 98,- inkl. MwSt. und Versand ISBN 978-3-933207-78-4

Mehr

Informationstechnik in der Kreditwirtschaft

Informationstechnik in der Kreditwirtschaft Juergen Seitz Informationstechnik in der Kreditwirtschaft Auswirkungen auf die Bankenstruktur Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Eberhard Stickel Technische Universität Darrhstadt Fachbereich 1 Betriebswirtschaftliche

Mehr

Willkommen zu -Unternehmensberatung.de

Willkommen zu -Unternehmensberatung.de www. Willkommen zu -Unternehmensberatung.de Die Gesellschaft für Unternehmensentwicklung & Restrukturierung Wir unterstützen den Mittelstand 1 Beteiligungen -Unternehmensberatung Unsere Geschäftsfelder

Mehr

Integriertes Geschäftsprozessmanagement

Integriertes Geschäftsprozessmanagement Olaf Gierhake 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Integriertes Geschäftsprozessmanagement Effektive Organisationsgestaltung

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

Markt- und Unternehmensstrukturen. bei technischen Dienstleistungen. Wettbewerbs- und Kundenvorteile durch Service Engineering. 2U Springer Gabler

Markt- und Unternehmensstrukturen. bei technischen Dienstleistungen. Wettbewerbs- und Kundenvorteile durch Service Engineering. 2U Springer Gabler Wolfgang Burr Markt- und Unternehmensstrukturen bei technischen Dienstleistungen Wettbewerbs- und Kundenvorteile durch Service Engineering 2., überarbeitete Auflage 2U Springer Gabler Inhaltsverzeichnis

Mehr