INSTITUT FÜR GERMANISTIK

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1 INSTITUT FÜR GERMANISTIK 1 Struktur des Instituts und Inhalte der Forschung Das Fach Germanistik / Deutsche Philologie ist, von der gegenwärtigen Diskussion um die Funktion der geistes- bzw. gesellschaftswissenschaftlichen Fächer her gesehen, eine analytische Kulturwissenschaft. Ihre Aufgabenbereiche sind: Sprache als System und Praxis der Wirklichkeitsgestaltungen (diachron und synchron) Literatur als experimentell gehandhabte Anschauung der Regel-Sätze und Regelformen des Gesellschaftsbaues (diachron und synchron) Kulturelle Öffentlichkeiten Durch die Zunahme der medialen Moderationen der Gesellschaft expandiert die Germanistik darüber hinaus in neue Arbeitsfelder wie Sprache/Bild-Kombinationen [Film, TV, Comic, Werbung] sowie Sprache/Ton-Kombinationen [Bands, Clips, Jugendkultur, Werbung]. Sie gehen in der elektronischen Unterhaltungsindustrie über das Schöngeistige (das auch die Kritik der Literatur und der Wissenschaft an der herrschenden Sprache und Gesellschaft umfasst) und über das gewohnte Buch-, Verlags- und Zeitungswesen hinaus und zeigen die zunehmende werbliche Strukturierung aller Lebensbereiche und die höhere Bewusstheit gegenüber diesen und anderen medialen Strukturen deutlich. Germanistik ist daher eine interdisziplinär arbeitende Wissenschaft (immer schon im Austausch mit Geschichte, Philosophie, den anderen Philologien, mit der Pädagogik z. B. im Bereich der Fach-Didaktik, dann zunehmend mit Medien- und Kommunikationswissenschaften, mit der Semiotik, Politologie, Psychologie sowie mit den Gender Studies und der Friedensforschung). Sie verfolgt kulturkritisch Verläufe der menschlichen Selbstdarstellung und Selbstverwaltung auf spezifischen Bereichen, vor allem dem der Literatur. Sie tut dies auf Grundlage des allgemein-kulturellen Wandels, z. B. des Sogs der Facts-Ideologie und der Ausfertigungen der Wirklichkeiten durch die großen Meinungsmaschinen Unterhaltung und Politik. Sie ist durch ihre Methoden imstande, diese Bereiche einsichtig zu analysieren und praktikable Ergebnisse zu erzielen. Zur Interdisziplinarität des Faches in Klagenfurt gehört weiters der (ehemals in einem eigenen Studienplan verwaltete) Schwerpunkt Sprache und Wirtschaft, der nun in den Bereichen Öffentlichkeits- und Pressearbeit, Marketing, Wirtschaftsjournalismus und Wirtschaftssprache für Ausländer weitergeführt wird. Dieses oben umrissene Konzept wurde 1998 im Rahmen einer von internationalen Experten (Horst Denkler [Berlin], Hubert Ivo [Frankfurt], Gerald Stieg [Paris], Roger Stillmark [London], Franz Schuh [Wien]) durchgeführten EVALUIERUNG anerkannt ( Der Konnex zwischen Lehre, Forschung und Öffentlichkeitsarbeit scheint mir in der Klagenfurter Germanistik exemplarisch realisiert. Besonders eindrucksvoll sind die Leistungen auf dem Gebiet der Forschung und die Publikationstätigkeit. [G. Stieg]. Vgl. insgesamt den Evaluationsbericht der Peers). Germanistik wird in der Grundlagenforschung nicht nur nationalgeschichtlich nach den deutschsprachigen Ländern und ihrer Geschichte, sondern als transnationale Text/Sprach-Kulturwissenschaft betrieben, die in der Lage ist, an ihren spezifischen Inhalten exemplarisch generelle Entwicklungen darzustellen und sich dabei permanenten und temporären Schwerpunkten zu widmen. Ein Beispiel sind die historischen und gegenwärtigen Formulierungen von Vorurteilen und Ressentiments, wie sie historisch im Antisemitismus in Erscheinung treten. Neben deren Dar- 83

2 stellung in allen Bereichen des Faches wird dieser Komplex in Klagenfurt im Rahmen des Arbeitsschwerpunktes Jüdische Literatur in Mitteleuropa in Forschung und Lehre betrieben. Es handelt sich im Sinn solcher Problembereiche um eine internationale Germanistik. Ein vergleichbarer Schwerpunkt, was historische Vorurteile und Ressentiments betrifft, ist der Bereich der Gender Studies, der innerhalb der Universität, aber auch innerhalb der Forschung des Instituts und des Forschungsinteresses der Studierenden zunehmende Bedeutung gewinnt. Auch dies ist naturgemäß ein internationaler bzw. vergleichender Problembereich. * Die Internationalisierung trägt auch dem Umstand Rechnung, dass der Anteil ausländischer Studierender des Faches in Klagenfurt etwa ein Viertel beträgt und eine entsprechende Kompatibilität der Klagenfurter Forschung und Lehre mit Interessen von sehr unterschiedlichen Herkünften und unterschiedlichen Bedürfnissen und Zielen der Studierenden gegeben sein soll. Insgesamt nehmen über die Hälfte der ausländischen Studierenden der Universität Klagenfurt an Lehrveranstaltungen teil, die vom Institut für Germanistik angeboten oder koordiniert werden. Ergänzend zu den ausländischen StudentInnenzugängen sei hier angeführt, dass die Zahl jener Studierenden, die nicht über den Normalzugang, sondern über die Studienberechtigungsprüfung (und die hiefür eingerichteten Vorbereitungslehrgänge) den Weg zur Germanistik finden, beachtlich ist und dass innerhalb dieser Gruppe der Anteil der Senioren -StudentInnen signifikant hoch ist. * Im Zusammenhang mit den Ausländer-Studentenzahlen kann hier der Bereich DEUTSCH ALS FREMD- SPRACHE / DEUTSCH ALS ZWEITSPRACHE (DaF/DaZ) als Forschungs- und Lehreinrichtung des Instituts angeführt werden. Seine Aktivitäten stehen in Zusammenhang mit der österreichischen Auslandskulturpolitik und werden in Kooperation mit verschiedenen Ministerien (BMBWK, BMaA) und anderen einschlägigen Institutionen (Internationale Vereinigung für Germanistik) betrieben. Es werden dabei die interkulturellen Aspekte des Faches und entsprechende Lehr- und Forschungsprojekte forciert (interkulturell orientierte Sprach- und Literaturdidaktik sowie Arbeiten zur Literatur von ImmigrantInnen). An der Entstehung des Österreichischen Sprachdiploms (ÖSD), das international zertifiziert ist, dessen Lehrmaterialien für mehrere Niveaus angeboten werden und das erfolgreich vertrieben wird (derzeit etwa 160 in- und ausländische Lizenznehmer in über 30 Ländern), waren und sind Mitarbeiter des Instituts beteiligt, ebenso an der Entwicklung von >Profile deutsch<, die auf der Basis des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen weltweit das neue didaktische Grundlagenwerk für die Vermittlung der deutschen Sprache ist. Eine leitende Funktion haben Institutsmitglieder auch bei der Entwicklung von approbierten Lehrplänen und Lehrwerken für Deutsch in verschiedenen Staaten. Dazu kommt: Im Auftrag der Universität veranstaltet das Institut den Universitätslehrgang DEUTSCH ALS FREMD- UND ZWEITSPRACHE, in dessen Rahmen während des Studienjahres allgemeine und Fachsprachkurse für ausländische StudentInnen und nichtdeutschsprachige InteressentInnen aus Kärnten durchgeführt werden. Der (vom Institut etablierte) Verein DEUTSCH IN ÖSTERREICH bietet ganzjährig eine Vielfalt von Deutsch-Sprachkursen, Fortbildungsseminaren (Fachseminare) für ausländische Deutschlehrer in den Fachgebieten Didaktik und Methodik des DaF-Unterrichts, österreichische Landeskun- 84

3 de und Literatur sowie Wirtschaftssprache an, im Sommer auch Englisch-, Italienisch- und Slowenischkurse, seit Beginn des Jahres 2003 auch Integrationskurse für ImmigrantInnen. Zu den Forschungsschwerpunkten in diesem Bereich zählen auch die zielgruppengerechte Vermittlung österreichischer Literatur, die Konzipierung des kommunikationsorientierten Sprachunterrichts sowie die Grundlagen der Auslandskulturarbeit (Erstellung von Arbeitsmaterialien). Weitere Aktivitäten bestehen im Bereich der Lehrerbildung (Ausbildung und Fortbildung von DaF- LektorInnen und SprachassistentInnen) sowie in der Wahrnehmung von Lehraufgaben im Rahmen der Sokrates-Dozenten-Programme mit über 10 europäischen Universitäten. In diesem Zusammenhang seien auch die Kooperationen des Instituts genannt: Abgesehen von der Fülle individueller Fachkontakte der Institutsmitglieder mit auswärtigen KollegInnen, Lehr- und Forschungseinrichtungen, bestehen institutionalisierte Kooperationen mit dem Institut für Österreichkunde in Wien (jährliche LehrerInnenfortbildungsveranstaltungen) und mit der Dokumentationsstelle für neuere österreichische Literatur (Literaturhaus Wien). In den Berichtszeitraum fallen weiters zeitlich begrenzte Kooperationen mit den Universitäten Ljubljana und Maribor (Slowenien), Udine, Milano (Italien), Tampere (Finnland), Skövde (Schweden), Poznan (Polen) und Liberec (Tschechien) sowie eine große Zahl von punktuellen Kooperationen im Zusammenhang mit Vortrags-, Seminar- und Fortbildungsveranstaltungen im Ausland. Im Rahmen der ERASMUS- / SOKRATES-Programme unterhält das Institut Kooperationen (StudentInnen- und DozentInnenmobilität) mit folgenden Universitäten: Firenze (seit 1993/94) Bologna (seit 1997/98) Milano/Brescia (seit 1997/98) Tampere (seit 1997) Ostfold/Halden (seit 1997) Szeged (seit 1998, gem. mit dem Institut für Anglistik) Maribor (seit 1999) Aveiro (seit 2001) Genova (seit 2001, gem. mit dem Institut für Wirtschaftswissenschaften) Ljubljana (seit 2002) Lodz (seit 2002) Sheffield (seit 2002/03) Das Institut betreut regelmäßig Studierende aus Joint-Study- und anderen Stipendien-Programmen, vorzugsweise aus dem angloamerikanischen Raum, und Erasmus-Kooperationen (z. B. mit den Kommunikationswissenschaften, mit Anglistik sowie mit der Betriebswirtschaftslehre) und Studierende im Rahmen weiterer Programme (z. B. Stirling, Southampton, Triest). Im Rahmen der Partnerschaftsverträge mit der Universität Udine wird ab dem Studienjahr 2003/04 ein postgraduales Kolleg aus österreichischer Gegenwartsliteratur für Studierende beider Universitäten zugänglich sein, das mit einer laurea specialistica abgeschlossen wird. Im Forschungsbereich Jüdische Literatur wurden zahlreiche internationale Kooperationen (Forschungsprojekte, Editionen, Symposien etc.) entwickelt, insbesondere mit Forschungseinrichtungen in Israel (Hebräische Universität Jerusalem), in Tschechien, Ungarn, Polen, Großbritannien, 85

4 Deutschland und in den USA. Darüber hinaus wurde führend an interaktiven Formen der Literaturvermittlung mitgearbeitet (vgl. * Den größten Umfang der Arbeiten des Instituts in der Forschung und im Unterricht nehmen die auf die Erfordernisse der Gegenwart und die internationalen Forschungslagen ausgerichteten ein: Grundbereiche des Faches NEUERE DEUTSCHSPRACHIGE LITERATUR Im Rahmen des Gesamtbereichs stellen die Forschungen zur österreichischen Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts und weiter die Gegenwartsliteratur deutliche Schwerpunkte dar. Als methodische Leitlinie fungiert die Verflechtung der Literatur in die soziokulturellen und politischen Kontexte, konzentriert insbesondere auf die Funktion der Literatur (mit Einschluss der Publizistik) und die Rolle des Freien Schriftstellers in der gesellschaftlichen Entwicklung. Die Erforschung des problematischen Verhältnisses der österreichischen Literatur zu nationalen Fragen vom 19. Jahrhundert bis in den Nationalsozialismus hängt mit der wirkungsgeschichtlichen Bedeutsamkeit der Literatur für die Herausbildung der staatlichen Selbstverständnisse bis ins Österreich der Zweiten Republik zusammen. In diesem (politischen und interdisziplinären) Kontext bildet weiter die Erforschung der Exil-Literatur ein Interessenfeld, wobei der Exil-Begriff weit gefasst wird und Aspekte des Sprach- bzw. Kulturwechsels sowie neuerdings Aspekte der Immigration und postkoloniale Fragestellungen einschließt. Dazu kommen Arbeiten im Bereich der Text-Aufzeichnungssysteme (Editionswissenschaft, Literaturgeschichte, digitale Archivierung und Präsentation). Das Gebiet der neueren und neuesten deutschsprachigen Literatur ist (neben der mittelalterlichen!) auch ein Hauptbereich für den Einsatz jener kulturwissenschaftlicher Methoden, mit denen an wissenschaftliche wie an Trends in der Öffentlichkeit angeschlossen und im Zusammenhang mit Alltagserscheinungen wie Mode, Sport, Kriminalität etc. rezipientennäher als auf den traditionellen Feldern gearbeitet wird. Themen der Spaß&Event-Kultur und Theorien des Vergnügens erschließen (Freizeit-) Handlungsfelder weit über die Literatur hinaus und abseits von ihr. Vergleichbares gilt auf kulturanthropologischem Gebiet für den Bereich der Gender Studies. Auch Formen und Techniken der Textproduktion (akademisch und durch Veranstaltungen von Poets in Residence) stehen in diesem Zusammenhang. ÄLTERE DEUTSCHE SPRACHE UND LITERATUR In diesem Arbeitsbereich ergibt sich aufgrund der geringen personellen Ausstattung notwendig eine Konzentration auf bestimmte Schwerpunkte: Überlieferungsgeschichte der älteren deutschen Literatur und Aspekte der Literatur des hohen und späten Mittelalters. Hinzuweisen ist besonders auf die Neufunde von Handschriften und deren Edition und Kommentierung im literaturgeschichtlichen Kontext. GERMANISTISCHE LINGUISTIK Seit dem WS 1993/94 hat die Disziplin durch die Einstellung einer Vertragsassistentin (50% beschäftigt) für Deutsche Sprache und Didaktik eine weitere Verankerung am Institut erfahren; Forschungsschwerpunkte sind Grammatik und (interkulturelle) Sprachreflexion (siehe auch Fachdidaktik Deutsch). 86

5 FACHDIDAKTIK DEUTSCH An der Germanistik der Universität Klagenfurt ist die Deutschdidaktik mit dem Posten eines dienstzugeteilten Lehrers und einer halben Vertragsassistentinnen-Stelle (Sprachwissenschaft und Sprachdidaktik) besetzt, während an den anderen österreichischen Universitäten die Fachdidaktik im Wesentlichen das Auslangen mit LektorInnen finden muss. Damit kommt der deutschdidaktischen Forschungs- und Entwicklungsarbeit am Institut (mit dem Verein Arbeitsgemeinschaft für Deutschdidaktik ) gesamtösterreichische Bedeutung zu. Langfristiges Ziel dieser Arbeit ist die Etablierung der Deutschdidaktik als vollwertige wissenschaftliche Teildisziplin der Germanistik in Österreich. Innerhalb dieses Arbeitsfeldes konzentriert sich die Klagenfurter Deutschdidaktik auf den Aspekt der Interkulturalität. Interkulturalität fungiert als Bindeglied zwischen den drei einzelnen deutschdidaktischen Schwerpunkten des Instituts: Literaturdidaktik: Minderheitenliteratur, Migrationsliteratur, Leseförderung, Kinder- und Jugendliteratur Sprachdidaktik: Grammatik, Sprachreflexion (Language Awareness) Friedenserziehung (Sprach- und Literaturdidaktik) Wichtigstes Instrument der Forschungs- und Entwicklungsarbeit sind die folgenden Aktivitäten: Herausgabe der Zeitschrift informationen zur deutschdidaktik (ide), der einzigen deutschdidaktischen Zeitschrift in Österreich. Seit ihrer Umstellung auf eine themenbezogene Vierteljahrsschrift im Jahre 1988 hat die ide entscheidende Impulse für einen zeitgemäßen Deutschunterricht gesetzt. Mit der Herausgabe der Buchreihe ide-extra (seit 1994) wurde der deutschdidaktischen Forschung in Österreich eine spezifische Publikationsmöglichkeit eröffnet (bisher 10 Bände). Organisation von Tagungen zur Deutschdidaktik in Österreich seit Diese Tagungen sind ein Forum der Begegnung von Lehrkräften aller Schultypen mit DidaktikerInnen und FachwissenschaftlerInnen der Universitäten und pädagogischen Akademien aus dem In- und Ausland. Sie erfüllen eine wichtige Funktion im Bereich der fachlichen Kommunikation. Fortbildung von LehrerInnen und DirektorInnen in verschiedenen Formen und in allen Bundesländern (Seminare, Tagungen, Fortbildungskurs Pädagogik und Fachdidaktik für LehrerInnen Deutsch als Hochschullehrgang des Interuniversitären Instituts für Interdisziplinäre Forschung und Fortbildung bis 1996) im In- und Ausland. 2 Geförderte Forschungsprojekte 2.1 Die Europäische Rezeption des Werkes von Charles Sealsfield/Karl Postl Leitung: Primus Heinz Kucher Mitarbeit: Karin Bacher, Helen Chambers, Stephan Gödicke Laufzeit: Gefördert durch: Forschungskommission der Universität Klagenfurt In Zusammenarbeit mit: Universtität Hamburg Ausgehend von den deutschsprachigen Rezeptionsdokumenten zur Lebzeit des Autors (d. h. bis 87

6 1864), die 1978 in Form einer Dissertation erstmals weitgehend vollständig vorgelegt und die in das Projekt, mit Kommentaren versehen und um einige neuaufgefundene Dokumente ergänzt, eingearbeitet wurden, zielt das Projekt auf eine systematische Erfassung der Rezeptionssituation in England (von Fr. Chambers mittlerweile abgeschlossen), Frankreich und dem Territorium der ehemaligen österreich-ungarischen Monarchie. Neben traditionellen Rezeptionszeugnissen (literarischen Zeitschriften) werden beispielhaft auch andere Rezeptionsebenen (Lesegesellschaften, Schulbücher) untersucht. Sachgebiete: Schlagworte: Literaturwissenschaft (auch: vergleichende -); Literaturgeschichte Europäische Rezeptionsdokumente 2.2 Börse-Show-Event. 20 Jahre Ingeborg-Bachmann-Literaturwettbewerb. Empirische Untersuchung Leitung: Doris Moser Laufzeit: Gefördert durch: Forschungskommission der Universität Klagenfurt In Zusammenarbeit mit: Robert-Musil-Institut für Literaturforschung / Kärntner Literaturarchiv Untersuchungsgegenstand ist der Ingeborg-Bachmann-Literaturpreis, wo jene gesellschaftlichen Felder aufeinander treffen, die den Literaturbetrieb ausmachen (Literatur, Medien, Geld/Wirtschaft, Politik). Die gesamte Veranstaltung wird im Sinne der Theorie Pierre Bourdieus als ein Umschlagplatz für kulturelles, soziales, symbolisches und in geringerem Maß; auch ökonomisches Kapital verstanden. Am metaphorischen Börsengeschehen nehmen neben der Jury, den Autorinnen und Autoren auch Verleger, Lektoren, Kritiker, Berichterstatter, das Fernsehen und das Publikum teil. Mithilfe qualitativ und quantitativ ermittelter Daten wird eine Einschätzung der Performance und ihrer Voraussetzungen vorgenommen. Dabei zeigt sich u. a. die Bedeutsamkeit außertextlicher Faktoren (Veröffentlichungen, Verlagsbindung, zweit- bzw. nebenberufliche Tätigkeit, Ausbildung, Alter, Geschlecht, Herkunftsland, mediale Wahrnehmung, öffentliche Präsenz) für die Definition von Erfolg oder Misserfolg an der Klagenfurter Literaturbörse. Der Handel selbst erfolgt über bestimmte Interaktionsformen und -strategien. Diese werden anhand der Inszenierung der Veranstaltung als öffentliches Ereignis (Fernsehshow, Event) nachgezeichnet, u. a. am Beispiel des Skandals um Urs Allemanns Text Babyficker. Die Aufarbeitung der literarhistorischen (Vorbild Gruppe 47), kultur- und medienpolitischen Voraussetzungen ergänzen die empirischen und medialen Aspekte. Sachgebiete: Germanistik; Literaturwissenschaft (auch: vergleichende -) Schlagworte: Eventdramaturgie; Fernsehen; Ingeborg-Bachmann-Preis; Literaturpreise; Literatursoziologie; Pierre Bourdieu; Symbolisches Kapital; schriftstellerische Karriere 2.3 Hans Natonek: Monographie und Auswahledition Leitung: Armin Wallas Mitarbeit: Ivana Galkova Laufzeit: Gefördert durch: Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF) In Zusammenarbeit mit: Olomouc Universität Das Projekt setzt sich die umfassende Erforschung von Leben und Werk des Schriftstellers und Journalisten Hans Natonek (geb in Prag, gest in Tucson/Arizona) zum Ziel. Aufgewachsen in einem assimilierten Prager Elternhaus, wurde er sich seiner jüdischen Identität erst in der Zeit der nationalsozialistischen Verfolgung bewusst. Die Haupttätigkeit seines Schaffens - als Journalist (vor allem Theaterkritiker) und Romanschriftsteller - fällt in die Epoche der Weimarer 88

7 Republik. Die Romane Natoneks spiegeln die politischen Spannungen der Weimarer Republik wider und setzen sich mit den Gefahren von Nationalsozialismus und Antisemitismus auseinander. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten flüchtete er über die Schweiz, Prag, Paris, Marseille, Lissabon in die USA. Ergebnis der Studien wird die erste, aus den beiden Nachlassteilen (State University of New York at Albany; Bundesarchiv Potsdam) erarbeitete Monographie über Hans Natonek darstellen. Das Forschungsvorhaben ist in zwei Teile gegliedert: 1. die Erstellung einer Monographie (Biographie und Werkanalyse inklusive Zeittafel und Bibliographie der Primär- und Sekundärliteratur); 2. die Edition einer repräsentativen Werkauswahl. Sachgebiete: Schlagworte: Germanistik; Literaturgeschichte Exilliteratur; Natonek Hans; Prager Deutsche Literatur 2.4 Wirtschaftssprachkurs Deutsch für CD-ROM und Internet Leitung: Robert Saxer, Irena Zavrl Mitarbeit: Helga Lorenz-Andreasch, Jutta Suppan Laufzeit: Gefördert durch: PHARE-Projekt In Zusammenarbeit mit: Ekonomska Universiteta Ljubljana Die Initiative zu diesem Projekt ging von der ökonomischen Fakultät der Universität Ljubljana aus. Gegenstand des Projekts ist die Entwicklung eines Sprachkurses für Wirtschaftssprache Deutsch, der in Printform, auf CD und im Internet publiziert werden soll. Zielgruppen sind StudentInnen von Wirtschafts-Universitäten und -Fakultäten, SchülerInnen in fachlich einschlägigen berufsbildenden höheren Schulen und Wirtschaftstreibende, die die deutsche Sprache beruflich brauchen. Die Hauptzielgebiete sind die Länder im ost- und südosteuropäischen Raum, v. a. Slowenien und die Slowakei. Sachgebiete: Schlagworte: Sprachunterrichtsforschung; Fachsprachenforschung Wirtschaftssprache Deutsch 2.5 Ferdinand Kürnberger - Edition Leitung: Hubert Lengauer Mitarbeit: Elisabeth Frei Laufzeit: Gefördert durch: Forschungskommission der Universität Klagenfurt In Zusammenarbeit mit: Universität Wien Fortführung und Abschluss eines FWF-Projekts, in dem eine Datenbank für die Feuilletons Kürnbergers vorbereitet wurde. Ziel: die Vervollständigung dieser Datenbank und die Transkription eines Großteils der handschriftlichen Materialien, v. a. der Tagebücher, als Basis für ein künftiges Editionsprojekt. Sachgebiete: Schlagworte: Germanistik; Literaturgeschichte; Dokumentation; Geisteswissenschaften interdisziplinär Feuilleton, Kürnberger Ferdinand 2.6 Curricula für Deutsch als 2. Fremdsprache an Schulen in der slowakischen Republik Leitung: Robert Saxer Mitarbeit: Anna Amschl, Iveta Bednáriková, Henrieta Boskovicová, Heinrich Heinrichsen, Edita Horváthová, Peter Knotz, Katarina Labasová, Maria Lalábova, Sarolta Pavliková Laufzeit: Gefördert durch: Kulturkontakt Austria 89

8 In Zusammenarbeit mit: Kulturkontakt Austria, Goethe-Institut Bratislava, Státny Pedagogický Ústav (SPÚ) Bratislava Im Rahmen des Gesamtprojekts ( ) wurden vier Publikationen nach einem an der Universität Klagenfurt entwickelten Sprachlernkonzept erarbeitet: 1. Lehrplan für Deutsch als 2. Fremdsprache auf der Schulstufe (Sekundarstufe I), 2. Standard-Katalog für Deutsch als 2. Fremdsprache am Beginn der 7. Schulstufe, 3. Lehrplan für Deutsch als 2. Fremdsprache auf der Schulstufe (Sekundarstufe II), 4. Standard-Katalog für Deutsch als 2. Fremdsprache am Beginn der 10. Schulstufe. Die Lehrpläne und Kataloge werden im Frühjahr 2000 ins Slowakische übersetzt und sollen nach ihrer Approbation ab Herbst 2000 in slowakischen Schulen eingesetzt werden. Projektberichte: liegen am Institut für Germanistik der Universität Klagenfurt, bei Kulturkontakt Austria in Wien und Bratislava und am Statny Pedagogicky Útav Bratislava auf. Sachgebiete: Schlagworte: Sprachunterrichtsforschung Lehrplan Deutsch; Slowakei-Curriculum Deutsch 2.7 Curriculum für Deutsch als 1. Fremdsprache an Gymnasien in Albanien ( Schulstufe) Leitung: Robert Saxer Mitarbeit: Maria Böhmer, Helmut Kienzle, Johann Schumann, Michael Zilexhiu Laufzeit: Gefördert durch: Kulturkontakt Austria In Zusammenarbeit mit: Kulturkontakt Austria, Universität Tirana Im Rahmen des Projekts ( ) wurde der Lehrplan nach einem an der Universität Klagenfurt entwickelten Sprachlernkonzept erarbeitet. Er wird nach seiner teilweisen Übersetzung ins Albanische und seiner Approbation durch das albanische Unterrichtsministerium ab Herbst 2000 in staatlichen und privaten Gymnasien in Albanien eingesetzt. Projektberichte liegen am Institut für Germanistik der Universität Klagenfurt, bei Kulturkontakt Austria in Wien und Tirana, im Goethe- Institut Rom und an einschlägigen albanischen Bildungsinstitutionen auf. Sachgebiete: Schlagworte: Sprachunterrichtsforschung Albanien-Curriculum Deutsch; Deutsch-Lehrplan 2.8 Vom Nachmärz zur Gründerzeit Leitung: Helmut Koopmann, Martina Lauster Mitarbeit: Hubert Lengauer Laufzeit: Gefördert durch: DAAD In Zusammenarbeit mit: Universität Birmingham Das Projekt führt die aus dem Vormärz -Projekt erarbeiteten Perspektiven weiter, und zwar unter Betonung folgender Aspekte: Reaktionen auf das Scheitern der 48er Revolution; Realismus nach 1848; Sozialkritik nach 1848; Gründerzeit und Historismus. Tagungen in Birmingham (Dez. 1997) und Augsburg (Nov. 1998). Sachgebiete: Schlagworte: Germanistik; Literaturgeschichte Realismus 2.9 Text- und Satzgrammatik für das neue Zertifikat Deutsch Leitung: Robert Saxer Laufzeit:

9 Gefördert durch: Österreichisches Sprachdiplom In Zusammenarbeit mit: Goethe Institut, Deutsches Institut für Erwachsenenbildung, Österreichisches Sprachdiplom Das vorliegende Projekt ist ein Bestandteil des trinationalen Gesamtprojekts Revision der Sprachenzertifikate (Deutschland - Österreich - Schweiz), in dessen Rahmen unter der Trägerschaft des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung Frankfurt/Main (DIE) und unter Mitarbeit des Österreichischen Sprachdiploms, des Goethe-Instituts, der Weiterbildungs-Testsysteme GmbH (WBT) und der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) das bisherige Zertifikat Deutsch als Fremdsprache (1972) neu bearbeitet und herausgegeben wurde ( ). Das neue Zertifikat Deutsch - Lernziele und Testformat wurde im Juni 1999 veröffentlicht (Verleger: WBT) und bildet seit Beginn 2000 weltweit die Grundlage für die Durchführung der Zertifikatsprüfungen des Goethe-Instituts und des Österreichischen Sprachdiploms: vgl. auch Liste der Veröffentlichungen. Projektberichte und Projektstudien liegen bei den oben genannten Institutionen auf. Sachgebiete: Schlagworte: Sprachunterrichtsforschung Deutsch als Fremdsprache; Zertifikat Deutsch 2.10 Profile Deutsch - Neubearbeitung der Kontaktschwelle im Auftrag des Europarats Mitarbeit: Manuela Glaboniat, Paul Rusch, Robert Saxer, Stefanie Villarmé Laufzeit: Gefördert durch: Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur [BMWF] In Zusammenarbeit mit: Goethe Institut München Gemäß Auftrag des Rates für kulturelle Zusammenarbeit beim Europarat wird in trinationaler Kooperation Deutschland-Österreich-Schweiz das didaktische Grundlagenwerk Kontaktschwelle Deutsch als Fremdsprache. Von Markus Baldegger, Martin Müller, Günther Schneider, Hrsg. vom Europarat, Rat für kulturelle Zusammenarbeit. Straßburg: Langenscheidt 1980 neu bearbeitet. Vonseiten der Universität Klagenfurt arbeitet Robert Saxer als organisatorischer Leiter und Mitglied des beratenden Expertengremiums mit. Die Neubearbeitung soll Ende 2001 unter dem Titel PROFILE Deutsch als CD und als Buch veröffentlicht werden. Sachgebiete: Schlagworte: Sprachunterrichtsforschung Deutsch als Fremdsprache; Profile Deutsch 2.11 Lehrplanentwicklung für den Deutschunterricht an Schulen in der Slowakei: Lehrpläne für Deutsch als 2. Sprache auf den Sekundarstufen I und II Leitung: Robert Saxer Laufzeit: Gefördert durch: Kulturkontakt Austria In Zusammenarbeit mit: Kulturkontakt Austria, Goethe-Institut Bratislava, Státny Pedagogickỳ Ústav (SPÚ) Bratislava Erarbeitung von Lehrplänen für die Sekundarstufe I und II der slowakischen Schulen und von Standardkatalogen für die Stufenabschlüsse von S I und S II. Sachgebiete: Schlagworte: Sprachunterrichtsforschung Lehrplan Deutsch; Slowakei-Curriculum Deutsch Österreichische Schriftstellerinnen und Schriftsteller des Exils seit Ein Lehr- und Lernprogramm zur österreichischen Exilliteratur Leitung: Primus Heinz Kucher, Karl Müller 91

10 Mitarbeit: Gabriele Frankl, Wilhelm Kuehs Laufzeit: Gefördert durch: BMWF In Zusammenarbeit mit: Theodor Kramer Gesellschaft Wien Das www-projekt, das unter o. a. Adresse frei im Netz zugänglich ist, setzt sich anhand von 40 Modulen in interaktiver Weise mit zentralen Fragestellungen der Exilerfahrung für Schriftsteller- Innen und KünstlerInnen aus Österreich, die seit 1933 bzw ins Exil vertrieben wurden, auseinander. Es gliedert sich dabei in 17 Überblicksmodule, 10 Porträtmodule und 13 Praxisfelder, die als didaktisches Labor zu verstehen sind. Ergänzt werden diese Module durch über 150 Lexikonartikel, durch ein Stichwortverzeichnis, durch eine Mediathek sowie rund 150 PDF-Files und über 1000 URLS, die in die einzelnen Module als Link-Fenster eingearbeitet sind. Das Projekt richtet sich an interessierte UserInnen, ist für fächerübergreifende Projektarbeit an AHS/BHS aber ebenso konzipiert wie für Fernstudien, wofür es bereits Empfehlungen der Studienkommissionen (Germanistik) an den Universitäten Salzburg und Klagenfurt gibt. Sachgebiete: Schlagworte: Germanistik Exil-Kultur; Geschichte; Literatur 2.13 Jüdische Identität(en) und Expressionismus in Österreich Leitung: Armin Wallas Mitarbeit: Andrea Maria Lauritsch Laufzeit: 1. Jänner Dezember 1999 Gefördert durch: Jubiläumsfonds der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) Aufarbeitung der Wechselwirkungen zwischen der expressionistischen Literatur- und Kunst-Revolution und der Konstruktion jüdischer Identitäten am Beispiel der Österreichischen Literatur. Projektbericht: Die jüdischen Identitäten des Expressionismus sind von Dynamik, Heterogenität und Ambivalenz geprägt, changierend zwischen dem revolutionären Pathos jüdischen Weltbürgertums und der Europa-Skepsis zionistisch-jüdischnationaler Konzeptionen. Die Literaten sahen sich einer undurchschaubar gewordenen, von Technik, Industrie, technischer Reproduzierbarkeit, Massenverkehrsmitteln und dem industrialisierten Massentöten im Ersten Weltkrieg beherrschten Lebenswirklichkeit ausgesetzt. Zugleich aber boten ihnen die Stilmittel des literarischen Expressionismus die Möglichkeit, Elemente der jüdischen Tradition wie das Motiv der Exilierung, die messianische Idee oder die ekstatische Gottessuche des Chassidismus in zeitgemäßer Form auszugestalten. Der Expressionismus öffnete sich den jüdischen Autoren als intellektuelles Experimentierfeld, das den Willen zur Emanzipation mit dem Versuch einer Erneuerung der geistig-religiösen Werte des Judentums in Einklang brachte. Sachgebiete: Schlagworte: Germanistik; Literaturgeschichte Jüdischer Beitrag zum Expressionismus 2.14 Österreichische Schriftstellerinnen des Exils. Texte und Kontexte. Ein Online-Projekt: Modul Hilde Spiel Leitung: Primus Heinz Kucher Mitarbeit: Wilhelm Kuehs Laufzeit: Februar September 1999 Gefördert durch: Forschungskommission der Universität Klagenfurt In Zusammenarbeit mit: Universität Salzburg Unter Nutzung der www-technologie, insbesonders der Möglichkeit, Daten und Texte mittels Hyperlinks miteinander zu verknüpfen, bietet das Modul einen Einstieg in die Thematik anhand ei- 92

11 ner biographischen, werkgeschichtlichen und textanalytischen Leiste, wobei von der TOP-Seite (Kurzbiographie) zu allen genannten Ebenen gewechselt werden kann. Das Modul liegt auf CD- ROM vor und wurde als Pilotmodul für das (s. 2.12) konzipiert. Sachgebiete: Schlagworte: Literaturgeschichte Exilliteratur 2.15 Nachlässe österreichischer Provenienz in Israel Leitung: Armin Wallas Mitarbeit: Almuth Lessing Laufzeit: Gefördert durch: Jubiläumsfonds der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) In Zusammenarbeit mit: Hebräische Universität Jerusalem Ziel dieses Projektes ist die Dokumentation und Aufarbeitung der Nachlässe von aus Österreich und den bis 1918 zur Habsburger Monarchie gehörenden Ländern stammenden Personen in israelischen Archiven. Diese Nachlässe stammen fast ausschließlich von jüdischen Einwanderern und Emigranten, die auf den verschiedensten Gebieten Einfluss auf den Jischuw in Erez Israel und die israelische Gesellschaft nach der Staatsgründung genommen haben. Die Texte repräsentieren somit einen Querschnitt durch die multikulturelle Gesellschaft des Vielvölkerstaats Österreich, reflektieren aber auch den Impakt dieses Kulturkreises auf die Gründungsphase des Staates Israel sowie die vielschichtigen Wechselbeziehungen zwischen beiden Kontexten. Es handelt sich hierbei um eine Grundlagenforschung für die Etablierung von Austrian Studies in Israel. Erst die systematische Aufarbeitung der Bestände in den israelischen Archiven ermöglicht die wissenschaftliche Arbeit auf diesem Gebiet. Das Projekt ist interdisziplinär konzipiert und dokumentiert sowohl die literaturwissenschaftlichen als auch die historischen, soziologischen und kulturellen Aspekte der Nachlässe. Sachgebiete: Schlagworte: Dokumentation; Geisteswissenschaften interdisziplinär Nachlassverzeichnis; Österreich-Israel 3 Habilitationen 3.1 Wallas, Armin A.: Teil 1: Aspekte deutschsprachiger jüdischer Literatur im 20. Jahrhundert / Teil 2: Österreichische Literatur-, Kultur- und Theaterzeitschriften im Umfeld von Expressionismus, Aktivismus und Zionismus Dissertationen 4.1 Fanta, Walter: Apokryphe Entstehung und Ende von Musils Mann ohne Eigenschaften (Aspetsberger Friedbert / Amann Klaus) 4.2 Gruber, Werner: Musikalische Strukturen in literarischer Prosa? Vom Beziehungszauber zum komparatistischen Dilemma (Lengauer Hubert / Amann Klaus) 4.3 Novello, Riccarda: Dialogisch den Text austragen: eine symptomatische Lektüre als Literatur- und Lebenserforschung zu E. Schlag, M. Fritz und M. Streeruwitz (Lengauer Hubert / Amann Klaus) 4.4 Brodnig, Gertraud: Kritische Gegenwartsliteratur österreichischer Autoren der siebziger, achtziger und neunziger Jahre im Fremdsprachenunterricht als Beitrag für eine interkul- 93

12 turell orientierte Landes- und Kulturkunde-Vermittlung (Lengauer Hubert / Kucher Primus Heinz) 4.5 Moser, Doris: Börse. Show. Event. Der Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb als Modellfall des Literaturbetriebs (Amann Klaus / Lengauer Hubert) 4.6 Rastner, Eva Maria: Frühneuhochdeutscher Grammatiker, Didaktiker und Moralist. Valentin Ickelsamer - eine Studie zu Leben und Werk (Gröchenig Hans / Brandstetter Alois) 5 Diplomarbeiten 5.1 Gerdanovits, Alexander Stefan: Mensch-Tier-Automat. Ein Triptychon der deutschen Literatur im Zeitalter der Romantik (Berger Albert) 5.2 Hofer, Sabine Maria: Kafkas literarische Frauenproblematik im persönlichen Spannungsfeld zwischen Geist und Materie, Judentum und Antisemitismus (unter anderem dargestellt anhand des Romanfragments Der Prozeß ) (Aspetsberger Friedbert) 5.3 Hornböck, Martina: Oskar Kokoschka: Schreibender Maler - Malender Schreiber. Eine Betrachtung seiner früheren expressionistischen Jahre mit Schwerpunkt auf der dort thematisierten Geschlechterproblematik (Aspetsberger Friedbert) 5.4 Kullnig, Astrid: Rolle und Bedeutung von DDR-Autoren und ihrer Literatur in Ost und West vor und nach der Wende unter spezieller Berücksichtigung von Christa Wolf (Lengauer Hubert) 5.5 Passenegg, Petra Christine: Der Schwanritter Konrads von Würzburg innerhalb der deutschen Tradition des Stoffes (Gröchenig Hans) 5.6 Peroni, Alberto: Heinrich Heine und Giosue Carducci (Lengauer Hubert) 5.7 Polligger, Bettina Maria: Von der Sprachnorm zur Vielfalt der Form: Varietätenlinguistik und Sprachdidaktik (Brandstetter Alois) 5.8 Werdnig, Astrid: Projektunterricht in Theorie und Praxis. Eine Aufarbeitung seiner Konzeption in Verbindung mit der Dokumentation von Projekten, die im Schuljahr 1998/99 an Klagenfurter Gymnasien durchgeführt wurden (Lengauer Hubert) 5.9 Angerer, Nikoline: Das Fastnachtspiel bei Rosenblüt und Folz (Gröchenig Hans) 5.10 Bainschab, Johanna: Das österreichische Deutsch in der Zeitungssprache der Gegenwart. Eine Untersuchung anhand der Kolumnen Günther Nennings in der Neuen Kronenzeitung (Brandstetter Alois) 5.11 Gutt, Michael: Körperliche und geistige Irritationen als Hinweis auf Gesellschaftskritik bei Thomas Bernhard (Aspetsberger Friedbert) 5.12 Haimburger, Sandra: Alles klar, Herr Kommissar! Die Detektivfigur in den österreichischen Kriminalromanen der neunziger Jahre (Aspetsberger Friedbert) 5.13 Molk, Manuela: Peter Handkes Beziehung zur bildenden Kunst im Allgemeinen und zum Sehen im Besonderen (Aspetsberger Friedbert) 5.14 Schlatte, Wiltrud: Die Aberwelt in der Lyrik Christine Lavants (Berger Albert) 5.15 Schuller, Christa Claudia: Der Natureingang in den Jahreszeitliedern der schweizerischen Minnesänger - Steinmar und Johannes Hadlaub (Gröchenig Hans) 5.16 Zingerle, Roland: Der Student und das Bier (Aspetsberger Friedbert) 5.17 Auer, Bettina: Wut als Form der totalen Apperzeptionsverweigerung in Doderers Merowingern (Aspetsberger Friedbert) 94

13 5.18 Bader, Alexandra: Dr. Stricker der Pfaffe Amis, Philipp Frankfurter Der Pfarrer vom Kahlenberg : Eine vergleichende Studie (Gröchenig Hans) 5.19 Bunt, Verena Anita: Darstellbarkeit und Darstellungsformen der Shoa in literarischen und filmischen Texten (Kucher Primus Heinz) 5.20 Ebner, Helga: Bei den Kindern anfangen : der autobiographische Kindheitsroman Himmel, der nirgendwo endet von Marlen Haushofer (Lengauer Hubert) 5.21 Eder-Eichberger, Maria: Fremde sind wir doch im eigenen Haus : Annäherungen an das Fremde über das Medium Bilderbuch (Wintersteiner Werner) 5.22 Enzi, Ulrike: Ein Streifzug durch die Feministische Sprachwissenschaft - unter kritischer Betrachtung (Brandstetter Alois) 5.23 Globocnik, Peter: Die anderen drei Frauen: Die Sanfte (Dostojewskij), Tonka (Musil) und Die Spitzenklöpplerin (Lainé) (Aspetsberger Friedbert) 5.24 Hechtl, Ruth: Verratene Imaginationen: Studie zu Frank Wedekinds Lulu (Aspetsberger Friedbert) 5.25 Iossa, Ruth: Studien zur Funktion des Erzählers in Friedhof der bitteren Orangen und Natura morta von Josef Winkler (Aspetsberger Friedbert) 5.26 Kastiunig, Martina: Femmes fatales: Voyeuristische Blicke auf die literarische Darstellung erotischer Frauentypen (Aspetsberger Friedbert) 5.27 Kofler, Corinna: Katja Lange-Müllers Verführte Tierliebe als Beispiel für einen Adoleszenzroman: (Eine Auseinandersetzung mit dem Werk und seinen Einsatzmöglichkeiten im Deutschunterricht) (Wintersteiner Werner) 5.28 Koren, Iris: Die Minnerede im 13./14. Jhd. am Beispiel von Uilies von Sayn und Johann von Konstanz (Gröchenig Hans) 5.29 Krammer, Andrea: Die Darstellung der österreichischen Familie in der Kinder- und Jugendliteratur der 90er Jahre mit Unterrichtsbeispielen für Deutsch als Fremdsprache (Saxer Robert) 5.30 Kurath, Michaela: Hermann Hesse - Die Entwicklung seines Erzählens (Aspetsberger Friedbert) 5.31 Lercher, Marie-Christin: Nicht dass ich fürchtete, ein Tier zu werden - Patriarchat und Tiermetapher in Marlen Haushofers Die Wand (Aspetsberger Friedbert) 5.32 Letizia, Monia: Penelope auf dem Kriegspfad: der Emanzipationsprozeß der homerischen Figur in der Gegenwartsliteratur (Aspetsberger Friedbert) 5.33 Marin, Alfred Rudolf: Der Tod in Venedig in der Forschung der letzten 30 Jahre ( ). Ein Literaturbericht (Aspetsberger Friedbert) 5.34 Moritsch, Cornelia: Die Ehethematik in frühneuhochdeutscher Zeit am Beispiel von Albrecht von Eybs Ehebüchlein mit einem Vergleich zu Aspekten des Eheverständnisses Martin Luthers (Gröchenig Hans) 5.35 Olsacher, Maria: Zerrissene Schleier : Autonomiebestrebungen und Identitätssuche von Frauen in islamischen Welten (Aspetsberger Friedbert) 5.36 Orasch, Tanja: Geschlechterverhältnisse und ihre Symbole in Robert Musils Sammlung Drei Frauen (Aspetsberger Friedbert) 5.37 Pichler, Josef Gottfried: Netzliteratur: Versuch einer Dekonstruktion (Aspetsberger Friedbert) 5.38 Plautz, Kerstin: Arbeit an Texten - eine schreibdidaktische Methode (Wintersteiner Werner) 95

14 5.39 Ribitsch, Annemarie: Rotzlöffelprosa. Popliteratur in der Debatte über literarisches Niveau (Aspetsberger Friedbert) 5.40 Saringer, Claudia: Frank Wedekinds Kindertragödie Frühlingserwachen (1891): Ein revolutionäres und zeitloses Drama Untersuchung zum geschichtlichen Kontext, zur Thematik und zur Bühnenrealisation der Tragödie (Aspetsberger Friedbert) 5.41 Schneider, Michael: Dea Lohers Dramenwelten. Figuren die töten, was sie lieben (Aspetsberger Friedbert) 5.42 Sibitz, Rene Ernst: Im Namen der Vaters! Die Transformation des Elektra -Stoffes: Antike und Jahrhundertwende im Vergleich (Aspetsberger Friedbert) 5.43 Steinkellner, Anita: Der demontierte Detektiv - Friedrich Dürrenmatts Abgesang auf das Schema des Kriminalromans (Aspetsberger Friedbert) 5.44 Steinwender, Ulrike Maria: Ich persönlich vollkommen neutral - Erzähltheoretische Aspekte in Wolf Haas Brenner-Romanen (Aspetsberger Friedbert) 5.45 Trapic, Tanja: Robert Musil als Schriftsteller der Moderne - Weibliche Anschauungen im männlichen Blickfeld. Die Frau als Beherrschte und Herrscherin in Musils Grigia und Tonka (Aspetsberger Friedbert) 5.46 Wejrosta, Christine Elise Susanne: Klaus Mann. Sein publizistisches Werk gegen den Faschismus (Amann Klaus) 5.47 Wolfger, Elisabeth: Johann Wolfgang Goethe Die Leiden des jungen Werther - Kindheit, Selbstmord, Krankheit und Selbstverwirklichung im Kontext der Identitätskonzeption Werthers (Aspetsberger Friedbert) 5.48 Bloetz, Brigitta: Irreale Momente im realen: Zu Arthur Schnitzlers Erzählungen Der Tod des Junggesellen, Spiel im Morgengrauen, Die Hirtenflöte, Die Traumnovelle und Die Weissagung (Aspetsberger Friedbert) 5.49 Geistler, Michaela: Das epische Theater im Spiegel von Brechts Der Messingkauf (Aspetsberger Friedbert) 5.50 Hautzenberger, Karin Angela: Kleider machen Leute - Machen Kleider Leute? Über die Bedeutung der Kleidung in der höfischen Literatur anhand des Beispiels Helmbrecht von Wernher dem Gärtner (Brandstetter Alois) 5.51 Khaidarova, Takhmina: Leerlauf. Das Handeln der Frau als Untergang (Aspetsberger Friedbert) 5.52 Kleinfercher, Peter Philipp: Fercher von Steinwand - Des Wanderns ist die Seele nicht enthoben (Berger Albert) 5.53 Knauder, Andrea Christine: Das Genie in Robert Schneiders Roman Schlafes Bruder (Aspetsberger Friedbert) 5.54 Lewicki, Marian Alexander: Entwicklung und Bestand slawischer Elemente in der deutschen Sprache unter besonderer Berücksichtigung des Westslawischen (Brandstetter Alois) 5.55 Maritsch, Irina: Wohl brach ich die Ehe, aber zuerst brach die Ehe mich. Ehebruch in Fontanes L Adultera (Aspetsberger Friedbert) 5.56 Moerisch, Eva Maria: Marlen Haushofers Novelle Wir töten Stella im beispielhaften Kontext der österreichischen Erzählprosa von Frauen Tendenz Parallelen Differenzen (Aspetsberger Friedbert) 5.57 Müllneritsch, Tanja: Text-Bild, Bild-Text: das Zusammenfinden von Bild und Text in der Literatur und der bildenden Kunst (Aspetsberger Friedbert) 5.58 Samitz, Herwig: Der Anton Reiser im Schulunterricht (Berger Albert) 96

15 5.59 Schroeder, Annelies Katharina: Österreichisches (Deutsch) in der Prosa von Christine Lavant, der verkannten Autorin der Kärntner Literaturlandschaft (Brandstetter Alois) 5.60 Sigot, Sieglinde: Liebe, Minne, Ehe bei Wolfram von Eschenbach am Beispiel seines Werkes Parzival (Gröchenig Hans) 5.61 Striedinger, Roberta Sonja: Brechts Kaukasischer Kreidekreis: Dass da gehören soll, was ist, denen, die für es gut sind. (Platon) (Aspetsberger Friedbert) 5.62 Truppe, Doris: Fluchtversuche aus der Fremdheit: Anna Mitgutschs Romanfiguren auf der Suche nach Heimat und Identität (Kucher Primus Heinz) 5.63 Velik, Silvia: Bildungsromane - klassisch (Goethe) und modern (Handke) (Berger Albert) 5.64 Wagner, Tilman Otto: Brecht, der unbequeme Zeitgenosse (Aspetsberger Friedbert) 5.65 Walker, Carolin: Michael Guttenbrunner: Sein Zugang zur Kunst und Architektur (Amann Klaus) 5.66 Wedenig, Christine: Die Frauenfiguren im Tristan Gottfrieds von Straßenburg (Gröchenig Hans) 5.67 Wendel-Kroehl, Brigitta: Der junge Brecht und die Neue Sachlichkeit (Aspetsberger Friedbert) 5.68 Wright, Tatjana: Das zentrale Motiv der Minne in Wirnts von Gravenberg Wigalois (Brandstetter Alois) 5.69 Zwirner, Silvia: Was nützt dir eine Erektion am Morgen mit einer Meerjungfrau im Bett oder Facetten weiblicher Identitätssuche im Werk Lilian Faschingers (Kucher Primus Heinz) 6 Wissenschaftliche Veranstaltungen 6.1 Klagenfurter Literaturkurs , Klagenfurt, Robert-Musil-Museum und Robert Musil Institut Leitung: Doris Moser Organisiert in Kooperation mit: ORF, Stadt Klagenfurt Gefördert durch: ORF, Stadt Klagenfurt Workshop für Jungautor/innen 6.2 Tag der deutschsprachigen Literatur , Klagenfurt, ORF-Theater Leitung: Doris Moser Organisiert in Kooperation mit: ORF, Stadt Klagenfurt, 3sat Gefördert durch: ORF, Stadt Klagenfurt, 3sat 4-tägiger Literaturwettbewerb und Vortrag 6.3 auf!brüche. Vierte Klagenfurter Tagung Deutschdidaktik in Österreich , Universität Klagenfurt Leitung: Werner Wintersteiner, Eva Maria Rastner Organisiert in Kooperation mit: Pädagogisches Institut des Bundes in Österreich, Pädagogisches Institut Kärnten Gefördert durch: Bundesministerium für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten, Pädagogisches Institut Kärnten, Pädagogisches Institut des Bundes in Österreich, Pädago- 97

16 gisches Institut Bozen, Rektor der Universität Klagenfurt, Kärntner Universitätsbund, Institut für Interdisziplinäre Forschung und Fortbildung (IFF), Musil-Institut, Landeshauptstadt Klagenfurt, Tourismusbüro der Stadt Klagenfurt, Creditanstalt - Landesdirektion Kärnten, Österreichische Postsparkasse - Landesdirektion Kärnten, Telekom Austria und private Sponsoren Zu Beginn des dritten Jahrtausends steht unsere Gesellschaft vor großen neuen Herausforderungen, welche auch Schule und Bildung betreffen. Dabei geht es für den Deutschunterricht und die Deutschdidaktik vor allem darum, mit den schulund bildungspolitischen Herausforderungen fertig zu werden, die sich in zwei Phänomenen manifestierten: der Aufgabe, auf die multikulturelle Gesellschaftsentwicklung mit einer Kultur der Mehrsprachigkeit zu antworten und jener, der medialen Revolution durch eine Reform des Unterrichts Rechnung zu tragen, der sich bislang auf das Medium Buch konzentrierte. Damit werden aber nun manche Selbstverständlichkeiten des Faches Deutsch in Frage gestellt und Orientierungen nach neuen Konzepten und einer veränderten Praxis notwendig, woran sich beispielsweise die hochschulpolitische Forderung knüpft, im Lehramtsstudium gezielt auf die neuen Erfordernisse des Schulbetriebs vorzubereiten. Die Klagenfurter Tagung, in deren Tradition es liegt, eine Brücke zwischen den Bildungsinstitutionen zu schlagen, versteht sich als Impulsgeberin für diese notwendigen Aufbrüche und bot mit der vierten Veranstaltung dieser Art im September 1999 neuerlich ein Kommunikationsforum für DeutschlehrerInnen aller Schultypen und Bundesländer, GermanistInnen und FachdidaktikerInnen von Pädagogischen Akademien, Universitäten und Institutionen der LehrerInnen-Fortbildung im In- und Ausland. Ziel der Veranstaltung war es, den gemeinsamen Erfahrungsaustausch zu pflegen und dadurch wichtige Denkanstöße für mögliche Aufbrüche in Schule, Universität und anderen Bildungsinstitutionen zu initiieren. Berichte oder Veröffentlichungen: Rastner E. M. (Hrsg.): auf!brüche. Aktuelle Trends der Deutschdidaktik. Innsbruck/Wien/München: Studien-Verlag, 2000 (ide-extra; Bd. 8), 183 S. ISBN Avantgarde und Traditionalismus. Kein Widerspruch in der Postmoderne? , St. Pölten Leitung: Friedbert Aspetsberger Hauptveranstalter: Institut für Österreichkunde Organisiert in Kooperation mit: Institut für Österreichkunde Gefördert durch: Bundeskanzleramt Vorträge und Diskussion 6.5 EURED Workshop Peace Education in Europe , Ludwig Boltzmann-Institut, Villach Leitung: Werner Wintersteiner Organisiert in Kooperation mit: Arbeitsstelle des Europarats der Uni Klagenfurt Gefördert durch: Socrates/Comenius 3 (vorbereitender Besuch) der EU Europarat In diesem Treffen wurde mit der internationalen ForscherInnen-Gruppe EURED ein Arbeitsplan für das Projekt Friedenspädagogische LehrerInnen-Fortbildung in Europa erstellt. Das Akronym EURED steht für Europaerziehung als Friedenserziehung. EURED ist der Zusammenschluss einer internationalen Gruppe von WissenschaftlerInnen, FriedenserzieherInnen und FriedensarbeiterInnen. Die Teilnehmer kommen aus folgenden Ländern: Deutschland, Frankreich, Israel, Italien, Spanien, Kroatien, den Niederlanden und Ungarn. Organisatorische Basis ist das Ludwig-Boltzmann-Institut für Interkulturelle Bildungsforschung in Villach / Universität Klagenfurt. EURED arbeitet an einem Curriculum für einen europaweiten Kurs zur LehrerInnen-Fortbildung mit dem Thema Friedenserziehung sowie an einem Sammelband Peace Education in Eu- 98

17 rope. Das Projekt versteht sich als Beitrag zur UNO-Dekade für eine Kultur des Friedens und der Gewaltfreiheit. 6.6 Transfigurations of an Identity: Austria in the 19th and 20th Century , Hebrew University Jerusalem Leitung: Armin A. Wallas gemeinsam mit Dr. Hanni Mittelmann (Hebrew University, Jerusalem) Organisiert in Kooperation mit: Hebrew University, Jerusalem Gefördert durch: Bundesministerium für Auswärtige Angelegenheiten der Republik Österreich; Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur der Republik Österreich; Division for Research and Development, Hebrew University, Jerusalem; Österreichische Gesellschaft der Freunde der Hebräischen Universität; Österreichische Botschaft Tel Aviv; UNIQA Versicherungs-AG; Wiener Städtische Versicherung Es werden unterschiedliche österreichische Identitätskonzeptionen, die sich im Laufe der facettenreichen politischen und kulturellen Geschichte Österreichs - vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart - herausgebildet haben, in Hinsicht auf ihre ideologischen Zielsetzungen analysiert. Solcherart werden die Brüche, Widersprüche und Mythen österreichischer Geschichte und Kultur sichtbar. Des weiteren werden die heterogenen und vielgestaltigen Modelle und Konstruktionen jüdischer Identitäten dargestellt, die zwischen Emanzipation und Assimilation, Zionismus und Antisemitismus, Moderne und Exil ausgearbeitet wurden. Veröffentlichung: Wallas A. A., Mittelmann H. (Hrsg.): Österreich-Konzeptionen und jüdisches Selbstverständnis. Identitäts-Transfigurationen im 19. und 20. Jahrhundert. Tübingen: Max Niemeyer Verlag 2001 (Conditio Judaica. Studien und Quellen zur deutsch-jüdischen Literatur- und Kulturgeschichte, Bd. 35), VI S. Bericht: Wallas A. A.: Das Symposion des Austrian Centers. In: Mitteilungsblatt der Österreichischen Gesellschaft der Freunde der Hebräischen Universität Jerusalem 9 (2001), H. 4, S Der Berg. Symbol Materie - Leben , Universität und outdoor-bereiche Leitung: Friedbert Aspetsberger Hauptveranstalter: Fakultät für Kulturwissenschaften Mitveranstalter: Österreichischer Alpenverein, Kleine Zeitung, ORF Gefördert durch: Bundeskanzleramt, Kärntner Landesregierung, Universität Klagenfurt, Kärnten Sport, Kunst der Begegnung, Carnica-Region, Österreichisches Bundesheer, Gemeinde Finkenstein, High life Symposion und zahlreiche Events Veröffentlichung: Aspetsberger F. (Hrsg.): Der Berg. Einige Berg- und Tal-, Lebens- und Todesbahnen. Innsbruck/Wien/München/Bozen: StudienVerlag 2001, 329 S. Berichte in lokalen Zeitungen, österreichischen und deutschen Alpenvereins-Zeitschriften etc. 6.8 Klagenfurter Literaturkurs , Klagenfurt, Robert-Musil-Museum und Robert Musil Institut Leitung: Doris Moser Organisiert in Kooperation mit: ORF, Stadt Klagenfurt Gefördert durch: ORF, Stadt Klagenfurt 6.9 Tag der deutschsprachigen Literatur , Klagenfurt, ORF-Theater Leitung: Doris Moser Organisiert in Kooperation mit: ORF, Stadt Klagenfurt, 3sat 99

18 Gefördert durch: ORF, Stadt Klagenfurt, 3sat 4-tägiger Literaturwettbewerb und Vortrag 6.10 Jüdische Identität(en) in Mitteleuropa. Literarische Modelle der Identitätskonstruktion , Universität Klagenfurt Leitung: Armin A. Wallas Organisiert in Kooperation mit: Prof. Dr. Primus-Heinz Kucher (Institut für Germanistik), Prof. Dr. Edgar Sallager (Institut für Romanistik), Dr. Johann Strutz (Institut für Vergleichende Literaturwissenschaft) Gefördert durch: Forschungskommission der Universität Klagenfurt; Vizerektor für Personal und Ressourcen der Universität Klagenfurt; Stadt Klagenfurt; Österreichische Forschungsgemeinschaft; Kärntner Universitätsbund; Jewish Welcome Service; Raiffeisenverband Kärnten - Bank; Drava Verlag Anhand von exemplarischen Untersuchungen werden unterschiedliche Versionen jüdischer Identität(en) im 19. und 20. Jahrhundert analysiert, wobei die Polyphonie der Diskurse über jüdisches Leben und Denken herausgearbeitet wird. Des weiteren wird die Wechselwirkung zwischen der kulturvermittelnden Tätigkeit jüdischer Intellektueller und der Entstehung bzw. Rezeption der Moderne im mitteleuropäischen Raum dargestellt. Der Schwerpunkt der Analysen liegt im frühen 20. Jahrhundert, in Ausblicken wird auch die Post-Shoah-Epoche in den Blick genommen. Der Untersuchungsgegenstand umfasst die Länder Mitteleuropas mit den Schwerpunkten Wien, Böhmen/Mähren, Ungarn, Bukowina, Galizien, den südslawischen Ländern und Triest. Veröffentlichung: Wallas A. A. (Hrsg.): Jüdische Identitäten in Mitteleuropa. Literarische Modelle der Identitätskonstruktion. Unter Mitwirkung von Primus-Heinz Kucher, Edgar Sallager und Johann Strutz. Tübingen: Max Niemeyer Verlag 2002 (Conditio Judaica. Studien und Quellen zur deutsch-jüdischen Literatur- und Kulturgeschichte, Bd. 38), VI, 325 S Frauen [und/als Männer-] Konstruktion , St. Pölten Leitung: Friedbert Aspetsberger Hauptveranstalter: Institut für Österreichkunde Organisiert in Kooperation mit: Institut für Österreichkunde Gefördert durch: Bundeskanzleramt Vorträge und Diskussion Veröffentlichung: Aspetsberger F., Fliedl K. (Hrsg.): Geschlechter. Essays zur Gegenwartsliteratur. Innsbruck/Wien/München/Bozen: StudienVerlag 2001 (Schriftenreihe Literatur des Instituts für Österreichkunde, Bd. 12), 233 S Ingeborg Bachmann lesen , Berlin Leitung: Doris Moser Organisiert in Kooperation mit: ORF, LCB, Stadt Klagenfurt Gefördert durch: ORF, 3sat, Piper Verlag Lesung und Diskussionen/Vortrag zu Ingeborg Bachmann 6.13 Play Bachmann , Zürich Leitung: Doris Moser Organisiert in Kooperation mit: Museumsgesellschaft Zürich, ORF, Stadt Klagenfurt Gefördert durch: ORF, 3sat, Museumsgesellschaft Lesung, Vortrag und Diskussionen zu Ingeborg Bachmann und Bachmann Preis 100

19 6.14 Klagenfurt und kein Ende... Bilder aus 25 Jahren Ingeborg-Bachmann-Preis , Klagenfurt, Stadthaus Leitung: Doris Moser Organisiert in Kooperation mit: ORF, Stadt Klagenfurt Gefördert durch: ORF, Stadt Klagenfurt Literaturausstellung (Text-Bild-Ton) zum Bachmann-Preis 6.15 Klagenfurter Literaturkurs , Klagenfurt, Robert-Musil-Museum und Robert Musil Institut Leitung: Doris Moser Organisiert in Kooperation mit: ORF, Stadt Klagenfurt Gefördert durch: ORF, Stadt Klagenfurt 6.16 Tag der deutschsprachigen Literatur , Klagenfurt, ORF-Theater Leitung: Doris Moser Organisiert in Kooperation mit: ORF, Stadt Klagenfurt, 3sat Gefördert durch: ORF, Stadt Klagenfurt, 3sat 4-tägiger Literaturwettbewerb und Vortrag 6.17 Der BergFILM , Universität Klagenfurt Leitung: Friedbert Aspetsberger Hauptveranstalter: Fakultät für Kulturwissenschaften Mitveranstalter: Österreichischer Alpenverein, Kleine Zeitung Gefördert durch: Kärntner Landesregierung, Fakultät für Kulturwissenschaften, Kärntner Sparkasse, Karnische Region Symposion und Filmabende Veröffentlichung: Aspetsberger F. (Hrsg.): Der BergFILM Innsbruck/Wien/München/Bozen: StudienVerlag 2002, 176 S Ein Dichter-Kanon für die Gegenwart! Urteile der Kritikerinnen und Kritiker , St. Pölten Leitung: Friedbert Aspetsberger Hauptveranstalter: Institut für Österreichkunde Organisiert in Kooperation mit: Institut für Österreichkunde Gefördert durch: Bundeskanzleramt Vorträge und Diskussion Veröffentlichung: Aspetsberger F. (Hrsg.): Ein Dichter-Kanon für die Gegenwart! Urteile und Vorschläge der Kritikerinnen und Kritiker. Innsbruck/Wien/München/Bozen: StudienVerlag 2002 (Schriftenreihe Literatur des Instituts für Österreichkunde, Bd. 13), 216 S International Congress Peace Education in Europe. Curriculum development for a teacher training course , Universität Klagenfurt Leitung: Werner Wintersteiner Organisiert in Kooperation mit: Institut für Erziehungswissenschaften und Bildungsforschung, Ludwig Boltzmann-Institut für interkulturelle Bildungsforschung 101

20 Gefördert durch: Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Socrates- Comenius 3 Programm der Europäischen Union, Universität Klagenfurt, Vize-Rektorin für internationale Beziehungen, Stadt Klagenfurt, Private Sponsoren Ziel des Kongresses, der über 50 PädagogInnen, FriedensforscherInnen und FriedensaktivistInnen aus 12 europäischen Ländern sowie den USA und Israel an einen Tisch brachte, war der Meinungs- und Erfahrungsaustausch zur Friedenspädagogik sowie die Erarbeitung eines gemeinsamen Ausbildungsprogramms für Lehrerinnen und Lehrer in Europa, die an ihren Schulen Friedenserziehung lehren und praktizieren sollten: EURED. Das EU-Projekt EURED ( Europaerziehung als Friedenserziehung ) ist eine Bildungskooperation von acht Ländern (neben Österreich auch Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Kroatien, die Niederlande und Ungarn). Die geplanten Kurse Friedenserziehung sollen Lehrkräften aus allen Teilen Europas offenstehen und einen Beitrag zur europäischen Integration im Geiste des Friedens und der Zusammenarbeit leisten. Berichte oder Veröffentlichungen: Wintersteiner W.: EURED Peace Education Congress. In: Peacebuilding, Vol. 3 (Winter 2002), issue 3, pp.1/24-26.; Wintersteiner W.: Standard jeder schulischen Bildung: Erziehung zum Frieden! In: pax. Die Zeitung der Friedensbewegung Pax Christi Österreich, 1/02, S. 7.; EURED (ed.): The EURED Teacher Training Programme. Curriculum of a European Peace Education Course. Klagenfurt Mahler-Gespräche , Universität Klagenfurt Leitung: Friedbert Aspetsberger Hauptveranstalter: Fakultät für Kulturwissenschaften Mitveranstalter: Internationale Gustav-Mahler-Gesellschaft Wien Organisiert mit: Internationale Gustav-Mahler-Gesellschaft Wien Gefördert durch: Kärntner Landesregierung, Universität Klagenfurt Symposion, Konzert Veröffentlichung: Aspetsberger F., Partsch E. W. (Hrsg.): Mahler-Gespräche. Rezeptionsfragen - literarischer Horizont - musikalische Darstellung. Innsbruck/Wien/München/Bozen: StudienVerlag 2002, 196 S Int. Symposium Adolph von Tschabuschnigg ( ): Zwischen Literatur, Ökonomie und Politik , Universität Klagenfurt, Robert-Musil-Institut für Literaturforschung Klagenfurt Leitung: Primus Heinz Kucher Gefördert durch: Forschungskommision Universität Klagenfurt, Rektor Im Mittelpunkt standen einerseits das vielseitige literarische Werk des Autors sowie andrerseits seine Tätigkeiten als Abgeordneter im österreichischen Reichsrat und als Justizminister ( ), insbesondere seine Initiativen und Vorhaben im Bereich der Reform des Strafrechts und Vorschläge zur Lösung der nationalen Frage. Berichte: Die Brücke, Oktober 2002; Veröffentlichung eines Tagungsbandes in Planung 6.22 Neue, am liebsten die neuesten Trends. Viel gegenwärtiger wird es nicht gehen , St. Pölten Leitung: Friedbert Aspetsberger Hauptveranstalter: Institut für Österreichkunde Organisiert in Kooperation mit: Institut für Österreichkunde Gefördert durch: Bundeskanzleramt 102

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