AIFM-Richtlinie Zeit zu handeln. Künftige Anforderungen an die Fondsbranche für die Ausübung der Tätigkeit. Christof Stadter und Albert Dirnaichner

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1 AIFM-Richtlinie Zeit zu handeln Künftige Anforderungen an die Fondsbranche für die Ausübung der Tätigkeit Christof Stadter und Albert Dirnaichner Hamburg, 04. März 2011

2 Gliederung Überblick Zentrale Anforderungen der AIFM-Richtlinie Fondsregulierung bisher Ausgewählte Anforderungen der AIFM-Richtlinie Zeit zu handeln Weitere Informationen Ansprechpartner

3 Die zentralen Anforderungen der AIFM-Richtlinie (1/4) AIFM (und deren Service Provider) werden zukünftig wesentliche Anforderungen an Organisationsstruktur und Prozesse erfüllen müssen. Bedingungen für die Ausübung der Tätigkeit Kapitel III enthält unter dem Titel Bedingungen für die Ausübung der Tätigkeit materielle Anforderun- Allgemeine Grundsätze gen, die der AIFM erfüllen muss Diese Bedingungen gliedern sich in vier Abschnitte: Allgemeine Grundsätze Übertragung von AIFM- Aufgaben Organisatorische Anforderungen Übertragung von AIFM-Aufgaben Organisatorische Anforderungen Verwahrstelle Transparenzanforderungen Verwahrstelle Kapitel IV enthält unter dem Titel Transparenzanforderungen Bestimmungen für den Jahresbericht und zu erfüllende Informationspflichten Transparenzanforderungen 3

4 Die zentralen Anforderungen der AIFM-Richtlinie (2/4) Allgemeine Grundsätze Thema Allgemeine Grundsätze Vergütungen Interessenkonflikte Risikomanagement Liquiditätsmanagement Inhalt Handeln im Interesse des AIF und dessen Investoren Gleichbehandlung Vergütungspolitik g des AIFM darf nicht zum Eingehen unangemessener Risiken verleiten langfristige Ausrichtung Angemessene Maßnahmen zur Ermittlung von Interessenkonflikten Wirksame organisatorische und administrative Vorkehrungen zur Verhinderung von Schäden für AIF und dessen Investoren Information der Anleger Funktionale und hierarchische Trennung von Portfoliomanagement und Risikomanagement (Proportionalitätsprinzip) Implementierung eines ordnungsgemäßen Risikomanagementsystem Sicherstellung der Deckung des Liquiditätsprofils der Anlagen des AIF mit den zugrunde liegenden Verbindlichkeiten Kontinuierliches Monitoring Liquiditätsrisiken Durchführung regelmäßiger Stresstests unter normalen und außergewöhnlichen Liquiditätsbedingungen 4

5 Die zentralen Anforderungen der AIFM-Richtlinie (3/4) Organisatorische Anforderungen, Delegation und Verwahrstelle Thema Bewertung Verwahrstelle Inhalt Erfordernis einer regelmäßigen (zumindest jährlichen), ordnungsgemäßen und konsistenten Bewertung Unabhängigkeit der internen Bewertungsfunktion bzw. Qualifikation des externen Bewerters Erfordernis einer unabhängigen Verwahrstelle Auskunftspflicht gegenüber Aufsicht Verwahrstelle muss Sitz im Sitzstaat des (EU-)AIF haben, für Drittland-AIF unter Auflagen auch Sitzstaat des (Drittland-)AIFM zulässig Delegation Grundsätzliche Übertragbarkeit aller AIFM-Aufgaben vom AIFM auf qualifizierte Dritte Anzeigepflicht der Delegation bei der zuständigen Behörde vor Durchführung, Vorlage eines Outsourcing-Konzepts Durch Delegation darf AIFM nicht zu einer Briefkastenfirma werden und Delegation darf Aufsicht über den AIFM nicht beeinträchtigen Haftung des AIFM wird durch Delegation nicht berührt 5

6 Die zentralen Anforderungen der AIFM-Richtlinie (4/4) Transparenzanforderungen Thema Jahresbericht Informationspflicht gegenüber Anlegern Informationspflicht gegenüber den zuständigen Behörden Inhalt Vorlage eines Jahresberichts für jeden AIF spätestens sechs Monate nach Ende des Geschäftsjahres an zuständige Behörden und Anleger auf Nachfrage Prüfungspflicht durch Abschlussprüfer Informationspflichten vor Investition des Anlegers und Unterrichtung über wesentliche Änderungen bis zur Investition Laufende Information insbesondere zu Liquiditätsmanagement und Risikomanagement Mitteilung über Wert der Vermögensanlage (mindestens jährlich) Jahresbericht auf Anfrage Verpflichtende Informationen zu wichtigsten Märkten und Instrumenten sowie zu größten Risiken und Risikokonzentrationen Besondere Informationspflichten auf Anforderung Jahresbericht 6

7 Bisherige Regulierung (1/3) Überblick InvG HGB Sonstige regulatorische Anforderungen AIFM-RL VerkProspV 7

8 Bisherige Regulierung (2/3) MaRisk für Investmentgesellschaften (InvMaRisk) 8

9 Bisherige Regulierung (3/3) Wesentliche Handlungsfelder für KAGen Implementierung eines Risikomanagementsystems (für die KAG und jedes Investmentvermögen) Verfassen einer Risk Management Policy Erweiterung der Anforderungen an das Management age e von Liquiditätsrisiken s Aufbau einer organisatorisch unabhängigen Risikocontrollingfunktion (RCF) Errichtung eines Limitsystems für alle abbildbaren wesentlichen Risiken pro Fonds Einklang zwischen Anreizsystemen, Personalausstattung und strategischer Zielsetzung Einrichtung einer unabhängigen Compliance-Funktion Outsourcing und Outsourcing-Controlling 9

10 Ausgewählte Anforderungen der AIFM-Richtlinie Risikomanagement AIFM Transparenzanforderungen Liquiditätsmanagement Bewertungspflichten Interessenkonfliktmanagement Vergütung 10

11 Ausgewählte Anforderungen der AIFM-Richtlinie Risikomanagement AIFM Transparenzanforderungen Liquiditätsmanagement Bewertungspflichten Interessenkonfliktmanagement Vergütung 11

12 Risikomanagement (1/2) Anforderungen gemäß AIFM-RL Funktionale Trennung von Risiko- und Portfoliomanagement Nachweis besonderer Schutzvorkehrungen vor Interessenkonflikten Nachweis eines angemessenen und durchgehend wirksamen Risikomanagements Einsatz angemessener Systeme zu Feststellung Messung Management und Verfolgung aller wesentlichen Risiken jedes AIF. Mindestens jährliche Überprüfung des Systems Mindestbestandteile: angemessener Due Diligence Prozess bei jeder Anlage Laufendes Monitoring der Anlagerisiken (inkl. Stresstests) Einhaltung Risikoprofil entsprechend Prospekt Dokumentation (Risikohandbuch) Bestehende Anforderungen Mindestanforderungen an Risikomanagementsysteme (MaRisk) für Kreditinstitute und Finanzdienstleitungsunternehmen vom ( 25a KWG) Mindestanforderungen an das Risikomanagementsystem für Investmentgesellschaften (InvMaRisk) vom ( 9a InvG) Risikoberichterstattung im Lagebericht (vgl. 24 VermAnlG-E) 91 Abs. 2 AktG: Pflicht zur Einrichtung eines Risikofrüherkennungssystems für alle AGs mit Ausstrahlungswirkung auf andere Rechtsformen IDW PS 340: Prüfung des Risikofrüherkennungssystems IDW PS 525: Beurteilung des Risikomanage-iments von Kreditinstituten im Rahmen der Abschlussprüfung 12

13 Risikomanagement (2/2) Risiken bei geschlossenen Fonds Reputationsrisiken Konzeptionelle Risiken Emittenten- / Managerebene Operationelle Risiken Marktpreisrisiken Platzierungsrisiken Haftungsrisiken Liquiditätsrisiken Konzeptionsphase Platzierungsphase Bestandsphase Auflösungsphase Fondsebene Liquiditätsrisiken Adressrisiken und Marktpreisrisiken (steuer)rechtliche Risiken Verwertungsrisiken Fondsrisiken Ertragsrisiken 13

14 Ausgewählte Anforderungen der AIFM-Richtlinie Risikomanagement AIFM Transparenzanforderungen Liquiditätsmanagement Bewertungspflichten Interessenkonfliktmanagement Vergütung 14

15 Liquiditätsmanagement (1/2) Anforderungen gemäß AIFM-RL AIFM verfügt für jeden AIF über ein angemessenes Liquiditätsmanagementsystem Ausnahme: eigenfinanzierte geschlossene Fonds AIFM legt Verfahren zur Überwachung der Liquiditätsrisiken fest Durchführung von regelmäßigen Stresstests unter normalen und außergewöhnlichen Liquiditätsbedingungen Kohärenz von Anlagestrategie, Liquiditätsprofil und Rücknahmegrundsätzen Bestehende Anforderungen Mindestanforderungen an Risikomanagementsysteme (MaRisk) für Kreditinstitute und Finanzdienstleitungsunternehmen vom ( 25a KWG) Mindestanforderungen an das Risikomanagementsystem für Investmentgesellschaften (InvMaRisk) ( 9a InvG) 15

16 Liquiditätsmanagement (2/2) mögliche Themenbereiche Rücknahmeverpflichtungen, -angebote Folgeinvestitionen Verwertbarkeit der Assets Mietausfälle, Anschlussvermietungen Covenant- Verletzungen, Anschlussfinanzierungen Insolvenzen Ausschüttungen, Ausschüttungserwartungen 16

17 Ausgewählte Anforderungen der AIFM-Richtlinie Risikomanagement AIFM Transparenzanforderungen Liquiditätsmanagement Bewertungspflichten Interessenkonfliktmanagement Vergütung 17

18 Vergütung (1/2) Anforderungen gemäß AIFM-RL Der AIFM hat Vergütungsgrundsätze und praktiken festzulegen, die nicht zur Übernahme von Risiken ermutigen. Übereinstimmung mit den Leitlinien der ESMA Unter Berücksichtigung von Größe, interner Organisation sowie Art, Umfang und Komplexität der Geschäfte u.a. sind folgende Grundsätze zu beachten: Einklang mit Strategie, Zielen und Werten Berücksichtigung von Interessenkonflikten Verantwortlichkeit des Leitungsorgans Mindestens jährliche Überprüfung Vergütungsausschuss Angemessenes Verhältnis von fixer und variabler Vergütung Erheblicher Anteil der variablen Vergütung in Form von AIF-Anteilen/Instrumenten Rückstellung eines wesentlichen Teils über einen angemessenen Zeitraum Bestehende Anforderungen Institutsvergütungsverordnung (InstitutsVergV) Mindestanforderungen an das Risikomanagementsystem für Investmentgesellschaften (InvMaRisk) vom ( 9a InvG) UCITS V (Entwurf soll im 1. Halbjahr 2011 veröffentlicht werden) Markets in Financial Instruments Directive (MiFID) CEBS-Richtlinien, wie sie auch schon in der CRD III übernommen wurden 18

19 Vergütung (2/2) mögliche Themenbereiche Definition wesentlicher Teil und angemessener Zeitraum Kein / nur begrenztes aktives Management bei bestimmten Fonds Abhängigkeit der Performance von Veräußerungsszenarien Fondslaufzeit 19

20 Ausgewählte Anforderungen der AIFM-Richtlinie Risikomanagement AIFM Transparenzanforderungen Liquiditätsmanagement Bewertungspflichten Interessenkonfliktmanagement Vergütung 20

21 Interessenkonfliktmanagement (1/2) Anforderungen gemäß AIFM-RL AIFM muss angemessene Maßnahmen zur Ermittlung von Interessenkonflikten zwischen folgenden Gruppen treffen: AIFM und dessen AIF AIF und anderem AIF des AIFM AIF und Kunden des AIFM AIF und OGAW des AIFM Zwei Kunden des AIFM AIFM muss dauerhaft wirksame Vorkehrungen für angemessene Maßnahmen zur Feststellung, Verhinderung, Management und Überwachung von Interessenkonflikten treffen und aufrecht halten Trennung von Verantwortungsbereichen mit potentiellen systematischen Risiken Information der Anleger über Konflikte Vergleichbare Anforderungen Markets in Financial Instruments Directive (MiFID) (Bsp. Funktionale Trennung sensibler Bereiche) UCITS V (Entwurf soll im 1. Halbjahr 2011 veröffentlicht werden) Mindestanforderungen an Risikomanagementsysteme (MaRisk) für Kreditinstitute und Finanzdienstleitungsunternehmen vom ( 25a KWG) Mindestanforderungen an das Risikomanagementsystem für Investmentgesellschaften (InvMaRisk) vom ( 9a InvG) 21

22 Interessenkonfliktmanagement (2/2) mögliche Themenbereiche Organisationsgröße / personelle Ressourcen Investitionszuordnung bei mehreren Fonds Weiterbelastung interner Kosten Insidergeschäfte Majorisierung / besondere Gesellschafterrechte Erfolgsabhängige Vergütung Geschäfts-/ Investmentanbahnung 22

23 Ausgewählte Anforderungen der AIFM-Richtlinie Risikomanagement AIFM Transparenzanforderungen Liquiditätsmanagement Bewertungspflichten Interessenkonfliktmanagement Vergütung 23

24 Bewertung Anforderungen gemäß AIFM-RL Information der Investoren über die Bewertung Festlegung von Bewertungsverfahren für jeden AIF zur Bewertung von dessen Vermögenswerten Bewertung gemäß den Vorschriften des Sitzlandes des AIF, dessen Vertragsbedingungen oder dessen Satzung Mindestens jährliche Bewertung der Vermögenswerte sowie Berechnung und Veröffentlichung des Nettoinventarwerts je Anteil oder Einheit Bewertung durch externen Bewerter oder den AIFM selbst, vorausgesetzt der funktionalen Trennung von der Portfolioverwaltung und der Verhinderung von Interessenkonfilikten Nachweis von Registrierung und Qualifikation bei externem Bewerter Externer Bewerter kann diese Funktion an keinen anderen delegieren Bestehende Anforderungen Bisher unterschiedliche Methoden für die Bewertung der verschiedenen Assetklassen Gesetzliche Anforderung für die Durchführung von Bewertungen besteht bisher nur bei offenen Fonds (InvG) Ausblick: Der am 11. Februar 2011 durch den Bundestag angenommene Entwurf des Anlegerschutzund Funktionsverbesserungsgesetz sieht eine Anpassung der Bewertungsintervalle von Vermögenswerten von offenen Immobilienfonds vor. 24

25 Ausgewählte Anforderungen der AIFM-Richtlinie Risikomanagement AIFM Transparenzanforderungen Liquiditätsmanagement Bewertungspflichten Interessenkonfliktmanagement Vergütung

26 Transparenzanforderungen (1/4) Regulatorische Grundlagen HGB InvG VerkProspV Sonstige Gesetze????? AIFM-RL VermAnlG-E Allgemeine Informationspflichten Vorabinformationspflichten/ Pflichten zur Mitteilung von Änderungen Regelmäßige Mitteilungspflichten während des Investments 26 Aushändigung der Verkaufsprospekte Aktualisierung z.b.: z.b.: z.b.: Anlagestrategie Outsourcing und eventuelle Interessenkonflikte, Erläuterung Risikomanagement Liquiditätsrisikomanagement Anteil schwer liquidierbarer Anlagewerte aktuelles Risikoprofil Risikomanagementsystem

27 Transparenzanforderungen (2/4) Übergangsregelungen für geschlossene Fonds Handelt es sich bei dem AIF um einen geschlossenen Fonds? Ja Ja Ist der Fonds zum Inkrafttreten der RL platziert und wird er innerhalb von fünf Jahren nach Inkrafttreten beendet? Ja Werden nach zwei Jahren nach Inkrafttreten der RL (noch) Investitionen getätigt? Nein Nein Nein keine Anwendung der AIFM-RL mit Ausnahme der Artikel 19 und 26-29a: => u.a. Veröffentlichung des Jahresberichtes innerhalb von sechs Monaten und Prüfung dessen Zahlenangaben Ja vollständige Anwendung AIFM-RL 27

28 Transparenzanforderungen (3/4) Jahresbericht (1/2) InvG AIFM-RL VermAnlG-E Hinweis Jahresberichtanforderungen für Publikumsfonds auch anzuwenden auf letzten JA/LB des AIF vor Prospektherausgabe Bewertung Regelmäßige Veröffentlichung des Anteilwerts Mitteilung über Wert der Vermögensanlage Mitteilung über Wert der Vermögensanlage Inhalt Jahresbericht Vermögensaufstellung Während des Berichtszeitraums abgeschlossene Geschäfte (gelöste Engagements) Ertrags- und Aufwandsrechnung inkl. realisiertes Veräußerungsergebnis Jahresbericht Bilanz oder Vermögensübersicht xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxxxx Aufstellung Erträge / Aufwendungen des Geschäftsjahreskkkkkk Verwendungsrechnung Entwicklung des Fondsvermögens Tätigkeitsbericht Bericht über Tätigkeiten im abgelaufenen Geschäftsjahres Wesentliche Änderungen Vergütungangaben Jahresabschluss nach Vorschriften für große Kapitalgesellschaften Bilanz Xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxxx Gewinn- und Verlustrechnung XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXXX Anhang Lagebericht Vergütungsangaben Prüfung durch Abschlussprüfer durch Abschlussprüfer durch Abschlussprüfer 28

29 Transparenzanforderungen (4/4) Jahresbericht (2/2) InvG AIFM-RL VermAnlG-E Prüfungsumfang Jahresbericht kkkkkkkkkkkkkkkkkk Feststellung, ob bei der Verwaltung die Vorschriften des InvG sowie die Bestimmungen der Vertragsbedingungen beachtet wurden. Jahresbericht Jahresabschluss nebst Lagebericht Feststellung, ob bei der Verwaltung des Emittenten folgende Bestimmungen beachtet wurden: Gesellschaftsvertrag Treuhandvertrag Verkaufsprospekt Prüfung und Bestätigung der Ordnungsmäßigkeit sämtlicher Kapitalkonten (auch bei Treuhändern) Fristen Vier Monate nach Ende des Geschäftsjahres Sechs Monate nach Ende des Geschäftsjahres Bei Verpflichtung zur Veröffentlichung von Jahresberichten: vier Monate nach Ende des Geschäftsjahres Sechs Monate nach Ende des Geschäftsjahres Vorlage an ebanz BaFin Zuständige Behörden ebanz 29

30 Zeit zu handeln AIFM-Compliance in fünf Schritten 1 Aufnahme der bestehenden Prozesse und 2 Regelungen Abgleich mit den Anforderungen der AIFM-RL (laufende Entwicklung!) Dokumentation und laufendes Monitoring 3 Darstellung des GAPs und Ableitung von Handlungsfeldern 5 Vereinbarung effiziente Umsetzung unter Berücksichtigung Best Practice 4 30

31 Weitere Informationen Haben Sie Fragen? Mehr Infos finden Sie im Internet unter Kontaktieren Sie uns gerne auch unter Weitere Informationen: AIFMD technical summary An overview AIFM-Richtlinie Zeit zu handeln

32 Ihre Ansprechpartner AIFM Team Deutschland Christof Stadter Albert Dirnaichner Hans-Jochen Lorenzen Tel: +49 (0) Tel: +49 (0) Tel: +49 (0) Andreas Koch Heiko Vogel Stephan Mühlbauer Tel: +49 (0) Tel: +49 (0) Tel: +49 (0)

33 Deloitte bezieht sich auf Deloitte Touche Tohmatsu Limited, eine private company limited by guarantee (Gesellschaft mit beschränkter Haftung nach britischem Recht), und/oder ihr Netzwerk von Mitgliedsunternehmen. Jedes dieser Mitgliedsunternehmen ist rechtlich selbstständig und unabhängig. Eine detaillierte Beschreibung der rechtlichen Struktur von Deloitte Touche Tohmatsu Limited und ihrer Mitgliedsunternehmen finden Sie auf

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