Lokale Rechnungslegung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Lokale Rechnungslegung"

Transkript

1 Lokale Rechnungslegung aus einer Hand Eine Studie zum Stellenwert von Shared-Service-Centern (und Outsourcing) im lokalen Rechnungs- und Steuerwesen.

2

3 Eine Studie zum Stellenwert von Shared-Service-Centern (und Outsourcing) im lokalen Rechnungs- und Steuerwesen. Lokale Rechnungslegung aus einer Hand

4 Lokale Rechnungslegung aus einer Hand Herausgegeben von der PricewaterhouseCoopers AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Oktober 2013, 28 Seiten, 27 Abbildungen, Softcover Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigungen, Mikroverfilmung, die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Medien sind ohne Zustimmung des Herausgebers nicht gestattet. Die Inhalte dieser Publikation sind zur Information unserer Mandanten bestimmt. Sie entsprechen dem Kenntnisstand der Autoren zum Zeitpunkt der Veröffentlichung. Für die Lösung einschlägiger Probleme greifen Sie bitte auf die in der Publikation angegebenen Quellen zurück oder wenden sich an die genannten Ansprechpartner. Meinungsbeiträge geben die Auffassung der einzelnen Autoren wieder. In den Grafiken kann es zu Rundungsdifferenzen kommen. Oktober 2013 PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Alle Rechte vorbehalten. PwC bezeichnet in diesem Dokument die PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, die eine Mitgliedsgesellschaft der PricewaterhouseCoopers International Limited (PwCIL) ist. Jede der Mitgliedsgesellschaften der PwCIL ist eine rechtlich selbstständige Gesellschaft.

5 Vorwort Vorwort Die Einführung von Shared-Service-Centern (SSCs) spielt für die Finanzfunktion im Rahmen der Reorganisation von Unternehmen eine immer bedeutendere Rolle. Die Gründe sind vielfach auf Kostensenkungsmaßnahmen der Unternehmen bei gleichzeitigen Bestrebungen, die Prozessqualität zu steigern, zurückzuführen. Bisher konzentrierte sich die Verantwortlichkeit von SSCs bei der Abschlusserstellung vor allem auf die Zentralisierung von standardisierten Leistungen für den Konzernabschluss. Ein Blick in die internationale Rechnungslegungswelt zeigt, dass es in vielen Ländern nach wie vor ganz unterschiedliche Vorschriften zur Erstellung der lokalen Jahresabschlüsse in Deutschland z. B. das Handelsgesetzbuch (HGB) gibt. Doch in einer Welt der zunehmenden Standardisierung und Zentralisierung der Finanzorganisationen von Unternehmen scheint sich ein Umdenken abzuzeichnen. Trotz unterschiedlicher Local-GAAP-Vorschriften gibt es viele Prozesse, die schon jetzt gleichartig sind oder sich standardisieren lassen. An dieser Stelle setzen die Überlegungen an, lokale Einzelabschlüsse zentral und in einer weitgehend standardisierten Weise gebündelt für Unternehmen zu erstellen. Die Praxis zeigt bereits einige Bewegungen in diese Richtung. Mit der vorliegenden Studie haben wir Stand und Ausblick für die Zentralisierung der Erstellung von lokalen Einzelabschlüssen erhoben. Unser herzlicher Dank gilt den teilnehmenden Unternehmen, deren wertvolle Unterstützung diese Broschüre erst ermöglicht hat. Wir hoffen, dass Sie aus der Studie viele Anregungen für Ihre eigene Arbeit erhalten, und wünschen Ihnen eine aufschlussreiche Lektüre. Frankfurt am Main, 31. Oktober 2013 WP StB CPA Armin Slotta Leiter Capital Markets & Accounting Advisory Services WP StB CPA Dr. Rüdiger Loitz Capital Markets & Accounting Advisory Services Lokale Rechnungslegung aus einer Hand 5

6 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis...7 A B C D E F G Teilnehmer, Themen und Methodik...9 Zusammenfassung...11 Die Umgebung der Shared-Service-Center im Unternehmen...12 Lokale Abschlüsse und Shared-Service-Center...15 Schnittstellen zur lokalen Steuerermittlung...19 Anwendung und Optimierung im Erstellungsprozess von lokalen Abschlüssen...22 Schlusswort...25 Ihre Ansprechpartner Lokale Rechnungslegung aus einer Hand

7 Abbildungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Abb. 1 Abb. 2 Abb. 3 Abb. 4 Abb. 5 Abb. 6 Abb. 7 Abb. 8 Abb. 9 Abb. 10 Abb. 11 Abb. 12 Abb. 13 Abb. 14 Studienteilnehmer nach Kapitalmarktorientierung...9 Rechnungslegung im Konzernabschluss...10 Anzahl der vollkonsolidierten Gesellschaften im Konzern...10 Anzahl der Länder, in denen die Unternehmen tätig sind...10 Anzahl der SSCs im Unternehmen...12 Anzahl der SSCs im Ausland...12 In SSCs ausgelagerte Funktionenen im Bereich der Buchhaltung und Abschlusserstellung...13 Nutzung eines einheitlichen Kontenrahmens für den Konzernabschluss auf internationaler Ebene Nutzung eines einheitlichen Kontenrahmens für den Einzelabschluss auf internationaler Ebene Erstellung deutscher Einzelabschlüsse in SSCs...15 Erstellung ausländischer Einzelabschlüsse in SSCs...15 Existenz eines lokalen Rechnungswesens in der Unternehmenszentrale...16 Anzahl der Mitarbeiter im lokalen Rechnungswesen in deutschen Gesellschaften...16 Anzahl der Mitarbeiter im lokalen Rechnungswesen in ausländischen Gesellschaften...17 Abb. 15 Ersteller lokaler Einzelabschlüsse im Ausland Abb. 16 Abb. 17 Abb. 18 Abb. 19 Unterlagen, die externe Dienstleister zur Vorbereitung der lokalen Einzelabschlüsse erhalten...18 Planungen zur Ausgliederung der lokalen Einzelabschlüsse...18 Ersteller von Steuererklärungen...19 Tätigung von Ausschreibungen für die Erstellung lokaler Steuererklärungen...20 Lokale Rechnungslegung aus einer Hand 7

8 Abbildungsverzeichnis Abb. 20 Abb. 21 Abb. 22 Abb. 23 Abb. 24 Abb. 25 Abb. 26 Abb. 27 Weltweite Nutzung eines externen Dienstleisters für die Erstellung der Steuererklärung...20 Unterlagen zur Übergabe an externe Dienstleister...21 Prozessgestaltung zur Erstellung der lokalen Steuererklärung...21 Einschätzung, ob Ausgliederung und Erstellung lokaler Einzelabschlüsse unter beratender Einbeziehung des Landes-Know-hows als sinnvoll erachtet werden...22 Mögliche Schwierigkeiten im Erstellungsprozess des lokalen Einzelabschlusses durch Outsourcing...23 Einschätzung, ob gemeinsame Ausgliederung der Steuererklärung und des lokalen Einzelabschlusses als sinnvoll erachtet wird...23 Einschätzung der zukünftigen Entwicklung von SSC-Dienstleistungen...24 Möglichkeiten zur Optimierung des Schnittstellenmanagements bei der Erstellung der lokalen Einzelabschlüsse durch einen externen Dritten Lokale Rechnungslegung aus einer Hand

9 Teilnehmer, Themen und Methodik A Teilnehmer, Themen und Methodik Die vorliegende Studie spiegelt die Meinung von Verantwortlichen des Finanz-, Rechnungs- und Steuerwesens von Unternehmen zur Erstellung lokaler Einzelabschlüsse wider, deren Sitz der Konzernzentrale in Deutschland liegt. Die Umfrage umfasst die vier Themenbereiche Umgebung der Shared-Service-Center (SSC), lokale Einzelabschlüsse und SSC, Schnittstellen zur lokalen Steuerermittlung sowie Anwendung und Optimierung im Falle der Zentralisierung der Abschlusserstellung. Teilgenommen haben insgesamt 84 Unternehmen mit Sitz in Deutschland, die IFRS, HGB oder US-GAAP anwenden, unabhängig davon, ob verpflichtend oder freiwillig. Mit dieser Umfrage wurden gezielt Unternehmen angesprochen, die Gesellschaften in mehreren Ländern haben. Dabei sind zwei Drittel der befragten Unternehmen in mehr als sechs Ländern tätig. Knapp die Hälfte vereint mehr als 50 vollkonsolidierte Gesellschaften im Konzernabschluss. Die Befragung erfolgte schriftlich im Zeitraum von Mai bis Juli Die Erhebung wurde anhand eines Fragebogens durchgeführt. Abb. 1 Studienteilnehmer nach Kapitalmarktorientierung MDax 6 % Dax 7 % Sonstige 29 % SDax 1 % TecDax 6 % 1 % keine Kapitalmarktorientierung 50 % Lokale Rechnungslegung aus einer Hand 9

10 Teilnehmer, Themen und Methodik Abb. 2 Rechnungslegung im Konzernabschluss US-GAAP 13 % Sonstige 1 % IFRS 56 % HGB 30 % Abb. 3 Anzahl der vollkonsolidierten Gesellschaften im Konzern 51 % 17 % 15 % 13 % 4 % > 250 Abb. 4 Anzahl der Länder, in denen die Unternehmen tätig sind 48 % 17 % 18 % 18 % nur in Deutschland > Lokale Rechnungslegung aus einer Hand

11 Zusammenfassung B Zusammenfassung Fast drei Viertel der befragten Unternehmen verfügt über mindestens ein SSC in Deutschland und/oder im Ausland. Purchase-to-pay und Closing Process sind dabei die Funktionen, die am häufigsten in ein SSC ausgegliedert werden. Festgestellt wurde, dass durch die Ausgliederung von Funktionen eine höhere Standardisierung erreicht wird, was zu Kosteneinsparungen führen kann. Bisher unterliegt die Erstellung eines Konzernabschlusses einer höheren Standardisierung als die Erstellung eines lokalen Einzelabschlusses. Beispielsweise wird beim Konzernabschluss im Gegensatz zur Erstellung des lokalen Einzelabschlusses fast überwiegend ein international einheitlicher Kontenrahmen verwendet. Deutsche lokale Einzelabschlüsse werden bei 44 % der Befragten in SSCs erstellt, ausländische lokale Einzelabschlüsse hingegen nur bei 20 %. Aufgrund der geringen Anzahl an Ausgliederungen von ausländischen Einzelabschlüssen in konzerninterne SSCs kommt externen Diensteistern hier eine große Bedeutung zu. Auch die Erstellung von lokalen Steuererklärungen wird meist extern vergeben (hier sogar in 70 % der Fälle); dabei vertrauen die Unternehmen insbesondere Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften. Über ein Zentralisierungsvorhaben zur Erstellung von lokalen Einzelabschlüssen unter beratender Einbeziehung des Landes-Know-hows sind die Befragten geteilter Meinung. Auf der einen Seite werden die Kosteneinsparungs- und Effizienzpotenziale von den Unternehmen erkannt. Auf der anderen Seite werden auch komplexe Herausforderungen erwartet, wie z. B. das Vorhalten des Know-hows der Local-GAAP-Vorschriften, der Verlust des Bezugs der zuständigen Organe zur Abschlusserstellung und steuerliche Hürden. Eine gemeinsame Ausgliederung von Einzelabschlusserstellung und Erstellung der Steuererklärung hält fast ein Drittel für sinnvoll. Der Einsatz eines konzernweiten Dienstleisters für die Erstellung der lokalen Einzelabschlüsse und der Steuererklärungen sowie die Zentralisierung aller Tätigkeiten zur Vorbereitung und Erstellung von Abschlüssen und der einheitliche Kontenrahmen werden nach Ansicht der Befragten in Zukunft an Bedeutung gewinnen. Hier gilt es, den Austausch von Informationen zwischen den Unternehmen und einem externen Dienstleister zu optimieren. Daher ist es den befragten Unternehmen besonders wichtig, dass beim Informationsaustausch Prozesse und Verantwortlichkeiten eindeutig und klar definiert werden müssen, um mögliche Kosteneinsparungspotenziale tatsächlich nutzen zu können. Lokale Rechnungslegung aus einer Hand 11

12 Die Umgebung der Shared-Service-Center im Unternehmen C Die Umgebung der Shared-Service-Center im Unternehmen Der Einsatz von SSCs in Deutschland ist gegenüber dem Einsatz von SSCs im Ausland sehr differenziert. Die Befragung ergab, dass insgesamt fast drei Viertel der Teilnehmer mit SSCs (Inland und/oder Ausland) arbeiten, wobei die Mehrheit von ihnen über ein bis fünf SSCs verfügt. Mehr als ein Viertel der Unternehmen hat keine SSCs (siehe Abbildung 5). Im Ausland arbeiten fast die Hälfte der Unternehmen mit SSCs zusammen (siehe Abbildung 6). Hinsichtlich der Planungsabsichten über den Einsatz von SSCs haben sich mehr Teilnehmer im Ausland als im Inland positiv geäußert. Abb. 5 Anzahl der SSCs im Unternehmen 35 % 26 % 29 % 10 % 1 % keine > 5 geplant Abb. 6 Anzahl der SSCs im Ausland 52 % 25 % 13 % 7 % 2 % keine > 5 geplant 12 Lokale Rechnungslegung aus einer Hand

13 Die Umgebung der Shared-Service-Center im Unternehmen Im Bereich der Buchhaltung und Abschlusserstellung können SSCs verschiedene Funktionen auch gleichzeitig innehaben. In unserer Umfrage haben wir erhoben, inwiefern die Funktionen Purchase-to-pay, Order-to cash und Closing Process in den SSCs ausgeführt werden. Purchase-to-pay bezeichnet die Kette von Vorgängen, die im Unternehmen von der Beschaffung bis zur Begleichung einer Rechnung abgewickelt wird, d. h. Bedarfsmeldung, Bestellung, Auftragsbestätigung, Lieferung und Rechnungsbegleichung. Order-to-cash bezeichnet den Prozess des Auftragsmanagements eines Unternehmens und umfasst die Abläufe von der Auftragsabwicklung bis zum Zahlungseingang. Closing Process bezeichnet die Schritte der Abschlusserstellung (insbesondere Abschlussbuchungen, wie beispielsweise Anlagenbuchhaltung und Bilanzierung der Rückstellungen). Die Auswertung hat ergeben, dass in Unternehmen Order-to-cash-Prozesse im Vergleich zu den Prozessen Purchase-to-pay und Closing Process hinsichtlich einer vollständigen Auslagerung in SSCs weniger häufig eingesetzt werden. Ein Grund hierfür könnte sein, dass zum Beispiel eine Kreditorenbuchhaltung bereits einer höheren Standardisierung unterliegt, als es bei einer Debitorenbuchhaltung der Fall ist. In Letzterer werden häufig zusätzlich Entscheidungen über Mahnläufe und/oder Wertberichtigungen vorbereitet, weshalb die Debitorenbuchhaltung noch öfter an das jeweilige lokale Rechnungswesen angeknüpft ist. Obwohl 39 % der Befragten den Closing Process bereits vollständig in SSCs ausgelagert hat, scheinen fast ein Drittel diesbezüglich noch unentschlossen zu sein. Unternehmen erwähnen uns gegenüber immer wieder, dass Gründe dafür in dem Erfordernis eines Nachhaltens von Kenntnissen in den länderspezifischen Vorschriften zur Rechnungslegung und zum Gesellschaftsrecht liegen. Auf weitere mögliche Gründe, warum diese Prozesse weniger oft ausgelagert werden, geht diese Studie in Kapitel F ein. Abb. 7 In SSCs ausgelagerte Funktionenen im Bereich der Buchhaltung und Abschlusserstellung 39 % 27 % 35 % 31 % 39 % 26 % 20 % 20 % 21 % 12 % 12 % 12 % 1 % 2 % 1 % Purchase-to-pay Order-to-cash Closing Process (z. B. Anlagen buchhaltung, Rückstellungen) vollständig teilweise gar nicht geplant Lokale Rechnungslegung aus einer Hand 13

14 Die Umgebung der Shared-Service-Center im Unternehmen Ein möglichst weitgehender Standardisierungsprozess (einheitlicher Kontenrahmen, einheitliche Prozesse und Systemlandschaften) ist notwendig, um Abläufe konzernweit effizienter zu gestalten. Der Einsatz von SSC und eine fortschreitende Standardisierung bedingen sich gegenseitig: Der Standardisierungsgrad wird durch ein SSC erhöht, in dem die einheitliche Bearbeitung und Dokumentation (z. B. des Purchase-to-pay-Prozesses) sichergestellt ist. Vor diesem Hintergrund wurde am Beispiel eines einheitlichen Kontenrahmens erhoben, inwieweit ein Standardisierungsgedanke im Buchhaltungs- und Abschlusserstellungsprozess bereits einbezogen ist. Für den Konzernabschluss hat sich ein konzernweiter Kontenrahmen bereits fest etabliert (siehe Abbildung 8), während der Einzelabschluss noch überwiegend auf individuellen Kontenrahmen basiert (siehe Abbildung 9). Dieses Ergebnis ist infolge von länderspezifischen Besonderheiten in der lokalen Gesetzgebung nicht überraschend. Abb. 8 Nutzung eines einheitlichen Kontenrahmens für den Konzernabschluss auf internationaler Ebene nein 12 % geplant 4 % 2 % ja 82 % Abb. 9 Nutzung eines einheitlichen Kontenrahmens für den Einzelabschluss auf internationaler Ebene 4 % geplant 6 % nein 45 % ja 45 % 14 Lokale Rechnungslegung aus einer Hand

15 Lokale Abschlüsse und Shared-Service-Center D Lokale Abschlüsse und Shared-Service- Center Im nächsten Schritt wurden die teilnehmenden Unternehmen befragt, welche Abteilungen/Instanzen an der Erstellung der deutschen und internationalen Einzelabschlüsse beteiligt sind. Im Ergebnis ist eine deutliche Diskrepanz zwischen dem Vorgehen bei deutschen Einzelabschlüssen im Vergleich zum Vorgehen bei den Einzelabschlüssen der ausländischen Konzerngesellschaften zu erkennen. Die Mutter gesellschaften von deutschen Konzernen greifen aufgrund von verein heitlichten Rechnungslegungsvorschriften, Kontenrahmen, gesellschafts rechtlichen Vorschriften sowie der Sprache bereits in 44 % der Fälle auf ein SSC zur Erstellung von deutschen Einzelabschlüssen zurück (siehe Abbildung 10). Abb. 10 Erstellung deutscher Einzelabschlüsse in SSCs 4 % geplant 3 % nein 49 % ja 44 % Diese Gründe lassen sich nicht unmittelbar auf den lokalen Erstellungsprozess der ausländischen Konzerngesellschaften übertragen, die in den meisten Fällen in vielen unterschiedlichen Ländern ansässig sind. Somit ist es wenig überraschend, dass 69 % der Befragten den Einsatz von SSCs bei der Erstellung der lokalen Einzelabschlüsse ihrer ausländischen Tochtergesellschaften verneinen (siehe Abbildung 11). Abb. 11 Erstellung ausländischer Einzelabschlüsse in SSCs geplant 4 % 7 % nein 69 % ja 20 % Lokale Rechnungslegung aus einer Hand 15

16 Lokale Abschlüsse und Shared-Service-Center Obwohl knapp die Hälfte der Studienteilnehmer angibt, derzeit für die Erstellung der Einzelabschlüsse der deutschen Konzerngesellschaften ein SSC zu nutzen (siehe Abbildung 10), bejahen dennoch 61 % der Befragten das Vorhandensein eines lokalen Rechnungswesens in der Unternehmenszentrale (siehe Abbildung 12). Aus dem verhältnismäßig häufigen Vorkommen eines lokalen Rechnungswesens in der Konzernzentrale kann man schlussfolgern, dass ein Großteil der Unternehmen zwar eine konzerninterne SSC-Funktion für die Erstellung der deutschen Einzelabschlüsse nutzt, diese aber in einigen Fällen in der Konzernzentrale angesiedelt ist. Daneben konzentrieren sich viele Unternehmen auf den Aufbau von SSCs, die losgelöst von der Konzernzentrale angesiedelt sind. So geben 39 % der Studienteilnehmer an, dass sie kein lokales Rechnungswesen in ihrer Konzernzentrale (Sitz innerhalb Deutschlands) besitzen. Dies wird nochmals dadurch deutlich, dass auch die Anzahl der Mitarbeiter im Rechnungswesen innerhalb Deutschlands wesentlich geringer ist (36 % haben mehr als zehn Mitarbeiter) als im Ausland (55 % haben mehr als zehn Mitarbeiter). So erfahren Unternehmen, deren Konzernzentrale in Deutschland angesiedelt ist, am häufigsten Kosteneinsparungen und Effizienzsteigerungen (vergleiche Abbildung 13 und 14). Abb. 12 Existenz eines lokalen Rechnungswesens in der Unternehmenszentrale nein 39 % ja 61 % Abb. 13 Anzahl der Mitarbeiter im lokalen Rechnungswesen in deutschen Gesellschaften 36 % 30 % 19 % 14 % 1 % keine > Lokale Rechnungslegung aus einer Hand

17 Lokale Abschlüsse und Shared-Service-Center Abb. 14 Anzahl der Mitarbeiter im lokalen Rechnungswesen in ausländischen Gesellschaften 30 % 22 % 15 % 15 % 13 % 5 % keine > 100 Die Unternehmen, die angeben, kein konzerninternes SSC für die lokale Abschlusserstellung im Einsatz zu haben knapp 70 %, setzen sich dennoch mit einer Optimierung des Prozesses auseinander. So profitieren bereits mehr als die Hälfte der Teilnehmer von der Möglichkeit, den Abschlusserstellungs prozess lokaler Einzelabschlüsse im Ausland an externe Dienstleister auszulagern. Vor allem Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und Steuerberatungskanzleien sind hier in mehr als der Hälfte der Fälle favorisierte Anlaufstellen (siehe Abbildung 15). Abb. 15 Ersteller der lokalen Einzelabschlüsse im Ausland Wirtschaftsprüfungsgesellschaft 13 % 48 % mehrere 1 15 % sonstige Dienstleister 5 % Steuerberater 13 % Buchführungs gesellschaft 6 % 1 Teilnehmer gaben mehr als eine Auswahl an Um in diesem Zusammenhang den Standardisierungsgrad der lokalen Einzelabschlusserstellung zu ermitteln, haben wir Art und Umfang der Unterlagen, die dem externen Dienstleister zur Verfügung gestellt werden, erfragt. Überraschender weise erhalten diese häufiger noch eine nach den jeweiligen lokalen Rechnungslegungsvorschriften (Local-GAAP) erstellte Saldenliste. Dies bedeutet, dass trotz Auslagerung der Erstellung an einen externen Dienstleister derzeit an einer Buchhaltung (z. B. mit zwei Buchführungskreisen) festgehalten wird. Der externe Dienstleister übernimmt in diesen Fällen die reine Erstellung und Zusammenführung der Abschlusselemente. Lokale Rechnungslegung aus einer Hand 17

18 Lokale Abschlüsse und Shared-Service-Center Abb. 16 Unterlagen, die externe Dienstleister zur Vorbereitung der lokalen Einzelabschlüsse erhalten 65 % 25 % 10 % Saldenliste nach Local-GAAP Saldenliste nach dem Konzern-GAAP (z. B. IFRS); die Überleitung auf Local- GAAP übernimmt externer Dienstleister Ein weiterer Punkt der Befragung waren die bereits bestehenden Planungen zur Auslagerung lokaler Einzelabschlüsse in SSCs oder an externe Dienstleister. Die Hälfte der Befragten hat bis dato schon einen externen Dienstleister zur Erstellung der lokalen Einzelabschlüsse beauftragt. Insofern ist die Anzahl der Teilnehmer, die keine Ausgliederung der Abschlussarbeiten mehr planen (83 %), um diese Größe zu bereinigen, die schon einen externen Dienstleister beauftragt haben. Infolgedessen würde nur noch knapp ein Drittel der Befragten derzeit keine Ausgliederung der Abschlusserstellung mehr vorsehen. Insgesamt planen 12 % der Teilnehmer eine Ausgliederung des lokalen Einzelabschlusses in ein SSC bzw. zu einem externen Dienstleister. Die Mehrheit dieser Unternehmen plant, ein eigenes SSC im Inland oder Ausland (siehe Abbildung 17) zu eröffnen. Abb. 17 Planungen zur Ausgliederung der lokalen Einzelabschlüsse ja, zu einem externen Dienstleister 2 % 5 % nein 83 % ja, in ein eigenes SSC im Inland 4 % ja, in ein eigenes SSC im Ausland 6 % 18 Lokale Rechnungslegung aus einer Hand

19 Schnittstellen zur lokalen Steuerermittlung E Schnittstellen zur lokalen Steuerermittlung Um die vorangegangenen Ergebnisse mit dem allgemeinen Vorgehen im Bereich Outsourcing in Zusammenhang zu setzen und um etwaige Schnittstellen zu identifizieren, haben wir die Teilnehmer befragt, wie sie die Erstellung der lokalen Steuererklärungen im Vergleich zur Erstellung der lokalen Einzelabschlüsse durch ein SSC beurteilen. Die Ergebnisse zeigen, dass die Auslagerung der Steuererklärungen der Konzern - gesellschaften weltweit eine bedeutend größere Rolle spielt als die Auslagerung der lokalen Einzelabschlusserstellung. Allerdings sind SSCs für die Aus lagerung der lokalen Steuerermittlung nach den Angaben der Befragten nur von untergeordneter Bedeutung. 73 % der Unternehmen greifen bei der Erstellung der Steuererklärungen auf externe Dienstleister wie Steuerberater und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften zurück (siehe Abbildung 18). Da drei Viertel der Befragten noch keine Ausschreibung der Steuererklärung vorgenommen haben, kann angenommen werden, dass die Bindung an den lokalen Steuerberater und die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft sehr groß ist. Dennoch hat fast ein Viertel der Befragten schon mindestens einmal die Erstellungsarbeiten für Steuererklärungen ausgeschrieben (siehe Abbildung 19). Dies kann zum Beispiel mit der Vergabe an einen einzigen, aber weltweit tätigen Dienstleister verbunden sein. Abb. 18 Ersteller von Steuererklärungen andere externe Dienstleister 1 % Mitarbeiter 21 % SSC 3 % 2 % Wirtschaftsprüfungsgesellschaften 25 % lokale Steuerberater 48 % Lokale Rechnungslegung aus einer Hand 19

20 Schnittstellen zur lokalen Steuerermittlung Abb. 19 Tätigung von Ausschreibungen für die Erstellung lokaler Steuererklärungen 3 % ja, einmal 6 % ja, mehrfach 17 % nein 74 % Ein ähnliches Verhältnis spiegelt sich beim Anteil derjenigen Unternehmen wider, die bereits weltweit mit einem externen Dienstleister zusammenarbeiten (siehe Abbildung 20). Die Motivation der Unternehmen, die sich bewusst für die Zusammenarbeit mit einem einzigen Dienstleister entschieden haben, kann in einem angestrebten einheitlichen Vorgehen liegen. Auch ein Effizienzgewinn infolge eines Netzwerks mag im Hinblick auf die Fragestellungen, die einer internationalen Konzernstruktur inhärent sind, wie zum Beispiel grenzüberschreitende Transaktionen, ausschlaggebend sein. Abb. 20 Weltweite Nutzung eines externen Dienstleisters für die Erstellung der Steuererklärung 1 % ja 19 % nein 80 % Bei der Untersuchung, welche Unterlagen ein externer Dienstleister zur Erstellung der Steuererklärung erhält, gab die Mehrheit den vollständigen lokalen Einzelabschluss an. Dies verdeutlicht, dass die Erstellung des lokalen Einzelabschlusses und der Steuererklärung häufig noch nicht aus einer Hand erfolgt. 20 Lokale Rechnungslegung aus einer Hand

21 Schnittstellen zur lokalen Steuerermittlung Abb. 21 Unterlagen zur Übergabe an externe Dienstleister 44 % 30 % 16 % 8 % 7 % lokaler vollständiger Abschluss elektronischer Abzug der Local-GAAP- Saldenliste Saldenliste aus internationalem Abschluss (Package der Tochterunternehmen) manuell erstellte Liste der Konten nach Local-GAAP Wir haben die teilnehmenden Unternehmen befragt, inwieweit sie ihren Erstellungs prozess für die Steuererklärung standardisiert haben bzw. ob dieser individuell gestaltet ist. Bei fast 70 % der Unternehmen läuft der Prozess zur Erstellung der lokalen Steuererklärungen vollständig individuell ab; unabhängig davon, ob diese im eigenen Haus erstellt oder die Erstellung extern vergeben wird. Annähernd 30 % verfügen über konzerneinheitliche Vorgaben und haben den Prozess weitestgehend standardisiert (siehe Abbildung 22). Abb. 22 Prozessgestaltung zur Erstellung der lokalen Steuererklärung 2 % vollständig individuell 69 % lokale Erklärungen sind standardisiert 29 % Lokale Rechnungslegung aus einer Hand 21

22 Anwendungen und Optimierung im Erstellungsprozess von lokalen Abschlüssen F Anwendung und Optimierung im Erstellungs prozess von lokalen Abschlüssen Ob ein Unternehmen es als sinnvoll erachtet, den Erstellungsprozess von lokalen Einzelabschlüssen unter Einbezug eines lokalen Beraters auszugliedern, korreliert sicherlich sehr stark damit, welche Erfahrungen mit einem SSC vorliegen und ob das Unternehmen einen Standardisierungsansatz verfolgt. 44 % der Studienteilnehmer sehen die Ausgliederung als sinnvoll (siehe Abbildung 23). Die Einschätzung scheint sowohl für eine Ausgliederung in ein innerbetriebliches SSC als auch für die Vergabe an einen externen Dienstleister zu gelten, denn genauso viele Teilnehmer haben eine Ausgliederung der Erstellung von inländischen Einzelabschlüssen in ein SSC vorgenommen (für ausländische Einzelabschlüsse liegt dieser Wert noch bei 20 %; vergleiche Abbildungen 10 und 11). Auch verwenden ähnlich viele Studienteilnehmer (45 %) schon einen standardisierten Kontenrahmen für den lokalen Einzelabschluss (vergleiche Abbildung 9). Unternehmen scheinen durchaus positive Erfahrungen mit dem Einsatz von SSCs und einer Standardisierung des Kontenrahmens zu machen. Allerdings ist das Know-how bezüglich der Local-GAAP-Vorschriften in den jeweils erstellenden Ländern zwingend erforderlich. Ist diese Voraussetzung gegeben, wird eine Ausgliederung als sinnvoll erachtet. Abb. 23 Einschätzung, ob Ausgliederung und Erstellung lokaler Einzelabschlüsse unter beratender Einbeziehung des Landes-Know-hows als sinnvoll erachtet werden 2 % nein 54 % ja 44 % Die Ausgliederung lokaler Einzelabschlüsse stellt eine große Herausforderung für Unternehmen dar. Eingangs wurde bereits deutlich, dass eine vollumfängliche Auslagerung des Closing Process hinter anderen Funktionen, wie zum Beispiel Purchase-to-pay, zurücksteht. Um diese Tatsache einordnen und analysieren zu können, war es notwendig, die Teil nehmer nach den Gründen für den vergleichsweise geringeren Einsatz von SSCs zu befragen. Insbesondere das Vorhalten von Know-how in Bezug auf Local-GAAP-Vorschriften in einem SSC wird als wesentlicher Hinderungsgrund gesehen. Ein weiterer erwähnenswerter Punkt ist, dass die zuständigen Organe den Bezug zur Erstellung der lokalen Einzelabschlüsse verlieren, wenn dieser Prozess in SSCs oder zu externen Dienstleistern ausgelagert wird, obwohl die Verantwortlichkeit im Unternehmen bleibt. Auch steuerliche Schwierigkeiten bei der Erstellung von Einzelabschlüssen in einem anderen Land können (z. B. infolge des in einigen lokalen Gesetzgebungen verankerten Maßgeblichkeitsprinzips) eine Rolle spielen. Des Weiteren sehen die Befragten in der Vielzahl der unter schiedlichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden durch Local-GAAP-Vorschriften eine große Hürde. Die Fehleranfälligkeit von IT-Systemen und Schnitt stellen zwischen lokaler Abteilung und SSC wird als verhältnismäßig gering beurteilt (siehe Abbildung 24). 22 Lokale Rechnungslegung aus einer Hand

23 Anwendungen und Optimierung im Erstellungsprozess von lokalen Abschlüssen Abb. 24 Mögliche Schwierigkeiten im Erstellungsprozess des lokalen Einzelabschlusses durch Outsourcing 1 = wesentliches Optimierungspotenzial; 6 = geringfügiges Optimierungspotenzial Gestaltung von IT-Systemen 3,79 unterschiedliche Gliederungsstrukturen betreffen die Primärbestandteile (Bilanz, GuV etc.) in den verschiedenen Local-GAAPs zeitnahe Beantwortung aller Finance-&-Accounting-Fragen von Stakeholdern 3,40 3,40 Workflow zwischen lokal/zentral 3,12 mehr Schnittstellen zu einer lokalen Erstellung von Steuererklärungen Vielzahl an unterschiedlichen Bilanzierungsund Bewertungsmethoden durch Local-GAAP verantwortliche Organe verlieren Bezug zur Erstellung des lokalen Einzelabschlusses bei bleibender Verantwortlichkeit (z. B. lokaler CFO) steuerliche Probleme bei der Erstellung von lokalen Einzelabschlüssen in einem anderen Land Vorhalten von Know-how in Bezug auf Local-GAAP-Vorschriften in einem SSC 2,95 2,69 2,54 2,51 2,29 Fast 30 % der Studienteilnehmer sehen einen Mehrwert in der gemeinsamen Ausgliederung der Steuererklärung und des lokalen Einzelabschlusses (siehe Abbildung 25). Die restlichen 70 % halten eine Auslagerung der lokalen Steuererklärung zusammen mit der Erstellung der lokalen Einzelabschlüsse aktuell nicht für sinnvoll. Dies zeigt sich ebenfalls, wenn man die Ergebnisse im Hinblick auf die bereitgestellten Unterlagen bei der Auslagerung der lokalen Steuererklärung in Betracht zieht (externer Dienstleister setzt noch überwiegend auf den vollständig lokalen Abschluss auf). Abb. 25 Einschätzung, ob gemeinsame Ausgliederung der Steuererklärung und des lokalen Einzelabschlusses als sinnvoll erachtet wird 1 % nein 70 % ja 29 % Dennoch werden - gemäß der teilnehmenden Unternehmen - in den nächsten Jahren folgende Anspekte an Bedeuting gewinnen: einheitlicher Dienstleister für die Erstellung von lokalen Einzelabschlüssen und von Steuererklärungen für den ganzen Konzern Lokale Rechnungslegung aus einer Hand 23

Management und Governance gemeinnütziger Organisationen

Management und Governance gemeinnütziger Organisationen www.pwc.de/verantwortung Management und Governance gemeinnütziger Organisationen Ein Praxisleitfaden für Führungs kräfte und Entscheider in gemeinnützigen Organisationen und für Mitglieder der Aufsichtsgremien

Mehr

Prüfungspflicht und Branchentrends bei gesetzlichen Krankenversicherungen

Prüfungspflicht und Branchentrends bei gesetzlichen Krankenversicherungen www.pwc.de/gesundheitswesen Prüfungspflicht und Branchentrends bei gesetzlichen Krankenversicherungen Welchen Herausforderungen müssen sich gesetzliche Krankenversicherungen stellen? Wir fassen die Ergebnisse

Mehr

Shared Service Center in der Steuerfunktion

Shared Service Center in der Steuerfunktion www.pwc.de Shared Service Center in der Steuerfunktion Eine Studie zum aktuellen Stand bei Unternehmen in Deutschland. Eine Studie zum aktuellen Stand bei Unternehmen in Deutschland. Shared Service Center

Mehr

Cloud Governance in deutschen Unternehmen

Cloud Governance in deutschen Unternehmen www.pwc.de/cloud Cloud Governance in deutschen Unternehmen Eine Zusammenfassung der gemeinsamen Studie von ISACA und PwC. Cloud Governance in deutschen Unternehmen eine Studie von ISACA und PwC Die wichtigsten

Mehr

HGB war gestern Rechnungslegungsvorschriften. Investment vermögen nach KAGB

HGB war gestern Rechnungslegungsvorschriften. Investment vermögen nach KAGB www.pwc.de/de/events www.pwc.de/the_academy HGB war gestern Rechnungslegungsvorschriften für geschlossene Investment vermögen nach KAGB Seminar 25.03.2014, Frankfurt/M. 03.04.2014, München 09.10.2014,

Mehr

Cloud Computing Potenziale nutzen, Herausforderungen managen

Cloud Computing Potenziale nutzen, Herausforderungen managen www.pwc.de/de/events Cloud Computing Potenziale nutzen, Herausforderungen managen Talk am Abend 18. Mai 2011, Mannheim Cloud Computing Potenziale nutzen, Herausforderungen managen Kosteneinsparungen und

Mehr

Supply Chain Leadership-Dialog

Supply Chain Leadership-Dialog www.pwc.de/management_consulting Supply Chain Leadership-Dialog Expertengespräch zu Trendthemen für Innovation im Supply Chain Management in der Praxis 31. Januar 2013, Frankfurt am Main Supply Chain Leadership-Dialog

Mehr

Herausforderung gesetzlicher Mindestlohn

Herausforderung gesetzlicher Mindestlohn www.pwc.de Das Mindestlohngesetz verpflichtet Unternehmen seit dem 1. Januar 2015 zur Zahlung des gesetzlich festgelegten Mindestlohns. Hinzu kommen zahlreiche weitere Anforderungen. Wir unterstützen Sie

Mehr

7. Revisorenfrühstück Versicherungen

7. Revisorenfrühstück Versicherungen www.pwc.de/de/events 7. Revisorenfrühstück Versicherungen Business Breakfast 27. November 2013, Köln 28. November 2013, Frankfurt am Main 4. Dezember 2013, Hannover 5. Dezember 2013, Stuttgart 11. Dezember

Mehr

Compliance und Vorstandshaftung das Urteil des Landgerichts München I

Compliance und Vorstandshaftung das Urteil des Landgerichts München I www.pwc.de/de/events Compliance und Vorstandshaftung das Urteil des Landgerichts München I Talk & Drinks 6. Oktober 2014, Düsseldorf 13. Oktober 2014, München Compliance und Vorstandshaftung das Urteil

Mehr

Pricing, Sales & Marketing-Forum

Pricing, Sales & Marketing-Forum www.pwc.de/management_consulting Pricing, Sales & Marketing-Forum Expertengespräch zu aktuellen Praxisthemen 25. November 2013, Mannheim Pricing, Sales & Marketing-Forum Termin Montag, 25. November 2013

Mehr

www.pwc.de CO 2 -Ziele der Bundesregierung im Wärmebereich unrealistisch PwC-Standpunkt zur Energiewende

www.pwc.de CO 2 -Ziele der Bundesregierung im Wärmebereich unrealistisch PwC-Standpunkt zur Energiewende www.pwc.de -Ziele der Bundesregierung im Wärmebereich unrealistisch PwC-Standpunkt zur Energiewende 1 Wärmesektor spielt zentrale Rolle bei Gelingen der Energiewende Langfristig positive Effekte durch

Mehr

Bürgerbeteiligung Neue Chancen für Kommunen

Bürgerbeteiligung Neue Chancen für Kommunen www.pwc.de/de/events Bürgerbeteiligung Neue Chancen für Kommunen Talk am Nachmittag 28. März 2012, Berlin Bürgerbeteiligung Neue Chancen für Kommunen Termin Mittwoch, 28. März 2012 Veranstaltungsort PricewaterhouseCoopers

Mehr

Software Analytics Measure to Manage IT-Entscheidungen auf eine valide Basis stellen

Software Analytics Measure to Manage IT-Entscheidungen auf eine valide Basis stellen www.pwc.de/de/events www.castsoftware.com www.iese.fraunhofer.de Software Analytics Measure to Manage IT-Entscheidungen auf eine valide Basis stellen Talk & Drinks 26. Januar 2015, Düsseldorf 27. Januar

Mehr

Energiesteuern und Energieabgaben. können Sie noch rechnen?

Energiesteuern und Energieabgaben. können Sie noch rechnen? www.pwc.de/de/events www.pwc.de/energiesteuer Energiesteuern und Energieabgaben 2014 und womit können Sie noch rechnen? Business Breakfast 13. Februar 2014, Leipzig Energiesteuern und Energieabgaben 2014

Mehr

Mehr als nur Zahlen Warum Übernahmen scheitern und wie sie gelingen

Mehr als nur Zahlen Warum Übernahmen scheitern und wie sie gelingen www.pwc.de/mannheim www.calliesundschewe.de Mehr als nur Zahlen Warum Übernahmen scheitern und wie sie gelingen Business Lunch 7. Mai 2015, Mannheim Mehr als nur Zahlen Warum Übernahmen scheitern und wie

Mehr

MedTechDialog Das Netzwerk in der MRN Smart Innovation im Cubex 41

MedTechDialog Das Netzwerk in der MRN Smart Innovation im Cubex 41 www.pwc-event.com/medtechdialog www.medtech-mannheim.de MedTechDialog Das Netzwerk in der MRN Smart Innovation im Cubex 41 11. März 2015, Mannheim In Zusammenarbeit mit MedTechDialog Das Netzwerk in der

Mehr

Testatsexemplar. Bertrandt Ehningen GmbH (vormals: Bertrandt Fahrerprobung Nord, Hamburg) Ehningen

Testatsexemplar. Bertrandt Ehningen GmbH (vormals: Bertrandt Fahrerprobung Nord, Hamburg) Ehningen Testatsexemplar Bertrandt Ehningen GmbH (vormals: Bertrandt Fahrerprobung Nord, Hamburg) Ehningen Jahresabschluss für das Rumpfgeschäftsjahr vom 18. Juli bis zum 30. September 2012 Bestätigungsvermerk

Mehr

Management-Update: Innovativ und nachhaltig wachsen Seminar

Management-Update: Innovativ und nachhaltig wachsen Seminar www.pwc.de/mannheim www.mcon-mannheim.de www.ieca-mannheim.de Management-Update: Innovativ und nachhaltig wachsen Seminar 18. Februar 2015, Mannheim Management-Update: Innovativ und nachhaltig wachsen

Mehr

Finanzierung im Mittelstand Aktuelle Trends einschließlich der Mittelstandsanleihe Talk am Abend

Finanzierung im Mittelstand Aktuelle Trends einschließlich der Mittelstandsanleihe Talk am Abend www.pwc.de/de/events www.gsk.de Finanzierung im Mittelstand Aktuelle Trends einschließlich der Mittelstandsanleihe Talk am Abend 29. November 2011, Heidelberg Finanzierung im Mittelstand Aktuelle Trends

Mehr

Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Erbschaftsteuer was nun?

Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Erbschaftsteuer was nun? www.pwc.de/de/events Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Erbschaftsteuer was nun? Business Breakfast 27. Januar 2015, Mannheim Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Erbschaftsteuer was

Mehr

Testatsexemplar. Bertrandt Ingenieurbüro GmbH Hamburg. Jahresabschluss zum 30. September 2013. Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Testatsexemplar. Bertrandt Ingenieurbüro GmbH Hamburg. Jahresabschluss zum 30. September 2013. Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Testatsexemplar Bertrandt Ingenieurbüro GmbH Hamburg Jahresabschluss zum 30. September 2013 Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers "PwC" bezeichnet in diesem Dokument die PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft

Mehr

PwC-Russia-Club Theorie und Praxis des russischen Wirtschaftsrechts

PwC-Russia-Club Theorie und Praxis des russischen Wirtschaftsrechts www.pwc.de/de/events PwC-Russia-Club Theorie und Praxis des russischen Wirtschaftsrechts Talk am Abend 7. März 2016, Berlin PwC-Russia-Club Theorie und Praxis des russischen Wirtschaftsrechts Termin Montag,

Mehr

Wann Ihnen Deloitte Finance Advisory helfen kann 7x7 Schlüsselfragen zur Identifizierung von Optimierungspotenzial in Ihrer Finanzfunktion

Wann Ihnen Deloitte Finance Advisory helfen kann 7x7 Schlüsselfragen zur Identifizierung von Optimierungspotenzial in Ihrer Finanzfunktion Wann Ihnen Deloitte Finance Advisory helfen kann 7x7 Schlüsselfragen zur Identifizierung von Optimierungspotenzial in Ihrer Finanzfunktion Stefan Helm Service Line Finance Advisory Unser Ziel ist es, Ihre

Mehr

CRM 2.0-Barometer 2014. Deutlicher Wandel der CRM-Anforderungen in den letzten Jahren. Eine Studie der ec4u expert consulting ag.

CRM 2.0-Barometer 2014. Deutlicher Wandel der CRM-Anforderungen in den letzten Jahren. Eine Studie der ec4u expert consulting ag. CRM 2.0-Barometer 2014 Deutlicher Wandel der CRM-Anforderungen in den letzten Jahren Eine Studie der ec4u expert consulting ag Oktober 2014 ec4u expert consulting ag Zur Gießerei 19-27 B 76227 Karlsruhe

Mehr

Kommunale Wirtschaft im Brennpunkt

Kommunale Wirtschaft im Brennpunkt www.pwc.de/de/events Kommunale Wirtschaft im Brennpunkt Seminar 25. Juni 2014, Mannheim Kommunale Wirtschaft im Brennpunkt Termin und Veranstaltungsort Mittwoch, 25. Juni 2014 PricewaterhouseCoopers Legal

Mehr

Tax Rate Reconciliation

Tax Rate Reconciliation www.pwc.de/the_academy The Academy IFRS Masterclass: Latente Steuern und Tax Rate Reconciliation Trainings Latente Steuern Grundlagen, Latente Steuern Aufbau, Tax Rate Reconciliation September November

Mehr

Carl Schenck Aktiengesellschaft Darmstadt. Testatsexemplar Jahresabschluss 31. Dezember 2012. Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Carl Schenck Aktiengesellschaft Darmstadt. Testatsexemplar Jahresabschluss 31. Dezember 2012. Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Carl Schenck Aktiengesellschaft Darmstadt Testatsexemplar Jahresabschluss 31. Dezember 2012 Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Inhaltsverzeichnis Bestätigungsvermerk Rechnungslegung Auftragsbedingungen,

Mehr

www.pwc.de Warum bilanzieren Kommunen nicht nach handelsrechtlichen Vorschriften?! WP StB Ulrich Götte 27. Juni 2013

www.pwc.de Warum bilanzieren Kommunen nicht nach handelsrechtlichen Vorschriften?! WP StB Ulrich Götte 27. Juni 2013 www.pwc.de Warum bilanzieren Kommunen nicht nach handelsrechtlichen Vorschriften?! WP StB Ulrich Götte Einheitliche Rechnungslegung Ein Land ein Handelsgesetzbuch! Unterschiedlichste Branchen bilanzieren

Mehr

Trittsicher beim Einsatz von Fremdpersonal

Trittsicher beim Einsatz von Fremdpersonal www.pwc.de Trittsicher beim Einsatz von Fremdpersonal Viele Unternehmen können auf den Einsatz von freien Mitarbeitern, Subunternehmern und Leiharbeitnehmern nicht verzichten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie

Mehr

Hauptversammlung: Status quo und Optimierungs potenzial

Hauptversammlung: Status quo und Optimierungs potenzial Unsere Studie zeigt auf, wie der Prozess zur Beantwortung von Aktionärs fragen auf einer Haupt versammlung in deutschen Aktiengesellschaften abläuft und welche Optimierungsmöglichkeiten sich daraus ergeben.

Mehr

Tabakwirtschaft durch die EU-Tabakprodukt- Richtlinie

Tabakwirtschaft durch die EU-Tabakprodukt- Richtlinie belastung der deutschen Tabakwirtschaft durch die EU-Tabakprodukt- Richtlinie Ein Bericht von PwC im Auftrag der IGT Interessensgemeinschaft Tabakwirtschaft e.v. Zusammenfassung Fokus des Berichts In dem

Mehr

PKF FASSELT SCHLAGE. Partner für Ihren Erfolg

PKF FASSELT SCHLAGE. Partner für Ihren Erfolg PKF FASSELT SCHLAGE Partner für Ihren Erfolg Die Welt verändert sich. Immer schneller. Deshalb brauchen Sie heute andere Lösungen als gestern und morgen andere als heute. PKF Fasselt Schlage Partnerschaft

Mehr

ReachLocal Umfrage unter KMUs zum Thema Online-Marketing (Zusammenfassung) Digital Marketing Management & Performance

ReachLocal Umfrage unter KMUs zum Thema Online-Marketing (Zusammenfassung) Digital Marketing Management & Performance ReachLocal Umfrage unter KMUs zum Thema Online-Marketing (Zusammenfassung) Reachlocal hat mehr als 400 kleine und mittlere Unternehmen aus Deutschland, Großbritannien und den Niederlanden befragt, um mehr

Mehr

Eine starke Partnerschaft: PwC und die Metropolregion Rhein-Neckar 5-jähriges Standortjubiläum

Eine starke Partnerschaft: PwC und die Metropolregion Rhein-Neckar 5-jähriges Standortjubiläum www.pwc.de/mannheim Eine starke Partnerschaft: PwC und die Metropolregion Rhein-Neckar 5-jähriges Standortjubiläum Einladung zum Business Lunch 30. April 2015, Mannheim Eine starke Partnerschaft: PwC und

Mehr

BUCHHALTUNG BUCHFÜHRUNG WO IST ER EIGENTLICH? - DER UNTERSCHIED?

BUCHHALTUNG BUCHFÜHRUNG WO IST ER EIGENTLICH? - DER UNTERSCHIED? BUCHHALTUNG BUCHFÜHRUNG WO IST ER EIGENTLICH? - DER UNTERSCHIED? Wenn auch die Begriffe "Buchhaltung Buchführung" in der letzten Zeit immer mehr zusammen zuwachsen scheinen, so ist er doch noch da: Der

Mehr

Deutschland-Check Nr. 35

Deutschland-Check Nr. 35 Beschäftigung älterer Arbeitnehmer Ergebnisse des IW-Unternehmervotums Bericht der IW Consult GmbH Köln, 13. Dezember 2012 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Konrad-Adenauer-Ufer 21 50668

Mehr

Corporate Responsibility 2013

Corporate Responsibility 2013 www.pwc.de/verantwortung Corporate Responsibility 2013 Ziele und Kennzahlen Markt Einführung Im Rahmen unseres Stakeholderdialogs definieren wir in regelmäßigen Abständen Ziele, die wir im Sinne einer

Mehr

Ausgangskorrespondenz im Kundenservice bei geändertem Kommunikationsverhalten der Adressaten, inbesondere bei Social Media

Ausgangskorrespondenz im Kundenservice bei geändertem Kommunikationsverhalten der Adressaten, inbesondere bei Social Media Ausgangskorrespondenz im Kundenservice bei geändertem Kommunikationsverhalten der Adressaten, inbesondere bei Social Media Impressum Herausgeber: Bader&Jene Software-Ingenieurbüro GmbH Schauenburgerstrasse

Mehr

Hands on. Wir packen für Sie an.

Hands on. Wir packen für Sie an. Mit unserer umfassenden Erfahrung im Unsere Speialisten unterstüten vorübergehend Sie Daher greifen immer mehr Unternehmen und Organisationen in den Bereichen Buchhaltung, Bilanierung, unserer Speialisten

Mehr

Retained IT Im Spannungsfeld zwischen interner und externer IT- Delivery

Retained IT Im Spannungsfeld zwischen interner und externer IT- Delivery www.pwc.de Retained IT Im Spannungsfeld zwischen interner und externer IT- Delivery Jörg Hild und Roland Behr IT-Organisationen heute: Die Zeiten der klaren Strukturen sind vorüber Die IT Sourcing Studie

Mehr

Das Rechnungswesen in besten Händen. Unternehmenssteuerung durch Outsourcing optimieren

Das Rechnungswesen in besten Händen. Unternehmenssteuerung durch Outsourcing optimieren Das Rechnungswesen in besten Händen Unternehmenssteuerung durch Outsourcing optimieren Konzentration auf das Wesentliche Wer heute ein Unternehmen erfolgreich führen will, sieht sich vor wachsende Herausforderungen

Mehr

Compliance-Risiko 2015 - Verpflichtende Energieaudits. Weiterführende Information

Compliance-Risiko 2015 - Verpflichtende Energieaudits. Weiterführende Information www.pwc.de/energiemanagement Compliance-Risiko 2015 - Verpflichtende Energieaudits bis 05.12.2015 Weiterführende Information Große Unternehmen sind gesetzlich verpflichtet, bis zum 05. Dezember 2015 ein

Mehr

Jahresabschluss der abcfinance Beteiligungs AG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2014

Jahresabschluss der abcfinance Beteiligungs AG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2014 Jahresabschluss der abcfinance Beteiligungs AG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2014 abcfinance Beteiligungs AG, Köln Bilanz zum 31. Dezember 2014 Aktiva 31.12.2014 31.12.2013 A.

Mehr

Ergebnisse eines Experteninterviews zur Rechnungsbearbeitung in Financial Shared Service Centern

Ergebnisse eines Experteninterviews zur Rechnungsbearbeitung in Financial Shared Service Centern Ergebnisse eines Experteninterviews zur Rechnungsbearbeitung in Financial Shared Service Centern Harald Schömburg schoemburg@iwi.uni-hannover.de Gäste-, Doktoranden- und Diplomandenkolloquium Agenda (Wiederholung)

Mehr

Wirtschaftsprüfung für den Mittelstand

Wirtschaftsprüfung für den Mittelstand Tomik+Partner Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft Wirtschaftsprüfung für den Mittelstand Moderne Prüfungsdienstleistungen auf Augenhöhe Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung aus

Mehr

www.pwc.de/leasing Leasingforum 2016 Fachtagung 25. August 2016, Düsseldorf 15. September 2016, Frankfurt am Main 22. September 2016, München

www.pwc.de/leasing Leasingforum 2016 Fachtagung 25. August 2016, Düsseldorf 15. September 2016, Frankfurt am Main 22. September 2016, München www.pwc.de/leasing Leasingforum 2016 Fachtagung 25. August 2016, Düsseldorf 15. September 2016, Frankfurt am Main 22. September 2016, München Leasingforum 2016 Termine und Veranstaltungsorte Donnerstag,

Mehr

14.03.2008 Presseinformation

14.03.2008 Presseinformation 14.03.2008 14. März 2008 DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main Platz der Republik 60265 Frankfurt am Main Pressestelle Telefon: +49 69 7447-42750 Fax: +49 69 7447-2959 www.dzbank.de

Mehr

Konzernrechnung Modul 3

Konzernrechnung Modul 3 Konzernrechnung Modul 3 Dr. Aldo C. Schellenberg Universität Bern HS 2007 Mittwoch 12-14 Uhr schellenberg@iuc.unibe.ch 1 Agenda > Übungen zu Modul 1 und 2 2 Aufgabe 1 Ausgangslage Die Elektro Holding AG

Mehr

Kostensenker SAP Business One

Kostensenker SAP Business One Konzernreporting nach IFRS mit SAP Business One bringt Vorteile Kostensenker SAP Business One Ohne ein Konzernreporting auch nach den International Financial Reporting Standards kurz: IFRS geht bei Kapitalgesellschaften

Mehr

Globaler Chemie-Konzern

Globaler Chemie-Konzern Globaler Chemie-Konzern Pricing Model für Finance & Accounting Shared Services Case Study 0 (Seitenzahl: Arial, Schriftgröße 9, zentriert) Die Aufgabenstellung Da bisher jeder Standort unabhängig agiert,

Mehr

Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt

Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, 4. Quartal 2010 Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt Zum Jahresende 2010 hält das Konjunkturhoch

Mehr

PKF Deutschland. PKF - Partner für Ihren Erfolg

PKF Deutschland. PKF - Partner für Ihren Erfolg PKF Deutschland PKF - Partner für Ihren Erfolg Die Welt verändert sich. Immer schneller. Deshalb brauchen Sie heute andere Lösungen als gestern und morgen andere als heute. PKF Deutschland GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Mehr

E-Bilanz Fragestellungen in einem Konzern

E-Bilanz Fragestellungen in einem Konzern E-Bilanz Fragestellungen in einem Konzern Richard Roos Elektronische Bilanz nach 5b EStG Für nach dem 31. 12. 2011 beginnende Wirtschaftsjahre sind Bilanzen und GuV in einheitlichem Format elektronisch

Mehr

in Kooperation mit STANDORTSTRATEGIEN VON WERBE- UND KOMMUNIKATIONSAGENTUREN IN DEUTSCHLAND EINE UMFRAGE UNTER AGENTURCHEFS

in Kooperation mit STANDORTSTRATEGIEN VON WERBE- UND KOMMUNIKATIONSAGENTUREN IN DEUTSCHLAND EINE UMFRAGE UNTER AGENTURCHEFS in Kooperation mit STANDORTSTRATEGIEN VON WERBE- UND KOMMUNIKATIONSAGENTUREN IN DEUTSCHLAND EINE UMFRAGE UNTER AGENTURCHEFS Studiendesign Methode Online-Befragung anhand eines teil- bzw. vollstrukturierten

Mehr

Die Spezialisten für externe Projektunterstützung www.solcom.de. SOLCOM Online-Umfrage Freiberufler vs. Festangestellte

Die Spezialisten für externe Projektunterstützung www.solcom.de. SOLCOM Online-Umfrage Freiberufler vs. Festangestellte Die Spezialisten für externe Projektunterstützung www.solcom.de SOLCOM Online- 2 Über diese Im November 2011 baten wir die 6.602 Abonnenten des SOLCOM Online Magazins, an der Marktstudie Freiberufler vs.

Mehr

COMPLIANCE REPORT 2015.

COMPLIANCE REPORT 2015. RWE AG COMPLIANCE REPORT 2015. UND ORIENTIERUNG GEBEN: COMPLIANCE 2 COMPLIANCE REPORT 2015 COMPLIANCE REPORT 2015. Tätigkeitsschwerpunkt der Compliance-Organisation bei RWE ist die Korruptionsprävention.

Mehr

Auswertung der Online-Umfrage zur finanziellen Situation Studierender an der Universität zu Lübeck

Auswertung der Online-Umfrage zur finanziellen Situation Studierender an der Universität zu Lübeck 1 Auswertung der Online-Umfrage zur finanziellen Situation Studierender an der Universität zu Lübeck Durchgeführt vom Studienfonds der Universität zu Lübeck ggmbh Dezember 2013 2 1. Einleitung Die Universität

Mehr

Pressemitteilung. Trends der Professionalisierung in Nonprofit- Organisationen

Pressemitteilung. Trends der Professionalisierung in Nonprofit- Organisationen Pressemitteilung Trends der Professionalisierung in Nonprofit- Organisationen Institut für Mittelstandsforschung der Universität Mannheim und PriceWaterhouseCoopers veröffentlichen Studie zu Spendenorganisationen

Mehr

Strukturen für funktionale Disziplinen: Zentralisierung versus Dezentralisierung versus Hybridisierung

Strukturen für funktionale Disziplinen: Zentralisierung versus Dezentralisierung versus Hybridisierung Strukturen für funktionale Disziplinen: Zentralisierung versus Dezentralisierung versus Hybridisierung Während Disziplinärfunktionen häufig hybrid sind, sollten Organisationen Zentralisation erwägen Funktionale

Mehr

WIRTSCHAFTSPRÜFER STEUERBERATER RECHTSANWÄLTE. Kompetenz in Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Betriebswirtschaft und Rechtsfragen

WIRTSCHAFTSPRÜFER STEUERBERATER RECHTSANWÄLTE. Kompetenz in Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Betriebswirtschaft und Rechtsfragen WIRTSCHAFTSPRÜFER STEUERBERATER RECHTSANWÄLTE Kompetenz in Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Betriebswirtschaft und Rechtsfragen Kompetenz in Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Betriebswirtschaft und

Mehr

Herausforderung SAM Lösung. Erfahrungsbericht SAM-Projekt

Herausforderung SAM Lösung. Erfahrungsbericht SAM-Projekt Herausforderung SAM Lösung Erfahrungsbericht SAM-Projekt Leica Geosystems Eine Geschichte globaler Innovation Leica Geosystems ist weltweit führend bei Lösungen und Technologien zur Erfassung und Verarbeitung

Mehr

Koproduktion in Deutschland über die Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger in kommunale Leistungen

Koproduktion in Deutschland über die Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger in kommunale Leistungen Koproduktion in Deutschland über die Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger in kommunale Leistungen Alexander Koop Elisabeth Pfaff In Deutschland verfügen wir neben vielfältigen sozialstaatlichen Leistungen

Mehr

Unternehmenskultur und Führung von Veränderungsprozessen. Great Place to Work. September 2015

Unternehmenskultur und Führung von Veränderungsprozessen. Great Place to Work. September 2015 Unternehmenskultur und Führung von Veränderungsprozessen Great Place to Work September 2015 Wie eine vertrauensbasierte Unternehmenskultur den Erfolg von Veränderungsprozessen unterstützt Eine von Great

Mehr

Aktuelles zur Umsatzsteuer 2015 Neues aus Verwaltung, Gesetzgebung und Rechtsprechung

Aktuelles zur Umsatzsteuer 2015 Neues aus Verwaltung, Gesetzgebung und Rechtsprechung www.pwc.de/de/events Aktuelles zur Umsatzsteuer 2015 Neues aus Verwaltung, Gesetzgebung und Rechtsprechung Die Seminare finden in folgenden Städten statt: Berlin, Bremen, Düsseldorf, Frankfurt am Main,

Mehr

HAMBURGER WIRTSCHAFTSTREND

HAMBURGER WIRTSCHAFTSTREND HAMBURGER WIRTSCHAFTSTREND NACHHALTIGKEIT DURCH KUNDENZUFRIEDENHEIT Herausgegeben von Hanseatic Consulting Studentische Unternehmensberatung e.v. April 2011 1 Vorwort Liebe Leserinnen und Leser, Hamburg

Mehr

White-Paper zur Studie Lean-IT

White-Paper zur Studie Lean-IT White-Paper zur Studie Lean-IT Riesiges Verbesserungspotential in der Durchführung von IT-Projekten In Zusammenarbeit der Universität Hohenheim mit mm1 Consulting & Management Königstraße 10c D-70173 Stuttgart

Mehr

E-Bilanz. Entscheidungshilfe für die Tool-Auswahl. Stand: Oktober 2012

E-Bilanz. Entscheidungshilfe für die Tool-Auswahl. Stand: Oktober 2012 E-Bilanz Entscheidungshilfe für die Tool-Auswahl Stand: Oktober 2012 Überblick Lösungsansätze Variante 1 Externes E-Bilanz Tool Variante 2 SAP -Architektur Variante 3 Integriertes Tool (z. B. ebilanz-cockpit

Mehr

Leasing- Report 2014

Leasing- Report 2014 www.pwc.de Leasing- Report 2014 Eine Studie zur Umsetzung der derzeitigen und geplanten Leasingbilanzierung in der Unternehmenspraxis Vorwort Vorwort Als Reaktion auf die vielfältigen Hinweise der Anwender,

Mehr

StarDSL AG, Hamburg. Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2013. und

StarDSL AG, Hamburg. Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2013. und StarDSL AG, Hamburg Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2013 und Lagebericht für das Geschäftsjahr 2013 BESTÄTIGUNGSVERMERK DES ABSCHLUSSPRÜFERS An die StarDSL AG, Hamburg: Wir haben den Jahresabschluss

Mehr

E-MAIL-ARCHIVIERUNG. Unternehmensbefragung. antispameurope GmbH STAND DER AKTIVITÄTEN UND KENNTNISSE. im Auftrag der. erstellt vom

E-MAIL-ARCHIVIERUNG. Unternehmensbefragung. antispameurope GmbH STAND DER AKTIVITÄTEN UND KENNTNISSE. im Auftrag der. erstellt vom E-MAIL-ARCHIVIERUNG STAND DER AKTIVITÄTEN UND KENNTNISSE ZUM THEMA IN DEUTSCHEN UNTERNEHMEN Unternehmensbefragung im Auftrag der antispameurope GmbH erstellt vom Auftraggeber: antispameurope GmbH Am Listholze

Mehr

Die vorliegende Arbeitshilfe befasst sich mit den Anforderungen an qualitätsrelevante

Die vorliegende Arbeitshilfe befasst sich mit den Anforderungen an qualitätsrelevante ISO 9001:2015 Die vorliegende Arbeitshilfe befasst sich mit den Anforderungen an qualitätsrelevante Prozesse. Die ISO 9001 wurde grundlegend überarbeitet und modernisiert. Die neue Fassung ist seit dem

Mehr

Unsere Dienstleistungen rund um die Finanzbuchhaltung und das Personalwesen

Unsere Dienstleistungen rund um die Finanzbuchhaltung und das Personalwesen Unsere Dienstleistungen rund um die Finanzbuchhaltung und das Personalwesen Ganz gleich, ob Sie einen Betrieb neu gründen oder die Neuausrichtung Ihres Unternehmens planen, wir unterstützen Sie durch die

Mehr

Marktstudie 2009: HR BPO in Zeiten der Wirtschaftskrise. service. solutions. competence.

Marktstudie 2009: HR BPO in Zeiten der Wirtschaftskrise. service. solutions. competence. Marktstudie 2009: service. solutions. competence. 1 Umfrageziel: Ziel dieser Umfrage war es, mögliche Zusammenhänge zwischen der aktuellen Wirtschaftslage in Europa und der Attraktivität von Outsourcing

Mehr

Kurierdienst Elektronische Kundenbefragung Auswertungsbericht 1.1 Zusammenfassung

Kurierdienst Elektronische Kundenbefragung Auswertungsbericht 1.1 Zusammenfassung Kurierdienst Elektronische Kundenbefragung Auswertungsbericht 1.1 Zusammenfassung Das Ergebnis der Kundenbefragung zum Kurierdienst zeigt ein überwiegend positives Bild, gibt aber auch einige Hinweise

Mehr

Das interne Kontrollsystem (IKS) bei Auslagerung der Buchhaltung

Das interne Kontrollsystem (IKS) bei Auslagerung der Buchhaltung Das interne Kontrollsystem (IKS) bei Auslagerung der Buchhaltung CFO-Konferenz der AHK 15 Oktober 2014, St. Petersburg Gesetzliche Grundlagen zur Einführung des IKS Die Bilanzskandale in den späten 90er

Mehr

Beratung der MTB AG (MAN Truck & Bus), München, unter anderem bzgl.:

Beratung der MTB AG (MAN Truck & Bus), München, unter anderem bzgl.: Beratungstätigkeiten Wesentliche Beratungstätigkeiten seit 01/2006: Beratung der Bertrandt AG, Ehningen, unter anderem bzgl.: Prüfung des Vorliegens der Voraussetzungen (inkl. Indikatoren) von assoziierten

Mehr

Umfrage Mitarbeiterkapazitäten für das BCM 2010 der bcm news Mai 2010 Ergebnisse der bcm news Umfrage Mitarbeiterkapazitäten für das BCM 2010

Umfrage Mitarbeiterkapazitäten für das BCM 2010 der bcm news Mai 2010 Ergebnisse der bcm news Umfrage Mitarbeiterkapazitäten für das BCM 2010 Ergebnisse der bcm news Umfrage Mitarbeiterkapazitäten für das BCM 2010 1. Management Summary Im März/April 2010 führte bcm news eine Online Umfrage zur Mitarbeiterkapazität für das BCM durch. Spiegelt

Mehr

Zweck des Konzernabschlusses

Zweck des Konzernabschlusses Buchhaltung und Bilanzierung Konzernabschluss Inhalte dieser Einheit Zweck des Konzernabschlusses Begriffsdefinitionen Konsolidierungsformen Vollkonsolidierung Quotenkonsolidierung 1 Zweck des Konzernabschlusses

Mehr

Vorwort... 5. Inhaltsverzeichnis... 7. Abbildungsverzeichnis... 13. Tabellenverzeichnis... 15. Abkürzungsverzeichnis... 19

Vorwort... 5. Inhaltsverzeichnis... 7. Abbildungsverzeichnis... 13. Tabellenverzeichnis... 15. Abkürzungsverzeichnis... 19 INHALTSVERZEICHNIS 7 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 5 Inhaltsverzeichnis... 7 Abbildungsverzeichnis... 13 Tabellenverzeichnis... 15 Abkürzungsverzeichnis... 19 1 Grundlagen der Buchführung... 21 1.1 Aufgaben

Mehr

Europäische Zahlungsabwicklung

Europäische Zahlungsabwicklung 1 Europäische Zahlungsabwicklung Effizienz steigern und Kosten senken Kurzversion München, 22. Juni 2012 AUSGANGSSITUATION Quelle: Roland Berger Studie "Europäische Zahlungsabwicklung" Juni 2012 2 In der

Mehr

Life Science-Unternehmen, bei UHY in erfahrenen Händen

Life Science-Unternehmen, bei UHY in erfahrenen Händen Deutschland AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Berlin Bremen Frankfurt Hamburg Köln München Stuttgart Life Science-Unternehmen, bei UHY in erfahrenen Händen Über uns und unser Netzwerk 05 UHY Deutschland

Mehr

Service Übersicht Helwig, Lenz Wirtschaftsprüfer - Frankfurt a.m.

Service Übersicht Helwig, Lenz Wirtschaftsprüfer - Frankfurt a.m. Compliance Beratung Service Übersicht Compliance Beratung 1. Die Partner 2. Unsere Services Die Partner - Rosemarie Helwig Helwig, Lenz Wirtschaftsprüfer Rosemarie Helwig Wirtschaftsprüfer, Steuerberater,

Mehr

Führendes deutsches CRM - Dienstleistungsunternehmen

Führendes deutsches CRM - Dienstleistungsunternehmen Führendes deutsches CRM - Dienstleistungsunternehmen Benchmarking der Finanzfunktion und Markteintrittsanalyse für den F&A BPO Markt Case Study 0 (Seitenzahl: Arial, Schriftgröße 9, zentriert) Die Aufgabenstellung

Mehr

verstehen steuern planen SteuerBerater Finanzbuchhaltung Mehr Flexibilität im Zeichen des digitalen Zeitalters.

verstehen steuern planen SteuerBerater Finanzbuchhaltung Mehr Flexibilität im Zeichen des digitalen Zeitalters. verstehen steuern planen 2 3 1 5 4 SteuerBerater Finanzbuchhaltung Mehr Flexibilität im Zeichen des digitalen Zeitalters. verstehen Ihr Vorteil mit RTS: eine zukunftsweisende Form der Buchführung konzentriert,

Mehr

Interne Revision Ressourcen optimieren. Aufdecken, was dem Erfolg Ihres Unternehmens entgegensteht!

Interne Revision Ressourcen optimieren. Aufdecken, was dem Erfolg Ihres Unternehmens entgegensteht! Interne Revision Ressourcen optimieren Aufdecken, was dem Erfolg Ihres Unternehmens entgegensteht! Wertetreiber Interne Revision Internationalisierung und Wettbewerbsdruck zwingen Unternehmen dazu, ihre

Mehr

Umsatzsteuerberatung

Umsatzsteuerberatung Umsatzsteuerberatung Working for your future...wherever you are Beratung schafft Mehrwert... Die fortschreitende Komplexität der Wirtschaftsbeziehungen sowie die zunehmende Formalisierung des Umsatzsteuerrechts

Mehr

Erhebung von Anforderungen an den Einsatz von ebusiness-standards in kleinen und mittleren Unternehmen

Erhebung von Anforderungen an den Einsatz von ebusiness-standards in kleinen und mittleren Unternehmen Erhebung von Anforderungen an den Einsatz von ebusiness-standards in kleinen und mittleren Unternehmen Experteninterview Das Projekt in Kürze: Was nutzen ebusiness-standards? Wie können kleine und mittlere

Mehr

Abgeleitet aus den Werken des englischen Philosophen Francis Bacon (1561 1626) 2

Abgeleitet aus den Werken des englischen Philosophen Francis Bacon (1561 1626) 2 Management Summary Dass die IT Abteilungen in heutigen Unternehmen immer mehr unter Kostendruck stehen, ist keine neue Erkenntnis. Die Finanzkrise und die weltweite Rezession der letzten Monate und Jahre

Mehr

Ausbildung in der RWT-Gruppe. Wirtschaftsprüfung Steuerberatung Rechtsberatung Unternehmensberatung Personalberatung International

Ausbildung in der RWT-Gruppe. Wirtschaftsprüfung Steuerberatung Rechtsberatung Unternehmensberatung Personalberatung International Ausbildung in der RWT-Gruppe 1 Die RWT-Gruppe Kompetenzen: Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Rechtsberatung, Unternehmensberatung, Personalberatung Mehr als 240 Mitarbeiter/-innen Seit über 65 Jahren

Mehr

Wir steuern Ihre Finanzen zum Erfolg.

Wir steuern Ihre Finanzen zum Erfolg. Wir steuern Ihre Finanzen zum Erfolg. »Das Vertrauen unserer Mandanten ist unsere Motivation.« Was uns antreibt. Die HSA Beratergruppe ist aus dem Zusammenschluss der Kanzleien HANNEMANN & PARTNER Steuerberatungs

Mehr

Die Spezialisten für externe Projektunterstützung www.solcom.de. SOLCOM Marktstudie Zertifikate und Fortbildung

Die Spezialisten für externe Projektunterstützung www.solcom.de. SOLCOM Marktstudie Zertifikate und Fortbildung Die Spezialisten für externe Projektunterstützung www.solcom.de 2 Über diese Umfrage Im Juli dieses Jahres befragten wir 5.549 Abonnenten des SOLCOM Online Magazins hinsichtlich ihrer Erfahrungen und Vorgehensweisen

Mehr

K n ü p p e l & P a r t n e r

K n ü p p e l & P a r t n e r K n ü p p e l & P a r t n e r Wirtschaftsprüfer Steuerberater Ausgabe 4/2015 Unser Unternehmen Die Partnerschaft Knüppel & Partner mbb Wirtschaftsprüfer, Steuerberater berät Unternehmen und Privatmandanten

Mehr

ERGEBNISSE DER CW-MARKTSTUDIE COLLABORATION AUS DER CLOUD IM UNTERNEHMENSEINSATZ IN TABELLARISCHER FORM

ERGEBNISSE DER CW-MARKTSTUDIE COLLABORATION AUS DER CLOUD IM UNTERNEHMENSEINSATZ IN TABELLARISCHER FORM ERGEBNISSE DER CW-MARKTSTUDIE COLLABORATION AUS DER CLOUD IM UNTERNEHMENSEINSATZ IN TABELLARISCHER FORM 10 Frage 1: Werden in Ihrem Unternehmen Collaboration-Tools eingesetzt, und wenn ja, wie viele? Anm.:

Mehr

16 Dezember 2014. PwC und Runbook Partner für erfolgreiche Finanzprozesse

16 Dezember 2014. PwC und Runbook Partner für erfolgreiche Finanzprozesse Partner für erfolgreiche Finanzprozesse Agenda Ihr -Team für erfolgreiche Finanzprozesse Runbook Ihr -Team für erfolgreiche Finanzprozesse 3 Runbook 10 16 2 Ihr -Team für erfolgreiche Finanzprozesse Ihr

Mehr

Erschwerte Bedingungen für Outsourcing durch Captives

Erschwerte Bedingungen für Outsourcing durch Captives Dr. Friedrich Isenbart Versicherungspraxis, Dezember 2015 Solvency II Erschwerte Bedingungen für Outsourcing durch Captives 1. EINLEITUNG Am 1. Januar 2016 treten nach langer Vorbereitungsphase die Neuregelungen

Mehr

arvato systems Technologies GmbH partner erstklassige microsoft lösungen? machen wir.

arvato systems Technologies GmbH partner erstklassige microsoft lösungen? machen wir. arvato systems Technologies GmbH partner erstklassige microsoft lösungen? it mit augenmass? Sie wünschen sich integrierte Prozesse unterstützt von zukunftsweisenden IT-Lösungen, um neue Herausforderungen

Mehr

Die Bedeutung von People Skills in kleinen und mittelständischen Unternehmen

Die Bedeutung von People Skills in kleinen und mittelständischen Unternehmen Die Bedeutung von People Skills in kleinen und mittelständischen Unternehmen Unternehmerbefragung 2011 Messbare Steigerung des Unternehmenserfolgs durch Verbesserung der persönlichen Leistung Über diese

Mehr

Fehler bei den Verrechnungspreisen können den Ruin bedeuten

Fehler bei den Verrechnungspreisen können den Ruin bedeuten Internationales Steuerrecht Fehler bei den Verrechnungspreisen können den Ruin bedeuten Zürich/Frankfurt, den 02. 10. 2013 Leistungen zwischen Unternehmen verschiedener Länder eines Konzernverbundes auszutauschen,

Mehr

www.pwc.de Wechselbereitschaft gesetzlich Krankenversicherter Befragung 2015

www.pwc.de Wechselbereitschaft gesetzlich Krankenversicherter Befragung 2015 www.pwc.de Wechselbereitschaft gesetzlich Krankenversicherter Befragung 2015 Impressum Dieses Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich

Mehr