Wettbewerb und Marktmechanismen in der öffentlichen Verwaltung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wettbewerb und Marktmechanismen in der öffentlichen Verwaltung"

Transkript

1 Wettbewerb und Marktmechanismen in der öffentlichen Verwaltung Titel des Lernmoduls: Wettbewerb und Marktmechanismen in der öffentlichen Verwaltung Themengebiet: New Economy Gliederungspunkt im Curriculum: Zum Inhalt: Es wird der Frage nachgegangen, in welchen Bereichen der öffentlichen Leistungserstellung Wettbewerbsmechnismen sinnvoll eingeführt und welche Instrumente zur Umsetzung genutzt werden können. Stichwörter: öffentliche Verwaltung, Instrumente, Wettbewerb, Markt, Vergleich, Benchmarking, Empowerment, Public Private Partnership, Outsourcing Bearbeitungsdauer: 40min Schwierigkeit: leicht Zielgruppe: New Economy Lehrstuhl: Lehrstuhl Prof. Thome -Uni Würzburg Professor: Prof. Dr. R.Thome Autoren: lpt Inhalt: Motivation: Motivation Kernaussagen: Stärkung des Staates Vertiefung: Privatisierung Kernaussagen: Formen des Wettbewerbs in der öffentlichen Verwaltung Vertiefung: Erklärung der Wettbewerbsformen Vertiefung: Instrumente des Nicht-marktlichen Wettbewerbs Vertiefung: Instrumente des Quasi-marktlichen Wettbewerbs Vertiefung: Instrumente des Marktlichen Wettbewerbs Vertiefung: Abgrenzung von Contracting Out und Outsourcing Kernaussagen: Public Private Partnerships (PPP) Vertiefung: Geschichtliche Entwicklung Kernaussagen: Ausgestaltung von Public Private Partnerships Kernaussagen: Risiken und Lösungen Kernaussagen: Private Public Partnerships - Perspektiven Kernaussagen: Empowerment - Kommunen gemeinsam gestalten Kernaussagen: Empowerment - Delegation von Aufgaben Zusammenfassung: Zusammenfassung und Fragen Vertiefung: Lösungsskizze New Economy Wettbewerb und Marktmechanismen in der öffentlichen Verwaltung Page 1

2 Motivation: Motivation Höhere Flexibilität Konzepte wie Kernkompetenzmanagement, Total Quality Management (TQM) und die Suche nach neuen Kooperationsformen werden heutzutage seitens der Privatwirtschaft eingesetzt, um eine Antwort auf die gestiegenen Anforderungen der Unternehmen bezüglich Flexibilität und Qualität der Leistungserbringung geben zu können. Das wirft die Frage auf: Welche von diesen Ideen kann die öffentliche Verwaltung nutzen? Integrative Wirkung Die Grundidee der Reformansätze für eine moderne Verwaltung ist, dass der Markt bessere Möglichkeiten besitzt eine effiziente und effektive Leistungserstellung zu bewirken als Regulierungen. Wettbewerb ist hierbei kein Ziel, sondern ein Instrument, das durch seine integrative Wirkung das neue Verwaltungsmodell unter Strom setzt [Reichard, 1997, S 651]. Ziel des Moduls In diesem Abschnitt soll der Frage nachgegangen werden, in welchen Bereichen der öffentlichen Leistungserstellung Wettbewerbsmechanismen sinnvoll eingeführt und welche Instrumente zur Umsetzung genutzt werden können. : Flashanimation ' AIDAQ1WRE.swf ' siehe Online-Version Kernaussagen: Stärkung des Staates Geführter Wettbewerb Wettbewerbsorientierung in der modernen Verwaltung bedeutet eine Stärkung des Staates und ist nicht ein Aufruf zur radikalen Privatisierung. Ziel der Wettbewerbsorientierung ist nicht eine Überführung bisher staatlicher Leistungserstellung in den privaten Markt, sondern eine staatliche wettbewerbsorientierte Leistungserstellung. Mit verschiedenen Mechanismen wird ein geführter Wettbewerb managed competition erzeugt [Schedler/Proeller, 2003, S.73; S. 164] Die Beteiligung privater oder anderer nicht öffentlicher Organisationen an der öffentlichen Leistungserstellung ist heute international sehr verbreitet. Um verschiedene Verwaltungseinheiten untereinander oder mit privaten Unternehmen in ein Wettbewerbsverhältnis zu stellen, müssen als Ausgangslage gleiche Bedingungen erzeugt werden. Dies ist aus zwei Gründen schwierig: Ermittlung tatsächlicher Kosten Einer der ersten Bedingungen ist daher das Schaffen einer Kosten- und Leistungstransparenz in der Verwaltung. Durch die Einführung einer Kosten-Leistungsrechnung soll Klarheit über die tatsächlichen Kosten öffentlicher Leistungserstellung erreicht werden (Siehe auch Modul Leistungs- und Wirkungsorientierung in der öffentlichen Verwaltung). New Economy Wettbewerb und Marktmechanismen in der öffentlichen Verwaltung Page 2

3 Vertiefung: Privatisierung Ausprägungsformen Die international vergleichende Studie von Naschold kommt zu dem Ergebnis, das formelle Privatisierungen bzw. Rechtsformänderungen alleine kaum die erhofften Selbstregulierungsmechanismen des Wettbewerbs auslösen. Ein funktionierender, dauerhafter Wettbewerb führt zu mehr Effizienz und Effektivität. In Bereichen, in denen Markstrukturen genutzt werden können, erweist sich aus Sicht der Kunden und Bürgern der Wettbewerb zwischen privaten und öffentlichen Anbietern am vorteilhaftesten hinsichtlich Preis, Qualität und Kundenorientierung [Naschold, 1997, S 29 f]. Der Begriff der Privatisierung wird heute als Oberbegriff für eine Reihe unterschiedlicher Formen der Übertragung ehemalig dem öffentlichen Bereich vorbehaltenen Aufgaben auf den privaten Sektor (nicht zwingend den Markt) verwendet. Folgende Formen werden nach allgemeiner Auffassung unterschieden [Vgl. Schuppert, 1995, S 766 f] : Kernaussagen: Formen des Wettbewerbs in der öffentlichen Verwaltung In der Praxis haben sich sehr unterschiedliche Instrumente zur Herstellung von Wettbewerbsmechanismen herausgebildet. Zum Teil sind dies marktähnliche Mechanismen, zum Teil wird die Wettbewerbssituation nur simuliert. In Anlehnung an [Wegener, 1997, S. 83] : New Economy Wettbewerb und Marktmechanismen in der öffentlichen Verwaltung Page 3

4 Vertiefung: Erklärung der Wettbewerbsformen Nicht-marktlicher Wettbewerb Für viele Leistungen der öffentlichen Verwaltung gibt es keine Parallelangebote in der privaten Wirtschaft, das heißt bei den nicht marktlichen Wettbewerbsformen besteht kein echter Markt. Übertragungen in den privaten Sektor sind nicht möglich. Diese Aufgaben gehören zum Kernbereich der staatlichen Tätigkeit und werden auch in Zukunft einen großen Teil der Haushaltsmittel in Anspruch nehmen. Der Anreiz zur Aufhebung und Aufdeckung von Ineffizienzen wird nur durch eine zusätzliche Transparenz und Vergleiche der beteiligten Einheiten erzeugt. Um dies zu ermöglichen, müssen entsprechende Instrumente eingeführt werden. Quasi-marktlicher Wettbewerb Bei dieser Art von Wettbewerb wird durch Wettbewerbssurrogate versucht, Wettbewerbsbedingungen zu schaffen. Dies erfolgt wie beim Nicht-marktlichen Wettbewerb in Bereichen, in denen kein Wettbewerb möglich oder noch nicht vorhanden ist. Marktlicher Wettbewerb Mittels öffentlicher Ausschreibungen sollen kompetente Geschäftspartner gefunden werden, die die Leistung direkt erbringen. Dabei können nur private sowie auch öffentliche Anbieter konkurrieren. Besonders die zweite Alternative stellt eine großartige Innovation in der jüngsten Reformbewegung dar. New Economy Wettbewerb und Marktmechanismen in der öffentlichen Verwaltung Page 4

5 Vertiefung: Instrumente des Nicht-marktlichen Wettbewerbs Interne Leistungsverrechnung Der aus der Anreiztheorie bekannte Grundsatz hat auch hier sein Gültigkeit: Erst wer seine eigenen Konsumentscheidungen im eigenen (beschränkten) Budget zu spüren bekommt, hat einen ökonomischen Anreiz, den Konsum effizient und effektiv zu gestalten. Daher ist die Erfassung und korrekte Zuordnung ein erster wichtiger Schritt zu Kostenwahrheit (Vgl. auch Globalbudgetierung und Kosten- und Leistungsrechnung in Modul Leistungs- und Wirkungsorientierung). Leistungsvergleich und Preiswettbewerb Eine weitere Möglichkeit besteht im reinen Datenvergleich zwischen ähnlich gelagerten Institutionen Competitive testing. So kann ein Vergleichsdruck aufgebaut werden, der ineffiziente Organisationen aufspürt und zielgerichtete Verbesserungen zulässt. Diese Analysen verlangen trotzdem eine vertiefende Interpretation, denn nur die Tatsache, dass eine Kommune teurer als die andere ist, lässt noch keinen Rückschluss auf die Qualität der Leistung zu. Der bekannteste interkommunale Leistungsvergleich in Deutschland wurde von der Bertelsmann Stiftung erstellt [Adamaschek, 1997, S. 14]. Eine weitere Möglichkeit bietet ein Wettbewerb über Preise. Hier werden Verwaltungseinheiten von einer Jury ausgewählt und bewertet. Die Sieger erfahren einen Reputationsgewinn und eine positive Medienpräsenz. Im deutschsprachigen Raum dominiert hier der Speyerer Qualitätswettbewerb, der seit 1992 besonders innovative Verwaltungen und Projekte auszeichnet. Benchmarking lernen von den anderen, lernen vom Markt Mit Einführung des Benchmarking soll der Bezug auf die Vergangenheit durch einen Bezug auf die Gegenwart ergänzt werden. Grundidee ist es, festzustellen, welche Unterschiede bestehen, warum diese bestehen und welche Verbesserungsmöglichkeiten es gibt. Ein konsequentes Qualitätsmanagement führt hier zu einer nachhaltigen Qualitätsverbesserung. Vertiefung: Instrumente des Quasi-marktlichen Wettbewerbs New Economy Wettbewerb und Marktmechanismen in der öffentlichen Verwaltung Page 5

6 Verantwortungsdelegation und Kontrakte Die bereits angesprochene Leistungsvereinbarung in Verbindung mit dezentralen Entscheidungskompetenzen ist eine Form quasi-marktlichen Wettbewerbs. Durch den Vertrag werden zum einen die Qualität und das Bedürfnis kontrolliert, wie auch in der freien Wirtschaft. Darüber hinaus können auch Konkurrenzsituationen bei der Erbringung interner Dienstleistungen entstehen. Beispielsweise könnten Fachämter überlegen, ob sie die Leistung selber erbringen oder vom Personalamt einkaufen. So entsteht im Personalbereich Wettbewerb zwischen Querschnittsämtern und Fachämtern. Regionaler Wettbewerb Viele Betriebe haben eine faktische Monopolstellung, da sie geografisch abgegrenzt sind. Sie sichern sich oft politisch gegen Veränderungen ab. Beispiele hierfür sind Schulen, Universitäten, Krankenhäuser, Forstbetriebe und andere. Wenn die geografische Bindung aufgehoben wird, können Wettbewerbsverhältnisse entstehen. Dies funktioniert natürlich nur, wenn die Transaktionskosten es zulassen und Überkapazitäten bestehen. Beispiel: Es besteht die Möglichkeit, interne, regionale Ausschreibungen vorzunehmen, z. B. im Krankenhausbereich. Die regionalen Trägerorgane wählen dann das günstigste und effektivste Angebot aus. Dadurch kann eine bessere Kapazitätsauslastung gewährleistet werden und es kann darüber hinaus zu einer verstärkten Spezialisierung kommen, was die Qualität erhöhen und die Kosten senken soll. Voraussetzung dafür ist jedoch ein ausreichend großes Marktvolumen. Vertiefung: Instrumente des Marktlichen Wettbewerbs New Economy Wettbewerb und Marktmechanismen in der öffentlichen Verwaltung Page 6

7 Ausschreibung Auf der Suche nach einem kompetenten Partner, der in der Lage ist, eine gewünschte Produktpalette in der gewünschten Form und Zeit zu möglichst günstigen Bedingungen zu liefern, ist die Ausschreibung competitive tendering ein adäquates Mittel. Je nach Ausprägung werden entweder nur private oder private und öffentliche zur Angebotsabgabe aufgefordert. Ausschreibungen, bei denen nur private Anbieter zugelassen sind, sind schon länger in der öffentlichen Vergabe von Bauaufträgen bekannt. Eine echte Innovation stellen jedoch die Ausschreibungsverfahren dar, die öffentliche und private Anbieter zulassen. Contracting Out Von Contracting Out spricht man, wenn im Anschluss an eine Ausschreibung der Zuschlag an einen Dritten geht (d.h. keine Einheit der öffentlichen Verwaltung). Bei der Auslagerung geht es nicht um die Privatisierung, sondern um die Entscheidung make-or-buy. Die Aufgaben werden nicht deshalb an Dritte vergeben, damit sich der Staat aus dem Verantwortungsbereich ziehen kann, sondern weil man sich durch den Wettbewerb eine billigere und qualitativ bessere Leistungserstellung erhofft, oder aber auch um die verwaltungsinterne Effizienz zu überprüfen und Know-how Transfers zu ermöglichen. Beispiel: Die Gemeinde Christchurch in Neuseeland erteilt neben den Baubehörden auch verschiedenen lizenzierten Ingenieurbüros Baubewilligungen (http://www.ccc.govt.nz/etenders/). Dadurch entsteht ein tatsächlicher Wettbewerb über die Phase der Ausschreibung hinaus, und die Verwaltung erhält sich selber Kapazitäten und Know-how, um einer privaten Monopolbildung oder dem plötzlich Ausfall eines Anbieters vorzubeugen (Notfallkapazitäten). Vertiefung: Abgrenzung von Contracting Out und Outsourcing Unterscheidungsmerkmale In der Betriebswirtschaftslehre werden make or buy-entscheidungen oft mit dem Begriff Outsourcing vereinheitlicht. Die Abgrenzung zwischen Contracting Out und Outsourcing ist nicht immer eindeutig. Für die Verwaltung soll folgende Abgrenzung gemacht werden: Beschafft sich die Verwaltung Leistungen zum eigenen Gebrauch, so spricht man von Outsourcing (z. B. Informatikleistungen). Werden die Leistungen direkt und ohne weitere New Economy Wettbewerb und Marktmechanismen in der öffentlichen Verwaltung Page 7

8 Verarbeitung durch die Verwaltung an die Kundinnen und Kunden abgegeben, bezeichnet man dies als Contracting Out [Schedler/Proeller, 2003, S. 175]. : Flashanimation ' AIDAMPXRE.swf ' siehe Online-Version Kernaussagen: Public Private Partnerships (PPP) Potenziale nutzen Neben einer Auslagerung durch Contracting Out und Outsourcing liegt insbesondere im Bereich des Empowerments der Bürgerinnen und Bürger und der Public Private Partnerships ein großes Potenzial für die Verwaltung der Zukunft. Beispiele für PPP findet man in den Bereichen Stadtentwicklung, Ver- und Entsorgung oder Kultur. Beispiele für PPP-Projekte unter: (www.sfz.de/pdf/wb29.pdf) Heutzutage wird oft jegliches Zusammenarbeiten zwischen staatlichen und privaten Akteuren als PPP bezeichnet, um den stark ideologisch geprägten Privatisierungsbegriff zu umgehen. Unter den Begriff PPP fallen jedoch nur ausgewogene Partnerschaften zwischen öffentlichen und privaten Anbietern, nicht hingegen Privatisierungen, Contracting Out oder Outsourcing. : Flashanimation ' AIDADRXRE.swf ' siehe Online-Version Vertiefung: Geschichtliche Entwicklung Der ursprüngliche PPP-Gedanke, wie er in den 40er Jahren in der Stadt Pittsburgh (USA) entwickelt wurde, besteht darin, dass sich private und öffentliche Partner auf formellem oder informellem Wege zusammenschließen, um gemeinsam die Entwicklung und Erneuerung städtischer Problemzonen zu betreiben. Das Motiv dieser Art von Partnerschaft liegt darin, dass Niedergang oder Aufstieg einer Region sowohl für die öffentliche Hand als auch für die lokale Geschäftswelt ein Problem darstellen [Gabler, 2000]. Kernaussagen: Ausgestaltung von Public Private Partnerships Synergiepotenziale Das PPP kann als institutionalisierte Form der Zusammenarbeit zwischen öffentlichen oder halböffentlichen Institutionen und den unterschiedlichen privaten Akteuren bezeichnet werden. Der Fokus ist auf das Erreichen komplementärer Ziele gerichtet. Bei der Zusammenarbeit können Synergiepotenziale erschlossen werden. Die Identität der Partner und ihre Verantwortung bleibt dabei bestehen [Budäus/Grüning, 1996, S. 281]. Die Möglichkeiten der Ausprägung gegenseitiger Rechte und Pflichten im Rahmen einer PPP-Zusammenarbeit sind vielfältig und hängen von der individuellen Verhandlung ab. Finanzielle Entlastung Durch die finanzielle Beteiligung privater Unternehmen kann ein Teil der notwendigen Investitionen auf diese abgewälzt werden und der Haushalt wird so weniger belastet. Eine gemischtwirtschaftliche Beteiligungsstruktur erlaubt zudem eine Reduktion von Finanzierungsund Entwicklungsrisiken. Entsprechend der allgemein geforderten Verschlankung des Staates werden die Beteiligungen und der Besitz des Staates nur im Rahmen des Notwendigen erhöht [Stainback, 1999, S. 1]. Der Investitionsbedarf für die kommunale Infrastruktur schätzt das Deutsche Institut für Urbanistik bis 2010 auf mindestens 690 Mrd. Euro (http://www.difu.de/). New Economy Wettbewerb und Marktmechanismen in der öffentlichen Verwaltung Page 8

9 : Flashanimation ' AIDAKTXRE.swf ' siehe Online-Version Kernaussagen: Risiken und Lösungen PPP sollen der Garant dafür sein, öffentliche Aufgaben effizienter zu erledigen. Folgende Risiken sind jedoch zu beachten: Es können sich intransparente Netzwerke bilden, die den Nährboden für Korruption bilden, beispielsweise durch das Verleasen von Fahrzeugparks und Schienenanlagen mit Steuergeschäften über viele Mrd. Euro. Risiken können auch durch opportunistisches Verhalten verbunden mit einer asymmetrischen Informationsverteilung zugunsten des privaten Akteurs entstehen, wodurch der öffentliche Partner als Geschädigter aus der Partnerschaft hervorgeht. In Frankreich entstanden offenkundige Probleme, da PPP Modelle bei Wasserversorgung und Abwasserreinigungsanlagen zu Abhängigkeiten führten. Gemeinden, die die Anlagen wieder selbst betreiben wollten, wiesen nach Jahrzehnte langen Beteiligungen privater Firmen keine ausreichende Sachkompetenz mehr auf. Letztens existiert ein weiteres Risiko insofern, dass erst geringe Erfahrungen und Kenntnisse über die Verhandlungen und Ausgestaltungen derartiger Partnerschaften gemacht wurden. Vgl. [Williamson, 1985, S.44 ff] [Welt, 2003, S. 1] [Budäus/Grüning, 1997, S.58 ff] Aufbau von Kompetenzzentren Notwendig sind daher allgemein gültige Regeln und standardisierte Verfahren. Dafür brauchen Kommunen Anlaufstellen zur Beratung in Form von Kompetenzzentren. Vorreiter von Kompetenzzentren in Deutschland ist das Bundesland Nordrhein-Westfalen. Anhand von Pilotprojekten baut eine beim Finanzministerium angesiedelte "Task Force" Querschnittskompetenzen auf und berät kommunale Auftraggeber (http://www.ppp-nrw.de). Kernaussagen: Private Public Partnerships - Perspektiven Zukünftige Entwicklung In Zukunft wird die Grenze zwischen öffentlichem und privatem Sektor weiter verschwimmen, es wird zu einer Zunahme von PPP kommen und die Interdependenzen zwischen den Sektoren werden zunehmen. Damit verbunden ist, dass die klassische institutionell definierte Dichotomie Zweiteilung, Gliederung zwischen öffentlichen und privaten Akteuren sich nicht nur verschiebt, sondern auch durchlässig wird und sich qualitativ verändert. PPP tragen so zu einer Entstehung einer neuen hybriden Ökonomie bei [Gabler, 2000]. Alternative PPP Das Bewusstsein für die Leistungswahrnehmung durch PPP muss in der öffentlichen Verwaltung und der Politik noch mehr geschärft werden. Wenn PPP als eine ernst zu nehmende Alternative der öffentlichen Leistungserstellung betrachtet werden, kann notwendiges Know-how aufgebaut und Vorteile für die Verwaltung realisiert werden. New Economy Wettbewerb und Marktmechanismen in der öffentlichen Verwaltung Page 9

10 Kernaussagen: Empowerment - Kommunen gemeinsam gestalten Einbindung der Bürger Der Grundgedanke des Empowerments ist es, Bürger zur Eigenerstellung öffentlicher Güter anzuregen. Unter anderem kann dadurch eine gesteigerte Identifikation des Bürgers und der Bürgerin mit dem Gemeinwesen erreicht werden. Die Bürger werden nicht nur als Informationslieferanten im Rahmen von Befragungen und Bürgerforen eingesetzt, sondern sie werden zum Partner und Pro-Sumer bei der öffentlichen Leistungserstellung. Als Beispiel kann die Bepflanzung von öffentlichen Grünflächen durch die Anwohner genannt werden. Für ein derartiges Bürgerprojekt wäre es möglich, Zielvereinbarungen festzulegen und gegebenenfalls ein Globalbudget zur Verfügung zu stellen. Prozessverlagerung durch egovernment Wird der Begriff Empowerment weiter gefasst, fällt hierunter jede Prozessverlagerung von der Verwaltung auf die Bürger. Dieses umfasst auch die elektronische Abwicklung von Verwaltungsgeschäften (Siehe Module egovernment), wodurch über die Plattform Internet den Bürgern ermöglicht wird, ihr Anliegen selbst zu erledigen. New Economy Wettbewerb und Marktmechanismen in der öffentlichen Verwaltung Page 10

11 Kernaussagen: Empowerment - Delegation von Aufgaben Black Box Verwaltung Das Empowerment hat als weiteres Ziel, dass die Bevölkerung besser und breiter über die Problemstellungen des Gemeinwesens informiert wird und so eventuell die Notwendigkeit und Möglichkeit zur eigenen Beitragsleistung erkennt. Die Black Box Verwaltung wird dadurch vertrauter und das Verständnis für ihr Handeln steigt. Ein Beispiel für eine organisierte Bürgerbeteiligung repräsentiert der Verein Aktive Bürgerschaft e.v. (http://www.aktive-buergerschaft.de). Kein Wissensvorsprung der Verwaltung Prozesse und Informationen, die kein Spezialistenwissen verlangen, können auf die Bürgerinnen und Bürger ausgelagert werden. In komplizierten Fällen bleibt das Know-how weiterhin in der Verwaltung. An dieser Stelle muss verdeutlicht werden, dass die Verwaltung im Gegensatz zu privaten Dienstleistungsunternehmen ihre Leistungen nicht durch einen Wissensvorsprung rechtfertigt. Vielmehr sammelt die Verwaltung Wissen zugunsten der Bürger und der demokratische Auftrag rechtfertigt ihre Leistungen [Schedler/Proeller, 2003, S. 222]. Zusammenfassung: Zusammenfassung und Fragen Zusammenfassung Grundsätzlich besitzt der Markt bessere Möglichkeiten, eine effiziente und effektive Leistungserstellung zu bewirken. Damit wird jedoch keine radikale Privatisierung, sondern eine Stärkung des Staates durch eine verstärkte Ausrichtung an Wettbewerbsmechanismen postuliert. Die unterschiedlichen Wettbewerbsformen lassen sich in nicht-marktlichen Wettbewerb, quasi-marktlichen und marktlichen Wettbewerb unterteilen. Die dafür notwendigen Instrumentarien reichen von einfachen Benchmarks, über interne regionale Ausschreibungen bis zu Ausschreibungen und Auslagerungen der Leistungserstellung an private Unternehmen (Contracting Out). New Economy Wettbewerb und Marktmechanismen in der öffentlichen Verwaltung Page 11

12 Eine weitere Möglichkeit findet sich in Public Private Partnerships (PPP) wieder. Hierbei wird versucht, durch eine gemeinschaftliche Partizipation und Zielvorgabe von öffentlichen Institutionen und privaten Unternehmen eine finanziell tragbare und effiziente Abwicklung von Aufgaben und Projekten zu gewährleisten. Beispiele für PPP kommen aus den Bereichen Ver und Entsorgung, Stadtentwicklung und Kultur. Letztens wird durch das Empowerment versucht, die Bürgerinnen und Bürger zur Eigenerstellung öffentliche Güter anzuregen, wie z. B. Bepflanzungen öffentlicher Anlagen. Fragen 1. Nennen Sie verschiedene Formen des Wettbewerbs und die dafür benötigten Instrumente? Welche weiteren Formen von privater Beteiligung an der öffentlichen Leistungserstellung kennen Sie? 2. Welche Kriterien sollte man aus Sicht der Verwaltung bei der Wahl eines privaten Partners nach dem Public Private Partnership- Ansatz beachten? 3. Wie beurteilen Sie die Forderung nach konsequenter Ausschreibung durch die öffentliche Hand? Was spricht für, und was gegen die Auftragsvergabe innerhalb vorhandener Netzwerkstrukturen? 4. Von Kritikern wird behauptet, die Vergabe von Leistungsaufträgen an Private fördere die Korruption in der Verwaltung. Suchen Sie Lösungen, wie man die Gefahr der Korruption minimieren kann! Vertiefung: Lösungsskizze Frage 1 Das hätten sie beachten müssen: 1 Nicht-marktlicher Wettbewerb: Interne Leistungsverrechnung, Leistungsvergleich, Preiswettbewerb, Benchmarking ; 2 Quasi marktlicher Wettbewerb: Leistungsvereinbarung, Aufhebung von Pflichtbezügen, Wettbewerb innerhalb der Gemeinwesen; 3 Marktlicher Wettbewerb: Ausschreibung, Contracting Out. Weitere Möglichkeiten durch Empowerment und Public Private Partnerships. Frage 2 Das hätten sie beachten müssen: Relevante Auswahlkriterien: Fachliche Kompetenz/ Kompetenzerweiterung, Referenzobjekte bzw. -leistungen, Finanzkraft/Größe des Unternehmens, Zielkongruenz - Gemeinsame und komplementäre Ziele, keine reine Finanzierung o. ä., Kommerzialisierungsfähigkeit - Sicherstellung des Wissenstransfers für beide Seiten, Problemlösungsbeitrag - Partnerschaft soll die Lebensqualität der Bürger verbessern und muss zielgerichtet darauf ausgerichtet sein. Frage 3 Das hätten sie beachten müssen: Pro: Eingespielte Strukturen und Kooperationen innerhalb des Netzwerks; Schnellere Vergabe; geringere Transaktionskosten; Erfahrungswerte vorhanden. Contra: Manipulierte Vergabe an Hausunternehmer - Gefahr von Kartellbildungen; Aushöhlung der Demokratie Vertrauensverlust der Bürger; Erhöhte Markteintrittsbarrieren. Frage 4 Das hätten sie beachten müssen: Verbot der Annahme von Dienstleistungen und Geschenken; Sensibilisierung für Korruptionsgefahren: Diensteid/Gelöbnis, Ausbildung, Schulung, Mitarbeitergespräche, Dienstbesprechungen, Schaffen von Vorbildern; Einschränkung von Nebentätigkeiten; Begrenzung von Verwendungszeiten: Beamte in korruptionsgefährdeten Funktionen bekommen alle vier Jahre einen anderen Posten zugewiesen. New Economy Wettbewerb und Marktmechanismen in der öffentlichen Verwaltung Page 12

13 Glossar Erläuterungstext Kernkompetenzmanagem Konzentration auf die dauerhafte und übertragbare Ursache für einen Wettbewerbsvorteil einer ent Unternehmung, der auf Ressourcen und Fähigkeiten beruht. Total Quality Management (TQM) Verbesserung der Qualität von Produkten und Dienstleistungen eines Unternehmens in allen Funktionsbereichen und auf allen Ebenen durch Mitwirkung aller Mitarbeiter. geführter Wettbewerb managed competition Datenvergleich zwischen Competitive testing ähnlich gelagerten Institutionen Benchmarking Kontinuierlicher Vergleich von Produkten, Dienstleistungen sowie Prozessen und Methoden mit (mehreren) Verwaltungen, um die Leistungslücke zum so genannten Klassenbesten systematisch zu schließen Ausschreibung competitive tendering Contracting Out Auslagerung Contracting Out Auftragsvergabe an hochspezialisierte Dienstleister Outsourcing Verlagerung von Wertschöpfungsaktivitäten Empowerments Mitbestimmungsmöglichkeiten der Bürger in Kommunen Dichotomie Zweiteilung, Gliederung Empowerments Mitbestimmungsmöglichkeiten der Bürger in Kommunen Pro-Sumer producer und consumer zugleich Literaturverweis [Reichard, 1997, S 651] [Schedler/Proeller, 2003, S.73; S. 164] [Naschold, 1997, S 29 f] Literaturangabe Reichard, Christoph (1997). Deutsche Trends der kommunalen Verwaltungsmodernisierung. In: Naschold, Frieder (Hrsg.). Neue Städte braucht das Land. Stuttgart, Kohlhammer, S Naschold, Frieder (1997). Umstrukturierung der Gemeindeverwaltung. Eine international vergleichende Zwischenbilanz. In: Naschold/Oppen/Wegener 1997 (Hrsg). Innovative Kommunen. Internationale Trends und deutsche Erfahrungen. Stuttgart, Kohlhammer, S [Vgl. Schuppert, 1995, S Schuppert, Gunnar Folke (1995). Rückzug des Staates? Zur Rolle des Staates zwischen 766 f] Legitimationskrise und politischer Neubestimmung. In: Die Öffentliche Verwaltung, (18), S [Wegener, 1997, S. 83] Wegener, A. (1997). Wettbewerb zwischen öffentlichen und privaten Dienstleistungsanbietern. In: Naschold/Oppen/Wegener 1997 (Hrsg). Innovative Kommunen. Internationale Trends und deutsche Erfahrungen. Stuttgart, Kohlhammer, S [Adamaschek, 1997, S. Adamaschek, Bernd (Hrsg.) (1999). Interkommunaler Leistungsvergleich. Leistung und Innovation durch 14] Wettbewerb. 2. Auflage, Gütersloh, Bertelsmann Stiftung. [Schedler/Proeller, 2003, S. 175] [Gabler, 2000] Schröder, S.; Sprengel, H.-J. Gabler Wirtschaftslexikon. A Z. CD-ROM. 15 Aufl., Gabler, Wiesbaden [Budäus/Grüning, 1996, S. 281] [Stainback, 1999, S. 1] Stainback, J. (1999). Position of Strength. Can Government Officials Structure and Negotiate Public/ Private Partnerships. In: PA Times, Vol. 22, No. 7, S [Williamson, 1985, S.44 Williamson, O.E. (1985). The economic institutions of capitalism: firms, markets, relational contracting. ff] New York, The Free Press. [Welt, 2003, S. 1] [Budäus/Grüning, 1997, Budäus, Dietrich / Grüning, Gernot (1996). Public Private Partnership. Notwendigkeit und Ansatz einer S.58 ff] begrifflichen Strukturierung. In: Verwaltung und Management, 2 Jg., Heft 5/1996, S [Gabler, 2000] Schröder, S.; Sprengel, H.-J.. Gabler Wirtschaftslexikon. A Z. CD-ROM. 15 Aufl., Gabler, Wiesbaden [Schedler/Proeller, 2003, S. 222] New Economy Wettbewerb und Marktmechanismen in der öffentlichen Verwaltung Page 13

Architektur von SN. New Economy Architektur von SN Page 1

Architektur von SN. New Economy Architektur von SN Page 1 Architektur von SN Titel des Lernmoduls: Architektur von SN Themengebiet: New Economy Gliederungspunkt im Curriculum: 2.3.3.1.3 Zum Inhalt: Es wird Ihnen in diesem Modul anhand von drei Modellen gezeigt,

Mehr

Übung zur Kommunalökonomie

Übung zur Kommunalökonomie Übung zur Kommunalökonomie 16. Februar 2010 Susie Lee Wintersemester 2009/10 Aufgabe 1 Zur Funktionsweise und dem Verhalten einer Behörde gibt es unterschiedliche Erklärungsansätze. a. Stellen Sie in groben

Mehr

Customer Relationship Management

Customer Relationship Management Customer Relationship Management Titel des Lernmoduls: Customer Relationship Management Themengebiet: New Economy Gliederungspunkt im Curriculum: 2.2.1.3.7 Zum Inhalt: Diese Modul befaßt sich mit der Vorgehensweise

Mehr

CRM Architektur. New Economy CRM Architektur Page 1

CRM Architektur. New Economy CRM Architektur Page 1 CRM Architektur Titel des Lernmoduls: CRM Architektur Themengebiet: New Economy Gliederungspunkt im Curriculum: 4.2.4.2 Zum Inhalt: Dieses Modul beschreibt mögliche Architekturen von CRM-Systemen. Insbesondere

Mehr

Chancen eines neuen Konzepts für die Schweiz

Chancen eines neuen Konzepts für die Schweiz PPP für Kläranlagen Chancen eines neuen Konzepts für die Schweiz Lorenz Bösch, Präsident Verein PPP-Schweiz 9. März 2012, Symposium PPP im Bereich Abwasser, ETH Zürich-Hönggerberg 22.02.2012 Überblicke

Mehr

Enterprise Application Integration

Enterprise Application Integration Enterprise Application Integration Titel des Lernmoduls: Enterprise Application Integration Themengebiet: New Economy Gliederungspunkt im Curriculum: 2.2.1.3.4 Zum Inhalt: Dieses Modul befasst sich mit

Mehr

Sollen wir fusionieren? Eine Einordnung von Aussen

Sollen wir fusionieren? Eine Einordnung von Aussen Sollen wir fusionieren? Eine Einordnung von Aussen Informationsanlass Konsultativabstimmung, 16. September 2015 Prof. Dr. Reto Steiner Kompetenzzentrum für Public Management Universität Bern Gliederung

Mehr

Einkaufskatalogsystem

Einkaufskatalogsystem Einkaufskatalogsystem Titel des Lernmoduls: Einkaufskatalogsystem Themengebiet: New Economy Gliederungspunkt im Curriculum: 2.2.1.3.5 Zum Inhalt: Dieses Modul befasst sich mit elektronischen Einkaufskatalogen

Mehr

CRM Anbieter Siebel. New Economy CRM Anbieter Siebel Page 1

CRM Anbieter Siebel. New Economy CRM Anbieter Siebel Page 1 CRM Anbieter Siebel Titel des Lernmoduls: CRM Anbieter Siebel Themengebiet: New Economy Gliederungspunkt im Curriculum: 4.2.4.3 Zum Inhalt: Dieses Modul beschreibt die technischen Grundlagen der CRM Software

Mehr

Umsetzung der Anforderungen - analytisch

Umsetzung der Anforderungen - analytisch Umsetzung der Anforderungen - analytisch Titel des Lernmoduls: Umsetzung der Anforderungen - analytisch Themengebiet: New Economy Gliederungspunkt im Curriculum: 4.2.5.5 Zum Inhalt: In diesem Modul wird

Mehr

Bürgerhaushalt im Kräftedreieck Politik-Verwaltung-Bürgerschaft

Bürgerhaushalt im Kräftedreieck Politik-Verwaltung-Bürgerschaft Elias Pflaumbaum Bürgerhaushalt im Kräftedreieck Politik-Verwaltung-Bürgerschaft Diplomica Verlag Elias Pflaumbaum Bürgerhaushalt im Kräftedreieck Politik-Verwaltung-Bürgerschaft ISBN: 978-3-8428-1302-1

Mehr

SCM Modelle. New Economy SCM Modelle Page 1

SCM Modelle. New Economy SCM Modelle Page 1 SCM Modelle Titel des Lernmoduls: SCM Modelle Themengebiet: New Economy Gliederungspunkt im Curriculum: 3.4.1.2 Zum Inhalt: Stichwörter: Supply Networks Bearbeitungsdauer: 20min Schwierigkeit: leicht Zielgruppe:

Mehr

Schweizer Kommunalpolitiker Miliz oder Profi?

Schweizer Kommunalpolitiker Miliz oder Profi? Schweizer Kommunalpolitiker Miliz oder Profi? Executive Briefing 1/2011 6. April 2011 Prof. Dr. Reto Steiner Kompetenzzentrum für Public Management Universität Bern Gliederung des Inputreferats 1. Wie

Mehr

egovernment im ländlichen Raum Ansätze für Public Private Partnership

egovernment im ländlichen Raum Ansätze für Public Private Partnership IfG.CC Institute for Electronic Government egovernment im ländlichen Raum Ansätze für Public Private Partnership Tino Schuppan Universität Potsdam Dipl. Verwaltungswissenschaftler schuppan@ifg ifg.cc URL:

Mehr

Informatikleitbild der Kantonalen Verwaltung Zürich

Informatikleitbild der Kantonalen Verwaltung Zürich Informatikleitbild der Kantonalen Verwaltung Zürich Vom KITT verabschiedet am 26. Oktober 2006, vom Regierungsrat genehmigt am 20. Dezember 2006 Einleitung Zweck des Leitbildes Mit dem Informatikleitbild

Mehr

www.pwc.at PwC Studie: Die (R)evolution von PPPs im Bereich Healthcare

www.pwc.at PwC Studie: Die (R)evolution von PPPs im Bereich Healthcare www.pwc.at Studie: Die (R)evolution von PPPs im Bereich Healthcare Inhalt Die Ergebnisse Die Evolution Die Revolution Was bedeutet das für Sie? 2 Die Ergebnisse 3 Status Quo Weltweit gilt es, neue Finanzierungsquellen

Mehr

Flexibles Personalmanagement im öffentlichen Bereich

Flexibles Personalmanagement im öffentlichen Bereich Flexibles Personalmanagement im öffentlichen Bereich Massgeschneiderte Lösungen Ein modernes und flexibles Personalmanagement ist gefragt Zur Bewältigung der zukünftigen Herausforderungen ist der öffentliche

Mehr

PPP-Potenzial für die Stadt Opfikon

PPP-Potenzial für die Stadt Opfikon Gemeinderat Stadt Opfikon PPP-Potenzial für die Stadt Opfikon pom+consulting AG Inhalt 2. Ausgangslage / Aufgabenstellung 3. Projektziele 4. Vorgehenskonzept 5. Diskussion, Fragen 2 02.10.2006, pom+consulting

Mehr

Koproduktion in Deutschland über die Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger in kommunale Leistungen

Koproduktion in Deutschland über die Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger in kommunale Leistungen Koproduktion in Deutschland über die Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger in kommunale Leistungen Alexander Koop Elisabeth Pfaff In Deutschland verfügen wir neben vielfältigen sozialstaatlichen Leistungen

Mehr

ulm 2.0 für mehr Transparenz & Bürgerorientierung

ulm 2.0 für mehr Transparenz & Bürgerorientierung Christian P. Geiger Grundsatzfragen ulm 2.0 17. Gunzenhausener IuK-Tage 23.09.2014 ulm 2.0 für mehr Transparenz & Bürgerorientierung Vorstellung Christian Geiger Schwerpunktthemen seit 09/2013 Grundsatzfragen

Mehr

Erfolgsfaktoren der Partnerschaft- Privates Kapital als Ausweg?*

Erfolgsfaktoren der Partnerschaft- Privates Kapital als Ausweg?* PricewaterhouseCoopers Prof. Dr. Martin Weber Erfolgsfaktoren der Partnerschaft- Privates Kapital als Ausweg?* 25. April 2008 *connectedthinking PPP ein alternativer Beschaffungsansatz? PPP zwischen Eigenerledigung

Mehr

Swiss Comprehensive Cancer Centers (SCCC) Ein praktisches Beispiel einer Public Private Partnership

Swiss Comprehensive Cancer Centers (SCCC) Ein praktisches Beispiel einer Public Private Partnership Swiss Comprehensive Cancer Centers (S) Ein praktisches Beispiel einer Public Private Partnership 1. Weshalb Public Private Partnerships im Gesundheitswesen? 2. Projekt 'Swiss Comprehensive Cancer Centers'

Mehr

LAG Wein, Wald, Wasser. Stellungnahme LAG Wein, Wald, Wasser

LAG Wein, Wald, Wasser. Stellungnahme LAG Wein, Wald, Wasser Untere Hauptstraße 14 97291 Thüngersheim Tel. 09364 / 815029 oder 0931/ 9916516 Fax 0931/ 9916518 E-Mail:info@mainkabel.de www.mainkabel.de Stellungnahme Projektnahme: Projektträger: Handlungsfeld: Bachrundweg

Mehr

IT Value Management. IT Management, IT Projekte und Servicebeziehungen sinnvoll gestalten! atunis GmbH

IT Value Management. IT Management, IT Projekte und Servicebeziehungen sinnvoll gestalten! atunis GmbH IT Management, IT Projekte und Servicebeziehungen sinnvoll gestalten! atunis GmbH Wert schaffen durch IT Value Management Der zunehmende Kostendruck und die Frage nach dem Beitrag der IT zur Wertschöpfung

Mehr

Rahmenbedingungen erfolgreicher Auslagerung

Rahmenbedingungen erfolgreicher Auslagerung Institut für Systemisches Management und Public Governance Rahmenbedingungen erfolgreicher Auslagerung Dr. Roger W. Sonderegger SGVW Wintertagung /. Januar 05 Inhalte Terminologie und Definitionen Instrumente

Mehr

1.3.5. New Public Management und moderne Methoden der Programmplanung

1.3.5. New Public Management und moderne Methoden der Programmplanung 1.3.5. New Public Management und moderne Methoden der Programmplanung A) New Public Management Keine eigenständiges Theorie sondern entwicklungsbedingt aus Vorläufern in USA, GB und deren Kritik in Deutschland

Mehr

IT-Sourcing. Chancen und Risiken des Outsourcings von IT-Security Dienstleistungen. Security Forum I - Dienstag 10.10.2006 14.

IT-Sourcing. Chancen und Risiken des Outsourcings von IT-Security Dienstleistungen. Security Forum I - Dienstag 10.10.2006 14. IT-Sourcing Chancen und Risiken des Outsourcings von IT-Security Dienstleistungen Security Forum I - Dienstag 10.10.2006 14.15 Uhr Jochen Scharnweber, Abteilungsleiter IT-Consulting, ASTRUM IT GmbH 1 Outsourcing

Mehr

Die Feststellung von Preismissbräuchen im Bereich der Trinkwasserversorgung

Die Feststellung von Preismissbräuchen im Bereich der Trinkwasserversorgung Die Feststellung von Preismissbräuchen im Bereich der Trinkwasserversorgung Berlin, 4. April 2011 Prof. Dr. Justus Haucap Heinrich-Heine Universität Düsseldorf 1 Bestandsaufnahme Hohe Anzahl von Wasserversorgern

Mehr

New Public Management

New Public Management Klaus Krönlein New Public Management im Bereich der gesetzlichen Unfallversicherung Darstellung eines Grundlagenmodells Diplomica Verlag Klaus Krönlein New Public Management im Bereich der gesetzlichen

Mehr

PricewaterhouseCoopers PPP aus Sicht der öffentlichen Finanzen*

PricewaterhouseCoopers PPP aus Sicht der öffentlichen Finanzen* PPP aus Sicht der öffentlichen Finanzen* 7 Thesen gegen PPP oder wie man es auch sehen könnte ETH, 25. Urs Bolz *connectedthinking Einleitung Public Private Partnerships: eine spannende Geschichte in vielen

Mehr

Kapitel V. Öffentliche versus private Produktion

Kapitel V. Öffentliche versus private Produktion Kapitel V Öffentliche versus private Produktion Teil V/1 Fragestellung: Soll der Staat überhaupt Güter und Dienstleistungen selbst produzieren oder Produktionsunternehmen besitzen, oder soll die Produktion

Mehr

Perspektivenpapier Neue MedieN für innovative der Wert gemeinsamen HaNdelNs formate NutzeN WisseNscHaft im ÖffeNtlicHeN raum

Perspektivenpapier Neue MedieN für innovative der Wert gemeinsamen HaNdelNs formate NutzeN WisseNscHaft im ÖffeNtlicHeN raum Perspektivenpapier Wissenschaft im Öffentlichen Raum Zwischenbilanz und Perspektiven für das nächste Jahrzehnt November 2009 Wissenschaft im Öffentlichen Raum Zwischenbilanz und Perspektiven für das nächste

Mehr

Die Bedeutung sozialer Netzwerke und lebendiger Nachbarschaften

Die Bedeutung sozialer Netzwerke und lebendiger Nachbarschaften Die Bedeutung sozialer Netzwerke und lebendiger Nachbarschaften Vortrag auf dem 30.9.2010 Dr. Josefine Heusinger Institut für Gerontologische Forschung e.v., Berlin Gliederung 1. Private Netzwerke und

Mehr

B E L E U C H T U N G K O M M U N A L E R H A N D L U N G S F E L D E R

B E L E U C H T U N G K O M M U N A L E R H A N D L U N G S F E L D E R Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl University of Applied Sciences B E L E U C H T U N G K O M M U N A L E R H A N D L U N G S F E L D E R K Ü N F T I G E H E R A U S F O R D E R U N G E N D E R

Mehr

Länger gesund und selbstständig im Alter aber wie?

Länger gesund und selbstständig im Alter aber wie? Länger gesund und selbstständig im Alter aber wie? Potenziale in Kommunen aktivieren IN FORM Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung Impulsvortrag 1. BAGSO-Projekt im Rahmen von

Mehr

90 Jahre russisch-deutsche Wirtschaftsbeziehungen: Wachstums- und Innovationsfelder bis 2020

90 Jahre russisch-deutsche Wirtschaftsbeziehungen: Wachstums- und Innovationsfelder bis 2020 Wachstums- und Innovationsfelder bis 2020 PPP in Deutschland und Europa: Ziele Erfahrungen Ausblick Vortrag von: Peter Walter, Landrat a.d., Vorsitzender Verein PPP in Hessen und Thüringen e.v. AGENDA

Mehr

Leitplanken und Beispiele

Leitplanken und Beispiele Kornelia Hagen Hans-W. Micklitz Andreas Oehler Lucia A. Reisch Christoph Strünck Wie ein Verbrauchercheck die Politik verbessern kann Leitplanken und Beispiele Fachgespräch der Friedrich-Ebert-Stiftung,

Mehr

6. Regionalkonferenz Wirtschaft trifft Verwaltung der Metropolregion Rhein-Neckar. Fachforum: Vergabe öffentlicher Aufträge

6. Regionalkonferenz Wirtschaft trifft Verwaltung der Metropolregion Rhein-Neckar. Fachforum: Vergabe öffentlicher Aufträge 6. Regionalkonferenz Wirtschaft trifft Verwaltung der Metropolregion Rhein-Neckar Fachforum: Vergabe öffentlicher Aufträge Bensheim, 24. November 2011 Prof. Dr. Ralf Daum www.dhbw-mannheim.de AGENDA Situation

Mehr

Nutzerfinanzierung als nachhaltiges Finanzierungskonzept

Nutzerfinanzierung als nachhaltiges Finanzierungskonzept Nutzerfinanzierung als nachhaltiges skonzept Professor Torsten R. Böger, VIFG mbh VerkehrsInfrastruktursGesellschaft mbh Symposium Nachhaltigkeit in der Bahntechnik Belastung oder Mehrwert? Dresden, 19.

Mehr

Energieeffizienz in Gebäuden. Workshop Myrgorod November 2009. Deutsch-Ukrainische Technische Zusammenarbeit. Dr. Bärbel Schwaiger GTZ KIEV

Energieeffizienz in Gebäuden. Workshop Myrgorod November 2009. Deutsch-Ukrainische Technische Zusammenarbeit. Dr. Bärbel Schwaiger GTZ KIEV Energieeffizienz in Gebäuden Workshop Myrgorod November 2009 Deutsch-Ukrainische Technische Zusammenarbeit Dr. Bärbel Schwaiger GTZ KIEV 30.11.2009 Seite 1 Projektkomponenten Beratung National Verbesserung

Mehr

Mobile Government für Deutschland

Mobile Government für Deutschland für Deutschland Verwaltungsdienste t effizient, i sicher und kommunizierbar i bei den Bürgerinnen und Bürgern anbieten egov Fokus 01/2012 Berner Fachhochschule 27.04.2012 Jan Möller Ausgangslage Die Zielgruppe

Mehr

Risikomanagement bei PPP Projekten: Erfahrungen aus Deutschland

Risikomanagement bei PPP Projekten: Erfahrungen aus Deutschland Verein PPP Schweiz Risikomanagement bei PPP Projekten: Erfahrungen aus Deutschland Veranstaltung des Verein PPP Schweiz am14.05.2014 in Bern Vortrag von Peter Walter Landrat a.d., Vorsitzender Verein PPP

Mehr

Zukunftsmodell prozessorientierte Verwaltung Bessere Dienstleistungen, sinkende Kosten und mehr Mitarbeitermotivation 25.

Zukunftsmodell prozessorientierte Verwaltung Bessere Dienstleistungen, sinkende Kosten und mehr Mitarbeitermotivation 25. Zukunftsmodell prozessorientierte Verwaltung Bessere Dienstleistungen, sinkende Kosten und mehr Mitarbeitermotivation 25. Juni 2012 Rainer Christian Beutel, Vorstand der KGSt Was bedeutet es, prozessorientiert

Mehr

BESCHLUSS DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK. vom 17. November 2008. zur Festlegung des Rahmens für die gemeinsame Beschaffung durch das Eurosystem

BESCHLUSS DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK. vom 17. November 2008. zur Festlegung des Rahmens für die gemeinsame Beschaffung durch das Eurosystem DE BESCHLUSS DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK vom 17. November 2008 zur Festlegung des Rahmens für die gemeinsame Beschaffung durch das Eurosystem (EZB/2008/17) DER EZB-RAT gestützt auf den Vertrag zur Gründung

Mehr

Volkswirtschaftliche Bedeutung des Service public in der Schweiz

Volkswirtschaftliche Bedeutung des Service public in der Schweiz Volkswirtschaftliche Bedeutung des in der Schweiz Public Recruiting Forum 2009 16. September 2009 Was ist? Dienstleistungen «im Allgemeininteresse» «umfasst eine politisch definierte Grundversorgung mit

Mehr

PeP im Mittelstand gegen den Strom schwimmen, profitabler als andere arbeiten.

PeP im Mittelstand gegen den Strom schwimmen, profitabler als andere arbeiten. PeP im Mittelstand gegen den Strom schwimmen, profitabler als andere arbeiten. Erfolg braucht Unternehmer mit Pioniergeist, die innovativ den Markt verändern, und nicht nur Manager, die das Bestehende

Mehr

Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel Fachbereich Versorgungstechnik

Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel Fachbereich Versorgungstechnik Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel Fachbereich Versorgungstechnik Master Outsourcing in der Instandhaltung Potentiale Chancen Risiken Christoph Loy Matrikel Nr.: 20074139 Erstprüfer: Professor Dr.-Ing.

Mehr

Auf Initiative des Finanzministeriums hat das Land Hessen daher im März 2005 das PPP Kompetenzzentrum in Hessen gegründet.

Auf Initiative des Finanzministeriums hat das Land Hessen daher im März 2005 das PPP Kompetenzzentrum in Hessen gegründet. 1 PPP in Sachsen Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren, mit der Einladung und dem Programm der heutigen Veranstaltung haben Sie mir die Frage vorgelegt Warum wurde in Hessen der privatwirtschaftlich

Mehr

Die Flagge der Städte und Gemeinden für Alle

Die Flagge der Städte und Gemeinden für Alle Die Flagge der Städte und Gemeinden für Alle Mit der Flagge der Städte und Gemeinden für Alle bietet die Design for All Foundation Städte und Gemeinden die Möglichkeit, sich der wachsenden Gruppe von Kommunen

Mehr

FORUM BÜRGERORIENTIERUNG

FORUM BÜRGERORIENTIERUNG Bürgerengagement und Bürgerorientierung Ein Überblick 19. Europäischer Verwaltungskongress 2014 FORUM BÜRGERORIENTIERUNG Bremen, 27. Februar 2014 Dr. Serge Embacher, Berlin Übersicht a) Logik der Verwaltung

Mehr

Workshop. Ist die Entsorgung ab 2005 für Bürger und Gewerbe gleichermaßen gesichert? Kommunale Kooperation zur Erhöhung der Entsorgungssicherheit

Workshop. Ist die Entsorgung ab 2005 für Bürger und Gewerbe gleichermaßen gesichert? Kommunale Kooperation zur Erhöhung der Entsorgungssicherheit Workshop Ist die Entsorgung ab 2005 für Bürger und Gewerbe gleichermaßen gesichert? Vortrag: Kommunale Kooperation zur Erhöhung der Entsorgungssicherheit 2. Teil: Rechtliche Grundlagen Betätigungsfelder

Mehr

Und so funktioniert`s. Graphik Flyer

Und so funktioniert`s. Graphik Flyer Und so funktioniert`s Graphik Flyer Die Bürgerkarte Mit der Bürgerkarte werden Euroumsätze elektronisch erfasst und auf einem parallel geführten Bürgertalerkonto dokumentiert Die Bürgerkarte erhalten Verbraucher

Mehr

Katrin Hirseland BBE Newsletter 23/2010

Katrin Hirseland BBE Newsletter 23/2010 Katrin Hirseland BBE Newsletter 23/2010 Gesellschaftliche Teilhabe und aktive Mitgestaltung fördern Empfehlungen des bundesweiten Integrationsprogramms Was kann getan werden, um das Know-how von Migrantenorganisationen

Mehr

Informationsbeschaffung

Informationsbeschaffung Informationsbeschaffung Titel des Lernmoduls: Informationsbeschaffung Themengebiet: New Economy Gliederungspunkt im Curriculum: 3.4.2.2 Zum Inhalt: In diesem Modul werden Möglichkeiten der Informationsbeschaffung

Mehr

Bürgerbeteiligung mit eopinio

Bürgerbeteiligung mit eopinio Bürgerbeteiligung mit eopinio eopinio GmbH An der Automeile 18 D 35394 Gießen Amtsgericht Gießen - HRB 7031 Kontakt mailto: Info@eOpinio.de www.eopinio.de Tel.: +49 (641) 20 35 93 6 Agenda / Inhalte 1

Mehr

STATEMENT: EFFEKTIVE PERFORMANCE SOZIALWIRTSCHAFT AUS SICHT DER OÖ. Katharina Friedl, B.A. Fachhochschule OÖ Campus Linz

STATEMENT: EFFEKTIVE PERFORMANCE SOZIALWIRTSCHAFT AUS SICHT DER OÖ. Katharina Friedl, B.A. Fachhochschule OÖ Campus Linz STATEMENT: EFFEKTIVE PERFORMANCE AUS SICHT DER OÖ SOZIALWIRTSCHAFT, B.A. Fachhochschule OÖ Campus Linz AUSGANGSLAGE Umstellung auf Wirkungsorientierte Verwaltung Rückzug des Staates Überbindung Aufgaben

Mehr

Möglichkeiten der Qualitätsentwicklung in der Hochschulverwaltung

Möglichkeiten der Qualitätsentwicklung in der Hochschulverwaltung Möglichkeiten der Qualitätsentwicklung in der Hochschulverwaltung Simone Gruber und Anette Köster 01.06.2006 Themenübersicht 1. Begriffsklärung: Qualitätsmanagement, Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung

Mehr

Ansprache Diplomfeier der Fachhochschule Dortmund im Studiengang Verwaltungsbetriebswirtschaftslehre

Ansprache Diplomfeier der Fachhochschule Dortmund im Studiengang Verwaltungsbetriebswirtschaftslehre Hans-Josef Vogel Bürgermeister Ansprache Diplomfeier der Fachhochschule Dortmund im Studiengang Verwaltungsbetriebswirtschaftslehre am 21.03.2003 I. Heute verabschiedet der Fachbereich Wirtschaft der Fachhochschule

Mehr

Controlling in öffentlichen Verwaltungen auf der Grundlage des neuen Haushalts- und Rechnungswesens

Controlling in öffentlichen Verwaltungen auf der Grundlage des neuen Haushalts- und Rechnungswesens Controlling in öffentlichen Verwaltungen auf der Grundlage des neuen Haushalts- und Rechnungswesens Prof. Dr. Dr. h.c. Dietrich Budäus Stuttgart, 21. September 2012 Teil I Dietrich.Budaeus@alice-dsl.net

Mehr

Chancen und Risiken von Ausgliederungen aus der Sicht der öffentlichen Finanzkontrolle

Chancen und Risiken von Ausgliederungen aus der Sicht der öffentlichen Finanzkontrolle Institut für Föderalismus Parlamentarische Kontrolle von ausgegliederten Rechtsträgern und Unternehmen mit öffentlicher Beteiligung Chancen und Risiken von Ausgliederungen aus der Sicht der öffentlichen

Mehr

SPreaD - Strategic Project Management Toolkit for Creating Digital Literacy Initiatives

SPreaD - Strategic Project Management Toolkit for Creating Digital Literacy Initiatives SPreaD - Strategic Project Management Toolkit for Creating Digital Literacy Initiatives Petra Newrly, Projektleiterin, MFG Baden-Württemberg Die neue Medienkompetenz: Wie IKT die europäische Wissensgesellschaft

Mehr

IT-Strategie der zentralen Leistungserbringer der UZH 2014-2016

IT-Strategie der zentralen Leistungserbringer der UZH 2014-2016 Universität Zürich Prorektorat Rechts- und Künstlergasse 15 CH-8001 Zürich Telefon +41 44 634 57 44 www.rww.uzh.ch IT-Strategie der zentralen Leistungserbringer der UZH 2014-2016 Version vom 6. Juni 2014

Mehr

Leitbild. Verwaltungsgemeinschaft Tangerhütte-Land

Leitbild. Verwaltungsgemeinschaft Tangerhütte-Land Leitbild Verwaltungsgemeinschaft Tangerhütte-Land Präambel Die fortschreitende Entwicklung der Gesellschaft und die Einführung des neuen Steuerungsmodells stellen für die Politik und Verwaltung unserer

Mehr

Business Process Outsourcing. in Partnerschaft mit den Besten gewinnen. Business Process Outsourcing

Business Process Outsourcing. in Partnerschaft mit den Besten gewinnen. Business Process Outsourcing Business Process Outsourcing in Partnerschaft mit den Besten gewinnen Business Process Outsourcing Veränderung heißt Gewohntes loszulassen und bereit sein Neues zu empfangen. Norbert Samhammer, CEO Samhammer

Mehr

Public-Private-Partnerships

Public-Private-Partnerships Public-Private-Partnerships im Rahmen der Neuen Regionalpolitik Thusis 10. März 2010 Seite 1 Agenda PPP Public Private Partnerships : Was ist es und woher kommt es? Welche Formen gibt es? Was sind die

Mehr

Die Hochschule Trier partnerschaftliche Hochschule in der Region mit internationaler Ausrichtung

Die Hochschule Trier partnerschaftliche Hochschule in der Region mit internationaler Ausrichtung Die Hochschule Trier partnerschaftliche Hochschule in der Region mit internationaler Ausrichtung Die Studentinnen und Studenten, Professorinnen und Professoren, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hochschule

Mehr

Stell Dir vor, viele wollen es und alle machen mit! Die Beteiligten und ihr Rettungsdienst im Zusammenspiel. 2. Block 10.

Stell Dir vor, viele wollen es und alle machen mit! Die Beteiligten und ihr Rettungsdienst im Zusammenspiel. 2. Block 10. Meine sehr geehrte Damen und Herren, das heutige Thema könnte ich mit dem Satz Was die Kassen bezahlen, bestimmt der Gesetzgeber entweder auf Bundesoder auf Landesebene. Wie viel die Kassen zahlen, ist

Mehr

Konzepte des Qualitätsmanagements und der Evaluation im Vergleich

Konzepte des Qualitätsmanagements und der Evaluation im Vergleich Konzepte des Qualitätsmanagements und der Evaluation im Vergleich Reinhard Stockmann Vortrag während der Tagung des Arbeitskreises Evaluation von Entwicklungspolitik : Qualitätsmanagement und Evaluation

Mehr

Führungsgrundsätze im Haus Graz

Führungsgrundsätze im Haus Graz ;) :) Führungsgrundsätze im Haus Graz 1.0 Präambel 2.0 Zweck und Verwendung Führungskräfte des Hauses Graz haben eine spezielle Verantwortung, weil ihre Arbeit und Entscheidungen wesentliche Rahmenbedingungen

Mehr

Wettbewerb im SPNV. Herausforderungen und Chancen

Wettbewerb im SPNV. Herausforderungen und Chancen Wettbewerb im SPNV Herausforderungen und Chancen Wettbewerb mindestens zwei Unternehmen bieten gleiche Leistungen an. Entscheidungskriterium des Kunden kann der günstigere Preis sein, aber auch ein qualitativ

Mehr

ÖPP-Beleuchtungsmodelle aus Sicht eines Dienstleisters

ÖPP-Beleuchtungsmodelle aus Sicht eines Dienstleisters SWARCO V.S.M. GMBH Verkehrstechnik Service Montage Beleuchtung Energetische Sanierung kommunaler Straßenbeleuchtung mittels Partnerschaftsmodellen Workshop für kommunale Entscheidungsträger Rostock, 28.

Mehr

Geschäftsprozessmanagement

Geschäftsprozessmanagement Jetzt fit machen: Geschäftsprozessmanagement Seminare für die öffentliche Verwaltung 2015/2016 DIE VERWALTUNG HEUTE & MORGEN Die öffentliche Verwaltung befindet sich bei der Modernisierung ihrer Strukturen

Mehr

Förderung kommunaler Klimaschutzkonzepte durch das Bundesumweltministerium (BMU) und Teilnahme am European Energy Award (eea)

Förderung kommunaler Klimaschutzkonzepte durch das Bundesumweltministerium (BMU) und Teilnahme am European Energy Award (eea) Förderung kommunaler Klimaschutzkonzepte durch das Bundesumweltministerium (BMU) und Teilnahme am European Energy Award (eea) Gemeinsamkeiten und Unterschiede Bei der Optimierung ihrer Klimaschutzaktivitäten

Mehr

Ökonomisierung der Kinder- und Jugendhilfe Jack Weber

Ökonomisierung der Kinder- und Jugendhilfe Jack Weber Ökonomisierung der Kinder- und Jugendhilfe Jack Weber 1. Was ist die Ökonomisierung der Kinder- und Jugendhilfe? 2. Welche Kritik an der Sozialen Arbeit haben Befürworter der Ökonomisierung? 3. Was leisten

Mehr

Immobilienwirtschaftliche PPP Modelle im Schulsektor: Großbritannien und Deutschland im Vergleich

Immobilienwirtschaftliche PPP Modelle im Schulsektor: Großbritannien und Deutschland im Vergleich Hrsg.: BPPP Bundesverband Public Private Partnership Prof. Dr. Dietrich Budäus, Prof. Dr. Andreas Pfnür Michael Pfeiffer Immobilienwirtschaftliche PPP Modelle im Schulsektor: Großbritannien und Deutschland

Mehr

Erfahrungen und Erfolgsfaktoren für die (kooperative) Geschäftsprozessgestaltung

Erfahrungen und Erfolgsfaktoren für die (kooperative) Geschäftsprozessgestaltung Erfahrungen und Erfolgsfaktoren für die (kooperative) Geschäftsprozessgestaltung Dr. Martin Wind 18. Europäischer Verwaltungskongress Bremen, 1. März 2013 Forschung & Entwicklung Beratung & Transfer Gründung

Mehr

1. Welche gesetzlichen Regelungen gibt es für Öffentliche Aufträge? Welche gesetzlichen Regelungen gibt es oberhalb der Schwellenwerte?

1. Welche gesetzlichen Regelungen gibt es für Öffentliche Aufträge? Welche gesetzlichen Regelungen gibt es oberhalb der Schwellenwerte? 1. Welche gesetzlichen Regelungen gibt es für Öffentliche Aufträge? Welche gesetzlichen Regelungen gibt es oberhalb der Schwellenwerte? In Deutschland wird das Öffentliche Auftragswesen oberhalb der EU-Schwellenwerte

Mehr

Das Wissenstransfer Projekt INGE Innovation in Gemeinden

Das Wissenstransfer Projekt INGE Innovation in Gemeinden Das Wissenstransfer Projekt INGE Innovation in Gemeinden Andrea Gurtner, Alessia Neuroni und Urs Sauter Berner Fachhochschule, Schweiz E-Government-Konferenz, Graz 19./20.6.2012 Agenda Umfeld Gemeinden

Mehr

Wirtschaftlichkeitsvergleich bei PPP-Projekten: Die Risikobewertung

Wirtschaftlichkeitsvergleich bei PPP-Projekten: Die Risikobewertung Wirtschaftlichkeitsvergleich bei PPP-Projekten: Die Risikobewertung ist der Schlüssel Simon-Finn Stolze und Konstantin Kortmann Veröffentlichung Braunschweig April 2005 Beim nachfolgenden Dokument handelt

Mehr

Stuttgart 21: Empfehlen sich Änderungen des Bau-, Fachplanungs- und Immissionsschutzrechts?

Stuttgart 21: Empfehlen sich Änderungen des Bau-, Fachplanungs- und Immissionsschutzrechts? Arbeitskreisleiter: Stellvertretender Arbeitskreisleiter: Referenten: Rechtsanwalt und Notar Prof. Dr. Bernhard Stüer, Münster/Osnabrück Ministerialdirektor a. D. Prof. Dr. Michael Krautzberger, Bonn/Berlin

Mehr

Integrierte Managementsysteme Eichenstraße 7b 82110 Germering ims@prozess-effizienz.de. 1. Qualitätsmanagement

Integrierte Managementsysteme Eichenstraße 7b 82110 Germering ims@prozess-effizienz.de. 1. Qualitätsmanagement 1. Qualitätsmanagement Die Begeisterung Ihrer Kunden, die Kooperation mit Ihren Partnern sowie der Erfolg Ihres Unternehmens sind durch ein stetig steigendes Qualitätsniveau Ihrer Produkte, Dienstleistungen

Mehr

Vom "Service" zur Mission der ISS und den Studienzielen des B.A. Service Management

Vom Service zur Mission der ISS und den Studienzielen des B.A. Service Management Vom "Service" zur Mission der ISS und den Studienzielen des B.A. Service Management 1. Der Begriff "Service" "Eine Dienstleistung (Service) ist eine Interaktion zwischen Anbietern und Kunden zur Wertschöpfung

Mehr

Qualitätsmanagement (QM) an Hochschulen

Qualitätsmanagement (QM) an Hochschulen Oldenburg, Mai/Juni 2011 Qualitätsmanagement (QM) an Hochschulen Ziele, Trends, Beispiele und Konsequenzen Vizepräsident für wissenschaftlichen Nachwuchs und Qualitätsmanagement Gliederung 1. Allgemeine

Mehr

Von der Personalabteilung zum Shared Services Center Personal. Juni 2004

Von der Personalabteilung zum Shared Services Center Personal. Juni 2004 Von der Personalabteilung zum Shared Services Center Personal Juni 2004 Dienstleistungsbereich Personal Dienstleistungsbereich Kunden Personal Eigenes Unternehmen als Shared Services Fremde Unternehmen

Mehr

Die Institut für Verwaltungsmanagement GmbH stellt sich vor

Die Institut für Verwaltungsmanagement GmbH stellt sich vor Die stellt sich vor 1 Über das IVM Standorte und Schwerpunkt Das Institut für Verwaltungsmanagement (IVM) mit Sitz in Innsbruck, Dornbirn und Wien hat sich auf die Einführung und Weiterentwicklung von

Mehr

Qualitätsmanagement. KGSt -Lehrgang in fünf Modulen

Qualitätsmanagement. KGSt -Lehrgang in fünf Modulen Qualitätsmanagement KGSt -Lehrgang in fünf Modulen KGSt -Lehrgang Qualitätsmanagement KGSt -Lehrgang in fünf Modulen Bürger erwarten kundenorientierte Produkte und Dienstleistungen - egal, ob sie ihren

Mehr

Führungsmodelle und organisation in Schweizer Gemeinden

Führungsmodelle und organisation in Schweizer Gemeinden Führungsmodelle und organisation in Schweizer Gemeinden Gemeindeverwaltung im Wandel Lenzburg, 23. September 2014 Prof. Dr. Reto Steiner Kompetenzzentrum für Public Management Universität Bern Gliederung

Mehr

Proseminar Unternehmensübergreifende IT-Transformationen. Kerri Gereltuya Batbold 06.06.2011. TU München

Proseminar Unternehmensübergreifende IT-Transformationen. Kerri Gereltuya Batbold 06.06.2011. TU München Proseminar Unternehmensübergreifende IT-Transformationen Kerri Gereltuya Batbold 06.06.2011 TU München Der Begriff des s ist ein Kunstwort,das sich aus den Worten outside, resource und using zusammensetzt

Mehr

AT-Wien: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 2012/S 83-136344. Auftragsbekanntmachung

AT-Wien: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 2012/S 83-136344. Auftragsbekanntmachung 1/5 Diese Bekanntmachung auf der TED-Website: http://ted.europa.eu/udl?uri=ted:notice:136344-2012:text:de:html AT-Wien: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen

Mehr

04 Jobprofile. im Marketing. Dr. Steffen Müller

04 Jobprofile. im Marketing. Dr. Steffen Müller 04 Jobprofile im Marketing Dr. Steffen Müller INHALT Einführung Gefragte Jobprofi le 03 Customer insight Manager Interne Spezialisten 07 Product Manager Anwälte der Kundschaft 19 Illustration Jobprofi

Mehr

D.3.3. Betriebsleitfaden zur Zuweisung/Vergabe von ECVET Krediten. EUCoopC. PROJEKT Nr.: 527301-LLP-1-2012-1-IT-LEONARDO-LMP

D.3.3. Betriebsleitfaden zur Zuweisung/Vergabe von ECVET Krediten. EUCoopC. PROJEKT Nr.: 527301-LLP-1-2012-1-IT-LEONARDO-LMP EUCoopC PROJEKT Nr.: 527301-LLP-1-2012-1-IT-LEONARDO-LMP MULTILATERALE PROJEKTE ZUR INNOVATIONSENTWICKLUNG D.3.3. Betriebsleitfaden zur Zuweisung/Vergabe von ECVET Krediten Arbeitspaket 3 Entwurfsverfahren

Mehr

Wir beraten Sie. Wir unterstützen Sie. Wir schaffen Lösungen. Wir bringen Qualität. Wir beraten Sie. Wir unterstützen Sie. Wir schaffen Lösungen

Wir beraten Sie. Wir unterstützen Sie. Wir schaffen Lösungen. Wir bringen Qualität. Wir beraten Sie. Wir unterstützen Sie. Wir schaffen Lösungen Outsourcing? Insourcing? Agenda Welche Szenarien funktionieren am besten in der Technischen Dokumentation? Warum ich darüber sprechen kann Der Schlüsselfaktor der Redaktionsleitfaden Dr. Cornelia Hofmann

Mehr

WS 4: Mögliche Wege der Beschaffung von sozialen Dienstleistungen

WS 4: Mögliche Wege der Beschaffung von sozialen Dienstleistungen WS 4: Mögliche Wege der Beschaffung von sozialen Dienstleistungen Land Vorarlberg - Abteilung Gesellschaft und Soziales evoris Soziale Dienstleister Vorarlberg ggmbh 17. Oktober 2006 Zwei Entwicklungspartnerschaften

Mehr

Der Aufbau einer Bürger- und Unternehmensserviceinfrastruktur in Rheinland-Pfalz

Der Aufbau einer Bürger- und Unternehmensserviceinfrastruktur in Rheinland-Pfalz Fachtagung Verwaltungsinformatik und Fachtagung Rechtsinformatik 2010 Der Aufbau einer Bürger- und Unternehmensserviceinfrastruktur Guido Jost Zentralstelle für IT und Multimedia Referat egovernment, Kooperation

Mehr

ver.di Positionen zu aktuellen Problemen in der Wasserwirtschaft

ver.di Positionen zu aktuellen Problemen in der Wasserwirtschaft Betriebsversammlung der Gelsenwasser AG 23. April 2013 ver.di Positionen zu aktuellen Problemen in der Wasserwirtschaft Bundesfachgruppenleiter Wasserwirtschaft Das Menschenrecht auf Wasser und die europäische

Mehr

Grundlagen des Wissensmanagement

Grundlagen des Wissensmanagement Grundlagen des Wissensmanagement Titel des Lernmoduls: Grundlagen des Wissensmanagement Themengebiet: New Economy Gliederungspunkt im Curriculum: 4.3.1.2.3 Zum Inhalt: Dieses Modul gibt einen Überblick

Mehr

Rechtliche Rahmenbedingungen der nachhaltigen Beschaffung. Konzepte Strukturen Schwierigkeiten. Düsseldorf, 17. Februar 2014

Rechtliche Rahmenbedingungen der nachhaltigen Beschaffung. Konzepte Strukturen Schwierigkeiten. Düsseldorf, 17. Februar 2014 Rechtliche Rahmenbedingungen der nachhaltigen Beschaffung Konzepte Strukturen Schwierigkeiten Düsseldorf, 17. Februar 2014 Gliederung Begriff der Nachhaltigkeit und Verwendung im rechtlichen Kontext Regelungen

Mehr

Donau-Universität Krems Zentrum für E-Government. E-Government Weiterbildung als Antwort auf aktuelle Herausforderungen www.donau-uni.ac.

Donau-Universität Krems Zentrum für E-Government. E-Government Weiterbildung als Antwort auf aktuelle Herausforderungen www.donau-uni.ac. E-Government Weiterbildung als Antwort auf aktuelle Herausforderungen www.donau-uni.ac.at/e-gov 1. Forschung & Beratung (2001) Aus- & Weiterbildung (2002) Partner & Netzwerk Forschung & Beratung Konzept

Mehr

INTERNE KONTROLLE IN DER ÖFFENTLICHEN VERWALTUNG

INTERNE KONTROLLE IN DER ÖFFENTLICHEN VERWALTUNG INTERNE KONTROLLE IN DER ÖFFENTLICHEN VERWALTUNG Konzept Vorgehen - Betrieb PIRMIN MARBACHER 7. März 2013 REFERENT Pirmin Marbacher dipl. Wirtschaftsprüfer Betriebsökonom FH Prüfer und Berater von öffentlichen

Mehr

Mit Strategie von Anfang an: Die Fundraising-Erfolge der Universität Konstanz. Julia Wandt Leitung Kommunikation und Marketing. 20.

Mit Strategie von Anfang an: Die Fundraising-Erfolge der Universität Konstanz. Julia Wandt Leitung Kommunikation und Marketing. 20. Mit Strategie von Anfang an: Die Fundraising-Erfolge der Universität Konstanz Julia Wandt Leitung Kommunikation und Marketing 20. März 2012 Zur Person Studium: Universität Göttingen; Betriebswirtschaftslehre

Mehr