I N F O. September/ Oktober Steuer-News. Inhalt: Hightech Outsourcing Service Industrie

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "I N F O. September/ Oktober 2010. Steuer-News. Inhalt: Hightech Outsourcing Service Industrie"

Transkript

1 September/ Oktober 2010 Inhalt: Hightech Outsourcing Service Industrie Grenzüberschreitende Zahlungen Geschäftssteuer Neue Anwendungsregelungen Steuer-News Hightech Outsourcing Service Industrie Aktuelle Regelungen - Ermäßigter Körperschaftsteuersatz in Höhe von 15 %; - Erhöhung des Betriebsausgabenabzuges für Mitarbeiterschulungen auf 8 % der Löhne/ Gehälter; - Keine Geschäftssteuerpflicht für Serviceleistungen im Ausland. Um die Entwicklung der Hightech Outsourcing Service Industrie weiter voranzutreiben, hat das Hauptbüro des Staatsrates ein Schreiben (Guobanhan (2009) Nr. 9) erlassen, welches 21 chinesische Städte zum Modell-Standort erklärt (neben dem Suzhou Industrie-Park: Beijing, Tianjin, Shanghai, Chongqing, Dalian, Shenzhen, Guangzhou, Wuhan, Harbin, Chengdu, Nanjing, Xi an, Jinan, Hangzhou, Hefei, Nanchang, Changsha, Daqing, Suzhou, Wuxi). Wichtige Inhalte Das Rundschreiben Caishui 2009 Nr. 63 regelt detailliert Steuervergünstigungen in Bezug auf die Körperschaftsteuer und Geschäftssteuer (Business Tax) und informiert welche Regelungen für Hightech Service-Unternehmen (High Tech Advanced Services ( TAS ) Companies) anzuwenden sind; u.a.: Weiterhin regelt der Erlass die Qualifikations- und Berücksichtigungskriterien für ein sog. Hightech Service-Unternehmen. Um die Entwicklung der Hightech Outsourcing Service Industrie weiter voranzutreiben wurden weiterhin folgende Rundschreiben erlassen: 1. Erlass Guobanhan (2010) Nr. 69 spezifiziert weiterhin die Regelungen zu den Steuerbegünstigungen in Bezug auf die Körperschaftsteuer: - Reduzierung der Umsatzschwelle als Qualifikationskriterium, z.b. Herabsetzung der Umsatzschwelle im Bereich Hightech Leistungen von 70 % auf 50 %; - Abschaffung des Berücksichtigungskriteriums Internationale Qualifikation ; - Vereinfachung des Antragsverfahrens.

2 2. Erlass Caiqi (2010) Nr. 64 Der Erlass regelt weiterhin die Kriterien und Anforderungen, die zur Qualifikation eines begünstigten Unternehmens für den Erhalt von Zuschüssen notwendig sind. Weiterhin bestimmt das Rundschreiben Nr. 64 den Zeitraum der Begünstigung, und zwar vom 1. August 2009 bis zum 30. Juni Dies gilt z.b. für Zuschüsse für eine einmalige Schulung (bis ein Jahr nach dem Studium) für eingestellte Hochschulabsolventen bis zu einen Betrag von RMB. 3. Erlass des Hauptzollamtes (2010) Nr. 39 Herausgegeben am 1. Juli 2010, regelt das Rundschreiben die Kompetenzerweiterung für Zollverschlusswaren (bonded goods) auf die 21 Modell-Städte in Bezug auf Outsourcing Service im Ausland. Die Zollaufsicht über Zollverschlusswaren gilt für alle Hightech Outsourcing Service Unternehmen in Modell-Städten, sofern die Unternehmen den entsprechenden Anmeldungsund Aufzeichnungsverpflichtungen der zuständigen Zollbehörden nachkommen. Das Rundschreiben Nr. 39 präzisiert, dass die Zollbehörden die Aufsicht über Importe übernehmen werden, mit Ausnahme von Gütern, die für Outsourcing Leistungen im Ausland vorgesehen sind und von einer sog. Hightech Service Outsourcing Unternehmen im Bereich B oder darüber ausgeführt wurden. 4. Aktuelle Rundschreiben Caishui (2010) Nr. 64 bestimmt, dass Outsourcing Service, welcher im Ausland vom 1. Juli 2010 bis 31. Dezember 2013 von sog. Hightech Service Outsourcing Unternehmen in den oben genannten Modell- Städten erbracht wurde, von der Geschäftssteuer (Business Tax) ausgenommen ist. Die bereits entrichtete Geschäftssteuer im Jahre 2010 kann verrechnet oder erstattet werden. Unsere Anmerkungen und Hinweise 1. Unternehmen, welche planen zukünftig als Hightech Outsourcing Service Unternehmen Outsourcing-Leistungen auszuüben oder ein Internationales Outsourcing Center in China zu gründen, sollten sich zur Optimierung der finanziellen und steuerlichen Belastung des Unternehmens mit dem Rundschreiben Guobanhan (2010) Nr. 69 und dem vorherigen Erlass Caishui (2009) Nr. 63 detailliert auseinandersetzen. Weiterhin ist zu empfehlen, sich über die Regelungen des Erlass Caiqi (2010) Nr. 64 zu informieren und zu prüfen, ob Steuervergünstigungen für das eigene Unternehmen in Frage kommen würden. 2. Die erweiterte Zollkompetenz für Zollverschlusswaren in den 21 Modelstädten wird die Kosten der Einfuhr senken und die Verwaltungseffizienz erhöhen. Unternehmen, die in dem genannten Sektor tätig sind, sollten prüfen, ob die entsprechenden Kriterien zutreffen und Steuervergünstigungen erzielt werden können. 3. Mit Rundschreiben Caishui (2010) Nr. 64 wurde die Geschäftssteuer-Befreiung für Hightech Service Outsourcing Unternehmen, für Leistungen im Ausland auf alle Outsourcing Unternehmen ausgedehnt. Unternehmen bei denen die Kriterien erfüllt sind, sollten sich einerseits über die aktuelle Entwicklung informieren und andererseits überzahlte Geschäftssteuer anrechnen bzw. zurückerstatten lassen. 2

3 Geschäftssteuer Neue Anwendungsregelungen Am 18. August 2010 hat die lokale Steuerverwaltungsbehörde von Shanghai ein Rundschreiben erlassen namens Hudishuihuo 2010 Nr. 8 Anwendungserlass hinsichtlich der Ermittlung des zu versteuernden Einkommens bei der Geschäftssteuererklärung. Das Rundschreiben regelt die abzugsfähigen Betriebsausgaben bezüglich der Berechnung der Geschäftssteuer im Raum Shanghai. Hinsichtlich der Regelungen zur Abzugsfähigkeit von Betriebsausgaben bei der Geschäftssteuer wird es in Zukunft mehr Klarheit geben, als es bei den bisherigen Regelungen der Fall war. Das Rundschreiben regelt detailliert, welche Belege als ordnungsgemäß und angemessen angesehen und damit als Betriebsausgaben abgezogen werden können. Dies beinhaltet auch Aufwendungen, die im Ausland oder im Inland bezahlt wurden. Es wird besonders betont, dass Belege von Unternehmen/ Personen im Ausland ebenfalls als ordnungsgemäße und angemessene Rechnungen angesehen werden. Hinsichtlich der Buchhaltung und Steueranmeldung müssen diese ausländischen ordnungsgemäßen Belege als abzugsfähige Betriebsausgaben in Bezug auf die Geschäftssteuer aufgezeichnet werden. Im laufenden Besteuerungsmonat nicht berücksichtigte abzugsfähige Betriebsausgaben können für den folgenden Monat vorgetragen werden. Weiterhin möchten wir darauf hinweisen, dass zu dem Rundschreiben eine Anlage beigefügt ist, in der alle Details zur Berechnung des zu versteuernden Geschäftsteuereinkommens erläutert werden. Dabei werden auch alle abzugsfähigen Betriebsausgaben aufgezählt, wie z.b.: Aufwendungen für Kommunikation and Transportmittel, Instandhaltung, Post- und Telekommunikation, Finanzierung und Versicherungen, Kultur und Sport etc. Wir empfehlen die neuen Regelungen hinsichtlich der Abzugsfähigkeit von Betriebsausgaben bei der Berechnung der Geschäftssteuer zu berücksichtigen, um die Steuerlast des Unternehmens zu optimieren. 3

4 Lexikon Grenzüberschreitende Zahlungen Entwicklung der USD-Grenze: Dieser Artikel wird einen Überblick über grenzüberschreitenden Zahlungen, die sog. non-trade payments verschaffen. 1. Definition Was sind grenzüberschreitende Zahlungen? In den meisten Fällen spricht man von Zahlungen für nichtgewerbliche Leistungen zwischen einem in China und einem im Ausland ansässigen Unternehmen, wie z.b. Serviceleistungen, Kommission, Miete, Lizenzen, Versicherungen etc. 2. Verfahrensablauf 2.1 Beantragung der Steuerbescheinigung Welche Zahlungen erfordern eine Steuerbescheinigung? - Serviceleistungen - Zins- und Dividendenzahlungen - Gehaltszahlungen von Expatriates - Mieteinnahmen - Gewinn- und Anteilsübertragungen - Lizenzgebühren - Spenden, etc. Welche Ausnahmen gibt es? - Seit 1999: HuiFa (1999) Nr. 372: USD 1,000 - Seit 2006: HuiFa (2006) Nr. 19: USD 50,000 - Derzeit: HuiFa (2008) Nr. 64: USD 30, Überprüfung seitens der Devisenbank oder Devisenbehörde (SAFE) Zuständigkeit: - Devisenbank: <USD Lokale Devisenbehörde: >USD 100,000 - Oberste Devisenbehörde (SAFE): keine Zuständigkeit seit Veröffentlichung des Rundschreibens HuiFa (2006) Nr.19 Zusammenfassung: Betrag je Überweisung USD Steuerbescheid notwendig? Antrag bei der lokalen Devisenbehörde (SAFE) notwendig? > Überweisung der Devisen in das Ausland Rundschreiben: HuiFa (2009) Nr.52 - Reisekosten - Versicherungen - Zahlungen für Auslandsprojekte eines chinesischen Unternehmens, etc. Quelle der Devisen: - Guthaben auf einem Fremdwährungskonto - Kauf der Devisen (außer Unternehmen, die in der Freihandelszone ansässig sind) 4

5 3. Besteuerung 4.2 Serviceleistungen Wie werden die sog. non-trade payments besteuert? 3.1 Relevante Steuern - Geschäftssteuer - Körperschaftsteuer - Einkommensteuer - Sonstige Steuern/ Abgaben 3.2 Relevante Steuergesetze und Verordnungen - Regelungen zur Geschäftsteuer und die entsprechenden Anwendungserlasse - Körperschaftsteuergesetz sowie Anwendungserlasse - Doppelbesteuerungsabkommen - Sonstige Regelungen - SAT Order (2009) No Anwendungsbeispiele - Geschäftssteuer; 5% Steuersatz - Körperschaftsteuer - (bei Doppelbesteuerungsabkommen, z.b. Germany, HK ) Laufzeit des Projektes > 6 Monate Berechnung des fiktiven Gewinns, Steuersatz 25 % (GuoShuiFa (2010) No.19) Laufzeit des Projektes < 6 Monate; keine Steuerpflicht - Anwendung des Erlasses: SAT Order (2009) No.19 - Einkommensteuer fällt an für Projektmitarbeiter, sofern > 6 Monate Projektlaufzeit 4.3 Zinsen - Geschäftssteuer; 5% Steuersatz - Körperschaftsteuer (seit 2008, 10%; Doppelbesteuerungsabkommen Deutschland/ China) Welche grenzüberschreitenden Zahlungen sind im Tagesgeschäft relevant? 4.1 Lizenzgebühren Vergütungen jeder Art für die Benutzung oder für das Recht auf Benutzung von Urheberrechten, u.a. von Patenten, Marken, Mustern, Modellen, Plänen, geheimen Formeln oder Verfahren - Unterliegt der Geschäftssteuer; 5 % (Ausnahme Technologie-Transfer; CaiShuiZi (1999) No.273) - Unterliegt der Körperschaftsteuer (seit 2008, 10%; Doppelbesteuerungsabkommen Deutschland/ China) 4.4 Management-Gebühren - Sind bei der chinesischen Tochtergesellschaft nicht vom zu versteuernden Einkommen als Betriebsausgaben abzugsfähig - Hinweis: Umklassifizierung der Managementgebühren 4.5 Lizenzgebühren vs. Servicegebühren Wie kann man die Lizenzgebühren von Serviceleistungen unterscheiden? Anbei die in der Praxis mögliche Basisfälle. 5

6 (Steuererlass: GuoShuiHan (2009) No.507; GuoShuiHan (2010) No.46) Fall Lizenzgebühr Servicegebühr Fachwissen oder Technologien werden übertragen - Während eines Projektes, Nutzung der Lizenz, aber keine Übertragung - Lizenznutzung, der Dienstleistungsempfänger hat die Nutzungsrechte - Serviceleistung im Zusammenhang mit einer Lizenznutzung, Dauer < 6 Monate - Serviceleistung im Zusammenhang mit einer Lizenznutzung, Dauer > 6 Monate - Kundendienst (aftersales service) - Kundendienst während des Garantiezeitraumes - Serviceleistungen von Fachkräften, Spezialisten (z.b. Beratungsleistungen) - Hinweis: in der Praxis kann das Finanzamt dazu tendieren die Leistung als Lizenzgebühr zu beurteilen Es liegen keine Lizenzzahlungen vor, sofern der Service-Anbieter bei Durchführungen der Leistung besonderes Fachwissen und Technologien einsetzt und diese nicht als Lizenz an den Dienstleistungsempfänger zur Verfügung stellt wird. Über ECOVIS Ecovis ist ein international agierendes Beratungsunternehmen aus Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern, Rechtsanwälten und Unternehmensberatern. Seinen Ursprung hat das Unternehmen in Deutschland und zählt dort zu den Führenden der Branche. In den mehr als 120 Büros in Deutschland sowie den über 30 internationalen Partnerkanzleien arbeiten etwa Mitarbeiter. Ihre besondere Beratungsstärke beziehen die Ecovis-Kanzleien aus dem Zusammenspiel mit dem Back-Office sowie der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit von Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern, Rechtsanwälten und Unternehmensberatern. Der im Back-Office zur Verfügung stehende Expertenpool ermöglicht eine große Beratungsbandbreite und garantiert den Mandanten, kompetente Beratungsleistungen auf höchstem Qualitätsniveau. Impressum ECOVIS Ruide Certified Public Accountants Co., Ltd. ECOVIS Ruide Investment Management Consulting Co., Ltd. 18E, Double Dove Tower, 438 Pudian Road, Pudong New District, Shanghai, P.R. China Telefon: Telefax: Webseite: Partner of German Centre Shanghai During EXPO 2010 Shanghai, 1. September 2010 ECOVIS Ruide China Info wird für Informationszwecke für unsere Kunden und Mitarbeiter von Ecovis Ruide China veröffentlicht. Die Inhalte sind allgemein gehalten und können nicht die Beratung im Einzelfall ersetzen. Bevor Sie auf Grund der gewonnen Information im Newsletter tätig werden, bitten wir Sie sich mit unserem ECOVIS Ruide China Team für weiterführenden Fragen oder Beratungen in Verbindung zu setzen. ECOVIS Ruide China haftet nicht für die Inhalte. 6

INFO. Mai/ Juni 2010. Steuer-News. Inhalt: Erlass zum Unternehmensteuergesetz Doppelbesteuerungsabkommen. Expo 2010

INFO. Mai/ Juni 2010. Steuer-News. Inhalt: Erlass zum Unternehmensteuergesetz Doppelbesteuerungsabkommen. Expo 2010 Mai/ Juni 2010 Inhalt: Erlass zum Unternehmensteuergesetz Doppelbesteuerungsabkommen Expo 2010 Steuer-News Erlass zum Unternehmensteuergesetz Umsetzungsrichtlinien Berücksichtigung von Einnahmen auf Grund

Mehr

Geschäftschancen in Hongkong und dem Perlflussdelta. Michael R. Katzmarck Marketing Manager

Geschäftschancen in Hongkong und dem Perlflussdelta. Michael R. Katzmarck Marketing Manager Geschäftschancen in Hongkong und dem Perlflussdelta Michael R. Katzmarck Marketing Manager Chance China Alles schaut nach China! Enorm großer Markt 1,3 Milliarden Menschen 2.000 km Peking Shanghai Hong

Mehr

Das Gesetz über Einkommensteuer natürlichen Personen. Rechtsgrundlage

Das Gesetz über Einkommensteuer natürlichen Personen. Rechtsgrundlage Einkommensteuer Im Laufe der Systementwicklung wurden in Polen zwei Arten von Einkommensteuer gesetzlich geregelt: das Einkommensteuer der natürlichen Personen und Pauschalsteuer von einigen Einkünften,

Mehr

Investments in Österreich

Investments in Österreich Investments in Österreich Lucie Vorlíčková, LL.M. Andreas Sauer, MAG Prag, am 15.3.2011 Themenübersicht 1. Warum in Österreich investieren? 2. Rechtsformwahl 3. Unternehmensbesteuerung 3.1 Highlights der

Mehr

M e r k b l a t t. bei Lizenzgebühren und ähnlichen Vergütungen

M e r k b l a t t. bei Lizenzgebühren und ähnlichen Vergütungen Bundesamt für Finanzen Steuern und zentrale Dienste Bundesamt für Finanzen Friedhofstraße 1 53225 Bonn Tel. 01888 406 2669 Fax 01888 406 4264 Gleitende Arbeitszeit Kernzeit: MoDo 9.0015.00 Uhr Fr 9.0013.00

Mehr

Teil 6. Steuern und internationale Unternehmenstätigkeit. Inhalt:

Teil 6. Steuern und internationale Unternehmenstätigkeit. Inhalt: Teil 6 Steuern und internationale Unternehmenstätigkeit Inhalt: 1 Grundproblematik der Internationalen Unternehmensbesteuerung... 2 1.1 Rechtliche und wirtschaftliche Doppelbesteuerung... 2 1.2 Maßnahmen

Mehr

Quellensteuereinbehalt bei Lizenzvergütungen aus dem Ausland

Quellensteuereinbehalt bei Lizenzvergütungen aus dem Ausland Quellensteuereinbehalt bei Lizenzvergütungen aus dem Ausland 1. Ausgangssituation 2. Quellensteuer - Was steckt dahinter? 3. Was folgt daraus für Staaten ohne Doppelbesteuerungsabkommen? 4. Was gilt im

Mehr

Flash News. Klarstellende Rundschreiben der Luxemburger Steuerbehörden hinsichtlich der Besteuerung deutscher Grenzgänger. 30.

Flash News. Klarstellende Rundschreiben der Luxemburger Steuerbehörden hinsichtlich der Besteuerung deutscher Grenzgänger. 30. Flash News Klarstellende Rundschreiben der Luxemburger Steuerbehörden hinsichtlich der Besteuerung deutscher Grenzgänger 30. März 2012 Am 26 März 2012, haben die Luxemburger Steuerbehörden in mehreren

Mehr

Doppelbesteuerungsabkommen

Doppelbesteuerungsabkommen Doppelbesteuerungsabkommen Das Deutsch-Polnische DBA eine Übersicht. Die Bundesrepublik Deutschland eine Vielzahl an Doppelbesteuerungsabkommen und anderer Abkommen im Bereich der Steuern abgeschlossen

Mehr

AKTUELL: EU-FREIZÜGIGKEIT AB 01.05.2011 SOWIE PFLICHTEN DES ARBEITGEBERS

AKTUELL: EU-FREIZÜGIGKEIT AB 01.05.2011 SOWIE PFLICHTEN DES ARBEITGEBERS AKTUELL: EU-FREIZÜGIGKEIT AB 01.05.2011 SOWIE PFLICHTEN DES ARBEITGEBERS Bezüglich der neuen EU-Freizügigkeit ab dem 01.05.2011 (wahrscheinlich relevant für polnische und tschechische Arbeitnehmer) stellen

Mehr

Merkblatt Gewerbesteuer

Merkblatt Gewerbesteuer Merkblatt Gewerbesteuer Stand: Juni 2011 Mit der Unternehmensteuerreform 2008 wurde die Gewerbesteuer zum 1.1.2008 grundlegend geändert. Dieses Merkblatt erläutert die wichtigsten Elemente der Gewerbesteuer.

Mehr

Die Besteuerung von Dividenden, Zinsen und Lizenzen aus Deutschland

Die Besteuerung von Dividenden, Zinsen und Lizenzen aus Deutschland Die Besteuerung von Dividenden, Zinsen und Lizenzen aus Deutschland Dieses Infoblatt soll österreichische natürliche Personen und Kapitalgesellschaften, die in Deutschland weder Wohnsitz noch Betriebsstätte

Mehr

Investitionsführer Volksrepublik China -Steuern und Buchführung-

Investitionsführer Volksrepublik China -Steuern und Buchführung- Investitionsführer Volksrepublik China -Steuern und Buchführung- 2. Auflage 2013 von Rainer Burkardt Burkardt & Partner Rechtsanwälte Room 2507, 25F, Bund Center 222 Yanan Dong Lu Shanghai 200002 M +86

Mehr

Vorab per E-Mail (Länder: Verteiler ASt) Bundesamt für Finanzen. Oberste Finanzbehörden der Länder. nachrichtlich:

Vorab per E-Mail (Länder: Verteiler ASt) Bundesamt für Finanzen. Oberste Finanzbehörden der Länder. nachrichtlich: Postanschrift Berlin: Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin MR Ulrich Wolff Vertreter Unterabteilungsleiter IV B POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Vorab per E-Mail (Länder:

Mehr

Die aktuelle Unternehmensteuerreform in China und ihre Auswirkungen auf deutsche Investoren

Die aktuelle Unternehmensteuerreform in China und ihre Auswirkungen auf deutsche Investoren Die aktuelle Unternehmensteuerreform in China und ihre Auswirkungen auf deutsche Investoren Dr. Huili Wang, Steuerberaterin PwC Agenda 1. Grundlagen und Leitprinzipien der Steuerreform 2. Weitreichende

Mehr

Newsletter 42 a. Errichtung eines Regional Operating Headquarters in Thailand

Newsletter 42 a. Errichtung eines Regional Operating Headquarters in Thailand Errichtung eines Regional Operating Headquarters in Thailand Lorenz & Partners 2005 A. Einleitung Newsletter 42 a Das Instrument der Regional Operating Headquarters (ROH) wurde durch die thailändische

Mehr

Die deutsche Abgeltungsteuer Auswirkungen auf Expats in Hongkong

Die deutsche Abgeltungsteuer Auswirkungen auf Expats in Hongkong Die deutsche Abgeltungsteuer Auswirkungen auf Expats in Hongkong KONTAKT Claus Schürmann claus.schuermann@wts.com.hk +852 2528 1229 Michael Lorenz michael.lorenz@wts.com.hk +852 2528 1229 Wichtiges in

Mehr

Besteuerung von Dividenden, Zinsen und Lizenzen aus der Schweiz

Besteuerung von Dividenden, Zinsen und Lizenzen aus der Schweiz Besteuerung von Dividenden, Zinsen Dieses Infoblatt informiert österreichische natürliche Personen und Kapitalgesellschaften, die in der Schweiz weder Wohnsitz, Sitz, Geschäftsleitung noch Betriebsstätte

Mehr

Legal Services. Steuer und Recht. Neue rechtliche Entwicklung der Devisenkontrolle in China. Datum 11. Dezember 2008. VR China

Legal Services. Steuer und Recht. Neue rechtliche Entwicklung der Devisenkontrolle in China. Datum 11. Dezember 2008. VR China VR China Legal Services Thema Titel Steuer und Recht Neue rechtliche Entwicklung der Devisenkontrolle in China Datum 11. Dezember 2008 I. Hintergrund Die Devisenreserven Chinas haben sich im Laufe des

Mehr

DOPPELBESTEUERUNGSABKOMMEN USA - DEUTSCHLAND

DOPPELBESTEUERUNGSABKOMMEN USA - DEUTSCHLAND DOPPELBESTEUERUNGSABKOMMEN USA - DEUTSCHLAND ABKOMMEN ZWISCHEN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND UND DEN VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA ZUR VERMEIDUNG DER DOPPELBESTEUERUNG UND ZUR VERHINDERUNG DER STEUERVERKÜRZUNG

Mehr

Persönlich gut beraten

Persönlich gut beraten Steuerberatung Wirtschaftsprüfung Rechtsberatung Unternehmensberatung Persönlich gut beraten Bauen und Immobilien ECOVIS L + C Rechtsanwaltsgesellschaft mbh www.ecovis.com/weiden-immo Ihre Ansprechpartner

Mehr

2. Abgabenänderungsgesetz 2014 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. BMF veröffentlicht Wartungserlass 2014 zu Körperschaftsteuerrichtlinien 2013

2. Abgabenänderungsgesetz 2014 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. BMF veröffentlicht Wartungserlass 2014 zu Körperschaftsteuerrichtlinien 2013 Tax Flash Nr. 01/2015 2. Abgabenänderungsgesetz 2014 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht BMF veröffentlicht Wartungserlass 2014 zu Körperschaftsteuerrichtlinien 2013 Mitteilungspflicht für bestimmte Honorarzahlungen

Mehr

P R E S S E M I T T E I L U N G

P R E S S E M I T T E I L U N G P R E S S E M I T T E I L U N G Internationales Steuerpolitikbarometer Wenn der Arbeitgeber mit Firmenanteilen lockt Berlin, 04. Oktober 2011 In Katar ist alles ganz einfach: Weil Vergütungen in Form von

Mehr

steuer- und sozialversicherungsrechtliche der Tagespflege ab 2009 Dipl.-Kfm. (FH) Dipl.-Jur. MBA Hendrik Hachenberg Steuerberater

steuer- und sozialversicherungsrechtliche der Tagespflege ab 2009 Dipl.-Kfm. (FH) Dipl.-Jur. MBA Hendrik Hachenberg Steuerberater steuer- und sozialversicherungsrechtliche Rahmenbedingungen der Tagespflege ab 2009 Dipl.-Kfm. (FH) Dipl.-Jur. MBA Hendrik Hachenberg Steuerberater Gliederung Neuerungen ab 2009 Krankenversicherung Rentenversicherung

Mehr

Nur per E-Mail. Oberste Finanzbehörden der Länder. nachrichtlich: Bundeszentralamt für Steuern. EStG in Einkünfte i. S.

Nur per E-Mail. Oberste Finanzbehörden der Länder. nachrichtlich: Bundeszentralamt für Steuern. EStG in Einkünfte i. S. Postanschrift Berlin: Bundesministeriu m der Finanzen, 11016 Berlin POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Nur per E-Mail Oberste Finanzbehörden der Länder nachrichtlich: Bundeszentralamt

Mehr

Steuerliche Behandlung von Zahlungen an ausländische Lizenzgeber

Steuerliche Behandlung von Zahlungen an ausländische Lizenzgeber C.O.X. Steuerliche Behandlung von Zahlungen an ausländische Lizenzgeber Mitja Wolf Zum 1.1.2003 hat sich der Steuersatz für die Ausländersteuer, der auch bei Zahlungen an ausländische Lizenzgeber relevant

Mehr

Kontennachweis zur Bilanz zum 31.12.2011

Kontennachweis zur Bilanz zum 31.12.2011 Kontennachweis zur Bilanz zum 31.12.2011 AKTIVA entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 27 EDV-Software 2.680,00

Mehr

ABKOMMEN USA - SCHWEIZ

ABKOMMEN USA - SCHWEIZ ABKOMMEN USA - SCHWEIZ ABKOMMEN ZWISCHEN DER SCHWEIZERISCHEN EIDGENOSSENSCHAFT UND DEN VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA ZUR VERMEIDUNG DER DOPPELBESTEUERUNG AUF DEM GEBIETE DER STEUERN VOM EINKOMMEN, ABGESCHLOSSEN

Mehr

Der unbeschränkten Steuerpflicht unterliegen im Inland ansässige Personen.

Der unbeschränkten Steuerpflicht unterliegen im Inland ansässige Personen. Kapitel 3 Ertragsteuern 3.1 Einkommensteuer 3.1.1 Vorbemerkungen Steuern, deren (Haupt-)Bemessungsgrundlage eine Ertragsgröße ist, haben wir in Abschnitt 2.4 auf S. 57 als Steuern auf das Einkommen bezeichnet.

Mehr

BESTEUERUNG VON ZINSEN, DIVIDENDEN UND KAPITALERTÄGEN IN ZYPERN GESETZE UND ERLASSE

BESTEUERUNG VON ZINSEN, DIVIDENDEN UND KAPITALERTÄGEN IN ZYPERN GESETZE UND ERLASSE BESTEUERUNG VON ZINSEN, DIVIDENDEN UND KAPITALERTÄGEN IN ZYPERN GESETZE UND ERLASSE Das Einkommenssteuergesetz (Änderung) von 2005 Das Gesetz zu Sonderabgaben für Verteidigung (Änderung) von 2004 Das Gesetz

Mehr

E Fund Management (Hong Kong) Co., Limited Hong Kong. Bekanntmachung der Besteuerungsgrundlagen gemäß 5 Abs. 1 Investmentsteuergesetz (InvStG)

E Fund Management (Hong Kong) Co., Limited Hong Kong. Bekanntmachung der Besteuerungsgrundlagen gemäß 5 Abs. 1 Investmentsteuergesetz (InvStG) PwC FS Tax GmbH Seite 1/6 E Fund Management (Hong Kong) Co., Limited Hong Kong Bekanntmachung der Besteuerungsgrundlagen gemäß 5 Abs. 1 Investmentsteuergesetz (InvStG) E Fund Management (Hong Kong) Co.,

Mehr

Weltweit engagiert. De-Offshorization. Patrick Pohlit Moskau 25. November 2014

Weltweit engagiert. De-Offshorization. Patrick Pohlit Moskau 25. November 2014 Weltweit engagiert De-Offshorization Patrick Pohlit Moskau 25. November 2014 1 Agenda 01 Beispiele für Steuerverlagerung ins Ausland 02 Aktueller Stand 2 Agenda 01 Beispiele für Steuerverlagerung ins Ausland

Mehr

Kontennachweis zur Bilanz zum 31.12.2013

Kontennachweis zur Bilanz zum 31.12.2013 Kontennachweis zur Bilanz zum 31.12.2013 AKTIVA entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 27 EDV-Software 11.663,00

Mehr

Neues Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und China

Neues Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und China Neues Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und China 4. Juni 2014 PwC Tax & Legal WebEx Meeting PwC Team StB Dr. Huili Wang Tax Partnerin, München Phone: +49 89 5790-6214 Mobile: +49 151 12553175

Mehr

Verfügung betr. Neuregelung des Steuerabzugs nach 50 a EStG durch das Jahressteuergesetz 2009 (JStG 2009) vom 19. 12. 2008, BGBl. I S.

Verfügung betr. Neuregelung des Steuerabzugs nach 50 a EStG durch das Jahressteuergesetz 2009 (JStG 2009) vom 19. 12. 2008, BGBl. I S. Verfügung betr. Neuregelung des Steuerabzugs nach 50 a EStG durch das Jahressteuergesetz 2009 (JStG 2009) vom 19. 12. 2008, BGBl. I S. 2794 Vom 14. Januar 2009 (OFD Karlsruhe S 230.3/48 St 111/St 142)

Mehr

Gemeinsam erfolgreich

Gemeinsam erfolgreich Gemeinsam erfolgreich Missglückter internationaler Mitarbeitereinsatz Möglichkeiten der Korrektur Susanne Hierl, Rita Santaniello Forum Going Global Nürnberg 13. Juni 2013 Rödl & Partner 12.Juni 2013 1

Mehr

2.5. Die steuerlich begünstigte Basis Rente

2.5. Die steuerlich begünstigte Basis Rente 2.5. Die steuerlich begünstigte Basis Rente Zum Jahresbeginn 2005 trat das Alterseinkünftegesetz in Kraft. Die hiermit eingeführte Basis Rente, auch als Rürup Rente bekannt, ist ein interessantes Vorsorgemodell

Mehr

Einkommen- und Umsatzsteuer Steuerberatungstag am 28. Mai 2014

Einkommen- und Umsatzsteuer Steuerberatungstag am 28. Mai 2014 Einkommen- und Umsatzsteuer Steuerberatungstag am 28. Mai 2014 1 } Die Einkommensteuer ist eine Steuer, die auf das Einkommen natürlicher Personen erhoben wird. Bemessungsgrundlage ist das zu versteuernde

Mehr

IWW-Studienprogramm. Grundlagenstudium. Modul 6 Besteuerung. von. Univ.-Prof. Dr. Dieter Schneeloch

IWW-Studienprogramm. Grundlagenstudium. Modul 6 Besteuerung. von. Univ.-Prof. Dr. Dieter Schneeloch IWW-Studienprogramm Grundlagenstudium Modul 6 Besteuerung von Univ.-Prof. Dr. Dieter Schneeloch Kurs 6 Besteuerung 1 I. Gliederung 1 Überblick über das Steuersystem der Bundesrepublik Deutschland 1 1.1

Mehr

Steuerliche Behandlung von Gewinnen aufgrund von Schulderlässen

Steuerliche Behandlung von Gewinnen aufgrund von Schulderlässen Steuerliche Behandlung von Gewinnen aufgrund von Schulderlässen } Ermittlung des steuerlich relevanten Gewinnes } Prüfungsschema (EStG) } Prüfungsschema (KStG) istockphoto Kommentierung auf aktuellem Stand

Mehr

Berufungsentscheidung

Berufungsentscheidung Außenstelle Wien Senat 15 GZ. RV/0287-W/12 Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufungen des Bw., vertreten durch Ernst & Young Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungs GmbH,

Mehr

Schlecht und Partner Schlecht und Collegen. Internationales Steuerrecht

Schlecht und Partner Schlecht und Collegen. Internationales Steuerrecht Schlecht und Partner Schlecht und Collegen Internationales Steuerrecht Wir über uns Schlecht und Partner sind erfahrene Wirtschafts-prüfer und Steuerberater. Unsere Partnerschaft stützt sich auf eine

Mehr

7. Deutscher Biotech-CFO-Gipfel. Mitarbeiterbeteiligung bei nichtbörsennotierten

7. Deutscher Biotech-CFO-Gipfel. Mitarbeiterbeteiligung bei nichtbörsennotierten 7. Deutscher Biotech-CFO-Gipfel Mitarbeiterbeteiligung bei nichtbörsennotierten Unternehmen Dienstag, den 19. März 2013 PWC RITTERSHAUS Referenten: Ralf Grammel, Steuerberater Dr. Martin Bürmann, Rechtsanwalt

Mehr

Merkblatt zur Besteuerung von Berufssportlern mit Wohnsitz in der Schweiz

Merkblatt zur Besteuerung von Berufssportlern mit Wohnsitz in der Schweiz Merkblatt zur Besteuerung von Berufssportlern mit Wohnsitz in der Schweiz A. Einleitung 1. Adressatenkreis und Besonderheiten; Sozialversicherungen, Mehrwertsteuer Dieses Merkblatt richtet sich primär

Mehr

3.1 STEUERFREIE GERINGFÜGIGE BESCHÄFTIGUNGEN

3.1 STEUERFREIE GERINGFÜGIGE BESCHÄFTIGUNGEN 3. BESTEUERUNG 3.1 STEUERFREIE GERINGFÜGIGE BESCHÄFTIGUNGEN Geringfügige Beschäftigungen, für die vom Arbeitgeber pauschale Beiträge zur Rentenversicherung bezahlt werden, sind steuerfrei, wenn der Arbeitnehmer

Mehr

C.O.X. Steuerliche Behandlung von Zahlungen an ausländische Lizenzgeber

C.O.X. Steuerliche Behandlung von Zahlungen an ausländische Lizenzgeber C.O.X. Steuerliche Behandlung von Zahlungen an ausländische Lizenzgeber Mitja Wolf Zum 1.1.2002 haben sich einige wichtige Vorschriften im Umsatzsteuer- und Ertragsteuerrecht geändert, die auch für die

Mehr

Art des Rechtes Titel des Werkes c. Inhaber des gewerblichen Schutzrechtes laut Register bzw. Urheber / originärer Inhaber des Rechtes

Art des Rechtes Titel des Werkes c. Inhaber des gewerblichen Schutzrechtes laut Register bzw. Urheber / originärer Inhaber des Rechtes 1. Ausfertigung - für die Steuerbehörde des Antragstellers / Kenn-Nummer Hinweis nach 13 des Bundesdatenschutzgesetzes: Die Erhebung der Daten erfolgt nach den 149 ff. der Abgabenordnung Antrag nach 50d

Mehr

Besteuerung der Kapitalgesellschaft. Zusammenfassendes Beispiel. Lösung

Besteuerung der Kapitalgesellschaft. Zusammenfassendes Beispiel. Lösung Besteuerung der Kapitalgesellschaft Zusammenfassendes Beispiel Lösung 1. Ermittlung des zu versteuernden Einkommens der AGmbH für den Veranlagungszeitraum Vorläufiger Jahresüberschuss 600.000 Ermittlung

Mehr

Übung zur Vorlesung Grundzüge der Ertragsteuern

Übung zur Vorlesung Grundzüge der Ertragsteuern Europarecht Ende der Nationalen Steuersouveränität? Institut für Ausländisches und Internationales Finanz- und Steuerwesen (IIFS) Übung zur Vorlesung Grundzüge der Ertragsteuern Übung 4: Ermittlung der

Mehr

Expertise transferieren. International Expatriate Consulting. Beratung bei internationalen Mitarbeitereinsätzen. Vereinigte Staaten von Amerika

Expertise transferieren. International Expatriate Consulting. Beratung bei internationalen Mitarbeitereinsätzen. Vereinigte Staaten von Amerika Expertise transferieren International Expatriate Consulting Beratung bei internationalen Mitarbeitereinsätzen Vereinigte Staaten von Amerika Expertise transferieren Experten- und Spezialwissen sind in

Mehr

Basiswissen ABGELTUNGSTEUER

Basiswissen ABGELTUNGSTEUER Basiswissen ABGELTUNGSTEUER Was Unternehmen beachten müssen Die Regeln für den Quellensteuer-Abzug auf Kapitalerträge wurden mit Einführung der Abgeltungsteuer zum 01. Januar 2009 umfassend geändert. Wie

Mehr

- Bitte Kopie beifügen - c. Inhaber des gewerblichen Schutzrechteslaut Register bzw. Urheber/originärer Inhaber des Rechtes

- Bitte Kopie beifügen - c. Inhaber des gewerblichen Schutzrechteslaut Register bzw. Urheber/originärer Inhaber des Rechtes 1. Ausfertigung - für die Steuerbehörde des Antragstellers / Kenn-Nummer Hinweis nach 13 des Bundesdatenschutzgesetzes: Die Erhebung der Daten erfolgt nach den 149 ff. der Abgabenordnung Antrag nach 50d

Mehr

Steuer und Sozialversicherung

Steuer und Sozialversicherung Steuer und Sozialversicherung Informationsveranstaltung zur Abwicklung der ÖAW-Stipendien 31.1.2015 Überblick Einleitung: Einkommensarten Sozialversicherungsrecht Steuerrecht Sonderfall Auslandsbezug Weiterführende

Mehr

Fallstricke bei der Softwareüberlassung & Steuern

Fallstricke bei der Softwareüberlassung & Steuern Fallstricke bei der Softwareüberlassung & Steuern Tax Breakfast 8. April 2014 Inhaltsverzeichnis Software in der Bilanz Individual- versus Standardsoftware Die Gewerbesteuer-Falle Umsatzsteuer Praxisfall:

Mehr

Die Steuerliche Behandlung von Abfindungen

Die Steuerliche Behandlung von Abfindungen Die Steuerliche Behandlung von Abfindungen 1. Definition Im allgemeinen versteht man unter einer Abfindung eine Entschädigung, die vom entlassenden Arbeitgeber wegen einer von ihm veranlassten Beendigung

Mehr

Übersicht über das deutsche Besteuerungsrecht an Lizenzgebühren nach Doppelbesteuerungsabkommen (DBA)

Übersicht über das deutsche Besteuerungsrecht an Lizenzgebühren nach Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) Fachbereich Thematik Abzugsteuerentlastung Übersicht über das deutsche Besteuerungsrecht an Lizenzgebühren nach Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) Bitte beachten Sie: - Diese Liste erhebt keinen Anspruch

Mehr

STEUERLICHE BEHANDLUNG EINER WARENLIEFERUNG AUS DEM DRITTLAND - EINFUHR

STEUERLICHE BEHANDLUNG EINER WARENLIEFERUNG AUS DEM DRITTLAND - EINFUHR MERKBLATT Recht und Steuern STEUERLICHE BEHANDLUNG EINER WARENLIEFERUNG AUS DEM DRITTLAND - EINFUHR Die Warenlieferung aus einem Drittland nach Deutschland ist an bestimmte steuerliche Voraussetzungen

Mehr

BERNDT & GRESKA WIRTSCHAFTSPRÜFER STEUERBERATER

BERNDT & GRESKA WIRTSCHAFTSPRÜFER STEUERBERATER INFO 03/2014: - Geschenke an Geschäftsfreunde und Arbeitnehmer (BFH) - Kosten eines Studiums als Erstausbildung nicht abziehbar (BFH) - Zinsaufwendungen aus der Refinanzierung von Lebensversicherungen

Mehr

mamax-basisrente Privatrente mit Steuerplus

mamax-basisrente Privatrente mit Steuerplus mamax-basisrente Privatrente mit Steuerplus Steckbrief Basisrente Private Vorsorge mit staatlicher Förderung Die Basisrente umgangssprachlich auch Rürup-Rente ist eine steuerlich geförderte, private und

Mehr

Fragen und Antworten zur GmbH und zu Personengesellschaften

Fragen und Antworten zur GmbH und zu Personengesellschaften Rechtsformenvergleich: Merkblatt Fragen und Antworten zur GmbH und zu Personengesellschaften Inhalt 1 Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) 1.1 Fragen und Antworten zu den gesetzlichen 1.2 Fragen

Mehr

Steuerverordnung Nr. 12: Berufliche Vorsorge

Steuerverordnung Nr. 12: Berufliche Vorsorge Steuerverordnung Nr. : Berufliche Vorsorge 64.59. Vom 5. Juli 986 (Stand. Januar 00) Der Regierungsrat des Kantons Solothurn gestützt auf 0, Buchstabe c, 4 Absatz Buchstabe c, 4 Absatz Buchstabe h, 46,

Mehr

mamax-basisrente Privatrente mit Steuerplus

mamax-basisrente Privatrente mit Steuerplus mamax-basisrente Privatrente mit Steuerplus Zukunft sichern: die mamax-basisrente Private Rente mit Steuerbonus finanzieren Die mamax-basisrente lohnt sich für alle, die finanziell für den Ruhestand vorsorgen

Mehr

Steuerbüro H.-J. Mannebach Prenzlauer Straße 10 17258 Feldberg Tel.: 039831-20931 www.mannebach.biz

Steuerbüro H.-J. Mannebach Prenzlauer Straße 10 17258 Feldberg Tel.: 039831-20931 www.mannebach.biz Steuerbüro H.-J. Mannebach Prenzlauer Straße 10 17258 Feldberg Stand: April 2010 2 Das Gesetz sieht eine vollständige, nachhaltige Besteuerung von Leibrenten und anderen Leistungen aus in- und ausländischen

Mehr

Ihr Steuerberater in Luxemburg. Steuerprüfung - Wirtschaftsberatung Buchführung Gehaltsabrechung

Ihr Steuerberater in Luxemburg. Steuerprüfung - Wirtschaftsberatung Buchführung Gehaltsabrechung Ihr Steuerberater in Luxemburg Steuerprüfung - Wirtschaftsberatung Buchführung Gehaltsabrechung VEREINIGUNG DER STEUERBERATER (OEC) Eingetragenes Mitglied I. Definitionen 11. Mai 2007: Gesetz über die

Mehr

Merkblatt. Deutsch-dänisches Doppelbesteuerungsabkommen vom 22. November 1995

Merkblatt. Deutsch-dänisches Doppelbesteuerungsabkommen vom 22. November 1995 Merkblatt Deutsch-dänisches Doppelbesteuerungsabkommen vom 22. November 1995 Stand: Juli 2014 Alle Angaben dieses Merkblattes beruhen auf Erkenntnissen und Erfahrungen der Deutschen Botschaft Kopenhagen

Mehr

Steuerliche Informationen für Mandanten Juli 1999. Mit diesem Schreiben informiere ich Sie über:

Steuerliche Informationen für Mandanten Juli 1999. Mit diesem Schreiben informiere ich Sie über: Dipl.-Kfm. Knut Lingott Steuerberater Fachberater für internationales Steuerrecht Wielandstraße 30. 10629 Berlin Telefon / -fax +49 (0)30 887786-0 / - 77 E-Mail knut@lingott.de Internet www.lingott.de

Mehr

DBA Italien 1989 (Aktuelle Fassung)

DBA Italien 1989 (Aktuelle Fassung) DBA Italien 1989 (Aktuelle Fassung) Stefan Karsten Meyer TK Lexikon Arbeitsrecht 18. September 2013 DBA Italien 1989 (Aktuelle Fassung) HI1943541 Kurzbeschreibung HI1943541.1 Systematische Übersicht über

Mehr

Recht, Steuern, Wirtschaft. Rechtsformwahl für Gründer und Start-Ups

Recht, Steuern, Wirtschaft. Rechtsformwahl für Gründer und Start-Ups Rechtsformwahl für Gründer und Start-Ups 1 Wer das erste Knopfloch verfehlt, kommt mit dem Zuknöpfen nicht zu Rande. (J.W.v.Goethe) 2 (Verwirrender) Überblick: Rechtsformen Einzelunternehmen/ e.k. Gesellschaften

Mehr

Statistische Berichte

Statistische Berichte Statistisches Landesamt Bremen Statistische Berichte Ausgegeben im April 2009 ISSN 1610-6288 L IV 3-3j / 04 Statistisches Landesamt Bremen An der Weide 14-16 28195 Bremen - Ergebnisse der Einkommensteuerstatistik

Mehr

Klausurenkurs II zur schriftlichen StB-Prüfung 2013

Klausurenkurs II zur schriftlichen StB-Prüfung 2013 Klausurenkurs II zur schriftlichen StB-Prüfung 2013 AO - KK II - 1. Wo - 01 (KNB 01) Sachverhalt: Die selbständige staatlich geprüfte Physiotherapeutin Dagmar Grobauer war nach dem 30.09.2000 vom Finanzamt

Mehr

Getrennt wird zwischen dem Gewinn der Kapitalgesellschaft und den Einkünften des einzelnen Gesellschafters.

Getrennt wird zwischen dem Gewinn der Kapitalgesellschaft und den Einkünften des einzelnen Gesellschafters. Die Besteuerung einer GmbH und ihrer Gesellschafter (Rechtsanwalt Valentin Schaffrath) Die wesentlichen Ertragssteuerarten sind auf Ebene der GmbH die Körperschaftsteuer und die Gewerbesteuer sowie auf

Mehr

ThyssenKrupp & China. Dr. Heinrich Hiesinger Shanghai, 02.07.2014. Wir entwickeln die Zukunft für Sie.

ThyssenKrupp & China. Dr. Heinrich Hiesinger Shanghai, 02.07.2014. Wir entwickeln die Zukunft für Sie. Shanghai, Wir entwickeln die Zukunft für Sie. Internationality At home around the world o o o o Close to customers through more than 2,200 production sites, offices and service locations all over the world

Mehr

Besteuerungsgrundlagen

Besteuerungsgrundlagen Ausschüttungen/Thesaurierungen 2011 Besteuerungsgrundlagen Allianz Global Investors Ireland S. A. Inhalt Ausschüttungen/Thesaurierungen Allianz Global Investors Fund VI Allianz RCM China Fund.......................................

Mehr

Merkblatt. Kapitallebensversicherung. Inhalt. 4 Neue Regeln durch die Erbschaftsteuerreform

Merkblatt. Kapitallebensversicherung. Inhalt. 4 Neue Regeln durch die Erbschaftsteuerreform Kapitallebensversicherung Inhalt 1 Allgemeines 2 Besteuerung von Neupolicen 2.1 Volle Erfassung zum Abgeltungstarif 2.2 Halbierte Erfassung mit der Progression 2.3 Verkauf einer Versicherung 3 Neue Kontrollen

Mehr

Investmentbesteuerung; Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 8. September 2010 - I R 90/09 -

Investmentbesteuerung; Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 8. September 2010 - I R 90/09 - Postanschrift Berlin: Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Nur per E-Mail Oberste Finanzbehörden der Länder HAUSANSCHRIFT Wilhelmstraße

Mehr

FAQ zum Bürgerentlastungsgesetz

FAQ zum Bürgerentlastungsgesetz Geschäftspartner Bürgerentlastungsgesetz FAQ zum Bürgerentlastungsgesetz Das Bürgerentlastungsgesetz macht es möglich: Ab Januar 2010 können die Beiträge zu privaten Krankenversicherungen und Pflegepflichtversicherungen

Mehr

B. Selbständige und Gewerbetreibende

B. Selbständige und Gewerbetreibende Grundlagen im internationalen Steuerrecht B. Selbständige und Gewerbetreibende Für selbständige Grenzgänger gilt Art. 9, für Gewerbetreibende Art. 5 DBA-Luxemburg. Entscheidend für die Besteuerung ist

Mehr

Drei Milliarden mehr für die Gemeinden

Drei Milliarden mehr für die Gemeinden Drei Milliarden mehr für die Gemeinden Das im Bundestag am 17. Oktober 2003 verabschiedete Gesetz zur neuen Gemeindewirtschaftssteuer Eine Information für Kommunalpolitiker Die wichtigste Einnahmequelle

Mehr

Internationaler Mitarbeitereinsatz in den BRICS-Staaten (Teil V) China

Internationaler Mitarbeitereinsatz in den BRICS-Staaten (Teil V) China Internationaler Mitarbeitereinsatz in den BRICS-Staaten (Teil V) China +++ Das chinesische Wirtschaftswachstum verlor in diesem Jahr zwar etwas an Dynamik, aber die Wachstumsprognosen sind mit 8,2 Prozent

Mehr

Neue Selbständige. Informationsveranstaltung 08.03.2014. Vortragende: Charlotte Schelander, ÖAW Rechtsabteilung

Neue Selbständige. Informationsveranstaltung 08.03.2014. Vortragende: Charlotte Schelander, ÖAW Rechtsabteilung Neue Selbständige Informationsveranstaltung 08.03.2014 Vortragende: Charlotte Schelander, ÖAW Rechtsabteilung Ziel Beantwortung der Fragen: Was muss ich als neue/r Selbständige beachten und wiefindeichherauswasmiramendebleibt?

Mehr

MCon Group A Professional IT Management / Consulting / Security Company Since 1993

MCon Group A Professional IT Management / Consulting / Security Company Since 1993 A Professional IT Management / Consulting / Security Company Since 1993 Recruiting von chinesischen Führungskräften: Entscheidungskriterien für nachhaltigen Erfolg Dirk Meissner AHK Peking, 19.3.2009 PAGE

Mehr

DBA Deutschland - Luxemburg. 21. Mai 2012

DBA Deutschland - Luxemburg. 21. Mai 2012 DBA Deutschland - Luxemburg 21. Mai 2012 Agenda 1. Überblick über die wesentlichen Änderungen 2. Dividenden-Besteuerung in Luxemburg nach Mutter-Tochterrichtlinie und DBA 3. Hybride Instrumente 4. Informationsaustausch

Mehr

DIE SELBSTANZEIGE. Haubner Schäfer & Partner Steuerberater Rechtsanwälte. Eugen-Belz-Straße 13 83043 Bad Aibling 08061/4904-0

DIE SELBSTANZEIGE. Haubner Schäfer & Partner Steuerberater Rechtsanwälte. Eugen-Belz-Straße 13 83043 Bad Aibling 08061/4904-0 Eugen-Belz-Straße 13 83043 Bad Aibling 08061/4904-0 Orleansstraße 6 81669 München 089/41129777 kanzlei@haubner-stb.de DIE SELBSTANZEIGE Berlin am 22.03.2014 Vorstellung Emil Haubner Steuerberater, Rechtsbeistand

Mehr

Spanien - Deutschland. Belastungsvergleich. bei der. Einkommensteuer. Rechtsstand

Spanien - Deutschland. Belastungsvergleich. bei der. Einkommensteuer. Rechtsstand Asesoría Gestoría Steuerberatung Tax Accountancy Consulting Belastungsvergleich bei der Einkommensteuer Rechtsstand Oktober 2009 www.europeanaccounting.net Steuerbelastungsvergleich- Einkommensteuer Einkommensteuer

Mehr

Sonderausgabe: German Desk

Sonderausgabe: German Desk Tax Alert Sonderausgabe: German Desk DAS NEUE DOPPELBESTEUERUNGSABKOMMEN MIT DEN USA Sehr geehrte Damen und Herren, am 13. Februar 2013 wurde in Warschau zwischen der Republik Polen und den Vereinigten

Mehr

Steuerliche Vergünstigungen in Sanierungsgebieten. Dipl.Kfm. Michael Nauen Steuerberater Ketziner Str. 6 14641 Nauen Tel.

Steuerliche Vergünstigungen in Sanierungsgebieten. Dipl.Kfm. Michael Nauen Steuerberater Ketziner Str. 6 14641 Nauen Tel. Steuerliche Vergünstigungen in Sanierungsgebieten Dipl.Kfm. Michael Nauen Steuerberater Ketziner Str. 6 14641 Nauen Tel.03321/4456-0 Welche Aufwendungen sind betroffen? - Herstellungskosten für Modernisierungs-und

Mehr

Vergleich KAUF - LEASING Kfz

Vergleich KAUF - LEASING Kfz DataCubis Analysen, Planungsrechnungen, Checklisten Managementwerkzeuge für Ihren Unternehmenserfolg Vergleich KAUF - LEASING Kfz Belastungsvergleich Kauf - Leasing Kfz Investitonsgut Kfz B. vor Steuer

Mehr

Differenzen um die polnische Quellensteuer

Differenzen um die polnische Quellensteuer Differenzen um die polnische Quellensteuer Dr. Jolanta Samochowiec Mathys Warschau, April 2011 Die neuen internationalem Verpflichtungen der Schweiz erfordern eine Anpassung der geltenden bilateralen Doppelbesteuerungsabkommen.

Mehr

Fachbereich Wirtschaft Prof. Dr. Ralf Klapdor. Steuerlehre 1. Prof. Dr. Ralf Klapdor

Fachbereich Wirtschaft Prof. Dr. Ralf Klapdor. Steuerlehre 1. Prof. Dr. Ralf Klapdor Steuerlehre 1 Wichtiger Hinweis Dieser Vorlesung liegt der Rechtsstand 2009 zu Grunde! Damit werden die Änderungen durch die Abgeltungssteuer, die ab 1.1. 2009 gilt, eingeschlossen. 2 1 Grundlagen 1.1

Mehr

Muster eines ausführlichen Ausbildungsplans der praktischen Ausbildung beim Steuerberater

Muster eines ausführlichen Ausbildungsplans der praktischen Ausbildung beim Steuerberater Muster eines ausführlichen Ausbildungsplans der praktischen Ausbildung beim Steuerberater Sollten Sie unseren Muster-Ausbildungsplan übernehmen, entfernen Sie dieses Deckblatt und kopieren Sie bitte die

Mehr

Abgeltungsteuer und Anlage KAP zur Einkommensteuererklärung Stand: Februar 2011

Abgeltungsteuer und Anlage KAP zur Einkommensteuererklärung Stand: Februar 2011 Abgeltungsteuer und Anlage KAP zur Einkommensteuererklärung Stand: Februar 2011 Seit 01.01.2009 erfolgt die Besteuerung privater Kapitalerträge inklusive der Veräußerungsgewinne grundsätzlich durch den

Mehr

Umsatzsteuer & mehr. Steuerliche Aspekte im internationalen Onlinehandel (EU) Daniel Ziska Diplom-Kaufmann (FH) Steuerberater

Umsatzsteuer & mehr. Steuerliche Aspekte im internationalen Onlinehandel (EU) Daniel Ziska Diplom-Kaufmann (FH) Steuerberater Umsatzsteuer & mehr Steuerliche Aspekte im internationalen Onlinehandel (EU) Diplom-Kaufmann (FH) Steuerberater Berlin, 10. Februar 2009 ÜbersichtTitel Themen Kurze Vorstellung der MERIDIUM Die Basics

Mehr

Neuregelung der Besteuerung von Renten ab 01.01.2005 durch das Alterseinkünftegesetz

Neuregelung der Besteuerung von Renten ab 01.01.2005 durch das Alterseinkünftegesetz Neuregelung der Besteuerung von Renten ab 01.01.2005 durch das Alterseinkünftegesetz 1. Mit der Entscheidung vom 06.03.2002 hat das Bundesverfassungsgericht die Besteuerung der Pensionen im Vergleich zur

Mehr

Info-Blatt Fünftel-Regelung (mit Berechnungsbogen)

Info-Blatt Fünftel-Regelung (mit Berechnungsbogen) st 265204 + st 345004 Info-Blatt (mit Berechnungsbogen) Inhalt 1. im Überblick 2. Steuerlicher Vorteil der 3. Berechnungsbogen zur Ermittlung des Vorteils durch Tarifermäßigung mit Muster-Beispiel 4. Gesetzeswortlaut

Mehr

Die wichtigsten Änderungen im Bereich der Steuern im Jahr 2013

Die wichtigsten Änderungen im Bereich der Steuern im Jahr 2013 Die wichtigsten Änderungen im Bereich der Steuern im Jahr 2013 Im November vorigen Jahres haben wir Sie mit den in Vorbereitung befindlichen Änderungen der Steuergesetze vertraut gemacht. Am 21. 12. 2012

Mehr

Dieses Dokument finden Sie unter www.ihk-berlin.de unter der Dok-Nr. 16230

Dieses Dokument finden Sie unter www.ihk-berlin.de unter der Dok-Nr. 16230 Dieses Dokument finden Sie unter www.ihk-berlin.de unter der Dok-Nr. 16230 Gewinnermittlung durch Einnahmen-Überschuss-Rechnung Die Einnahmen-Überschuss-Rechnung ( 4 Abs. 3 EStG) ist eine einfache Art,

Mehr