JAHRESABSCHLUSS UND LAGEBERICHT 2010 DER GFK SE

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1 JAHRESABSCHLUSS UND LAGEBERICHT 2010 DER GFK SE

2 INHALT AKTIONÄRSBRIEF 2 BERICHT DES AUFSICHTSRATS 6 LAGEBERICHT DER GFK SE 10 JAHRESABSCHLUSS DER GFK SE 47 GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG 49 BILANZ 50 ANHANG 53 BESTÄTIGUNGSVERMERK DES ABSCHLUSSPRÜFERS 87 SONSTIGE INFORMATIONEN 88 1

3 AKTIONÄRSBRIEF Mut war der Titel unseres Geschäftsberichts Und unser Mut im Umgang mit der Krise wurde belohnt: Von Sorgenfalten zu Lachfalten. Von Unterauslastung zu Überstunden. Optimistischer und gelassener diese Stimmungslage kennzeichnet den Start in das Kalenderjahr Die Unsicherheiten und Zweifel des Jahresanfangs 2010 haben sich im Laufe der Monate deutlich gewandelt. Das Jahr 2010 ist für uns hervorragend verlaufen. Für das gerade begonnene Jahr gibt es keinen Grund, nicht an eine weiterhin positive Entwicklung zu glauben. RÜCKBLICK 2010 Woher kommt dieser großartige Erfolg mit dem besten Jahr in Umsatz und Ergebnis unserer Firmengeschichte? Ich sehe fünf Gründe: Erstens: die weltweite Erholung Unseren Kunden geht es wieder besser. Nach einem negativen Wachstum unserer Branche im Jahr 2009, dem ersten Rückgang, seitdem der internationale Branchenverband ESOMAR die Zahlen aufzeichnet, wird der Markt der Marktforschung wieder nachhaltig wachsen. Wir haben also Rückenund keinen Gegenwind. Zweitens: die Globalisierung Der konsequente Fokus auf die Schwellenländer Akquisition und organisches Wachstum ist ein Wachstumstreiber. Wir haben den Umsatz in Zentral- und Osteuropa um 25,2 Prozent, in Lateinamerika um 37,1 Prozent und in Asien und Pazifik um 22,5 Prozent gesteigert. Bis auf Nordamerika liegt in allen unseren Regionen der Umsatz auch über den Werten des Jahres Drittens: die Digitalen Medien Wir mischen den richtigen Cocktail aus Zukäufen und eigenen Entwicklungen. So sind die Experten von SirValUse und nurago ein Wachstumstreiber, die gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen der GfK über die drei Sektoren hinaus vielversprechende und innovative Produkte entwickeln. So können wir unsere traditionellen Stärken mit neuen Technologien verbinden. Auf Basis unserer Haushaltspanels entstand das einzigartige GfK Media Efficiency Panel. Der GfK WebValue Index, der GfK Online Buzz Miner und GfK Ceres sind weitere Beispiele, die Standards gesetzt haben. 2

4 Aktionärsbrief GfK Network Intelligence Solutions, kurz GfK NIS, stößt eine ganz neue Dimension in der Marktforschung auf. Ich zitiere hier einen unserer größeren Aktionäre: We are excited about the potential for the nis initiative. Viertens: unser Fitness- und Effizienzprogramm BISS Bereits dreizehn unserer rund 30 Programme sind abgeschlossen. Effizienzgewinne und notwendige Aufwendungen verlaufen plangemäß. Das innerhalb von BISS gestartete weltweite IT-Standardisierungsprogramm moveit wurde im Wesentlichen Ende des Jahres 2010 abgeschlossen. Neben den signifikanten Einsparungen und Qualitätsverbesserungen ist moveit auch ein wichtiger Wegbereiter für das Projekt Global Operations im Sektor Custom Research. Fünftens: wir GfKlerinnen und GfKler Eine gute Auslastung für die GfK Gruppe bedeutet natürlich auch viel Arbeit und eine starke Belastung. Es arbeiten viele Bereiche innerhalb der GfK derzeit an der oberen Grenze des dauerhaft Zumutbaren. Meine Meinung dazu: Mehr Arbeit ist sicher besser als wenig oder gar keine Auslastung. Eine dauerhafte Überbelastung und permanente Wochenendarbeit auf Kosten der Privatsphäre dürfen allerdings auch nicht sein. Die richtige Balance zu finden, ist unsere gemeinsame Aufgabe. Die richtige Balance in seinem neuen Lebensabschnitt wünsche ich unserem zum Jahresende 2010 ausgeschiedenen französischen Kollegen Dr. Gérard Hermet. Er steht für viele Facetten, die die GfK auszeichnen: wachsende Globalisierung, Unternehmertum, innovative Marktforschung und nachhaltiger Erfolg. Daher herzlichen Dank für 26 Jahre Einsatz für die GfK Gruppe zwischen Aserbaidschan und dem Yemen. Ich bin überzeugt, dass sein Nachfolger, Dr. Gerhard Hausruckinger, die Erfolgsgeschichte der GfK mit fortschreiben wird. Auch die Lebensplanung des Vorstandskollegen Wilhelm R. Wessels sieht nach 32 Jahren GfK- Zugehörigkeit vor, seinen bis Ende September 2011 laufenden Anstellungsvertrag auf eigenen Wunsch hin nicht mehr zu verlängern. Wilhelm R. Wessels sei auch an dieser Stelle herzlich gedankt. Er wird die Geschicke der GfK weitestgehend in diesem Jahr noch mit lenken und verantworten, daher möchte ich ihn gerne zu einem späteren Zeitpunkt gebührend verabschieden. Jahresabschluss und Lagebericht 2010 der GfK SE, Nürnberg 3

5 AUSBLICK 2011 Die GfK Gruppe wird dafür geschätzt, dass sie ihre Aktivitäten immer an einer strategischen Leitlinie ausrichtet. Im Jahr 1995 war das der Inhalt der Strategie Fit for Going Public. Zehn Jahre später die Kernbotschaft der Triple Ten Initiative, und seit dem Jahr 2005 sind es die zentralen Aussagen unserer 5 Star Initiative. Nun schreiben wir das Jahr 2011 und es ist an der Zeit, unsere aktuelle Strategie auf den Prüfstand zu stellen. Denn neben der Tatsache, dass bereits fünf Jahre seit der Formulierung derselben vergangen sind, dreht sich die Welt auch viel schneller. Dies war für Vorstand und Aufsichtsrat der Anlass, ein neues Strategieprojekt zu starten. Dabei haben wir erstmals seit vielen Jahren entschieden, nicht nur unsere eigenen Gedanken einfließen zu lassen, sondern auch Unterstützung durch externe Experten in Anspruch zu nehmen. Das Projekt, das hieraus entstanden ist, heißt: Where to play and how to win? Wesentliche Fragestellungen sind: Wo können wir besser werden in dem, was wir tun? Wo sehen wir noch mehr Wachstumschancen durch die digitalen Medien und in welchen Regionen? Wie sieht der Weg aus, die Strategie umzusetzen? Welche Prioritäten gibt es, welche Herausforderungen sind zu bewältigen und welche Mittel sind notwendig? Das Projekt soll uns gerade jetzt, zu einem Zeitpunkt, wo sich die Wirtschaft erholt hat, aus einer Position der Stärke die Möglichkeit geben, noch wettbewerbsfähiger zu werden. Über die Ergebnisse dieses Projekts werde ich Sie zeitnah informieren. An dieser Stelle möchte ich Sie aber auch über eine persönliche Entscheidung informieren, die mir nach 20 GfK-Jahren und davon 13 Jahre als CEO, nicht leicht gefallen ist. Unser hervorragendes Ergebnis 2010 und die Tatsache, dass ich im Februar meinen 55. Geburtstag hatte, sind allerdings auch ein guter Zeitpunkt für die GfK, die Führungsverantwortung mittelfristig neu zu regeln und für mich persönlich eine willkommene Gelegenheit, neue Herausforderungen auf anderen Spielfeldern anzunehmen. Daher habe ich mich dazu entschlossen, meinen Vertrag über den Juli 2012 hinaus nicht zu verlängern. Ich verspreche Ihnen aber auch, dass ich mich bis dahin und bis zu der Berufung meines Nachfolgers, nach wie vor mit voller Kraft und ganzem Engagement für die GfK einsetzen werde. Auch möchte ich die GfK weiterhin ein Stück auf ihrem zukünftigen Weg begleiten. 4

6 Aktionärsbrief Einen Schwerpunkt unserer Vision für die nächsten Jahre habe ich im Geschäftsbericht der GfK Gruppe aufgegriffen, das Thema Digital. Die Entwicklung unserer digitalen Gesellschaft ist so unübersehbar wie rasend schnell. Computer- und Internetnutzung verändern die Gesellschaft, die Medien, das Konsumverhalten und die Kommunikation. Wer sind die Nutzer hinter den Visits? Wie beeinflussen Social Networks Marken- Images und Kaufverhalten? Welche Folgen hat das Anywhere Anytime der digitalen Mobilisierung auf die Gesellschaft? Zu versprechen, wir wüssten auf alle diese Fragen die richtigen Antworten, wäre vermessen. Aber wir sind auch im Jahr 2011 mit Leidenschaft Partner unserer Kunden auf der Suche nach den richtigen Fragen und den passenden Antworten. Ihr Prof. Dr. Klaus L. Wübbenhorst Jahresabschluss und Lagebericht 2010 der GfK SE, Nürnberg 5

7 BERICHT DES AUFSICHTSRATS Sehr geehrte Aktionärinnen, sehr geehrte Aktionäre, im Geschäftsjahr 2010 hat die GfK die Folgen der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise überwunden und konnte die bis zum Jahr 2008 erreichte kontinuierliche Aufwärtsentwicklung weiter fortsetzen. Ein zügig eingeleitetes Kostenmanagement und deutliche Rationalisierungsmaßnahmen bei weiterhin ununterbrochenen Anstrengungen für die Qualität unserer Produkte und Dienstleistungen sowie die verstärkte Orientierung an den Bedürfnissen unserer Kunden sind die Grundlagen für diesen Erfolg. Im Namen des Aufsichtsrats danke ich allen Beteiligten, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, den Vertreterinnen und Vertretern der Arbeitnehmer und dem Vorstand für ihren großen Einsatz und für die geleistete Arbeit. Dank und Anerkennung gelten auch den Kunden und Geschäftspartnern der GfK Gruppe. Der Aufsichtsrat nahm auch im Geschäftsjahr 2010 die ihm nach Gesetz und Satzung, Deutschem Corporate Governance Kodex und der Geschäftsordnung obliegenden Aufgaben mit großer Sorgfalt wahr. Er hat den Vorstand bei der Leitung des Unternehmens regelmäßig beraten und die Geschäftsführung der Gesellschaft überwacht. In allen Entscheidungen von grundlegender Bedeutung für das Unternehmen war der Aufsichtsrat eingebunden. Der Vorstand informierte den Aufsichtsrat regelmäßig, zeitnah und umfassend in schriftlicher und mündlicher Form über alle Belange, die für seine Arbeit relevant sind. Im Fokus standen der Geschäftsverlauf, die Ertrags- und Finanzlage, die Personalsituation sowie die Geschäftspolitik, die Unternehmensplanung, Investitionsvorhaben, Compliance und das Risikomanagement. Zwischen den Gremiumssitzungen erörterten die Vorsitzenden von Vorstand und Aufsichtsrat alle für die Gesellschaft wesentlichen Themen. SITZUNGEN DES AUFSICHTSRATS UND SEINER AUSSCHÜSSE Der Aufsichtsrat ist im Geschäftsjahr 2010 zu sieben Präsenzsitzungen zusammengekommen. Er hat in diesen Sitzungen die jeweiligen Berichte des Vorstands eingehend diskutiert, die Entwicklungsperspektiven des Unternehmens ausführlich erörtert und sein Votum auf dieser Grundlage abgegeben. Zu den thematischen Schwerpunkten gehörten neben dem Jahresabschluss 2009, der Entwicklung des Geschäftsverlaufs im Jahr 2010 und dem Budget 2011 die Erörterung der investiven Maßnahmen zur Gewährleistung des nachhaltigen weltweiten Wachstums und die Anpassungsmaßnahmen, die die Wettbewerbssituation und die Finanzkraft des Unternehmens gestärkt haben. Besonderen Raum nahm die Weiterentwicklung der strategischen Positionierung und der Führungsorganisation ein, unterstützt durch eine international renommierte Beratungsgesellschaft. Dieses Projekt Where to play and how to win wurde im Herbst 2010 begonnen und ist noch nicht abgeschlossen. 6

8 Bericht des Aufsichtsrats Ein weiterer Schwerpunkt war die Befassung mit Herausforderungen und Geschäftschancen, die sich durch die Digital World ergeben. Als eine wesentliche Initiative auf diesem Gebiet wurde das Projekt GfK NIS (Network Intelligence Solutions) im Sektor Retail and Technology vorangetrieben, durch das die GfK zukünftig die Internetnutzung mit mobilen Endgeräten messen möchte. Der Aufsichtsrat hat sich regelmäßig über den Projektfortschritt berichten lassen. Der Aufsichtsrat hat sich auch in 2010 mit den Regeln des Corporate Governance Kodex beschäftigt und am 16. Dezember 2010 die Entsprechenserklärung gemäß 161 AktG abgegeben. Die Gesellschaft erfüllt die verpflichtenden Regeln bis auf fünf Anforderungen und die freiwillig zu erfüllenden Regeln vollständig. Zum Jahresende hat der Aufsichtsrat mit Unterstützung eines renommierten Personalberatungsunternehmens eine Effizienzprüfung in Auftrag gegeben, deren Ergebnisse im ersten Quartal 2011 vorliegen werden. Zur effizienten Wahrnehmung seiner Aufgaben wird der Aufsichtsrat in seiner Arbeit durch vier Ausschüsse unterstützt: das Audit Committee, den Personalausschuss, den Präsidialausschuss und den Nominierungsausschuss. Der Aufsichtsrat wurde regelmäßig ausführlich über die Arbeit der Ausschüsse unterrichtet. Das Audit Committee tagte im Berichtszeitraum acht Mal (fünf Präsenztreffen und drei Telefonkonferenzen) und beschäftigte sich mit dem Geschäftsverlauf, der Ertrags- und Finanzlage sowie mit anstehenden Investitionen der Gesellschaft. Weitere Schwerpunkte betrafen Finanzierungsfragen, Fragen zur Rechnungslegung einschließlich Zwischenberichterstattung, das interne Kontrollsystem, das Internal Audit, das Risikomanagement sowie die Themen Corporate Governance und Integrity. Der Personalausschuss hat sich in sechs Sitzungen (vier Präsenztreffen und zwei Telefonkonferenzen) auf der Grundlage des Vorstandsvergütungsgesetzes intensiv mit der Weiterentwicklung des Vergütungssystems und mit den Zielsetzungen für die Mitglieder des Vorstands befasst und das bestehende System entsprechend weiterentwickelt. Die Details sind im Vergütungsbericht enthalten. Im Mittelpunkt der Beratungen standen außerdem die Nachfolgeregelungen für die beiden Vorstandsmitglieder Dr. Gérard Hermet und Wilhelm R. Wessels. Der Präsidialausschuss kam zu drei Präsenztreffen zusammen und hielt darüber hinaus mehrere Telefonkonferenzen ab. Ziel war die Vorbereitung der Aufsichtsratssitzungen vor allem zu folgenden Themen: Weiterentwicklung der Unternehmensstrategie und der Führungsorganisation, Vorbereitung der Effizienzprüfung, Internet- und IT-Strategie, Budget 2011 und Compliance-Themen. Der Nominierungsausschuss hat sich in zwei Präsenztreffen und einigen Telefonkonferenzen mit der Nachfolgeregelung für Stephan Gemkow und außerdem mit maßgeschneiderten Regeln zur Diversity (Vielfalt und Ausgewogenheit in der Besetzung des Aufsichtsrats) beschäftigt. Jahresabschluss und Lagebericht 2010 der GfK SE, Nürnberg 7

9 JAHRESABSCHLUSS UND KONZERNABSCHLUSS Der vom Vorstand nach den Regeln des Handelsgesetzbuches (HGB) aufgestellte Jahresabschluss und der Lagebericht der GfK SE sowie der nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) aufgestellte Konzernabschluss und Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr 2010 wurden unter Einbeziehung der Buchführung von der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft geprüft und mit dem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen. Alle Aufsichtsratsmitglieder erhielten die Prüfungsberichte rechtzeitig. Der Aufsichtsrat hat sich von der Unabhängigkeit des Abschlussprüfers und der für den Abschlussprüfer handelnden Personen überzeugt. Mit den Abschlussunterlagen und den Prüfungsberichten befassten sich das Audit Committee in seiner Sitzung am 18. März 2011 und das Aufsichtsratsplenum in der Bilanzsitzung am 22. März An beiden Sitzungen nahmen die den Jahres- und Konzernabschluss unterzeichnenden Wirtschaftsprüfer teil. Sie berichteten über die Prüfung insgesamt und über die in der Prüfungserteilung festgelegten Prüfungsschwerpunkte. Darüber hinaus beantworteten sie die Fragen der Mitglieder des Audit Committees und des Aufsichtsrats eingehend. Der Aufsichtsrat nahm die Prüfungsberichte zustimmend zur Kenntnis und billigte nach eigener Prüfung die vom Vorstand aufgestellten Jahresabschlüsse. Damit sind diese festgestellt. Unter Berücksichtigung der derzeitigen und zu erwartenden finanziellen Situation des Konzerns hat der Aufsichtsrat den Vorschlag des Vorstands zur Verwendung des Bilanzgewinns diskutiert, für ausgewogen befunden und sich diesem angeschlossen. VERÄNDERUNGEN IN DER ZUSAMMENSETZUNG DES VORSTANDS UND DES AUFSICHTSRATS Zum 1. September 2010 hat der Aufsichtsrat Dr. Gerhard Hausruckinger für den ausscheidenden Dr. Gérard Hermet zum Vorstandsmitglied bestellt. Mit Dr. Hausruckinger gewinnt die GfK eine international erfahrene Führungspersönlichkeit, die alle Voraussetzungen erfüllt, um die erfolgreiche Entwicklung des Sektors Retail and Technology weiter voranzutreiben. Der Aufsichtsrat bedankt sich bei Dr. Gérard Hermet für sein erfolgreiches Wirken über 26 Jahre bei der GfK. Sein hohes Engagement, verbunden mit unternehmerischer Gestaltungskraft und sein unermüdlicher Wille, neue Geschäftsideen und Innovationen im Sektor Retail and Technology einzuführen, haben diesen Sektor zu einer Perle der GfK gemacht. Nach seinem Ausscheiden aus dem Vorstand zum 1. Januar 2011 steht er der GfK weiterhin beratend zur Seite. Seine Aufgaben liegen vor allem in der Förderung des Projekts GfK NIS. Im Oktober 2010 teilte Wilhelm R. Wessels dem Vorsitzenden des Aufsichtsrats seine Entscheidung mit, keine Verlängerung seines Ende September 2011 auslaufenden Anstellungsvertrags anzustreben. Der Aufsichtsrat nimmt diesen Entschluss mit Bedauern zur Kenntnis. Über eine mögliche Nachfolgeregelung hat der Aufsichtsrat im Berichtsjahr noch keine Entscheidung getroffen. Im Oktober 2010 teilte Stephan Gemkow dem Aufsichtsratsvorsitzenden mit, dass die neuen Regelungen des Deutschen Corporate Governance Kodex (Begrenzung der Anzahl von Aufsichtsratsmandaten von Vorständen bei künftiger Anrechnung von Konzernmandaten) ihn voraussichtlich dazu zwingen würden, sein Aufsichtsratsmandat bei der GfK mit Wirkung zur ordentlichen Hauptversammlung 2011 niederzulegen. Der Aufsichtsrat hat diese Ankündigung mit großem Bedauern zur Kenntnis genommen. An einer geeigneten Nachfolgelösung wird noch gearbeitet. 8

10 Bericht des Aufsichtsrats Im Februar 2011 informierte Professor Dr. Klaus L. Wübbenhorst den Vorsitzenden des Aufsichtsrats über seine Entscheidung, seinen bis Ende Juli 2012 laufenden Vertrag aus persönlichen Gründen nicht zu verlängern. Der Aufsichtsrat hat diese Entscheidung mit großem Bedauern zur Kenntnis genommen und ihm für seine frühe Information gedankt. In den 20 Jahren, in denen Wübbenhorst dem Vorstand angehörte, entwickelte sich die GfK von einer auf Deutschland fokussierten Firma zu einem weltweit führenden international aufgestellten börsennotierten Konzern. Meilensteine der Unternehmensentwicklung unter seiner Führung waren die Sanierung der GfK im Jahr 1992, der Börsengang im Jahr 1999, die erfolgreiche Akquisition der NOP-World in 2005 sowie die Umwandlung der GfK AG in eine GfK SE im Jahr AUSBLICK Über die Jahre hat sich die GfK in attraktiven Wachstumsmärkten eine hervorragende Wettbewerbssituation erarbeitet. Der Aufsichtsrat sieht die Gesellschaft personell und finanziell gut vorbereitet, um die vor ihr liegenden Herausforderungen und Chancen auch im Jahr 2011 erfolgreich zu gestalten. Dies gilt insbesondere für die neuen Geschäftsmöglichkeiten, die sich der Gesellschaft durch die zunehmende Digitalisierung der Märkte bieten. Nürnberg, den 22. März 2011 Dr. Arno Mahlert Jahresabschluss und Lagebericht 2010 der GfK SE, Nürnberg 9

11 LAGEBERICHT DER GFK SE 1. WIRTSCHAFTLICHE RAHMENBEDINGUNGEN WIRTSCHAFTLICHE UND FINANZIELLE ENTWICKLUNG ENTWICKLUNG DER SEKTOREN FORSCHUNG UND ENTWICKLUNG HUMAN RESOURCES VERGÜTUNGSBERICHT UNTERNEHMENSERKLÄRUNG GEMÄß 289 A HGB WESENTLICHE MERKMALE DES INTERNEN KONTROLLSYSTEMS IN HINBLICK AUF DEN RECHNUNGSLEGUNGSPROZESS CHANCEN- UND RISIKOLAGE WESENTLICHE EREIGNISSE NACH DEM BILANZSTICHTAG AUSBLICK 44 10

12 Lagebericht 1. WIRTSCHAFTLICHE RAHMENBEDINGUNGEN 1.1. Gesamtwirtschaft: Weltweite Erholung Gemessen am Bruttoinlandsprodukt dauerte die Weltwirtschaftskrise nur vom Herbst 2008 bis zum Sommer Danach zog die Wirtschaft bis zum Sommer 2010 wieder kräftig an. Impulsgeber zu dieser Trendwende waren die in 2009 eingeleiteten staatlichen Konjunkturprogramme und fiskalischen Maßnahmen in vielen Industrieländern und die fast ungebremsten Konjunktursteigerungen in einigen Schwellenländern, allen voran in der Volksrepublik China. Über das Gesamtjahr 2010 gerechnet wuchs die Weltwirtschaft um fünf Prozent. Das Tempo der weltwirtschaftlichen Erholung hat aber seit der Jahresmitte 2010 deutlich nachgelassen und unterscheidet sich stark nach den Regionen. Während sich die Konjunktur in vielen entwickelten Volkswirtschaften zur zweiten Jahreshälfte deutlich abkühlte, musste die Wirtschaftsleistung in einigen Schwellenländern durch geld- und fiskalpolitische Instrumente gebremst werden, um einer Überhitzung vorzubeugen. Die folgende Übersicht zeigt die Entwicklungen in den für das GfK-Geschäft maßgebenden Regionen und Ländern: Wachstum des Bruttoinlandprodukts 1) Prozent ) ) Deutschland 4) 1,2-4,7 3,6 2,2 Frankreich 4) 0,3-2,5 1,6 1,8 Großbritannien 0,6-5,0 1,7 1,8 Euroraum 0,5-3,6 1,7 1,3 EU 27 5) 0,4-4,2 1,8 1,8 Russland 5,6-8,0 3,9 4,3 Mittel- und Osteuropa 3,0-4,0 3,6 4,0 USA 0,4-2,6 2,7 1,8 Lateinamerika und Karibik 4) 4,3-1,7 5,7 4,0 China 9,0 9,1 10,1 9,5 Japan -1,2-6,3 4,4 0,8 Asien und Pazifik 5,1 3,6 7,9 6,7 Welt 4) 3,0-0,6 5,0 4,4 Quellen: 1) DIW: Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung 2011/2012 2) Schätzungen 3) Prognose der Wirtschaftsentwicklung 2010/2011 4) International Monetary Fonds (IMF) 5) The Euroframe Winter Report 2010 Jahresabschluss und Lagebericht 2010 der GfK SE, Nürnberg 11

13 Das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland ist im Jahr 2010 mit 3,6 Prozent kräftig gewachsen. Dieser Anstieg gegenüber dem Vorjahr stellt den höchsten Wert seit der Wiedervereinigung dar und wurde von zwei Säulen getragen. Zum einen führten Aufholeffekte zu einer vermehrten Exportleistung und zum anderen konnte die Binnennachfrage größere Zuwächse verzeichnen. Die günstige Entwicklung am Arbeitsmarkt, die durch staatliche Förderung der Kurzarbeit im Jahr 2009 unterstützt wurde, verbesserte das Konsumklima und wird auch im Jahr 2011 zu einer wichtigen Stütze der positiven Konjunkturentwicklung in Deutschland. GfK-Konsumklima in Deutschland: Vorbild für Europa 1) Monat Tendenzaussage Anschaffungsneigung Januar Konsumklima verhaltener Start ins neue Jahr Februar Konjunkturerwartung dämpft Konsumklima leicht März Frühling weckt Hoffnung auf Konjunkturbelebung April Konsumklima in Frühlingslaune Mai Schulden-Krise schwächt Konsumerwartung Juni Konsumklima trotz Sparpaket-Diskussion stabil Juli Konsumklima im Sommerhoch August Konsumklima leicht im Aufwind September Konsumklima auf Drei- Jahres-Hoch Oktober Deutsche erwarten Konjunkturhoch November Verbraucher in vorweihnachtlicher Konsumlaune Dezember Konsumklima legt Verschnaufpause ein 2) Veränderung zum Vormonat in Indikatorpunkten Konsumklimaindikator 3) Veränderung zum Vormonat in Prozentpunkten 25,4 +4,2 3,4-5,6 24,2-1,2 3,3-2,9 23,4-0,8 3,2-3,0 I 21,6-1,8 3,4 +6,3 18,1-3,5 3,7 +8,8 30,4 +12,3 3,5-5,4 27,9-2,5 3,7 +5,7 27,9 +/-0 4,1 +10,8 30,7 +2,8 4,4 +7,3 22,5-8,2 5,0 +13,6 39,3 +16,8 5,2 +4,0 33,8-5,5 5,5 +5,8 1) Die Ergebnisse stammen aus der von der GfK Marktforschung herausgegebenen Studie GfK-Konsumklima Maxx, die die GfK seit 1980 monatlich im Auftrag der EU-Kommission durchführt. In der ersten Hälfte eines jeden Monats werden jeweils rund repräsentativ ausgewählte Personen unter anderem gefragt, wie sie die gesamtwirtschaftliche Lage, ihre Anschaffungsneigung und ihre Einkommenserwartung einschätzen. 2) Dem Indikator Konsum- beziehungsweise Anschaffungsneigung liegt folgende Frage an die Verbraucher zu Grunde: Glauben Sie, dass es zur Zeit ratsam ist, größere Anschaffungen zu tätigen? (Der Augenblick ist günstig weder günstig noch ungünstig ungünstig). 3) Der Indikator Konsumklima erklärt die Entwicklung des privaten Verbrauchs. Seine wesentlichen Einflussfaktoren sind Einkommenserwartung und die Anschaffungsneigung. Die Konjunkturerwartung wirkt eher indirekt über die Einkommenserwartung auf das Konsumklima. 12

14 Lagebericht Bei der Betrachtung der Mitgliedsstaaten des Euroraums zeigt sich ein höchst unterschiedliches Bild. Während Deutschland den gesamten Durchschnitt nach oben zieht, wuchsen die meisten Volkswirtschaften nur moderat. In Spanien oder Irland stagnierte die Entwicklung und das Bruttoinlandsprodukt in Griechenland war mit -4,0 Prozent das zweite Jahr in Folge geschrumpft. Dieses heterogene Bild hat sich im Laufe des Jahres verfestigt, da in einigen Ländern hohe Arbeitslosenraten und Sparzwänge die private und öffentliche Binnennachfrage negativ beeinflussten. Auch in Mittel- und Osteuropa verlief die konjunkturelle Entwicklung sehr unterschiedlich. Insbesondere in Polen und der Türkei war das Wachstum durch eine gesteigerte Binnennachfrage stabil. Außerdem waren die privaten Haushalte und die Unternehmen weniger verschuldet als sonst in der Region. Die baltischen Länder, die besonders unter der Rezession gelitten haben, erholten sich nur schwach und die Produktion stagnierte weiterhin. Die Wirtschaft in den USA wies im Jahr 2010 ein relativ starkes Wachstum von 2,7 Prozent auf. Begünstigt durch geld- und fiskalpolitische Unterstützungsmaßnahmen seitens der Notenbank und der Regierung stiegen die Produktionen und Investitionen. Die Bedingungen für die privaten Haushalte haben sich hingegen kaum verbessert. Hohe Arbeitslosenquoten und Sparzwänge haben sich in einer schwachen Konsumnachfrage niederschlagen. Lateinamerika ist nach Asien der Wachstumsmotor der Weltwirtschaft. Besonders die südamerikanischen Staaten profitierten vom allgemeinen Aufschwung und die Binnennachfrage hat sich in 2010 sehr schnell wieder erholt. Große Volkswirtschaften wie Argentinien oder Brasilien wuchsen stärker als noch vor der Rezession. Asien konnte wie keine andere Region der Krise trotzen. Exportwachstum, staatliche Interventionen und eine starke Binnennachfrage führten dazu, dass sich viele asiatische Schwellenländer auch im Jahr 2010 im Aufschwung befanden. Selbst im Industrieland Japan wuchs die Wirtschaft um 4,4 Prozent. Diese positive wirtschaftliche Entwicklung geht vor allem auf eine gestiegene private Binnennachfrage zurück. Diese wurde unter anderem durch Steueranreize beim Kauf von umweltfreundlichen Autos und Haushaltsprodukten unterstützt. Jahresabschluss und Lagebericht 2010 der GfK SE, Nürnberg 13

15 1.2. Marktforschungsbranche: Erstmals rückläufige Umsatzentwicklung in 2009 Erstmals seit Anbeginn der Messung der Marktforschungsumsätze in den späten Achtzigern hat der Branchenverband ESOMAR für das Jahr 2009 einen Umsatzrückgang gemeldet. Laut dem Bericht ESOMAR Industry Report 2010 ging der Branchenumsatz weltweit um 4,6 Prozent zurück. In den USA, dem größten Markt für Marktforschung, fiel das negative Wachstum aber geringer aus als befürchtet. Obwohl dort im zweiten Jahr in Folge die Marktforschungsbudgets nachließen, liegt das negative Wachstum bei -3,5 Prozent. Europa hingegen hat es mit einem Rückgang von -5,9 Prozent vergleichsweise hart getroffen. Allerdings haben sich im Vorjahr 2008 die Umsätze der Marktforschungsbranche als relativ stabil gegenüber dem Jahr 2007 bewiesen. Die drei größten Märkte innerhalb Europas sind nach wie vor und mit einem großen Abstand vor den anderen Ländern Großbritannien, Deutschland und Frankreich. Umsatz und Wachstum der Regionen Umsatz 2008 Umsatz 2009 Wachstum US-Dollar (in Mio.) US-Dollar (in Mio.) 2008/2009 in Prozent¹) Europa ,9 EU ,6 EU-Beitrittsländer ,1 Sonstiges Europa ,4 Amerika ,7 2) Nordamerika ,5 Lateinamerika ,6 Asien/Pazifik ,2 Mittlerer Osten/Afrika ,2 Gesamt ,6 1) inflationsbereinigtes Wachstum, basierend auf dem Umsatz in lokaler Währungseinheit 2) eigene Berechnungen Quelle: Esomar Industry Report 2010 Auch in Lateinamerika hat die Nachfrage nach Marktforschung mit -4,6 Prozent stark nachgelassen. Obwohl in Brasilien die Marktforschungsumsätze inflationsbereinigt um -6,9 Prozent zurückgingen, hat es dieses Land im Jahr 2009 unter die Top 10 der nationalen Marktforschungsmärkte geschafft. Wichtiger Umsatzträger waren dabei Meinungsumfragen im Vorfeld zu den Wahlen im Jahr Der asiatisch, pazifische Raum verzeichnete den geringsten Umsatzrückgang, wobei sich unter den fünf wichtigsten Ländern höchst unterschiedliche Entwicklungen abzeichneten. Im bedeutendsten Markt Japan fiel der Marktforschungsumsatz um -4,0 Prozent, im drittgrößten Markt Australien um -10,6 Prozent und in Indien, im Ranking an der fünften Stelle, um -6,0 Prozent. Im zweitwichtigsten Markt China hingegen wuchsen die Umsätze um 2,8 Prozent und in Südkorea im asiatisch pazifischen Raum der viertgrößte Markt sogar um 16,6 Prozent. Die Region Mittlerer Osten/ Afrika litt stark unter der Weltwirtschaftskrise, was sich besonders in den Umsatzrückgängen der Marktforschungsbudgets in Südafrika und im Mittleren Osten niederschlug. 14

16 Lagebericht Top 10 der nationalen Marktforschungsmärkte: Umsatz, Wachstum und Anteil am Branchenumsatz Umsatz 2008 Umsatz 2009 Wachstum Anteil am US-Dollar (in Mio.) US-Dollar (in Mio.) 2008/2009 in Prozent¹) Branchenumsatz 2009 in % USA ,2 29,6 Großbritannien ,1 11,2 Deutschland ,0 10,0 Frankreich ,4 9,3 Japan ,0 6,1 China ,8 3,2 Italien ,9 2,6 Spanien ,2 2,3 Kanada ,3 2,2 Brasilien ,9 2,0 Top 10 insgesamt ,5 Welt ,6 -- ¹) inflationsbereinigtes Wachstum, basierend auf dem Umsatz in lokaler Währungseinheit Quelle: Esomar Industry Report 2010 Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten stellt die globale Präsenz eines Marktforschungsinstitutes einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil dar, weil nur gut aufgestellte Institute vielversprechende Märkte wie China, Brasilien oder Südkorea erschließen können. Darüber hinaus fragen die Kunden zunehmend Mehrländerstudien nach, die auf Instrumenten basieren, die nicht nur hoch innovativ sind, sondern auch der jeweiligen Kultur angepasst werden müssen. Deshalb hat die GfK Gruppe auch im Jahr 2010 ihr globales Full-Service-Netzwerk weiter ausgebaut und konnte den vierten Platz unter den Top 10 Unternehmen der Marktforschungsbranche verteidigen. Jahresabschluss und Lagebericht 2010 der GfK SE, Nürnberg 15

17 Top 10 der Marktforschungsbranche Unternehmen Umsatz 2009 US-Dollar (in Mio.) Wachstum in %¹) 1 The Nielsen Company, USA 4.628,0 1,0 2 The Kantar Group, Großbritannien 2 ) 2.823,2-9,5 3 IMS Health, USA 2.189,7-2,4 4 GfK, Deutschland 1.622,8-6,0 5 Ipsos, Frankreich 1.315,0-3,8 6 Synovate, Großbritannien 816,4-9,6 7 SymphonyIRI, USA 706,3 1,2 8 Westat, USA 502,4 7,0 9 Arbitron, USA 385,0 4,4 10 INTAGE, Japan 3 ) 368,6 0,3 ¹) Wachstum in Landeswährung, bereinigt um Akquisitionen/Verkäufe 2 ) Umsatz geschätzt 3 ) Geschäftsjahr endete im März 2010 Quelle: Esomar Industry Report 2010, Veröffentlichung im September 2010 Trotz dem unveränderten Ranking der Top 10 Institute spiegelt sich die Weltwirtschaftskrise im Jahr 2009 auch in der Marktforschungsbranche wider, während im anderen Krisenjahr 2008 die Umsatzentwicklungen weltweit gerade noch stabil waren. Besonders betroffen waren die Etats aus dem Ad-Hoc- oder Mediabereich, die schnell zu stornieren waren. Alle Anzeichen sprachen aber für eine Trendwende, die schon im vierten Quartal 2009 einsetzte. Dies gilt insbesondere für die GfK Gruppe. Während der ESOMAR das Branchenwachstum im Jahr 2010 auf 3 Prozent schätzt, wuchs die GfK Gruppe im Jahr 2010 um 11,1 Prozent. Die Krise hatte von daher nur einen kurzen negativen Einfluss auf die Marktforschungsbranche und die GfK Gruppe. 16

18 Lagebericht 2. WIRTSCHAFTLICHE UND FINANZIELLE ENTWICKLUNG 2.1 VORBEMERKUNG Die GfK SE ist sowohl als operatives Unternehmen in ihren Sektoren als auch als geschäftsführende Holding für ihre Beteiligungsunternehmen tätig. Die im Folgenden wiedergegebenen Zahlen der GfK SE sind nach HGB ermittelt, während der Konzernabschluss nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) aufgestellt wird. 2.2 ERTRAGSLAGE Im abgelaufenen Geschäftsjahr erwirtschaftete die GfK SE eine Gesamtleistung in Höhe von 201,1 Millionen Euro, was einem deutlichen Anstieg von 15,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert von 174,4 Millionen Euro entspricht. Der Anstieg ist im Wesentlichen auf den Sektor CUSTOM RESEARCH zurückzuführen. Im Einzelnen sei auf die Berichterstattung zu der Entwicklung der Sektoren der GfK SE verwiesen. Die sonstigen betrieblichen Erträge sind im Vergleich zum Vorjahr um 7,4 Millionen Euro auf 7,4 Millionen Euro zurückgegangen. Der Rückgang ist im Wesentlichen auf geringere Währungsgewinne von 4,8 Millionen Euro (Vorjahr: 9,6 Millionen Euro) zurückzuführen. Das Währungsergebnis (saldierte Währungsgewinne und Währungsverluste) beläuft sich auf 1,2 Millionen Euro nach 3,2 Millionen Euro im Vorjahr. Die Aufwendungen für bezogene Leistungen sind im Vergleich zum Vorjahr um 21,3 Prozent von 50,3 Millionen Euro auf 61,0 Millionen Euro angestiegen. Das Verhältnis der Aufwendungen für bezogene Leistungen zur Gesamtleistung ist demnach von 28,8 Prozent auf 30,3 Prozent angestiegen. Größter Aufwandsposten sind mit 96,7 Millionen Euro die Personalaufwendungen, die sich im Vergleich zum Vorjahr deutlich um 9,2 Millionen Euro erhöht haben. Die durchschnittlichen Arbeitnehmerzahl blieb im Vergleich zum Vorjahr mit Beschäftigten nahezu unverändert (Vorjahr: Beschäftigte). Der Anstieg resultiert daher im Wesentlichen aus einem Anstieg der Aufwendungen für Prämien und Urlaubsansprüche als Resultat der gegenüber dem Vorjahr wieder deutlich besseren Auftragssituation. Im Verhältnis zur Gesamtleistung ist der Personalaufwand von 50,2 Prozent auf 48,1 Prozent zurückgegangen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sanken im Vergleich zum Vorjahr um 8,3 Millionen Euro auf 40,6 Millionen Euro. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten neben Instandhaltungsaufwendungen und Mieten für Maschinen, Materialkosten, Aufwendungen für Porto, Telekommunikation und Reisen sowie Währungsverlusten, auch die allgemeinen betrieblichen Aufwendungen. Neben einem Rückgang der Währungsverluste um 5,3 Millionen Euro auf 3,6 Millionen Euro beruht die Verminderung im Wesentlichen auf der im Vorjahr gebildeten Rückstellung für drohende Verluste im Zusammenhang mit Beteiligungserwerben in Höhe von 4,4 Millionen Euro, die im Geschäftsjahr zum Großteil ergebnisneutral verbraucht wurde. Das Ergebnis aus dem operativen Geschäft ohne Berücksichtigung des Beteiligungs- und Zinsergebnisses sowie der Abschreibungen auf Finanzanlagen beträgt 0,5 Millionen Euro (Vorjahr: minus 4,7 Millionen Euro). Jahresabschluss und Lagebericht 2010 der GfK SE, Nürnberg 17

19 Das Beteiligungsergebnis verbesserte sich gegenüber dem Vorjahr um 10,4 Millionen Euro auf 61,0 Millionen Euro (Vorjahr: 50,6 Millionen Euro). Die Abschreibungen auf Finanzanlagen belaufen sich auf 18,5 Millionen Euro (Vorjahr: 31,9 Millionen Euro) und beinhalten Abschreibungen auf Beteiligungsbuchwerte von Tochterunternehmen in Höhe von 18,0 Millionen Euro (Vorjahr: 29,4 Millionen Euro). Auf Ausleihungen an verbundene Unternehmen wurden Wertberichtigungen in Höhe von 0,5 Millionen Euro (Vorjahr: 2,5 Millionen Euro) vorgenommen. Das Zinsergebnis ging von minus 5,5 Millionen Euro im Vorjahr auf minus 10,1 Millionen Euro zurück. Es beinhaltet im Wesentlichen Zinsaufwendungen aus Bankdarlehen in Höhe von 8,8 Millionen Euro (Vorjahr: 10,2 Millionen Euro). Darüber hinaus ist das Zinsergebnis durch die Umsetzung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) und dem damit zusammenhängenden erstmaligen Ausweis der Zinskomponente aus Pensions- und sonstigen Personalverpflichtungen in den Zinsaufwendungen in Höhe von 1,9 Millionen Euro belastet. Der Rückgang des positiven Zinsergebnisses aus den Darlehensforderungen und Darlehensverbindlichkeiten mit verbundenen Unternehmen um 4,5 Millionen Euro auf 0,4 Millionen Euro ist im Wesentlichen auf einen Debt-Equity- Swap zurückzuführen, bei dem rund 60 Millionen Euro langfristige Ausleihungen auf den Beteiligungsbuchwert umgebucht wurden. Erfolgswirksame Anpassungen an die Bewertungsvorschriften nach dem BilMoG sind in den außerordentlichen Aufwendungen und Erträgen auszuweisen. Das außerordentliche Ergebnis in Höhe von minus 3,4 Millionen Euro beinhaltet aus derartigen Anpassungsvorgängen 5,4 Millionen Euro Erträge insbesondere aus der Stichtagsbewertung von Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten sowie 8,8 Millionen Euro aus der Anpassung der Pensionsverpflichtungen. Die GfK SE erzielte eine deutliche Steigerung des Ergebnisses vor Steuern um 20,9 Millionen Euro auf 29,5 Millionen Euro. Der Ertragssteueraufwand im Jahr 2010 beläuft sich auf 9,9 Millionen Euro (Vorjahr: 4,7 Millionen Euro). Der ausgewiesene Ertragssteueraufwand betrifft mit 7,0 Millionen Euro (Vorjahr: 5,4 Millionen Euro) den laufenden Ertragssteueraufwand für das Jahr Darüber hinaus enthalten die Ertragsteuern per Saldo periodenfremde Ertragsteueraufwendungen in Höhe von 2,9 Millionen Euro (Vorjahr: Ertragssteuererträge: 0,7 Millionen). Die GfK SE weist für das Geschäftsjahr 2010 einen Jahresüberschuss von 19,2 Millionen Euro aus (Vorjahr: 3,6 Millionen Euro). Aufsichtsrat und Vorstand der GfK SE werden der Hauptversammlung eine Dividende von 0,48 Euro je Aktie (Vorjahr: 0,30 Euro je Aktie) vorschlagen. Dies entspricht einer Ausschüttungsquote von 90,8 Prozent (Gesamtdividende für das Geschäftsjahr 2011 im Verhältnis zum Jahresüberschuss 2010 der GfK SE). Die Ausschüttungssumme beläuft sich auf 17,4 Millionen Euro (Vorjahr: 10,8 Millionen Euro) und wird vollständig aus dem laufenden Jahresüberschuss 2010 bedient. 18

20 Lagebericht 2.3 VERMÖGENS- UND EIGENKAPITALSITUATION Die Bilanzsumme der GfK SE stieg gegenüber dem Vorjahr geringfügig um 9,2 Millionen Euro und beträgt 1.125,7 Millionen Euro (Vorjahr: 1.116,5 Millionen Euro). Mit einem Anteil von 82,5 Prozent (Vorjahr: 84,8 Prozent) ist das Finanzanlagevermögen der bedeutendste Posten in der Bilanz der GfK SE. Der Anteil des gesamten Anlagevermögens an der Bilanzsumme beträgt 87,2 Prozent (Vorjahr: 89,2 Prozent). Die immateriellen Vermögensgegenstände lagen mit einer Steigerung um 0,5 Millionen Euro auf Vorjahresniveau. Investitionen einerseits und Abgänge sowie laufende Abschreibungen andererseits glichen sich in etwa aus. Auch das Sachanlagevermögen hat sich gegenüber dem Vorjahr nur um 2,4 Millionen Euro auf 39,4 Millionen Euro erhöht. Der Anstieg resultiert zum Teil aus der Anschaffung neuer Messgeräte, die zur Reichweitenanalyse im Bereich der Fernsehforschung eingesetzt werden und zum Teil aus Neuanschaffungen für die Büroausstattung im Rahmen des Bezugs des Standorts Bamberger Straße in Nürnberg. Das Finanzanlagevermögen verminderte sich um 17,8 Millionen Euro auf 929,1 Millionen Euro. Auf Grund des Debt-Equity Swaps wurden 79,2 Millionen Euro Ausleihungen an verbundene Unternehmen in Höhe von 60,9 Millionen Euro auf Anteile an verbundenen Unternehmen übertragen und der restliche Betrag in die kurzfristigen Ausleihungen gegen verbundene Unternehmen umgegliedert. Die Anteile an verbundenen Unternehmen erhöhten sich insbesondere durch diesen Vorgang um 52,5 Millionen Euro auf 838,1 Millionen Euro. In Höhe von 22,0 Millionen Euro (davon 4,0 Millionen Euro erfolgsneutral gegen Verbrauch der im Vorjahr gebildeten Drohverlustrückstellung) wurden Anteile an verbundenen Unternehmen wertberichtigt. Die Ausleihungen an verbundene Unternehmen reduzierten sich um 76,4 Millionen Euro auf 81,7 Millionen Euro. Das Umlaufvermögen stieg um 24,1 Millionen Euro auf 143,1 Millionen Euro. Der Anstieg ist mit 25,4 Millionen Euro im Wesentlichen auf die Forderungen gegen verbundene Unternehmen zurückzuführen, die mit 117,4 Millionen Euro (Vorjahr: 92,1 Millionen) den größten Teil des Umlaufvermögens darstellen. Sie beinhalten im Wesentlichen Forderungen aus der Gewährung kurzfristiger Darlehen und Cash Pool sowie Forderungen aus Gewinnabführungen. Die GfK SE nimmt eine Saldierung gleichartiger, fristenkongruenter Forderungen und Verbindlichkeiten bei Identität von Gläubiger und Schuldner vor. Diese beträgt 49,5 Millionen Euro (Vorjahr: 46,1 Millionen Euro). Das Eigenkapital wuchs von 484,5 Millionen Euro im Vorjahr auf 504,2 Millionen Euro. Der Anstieg um 19,8 Millionen Euro resultiert aus dem Jahresüberschuss 2010 von 19,2 Millionen Euro abzüglich der in 2010 ausgezahlten Dividende von 10,8 Millionen Euro. Darüber hinaus wurden das gezeichnete Kapital und die Kapitalrücklage durch die Ausgabe von Stock Options um 10,5 Millionen Euro erhöht. Erfolgsneutrale Anpassungen aus der Anwendung von BilMoG erhöhten die Gewinnrücklagen um weitere 0,9 Millionen Euro. Damit deckt das Eigenkapital 51,4 Prozent des Anlagevermögens (Vorjahr: 48,6 Prozent). Die Eigenkapitalquote beträgt 44,8 Prozent (Vorjahr: 43,4 Prozent). Die Rückstellungen stiegen um 10,7 Millionen Euro auf insgesamt 74,0 Millionen Euro. Im Wesentlichen entfällt der Anstieg auf die Rückstellungen für Pensionen, die sich insbesondere auf Grund der Anpassungen durch das BilMoG um 9,7 Millionen Euro auf 32,2 Millionen Euro erhöhten. Jahresabschluss und Lagebericht 2010 der GfK SE, Nürnberg 19

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