Gesundheitssektor Krankenhaus Zahlen Daten Fakten

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1 Experten Gesundheitssektor Krankenhaus Zahlen Daten Fakten FÜR EIN GESUNDES BERUFSLEBEN

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3 Gesundheitssektor Krankenhaus Zahlen Daten Fakten

4 Impressum Gesundheitssektor Krankenhaus Zahlen Daten Fakten Stand 7/3 3 Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) Herausgeber Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) Hauptverwaltung Pappelallee 33/35/37 89 Hamburg Telefon: (4) 7 - Telefax: (4) Autoren Dr. Madeleine Dulon, BGW-Grundlagen der Prävention und Rehabilitation Kathrin-Rika Freifrau von Hirschberg, Diplom-Soziologin, Dresden Björn Kähler, BGW-Grundlagen der Prävention und Rehabilitation Dr. Thomas Remé, BGW-Grundlagen der Prävention und Rehabilitation Matthias Rohde, BGW-Unternehmerbetreuung Hans-Peter Scheer, BGW-Reha-Koordination Manfred Siliax, BGW-Reha-Koordination Imke Wellnitz, BGW-Unternehmerbetreuung Redaktion Brigitte Löchelt, BGW-Kommunikation Christa Stoeckler, BGW-Grundlagen der Prävention und Rehabilitation Gestaltung und Satz designhaus berlin, Berlin Foto MEV Verlag GmbH Druck Bonifatius GmbH, Paderborn Gedruckt auf Profisilk chlorfrei, säurefrei, recyclingfähig, biologisch abbaubar nach ISO-Norm Impressum

5 Inhalt Vorwort Kurzüberblick... 8 Stationäre Einrichtungen.... Trägerschaften..... Krankenhäuser..... Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen... 3 Krankenhäuser Bettenauslastung Fallzahlen Verweildauer Aufwendungen der Krankenhäuser im Bereich Outsourcing Aufwendungen für ausgelagerte Leistungen Aufwendungen für nicht beim Krankenhaus angestellte Ärztinnen und Ärzte Aufwendungen für nicht beim Krankenhaus angestelltes nichtärztliches Personal... 4 Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen Bettenauslastung Fallzahlen Verweildauer Beschäftigte Krankenhäuser Ärztinnen und Ärzte Nichtärztliches Personal Pflegedienst Gesundheits- und Krankenpflegerinnen/-pfleger Krankenpflegehelferinnen und Krankenpflegehelfer Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen/-pfleger Sonstige Pflegepersonen Exkurs Servicekräfte Beschäftigte ohne direktes Beschäftigungsverhältnis beim Krankenhaus Nichtärztlicher Dienst Pflegedienst Wirtschafts- und Versorgungsdienst Funktionsdienst Klinisches Hauspersonal Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen Ärztinnen und Ärzte Nichtärztliches Personal Inhalt 5

6 5.3.3 Pflegedienst Gesundheits- und Krankenpflegerinnen/-pfleger Krankenpflegehelferinnen und Krankenpflegehelfer Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen/-pfleger Sonstige Pflegepersonen Ausbildungssituation Ausbildende Krankenhäuser Schülerinnen, Schüler und Auszubildende Ausbildungsplätze Gesundheits- und Krankenpflegerinnen/-pfleger Krankenpflegehelferinnen und Krankenpflegehelfer Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen/-pfleger Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen Schülerinnen, Schüler und Auszubildende BGW-Daten Trends und Entwicklungen 8 bis Arbeits- und Wegeunfälle sowie Berufskrankheiten im Gesundheitssektor Krankenhaus Arbeitsunfälle Mittelschwere und schwere Arbeitsunfälle Schnitt- und Stichverletzungen Wegeunfälle Mittelschwere und schwere Wegeunfälle Berufskrankheiten Infektionskrankheiten Versicherungsrechtliche Entscheidungen über Berufskrankheiten Unfallgeschehen Unfalldiagnose Verletzter Körperteil Verletzungsart Unfallhergang Arbeitsplatz und Arbeitsumgebung Spezifische Tätigkeit Abweichung Gegenstand der Abweichung Kontakt Tödliche Unfälle Leistungsausgaben Glossar Anhang Inhalt

7 Vorwort Krankenhäuser und Kliniken sowie Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen leisten, als Kernorganisationen im Gesundheitssystem, einen wesentlichen Beitrag zur Gesundung und Gesunderhaltung der Bevölkerung. Die aktuellen Entwicklungen im Gesundheitswesen stellen die Einrichtungen im Sektor Krankenhaus vor vielfältige Herausforderungen. Die Effekte des demografischen Wandels und die damit einhergehende Zunahme an älteren Patienten mit wachsendem Pflegebedarf prägen diese Entwicklungen ebenso wie der steigende Altersdurchschnitt der Fachkräfte. Auch der Anstieg des Wettbewerbs, des Kostendrucks und der Leistungs- und Qualitätsanforderungen sind Auswirkungen dieses Prozesses. Umfassende Bewältigungsstrategien werden erforderlich, die auch zukünftig eine patientennahe und flächendeckende Versorgung mit hoher Behandlungsqualität gewährleisten sowie die Gesunderhaltung der eigenen Beschäftigten fördern. Voraussetzung für die Entwicklung solcher Lösungsansätze und Zukunftsprognosen ist eine faktenbasierte Analyse der Ist-Situation, die eine verlässliche Aussagekraft hat. Aus diesem Grund möchte die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) mit der vorliegenden Datensammlung einen Einund Überblick in Bezug auf aktuelle Entwicklungen des Gesundheitssektors Krankenhaus bieten. Der Datenbericht gliedert sich in zwei Teile. Der erste Teil bildet die bundesdeutschen Entwicklungen des Gesundheitssektors Krankenhaus und seiner Beschäftigten statistisch auf Grundlage der Erhebungen des Statistischen Bundesamtes ab. Ein Exkurs geht zudem auf Aspekte der Auslagerung von Leistungen ( Outsourcing ) sowie auf die Gruppe der Personen (Servicekräfte) ein, die ohne ein direktes Beschäftigungsverhältnis bei einer Einrichtung im Gesundheitssektor Krankenhaus tätig sind. Im zweiten Teil werden die versicherungsspezifischen Daten der BGW für die Branche dargelegt, insbesondere zur Entwicklung der Leistungsausgaben, der Arbeits- und Wegeunfälle sowie der berufsbedingten Erkrankungen. Bei der Analyse der BGW-Daten werden die Unfallstatistik und das Berufskrankheiten-Geschehen für das medizinische Personal (Ärzte, Pflegekräfte und medizinisches Fachpersonal) und für das nicht-medizinische Personal betrachtet, wobei hier die Gruppe der Servicekräfte herausgegriffen wird. Datenquelle für alle Berechnungen und entsprechende Grafiken ist das Statistische Bundesamt (http://www.destatis.de), insbesondere die Fachserie mit der Reihe 6.. Grunddaten der Krankenhäuser und Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen sowie der Reihe 6.3 Kostennachweis der Krankenhäuser hierauf aufbauend außerdem die Gesundheitsberichterstattung des Bundes (http://www.gbe-bund.de). Vorwort 7

8 . Kurzüberblick Krankenhäuser und Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen Daten und Fakten Einheit Insgesamt Veränderung zum Vorjahr Veränderung zu Krankenhäuser Krankenhäuser (KH) Anzahl.45 % 9% Betten Anzahl 5.9,% 9% Bettenauslastung % 77,3%,% 3,8% Fallzahlen Anzahl ,7% +5,9% Verweildauer Tage 7,7, Tage,7 Tage Aufwendungen für ausgelagerte Leistungen ( Outsourcing ) Aufwendungen für nicht beim KH angestellte Ärztinnen/Ärzte Aufwendungen für nicht beim KH angestelltes nichtärztliches Personal in. Euro % in. Euro % in. Euro ,5% Ausbildungsplätze Anzahl ,6% +,3% Beschäftigte/Vollkräfte (ärztliches und nichtärztliches Personal) Anzahl %,8% Ärztinnen/Ärzte (hauptamtlich) Anzahl ,7% +35,8% Nichtärztliches Personal (Vollkräfte mit direktem Beschäftigungsverhältnis) darunter: Pflegedienst (Vollkräfte mit direktem Beschäftigungsverhältnis) darunter: Gesundheits- und Krankenpflegerinnen/-pfleger Anzahl ,7% 5% Anzahl 4.9 +,5% 6,% Anzahl ,% +,8% Beschäftigte ohne direktes Beschäftigungsverhältnis beim KH (Vollkräfte im Jahresdurchschnitt) darunter: nichtärztlicher Dienst (ohne direktes Beschäftigungsverhältnis beim KH / Vollkräfte im Jahresdurchschnitt) Anzahl % Anzahl % 9 +4% 9 +35% Schülerinnen und Schüler/Auszubildende Anzahl ,5%,3% 8 Vorwort

9 Krankenhäuser und Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen Daten und Fakten Einheit Insgesamt Veränderung zum Vorjahr Veränderung zu Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen Anzahl.33,3% % Bettenauslastung % 78,8%,5% +,% Fallzahlen Anzahl.96.56,5% 8,% Verweildauer Tage 5,4 keine, Ärztinnen/Ärzte (Vollkräfte mit direktem Beschäftigungsverhältnis) Nichtärztliches Personal (Vollkräfte mit direktem Beschäftigungsverhältnis) darunter: Pflegedienst (Vollkräfte mit direktem Beschäftigungsverhältnis) darunter: Gesundheits- und Krankenpflegerinnen/-pfleger (Vollkräfte mit direktem Beschäftigungsverhältnis) Schülerinnen und Schüler/ Auszubildende Anzahl ,%,4% Anzahl 8.54 % 9% Anzahl ,9% +5,5% Anzahl.9 +,% +6,% Anzahl.7 5,5% +,6% Vorwort 9

10 Stationäre Einrichtungen Seit geht die Anzahl der stationären Einrichtungen in Deutschland stetig zurück. erreichte diese Entwicklung mit 3.78 stationären Einrichtungen ihren vorläufigen Tiefststand. Entwicklung stationärer Einrichtungen stationäre Einrichtungen Krankenhäuser Vorsorge-u. Rehabilitation Quelle: gbe-bund.de Im Vergleich zum Vorjahr ging die Anzahl der stationären Einrichtungen zwar nur um weniger als ein Prozent zurück, im Vergleich zu jedoch um rund %.. Trägerschaften.. Krankenhäuser Befanden sich noch 4% 3 der deutschen Krankenhäuser in freigemeinnütziger Trägerschaft, rund 37% in öffentlicher Trägerschaft und 3% in privater Trägerschaft, so zeigt sich ein gewandeltes Bild. Während die Anzahl der Einrichtungen in öffentlicher und auch freigemeinnütziger Trägerschaft rückgängig ist, steigt jene in privater Trägerschaft an. 36% von den insgesamt.45 Krankenhäusern befanden sich in freigemeinnütziger Trägerschaft, 3% in öffentlicher und 33% in privater Trägerschaft. 3 Quelle aller Daten des Kapitels: Statistisches Bundesamt, Fachserie. Reihe 6..: Gesundheit Grunddaten der Krankenhäuser, Wiesbaden ; Gesundheitsberichterstattung des Bundes (www.gbe-bund.de), Stand Oktober wurden.4 Krankenhäuser durch das Statistische Bundesamt erfasst. Stationäre Einrichtungen

11 Krankenhäuser - Trägerschaften freigemeinnützig öffentlich privat Quelle: destatis.. Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen Die Mehrheit (55%) der insgesamt.33 Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen befand sich in privater Trägerschaft, 6% in freigemeinnütziger, sowie 9% in öffentlicher Trägerschaft. Trägerschaften Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen öffentliche Quelle: gbe-bund.de freigemeinnützige private Die generelle Gewichtung der Trägerschaften der Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen ist seit unverändert geblieben: Die Mehrheit der Einrichtungen wird in privater Trägerschaft geführt. Allerdings nahm die Anzahl der Einrichtungen, die in privater Trägerschaft geführt werden, zwischen und um 5% ab. Ebenso ist die Zahl der Einrichtungen in freigemeinnütziger Trägerschaft um 3% zurückgegangen, während jene in öffentlicher Trägerschaft um +7% zugenommen hat. Stationäre Einrichtungen

12 3 Krankenhäuser Krankenhäuser Krankenhäuser Quelle: destatis Seit ist die Zahl deutscher Krankenhäuser rückläufig und erreicht mit.45 Häusern, den vorläufigen Tiefststand. Ein Rückgang von % im Vergleich zum Vorjahr und um rund 9% im Vergleich zu. Krankenhäuser nach Bundesländern Quelle: destatis Rund % aller Krankenhäuser befanden sich in Nordrhein-Westfalen, gefolgt von Bayern (8%) und Baden-Württemberg (4%). Schlusslichter waren Mecklenburg-Vorpommern mit einem %igen Anteil am, das Saarland (%) sowie Bremen (,7%). Zwischen und stieg die Zahl der Krankenhäuser in Hamburg um +34% ( Einrichtungen), in Berlin um +3% (9 Einrichtungen) sowie in Mecklenburg-Vorpommern um +8% (3 Einrichtungen) an. 3 Krankenhäuser

13 In Brandenburg blieb ihre Zahl unverändert, während sie in den verbleibenden Bundesländern sank am deutlichsten im Saarland 8% (5 Einrichtungen) sowie in Rheinland-Pfalz 6% (8 Einrichtungen). 3. Bettenauslastung Der Bevölkerung standen insgesamt 5.9 Krankenhausbetten zur Verfügung. Ein nahezu unveränderter Zustand (,%) im Vergleich zum Vorjahr. Im Vergleich zu reduzierte sich die Bettenzahl jedoch um 9% (= 5.65 Betten). 48% der zur Verfügung stehenden Krankenhausbetten befand sich in Einrichtungen öffentlicher Trägerschaft, 34% in Krankenhäusern in freigemeinnütziger und 7% in Häusern in privater Trägerschaft. Bettenauslastung Krankenhäuser , , 8, 8, Auslastung in % ,6 75,5 74,9 76,3 77, 77,4 77,5 77,4 77, Quelle: destatis Die durchschnittliche Bettenauslastung der Krankenhäuser lag bei 77,3% und ist damit im Vergleich zum Vorjahr nahezu unverändert. In der vergleichenden Betrachtung wird ersichtlich, dass die durchschnittliche Bettenauslastung zwischen 99 und 5 stetig rückgängig war, seitdem wieder leicht angestiegen ist und sich in den letzten Jahren um die 77% einpendelt. 3 Krankenhäuser 3

14 3. Fallzahlen Seit 99 nehmen die Fallzahlen in deutschen Krankenhäusern stetig zu und erreichen mit ihren vorläufigen Höchststand zum Vorjahr ein Anstieg um +,7% und um +5,9% im Vergleich zu. Fallzahlen Krankenhäuser Fallzahlen Quelle: destatis Von bis sind die Fallzahlen in 4 Bundesländern angestiegen vor allem in Hamburg und im Saarland. Gesunken sind sie dagegen in Bremen sowie in Sachsen-Anhalt. Fallzahlen Krankenhäuser Veränderungen zum Vorjahr in % nach Bundesland 3,9,8,5,5,8,7,,,,5,,4,7,8,7,5 -,5 - BW BY BE BB HB HH HE MV NI NRW RP SL SN ST SH TH -,9 -,5 Quelle: destatis 4 3 Krankenhäuser

15 3.3 Verweildauer Die durchschnittliche Verweildauer in Krankenhäusern reduzierte sich in, im Vergleich zum Vorjahr, von 7,9 auf 7,7 Tage. Damit ist sie seit 99 (4, Tage) stetig rückgängig. Verweildauer Krankenhäuser Tage 8 9,4 9, 8,9 8,7 8,7 8,5 8,3 8, 8 7,9 7, Quelle: destatis Auf Länderebene wiesen Brandenburg (8, Tage), Thüringen (8 Tage) sowie Hamburg (7,9 Tage) die längsten Verweildauern auf, während Bremen und Mecklenburg-Vorpommern mit jeweils 7,3 Tagen die niedrigsten Verweildauern hatten. Im Vergleich zu wird allerdings ersichtlich, dass die durchschnittliche Verweildauer in allen Bundesländern deutlich gesunken ist. Verweildauer Krankenhäuser und nach Bundesländern zum Vergleich Bundesdurchschnitt (D) 8 Tage 6 4 D BW BY BE BB HB HH HE MV NI NR RP SL SN ST SH TH W 9,4 9,5 9,3 9,7 9,6 9, 9,9 9, 8,3 9,3 9,7 8,9 8,7, 9, 9, 9,6 7,7 7,8 7,5 7,8 8, 7,3 7,9 7,7 7,3 7,6 7,8 7,6 7,7 7,8 7,6 7,8 8 Quelle: destatis 3 Krankenhäuser 5

16 3.4 Aufwendungen der Krankenhäuser im Bereich Outsourcing Seit weist das Statistische Bundesamt im Rahmen der Erstellung der Fachserie Reihe 6.3, Kostennachweis der Krankenhäuser auch Die Aufwendungen für nicht im Krankenhaus angestelltes ärztliches und nichtärztliches Personal (z. B. Honorarärzte oder im sog. Personal-Leasing-Verfahren eingesetzte Zeitarbeiter zur Unterstützung des Krankenhauspersonals) sowie Aufwendungen für ausgelagerte Leistungen ( Outsourcing, z.b. externe Reinigungsfirma, Cateringservice für die Kantine) ( ) 4 nachrichtlich aus. werden für die Aufwendungen für nicht beim Krankenhaus angestelltes ärztliches und nichtärztliches Personal sowie für ausgelagerte Leistungen ( Outsourcing ) insgesamt rund 3,5 Milliarden Euro ( ) nachrichtlich ausgewiesen. Damit stiegen diese Sachkosten um rund +5% ( ) im Vergleich zum Vorjahr. Bei insgesamt.45 Krankenhäusern () bedeutet dies, dass durchschnittlich auf jedes Krankenhaus Euro auf diese sonstige Sachkosten entfallen. Betrachtet man das der sonstigen Sachkosten differenziert nach Trägerschaften zeigt sich, dass Krankenhäuser in öffentlicher Trägerschaft mit 53% den höchsten prozentualen Anteil an diesen haben, obwohl sie in im Ranking der Trägerschaften mit (nur noch) 3% am der deutschen Krankenhäuser an dritter und letzter Stelle liegen. Dagegen hatten Häuser in privater Trägerschaft mit 9% den geringsten prozentualen Kostenanteil an den ausgaben dieser Kategorie. Aufwendungen für nicht beim Krankenhaus angestelltes ärztliches und nichtärztliches Personal sowie für ausgelagerte Leistungen nach Trägerschaften 9% 8% 53% öffentliche freigemeinnüztige private Quelle: destatis Zwischen und stiegen die sonstigen nachrichtlichen Sachkosten in allen drei Trägergruppen: in Einrichtungen öffentlicher Trägerschaft um +5%, in Häusern freigemeinnütziger Trägerschaft um +4% und in jenen privater Trägerschaft um +3,5%. 4 Statistisches Bundesamt (destatis): Kostennachweis der Krankenhäuser. Fachserie Reihe 6.3 : Krankenhäuser

17 3.4. Aufwendungen für ausgelagerte Leistungen Aufwendungen für nicht beim Krankenhaus angestelltes ärztliches und nichtärztliches Personal sowie ausgelagerte Leistungen Krankenhäuser 8% Aufwendungen für nicht beim KH angestelltes nichtärztliches Personal 63% 9% Aufwendungen für nicht beim KH angestellte Ärzte/Ärztinnen Aufwendungen für ausgelagerte Leistungen Quelle: destatis Unter der Kategorie Aufwendungen für ausgelagerte Leistungen ( Outsourcing ) werden vom Statistischen Bundesamt beispielsweise Kosten für externe Reinigungsfirmen, den Cateringservice für die Kantine et cetera 5 nachrichtlich erfasst. wie auch im Vorjahr bildeten die Aufwendungen für ausgelagerte Leistungen ( Outsourcing ) mit einem 63-prozentigen Anteil am der sonstigen Sachkosten den größten Posten. Zwischen und stiegen diese Ausgaben um rund +5% ( ). Aufwendungen für ausgelagerte Leistungen ( Outsourcing ) Krankenhäuser nach Trägerschaften und in. Euro Quelle: destatis öffentliche freigemeinnützige private Statistisches Bundesamt (destatis): Kostennachweis der Krankenhäuser. Fachserie Reihe 6.3 : 4 3 Krankenhäuser 7

18 Der prozentuale Anteil für ausgelagerte Leistungen am der sonstigen Sachkosten lag in Einrichtungen öffentlicher Trägerschaft bei 7%, in Einrichtungen privater Trägerschaft bei 57% und in Krankenhäusern in freigemeinnütziger Trägerschaft bei 56%. Damit wurde jeweils in allen drei Trägergruppen der größte Anteil sonstiger Sachkosten für ausgelagerte Leistungen verauslagt. Im Vergleich zu stiegen diese Kosten in allen drei Trägergruppen: in Einrichtungen öffentlicher Trägerschaft um +% (= ), in Einrichtungen freigemeinnütziger Trägerschaft um rund +% (= ) und in Krankenhäusern in privater Trägerschaft um +6% (=.97. ). In der differenzierten Betrachtung nach der Bettenzahl der Krankenhäuser zeigt sich, dass 37% der kosten für ausgelagerte Leistungen auf Einrichtungen mit 8 und mehr Betten, % auf Häuser mit 4 bis 499 Betten und % auf Einrichtungen mit 3 bis 399 Betten entfielen. Einrichtungen mit einem bis 49 Betten hatten hier mit % einen vergleichsweise sehr geringen Anteil an den kosten für diese Aufwendungen. Zwischen und sind die Kosten für ausgelagerte Leistungen insbesondere in Krankenhäusern mit einer Größe bis 49 Betten (um rund +9%) und in Einrichtungen mit 4 bis 499 Betten um +3% angestiegen. 8 3 Krankenhäuser

19 3.4. Aufwendungen für nicht beim Krankenhaus angestellte Ärztinnen und Ärzte Der prozentuale Anteil der insgesamt nachrichtlich erfassten sonstigen Sachkosten für Aufwendungen für nicht beim Krankenhaus angestellte Ärztinnen und Ärzte betrug in 9% der zweitgrößte Posten. Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Kosten für diese Aufwendungen um +7% ( Euro). Aufwendungen für nicht beim Krankenhaus angestellte Ärztinnen und Ärzte Krankenhäuser nach Trägerschaften und in. Euro öffentliche freigemeinnützige private Quelle: destatis In Krankenhäusern freigemeinnütziger Trägerschaft wurden für nicht direkt bei der Einrichtung angestellte Ärztinnen und Ärzte 7%, in Häusern in privater Trägerschaften 6% und in Krankenhäusern in öffentlicher Trägerschaft % am dieser Aufwendungskosten verauslagt. Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Aufwendungskosten in dieser Kategorie in allen drei Trägergruppen. Am deutlichsten, mit rund +%, in Häusern in freigemeinnütziger Trägerschaft. In Einrichtungen in privater Trägerschaft stiegen sie um +6% und in Einrichtungen in öffentlicher Trägerschaft um +3%. In der differenzierten Betrachtung nach der Bettenzahl der Krankenhäuser zeigt sich, dass 7% der kosten für nicht beim Krankenhaus angestellte Ärztinnen und Ärzte bei Krankenhäusern mit einer Bettenzahl von bis 99 anfielen und jeweils 4% auf Einrichtungen mit 4 bis 499 beziehungsweise 3 bis 399 Betten. Im Vergleich zu stiegen die diesbezüglichen Aufwendungskosten vor allem in Einrichtungen mit 5 bis 99 Betten (rund +36%) sowie mit 6 bis 799 Betten (+3%). 3 Krankenhäuser 9

20 3.4.3 Aufwendungen für nicht beim Krankenhaus angestelltes nichtärztliches Personal Für nicht beim Krankenhaus angestelltes nichtärztliches Personal war der prozentuale Anteil am sonstiger Sachkosten mit 8% am geringsten. Die Ausgaben für diesen Bereich stiegen im Vergleich zum Vorjahr um +,5% (6.74. Euro). Aufwendungen für nicht beim Krankenhaus beschäftigtes nichtärztliches Personal Krankenhäuser nach Trägerschaften und in. Euro öffentliche freigemeinnützige private Quelle: destatis In der differenzierten Betrachtung der jeweiligen Aufwendungskosten in den drei Trägergruppen zeigt sich zwischen und in allen drei Gruppen ein Anstieg. Am deutlichsten war dieser mit +4,5% bei Einrichtungen in privater Trägerschaft. In Einrichtungen in freigemeinnütziger Trägerschaft stiegen sie um rund +5% und in jenen in öffentlicher Trägerschaft um +%. % der kosten für nicht beim Krankenhaus angestelltes nichtärztliches Personal entfallen auf Krankenhäuser mit einer Bettenzahl von 8 und mehr, 3% auf Einrichtungen mit 5 bis 599 Betten und % auf Krankenhäuser mit bis 99 Betten. Im Vergleich zu stiegen diese Kosten in Krankenhäusern mit 3 bis 399 Betten (+56%) sowie mit 5 bis 599 Betten (+4%). Gesunken sind sie dagegen in Einrichtungen mit einer Bettenzahl von 8 und mehr ( 6%). 3 Krankenhäuser

21 4 Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen Zwischen und reduzierte sich die Anzahl der Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen um % und erreichte mit.33 Einrichtungen einen vorläufigen Tiefststand. Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen Quelle: destatis Die differenzierte Betrachtung der Einrichtungsentwicklung in den einzelnen Bundesländern 6 zeigt, dass ihre Anzahl zwischen und in acht Bundesländern rückgängig, in vier Bundesländern sowie den Stadtstaaten angestiegen und in einem Bundesland (Mecklenburg-Vorpommern) unverändert ist. 6 Berlin, Bremen und Hamburg wurden vom Statistischen Bundesamt unter Stadtstaaten zusammengefasst. 4 Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen

22 Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen und nach Bundesland BW BY BB HE MV NI NR RP SL SN ST SH TH BE, W HB, HH Quelle: gbe-bund.de Spürbar ging die Zahl der Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen in Hessen ( %), Schleswig-Holstein ( %) und Baden-Württemberg ( 7%) zurück. 4. Bettenauslastung Bettenauslastung Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen ,4 8,3 8,7 8, 78, ,5 77,3 in % ,5 73,4 74, Quelle: destatis Mit 8,7% erreichte die durchschnittliche Bettenauslastung der Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen 9 ihren vorläufigen Höchststand, seitdem sinkt sie wieder. lag diese bei 78,7 %, ein Rückgang um,4% im Vergleich zum Vorjahr und ein Anstieg um +,% im Vergleich zu. 4 Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen

23 4. Fallzahlen Die Fallzahlen (.96.56) sind in Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen im Vergleich zum Vorjahr um,5% und im Vergleich zum Jahr um 8,% gesunken. Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen Fallzahlen Fallzahlen Quelle: gbe-bund.de In der differenzierten Betrachtung der Entwicklung auf Länderebene zwischen und zeigt sich ein Anstieg in zwei Bundesländern sowie den Stadtstaaten (+67,5%) 7 sowie ein Rückgang in Bundesländern, besonders deutlich im Saarland ( 3,4%) und in Baden-Württemberg ( 6,%) Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen Fallzahlen und nach Bundesland Quelle: gbe-bund.de BW BY BB HE MV NI NRW RP SL SN ST SH TH BE,BB, HH Berlin, Bremen und Hamburg wurden vom Statistischen Bundesamt unter Stadtstaaten zusammengefasst. 4 Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen 3

24 4.3 Verweildauer Die durchschnittliche Verweildauer in Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen betrug 5,4 Tage und blieb damit im Vergleich zum Vorjahr wie auch zum Jahr nahezu unverändert. 6 Verweildauer Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen - 5,8 5,6 in Tagen 5,4 5, 5 4,8 4, Verweildauer 5,5 5,5 5,9 5, 5,8 5,6 5,5 5,3 5,5 5,4 5,4 Quelle: gbe-bund.de In der vergleichenden Betrachtung nach Bundesländern ist festzustellen, dass die durchschnittliche Verweildauer zwischen und in vier Bundesländern und den Stadtstaaten 8 rückläufig, in sechs angestiegen und in drei Bundesländern unverändert geblieben ist. Veränderung der Verweildauer zwischen und Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen nach Bundesland,6,,9,,,6 in Tagen ,3 -,4 -,6 -, ,4 Quelle: gbe-bund.de Besonders deutlich waren der Rückgang in den Stadtstaaten ( 5,4 Tage) und Brandenburg (,6 Tage) sowie der Anstieg im Saarland (+,9 Tage). 8 Berlin, Bremen und Hamburg wurden vom Statistischen Bundesamt unter Stadtstaaten zusammengefasst. 4 4 Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen

25 5 Beschäftigte 5. Krankenhäuser Vollkräften Ärztinnen und Ärzte sowie nichtärztliches Personal mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9 waren in deutschen Krankenhäusern tätig. Ein Zuwachs von +% im Vergleich zum Vorjahr sowie ein nur marginaler Rückgang (,8%) im Vergleich zum Jahr. Vollkräfte in Krankenhäusern Vollkräfte Quelle: destatis Nach dem vorläufigen Tiefststand in 6 (mit Vollkräften), steigen diese zwar seitdem wieder an, konnten den Höchststand von bisher jedoch (noch) nicht wieder erreichen. 9 Das Statistische Bundesamt erfasst hier als Vollkräfte die Zahl der auf die volle tarifliche Arbeitszeit umgerechneten Beschäftigten im Jahresdurchschnitt. Abweichungen in den Summen durch Rundung. 5 Beschäftigte 5

26 5.. Ärztinnen und Ärzte Mit insgesamt hauptamtlichen Ärztinnen und Ärzten waren +3,7% mehr beschäftigt als im Vorjahr. Zwischen und stieg ihre Zahl um +35,8%. Hauptamtliche Ärztinnen und Ärzte in Krankenhäusern ÄrztInnen Quelle: gbe-bund.de Der Anteil männlicher Mediziner lag bei 56%. Ihr Anteil ist im Vergleich zu um 6% zurückgegangen. Auf jeweils 53 Einwohner entfiel jeweils ein Arzt/eine Ärztin. lag diese Relation noch bei 76 Einwohnern je Arzt/Ärztin. Hauptamtliche Ärztinnen und Ärzte in Krankenhäusern und nach Bundesland BW BY BE BB HB HH HE MV NI NRW RP SL SN ST SH TH Quelle: gbe-bund.de In der vergleichenden Betrachtung nach Bundesländern wird ersichtlich, dass die Zahl hauptamtlicher Ärztinnen und Ärzte zwischen und in allen Bundesländern angestiegen ist: insbesondere in Hamburg (+44%), Niedersachsen (+4%), Brandenburg (4%) und Baden-Württemberg (+37%). 6 5 Beschäftigte

27 5.. Nichtärztliches Personal waren von den insgesamt Personen, die als nichtärztliches Personal statistisch erfasst wurden, rund 77% (686.7 Personen) als Vollkräfte mit einem direkten Beschäftigungsverhältnis beim Krankenhaus tätig. Nichtärztliches Personal (Vollkräfte) mit direktem Beschäftigungsverhältnis beim Krankenhaus Nichtärztliches Personal Quelle: gbe-bund.de Dies war im Vergleich zum Vorjahr ein nur marginaler Anstieg unter einem Prozent (+,7%), dagegen aber ein Rückgang von 5% im Vergleich zu. 8% des nichtärztlichen Personals in Krankenhäusern war weiblich. An dieser prozentualen Aufteilung hat sich im Vergleich zu (8,4%) kaum etwas geändert. Nichtärztliches Personal (Vollkräfte) mit direktem Beschäftigungsverhältnis beim Krankenhaus nach Personalgruppen % % 6% 4% >% % 9% 45% Pflegedienst med.-techn. Dienst Funktionsdienst klin. Hauspersonal Wirtschafts- und Versorgungsdienst % Techn. Dienst Verwaltungsdienst Sonderdienste sonstiges Personal Quelle: gbe-bund.de 45% des nichtärztlichen Personals war im Pflegedienst, % im medizinischtechnischen Dienst und 4% im Funktionsdienst tätig. 5 Beschäftigte 7

28 Nichtärztliches Personal mit direktem Beschäftigungsverhältnis Krankenhäuser und nach Bundesland BW BY BE BB HB HH HE MV NI NRW RP SL SN ST SH TH Quelle: gbe-bund.de Der Blick auf die Entwicklung in den einzelnen Bundesländern zeigt, dass die Zahl des nichtärztlichen Personals zwischen und in 4 Bundesländern zurückgegangen und in zwei Bundesländern angestiegen ist. In Rheinland-Pfalz stieg die Anzahl des nichtärztlichen Personals um +,5% in Thüringen um +,8%. Besonders spürbar war dagegen der Rückgang in Berlin (,%) und in Bremen ( 8,5%). Betrachtet wurden hier die Vollkräfte mit direktem Beschäftigungsverhältnis beim Krankenhaus. Das Statistische Bundesamt versteht unter Vollkräften die Zahl der auf die volle tarifliche Arbeitszeit umgerechneten Beschäftigten im Jahresdurchschnitt. Quelle: gbe-bund.de 8 5 Beschäftigte

29 5..3 Pflegedienst waren insgesamt 4.9 Personen im Pflegedienst deutscher Krankenhäuser tätig, die Mehrheit (86%) von ihnen war weiblich. 48% der Beschäftigten im Pflegedienst war teilzeit- oder geringfügig beschäftigt. Pflegedienst Vollkräfte mit direktem Beschäftigungsverhältnis beim Krankenhaus Pflegedienst Quelle: gbe-bund.de 75,5% (3.85 Personen) aller Beschäftigten im Pflegedienst arbeiteten als Vollkraft mit direktem Beschäftigungsverhältnis beim Krankenhaus. Das waren +,5% mehr als im Vorjahr jedoch 6,% weniger als noch. Beschäftigte im Pflegedienst Krankenhaus und nach Bundesland Quelle: destatis BW BY BE BB HB HH HE MV NI NRW RP SL SN ST SH TH Zwischen und sind die Beschäftigtenzahlen im Pflegedienst in 5 Bundesländern rückläufig, insbesondere in Berlin ( 8%). Lediglich in Hamburg ist ein Anstieg (+,%) feststellbar. Quelle: Statistisches Bundesamt, Fachserie, Reihe 6.. : 56 5 Beschäftigte 9

30 Pflegedienst Krankenhaus nach Berufsgruppen 4% 9% 6% Gesundheits- und Krankenpflegerinnen/-pfleger Krankenpflegehelferinnen und Krankenpflegehelfer 8% Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen/-pfleger sonstige Pflegepersonen Quelle: destatis Von den insgesamt 4.9 im Pflegedienst beschäftigten Personen, waren 8% Gesundheits- und Krankenpflegerinnen/-pfleger, 9% Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen/-pfleger, 6% sonstige Pflegepersonen sowie 4% Krankenpflegehelferinnen und Krankenpflegehelfer Gesundheits- und Krankenpflegerinnen/-pfleger Die Anzahl der in Krankenhäusern beschäftigten Gesundheits- und Krankenpflegerinnen/-pfleger steigt seit 6 langsam, jedoch kontinuierlich, an. In der Entwicklung der Beschäftigtenzahlen dieser Berufsgruppe seit ist mit im Krankenhaus beschäftigten Gesundheits- und Krankenpflegerinnen/-pflegern ein vorläufiger Höchststand zu beobachten. Im Vergleich zum Vorjahr war dies ein Anstieg um +,%. Gesundheits- und Krankenpflegerinnen/-pfleger Krankenhaus Gesundheits- und Krankenpflegerinnen/-pfleger Quelle: destatis 3 5 Beschäftigte

31 5..3. Krankenpflegehelferinnen und Krankenpflegehelfer Die Zahl der in Krankenhäusern beschäftigten Krankenpflegehelferinnen und Krankenpflegehelfer geht seit, mit Ausnahme eines marginalen Anstiegs in 9 und, zurück. waren mit Krankenpflegerhelferinnen und Krankenpflegerhelfern,3% weniger beschäftigt als im Vorjahr. 5. Krankenpflegehelferinnen und Krankenpflegehelfer Krankenhaus Krankenpflegehelferinnen und Krankenpflegehelfer Quelle: destatis Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen/-pfleger Die Zahl der in Krankenhäusern beschäftigten Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen/-pfleger ist seit kontinuierlich rückläufig. reduzierte sich ihre Zahl im Vergleich zum Vorjahr um,5% und im Vergleich zu um 8,9%. Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen/-pfleger Krankenhaus Quelle: destatis 35. Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen/-pfleger Beschäftigte 3

32 Sonstige Pflegepersonen Nach einem kontinuierlichen Rückgang der Anzahl des in Krankenhäusern beschäftigten sonstigen Pflegepersonals zwischen und 4, zeigt sich seitdem ein kontinuierlicher Anstieg der Beschäftigtenzahlen. 3. Sonstige Pflegepersonen Krankenhaus Sonstige Pflegepersonen Quelle: destatis Mit 4.98 sonstigen Pflegepersonen erreichte ihre Zahl einen vorläufigen Höchststand. Dies war gegenüber dem Vorjahr ein Anstieg um +,4% und im Vergleich zu um +8,%. 5. Exkurs Servicekräfte Die Bezeichnung Servicekräfte definiert keine bestimmte Berufsgruppe und ist auch nicht einem klar abgrenzbaren Aufgabenbereich zugeordnet. Dieser Umstand macht eine statistische Erfassung und Differenzierung, beziehungsweise Abgrenzung zu anderen, in Krankenhäusern und Kliniken beschäftigten Berufsgruppen, derzeit fast unmöglich. Servicekräfte können im Pflegeablauf sowohl mit dem Ziel der Entlastung der Pflegekräfte eingesetzt sein, als auch in hauswirtschaftlichen oder wirtschaftlichen-technischen Bereichen et cetera. Dabei können sie durchaus bei der jeweiligen Einrichtung direkt angestellt sein. Oftmals werden sie allerdings im Rahmen der Auslagerung von Leistungen ( Outsourcing ) durch ein externes Unternehmen eingesetzt. Um überhaupt einen Ansatz für eine statistische Annäherung zu finden, wurde vorliegend davon ausgegangen, dass es sich bei Servicekräften in der Regel um Beschäftigte im Bereich des nichtärztlichen Dienstes handelt, die nicht in einem direkten Beschäftigungsverhältnis beim Krankenhaus stehen. Nachfolgende Datenerfassung ist daher lediglich als ein Versuch zu bewerten, die derzeitige Situation und Entwicklung im Bereich der ausgelagerten Leistungen und Beschäftigungsverhältnisse in deutschen Krankenhäusern abzubilden. 3 5 Beschäftigte

33 5.. Beschäftigte ohne direktes Beschäftigungsverhältnis beim Krankenhaus Seit 9 werden vom Statistischen Bundesamt Vollkräfte im Jahresdurchschnitt ohne direktes Beschäftigungsverhältnis beim Krankenhaus nachrichtlich erfasst. Diese Kategorie wird wie folgt definiert: Zusätzlich zu den Vollkräften mit direktem Beschäftigungsverhältnis bei der Einrichtung wird ab 9 die Zahl derjenigen Vollkräfte erfasst, die nicht in einem direkten Beschäftigungsverhältnis zu der Einrichtung stehen, sondern z.b. im Personal-Leasing-Verfahren eingesetzt werden. Dabei ist entscheidend, dass die Leistung von der Einrichtung erbracht wird und sie sich zur Bewältigung dieser Aufgabe Personalverstärkung in Form von Zeitarbeit o.ä. hinzuholt. Personal einer Fremdfirma, die z.b. die Reinigung in der Einrichtung übernommen hat, wird nicht erfasst; hier gehört die ("outgesourcte") Reinigung nicht mehr zu den Leistungen der Einrichtung. Beim ärztlichen Personal ohne direktes Beschäftigungsverhältnis kann es sich um Honorarkräfte oder um im Rahmen einer konzerninternen Personalgesellschaft in der Einrichtung eingesetzte Ärztinnen und Ärzte handeln. Beim nichtärztlichen Personal ohne direktes Beschäftigungsverhältnis spielen sowohl konzerninterne Personalgesellschaften als auch die Zeitarbeit eine Rolle. 3 In der Kategorie Beschäftigte ohne direktes Beschäftigungsverhältnis beim Krankenhaus werden Ärztliches Personal und Nichtärztliches Personal unterschieden. Beim Nichtärztlichen Personal wird darüber hinaus auch noch die Unterteilung nach bestimmten Beschäftigungsbereichen vorgenommen. Diese sind: Pflegedienst, medizinisch-technischer Dienst, Funktionsdienst, klinisches Hauspersonal, Wirtschafts- und Versorgungsdienst, technischer Dienst, Verwaltungsdienst, Sonderdienste sowie sonstiges Personal. Vorliegend wurde davon ausgegangen, dass Servicekräfte vornehmlich in Bereichen zur Entlastung der Pflegekräfte sowie in hauswirtschaftlichen und versorgungsdienstlichen Bereichen eingesetzt werden. Daher werden nachfolgend insbesondere die Kategorien Pflegedienst, Funktionsdienst 4, Wirtschafts- und Versorgungsdienst sowie das klinische Hauspersonal näher betrachtet. Die Beschäftigtenzahl zum 3.. berücksichtigt keine unterschiedlichen Beschäftigungsmodelle. Darunter fallen z.b. Teilzeitkräfte und Angestellte, die für einen Teil des Jahres in der Einrichtung angestellt waren, nicht jedoch am Stichtag (z.b. kurzfristig beschäftigte Aushilfskräfte). Um dem Rechnung zu tragen werden Vollzeitäquivalente gebildet, d.h. es erfolgt eine Umrechnung auf die volle tarifliche Arbeitszeit. Überstunden und Bereitschaftsdienste werden nicht in die Berechnung einbezogen. In der Krankenhausstatistik wird die Bezeichnung Vollkräfte verwendet. Ihre Zahl wird als Jahresdurchschnittswert ermittelt. Quelle: 3 Quelle: 4 Zur Personalgruppe Funktionsdienst gehören zum Beispiel: Krankenpflegepersonal für den Operationsdienst, die Anästhesie in der Ambulanz und in Polikliniken, Hebammen und Entbindungshelfer, Beschäftigungs-, Arbeits- und Ergotherapeuten, Krankentransportdienst. Quelle: gbe-bund.de 5 Beschäftigte 33

34 wurden durch das Statistische Bundesamt insgesamt Vollkräfte im Jahresdurchschnitt 5 nachrichtlich erfasst, die ohne ein direktes Beschäftigungsverhältnis beim Krankenhaus in den Einrichtungen tätig waren. 84% von ihnen gehörten dem Nichtärztlichen Dienst und 6% dem Ärztlichen Dienst an. In Bezug auf die zahl von Vollkräften im Jahresdurchschnitt ist dies ein prozentualer Anteil von,4%. Vollkräfte ohne direktes Beschäftigungsverhältnis beim Krankenhaus im Jahresdurchschnitt Vollkräfte gesamt Quelle: destatis Die Zahl der ohne direktes Beschäftigungsverhältnis erfassten Vollkräfte im Jahresdurchschnitt steigt seit 9 stetig an: von auf um rund +3%, zwischen 9 und um rund +4%. 5 Unter der Kategorie Vollkräfte im Jahresdurchschnitt erfasst das Statistische Bundesamt Beschäftigte umgerechnet auf die volle tarifliche Arbeitszeit, anteilig einbezogen sind auch die Beschäftigten, die nicht am 3.. im Krankenhaus angestellt waren, sondern nur für einen Zeitraum innerhalb des Jahres. Statistisches Bundesamt, Fachserie, Reihe 6..., : 34 5 Beschäftigte

35 5.. Nichtärztlicher Dienst ist mit insgesamt 6.47 nachrichtlich erfassten Vollkräften im nichtärztlichen Dienst im Jahresdurchschnitt ohne ein direktes Beschäftigungsverhältnis ein Zuwachs von +% im Vergleich zum Vorjahr sowie von +35% im Vergleich zu 9 festzustellen. Vollkräfte Nichtärztlichen Dienst ohne direktes Beschäftigungsverhältnis beim Krankenhaus im Jahresdurchschnitt Vollkräfte Nichtärztlichen Dienst Quelle: destatis 38% der Vollkräfte des nichtärztlichen Dienstes ohne direktes Beschäftigungsverhältnis waren im Pflegedienst, % im Wirtschafts- und Versorgungsdienst und % im Funktionsdienst tätig. Nichtärztlicher Dienst ohne direktes Beschäftigungsverhältnis beim Krankenhaus Vollkräfte im Jahresdurchschnitt > % % % 6% Pflegedienst % 8% 38% med.-techn. Dienst Funktionsdienst klin. Hauspersonal Wirtschafts- und Versorgungsdienst techn. Dienst Verwaltungsdienst Sonderdienste % % sonstiges Personal Quelle: destatis 5 Beschäftigte 35

36 5... Pflegedienst Pflegedienst Vollkräfte ohne direktes Beschäftigungsverhältnis beim Krankenhaus im Jahresdurchschnitt Quelle: destatis waren im Jahresdurchschnitt 6.35 Vollkräfte ohne direktes Beschäftigungsverhältnis beim Krankenhaus im Pflegedienst tätig. Ein Anstieg von rund +% im Vergleich zum Vorjahr und um rund +4% im Vergleich zu 9. Mit 64% war die Mehrheit von Ihnen in Einrichtungen in öffentlicher Trägerschaft tätig. % waren in Einrichtungen in freigemeinnütziger und 5% in Einrichtungen in privater Trägerschaft beschäftigt. Pflegedienst Vollkräfte ohne direktes Beschäftigungsverhältnis beim Krankenhaus im Jahresdurchschnitt nach Trägerschaft öffentliche freigemeinnützige private Quelle: destatis Betrachtet man die Entwicklung jeweils gesondert in den Einrichtungen der jeweiligen Trägergruppen zeigt sich, dass die Zahl der im Pflegedienst (Vollkräfte) Tätigen ohne direktes Beschäftigungsverhältnis zwischen 9 und vor allem in Einrichtungen in privater Trägerschaft (+7%) angestiegen ist Beschäftigte

37 In Einrichtungen freigemeinnütziger Trägerschaft stieg ihre Zahl um +37%, in Einrichtungen öffentlicher Trägerschaft um +35%. waren 4% der ohne direktes Beschäftigungsverhältnis im Bereich Pflegedienst eingesetzten Personen in Einrichtungen mit einer Bettenzahl von 8 und mehr tätig, % in Einrichtungen mit bis 49 Betten und % in Häusern mit bis 99 Betten. Zwischen 9 und stieg ihre Anzahl insbesondere in Einrichtungen mit 3 bis 399 Betten (rund +85%) sowie in Einrichtungen mit bis 49 Betten (rund +7%) Wirtschafts- und Versorgungsdienst waren im Jahresdurchschnitt 3.43 Personen im Wirtschafts- und Versorgungsdienst ohne direktes Beschäftigungsverhältnis beim Krankenhaus tätig. Dies war ein Anstieg um rund +% im Vergleich zum Vorjahr und um rund +34% im Vergleich zu 9. Wirtschafts- und Versorgungsdienst Vollkräfte ohne direktes Beschäftigungsverhältnis beim Krankenhaus im Jahresdurchschnitt Quelle: destatis 67% der im Wirtschafts- und Versorgungsdienst ohne direktes Beschäftigungsverhältnis Tätigen arbeiteten in Einrichtungen in öffentlicher Trägerschaft. 3% waren in Einrichtungen in freigemeinnütziger und % in Einrichtungen in privater Trägerschaft tätig. 5 Beschäftigte 37

38 Wirtschafts- und Versorgungsdienst Vollkräfte ohne direktes Beschäftigungsverhältnis beim Krankenhaus im Jahresdurchschnitt nach Trägerschaft öffentliche freigemeinnützige private Quelle: destatis Zwischen 9 und stieg die Zahl der ohne direktes Beschäftigungsverhältnis im Bereich Wirtschafts- und Versorgungsdienst Tätigen vor allem in Einrichtungen freigemeinnütziger Trägerschaft um rund +47%. In Einrichtungen öffentlicher Trägerschaft stieg diese um rund +4%, während sie sich in Einrichtungen privater Trägerschaft um rund 7% reduzierte. waren 8% der im Bereich Wirtschafts- und Versorgungsdienst tätigen Personen ohne direktes Beschäftigungsverhältnis in Einrichtungen mit einer Bettenzahl von 8 und mehr tätig. 6% in Einrichtungen mit bis 99 Betten und % in Häusern mit 3 bis 399 Betten. Ihre Zahl stieg zwischen 9 und vor allem in Einrichtungen mit 5 bis 599 Betten (rund +7%) und mit 3 bis 399 Betten (+86%). Gesunken ist sie dagegen um % in Einrichtungen mit 4 bis 499 Betten Beschäftigte

39 5...3 Funktionsdienst waren im Jahresdurchschnitt.935 Personen im Funktionsdienst ohne direktes Beschäftigungsverhältnis beim Krankenhaus tätig. Im Vergleich zum Vorjahr war dies ein Anstieg um +9% sowie um rund +3% im Vergleich zu 9. Funktionsdienst Vollkräfte ohne direktes Beschäftigungsverhältnis beim Krankenhaus im Jahresdurchschnitt Quelle: destatis 7% der ohne direktes Beschäftigungsverhältnis im Bereich Funktionsdienst Tätigen arbeiteten in Einrichtungen öffentlicher Trägerschaft, % waren in Einrichtungen in freigemeinnütziger und % in Einrichtungen in privater Trägerschaft tätig Quelle: destatis Funktionsdienst Vollkräfte ohne direktes Beschäftigungsverhältnis beim Krankenhaus im Jahresdurchschnitt nach Trägerschaft öffentliche freigemeinnützige private Beschäftigte 39

40 Zwischen 9 und stieg die Anzahl der im Funktionsdienst Tätigen vor allem in Einrichtungen privater Trägerschaft (+93%). In Einrichtungen freigemeinnütziger Trägerschaft stieg diese um rund +3%, in jenen in öffentlicher Trägerschaft um +6%. waren 43% der ohne direktes Beschäftigungsverhältnis beim Krankenhaus im Bereich Funktionsdienst tätigen Personen in Einrichtungen mit einer Bettenzahl von 8 und mehr eingesetzt. Zwischen 9 und stieg ihre Zahl vor allem in Einrichtungen mit 3 bis 399 Betten (+%) und mit 5 bis 99 Betten (+58%). Gesunken ist sie dagegen um 46% in Einrichtungen mit einem bis 49 Betten Klinisches Hauspersonal Klinisches Hauspersonal Vollkräfte ohne direktes Beschäftigungsverhältnis beim Krankenhaus im Jahresdurchschnitt Quelle: destatis waren im Jahresdurchschnitt.375 Personen als klinisches Hauspersonal ohne direktes Beschäftigungsverhältnis beim Krankenhaus tätig. Ein Rückgang um % im Vergleich zum Vorjahr, aber ein Anstieg um +8% im Vergleich zu 9. 6% der Personen, die ohne direktes Beschäftigungsverhältnis als klinisches Hauspersonal tätig waren, arbeiteten in Einrichtungen öffentlicher Trägerschaft. 6% waren in Einrichtungen freigemeinnütziger und 3% in Einrichtungen privater Trägerschaft tätig. 4 5 Beschäftigte

41 Klinisches Hauspersonal Vollkräfte ohne direktes Beschäftigungsverhältnis beim Krankenhaus im Jahresdurchschnitt nach Trägerschaft öffentliche freigemeinnützige private Quelle: destatis Zwischen 9 und stieg ihre Zahl in allen drei Trägergruppen: in Einrichtungen privater Trägerschaft um rund +54%, in jenen in freigemeinnütziger Trägerschaft um rund +8% sowie in Einrichtungen öffentlicher Trägerschaft um +9%. waren % der ohne direktes Beschäftigungsverhältnis beim Krankenhaus als klinisches Hauspersonal tätigen Personen in Einrichtungen mit einer Bettenzahl von bis 99 und 7% in Einrichtungen mit 3 bis 399 Betten eingesetzt. Zwischen 9 und ist ein Anstieg ihrer Anzahl vor allem in Einrichtungen mit bis 99 Betten (+59%) und mit 3 bis 399 Betten (+4%) festzustellen. Gesunken ist sie dagegen um 45% in Einrichtungen mit 5 bis 599 Betten sowie in Einrichtungen mit 4 bis 499 Betten ( 44%). 5 Beschäftigte 4

42 5.3 Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen waren insgesamt Personen ärztliches sowie nichtärztliches Personal in Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen beschäftigt. 76% von ihnen waren als Vollkräfte mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6 bei der Einrichtung tätig. Im Vergleich zum Vorjahr reduzierte sich ihre Zahl um,7%, im Vergleich zu um 8,6%. Vollkräfte in Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen Vollkräfte Quelle: destatis 6 Als Vollkräfte definiert das Statistische Bundesamte: Beschäftigte umgerechnet auf die volle tarifliche Arbeitszeit. Anteilig einbezogen sind auch die Beschäftigten, die nicht am 3.. in der Einrichtung angestellt waren, sondern nur für einen Zeitraum innerhalb des Jahres. Quelle: Statistisches Bundesamt, Fachserie, Reihe 6.., : 4 5 Beschäftigte

43 5.3. Ärztinnen und Ärzte Mit 8.37 in Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen beschäftigten Ärztinnen und Ärzten (Vollkräfte mit direktem Beschäftigungsverhältnis) blieb ihre Zahl im Vergleich zum Vorjahr nahezu konstant (+,%), ging im Vergleich zu jedoch um,4% zurück. 8.5 Ärztinnen und Ärzte in Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen ÄrztInnen Quelle: destatis In der Betrachtung der Entwicklung der Beschäftigungszahlen der als Vollkräfte in Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen beschäftigten Ärztinnen und Ärzte zwischen und zeigt sich, dass diese in acht Bundesländern rückläufig und in fünf Bundesländern sowie den Stadtstaaten 7 angestiegen sind. 7 Berlin, Hamburg und Bremen werden seitens des Statistischen Bundesamtes als Stadtstaaten zusammengefasst betrachtet. 5 Beschäftigte 43

44 Ärztinnen und Ärzte (Vollkräfte) Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen und nach Bundesland BW BY BB HE MV NI NR RP SL SN ST SH TH BE, W HB, HH Quelle: destatis Besonders spürbar ist der Rückgang in Hessen ( 5,9%) und der Anstieg in den Stadtstaaten (+,4%) Nichtärztliches Personal 9. Nichtärztliches Personal (Vollkräfte) Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen Nichtärztliches Personal Quelle: destatis 8.54 Personen waren in als nichtärztliches Personal (Vollkräfte) 8 in Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen beschäftigt ihre Zahl ist im Vergleich zum Vorjahr um rund % und im Vergleich zu um 9% gesunken. 8 Das Statistische Bundesamt erfasst als Vollkräfte die Zahl der Beschäftigten umgerechnet auf die volle tarifliche Arbeitszeit. Anteilig einbezogen sind hier auch die Beschäftigten, die nicht am 3.. in der Einrichtung angestellt waren, sondern nur für einen Zeitraum innerhalb des Jahres. Quelle: Statistisches Bundesamt, Fachserie, Reihe 6.., : 44 5 Beschäftigte

45 Nichtärztliches Personal (Vollkräfte) Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen und nach Bundesland BW BY BB HE MV NI NRW RP SL SN ST SH TH BE, HB, HH Quelle: destatis In der differenzierten Betrachtung der Entwicklung der Beschäftigtenzahlen des nichtärztlichen Personals (Vollkräfte) auf Länderebene ist festzustellen, dass diese zwischen und in zwei Bundesländern sowie in den Stadtstaaten 9 angestiegen und in Bundesländern rückläufig sind. Besonders deutlich sind der Anstieg in den Stadtstaaten (+4,5%) sowie der Rückgang im Saarland (,%). Nichtärztliches Personal in Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen nach Personalgruppen Pflegedienst 4% % % 4% 5% med.-techn. Dienst Funktionsdienst 5% klin. Hauspersonal 5% 6% 9% Wirtschafts- und Versorgungsdienst Techn. Dienst Verwaltungsdienst Sonderdienste sonstiges Personal Quelle:gbe-bund.de Nach Personalgruppen differenziert betrachtet, zeigt sich für, dass 9% des nichtärztlichen Personals in Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen im Bereich medizinisch-technischer Dienst, 5% im Pflegedienst und 5% im Wirtschafts- und Versorgungsdienst tätig waren. 9 Berlin, Bremen und Hamburg wurden vom Statistischen Bundesamt hier als Stadtstaaten zusammengefasst. 5 Beschäftigte 45

46 5.3.3 Pflegedienst Beschäftigte im Pflegedienst Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen Pflegedienst Quelle: destatis waren in den Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen insgesamt Personen im Pflegedienst beschäftigt ein Plus von +,9% im Vergleich zum Vorjahr und um +5,5% im Vergleich zu. 5. Beschäftigte (Vollkräfte) im Pflegedienst Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen und nach Bundesland BW BY BB HE MV NI NR RP SL SN ST SH TH BE, W HB, HH Quelle: gbe-bund.de Auf Länderebene sind die Beschäftigtenzahlen im Pflegedienst zwischen und in fünf Bundesländern sowie den Stadtstaaten angestiegen und in acht Bundesländern rückläufig. In den Stadtstaaten (+97,8%) ist der Anstieg der Beschäftigtenzahlen im Pflegedienst und in Hessen ( 4,7%) wiederum deren Rückgang besonders deutlich feststellbar. Berlin, Bremen und Hamburg wurden vom Statistischen Bundesamt hier als Stadtstaaten zusammengefasst Beschäftigte

47 Pflegedienst Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen nach Berufsgruppen % 3% 3% Gesundheits- und Krankenpflegerinnen/-pfleger Krankenpflegehelferinnen und Krankenpflegehelfer 73% Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen/-pfleger sonstige Pflegepersonen Quelle: destatis Innerhalb des Pflegedienstes besaß mit 73% die Berufsgruppe der Gesundheits- und Krankenpflegerinnen/-pfleger die deutliche Mehrheit Gesundheits- und Krankenpflegerinnen/-pfleger Gesundheits-/ Krankenpflegerinnen/-pfleger Gesundheits- und Krankenpflegerinnen/-pfleger Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen Quelle: destatis waren innerhalb der Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen.9 Gesundheits- und Krankenpflegerinnen/-pfleger beschäftigt das waren +,% mehr als im Vorjahr und +6,% mehr als. Nach einem vorläufigen Tiefstand der Beschäftigtenzahlen dieser Berufsgruppe im Jahr 4 steigen diese seitdem (bis auf das Jahr 9) wieder an. 5 Beschäftigte 47

48 Krankenpflegehelferinnen und Krankenpflegehelfer Die Anzahl der in den Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen beschäftigten Krankenpflegehelferinnen und Krankenpflegehelfer ist mit 3.34 Personen im Vergleich zum Vorjahr um +3,4% gestiegen, jedoch im Vergleich zu um 6,% gesunken. 3.3 Krankenpflegehelferinnen und Krankenpflegehelfer Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen Krankenpflegehelferinnen und Krankenpflegehelfer Quelle: destatis Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen/-pfleger Generell ist die Anzahl der in Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen beschäftigten Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen/-pfleger in Relation zu den anderen Berufsgruppen des Pflegedienstes eher gering. Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen/-pfleger Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen/-pfleger Quelle: destatis waren 74 Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen/-pfleger in Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen beschäftigt zum Vorjahr ein Minus von 8,5% und im Vergleich zu um 6,% Beschäftigte

49 Sonstige Pflegepersonen Seit 6 ist die Zahl der in Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen beschäftigten sonstigen Pflegepersonen kontinuierlich angestiegen und erreicht mit 3.63 Pflegepersonen den vorläufigen Höchststand. Im Vergleich zum Vorjahr ein Anstieg um +5,% und um +% im Vergleich zu Sonstige Pflegepersonen Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen Sonstige Pflegepersonen Quelle: destatis 5 Beschäftigte 49

50 6 Ausbildungssituation 6. Ausbildende Krankenhäuser verfügten 48% (= 983 Häuser) der insgesamt.45 Krankenhäuser über Ausbildungsstätten mit insgesamt Ausbildungsplätzen. Bei der Mehrheit der ausbildenden Häuser (93%) handelte es sich um Allgemeine Krankenhäuser. Im Vergleich zu ist die Zahl der Krankenhäuser mit Ausbildungsstätten um 7% (7) und die Zahl der Ausbildungsplätze um 6,3% (6.47 Plätze) gesunken. 46% der ausbildenden Krankenhäuser befanden sich in freigemeinnütziger, 4% in öffentlicher und 3% in privater Trägerschaft. lag der Anteil ausbildender Einrichtungen in öffentlicher Trägerschaft noch bei 49%, jener in freigemeinnütziger bei 47% und der Anteil in privater Trägerschaft bei 4%. 6.. Schülerinnen, Schüler und Auszubildende waren in deutschen Krankenhäusern insgesamt Schülerinnen, Schüler und Auszubildende und damit +,5% mehr noch als im Vorjahr nachrichtlich gemeldet. Zwischen und 7 war die Zahl der Auszubildenden nahezu stetig rückgängig, steigt seitdem jedoch wieder an, wenngleich ihre Anzahl von (78.7) bisher nicht mehr erreicht werden konnte Schülerinnen und Schüler / Auszubildende in Krankenhäusern Quelle: destatis Schülerinnen und Schüler / Auszubildende Ausbildungssituation

51 Auf Länderebene zeigt sich zwischen und ein Anstieg der Schülerinnen-, Schüler- und Auszubildendenzahlen in neun Bundesländern sowie ein Rückgang in sieben Bundesländern. Schülerinnen und Schüler / Auszubildende in Krankenhäusern und nach Bundesland BW BY BE BB HB HH HE MV NI NRW RP SL SN SH ST TH Quelle: destatis Besonders deutlich war der Anstieg im Saarland (+8,3%) und in Hamburg (+5,6%), besonders spürbar der Rückgang in Bremen ( 6,4%) und Berlin ( 6,3%). 6.. Ausbildungsplätze gab es in Krankenhäusern insgesamt Ausbildungsplätze ein nur marginaler Zuwachs (unter einem Prozent) im Vergleich zum Vorjahr, im Vergleich zu jedoch um +,3%. 4. Ausbildungsplätze in Krankenhäusern Ausbildungsplätze Quelle: destatis 6 Ausbildungssituation 5

52 Auf Länderebene ging die Zahl der Ausbildungsplätze zwischen und in neun Bundesländern zurück und stieg in den verbleibenden sieben an. Ausbildungsplätze in Krankenhäusern und nach Bundesland BW BY BE BB HB HH HE MV NI NRW RP SL SN ST SH TH Quelle: destatis Besonders deutlich ist der Rückgang in Mecklenburg-Vorpommern ( %) und Berlin (,6%), der Anstieg dagegen in Baden-Württemberg (+5%) und Thüringen (+55%) Gesundheits- und Krankenpflegerinnen/-pfleger gab es für Gesundheits- und Krankenpflegerinnen/-pfleger insgesamt Ausbildungsplätze in deutschen Krankenhäusern. Eine nahezu unveränderte Situation im Vergleich zum Vorjahr, jedoch ein Anstieg der Plätze um +5% im Vergleich zu. 5% aller Ausbildungsplätze für diesen Beruf wurden von Häusern in öffentlicher Trägerschaft, 38% von freigemeinnützigen und % von privaten angeboten. Durchschnittlich bot ein auszubildendes Krankenhaus für diesen Beruf 74 Ausbildungsplätze an. 5 6 Ausbildungssituation

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