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1 e i n l a d u n g u n d tag eso r d n u ng zu r h au pt v e r sa m m lu n g a m 26. m a i

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3 Inhaltsverzeichnis DIgital GfK. Growth from Knowledge Aktionärsbrief 4 Bestes Ergebnis in der Geschichte der GfK Gruppe 9 Einladung und Tagesordnung zur Hauptversammlung am 26. Mai Die Aktie 35 GfK Gruppe: 5-Jahres-Übersicht 42 Anfahrtsskizze 46 Finanztermine 47 Impressum und Kontakt 47 GfK_3

4 Aktionärsbrief Professor Dr. Klaus L. Wübbenhorst, Vorstandsvorsitzender der GfK se 4_GfK

5 Mut war der Titel unseres Geschäftsberichts Und unser Mut im Umgang mit der Krise wurde belohnt: Von Sorgenfalten zu Lachfalten. Von Unterauslastung zu Überstunden. Optimistischer und gelassener diese Stimmungslage kennzeichnet den Start in das Kalenderjahr Die Unsicherheiten und Zweifel des Jahresanfangs 2010 haben sich im Laufe der Monate deutlich gewandelt. Das Jahr 2010 ist für uns hervorragend verlaufen. Für das gerade begonnene Jahr gibt es keinen Grund, nicht an eine weiterhin positive Entwicklung zu glauben. rückblick 2010 Woher kommt dieser großartige Erfolg mit dem besten Jahr in Umsatz und Ergebnis unserer Firmengeschichte? Ich sehe fünf Gründe: Erstens: die weltweite Erholung Unseren Kunden geht es wieder besser. Nach einem negativen Wachstum unserer Branche im Jahr 2009, dem ersten Rückgang, seitdem der internationale Branchenverband esomar die Zahlen aufzeichnet, wird der Markt der Marktforschung wieder nachhaltig wachsen. Wir haben also Rücken- und keinen Gegenwind. Zweitens: die Globalisierung Der konsequente Fokus auf die Schwellenländer Akquisition und organisches Wachstum ist ein Wachstumstreiber. Wir haben den Umsatz in Zentral- und Osteuropa um 25,2 Prozent, in Lateinamerika um 37,1 Prozent und in Asien und Pazifik um 22,5 Prozent gesteigert. Bis auf Nordamerika liegt in allen unseren Regionen der Umsatz auch über den Werten des Jahres Drittens: die Digitalen Medien Wir mischen den richtigen Cocktail aus Zukäufen und eigenen Entwicklungen. So sind die Experten von SirValUse und nurago ein Wachstumstreiber, die gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen der GfK über die drei Sektoren hinaus vielversprechende und innovative Produkte entwickeln. So können wir unsere traditionellen Stärken mit neuen Technologien verbinden. Auf Basis unserer Haushaltspanels entstand das einzigartige GfK Media Efficiency Panel. Der GfK WebValue Index, der GfK Online Buzz Miner und GfK Ceres sind weitere Beispiele, die Standards gesetzt haben. GfK Network Intelligence Solutions, kurz GfK nis, stößt eine ganz neue Dimension in der Marktforschung auf. Ich zitiere hier einen unserer größeren Aktionäre: We are excited about the potential for the nis initiative. GfK_5

6 Aktionärsbrief Viertens: unser Fitness- und Effizienzprogramm biss Bereits dreizehn unserer rund 30 Programme sind abgeschlossen. Effizienzgewinne und notwendige Aufwendungen verlaufen plangemäß. Das innerhalb von biss gestartete weltweite it-standardisierungsprogramm moveit wurde im Wesentlichen Ende des Jahres 2010 abgeschlossen. Neben den signifikanten Einsparungen und Qualitätsverbesserungen ist moveit auch ein wichtiger Wegbereiter für das Projekt Global Operations im Sektor Custom Research. Fünftens: wir GfKlerinnen und GfKler Eine gute Auslastung für die GfK Gruppe bedeutet natürlich auch viel Arbeit und eine starke Belastung. Es arbeiten viele Bereiche innerhalb der GfK derzeit an der oberen Grenze des dauerhaft Zumutbaren. Meine Meinung dazu: Mehr Arbeit ist sicher besser als wenig oder gar keine Auslastung. Eine dauerhafte Überbelastung und permanente Wochenendarbeit auf Kosten der Privatsphäre dürfen allerdings auch nicht sein. Die richtige Balance zu finden, ist unsere gemeinsame Aufgabe. Die richtige Balance in seinem neuen Lebensabschnitt wünsche ich unserem zum Jahresende 2010 ausgeschiedenen französischen Kollegen Dr. Gérard Hermet. Er steht für viele Facetten, die die GfK auszeichnen: wachsende Globalisierung, Unternehmertum, innovative Marktforschung und nachhaltiger Erfolg. Daher herzlichen Dank für 26 Jahre Einsatz für die GfK Gruppe zwischen Aserbaidschan und dem Yemen. Ich bin überzeugt, dass sein Nachfolger, Dr. Gerhard Hausruckinger, die Erfolgsgeschichte der GfK mit fortschreiben wird. Auch die Lebensplanung des Vorstandskollegen Wilhelm R. Wessels sieht nach 32 Jahren GfK- Zugehörigkeit vor, seinen bis Ende September 2011 laufenden Anstellungsvertrag auf eigenen Wunsch hin nicht mehr zu verlängern. Wilhelm R. Wessels sei auch an dieser Stelle herzlich gedankt. Er wird die Geschicke der GfK weitestgehend in diesem Jahr noch mit lenken und verantworten, daher möchte ich ihn gerne zu einem späteren Zeitpunkt gebührend verabschieden. ausblick 2011 Die GfK Gruppe wird dafür geschätzt, dass sie ihre Aktivitäten immer an einer strategischen Leitlinie ausrichtet. Im Jahr 1995 war das der Inhalt der Strategie Fit for Going Public. Fünf Jahre später die Kernbotschaft der Triple Ten Initiative, und seit dem Jahr 2005 sind es die zentralen Aussagen unserer 5 Star Initiative. Nun schreiben wir das Jahr 2011 und es ist an der Zeit, unsere aktuelle Strategie auf den Prüfstand zu stellen. Denn neben der Tatsache, dass bereits fünf Jahre seit der Formulierung derselben vergangen sind, dreht sich die Welt auch viel schneller. Dies war für Vorstand und Aufsichtsrat der Anlass, ein neues Strategieprojekt zu starten. Dabei haben wir erstmals seit vielen Jahren entschieden, nicht nur unsere eigenen Gedanken einfließen zu lassen, sondern auch Unterstützung durch externe Experten in Anspruch zu nehmen. 6_GfK

7 Das Projekt, das hieraus entstanden ist, heißt: Where to play and how to win? Wesentliche Fragestellungen sind: Wo können wir besser werden in dem, was wir tun? Wo sehen wir noch mehr Wachstumschancen durch die digitalen Medien und in welchen Regionen? Wie sieht der Weg aus, die Strategie umzusetzen? Welche Prioritäten gibt es, welche Herausforderungen sind zu bewältigen und welche Mittel sind notwendig? Das Projekt soll uns gerade jetzt, zu einem Zeitpunkt, wo sich die Wirtschaft erholt hat, aus einer Position der Stärke die Möglichkeit geben, noch wettbewerbsfähiger zu werden. Über die Ergebnisse dieses Projekts werde ich Sie zeitnah informieren. An dieser Stelle möchte ich Sie aber auch über eine persönliche Entscheidung informieren, die mir nach 20 GfK-Jahren und davon 13 Jahre als ceo, nicht leicht gefallen ist. Unser hervorragendes Ergebnis 2010 und die Tatsache, dass ich im Februar meinen 55. Geburtstag hatte, sind allerdings auch ein guter Zeitpunkt für die GfK, die Führungsverantwortung mittelfristig neu zu regeln und für mich persönlich eine willkommene Gelegenheit, neue Herausforderungen auf anderen Spielfeldern anzunehmen. Daher habe ich mich dazu entschlossen, meinen Vertrag über den Juli 2012 hinaus nicht zu verlängern. Ich verspreche Ihnen aber auch, dass ich mich bis dahin und bis zu der Berufung meines Nachfolgers, nach wie vor mit voller Kraft und ganzem Engagement für die GfK einsetzen werde. Auch möchte ich die GfK weiterhin ein Stück auf ihrem zukünftigen Weg begleiten. Einen Schwerpunkt unserer Vision für die nächsten Jahre habe ich im Geschäftsbericht aufgegriffen, das Thema Digital. Die Entwicklung unserer digitalen Gesellschaft ist so unübersehbar wie rasend schnell. Computer- und Internetnutzung verändern die Gesellschaft, die Medien, das Konsumverhalten und die Kommunikation. Wer sind die Nutzer hinter den Visits? Wie beeinflussen Social Networks Marken-Images und Kaufverhalten? Welche Folgen hat das Anywhere Anytime der digitalen Mobilisierung auf die Gesellschaft? Zu versprechen, wir wüssten auf alle diese Fragen die richtigen Antworten, wäre vermessen. Aber wir sind auch im Jahr 2011 mit Leidenschaft Partner unserer Kunden auf der Suche nach den richtigen Fragen und den passenden Antworten. Ihr Prof. Dr. Klaus L. Wübbenhorst GfK_7

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9 Bestes Ergebnis in der Geschichte der GfK Gruppe + Umsatz der GfK Gruppe mit 1.294,2 Millionen Euro deutlich über Vorjahresniveau und auf neuem Höchststand + Marge erreicht hervorragende 14,3 Prozent + Konzernergebnis steigt um 38,8 Prozent auf 84,0 Millionen Euro + Dividende soll sich um 60 Prozent auf 0,48 Euro (Vorjahr: 0,30 Euro) deutlich erhöhen + Prognose für 2011: Umsatzsteigerung von 5 bis 6 Prozent sowie Marge von mindestens 14,3 Prozent Nürnberg, 31. März 2011 Die GfK Gruppe erzielte im Geschäftsjahr 2010 das beste Ergebnis in der 76-jährigen Unternehmensgeschichte. Die Marge erreichte mit 14,3 Prozent einen neuen Höchststand. Der Umsatz stieg um 11,1 Prozent auf einen neuen Rekordwert von 1.294,2 Millionen Euro. GfK_9

10 Geschäftszahlen 2010 Im Geschäftsjahr 2010 steigerten alle drei Sektoren der GfK ihren Umsatz. Die Sektoren Custom Research und Retail and Technology verzeichneten deutliche Ergebniszuwächse, wobei der Sektor Retail and Technology die ohnehin bereits hohe Marge nochmals steigern konnte. In sämtlichen Regionen konnten Umsatzzuwächse erzielt werden. Besonders deutlich fiel die Steigerung in den Wachstumsregionen Lateinamerika, Zentral- und Osteuropa sowie Asien und Pazifik aus. Professor Dr. Klaus L. Wübbenhorst, ceo der GfK Gruppe, kommentiert: Das Jahr 2010 ist für die GfK hervorragend verlaufen. Wir sind gestärkt aus dem Krisenjahr 2009 gekommen. Umsatz und Ergebnis sind auf einem neuen Rekordwert und auch die Dividende wird die höchste in unserer Firmengeschichte sein. Für das Geschäftsjahr 2010 werden Aufsichtsrat und Vorstand der GfK se auf der Hauptversammlung am 26. Mai 2011 eine Dividende in Höhe von 0,48 Euro je Stückaktie vorschlagen. Dieser Wert knüpft an die Dividendenpolitik der letzten Jahre an, eine Ausschüttungsquote von zirka 20 Prozent zu erzielen. GfK Gruppe 2010: Wichtige Kennzahlen Veränderung in % Umsatz Mio. Euro 1.164, ,2 + 11,1 ebitda Mio. Euro 159,1 195,7 + 23,0 Angepasstes operatives Ergebnis 1) Mio. Euro 147,2 185,0 + 25,7 Marge 2) Prozent 12,6 14,3 Operatives Ergebnis Mio. Euro 88,9 136,7 + 53,8 Ergebnis aus laufender Geschäftstätigkeit Mio. Euro 75,5 124,8 + 65,3 Konzernergebnis Mio. Euro 60,5 84,0 + 38,8 Steuerquote Prozent 19,8 32,7 Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit Mio. Euro 134,7 172,0 + 27,7 Ergebnis je Aktie Euro 1,42 1, ,1 Dividende je Aktie Euro 0,30 0, ,0 Dividendensumme Mio. Euro 10,8 17,4 + 61,5 Zahl der Mitarbeiter zum Jahresende Vollzeitstellen ,9 1) Das angepasste operative Ergebnis wird aus dem operativen Ergebnis ermittelt. Folgende Aufwendungen und Erträge wurden eliminiert: Aufwendungen und Erträge im Zusammenhang mit Umstrukturierungen und Unternehmenstransaktionen, Zu- und Abschreibungen auf aufgedeckte stille Reserven aus der Kaufpreisallokation, Personalaufwendungen aus aktienbasierten Vergütungs- und langfristigen Prämiensystemen, verbleibende sonstige betriebliche Erträge und Aufwendungen, darin insbesondere Währungseffekte aus der Stichtagsbewertung. 2) Verhältnis des angepassten operativen Ergebnisses zum Umsatz in Prozent 10_GfK

11 umsatz und ergebnis Mit dem erzielten Umsatz von 1.294,2 Millionen Euro übertraf die GfK sowohl ihre im Halbjahresbericht 2010 angepasste Prognose als auch das Vorjahresniveau deutlich. Insgesamt stieg der Umsatz um 11,1 Prozent an. Der organische Anstieg des Umsatzes betrug hervorragende 7,3 Prozent. Währungseinflüsse steigerten ihn um weitere 3,6 Prozent, Akquisitionen um 0,2 Prozent. Das Angepasste Operative Ergebnis erhöhte sich von 147,2 Millionen Euro auf 185,0 Millionen Euro. Die operative Marge erreichte mit 14,3 Prozent den höchsten Wert der Unternehmensgeschichte. Das angepasste operative Ergebnis im Folgenden Ergebnis genannt ist die Steuerungsgröße zur Messung des Unternehmenserfolgs der GfK. Die Überleitung vom angepassten operativen Ergebnis zum operativen Ergebnis erfolgt über die Berücksichtigung der Hervorgehobenen Posten, die vom angepassten operativen Ergebnis abzuziehen sind. Diese hervorgehobenen Posten beliefen sich im zurückliegenden Geschäftsjahr auf 48,3 Millionen Euro nach 58,3 Millionen Euro im Vorjahr. In den hervorgehobenen Posten sind Kosten im Zusammenhang mit dem Fitness- und Effizienzprogramm biss in Höhe von 6,6 Millionen Euro (2009: 16,0 Millionen Euro) enthalten. Des Weiteren beinhalten die hervorgehobenen Posten Zu- und Abschreibungen auf aufgedeckte stille Reserven aus der Kaufpreisallokation in Höhe von 16,4 Millionen Euro (2009: 27,5 Millionen Euro), Aufwendungen für aktienbasierte Bonuszahlungen von 9,8 Millionen Euro (2009: 3,0 Millionen Euro) und das verbleibende sonstige operative Ergebnis, in dem das Währungsergebnis mit 7,3 Millionen Euro (2009: 4,8 Millionen Euro) den größten Teil ausmacht. investitionen und finanzierung Im Jahr 2010 gab die GfK 89,6 Millionen Euro für Investitionen aus (2009: 106,7 Millionen Euro). Die Ausgaben betrafen mit 48,6 Millionen Euro (2009: 49,0 Millionen Euro) die Anschaffung von Software, Geschäftsausstattung und anderen Sachanlagen und mit 38,9 Millionen Euro (2009: 55,1 Millionen Euro) den Erwerb von konsolidierten Unternehmen, Minderheitsbeteiligungen und sonstigen Geschäftseinheiten. Das verbesserte Konzernergebnis war die Hauptursache für den Anstieg des Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit von 134,7 Millionen Euro auf 172,0 Millionen Euro. Der Freie Cashflow nach Investitionen und Akquisitionen betrug 85,8 Millionen Euro (2009: 30,3 Millionen Euro) und erlaubte neben der Zahlung von Dividenden und Zinsen auch einen erheblichen Abbau der Nettoverschuldung um 52,2 Millionen Euro. GfK_11

12 GfK Gruppe Geschäftszahlen 2010 sektoren: konsumenten und märkte im fokus Custom Research: Der umsatzstärkste Sektor der GfK Gruppe konnte im Jahr 2010 den Umsatz deutlich auf 785,6 Millionen Euro steigern. Der Umsatz erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um 10,8 Prozent, wovon 6,4 Prozentpunkte auf organisches Wachstum zurückzuführen sind. Ein wesentlicher Grund für das erfreuliche Umsatzwachstum war die Belebung des Geschäfts mit Kunden aus der Automobil- und Finanzmarktbranche. Weiteres Wachstum konnte im Bereich it und Telekommunikation sowie mit neuen Kunden und Marktforschungsinstrumenten wie dem GfK Media Efficiency Panel generiert werden. Custom Research: Wichtige Kennziffern 1) Millionen Euro Veränderung in % Umsatz 709,2 785,6 + 10,8 Ergebnis 39,5 63,2 + 59,9 Marge in % 5,6 8,0 + 2,5 2) Mitarbeiter ,1 1) Rundungsdifferenzen möglich 2) Prozentpunkte Besonders positiv entwickelte sich die Region Westeuropa/Mittlerer Osten/Afrika, in der der größte Umsatzzuwachs zu verzeichnen war. Starke Zuwächse kamen auch aus den Regionen Deutschland, Zentral- und Osteuropa sowie Lateinamerika. Akquisitionen hatten einen Einfluss von 0,6 Prozentpunkten, während Wechselkurseffekte sich mit 3,7 Prozentpunkten positiv niederschlugen. Die GfK stärkte ihr Netzwerk in den usa durch die Übernahme des Beratungsunternehmens Interscope, eines der führenden Spezialisten für Markenpositionierung im Handel. Beim Ergebnis verzeichnete der Sektor die höchste Wachstumsrate und legte überproportional um 59,9 Prozent auf 63,2 Millionen Euro zu. Die Marge verbesserte sich im abgelaufenen Geschäftsjahr von 5,6 Prozent auf 8,0 Prozent. Neben der positiven Entwicklung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, die zu einer höheren Auslastung der Kapazitäten führten, trug auch das Fitness- und Effizienzprogramm biss zur Ergebnissteigerung bei. Die Ergebnissteigerung von 59,9 Prozent beruhte mit 54,1 Prozentpunkten nahezu vollständig auf organischem Wachstum. Zusätzlich trugen Wechselkurseinflüsse mit 4,9 Prozentpunkten zur positiven Entwicklung bei, während 0,9 Prozentpunkte aus akquisitionsbedingten Veränderungen resultierten. Retail and Technology: Der Sektor setzte auch im Jahr 2010 den Erfolgskurs der Vorjahre fort. Der Umsatz stieg um 45,0 Millionen Euro auf 370,8 Millionen Euro. Insgesamt waren 10,8 Prozentpunkte des Gesamtwachstums von 13,8 Prozent organischer Natur. Wechselkurseinflüsse trugen 3,6 Prozentpunkte zum Wachstum bei, während anorganisch ein Umsatzrückgang um 0,6 Prozent zu verzeichnen war. Dieser Effekt ist auf den Transfer der Erhebungen im Bereich Fast Moving Consumer Goods von der GfK Switzerland an das Unternehmen The Nielsen Company zurückzuführen. Das globale Produktions- und Reportingsystem GfK StarTrack, das eine kosteneffiziente Produktion zu weltweit gleichen Standards ermöglicht, bildet die Basis für den kontinuierlichen Umsatzzuwachs. 12_GfK

13 Retail and Technology: Wichtige Kennziffern 1) Millionen Euro Veränderung in % Umsatz 325,8 370,8 + 13,8 Ergebnis 95,9 113,9 + 18,8 Marge in % 29,4 30,7 + 1,3 2) Mitarbeiter ,8 1) Rundungsdifferenzen möglich 2) Prozentpunkte Im Geschäftsjahr 2010 konnte der ergebnisstärkste Sektor des GfK-Konzerns das Ergebnis signifikant um 18,8 Prozent auf 113,9 Millionen Euro steigern. Das Wachstum war mit 13,4 Prozentpunkten größtenteils organisch bedingt. Kurseffekte erhöhten das Ergebnis um 4,2 Prozent und Akquisitionen um 1,1 Prozent. Die Marge stieg gegenüber dem bereits sehr hohen Vorjahresniveau von 29,4 Prozent auf 30,7 Prozent an. Media: Der im Sektor anhaltende Wachstumstrend der ersten drei Quartale 2010 konnte auch im vierten Quartal fortgesetzt werden. Gegenüber dem Vorjahr erhöhte sich der Umsatz um 5,3 Prozent auf 133,1 Millionen Euro, wobei das organische Wachstum mit 2,1 Prozentpunkten und positive Wechselkurseffekte mit 3,2 Prozentpunkten dazu beitrugen. Media: Wichtige Kennziffern 1) Millionen Euro Veränderung in % Umsatz 126,4 133,1 + 5,3 Ergebnis 16,6 15,6 5,8 Marge in % 13,1 11,7 1,4 2) Mitarbeiter ,4 1) Rundungsdifferenzen möglich 2) Prozentpunkte Insbesondere die Regionen Deutschland, Zentral- und Osteuropa sowie Nordamerika entwickelten sich sehr positiv. Vermehrte Umsätze konnte der Sektor Media vor allem mit Kunden aus dem tv- Segment erzielen. In Deutschland trug hauptsächlich die neue, erweiterte Messtechnik tc Score, die im Jahr 2009 in das Fernsehpanel der GfK Fernsehforschung eingeführt wurde, zur Umsatzsteigerung bei. Zudem wurde der Fernsehzuschauerforschungsvertrag in den Niederlanden erneut verlängert. Aber auch das nordamerikanische Tochterunternehmen GfK mri verzeichnete durch die Markteinführung des Produkts GfK AdMeasure einen Anstieg bei Auftragseingängen im Printbereich. Im Bereich der Multimediastudien konnte unter anderem eine Studie für die British Broadcasting Corporation (bbc), die neben tv, Radio und Internet unter anderem auch interaktive tv-services und Services für Mobiltelefone einbezieht, durchgeführt werden. GfK_13

14 GfK Gruppe Geschäftszahlen 2010 Das Ergebnisniveau des Vorjahres (16,6 Millionen Euro) konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr mit 15,6 Millionen Euro nicht erreicht werden. Ursächlich für diesen Ergebnisrückgang waren vor allem erhöhte Aufwendungen für den anlaufenden Betrieb der neuen Messtechnik in Deutschland und das neue Produkt GfK AdMeasure des Tochterunternehmens GfK mri. Insgesamt wurden hierfür rund 4 Millionen Euro aufgewendet. Im Geschäftsjahr 2010 erzielte der Sektor eine Marge von 11,7 Prozent (2009: 13,1 Prozent). Sonstige: Der Umsatz des Bereichs betrug im Berichtszeitraum 4,7 Millionen Euro (2009: 3,1 Millionen Euro). Die Ergebnisunterdeckung belief sich auf 7,7 Millionen Euro (2009: 4,8 Millionen Euro). Dies ist auf erhöhte Aufwendungen bei Personal und Beratungsleistungen zurückzuführen. Sonstige: Wichtige Kennziffern 1) Millionen Euro Veränderung in % Umsatz 3,1 4,7 + 50,0 Ergebnis 4,8 7,7 60,0 Mitarbeiterzahl ,9 1) Rundungsdifferenzen möglich 2) Prozentpunkte regionen: wachstum in allen regionen Weltweit deckt die GfK Gruppe mit ihrem Netzwerk eigener Unternehmen über 100 Länder ab. Geografisch ist das Geschäft in sechs Regionen aufgeteilt: Deutschland: Im Geschäftsjahr 2010 stieg der Umsatz der GfK-Unternehmen in Deutschland insgesamt um 13,1 Prozent auf 340,8 Millionen Euro. Zu der positiven Entwicklung trugen vor allem die Sektoren Custom Research und Retail and Technology bei. In Deutschland ist die GfK mit Abstand Marktführer. Westeuropa/Mittlerer Osten/Afrika: Den höchsten Umsatzanteil verzeichnete die GfK im Geschäftsjahr 2010 nach wie vor in dieser Region. Insgesamt stieg hier der Umsatz um 5,4 Prozent auf 483,0 Millionen Euro. Organisch erhöhte sich der Umsatz um 3,3 Prozentpunkte, während Wechselkurseffekte mit 2,5 Prozentpunkten dazu beitrugen. Zentral- und Osteuropa: Die Gesellschaften in der Region erzielten im Geschäftsjahr 2010 insgesamt einen Umsatz von 89,7 Millionen Euro gegenüber 71,7 Millionen Euro im Vorjahr, was einem organischen Wachstum von 20,7 Prozent entspricht. Der Währungseffekt lag bei 4,5 Prozentpunkten. Insgesamt beläuft sich die Umsatzsteigerung auf 25,2 Prozent. 14_GfK

15 Nordamerika: Die GfK generierte in Nordamerika einen Umsatz von 219,3 Millionen Euro nach 207,2 Millionen Euro im Geschäftsjahr Im Gesamtjahr erhöhten positive Wechselkurseffekte den Umsatz um 6,0 Prozentpunkte. Der Umsatz blieb im Berichtszeitraum organisch mit 0,8 Prozentpunkten fast unverändert. Lateinamerika: Im Vergleich zum Vorjahr erhöhte die GfK Gruppe in der Region Lateinamerika ihren Umsatz im Berichtszeitraum um 39,5 Prozent auf 54,9 Millionen Euro. Wechselkurs effekte erhöhten den Umsatz um 12,0 Prozentpunkte, während Akquisitionen den Umsatz um 5,4 Prozentpunkte vermehrten. Das organische Umsatzwachstum dieser Region war mit 22,1 Prozent das höchste der GfK Gruppe. Asien und Pazifik: Der Umsatz stieg um 22,5 Prozent von 86,9 Millionen Euro im Jahr 2009 auf 106,5 Millionen Euro im Jahr Damit wurde erstmals in dieser Region die Schwelle von 100 Millionen Euro überschritten. Das organische Umsatzwachstum lag bei 9,1 Prozentpunkten. Akquisitionen erhöhten den Umsatz um 0,9 Prozentpunkte und positive Wechselkurseffekte um 12,5 Prozentpunkte. mitarbeiter: zuwachs in zentral- und osteuropa sowie asien Zum Ende des Geschäftsjahres 2010 hatte die GfK Gruppe einen Personalbestand von Beschäftigten. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies einen Anstieg um 488 Mitarbeiter beziehungsweise um 4,9 Prozent. In den ausländischen GfK-Gesellschaften waren Arbeit nehmer beschäftigt. Dies sind 447 Personen mehr als im Jahr Insgesamt arbeiteten 82,6 Prozent der GfK-Belegschaft außerhalb Deutschlands. wesentliche veränderungen nach geschäftsabschluss 2010 Der langjährige Vorstandsvorsitzende der GfK se, Professor Dr. Klaus L. Wübbenhorst, hat am 23. Februar 2011 dem Aufsichtsrat mitgeteilt, dass er seinen bis Ende Juli 2012 laufenden Vertrag aus persönlichen Gründen nicht verlängern wird. Die GfK erhöhte zum 1. Januar 2011 ihre Anteile an den Unternehmen SirValUse Consulting, dem Marktführer für User Experience-Beratung, sowie durch indirekte Beteiligung an nurago, einem der weltweit führenden Experten für die digitale Marken-, Media- und Usability-Forschung, um jeweils 20 Prozent auf 60 Prozent. Die Unternehmen werden seit dem 1. Januar 2011 voll konsolidiert. Zu den Kunden zählen zahlreiche internationale Unternehmen aus Dienstleistung, Handel und Industrie, darunter Google, Deutsche Telekom, otto, ebay, lg und Samsung. GfK_15

16 GfK Gruppe Geschäftszahlen 2010 fokus auf digitale medien In der Forschungs- und Entwicklungsarbeit legt die GfK ihren Schwerpunkt auf den Ausbau der Messung von digitalen Medien. Im Jahr 2010 wurde im Sektor Custom Research unter Mitarbeit der Experten von SirValUse und nurago eine Vielzahl von innovativen Instrumenten entwickelt, mit deren Hilfe sich der Einfluss des Internets auf Kaufentscheidungen und Markenwahrnehmung untersuchen und optimieren lässt. So kann die GfK mit dem neuen Tool GfK MarketObsurvey.dx das Online-Verhalten spezifischer Zielgruppen mittels qualitativer und quantitativer Beobachtungs- und Befragungsdaten analysieren. Die Kunden bekommen hierdurch Einblicke in die Nutzungsgewohnheiten ihrer Zielgruppen, deren Motive und Strategien zur Informationssuche sowie über die aktuellen Trends. Das neue Instrument GfK SiteObsurvey.dx kombiniert die Messung des Surf-Verhaltens auf einer Webseite mit einer gezielten Zufriedenheitsbefragung, um die Stärken und Schwächen eines Onlineauftritts zu analysieren und die Nutzung und die Verkaufserfolge zu verbessern. Im Sektor Media wurde das Universal Meter System (ums) entwickelt, das der Medienforschung neue Dimensionen eröffnet. Durch die Kombination von verschiedenen Technologien in einem zentralen Messinstrument sollen alle elektronischen Konsumarten der Mediennutzung erfasst werden. Das Herzstück ist das Fixmeter (umx), das die gesamte Mediennutzung am Fernsehgerät im Haushalt misst. Durch die Integration des portablen Meters Mediawatch kann die GfK zudem die Mediennutzung von Radio, tv und Printprodukten auch außerhalb der Wohnung ermitteln. Im Sektor Retail and Technology konzentriert sich die GfK mit der neuen Forschungsmethode GfK Network Intelligence Solution (GfK nis) auf die Analyse der Internetnutzung in Mobilfunknetzen. Diese innovative Technologie ermöglicht es, das Verhalten im mobilen Internet sowie die Kontakte mit Werbekampagnen in Echtzeit zu verfolgen. Die Auswertung erfolgt über das GfK StarTrack Online-Portal. trends in der marktforschung Digitale Medien werden den Wandlungsprozess der Marktforschungsbranche entscheidend prägen. So wird das Internet bald die bedeutsamste Plattform der Marktforschung sein. Aber auch als Untersuchungsgegenstand gewinnt es an Bedeutung. Die Digitalisierung und die damit einhergehende Datenflut ist eine der Herausforderungen für die Marktforschungsbranche. Bisher war die Erhebung repräsentativer Daten ihre Hauptaufgabe. Doch die Dienstleistung der Marktforschung wird sich künftig nicht nur auf die optimale Informationsbeschaffung beschränken, sie muss die durch neue Technologien oder im Online Buzz gewonnene Datenflut verdichten, analysieren und in konkrete Handlungsempfehlungen umsetzen. Die GfK stellt die kostenfrei aus dem Internet erhältlichen Daten nicht nur dar, sondern betätigt sich als Informationsspezialist und Experte in Consumer Insights. Die strategische Kundenberatung ist in der eigenen Unternehmensstrategie als Fact-Based Consultancy fest verankert. 16_GfK

17 ausblick Unter der Annahme eines anhaltenden wirtschaftlichen Aufschwungs rechnet die GfK, unter Beachtung der zu Jahresbeginn konsolidierten Unternehmen, für das Geschäftsjahr 2011 mit einem organischen Umsatzwachstum von 5 bis 6 Prozent. Hierzu werden alle drei Sektoren mit einem positiven organischen Umsatzwachstum beitragen. Trotz der geplanten Investitionen insbesondere im digitalen Bereich und in die Wachstumsregionen setzt sich die GfK das herausfordernde Ziel, eine Marge des angepassten operativen Ergebnisses zum Umsatz von mindestens 14,3 Prozent zu erreichen. Das Jahr 2011 hat bereits vielversprechend begonnen. Das Auftragsbuch deckt per Ende Februar 2011 insgesamt 43,2 Prozent des erwarteten Jahresumsatzes ab (Vorjahr: 41,1 Prozent). Im Fokus stehen auch in Zukunft eine konsequente internationale Ausrichtung der GfK sowie die Expansion in Wachstumsmärkte. Die Standardisierung von Methoden, Software und Untersuchungsinhalten sowie Synergien über die Sektoren hinweg werden weiterhin vorangetrieben. Der Vorstand ist überzeugt, dass die GfK Gruppe als ein breit aufgestelltes, aber auf Marktforschung spezialisiertes Unternehmen hervorragend positioniert ist, um konjunkturelle Schwankungen ausgleichen zu können. Auch mittelfristig wird die GfK dadurch in der Lage sein, ein nachhaltiges Wachstum von Umsatz und Ergebnis sicherzustellen. GfK_17

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19 Einladung zur 3. ordentlichen Hauptversammlung GfK se, Nürnberg isin: de wkn: Wir laden unsere Aktionärinnen und Aktionäre zu der am 26. Mai 2011 um Uhr in der Stadthalle Fürth, Rosenstraße 50, Fürth, stattfindenden 3. ordentlichen Hauptversammlung ein. GfK_19

20 Einladung zur 3. ordentlichen Hauptversammlung tagesordnung 1. Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses und des Lageberichts für das Geschäftsjahr 2010, Vorlage des gebilligten Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts für das Geschäftsjahr 2010, des Berichts des Aufsichtsrats sowie des erläuternden Berichts des Vorstands zu den übernahmerelevanten Angaben ( 289 Abs. 4, 315 Abs. 4 des Handelsgesetzbuchs) und den wesentlichen Merkmalen des internen Kontroll- und Risikomanagementsystems ( 289 Abs. 5 des Handelsgesetzbuchs) Der Aufsichtsrat hat den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss und den Konzernabschluss gebilligt. Der Jahresabschluss ist damit gemäß 172 Satz 1 Aktiengesetz festgestellt. Nach 172, 173 Aktiengesetz ist somit zum Tagesordnungspunkt 1 eine Beschlussfassung durch die Hauptversammlung nicht erforderlich. Die vorgenannten Unterlagen werden in der Hauptversammlung näher erläutert. 2. Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Bilanzgewinn für das Geschäftsjahr 2010 in Höhe von Euro ,49 wie folgt zu verwenden: Ausschüttung einer Dividende von 0,48 Euro je dividendenberechtigter Stückaktie ,20 Euro Gewinnvortrag Bilanzgewinn ,29 Euro ,49 Euro Die Dividende wird am 27. Mai 2011 ausgezahlt. 3. Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Vorstands für das Geschäftsjahr 2010 Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Mitgliedern des Vorstands der GfK se, die im Geschäftsjahr 2010 amtiert haben, für diesen Zeitraum Entlastung zu erteilen. 4. Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2010 Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Mitgliedern des Aufsichtsrats der GfK se, die im Geschäftsjahr 2010 amtiert haben, für diesen Zeitraum Entlastung zu erteilen. 5. Wahl des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2011 Der Aufsichtsrat schlägt, gestützt auf die Empfehlung des Audit Committees, vor, die kpmg ag Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Nürnberg, zum Abschlussprüfer und Konzernabschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2011 zu bestellen. 20_GfK

21 6. Beschlussfassung über die Billigung des Systems zur Vergütung der Vorstandsmitglieder Durch das am 5. August 2009 in Kraft getretene Gesetz zur Angemessenheit der Vorstandsvergütung (VorstAG) wurde die Möglichkeit geschaffen, dass die Hauptversammlung über die Billigung des Systems zur Vergütung der Vorstandsmitglieder beschließt. Hiervon soll Gebrauch gemacht werden. Die Beschlussfassung zu diesem Tagesordnungspunkt bezieht sich auf das derzeit bei der GfK se geltende Vergütungssystem, das Grundlage für die Festsetzung der Vorstandsvergütung im Geschäftsjahr 2010 war. Das Vergütungssystem für die Vorstandsmitglieder der GfK se ist ausführlich im Vergütungsbericht dargestellt, der im Geschäftsbericht 2010 als Teil des Corporate Governance-Berichts veröffentlicht ist. Die Unterlagen werden auf der Hauptversammlung näher erläutert. Aufsichtsrat und Vorstand schlagen vor, das System zur Vergütung der Vorstandsmitglieder zu billigen. 7. Wahlen zum Aufsichtsrat Der Aufsichtsrat der Gesellschaft setzt sich gemäß Art. 40 Abs. 2 und Abs. 3 se-verordnung, 17 se-ausführungsgesetz, 21 Abs. 3 se-beteiligungsgesetz, Teil III. der se-beteiligungsvereinbarung für die Gesellschaft und 9 Abs. 1 der Satzung der Gesellschaft aus sechs Aufsichtsratsmitgliedern der Anteilseigner und aus vier Aufsichtsratsmitgliedern der Arbeitnehmer zusammen. Die Anteilseignervertreter sind von der Hauptversammlung zu bestellen; hierbei ist die Hauptversammlung nicht an Wahlvorschläge gebunden. Die Arbeitnehmervertreter werden aufgrund des Verfahrens bestellt, das in der se-beteiligungsvereinbarung für die Gesellschaft vorgesehen ist. Herr Stephan Gemkow, Mitglied des Vorstands Deutsche Lufthansa ag (Ressort Finanzen), Overath, hat die Niederlegung seines Mandats als Anteilseignervertreter im Aufsichtsrat mit Wirkung zum Ablauf der Hauptversammlung am 26. Mai 2011 erklärt und wird zu diesem Zeitpunkt aus dem Aufsichtsrat ausscheiden. Der Aufsichtsrat schlägt vor, a) Herrn Dr. Bernhard Düttmann, Hamburg, Mitglied des Vorstands der lanxess ag (Ressort Finanzen) mit Wirkung ab dem Ablauf der Hauptversammlung am 26. Mai 2011 für die restliche Amtszeit des ausscheidenden Aufsichtsratsmitglieds Herrn Stephan Gemkow als dessen Nachfolger in den Aufsichtsrat zu wählen. Die restliche Amtszeit des ausscheidenden Aufsichtsratsmitglieds Herrn Stephan Gemkow richtet sich nach dessen Bestellung vom 19. Mai 2010 und endet demgemäß zur Beendigung der Hauptversammlung, die über die Entlastung für das Geschäftsjahr 2014 beschließt, spätestens jedoch 6 Jahre nach dessen Bestellung. b) Herrn Dr. Raimund Wildner, Geschäftsführer des GfK Verein, Fürth, als Ersatzmitglied für Herrn Dr. Bernhard Düttmann zu wählen. GfK_21

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