Elektroinstallation in Wohngebäuden - Teil 11: Stromkreisverteiler in Wohngebäuden - Teil 1

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1 Elektroinstallation in Wohngebäuden - Teil 11: Stromkreisverteiler in Wohngebäuden - Teil 1 Die allgemeinen Anforderungen an die Planung und Errichtung von Stromkreisverteilern in Wohngebäuden sind in den TAB sowie in der DIN : , DIN : und DIN : enthalten. Die allgemeinen Anforderungen an die Planung und Errichtung von Stromkreisverteilern in Wohngebäuden (Bild 1) sind in den Technischen Anschlussbedingungen (TAB) sowie in der DIN : Elektrische Anlagen in Wohngebäuden - Teil 1: Planungsgrundlagen, DIN : Elektrische Anlagen in Wohngebäuden - Teil 2: Art und Umfang der Mindestausstattung und DIN : Elektrische Anlagen in Wohngebäuden - Teil 4: Gebäudesystemtechnik enthalten. Weitere, ergänzende Informationen zur Ausstattung von Wohngebäuden mit elektrischen Anlagen können der RAL-RG 678: Elektrische Anlagen in Wohngebäuden - Anforderungen entnommen werden. DIN 43871: Installationskleinverteiler für Einbaugeräte bis 63 A. DIN VDE (VDE ): Installationskleinverteiler und Zählerplätze. DIN EN (VDE ): Bild 1: Stromkreisverteiler (Striebel und John) Niederspannungs-Schaltgerätekombinationen - Besondere Anforderungen an Niederspannungs-Schaltgerätekombinationen, zu deren Bedienung Laien Zutritt haben - Installationsverteiler. 1. Anforderungen an Stromkreisverteiler nach TAB Die Anforderungen an Stromkreisverteiler sind im Abschnitt 8 der Technischen Anschlussbedingungen (TAB) festgelegt. Wenn Leitungsschutzschalter als Überstrom-Schutzeinrichtungen eingesetzt werden, müssen diese mindestens ein Bemessungs-Ausschaltvermögen von 6 ka haben und der Strombegrenzungsklasse 3 entsprechen. Die angeschlossenen Wechselstromkreise sind so anzuschließen, dass sich eine möglichst gleichmäßige Lastverteilung auf die Außenleiter ergibt. Die Zuordnung der Stromkreise zu den Schutzeinrichtungen, z. B. Leitungsschutzschalter und Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen, muss so erfolgen, dass im Fehlerfall oder bei manuellen Abschaltungen nur ein möglichst geringer Teil der Kundenanlage außer Betrieb gesetzt wird. Diese Forderung nach einer größtmöglichen Verfügbarkeit der elektrischen Anlagen sind identisch mit dem Abschnitt aus der DIN Anforderungen an Stromkreisverteiler nach DIN Nach DIN sind in Wohnungen Stromkreisverteiler in der Nähe des

2 Belastungsschwerpunktes so anzuordnen, dass sie jederzeit gut zugänglich sind. Die Dimensionierung muss entsprechend des Ausstattungsumfangs der Wohnung mit elektrischen Anlagen nach DIN bzw. bei Anlagen mit Gebäudesystemtechnik nach DIN erfolgen. Die Leitung vom Zählerplatz zum Stromkreisverteiler muss, unter Beachtung der Selektivität zu den vor- und nachgeschalteten Überstrom- Schutzeinrichtungen, für eine Belastung von mindestens 63 A ausgelegt werden. Daraus resultiert bei der Verlegeart C ein Querschnitt von mindestens 10 mm² Cu (Tabelle 1). TReferenzverlegearten nach DIN VDE : Tabelle 2T A1 Aderleitungen oder einadrige in Rohr oder Kanälen in wärmedämmender Wand A2 mehradrige in wärmedämmender Wand B1 Aderleitungen oder einadrige in Rohr oder Kanälen B2 mehradrige in Rohr oder Kanälen C ein- oder mehradrige direkt auf oder in Wänden oder Decken A = 25 mm² Cu A = 25 mm² Cu A = 16 mm² Cu A = 16 mm² Cu A = 10 mm² Cu Hinweis: Aufgrund des Spannungsfalls von maximal 3 % zwischen der Messeinrichtung und den Verbrauchs-mitteln kann ein größerer Querschnitt als nach der Strombelastbarkeit erforderlich sein. Tabelle 1: Mindestquerschnitte für Zuleitungen zu Stromkreisverteilern in Wohngebäuden mit einer Strombelast-barkeit von 63 A in Abhängigkeit von der Verlegeart nach DIN VDE Beibl. 2 (VDE Beibl. 2) für eine Umgebungstemperatur von 25 C Für Steckdosen- und Beleuchtungsstromkreise in Wohnungen sind nur Leitungsschutzschalter als Überstrom-Schutzeinrichtungen zulässig. Aufgrund der sicheren und einfachen Bedienbarkeit durch Laien sollten für alle anderen Stromkreise ebenfalls Leitungsschutzschalter vorgesehen werden. Die Zuordnung der Schutzeinrichtungen ist so vorzunehmen, dass durch das automatische Abschalten im Fehlerfall oder bei manueller Abschaltung von Hand nur ein kleiner Teil der Anlage abgeschaltet wird. Für Steckdosen mit Bemessungsströmen 20 A, für tragbare Betriebsmittel im Außenbereich mit Bemessungsströmen 32 A, in Räumen mit Badewanne oder Dusche oder für ähnliche Einrichtungen ist ein Zusatzschutz durch Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen mit einem Bemessungs-Differenzstrom IBΔNB 30 ma nach DIN VDE bzw. DIN VDE erforderlich. Möglichst sollten zum Schutz gegen elektrischen Schlag und zum Brandschutz, so wie in TT-Systemen, auch in TN-Systemen Fehlerstrom- Schutzeinrichtungen für alle Stromkreise vorgesehen werden. Die Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen sind den Stromkreisen so zuzuordnen, dass das Abschalten eines Fehlerstrom-Schutzschalters nicht zum Ausfall aller Stromkreise führt (Bild 2). Daraus folgt, dass in jeder Anlage, auch in Einraumwohnungen, mindestens zwei Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen eingebaut werden müssen. Durch die Aufteilung wird zudem die Gefahr einer unerwünschten Abschaltung von fehlerfreien Stromkreisen minimiert, die durch Aufsummierung betriebsbedingter Ableitströme hervorgerufen wird. Ausgenommen davon sind selektive Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen, die beispielsweise zum Schutz der Zuleitung vom Zählerplatz zum Stromkreisverteiler vorgesehen werden (Bild 2). Für Verbrauchsmittel, bei denen eine ungewollte Abschaltung vermieden werden soll, wie z.

3 B. für Heizungsanlagen und Gefriertruhen, sollten separate Stromkreise mit Fehlerstrom- Schutzeinrichtungen oder mit FI/LS-Kombinationen vorgesehen werden. Auf die nach Abschnitt der DIN VDE unter bestimmten Bedingungen zulässigen Ausnahmen für den Zusatzschutz von Steckdosen für bestimmte Betriebsmittel sollte in Wohngebäuden in jedem Fall verzichtet werden.

4 Bild 2: Beispiel für die Aufteilung der Stromkreise an einem Wohnungsverteiler 1. Selektive Fehlerstrom-Schutzeinrichtung zum Fehler- und Brandschutz empfohlen

5 2. Fehlerstrom-Schutzeinrichtung zum Fehler- und Zusatzschutz erforderlich 3. Kombination von zweipoliger Fehlerstrom-Schutzeinrichtung und Leitungsschutzschalter zum Fehler- und Zusatzschutz für besondere Verbrauchsmittel und Anlagen 4. Fehlerstrom-Schutzeinrichtung zum Fehler- und Zusatzschutz für Steckdosen erforderlich, für die fest angeschlossenen Verbrauchsmittel empfohlen Trennung der Steckdosen- und Beleuchtungsstromkreise Teilweise wird eine Trennung der Stromkreise für die Steckdosen und die Beleuchtung bevorzugt. Damit kann die Sicherheit beim Ausfall einzelner Stromkreise und die Verfügbarkeit der elektrischen Anlagen weiter erhöht werden (Bild 3). Dieses gilt ebenso für den Einsatz von weiteren Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen. In jedem Fall sollte der Kunde bei der Planung auf die Vorteile solcher Varianten hingewiesen werden. Bei richtiger Beratung wird dieser in der Regel die entstehenden zusätzlichen Kosten wegen der höheren Sicherheit und Verfügbarkeit der Anlagen akzeptieren.

6 Bild 3: Beispiel für die Aufteilung der Stromkreise an einem Wohnungsverteiler mit getrennten Beleuchtungs- und Steckdosenstromkreisen und zusätzlichen Fehlerstrom- Schutzeinrichtungen

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