Fragenkatalog Echtzeitsysteme/Realzeitsysteme. Jürgen Quade

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Fragenkatalog Echtzeitsysteme/Realzeitsysteme. Jürgen Quade"

Transkript

1 Fragenkatalog Echtzeitsysteme/Realzeitsysteme Jürgen Quade

2 Fragenkatalog Echtzeitsysteme/Realzeitsysteme von Jürgen Quade V1.4, 31. Januar 2008 Versionsgeschichte Version $Revision: 1.1 $ $Date: 2005/01/25 14:07:22 $ Geändert durch: $Author: quade $

3 Inhaltsverzeichnis Fragenkatalog Echtzeitsysteme/Realzeitsysteme... 1 iii

4 iv

5 Fragenkatalog Echtzeitsysteme/Realzeitsysteme Hochschule Niederrhein, FB03 Jürgen Quade Anmerkung: Anhand der folgenden Fragenliste können Sie Ihre Kenntnisse, die sie im Fach Echtzeitsysteme erworben haben, abprüfen. In ähnlicher Art werden Ihre Kenntnisse auch in der Klausur, insbesondere im Teil ohne Unterlagen, abgeprüft werden. Mögliche Fragestellungen könnten sein: 1. Was ist ein Echtzeitsystem? 2. Erläutern Sie den Unterschied zwischen harter- und weicher Echtzeit anhand der Nutzenfunktion. 3. Wie lauten die beiden Echtzeitbedingungen? 4. Was bedeutet»preemptiv«? 5. Nach welcher Faustregel werden Prioritäten verteilt? 6. Welche Reaktionszeiten kennen Sie? 7. Gegeben seien die folgenden Verarbeitungs- und Prozesszeiten... Verteilen Sie Prioritäten und geben Sie auf grafischem Wege die maximale Reaktionszeit der niederpriorsten Task an. 8. In einem Prozess treten zwei Ereignisse mit der Periode t P1 =3ms und t P2 =6ms auf. Tritt das erste Ereignis auf, fällt eine Rechenlast von t V1 =2ms an, beim zweiten Ereignis von t V2 =2ms an. a. Zeichnen Sie die Anforderungsfunktion. b. Geben Sie die Ereignisdichtefunktion an. c. Ist eine schritthaltende Bearbeitung der Aufgabe möglich? Skizzieren Sie hierzu die Rechenzeitanforderungsfunktion C ges. 9. Welche Komponenten bilden den Rechnerkern? 10. Worin besteht der Unterschied zwischen einer klassischen CPU und einem Mikrocontroller? 11. Ein Prozessorbus besteht aus mehreren semantisch unterscheidbaren Leitungsbündeln. Welche sind dieses? 12. Welche Arten von Speicherbausteinen kennen Sie? 13. Skizzieren Sie einen Dualport-Ram Baustein. Auf welche zwei Aspekte ist bei der Programmierung zu achten? 14. Was versteht man unter DMA? 15. Nennen und beschreiben Sie die Phasen beim DMA-Betrieb. 1

6 Fragenkatalog Echtzeitsysteme/Realzeitsysteme 16. Skizzieren Sie den prinzipiellen Aufbau eines Ein-/Ausgabemoduls. 17. Nennen und beschreiben Sie die beiden grundsätzlichen Adressierungsarten der Kommunikation. 18. Kann das CSMA/CA Verfahren als»echtzeitfähig«angesehen werden oder nicht? Begründung! 19. Was ist ein Feldbus? Welche Vorteile hat die Verwendung eines Feldbus? Was sind seine Nachteile? 20. Was ist in der Kommunikationstechnik der Unterschied zwischen einer»queued«und einer»buffered«übertragung? 21. Skizzieren Sie das Zugriffsverfahren beim CAN-Bus. 22. Wie läßt sich die Verfügbarkeit in Abhängigkeit von der Zeit, der Reparatur- und der Ausfallrate berechnen? 23. Nennen Sie den Unterschied zwischen der Verfügbarkeit und der Dauerverfügbarkeit. 24. Durch welche Maßnahmen, die nicht auf Redundanz beruhen, läßt sich die Verfügbarkeit eines Systems erhöhen? 25. Was versteht man unter High Availability (HA)? In welchen vier Bereichen können Maßnahmen ergriffen werden, um die Zuverlässigkeit zu steigern? 26. In welchen Bereichen können Management-Maßnahmen ansetzen, um die Zuverlässigkeit eines Systems (HA) zu erhöhen? 27. Skizzieren Sie die prinzipielle Betriebssystemarchitektur. 28. Durch welchen»trick«wird das Multitasking in einem Betriebssystem realisiert? 29. Skizzieren Sie das Flußdiagramm einer Interrupt-Service-Routine in einem Echtzeitbetriebssytem. 30. Was ist ein Prozess-Kontrollblock (PCB)? Welche Informationen enthält er? 31. Skizzieren Sie die möglichen Zustände und Zustandsübergänge einer Task in einem Echtzeitbetriebssystem (Beschriftung). 32. Was sind die Aufgaben der Memory-Management-Unit? 33. Welche zwei Verfahren der Adressumsetzung kennen Sie (Skizze)? Worin liegt der Unterschied? 34. Beschreiben Sie den Aufbau eines Seitendeskriptors. 35. Was ist ein Gerätetreiber? 36. Nennen Sie mindestens 5 Systemfunktionen, über die man applikationsseitig auf Geräte (Peripherie) zugreifen kann? 37. Welche Aufgaben hat das Betriebssystem (I/O-Subsystem) im Kontext der Gerätetreiber? 38. Warum sollte man nicht ohne Gerätetreiber auf Peripherie zugreifen? 39. Welche Funktionen muß ein Gerätetreiber besitzen und wann werden diese aufgerufen? 40. Über welchen Mechanismus kann die Beziehung zwischen symbolischer Bezeichnung eines Gerätes und dem entsprechendem Gerätetreiber hergestellt werden. 41. Welche Instanz versetzt eine Applikation, die auf ein Gerät blockierend zugreift, in den Zustand»wartend«(Kernel, Gerätetreiber oder Service auf Userebene)? 42. Skizzieren Sie den Datenfluß beim Aufruf der Funktion fread. 43. Kann man innerhalb des Gerätetreibers direkt auf den Datenbereich der Applikation zugreifen (Begründung)? 44. Geben Sie die möglichen Verzögerungszeiten (Latencytimes), die zwischen dem Erzeugen eines Ereignisses und dem Starten einer Task vergehen können, an. 2

7 45. Wozu dient ein Filesystem? Fragenkatalog Echtzeitsysteme/Realzeitsysteme 46. Was ist ein Systemcall? Geben Sie für die aufgeführten Funktionen an, ob es sich um Bibliotheksfunktionen oder Systemcalls handelt: Funktion Syscall/Library Bei Libraryfunktion verwendeter Syscall read fwrite printf adjtimex sin (sinus) fork 47. Grenzen Sie die folgenden Bibliotheksarten gegeneinander ab: statische Library shared Library dynamische Library 48. Welche Probleme kann es bei Verwendung von Zeitgeber geben? 49. Gegeben seien die konstanten Verarbeitungs- und Prozesszeiten der folgenden Tasks. Geben Sie die Rechnerkernbelegung beim Deadline-Scheduling an und kennzeichnen Sie mögliche Deadlineverletzungen Nennen Sie die Bewertungskriterien für Scheduler. Welche Kriterien haben im Umfeld der Echtzeitsysteme die meiste Bedeutung? 51. Was sind Scheduling-Points? 52. Nennen Sie den Unterschied zwischen statischer und dynamischer Prozessorzuteilung (Scheduling). 53. Skizzieren Sie das in POSIX b verwendete Schedulingverfahren. 54. Wie lautet die POSIX-Funktion, um einen Thread zu erzeugen? 55. Aufgrund welcher Eigenschaften sind Standard-Betriebssysteme nur bedingt realzeitfähig? Durch welche Systemerweiterungen lassen sich diese Eigenschaften beeinflussen? 56. Welche zwei Möglichkeiten gibt es, Standardbetriebssysteme realzeitfähig zu machen (Skizze). 57. Was ist ein Semaphor? 58. Erklären Sie in Stichworten den Unterschied zwischen Programm, Task und Thread. 59. Was ist eine critical section? 60. Wie kann es zu einem Deadlock kommen und wie kann man dieses verhindern? 61. Was ist Prioritätsinversion (Skizze) und was kann man dagegen unternehmen? 62. Was bedeutet der Begriff Hardware/Software Codesign? 63. Was ist ein eingebettetes System? 64. Für ein mechatronisches System gilt das dargestellte Zustandsübergangsdiagramm. Wie werden die beiden Zustandsübergangswahrscheinlichkeiten r und s bezeichnet? 3

8 Fragenkatalog Echtzeitsysteme/Realzeitsysteme r funktions fähig ausge fallen s Skizzieren Sie für die drei im folgenden aufgeführten (r,s)-wertepaare die Verfügbarkeitsfunktion. (Zum Zeitpunkt t=0 soll das Gerät im Zustand»funktionsfähig«sein.) r(1/t) Fall Fall Fall s(1/t) 65. Innerhalb eines Programms, welches auf einem Prozessor mit Segmentierung (80x86) abläuft, wird folgende logische Adresse verwendet: Segment: 0x15FA, Offset: 0x321E. a. Auf welche Adresse wird physikalisch zugegriffen? b. Welches Problem ergibt sich bei der Verwendung von Adressen mit Segment und Offset? c. Geben Sie die Adresse in normalisierter Form an. 66. Ein Mikroprozessor kann mit Hilfe seiner Adreßleitungen einen logischen Adreßraum von 64 KByte ansprechen. Mit Hilfe eines Adreßumsetzspeichers soll nun ein physikalischer Adreßraum von 256KByte von diesem Prozessor aus adressiert werden, wobei mit Blöcken zu je 8 KByte gearbeitet wird. a. Wieviele Adreßleitungen stehen zur Verfügung? b. Wieviele Adreßleitungen werden benötigt? c. Welche Größe besitzt der Adreßumsetzspeicher? d. Zeichnen Sie das Blockschaltbild der Speicherverwaltung. 67. Nennen Sie den Unterschied zwischen einem Signal und einem Event. 68. Warum muß beim Zugriff auf Peripherieregister in der Programmiersprache C oftmals das Schlüsselwort volatile bei der Variablendeklaration verwendet werden? Was bedeutet das Schlüsselwort und in welchen Fällen muß es eingesetzt werden? 69. Was versteht man unter einer ereignisgesteuerten Applikation und was unter einer zeitgesteuerten Applikation? 70. Was ist HW/SW-Codesign? Was versteht man in diesem Zusammenhang unter dem Begriff»Partitionierung«? 71. Was sind die (Zwischen-)Produkte beim Entwurf eingebetteter Systeme? 72. Was ist eine Host/Target-Entwicklung? Wofür benötigt man einen Cross-Compiler? 73. Durch welche beiden wesentlichen Faktoren hängt in einem Echtzeitsystem die Brauchbarkeit eines Ergebnisses ab? Welche beiden Komponenten bestimmen diese Faktoren? 74. Was versteht man unter einer Ressourcen-Preallokation? 4

9 Fragenkatalog Echtzeitsysteme/Realzeitsysteme 75. Welche beiden Arten von Datenreduktionsverfahren werden unterschieden? Nennen Sie geeignete Einsatzbeispiele. 76. Geben Sie den Huffman-Tree des folgenden Textes an: Ganz Gallien ist von den Römern besetzt. Ganz Gallien? Welche Datenreduktionsrate erreichen Sie im Vergleich zu einer zeichenweisen 8 Bit Kodierung? 77. Nennen Sie die beiden wichtigsten Kriterien (Eigenschaften) bei der Auswahl eines Realzeitalgorithmus? Welche zwei Varianten derartiger Algorithmen werden prinzipiell unterschieden? Nennen Sie jeweils einen Vertreter dieser Varianten und geben Sie geeignete Einsatz-Beispiele an. 78. Was verstehen Sie unter»space-time tradeoff«und»time-space tradeoff«? 79. Nennen Sie die drei wichtigsten Eigenschaften an eine Hashfunktion. 80. Hat man wenig bis keine Information über den Lösungsraum eines Problems bzw. einer Aufgabe, setzt man häufig das Monte Carlo verfahren ein. Skizzieren Sie dieses Verfahren. Worin liegt der Unterschied zum Las Vegas Verfahren? 81. Welche Aspekte unterscheiden einen evolutionären Algorithmus von einem rein randomisierten Algorithmus? 82. Warum können für viele Probleme keine iterativen Suchalgorithmen eingesetzt werden? 83. Vervollständigen Sie die folgende Tabelle: Fuzzy Logik Neuronale Netze Genetische Algorithmen Simulated Annealing Monte Carlo Las Vegas Einsatz heuristisch zufallsbasiert lernend 84. Gegeben ist folgender Prozess... a. Erstellen Sie das zugehörige Petrinetz. b. Ist das Netz deadlockfrei (Begründung)? 85. Erklären Sie den Unterschied zwischen einem Semaphor und einem Spinlock. 86. Vervollständigen Sie die nachfolgende Tabelle bezüglich der Einsatzfelder von Synchonisationsmethoden zum Schutz kritischer Abschnitte: Methode User Level UP: Kernel Level SMP: Kernel Level Unterbrechungssperre Spinlocks Semaphore 87. Kennzeichnen Sie die Unterbrechungsebenen innerhalb des Betriebssystems (Skizze). Welche Ebenen sind in einem (modernen) Linux-Kernel unterbrechbar, welche nicht? 88. Was versteht man unter horizontaler Unterbrechbarkeit? 89. Was versteht man unter vertikaler Unterbrechbarkeit? 5

10 Fragenkatalog Echtzeitsysteme/Realzeitsysteme 90. Warum ist es wichtig, das Unterbrechungsmodell eines Betriebssystems zu kennen? 91. Wie oft kann ein und dieselbe Interrupt-Service-Routine im Linux-Kernel bei einer Vierprozessormaschine parallel laufen? 92. Auf welcher Ebene werden Systemcalls abgearbeitet? Wie oft kann ein und derselbe Systemcall im Linux-Kernel bei einer Vierprozessormaschine parallel laufen? 93. Was versteht man unter CPU-Shielding, was unter CPU-Affinität? 94. Welche Möglichkeiten bieten moderne Mehrprozessormaschinen für die Realisierung von Realzeitsystemen (Stichwort CPU-Affinität)? 95. Ein Mehrprozessorsystem soll unter Linux zur Steuerung eines Realzeitproblems eingesetzt werden. Welche (drei) Möglichkeiten haben Sie zur Lösung dieser Aufgabe? 96. Gegeben sind die folgenden Rechenprozesse inklusive deren maximal zulässiger Reaktionszeit (t Dmax,i ). Sie sollen ein Echtzeit-System aufbauen. Hierzu steht Ihnen eine Zweiprozessormaschine zur Verfügung, bei der eine CPU exklusiv zur Bewältigung der zeitkritischen Aufgaben reserviert werden soll. Job temax,i tpmin,i tdmin,i tdmax,i A 100ms 300ms 0ms 300ms B 150ms 450ms 0ms 450ms C 200ms 600ms 0ms 1400ms D 400ms 800ms 0ms 1800ms a. Berechnen Sie die Gesamtauslastung des Systems? Warum ist obwohl die Auslastung 100 Prozent liegt eine Verarbeitung in Echtzeit prinzipiell möglich? b. Ordnen Sie die Rechenprozesse einem der beiden Prozessoren zu. c. Welche Auslastung hat die jeweilige CPU damit? d. Ist eine Echtzeitverarbeitung möglich? e. Welche CPU muss»geshieldet«werden? 6

Systemsoftware (SYS) Fakultät für Informatik WS 2008/2009 Christian Baun. Übungsklausur

Systemsoftware (SYS) Fakultät für Informatik WS 2008/2009 Christian Baun. Übungsklausur Hochschule Mannheim Systemsoftware (SYS) Fakultät für Informatik WS 2008/2009 Christian Baun Übungsklausur Aufgabe 1: Definieren Sie den Begriff der Systemsoftware. Nennen Sie die Aufgaben und Komponenten

Mehr

Lösungsskizzen zur Abschlussklausur Betriebssysteme

Lösungsskizzen zur Abschlussklausur Betriebssysteme Lösungsskizzen zur Abschlussklausur Betriebssysteme 24. Januar 2013 Name: Vorname: Matrikelnummer: Studiengang: Hinweise: Tragen Sie zuerst auf allen Blättern (einschlieÿlich des Deckblattes) Ihren Namen,

Mehr

Welche der folgenden Aussagen gelten? a) Im allgemeinen gilt: ein Deadlock tritt auf gdw. der Resource-Allocation Graph einen Zykel

Welche der folgenden Aussagen gelten? a) Im allgemeinen gilt: ein Deadlock tritt auf gdw. der Resource-Allocation Graph einen Zykel Aufgabe 1 (5 Punkte) (Multiple Choice) Beantworten Sie folgende Fragen durch Ankreuzen der richtigen Antwort. Für jede falsche Antwort wird ein Punkt abgezogen (es werden minimal 0 Punkte vergeben). Welche

Mehr

Vorbereitung zur Prüfung Echtzeitbetriebssysteme

Vorbereitung zur Prüfung Echtzeitbetriebssysteme Vorbereitung zur Prüfung Echtzeitbetriebssysteme Zugelassene Hilfsmittel: Taschenrechner Bitte verwenden Sie keinen roten Farbstift! 1. Echtzeitbetriebssysteme - Allgemein (15 Punkte) 1.1. Warum setzen

Mehr

Systemsoftware (SYS) Fakultät für Informatik WS 2007/2008 Christian Baun. Übungsklausur

Systemsoftware (SYS) Fakultät für Informatik WS 2007/2008 Christian Baun. Übungsklausur Hochschule Mannheim Systemsoftware (SYS) Fakultät für Informatik WS 2007/2008 Christian Baun Übungsklausur Aufgabe 1: Definieren Sie den Begriff der Systemsoftware. Nennen Sie die Aufgaben und Komponenten

Mehr

Übungsklausur Mikroprozessortechnik und Eingebettete Systeme I

Übungsklausur Mikroprozessortechnik und Eingebettete Systeme I Übungsklausur Mikroprozessortechnik und Eingebettete Systeme I Aufgabe Punkte Aufgabe 1: / 35 Aufgabe 2: / 25 Aufgabe 3: / 15 Aufgabe 4: / 15 Aufgabe 5: / 35 Aufgabe 6: / 15 Aufgabe 7: / 20 Aufgabe 8:

Mehr

Prüfung VO Betriebssysteme SS2008 / 7. Juli 2008

Prüfung VO Betriebssysteme SS2008 / 7. Juli 2008 Name: Matrikel-Nr: Prüfung VO Betriebssysteme SS2008 / 7. Juli 2008 Bitte schreiben Sie leserlich und antworten Sie kurz und präzise. 1. Zeichnen Sie das Schichten-Modell eines Computersystems und markieren

Mehr

Übung I Echtzeitbetriebssysteme

Übung I Echtzeitbetriebssysteme Übung I Echtzeitbetriebssysteme a) Von welchen drei Faktoren hängt bei der Echtzeitverarbeitung das korrekte Ergebnis ab? b) Wann ist ein System echtzeitfähig? c) Was versteht man unter Harter und Weicher

Mehr

Prüfung WS 1997/98. Studiengang: Informatik Fächergruppe: Software (I4) Tag: Bearbeitungszeit: 4 Stunden. Name:... Matr.Nr.:...

Prüfung WS 1997/98. Studiengang: Informatik Fächergruppe: Software (I4) Tag: Bearbeitungszeit: 4 Stunden. Name:... Matr.Nr.:... Prüfung WS 1997/98 Studiengang: Informatik Fächergruppe: Software (I4) Tag: 4.3.1998 Bearbeitungszeit: 4 Stunden Name:... Matr.Nr.:... Punkte:... Note:... Hilfsmittel: Vorlesungsskripte und Lehrbücher

Mehr

Scheduling in Echtzeitbetriebssystemen. Prof. Dr. Margarita Esponda Freie Universität Berlin

Scheduling in Echtzeitbetriebssystemen. Prof. Dr. Margarita Esponda Freie Universität Berlin Scheduling in Echtzeitbetriebssystemen Prof. Dr. Margarita Esponda Freie Universität Berlin Echtzeitsysteme Korrekte Ergebnisse zum richtigen Zeitpunkt Hart Echtzeitsysteme Eine verspätete Antwort ist

Mehr

Banner T 1 T 2. Bild T 7 T 8. Fließtext T 9

Banner T 1 T 2. Bild T 7 T 8. Fließtext T 9 Name, Vorname: Matrikel-Nr.: Aufgabe 1 Wir schreiben das Jahr 2010. Ein Desktop-System mit drei identischen Prozessoren P = {P 1, P 2, P 3 } wird zur Darstellung einer Webseite verwendet. Insgesamt neun

Mehr

Limit betrieben wird. Als Systemsoftware wird wenn überhaupt ein schlankes, vielfach selbst entwickeltes Realzeitbetriebssystem

Limit betrieben wird. Als Systemsoftware wird wenn überhaupt ein schlankes, vielfach selbst entwickeltes Realzeitbetriebssystem 1 1 Einleitung Systeme, die neben den ohnehin vorhandenen funktionalen Anforderungen zusätzlich noch zeitlichen Anforderungen typischerweise im Sekundenbereich und darunter genügen müssen, werden als Realzeitsysteme

Mehr

Betriebssystembau (BSB)

Betriebssystembau (BSB) Betriebssystembau (BSB) 6. Übung http://ess.cs.tu-.de/de/teaching/ws2013/bsb/ Olaf Spinczyk olaf.spinczyk@tu-.de http://ess.cs.tu-.de/~os AG Eingebettete System Informatik 12, TU Dortmund Agenda Vorstellung

Mehr

Echtzeitscheduling (1)

Echtzeitscheduling (1) Echtzeitscheduling (1) Scheduling in Betriebssystemen Ressourcenausteilung (CPU, Speicher, Kommunikation) Faire Ressourcenvergabe, insbesondere CPU Hohe Interaktivität / kurze Reaktionszeit für interaktive

Mehr

Musterlösung 3. Mikroprozessor & Eingebettete Systeme 1

Musterlösung 3. Mikroprozessor & Eingebettete Systeme 1 Musterlösung 3 Mikroprozessor & Eingebettete Systeme 1 WS214/215 Hinweis: Die folgenden Aufgaben erheben nicht den Anspruch, eine tief ergehende Kenntnis zu vermitteln; sie sollen lediglich den Einstieg

Mehr

Die Linux Kernel Virtual Machine - Wo steht der Linux Hypervisor? 2. März 2008

Die Linux Kernel Virtual Machine - Wo steht der Linux Hypervisor? 2. März 2008 Die Linux Kernel Virtual Machine - Wo steht der Linux Hypervisor? 2. März 2008 Jörg Rödel Virtualization - Whats out there? Virtualisierung hat bereits längere Geschichte auf x86 Startete mit VMware Setzte

Mehr

Prozesse und Scheduling

Prozesse und Scheduling Betriebssysteme für Wirtschaftsinformatiker SS04 KLAUSUR Vorbereitung mit Lösungen / Blatt 1 Prozesse und Scheduling Aufgabe 1 : Scheduling Gegeben seien die folgenden Prozesse und die Längen des jeweiligen

Mehr

RTEMS- Echtzeitbetriebssystem

RTEMS- Echtzeitbetriebssystem RTEMS- Echtzeitbetriebssystem Name: Hussein Hammoud Matrikel- Nr.: 230768 Studiengang: Technische Informatik Fach: Projekt Eingebettete Kommunikation Technische Universität Berlin Sommersemester 2006 RTEMS-

Mehr

6. Juni VO Prüfung Betriebssysteme. Ges.)(100) 1.)(35) 2.)(20) 3.)(45) Bitte verwenden Sie nur dokumentenechtes Schreibmaterial!

6. Juni VO Prüfung Betriebssysteme. Ges.)(100) 1.)(35) 2.)(20) 3.)(45) Bitte verwenden Sie nur dokumentenechtes Schreibmaterial! VO 8. Prüfung Betriebssysteme. Juni KNr. MNr. Zuname, Vorname Ges.)().)().)().)() Zusatzblätter: Bitte verwenden Sie nur dokumentenechtes Schreibmaterial! Synchronisation mit Semaphoren () Eine Parkgarage

Mehr

a) Wie viele ROM-Bausteine benötigen Sie für den Aufbau des 64x16 ROMs? c) Wie viele Bytes Daten können im 64x16 ROM insgesamt gespeichert werden?

a) Wie viele ROM-Bausteine benötigen Sie für den Aufbau des 64x16 ROMs? c) Wie viele Bytes Daten können im 64x16 ROM insgesamt gespeichert werden? VU Technische Grundlagen der Informatik Übung 4: Schaltwerke 83.579, 24W Übungsgruppen: Mo., 24.. Mi., 26..24 Aufgabe : ROM-Erweiterung Ein 64x6 ROM soll aus mehreren 32x4 ROMs (vgl. Abbildung rechts:

Mehr

Einführung. Anwendung. logischer Adreßraum. Kontrollfluß (Thread) = CPU führt Instruktionen aus. Was charakterisiert einen Kontrollfluß?

Einführung. Anwendung. logischer Adreßraum. Kontrollfluß (Thread) = CPU führt Instruktionen aus. Was charakterisiert einen Kontrollfluß? Kontrollflüsse Einführung 1 Motivation Kontrollfluß Anwendung logischer Adreßraum Kontrollfluß (Thread) = führt Instruktionen aus Was charakterisiert einen Kontrollfluß? Programmzähler Registerinhalte

Mehr

Task A Zündung. Task B Einspritzung. Task C Erfassung Pedalwert. J. Schäuffele, Th. Zurawka: Automotive Software Engineering, Vieweg, 2003

Task A Zündung. Task B Einspritzung. Task C Erfassung Pedalwert. J. Schäuffele, Th. Zurawka: Automotive Software Engineering, Vieweg, 2003 Task! evt. parallel zu bearbeitende Ausführungseinheit! Beispiel: Task A Zündung Task B Einspritzung Task C Erfassung Pedalwert Zeit t J. Schäuffele, Th. Zurawka:, Vieweg, 2003 Echtzeitbetriebssysteme

Mehr

Echtzeitprogrammierung und Echtzeitverhalten von Keil RTX. Frank Erdrich Semester AI 7

Echtzeitprogrammierung und Echtzeitverhalten von Keil RTX. Frank Erdrich Semester AI 7 Echtzeitprogrammierung und Echtzeitverhalten von Frank Erdrich Semester AI 7 Inhalt Einleitung Echtzeit und Echtzeitsysteme Echtzeitprogrammierung Real-Time Operating System Keil RTOS RTX Zusammenfassung

Mehr

5.6 Realzeitarchitektur auf Multicore-Basis

5.6 Realzeitarchitektur auf Multicore-Basis 5.6 Realzeitarchitektur auf Multicore-Basis 63 VxWorks Vertreter eines klassischen Realzeitbetriebssystems mit einer starken Marktdurchdringung ist VxWorks der Firma Wind River. Ursprünglich als Realzeitbetriebssystem

Mehr

Kernel Programmierung unter Linux. Programmierung von Kernelmodulen. Referent Klaus Ruhwinkel

Kernel Programmierung unter Linux. Programmierung von Kernelmodulen. Referent Klaus Ruhwinkel Kernel Programmierung unter Linux Programmierung von Kernelmodulen Referent Klaus Ruhwinkel Das Betriebssystem Aufbau des Betriebssystem: Es besteht aus den Betriebssystemkern und den sonstigen Betriebssystemkomponenten

Mehr

Symbian OS. OS für kleine Endgeräte: Sven Walter

Symbian OS. OS für kleine Endgeräte: Sven Walter OS für kleine Endgeräte: Sven Walter 19.07.2004 1 1. Einleitung Symbian ist ein Software Unternehmen, das ein offenes Betriebssystem für datenfähige Mobiltelefone entwickelt. Es wurde im Juni 1998 von

Mehr

Operating System Kernels

Operating System Kernels Operating System Kernels von Patrick Bitterling 1 Themenübersicht -Eine Einleitung über Kernel -Begriffserklärung, Architekturen -Kernel Subsysteme -Prozess-Scheduling, Speichermanagement,... -Der Networking

Mehr

Technische Informatik II

Technische Informatik II Institut für Technische Informatik und Kommunikationsnetze Technische Informatik II Übung 1: Prozesse und Threads Aufgabe 1: Prozesse und Threads a) Wie verhält sich eine Applikation die aus mehreren Prozessen

Mehr

Entwurf und Implementierung einer Prozessinterkommunikation für Multi-Core CPUs Workshop Echtzeit 2013

Entwurf und Implementierung einer Prozessinterkommunikation für Multi-Core CPUs Workshop Echtzeit 2013 Entwurf und Implementierung einer Prozessinterkommunikation für Multi-Core CPUs Workshop Echtzeit 2013 Manuel Strobel 1 Hochschule Furtwangen University Fakultät CEE 2 Embedded Office GmbH & Co. KG 21.

Mehr

Begriff: Scheduling Planung, Schedule Plan. Verplanung der CPU-Zeit an die Threads (bzw. Prozesse)

Begriff: Scheduling Planung, Schedule Plan. Verplanung der CPU-Zeit an die Threads (bzw. Prozesse) 5 CPU-Scheduling Im folgenden wird von Threads gesprochen. Bei Systemen, die keine Threads unterstützen, ist der einzige "Thread" eines Prozesses gemeint. Früher wurde dieser Thread synonym mit dem Begriff

Mehr

Systeme I: Betriebssysteme Kapitel 4 Prozesse. Maren Bennewitz

Systeme I: Betriebssysteme Kapitel 4 Prozesse. Maren Bennewitz Systeme I: Betriebssysteme Kapitel 4 Prozesse Maren Bennewitz Version 20.11.2013 1 Begrüßung Heute ist Tag der offenen Tür Willkommen allen Schülerinnen und Schülern! 2 Wdhlg.: Attributinformationen in

Mehr

Abschlussklausur. Betriebssysteme. Bewertung: 22. November Name: Vorname: Matrikelnummer:

Abschlussklausur. Betriebssysteme. Bewertung: 22. November Name: Vorname: Matrikelnummer: Abschlussklausur Betriebssysteme 22. November 2016 Name: Vorname: Matrikelnummer: Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich die Klausur selbständig bearbeite und dass ich mich gesund und prüfungsfähig

Mehr

RTOS Einführung. Version: Datum: Autor: Werner Dichler

RTOS Einführung. Version: Datum: Autor: Werner Dichler RTOS Einführung Version: 0.0.1 Datum: 20.07.2013 Autor: Werner Dichler Inhalt Inhalt... 2 RTOS... 3 Definition... 3 Anforderungen... 3 Aufgaben... 3 Eigenschaften... 4 Einteilung der Betriebssysteme...

Mehr

Embedded-Linux-Seminare. Linux als Betriebssystem

Embedded-Linux-Seminare. Linux als Betriebssystem Embedded-Linux-Seminare Linux als Betriebssystem http://www.embedded-linux-seminare.de Diplom-Physiker Peter Börner Spandauer Weg 4 37085 Göttingen Tel.: 0551-7703465 Mail: info@embedded-linux-seminare.de

Mehr

A Kompilieren des Kernels... 247. B Lineare Listen in Linux... 251. C Glossar... 257. Interessante WWW-Adressen... 277. Literaturverzeichnis...

A Kompilieren des Kernels... 247. B Lineare Listen in Linux... 251. C Glossar... 257. Interessante WWW-Adressen... 277. Literaturverzeichnis... 1 Einführung................................................ 1 1.1 Was ist ein Betriebssystem?............................... 1 1.1.1 Betriebssystemkern................................ 2 1.1.2 Systemmodule....................................

Mehr

Bitte verwenden Sie nur dokumentenechtes Schreibmaterial!

Bitte verwenden Sie nur dokumentenechtes Schreibmaterial! VO 182.713 Prüfung Echtzeitsysteme 27. März 2015 KNr. MNr. Zuname, Vorname Ges.)(100) 1.)(35) 2.)(25) 3.)(15) 4.)(25) Zusatzblätter: Bitte verwenden Sie nur dokumentenechtes Schreibmaterial! 1 Grundlagen

Mehr

Dämon-Prozesse ( deamon )

Dämon-Prozesse ( deamon ) Prozesse unter UNIX - Prozessarten Interaktive Prozesse Shell-Prozesse arbeiten mit stdin ( Tastatur ) und stdout ( Bildschirm ) Dämon-Prozesse ( deamon ) arbeiten im Hintergrund ohne stdin und stdout

Mehr

Übung: Verwendung von Java-Threads

Übung: Verwendung von Java-Threads Übung: Verwendung von Java-Threads Ziel der Übung: Diese Übung dient dazu, den Umgang mit Threads in der Programmiersprache Java kennenzulernen. Ein einfaches Java-Programm, das Threads nutzt, soll zum

Mehr

Harte und weiche Echtzeitsysteme

Harte und weiche Echtzeitsysteme Harte und weiche Echtzeitsysteme Material zur Vorlesung Echtzeitsysteme I+II im Studienfach Technische Informatik an der Hochschule Niederrhein. Jürgen Quade Harte und weiche Echtzeitsysteme: Material

Mehr

2 Echtzeitbetriebssysteme

2 Echtzeitbetriebssysteme 35 2 Echtzeitbetriebssysteme In den letzten Jahren hat sich die Automobilindustrie zu einem der wesentlichen Anwender von Echtzeitbetriebssystemen für eingebettete Systeme entwickelt. Relativ zeitig erkannten

Mehr

Was machen wir heute? Betriebssysteme Tutorium 2. Organisatorisches. Frage 2.1.a. Theorieblätter Abgabe. Antwort. Probleme mit OS/161?

Was machen wir heute? Betriebssysteme Tutorium 2. Organisatorisches. Frage 2.1.a. Theorieblätter Abgabe. Antwort. Probleme mit OS/161? Was machen wir heute? Betriebssysteme Tutorium 2 Philipp Kirchhofer philipp.kirchhofer@student.kit.edu http://www.stud.uni-karlsruhe.de/~uxbtt/ Lehrstuhl Systemarchitektur Universität Karlsruhe (TH) 1

Mehr

RPT. a) Nennen Sie die verschiedenen Arten von Modelltypen und ihr Abstraktions- und Detaillierungsgrad, sowie die Funktionalitäten.

RPT. a) Nennen Sie die verschiedenen Arten von Modelltypen und ihr Abstraktions- und Detaillierungsgrad, sowie die Funktionalitäten. Kapitel 1 Aufgabe 1 a) Nennen Sie die verschiedenen Arten von Modelltypen und ihr Abstraktions- und Detaillierungsgrad, sowie die Funktionalitäten. b) In welchem Stadium der Produktentwicklung wird welcher

Mehr

Klausur zur Vorlesung Grundlagen der Betriebssysteme WS 2011 / 2012

Klausur zur Vorlesung Grundlagen der Betriebssysteme WS 2011 / 2012 Name: Matrikelnummer: Studiengang: INF CV IM Lehramt BSc MSc BEd MEd Diplom Klausur zur Vorlesung Grundlagen der Betriebssysteme WS 0 / 0 Montag, den. Februar 0, 09: Uhr 0: Uhr Prof. Dr. D. Zöbel, Dipl.

Mehr

Aufbau eines Echtzeit-Betriebssystems für Embedded Systems

Aufbau eines Echtzeit-Betriebssystems für Embedded Systems Aufbau eines Echtzeit-Betriebssystems für Embedded Systems I. Begriffsdefinition II. Anforderungen III. Struktur und Komponenten Dr.-Ing. Ludwig Eckert, Seite 1 I. Begriffsdefinition: Embedded System Bsp.:

Mehr

Name:... Matrikel-Nr.:... 3 Aufgabe Handyklingeln in der Vorlesung (9 Punkte) Angenommen, ein Student führt ein Handy mit sich, das mit einer Wahrscheinlichkeit von p während einer Vorlesung zumindest

Mehr

Datentechnik. => Das Rechenergebnis ist nur dann sinnvoll, wenn es rechtzeitig vorliegt. Die Zeit muß daher beim Programmdesign berücksichtigt werden.

Datentechnik. => Das Rechenergebnis ist nur dann sinnvoll, wenn es rechtzeitig vorliegt. Die Zeit muß daher beim Programmdesign berücksichtigt werden. 5. Steuerung technischer Prozesse 5.1 Echtzeit (real time) Im Gegensatz zu Aufgabenstellungen aus der Büroumgebung, wo der Anwender mehr oder weniger geduldig wartet, bis der Computer ein Ergebnis liefert

Mehr

Bitte verwenden Sie nur dokumentenechtes Schreibmaterial!

Bitte verwenden Sie nur dokumentenechtes Schreibmaterial! VO 182.711 Prüfung Betriebssysteme 8. November 2013 KNr. MNr. Zuname, Vorname Ges.)(100) 1.)(35) 2.)(20) 3.)(45) Zusatzblätter: Bitte verwenden Sie nur dokumentenechtes Schreibmaterial! 1 Synchronisation

Mehr

Betriebssysteme BS-H WS 2014/15. Hans-Georg Eßer. Foliensatz H: Zusammenfassung. Dipl.-Math., Dipl.-Inform. v1.0, 2015/01/10

Betriebssysteme BS-H WS 2014/15. Hans-Georg Eßer. Foliensatz H: Zusammenfassung. Dipl.-Math., Dipl.-Inform. v1.0, 2015/01/10 BS-H Betriebssysteme WS 2014/15 Hans-Georg Eßer Dipl.-Math., Dipl.-Inform. Foliensatz H: Zusammenfassung v1.0, 2015/01/10 10.01.2015 Betriebssysteme, WS 2014/15, Hans-Georg Eßer Folie H-1 Übersicht: BS

Mehr

RO-Tutorien 15 und 16

RO-Tutorien 15 und 16 Tutorien zur Vorlesung Rechnerorganisation Tutorienwoche 10 am 29.06.2011 1 Christian A. Mandery: KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Grossforschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft

Mehr

1. Prozesse & Threads (10 Punkte)

1. Prozesse & Threads (10 Punkte) Fachbereich Informatik/Mathematik Seite 1/9 1. Prozesse & Threads (10 Punkte) a) Erklären Sie den Unterschied zwischen Prozessen und Threads. [4 P.] Der wesentliche Unterschied ist, dass Prozesse über

Mehr

Ausgewählte Kapitel eingebetteter Systeme

Ausgewählte Kapitel eingebetteter Systeme Ausgewählte Kapitel eingebetteter Systeme Echtzeitfähige Ereignisgetriebene Scheduling-Strategien Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg 08.06.2005 Übersicht Problemdefinition Scheduling-Strategien

Mehr

Fragenkatalog zum Versuch IP-Networking und Wireless LAN Praktikum Kommunikations- und Netzwerktechnik (I5) Inhaltsverzeichnis

Fragenkatalog zum Versuch IP-Networking und Wireless LAN Praktikum Kommunikations- und Netzwerktechnik (I5) Inhaltsverzeichnis Fragenkatalog zum Versuch IP-Networking und Wireless LAN Praktikum Kommunikations- und Netzwerktechnik (I5) Document History Version/Date Author(s) email address Changes and other notes 20.12.2006 ludwig.eckert@fh-sw.de

Mehr

Inhaltsverzeichnis XII

Inhaltsverzeichnis XII 1 Einführung... 1 1.1 Computersysteme... 1 1.1.1 Einführung... 2 1.1.2 Aufgabe von Betriebssystemen... 3 1.1.3 Grundlegende Hardwaremodelle... 3 1.1.4 CPU-Registersatz... 7 1.1.5 Multicore-Prozessoren

Mehr

Harte und weiche Echtzeitsysteme

Harte und weiche Echtzeitsysteme Harte und weiche Echtzeitsysteme Material zur Vorlesung Echtzeitsysteme an der Hochschule Niederrhein. Jürgen Quade Harte und weiche Echtzeitsysteme Material zur Vorlesung Echtzeitsysteme an der Hochschule

Mehr

Der Scheduler von Windows Konzepte und Strategien

Der Scheduler von Windows Konzepte und Strategien Gliederung Der Scheduler von Windows Konzepte und Strategien Daniel Lohmann 1 Grundbegriffe 2 Eigenschaften des Schedulers Grundlegende Eigenschaften Prioritätenmodell Dynamische Prioritätenanpassungen

Mehr

Sowohl RTX64 als auch RTX bieten harten Echtzeitdeterminismus und symmetrische Multiprocessing- Fähigkeiten (SMP).

Sowohl RTX64 als auch RTX bieten harten Echtzeitdeterminismus und symmetrische Multiprocessing- Fähigkeiten (SMP). Produktbeschreibung Februar 2014 RTX RTOS-Plattform Mit der RTX-Echtzeitsoftware von IntervalZero wird aus Microsoft Windows ein Echtzeitbetriebssystem (RTOS). RTX64 von IntervalZero unterstützt 64-Bit-Betriebssysteme

Mehr

CPU-Scheduling - Grundkonzepte

CPU-Scheduling - Grundkonzepte CPU-Scheduling - Grundkonzepte Sommersemester 2015 Seite 1 Gesamtüberblick 1. Einführung in Computersysteme 2. Entwicklung von Betriebssystemen 3. Architekturansätze 4. Interruptverarbeitung in Betriebssystemen

Mehr

Virtueller Speicher. SS 2012 Grundlagen der Rechnerarchitektur Speicher 44

Virtueller Speicher. SS 2012 Grundlagen der Rechnerarchitektur Speicher 44 Virtueller Speicher SS 2012 Grundlagen der Rechnerarchitektur Speicher 44 Die Idee Virtuelle Adressen Prozess 1 Speicherblock 0 Speicherblock 1 Speicherblock 2 Speicherblock 3 Speicherblock 4 Speicherblock

Mehr

Lösung von Übungsblatt 8

Lösung von Übungsblatt 8 Betriebssysteme (SS201) Lösung von Übungsblatt 8 Aufgabe 1 (Unterbrechungen) 1. Was sind Interrupts? Interrupts sind externe Unterbrechungen. Sie werden durch Ereignisse außerhalb des zu unterbrechenden

Mehr

Literatur. Betriebssysteme - WS 2015/16 - Teil 13/Scheduling 2

Literatur. Betriebssysteme - WS 2015/16 - Teil 13/Scheduling 2 Literatur [13-1] Quade, Jürgen; Mächtel, Michael: Moderne Realzeitsysteme kompakt. dpunkt, 2012 [13-2] Quade, Jürgen: Embedded Linux lernen mit dem Raspberry Pi. dpunkt, 2014 [13-3] Eißenlöffel, Thomas:

Mehr

Aufgaben: (dazugehörige Kapitel / Seitenangaben in Kursiv: Kapitel Seite Seitennummern)

Aufgaben: (dazugehörige Kapitel / Seitenangaben in Kursiv: Kapitel Seite Seitennummern) Klausur Verteilte Systeme 15.6. R120A 8:00-9:30 5 Aufgaben, 50 Punkte (8 12 pro Aufgabe) 45-50 1.0 44 1.1 35 2.0 25 3.0 15 4.0 http://www.bts.fh-mannheim.de Aufgaben: (dazugehörige Kapitel / Seitenangaben

Mehr

Prozesse und Prozessmanagement des BS. 1 Unterschied Prozess, Threads. 1.1 Prozess. 1.2 Threads

Prozesse und Prozessmanagement des BS. 1 Unterschied Prozess, Threads. 1.1 Prozess. 1.2 Threads Prozesse und Prozessmanagement des BS 1 Unterschied Prozess, Threads 1.1 Prozess Bei jedem Programm muss gespeichert werden, welche Betriebsmittel (Speicherplatz, CPU- Zeit, CPU-Inhalt,...) es benötigt.

Mehr

Konzepte und Methoden der Systemsoftware. Aufgabe 1: Polling vs Interrupts. SoSe bis P

Konzepte und Methoden der Systemsoftware. Aufgabe 1: Polling vs Interrupts. SoSe bis P SoSe 2014 Konzepte und Methoden der Systemsoftware Universität Paderborn Fachgebiet Rechnernetze Präsenzübung 3(Musterlösung) 2014-05-05 bis 2014-05-09 Aufgabe 1: Polling vs Interrupts (a) Erläutern Sie

Mehr

1 Einleitung. 1.1 Aufgaben und Grobstruktur. Was ist ein Betriebssystem?

1 Einleitung. 1.1 Aufgaben und Grobstruktur. Was ist ein Betriebssystem? 1 Einleitung 1.1 Aufgaben und Grobstruktur Was ist ein Betriebssystem? Betriebssystem (Definition nach DIN 44300) Die Programme eines digitalen Rechensystems, die zusammen mit den Eigenschaften der Rechenanlage

Mehr

Betriebssysteme Betriebssysteme und. Netzwerke. Netzwerke Theorie und Praxis

Betriebssysteme Betriebssysteme und. Netzwerke. Netzwerke Theorie und Praxis Einführung Einführung in in Betriebssysteme Betriebssysteme und und Theorie und Praxis Theorie und Praxis Oktober 2006 Oktober 2006 Prof. Dr. G. Hellberg Prof. Dr. G. Hellberg Email: hellberg@drhellberg.de

Mehr

^ Springer Vi eweg. Grundkurs Betriebssysteme. Synchronisation, Prozesskommunikation, Virtualisierung. Architekturen, Betriebsmittelverwaltung,

^ Springer Vi eweg. Grundkurs Betriebssysteme. Synchronisation, Prozesskommunikation, Virtualisierung. Architekturen, Betriebsmittelverwaltung, Peter Mandl Grundkurs Betriebssysteme Architekturen, Betriebsmittelverwaltung, Synchronisation, Prozesskommunikation, Virtualisierung 4. Auflage ^ Springer Vi eweg 1 Einführung 1 1.1 Computersysteme 1

Mehr

Lösung Verteilte Systeme WS 2011/12 Teil 1

Lösung Verteilte Systeme WS 2011/12 Teil 1 Seite 1 von 5 Lösung Verteilte Systeme WS 2011/12 Teil 1 2.02.2012 1. Aufgabe (5) Sie fahren in Ihrem Privatfahrzeug auf einer Autobahn und hinter Ihnen fährt ein Polizeifahrzeug. 1.1 Nennen Sie ein Szenario,

Mehr

AN025. Application Note 025 zu MODULAR-4 (ML3 und ML5) Messen der CPU-Auslastung im Echtzeitbetrieb

AN025. Application Note 025 zu MODULAR-4 (ML3 und ML5) Messen der CPU-Auslastung im Echtzeitbetrieb AN025 Application Note 025 zu MODULAR-4 (ML3 und ML5) Messen der Autor: HB AN025.DOC (6 Seiten) 1. Definition Im folgenden wie auch in allen anderen Sorcus Schriften werden folgende Kurzbezeichnungen verwendet:

Mehr

Echtzeitfähige Ereignisgetriebene Scheduling-Strategien

Echtzeitfähige Ereignisgetriebene Scheduling-Strategien Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Ausgewählte Kapitel eingebetteter Systeme Echtzeitfähige Ereignisgetriebene Scheduling-Strategien Sven Kerschbaum 1. Einführung Bei einem eingebetteten

Mehr

(Prüfungs-)Aufgaben zum Thema Scheduling

(Prüfungs-)Aufgaben zum Thema Scheduling (Prüfungs-)Aufgaben zum Thema Scheduling 1) Geben Sie die beiden wichtigsten Kriterien bei der Wahl der Größe des Quantums beim Round-Robin-Scheduling an. 2) In welchen Situationen und von welchen (Betriebssystem-)Routinen

Mehr

Grundlagen der Informatik III Wintersemester 2010/2011

Grundlagen der Informatik III Wintersemester 2010/2011 Grundlagen der Informaik III Winersemeser 21/211 Wolfgang Heenes, Parik Schmia 11. Aufgabenbla 31.1.211 Hinweis: Der Schnelles und die Aufgaben sollen in den Übungsgruppen bearbeie werden. Die Hausaufgaben

Mehr

Wirtschaftsinformatik Klausur Fachprüfung (100 Punkte)

Wirtschaftsinformatik Klausur Fachprüfung (100 Punkte) Wirtschaftsinformatik Klausur Fachprüfung (100 Punkte) Aufgabe 1 - Codes und Zahlensysteme (6 Punkte) a) Warum arbeiten heutige Digitalrechner intern im Dualsystem? b) Welchen Nachteil haben andere Lösungen?

Mehr

Klausur zum Kurs Betriebssysteme (1802) am 18. September 2010

Klausur zum Kurs Betriebssysteme (1802) am 18. September 2010 Fakultät für Mathematik und Informatik Lehrgebiet Kooperative Systeme Prof. Dr. Jörg M. Haake Klausur zum Kurs Betriebssysteme (1802) am 18. September 2010 Klausurort: Vorname Name: Adresse: Matrikelnummer:

Mehr

- Speicherprogrammierte Steuerung: Realisierung durch ein Programm, welches auf einem SPS-Baustein ausgeführt wird. Regelungs- und Steuerungstechnik

- Speicherprogrammierte Steuerung: Realisierung durch ein Programm, welches auf einem SPS-Baustein ausgeführt wird. Regelungs- und Steuerungstechnik 2 Steuerungstechnik Arten von Steuerungen - Verbindungsprogrammierte Steuerung: Durch geeignete Verbindung von konventionellen Schaltungselementen (Leitungen, Schalter, Relais etc.) wird gewünschtes Steuerungsergebnis

Mehr

Betriebssysteme I WS 2013/2014. Betriebssysteme / verteilte Systeme rolanda.dwismuellera@duni-siegena.de Tel.: 0271/740-4050, Büro: H-B 8404

Betriebssysteme I WS 2013/2014. Betriebssysteme / verteilte Systeme rolanda.dwismuellera@duni-siegena.de Tel.: 0271/740-4050, Büro: H-B 8404 Betriebssysteme I WS 2013/2014 Betriebssysteme / verteilte Systeme rolanda.dwismuellera@duni-siegena.de Tel.: 0271/740-4050, Büro: H-B 8404 Stand: 16. Januar 2014 Betriebssysteme / verteilte Systeme Betriebssysteme

Mehr

Methoden des Feldbuszugriffs bei PCs unter MS-Windows - ein State-of-the-Art-Report

Methoden des Feldbuszugriffs bei PCs unter MS-Windows - ein State-of-the-Art-Report Methoden des Feldbuszugriffs bei PCs unter MS-Windows - ein State-of-the-Art-Report Prof. Dr.-Ing. Jörg Böttcher, Deggendorf Zusammenfassung Der vorliegende Beitrag gibt einen Überblick über die heute

Mehr

CMS.R. Bedienungsanleitung. Modul Cron. Copyright 10.09.2009. www.sruttloff.de CMS.R. - 1 - Revision 1

CMS.R. Bedienungsanleitung. Modul Cron. Copyright 10.09.2009. www.sruttloff.de CMS.R. - 1 - Revision 1 CMS.R. Bedienungsanleitung Modul Cron Revision 1 Copyright 10.09.2009 www.sruttloff.de CMS.R. - 1 - WOZU CRON...3 VERWENDUNG...3 EINSTELLUNGEN...5 TASK ERSTELLEN / BEARBEITEN...6 RECHTE...7 EREIGNISSE...7

Mehr

Die allerwichtigsten Raid Systeme

Die allerwichtigsten Raid Systeme Die allerwichtigsten Raid Systeme Michael Dienert 4. Mai 2009 Vorbemerkung Dieser Artikel gibt eine knappe Übersicht über die wichtigsten RAID Systeme. Inhaltsverzeichnis 1 Die Abkürzung RAID 2 1.1 Fehlerraten

Mehr

Grundkurs Betriebssysteme

Grundkurs Betriebssysteme Grundkurs Betriebssysteme Architekturen, Betriebsmittelverwaltung, Synchronisation, Prozesskommunikation von Peter Mandl 3., akt. und erw. Aufl. 2013 Springer Vieweg Wiesbaden 2012 Verlag C.H. Beck im

Mehr

VORSTELLUNG DER DIPLOMARBEIT

VORSTELLUNG DER DIPLOMARBEIT 1 VORSTELLUNG DER DIPLOMARBEIT Thomas Werner Inhaltsverzeichnis 2 Thema Aufgabenstellung Anwendungsdebugging Threads Remote Debugging Implementierung Ausblick Quellen 3 Thema Untersuchung von Funktionsabläufen

Mehr

Beschreiben Sie stichwortartig, was die folgenden Kommandos bewirken.

Beschreiben Sie stichwortartig, was die folgenden Kommandos bewirken. Betriebssysteme: Auswahl alter Klausuraufgaben Seite 1 Beschreiben Sie stichwortartig, was die folgenden Kommandos bewirken. a) sort < MeineDatei.txt > MeineDateiSort.txt b) find / -type d \( -name man

Mehr

Repetitionen Chemie und Werkstoffkunde

Repetitionen Chemie und Werkstoffkunde BEARBEITUNGSTECHNIK REPETITONEN Kapitel 2 Repetitionen Chemie und Werkstoffkunde Thema 1 Einteilung der Stoffe Verfasser: Hans-Rudolf Niederberger Elektroingenieur FH/HTL Vordergut 1, 8772 Nidfurn 055-654

Mehr

OSEK / OSEKtime Ausgewählte Kapitel eingebetteter Systeme

OSEK / OSEKtime Ausgewählte Kapitel eingebetteter Systeme OSEK / OSEKtime Ausgewählte Kapitel eingebetteter Systeme Wilhelm Haas Wilhelm.Haas@informatik.stud.uni-erlangen.de Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Institut für Informatik Lehrstuhl 4

Mehr

Aufgabe 1 (15 Punkte): Multiple Choise Fragen zum Prozessmanagement

Aufgabe 1 (15 Punkte): Multiple Choise Fragen zum Prozessmanagement Klausur Hochschule Furtwangen Fakultät Wirtschaftsinformatik Studiengang: WIB Wirtschaftsinformatik Bachelor (3. Sem.) Modul: Geschäftsprozesse Prüfer: Prof. Dr. Guido Siestrup SS 2009 Prüfungsdaten Tag

Mehr

Threads and Scheduling

Threads and Scheduling Vorlesung Betriebssysteme WS 2010, fbi.h-da.de Threads and Scheduling Jürgen Saala 1. Threads 2. Scheduling 2 1. Threads 3 Prozesse mit je 1 Adressraum 1 Ausführungsfaden d.h. Unabhängiger Adressraum mit

Mehr

(Cache-Schreibstrategien)

(Cache-Schreibstrategien) Übungsblatt 2 Aufgabe 1 (Digitale Datenspeicher) 1. Nennen Sie einen digitalen Datenspeicher, der mechanisch arbeitet. 2. Nennen Sie zwei rotierende magnetische digitale Datenspeicher. 3. Nennen Sie zwei

Mehr

Rechnernutzung in der Physik. Betriebssysteme

Rechnernutzung in der Physik. Betriebssysteme Rechnernutzung in der Physik Betriebssysteme 1 Betriebssysteme Anwendungsprogramme Betriebssystem Treiber BIOS Direkter Zugriff von Anwenderprogrammen auf Hardware nur in Ausnahmefällen sinnvoll / möglich:

Mehr

Betriebssysteme (BTS)

Betriebssysteme (BTS) 9.Vorlesung Betriebssysteme (BTS) Christian Baun cray@unix-ag.uni-kl.de Hochschule Mannheim Fakultät für Informatik Institut für Betriebssysteme 10.5.2007 Exkursion Die Exkursion wird am Freitag, den 18.5.2007

Mehr

Übungen zur Vorlesung

Übungen zur Vorlesung Prof. Dr.-Ing. R. Seck V-Echtzeit-Übungen- Se -07.01.2008 - Version 1.0 - Seite 1 Übungen zur Vorlesung Allgemeine Fragen 1. Was ist der Unterschied zwischen einem Programm und einem Rechenprozeß? 2. Erklären

Mehr

b) Gegeben sei folgende Enumeration: enum SPRACHE {Deutsch, Englisch, Russisch};

b) Gegeben sei folgende Enumeration: enum SPRACHE {Deutsch, Englisch, Russisch}; Aufgabe 1: (15 Punkte) Bei den Multiple-Choice-Fragen ist jeweils nur eine richtige Antwort eindeutig anzukreuzen. Auf die richtige Antwort gibt es die angegebene Punktzahl. Wollen Sie eine Multiple-Choice-Antwort

Mehr

1 Ab welchen Zeitpunkt kann man Thrashing bei einem PC beobachten? 2 Auf was muss man beim gleichzeitigen Datenzugriff mehrerer Prozesse beachten?

1 Ab welchen Zeitpunkt kann man Thrashing bei einem PC beobachten? 2 Auf was muss man beim gleichzeitigen Datenzugriff mehrerer Prozesse beachten? 1 Ab welchen Zeitpunkt kann man Thrashing bei einem PC beobachten? 2 Auf was muss man beim gleichzeitigen Datenzugriff mehrerer Prozesse beachten? 3 Auf welchem Prinzip arbeitet das Buddy-System? 4 Aus

Mehr

Betriebssysteme. 4y Springer. Eine kompakte Einführung mit Linux. Albrecht Achilles. Mit 31 Abbildungen

Betriebssysteme. 4y Springer. Eine kompakte Einführung mit Linux. Albrecht Achilles. Mit 31 Abbildungen Albrecht Achilles 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Betriebssysteme Eine kompakte Einführung mit Linux

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 2.4 Thread-Systeme. 2.1 Was ist ein Prozess? 2.2 Scheduling. 2.3 Interprozesskommunikation

Inhaltsverzeichnis. 2.4 Thread-Systeme. 2.1 Was ist ein Prozess? 2.2 Scheduling. 2.3 Interprozesskommunikation Inhaltsverzeichnis Systemprogrammierung - Kapitel 2 Prozessverwaltung 1/21 2.1 Was ist ein Prozess? Definition Prozesszustände Prozesskontrollblöcke 2.4 Thread-Systeme Sinn und Zweck Thread-Arten Thread-Management

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Daten-Ein/Ausgabe 2

Inhaltsverzeichnis. 1 Daten-Ein/Ausgabe 2 Inhaltsverzeichnis 1 Daten-Ein/Ausgabe 2 2 Optimierung 3 2.1 Mathematische Optimierung................... 3 2.1.1 Bedingungslose Optimierung.............. 3 2.1.2 Optimierung mit Beschränkungen...........

Mehr

SPS (Fragenkatalog - Dipl.-Ing. U. Held. Inhaltsverzeichnis

SPS (Fragenkatalog - Dipl.-Ing. U. Held. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1. Die wichtigsten Anforderungen an eine SPS ist schnelle Signalverar-beitung. Erläutern Sie ausführlich, welche Signale eine SPS verarbeiten kann und wie diese Verarbeitung funktioniert!

Mehr

Grundlagen der Informatik

Grundlagen der Informatik : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : Grundlagen der Informatik Unter Verwendung von Folien von Prof. Helmut Balzert MICHAEL M. RESCH (HLRS) Rechnersysteme II : : : : : : : : : : : : : : : : : :

Mehr

Systeme 1. Kapitel 6. Nebenläufigkeit und wechselseitiger Ausschluss

Systeme 1. Kapitel 6. Nebenläufigkeit und wechselseitiger Ausschluss Systeme 1 Kapitel 6 Nebenläufigkeit und wechselseitiger Ausschluss Threads Die Adressräume verschiedener Prozesse sind getrennt und geschützt gegen den Zugriff anderer Prozesse. Threads sind leichtgewichtige

Mehr

Test (Lösungen) Betriebssysteme, Rechnernetze und verteilte Systeme

Test (Lösungen) Betriebssysteme, Rechnernetze und verteilte Systeme Seite 1 Test (Lösungen) Betriebssysteme, Rechnernetze und verteilte Systeme 1 11.07.2007 Hinweise: Bevor Sie mit der Bearbeitung der Aufgaben beginnen, müssen Sie auf allen Blättern Ihren Namen und Ihre

Mehr

Grundsätzliches. Grundsätzliche Überlegungen zu Netzwerken Stand : Juli 2006

Grundsätzliches. Grundsätzliche Überlegungen zu Netzwerken Stand : Juli 2006 Grundsätzliches Grundsätzliche Überlegungen zu Netzwerken Stand : Juli 2006 Netzanforderungen und - probleme Radikale Designänderungen während des Baus / der Gestaltung von Netzwerken, daher unberechenbare

Mehr

Automatisierungsgerätesysteme und -strukturen

Automatisierungsgerätesysteme und -strukturen Automatisierungsgerätesysteme und -strukturen Inhalt Automatisierungs-Computer Automatisierungs-Strukturen Automatisierungs-Hierarchien Verteilte Automatisierungssysteme Automatisierungsstrukturen mit

Mehr