Zuhören beobachten und fördern

Save this PDF as:

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Zuhören beobachten und fördern"

Transkript

1 Zuhören beobachten und fördern Nadine Tuor & Nora Kernen Tagung Unterricht konkret 2013

2 Übersicht Was bedeutet Zuhören? Was gehört zur Zuhörkompetenz? Teilkompetenzen: Beschreibung, Aufgabenbeispiele 2

3 Zuhören vs. Hören Hören: akustische Verarbeitung, Registrierung und einfache Kategorisierung Zuhören: Bewusste, intentionale Informationsverarbeitung, kognitiver Prozess höherer Ordnung 3

4 Zuhören als eigenständige, komplexe Leistung Zuhören ist geprägt durch spezifische Merkmale der gesprochenen Sprache die Besonderheiten der Situationen besondere Verarbeitungsbedingungen akustischer Reize Merkmale der gesprochenen Sprache: Flüchtigkeit, Verarbeitung in Echtzeit, Kontinuität (wir hören keine Wortgrenzen) Variabel, Qualität unzuverlässig para- und nonverbale Informationen räumliche Einbettung, Präsenz der Sprechenden 4

5 Zuhörprozess Auswählen Interpretieren Aus: Imhof, M. (2010): Zuhören lernen und lehren. Psychologische Grundlagen zur Beschreibung und Förderung von Zuhörkompetenzen in Schule und Unterricht. In: Bernius, V. & Imhof, M. (Hrsg.): Zuhörkompetenz in Unterricht und Schule. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht (Edition Zuhören, Bd. 8), S

6 Was gehört zur Zuhörkompetenz? Hörästhetik und Hörgenuss Aufmerksamkeitssteuerung: Zuhörmotivation, auditive Aufmerksamkeit Zuhören im Gespräch Zuhören und Hörverstehen (Selbst-)Reflexion: Was bedeutet Zuhören? Wie gut kann ich zuhören? Zuhör-Wissen: der eigene Körper, Lärm-Schutz 6

7 Hörästhetik und Hörgenuss Kinderreime hören und nachsprechen Hörspiel zum Genuss Musik hören Selber Hörtexte herstellen 7

8 Hörverstehen zum Genuss (Hörästhetik) Lesen mit Hörbüchern Steigerung der Leseflüssigkeit und des lesebezogenen Selbstkonzepts, Erleichterung des Leseverstehens Erst hören, dann lesen:. Anfang einer Ganzschrift hören, weiteren Verlauf antizipieren. Einen Text zunächst vor allem hinsichtlich seines Klangs wahrnehmen Erst lesen, dann hören:. Kürzungen oder Erweiterungen wahrnehmen und diskutieren. Zusätzliche Dimension «Klang» wahrnehmen (und diskutieren) 8

9 Hörverstehen zum Genuss (Hörästhetik) Simultan lesen und hören:. Hörbuch zu einem Bilderbuch hören Hörtexte und -medien beschreiben, bewerten In: Müller, K.: Hörtexte im Deutschunterricht. Poetische Texte hören und sprechen. Seelze: Kallmeyer und Klett, 98ff. 9

10 Voraussetzungen für gelingendes Zuhören 1. Zuhörmotivation (Bereitschaft zuzuhören) 2. Auditive Aufmerksamkeit Quelle Folien 10 bis 13 sowie 16 bis 20: Karla Müller (2012): Hörtexte im Deutschunterricht: Poetische Texte hören und sprechen. Klett Kallmeyer. 10

11 Ansätze für die Förderung der Zuhörmotivation (1) 1. Generellen Schwierigkeiten beim Zuhören begegnen Entspannungsübung; Fantasiereise Erinnerung an positiv besetzte Zuhörsituationen entschulte Situation schaffen ( Sitzordnung, Sitzhaltung) kurze Zuhörphasen langsam steigern; Dauer ankündigen Lernende an Hörmedien-Auswahl beteiligen Aktivitäten beim Zuhören zulassen (Bewegen, Malen) 2. Umgang mit Unverständlichem, Ungewohntem Vorbereitung, Vorentlastung Zuhörauftrag mehrmaliges Hören 11

12 Auditive Aufmerksamkeit fördern (2) Die Konzentration auf das Hören lässt sich verbessern durch: Raumakustik Störungsfreie Zeitfenster ohne ablenkende Tätigkeiten Entschulte, gesammelte Sitzposition; Sitzordnung; Hörhaltung Konzentrationsfördernde Spiele; Augen bedecken Rhythmisierung; Hörpausen; Rituale 12

13 Auditive Aufmerksamkeit fördern (2) Die auditive Aufmerksamkeit lässt sich verbessern durch: Hörsensibilisierung - Übungen zur Körperwahrnehmung, Atemübungen - Lausch-, Horch-, Stilleübungen (Richtungshören, Hörspaziergänge) - Spiele rund um das aufmerksame Hören (Stille Post, Memory) - Geräusche herstellen - Töne und ihre Botschaften thematisieren Hörabsicht, bewusstes Hören fördern - Ziel des Zuhörens immer genau bezeichnen - Zuhörabsicht beschreiben 13

14 Auditive Aufmerksamkeit fördern (2) Beispiel: Hörclubs 14

15 Zuhören im Gespräch Sprecher Zuhörer = abwechselnde, komplementäre Rollen Wechselseitige Wahrnehmung und Beeinflussung; Rückmeldeverhalten der Zuhörenden Zuhören = aktiv, gesprächssteuernd Kontext entscheidend Handlungsroutinen In: Spiegel, C. (2009): Zuhören im Gespräch. In: Krelle, M. / Spiegel, C. (Hrsg.): Sprechen und Kommunizieren. Entwicklungsperspektiven, Diagnosemöglichkeiten und Lernszenarien. Hohengehren: Schneider, S

16 Zuhören im Gespräch Zuhören im Unterricht Zuhören in Gruppengesprächen Verbesserung der Zuhörfähigkeit durch: Beobachtungsgruppen Videoaufnahmen 16

17 Zuhören und Hörverstehen: Einschätzung und Passung von Hörtexten und Aufgaben Beurteilung hinsichtlich der Schülerinnen und Schüler: Entsprechen die Hörmedien den Verstehensvoraussetzungen? Sind sie den Rezeptionsweisen angemessen und attraktiv für SuS? der Gegenstände Schwierigkeitsgrad? Inhaltlich, sprachlich, auditiv, technisch gut gemacht? Unterricht Intention? Zweck-Mittel-Verhältnis? Übungs- oder Testaufgaben? 17

18 Schwierigkeitsbestimmende Merkmale von Aufgaben beim Lesen & Hören Textoberfläche Satzlänge; Silbenzahl pro Wort Überlappung mit Grundwortschatz Verhältnis von Inhalts- und Funktionswörtern Wiederholung wichtiger Informationen Textinhalt Notwendigkeit von Vorwissen Aufgabe Aufgabenart (Itemtyp) Komplexität des Aufgabeninhalts: Was wird verlangt? 18

19 Schwierigkeitsbestimmende Merkmale: Hörmedien Aufnahmequalität Deutlichkeit der Aussprache Pausen zwischen Sätzen und Satzteilen Dialekt, Regiolekt, Soziolektfärbung Zahl der Sprecherinnen Unterscheidbarkeit der Sprecherstimmen Überlappende Sprecherwechsel Sprechgeschwindigkeit an wichtigen Stellen Hinweis darauf, dass wichtige Information folgt Betonung wichtiger Informationen 19

20 Medien und Materialien sollen 1. vielfältige Anreize zur Eigenaktivität bieten (Aufforderungscharakter zu wiederholter aktiver Auseinandersetzung; Impulscharakter (Spitta, 1991) 2. selbstständiges Handeln ermöglichen 3. soziale Ko-Konstruktionen anregen 4. Reflexion und Dokumentation herausfordern 20

21 Zuhörstrategien und -techniken vor dem Zuhören störungsfreien äusseren Rahmen, Konzentration Informationen einholen (Cover, Booklet) Vorwissen aktivieren, Zuhörabsicht definieren während des Zuhörens Hörmedium stoppen, erneutes Hören gegebenenfalls Notizen machen in Hörpausen Fragen und Erwartungen formulieren nach dem Zuhören Ergebnisse formulieren, vergleichen, überprüfen gegebenenfalls zweiter Durchgang: neue Zuhörabsicht formulieren mit früheren Hörerlebnissen vergleichen 21

22 Reflexion Aus: Bittins, Petra (2008): Hör- und Gesprächskultur als Entwicklungsschwerpunkt im schulinternen Curriculum. In: Grundschulunterricht Deutsch, Oldenbourg, H 01. S

23 Reflexion: gutes vs. schlechtes Zuhören Merkmale eines guten Zuhörers/einer guten Zuhörerin: fragt nach, wenn nötig reagiert nonverbal auf das Gesagte stellt von sich aus Fragen ist offen für das, was ich sagen will nimmt sich Zeit zum Zuhören Merkmale schlechten Zuhörens: ist in den eigenen Gedanken verhaftet zeigt Ungeduld wirkt abgelenkt unterbricht mich wechselt das Thema Aus: Imhof, Margarete (2004). Zuhören und Instruktion. Münster: Waxmann. S

24 Reflexion: eigene Gewohnheiten, Kompetenzen Hörtagebuch: Simone Hotz (2011): Zentrum Mündlichkeit der PHZ Zug 24

25 Reflexion: eigene Gewohnheiten, Kompetenzen Selbstbeobachtung Simone Hotz (2011): Zentrum Mündlichkeit der PHZ Zug 25

26 Reflexion: eigene Gewohnheiten, Kompetenzen 26 Ausschnitt aus: Die Sprachstarken 6, Beobachtungsblatt Sprechen und Zuhören

27 Wissen übers Hören/Zuhören: der eigene Körper, Schutz vor Lärm Vergleich der Sinne Wissen über Gehörorgan Sensibilisierung für Schutz vor Lärm Gute Hörbedingungen: Voraussetzung für erfolgreiches Lernen und Lehren! 27

28 Unterstützung beim Zuhören Aufmerksamkeit, Zuhörmotivation herstellen Inhalte vorbereiten durch Schlüsselwörter Zuhörsteuernde Fragen Inhalte multimodal und widerspruchsfrei vermitteln Lokal Redepausen einlegen Aktivierungsphasen einbauen (aktive Verarbeitung und Verankerung von Wissen) In: Spiegel, C. (2009): Zuhören im Gespräch. In: Spiegel, C. / Krelle, M. (Hrsg.). Sprechen und Kommunizieren. Entwicklungsperspektiven, Diagnosemöglichkeiten und Lernszenarien in Deutschunterricht und Deutschdidaktik. Hohengehren: Schneider, S

29 Besten Dank fürs Zuhören! Kontakt: Nora Kernen, Zentrum Lesen, FHNW: Nadine Tuor, Zentrum Mündlichkeit, PH Zug: zm.phzg.ch 29

Informationen für Lehrerinnen und Lehrer zur Vergleichsarbeit. Der Bereich Sprechen und Zuhören Kompetenzorientierung im Unterricht

Informationen für Lehrerinnen und Lehrer zur Vergleichsarbeit. Der Bereich Sprechen und Zuhören Kompetenzorientierung im Unterricht Informationen für Lehrerinnen und Lehrer zur Vergleichsarbeit Der Bereich Sprechen und Zuhören Kompetenzorientierung im Unterricht 1 Inhalte des Moduls 1B Warum Lernaufgaben im Unterricht nutzen? Der Bereich

Mehr

Vom Hören zum Zuhören

Vom Hören zum Zuhören Vom Hören zum Zuhören Die Bedeutung einer Basiskompetenz Judith Schönicke 1 Hörenswertes Vom Hören zum Zuhören 2 Zuhörförderung 1 Hörenswertes Hören auf die Dinge Hören auf die Menschen Hören auf zum Hören

Mehr

Zuhören beflügelt Lesen. Zuhördidaktische Anmerkungen zur aktuellen Diskussion um Lesekompetenz Michael Krelle.

Zuhören beflügelt Lesen. Zuhördidaktische Anmerkungen zur aktuellen Diskussion um Lesekompetenz Michael Krelle. Zuhören beflügelt Lesen. Zuhördidaktische Anmerkungen zur aktuellen Diskussion um Lesekompetenz Michael Krelle michael.krelle@uni-due.de Ausgangslage Kompetenzorientierung wird auch kritisch betrachtet.

Mehr

Lernumgebungen und substanzielle Aufgaben im Mathematikunterricht (Workshop)

Lernumgebungen und substanzielle Aufgaben im Mathematikunterricht (Workshop) Idee des Workshops Lernumgebungen und substanzielle Aufgaben im Mathematikunterricht (Workshop) Mathematik-Tagung Hamburg, 7. Mai 2010, Workshop Vorname Name Autor/-in ueli.hirt@phbern.ch Einen ergänzenden

Mehr

Illustrierende Aufgaben zum LehrplanPLUS

Illustrierende Aufgaben zum LehrplanPLUS Woher kommt der Kürbis? Einem Hörtext wesentliche Informationen entnehmen Stand: 11.10.2018 Jahrgangsstufen 3/4 Fach Zeitrahmen Benötigtes Material Deutsch Sprechen und Zuhören 1 Unterrichtszeiteinheit

Mehr

Illustrierende Aufgaben zum LehrplanPLUS

Illustrierende Aufgaben zum LehrplanPLUS Woher kommt der Kürbis? einem Hörtext wesentliche Informationen entnehmen Stand: 23.1.2018 Jahrgangsstufen 3/4 Fach Zeitrahmen Benötigtes Material Deutsch Sprechen und Zuhören 45 Minuten Blockblatt Hörtext

Mehr

Englischunterricht an Schulen für Sprachbehinderte

Englischunterricht an Schulen für Sprachbehinderte Englischunterricht an Schulen für Sprachbehinderte Zu diesem Thema trafen sich im Februar und September diesen Jahres Mitglieder des Referates Sonderpädagogische Förderung von Kindern und Jugendlichen

Mehr

Satz- und Anweisungsverständnis

Satz- und Anweisungsverständnis Tipps und Ideen, wie Sie das Satz- und Anweisungsverständnis im Unterricht fördern können Schüler mit Beeinträchtigungen im Sprachverstehen können den sprachlichen Anweisungen und Erklärungen im Unterricht

Mehr

Viele gute Gründe, Zuhören in der Schule zu fördern

Viele gute Gründe, Zuhören in der Schule zu fördern Viele gute Gründe, Zuhören in der Schule zu fördern Dr. Mechthild Hagen Lehrstuhl Grundschulpädagogik und didaktik, LMU München Copyright Mechthild Hagen Lehrstuhl Grundschulpädagogik LMU München 1 Die

Mehr

Entwicklung von Sprachkompetenz im Fachunterricht WTG und Soziales. Erwerb von Fachsprache

Entwicklung von Sprachkompetenz im Fachunterricht WTG und Soziales. Erwerb von Fachsprache Entwicklung von Sprachkompetenz im Fachunterricht WTG und Soziales Erwerb von Fachsprache 1 "Sprachkompetenz ist eine der wichtigsten Grundlagen für die Schul- und Bildungschancen von Kindern. ¹ 2 Entwicklung

Mehr

Tagung des DialogWerks Braunschweig: Sprachbildung evaluieren und nachhaltig gestalten am 16. März 2016

Tagung des DialogWerks Braunschweig: Sprachbildung evaluieren und nachhaltig gestalten am 16. März 2016 INTERNATIONALE AKADEMIE BERLIN für innovative Pädagogik, Psychologie und Ökonomie ggmbh Dr. Christa Preissing Erreichtes Auswerten und davon profitieren Bedeutung und Stärke interner Evaluation Tagung

Mehr

Reziprokes Lehren - ein Strategietraining zur Förderung des Leseverstehens und Behalten des Gelesenen. Katy Rhiner, Projektverantwortliche IFM

Reziprokes Lehren - ein Strategietraining zur Förderung des Leseverstehens und Behalten des Gelesenen. Katy Rhiner, Projektverantwortliche IFM Reziprokes Lehren - ein Strategietraining zur Förderung des Leseverstehens und Behalten des Gelesenen Katy Rhiner, Projektverantwortliche IFM CAS PFM 3 BL 24. März 2011 Leseverständnis hängt von 3 Faktoren

Mehr

Kinder erzählen ihre Geschichten Medienbildung und Sprachförderung am Schulanfang

Kinder erzählen ihre Geschichten Medienbildung und Sprachförderung am Schulanfang Kinder erzählen ihre Geschichten Medienbildung und Sprachförderung am Schulanfang Franz Gerlach Multiplikator für den HEBP Neue Horizonte - Netzwerk Medien- und Kulturarbeit mit Kindern e.v. Das medienkompetente

Mehr

BEISPIELAUFGABEN. ZENTRALE KLASSENARBEIT GYMNASIUM Schuljahrgang 6. Deutsch Teil A. erstmalig 2018

BEISPIELAUFGABEN. ZENTRALE KLASSENARBEIT GYMNASIUM Schuljahrgang 6. Deutsch Teil A. erstmalig 2018 BEISPIELAUFGABEN ZENTRALE KLASSENARBEIT GYMNASIUM Schuljahrgang 6 Deutsch Teil A erstmalig 2018 Chris Priestley: Onkel Montagues Schauergeschichten Hinweise Grundsätze für die Konzeption der zentralen

Mehr

Diagnose und Förderung der Zuhörkompetenz Elke Düsing, Universität Paderborn

Diagnose und Förderung der Zuhörkompetenz Elke Düsing, Universität Paderborn 6. Paderborner Grundschultag "Grundschule aktuell: Integration - Inklusion - Individuelle Förderung" Diagnose und Förderung der Zuhörkompetenz Elke Düsing, Universität Paderborn Elke.Duesing@uni-paderborn.de

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: VERA : Blitztest 1 - Hörverstehen

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: VERA : Blitztest 1 - Hörverstehen Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: VERA 3-2019: Blitztest 1 - Hörverstehen Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Titel: VERA 3 2019 Hörverstehen: Blitztest

Mehr

1. Kommunikative Kompetenzen

1. Kommunikative Kompetenzen Schulinternes Curriculum im Fach Englisch Bilinguale Profilklasse Jahrgangsstufe 5 Stand Oktober 2013 Zunächst orientiert sich das schulinterne Curriculum und die Leistungsbewertung für die englische Profilklasse

Mehr

Wie plane ich guten Deutschunterricht?

Wie plane ich guten Deutschunterricht? Handlungsfelder und Kompetenzen: HF 2: K5, K6 HF 3: K7 HF 6: K9, K10, K11 Aufgaben und Ziele des Deutschunterrichts Vorgaben nationale Bildungsstandards (KMK) Kernlehrplan schulinterne Curricula Kriterien

Mehr

Ergebnisse Lernstandserhebungen 2017

Ergebnisse Lernstandserhebungen 2017 Ergebnisse Lernstandserhebungen 2017 Deutsch - Lesen Niveau 1: Ansatzweises Leseverstehen Schülerinnen und Schüler können einzelne Hauptgedanken eines Textes erfassen. Niveau 2: Einfaches Leseverstehen

Mehr

Grundlegende Methoden des psychologischen Training im Sport

Grundlegende Methoden des psychologischen Training im Sport Grundlegende Methoden des psychologischen Training im Sport Sabrina Mattle Zentrum für Entwicklungs- und Persönlichkeitspsychologie (ZEPP) Mentales Stärken Heidelberg, 02.-05. November 2017 Inhalt 1. Einführung

Mehr

Der Aufbau überfachlicher Kompetenzen im Kindergarten. Petra Süess Rölli Beauftragte Kindergarten/Basisstufe

Der Aufbau überfachlicher Kompetenzen im Kindergarten. Petra Süess Rölli Beauftragte Kindergarten/Basisstufe Der Aufbau überfachlicher Kompetenzen im Kindergarten Petra Süess Rölli Beauftragte Kindergarten/Basisstufe 22.01.2019 Kompetenzorientierung Ich höre und vergesse. Ich sehe und erinnere mich. Ich tue und

Mehr

Erwartete Kompetenzen am Ende des 4. Schuljahrganges. Die Schüler erwerben Kompetenzen in folgenden Bereichen :

Erwartete Kompetenzen am Ende des 4. Schuljahrganges. Die Schüler erwerben Kompetenzen in folgenden Bereichen : Ebene 1 erwerben Kompetenzen in folgenden Bereichen : 1. Funktionale kommunikative Kompetenzen 1.2 Verfügung über sprachliche Mittel 2. Methodenkompetenzen 3. Interkulturelle Kompetenzen Ebene 2 1. Funktionale

Mehr

Fachschaft Theater 5./6. Klasse (1/2 WS) 1

Fachschaft Theater 5./6. Klasse (1/2 WS) 1 Schulinternes Curriculum ARG Fachschaft Theater 5./6. Klasse (1/2 WS) 1 2 Körper und Stimme bewusst einsetzen Fachliche Kompetenzen kennen und nutzen Begriffe der Fachsprache kennen Elemente des Theaterspielens

Mehr

Im Folgenden werden bezogen auf den Abituraufgabenpool für die fortgeführten Fremdsprachen

Im Folgenden werden bezogen auf den Abituraufgabenpool für die fortgeführten Fremdsprachen Gemeinsame Abituraufgabenpools der Länder Aufgaben für die Fächer Englisch und Französisch Kriterien für Aufgaben, Erwartungshorizonte und Bewertungshinweise Im Folgenden werden bezogen auf den Abituraufgabenpool

Mehr

I. Selbstwahrnehmung ZIELE HINWEIS

I. Selbstwahrnehmung ZIELE HINWEIS 16 I. Selbstwahrnehmung Die Wahrnehmung der eigenen Person, sowohl im Hinblick auf das körperliche Wohlbefinden als auch bzgl. der psychischen Verfassung, ist eine unbedingte Voraussetzung für die Veränderung

Mehr

KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE

KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE Kompetenzen für die Schulpraktischen Studien Bachelorstudium Katholische Religion Die KPH - Edith Stein versteht sich als Bildungseinrichtung, die vom christlichen Glauben und der kirchlichen Tradition

Mehr

Leistungsbewertung im Fach Kunst in der Sekundarstufe I. Grundlegende Bewertungskriterien

Leistungsbewertung im Fach Kunst in der Sekundarstufe I. Grundlegende Bewertungskriterien Leistungsbewertung im Fach Kunst in der Sekundarstufe I Grundlegende Bewertungskriterien Das Selbstverständnis des Fachbereichs Kunst legt besonderen Wert auf die Berücksichtigung und Betonung der spezifischen

Mehr

Mathematik selbstständig entdecken

Mathematik selbstständig entdecken Mathematik selbstständig entdecken Aufgabenbeispiele zum Kommunizieren, Argumentieren, Modellieren, Darstellen und Problemlösen Schüler werden dazu angeregt, mathematische Gedankengänge zu reflektieren

Mehr

Curriculum Deutsch Jahrgang 7 Stand November 2015

Curriculum Deutsch Jahrgang 7 Stand November 2015 strittige Themen diskutieren Kapitel 2 Fair sein -miteinan sprechen -Wortarten Aktiv / Passiv - ein Streitgespräch schriftlich vorbereiten - zu einem strittigen Thema recherchieren die Ergebnisse Sprechen

Mehr

Lehrplan Grundlagenfach Französisch

Lehrplan Grundlagenfach Französisch toto corde, tota anima, tota virtute Von ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit ganzer Kraft Lehrplan Grundlagenfach Französisch A. Stundendotation Klasse 1. 2. 3. 4. 5. 6. Wochenstunden 4 3 3 4 B. Didaktische

Mehr

Hörverstehen. Bestimmte Hörstile entsprechen spezifischen Textsorten.

Hörverstehen. Bestimmte Hörstile entsprechen spezifischen Textsorten. Hörverstehen Charakteristik eine rezeptive Fertigkeit ein ausschließlich mentaler Prozess es handelt sich um keinen passiven Vorgang erfordert Aktivität Wissen über die Sprache, Wissen über die Welt sind

Mehr

Professionell Telefonieren! 8 Praxisschritte zum professionellen Telefonieren

Professionell Telefonieren! 8 Praxisschritte zum professionellen Telefonieren ! 70% aller Geschäftskontakte finden am Telefon statt! Professionell Telefonieren! Ein Erfolgsplus für Ihr Unternehmen! Brigitte Simon Seminare Sybelstraße 10 10629 Berlin mail: BS@BrigitteSimon.de fon:

Mehr

EV 4.4 Aufgabenkultur

EV 4.4 Aufgabenkultur Fakultät MN, Fachrichtung Psychologie, Professur für die Psychologie des Lehrens und Lernens EV 4.4 Aufgabenkultur Dresden, 08.06.2006 Lernen Bild: http://www.finanzkueche.de/aufgaben-der-schule/ TU Dresden,

Mehr

Richtig Telefonieren Erfolgreich Telefonieren

Richtig Telefonieren Erfolgreich Telefonieren Richtig Telefonieren Erfolgreich Telefonieren 8 Praxisschritte zum Erfolg Zum Seminar Telefontraining Brigitte Simon Seminare Sybelstraße 10 10629 Berlin mail: BS@BrigitteSimon.de fon: 030 805 61 88 www.brigittesimon.de

Mehr

Schulinternes Curriculum für das Fach Deutsch in der SI auf der Grundlage des Kernlehrplans G8

Schulinternes Curriculum für das Fach Deutsch in der SI auf der Grundlage des Kernlehrplans G8 Schulinternes Curriculum für das Fach Deutsch in der SI auf der Grundlage des Kernlehrplans G8 Übersicht über die Unterrichtsinhalte - Erzähltexte (kürzerer Roman, Novelle, Kriminalgeschichten) - lyrische

Mehr

Unterrichtseinheit 21

Unterrichtseinheit 21 Unterrichtseinheit 21!! 1 INHALTSVERZEICHNIS 5.14 Übung: Sprache - Arbeitsblatt 6 - Verständigung S. 3 5.15 Theoretische Grundlagen: Kommunikation, Regeln und S. 4 "Verkehrsschilder" 5.16 Theoretische

Mehr

ESF projekts Profesionālajā izglītībā iesaistīto vispārizglītojošo mācību priekšmetu pedagogu kompetences paaugstināšana

ESF projekts Profesionālajā izglītībā iesaistīto vispārizglītojošo mācību priekšmetu pedagogu kompetences paaugstināšana Video im DaF-Unterricht ZM /4/ 1 Ein Ziel des Fremdsprachenunterrichts ist Kommunikation, und der Videoeinsatz ist dazu besonders gut geeignet. Der Videoeinsatz im Fremdsprachenunterricht ist kein neues

Mehr

Praxiswerkstatt: Sprachdidaktische Analyse von Unterrichtsmaterialien

Praxiswerkstatt: Sprachdidaktische Analyse von Unterrichtsmaterialien Praxiswerkstatt: Sprachdidaktische Analyse von Unterrichtsmaterialien 5. Sitzung: im Sprachunterricht Übung Wintersemester 2011/2012 Barbara Geist Institut für Psycholinguistik und Didaktik der deutschen

Mehr

Klassenführungstraining Methodenmodul A PERSÖNLICHER BEOBACHTUNGSAUFTRAG

Klassenführungstraining Methodenmodul A PERSÖNLICHER BEOBACHTUNGSAUFTRAG Klassenführungstraining Methodenmodul A PERSÖNLICHER BEOBACHTUNGSAUFTRAG P Präsenz A Aktivierung U Unterrichtsfluss E Empathie R Regeln Konflikte und Beratung Werte Erziehungsstile Aufgabenerläuterung

Mehr

Das Fach Praktische Philosophie wird im Umfang von zwei Unterrichtsstunden in der 8./9. Klasse unterrichtet. 1

Das Fach Praktische Philosophie wird im Umfang von zwei Unterrichtsstunden in der 8./9. Klasse unterrichtet. 1 Werrestraße 10 32049 Herford Tel.: 05221-1893690 Fax: 05221-1893694 Schulinternes Curriculum für das Fach Praktische Philosophie in der Sekundarstufe I (G8) (in Anlehnung an den Kernlehrplan Praktische

Mehr

Lässt eine visualisierende Präsentation eine sprachliche und inhaltliche Dekodierung eines Primärtextes zu?

Lässt eine visualisierende Präsentation eine sprachliche und inhaltliche Dekodierung eines Primärtextes zu? Lässt eine visualisierende Präsentation eine sprachliche und inhaltliche Dekodierung eines Primärtextes zu? Formatvorlage des Untertitelmasters durch Klicken bearbeiten basierend auf : Visualisierend Präsentieren

Mehr

1. 4. Klasse Primarstufe FÜR SCHULKLASSEN

1. 4. Klasse Primarstufe FÜR SCHULKLASSEN 1. 4. Klasse Primarstufe FÜR SCHULKLASSEN HörSpielZeit vom Unterrichtsschwerpunkt zum eigenen Hörspiel Hörspiele, Lesungen und Spoken Word kennenlernen Mit Klängen von Worten und Lauten experimentieren

Mehr

Lernbiologische Axiome kooperativen Lernens: Lerninhalte werden behalten, wenn sie persönlich bedeutsam werden, wenn aktive Auseinandersetzung

Lernbiologische Axiome kooperativen Lernens: Lerninhalte werden behalten, wenn sie persönlich bedeutsam werden, wenn aktive Auseinandersetzung Lernbiologische Axiome kooperativen Lernens: Lerninhalte werden behalten, wenn sie persönlich bedeutsam werden, wenn aktive Auseinandersetzung erfolgt Auswirkungen kooperativen Lernens: zunehmende Leistungen

Mehr

Indikatorenkarten zu den Kompetenzanforderungen im Halbtagespraktikum (Jan. 2015)

Indikatorenkarten zu den Kompetenzanforderungen im Halbtagespraktikum (Jan. 2015) Indikatorenkarten zu den Kompetenzanforderungen im Halbtagespraktikum (Jan. 2015) 1. Kompetenz zur Unterrichtsplanung Lernvoraussetzungen, Niveau 1: berücksichtigt teilweise die Lernvoraussetzungen und

Mehr

Die auditive Wahrnehmung

Die auditive Wahrnehmung Die auditive Wahrnehmung Referat von Sina Leddin, Yossi Oiknine, Monica Merlo Winnecke und Bea Brzuskowski - 1 - Das Ohr Das Ohr ist das Organ des Gehörs und des Gleichgewichtsinnes. Man unterscheidet

Mehr

Bausteine zur Beratung bei Schülern mit AVWS

Bausteine zur Beratung bei Schülern mit AVWS Bausteine zur Beratung bei Schülern mit AVWS Störungen der auditiven Verarbeitung Richtungshören Lautheitsempfinden Auditive Zeitauflösung Dichotisches Hören Selektivität Auditive Differenzierung Störungen

Mehr

Jahresplanung für das Fach Deutsch in der Jahrgangsstufe 6

Jahresplanung für das Fach Deutsch in der Jahrgangsstufe 6 Jahresplanung für das Fach Deutsch in der Jahrgangsstufe 6 1. Unterrichtsvorhaben: Dem Dieb auf der Spur Sätze und Satzglieder untersuchen - Knifflige Fälle Satzglieder und Sätze unterscheiden - Genaue

Mehr

Gesprächsführung ELSA Nov Gesprächsführung in schwierigen Situationen

Gesprächsführung ELSA Nov Gesprächsführung in schwierigen Situationen Gesprächsführung ELSA Nov 2013 Gesprächsführung in schwierigen Situationen Man kann nicht nicht kommunizieren Verhalten ist Kommunikation Jede Kommunikation hat einen Inhalts- und einen Beziehungsaspekt,

Mehr

Kernlehrplan Deutsch 2004 NRW

Kernlehrplan Deutsch 2004 NRW Kernlehrplan Deutsch 2004 NRW Aufgabenbeispiel Jahrgangsstufe 7/8 (schriftlich) Realschule Aufgabentyp 4a: Einen Sachtext, medialen Text oder literarischen Text mithilfe von Fragen auf Wirkung und Intention

Mehr

Illustrierende Aufgaben zum LehrplanPLUS. Grundschule, Deutsch, Jahrgangsstufen 3/4. Stand: Zuhören lernen

Illustrierende Aufgaben zum LehrplanPLUS. Grundschule, Deutsch, Jahrgangsstufen 3/4. Stand: Zuhören lernen Stand: 12.12.2018 Zuhören lernen Sinnverstehendes Zuhören ist eine der Schlüsselkompetenzen für Schülerinnen und Schüler und muss erlernt und gefördert werden. Umso wichtiger ist es, den Prozess des Zuhörens

Mehr

ERKENNEN. Kernkompetenzen Orientierungsrahmen. Operatoren

ERKENNEN. Kernkompetenzen Orientierungsrahmen. Operatoren ERKENNEN 1. Informationsbeschaffung und verarbeitung Informationen zu Fragen der Globalisierung und Entwicklung beschaffen und themenbezogen verarbeiten. 2. Erkennen von Vielfalt die soziokulturelle und

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: VERA : Blitztest 2 - Hörverstehen

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: VERA : Blitztest 2 - Hörverstehen Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: VERA 3-2019: Blitztest 2 - Hörverstehen Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Titel: VERA 3 2019 Hörverstehen: Blitztest

Mehr

Schulinternes Curriculum im Fach Deutsch - Jahrgangsstufe 6 Städtisches Gymnasium Gütersloh

Schulinternes Curriculum im Fach Deutsch - Jahrgangsstufe 6 Städtisches Gymnasium Gütersloh Schulinternes Curriculum im Fach Deutsch - Jahrgangsstufe 6 Städtisches Gymnasium Gütersloh Thematische Ausrichtung Sprechen und Zuhören Lesen/Umgang mit Texten und Medien Reflexion über Sprache Leistungsüberprüfung

Mehr

Sprachförderung in der Sekundarstufe. Seminar: Sprachstandsdiagnose und Sprachförderung Dozentin: Rebecca Schuler Referentin: Natalia Zieschang

Sprachförderung in der Sekundarstufe. Seminar: Sprachstandsdiagnose und Sprachförderung Dozentin: Rebecca Schuler Referentin: Natalia Zieschang Sprachförderung in der Sekundarstufe Seminar: Sprachstandsdiagnose und Sprachförderung Dozentin: Rebecca Schuler Referentin: Natalia Zieschang 1 Gliederung: I. Mit Wissenselementen jonglieren: epistemisches

Mehr

ERFOLGS-IMPULSE FÜR ACHTSAMKEIT IM BERUFSALLTAG

ERFOLGS-IMPULSE FÜR ACHTSAMKEIT IM BERUFSALLTAG ERFOLGS-IMPULSE FÜR ACHTSAMKEIT IM BERUFSALLTAG Impuls Nr. 1: Achtsame Kommunikation & Wahrnehmung Impuls Nr. 1: Achtsame Kommunikation & Wahrnehmung Achtsamkeit ist eine wesentliche Voraussetzung für

Mehr

Unterrichtseinheit im Bereich Reflexion über Sprache (Klasse 5)

Unterrichtseinheit im Bereich Reflexion über Sprache (Klasse 5) im Bereich Reflexion über Sprache (Klasse 5) Latein/Englisch Im Kontext des s Zeit Wortarten entdecken ca. 12 Std. Verb, 8 Std. andere Worten 5 Erster Zugang zur Sprache als Regelsystem: Wortarten (Verb/Tempus)

Mehr

Illustrierende Aufgaben zum LehrplanPLUS

Illustrierende Aufgaben zum LehrplanPLUS Du bist krank? - Satzzeichen wirkungsorientiert setzen Jahrgangsstufen 3/4 Fach Benötigtes Material Deutsch Beispieltexte Kompetenzerwartungen D 3/4 4 D 3/4 4.3 Sprachgebrauch und Sprache untersuchen und

Mehr

Die Schülerinnen orientieren sich in Zeitungen.

Die Schülerinnen orientieren sich in Zeitungen. Schulinternes Curriculum der Ursulinenschule Hersel im Fach Deutsch Jahrgang 8 Übersicht über Unterrichtsvorhaben, Obligatorik und Klassenarbeiten Unterrichtsvorhaben Obligatorik Klassenarbeit Kurzreferate

Mehr

Aufgabenbeispiele für Klassen der Flexiblen Grundschule

Aufgabenbeispiele für Klassen der Flexiblen Grundschule Aufgabenbeispiele für Klassen der Flexiblen Grundschule Zentrales Kernelement der Flexiblen Grundschule ist es, die vorhandene Heterogenität der Schülerinnen und Schüler in der Klasse als Chance zu sehen

Mehr

Aufgabenbeispiele für Klassen der Flexiblen Grundschule

Aufgabenbeispiele für Klassen der Flexiblen Grundschule Aufgabenbeispiele für Klassen der Flexiblen Grundschule Zentrales Kernelement der Flexiblen Grundschule ist es, die vorhandene Heterogenität der Schülerinnen und Schüler in der Klasse als Chance zu sehen

Mehr

Die Schülerinnen beteiligen sich an einem Gespräch konstruktiv, sachbezogen und ergebnisorientiert und unterscheiden zwischen Gesprächsformen.

Die Schülerinnen beteiligen sich an einem Gespräch konstruktiv, sachbezogen und ergebnisorientiert und unterscheiden zwischen Gesprächsformen. Schulinternes Curriculum der Ursulinenschule Hersel im Fach Deutsch Jahrgang 7 Übersicht über Unterrichtsvorhaben, Obligatorik und Klassenarbeiten Unterrichtsvorhaben Obligatorik Klassenarbeit Diskussion

Mehr

Aufgaben zum Hörverständnis

Aufgaben zum Hörverständnis Aufgaben zum Hörverständnis bearbeitet von Alfredo Colucci Aufgaben zum Hörverständnis - Alfredo Colucci 1 Hören im Fremdsprachenunterricht Traditioneller FSUnterricht fast keinen Platz fürs Hören vor

Mehr

Bildnerisches Gestalten

Bildnerisches Gestalten Anzahl der Lektionen Bildungsziel Bildnerische Gestaltung ist Teil der Kultur. Sie visualisiert und verknüpft individuelle und gesellschaftliche Inhalte. Sie ist eine Form der Kommunikation und setzt sich

Mehr

2. Doppelstunde: Wo liegen die Pole bei verschiedenen Magneten? Stabmagnet, Hufeisenmagnet, Ringmagnet und Scheibenmagnet

2. Doppelstunde: Wo liegen die Pole bei verschiedenen Magneten? Stabmagnet, Hufeisenmagnet, Ringmagnet und Scheibenmagnet Unterrichtsentwurf 1. Unterrichtseinheit zum Thema: Magnetismus 2. Doppelstunde: Wo liegen die Pole bei verschiedenen Magneten? Stabmagnet, Hufeisenmagnet, Ringmagnet und Scheibenmagnet Zweite Klasse Mitglieder:

Mehr

EF/1 EF/2 Q1/1 Q1/2 Q2/1 Q2/2 Gk Anzahl Gk Stunden 1 2 2U 2U 3U 3Z Lk Anzahl Lk Stunden - - 3U 3U 4U 4,25Z

EF/1 EF/2 Q1/1 Q1/2 Q2/1 Q2/2 Gk Anzahl Gk Stunden 1 2 2U 2U 3U 3Z Lk Anzahl Lk Stunden - - 3U 3U 4U 4,25Z Kriterien zur Leistungsbewertung Schriftliche Arbeiten Verteilung der Klausuren in den einzelnen Jahrgangsstufen U:= Unterrichtsstunden Z:= Zeitstunden EF/1 EF/2 Q1/1 Q1/2 Q2/1 Q2/2 Gk Anzahl 1 1 2 2 2

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Schreiben, wie man spricht und sprechen, wie man schreibt?

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Schreiben, wie man spricht und sprechen, wie man schreibt? Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Schreiben, wie man spricht und sprechen, wie man schreibt? Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de S 1 Schreiben,

Mehr

Illustrierende Aufgaben zum LehrplanPLUS

Illustrierende Aufgaben zum LehrplanPLUS Jahrgangsstufen 3/4 Hördetektive finden den Fahrraddieb Erproben von Zuhörtipps Stand: 24.07..2018 Fach Zeitrahmen Benötigtes Material Deutsch Sprechen und Zuhören 1 Unterrichtszeiteinheit AB mit Figur

Mehr

Angestrebte Kompetenzen/Ziele. Schüler und Schülerinnen (SuS) aktivieren

Angestrebte Kompetenzen/Ziele. Schüler und Schülerinnen (SuS) aktivieren Unterrichtsverlauf zu Leben im Mittelalter, 5-6 Std, Klasse: Berufskolleg 1. Jahr 1. Stunde Kompetenzen/Ziele 5 Min Lehrer (L) präsentiert Folie mit den Motivation, Redewendungen Heranführung 10 Min Aufgabe1:

Mehr

Lebenskompetenz entwickeln: Einige bekannte Ansatzpunkte Lebenskompetenz entwickeln

Lebenskompetenz entwickeln: Einige bekannte Ansatzpunkte Lebenskompetenz entwickeln Lebenskompetenz entwickeln: Einige bekannte Ansatzpunkte Lebenskompetenz entwickeln Portfolio Klassenrat Rollenspiele Lern- und Arbeitstechniken 6. Netzwerktreffen Gesundheitsfördernder Schulen des Kantons

Mehr

Obligatorik Nr. 1 Nr. 2 Nr. 3 Nr. 4

Obligatorik Nr. 1 Nr. 2 Nr. 3 Nr. 4 Obligatorik Nr. 1 Nr. 2 Nr. 3 Nr. 4 Unterrichtsvorhaben Erlebnisse im Alltag spannend erzählen (Kap. 3) Rechtschreibung und Wortbildung (Lehrbuch Kap. 7) Sachtexte lesen (Kap. 4.2) Allerlei Wörter -Wortarten

Mehr

SOL-Projekt im Kanton Zürich

SOL-Projekt im Kanton Zürich Institut für Gymnasial- und Berufspädagogik SOL-Projekt im Kanton Zürich Prof. Dr. Regula Kyburz-Graber KSGR Herbsttagung 2010 17.11.2010 Seite 1 Die wichtigste Frage vorweg Führt SOL fundamental Neues

Mehr

Konzept zur Leistungsbewertung im Fach Englisch

Konzept zur Leistungsbewertung im Fach Englisch Konzept zur Leistungsbewertung im Fach Englisch Gültig ab 10.03.2014 auf Beschluss der Fachkonferenz Englisch vom 06.03.2014 Klasse 1/2 Vorrangige Kriterien für die Einschätzung der Leistungen sind die

Mehr

Vorwort 10 (GISELA BESTE) Leseverstehen fördern 1 1 Leseübungen Lesetechniken und Lesestrategien 17 1.

Vorwort 10 (GISELA BESTE) Leseverstehen fördern 1 1 Leseübungen Lesetechniken und Lesestrategien 17 1. Inhalt Vorwort 10 Kapitel I Lesen (GISELA BESTE) 13 1 Leseverstehen fördern 1 1 Leseübungen 14 1.2 Lesetechniken und Lesestrategien 17 1.3 Leseaufgaben 24 2 Leseprozesse stützen 2.1 Bucher auswählen 27

Mehr

Basislernbaustein. Didaktische Jahresarbeitsplanung Deutsch/Kommunikation. nach dem neuen Lehrplan für die BFS I in Rheinland-Pfalz

Basislernbaustein. Didaktische Jahresarbeitsplanung Deutsch/Kommunikation. nach dem neuen Lehrplan für die BFS I in Rheinland-Pfalz Didaktische Jahresarbeitsplanung Deutsch/Kommunikation nach dem neuen Lehrplan für die BFS I in Rheinland-Pfalz Passgenau zum Lehrplan 2019 Schule Lehrkraft Klasse Schuljahr Grundlage:, Klett Verlag 1

Mehr

Hinweise zur Umsetzung mit deutsch.kompetent

Hinweise zur Umsetzung mit deutsch.kompetent 1 Texten und : und Kurzprosa des 20. Jahrhunderts Erzählende Texte untersuchen Typ 4b ca. 20 Stunden - berichten über Ereignisse unter Einbeziehung eigener Bewertungen und beschreiben komplexe Vorgänge

Mehr

Konzept zu Planung einer Lernaufgabe für den Sachunterricht in der Grundschule

Konzept zu Planung einer Lernaufgabe für den Sachunterricht in der Grundschule Konzept zu Planung einer Lernaufgabe für den Sachunterricht in der Grundschule Wahl eines Bereiches: Freundschaft und Sexualität Schwerpunkt: Mensch und Gemeinschaft Vorhaben: Freundschaft beleuchten und

Mehr

Klassenmaterialien ( Schuljahr) KM A1 / KLANGSCHATZKISTE UND STILLE

Klassenmaterialien ( Schuljahr) KM A1 / KLANGSCHATZKISTE UND STILLE KM A1 / KLANGSCHATZKISTE UND STILLE EINGANG: Klangschatzkiste Die Schweizer Nationalphonothek ist das Tonarchiv der Schweiz. Sie kümmert sich um das klingende Kulturgut unseres Landes. Am Eingang ist ein

Mehr

Schulinternes Curriculum Deutsch Klasse 7 Stiftisches Gymnasium Düren

Schulinternes Curriculum Deutsch Klasse 7 Stiftisches Gymnasium Düren 1) Strittige Themen diskutieren 1. Halbjahr Sprechen Zuhören Schreiben Lesen Umgang mit en Medien - intentional, situations- adressatengerecht erzählen - einen eigenen Standpunkt vortragen argumentativ

Mehr

Thematischer Rahmen Klasse 9: Lebenswelt der Schüler (z.b. Freundschaft, Schule, erste Liebe, Erwachsen werden, Leben in der

Thematischer Rahmen Klasse 9: Lebenswelt der Schüler (z.b. Freundschaft, Schule, erste Liebe, Erwachsen werden, Leben in der Fachcurriculum/Übersicht Sek 1 (/10) Thematischer Rahmen Klasse : Lebenswelt der Schüler (z.b. Freundschaft, Schule, erste Liebe, Erwachsen werden, Leben in der Großstadt etc.), freie Szenenabfolge Thematischer

Mehr

Zur Bedeutung der Körpersprache in der Lehrer-Schüler-Interaktion

Zur Bedeutung der Körpersprache in der Lehrer-Schüler-Interaktion Pädagogik Annett Sagert-Müller Zur Bedeutung der Körpersprache in der Lehrer-Schüler-Interaktion Examensarbeit Hausarbeit im Rahmen der Ersten Staatsprüfung für das Lehramt an Grund-, Haupt- und Realschulen

Mehr

Hier geht es darum, dass du wie in einem Labor verschiedene Tests machen kannst, um deine Wahrnehmung für die Qualität des Hörens zu schärfen.

Hier geht es darum, dass du wie in einem Labor verschiedene Tests machen kannst, um deine Wahrnehmung für die Qualität des Hörens zu schärfen. RAUM I KLANGSCHATZKISTE Die Schweizer Nationalphonothek ist das Tonarchiv der Schweiz. Sie kümmert sich um das klingende Kulturgut unseres Landes. Am Eingang ist ein Mix von Klängen aus dem Archiv der

Mehr

Albert Einstein-Gymnasium Schulinternes Curriculum für das Fach Deutsch Stufe 7

Albert Einstein-Gymnasium Schulinternes Curriculum für das Fach Deutsch Stufe 7 Albert Einstein-Gymnasium Schulinternes Curriculum für das Fach Deutsch Stufe 7 Thema des Unterrichtsvorhaben s Wer bin ich? - Eigene Positionen entwickeln und vertreten Sprechen und Zuhören sie unterscheiden

Mehr

Freundschaft ist blau oder? bunt!

Freundschaft ist blau oder? bunt! Freundschaft ist blau oder? bunt! Kompetenzerwartungen Lernkompetenz: Die Schülerinnen und Schüler erschließen die Geschichte des blauen Pinguins aus dem Bilderbuch Freundschaft ist blau oder? von Ursula

Mehr

Mille feuilles Information für Eltern

Mille feuilles Information für Eltern Mille feuilles Information für Eltern Inhalte Spracherwerb Materialien von Mille feuilles Grundlage von Mille feuilles Aufbau eines parcours (Lerneinheit) 3 Kompetenzbereiche Umgang mit Fehlern Als Eltern

Mehr

Weberstrasse 2, 8400 Winterthur, , Elterninformation Unterstufe. 1. Klasse 2. Klasse 3.

Weberstrasse 2, 8400 Winterthur, , Elterninformation Unterstufe. 1. Klasse 2. Klasse 3. Elterninformation Unterstufe Sprache Wörter mit geeigneter Lesetechnik erlesen und akustische Gestalt des Wortes erfassen Kleine Texte lesen Einfache Lesestrategien aufbauen (z.b. Geschichten zeichnerisch

Mehr

Seminarinhalte. Schulpraktische Studien Vorbereitung SoSe20/

Seminarinhalte. Schulpraktische Studien Vorbereitung SoSe20/ Seminarinhalte Was ist ein guter Lehrer? Was ist guter (Deutsch-)Unterricht? Deutschunterricht in der Grundschule Unterrichtsplanung und Stundenentwurf Methoden Unterricht beobachten und reflektieren 1

Mehr

Kompetenzorientierte Aufgabenstellung im technischen und textilen Werkunterricht. FI RR Andrea Ladstätter, BEd

Kompetenzorientierte Aufgabenstellung im technischen und textilen Werkunterricht. FI RR Andrea Ladstätter, BEd Kompetenzorientierte Aufgabenstellung im technischen und textilen Werkunterricht FI RR Andrea Ladstätter, BEd Neuer Lehrplan für WERKEN drei Kompetenzbereiche drei Inhaltsbereiche ENTWICKLUNG TECHNIK HERSTELLUNG

Mehr

Illustrierende Aufgaben zum LehrplanPLUS

Illustrierende Aufgaben zum LehrplanPLUS Jahrgangsstufen 3/4 Ab ins Iglu! - Anschlusskommunikation über einen Hörtext Stand: 24.07.2018 Fach/Fächer Zeitrahmen Benötigtes Material Deutsch 1-2 Unterrichtszeiteinheiten Hörtext aus Mebis Kompetenzerwartungen

Mehr

Metakognitive Lernkompetenzen und ihre Förderung

Metakognitive Lernkompetenzen und ihre Förderung Marcus Hasselhorn Metakognitive Lernkompetenzen und ihre Förderung Vortrag auf der Tagung Lerncoaching im Unterricht am 28. August 2010 an der PH FHNW in Brugg/Schweiz Vorbemerkungen Die Gesetze des menschlichen

Mehr

Lesen. macht schlauer. Eine Aktion von. Mit Unterstützung von

Lesen. macht schlauer. Eine Aktion von. Mit Unterstützung von Lesen macht schlauer T i p p s f ü r k l u g e E lt e r n Eine Aktion von Mit Unterstützung von Lesen beginnt lange vor dem Lesen Und zwar in der Familie. Lange bevor Ihr Kind in die Schule kommt, können

Mehr

Sinne und Wahrnehmung wie unsere Sinne uns leiten

Sinne und Wahrnehmung wie unsere Sinne uns leiten Arbeitswelt 2020 25.-29. April 2016 Im Nell-Breuning-Haus, Wiesenstraße 17, D-52134 Herzogenrath Dienstag, 26. April 16.30 Uhr Sinne und Wahrnehmung wie unsere Sinne uns leiten Angela C. Reinhardt Business

Mehr

Duits in de beroepscontext Deutsch für den Beruf Niederlande Modellsatz A2-B1

Duits in de beroepscontext Deutsch für den Beruf Niederlande Modellsatz A2-B1 Duits in de beroepscontext Deutsch für den Beruf Niederlande Modellsatz A2-B1 KANDIDATENBLÄTTER SPRECHEN Zeit: 20 Minuten Das Modul Sprechen hat vier Teile. Sie kommunizieren mit einem/r Teilnehmenden

Mehr

Rollen und Kompetenzen von Lehrpersonen im Prozess des Selbstorganisierten Lernens (SOL) Manual zum Skript

Rollen und Kompetenzen von Lehrpersonen im Prozess des Selbstorganisierten Lernens (SOL) Manual zum Skript Rollen und Kompetenzen von Lehrpersonen im Prozess des Selbstorganisierten Lernens (SOL) Manual zum Skript INHALT Grundsätzliche Haltung und Lernverständnis 3 Phase 1: Planung der SOL-Sequenz 4 Phase 2:

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: "Tschick" von Wolfgang Herrndorf - Lesetagebuch für die Klassen 7-10

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Tschick von Wolfgang Herrndorf - Lesetagebuch für die Klassen 7-10 Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: "Tschick" von Wolfgang Herrndorf - Lesetagebuch für die Klassen 7-10 Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Titel:

Mehr

Kreativität im inklusiven Musikunterricht anregen Wie formuliere ich eine gute Aufgabe? Dr. Anke Rosbach

Kreativität im inklusiven Musikunterricht anregen Wie formuliere ich eine gute Aufgabe? Dr. Anke Rosbach Kreativität im inklusiven Musikunterricht anregen Wie formuliere ich eine gute Aufgabe? 8. Mai 2017 Seite 1 Zielformulierung Die TN lernen Instruktionen kennen, die den Arbeitsprozess strukturieren ohne

Mehr

Kerncurriculum gymnasiale Oberstufe Musik. Musik hören und beschreiben

Kerncurriculum gymnasiale Oberstufe Musik. Musik hören und beschreiben Kerncurriculum gymnasiale Oberstufe Musik Matrix Kompetenzanbahnung Kompetenzbereiche, Bildungsstandards und Themenfelder Durch die Auseinandersetzung mit den inhaltlichen Aspekten der Themenfelder in

Mehr

Seminarinhalte

Seminarinhalte Seminarinhalte Was ist ein guter Lehrer? Was ist guter (Deutsch-)Unterricht? Deutschunterricht: Was soll vermittelt werden und warum? Unterrichtsplanung und Stundenentwurf Schüler mit Deutsch als Zweitsprache

Mehr

Von der Möglichkeit unterrichtlicher und schulischer Veränderungen für einen angemessenen Umgang mit Heterogenität. Workshop

Von der Möglichkeit unterrichtlicher und schulischer Veränderungen für einen angemessenen Umgang mit Heterogenität. Workshop Von der Möglichkeit unterrichtlicher und schulischer Veränderungen für einen angemessenen Umgang mit Heterogenität Workshop BBBB und Kooperatives Lernen Comburg 2.10.12 Dr. Ursula Adolphy, Pierre Monier

Mehr

Illustrierende Aufgaben zum LehrplanPLUS

Illustrierende Aufgaben zum LehrplanPLUS Ich treffe Neuer. Verben mit unterschiedlicher Valenz Jahrgangsstufen 3/4 Fach Benötigtes Material Deutsch von Schülerinnen und Schülern generierte Sätze zu ein-, zweiund dreiwertigen Verben (z. B. auf

Mehr