Die Arbeit mit Freiwilligen professionell gestalten

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1 Die Arbeit mit Freiwilligen professionell gestalten EuRegio Zertifikatslehrgang 22. März bis 4. Oktober 2014 Salzburg - Berchtesgadener Land - Traunstein 1

2 Veranstalter Der Lehrgang wurde von der Gemeindeentwicklung im Salzburger Bildungswerk in Kooperation mit den EuRegio-Partnern: Freiwilligenagentur Landkreis Berchtesgadener Land und Freiwilligenagentur Landkreis Traunstein entwickelt. Ziele Das Ziel des Lehrganges Die Arbeit mit Freiwilligen professionell gestalten ist die Vermittlung von theoretischen und praktischen Kenntnissen, die dafür notwendig sind, Freiwillige zu koordinieren, zu motivieren und in ihrer ehrenamtlichen Arbeit zu unterstützen. Außerdem soll der Zertifikatslehrgang die Vernetzung und den Austausch der TeilnehmerInnen aktiv fördern. Zielgruppe Das Angebot richtet sich an alle ehrenamtlich und hauptamtlich Tätigen, die mit der Begleitung und Koordination von Freiwilligen betraut sind oder sich dafür qualifizieren wollen. Mögliche Tätigkeitsfelder: Bildungseinrichtungen e5-prozesse Freiwilligenagenturen Gemeindeentwicklung Gemeindeverwaltungen Lokale Agenda 21-Prozesse Organisierte Nachbarschaftshilfen Pfarren Soziale Hilfsdienste in Gemeinden Stadtteilvereine Vereine MODULE Samstag, 22. März 9.00 bis Uhr: Begrüßung Modul bis Uhr (2 UE) Einführung in die Grundlagen der Freiwilligenarbeit (PFLICHTMODUL) Referentin: Isolde Mrwa Geschichte der Freiwilligenarbeit im Überblick Definitionen und Begrifflichkeiten Zahlen und Fakten Trends und Perspektiven Kritische Themen in Bezug auf das Ehrenamt Ziele und Motive freiwillig Engagierter Spezifika von NPOs Ehrenamtliche Arbeitsfelder Mögliche Problem- und Konfliktfelder Freiwilligenkoordination in den Gemeinden Seeham und Freilassing ReferentInnen: Susanne Aigner, Rosemarie Knoll und Werner Höck Praktische Einblicke in die Arbeit der Vortragenden Erfahrungsaustausch langjähriger FreiwilligenkoordinatorInnen 2

3 Samstag, 5. April Modul 2 Gesprächsführung und Konfliktmanagement Referentin: Rosemarie Fuchshofer Verschiedene Arten der Gesprächsführung Gespräche zielgerichtet und effizient führen Konstruktive, empathische Gesprächsführung Modul 3 Motivation, Gewinnung und (Ein-)Bindung von Freiwilligen (PFLICHTMODUL) Referentin: Veronika Berndl Neue Zielgruppen von Freiwilligen erkennen Freiwillige gewinnen Auswahlverfahren und Auswahlgespräche Aufgabenprofile für Freiwillige Trennung von Freiwilligen Führungsverständnis Burnout unter Freiwilligen Samstag, 17. Mai Modul bis Uhr und bis Uhr (8 UE) Einführung in das Projektmanagement in der Freiwilligenarbeit (PFLICHTMODUL) Referentin: Rosemarie Fuchshofer Projektphasen Methoden und Techniken des Projektmanagements (Planungstechniken, Konzeptentwicklung, Projektentwicklung) Finanzplan und Budgeterstellung Alternative Finanzierungsarten von Freiwilligen-Projekten (z.b. aktive Akquise: Fundraising, Sponsoring, Eventunterstützung) Samstag, 28. Juni D Freilassing, Lokwelt, Westendstraße Modul 5 Professionelle Presse- und Medienarbeit Medieninformationen richtig gestalten Referentin: Helga Huber Arbeitsweise der Medien Darstellen der Aktivitäten der Organisation Verfassen und Gestalten von Pressemitteilungen, Folder, Modul 6 Finanzierungsmöglichkeiten mit Sponsoring Sponsoren finden Referentin: Marietta Oberrauch Grundlagen des Sponsorings Struktur des Sponsoring-Prozesses: Von der Gewinnung bis zur Beziehungspflege 3

4 Samstag, 5. Juli Modul 7 9:00-18:30 (10 UE) Kompetenzworkshop - Ihr Wissen sichtbar machen Referentin: Birgit Schaupensteiner Kompetenzerwerb im freiwilligen Engagement Kennenlernen von Methoden der Kompetenzerhebung Erstellung eines eigenen Kompetenzprofils Ein weiterer Termin für Modul 7 wird mit den TeilnehmerInnen noch vereinbart werden. Modul 8 (gleichzeitig mit Modul 7) 9.00 bis Uhr und bis Uhr (8 UE) Gruppen moderieren und leiten aber wie? Referentin: Franziska Riese, M.A. Die Rolle des Moderators/der Moderatorin Phasen der Moderation und Moderationstechniken Moderationspraxis Samstag, 13. September Modul 9 (Österreich) 9.00 bis Uhr (2,5 UE) Besteuerung und Rechnungslegung von kleinen Vereinen Referent: Heimo Switil Buchhaltung, Rechnungslegung Steuerliche und rechtliche Aspekte der Vergütung, Pauschalen, Spesen, Auslagenerstattung, Gratifikationen bis Uhr (1,5 UE) Kompetenz- und Tätigkeitsnachweise Referentin: Anita Moser Kompetenz- und Tätigkeitsnachweise in der Freiwilligenarbeit Anreizsysteme Anerkennungskulturen bis Uhr (3,5 UE) Rechtliche Aspekte der Freiwilligenarbeit Referent: Herbert Margreiter Rechte und Pflichten von Freiwilligen Haftung und Versicherung Vereinsrecht und Steuerpflicht Zumutbarkeiten in der Freiwilligenarbeit Modul 10 (überschneidet sich mit dem ersten Teil von Modul 9) Erfolgreiche Kommunikation im Spannungsfeld zwischen Engagierten, Politik und Verwaltung Referentinnen: Susanne Hirschbichler, Christine Zaiser Unterschiedliche Motivationen, Handlungslogiken, Rollen- und Selbstverständnisse von ehrenamtlichen BürgerInnen, kommunaler Verwaltung und Politik Verständigung und gemeinsame Umsetzung von Projekten Voraussetzungen und Rahmenbedingungen für ehrenamtliches Engagement von Seiten der Gemeinde Geeignete Themenbereiche und praktische Beispiele für freiwilliges Engagement 4

5 Samstag, 20. September D Kirchanschöring, Salitersaal, Kirchplatz 3 Modul 11 (Deutschland) 9.00 bis Uhr (3,5 UE) Rechtliche Aspekte der Freiwilligenarbeit Referent: Bernd Jaquemoth Rechte und Pflichten von Freiwilligen Haftung und Versicherung Zumutbarkeiten in der Freiwilligenarbeit bis Uhr (2,5 UE) Besteuerung und Rechnungslegung von kleinen Vereinen Referent: Bernd Jaquemoth Vereinsrecht und Steuerpflicht Rechnungslegung bis Uhr (1,5 UE) Kompetenz- und Tätigkeitsnachweise Referent: Florian Seestaller Kompetenz- und Tätigkeitsnachweise in der Freiwilligenarbeit Anreizsysteme Anerkennungskulturen Samstag, 4. Oktober Modul 12 Selbstmanagement: Ziele setzen, planen und organisieren Referentin: Birgit Schaupensteiner Selbstverständnis in der Freiwilligen-Koordination Förderung der eigenen Selbstorganisation Abgrenzen und Durchsetzen Persönlichkeitsbildung Lehrgangsabschluss Präsentation der Projekte, Gemütliches Beisammensein November Genauer Termin nach Vereinbarung Zertifikatsverleihung Veranstaltungsorte Alle Module finden wenn nicht anders angegeben im Schulungsraum der Freiwilligen Feuerwehr Schleedorf, Lengried 9, 5205 Schleedorf statt. Fahrgemeinschaften und Abholdienst vom Bahnhof Neumarkt werden organisiert. Voraussetzungen Voraussetzung für die Teilnahme am Zertifikatslehrgang ist eine eigene freiwillige Tätigkeit, Erfahrung in der Koordination Freiwilliger oder eine Mitarbeit in Arbeitsgruppen wie beispielsweise LA21, Gemeindeentwicklung oder e5. Nach Eingang Ihrer Anmeldung werden Sie zu einem telefonischen Aufnahmegespräch eingeladen. 5

6 Zertifikat Der gesamte Lehrgang umfasst 67,5 Unterrichtseinheiten. Für einen positiven Abschluss des Lehrganges ist die Anwesenheit bei mindestens 9 Modulen (inkl. Pflichtmodulen) erforderlich, die Teilnahme an einem Kompetenzworkshop wird empfohlen. Darüber hinaus muss ein Projekt der Freiwilligenkoordination für den eigenen Wirkungsbereich erarbeitet, schriftlich festgehalten und präsentiert werden. Gleichartige Module, die bei anderen anerkannten Erwachsenenbildungseinrichtungen innerhalb der letzten 5 Jahre besucht worden sind, können nach Absprache mit der Lehrgangsleitung anerkannt werden. Nach erfolgreichem Abschluss des Lehrganges erhalten die TeilnehmerInnen ein Zertifikat, das mit 2,5 ECTS von der Weiterbildungsakademie (wba) Österreich anerkannt wird. Der Deutsche Dachverband der Weiterbildungsorganisationen kann je nach Studienrichtung 1 ECTS-Punkt für 30 Präsenzstunden anrechnen. Kosten Der Lehrgangsbeitrag in der Höhe von 100,- umfasst die Seminarkosten inkl. Skripten und Pausengetränken. Anmeldung Anmeldeschluss für den Lehrgang ist der 31. Jänner Es genügt ein kurzes Mail an Alexander Glas Tel ) unter Angabe von Name, Telefonnummer und - Adresse. Außerdem bitten wir Sie, darin bereits folgende Fragen kurz zu beantworten: Warum möchten Sie diesen Lehrgang besuchen? Welche bisherigen Erfahrungen in der Freiwilligenarbeit bringen Sie mit? Nach Eingang Ihrer Anmeldung werden Sie zu einem telefonischen Aufnahmegespräch eingeladen. Zahlungs- und Rücktrittsbedingungen Der Lehrgangsbeitrag ist nach dem Aufnahmegespräch auf das Konto des Salzburger Bildungswerkes, IBAN: AT , BIC: RVSAAT2S einzuzahlen. Ihr Ausbildungsplatz ist erst nach Einzahlung des Lehrgangsbeitrages fixiert. Der Rücktritt bis zur angegebenen Anmeldefrist ist kostenlos möglich. Nach dieser Frist ist eine Abmeldung nur möglich, wenn ein/e ErsatzteilnehmerIn gefunden wird. Ist dies nicht möglich, ist nach dem Anmeldeschluss der gesamte Teilnahmebeitrag zu bezahlen. Sollte die MindestteilnehmerInnenzahl von 10 Personen nicht erreicht werden, kann eine Absage bis 2 Wochen vor Lehrgangsbeginn erfolgen. In diesem Fall wird Ihnen der eingezahlte Teilnahmebeitrag rückerstattet. Leitung Salzburger Bildungswerk Mattsee Berta Altendorfer, Gemeindeentwicklung Salzburg Alexander Glas, Tel: oder ReferentInnen Alle ExpertInnen haben langjährige Erfahrung in der Arbeit mit Freiwilligen Susanne Aigner Sozialarbeiterin, Freiwilligenmanagerin in der Freiwilligenagentur Berchtesgadener Land, Erzieherin, Teamleitung der Heilpädagogischen Tagesstätte. Veronika Berndl Akad. Supervisorin, Mediatorin, Berufs- und Sozialpädagogin, Jugendbetreuerin, Elternbildnerin, Ambulanter Krisennotdienst pro mente Steyr, Sozialberatung Heimat Österreich. Rosemarie Fuchshofer Selbstständige Sozialwissenschafterin (StadtLandBerg), Studium der Soziologie und Publizistik. Arbeitsschwerpunkte: empirische Forschungsprojekte und Studien, Bürgerbefragungen und Bedarfserhebungen. Auftragsarbeiten im Bereich der Regional- und Gemeinwesenentwicklung, Beteiligungsprozesse im Kontext von Planung, Besiedelung und Sanierung, Projektentwicklung und Projektbegleitung. Vortragstätigkeit, Lehrbeauftragte an der Fachhochschule Urstein und an der Universität Salzburg. 6

7 Werner Höck Vorstandsmitglied und Obmann des Sozialen Hilfsdienstes Seeham, Freiwilligenkoordinator, Arbeitskreisleiter im Projekt Altern in guter Gesellschaft. Susanne Hirschbichler Stadträtin der Gemeinde Mittersill, Dipl. Erwachsenenbildnerin, Regionalleiterin Oberpinzgau für die Katholische Frauenbewegung. Helga Huber Studium der Germanistik und Soziologie, Lehrauftrag an der Universität Klagenfurt. Koordinatorin der Öffentlichkeitsarbeit der Freiwilligenagentur Berchtesgadener Land, Beteiligung an der Entwicklung des Freilassinger Stadtentwicklungskonzepts. Bernd Jaquemoth Rechtsanwalt, Referent bei Schuldnerberatung und sozial orientierten Projekten, Autor mehrerer Ratgeber, u.a. Ehrenamtliche Tätigkeit meine Rechte und Risiken. Rosemarie Knoll Sozialdienstleitung im AWO-Seniorenzentrum Freilassing und Freiwilligenkoordinatorin. Herbert Margreiter Rechtsanwalt, ehrenamtlicher Sanitäter und Vortragender beim Roten Kreuz. Anita Moser Pädagogische Mitarbeiterin im Salzburger Bildungswerk, Gemeindeentwicklung Salzburg. Isolde Mrwa Pädagogische Mitarbeiterin im Salzburger Bildungswerk. Marietta Oberrauch Leitung der Abteilung PR und Öffentlichkeitsarbeit bei Akzente Salzburg. Franziska Riese Studien: Bildungsmanagement und Soziale Arbeit, Leitung von Freiwilligendiensten, Projektleitung Bildung im Fokus, langjährige Erfahrung in der Erwachsenenbildung, Moderations- und Trainerinnentätigkeit. Birgit Schaupensteiner Klinische-, Gesundheits- und Notfallpsychologin, Diplompädagogin für Ernährungswirtschaft, ehrenamtliche Bildungswerkleiterin in St. Johann/Pg. Florian Seestaller Freiwilligenmanager HKFM, Ehrenamtsbeauftragter und Leiter der Freiwilligenagentur des Landkreises Traunstein. Heimo Switil Selbstständiger Steuerberater, nebenberuflich als Lehrer an BHS tätig, Vortragender am WIFI. Christine Zaiser Geschäftsleitende Beamtin der Gemeinde Schleching, Mediatorin, Dozentin an der Bayerischen Verwaltungsschule. Berta Altendorfer (Lehrgangsleitung) Gesamtleitung des Vereins Europäischer Pilgerweg VIA NOVA, ehrenamtliche Leiterin des Salzburger Bildungswerkes Mattsee. 7

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