25 Jahre Freiheit und Einheit

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "25 Jahre Freiheit und Einheit"

Transkript

1 25 Jahre Freiheit und Einheit

2

3 25 Jahre Freiheit und Einheit

4

5 Inhalt Grußwort der Bundeskanzlerin 6 Kapitel 1: Wir sind das Volk! 9 Kapitel 2: Das Jahr der Wiedervereinigung 23 Kapitel 3: Neue Strukturen schaffen 33 Kapitel 4: Unrecht benennen und aufarbeiten 47 Kapitel 5: Erfolgsstory Aufbau Ost 55 Kapitel 6: Stadtumbau und Denkmalschutz 73 Kapitel 7: Reiche Kulturlandschaft erhalten 81 Kapitel 8: Wissen schafft Wohlstand 89 Kapitel 9: Die Sanierung der Umwelt 99 Kapitel 10: Bessere Gesundheits versorgung 111 Kapitel 11: Auf gute Nachbarschaft 117 Kapitel 12: Eine Bilanz 125 Impressum 134

6 wer Anfang 1989 vorhergesagt hätte, im Laufe des Jahres werde das SED-Regime in der DDR seine Macht verlieren und die Berliner Mauer fallen, hätte bestenfalls ungläubiges Kopfschütteln geerntet. Doch nach den Kommunalwahlen im Mai entwickelte die Protestbewegung nach und nach mehr Kraft. Am Ende waren es Hunderttausende, die gegen staatliche Bevormundung, Repression und Misswirtschaft auf die Straßen gingen. Sie zwangen das Regime mit dem Ruf Wir sind das Volk! in die Knie. Und es geschah, was kaum jemand so schnell für möglich hielt: Die innerdeutsche Grenze öffnete sich. Danach sollte es kein Jahr mehr dauern, bis die Deutsche Einheit vollendet war eine geradezu zwangsläufige Konsequenz vorangegangener Ereignisse und doch angesichts vieler Unwägbarkeiten ein Glücksfall, der einem feinen politischen Gespür für die Gunst der Stunde und großem diplomatischen Geschick zu verdanken war. Was zeigt uns der Blick zurück auf die vergangenen 25 Jahre? Ob es um Lebensqualität im Allgemeinen oder um Infrastrukturen im Besonderen geht heute sind zwischen den neuen und alten Bundesländern kaum noch Unterschiede festzustellen. Wir haben die Folgen der sozialistischen Misswirtschaft weitgehend überwunden. So kurz und nüchtern diese Feststellung auch sein mag, dahinter stehen Jahre gewaltiger Kraftanstrengungen und großer Solidarität in unserem Land. 6

7 GRUSSWORT DER BUNDESKANZLERIN Besonderen Respekt haben diejenigen verdient, die beruflich wieder ganz von vorn anfangen mussten. Die schlechte wirtschaftliche Ausgangslage zog einen langwierigen Strukturwandel nach sich, was einen Neustart vielfach schwieriger machte als anfangs gedacht. Inzwischen ist die Arbeitslosigkeit erheblich gesunken. Dennoch fällt sie im Osten immer noch höher aus als im Westen. Daher hält die Bundesregierung an ihrer Zusage weiterer Unterstützungsmaßnahmen im Rahmen des Solidarpakts II fest. Im Laufe der Jahre haben sich die Aufgaben gewandelt, vor denen unser Land steht. Die demografische Entwicklung erfordert ebenso neue Antworten wie die digitale Revolution, um nur zwei innenpolitische Beispiele zu nennen. Deutschland ist aber auch gefragt, in der Welt Verantwortung zu übernehmen. Schon allein aus eigenem Interesse an Frieden und Freiheit sind wir gefordert, an der Lösung von Konflikten mitzuwirken. Die friedlich wiedererlangte Deutsche Einheit, die von Erfolg gekrönte Zivilcourage, die viele mutige Menschen vor 25 Jahren bewiesen, nähren auch heute unsere Zuversicht, dass, wo auch immer auf der Welt, keine Mauer so hoch und kein Graben so breit sein kann, um nicht überwunden zu werden. Nichts muss so bleiben, wie es ist diese tiefgreifende Erfahrung nach jahrzehntelanger Teilung ist uns auch heute Ansporn und Inspiration, um Dinge zum Guten zu wenden. Diese Erfahrung zählt wohl mit zu den besten, die wir Deutsche jemals gewinnen durften. Bundeskanzlerin 7

8 KAPITEL 1 Montagsdemonstration am 9. Oktober 1989 in Leipzig. 8

9 Wir sind das Volk! Kapitel 1 Wir sind das Volk! 7. Mai 1989: Kommunalwahlen in der DDR. Als die staatlich gelenkten Medien am Abend die Ergebnisse präsentieren, ahnt niemand, dass dieser Tag ein Meilenstein ist ein Meilenstein auf dem Weg zur Freiheit und zur Deutschen Einheit. Denn zum ersten Mal gelingt es Bürgerrechtlern nachzuweisen, dass die SED Wahlen fälschen lässt. In der DDR beginnt eine Welle des Protests. Nur ein Jahr später finden die ersten freien Kommunalwahlen statt in einer völlig veränderten DDR. Denn deren Bevölkerung hat am 18. März 1990, bei der ersten freien Volkskammerwahl, der Herrschaft der SED ein Ende bereitet. Das geteilte Deutschland Es lässt sich darüber streiten, wann das Ende der SED-Diktatur begann. Mancher hat dem Arbeiter- und Bauernstaat schon bei der Gründung 1949 kaum Überlebenschancen eingeräumt. Beim Volksaufstand am 17. Juni 1953 sahen sich die Skeptiker bestätigt. Spätestens der Mauerbau am 13. August 1961 kam in den Augen vieler Beobachter einer Bankrotterklärung des SED-Staates gleich. Denn der eigentliche Zweck des antifaschistischen Schutzwalls bestand darin, die Menschen mit aller Gewalt an der Flucht in den Westen zu hindern, nachdem die Flüchtlingszahlen in den Monaten davor erheblich gestiegen waren. Volksaufstand am 17. Juni

10 KAPITEL 1 Nach dem Mauerbau können sich getrennte Familien und Freunde nur noch zuwinken. Dennoch war nicht vorherzusehen, dass ein gutes Vierteljahrhundert später die Mauer und die DDR verschwinden würden. Die SED-Herrschaft, gestützt durch die Sowjetunion, schien zementiert. Nach Jahren der Konfrontation hatte die neue Ostpolitik der Bundesregierung ab Anfang der 1970er Jahre die Tür für ein Nebeneinander der beiden deutschen Staaten geöffnet ohne die DDR damit völkerrechtlich anzuerkennen. Der damalige Bundeskanzler Willy Brandt erhielt für seine Entspannungspolitik 1970 den Friedensnobelpreis. Doch nicht nur zwischen den beiden deutschen Staaten begann sich dadurch der Umgang zu entspannen. Es gelang der DDR, binnen eines knappen Jahrzehnts mit rund 200 Staaten diplomatische Beziehungen aufzunehmen. Auch ökonomisch schien die DDR zu erstarken. Selbst im Westen nahmen viele die geschönten Wirtschaftsstatistiken für bare Münze, wonach die DDR eine der zehn wirtschaftsstärksten Industrienationen der Welt sei. Die böse Überraschung sollte erst nach dem Ende der SED-Diktatur kommen. Der bundesdeutschen Politik ging es nach dem Mauerbau vorrangig um menschliche Erleichterungen. Die Passierscheinabkommen in den 1960er Jahren sowie der Grundlagenvertrag von 1973 ermöglichten es den Deut- 10

11 Wir sind das Volk! schen in Ost und West, sich trotz der Teilung zu begegnen. Die DDR zeigte Entgegenkommen, auch weil sie Devisen brauchte. Die Zunahme im Reiseund Besucherverkehr hatte für die Machthaber in Ost-Berlin einen unwillkommenen, von der Bundesregierung erhofften Effekt: Sie erhielt und förderte das Zusammengehörigkeitsgefühl der Deutschen. Das Interesse an der Bundesrepublik nahm in der DDR nicht ab, sondern zu. West-Fernsehen und -Rundfunk waren für viele DDR-Bürger die Hauptinformationsquellen. Zugleich schuf die KSZE-Schlussakte von 1975 mit ihrem Passus zu Menschenrechten und Grundfreiheiten eine legitime Grundlage für Ausreiseanträge. Ihre Zahl stieg ständig an auch weil sich ab Mitte der 1970er Jahre die Wirtschaftsund Versorgungslage verschlechterte. Dem Ziel, die Folgen der Teilung erträglicher zu machen, dienten das Vier- Mächte-Abkommen über Berlin, die innerdeutschen Verträge und letztlich auch die Gegeneinladung des DDR-Staatschefs und SED-Parteichefs Erich Honecker nach Bonn nach Helmut Schmidts Besuch am Werbellinsee und in Güstrow Für den gebürtigen Saarländer ging mit seinem Besuch ein Lebenstraum in Erfüllung. Allerdings musste er sich von Bundeskanzler Helmut Kohl beim offiziellen Abendessen anhören, dass die Bundesrepublik am Ziel der Deutschen Einheit festhalte, weil sie dem Wunsch und Willen, ja der Sehnsucht der Menschen in Deutschland entspricht. 7. September 1987: Bundeskanzler Helmut Kohl empfängt den DDR-Staatsratsvorsitzenden Erich Honecker vor dem Bundeskanzleramt mit militärischen Ehren. 11

12 KAPITEL 1 DIE MAUER UND DIE INNERDEUTSCHE GRENZE IN ZAHLEN Todesopfer an der Berliner Mauer mindestens 138* Todesopfer an der innerdeutschen Grenze insgesamt rund 1.000** Gesamtlänge der innerdeutschen Grenze Innerstädtische Grenze zwischen Ost- und West-Berlin Gesamtlänge der Berliner Mauer km 43,1 km 167,8 km Anzahl der Wachtürme 302 Selbstschussanlagen (zwischen 1971 und 1984) Verlegte Minen an der Grenze rund 1,3 1,4 Millionen auf Menschen abgerichtete Hunde (bis 1980er Jahre) rund * Ergebnis eines Forschungsprojekts der Gedenkstätte Berliner Mauer und des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam ** Offizielle Zahlen liegen nicht vor; die Schätzungen reichen bis zu (Forschungsverbund SED-Staat, Stand: November 2013) Wachsende Unzufriedenheit In den 1980er Jahren nahm die Unzufriedenheit in der DDR-Bevölkerung dramatisch zu, vor allem unter den Jüngeren. Zeitgleich wuchs der Mut der Menschen. Selbst bei offiziellen Demonstrationen, wie der alljährlichen Kranzniederlegung am Grab von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht in Berlin-Friedrichsfelde, trauten sich einige Bürgerrechtler 1988, Plakate und Spruchbänder mit dem Luxemburg-Zitat Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden hochzuhalten. Das Ministerium für Staatssicherheit zwang die Protestierenden, die Plakate einzurollen und verhaftete sie sowie andere vermeintliche Staatsgegner, die gar nicht teilgenommen hatten. Dank eines ARD-Kamerateams waren die Bilder allerdings umgehend in den Nachrichten zu sehen. Seit der Ausbürgerung des Liedermachers Wolf Biermann 1976 und der oft unfreiwilligen Ausreise mehrerer namhafter Schriftsteller und Künstler war 12

13 Wir sind das Volk! Wolf Biermann bei seinem Konzert in der Kölner Sporthalle am 13. November Drei Tage später hört er im Radio, dass die DDR ihn ausgebürgert hat. langsam, aber stetig eine Oppositionsund Bürgerrechtsbewegung entstanden. Das Regime ging dagegen mit allen Mitteln vor, wie Hunderttausende von Stasi-Berichten zeigen. In vielen Städten bildeten sich häufig unter dem schützenden Dach der Kirchen Jugendgruppen, die sich gegen die Politik des SED-Regimes auflehnten. Friedensbewegte Gruppen kritisierten den neu eingeführten Wehrkundeunterricht und das Fehlen eines zivilen Ersatzdienstes. Unter dem Motto Schwerter zu Pflugscharen wandten sie sich zudem gegen die Stationierung amerikanischer und sowjetischer Mittelstreckenraketen in Mitteleuropa. Zunehmend wurde auch die allgegenwärtige Verschmutzung der Umwelt zum Anstoß für Protest. Bürgerrechtsgruppen forderten die Wahrung der Menschenrechte, und Ausreisewillige schlossen sich zusammen, um sich für ihre Rechte einzusetzen. Mit Verboten sowie durch Verfolgung oder Verhaftung versuchte das Regime, diese Entwicklung einzudämmen. Seit 1985 führte der sowjetische Staats- und Parteichef Michail Gorbatschow tiefgreifende Reformen unter den Schlagwörtern Glasnost (Offenheit) und Perestroika (Umgestaltung) durch. Die hartnäckige Weigerung der SED- Führung, in der DDR einen ähnlichen Reformprozess zu vollziehen, führte zu immer größerem Missmut selbst innerhalb der SED, der in den 1980er Jahren über zwei Millionen Mitglieder angehörten. Abstimmung mit den Füßen Im Sommer 1989 begann der Ansturm auf die Ständige Vertretung der Bundesrepublik Deutschland in Ost-Berlin und die bundesdeutschen Botschaften in den Nachbarländern Tschechoslowakei, Polen und Ungarn. Auslöser war, dass Ungarn am 2. Mai begonnen hatte, die elektrische Grenzsicherung abzu- 13

14 KAPITEL 1 DDR-Flüchtlinge klettern über den Zaun der bundesdeutschen Botschaft in Prag (Oktober1989). bauen. Zahlreiche DDR-Bürger flüchteten im Sommer auf diesem Weg nach Österreich und in die Bundesrepublik. Zehntausende hielten sich in Budapest auf und hofften auf eine Ausreisemöglichkeit; allein auf das Prager Botschaftsgelände flüchteten rund Menschen aus der DDR. Am 10. September 1989 öffnete die ungarische Regierung die Grenze nach Österreich für DDR-Bürger. Innerhalb von 72 Stunden nutzten Ostdeutsche die Chance zur Flucht in den Westen. Die DDR erlebte mit dem Massenexodus einen Aderlass wie schon einmal kurz vor dem Mauerbau. Erich Honeckers herablassende Bemerkung, den Flüchtlingen solle man keine Träne nachweinen, heizte die Stimmung zusätzlich an. Am 30. September 1989 gelang es Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher und Kanzleramtsminister Rudolf Seiters, für die Botschaftsflüchtlinge in Prag die freie Ausreise in den Westen auszuhandeln. Die Bilder von Genschers umjubelter Ankündigung auf dem Botschaftsbalkon sind unvergesslich. In den kommenden Wochen und Monaten überschlugen sich die Ereignisse. Die Feierlichkeiten zum 40. Jahrestag der DDR am 7. Oktober 1989 wurden von Protesten begleitet. In Ost-Berlin gab es die ersten Verletzten, als Volkspolizei und Stasi die Demonstranten mit Gewalt zurückdrängten. Zuvor hat- 14

15 Wir sind das Volk! Michail Gorbatschow am 7. Oktober 1989, dem 40. Jahrestag der DDR-Gründung, in Ost-Berlin. ten die Ost-Berliner den sowjetischen Präsidenten Gorbatschow begeistert gefeiert und mit Gorbi, hilf uns! -Rufen empfangen. Seine mahnenden Worte an die reformunwillige DDR-Führung Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben sind in die Geschichte eingegangen. Montagsdemonstrationen In Leipzig hatten bereits am 4. September 1989 die montäglichen Demonstrationen begonnen. Bald gingen auch in anderen Städten die Menschen mutig und entschlossen auf die Straßen und riefen: Wir sind das Volk! Am 9. Oktober versammelten sich in der Messestadt über Teilnehmer zur größten Protestaktion seit dem 17. Juni Das Großaufgebot an Sicherheitsorganen bekam keinen Einsatzbefehl und hielt sich angesichts der Masse der friedlichen Demonstranten zurück. Für die Bürgerrechtler war das ein Signal und der entscheidende Wendepunkt. Die sowjetischen Panzer blieben, anders als 1953, in den Kasernen. Moskau kam der SED- Führung nicht mehr zu Hilfe. Montagsdemo am 9. Oktober 1989 in Leipzig. 15

16 KAPITEL 1 Schon eine Woche später, am 18. Oktober, trat Erich Honecker als SED-Generalsekretär und von seinen weiteren Funktionen als Staatsratsvorsitzender und Chef des Verteidigungsrates zurück. Sein Nachfolger wurde Egon Krenz. Er nahm gleich telefonischen Kontakt zu Bundeskanzler Helmut Kohl auf und suchte wenig später Michail Gorbatschow im Kreml auf, um Unterstützung für einen halbherzigen Reformprozess zu erhalten. Krenz wollte die SED weiterhin als führende Kraft in der DDR erhalten. Er versuchte sogar, sich mit der SED an die Spitze der Reformbewegung zu setzen, um den DDR-Sozialismus zu retten. Am 6. November fragte die neue DDR-Führung in Bonn nach der Möglichkeit, Kredite in ganz neuer Dimension zu bekommen. Bundeskanzler Helmut Kohl antwortete mit der Forderung nach durchgreifenden Reformen: Verzicht auf das Machtmonopol der SED, Zulassung demokratischer Parteien, freie Wahlen. Es waren dieselben Forderungen, die auch die Demonstranten erhoben. Die Mauer fällt Wie sehr der Staatsführung das Heft des Handelns bereits entglitten war, zeigte die gewaltige Massendemonstration am 4. November 1989 auf dem Berliner Alexanderplatz. Hunderttausende forderten mehr Demokratie und Reformen ein und brachten ihre Unzufriedenheit mit dem neuen Staatschef zum Ausdruck. Die Menschen feiern die Grenzöffnung auf der Mauer vor dem Brandenburger Tor. 16

17 Wir sind das Volk! Berlin, Grenzübergang Bornholmer Straße, in der Nacht vom 9. auf den 10. November Unter dem Druck der Bevölkerung beschloss das Politbüro ein Reisegesetz, das SED-Politbüromitglied Günter Schabowski auf einer Pressekonferenz am frühen Abend des 9. Novembers 1989 mit einem Nebensatz in Kraft setzte. Er löste damit noch in der Nacht einen Ansturm auf die Berliner Grenzübergangsstellen aus, so dass den Grenzposten, die keine Anweisungen erhalten hatten, nichts anderes übrigblieb, als die Schlagbäume zu öffnen. Nach 28 Jahren trennten Mauer und Todesstreifen Deutsche nicht mehr von Deutschen. Wahnsinn!, riefen die Ersten, die in dieser Nacht über den Grenzübergang an der Bornholmer Straße von Ost- nach West-Berlin kamen. Fernsehsender aus aller Welt schalteten, so schnell sie konnten, live zu den Ereignissen an der Berliner Mauer. Eine solche Revolution, ausgelöst durch friedliche Proteste gegen die ständige Bevormundung, gegen Unfreiheit und die Verletzung elementarer Menschenrechte, hatte es in der Geschichte noch nicht gegeben. 17

18 KAPITEL 1 Das rasante Tempo, in dem die DDR zerfiel, überraschte nicht nur die SED- Führung, sondern auch die Bundesregierung und die Opposition in Bonn. Helmut Kohl befand sich am Tag der Maueröffnung auf einem offiziellen Besuch in Polen und erfuhr telefonisch von dem historischen Ereignis. Er versuchte, so schnell wie möglich wieder nach Deutschland zurückzukehren, ohne die polnischen Gastgeber vor den Kopf zu stoßen. In Bonn unterbrach der Bundestag seine Haushaltsberatungen, in der Parlamentslobby verfolgten die Abgeordneten die Berliner Ereignisse am Fernsehschirm. Als Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth die Maueröffnung verkündete, stimmten die Abgeordneten spontan die Nationalhymne an. Versuche, den DDR-Sozialismus zu retten In der DDR trat schon wenige Tage nach der Grenzöffnung Willi Stoph als Vorsitzender des Ministerrats zurück. Sein Nachfolger wurde der Dresdner SED-Chef Hans Modrow, den zu dieser Zeit auch im Westen einige als Hoffnungsträger ansahen. Aber auch Modrow ging es in erster Linie darum, mit Reformen die DDR als sozialistischen Staat zu erneuern. Der Zentrale Runde Tisch im Ost-Berliner Dietrich-Bonhoeffer-Haus. 18

19 Wir sind das Volk! Im Dezember formierte sich der Zentrale Runde Tisch mit 33 Mitgliedern aller politischen Gruppen und Parteien. Den Vertretern der Parteien, die in der Nationalen Front zusammengeschlossen waren, jetzt aber nach und nach aus dem Parteienblock ausbrachen, saßen die Abgesandten des FDGB und der Oppositionsgruppen gegenüber Vertreter des Demokratischen Aufbruchs, der Sozialdemokratischen Partei, von Demokratie Jetzt und dem Neuen Forum, der Initiative für Frieden und Menschrechte, dem Unabhängigen Frauenverband und der Vereinigten Linken sowie der Grünen Partei und der Grünen Liga. Die Moderation der Treffen lag in den Händen von drei Kirchenvertretern. Kohls Zehn-Punkte-Programm Ende November 1989 ging Helmut Kohl mit einem Zehn-Punkte-Programm zur Überwindung der Teilung Deutschlands in die Offensive. Darin mahnte der Bundeskanzler, wie er es schon am 7. und 8. November getan hatte, die Aufhebung des Machtmonopols der SED an. Im Zentrum von Kohls Deutschlandplan stand der Vorschlag, in einem stufenweisen Vorgehen die Wiedervereinigung Deutschlands anzustreben mit der Zwischenetappe konföderativer Strukturen und eingebettet in die gesamteuropäische Entwicklung. Wie ein wiedervereinigtes Deutschland schließlich aussehen wird, das weiß heute niemand, sagte Kohl vor dem Bundestag. Dass aber die Einheit kommen wird, wenn die Menschen in Deutschland sie wollen, dessen bin ich sicher. Damals war Helmut Kohl noch davon überzeugt, dass die Einheit erst in drei oder vier Jahren kommen werde, auf jeden Fall erst nach Vollendung des europäischen Binnenmarktes, wie er später in seinen Memoiren schrieb. Die Dynamik des Vereinigungsprozesses sollte diese Erwartung schnell überholen. Entscheidend aber war: Das Thema Deutsche Einheit stand nun auf der internationalen Tagesordnung. Bundeskanzler Kohl trägt im Deutschen Bundestag sein Zehn-Punkte-Programm vor (28. November 1989). 19

20 KAPITEL 1 Wir sind ein Volk! In den Städten der DDR demonstrierten die Menschen indes weiter für demokratische Veränderungen. Aus dem Ruf Wir sind das Volk! wurde jedoch zunehmend Wir sind ein Volk!. Die Umfragen unter der DDR-Bevölkerung widersprachen sich allerdings. Während die Befragungen der Westmedien ergaben, dass die Mehrheit der Ostdeutschen die Wiedervereinigung wolle, war das Ergebnis bei den DDR-Demoskopen genau entgegengesetzt. Nach ihren Umfragen wollte die Mehrheit der ostdeutschen Bevölkerung zu diesem Zeitpunkt vor allem eine bessere DDR. Ein Transparent mit der Aufschrift Wir sind ein Volk! bei einer Montagsdemonstration in Leipzig. 20

21 Wir sind das Volk! 19. Dezember 1989: Bundeskanzler Helmut Kohl in Dresden. Die Bilder sprachen allerdings eine deutliche Sprache: Drei Wochen nach dem Zehn-Punkte-Programm begrüßten Hunderttausende Bundeskanzler Helmut Kohl begeistert vor der Dresdner Frauenkirche mit Deutschlandfahnen und sogar mit Transparenten wie Bundesland Sachsen grüßt den Bundeskanzler. Endgültige Klarheit brachte dann die Volkskammerwahl vom 18. März

22 KAPITEL 2 Silvesterparty 1989/90 am Brandenburger Tor. 22

23 Das Jahr der Wiedervereinigung Kapitel 2 Das Jahr der Wiedervereinigung Es war eisig kalt, als sich am Brandenburger Tor Hunderttausende aus Ost und West zu einer riesigen Silvesterparty versammelten. Noch wenige Wochen zuvor hätte sich das niemand vorstellen können. Es ließ sich bereits ahnen, dass die Böllerschüsse der bevorstehenden Einheit galten sollte für Deutschland zum geschichtsträchtigsten Jahr seit Ende des Zweiten Weltkriegs werden. Massenexodus Ein neuer Slogan machte insbesondere unter jungen Ostdeutschen die Runde: Kommt die DM, bleiben wir. Kommt sie nicht, geh n wir zu ihr. Um die wirtschaftliche Lage zu stabilisieren und den anhaltenden Massenexodus zu stoppen, bat die Regierung Modrow um Finanzhilfen der Bundesrepublik. Doch damit stieß sie bei der Bundesregierung auf taube Ohren. Einen Lastenausgleich von rund 15 Milliarden DM lehnte sie strikt ab auch beim Februar-Treffen in Bonn, als Hans Modrow mit 17 Vertretern von Parteien und Gruppierungen zu Kohl an den Rhein kam. Die Bundesregierung wollte zuerst die Ergebnisse der ersten freien Wahlen abwarten, um dann mit einer legitimierten Regierung verhandeln zu können. Stattdessen bot die Bundesregierung eine deutsche Wirtschafts- und Währungsunion an und drängte darauf, möglichst bald über die Schritte zur Demonstranten fordern die Einführung der D-Mark während einer Montagsdemonstration im Januar 1990 in Leipzig. 23

24 KAPITEL 2 Verwirklichung der Einheit zu sprechen. Dafür waren inzwischen auch in der DDR alle politischen Parteien und Gruppen mit Ausnahme der Grünen und der SED/PDS. Einen Beitritt zum Geltungsbereich des Grundgesetzes nach Artikel 23 lehnte aber zum Beispiel der Zentrale Runde Tisch zu diesem Zeitpunkt noch ab. Besonders in Reihen der Oppositionsgruppen befürworteten viele ein Zusammengehen beider Staaten nach Artikel 146, der die Ausarbeitung einer gemeinsamen neuen Verfassung vorsah. Der Zentrale Runde Tisch beschloss jedoch, die ersten freien Volkskammerwahlen vom 6. Mai auf den 18. März 1990 vorzuziehen. Die wirtschaftliche Lage entwickelte sich in den ersten Januar-Wochen so dramatisch, dass es notwendig war, so zügig wie möglich eine handlungsfähige Regierung zu bekommen. Im ganzen Jahr 1989 waren knapp Menschen aus der DDR in den Westen übergesiedelt, vom 1. Januar bis zum 17. Februar 1990 waren es bereits Die Folge war, dass vielerorts plötzlich Fachkräfte fehlten. Eins kam zum anderen: In vielen Betrieben kam es zu Arbeitsniederlegungen, weil die Beschäftigten verhindern wollten, dass die SED Macht behielt oder sogar wiedergewinnen konnte. Ab Februar streikten sie auch für höhere Löhne. Zwischen Parteien und politischen Gruppen entbrannte ein Streit um den Umgang mit dem Volkseigentum, den verstaatlichten Betrieben. Die Versorgung der Bevölkerung mit Konsumgütern verschlechterte sich zusehends. Erste Subventionen entfielen. Auf dem Schwarzmarkt kostete eine D-Mark bis zu 18 DDR-Mark. Alle Versuche der Regierung, die Entwicklung in den Griff zu bekommen, scheiterten im Ansatz. Die Verunsicherung in der Bevölkerung wuchs und hatte zur Folge, dass sich jetzt, bei einer Umfrage im Februar 1990, drei Viertel für eine Wiedervereinigung Deutschlands aussprachen, 27 Prozent mehr als im Herbst Vorbehalte im Ausland zerstreuen In den folgenden Monaten standen die Bedingungen für eine mögliche Wiedervereinigung im Fokus der bundesdeutschen Außenpolitik. Der Bundeskanzler 24

25 Das Jahr der Wiedervereinigung Treffen der europäischen Staats- und Regierungschefs und Außenminister am 28. April 1990 in Dublin. war insbesondere damit beschäftigt, den westlichen Verbündeten, aber auch den deutschen Nachbarn, Vorbehalte und Ängste zu nehmen. Unterstützung erhielt Kohl dabei vor allem von der US-Regierung. Am 13. Februar 1990 beschlossen die einstigen Siegermächte des Zweiten Weltkriegs und die beiden deutschen Staaten in Ottawa, Schritte auf dem Weg zu einer möglichen Deutschen Einheit einzuleiten. Damit war der Prozess der Zwei-plus-Vier- Verhandlungen eingeleitet. Die erste freie Volkskammerwahl Zu dieser Zeit hatte der Wahlkampf längst begonnen. 19 Parteien und fünf Listenverbindungen wetteiferten um die Stimmen von 12,2 Millionen Wählern. Einige Vertreter der DDR-Opposition wandten sich vergeblich gegen eine Beteiligung der westdeutschen Parteien. Bundeskanzler Helmut Kohl sprach auf Kundgebungen in sechs DDR- Städten. Auch Willy Brandt, Hans-Dietrich Genscher und andere bundesdeutsche Spitzenpolitiker absolvierten zahlreiche Wahlkampfauftritte. Willy Der ehemalige Bundeskanzler Willy Brandt am 4. März 1990 in Erfurt. 25

26 KAPITEL 2 Brandt kam zum Beispiel nach Erfurt und besuchte das Hotel Erfurter Hof, wo er sich 1970 mit DDR-Ministerpräsident Willi Stoph getroffen hatte. Die Erfurter hatten den damaligen Bundeskanzler mit ihren Rufen Willy Brandt ans Fenster! begeistert empfangen. Die Wahl am 18. März mit einer Beteiligung von 93,4 Prozent endete anders, als es die Demoskopen vorausgesagt hatten. Wahlsiegerin war die Allianz für Deutschland, ein Wahlbündnis von CDU, DSU und DA. Es erhielt 48,1 Prozent aller Stimmen. Die SPD wurde mit einem Stimmenanteil von 21,9 Prozent zweitstärkste Partei. Die PDS belegte mit 16,4 Prozent den dritten Rang. Volkskammerwahl am 18. März 1990: Wahllokal im Berliner Stadtbezirk Prenzlauer Berg. ERGEBNISSE DER DDR-VOLKSKAMMERWAHL VOM 18. MÄRZ 1990 Partei (bzw. Liste) Prozent Mandate Allianz für Deutschland Christlich-Demokratische Union Deutschlands (CDU) Deutsche Soziale Union (DSU) Demokratischer Aufbruch (DA) 40,8 6,3 0, Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) 21,9 88 Partei des Demokratischen Sozialismus (PDS) 16,4 66 Bund Freier Demokraten 5,3 21 Bündnis 90 2,9 12 Demokratische Bauernpartei Deutschlands (DBD) 2,2 9 Grüne Partei + Unabhängiger Frauenverband 2,0 8 Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NDPD) 0,4 2 Demokratischer Frauenbund Deutschlands (DFD) 0,3 1 Aktionsbündnis Vereinigte Linke 0,2 1 Sonstige 0,3 0 26

27 Das Jahr der Wiedervereinigung Votum für die Wiedervereinigung Das Wahlergebnis bedeutete ein klares Votum für eine schnelle Wiedervereinigung Deutschlands. Jetzt ging es in Bonn und Ost-Berlin um den konkreten Fahrplan dorthin. Lothar de Maizière, Chef der Ost-CDU und damit der stärksten Partei in der Allianz, übernahm die Regierungsbildung. Er wollte angesichts der bevorstehenden Aufgaben eine möglichst breite Mehrheit in der Volkskammer. Deshalb bildete er eine Große Koalition mit der SPD und dem Bund Freier Demokraten. Wilhelm Ebeling, Rainer Ortleb, Lothar de Maizière, Markus Meckel und Rainer Eppelmann am 11. April 1990, einen Tag vor ihrer Vereidigung. Die Regierungen in Ost und West einigten sich schnell auf den 1. Juli als Starttermin für die Wirtschafts- und Währungsunion, damit die Ostdeutschen rechtzeitig zu Urlaubsbeginn im Besitz der D-Mark sein würden. Mit der Ankündigung sollte gleichzeitig der Strom der Übersiedler eingedämmt werden. Streitpunkt blieb jedoch lange der Umtauschkurs. Der von der Bundesbank vorgeschlagene Umtauschkurs von 2:1 sorgte wegen anderer Versprechen im Wahlkampf bei der ostdeutschen Bevölkerung für eine Welle des Protests. Auch der neue Regierungschef Lothar de Maizière wehrte sich entschieden dagegen. Unterzeichnung des Vertrags über die Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion am 18. Mai 1990: DDR-Finanzminister Walter Romberg, Ministerpräsident Lothar de Maizière, Bundeskanzler Helmut Kohl und Bundesfinanzminister Theo Waigel. 27

28 KAPITEL 2 Die D-Mark ist da. Warten auf den Geldumtausch in Görlitz. Am Ende kamen beide Seiten überein, dass alle laufenden Zahlungen Löhne und Gehälter, Renten, Stipendien und Sozialleistungen im Verhältnis 1:1 in D-Mark umgewandelt werden sollten. Jeder DDR-Bürger zwischen 14 und 59 Jahren sollte von seinen Ersparnissen 4.000, Rentner und Kinder Ost-Mark 1:1 umtauschen können. Die darüber hinausgehenden Beträge wurden im Verhältnis 2:1 getauscht. Im Gesamtdurchschnitt ergab sich ein Verhältnis von 1,8:1. Am 18. Mai 1990 wurde im Bonner Palais Schaumburg der Staatsvertrag zur Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion unterzeichnet. Sabine Bergmann-Pohl, Präsidentin der ersten und einzigen frei gewählten Volkskammer der DDR. Die Volkskammer, auch wenn sie nur wenige Monate existierte, war ein wichtiger Bestandteil des Demokratisierungsprozesses in der DDR. Die Bürger konnten nicht nur erstmals frei wählen, sondern auch über den Weg entscheiden, den ihr Land künftig gehen soll. 28

29 Das Jahr der Wiedervereinigung Beseitigung internationaler Hindernisse Während zwischen den beiden deutschen Staaten die Verhandlungen zur Wiedervereinigung auf Hochtouren liefen immer mehr befürworteten einen Beitritt nach Artikel 23 des Grundgesetzes, galt es auch, die internationale Zustimmung zu gewinnen. Denn nach wie vor hielten die vier Alliierten des Zweiten Weltkriegs Souveränitätsrechte über die beiden deutschen Staaten. Und es gab insbesondere bei der britischen Premierministerin Margaret Thatcher Vorbehalte gegenüber der Deutschen Einheit. Dass es letztlich gelang, diese zu überwinden, lag vor allem an der Unterstützung durch den amerikanischen Präsidenten George Bush sen. sowie an der veränderten Haltung Moskaus. Lange hatte der Kreml auf einen Austritt des vereinigten Deutschlands aus der NATO bestanden. Sonst gerate das Kräfteverhältnis in Europa aus dem Gleichgewicht, lautete die Begründung. Kreml-Chef Michail Gorbatschow brachte sogar eine doppelte Mitgliedschaft im Warschauer Pakt und in der NATO ins Gespräch. Die geringe Neigung Moskaus zu einem Kompromiss überschattete die erste Runde der Zwei-plus-Vier-Gespräche im Mai in Bonn. Diese Verhandlungen zwischen den beiden deutschen Staaten und den Alliierten sollten die außenpolitischen Voraussetzungen für die Einheit schaffen. Am 31. Mai gab Gorbatschow bei einem Gipfeltreffen mit US-Präsident Bush erstmals seine Bereitschaft zu erkennen, den Deutschen die Wahl ihrer Bündniszugehörigkeit selbst zu überlassen. Der endgültige Durchbruch gelang Mitte Juli bei einem Treffen von Kohl und Gorbatschow im Kaukasus. Dabei sicherte der sowjetische Präsident dem vereinigten Deutschland nicht nur die sofortige volle Souveränität zu, son- Helmut Kohl, Michail Gorbatschow und Hans- Dietrich Genscher am 16. Juli 1990 im Kaukasus. 29

20 Jahre Deutsche Einheit

20 Jahre Deutsche Einheit 20 Jahre Deutsche Einheit 20 Jahre Deutsche Einheit Inhalt Grußwort der Bundeskanzlerin 06 Grußwort des Bundesinnenministers 07 Wir sind das Volk! 08 1990 das Jahr der Entscheidungen 21 Neue Strukturen

Mehr

Quiz. Deutsche Einheit/Neue Bundesländer

Quiz. Deutsche Einheit/Neue Bundesländer Quiz Deutsche Einheit/Neue Bundesländer 2011 Dieses Quiz finden Sie mit Lösungen und Erläuterungen im Internetauftritt des Beauftragten für die Neuen Bundesländer unter www.beauftragter-neue-laender.de

Mehr

Zeitgeschichtliches Forum Leipzig

Zeitgeschichtliches Forum Leipzig 7 Das Zeitgeschichtliche Forum Leipzig widmet sich in seiner Dauerausstellung der Geschichte von Diktatur, Widerstand und Zivilcourage in der DDR vor dem Hintergrund der deutschen Teilung. Wechselausstellungen,

Mehr

Einbürgerungstest Nr. 4

Einbürgerungstest Nr. 4 Einbürgerungstest Nr. 4 Einbürgerungstest: Frage 1/33 Wen müssen Sie in Deutschland auf Verlangen in Ihre Wohnung lassen? den Postboten / die Postbotin den Vermieter / die Vermieterin den Nachbarn / die

Mehr

Modelltest Einbürgerungskurs

Modelltest Einbürgerungskurs Modelltest zum bundeseinheitlichen Einbürgerungstest mit Bewertungsschlüssel Im bundeseinheitlichen Einbürgerungstest des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) müssen Sie 33 Aufgaben lösen.

Mehr

3. Die Wiedervereinigung ist auf das Ineinandergreifen verschiedener Entwicklungen massenhafte Ausreise, Bürgerbewegung,

3. Die Wiedervereinigung ist auf das Ineinandergreifen verschiedener Entwicklungen massenhafte Ausreise, Bürgerbewegung, 1. Die Vorgänge im Herbst 1989 waren revolutionärer Natur. Sie fanden ihre Ursache im ökonomischen, politischen und moralischen Bankrott des totalitären SED-Regimes. Erstmals bei den gefälschten Kommunalwahlen

Mehr

Fachcurriculum Geschichte Sophienschule: Jahrgang 10

Fachcurriculum Geschichte Sophienschule: Jahrgang 10 Fachcurriculum Geschichte Sophienschule: Jahrgang 10 Geschichte Deutschlands nach 1945 im europäischen und internationalen Kontext Unterrichtseinheit mit Unterthemen/ Schwerpunkten/ Leitfragen Inhaltsbezogene

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Liebe Leserinnen und liebe Leser,

Inhaltsverzeichnis. Liebe Leserinnen und liebe Leser, ? war die Was DDR? ? war die Was DDR? Liebe Leserinnen und liebe Leser, Vor einem Vierteljahrhundert haben die Ostdeutschen die Mauer mit ihrem Mut zum Einsturz gebracht. Die Friedliche Revolution in der

Mehr

Wir sind die Partei DIE LINKE. Das wollen wir mit unserer politischen Arbeit. geschrieben in Leichter Sprache

Wir sind die Partei DIE LINKE. Das wollen wir mit unserer politischen Arbeit. geschrieben in Leichter Sprache Wir sind die Partei DIE LINKE Das wollen wir mit unserer politischen Arbeit geschrieben in Leichter Sprache 1 Herausgeber: Bundes-Geschäfts-Führung von der Partei DIE LINKE Kleine Alexanderstraße 28 10178

Mehr

allensbacher berichte

allensbacher berichte allensbacher berichte Institut für Demoskopie Allensbach 001 / Nr. 7 DAS VERTRAUEN IN DEN EURO SINKT Auch die Hoffnung auf einen langfristigen Nutzen der gemeinsamen Europawährung schwindet dahin Allensbach

Mehr

Einbürgerungstest. Testfragebogen. für Frau Karin Mustermann geboren am 01.01.1966 in Bangkok / Thailand

Einbürgerungstest. Testfragebogen. für Frau Karin Mustermann geboren am 01.01.1966 in Bangkok / Thailand Prüfungsnr.: Testfragebogennr.: Bundesland: 1 10001 Berlin Einbürgerungstest Testfragebogen für Frau Karin Mustermann geboren am 01.01.1966 in Bangkok / Thailand Prüfungstermin Volkshochschule Berlin Mitte

Mehr

DAS URTEIL DES BUNDESVERFASSUNGSGERICHTS ZUM ESM-VERTRAG UND ZUM FISKALVERTRAG VOM 12. SEPTEMBER 2012 HINTERGRÜNDE UND INFORMATIONEN

DAS URTEIL DES BUNDESVERFASSUNGSGERICHTS ZUM ESM-VERTRAG UND ZUM FISKALVERTRAG VOM 12. SEPTEMBER 2012 HINTERGRÜNDE UND INFORMATIONEN DAS URTEIL DES BUNDESVERFASSUNGSGERICHTS ZUM ESM-VERTRAG UND ZUM FISKALVERTRAG VOM 12. SEPTEMBER 2012 HINTERGRÜNDE UND INFORMATIONEN Informationen zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum ESM-Vertrag

Mehr

WIR SIND DIE UNION DEUTSCHLANDS. BESCHLUSS DES BUNDESAUSSCHUSSES DER CDU DEUTSCHLANDS VOM 22. MÄRZ 2010 IN BERLIN

WIR SIND DIE UNION DEUTSCHLANDS. BESCHLUSS DES BUNDESAUSSCHUSSES DER CDU DEUTSCHLANDS VOM 22. MÄRZ 2010 IN BERLIN WIR SIND DIE UNION DEUTSCHLANDS. BESCHLUSS DES BUNDESAUSSCHUSSES DER CDU DEUTSCHLANDS VOM 22. MÄRZ 2010 IN BERLIN Wir sind die Union Deutschlands. Einigkeit und Recht und Freiheit Für das deutsche Vaterland!

Mehr

Arbeitsmarktberichterstattung, Juni 2014. Der Arbeitsmarkt in Deutschland Menschen mit Migrationshintergrund auf dem deutschen Arbeitsmarkt

Arbeitsmarktberichterstattung, Juni 2014. Der Arbeitsmarkt in Deutschland Menschen mit Migrationshintergrund auf dem deutschen Arbeitsmarkt Arbeitsmarktberichterstattung, Juni 2014 Der Arbeitsmarkt in Menschen mit auf dem deutschen Arbeitsmarkt Menschen mit auf dem deutschen Arbeitsmarkt Impressum Herausgeber: Zentrale Arbeitsmarktberichterstattung

Mehr

! " #$! % " & & ' "( & ) * +$ #, - - & !. " / 0. (( ( #1 $ ( $ 2$. $,& $( $ 3 $4 $( - $ % 1 $ ( ' +& 3(. 41*.$!$ ! ( - #! *. $ + (. ) ( ( 3 ,.

!  #$! %  & & ' ( & ) * +$ #, - - & !.  / 0. (( ( #1 $ ( $ 2$. $,& $( $ 3 $4 $( - $ % 1 $ ( ' +& 3(. 41*.$!$ ! ( - #! *. $ + (. ) ( ( 3 ,. ! " #$! % " & & ' "( & ) * +$ #, - - &!. " /,*$( 0. (( ( #1 $ ( $ 2$. $,& $( $ 3 $4 $( - $ % 1 $ ( ' +& 3(. 41*.$!$! ( - #! *. $ + (. ) ( ( 3,. & 4 5& $ 6/ 3$ +& $ 2$ $ $ ) #!4!(. * 78 + $3)! 6 ( (2. $194

Mehr

Jahresbericht der Bundesregierung zum Stand der Deutschen Einheit 2014

Jahresbericht der Bundesregierung zum Stand der Deutschen Einheit 2014 Jahresbericht der Bundesregierung zum Stand der Deutschen Einheit 2014 Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit 11019 Berlin www.bmwi.de Text und

Mehr

BOTSCHAFT DER REPUBLIK TÜRKEI

BOTSCHAFT DER REPUBLIK TÜRKEI e-brief TÜRKEI Nr. 2010/10 In dieser Ausgabe Presseerklärung vom 14. Mai 2010 über die Entscheidung der Vereinigten Staaten von Amerika, der Gruppe der Freunde der Allianz der Zivilisationen beizutreten

Mehr

Bayerische Staatskanzlei

Bayerische Staatskanzlei Bayerische Staatskanzlei Pressemitteilung «Empfängerhinweis» Nr: 289 München, 4. November 2014 Bericht aus der Kabinettssitzung: 1. Europaministerin Dr. Merk und Wissenschaftsminister Dr. Spaenle: Andrássy-Universität

Mehr

Berlin Aktuell Newsletter der Bundestagsabgeordneten Bärbel Bas & Mahmut Özdemir Sonderausgabe Griechenland 20.7.2015

Berlin Aktuell Newsletter der Bundestagsabgeordneten Bärbel Bas & Mahmut Özdemir Sonderausgabe Griechenland 20.7.2015 1 WEITERE HILFEN FÜR GRIECHENLAND Griechenland hat eine Bewährungsprobe bestanden An diesem Freitag hat der Bundestag in namentlicher Abstimmung einen Antrag der Bundesregierung beschlossen, Griechenland

Mehr

Deutsch-Chinesischer Freundschaftsverein e.v.

Deutsch-Chinesischer Freundschaftsverein e.v. Deutsch-Chinesischer Freundschaftsverein e.v. Informationsblatt Nr. 10 Liebe Mitglieder unseres Deutsch Chinesischen Freundschaftsvereins, Liebe Freundinnen und Freunde, im Namen des Vorstandes übermittele

Mehr

Das»Prinzip Evernote«

Das»Prinzip Evernote« Das»Prinzip Evernote« Die Rede von der»informationsflut«ist in unserer Gesellschaft schon fast zu einer Standardklage geworden. In Zeiten des Internets schwirren so viele Informationen umher wie nie zuvor

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien RENTE NEIN DANKE! In Rente gehen mit 67, 65 oder 63 Jahren manche älteren Menschen in Deutschland können sich das nicht vorstellen. Sie fühlen sich fit und gesund und stehen noch mitten im Berufsleben,

Mehr

9 Der Bundespräsident. 1. Welches ist der Unterschied zwischen einem parlamentarischen und einem präsidentiellen Regierungssystem?

9 Der Bundespräsident. 1. Welches ist der Unterschied zwischen einem parlamentarischen und einem präsidentiellen Regierungssystem? 9 Der Bundespräsident 1. Welches ist der Unterschied zwischen einem parlamentarischen und einem präsidentiellen Regierungssystem? Bei dem parlamentarischen Regierungssystem wird der Regierungschef vom

Mehr

Haushaltsrede OB Wolff 2015

Haushaltsrede OB Wolff 2015 Haushaltsrede OB Wolff 2015 Der städtische Haushalt ist ein Balanceakt zwischen Soll und Haben: Wir sollen fordern die Bürger aber wir haben nicht für alles Geld sagt uns der Blick auf das Konto... Ich

Mehr

Gehaltsatlas 2014 Eine Studie über den Zusammenhang von Regionen und Gehalt

Gehaltsatlas 2014 Eine Studie über den Zusammenhang von Regionen und Gehalt ein Unternehmen von Gehaltsatlas 0 Eine Studie über den Zusammenhang von Regionen und Gehalt Seite /9 Wie wirken sich geografische Regionen auf das Gehalt aus? Welche regionalen Unterschiede gibt es zwischen

Mehr

52 Jahre Contergan - Countdown des Unrechts Mahnwache vor Grünenthal

52 Jahre Contergan - Countdown des Unrechts Mahnwache vor Grünenthal 52 Jahre Contergan - Countdown des Unrechts Mahnwache vor Grünenthal Presseerklärung v. 2.10.2009 Sehr geehrte Damen und Herren, ich begrüße Sie alle recht herzlich zur Mahnwache anlässlich des 52. Jahrestages

Mehr

So bleibt Deutschland stark.

So bleibt Deutschland stark. FDP Unser Kurzwahlprogramm So bleibt Deutschland stark. Nur mit uns. Vier gute Jahre für Deutschland Damit Deutschland stark bleibt ie Freiheit des Einzelnen ist Grund und Grenze D liberaler Politik. Deshalb

Mehr

Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland

Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland Elmar Brähler Oliver Decker Selbständige Abteilung für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie der Universität Leipzig Projektleiter: Prof. Dr. Elmar

Mehr

- 1. Grußwort des Landrates Michael Makiolla zum 20-jährigen Jubiläum der Stiftung Weiterbildung am 21. Januar 2011 um 15.

- 1. Grußwort des Landrates Michael Makiolla zum 20-jährigen Jubiläum der Stiftung Weiterbildung am 21. Januar 2011 um 15. - 1 Grußwort des Landrates Michael Makiolla zum 20-jährigen Jubiläum der Stiftung Weiterbildung am 21. Januar 2011 um 15.00 Uhr in Unna Sehr geehrte Damen und Herren, ich darf Sie ganz herzlich zur Feier

Mehr

SWR2 Zeitwort 28.04.1961:

SWR2 Zeitwort 28.04.1961: SWR2 MANUSKRIPT ESSAYS FEATURES KOMMENTARE VORTRÄGE SWR2 Zeitwort 28.04.1961: Die erste Gartenbauausstellung sozialistischer Länder wird eröffnet Von Michael Lachmann Sendung: 28.04.2015 Redaktion: Ursula

Mehr

Ergebnisse nach Bundesländern

Ergebnisse nach Bundesländern Alle Texte und Grafiken zum Download: www.die-aengste-der-deutschen.de Ergebnisse nach Bundesländern (in alphabetischer Reihenfolge) Das R+V-Infocenter ist eine Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden.

Mehr

Forschung aktuell. Newsletter I Ausgabe 249 I 34. Jahrgang I 29. August 2013 Seite 1. Medien und Erholung prägen den Freizeitalltag der Bundesbürger.

Forschung aktuell. Newsletter I Ausgabe 249 I 34. Jahrgang I 29. August 2013 Seite 1. Medien und Erholung prägen den Freizeitalltag der Bundesbürger. Newsletter I Ausgabe 249 I 34. Jahrgang I 29. August 2013 Seite 1 Freizeit-Monitor 2013 Die Stiftung für Zukunftsfragen eine Initiative von British American Tobacco stellt heute, am 29. August 2013, in

Mehr

DIE SOZIALVERSICHERUNG

DIE SOZIALVERSICHERUNG EINLEITUNG So können Sie sicher starten DIE SOZIALVERSICHERUNG BBK VBU-Schulung zum Thema Sozialversicherung EINLEITUNG Jetzt einsteigen und los! Ein neuer Lebensabschnitt hat für Sie begonnen: die berufliche

Mehr

Menschen in Not helfen, Zuwanderung ordnen und steuern, Integration sichern

Menschen in Not helfen, Zuwanderung ordnen und steuern, Integration sichern Menschen in Not helfen, Zuwanderung ordnen und steuern, Integration sichern Positionspapier von CDU und CSU Deutschland und Europa sehen sich der größten Zahl von Flüchtlingen seit Ende des Zweiten Weltkriegs

Mehr

Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2009

Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2009 Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2009 Im 1. Halbjahr 2009 meldeten insgesamt 61.517 Bundesbürger Privatinsolvenz an allein im 2. Quartal waren es 31.026 was einen Anstieg um 1,75 Prozent im Vergleich zum

Mehr

Inzwischen ist es offiziell: Europas Wirtschaft ist wieder im Abschwung.

Inzwischen ist es offiziell: Europas Wirtschaft ist wieder im Abschwung. Inzwischen ist es offiziell: Europas Wirtschaft ist wieder im Abschwung. Einfacher Grund: Wenn alle kürzen und Löhne senken fällt die nachfrage, also investieren die Unternehmen auch nicht. Insoweit ist

Mehr

CHECK24 Autofinanzierungsanalyse. Bundesländer und Berufsgruppen im Vergleich

CHECK24 Autofinanzierungsanalyse. Bundesländer und Berufsgruppen im Vergleich CHECK24 Autofinanzierungsanalyse Bundesländer und Berufsgruppen im Vergleich Stand: Juni 2014 CHECK24 2014 Agenda 1. Methodik 2. Zusammenfassung 3. Auswertung nach Bundesländern 4. Auswertung nach Berufsgruppen

Mehr

Wer wählt in Deutschland den Bundeskanzler / die Bundeskanzlerin? In wie viele Bundesländer ist die Bundesrepublik Deutschland gegliedert?

Wer wählt in Deutschland den Bundeskanzler / die Bundeskanzlerin? In wie viele Bundesländer ist die Bundesrepublik Deutschland gegliedert? Allgemeinwissen 1/8 Viele Betriebe stellen in ihren Einstellungstests Fragen zum Allgemeinwissen. Trainiere mit dem Arbeitsblatt dein Allgemeinwissen - einfach ausdrucken und los geht s. Tipp: Hefte das

Mehr

Schulden des öffentlichen Gesamthaushaltes

Schulden des öffentlichen Gesamthaushaltes in Mrd. Euro 2.000 1.800 Schulden des öffentlichen Gesamthaushaltes In absoluten Zahlen, 1970 bis 2012* Schulden des öffentlichen Gesamthaushaltes In absoluten Zahlen, 1970 bis 2012* Kreditmarktschulden

Mehr

WIR GEHÖREN ALLE DAZU

WIR GEHÖREN ALLE DAZU Nr. 465 Mittwoch, 1. Dezember 2010 WIR GEHÖREN ALLE DAZU Alle 27 EU-Länder auf einen Blick, gestaltet von der gesamten Klasse. Die 4E aus dem BG Astgasse hat sich mit dem Thema EU befasst. In vier Gruppen

Mehr

Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China, Indien und Pakistan

Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China, Indien und Pakistan Schillerstr. 59 10 627 Berlin E-Mail: info@berlin-institut.org Tel.: 030-22 32 48 45 Fax: 030-22 32 48 46 www.berlin-institut.org Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China,

Mehr

Das schwierige Erbe der Vergangenheit

Das schwierige Erbe der Vergangenheit Programm Das schwierige Erbe der Vergangenheit 11. 15. Nov. 2012 Sprache: Russisch Seminar für Multiplikatoren aus zentralasiatischen Staaten Sonntag, 11. November 2012 ANREISE bis ca. 14 Uhr : 2 Teilnehmer:

Mehr

6. Biennales Deutschland-Seminar der Hochschule für Politik München in Kooperation mit der Bayerischen Landeszentrale für Politische Bildungsarbeit

6. Biennales Deutschland-Seminar der Hochschule für Politik München in Kooperation mit der Bayerischen Landeszentrale für Politische Bildungsarbeit 6. Biennales Deutschland-Seminar der Hochschule für Politik München in Kooperation mit der Bayerischen Landeszentrale für Politische Bildungsarbeit Berlin 28. Mai 02. Juni 2012 - Vorläufiges Programm -

Mehr

Die Europäische Union

Die Europäische Union Die Europäische Union Leicht erklärt Ein Bericht über die EU in Leichter Sprache von Antje Gravenkamp und Kaileigh Spier 1 Die Europäische Union Was ist die EU? Deutschland liegt in Europa. Europa ist

Mehr

Schleswig-Holstein Was ist Politik?

Schleswig-Holstein Was ist Politik? Schleswig-Holstein? Was ist Politik? Eine Erklärung in Leichter Sprache Vorwort zur Broschüre Was ist Politik? In der Politik werden wichtige Entscheidungen getroffen. Für alle Menschen. Politik geht also

Mehr

Executive Briefing. Big Data und Business Analytics für Kunden und Unternehmen. In Zusammenarbeit mit. Executive Briefing. In Zusammenarbeit mit

Executive Briefing. Big Data und Business Analytics für Kunden und Unternehmen. In Zusammenarbeit mit. Executive Briefing. In Zusammenarbeit mit Big Data und Business Analytics für Kunden und Unternehmen Umfangreiche und ständig anwachsende Datenvolumen verändern die Art und Weise, wie in zahlreichen Branchen Geschäfte abgewickelt werden. Da immer

Mehr

Inhalt. Dank...11. Stellung und Leistungen der Eisenbahn/DR im ostdeutschen Verkehrswesen...37

Inhalt. Dank...11. Stellung und Leistungen der Eisenbahn/DR im ostdeutschen Verkehrswesen...37 Inhalt Dank...11 I. Einleitung...13 1. Gegenstand und Ziel der Arbeit...13 2. Forschungsstand, Quellenlage und Aufbau...22 3. Die Verwendung der Begriffe»Infrastruktur«und»Deutsche Reichsbahn«in der DDR...34

Mehr

Umfragen im auftrag der Deutschen Telekom. Ab in die Wolke. Cloud ist Alltag

Umfragen im auftrag der Deutschen Telekom. Ab in die Wolke. Cloud ist Alltag Umfragen im auftrag der Deutschen Telekom Ab in die Wolke Cloud ist Alltag 2 LIFE Report 10 Bekanntheit Cloud: 73% der deutschen Onliner wissen was die Cloud ist. Cloud-Nutzung: Jeder fünfte Cloudanwender

Mehr

die taschen voll wasser

die taschen voll wasser finn-ole heinrich die taschen voll wasser erzählungen mairisch Verlag [mairisch 11] 8. Auflage, 2009 Copyright: mairisch Verlag 2005 www.mairisch.de Umschlagfotos: Roberta Schneider / www.mittelgruen.de

Mehr

ARD-DeutschlandTREND: Februar 2015. ARD- DeutschlandTREND Februar 2015 Eine Studie im Auftrag der tagesthemen

ARD-DeutschlandTREND: Februar 2015. ARD- DeutschlandTREND Februar 2015 Eine Studie im Auftrag der tagesthemen ARD- DeutschlandTREND Februar 2015 Eine Studie im Auftrag der tagesthemen Untersuchungsanlage Grundgesamtheit: Stichprobe: Autor: Redaktion WDR: Wissenschaftliche Betreuung und Durchführung: Erhebungsverfahren:

Mehr

Landwirtschaft ohne Subventionen das Beispiel Neuseeland

Landwirtschaft ohne Subventionen das Beispiel Neuseeland Landwirtschaft ohne Subventionen das Beispiel Neuseeland Vortrag anlässlich der Tagung der Friedrich-Ebert-Stiftung Auf dem Weg zu einer Landwirtschaft ohne Subventionen? am 10. November 2008 in Berlin

Mehr

Der Bayerische Land-Tag in leichter Sprache

Der Bayerische Land-Tag in leichter Sprache Der Bayerische Land-Tag in leichter Sprache Seite Inhalt 2 Begrüßung Der Bayerische Land-Tag in leichter Sprache 4 1. Der Bayerische Land-Tag 6 2. Die Land-Tags-Wahl 8 3. Parteien im Land-Tag 10 4. Die

Mehr

Region,!Relevanz!und!rollende!Rubel!!10!Thesen!über!das!lokale!Fernsehen! Bert!Lingnau,!Medienanstalt!Mecklenburg?Vorpommern!

Region,!Relevanz!und!rollende!Rubel!!10!Thesen!über!das!lokale!Fernsehen! Bert!Lingnau,!Medienanstalt!Mecklenburg?Vorpommern! Region,RelevanzundrollendeRubel 10ThesenüberdaslokaleFernsehen BertLingnau,MedienanstaltMecklenburg?Vorpommern KeynotezumLokal/TV/Kongress2015vom23./24.SeptemberinPotsdam SehrgeehrteDamenundHerren, ich

Mehr

Die Landtagswahlen in Baden-Württemberg seit 1952

Die Landtagswahlen in Baden-Württemberg seit 1952 Die Landtagswahlen in Baden-Württemberg seit 1952 Monika Hin Monika Hin M. A. ist Leiterin des Referats Mikrozensus, Erwerbstätigkeit, Wohnungswesen, Wahlen im Statistischen Landesamt Baden- Württemberg.

Mehr

CHECK24-Autokreditatlas. Analyse der Autokredit-Anfragen aller CHECK24-Kunden aus 2011 & 2012

CHECK24-Autokreditatlas. Analyse der Autokredit-Anfragen aller CHECK24-Kunden aus 2011 & 2012 CHECK24-Autokreditatlas Analyse der Autokredit-Anfragen aller CHECK24-Kunden aus 2011 & 2012 Stand: März 2013 CHECK24 2013 Agenda 1. Methodik 2. Zusammenfassung 3. Autokredite 2011 vs. 2012 4. Kredit,

Mehr

Der Fahrplan... gültig für die Menschen im Lande des schnellen Vergessens (blühende Landschaften)

Der Fahrplan... gültig für die Menschen im Lande des schnellen Vergessens (blühende Landschaften) Der Fahrplan... gültig für die Menschen im Lande des schnellen Vergessens (blühende Landschaften) 18. September 1944 Verkündung der Besetzung des Deutschen Reiches und der Beschlagnahme allen Besitzes

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur Übernahme von Gewährleistungen im Rahmen eines europäischen Stabilisierungsmechanismus

Entwurf eines Gesetzes zur Übernahme von Gewährleistungen im Rahmen eines europäischen Stabilisierungsmechanismus Deutscher Bundestag Drucksache 17/ 17. Wahlperiode Gesetzentwurf der Fraktionen von CDU/CSU und FDP Entwurf eines Gesetzes zur Übernahme von Gewährleistungen im Rahmen eines europäischen Stabilisierungsmechanismus

Mehr

Kurzinformation zum Umzug des Umweltbundesamtes nach Dessau

Kurzinformation zum Umzug des Umweltbundesamtes nach Dessau Berlin, 18.04.2005 Kurzinformation zum Umzug des Umweltbundesamtes nach Dessau Einleitung: Es ist soweit: Das Umweltbundesamt (UBA) zieht ab dem 22. April 2005 um. Der neue Hauptsitz des Amtes wird Dessau

Mehr

Sehr geehrter Herr Zoller

Sehr geehrter Herr Zoller Sehr geehrter Herr Zoller Da Sie, wie Sie schreiben, der "Transparenz" verpflichtet sind, und diese eine "unabdingbare Voraussetzung ist für eine glaubwürdige, vertrauensvolle Politik ist", habe ich zu

Mehr

[Statut des Ministeriums für Staatssicherheit der Deutschen Demokratischen Republik]

[Statut des Ministeriums für Staatssicherheit der Deutschen Demokratischen Republik] 30. Juli 1969 Statut des Ministeriums für Staatssicherheit Nachweis/Quelle: BStU, MfS, SdM 2619, Bl. 1 11. 11 S. (10 S. Statut [Kopie], 1 S. Beschluss NVR [Original]). Vermerke: [Auf NVR-Beschluss:] U/30.7.1969

Mehr

BV Nowak Eine kleine Rezension

BV Nowak Eine kleine Rezension BV Nowak Eine kleine Rezension 15.02.2014 Fast 2 Monate wohnen wir jetzt schon in unserem Eigenheim. Unser Traum vom Haus begann schon früh. Jetzt haben wir es tatsächlich gewagt und es keine Minute bereut.

Mehr

2 Die Voraussetzungen für die Zusammenarbeit von Volkshochschulen und Gewerkschaften

2 Die Voraussetzungen für die Zusammenarbeit von Volkshochschulen und Gewerkschaften 2 Die Voraussetzungen für die Zusammenarbeit von Volkshochschulen und Gewerkschaften In Hannover waren gute Voraussetzungen vorhanden, um eine Zusammenarbeit zwischen Gewerkschaften und Volkshochschulen

Mehr

ARD plusminus. Gutachten - Entscheidend in vielen Schadenersatz-Prozessen Video verfügbar bis 21.04.2016

ARD plusminus. Gutachten - Entscheidend in vielen Schadenersatz-Prozessen Video verfügbar bis 21.04.2016 ARD plusminus Gutachten Entscheidend in vielen Schadenersatz-Prozessen Gutachten - Entscheidend in vielen Schadenersatz-Prozessen Video verfügbar bis 21.04.2016 Wer unverschuldet einen Unfall oder einen

Mehr

FORUM: Das Erbe der Wende

FORUM: Das Erbe der Wende FORUM: Das Erbe der Wende Ohne die Bürgerrechtler, ohne ihr mutiges, Risiken in Kauf nehmendes Handeln wäre die Wende des Herbstes 1989 nicht möglich gewesen. Ohne die Bürgerbewegung wäre es nicht zur

Mehr

Zentrale Gedenkveranstaltung zum Volkstrauertag 2013. Gedenkrede des Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts. Prof. Dr.

Zentrale Gedenkveranstaltung zum Volkstrauertag 2013. Gedenkrede des Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts. Prof. Dr. Zentrale Gedenkveranstaltung zum Volkstrauertag 2013 Gedenkrede des Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts Prof. Dr. Andreas Voßkuhle 17. November 2013, Deutscher Bundestag, Berlin Sehr geehrter Herr

Mehr

Menschen mit Behinderungen haben die gleichen Rechte! Für eine inklusive Gesellschaft

Menschen mit Behinderungen haben die gleichen Rechte! Für eine inklusive Gesellschaft U N S E R P R O J E K T H E I S S T Z U K U N F T M A I 2 0 1 2 Menschen mit Behinderungen haben die gleichen Rechte! Für eine inklusive Gesellschaft DER VORSORGENDE SOZIALSTAAT Für eine inklusive Gesellschaft:

Mehr

Freie und Hansestadt Hamburg

Freie und Hansestadt Hamburg Freie und Hansestadt Hamburg Erster Bürgermeister 30. April 2014: Smart City Initiative / Memorandum of Understanding Meine sehr geehrten Damen und Herren, Wir schaffen das moderne Hamburg. Unter diese

Mehr

Antrag auf Erlaß einer einstweiligen Verfügung. des Philologenverbandes Schleswig-Holstein e. V., vertreten durch..,

Antrag auf Erlaß einer einstweiligen Verfügung. des Philologenverbandes Schleswig-Holstein e. V., vertreten durch.., Freitag, 11. April 2014 Antrag auf Erlaß einer einstweiligen Verfügung des Philologenverbandes Schleswig-Holstein e. V., vertreten durch.., - Antragstellers - Prozeßbevollmächtigte: Rechtsanwälte Dr. Graf

Mehr

2. Tag des Runden Tisches

2. Tag des Runden Tisches 2. Tag des Runden Tisches der UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung in Deutschland Berlin, 28./29. November 2011 Wie geht es weiter nach 2014? Ausblick und Diskussion Handlungsbedarf Die lead agency

Mehr

Antrag auf Einsicht in die Stasi-Unterlagen

Antrag auf Einsicht in die Stasi-Unterlagen Antrag auf Einsicht in die Stasi-Unterlagen Sehr geehrte Antragstellerin, sehr geehrter Antragsteller, Sie haben das Recht auf Zugang zu den Unterlagen, die das Ministerium für Staatssicherheit zu Ihrer

Mehr

Satzung Dünenfüchse Bonn-Tannenbusch. Präambel

Satzung Dünenfüchse Bonn-Tannenbusch. Präambel Präambel Der Verein Dünenfüchse Bonn-Tannenbusch e.v. ist aus der Mieterinitiative HiCoG-Dünenfüchse in der amerikanischen Siedlung Bonn-Tannenbusch hervorgegangen. Er ist dem Ideal der grassroots democracy

Mehr

1 Million 33 tausend und 801 Euro.

1 Million 33 tausend und 801 Euro. Gemeinderat 24.02.2011 19.00 Uhr TOP 7 / Haushalt Stellungnahme der CDU-Fraktion Sperrfrist: Redebeginn, es gilt das gesprochene Wort. Als ich den Entwurf des Haushaltes 2011 gesehen habe, bin ich zunächst

Mehr

Architekturbüros LOVE architects and urbanism (Graz) und Henning Larsen Architects (Kopenhagen) liegen nach Architektenwettbewerb

Architekturbüros LOVE architects and urbanism (Graz) und Henning Larsen Architects (Kopenhagen) liegen nach Architektenwettbewerb Presseinformation 50Hertz Transmission GmbH EC Architekturbüros LOVE architects and urbanism (Graz) und Henning Larsen Architects (Kopenhagen) liegen nach Architektenwettbewerb für neue Unternehmenszentrale

Mehr

»Herr Most, Sie verhindern die Währungsunion!«

»Herr Most, Sie verhindern die Währungsunion!« »Herr Most, Sie verhindern die Währungsunion!«In Bonn berieten Regierungskommissionen über das zukünftige Deutschland. Die Deutsche Bank als wichtigstes Finanzinstitut der alten Bundesrepublik war zumeist

Mehr

Vergleich der Positionen

Vergleich der Positionen 1/6 2/6 3/6 4/6 5/6 Legende stimme zu stimme nicht zu neutral SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands GRÜNE BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN FDP Freie Demokratische

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt: Die Weimarer Republik. Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt: Die Weimarer Republik. Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: : Die Weimarer Republik Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de Inhalt Vorwort 4 Seiten Kapitel I: Die

Mehr

Sächsisches Sorbengesetz - SächsSorbG. Gesetz. über die Rechte der Sorben im Freistaat Sachsen (Sächsisches Sorbengesetz SächsSorbG)

Sächsisches Sorbengesetz - SächsSorbG. Gesetz. über die Rechte der Sorben im Freistaat Sachsen (Sächsisches Sorbengesetz SächsSorbG) Gesetz über die Rechte der Sorben im Freistaat Sachsen (Sächsisches Sorbengesetz SächsSorbG) Vom 31. März 1999 Rechtsbereinigt mit Stand vom 1. August 2008 Der Sächsische Landtag hat am 20. Januar 1999

Mehr

Landeskunde. Finalrunde

Landeskunde. Finalrunde 1 Landeskunde 1. Bundesländer Finalrunde Die Bundesrepublik Deutschland besteht aus 16 Bundesländern. Auf Seite 102 im Kursbuch sind die deutschen Bundesländer mit ihren Wappen abgebildet. (Vokabelhilfe:

Mehr

Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex Geschäftsordnung

Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex Geschäftsordnung Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex Geschäftsordnung 1 Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex... 2 1.1 Aufgaben und Zielsetzung... 2 1.2 Zusammensetzung... 2 1.3

Mehr

Sehr geehrter Herr Erzbischof, sehr geehrter Herr Nuntius, meine sehr geehrten Damen und Herren,

Sehr geehrter Herr Erzbischof, sehr geehrter Herr Nuntius, meine sehr geehrten Damen und Herren, Bischofsweihe und Amtseinführung von Erzbischof Dr. Stefan Heße am 14. März 2015 Sehr geehrter Herr Erzbischof, sehr geehrter Herr Nuntius, meine sehr geehrten Damen und Herren, heute bekommen die Katholiken

Mehr

Rede zum Haushalt 2014 Soziale Fraktion im Rat der Stadt Dorsten

Rede zum Haushalt 2014 Soziale Fraktion im Rat der Stadt Dorsten Rede zum Haushalt 2014 Soziale Fraktion im Rat der Stadt Dorsten Reinhild Reska Sehr geehrter Herr Bürgermeister, meine Damen und Herren, die Soziale Fraktion wird der Fortschreibung des Haushaltssanierungsplanes

Mehr

Seit 125 Jahren... Unterwegs

Seit 125 Jahren... Unterwegs Seit 125 Jahren... Unterwegs Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen Aristoteles 2 DBV-Winterthur 125 Jahre unterwegs Aufbau und Bewährung Der Anfang war erhaben: Seine Majestät der Kaiser und König hatten

Mehr

Fachkräfte sichern. Jugendliche ohne Schulabschluss in der Ausbildung

Fachkräfte sichern. Jugendliche ohne Schulabschluss in der Ausbildung Fachkräfte sichern Jugendliche ohne Schulabschluss in der Ausbildung Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit 1119 Berlin www.bmwi.de Redaktion

Mehr

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Konferenz der Präsidentinnen und Präsidenten der deutschen und österreichischen Landesparlamente, des Deutschen Bundestages, des Bundesrates sowie des Südtiroler Landtages

Mehr

Das Youth Future Manifest

Das Youth Future Manifest Das Youth Future Manifest 1. Fassung, 18. September 2010 Präambel In den vergangenen drei Tagen haben wir, 120 Jugendliche aus Ländern aller Kontinente, uns mit dem Zustand unserer Welt befasst und erkannt,

Mehr

Satzung des Vereins Antistalinistische Aktion Berlin-Normannenstraße e.v. (ASTAK)

Satzung des Vereins Antistalinistische Aktion Berlin-Normannenstraße e.v. (ASTAK) Satzung des Vereins Antistalinistische Aktion Berlin-Normannenstraße e.v. (ASTAK) Name, Sitz, Geschäftsjahr Der Verein führt den Namen: Antistalinistische Aktion Berlin-Normannenstraße e.v. - ASTAK Der

Mehr

Erklärung von Alma-Ata

Erklärung von Alma-Ata Erklärung von Alma-Ata Die Internationale Konferenz über primäre Gesundheitsversorgung, die am zwölften Tag des Monats September neunzehnhundertachtundsiebzig in Alma-Ata stattfand, gibt angesichts des

Mehr

vom 02.02.2005 1 Grundsatz der Gleichbehandlung

vom 02.02.2005 1 Grundsatz der Gleichbehandlung Aufgrund von 9 Abs. 1 i. V. m 74 Abs. 1, Ziff. 1 des Gesetzes über die Hochschulen des Landes Brandenburg (Brandenburgisches Hochschulgesetz - BbgHG) vom 6. Juli 2004 (GVBl. Nr. 17, S. 394 ff.) hat der

Mehr

Rede der Parl. Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Julia Klöckner

Rede der Parl. Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Julia Klöckner Rede der Parl. Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Julia Klöckner Anlass: Termin: Ort: Thema: Teilnehmer: Rededauer: Bundestagsdebatte zu Dispositions-

Mehr

Fakten, Analysen, Positionen 39 Sparkassen sind in der Finanzmarktkrise noch wichtiger geworden

Fakten, Analysen, Positionen 39 Sparkassen sind in der Finanzmarktkrise noch wichtiger geworden S Finanzgruppe Deutscher Sparkassen- und Giroverband Fakten, Analysen, Positionen 39 Sparkassen sind in der Finanzmarktkrise noch wichtiger geworden Die Stabilität der Sparkassen angesichts der Finanzmarktkrise

Mehr

Rede. der Bundesministerin der Verteidigung, Dr. Ursula von der Leyen, anläßlich. der 50. Münchner Sicherheitskonferenz. München,

Rede. der Bundesministerin der Verteidigung, Dr. Ursula von der Leyen, anläßlich. der 50. Münchner Sicherheitskonferenz. München, 1 Rede der Bundesministerin der Verteidigung, Dr. Ursula von der Leyen, anläßlich der 50. Münchner Sicherheitskonferenz München, 31. Januar 2014 Es gilt das gesprochene Wort! 2 Münchner Sicherheitskonferenz

Mehr

Die Lerche aus Leipzig

Die Lerche aus Leipzig Gemeinsamer europäischer Referenzrahmen Cordula Schurig Die Lerche aus Leipzig Deutsch als Fremdsprache Ernst Klett Sprachen Stuttgart Cordula Schurig Die Lerche aus Leipzig 1. Auflage 1 5 4 3 2 2013 12

Mehr

Aktien: Deutsche Konzerne wieder deutsch

Aktien: Deutsche Konzerne wieder deutsch Aktien: Deutsche Konzerne wieder deutsch 1. Kompetenzen Die Schülerinnen und Schüler sollen... 1. den Anteil deutscher Aktionäre an den DAX-Unternehmen ermitteln. 2. die in diesem Zusammenhang zu beobachtenden

Mehr

Beschlussempfehlung und Bericht

Beschlussempfehlung und Bericht Deutscher Bundestag Drucksache 16/5449 16. Wahlperiode 23. 05. 2007 Beschlussempfehlung und Bericht des Rechtsausschusses (6. Ausschuss) zu dem Gesetzentwurf der Bundesregierung Drucksache 16/3656 Entwurf

Mehr

25 Jahre Friedliche Revolution

25 Jahre Friedliche Revolution 25 Jahre Friedliche Revolution Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage in Sachsen Klaus-Peter Schöppner April 2014 Political Social TNS 2014 Studiensteckbrief Repräsentative Bevölkerungsumfrage

Mehr

Der Osthandel der Bundesrepublik Deutschland und die ökonomische Krise im Ostblock - Thesen

Der Osthandel der Bundesrepublik Deutschland und die ökonomische Krise im Ostblock - Thesen Prof. Dr. Manfred Wilke Der Osthandel der Bundesrepublik Deutschland und die ökonomische Krise im Ostblock - Thesen The Roots of the Collapse of the Soviet Union and the Eastern Bloc Economic Aspects Warschau,16.-18.

Mehr

Das Saarland leidet unter Einnahmeschwäche und Altlasten

Das Saarland leidet unter Einnahmeschwäche und Altlasten Arbeitskammer des Saarlandes Abteilung Wirtschaftspolitik - Stand: 22.5.2013 AK-Fakten Öffentliche Finanzen im Saarland Das Saarland leidet unter Einnahmeschwäche und Altlasten fakten Das Saarland hat

Mehr